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KommunikationVerständigungVerstehen

 

Abram's Counsel to Sarai (1896-1902)
Artist James Jacques Joseph Tissot (1836-1902)
Jewish Museum, New York

 

Dass wir miteinander reden können, macht uns zu Menschen.
Karl Jaspers, Philosoph


 

Mangelnde Kommunikation unter Eheleuten


Primavera von Sandro Botticelli

Das Unternehmen Priority Management Pittsburgh Inc. hat in einer Three-Times-Study im Jahr 1988 ermittelt, dass ein US-amerikanisches Ehepaar täglich nur vier Minuten für das gemeinsame Gespräch aufbringt.

 

 

Das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage in der Bundesrepublik1 lautete:

"Die meisten Ehen verlaufen gleichgültig oder unglücklich".


 

Frauen, gesellschaftlich benachteiligter, belasteter und ehrlicher, sind in Beziehungsfragen skeptischer als Männer.
Es werden weniger Ehen geschlossen, und mehr Ehen werden geschieden.
Da jede dritte Ehe zerbricht, lassen viele Paare sich erst gar nicht aufs Heiraten ein.
Das Schweigen und die Beziehungslosigkeit in der Beziehung ist Alltag geworden.
Es bedeutet doppelte Einsamkeit.

Zugewandte Zwiegespräche

Intensiver, aufrichtiger Austausch von täglich mindestens einer halben Stunde kann der Stabilisator einer nachhaltigen Beziehung sein.

 

Zugewandte Zwiegespräche sind ein Weg, die dreifache Sprachlosigkeit zu überwinden:

  1. Sprachlosigkeit – Wir sprechen wenig miteinander. Auch in Monologen.
  2. Sprachlosigkeit – Wir sprechen technisch und sachlich. Mechanistisches Sprechen gilt als Kennzeichen narzisstischer Störungen.
  3. Sprachlosigkeit – Wir sprechen mediengesteuert.

 

Bringt ein Partner in einer Auseinandersetzung die 'objektive Wahrheit' vor, sagt, wie es 'wirklich' ist, so kolonialisiert er. Er versucht, sein Gegenüber in seine eigene Realität zu vereinnahmen.

Die vier Botschaften des Kommunikationsquadrats – Friedemann Schulz von Thun


Das Kommunikationsquadrat nach Schulz von Thun

# Art der
Botschaft
Aspekt des Quadranten Aussage
Frage
Anmerkung
1.SachverhaltsinformationESWorüber informiere ich?Reine Sachaussagen, Daten und Fakten
2.SelbstoffenbarungICHWas gebe ich von mir zu erkennen?Der Sprecher bezeugt – bewusst oder unbewusst – Aspekte seines Selbstverständnisses und Weltbildes, seiner Motive, seines Werte(katalog)s und seiner Gefühlslage.
3.BeziehungshinweisDU-ICHWas halte ich von dir?
Wie stehe ich zu dir?
Empfindungen zum Verhältnis der involvierten Dialogpartner
4.AppellDU/ESWas möchte ich bei dir erreichen?Wunsch oder Handlungsaufforderung

Kommunikationsquadrat, Schulz-von-thun.de, Vier-Seiten-Modell/Vier-Ohren-Modell – Kommunikationsquadrat
Four sides model on communication (engl.)

Kommunikation oder die Geschichte von Jeder (KEINER), Jemand, Irgendeiner (ALLE) und Niemand

Vier Kollegen namens
JEDER (KEINER),
JEMAND,
IRGENDEINER (ALLE),
NIEMAND
waren beauftragt, eine wichtige Arbeit zu erledigen.

 

JEDER war überzeugt,
dass sich IRGENDEINER darum kümmern würde,
doch NIEMAND führte es aus.
JEMAND wurde wütend,
weil es JEDERs Arbeit war.
JEDER dachte,
dass IRGENDEINER die Arbeit schon machen würde,
doch NIEMAND machte sich bewusst,
dass KEINER sie tatsächlich in Angriff nahm.
Schließlich beschuldigte JEDER JEMANDEN,
weil NIEMAND die Arbeit tat,
die letztlich ALLE hätten tun können.

 

Quelle unbekannt

Zitate zum Thema Kommunikation / Communication

Zitate allgemein

  • Das Medium ist die Botschaft. Marshall McLuhan Marshall McLuhan (1911-1980) kanadischer Philosoph, Geisteswissenschaftler, Rhetoriker, Professor für englische Literatur, Literaturkritiker, Kommunikationstheoretiker

 

  • Die Form folgt der Funktion. Louis Henri Sullivan ['Vater der Wolkenkratzer'] (1856-1924) US-amerikanischer Architekt, FFF-Formel, 1886

 

  • Ein soziales System kommt zustande, wenn immer ein autopoietischer Kommunikationszusammenhang entsteht und sich durch Einschränkung der geeigneten Kommunikation gegen eine Umwelt abgrenzt. Soziale Systeme bestehen demnach nicht aus Menschen, auch nicht aus Handlungen, sondern aus Kommunikationen. Niklas Luhmann, deutscher radikaler Konstruktivist,  transdisziplinärer Sozialwissenschaftler, Ökologische Kommunikation, S. 269, 1986

 

  • Man kann nicht nicht kommunizieren! Paul Watzlawick (1921-2007) österreichisch-amerikanischer Kommunikationsforscher

 

  • Was Menschen tun, um ein Problem zu lösen, ist oft genau das, was das Problem hervorruft. Paul Watzlawick (1921-2007) österreichisch-amerikanischer Kommunikationsforscher

 

  • Jedes Kind lernt in der Schule, dass Bewegung etwas Relatives ist und nur in Relation auf einen Bezugspunkt wahrgenommen werden kann. Was man dagegen leicht übersieht, ist, dass dasselbe Prinzip für alle Wahrnehmungen gilt und daher letzthin unser Erleben der äußeren Wirklichkeit bestimmt. Paul Watzlawick (1921-2007) österreichisch-amerikanischer Kommunikationsforscher, Janet H. Beavin, Don D. Jackson, Menschliche Kommunikation, 'Pragmatische Axiome – ein Definitionsversuch', S. 23, 1967

 

  • Es sind die Hormone, die die Strukturen unseres Gehirns bereits im Mutterleib verändern. Acht Wochen lang haben alle Föten dasselbe weibliche Gehirn, dann setzt bei männlichen Embryos die Testosteronversorgung ein. Sie zerstört Zellen im Kommunikationszentrum des Gehirns und baut diejenigen des Aggressions- und Sexualitätszentrums aus, während der für Kommunikation und Verarbeitung zuständige Bereich bei weiblichen Embryos ungestört weiterwächst. Bei der Geburt besitzt das weibliche Gehirn durchschnittlich elf Prozent mehr von jener Gehirnmasse, die der Kommunikation und der Verarbeitung von Emotionen und Erinnerungen dient, als das männliche. Kurz gesagt: Frauen haben einen achtspurigen Highway, um ihre Gefühle auszudrücken, Männer nur eine Landstraße. Louann Brizendine, US-amerikanische Neuropsychologin, Autorin von The female Brain, in: Artikel Wir müssen Geduld mit den Männern haben, Welt online, 21. Februar 2007

 

  • Als lebende Systeme existieren wir in vollständiger Einsamkeit innerhalb der Grenzen unserer individuellen Autopoiëse. Nur dadurch, dass wir mit anderen durch konsensuelle Bereiche Welten schaffen, schaffen wir uns eine Existenz, die diese unsere fundamentale Einsamkeit übersteigt, ohne sie jedoch aufheben zu können. [...] Wir können uns nicht sehen, wenn wir uns nicht in unseren Interaktionen mit anderen sehen lernen und dadurch, dass wir die anderen als Spiegelungen unserer selbst sehen, auch uns selbst als Spiegelung des anderen sehen. Humberto Maturana, chilenischer Konstruktivist, Der Diskurs des Radikalen Konstruktivismus, hrsg. von Siegfried J. Schmidt, Kapitel Kognition, S. 117, Frankfurt am Main, 1987

 

  • Diskussionen haben nur dann einen Sinn, wenn man nicht von vorneherein entschlossen ist, Recht zu behalten. Hans Clarin (†) deutscher Schauspieler

 

  • Im Bereich des Geistes ist das, was man als wahr erachtet, entweder wahr oder wird, innerhalb gewisser Grenzen, wahr. Diese Grenzen müssen durch Erfahrungen und Experimente gefunden werden. Einmal entdeckt, sind diese Grenzen weitere Anschauungen, die transzendiert werden müssen.
    Im gegenwärtigen Geist schafft der Körper klar umrissene Grenzen. Diese Grenzen müssen mit Hilfe körperlicher Ertüchtigung erweitert werden. Sind sie einmal erweitert, findet man heraus, dass die ursprünglichen Grenzen transzendiert und neue Grenzen errichtet wurden. Die neu erweiterten körperlichen Grenzen helfen, die Begrenzung des Geistes zu erweitern. [...]
    Die Begrenzungen, die der Kommunikation über diese neuen Bereiche des Geistes mit anderen Geistern auferlegt, sind, wurde ebenfalls festgestellt: Ist man erst einmal tief in seinem tiefen und tieferen Selbst gewesen (es vertieft sich mit jedem Mal, wo man der Isolation ausgesetzt ist), muss auch die Fähigkeit, Daten weiterzuleiten, zunehmen. Ich stellte fest, dass die meisten (nicht alle) anderen Köpfe nicht bereit sind, zu hören, zu verstehen, zu begreifen, was es bedeutet, innerhalb solcher Forschungsarbeiten zu entdecken, zu experimentieren, in ihnen aufzugehen. Gewisse Bereiche des Geistes, gewisse Seinszustände, gewisse Zustände des eigenen Bewusstseins sind für die meisten anderen Geister so fremd, so unheimlich, so sonderbar, so ungewohnt, dass sie weder zuhören können, was man sagt, noch lesen können, was man schreibt, ohne aus der Fassung zu geraten beziehungsweise, nicht voreingenommen gegenüber dem Forscher zu sein, womit sie das ganze Bemühen, darüber zu sprechen, als negativ einstufen oder für null und nichtig erklären. Ich habe einige wenige gefunden, die das nicht tun. John C. Lilly, Antonietta Lena Lilly (Ehepaar), Der Dyadische Zyklon. Innere und Äussere Entwicklungen zweier Zentren – eines Paares, später Ein Paar Werden, Sphinx Verlag, 1983

 

Metakommunikation

  • Bei der Metakommunikation wird die Art und Weise, wie Sender und Empfänger miteinander umgehen beleuchtet. Das Gespräch wird verlassen. Der Prozess wird von oben, aus der Metaebene betrachtet. Aus dieser übergeordneten Sicht wird beschrieben, wie das Gespräch verläuft.
    Die Metakommunikation wird im Alltag wenig genutzt. Viele scheuen sich, über das Gespräch zu reden, obwohl dies oft befreiend wirken kann. Möglicherweise ist die Scheu darin begründet: dass Metakommunikation Mut verlangt und die Bereitschaft, die eigene Wahrnehmung zu offenbaren. Definition von Rhetorik.ch

Glückliche Paare unterscheiden sich von unglücklichen gerade durch die Intensität ihrer Gespräche. Sie reden nicht nur, weil sie glücklich sind. Vielmehr werden sie glücklich, weil sie reden.
Michael Lukas Moeller (1937-2002) deutscher Psychoanalytiker, Hochschullehrer, Paartherapeut, Die Wahrheit beginnt zu zweit. Das Paar im Gespräch, S. 43, rororo, 1988

Die Sprachlosigkeit der Paare ist im Klartext Beziehungslosigkeit.
Michael Lukas Moeller (1937-2002) deutscher Psychoanalytiker, Hochschullehrer, Paartherapeut, Die Wahrheit beginnt zu zweit. Das Paar im Gespräch, S. 35, 1988

Zitate (engl.) allgemein

(↓)

Differentiate!

Natural vs. habitual

  • It's very dangerous to mix up the words natural and habitual. We have been trained to be quite habitual at communicating in ways that are quite unnatural. Mohandas Karamchand Mahatma Gandhi [LoC 760] (1869-1948) Indian Hindu sage, spiritual activist leader, humanitarian, lawyer, nonviolent freedom fighter

 

  • Morphic resonance and the hundredth monkey or the millionth circle also depends upon critical mass to bring about change. Sheldrake's human morphic field and C.G. Jung's collective unconscious are the same. This means that when a critical number of people change their perceptions and behavior, it becomes a new choice or pattern in the collective psyche, which each of us can contribute to or draw from. The Hundredth Monkey in the allegorical story was the monkey who, upon learning a new behavior, tipped the scales, so that monkeys who were not even in direct communication now changed what they did. When a critical mass is reached, in this theory, new attitudes and behavior will spread through the species unconsciously. This can either be deducted through researched examples or grasped intuitively. Jean Shinoda Bolen, M.D. jeanbolen.com, US American Jungian analyst, author, spritual teacher, proactive women researcher and supporter, crone, Prophets Great List newsletter, 31. May 2003

 

  • Much unhappiness has come into the world because of bewilderment and things left unsaid. Fyodor Mikhailovich Dostoevsky [LoC 465] (1821-1881) Russian writer of novels, short stories and essays

 

 

  • No one can cause emotions in you. Another person can trigger emotions in you. However, it is your way of thinking about what they should or must do or what one usually does, what is correct or right, which causes emotions of anger, pain or annoyance. Marshall Rosenberg (*1934) US American psychologist, therapist, creator of Nonviolent Communication

 

  • The medium is the message. Herbert 'Marshall' Mc Luhan (1911-1980) Canadian educator, philosopher, scholar, communication theorist, professor of English literature, literary critic, rhetorician, famous  catchphrase, 1964

 

  • We shape our tools and afterwards our tools shape us. Herbert 'Marshall' Mc Luhan (1911-1980) Canadian educator, philosopher, scholar, communication theorist, professor of English literature, literary critic, rhetorician

 

 

  • Before the truth is told without blame and heard without judgment, there is separation between people. The longer people avoid communicating, the deeper the separation and the distrust can become. Communication is a bridge over that separation. Once that bridge is established, it may take a while for people to cross over it. But at least the option is there.
    The goal of communication is not to improve or to fix anyone. It is simply to tell the truth and hear the truth. Once you have spoken honestly and your partner has heard what you have to say, and vice versa, there will be greater understanding between you. Understanding helps to restore trust and connection. It is a step toward peace. Paul Ferrini, inspirational US American author  

 

  • For human evolution to continue, the conversation must deepen. Margaret Mead (1901-1978) US American cultural anthropologist, popular writer, lecturer

 

  • Communication is a continual balancing act, juggling the conflicting needs for intimacy and independence. To survive in the world, we have to act in concert with others, but to survive as ourselves, rather than simply as cogs in a wheel, we have to act alone. Deborah Tannen (*1945) US American socio-linguist, specialized in linguistic differences between men and women

 

  • Women have more brain circuits for communication, reading emotions, social nuance, nurturing skills. Dr. Louann Brizendine, US American professor in neurobiology, UC Berkeley, author, lecturer, The Female Brain, Broadway, 1st reprint edition, pg. xix, 7. August 2007

 

  • The female brain is expert at: reading faces, interpreting tone of voice, and assessing emotional nuance. Dr. Louann Brizendine, US American professor in neurobiology, UC Berkeley, author, lecturer, The Female Brain, Broadway, 1st reprint edition, pg. 119, 7. August 2007

 

  • Good communication is as stimulating as black coffee, and just as hard to sleep after. Anne Morrow Lindbergh (1906-2001) pioneering US American aviator, author, spouse of fellow aviator Charles Lindbergh

 

  • So if I say I lived with nothing but words, I don't mean that my life was empty. Far from it – my silent room was filled with a busy traffic of communication. Nuala O’Faolain (1940-2008) Irish journalist, TV producer, book reviewer, teacher and author, Almost There (autobiography), pg. 150

 

  • We know that communication is a problem, but the company is not going to discuss it with the employees. Switching supervisor, AT&T Long Lines Division

Englische Texte – English section on Communication

Communication or the story of Everybody, Somebody, Anybody, And Nobody

This is a story about four people named

Everybody,
Somebody,
Anybody,  
and Nobody.

 

There was an important job to be done.
Everybody was sure that Somebody would do it.
Anybody could have done it, but Nobody did it.

Somebody got angry about that, because it was Everybody's job.
Everybody thought that  Anybody could do it,
but Nobody realized, that Everybody wouldn't do it.

It ended up that Everybody blamed Somebody
when Nobody did what Anybody could have done.

Communicating effectively / Effektive Kommunikation

Five skills of effective communication / conflict resolveDr. David D. Burns

 

Psychiatrist and early proponent of Cognitive Psychology and its offshoot, Positive Psychology, Burns promotes the E-A-R principle

E Empathy (YOU) expressed as Disarming skills (item 1.-3.)
They are based on the law of opposites. Paradox: Defending oneself from false criticism proves it true.
A Assertiveness (ME)
R Respect (US)

 

  1. Thought empathyParaphrase what your partner says. – (YOU)
    Find truth in critical comments.
  2. Feeling empathyAcknowledge what your partner feels. – (YOU)
  3. InquiryAsk your partner general probing questions to get to know them better. – (YOU)
  4. Assertiveness skillShare your own feelings with your partner ("I feel xxx..."). – (ME)
  5. Conveying respectStroke your partner even in the heat of the argument. – (US)

 

Links zum Thema Kommunikation / Communication

Bildlinks: Kommunikation

Literatur

Literatur (engl.)

Externe Weblinks


Externe Weblinks (engl.)

Audio- und Videolinks

Audio- und Videolinks (engl.)

  • Video interview with Nan Hall Linke, Communication Skills, presented by Living Smart, Houston PBS, host Patricia Gras, Google video, 26:51 minutes duration, 14. September 2006
  • Video presentation by Marshall B. Rosenberg, Ph.D., author of Nonviolent Communication: A Language of Life, and Speak Peace in a World of Conflict, on Nonviolent Communication ~ NVC, presented by CNVC.org and NonviolentCommunication.com, YouTube film, 9:55 minutes duration, posted 7. Mai 2008
  • Audio interview with Barbara Annis, presented by web radio program Small Business Advocate, host Jim Blasinggame, Small business and the gender differences, on the science behind the differences between the two genders, how to reconcile and celebrate the differences, 15:23 minutes duration, 22. October 2008
  • Audio interview with Barbara Annis, presented by web radio program Small Business Advocate, host Jim Blasinggame, How men and women communicate differently with each other, on gender differences in communicating; 15:23 minutes duration, 27. January 2009
  • Video presentation, keynote about negotiations, by Susan Scott, Women on Wall Street, annual Women on Wall Street Conference, YouTube film, 8:21 minutes duration, posted 20. October 2008
    On the seven principles of fierce conversation

 

Interne Links

Hawkins

 

 

1 Elisabeth Noelle-Neumann, Renate Köcher, Die verletzte Nation, DVA Stuttgart, 1987, S. 84