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2·2012


 

Anekdoten aus D. Hawkins Leben
... und die Moral von der Geschicht'

 

 

 

Antelope Canyon, Navajo Tribal Park, Arizona

 

 

 

 

KultCult

 

 

 

⚠ Achtung
Siehe Power vs. Truth, Januar 2013


 

Bestimmung im Leben von D. Hawkins

Was war der Zweck dieses Lebens?
[…] Die Bestimmung scheint zu sein,
∗ Zeugnis vom subjektiven Erleben der Realität abzulegen.
∗ Dann aus dem SELBST herauszugehen und eine
   Wissenschaft des Bewusstseins zu entwickeln.
∗ Es zuerst sein, es dann zu bezeugen und es
∗ schließlich – da es obendrein einem wissenschaftlich orientierten Psychiater widerfahren ist, – auf eine Weise zu beschreiben, die für 400er [d.h. Verstandesbestimmte] nachvollziehbar wäre.

Dr. David D. Hawkins, Sedona Seminar Vision, 3 DVD-Set, 25. Februar 2005
Siehe auch: ► Bestimmung

Schwöre keinen Eid – Der Club der Daumenlosen

Bei einem Seminar in New York City im Jahr 2002 und bei anderen Gelegenheiten 1 riet Hawkins:

Lege keine Gelübde ab; schwöre keine Eide.

Diesen Hinweis untermalte er mit seiner persönlichen Geschichte dazu. In seinem letzten früheren Leben vor etwa 300 Jahren war er ein buddhistischer Mönch eines Hinayana-Ordens gewesen. Er und drei seiner Mitbrüder hatten gemeinsam einen Eid zu einem nicht genannten Thema abgelegt. Wenn sie ihr Gelübde brächen, würde es Folgen nach sich ziehen.
Hawkins erzählt weiter, dass er alle seine Mitbrüder von damals in diesem Leben wieder getroffen habe – mit einem symptomatischen Kennzeichen, das sie miteinander verbindet: Jedem von ihnen fehlt ein Stück seines Daumens.

 

Ungefähr 1986, als Hawkins seinem Hobby des Schreinerns nachging, schnitt er sich mit einer laufenden Kreissäge beim Holzsägen ein Glied seines Daumens ab. Er habe nach dem Unfall allerdings nur acht Tropfen Blut vergossen, weil er seinen Widerstand bezüglich des Ereignisses preisgegeben habe.
Er stellte klar, dass der Verlust seines Daumens unabsichtlich war, jedoch Teil des Karmas und kein Zufall.2
Am 12. Juli 2006 im Satsang in Sedona erzählte er, dass er zu dem Zeitpunkt, als sein Daumen abgeschnitten war, 'Engelskräfte' um sich gefühlt habe. Um diese Aussage zu überprüfen machte er vor den anwesenden Zuhörern einen Muskeltest am Arm seiner Frau Susan, wodurch seine Aussage mit JA bestätigt wurde.

 

While living in Sedona, David Hawkins worked as chief of staff psychiatrist at Mingus Mountain Estate Residential Treatment Center in Prescott Valley (late 1990s-2002). The so-called "Girl's Ranch" was an institution housing troubled adolescent girls. One of the girls asked him what had happened to his thumb. He replied, "It's waiting for me up in heaven", which made her giggle.

 

Frage einer Zuhörerin: Wie steht es mit meiner eingegangenen Verpflichtung, eine bestimmte Yoga-Praxis, täglich mein ganzes Leben lang zu machen?
Antwort von Hawkins: //Übersetzung fehlt noch//
Audiointerview On vows and oaths [Über Schwüre und Eide], präsentiert vom aufgelösten US-Webradiosender Beyond the Ordinary, Minute 52:20, 13. April 2004

 

Question by a woman: How about my commitment to daily do a certain Yoga practice for all of my life?
Answer: You are not bound by an agreement that calibrates less than 200. (Calibrated as true.) [...] Generally, we are not bound by a commitment to the absence of truth. (Calibrated as true.) [...] A person might think that one is bound by a commitment to serve an illusion, but that would be an error. [...] If an oath is integrous, then you follow it through to the best of your ability. If five minutes a day is to the best of your ability, then that's all. I'd do it for a minute a day, that's the best of my ability, hahaha. Audio interview with David R. Hawkins, On vows and oaths, presented by suspended US American web radio station Beyond the Ordinary, hosts Nancy Lorenz and Elena Young, 52:20 minutes duration, aired 13. April 2004; also stated in: Sedona Seminar Conviction, 3 DVD set, 16. July 2005

Bevorzugte Getränke und Lieblingsessen

Hawkins kann über weite Strecken ohne Essen leben. Inedia [Nahrungslosigkeit] ist ein Siddhi-Zustand. Seine Frau Susan achtet darauf, dass er regelmäßig isst. Er würde es vergessen.
Am liebsten trinkt er in kleinen Schlucken Diät-Pepsi und Espresso. Seine Lieblingsmahlzeit sind Cheeseburger.
Als Hawkins jedoch dazu übergegangen war, nicht mehr ohne Diät-Pepsi aus dem Haus gehen, hat er auf sein Lieblingsgetränk verzichtet und seinen Hang dazu Gott übergeben.

Der Galeerensklave steigt aus.

Hawkins erzählt von einem Leben, das er hatte, in dem er Rudersklave auf einer Galeere war:

  • Aus Erschöpfung und Unterernährung trat er am Ruder einfach aus seinem Körper aus. Durch diesen Übergang/Tod in eine andere Daseinsform als sprituelles Wesen fühlte er sich auf der Stelle von tyrannischer Beherrschung befreit.

Die Liebe zu Angehörigen holt D. Hawkins zurück.

  • Als er in seiner Nahtoderfahrung als 14-jähriger Junge die Wärme und das Licht schmeckte, war sein Interesse nicht stark ausgeprägt, ins irdische Leben zurückzukehren. Er tat es dennoch aus Liebe zu seinem Vater, für dessen Weltverständnis der Tod endgültiges Aus bedeutete.
  • Als er als über 50-jähriger aufgrund einer schwerwiegenden Schilddrüsenerkrankung wieder mal dem Tod ins Auge blickte und der Idee auch Vieles abgewinnen konnte, leitete er seiner Tochter zuliebe mit Erfolg Gesundungsmaßnahmen ein.

Ausbildung zum Boxer

Hawkins erzählte, wie er als Jugendlicher von Mitschülern gemobbt wurde, weswegen ihn sein Großvater in einer Box-Schule anmeldete – in der eigens geschaffenen Klasse für Untergewichtige. Er sagte:

  • Für sich selbst eintreten, ist nicht dasselbe wie Aggression. Es ist etwas Anderes als sich tyrannisieren zu lassen. Diese Lektion habe ich gelernt. Ich habe auch gelernt, die Boxregeln von Marquis von Queensberry nicht anzuwenden, wenn ich es mit einer Straßenbande zu tun habe. Sobald ich einen Tritt in die Weichteile abbekommen hatte, waren die Boxregeln von Marquis von Queensberry für mich außer Kraft gesetzt. So lernte ich, gewahr zu sein, wer die anderen sind und nicht nur, wer ich selbst bin. Wer sie sind und auf welcher Ebene sie die Realität erleben.3

Rettender Einfall in der Wüste

Einmal strandete Hawkins mit seinem über 20 Jahre alten Chevrolet in der Wüste Patagoniens, 150 Meilen entfernt von der nächsten Stadt. Die Kabel seines nicht mehr taufrischen Kraftwagens fingen an, brenzlig zu riechen. Das Auto drohte, sich selbst zu entzünden und verbrennen. Er war ausgetrocknet vor Durst. Über ihm kreisten bereits die Geier. Er war bereit zu sterben, doch seine Stunde war noch nicht gekommen. Eine lebensrettende Ideen stellte sich von seiner inneren Wissendheit ein, die er einfach ausführte:

  • Er klappte das Handschuhfach seines Wagens auf und stellte fest, dass es aus robuster Pappe gefertigt war.
  • Er öffnete seine Thermoskanne, die noch einen kleinen Rest von Kaffee enthielt.
  • Mit einem Schraubenzieher ging er daran, ein Loch in die Pappe des Handschuhfachs zu bohren.
  • Den übrigen Schluck Kaffee schüttete er durch die entstandene Öffnung auf den Wüstenboden.
  • Wie sich bald herausstellte, wurde der Schwelbrand an einem der Elektrokabel unterhalb seines Wagens mit dem Kaffee gelöscht.
  • Danach startete er sein Gefährt wieder. Es sprang an, und er fuhr heim.
  • Die Geier gingen diesmal leer aus.

Humor überwindet die Sprechphobie vor Gruppen.

When using humor while delivering a lecture at a university which was followed by a releasing laughter sweeping the audience and himself, Hawkins broke free of a long-standing stage fright to speak in public, having been an introverted book worm in his youth for long he then switched to being an ambivert, enjoying silence the same than public talking.

  • Ich hatte eine Sprechphobie. Eines Tages, als ich bei einer Mitarbeitersitzung einen Fall vortrug, hatte ich Zweidrittel der Seite vorgelesen. Ich wusste, dass meine Stimme nicht mehr genügen würde, um den Rest der Seite vorzutragen. Ich hielt inne und die medizinische Belegschaft klatschte Beifall. Sie dachten, dass mein Vortrag beendet sei. Ich wusste dann, dass niemand zugehört hatte.4

  • I had a speaking phobia. One time, presenting a case at this staff meeting, as I got through 2/3 of the first page, I knew my voice wasn't going to last the rest of the page. I stopped, and the medical audience clapped. They thought I was done. I knew then that nobody was listening.5

Schimpfnamen in Koseworte umwandeln

  • Während seines Militäreinsatzes im Zweiten Weltkrieg nannten seine Kameraden Hawkins "Shorty" [Kleinwüchsiger]. Dieses Schimpfwort sollte ihn anfangs herabwürdigen. Hawkins – tatsächlich klein und schmächtig von Gestalt ist – nahm sie nicht persönlich. Auf diese Weise gelang es ihm, die Intention seiner Kameraden herumzudrehen, wodurch sich "Shorty" im Lauf der Zeit in ein Kosewort wandelte, in dem Liebe und Respekt mitschwangen.

Außerhalb des Körpers

In seiner Zeit als Atheist hatte Hawkins mehrere außerkörperliche Erfahrungen. Zusammen mit seinem Psychoanalytiker hat er das Erlebnis, das mit den Mitteln der herkömmlichen Logik nicht erklärbar ist, als Hirnstörung abgetan, die sie mit einem hochkomplizierten Fachterminus belegten.6

Kistenstapeln im Lagerhaus

  • Question: Being a former athlete, I had experienced the Zone numerous times where everything was unfolding effortlessly on its own. Would you say that enlightenment is a permanent state of the Zone?
    Answer: Ah yes, they have their similarities. Um hmm. When I was a young man working at a factory during World War II, I lifted heavy wooden crates for hours, um hmm. All the sudden, the crates felt like feathers. I observed myself performing the act all on its own as I worked tirelessly without fatigue.7
    Siehe: Sedona Veritas, YouTube film, 5:57 minutes duration, posted 2. July 2010

Überwindung des Pferde-Karmas

Hawkins beantwortet Hörerfragen und erzählt in der zweiten Hälfte des 1-stündigen Interviews davon, wie er sein Karma im Umgang mit Pferden erkannt und überwunden hat.8

 

  • I will just give you a personal experience. Horses and I never got along. They would throw me all the time, even almost broke my back a couple of times and I would take them jumping and they would refuse to jump and would go tail over head. Even as a child I remember almost dying because of horse. Horses and I just never got along. And then one time a past life memory came along of why horses and I never got along. Drunken sadism, take out my frustration and rage beating the horse. Horses never liked me. Why? Because of their collective memory. So once I recovered that, we now have a picture of a horse coming over and kissing me. We have it on our computer at home. So that overcame those past lives. But its only as you become more advanced that you want to get specific. […] It wasn't until I recovered that, forgave myself, asked for forgiveness. Because there is an essential horse spirit. And I said I‘m sorry that I was drunken and cruel, taking out my resentments and frustrations against a helpless animal and I was really concerned about it. Anyway horses have been different with me ever since. Sedona Satsang Q&A, 2 CD set, 10. January 2007

 

Horses are non-predatory power animals. When domesticated they are exposed to humans programmed in a predatory system. Horses are not victims. Using emotions as their source of information they can sense the state and intentions of present predators. They sense congruency and authenticity in another being and respond only positively to congruent emotions. Among humans only 10% of the emotions are expressed verbally, whereas 90% are conveyed nonverbally. Horses are sensitive to the 90% of the nonverbally conveyed emotions. They understand the paradox that living creatures are separate and not separate at the same time.

 

Humans have the same capacity to sense emotions. It is an expression of Social intelligence. In his book Social Intelligence the US American psychologist, science journalist and author Daniel Goleman (*1946) found out that the blood pressure of all people exposed to someone suppressing their feelings goes up. When this person returns to authenticity the blood pressure of all decreases.
See: Social Intelligence. The New Science of Human Relationships, Bantam Books, 2006, reprint edition 31. July 2007

Leben als Pirat

In einem früheren Leben als Pirat hatte Hawkins Gold in der Karibik Südamerikas versteckt. Per Muskeltest hatte er ermittelt, ob es noch immer dort ist. Dies wurde bestätigt. Als er "fragte", ob es in der göttlichen Ordnung ist, es zu heben, erhielt er ein Nein zur Antwort. Er begründete diese Antwort damit, dass das Karma der Allgemeinheit, der Besitzgier und den diesbezüglich getöteten Menschen auf die Person übertragen würde, die den Schatz findet und hebt. Seine Piratenkameraden von damals hat er wiedergetroffen. Es sind Mitglieder einer Motorradgang. Wenn sie wüssten, wo der Schatz liegt, würden sie nicht zögern, ihn zu heben, meinte er.9

Begegnung mit einem erleuchteten Bettler in New York

Zen des Hühnerfangens

'Dungbaron'

Die Nebenbeschäftigung als Pferdemist-Fahrer in Sedona half Hawkins bei der Integration seines relativ neuen Zustandes der Erleuchtung. Er nennt die Phase der Zurückgezogenheit die "glücklichste" seines Leben.10

Haustiere

Broccoli, Hawkins afrikanischer Graupapagei, sagt gelegentlich, wenn es still wird im Haus: "What's going on?" ["Was ist los?"]11

Erlebnis in der Cheops-Pyramide von Gizeh

Susan Hawkins asked her husband David about his night spent in meditation in the Great Pyramid of Giza near Cairo in Egypt many years ago. He talked briefly but somewhat reluctantly about the experience saying that he cannot put into words what he experienced.
With further coaxing by Susan, he shared that he was being visited by spirit beings from long ago.12

Englische Texte – English section on Dr. Hawkins anecdotes

Sedona study group in the eighties

In 1985-1986 a little study group met with Dr. David Hawkins on Sundays in different art galleries around Sedona, Arizona. There was an average of about 5 people at every meeting. The group studied the book Be as you are, edited by David Godman about Ramana Maharshi's teachings. D. Hawkins used to say to this little group of committed students they were group with the highest level of consciousness on the planet at the time being.

Humor beats the public speaking phobia.

When using humor while delivering a lecture at a university was followed by a releasing laughter sweeping the audience and himself, Hawkins broke free of a long-standing stage fright to speak in public, having been an introverted book worm in his youth. Now he is an ambivert, enjoying silence the same than public talking.

  • I had a speaking phobia. One time, presenting a case at this staff meeting, as I got through 2/3 of the first page, I knew my voice wasn't going to last the rest of the page. I stopped, and the medical audience clapped. They thought I was done. I knew then that nobody was listening.13

Déjà-vu

Hawkins related a paradoxical experience he had during WWII when he was being shipped out for duty to Asia. The train stopped in Colorado where he saw a watchtower that he knew he had seen before – even though he had never been West of the Mississippi River before in his life. Questioned on how this comes about he said he didn't know what is triggering it.

Pulled off by the road by a police officer

Osteoporosis

Hawkins said that just because you become enlightened doesn't mean your body is healed. The two are not necessarily related to each other. It might have to do with karma or the collective unconscious [LoC 560]. Sometimes miraculous healing may occur when faced with dire diseases.
The Indian sage Ramana Maharshi died of cancer for example. When he got older Hawkins suffered from osteoporosis.14

Trifocals – good sight – blindness

Hawkins who had worn trifocals since his youth quit wearing his glasses for six weeks and his eyesight was healed. This healing originated by a particular lesson in ACIM, "I am only subject to what is held in mind."
In the later years of his life Hawkins was nearly blind.

Moral: Do not rely on healing as an actual outcome, rather surrender to God's will.
Do what you can without being attached to the results.

Crusaders on the battle field

Hawkins recounts that he was participating in the Crusades. He and another warrior, the two of them being perhaps the best on the battlefield, fought to the death, each killing the other at the same time. Once they had left their bodies, they broke into hysterical laughter. Then Hawkins said, "I killed you for Jesus!", and his opponent said, ''"I killed you for Allah!" Lecture series 2002

Lifesaving idea when stranded in the desert

  • D. Hawkins shares about his truck breaking down near Patagonia. The car engine was smouldering, He was 150 miles from any town. He suffered heat exhaustion and had no water.
"Guess I'm gonna die here." So I sat back. Every time I'm close to death, I sit around waiting for it to happen! [Laughter.]
His inner knowingness, not the mind, said to use the half-inch of coffee in a plastic cup to fix the problem.15

 

Links zum Thema Anekdoten aus D. Hawkins Leben

Literatur

Literature (engl.)

Externe Weblinks


External web links (engl.)

  • Wikipedia entries ?,

Audio- und Videolinks

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Interne Links

Wiki-Ebene

 

 

1 Sedona Seminar Realization of the Self: Final Moments, DVD 1 von 3, Minute 1:27, 14. Dezember 2002)

2 Sedona Seminar Transcending Obstacles, DVD 3 von 3, Q&A-Teil, 3. September 2005

3 D. Hawkins, Sedona Satsang Q&A, 2 CD, 10. Januar 2007

4 Sedona Seminar God vs. Science. Limits of the Mind, 3 DVD-Set, 17. Februar 2007

5 Sedona Seminar God vs. Science. Limits of the Mind, 3 DVD set, 17. February 2007

6 Sedona Seminar Perception and Illusion: Distortions of Reality, DVD 2 von 3, Minute 45, Mai 2002

7 Cottonwood Satsang Q&A, 2 CD set, 9. June 2010

8 Q&A Audio interview with Dr. David R. Hawkins, MP3, presented by US American ACIM web radio station Miracles Center, Sedona, Arizona, host Ellen Sutherland, 1 hour duration (Pal Talk), 10. November 2005

9 Seminarserie 2002

10 Sedona Seminar Realization of the Self: Final Moments, 3 DVD-Set, 14. Dezember 2002

11 Sedona Seminar Practical Spirituality, 3 DVD-Set, 25. Oktober 2008

12 Cottonwood Seminar Spiritual Life in Today's World, 3 DVD set, 16. October 2010

13 Sedona Seminar God vs. Science. Limits of the Mind, 3 DVD set, 17. February 2007

14 The American Society for Clinical Nutrition study in 2006 found that Colas, but not other carbonated beverages, are associated with low bone mineral density in older women: The Framingham Osteoporosis Study1,2,3, presented by The American Journal of Clinical Nutrition, vol. 84 no. 4 936-942, October 2005

15 Prescott Seminar Peace [LoC 565] 3 DVD set, 8. August 2009

Letzte Bearbeitung:
10.08.2017 um 23:19 Uhr

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