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2·2012



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David R. Hawkins

Zitate aus Das All-sehende Auge (Buch 2)

 

⚠ Achtung
Siehe Power vs. Truth, Januar 2013


 

Zitate aus Buch Das All-sehende Auge / The Eye of I

Zitate von D. Hawkins

  • Steil [geradlinig] und schmal ist der Pfad, vergeude keine Zeit. Widmung, S. 5
    Straight and narrow is the path. Waste no time.

 

  • Jahre inneren Kampfes, Leidens und scheinbar nutzlosen spirituellen Strebens hatten schließlich zu einem Zustand schwarzer Hoffnungslosigkeit geführt. Selbst der Rückzug in den Atheismus hatte keine Befreiung von der ununterbrochenen Suche gebracht. OU Kapitel 1, Prolog, S. 21

 

  • Eine lautlose Stille durchdringt die Umgebung und selbst Bewegung verlangsamt sich und wird still. Alle Dinge strahlen eine intensive Lebendigkeit aus, jedes ist sich des anderen bewusst. Die leuchtende Strahlung ist ihrer Natur nach überwältigend göttlich. Sie umfasst in ihrem vollkommenen Eins-Sein (oneness) jedes Ding ganz und gar, so dass alle mittels Gewahrsein voneinander miteinander verbunden sind. Prolog, Kapitel 1, S. 22

 

  • Die An-Wesenheit ist ein Kontinuum, das alles ausfüllt, was zuvor der normalen Wahrnehmung als freier Raum vorkam. Dieses innere Gewahrsein ist nicht verschieden vom SELBST. Es durchdringt die Essenz von allem. Gewahrsein ist sich seines Gewahrseins und seiner Allgengenwart gewahr. Existenz und ihr Ausdruck sowohl als Form als auch als Formlosigkeit ist GOTT und gleichermaßen vorhanden in allen Objekten, Personen, Pflanzen und Tieren. Alles ist geeint durch die Göttlichkeit von Existenz. Prolog, Kapitel 1, S. 22

 

  • Anstelle eines denkenden Zustandes besteht ein sich offenbarender Zustand des Wissens, der vollkommenes Verstehen enthält und sich durch seine selbststrahlende Essenz selbst erklärt. Es ist so als würde alles schweigend sprechen und sich in seiner Ganzheit in der absoluten Schönheit seiner Allvollkommenheit auszudrücken. In diesem Tun bringt es die Herrlickeit zum Ausdruck und offenbart die ihm innewohnende wahrhafte Göttlichkeit. Das Durchfluten der Ganzheit und Essenz von allem, was existiert, durch die An-Wesenheit, ist köstlich in seiner Sanftheit und fühlt sich süß wie Schmelzen an. Das innere Selbst ist sein wirkliches Herz. In der normalen Welt kann man nur die Oberflächen der Dinge berühren, aber in der An-Wesenheit ist es die innere Essenz von allem, die mit jedem anderen Ding verschmolzen ist. Diese Berührung, welche die Hand Gottes in ihrer sanften Zartheit ist, ist zur gleichen Zeit Ausdruck und Sitz unendlicher Kraft. In Kontakt mit der innersten Essenz aller Dinge ist man gewahr, dass die An-Wesenheit ebenso von jedem anderen Objekt und jeder anderen Person gespürt wird. Die Kraft der Zartheit ist unbegrenzt und es gibt keine Möglichkeit eines Widerstands, weil sie total und allgegenwärtig ist. Sie durchdringt alles, was ist. Aus dieser Kraft erwächst Existenz als solche, die von Kraft sowohl erschaffen als auch gleichzeitig zusammengehalten wird. Diese Kraft ist eine wesentliche Eigenschaft von An-Wesenheit, und befindet sich in der Essenz von Existenz selbst. Sie ist in allen Dingen gleichermaßen vorhanden. Es gibt nirgendwo Leere, denn die An-Wesenheit füllt jeden Raum und alle Objekte darin. Jedes Blütenblatt weiß, wie es von allen anderen erlebt wird, und stimmt ein in die jubelnde Freude über die göttliche An-Wesenheit. Alle Dinge sind in einem Zustand schweigenden Jubels, da ihr Bewußtsein Göttlichkeit erfährt. Allen Dinge wohnt eine stille, stets gegenwärtige Dankbarkeit darüber inne, dass ihnen das Geschenk die Gegenwart Gottes zu erfahren, zuteil wurde. Diese Dankbarkeit ist die Form, in welcher Verehrung zum Ausdruck gebracht wird. Alles Erschaffende und Existierende wiederspiegelt gemeinsam die glorreiche Herrlichkeit GOTTES. Die menschliche Erscheinung hat eine ganz neue Aura angenommen. Das eine Selbst strahlt aus jedermanns Augen hervor. Ein Leuchten strahlt von jedem Antlitz, jeder ist gleichermaßen schön. Das All-sehende Auge, S. 24-26

 

  • Das SELBST geht über Existenz hinaus. Es ist weder Existenz noch Nicht-Existenz zugeordnet, weder Raum noch Zeit und hat weder Anfang noch Ende. Es kann nicht einmal in die Konzepte von Sein und Nichtsein eingeordnet werden. Das SELBST ist weder manifest noch nicht-manifest und außerhalb aller Dimensionen, die von solch einer Einteilung von Konzepten erfasst werden. S. 41

 

  • Es gibt eine Kontinuität, ein Ineinandergreifen und ein Einssein zwischen den "Reichen" der Dualität und Nicht-Dualität, und Nicht-Dualität durchdringt alle Dualität. Die Begrenzung innerhalb der Dualität ist in Wirklichkeit eine solche des Gewahrseins. Diese Begrenzung des Gewahrseins scheint eine Folge von Fokussierung zu sein. S. 41

 

  • Menschen erscheinen als arglos, da sie sich in extremer Weise ihrer Realität nicht bewusst und nicht gewahr sind. In diesem Zustand werden sie von programmierenden und illusorischen Glaubenssystemen in Gang gehalten. Gleichzeitig strahlt die Reinheit des GEISTES als ihre innere Schönheit hervor. S. 41

 

  • Nicht-lineares Lernen ereignet sich mehr durch Anlagern an Vertrautes denn als logisch fortschreitende, prozessorientierte Anwendung des Intellekts. Bewusstsein hat die Tendenz, als automatische Folge des Erwerbs neuer Informationen fortzuschreiten. Rückblickend kann es dann Informationen einordnen, die vielleicht gefehlt hatten oder nicht verstanden worden waren. Jede Enthüllung bringt die Integration voran und führt demnach weiter zu neuen Einsichten. S. 53

 

  • Der An-Wesenheit wohnt eine unendliche zeitlose Wissendheit [knowingness], ein "Wissen allen Wissens", inne, die jede Möglichkeit über alle Gegensätze und Ursachen hinaus erhellt. Die Essenz aller Wahrheit offenbart sich als sich selbst erklärend und offenkundig. Die Vollständigkeit und Ganzheit dieser Wissendheit überschreitet die Grenzen der Zeit und ist daher immer gegenwärtig. Eine Widerspiegelung ihrer Gegenwart ist die Fähigkeit, Unbegreifliches durch die Selbstoffenbarung seiner Essenz zu begreifen. Somit ist alles offenbar geworden. Das Unmanifeste und das Manifeste sind ein und dasselbe. S.  58

 

  • Spirituelle Entwicklung vollzieht sich als Ergebnis der Beseitigung von Hindernissen und nicht durch Aneignung von etwas Neuem. Hingabe ermöglicht die Aufgabe von Eitelkeiten des Geistes und lieb gewonnenen Illusionen, so dass der Geist nach und nach immer freier und offener für das Licht der Wahrheit wird. S. 60

 

  • Erleuchtung beschreibt diejenigen spirituellen Zustände, in denen genügend Blockaden entweder absichtlich oder unbewusst beseitigt wurden, so dass sich plötzlich ein größerer Zusammenhang eröffnet und dadurch ein erweitertes Bewusstseinsfeld beleuchtet, klarlegt und offenbart wird, das als inneres Licht erfahren wird. Das ist das Licht des Gewahrseins, die Strahlung des SELBSTES, das als tiefe, allumfassende Liebesfähigkeit hervorbricht. S. 61

 

  • Traditionsgemäß führen die Pfade zu GOTT durch das Herz (Liebe, Hingabe, selbstloses Dienen, Verehrung und Anbetung) oder durch den Geist (Advaita oder der Pfad der Nicht-Dualität). S. 68

 

  • Wir verändern die Welt nicht, mit dem, was wir sagen oder tun, sondern als Folge dessen, was wir geworden sind. Demzufolge dient jeder spirituelle Aspirant der Welt. FU Das All-sehende Auge, S. 114
    We change the world not by what we say or do, but as a consequence of what we have become. Thus, every spiritual aspirant serves the world. The Eye of the I, S. 69

 

  • Die Bereitwilligkeit, sich auf den Weg zu begeben, kann nicht erzwungen werden noch kann es jemanden vorgeworfen werden, bei dem sie noch nicht verhanden ist. Der Bewusstseinsgrad muss das Stadium erreicht haben, in dem solch eine Absicht als bedeutsam und reizvoll erachtet wird.FU Das All-sehende Auge, S. 199
    The readiness' to initiate the journey cannot be forced nor can people be faulted if it has not occurred in them as yet. The level of consciousness has to have advanced to the stage where such an intention would be meaningful and attractive.

 

  • Nur eine Minderheit von Menschen bemüht sich um Selbstverbesserung oder persönliche Entwicklung. Das liegt daran, ungeachtet dessen, wie selbstkritisch man ist, dass man insgeheim glaubt, dass der eigene Weg richtig ist und wahrscheinlich der einzig richtige Weg. Sie sind in Ordnung so wie sie sind, und alle Probleme werden durch den Egoismus, die Unbilligkeit anderer und durch die äußere Welt verursacht. FU Das All-sehende Auge, S. 210
    It is only the minority of people who seek self-improvement or personal growth. This is because whatever one's self-criticisms, one secretly really believes that one's way of being is okay and probably the only correct one. They are alright as they are, and all problems are caused by other people's selfishness, unfairness, and by the external world.

 

  • In Wirklichkeit gibt es nur eine angemessene "Buße" für falsches Tun, und das ist Veränderung. Statt das Negative zu verdammen, wählen wir das Positive. S. 212

 

  • Harte Standpunkte führen im spirituellen Wachstum nicht weiter. Selbst wenn sie "richtig" oder "berechtigt" sind, kann sich der spirituelle Aspirant so etwas nicht leisten. Man muss den Luxus von Rachegelüsten und der Genugtuung darüber, dass "Gerechtigkeit geschehen ist", aufgeben, wenn ein vermeintlicher Mörder hingerichtet wird. [...] Der spirituelle Aspirant durchschaut die Illusion und gibt deshalb die Rolle des Richters oder Geschworenen ab. Niemand wird "leer ausgehen", wie manche ungehalten protestieren. S. 212

 

  • Frage: Geschieht spiritueller Fortschritt plötzlich oder schrittweise?
    Antwort: In dieser Frage liegt eigentlich kein Gegensatz im Sinne des Entweder/Oder-Zustandes der Dualität. Beide Bedingungen bestehen gleichzeitig nebeneinander. Scheinbar ereignen sich kleine Schritte in der spirituellen Entwicklung oft nahezu unbemerkt, aber es sind die kleinen Schübe, die außerhalb der Sichtmöglichkeit unterhalb eines Schneebergs vor sich gehen, die eine Lawine lostreten. Plötzliche Bewusstseinssprünge können ganz ohne Vorwarnung auftreten. Daher ist es am besten, für solch eine Möglichkeit vorbereitet zu sein. S. 242f

 

  • Wahrheit und Erleuchtung werden nicht erreicht oder erworben. Sie sind ein Zustand, der sich von selbst einstellt, wenn die passenden Bedingungen dafür eingetreten sind.FU Das All-sehende Auge, S. 259
    Truth and enlightenment are not acquired or achieved. It is a state or condition that presents itself when the conditions are appropriate.

 

  • Es gibt absolut nichts in der normalen menschlichen Erfahrungswelt, das mit der Freude der Anwesenheit der göttlichen Liebe zu vergleichen ist. Weder sind Opfer zu groß noch Mühen zu viel, um jene Gegenwart zu erleben. FU The Eye of the I, S. 289

 

  • Es hat den Anschein, als ob die Menschheit außerstande ist, ohne die Hilfe von Seelen mit hohem Bewusstseinswert die 200er Schwelle zu überschreiten. Durch die Ausrichtung auf "Erlöser" wird dies möglich. FU The Eye of the I, S. 314

Zitate von D. Hawkins – Karma und Reinkarnation

  • Offensichtlich gibt es für einige Seelen auch die Gelegenheit, Wahl, oder schicksalhafte Bestimmung, sich für ein weiteres physisches Leben zu entscheiden. [...] Alle Religionen stimmen [...] darin überein, dass der Energiekörper nach dem physischen Tod einem weiteren Schicksal entgegengeht, das man durch die Handlungen während seiner physischen Lebenszeit festgelegt hat. Deshalb wird das Schicksal vor allem durch die spirituellen Entscheidungen und ausgeführten Taten bestimmt, wobei großes Gewicht auf die Absicht, Verantwortlichkeit und Zustimmung des Willens gelegt wird.
    Spirituell gesehen, ist es eigentlich ziemlich unwichtig, ob eine tatsächliche physische Reinkarnation stattfindet oder nicht. Die Grundsätze und das Schicksal des Energiekörpers bleiben dieselben, ob es nun erneut eine physische Existenz annimmt oder auf der energetischen Ebene weiterlebt. S. 331-332

Zitate von D. Hawkins – Ego

  • Das Ego scheint ein Produkt von Angst zu sein, und sein Zweck besteht in der Kontrolle des nächsten Augenblicks in der Erfahrung, sowie in der Sicherstellung des Überlebens. Es scheint hin und her zu schwanken zwischen der Angst vor der Zukunft und dem Bedauern über die Vergangenheit, sowie zwischen Wünschen und dem Gefühl von Zeit, welches den Handlungsfluss von der Illusion des Mangels her bestimmt. Mit einem Gefühl von Vollständigkeit hört das Verlangen auf. S. 42

 

  • Aller Schmerz und alles Leid geht aus dem Ego hervor, nicht aus Gott. S. 340
    All pain and suffering arises from the ego and not from God.

 

  • Das Ego könnte man "zentrales Prozess- und Planungszentrum" nennen, den zusammenfassenden, ausführenden, strategischen und taktischen Fokus, der Instrumente einsetzt, Dinge bewältigt, sortiert, aufbewahrt und wieder verwendet. Außerdem wählt es zwischen Optionen und bewertet, wägt, vergleicht und kategorisiert diese Optionen. Kapitel 19, S. 403

Zitate von D. Hawkins – Kinesiologie

  • Die Messwerte-Skala des Bewusstseins ergibt somit zusammen mit der Kapazität des kinesiologischen Tests eine verlässliche Landkarte und einen Kompass für jedermann, der sich spirituell entwickeln oder seine Bewusstseinsebene anheben möchte. S. 59

 

  • Dieser Test ist von Tausenden von Praktikern in der ganzen Welt schon viele Jahre lang durchgeführt worden, und die Verlässlichkeit und Genauigkeit der Resultate sind gut erforscht und dokumentiert. […] Es ist wichtig zu bedenken, dass sowohl der Prüfende als auch die getestete Person einen Messwert von über 200 haben müssen, um akkurate Antworten zu bekommen. Außerdem muss die Absicht hinter der Frage integer sein. S. 446

 

  • Für den Test braucht man zwei Personen: den Tester und die Testperson. Am besten eignet sich eine ruhige Umgebung ohne Hintergrund-Musik. Die Testperson schließt die Augen. Der Tester muss die "Frage", die gestellt werden soll, in Form einer Aussage formulieren. Die Aussage kann dann durch die kinesiologische Antwort mit "ja" oder "nein" beantwortet werden. Es ist zum Beispiel nicht richtig zu fragen: "Ist dies ein gesundes Pferd?" Korrekterweise ist dies in eine Aussage zu fassen: "Dies Pferd ist gesund!" oder das Gegenteil "Dies Pferd ist krank!" S. 447

 

  • Man kann jede Information über alles, überall im Raum, sowie in der gegenwärtigen oder vergangenen Zeit erhalten. Durch doppelte Rückfrage kann die Richtigkeit leicht bestätigt werden. Es ist normal, dass man zunächst skeptisch ist. Jedem jedoch, der die Technik erlernt, steht in Sekundenschnelle mehr Information zur Verfügung, als in allen Computern und Bibliotheken der Welt enthalten ist. Die Möglichkeiten sind somit offensichtlich unbegrenzt und die Aussichten atemberaubend. S. 448

Zitate von D. Hawkins – Attraktorfelder

  • Ein Attraktor bezeichnet den Endzustand eines dynamischen Systems. Es ist der Name für ein identifizierbares Muster, das aus einer scheinbar bedeutungslosen Menge von Daten auftaucht. S. 439

Zitate von D. Hawkins – Natur Gottes (Kapitel 10)

  • Der wahre Weg ist einfach und direkt. S. 220

 

  • GOTT ist nicht irgendwo anders, wie zum Beispiel nur in einem entfernten Himmel oder in der Zukunft, als wäre er erst erreichbar, wenn man in den Himmel kommt.   S. 221

 

  • Das Maß, bis zu welchem man die Gegenwart von GOTTES Liebe erfährt, unterscheidet sich markant von der einen Person zur anderen und hängt von der Bewusstseinsebene des Einzelnen ab. S. 221

Quotes by D. Hawkins – The Eye of the I From Which Nothing is Hidden

(↓)

Caveat Emptor:

Expressed on page 15 of The Eye of the I and generally in the beginning of Dr. Hawkins books.

  • The traditional religionist or the spiritually timid are forewarned that the material presented herein may be disturbing and therefore better bypassed. The teachings are presented for the seriously committed spiritual student who is seeking God as Enlightenment.

    The pathway to Enlightenment via radical truth is demanding and requires the surrendering of all belief systems. Only then does the Ultimate Reality reveal itself as the sought-after ‘I’ of the Supreme.

    The material presented herein is from the perspective of the Infinite ‘I’ of the Self.

 

  • It is a hinderance to consider that there is a personal self or an 'I' or an ego that is doing the striving or seeking or which will become enlightened. It is much easier to realize there is no such thing as the ego or an 'I' identity that is doing any seeking, but instead, it is an impersonal aspect of consciousness that is doing the exploring and seeking. S. 36

 

  • A useful approach is to let the love for God replace the willfulness that is driving the seeking. One can release all desire to seek and realize that the thought that there is anything else but God is a baseless vanity. This is the same vanity that claims authorship for one's experiences, thoughts, and actions. S. 36

 

  • With reflection, it can be seen that both the body and the mind are the result of innumerable conditions of the universe and that one is at best the witness of this concordance. S. 36

 

  • Out of an unrestricted love for God arises the willingness to surrender all motives except to serve God completely. To be a servant of God becomes one's goal rather than enlightenment. To be a perfect channel for God's love is to surrender completely and to eliminate the goal seeking of the spiritual ego. Joy itself becomes the initiator of further spiritual work. From joy and humility, the rest of the process is certain. S. 36

 

  • Spiritual truth, then, is universally true and without variation through time or place. It always brings peace, harmony, accord, love, compassion, and mercy. Truth can be identified by these qualities. All else is the invention of the ego. S. 40

 

  • The experience of the presence of God is available and within at all times, but awaits choice. That choice is made only by surrendering everything other than peace and love to God. In return, the divinity of the Self reveals Itself as ever present but not experienced because it has been ignored or forgotten, or one has chosen otherwise. S. 48

 

  • Spiritual progress is based on acceptance as a matter of free will and choice and thus everyone experiences only the world of their own choosing. The universe is totally free of victims and all eventualities are the unfolding of inner choice and decision. S. 61

 

  • Much relief is experienced when we realize that by adopting a spiritual life, righteous condemnation and the hate that ensures from it can be left to others. This pursuit of the spiritual ‘good’ benefits all mankind, and it could therefore be said to be the most praiseworthy vocation of all. S. 67

 

  • We change the world not by what we say or do but as a consequence of what we have become. Thus, every spiritual aspirant serves the world. S. 69

 

  • Like springtime, the promise of a new era in man’s understanding of God is emerging. Now the level of consciousness of mankind is high enough to be able to recognize the truth of a God of Love instead of worshipping the god of guilt and hate. S. 76

 

  • Mankind now stands at the great threshold of real awakening, which may be the actual Second Coming of Christ foretold in scripture. [...] Humanity is in the process of being reborn, and the God of Joy is replacing the god of dread and fear S. 76

 

  • Like a radio receiver each person attunes to the thought field of their own level of consciousness. [...] Each level tends to discount the reality of the other levels. [...] For instance, at 190, pride is a very powerful motivator, e.g., Hitler's Germany.   S. 79

 

  • The 'I' becomes submerged beyond recognition into an endless morass of self-definitions. If they are 'good' definitions, one feels happy; if they are 'bad', one then feels depressed or guilty. In actuality, all self-definitions are fallacious and equally misleading. S. 81

 

  • To limit the mind to what it provably knows is to reduce it in size and influence so it becomes one's servant and not one's master. It becomes obvious that the mind actually deals in presumptions, appearances, perceived events, nonprovavble conclusions, and mentations which it misidentifies as reality. No such reality as that constructed by the mind actually exists. S. 82

 

  • One does not even have to destroy the ego or even work on it. The only simple task to be accomplished is to let go of the identification with the ego as one's real self! S. 86

 

  • With this relinquishment of identification, it actually goes right on walking and talking, eating and laughing and the only difference is that, like the body, it becomes 'that' instead of 'me' or 'this'. S. 86

 

  • All that is necessary, then, is to let go of ownership, authorship, and delusion that one invented or created this self and see that it was merely a mistake. S. 86

 

  • [...] The likelihood of correcting this error of misidentification is a transformation that actually cannot be done without God's help. S. 86

 

  • The true destiny of man is to realize the truth of the divinity of one’s source and creator which is ever present within that which has been created and is the creator – the Self. S. 87

 

  • To understand the nature of God, it is necessary only to know the nature of love itself. To truly know love is to know and understand God; and to know God is to understand love. S. 88

 

  • What the people in the world actually want is the recognition of who they really are on the highest level, to see that the same Self radiates forth within everyone, heals their feeling of separation, and brings about a feeling of peace. To bring peace and joy to others is the gift of the benevolence of the Presence. S. 91

 

  • In reality, everything occurs of its own, with no exterior cause. Every thing and every event is a manifestation of the totality of All That Is, just as it is at any given moment. Once seen in its totality, everything is perfect at all times and nothing needs an external cause to change it in any way. From the viewpoint of the ego’s positionality and limited scope, the world seems to need endless fixing and correction. This illusion collapses as a vanity. S. 107

 

  • In Reality, everything is automatically manifesting the inherent destiny of its essence; it doesn’t need any external help to do this. With humility, one can relinquish the ego’s self-appointed role as savior of the world and surrender it straight to God. The world that the ego pictures is a projection of its own illusions and arbitrary positionalities. No such world exists. S. 107

 

  • To let go of the known for the unknown requires great commitment, willingness, and devotion to surrendering one’s faith to God. S. 110

 

  • At some point, the illusion breaks down and the opening for the start of the spiritual quest commences. The quest turns from without to within and the search for answers begins. S. 115

 

  • It is helpful to remember that neither Truth nor Enlightenment is something to be found, sought, acquired, gained, or possessed. That which is the Infinite Presence is always present and its realization occurs of itself when the obstacles to that realization are removed. It is therefore not necessary to study the truth but only to let go of that which is fallacious. Moving away the clouds does not cause the sun to shine but merely reveals that which was hidden all along. Spiritual work, therefore, is primarily a letting go of the presumably known for the unknown, with the promise of others who have done it that the effort is more than well rewarded at the end. S. 117

 

  • In turn, every advance that we make in our awareness benefits unseen multitudes and strengthens the next step for others to follow. Every act of kindness is noticed by the universe and is preserved forever. S. 118

 

  • The radiance of God is the light of awareness that reveals the divinity of all that exists. In the stillness of the Infinite Presence, the mind is silent as there is nothing that can be said; all speaks of itself with completeness and exactitude. With this realization one transcends the final duality of existence versus nonexistence because only existence is possible. The opposite of Truth does not exist because Reality excludes nonreality. In this realization resides the peace of God. S. 118

 

  • There is no inner ‘thinker’ behind thoughts, no ‘doer’ behind actions, no ‘seeker’ of enlightenment. Seeking occurs on its own when the time is right, and it emerges as a focus of attention. All aspects and qualities of consciousness are self-actuating and energize each other under the general direction of the will. S. 132

 

  • Non-attachment is not the same as indifference, withdrawal or detachment. [...] In constrast, non-attachment allows full participation in life without trying to control outcomes. S. 145

 

  • The development of the spiritual ego can be avoided by the realization that spiritual progress is the result of God's grace and not the result of one's personal endeavors. S. 145

 

  • It is said that without the help of a guru, savior, or avatar, this awareness is unlikely to occur in the lifetime of most people, which may be true. S. 150

 

  • All the religions teach that there will be a nonphysical life that supercedes the physical one. The confusion here arises from the  misidentification of this life as physical and other lives as nonphysical, or recurrently physical. To begin with, this life is an inner, subjective experiencing that includes, but is independent of, the physical body. Thus, this current existence is not actually physical, either.
    This life is the subjective adventure of that mysterious entity called 'I'. This current experience of the 'I' may consider itself physical, but that in itself is an illusion. S. 169

 

  • Nothing in the universe happens by chance or accident. The universe is a coherent concurrence and interaction of innumerable conditions attendant on the infinite number of energy patterns. In the state of Awareness, all this is obvious and can be clearly seen and known.  Outside that level of awareness, it could be likened to innumerable, invisible magnetic fields which automatically coalesce or repel one’s position and which interact according to the positions and relative strengths and polarities. Everything influences everything else and is in perfect balance. S. 170

 

  • Question: Where does one begin the search for spiritual truth self-realization called enlightenment?
    Answer: It is simple. Being with who and what you are. All truth is found within. Use verified teachings as a guide. S. 175

 

  • Peace is literally a choice and a decision, although not a popular one in our society despite all the rhetoric about the term. The decision to overlook the seeming inequities of life instead of reacting to them is a choice. S. 198

 

  • 'Question: What prayers are useful?
    Answer: Ask to be the servant of the Lord, a vehicle of divine love, a channel of God’s will. Ask for direction and divine assistance and surrender all personal will through devotion. Dedicate one’s life to the service of God. Choose love and peace above all other options. Commit to the goal of unconditional love and compassion for all life in all its expression and surrender all judgment to God. S. 201

 

  • It is the ultimate human paradox that man’s dependence on perception precludes his being able to know his own identity. S. 220

 

  • When perception ceases, the world of wonder reveals itself. Consciousness is in all that exists. It recognizes itself manifesting as the Allness of Creation. S. 228

 

  • In reality, the love of God, like the sun, shines equally on all. S. 235

 

  • What is usually implied by the term 'spiritual pride' is the product of the illusion that there is a personal self that is doing the spiritual work. These tendencies are countered by humility, thankfulness, and gratitude, and it is merely the spiritual inspiration which emanates as a supportive energy from the Self. Spiritual intention attracts higher energy fields which are experienced as grace. S. 246

 

  • Question: How can meditation persist in one's daily existence?
    Answer: By merely constantly posing the question to oneself of 'what's' doing the acting, talking, feeling, thinking, or observing? This is a focus of attention with no languaging. The spiritual teacher Ramana Maharshi (BW 720) called that process 'self inquiry', which he recommended as a technique that was suitable at all times in all activities. Continuous meditation could be likened to a mudra, or posture and attitude, in which every act is sanctified by its surrender as an act of service or worship. When one's attitude towards everything becomes a devotion, Divinity reveals itself. S. 247

 

  • In the Reality of nonduality, there is neither privilege nor gain nor loss nor rank. Just like a cork in the sea, each spirit rises or falls in the sea of consciousness to its own level by virtue of its own choices, and not by any external force or favor. Some are attracted by the light and some seek the darkness, but it all occurs of its own nature by virtue of divine freedom and equality. S. 262

 

  • There is absolutely nothing in ordinary human experience to compare with the joy of the presence of the Love of God. No sacrifice is too great nor effort too much in order to realize that Presence. S. 289

 

  • Then began the discipline to act with constant and universal forgiveness and gentleness, without exception. One has to be compassionate towards everything, including one's own self and thoughts. S. 343

Quotes by D. Hawkins – Spiritual path and spiritual work

  • Question: Does not spiritual ambition lead to having a "spiritual ego"?
    Answer: Yes, if it remains only as ambition. By surrender and humility, ambition is replaced by the motivation of love, inspiration, and devotion. S. ?

 

  • The experience of the presence of God is available and within at all times but awaits choice. That choice is made by surrendering everything other than peace and love to God. S. ?

 

  • With humility comes the willingness to stop trying to control or change other people or life situations or events ostensibly 'for their own good'. To be a committed spiritual seeker, it is necessary to relinquish the desire to be 'right' or of imaginary value to society. In fact, nobody's ego or belief systems are of any value to society at all. The world is neither good nor bad nor defective, nor is it in need of help or modification because its appearance is only a projection of one's own mind. No such world exists. S. ?

 

  • With spiritual work, the terms 'is' or 'are' become progressively replaced by the term 'seems to', which is due to the increasing realization of the degree to which perception is the mask that hinders truth. S. ?

 

  • When the criticalness and discrimination of dualistic perception are set aside, the absolute perfection and beauty of everything stands revealed. S. ?

Quotes by D. Hawkins – Praying

  • Question: What prayers are useful?
    Answer: Ask to be the servant of the Lord, a vehicle of divine love, a channel of God’s will. Ask for direction and divine assistance and surrender all personal will through devotion. Dedicate one’s life to the service of God. Choose love and peace above all other options. Commit to the goal of unconditional love and compassion for all life in all its expression and surrender all judgment to God. S. 201

 

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Letzte Bearbeitung:
27.02.2017 um 05:40 Uhr

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