Anekdoten aus D. Hawkins Leben
und die Moral von der Geschicht'
Was war der Zweck dieses [meines] Leben?
[…] Die Bestimmung scheint zu sein,
- Zeugnis vom subjektiven Erleben der Realität abzulegen. Es ist viele Male zuvor offenbart und anschließend mystifiziert und in eine Religion gepresst worden, wodurch es im MIssklang zum Stillstand gekommen ist.
- Dann aus dem SELBST herauszugehen und eine Wissenschaft des Bewusstseins zu entwickeln.
- Es zuerst sein, es dann zu bezeugen und es
- schließlich – da es obendrein einem wissenschaftlich orientierten Psychiater widerfahren ist, – auf eine Weise zu beschreiben, die für 400er [d. h. Verstandesbestimmte] nachvollziehbar wäre. FU Sedona Seminar Vision, bereit gestellt von Consciousnessproject.org, 26. Februar 2005
Schwöre keinen Eid – Der Club der Daumenlosen
Bei einem Seminar in New York City im Jahr 2002 und bei anderen Gelegenheiten (wie Sedona Seminar Realization of the Self - The Final Moments Teil 1 of 3, Minute 1:27, Dezember 2002) riet Hawkins:
Lege keine Gelübde ab; schwöre keine Eide.
Diesen Hinweis untermalte er mit seiner persönlichen Geschichte dazu. In seinem letzten früheren Leben vor etwa 300 Jahren war er ein buddhistischer Mönch eines Hinayana-Ordens gewesen. Er und drei seiner Mitbrüder hatten gemeinsam einen Eid zu einem nicht genannten Thema abgelegt. Wenn sie ihr Gelübde brächen, würde es Folgen nach sich ziehen.
Hawkins erzählt weiter, dass er alle seine Mitbrüder von damals in diesem Leben wieder getroffen habe – mit einem symptomatischen Kennzeichen, das sie miteinander verbindet: Jedem von ihnen fehlt ein Stück seines Daumens.
Ungefähr 1986, als Hawkins seinem Hobby des Schreinerns nachging, schnitt er sich mit einer laufenden Kreissäge beim Holzsägen ein Glied seines Daumens ab. Er habe nach dem Unfall allerdings nur acht Tropfen Blut vergossen, weil er seinen Widerstand bezüglich des Ereignisses preisgegeben habe.
Er stellte klar, dass der Verlust seines Daumens unabsichtlich war, jedoch Teil des Karmas und kein Zufall. Sedona Seminar Transcending Obstacles Q&A-Teil, September 2005
Am 12. Juli 2006 im Satsang in Sedona erzählte er, dass er zu dem Zeitpunkt, als sein Daumen abgeschnitten war, 'Engelskräfte' um sich gefühlt habe. Um diese Aussage zu überprüfen machte er vor den anwesenden Zuhörern eine kinesiologische Muskelüberprüfung am Arm seiner Frau Susan, wodurch seine Aussage mit JA bestätigt wurde.
Frage einer Zuhörerin: Wie steht es mit meiner eingegangenen Verpflichtung, eine bestimmte Yoga-Praxis, täglich mein ganzes Leben lang zu machen?
Antwort von Hawkins: You are not bound by an agreement that calibrates less than 200 (true). [...] Generally, we are not bound by a commitment to the absence of truth (true) [...] A person might think that one is bound by a commitment to serve an illusion, but that would be an error. [...] If an oath is integrous, then you follow it through to the best of your ability. If 5 minutes a day is to the best of your ability, then that's all. I'd do it for a minute a day, that's the best of my ability, hahaha. Sedona Seminar Conviction, Juli 2005
- Webradio Interview Über Schwüre und Eide Webradio-Sender Beyond the Ordinary, Minute 52:20, 13. April 2004
Der Galeerensklave steigt aus
Hawkins erzählt von einem Leben, das er hatte, in dem er Rudersklave auf einer Galeere war:
- Aus Erschöpfung und Unterernährung trat er am Ruder einfach aus seinem Körper aus. Durch diesen Übergang/Tod in eine andere Daseinsform als sprituelles Wesen fühlte er sich auf der Stelle von tyrannischer Beherrschung befreit.
Angehörige halten D. Hawkins ab, den Lebensfaden durchzutrennen
- Als er in seiner Nahtoderfahrung als 14-jähriger Junge die Wärme und das Licht schmeckte, war sein Interesse nicht stark ausgeprägt, ins irdische Leben zurückzukehren. Er tat es dennoch aus Liebe zu seinem Vater, für dessen Weltverständnis der Tod endgültiges Aus bedeutete.
- Als er als über 50-jähriger aufgrund einer schwerwiegenden Schilddrüsenerkrankung wieder mal dem Tod ins Auge blickte und der Idee auch Vieles abgewinnen konnte, leitete er seiner Tochter zuliebe mit Erfolg Gesundungsmaßnahmen ein.
Boxertraining
Hawkins erzählt, wie er als Jugendlicher von anderen Jungs gemobbt wurde, woraufhin ihn sein Großvater fürs minigewicht in eine Box-Schule anmeldete. Er sagt:
- Für sich selbst eintreten, ist nicht dasselbe wie Aggression. Es ist etwas Anderes als sich tyrannisieren zu lassen. Diese Lektion habe ich gelernt. Ich habe auch gelernt, die Boxregeln von Marquis von Queensberry nicht anzuwenden, wenn ich es mit einer Straßenbande zu tun habe. Sobald ich einen Tritt in die Weichteile abbekommen hatte, waren die Boxregeln von Marquis von Queensberry für mich außer Kraft gesetzt. So lernte ich, gewahr zu sein, wer die anderen sind und nicht nur, wer ich selbst bin. Wer sie sind und auf welcher Ebene sie die Realität erleben. Sedona Satsang Q&A, 10. Januar 2007
Ein rettender Einfall in der Wüste
Einmal strandete Hawkins mit seinem über 20 Jahre alten Chevrolet in der Wüste Arizonas. Die Kabel seines nicht mehr taufrischen Kraftwagens fingen an, brenzlig zu riechen. Das Auto drohte, sich selbst zu entzünden und verbrennen. Er war ausgetrocknet vor Durst. Über ihm kreisten bereits die Geier. Er führte einfach aus, was an zündenden und lebensrettenden Ideen sich einstellte:
- Er klappte das Handschuhfach seines Wagens auf und stellte fest, dass es aus robuster Pappe gefertigt war.
- Er öffnete seine Thermoskanne, die noch einen kleinen Rest von Kaffee enthielt.
- Mit einem Schraubenzieher ging er daran, ein Loch in die Pappe des Handschuhfachs zu bohren.
- Den übrigen Schluck Kaffee schüttete er durch die entstandene Öffnung auf den Wüstenboden.
- Wie sich bald herausstellte, wurde der Schwelbrand an einem der Elektrokabel unterhalb seines Wagens mit dem Kaffee gelöscht.
- Danach startete er sein Gefährt wieder. Es sprang an, und er fuhr heim.
- Die Geier gingen diesmal leer aus.
Sprechphobie vor Gruppen
- I had a speaking phobia. One time, presenting a case at this staff meeting, as I got through 2/3 of the first page, I knew my voice wasn't going to last the rest of the page. I stopped, and the medical audience clapped. They thought I was done. I knew then that nobody was listening. Sedona Seminar "God vs. Science", 17. Februar 2007
Kistenstapeln im Lagerhaus
Licht des Alls, S. 73-74
Karma mit Pferden
- Net Audio-Interview mit D. Hawkins Er beantwortet Hörerfragen und erzählt in der zweiten Hälfte des 1-stündigen Interviews davon, wie er sein Karma im Umgang mit Pferden erkannt und überwunden hat. 10. November 2005
- I will just give you a personal experience. Horses and I never got along. They would throw me all the time, even almost broke my back a couple of times and I would take them jumping and they would refuse to jump and would go tail over head. Even as a child I remember almost dying because of horse. Horses and I just never got along. And then one time a past life memory came along of why horses and I never got along. Drunken sadism, take out my frustration and rage beating the horse. Horses never liked me. Why? Because of their collective memory. So once I recovered that, we now have a picture of a horse coming over and kissing me. We have it on our computer at home. So that overcame those past lives. But its only as you become more advanced that you want to get specific. […] It wasn't until I recovered that, forgave myself, asked for forgiveness. Because there is an essential horse spirit. And I said I‘m sorry that I was drunken and cruel, taking out my resentments and frustrations against a helpless animal and I was really concerned about it. Anyway horses have been different with me ever since. Sedona Satsang Q&A, 10. Januar 2007
Ein Leben als Pirat
the doc shared in 2002; in his past life when he was a pirate, he had buried gold in the carribean or south america. He had k-tested if it was still there, and it was....but he then asked if it was ok for him to go get it, and he got a no...and the doc said that it was because the karma of all the greed and people killed would pass to the person who found it (something to that effect) – motorrad gang, piratenkameraden von damals.
Begegnung mit dem Bettler in New York
Das Zen des Hühnerfangens
Licht des Alls, S. 74
Der "Dungbaron"
Die Nebenbeschäftigung als Kuhmist-Fahrer in Sedona half Hawkins bei der Integration seines relativ neuen Zustandes der Erleuchtung. Er nennt die Phase der Zurückgezogenheit die "glücklichste" seines Leben. Seminarmitschnitt "Realization of the Self as "I", Dezember 2002
Osteoporose
Hawkins said that just because you become enlightened doesn't mean your body is healed. The two are not necessarily related. It might have to do with karma or the collective unconscious. Hawkins has osteoporosis and Ramana Maharshi died of cancer for example. Sometimes miraculous healings occur. Hawkins quit wearing his glasses for six weeks (he wore trifoculs since his youth) and his eyesight was healed. This healing was from a particular lesson in ACIM, "I am only subject to what is held in mind." One should not rely on healing as an actual outcome, but surrender to God's will and do what you can without being attached to the results.
Haustiere
Broccoli, Hawkins African Grey parrot, says occasionally when it is quiet around the house,
"What's going on?". Sedona Seminar Practical Spirituality, 25. Oktober 2008
Interne Links
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