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2·2012


 

Musik

 

Liebe zur Kunst, Delacorr

Music is a therapy. It is a communication far more powerful than words, far more immediate, far more efficient.
Baron Yehudi Menuhin (1916-1999) Russian
Jewish US American violinist, conductor

KultCult


 

Singend in den Tod – Christenverfolger Kaiser Nero

Brot und Zirkusspiele. Die blutrünstige Masse jubelt ... !

 


A trio of female Swedish opera singers performing, Berwald Hall, 2016

Während der Regierungszeit des wahnsinnigen (narzisstisch selbst überhöhten) Kaisers Nero in Rom wurden die Christen der Frühzeit als angebliche Sündenböcke seiner Brandstiftung verfolgt. Die Minderheit der Nachfolger Christi fürchtete sich davor, von den freigelassenen hungrigen Löwen im Kolloseum gefressen zu werden. Die Gruppe von Christen, die von Nero, dem schaulustigen Publikum und den Löwen verfolgt wurden, überwand ihre Todesangst, indem sie Gott lobpreisten und geistliche Lieder sangen.

 

Fassungslos rief Kaiser Nero mehrmals während des Mordspektakels aus:

"Sie singen! Singen? Wie können die nur? Ich fasse es nicht!"

 

Nachdem die Löwen gesättigt waren, inspizierte der Auftraggeber der "Volksbelustigung" die blutigen Leichenreste in der Arena. Was er dort fand, waren Gläubige, die mit einem Lächeln auf ihrem Gesicht gestorben waren.
Das überstieg in der Tat das Fassungsvermögen des Kaisers, der dem Opfer-Täter-Denkmodell anhing.

 

Quelle: ► Videoausschnitt aus dem MGM Monumentalfilm Wohin gehst du?, Regisseur Mervyn LeRoy,
Hauptfiguren gespielt von Robert Taylor, Deborah Kerr und Peter Ustinov, 1951

Beispiel Countrymusik

Empfehlenswerte Musik: spirituelle, klassische, Country & Western, Reggae, Soft Rock.
Der förderliche Effekt kommt nicht von dem Musikstück an sich.
Signifikant ist die jeweilige Energie, die in der Musik mitschwingt.

 

Hawkins schreibt1, dass viele Countrymusikstücke erstaunlicherweise um BW 520 kalibrieren. Es werden Herzschmerzprobleme darin besungen.

BW-Werte von Musikstücken – D. Hawkins

Übersicht – Musikstücke
BW-
Ebene
THEMAKünstlerWerke
35-95Schuld – AngstGangster Rap, Punk Rock
Heavy Metal Musik, Gothic Rock [Goth bzw. Gothic]
Gewalttätige antisoziale Musikgruppen
...
205MutPop-Rock, Musikstil, der Elemente der Pop- und Rockmusik miteinander kombiniert...
235MutDisco-Musik, Stilrichtung der Popmusik, um 1975...
255NeutralitätCountry Western Musik...
270NeutralitätHip Hop Musik...
340BereitschaftRolling StonesGesamtes Werk
350-360AkzeptanzSpike JonesGesamtes Werk
365AkzeptanzLiberaceGesamtes Werk
400VernunftZwölftonmusik...
400VernunftThe Beach BoysGesamtes Werk
400VernunftJulio IglesiasGesamtes Werk
405VernunftJudy GarlandGesamtes Werk
415VernunftIrving BerlinGesamtes Werk
420VernunftElvis PresleyGesamtes Werk
425VernunftGeorges BizetGesamtes Werk
450VernunftDuke EllingtonGesamtes Werk
450VernunftTommy DorseyGesamtes Werk
460VernunftBeatlesGesamtes Werk
465VernunftElla FitzgeraldGesamtes Werk
470VernunftNat King ColeGesamtes Werk
470VernunftFriedrich SmetanaGesamtes Werk
475VernunftBéla BartókGesamtes Werk
475VernunftLawrence WelkGesamtes Werk
480VernunftFelix Mendelssohn BartholdyGesamtes Werk
485VernunftRay CharlesGesamtes Werk
485VernunftBing CrosbyGesamtes Werk
490VernunftGioachino Rossinigesamtes Werk
490VernunftFranz LisztGesamtes Werk
490VernunftAntonin DvorakGesamtes Werk
490VernunftJoseph HaydnGesamtes Werk
495VernunftJanis Joplin (MKUltra bewusstseinskontrolliert)Gesamtes Werk
495VernunftThe Mamas and the PapasGesamtes Werk
500LiebeRiverdanceGesamtes Werk
500LiebeChristy LaneGesamtes Werk
500LiebeBob DylanGesamtes Werk
500LiebeRichard WagnerGesamtes Werk
500LiebeFrederic ChopinGesamtes Werk
500LiebeEnrico CarusoWerk als Opernsänger
504LiebeJohnny CashGesamtes Werk
505LiebeBarry ManilowGesamtes Werk
505LiebeCass ElliottGesamtes Werk
510LiebeMarian AndersonGesamtes Werk
510LiebeThe Bee GeesGesamtes Werk
510LiebeLudwig van BeethovenGesamtes Werk
510LiebeGeorg Friedrich HaendelGesamtes Werk
515LiebeCarlos SantanaGesamtes Werk
515LiebeNiccolo PaganiniGesamtes Werk
530LiebeJohann Sebastian BachGesamtes Werk
535LiebeDudelsack-Musik...
540Liebe/FreudeWolfgang Amadeus MozartGesamtes Werk
540Liebe/FreudeGeorge HarrisonGesamtes Werk
550Liebe/FreudeAndrea BocelliGesamtes Werk
550Liebe/FreudeWeihnachtslieder...
550Liebe/FreudeGiacomo PucciniGesamtes Werk
550Liebe/FreudePeter Ilitsch TschaikowskyGesamtes Werk
550Liebe/FreudeAndrea Bocelli, blinder Sänger2Gesamtes Werk
550Liebe/FreudeSusan BoyleGesamtes Gesangswerk
560Liebe/FreudeEnrico CarusoGesamtes Werk
560Liebe/FreudeOpernAllgemeiner Wert
575Liebe/FreudeStille Nacht, Amazing Grace, Joy to the World, Ave MariaPopuläre geistliche Lieder
590Liebe/FreudeLouis ArmstrongWerk als Bluessänger, Saxophonist
595Liebe/FreudeGregorianischer ChoralLiturgische lateinische Gesänge der Westkirche
690ErleuchtungJohann PachelbelKanon in D
700ErleuchtungArvo PärtMystische minimalistische Instrumentalmusik
705ErleuchtungRobert GassInstrumentalmusik CD KyrieHörproben der Stücke 'Alleluja' und 'Kyrie'

 

Empfohlen ohne bekannten BW:

 

Orientiert an: ► Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 97f, S. 209, 2005 und anderen Quellen
Hinweis: Die Vorkommnisse [Verbrechen] im Leben und der Charakter der Musiker, Sänger oder Komponisten
sind in den gemessenen Bewusstseinswerten ihrer Werke nicht berücksichtigt.


Rose auf Notenbuch auf Piano


Zitate zum Thema Musik / Music

Zitate von D. Hawkins

⚠ Achtung Siehe Power vs. Truth (engl.) Januar 2013

  • In der modernen Welt sind die Verkleidungen geschickter und außerordentlich verführerisch. Beispielsweise öffnen die negativen Energien einen Zugang zur Psyche eines Süchtigen, indem sie den Menschen in Vergiftung hinein verführen und durch Spaß anziehen. Die genialste List der heutigen Zeit bedient sich der Trägerwelle, welche weite Bereiche der modernen Musik begleitet. Naive Kritiker denken, dass die Negativität von den Texten hineingebracht wird, aber das ist nicht der Ort, wo die negativen Botschaften liegen. Wie schon in früheren Schriften ausgeführt, wird ein Zuhörer beim kinesiologischen Test sofort schwach, wenn der Klang solcher Musik wie "HeavyMetal" über Kopfhörer mit "weißem Rauschen" eingespielt wird, so dass man die Musik gar nicht hören kann. Wer danach getestet wird, hat einen Messwert unter 200 und bleibt in der Folge über eine gewisse Zeit auf dieser Ebene. Die Psyche des gefangenen Opfers wird jetzt von einer Energiefrequenz versklavt, die ihre Herrschaft durch das wohlbekannte Phänomen der Frequenzangleichung ausübt. Die infiltrierte Psyche ist nun offen, verletzbar und leicht in Richtung auf destruktive Handlungen zu beeinflussen, besonders durch Gruppenidentifikation mit ganzen Subkulturen, welche Gewalt und Gemeinheit verherrlichen. Sie dominieren die Wellenlängen und Unterhaltungsmedien, die junge Leute ansprechen sollen, welche die naivsten und am leichtesten durch Glanz und Spaß verführbar sind. Licht des Alls. Die Wirklichkeit des Göttlichen, S. 547, 2006

 

  • Das Ziel dieser Energien, die sich von spiritueller Wahrheit bedroht fühlen, liegt darin, Wahrheit zu besiegen, indem sie sie untergraben und zerrütten. In der heutigen Zeit liegt das größte Einfallstor für niedere Astralkräfte auf diesem Planeten in den Medien – Fernsehen, Filme, Musik und ganz besonders Videospiele – die ganz offen das Böse in Form von Gewalt und Verführung verherrlichen. Auch durch die Verunglimpfung spiritueller Symbole, über die man sich absichtlich lustig macht, um zu schockieren, wird Unheil angerichtet. Licht des Alls. Die Wirklichkeit des Göttlichen, Kapitel 23 Homo Spiritus, S. 547, 2006

 

  • Die Energie klassischer Musik hat einen sehr positiven Einfluss auf späteres Verhalten und Lernkapazität und erhöht den Bewusstseinswert. Sie bewirkt eine fortgeschrittenere Entwicklung neuronaler Verbindungen und Muster. Interessanterweise resultiert sie auch in höheren mathematischen Fähigkeiten und dem Übergang vom niedrigeren zum höheren geistigen Bewusstsein. In der Kindheit und im frühen Leben klassischer Musik ausgesetzt zu sein, erzeugt ein Hingezogensein zu Frieden, Wahrheit und Schönheit, und eine Abneigung gegen Gewalt, Verlogenheit und grober Obszönität. [...] Die klinische Forschung bestätigt die positive Auswirkung anhand einer 75 Prozent niedrigeren Verbrechensrate bei Menschen, die in der Kindheit und Jugend klassischer Musik ausgesetzt gewesen waren. FU Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S.101, 2005

Quotes by D. Hawkins

⚠ Caveat See Power vs. Truth, January 2013

Personal avowals

  • To write, I must prepare myself for a long time. Sometimes it takes five years. [...] In my life, my music, my work, in my dark hours, I have the certain feeling that everything outside this one thing has no meaning. The complex and many-faceted only confuses me, and I must search for unity. What is it, this one thing, and how do I find my way to it? Traces of this thing appear in many guises and everything that is unimportant falls away. [...] Here I am alone with silence. I have discovered that it is enough when a single note is played. [...] That is my goal. Time and timelessness are connected. This instant and eternity are struggling within us. Arvo Pärt (*1935) prominent Estonian classical composer of sacred music, cited in: D. Hawkins, Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, S. 191-192, Hay House, February 2002

 

  • Question: What is your favorite kind of music?
    Answer: I love all classical music and opera and rock! And I love music from the 60’s. I love Spike Jones. Humor is the great spiritual pathway. You can laugh your way all the way to God, almost! Sedona Satsang Q&A, 2 CD set, 10. January 2007
⚠ Caveat See Power vs. Truth, January 2013

  • Not the music, the energy work, the [...] itself is significant. A considerable impact on its effectiveness on the receiver is the energy that accompanies it, the intention and the LoC of the healer. Source unknown

 

  • Study reveals that saintliness is a descriptive term applied to people who have reached, usually, [... ] the high 500s. At this level joy leads many to become spiritual and inspirational teachers, healers, great artists, or even great architects who create the great cathedrals, great inspirational music, and the production of beauty in all its forms. The Eye of the I From Which Nothing is Hidden, S. 253, 2001

 

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Brain physiology:

Violent video games and heavy metal music influence the brain negatively.

  • So the negative lyrics of this kind of music are pounded into your consciousness in a highly suggestible hypnotic state in which your energy fields are already made negative by music. This is the real tragedy of modern society. The whole generation of youth is being wiped out by computer games, heavy metal rock. Volume series video presentation demonstrating muscle testing Power vs. Force, Volume Series I, 2 DVD set, 11. November 1995

 


Notenschlüssel
  • You’ll notice that the content of your mind is like music. No sooner has the note sounded then it is already fading and the next note is already fading and the next note. Sedona Seminar Causality: The Ego’s Foundation, 3 DVD set, January 2002

 

  • The capacity to discern truth is dependent on so many things. Neurotransmitters, exposure to classical music as a child, religious upbringing, love of beauty, playing chess — all these help. Studies show that people raised with these grow up to live in 91% crime-free lives. Sedona Seminar Perception and Positionality, 3 DVD set, 19. June 2004

 

  • Exposure to classical music, reverence for beauty, some degree of any religion, and playing a little chess – criminality is unheard of for people who grow up with these influences. Exposure to spiritual integrity creates neuronal pathways that make it impossible to fall below integrity. This is what you can do for children to help them. Sedona Seminar Witnessing and Observing, 3 DVD set, 16. October 2004

 

  • The harmonics have triggered parts of the brain that can only be triggered by those harmonics – when you cry because of beautiful music. It’s not just because of the melody. The power of those fields is because of the impact of those harmonics that are transformative in a nonlinear field. It precipitates the miraculous – the harmonics. Sedona Satsang Q&A, 2 CD set, 10. January 2007

 

  • The musical harmonics trigger parts of the brain that can only be triggered by those harmonics – when you cry because of beautiful music. It's not just because of the melody. The power of those fields is because of the impact of those harmonics that are transformative in a nonlinear field. It precipitates the miraculous – the harmonics. Sedona Satsang Q&A, 2 CD set, 10. January 2007

Zitate von anderen Quellen

Persönliche Bekenntnisse

  • Ich habe entdeckt, dass es genügt, wenn ein einziger Ton schön gespielt wird. Dieser Ton, die Stille oder das Schweigen beruhigen mich. Ich arbeite mit wenig Material, mit einer Stimme, mit zwei Stimmen. Ich baue aus primitivem Stoff, aus einem Dreiklang, einer bestimmten Tonqualität. Die drei Klänge eines Dreiklangs wirken glockenähnlich. So habe ich es Tintinnabuli genannt. Arvo Pärt (*1935) estnischer klassischer Komponist, Komponist zeitgenössischer Musik, zitiert in: Harenberg Komponistenlexikon, S. 691, Mannheim, 2004

 

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In Moskau in der Wohnung von E. P. Peschkowa lauschte Lenin einer Beethoven-Sonate, gespielt von Issai Dobrowejn und äußerte

Hörprobe: Beethovens Appassionata, YouTube Film, 5:43 Minuten Dauer, eingestellt 18. Januar 2007

  • Ich kenne nichts Besseres als die Appassionata, ich könnte sie jeden Tag hören. Eine erstaunliche, nicht menschliche Musik. Ich denke immer voller Stolz, der vielleicht naiv ist: Was für ein Wunder können die Menschen vollbringen! Doch kann ich die Musik nicht oft hören, sie greift die Nerven an, man möchte liebevolle Dummheiten sagen und den Menschen die Köpfe streicheln, die in einer widerwärtigen Hölle leben und so etwas Schönes schaffen können. Aber heutzutage darf man niemandem den Kopf streicheln – die Hand wird einem abgebissen, man muss auf die Köpfe einschlagen, mitleidslos einschlagen, obwohl wir, unserem Ideal nach, gegen jede Gewaltanwendung gegenüber Menschen sind. Hm-hm, ein teuflich schweres Amt! Wladimir Iljitsch Lenin [BW 405⇒80] (1870-1924) russischer Rechtsanwalt, marxistischer Theoretiker, kommunistischer Politiker, Begründer der Sowjetunion, Führer der Kommunistischen Partei, zitiert in: Maxim Gorki (1868-1936) russisch-sowjetischer politischer Aktivist, Schriftsteller, V. I. Lenin, S. 44-45, geschrieben 1896-1899, Lenin Museum, erstveröffentlicht 1924

 

Empfehlungen

  • Tue nie etwas halb, sonst verlierst du mehr, als du je wieder einholen kannst. Louis Armstrong [BW 590] (1900-1971) US-amerikanischer Jazzmusiker, Sänger

 

  • Wo man singt, da lass dich nieder, denn böse Menschen kennen keine Lieder. Deutsches Sprichwort

 

Einsichten

  • Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist! Victor Hugo [Werk BW 455] (1802-1885) französischer Staatsmann, Menschenrechtsaktivist, literarischer und politischer Publizist, Dichter, Schriftsteller

 

  • Frauen sind die Musik des Lebens. Wilhelm Richard Wagner  (1813- 883) deutscher Komponist, Dirigent, Theaterregisseur, Dramatiker, Schriftsteller, Quelle unbekannt

 

  • Wissenschaftlich gesehen wären die wichtigsten Schulfächer Musik, Sport, Theaterspielen, Kunst und Handarbeiten. Interview mit Prof. Dr. Manfred Spitzer (*1958) deutscher Professor für Psychiatrie und Neurodidaktik, Psychiatrische Universitätsklinik, Ulm, Psychologe, Autor, präsentiert von dem österreichischen Nachrichtenmagazin profil, S. 90, Heft 20, 14. Mai 2012

 

  • Wer nie jagte und nie liebte, nie den Duft der Blume suchte und nie beim Klang der Musik erbebte, ist kein Mensch, sondern ein Esel. Arabisches Sprichwort

Quotes by various other sources

Personal avowals

 

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Collective psychospiritual duality

Critique of the Western mind

  • I listen to music up through Bach. Up through Bach [who was born before the European Enlightenment] they composed for God; after Bach they composed for ego. Dr. Helmut Hoffmann, German musician, concert pianist, scholar of Tibetan religion

 

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Lenin's remark on Beethoven's sonata played at an evening concert at the home E.P. Peshkova, Moscow, ~1919/1920

Audio sample: Beethoven's Appassionata, YouTube film, 5:43 minutes duration, posted 18. January 2007

  • I know nothing greater than the Appassionata and could listen to it every day. What astonishing, super-human music! I always think proudly – it may be naive – what marvelous things people can do. But I can't listen to music too often, it affects my nerves, makes you want to say kind, silly things, to stroke the heads of the people who, living in a filthy hell, can create such a beauty. They ought to be beaten on the head, beaten mercilessly, although ideally we're against the use of force. H'm h'm, our duty is infernally hard! Vladimir Lenin [LoC 405⇒80] (1870-1924) Russian lawyer, economic theorist, Marxist political philosopher, revolutionary, creator of the Soviet Communist Party, leader of the 1917 October Revolution, founder of the USSR, cited in: Maxim Gorky (1868-1936) Russian and Soviet political activist, founder of the Socialist Realism literary method, author, Lenin. Selected letters translated and edited by Andrew Barratt, Barry P. Scherr, 1924-1931, pp. 44-45, Oxford University Press, 1997

 

  • The legendary cellist Pablo Casals was asked why he continued to practice at age 90. He replied,
    "Because I think I'm making progress."
On being asked why, at the age of 93, he still devoted three hours a day to practising, he said:
"I'm beginning to notice some improvement."
Pablo Casals (1876-1973) Spanish pre-eminent cellist of the first half of the 20th century, composer, conductor

 

Recommendations

 

Conclusion

  • Music can teach you about life, about how to make passion and discipline co-exist. You get madly in love with somebody and you have to continue working and it doesn’t work! Then the passion is gone, the girl disappears and you are left only with the work. Then you get only discipline and you get dry and in a bad mood. But in music you cannot play two notes without learning the co-existence of passion and discipline. Interview with Daniel Barenboim (*1942) Argentine-born Jewish pianist, conductor, general music director, Berlin State Opera and Staatskapelle Berlin, Daniel Barenboim on ageing, mistakes and why Israel and Iran are twin brothers, presented by British daily newspaper The Guardian, Aditya Chakrabortty, 16. August 2016

 

Insights

  • In the house of lovers, the music never stops, the walls are made of songs and the floor dances. Jalal ad-Din Muḥammad Rumi [LoC 550] (1207-1273) Persian Muslim Sufi mystic, jurist, theologian, poet, inspiration

 

  • Sound is the force of creation, the true whole. Music then, becomes the voice of the great cosmic oneness and therefore the optimal way to reach this final state of healing. Hazrat Inayat Khan [LoC 499] (1882-1927) Indian founder of the International Sufi Order and the International Sufi movement, 1983, cited in: Don Campbell, Music. Physician for Times to Come, S. 119, Quest Books, Theosophical Publishing House, 1991

 

  • Emotions of any kind are produced by melody and rhythm; therefore by music a man becomes accustomed to feeling the right emotions; music has thus the power to form character, and the various kinds of music based on the various modes, may be distinguished by their effects on character – one, for example, working in the direction of melancholy, another of effeminacy; one encouraging abandonment, another self-control, another enthusiasm, and so on through the series. Aristotle [LoC 498] (384-322 BC) classical Greek pre-Christian philosopher, physician, scientist, misogynist
  • Music gives a soul to the universe,
    wings to the mind,
    Flight to the imagination,
    and life to everything.
    Misattributed to Plato [LoC 485] (427-347 BC) Ancient Greek pre-Christian founder of the occidental philosophy, writer

 

  • Musical training is a more potent instrument than any other, because rhythm and harmony find their way into the inward places of the soul, on which they mightily fasten, imparting grace, and making the soul of him who is rightly educated graceful.   Plato [LoC 485] (427-347 BC) Ancient Greek pre-Christian founder of the occidental philosophy, writer, The Republic, book 1, S. 52, 360 BC

 

  • The introduction of a new kind of music must be shunned as imperilling the whole State: since styles of music are never disturbed without affecting the most important political institutions. Plato [LoC 485] (427-347 BC) Ancient Greek pre-Christian founder of the occidental philosophy, writer, The Republic, S. 118, 360 BC

 

  • Through foolishness they deceived themselves into thinking that there was no right or wrong in music – that it was to be judged good or bad by the pleasure it gave. By their work and their theories they infected the masses with the presumption to think themselves adequate judges [...] As it was, the criterion was not music, but a reputation for promiscuous cleverness and a spirit of law-breaking.
    ** [Alternative translation by Jowett]: Music is concerned with harmony and rhythm, so that you may speak of a melody or figure having good rhythm or good harmony-the term is correct enough; but to speak metaphorically of a melody or figure having a "good colour," as the masters of choruses do, is not allowable, although you can speak of the melodies or figures of the brave and the coward, praising the one and censuring the other.  And not to be tedious, let us say that the figures and melodies which are expressive of virtue of soul or body, or of images of virtue, are without exception good, and those which are expressive of vice are the reverse of good.
    Plato [LoC 485] (427-347 BC) Ancient Greek pre-Christian founder of the occidental philosophy, writer, dialogue Laws, book II, 380 BC

 

  • A musician must make music, an artist must paint, a poet must write, if he is to be ultimately at peace with himself. What a man can be, he must be. This need we may call self-actualization. […] This tendency might be phrased as the desire to become more and more what one is, to become everything that one is capable of becoming. Abraham Maslow [LoC 475] (1908-1970) US American transpersonal psychologist, happiness researcher, Motivation and Personality, S. 93, 1954  

 

  • Psychiatrist Dr. John Diamond further expanded Dr. Goodheart's work by discovering that different images, paintings, music, games and material affect the body. For example, he found that classical music makes people go strong, while rap music makes everyone go weak. Similarly, synthetic clothing makes you weak and natural fibers make you strong. Scott Jeffrey, US American business and marketing consultant, founder of the dissolved website Consciousnessproject.org (2005-2015), biographer, cult busting author, About the Physiologic Response (Muscle Testing), provided by Consciousnessproject.org [page.asp?PageID=15], 2009   Entry removed after the release of Power vs. Truth, 2013

 

  • The big difference between human happiness [LoC 540] and sadness [LoC 75]? Thirty-seven freakin' vibrations. Video presentation by Michael Tilson Thomas (*1944) US American pianist, composer, conductor, music director, San Francisco Symphony, artistic director, New World Symphony Orchestra, Music and emotion through time, presented by TED Talks 2012, minute 12:38, 20:13 minutes duration, filmed March 2012, posted May 2012

 

  • Music is what happens between the notes. Miles Davis (1926-1991) US American jazz musician, trumpeter, composer, bandleader, source unknown

 

  • Where people sing, there should you live. Wicked people have no songs to give. German proverb

Englische Texte – English section on music

Music genres – positively influencing work life

Preferrable work enhancing music
Type of musicType of work
Classical musicWork involves numbers or attention to detail
Pop musicWork involves data entry or working to deadlines
Ambient musicWork involves solving equations
Dance musicWork involves proof-reading and problem solving
Source: ► Article This is the kind of music you should listen to at work,
presented by English daily newspaper The Daily Telegraph, Lauren Davidson, 31. October 2014

Emperor Nero persecuting singing Christians

Bread and games will keep the blinded massmind held in cognitive dissonance.
Bloody games of cruelty will find people willing to cheer as long as empathy, insight and spirit are kept afar.

 

During the reign (54-68 AD) of the 5th Roman emperor Nero (37-68 AD) the early Christians were being persecuted. They were chosen to serve as the scapegoats of an insane emperor. Afraid of being eaten alive by lions in the Coliseum the ardent followers of Christ were singing hymns. Praising God in faith, they overcame their fear of death.
Nero, watching the spectacle, exclaimed aghast:
"They're singing! Singing? How can they? Beyond understanding!"
After the lions had feasted on the Christians and the public spectacle was over Nero himself went to inspect the left over dead bodies lying around in the arena. To his disbelief, he found that these strange believers had died with a smile on their face.
Switching into serenity mode when faced with utter fear of death was indeed beyond Nero's comprehension. The insane man had felt invicinble by incorporating the rankist paradigm of perpetratorhood and victimhood.

 


Nero's Torches, 1877
Henryk Siemiradzki (1843-1902) Polish painter
Note: Antidotes to fear [of feared authority figures] are: laughter, singing, acting, whispering, talking to pets or babies. Disabling fears of suppressive authority tend to disappear when one engages in activities that naturally unfold in an atmosphere of trust. Stuttering often vanishes when stutterers are singing or laughing.

It is not possible to eat me without insisting that I sing praises of my devourer?   Fyodor Mikhailovich Dostoevsky [Work LoC 465] (1821-1881) Russian writer of novels, short stories and essays

 

Source: ► Video excerpts from US American movie Quo Vadis, lavish MGM production,
directed by Mervyn LeRoy, starring Robert Taylor, Deborah Kerr and Peter Ustinov, 1951
References:
► Blog article Why Did the Romans Persecute Christians?presented by  patheos.com, Michael F. Bird, 12. October 2015
► Article The Neurological Causes of Stuttering, presented by SerendipUpdate, Claire Walker, 3. January 2008
See also:
Healed from stuttering – Saint Christopher
Cognitive dissonance

Index: Musik / Music – Bücher von D. Hawkins

Index: Audio- und Videomedien (engl.) von und mit D. Hawkins

  • Audiointerview 'Ohne Titel' bzgl. den Auswirkungen von "schwerer" Musik, präsentiert vom aufgelösten US-Webradiosender Beyond the Ordinary, Gastgeberinnen Nancy Lorenz und Elena Young, 60 Minuten Dauer, gesendet 13. Januar 2004

 

Links zum Thema Musik / Music

Literatur

Literature (engl.)

Externe Weblinks

  • Wikipedia-Einträge Musik

Laut Forschungen, Analysen und Diskussionen von Walton, Koehler und Reid soll die Frequenz von 440 Hz das Ego und die für das rationale Denken zuständige linke Gehirnhälfte stimulieren, während sie gleichzeitig das mitfühlende Empfinden und intuitive Denken unterdrückt.

External web links (engl.)

Audio- und Videolinks

Audio and video links (engl.)

When listening to music, multiple areas of the brain become engaged and active, when playing an instrument, a full-body brain workout is set in motion.

 

Interne Links

Wiki-Ebene

 

 

1 Die Ebenen des Bewusstseins. Von der Kraft, die wir ausstrahlen, Kapitel 7, VAK Verlags GmbH, Kirchzarten bei Freiburg, 1997

2 Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, Problematic Issues, S. 209, 2005

Letzte Bearbeitung:
29.04.2017 um 05:55 Uhr

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