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Autor / Bekenntnisse

Persönliche Bekenntnisse und Erfahrungsberichte
mit der spirituellen Lehre von D. Hawkins

 


 

Der Prozess, einen gefallenen Lehrer zu erkennen – Elimars Bericht

Vorbemerkung
Mein persönliches Bekenntnis abzulegen, ist relativ einfach:
Ich habe David Hawkins als meinen spirituellen Lehrer angenommen.

 



Sonnenstrahlen in der Dämmerung

 

Einen dazu passenden Erfahrungsbericht zu schreiben und darzulegen, wie verschiedene der Ideen von David Hawkins mir in meiner persönlichen und spirituellen Entwicklung so weitergeholfen haben, dass ich zu diesem Bekenntnis kommen konnte, das ist dagegen nicht so einfach und erfordert wahrscheinlich noch eine Menge Arbeit. Es ist mir aber persönlich eben ein großes Anliegen, dies zu tun, da ich den Wert von Hawkins Lehren gar nicht hoch genug einschätzen kann, es aber meines Erachtens an konkret nachvollziehbaren Berichten darüber mangelt, wie seine Lehre für solche Entwicklungen nutzbringend angewendet wurden. Dies verknüpfe ich mit der Hoffnung, dass ich damit etwas anregen kann, was zu weiteren nutzbringenden Anwendungen dieser Ideen führen möge, und vielleicht auch zu weiteren Bekenntnissen und deren Erklärung.
Da diese Entwicklungen bei mir, Elimar, in einem konkreten historisch-biografischen Kontext stattfanden und auch noch weiterhin stattfinden, werde ich erst einmal diesen – biografischen – Kontext zu skizzieren versuchen, und das heißt, dass ich meine persönliche Geschichte hier zum Teil veröffentlichen muss, was ungewöhnlich aber wohl nicht anders möglich scheint.
Es passt wirklich alles sehr gut zusammen, da mir das Thema "Biografie" zur Zeit auch im Außen gespiegelt wird.

 

Wie erhielt ich Kenntnis von Hawkins?

Die Ideen von David R Hawkins kamen erst 2006 in mein Leben, und zwar auf dem Wege, dass ein Freund und Geschäftspartner mir aus einer Eingebung heraus das Buch Power vs Force zum Geschenk machte, da er der Ansicht war, dass ich auch einmal etwas anderes als das Buch Ein Kurs in Wundern sollte. Er sagte mir später, dass es tatsächlich eine "Eingebung" war, wofür ich dem GEIST dankbar bin.
Natürlich muss er von Hawkins Bedeutung schon eingenommen gewesen sein, sonst hätte er mir nicht sagen können, dass Hawkins allgemein "anerkannt" sei, eine Aussage, die ich damals eher misstrauisch aufnahm und innerlich mit vielen Fragezeichen versah. Eine "allgemeine Anerkennung" ist in weltlichen Begriffen überhaupt nicht gegeben, so ist sie ausschließlich auf dem Hintergrund einer eigenen spirituellen Entwicklung und Positionierung zu verstehen.
Auch ist dieses Geschenk auf dem Hintergrund zu sehen, dass ich damals noch in der  Endeavor Academy steckte, und er hatte das – durchaus zutreffende – Gefühl, dass ich mich dort vielleicht geistig eingeengt hätte und mich als Mitglied dieser Gruppierung auch von außen eingeengt fühlte, und dass ich auch einmal etwas "außerhalb meiner Box" lesen sollte oder könnte.
Interessant für mich ist es, noch einmal darauf zu schauen, dass ich anfangs, das, was Hawkins im Besonderen über den Ein Kurs in Wundern (EKiW) schrieb, vollkommen ablehnen musste. Ich nahm mir das Buch zuerst eigentlich nur vor, um einiges aus meinem bisherigen Verständnis über den Kurs in dem Buch abzuchecken. So blätterte ich ein wenig darin herum. Als ich las, dass das Textbuch mit BW 550 und der Übungsteil mit BW 600 kalibriert wurde, empfand ich das als beleidigend, da ich als EKiW-Schüler selbstverständlich höhere Werte dafür ansetzen müsste, war ich erst einmal mit dem Buch fertig. Und auch die Methode, mit Hilfe des physischen Körpers Aussagen über meine spirituelle Heimat machen zu können, empfand ich geradezu grotesk.
Was mich dann doch bewegte, noch einen Blick hineinzuwerfen, war wohl eher Langeweile als wirkliches Interesse. Der Umschwung kam über seine Biografie, die ich nachvollziehbar fand und die mir sehr nahe ging, und von der ein sehr starker Eindruck von absoluter Ehrlichkeit und  spiritueller Redlichkeit ausging, eine Qualität, die ich zunehmend bei mir selbst, meinen Brüdern in der Academy und auch beim "Master Teacher" immer mehr vermisste oder begann zu bezweifeln.

 

Das Thema

Das vordringliche Thema, für das ich mich interessierte, und wo mir Hawkins' Lehre eine so große Hilfe wurde, kam mit einem dreiteiligen Video, das ich mir aus der Bibliothek der Endeavor Academy ausborgte. Als ich darin zum ersten Mal den Ausdruck the "fallen guru syndrom" hörte, wurde ich sehr wach, denn es erschien mir nach einiger Zeit leicht verständlich und inzwischen ist es sogar so, dass mir die Existenz dieses Syndroms ganz selbstverständlich erscheint.

 

Siehe auch: Elimars Erfahrungsbericht als Marxist, Forum Davidrhawkins.wunder-kurs.de, 30. März 2008

 

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