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Hawkins / Stolz

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2·2012


 

   Stolz
BW 175-199

 

 

 

Reich gedeckter Tisch mit Papageien, nach 1650
Holländischer Maler Johannes de Heem (1606-1684)

 

Der Anspruch des Egos auf Anerkennung ist vergleichbar mit einer Glühbirne, die sich das Verdienst des Lichtes anrechnet, während die Quelle ihrer Kraft aus der unpersönlichen Energie der Elektrizität stammt.
Dr. David R. Hawkins, FU Erleuchtung ist möglich. Wie man die Ebenen des Bewusstseins durchschreitet,
S. 172, 2008

 

 

KultCult

 

 


 

Definition von Stolz

Stolz als Bewusstseinsebene fühlt sich im Gegensatz zu den niedrigeren Ebenen gut an und hält viel mehr Energie bereit, als die tiefer liegenden Ebenen von Scham, Apathie und Furcht. Dennoch ist Stolz zwanghaft und illusorisch und somit nicht integer. Scham ist gekennzeichnet durch fehlendes Selbstwertgefühl, während Stolz das Selbstwertgefühl überbetont als Folge der fehlerhaften Grundüberzeugung, dass es ein persönliches "Ich" gäbe, das die Ursache von Verdiensten sei und der Eigentümer von Wissen, Wert und Rang.

 


All Is Vanity, 1892
C. Allan Gilbert (1873-1929) amerikanischer Maler

Stolz ist Selbstbewunderung und gleichzeitig darauf erpicht, andere abzuwerten. Einem stolzen Menschen fehlt das Ganzheitsbewusstsein, weswegen er dazu neigt, sich auf äußere Dinge (wie "Status", "Wichtigsein", "Recht haben", "es jemandem heimzahlen", "Bewunderung suchen", "Verehrung/Anerkennung verwehren") zu stützen, was ihn so verletzlich macht. Letztendlich ist es die unter dem Stolz lauernde Angst, ein Niemand zu sein und somit die Gefahr in die Scham zurückzufallen, die zur Aufgeblasenheit führt.

 

Stolz als Prinzip basiert darauf, etwas als "mein" zu deklarieren, was eine Ausdrucksform der Eitelkeit ist. Stolz gründet auf Unwissenheit und ist ein Produkt der Illusion, dass es ein persönliches Selbst gäbe.

 

Hawkins sagt, dass man in Wirklichkeit nichts weiß und somit alles gesammelte, so genannte Wissen und die daraus entstehenden Meinungen und Bewertungen Unwissen und Stolz ausdrücken.

 

Stolz ist auf jeder Bewusstseinsebene eine Verführung und drückt – im spirituellen Sinn – die Weigerung aus, sich GOTT als der höchsten Quelle der eigenen Existenz zu übergeben. Er ist der luziferische Irrtum, die Behauptung, dass das Ego GOTT sei, die Unwilligkeit, sich GOTT unterzuordnen und statt sich GOTT zu ergeben sich selbst nun größenwahnsinnig als erste Ursache zu krönen.

 

Heilmittel für Stolz sind radikale Demut, Dankbarkeit, Wertschätzung und Würdigung.

 

Wo Stolz ein Versuch ist, sich vor Demütigung zu schützen – ein Niemand zu sein gemäß des vorherrschenden und übernommenen Werteschemas – so ist Dankbarkeit und Würdigung (Ehrerbietung) ein Schutz davor, die Demut zu verlieren beziehungsweise, darauf aus zu sein, ein spezieller Jemand zu sein.

Ausdrucksformen von Stolz (nach D. Hawkins)

Stolz ...

  • ist die gravierendste der sieben Todsünden.[*]
  • verschattet die Seele durch das Scheinselbst.
  • verweigert seelische Entwicklung und Veränderung.
  • verleugnet eigene Schwächen und Charakterdefekte.
  • scheut Reue und Umdenken.
  • scheut das Heilmittel Demut.
  • wird von etwa 80 Prozent der Menschheit angestrebt.
  • wird gesellschaftlich gefördert.
  • befürchtet öffentliche Blamage, gesellschaftliches Versagen.
  • ist die zugkräftigste Notstandsemotion im Schwingungsfeld der Dominationsmacht.
  • ist auf Energiezufuhr und Aufmerksamkeit von außen angewiesen.
  • tendiert zur Machermentalität.
  • nährt das Selbstbild durch Leistungserfolge, Auftritte.
  • ist auf fortgesetzte Leistungserfolge angewiesen und deshalb unter Dauerstress.
  • ist die Hybris [Aufblähung] des Ego.
  • drückt den narzisstischen Kern des Egos aus.
  • ist die Weigerung des (luziferischen) Egos, GOTT als Schöpfer anzuerkennen.
  • verleugnet die eigentliche Kraftquelle.
  • konkurriert, rivalisiert.
  • beansprucht insgeheim die Oberhoheit GOTTES.
  • ist desinteressiert an GOTT.
  • vermutet den Ursprung des Lebens in sich selbst.
  • ist wesensgemäß inflationär.
  • neigt zu Arroganz und Überheblichkeit.
  • neigt zu Posen, Selbstgefälligkeit und Eitelkeit.
  • neigt zu Schmähungen und Verhöhnen.
  • neigt zu Anspruchsdenken, Revier- und Besitzansprüchen.
  • fühlt sich überlegen.
  • ist monokausal zielorientiert [schneller, weiter, höher,  größer].
  • ist bestrebt, Erster und Bester zu sein, verwirft den Zweiten ebenso wie den Letzten.
  • pflegt Klassendenken, orientiert sich an Denkmodellen: Erster–Letzter; Oben–Unten; Herrenmenschen–Untermenschen.
  • besteht auf [eingebildeter] Vorrangstellung.
  • neigt zu Rankismus d.h. Rangstellungsmissbrauch.
  • schätzt "Jemande", übersieht "Niemande".
  • triumphiert über unterlegene Felder von Angst, Schuld, Scham.
  • schätzt Bewunderung und Publicity.
  • ist angreifbar, verletzbar, narzisstisch überempfindlich.
    Bedenke: Die Würde des Menschen ist unantastbar.
  • reagiert reaktiv, defensiv und abwehrend auf Kritik.
  • polarisiert.
  • fördert Fraktionszwang und Parteigeist.
  • neigt zu parteiinternen Konflikten.
  • stellt "eigene" Regeln zur Aufrechterhaltung des Selbstbildes auf.
  • verabscheut allgemeine Moral, Ethik, Verhaltensregeln.
  • tendiert zu Propaganda und Halbwahrheiten.
  • ist die Grundlage für Fanatismus, Religionskriege und politischen Terrorismus.
  • entspricht der Schwingungsebene des Marine Corps, von Straßenbanden, Neoskeptizismus, Relativismus, Pharisäertum, New Ageismus, Weltverbesserertum, Verschwörungstheorien.
  • ist desinteressiert an leidenden Mitkreaturen.

 

Siehe auch: ► Interne Artikel: Narzissmus und Würde
[*] Sieben Tugenden und Laster/Todsünden (Übersicht)

Stolz versus Scham

Scham BW 20-29

Stolz BW 175-199

Fehlende Selbstachtung Fehlende Achtung anderer
Selbsthass Selbstverliebtheit
Selbstwert-Erniedrigung Selbstwert-Erhöhung
Gedemütigt Schutz vor Demütigung
Fehlende Demut
Überzeugt, ein Niemand zu sein
Angst davor, niemals ein Jemand zu werden
Überzeugt, ein Jemand zu sein
Angst davor, ein Niemand zu werden
SELBST-Hass SELBST-Gleichgültig

Stolz in Dankbarkeit umwandeln

Stolz lässt sich transzendieren, indem man beispielsweise die Formulierung

  • "Ich bin stolz auf..." in "Ich bin dankbar für..." umwandelt.

 

Unterlässt man es, das besitzanzeigende Fürwort "mein" anzugeben, kann die Dankbarkeit zunehmen.
Will man beispielsweise sagen:

  • "Ich bin stolz auf meinen Besitz" oder "Ich bin so stolz auf meine Kinder", sagt man stattdessen
  • "Ich bin dankbar für das, was mir zuteil wurde." beziehungsweise
  • "Ich bin dankbar für meine/diese Kinder."

 

Dankbarkeit ist ein Gebet des Augenblicks, das Stolz und Eitelkeit neutralisiert.

Tugenden und Laster (Übersicht)

Gnadengaben ⇔ Laster
Tugenden ⇔ Todsünden+
Pos. Gnadengabe – Tugend Lateinischer
Begriff
(Laster)
Schatten – Laster
1. Ehrerbietung
Dankbarkeit, Würdigung
SuperbiaHochmut
Übermut, Eitelkeit, StolzScham)
2.Frömmigkeit
Gott im Menschen dienen
AvaritiaGier, Geiz
Habgier, Habsucht
3.Einsicht
Verständnis, Mäßigkeit
LuxuriaGenusssucht, Ausschweifigkeit
Unmäßigkeit, Wollust
4.Standhaftigkeit
Höchstmögliche Seelenstärke und geistige Führung
IraZorn (Wut)
Vergeltung, Rachsucht
5.Ratschluss
Wissen um die Umsetzung
mystischer Wahrheiten / Keuschheit
GulaVöllerei
Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht
6.Mystisches ErkennenInvidiaNeid
Missgunst, Eifersucht
7.WeisheitAcediaTrägheit von Herz/Verstand
Faulheit, Feigheit, Ignoranz
Siehe auch:Gnadengaben und Schatten ⇔ Leidenschaften und Laster – Caroline Myss

Eine missglückte Stilleübung

Vier Mönche beschlossen, zwei Wochen lang in Stille zu meditieren.
In der Abenddämmerung des ersten Tages fing die Kerze an zu flackern
und schließlich verlöschte sie.
1.Der erste Mönch sagte: "Oh nein! Die Kerze ist erloschen."Faktischer Hinweis
2.Der zweite Mönch sagte: "Hatten wir nicht beschlossen, nicht zu sprechen?" Suggestivfrage
3.Der dritte Mönch sagte: "Warum habt ihr beide das Schweigen brechen müssen?" Warum-Frage
4.Der vierte Mönch lachte und sagte: "Ha! Und ich bin der Einzige, der nicht gesprochen hat."Hochmut s(t)inkt.

Konkurrenz und Konkurs

Konkurrenz und Konkurs leiten sich beide aus dem lateinischen Wort concurrere = zusammenlaufen ab.

  • BW 180Rivalität, Konkurrenzdenken
  • Konkurrenz: um die Wette laufen, Wettbewerb, Mitbewerb, Kampf um Vormachtstellung, Ansehen und Einfluss.
  • Konkurs: Verfahren infolge von Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens beziehungsweise Überschuldung von Kapitalgesellschaften zur Befriedigung der Gläubiger durch die Verwertung aller pfändbaren Vermögensgegenstände des Schuldners.

Beispiel: Würdekultur versus Stolzkultur

Zitate

Sinngehalt

Ich bin nicht jeder! Stolz, Angst vor Demütigung
Nun, das ist wahr!
Du bist ganz sicher nicht jeder,
und jeder ist jeder.
Würdevolle Demut,
Wertschätzung eines Einzelnen durch Würdigung aller
Es sollte Spaß machen.
Und weiter nichts.
Ichbezogenheit
Ohne Verbindung zum Ganzen
Finde die Freude in deinem Leben, Edward. Sinnsuche, Visionsqueste
Ich bin zutiefst stolz, dass dieser Mann es für wert erachtet hat, mit mir befreundet zu sein. Dankbarkeit durchzogen mit Stolz
Er hat mein Leben gerettet.
Und das wusste er, bevor ich es wusste.
Stolz überwunden
mithilfe von Dankbarkeit und Ehrerbietung

Legende:

Milliardär Edward Cole (Stolz-Spass-Ich⇔Ihr-Struktur)
Mechaniker Carter Chambers (Würde-Freude-Wir-Kultur)

Filmzitate Das Beste kommt zum Schluss, Das Beste kommt zum Schluss – Erkenntnisse,
YouTube Film, Minute 4:51, 8:37 Minuten Gesamtdauer, eingestellt 17. Juli 2008

Zitate zum Thema Stolz / Pride

Zitate von D. Hawkins

⚠ Achtung Siehe Power vs. Truth (engl.) Januar 2013

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Spirituelle Arbeit und spiritueller Stolz

  • Was man normalerweise mit der Bezeichnung "spiritueller Stolz" meint, ist das Ergebnis der Illusion, dass es ein persönliches Selbst gebe, das die spirituelle Arbeit verrichtet. FU Das All-sehende Auge, S. 346, 2005

 

  • Stolz als spiritueller Fehler bedeutet eine innere Haltung und Position des Durchdrungenseins von Stolz. Es ist eine Arroganz, die sich auf Glaubenssätze, Gedanken, Meinungen bezieht und die generelle Überzeugung enthält, man sei besser als andere. Hier besteht eine Überschätzung des Selbstwertes und das nennt man gemeinhin Ichsucht. Da diese Haltung nicht auf Leistung und Verdienst beruht und unverdient ist, ist sie anfällig. [...] Solcher Stolz ist eine Aufblähung des Egos und dieses kann dann wie ein Ballon leicht angestochen werden. [...]
    Im strengsten spirituellen Sinn bezeichnet Stolz die Weigerung, sich GOTT als der höchsten Quelle der eigenen Existenz zu ergeben. Darin liegt demnach eine subtile Haltung von Konkurrenz mit GOTT um die Herrschaft vor. Licht des Alls. Die Wirklichkeit des Göttlichen, S. 262-263, 2006

 

 

 

 

Quotes by D. Hawkins

⚠ Caveat See Power vs. Truth, January 2013

  • People feel positive as they reach this level [Pride (175)], in contrast to the lower energy fields. [...] This is why Pride feels good only in contrast to the lower levels. [...] Pride is defensive and vulnerable because it is dependent upon external conditions, without which it can suddenly revert to a lower level. [...] The inflated ego is vulnerable to attack. [...] The downside of Pride is arrogance and denial. These characteristics block growth. Power vs Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, S. 31, Hay House, February 2002

 

  • Pride [...] has enough energy to run the United States Marine Corps. [...] In contrast to the lower energy fields, people feel positive as they reach this level. [...] Pride generally has a good reputation and is socially encouraged, yet as we can see from the chart [...] it's sufficiently negative to remain below the critical level of 200. This is why pride feels good only in contrast to the lower levels. […]
    Pride is defensive and vulnerable because it's dependent on external conditions, without which it can suddenly revert to a lower level. The inflated ego is vulnerable to attack. [...] Pride is divisive and gives rise to factionalism; the consequences are costly. [endless wars] [...] The downside of Pride is arrogance and denial. These characteristics block growth.
    In Pride, recovery from addiction is impossible because emotional problems or character defects are denied. The whole problem of denial is one of pride. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, chapter 4, S. 82-83, Hay House, February 2002

 

  • In our discussion of the levels of consciousness, we noted that one of the downsides of Pride is denial. Every mind engages in denial in order to protect its "correctness." This begets the fixity and resistance to change which prevents the average consciousness from advancing much more than five  points in a lifetime. Great leaps in level of consciousness are always preceded by surrender of the illusion that "I know." Frequently, the only way one can reach this willingness to change is when one "hits bottom" by running out a course of action to its end in the defeat of a futile belief system. Power vs Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, S. 99-100, Hay House, February 2002

 

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The antidote to pride is radical humility.

  • Pride in the form of the vanity of thought, mentation, concepts, and opinions are all the basis of ignorance. The antidote is radical humility, which undoes the domination of perception. Ask for truth to be revealed instead of assuming that you already know it. The Eye of the I From Which Nothing is Hidden, S. 263, 2001

 

  • Spiritual pride can work in two directions, either to augment vanity or, paradoxically, by taking the positionality that one is worse than others. To chant "I am nothing and He (God) is All" is just as far from the truth as the opposite extreme. The position "I am just a worthless worm" is just vanity in rags instead of in robes. I. Reality and Subjectivity, S. 330, 2003

 

 

 

  • The closed mind is seemingly comfortable because it often only represents a state of maturational arrest. Denial, on the other hand, is only a temporary fix because it is based on a vulnerable premise. The difficulty with a closed mind is that it is innately prideful.
    Maturity entails the capacity to live with the unanswered and uncertainty and take pleasure from the fact that it is a stimulus to learning and further growth and leads to progressive discovery.
    The mature mind knows that it is evolving and that growth and development are satisfying and pleasurable in and of themselves. Maturity implies that one has learned how to be comfortable with uncertainty and has included it as a legitimate ingredient. Uncertainty leads to discovery, whereas skepticism is stultifying. Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, chapter 8 Fact Versus Fiction: Reality and Illusion, S. 74, 2005

 

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It is easier to fool people than it is to convince them they have been fooled.

Mark Twain (1835-1910) US American humorist

  • Pride also precludes awareness that one has been duped. Whole populations choose to follow an egomaniacal madman to their own death rather than admit they were mistaken. This is the downside of blind faith. Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, chapter 12 Problematic Issues, S. 226, 2005

 

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Denial is pride based.

  • The whole problem of denial is that of Pride; thus, Pride is a very sizable block to the acquisition of real power, which displaces Pride with true stature and prestige. Transcending Levels of Consciousness, chapter 8, S. 147, 2006

 

 

 

  • People feel more positive as they reach this level, and the rise in self-esteem is a balm to all the pain experienced at lower levels of consciousness. Pride is far enough removed from Shame, Guilt, or Fear that to rise out of despair is an enormous jump. Pride as such generally has a good reputation and is socially encouraged, yet, as we see from the Map of the Scale of Consciousness, it is sufficiently negative to remain below the critical level of 200. Pride feels good only in contrast to the lower levels. Because "Pride goeth before a fall;" it is defensive and vulnerable as it is dependent upon external conditions, without which it can suddenly revert to a lower level. The inflated ego is vulnerable to attack. Pride remains weak because it can be knocked off its pedestal into Shame, which is the threat that fires the fear of loss of pride. Pride is divisive and gives rise to factionalism, resulting in costly consequences. Man has habitually died for Pride for which armies still regularly slaughter each other. Religious wars, political terrorism and zealotry, and the ghastly history of the Middle East and Central Europe are all the price of Pride and hatred for which all of society pays. The downside of Pride is arrogance and denial. These characteristics block growth. In Pride, recovery from addictions is impossible because emotional problems or character defects are denied. The whole problem of denial is that of Pride; thus, Pride is a very sizable block to the acquisition of real power, which displaces Pride with true stature and prestige. Discovery of the Presence of God, chapter 8, S. 147, 2007

 

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The dichotomy of right-wrong, win-lose; obsession with ownership and status, fear of loss

  • Prideful people are then very polarized and defensive in their positions and become like those who are angry. Their position is ‘right’, and they live in a world of right and wrong, of win or lose. Therefore, stress is always occurring within that person because they see all relationships, interactions, and transactions in terms of win-lose, which is about the importance of perceived status and has to do with ownership. When these persons read the newspaper, they are seeing the status of all that is involved, along with the status of the people being written about. They walk down the street and primarily see symbols of status – the labels on clothes and the addresses. All these things about life now become status, and these people become interested in who others are from a status viewpoint. All these are obviously vulnerable positions of the victim mentality, because all the positions below the level of truth project the source of happiness as being outside oneself. Healing and Recovery, chapter 3 Stress, S. 90-91, Kindle location 1213+, 2009

 

  • A useful approach is to let the love for God replace the willfulness that is driving the seeking. One can release all desire to seek, and realize that the thought that there is anything else but God is a baseless vanity. This is the same vanity that claims authorship for one's experiences, thoughts and actions. With reflection, it can be seen that both the body and the mind are the result of innumerable conditions of the universe, and that one is at best the witness of this concordance. Out of an unrestricted love for God arises the willingness to surrender all motives except to serve God completely. To be the servant of God becomes one's goal rather than enlightenment. To be a perfect channel for God's love is to surrender completely and to eliminate the goal of seeking of the spiritual ego. Joy itself becomes the initiator of further spiritual work. Along the Path to Enlightenment. 365 Reflections from David R. Hawkins, edited by Scott Jeffrey, S. ?, Reflection of February 25th, January 2011

 

 

 

 


 

  • At 70 people are not a threat to anybody. When they get up to 190 however, they're starting to get dangerous. They come out of apathy, get into anger, get into paranoia, grandiosity, and pridefulness. Audio lecture and Q&A by David R. Hawkins, How to Instantly Tell Truth from Falsehood About Anything, part 5 of 6, presented by Institute of Noetic Sciences (IONS), Shiftinaction.com, 17. September 2003, YouTube film, minute 10:16, 46:00 minutes duration, posted 27. March 2011

 

  • Pride and arrogance calibrate at 195, in the realm of force. Therefore the British Empire was no match for Gandhi who calibrated in the 700s, a level of power. Houston Seminar The Realization of the Presence of God, Texas, 11. October 2003

 

  • The minute your mind says "I know" then you are in trouble. Say, "I have heard...". Sedona Seminar Practical Spirituality, 3 DVD set, 25. October 2008

Zitate von anderen Quellen

Persönliches Bekenntnis

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Problematischer Nationalstolz:

Im Jahr 2000 löste Lorenz' Schlagwort eine deutschlandweite Debatte um Zuwanderung und die "deutsche Leitkultur" aus.

  • Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein. Lorenz Mayer, deutscher Generalsekretär der CDU, präsentiert vom deutschen Nachrichtenmagazin Focus, 28. Oktober 2000

 

Appell

  • Talent ist von Gott gegeben. Sei demütig.
    Ruhm ist von den Menschen gegeben. Sei dankbar.
    Einbildung ist selbst gegeben. Sei achtsam.
John Wooden (1910-2010) US-amerikanischer Basketball-Trainer

 

Anspruchsdenken

  • Ich hab mein ganzes Leben lang hart gearbeitet und hätte es verdient, die sich mir anbietenden Versuchungen auch zu genießen! Tiger Woods (*1975) US-amerikanischer Berufsgolfer, Sexsuchtrehabilitierender, Quelle unbekannt

 

Verleugnung

  • Das habe ich getan, sagt mein Gedächtnis.
    Das kann ich nicht gewesen sein, sagt mein Stolz.
    Schließlich gibt das Gedächtnis nach.
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900) deutscher klassischer Gelehrter, Kulturkritiker, Philologe, Philosoph des Nihilismus [BW 120], Autor, Quelle unbekannt

 

 

 

  • Die Menschen haben nichtsdestoweniger den Drang, ihre größten Potentiale zu verwirklichen – ihre Fähigkeit zu lieben, sich kreativ auszudrücken und spirituelle Erfahrungen zu machen, voll auszuleben. Hier aber zu viel zu wollen, kann dazu führen, dass man ein mythisches Selbstbild anstrebt, das zu groß ist, tyrannisch wird und in Schuldgefühlen, Depressionen, Angst und mangelndem Selbstwertgefühl endet. Für die Griechen war diese immer lauernde Gefahr die Sünde der Hybris – unmäßiger Stolz. Hybris bedeutete, «zu vergessen, wo die wirkliche Quelle der Kraft liegt und der Vorstellung verfallen, sie liege in einem selbst». Dovid Feinstein (*1929) russisch-jüdischer Rabbi, Torah-Gelehrter, Stanley Krippner (*1932) US-amerikanischer Professor für Psychologie, Saybrook University, San Francisco, Persönliche Mythologie, S. 387, Sphinx Verlag, Basel, 1987

 

  • Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz! Deutsches Sprichwort

 

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Negierung der Idee des Schöpfers des Universums

  • Das Universum, das wir beobachten, hat genau die Eigenschaften, mit denen man rechnet, wenn dahinter kein Plan, keine Absicht, kein Gut oder Böse steht, nichts außer blinder, erbarmungsloser Gleichgültigkeit. Richard Dawkins [BW 190] (*1941) britischer Professor für Zoologie, Oxford Universität, theoretischer Biologe, Evolutionsbiologe, militanter Atheist, populär-/wissenschaftlicher Autor, Und es entsprang ein Fluß in Eden, Bertelsmann, München, S. 151, 1996

 

  • Stolz und Machtstreben sind nach Nietzsche der 'Vater und die Mutter' der Lehre von der sogenannten Freiheit des Willens. Um stolz sein zu können auf sich, im Unterschied zum erbärmlichen anderen, und um sich an der eigenen Macht und an der Ohnmacht des anderen weiden zu können, hat sich der Unmensch die sogenannte Freiheit des Willens ausgedacht, die den anderen an die Kette des von ihm Geforderten legt, zugleich aber zeigt, wie herrlich weit man selbst es gebracht hat. Richard Wisser (*1927) deutscher Philosoph, Nietzsches Lehre von der völligen Unverantwortlichkeit und Unschuld Jedermannes. Nietzsche-Studien, Band 1

Humor

  • "Ich bin sehr, sehr stolz!" – Da hast du ja wenigstens eine Eigenschaft, die dich anbetet. Elmar Kupke (*1942) deutscher Aphoristiker, Stadtphilosoph, Aphorismen 1, Erscheinungsdatum unbekannt

Laotse zur Stolz–Scham-Spange

Stolz
legt übermäßiges Gewicht auf die Überlegenheit
der eigenen sozialen Stellung in den Augen der Mitmenschen,
während Scham die Angst vor Demütigung ist
angesichts der eigenen untergeordneten Rangstellung
innerhalb der Gemeinschaft.

Wer sein Herz daran hängt, ein hohes Ansehen zu erwerben
und dieses auch genießt, ist unwillkürlich der Angst ausgesetzt,
seine Rangstellung zu verlieren.


Laotse [BW 610] (604-531 v. Chr.) chinesischer Weiser, Philosoph,
Begründer des Taoismus

Quotes by various other sources

A man's pride will bring him low, but a humble spirit will obtain honor. Proverbs 29, 23 (OT)

 

Therefore humble yourselves under the mighty hand of God, he may exalt you at the proper time. 1 Peter 5, 6 (NT)

 

Personal avowals


Lichtharfe, Park in Frankreich

 

  • Question: What are you most proud of in your life?
    Answer: I haven't done it yet. I live in the future actually.
    Video interview with Gloria Steinem gloriasteinem.com (*1934) leading US American feminist of the new women's movement, visionary and political activist, founder and editor of the feminist US magazine "Ms", journalist, writer, @katiecouric: A Woman's World?, presented by US American TV station CBS NEWS, host Katie Couric (*1957) US American talk show host, author, journalist, YouTube film, minute 36:51, 41:03 minutes duration, posted 22. June 2010

 

  • It was with unrivaled pride that we saw the world. We were somebody. Germnan unnamed Nazi SS officer, reminiscing about German military victories in the early years of World War II

 

Insights

  • You can safely assume that you've created God in your own image when it turns out that God hates all the same people you do. Anne Lamott (*1954) US American recovering conversed alcoholic, bestselling author, Traveling Mercies and Bird by Bird. Some Instructions on Writing and Life, pg. 22, by character "my priest friend Tom", Anchor, 1st edition 1. September 1995

 

Propaganda

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Republicans flock to a party representing pride-culture.

  • We're not the party of the rich. We're the party of the people who want to get rich. Mitt Romney (*1947) US American businessman, presidential nominee of the Republican Party in the 2012 US election, 70th governor of Massachusetts (2003-2007), private fundraising event with rich donors, Jacksonville, Florida, July 2012

 

Appeal

➤ Be not afraid of greatness:
➤ some are born great,
➤ some achieve greatness,
➤ and some have greatness thrust upon 'em.
William Shakespeare [LoC 465, work LoC 500] (1564-1616) English actor, playwright, dramatist, lyricist, Twelfth Night, II, v, 156-159, 1601-1602

Fundamental culture: based on human dignity, equality, caring LoC 200+

  • On the fundamental level there are no differences between all human beings. Mentally, emotionally, physically we are the same. On that level there is hardly any reason to fight.

Secondary culture: status based, pride⇔shame based Below LoC 200

  • On the secondary level there are a lot of divisions and barriers. On the secondary level there are different nationalities, different races, different colors, different religions. Within the communities there are the richer, the poorer, the educated, the uneducated, the more respected because of their highly esteemed professions, some are looked down because of their work.
    Many man-made problems, I believe, are due to too much emphasis on the secondary level of differences. We are forgetting the basic oneness of human beings. Video presentation by H.H. 14th Dalai Lama Tenzin Gyatso [LoC 570] (*1935) Tibetan monk, leader of the Gelug or "Yellow Hat" branch of Tibetan Buddhism, Nobel Peace Prize laureate, 1989, Peace Summit, presented by CTV.ca, video clip 2 of 4, 2/3rd section, minute 50:13-55:00, Vancouver, Canada, Sunday 27. September 2009

 

  • Dignity is oblivious of relative rank, whereas pride exults in out-ranking others.
    Dignity entails a shared sense of worth; pride, a sense of superiority; shame, a sense of inferiority.
    Dignity is a creature of mutuality and reciprocity; pride, a feature of dominant-subordinate relationships. Robert W. Fuller, Ph.D. robertworksfuller.com (*1936) US American professor of physics, college president, dignity and rankism researcher, lecturer, author, Vocabulary for a Dignitarian Society, S. 2 (PDF), undated

 

  • Then "true pride" is identified as the dignity that inheres in someone whose place in society is secure, and "false pride" is understood as the compensatory self-inflation originating in the insecurity that invariably accompanies an assertion of relative superiority. Robert W. Fuller, Ph.D. robertworksfuller.com (*1936) US American professor of physics, college president, dignity and rankism researcher, lecturer, author, Vocabulary for a Dignitarian Society, S. 2 (PDF), undated

 

  • Pride is an artifact of a stratified society – one in which rank carries the right to marginalize, indignify, or exploit those of lower rank. The right to deny dignity, to non-citizens and to second-class citizens alike, is a residue of a predatory strategy, that, for millennia, has co-existed alongside a dignitarian strategy, but is now, in an epochal transformation, losing out to its dignitarian alternative. Robert W. Fuller, Ph.D. robertworksfuller.com (*1936) US American professor of physics, college president, dignity and rankism researcher, lecturer, author, Vocabulary for a Dignitarian Society, S. 3 (PDF), undated

 

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Who/What is right?

  • PRIDE is concerned with who is right.
    HUMILITY is concerned with what is right.
Ezra T. Benson (1811-1869) US American apostle, member of the Quorum of the Twelve Apostles of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints (LDS Church)

 

  • [T]o teach pride in knowledge is to put up an effective barrier against any advance upon what is already known, since it makes one ashamed to look beyond the bounds imposed by one's own ignorance. George Spencer-Brown (*1923) British polymath, educative mathematician, Laws of Form, Appendix 1, 1969

 

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The paradox of pride

  • Humility is essential for learning and learning is essential for continued personal growth. But pride is the result of that growth. Well adjusted people learn to move quickly and skillfully from pride to humility to continue their progress. Pride is considered one of the seven deadly sins, probably because of confusion with hubris, arrogance, vanity, narcissism, bluster, stubborn pride, or boasting. While we admire people with high stature, we dislike braggarts. Pride. Feeling good about yourself, presented by Emotional Competency, undated

 

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Error of annihilating the ego

Alternative source: Lama Surya Das, Awakening To The Sacred, S. 42, Random House, 21. September 2010


 

  • But man, proud man!
    Drest in a little brief authority,
    Most ignorant of what he's most assur'd,
    His glassy essence, like an angry ape,
    Plays such fantastic tricks before high heaven
    As make the angels weep.
    William Shakespeare [LoC 465] (1564-1616) English dramatist, playwright, lyricist, actor, Measure for Measure II, ii, 1623

 

  • Talent is God given. Be humble.
    Fame is man-given. Be grateful.
    Conceit is self-given. Be careful.
    John Wooden (1910-2010) US American basketball coach

 

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Stating "I'm not worthy of changing." means to take pride in one's suffering.

  • Pride is the deadliest of the deadly sins, because it stops you changing. Audio conversation between Dorothy Rowe dorothyrowe.com Australian clinical psychologist, researcher of treatment of depression, voted as one of the 50 wisest people in the UK by Saga Magazine (2003), author, Gwyneth Lewis, first National Poet for Wales, author of Sunbathing in the Rain. A Cheerful Book on Depression talking, well documented battle with Clinical depression and alcoholism, About depression, presented by Podcast archive by DorothyRowe.com, aired 1. August 2007

 

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Snow White and dependent self-esteem

  • In the fairy tale of Snow White and the Seven Dwarfs, the evil queen, Snow White’s stepmother, exemplifies dependent self-esteem. Everyday she asks her magic looking glass: "Who is the fairest of them all?" When the mirror replies that Snow White is the fairest, the queen is infuriated and her evaluation of herself is undermined. When the mirror says that Snow White is dead and that the queen is the fairest of them all, the queen is content and feels good about herself. Tal Ben-Shahar, Ph.D., US American organizational behaviorist, lecturer on positive psychology and leadership, Harvard University, United States, IDC, Herzliya, Israel, lecturer, writer, Self-Esteem and The Making of Independent Thinkers, 1. May 2009

 

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Lichtenberg's warning applies to the occupational hazard of science – hubris.

Isis is the Egyptian Goddess of fertility.

  • An ass had the task of carrying the statue of Isis, and when the populace honored the statue by falling down before it, he thought the honor had been paid to him. Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799) German professor of experimental physics, mathematician, aphorist, satirist, author, source unknown

Seven steps for overcoming ego’s hold

  1. Stop being offended.
  2. Let go of your need [desire] to win.
  3. Let go of your need [desire] to be right.
  4. Let go of your need [desire] to be superior.
  5. Let go of your need [desire] to have more.
  6. Let go of identifying yourself on the basis of your achievements.
  7. Let go of your reputation.
    Source: ► Dr. Wayne Dyer [LoC 450] (1940-2015) US American self-help advocate, spiritual lecturer, author, 2008

Englische Texte – English section on Pride

Pride ⇔ shame – Lao Tzu

Pride attaches undue importance to the superiority of one's status in the eyes of others.
And
shame is fear of humiliation at one's inferior status in the estimation of others.
When one sets his heart
on being highly esteemed, and achieves such rating,
then he is automatically involved in fear of losing his status.

Lao-Tzu (604-531 BC) Chinese sage, philosopher, founder of Daoism, author of Tao Te Ching [The Book of the Way]

Blessed are the poor in pride

Blessed are the poor in pride[*],
for theirs is the kingdom of heaven.

Matthew 5, 3 (NT)

 

[*] The translator George Lamsa replaced the word 'spirit' with 'pride'.

Seven deadly sinsSeven heavenly virtues

Sins and virtues juxtaposed
༺༻Seven deadly sinsSeven heavenly virtuesC. Myss' suggestionsDefy Gravity
1.Pride / ShameHumilityReverence
2.GreedCharityPiety
3.LustChastityUnderstanding
4.WrathPatienceFortitude
5.GluttonyTemperanceCouncil
6.EnvyKindnessMystical Knowledge
7.SlothDiligenceWisdom
Pride is a deadly sin.
Greed is the pride of thinking you know better. (I need this / that / be rich, etc.)
Lust is usually attached to pride. (I've slept with more hot women / men than you.)
Wrath is the pride as in control. (I'm superior to you. You must obey me or be punished.)
Gluttony is similar to greed. It may mean prideful hunger for power.
Envy stems from pride. The ego, eager to feel superior, tries desperately to deny its imperfections.
Sloth stems from pride. (I can be lazy, be without responsibility, etc.)

 

Graces and shadow passions juxtaposed
༺༻ChakraEmpowering gracesShadow passions
1.Base ChakraReverencePride / Shame
2.Sacral ChakraPietyGreed
3.Solar Plexus ChakraUnderstandingLuxury / Entitlement
4.Heart ChakraFortitude / carry highest potential guidanceWrath
5.Throat ChakraCouncil / apply mystical truthsGluttony
6.Brow ChakraMystical knowledgeEnvy
7.Crown ChakraWisdomSloth

 

Sources featuring Caroline Myss, Ph.D. Myss.com (*1952) US American spiritual teacher, mystic, medical intuitive, five-time New York Times bestseller author
► Audio interview Healing Beyond Reason, presented by US American broadcasting station Sounds True, Insights at the Edge, host Tami Simon, podcast, minute 48:12, 55:35 minutes duration, aired 12. August 2009
► Video DVD presentation The Seven Graces and Shadow Passions of your Soul, Scotland, GB, archived by CMED Institute, part 1, session 1, 59:54 minutes duration, recorded 17.-19. September 2011
Reference: ► Video keynote address by Caroline Myss, Ph.D. Myss.com (*1952) US American spiritual teacher, mystic, medical intuitive, five-time New York Times bestseller author, Defy Gravity: Healing Beyond the Bounds of Reason, MP4, part 2, presented by US American publisher Hay House, I Can Do It! conference, Tampa, Florida, 44:57 minutes duration, aired 22. November 2009
See also: ► Caroline Myss and ► Tugend – Virtue

Skipping the commitment to silence for pride

Four monks decided to meditate silently without speaking for two weeks.
By nightfall on the first day, the candle began to flicker and then went out.
༺༻CharacterStatementComment
1.The first monk said: "Oh, no! The candle is out."Fact based statement
2.The second monk said: "Aren't we supposed not to talk?" Suggestive question
3.The third monk said: "Why must you two break the silence?" Why question
4.The fourth monk
laughed and said:
"Ha! I'm the only one who didn't speak."Pride sucks.

Dignity culture ⇔ Pride culture

Quotations Meaning
I'm not everyone! Pride, Fear of humiliation
Well, that's true –
you're certainly not everyone, and
everyone is everyone.
Dignified humility,
Valuation of the individual by appreciating all
This was supposed to be fun. That's all it ever was. Ego-centered, not connected to the whole
Find the joy in your life, Edward. Visionquest
I'm deeply proud that this man
found it worth his while to know me.
Gratefulness pervaded by pride
He saved my life.
And he knew it before I did.
Pride transcended by gratefulness and reverence

Legend:

Billionaire Edward Cole (PRIDE – FUN – ME ⇔ YOU – THEM STRUCTURE)
Mechanic Carter Chambers (DIGNITY – JOY – WE CULTURE)

Quoted from the movie The Bucket List,
YouTube clip The Bucket List – Ending, Memorable quotes from The Bucket List, 2007

BW-Werte: Stolz / Pride

Englisch

  • LoC 175 – Pride generally has a good reputation; is socially encouraged; feels good *only* in contrast to the lower levels [shame, guilt and fear]; it is aspired to by the majority of mankind; it harbors the energy to run the United States Marine Corps. Pride is the basis of religious wars, political terrorism, and zealotry. Pride is defensive and vulnerable [to attack] depending on external conditions, without which it may fall. Pride is divisive supporting factionalism. Pride is arrogant and in denial [e.g. about character defects]. Pride blocks recovery from addictions.2
  • LoC 190 – Vanity of the ego (pride)
    • LoC 190Pride is a very powerful motivator; e.g. Hitler's Germany3
  • LoC 190 – Consciousness level of mankind up until August 1987 [when it jumped to 204]
  • LoC 195Pride and arrogance calibrate in the realm of force. Therefore the British Empire was no match for Gandhi (who calibrated in the 700's at the level of power).4

Calibrations LoC (engl.): Rankism vs. dignity

  • LoC 185 – Feminist politics (sexism)
  • LoC 185 – Denigration
  • LoC 180Racism
  • LoC 180 – Blame
  • LoC 160White supremacy
  • LoC 155Anti-semitism
  • LoC 155 – Social Arrogance
  • LoC 155 – "Superior" views
  • LoC 150 – Racist hate groups
  • LoC 130-150 – Victim/Perpetrator model
  • LoC 130Victimhood
  • LoC 095Wife beater
  • LoC 035 – Sexual sadist

Source: Dr. David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference [Status ~2004]

Index: Stolz / Pride – Bücher von D. Hawkins

Englische Werke

Index: Audio- und Videomedien (engl.) von und mit D. Hawkins

 

Links zum Thema Stolz / Pride

Literatur

Literature (engl.)

Affect theory attributed to Silvan Tomkins

Externe Weblinks

  • Wikipedia-Einträge Arroganz, Stolz, Thymos [Lebenskraft, Gemütsanlage] emotionales sterbliches Bedürfnis nach Anerkennung

External web links (engl.)

  • Wikipedia entries Arrogance, Pride, Thumos Thymos [concept of "spiritedness", desire for recognition]

Audio- und Videolinks

Audio and video links (engl.)

 

Interne Links

Englisch Hawkins

Wiki-Ebene

Englisch Wiki

 

 

1 Reality, Spirituality, and Modern Man, S. ?, 2008

2 Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, chapter 4, S. 83, Hay House, February 2002

3 The Eye of the I From Which Nothing is Hidden, S. 79, 2001

4 Houston Seminar The Realization of the Presence of God, Unity Church, Texas, 11. October 2003

Letzte Bearbeitung:
25.02.2017 um 05:38 Uhr

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