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2·2012



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David R. Hawkins

Zitate aus Die Ebenen des Bewußtseins.
Von der Kraft, die wir ausstrahlen
  Buch 1

 

⚠ Achtung
Siehe Power vs. Truth, Januar 2013


 

Zitate aus Buch Die Ebenen des Bewußtseins

Zitate von D. Hawkins

  • Außergewöhnliche, subjektive Erfahrungen der Wahrheit - das Reich des Mystikers, der die ganze Menschheit beeinflußt, indem er die Energie seiner Ebene in das kollektive Unbewußte schickt - sind für den größten Teil der Menschheit nicht verständlich und deshalb von beschränkter Bedeutung, außer für andere spirituelle Sucher. Ich versuchte jetzt normal zu sein, weil es ein Ausdruck von Göttlichkeit ist, einfach normal zu sein; die Wahrheit des wahren Selbst lässt sich auf dem Weg durch den Alltag entdecken. Mit Achtsamkeit und Freundlichkeit zu leben – mehr ist dazu nicht nötig. Der Rest offenbart sich zu seiner Zeit. Das Gewöhnliche und Gott unterscheiden sich nicht. Die Ebenen des Bewußtseins. Von der Kraft, die wir ausstrahlen, VAK Verlags GmbH, Kirchzarten bei Freiburg, 1997

 

  • Die An-Wesenheit [göttliche Präsenz] ist still und vermittelt einen Zustand des Friedens, der der Raum ist, in dem und durch den alles ist und sein Leben und seine Erfahrung hat. Sie ist unendlich sanft und doch fest wie ein Felsen. Mit ihr verschwindet alle Angst. Spirituelle Freude stellt sich auf einer ruhigen Ebene unerklärlicher Ekstase ein. Weil die Erfahrung der Zeit aufhört, gibt es weder Befürchtungen noch Reue, weder Schmerz noch Vorfreude; die Quelle der Freude ist endlos und immer da. Ohne Anfang und ohne Ende gibt es weder Verlust noch Trauer oder Begehren; es braucht nichts getan zu werden; alles ist schon vollkommen und vollständig. Die Ebenen des Bewußtseins. Von der Kraft, die wir ausstrahlen, VAK Verlags GmbH, Kirchzarten bei Freiburg, 1997

 

  • Die Menschen fragen: "Wie erreicht man diesen Zustand des Gewahrseins?" Ich kann nur meine eigene Erfahrung mitteilen und bemerken, dass wenige diesen Schritten folgen, weil sie so einfach sind. Zuerst war da mein heftiges Verlangen, diesen Zustand zu erreichen. Dann begann die Selbsterziehung dazu, in allem Handeln beständig und umfassend Vergebung und Freundlichkeit walten zu lassen, ohne jede Ausnahme. Man muß allem gegenüber Mitgefühl zeigen, auch seinem eigenen Selbst und den eigenen Gedanken gegenüber. Danach kam die Bereitwilligkeit, Wünsche außer Kraft zu setzen und den persönlichen Willen jeden Augenblick aufzugeben. Während jeder Gedanke, jedes Gefühl, jeder Wunsch und jede Tat Gott untergeordnet wurde, wurde der Geist immer stiller. Zuerst gab ich ganze Geschichten und Absätze, dann einzelne Gedanken und Begriffe her. Wenn man aufhört, diese Gedanken besitzen zu wollen, erfahren sie keine so kunstreiche Ausarbeitung mehr und beginnen in Stücke zu fallen, während sie erst halb geformt sind. Schließlich konnte ich die Energie hinter jedem Gedanken abgeben, noch bevor der Gedanke entstanden war. Die Ebenen des Bewußtseins. Von der Kraft, die wir ausstrahlen, VAK Verlags GmbH, Kirchzarten bei Freiburg, 1997

 

  • Plötzlich und ohne Warnung verlagerte sich das Gewahrsein, und die An-Wesenheit war da, unverkennbar, allumfassend. Als das Selbst starb, gab es einige Augenblicke der Angst, und dann verursachte die Absolutheit der An-Wesenheit einen Blitzschlag der Ehrfurcht. Dieser Durchbruch war spektakulär und intensiver als alles, was ich je erlebt hatte. In der gewöhnlichen Erfahrung gibt es nichts, was sich damit vergleichen ließe. Der starke Schock, der damit einhergeht, wird "abgefedert" durch die Liebe, die mit der An-Wesenheit kommt. Ohne die Unterstützung und den Schutz dieser Liebe würde man vernichtet. Die Ebenen des Bewußtseins. Von der Kraft, die wir ausstrahlen, VAK Verlags GmbH, Kirchzarten bei Freiburg, 1997

 

  • Wenn das Lieben immer bedingungsloser wird, erlebt man es allmählich als innere Freude. Es handelt sich nicht um die plötzlich auftretende Freude, die infolge eines angenehmen Ausgangs von Ereignissen auftritt; sie ist der ständige Begleiter bei allen Aktivitäten. Freude steigt in jedem Augenblick der Existenz aus dem Inneren auf, statt auf irgendeine äußere Quelle angewiesen zu sein. FU Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, S. ?, Hay House, Februar 2002

 

 

  • Das Einfache zu erklären, kann in der Tat schwierig sein. Ein Großteil dieses Buches ["Power vs. Force"] dient dem Prozess, das Einfache offenkundig zu machen. Wenn wir nur eine einzige Sache tiefgehend verstehen können, werden wir unsere Fähigkeit, die Beschaffenheit des Universums und des Lebens an sich zu verstehen, erheblich erweitert haben. FU Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, Vorwort, S. ?, Hay House, Februar 2002
  • Das hier beschriebene kinesiologische Testverfahren lässt unbegrenzte Information zu jedem vergangenen oder gegenwärtigen Thema allgemein verfügbar werden. Aber die Erkenntnis, dass über alles und über jeden alles, jederzeit und überall, in Erfahrung gebracht werden kann, erzeugt zunächst vielleicht einen Paradigmenschock. Diese Reaktion entsteht im allgemeinen aus der Erkenntnis, dass das Bewußtsein universell und weder an einen Ort noch an eine Person gebunden ist; und im besonderen durch die Erkenntnis, dass die eigenen Gedanken und Motivationen beobachtet werden können und jederzeit einsehbar sind. Die Einsicht, dass jeder unserer Gedanken und alle unsere Handlungen auf ewige Zeiten eine unauslöschbare Spur im Universum hinterlassen, kann beunruhigen. FU Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, Vorwort, S. ?, Hay House, Februar 2002

 

  • Kinesiologische Demonstrationen lösen bei Menschen aus, die sich auf eingefleischten Materialismus berufen, vielfach einen Paradigmenschock aus. Solch ein Beobachter, ein Psychiater aus der Forschung, reagierte zunächst mit dem Versuch zu beweisen, dass die Vorführung ein Schwindel sei. Als ihm dieses misslungen war, verließ er den Saal mit den Worten: "Selbst wenn es wahr ist, ich glaube es nicht." FU Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, Referenzteil, S. 303, Hay House, Februar 2002
  • Weisheit zu erwerben ist ein schrittweiser und schmerzlicher Prozess. Nur wenige sind bereit, ihre geläufigen Ansichten (selbst wenn sie unzutreffend sind) aufzugeben. Der Widerstand gegen Veränderung oder Wachstum ist beträchtlich. Die meisten würden lieber sterben als die Glaubensüberzeugungen umzustellen, die sie an geringere Bewusstseinsebenen binden. S. 235
The attainment of wisdom is slow and painful and few are willing to relinquish familiar views (even if they´re inaccurate). Resistance to change or growth is considerable. Most people would rather die than alter those belief systems that confine them to lower levels of consciousness.
  • Die konventionelle Medizin hat "Spontanremissionen" (Wunderheilungen) dokumentiert, ohne jedoch jemals die konzeptuellen Werkzeuge zur Hand gehabt zu haben, um sie untersuchen zu können. S. 218

 

  • In jedem untersuchten Fall, in dem eine hoffnungslose und nicht mehr zu behandelnde Krankheit [spontan] geheilt wurde, hat eine nachhaltige Bewusstseinsveränderung stattgefunden, wodurch die Attraktormuster, die zur Krankheitsbildung geführt hatten, nicht mehr vorherrschend waren. S. 219

Quotes by D. Hawkins

  • It was apparent that all of mankind is actually motivated by inner love, but has simply become unaware; most people live their lives as though they're sleepers unawakened to the perception of who they really are. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, S. 14, Hay House, February 2002

 

 

  • I sought now to be ordinary because just being ordinary in and of itself is an expression of divinity; the truth of one's real self can be discovered through the pathway of everyday life. The commonplace and God aren't distinct. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, S. 20, Hay House, February 2002

 

  • [Love] doesn't fluctuate – it's source isn't dependent on external factors. Loving is a state of being. It is a way of relating to the world which is forgiving, nurturing and supportive. Love is not intellectual and does not proceed from the mind; love emanates from the heart. It has the capacity to lift others and accomplish great feats because of its purity of motive. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, S. 90, Hay House, February 2002

 

  • Love takes no position and thus is global, rising above the separation of positionality. [...] Love is therefore inclusive and expands the sense of self progressively. Love focuses on the goodness of Life in all its expressions and augments that which is positive. It dissolves negativity by re-contextualizing it rather than by attacking it. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, chapter 4 Levels of Human Consciousness, S. 90-91, Hay House, February 2002

 

 

  • The notion that there's a "knower" and a "known" is in itself dualistic, in that it implies a separation between subject and object (which again can only be inferred by the artificial adoption of a point of observation). The Maker of all things in Heaven and on Earth, of all things visible and unvisible, stands beyond both, and is one with both. Existence is therefore merely a statement that awareness is aware of its awareness and of its expressions as consciousness.
    Anyone who's aware that he exists already has access to its highest formulations and beyond. There is, ultimately, neither duality nor nonduality, there is only awareness. Only awareness itself can state that it's beyond all concepts such as "is" or "is not". That must be so because "is" can be conceived only by consciousness itself.
    Awareness itself is beyond even consciousness. Therefore it may be said that the Absolute is unknowable exactly because it's beyond knowing, or beyond the reach of consciousness itself. [...] Such a state can have no meaning with anyone without the experience of that context. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, S. 232-233, Hay House, February 2002

 

(↓)

Deutsche Übersetzung:

Im Lauf der Geschichte der Menschheit haben alle großen Lehrer unentwegt in allen Sprachen und zu allen Zeiten nur eine Sache gelehrt. Alle haben einfach betont: Löse dich von schwachen Attraktoren zugunsten von starken Attraktoren.

  • All of the Great Teachers throughout the history of our species have merely taught one thing, over and over, in whatever language, at whatever time. All have said, simply: Give up weak attractors for strong attractors. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, chapter 8 "The Source of Power", S. ?, Hay House, February 2002

 

  • What we think of good or bad is merely subjective, what the universe "thinks" about it may be something entirely else. Never ask a question unless you are prepared for the answer; the facts may be quite different from what you currently believe. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, S. 117, Hay House, February 2002

 

 

  • The achievements of pure reason are the great landmarks of cultural history. They've made man the master of his external environment; and to some degree, on the physical plane, of his internal environment. But reason has its limits, in more ways than one: The intellectual brilliance of the 400's level, so dazzling and enviable to those in the 300's, quickly pales for those who have transcended it. From a higher perspective, it's all too clear how tedious and trivial reason's infatuation with itself can become. Reason is the mirror of the mind's vanity; ultimately, there are few things more boring to observe than self-admiration. Rationality, the great liberator that's freed us from the demands of our lower natures, is also a stern warden, denying our escape to the planes above and beyond intellect. For those entrained at the level of the 400's, reason itself becomes a cap, a ceiling in spiritual evolution. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, S. 258, Hay House, February 2002

 

 

 

 

  • In overview, we can see that from time immemorial, man has tried to make sense of the enormous complexity and frequent unpredictability of human behaviour. A multitude of systems have been constructed to try to make sense of that which is incomprehensible comprehensible. To 'make sense' has ordinarily meant to be able to be definable in terms that are linear: logical and rational. But the process, and therefore the experience, of life itself is organic – that is to say, nonlinear by definition. This is the source of man's inescapable intellectual frustration. S. ?

 

  • Attractors create context. In essence this means that one's motive which arises from the principles that one is committed to, determines ones capacity to understand and therefore, gives significance to ones actions.   S. ?

 

  • I saw that there are no 'events' or 'things' and that nothing actually 'happens', because past, present, and future are merely an artifact of perception, as is the illusion of a separate 'I' subject to birth and death. As the limited, false self dissolved into the universal Self of its true origin, there was an ineffable sense of having returned home, a state of absolute peace and relief from all suffering. For it is only the illusion of individuality that is the origin of all suffering; when one realizes that one is the universe, complete and at one with all that is, forever without end, then no further suffering is possible. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, S. 297, Hay House, February 2002

 

  • With regards to politics, the difference between a statesmen and a politician is clear: Statesmen invoke the nobility that resides within all men and unifies them through what can best be termed 'the heart.' Although the intellect is easily fooled, the heart recognizes the truth. Where the intellect is limited, the heart is unlimited; where the intellect is intrigued by the temporary, the heart is only concerned with the permanent. Politicians, operating out of expediency, rule by force after gaining their position through the force of persuasion. [...] politicians exploit people to serve their own ambitions. [...] Force is limited, whereas power is unlimited. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, S. ?, Hay House, February 2002

 

  • The difference between treating and healing is that in the former the context remains the same, whereas in the later the clinical response is elicited by a change in context, so as to bring about an absolute removal of the cause of the condition rather than the recovery from its symptoms. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, S. ?, Hay House, February 2002

 

  • Shame is perilously proximate to death, which may be chosen out of shame as conscious suicide or more subtly elected by failure to take steps to prolong life. Death by avoidable accident is common here. We all have some awareness of the pain of "losing face", becoming discredited, or feeling like a "nonperson". In shame we hang our heads and sink away, wishing we were invisible. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, chapter 4, S. ?, Hay House, February 2002

 

  • Guilt, so commonly used in our society to manipulate and punish, manifests itself in a variety of expressions, such as remorse, self-recrimination, masochism, and the whole gamut of symptoms of victimhood. Unconscious Guilt results in psychosomatic disease, accident-proneness, and suicidal behaviors...Guilt-domination results in a preoccupation with "sin", an unforgiving emotional attitude frequently exploited by religious demagogues, who use it for coercion and control. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, chapter 4, S. ?, Hay House, February 2002

 

  • Grief: This is the level of sadness, loss and dependency. Most of us have experienced it for periods of time, but those who remain at this level live a life of constant regret and depression... Part of the syndrome of Grief is the notion of the irreplaceability of what's been lost or that which it symbolized. There is a generalization from the particular so that the loss of a loved one is equated with the loss of love itself... Although grief is the cemetery of life, it still has more energy to it than Apathy does. Thus when a traumatized, apathetic patient begins to cry, we know they're getting better. Once they start to cry, they will eat again. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, chapter 4, S. ?, Hay House, February 2002

 

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