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2·2012


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Kristallschädel

 

Kristallschädel im British Museum

 


 

Funde

Im Jahr 1927 entdeckte der englische Abenteurer F. A. Mitchell-Hedges in einer verfallenen Maya-Kultstätte den ersten
Kristallschädel . Seitdem sind weitere Artefakte dieser Art aufgetaucht, die zum Gegenstand wissenschaftlicher Forschung und wilder Spekulation wurden.

 

* * *

 

Kristallschädel sind Objekte aus geschliffenen Bergkristall oder anderen Mineralien, welche die Form eines Totenschädels haben.  
Einige Kristallschädel befinden sich in namhaften Museen der Welt und in Privatbesitz. Auch Forschungen beschäftigen sich intensiv mit der Untersuchung verschiedener Reliquien und Artefakte aus allen historischen oder archäologischen Epochen, die entweder Totenschädel oder Kristallschädel sein können.
Über Kristallschädel, ihre Herstellung oder Herkunft, gibt es zahlreiche Mythen und Geschichten. Es gibt verschiedene Theorien über die Verwendung von Schädeln in einigen religiösen Glaubensrichtungen oder Gruppierungen. Die Verehrung von Totenschädeln findet man sowohl in Südamerika als auch in der europäischen Kultur. In Europa hat sich der Kristallschädel-Kult aus der keltischen Vergangenheit unter anderem in der Verehrung der so genannten Kopfreliquien der Katholischen Kirche fortgesetzt, die in den Sammlungen des Vatikans in Ehren gehalten werden.

 

Kristallschädel wurden in der Vergangenheit hauptsächlich in Südamerika entdeckt. Bis heute ist die Herstellungsweise und die Echtheit der Objekte umstritten, da einige Forscher davon ausgehen, dass es in Europa Edelsteinschleifer gab, die diese speziellen Artefakte gefälscht haben. Die Recherche bezüglich der Echtheit dieser Reliquien erweist sich als sehr schwierig dar, da man das Alter des Bergkristalls, aus dem sie geschaffen sind, nicht mit herkömmlichen Messethoden ermittelnn kann.

 

Die äußere Form des Kristallschädels hat auf viele Menschen eine teilweise erschreckende Wirkung, da sie an Totenschädel erinnern, was die unterbewussten Ängste vor dem Tod anspricht. Vielen Menschen ist dabei nicht bewusst, dass es Traditionen und Riten aus der Vergangenheit und der Gegenwart gibt, die dafür sprechen, dass solche Reliquien nicht negativ zu bewerten sind. Die Köpfe oder Schädel wurden laut historischen Quellen als Weissagehilfen oder als helfende Objekte dargestellt. So besaßen die Templer und Papst Silvester II. einen sprechenden Kopf.

 

Eine Sage im alten Ägypten berichtet, dass die Göttin Isis den Kopf des Osiris befragte.
Einige Märchen und Fabeln beschreiben die Wohltaten und Weissagungen, die von Köpfen oder Schädeln ausgingen. (siehe: Die Gänsemagd der Gebrüder Grimm).

 

Der Schädel von Bran dem Gesegneten, einer Gestalt der walisischen Mythologie ist noch heute unter dem Tower von London zu finden ist. Bran war der gesegnete Ahnherr der englischen Königsfamilie und gilt auch heute noch als Ratgeber und Beschützer Englands. Sein Schädel,der weissagende Kräfte hatte, erfreut sich weltweiter Aufmerksamkeit.

Das Seraphim-Institut untersucht Kristallschädel.

Im Seraphim-Institut befindet sich der Kristallschädel Corazon de Luz (spanisch: Herz des Lichtes). In seiner Gegenwart haben Menschen angeblich Bilder, Visionen und Botschaften erhalten. Ein brasilianischer Vermittler hat den Kristallschädel, dessen genauer Fundort unbekannt ist, aus dem Besitz einer alten brasilianischen Familie an das Institut verkauft.

 

Die Phänomene des Kristallschädels werden im Institut sehr genau dokumentiert. Auffällig sind die unterschiedlichen Ergebnisse des Gewichtes des Kristallschädels Corazon de Luz. Er ändert unchronologisch sein Gewicht. Dies ist nach heutigem wissenschaftlichem Erkenntnisstand ein echtes Phänomen. Bei gleichbleibender Gestalt erfährt der Kristallschädel eine Gewichtsdifferenz, die zwischen 5 Gramm und 800 Gramm beträgt.

 

Besonders hoch war die Differenz nach dem Besuch der Cheopspyramide in Gizeh, wobei der Kristallschädel zu einem Versuch in dem Sarkophag der Königskammer positioniert wurde. Weitere Untersuchungen wurden mit der Photonenkamera und anderen technischen Mitteln durchgeführt, die das elektromagnetische Resonanzfeld sowie die Photonenaktivität des Kristallschädels dokumentierten.


 

Der Kristallschädel Corazon de Luz wurde an folgenden Orten (von Personen) untersucht:

  • Im Höhlensytem in Kosovo
  • Von Anna Mitchell-Hedges – Photonenfelduntersuchung
  • Im Britischen Museum – Photonenfelduntersuchung  
  • In Paris im Museum Quai Branly – Photonenfelduntersuchung
  • In Stonehenge und Avebury, England
  • Bosnische Pyramide in Visoko – Untersuchungen an den vermeintlichen archäologischen Ausgrabungsstätten
  • Auf den Kanarischen Inseln bezüglich Vulkanaktivität
  • In Paris, Kathedralbe Notre Dame, 14.-17. Oktober 2005  
  • In Masuren, April-Mai 2005
    Einmal quer durch Polen über Warschau nach Bialystok und dann nach Masuren. Mikolaiky und zurück über Berlin.
  • 25.03.-04.04.2005 Verschiedene archäologische Stätten in Ägypten: Karnak Tempel (im äthiopischen Hof, an der hohen Papyrussäule und am Obelisk Tutmosis I), Tal der Könige, Kammer des Tut-Ankh Amun (an der großen Quarzader in der Decke der Grabkammer), Al-Deir Al Bahari Tempel (Tempel der Hatschepsut), Luxor-Tempel (am Obelisken beim Eingang zum Tempel und im Säulenhof Ramses in der Nacht und noch einmal am Tag mit dem Obelisken in der Segnungskammer am Tag), Abu Simbel (am versetzten Tempel Ramses des II, hinten in der Kammer und am Rastplatz auf der kleinen Anhöhe beim kleineren Nefertity Tempel), Elephantine (im Sonnenlicht auf den ältesten Steinquadern), Kitchener-Insel (im Botanischen Garten), Cheopspyramide (in der Pharaonenkammer und in der Königinkammer für 20 Minuten), Sphinx (an der Befestigung zu Füssen der Sphinx), Baharia-Oase und Schwarze und Weiße Wüste (am Kristallberg und auf dem Altar des alten archäologischen Ritualsplatzes und in der Weißen Wüste an den Skulpturen des Menschen im Sonnenuntergang).
  • Mitte Februar 2005 Konferenz in Dubai und den Arabischen Emiraten. Unter anderem Burj al Arab als Treffpunkt prominenter Persönlichkeiten aus der ganzen Welt.

 

Links zum Thema Kristallschädel / Crystal skulls

Literatur

  • Frank Dorland, Der Kristallschädel von Lubaantun, in: Antike Welt 6. Jahrgang, Heft 3/1975
  • Joe Nickell und John F. Fischer, Secrets of the Supernatural: Investigating the World's Occult Mysteries, Amherst, N.Y.: Prometheus Books, 1988
  • Peter James und Nick Thorpe, Halley, Hünen, Hinkelsteine, Zürich 2001

Kritische Äußerungen zum Thema

Literature (engl.)

  • Amy Henderson & Adrienne Kaeppler, eds., Crystal Skulls and Other Problems. In Exhibiting Dilemmas, Issues of Representation at the Smithsonian, Smithsonian Institution Press Washington, D.C., 1997
  • Strange Mysteries From Around the World, In The Crystal Skull, Seymour Simon Beech Tree Books, 1998
  • Garvin, Richard, The Crystal Skull, New York: Doubleday, 1973

Externe Weblinks

External web links (engl.)

 

Interne Links

 

 
Letzte Bearbeitung:
30.03.2016 um 22:39 Uhr

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