Hawkins / Kontemplation
(umgeleitet von Hawkins.Meditation)
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Mit Kontemplation und Meditation verringert sich der Glaube an ein eingebildetes "Ich" als unser wirkliches Selbst, da man erkennt, dass sich alle Phänomene aus sich selbst ereignen und nicht als Folge der Willensausübung eines inneren "Ich".
Dr. David Hawkins, Das All-sehende Auge,, S. 134
Betende Hände; Maler: Albrecht Dürer Während der Meditation durchläuft der Mensch unterschiedliche Wahrnehmungsmuster. Daher ist es empfehlenswert, sich mit den so genannten Bardozuständen zu beschäftigen. Der Mahayana-Buddhismus unterscheidet diesbezüglich sechs Daseinsbereiche:
Die sechs Stufen der Meditation umfassen folgende Erfahrungseindrücke:
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Die Praxis, ein bis zwei Mal täglich zu meditieren, erweist sich als eine vom Rest des Alltags abspaltende Praxis, da der weltliche Lebensverlauf und die spirituelle Übung auseinander klaffen. Daher empfiehlt Hawkins, der jahrelang selbst mehrere Stunden täglich meditiert hatte, die fortwährende Kontemplation, die in den Alltag integriert ist und aus den Handlungen und Stationen des Tages ein Gebet, ein Mudra oder eine Meditation entstehen lässt. So wird aus der Kontemplation zur Lebensweise und das eigene Leben zum Gegenstand der Meditation.
Hawkins empfiehlt drei Wege der Meditation:
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hier muss es Meditation heißen. Kontemplation ist über Psalmen zb. oder tagesgeschehen. EA
Englische Werke
5. Links zum Thema Kontemplation und Meditation / Contemplation and Meditation5.1 Literatur5.2 Literatur (engl.)
5.3 Externe Weblinks
5.4 Externe Weblinks (engl.)
5.5 Audio- und Videolinks5.6 Audio- und Videolinks (engl.)
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