Eisberg, Fotomontage
In seinem beachteten Aufsatz "Was macht das Bewusstsein zu einem Rätsel?" (Spektrum der Wissenschaft, Verlag: Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH, Heidelberg, Oktober 1992) argumentiert der Philosoph und Bioethiker Peter Bieri gegen die Idee, dass Neurowissenschaftler das Phänomen Bewusstsein erklärt hätten. Die zunehmende Kenntnis von neuronalen Korrelaten des Bewusstseins, gewährt keinen Einblick, inwiefern das Bewusstsein diese Abläufe steuert oder begleitet.
FOUR BRAINS
1. The somatic brain/enteric nervous system (located mainly in the gut).
This brain came first in evolution and existed in very early organisms hundreds of millions of years ago. The enteric nervous system plays a major role in digestion, and in the production and output of the various hormones that are crucial to our emotional and physical wellbeing. For instance, the enteric nervous system produces approximately 85% of the system’s serotonin, a key element in regulating our emotional well-being.
2. The reptilian brain
This brain orchestrates breathing, heartbeat, swallowing, visual tracking, and the startle response. Although reptiles are said to not be able to experience emotion, all of these body functions as just listed do significantly affect the emotions of human beings. Shallow breathing, darting eyes, and an increase in heart rate will very definitely lead to a feeling of fear or anxiety.
3. The mammalian or limbic brain
This brain appeared after millions of years of evolution, and led to animals having emotions, and to suckling and rearing of young by their mothers. The limbic brain melds the circuitry of the enteric nervous system and the reptilian brain into our sense of emotion. Emotions were felt and acted upon long before the ability of animals to reason. Indeed, emotion comes prior to thought, and that is exactly where most people run into great difficulty. Our emotional experience is an immediate and primal response that has very little if anything to do with our ability to reason.
4. The neocortex
Last but not least, in its most highly developed form, the neocortex is the singular gift of humans. The neocortex gives us the ability to reason, deal in abstractions, communicate verbally, and be goal oriented. The neocortex has little if any true understanding of emotions. Although talking about our emotions can definitely be of some help, rarely can an intellectual understanding of our deeper emotional patterns help us to change the way we feel and act. Thank goodness, this fact of life is more and more appreciated by therapists, and others responsible for helping people gain and maintain emotional health.
Even with the intelligence of four brains to draw on, we still often find ourselves unable to rectify the paradox of reason and emotion. To live a balanced, satisfying life, each of us needs to learn how to better embrace, appreciate, and synthesize the emotional wisdom emanating from our enteric nervous system and our reptilian and limbic brains, with the intellectual wisdom of our neocortex. By better attending to our emotions, we help the neocortex to be less of an autocratic leader, and more of a team player. When we are emotionally healthy, we tend to be physically healthy, too, and our worldly goals take on new meaning. Without attending to our heart’s desires, we find little solace in our achievements, possessions, and relationships, and little true satisfaction.
Der Mensch verfügt über vier unterschiedliche Gehirne.
- Reptiliengehirn (Hirnstamm) – Themen: Überleben, Sicherheit, Selbsterhaltung und Vermehrung
- Limbisches System / fruchtbares Säugetiergehirn (Hippocampus, Hypothalamus, Amygdala) –
Themen: Nähren, Fürsorge, Bindung, Status, Spiel
- Neocortex / neues Säugetiergehirn ("Monkey mind") – Themen: Rationales Verständnis und Vorausschau. (Der Mensch, weiß das wenige, das er weiß.)
- Präfrontaler Cortex / Frontallappen – Das "exekutive Zentrum" ist auf höhere (das Ego übersteigende) Zwecke und Ziele ausgerichtet.
Gehirn 1 und 2 sind vergleichbar mit einem Elefanten.
Gehirn 3 reitet auf dem Elefant. Es ist Meister des Rationalisierens und der Selbsttäuschung. Immer dann, wenn der Elefant (das Unbewusste / Unterbewusste) ausschert und irrationale Wege beschreitet, erfindet Gehirn 3 eine Erklärung, denn es sieht sich als Akteur, der die Kontrolle über den Elefanten hat. Gehirn 4 kommt unter günstigen Bedingungen zum Tragen.
the first 3 brains of human evolution correspond also with the so called 3 lower chakras
(1 - fire - body, 2 - water - emotions, 3 - air - thoughts) and with the 3 dimensions of physicality.
brain 4 corresponds with the 4th chakra, the heart chakra, the doorway to spirit (based on the element earth).
it also corresponds with the 4th dimension.
Dr. Timothy Leary – Acht Schaltkreise des Gehirns
Die ersten vier "klassisch"-konservativen Schaltkreise gehen zurück auf die Anfänge der Evolution und sind bei allen Menschen (ausgenommen verwilderten Kindern) anzutreffen.
Die zweite Gruppe der futuristischen Schaltkreise des Gehirns ist jüngeren Datums und aktuell nur bei wenigen Menschen verankert.
- Oraler Bio-Überlebens-Schaltkreis
Er wird von der Mutter oder Mutterersatz geprägt und später durch Ernährung oder Bedrohung […] konditioniert. Hier geht es vorrangig um Stillen, Füttern, Schmusen, Körpersicherheit. Er vermeidet automatisch alles, was ihm gefährlich oder bedrohlich erscheint, oder alles, was (durch Prägung oder Konditionierung) mit gefährlich oder bedrohlich assoziert wird.
- Analer gefühls-territorialer Schaltkreis
Er wird in der Krabbelgruppe geprägt, als dann, wenn der Säugling anfängt, sich aufzurichten, herumzulaufen und innerhalb der Familie Machtansprüche durchzusetzen. Solche, meist säugetierischen Schaltkreisprogramme vermitteln territoriale Spielregeln, emotionale Tricks, Hackordnung und Herrschafts- bzw. Unterwerfungsrituale.
- Zeit-bindender oder zeit-überbrückender semantischer Schaltkreis
Er wird von menschlichen Artefakten und Symbolsystemen geprägt und konditioniert. Er handhabt und "ordnet" seine Umgebung und klassifiziert alle Eindrücke nach dem lokalen Realitätstunnel. Seine Funktion besteht in Erfindungen, Entdeckungen, Berechnungen, Vorhersagen und Übermittlung von Signalen über Generationen weg.
- "Moralischer" sozio-sexueller Schaltkreis
Dieser Schaltkreis wird von den ersten Orgasmus- oder Paarungserfahrungen in der Pubertät geprägt und von den jeweils herrschenden Stammestabus konditioniert. Er beherrscht die sexuelle Lust, die lokalen Definitionen von "richtig" und "falsch", die Fortpflanzung, die Persönlichkeit des Erwachsenen oder Elternteils (Geschlechtsrolle), sowie die Ernährung der Jungen.
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- Ganzheitlicher neurosomatischer Schaltkreis
Er wird von ekstatischen Erfahrungen geprägt, beispielsweise biologische oder chemische Yoga-Praktiken. Er kontrolliert das neurosomatische (Geist-Körper-)Feedback, somatisch-sinnliche Verzückung, das Gefühl, "high" zu sein, "Gesundbeterei" usw. Die christliche Wissenschaft und die ganzheitliche Medizin bedienen sich bestimmter Tricks, mit denen sie diesen Schaltkreis wenigstens vorübergehend ankurbeln, während das Tantra-Yoga versucht, das Bewusstsein völlig in diesen Schaltkreis zu verlagern.
- Kollektiver neurogenetischer Schaltkreis
Er wird durch fortgeschrittene Yoga-Praktiken (biochemische elektrische Spannung) geprägt, beherrscht das System des DNS-RND-Feedbacks im Gehirn und ist "kollektiv" (umfasst das ganze evolutionäre "Drehbuch" der Vergangenheit und Zukunft und ist jederzeit anzuzapfen). Erfahrungen mit diesem Schaltkreis gelten als "ehrfurchtsgebietend", "mystisch" und erschütternd. Hier sind die Archetypen von Carl Gustav Jungs kollektivem Unbewussten zu Hause: Götter und Göttinen, Dämonen, behaarte Zwerge und andere Personifikationen der DNS-Programme, die uns beherrschen.
- Metaprogrammierender Schaltkreis
Er wird von sehr fortgeschrittenen Yoga-Praktiken geprägt und besteht, wie wir heute sagen würden, aus einem kybernetischen Bewusstsein, das sämtliche vorangegangenen Schaltkreise neu programmieren und neu prägen, ja, sich selbst reprogrammieren kann und eine bewusste Entscheidung zwischen alternativen Universen oder Realitätstunneln ermöglicht.
- Nicht-örtlicher Quanten-Schaltkreis
Er wird durch Schock, Erfahrungen am Rande des Todes oder gar dem Zustand des klinischen Todes, Astralkörperreisen, Wahrnehmungen jenseits von Zeit ("Hellsehen") und Visionen jenseits von Raum (ASW) usw. geprägt. Er stimmt das Gehirn auf das nicht-örtliche Quantenkommunikations-System ein, das von den Physikern Bohm, Walker, Sarfatti, Bell und anderen beschrieben wurde.
Quelle: Robert Anton Wilson, Der neue Prometheus, Kapitel 2, Hardware und Software: Das Gehirn und seine Programme, Hugendubel, 1983, Neuaufl., August 2003
Chrystal mind, Computerkunst
Vielfache Ichs
Auf der Suche nach der menschlichen Persönlichkeit haben Neurowissenschaftler bislang acht verschiedene "Ichs" aufgespürt, die an acht verschiedenen Orten im Gehirn lokalisiert werden können. Der Bremer Hirnforscher Dr. Gerhard Roth fasst sie so zusammen:
- Das Körper-Ich: das Gefühl, das, in dem ich drinstecke, ist mein Körper.
- Das Verortungs-Ich: das Bewusstsein, ich befinde mich gerade an diesem Ort, nicht woanders und erst auch nicht an zwei verschiedenen Orten.
- Das perspektivische Ich: der Eindruck, ich bin der Mittelpunkt der von mir erfahrbaren Welt.
- Das Ich als Erlebnis-Subjekt: das Gefühl, ich habe diese Wahrnehmungen, Ideen, Gefühle, nicht etwa ein anderer.
- Das Autorschafts- und Kontroll-Ich: das Gefühl, ich bin Verursacher und Kontrolleur meiner Gedanken und Handlungen.
- Das autobiografische Ich: die Überzeugung, ich bin heute derjenige, der ich gestern war, und erlebe gefühlsmäßige Kontinuität.
- Das selbst-reflexive Ich: die Möglichkeit, ich denke über mich selbst nach.
- Das ethische Ich als 'mein Gewissen', das mir angibt, was ich zu tun oder zu lassen habe.
Damit sich das ethische Ich entwickeln kann, muss der präfrontale Neokortex entsprechend ausgebildet sein.
Der neurobiologische Gottesnachweis
Aus der auffälligen Inaktivierung des OAA, die während der Meditation zu beobachten ist, hat Andrew Newberg den Schluss gezogen, dass im Moment höchster religiöser Versenkung die Grenze zwischen Ich und Welt verschwindet und der natürliche Bezug zu Raum und Zeit verloren geht. Damit scheint die neuronale Basis für jene inneren Erlebnisse identifiziert, von denen die Mystiker unterschiedlichster religiöser Traditionen berichten: ozeanische Gefühle der Versenkung, Entgrenzung und Aufhebung des Ichs und des eigenen Körpers, Erfahrungen der Einheit mit einer größeren, umfassenden Wirklichkeit. Alle diese Erlebnisse erscheinen nun verständlich und erklärbar als Resultat einer durch Meditation selbst induzierten Deaktivierung des Orientierungsfeldes im posterioren superioren Parietallappens. Der Beweis scheint erbracht, dass es sich bei mystischen Erlebnissen nicht um Halluzinationen, sondern um biologisch nachweisbare Tatsachen handelt.
Quelle: Gott im Gehirn, Thomas M. Schmidt, HSK Wiesbaden Abt. Neurochirurgie
Die wesentlichen Fissuren und Gehirnlappen des Großhirns, Seitenansicht; Figur 728, ''Gray's Anatomy
Zitate zum Thema Neurowissenschaft
- Je ernster man in die Fragestellung eindringt, desto deutlicher wird, dass man es mit dem grundlegenden Problem des Verhältnisses von Leib und Seele zu tun hat, anders ausgedrückt, mit der Frage nach Wesen und Bestimmung des Bewusstseins überhaupt. Ist der Geist eine Chimäre der Neurophysiologie? Oder sind Gehirn und Sinnesorgane gar nicht Hervorbringer, sondern nur Instrumente des Bewusstseins? Calvert Roszell, Erlebnisse an der Todesschwelle, S. 19, Stuttgart 1993
- Unsere Gedanken, unser Wille, Bewusstsein und Empfindungen weisen Eigenschaften auf, die als Merkmale des Geistigen bezeichnet werden können. Geistiges lässt keine direkte Wechselwirkung mit den bekannten naturwissenschaftlichen Grundkräften – wie Gravitation, elektromagnetischen Kräften etc. – erkennen. Auf der anderen Seite aber entsprechen diese Eigenschaften des Geistigen haargenau denjenigen Charakteristika, die die äußerst rätselhaften und wunderlichen Erscheinungen der Quantenwelt auszeichnen. Dr. Christian Hellweg, Physiker, Mediziner, Hirnforscher am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen; zitiert in: Dr. Rolf Froböse, Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal, Verlag BoD Norderstedt, 2008
Zitate (engl.) zum Thema Neurowissenschaft / Neuroscience
On the myth of – coming in as a blank slate
- The initial organization of the brain does not rely that much on experience. [...] Nature provides a first draft, which experience revises. ‚Built in’ does not mean unmalleable; it means organized in advance of experience. Gary Marcus, brain researcher, USA (2004)
- At any age, the brain is constantly producing new neurons. [calibrated as true] Dr. David R. Hawkins, Sedona Seminar Practical Spirituality, 25. Oktober 2008
Literatur
- Rudolf Hernegger, Wahrnehmung und Bewußtsein. Ein Diskussionsbeitrag zu den Neuropsychologien (Fachbuch), Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, 1995
- Michael Pauen, Illusion Freiheit? Mögliche und unmögliche Konsequenzen der Hirnforschung, Fischer Verlag Frankfurt, 2004
- Benjamin Libet, Mind Time. Wie das Gehirn Bewusstsein produziert, Suhrkamp Verlag Frankfurt, 2005
Externe Weblinks zu neurowissenschaftlichen Themen
- Wikipedia-Einträge Peter Bieri, Determinismus, Henne-Ei-Problem, Andrew Newberg, Neurowissenschaft, Gerhard Roth
- engl. Wikipedia-Einträge Prefrontal cortex
- Philolex-Einträge Willensfreiheit
- Neuroethik-Portal
- Bewusstsein auch nach Gehirntod, School of Medicine, University of Southhampton, 29. Juni 2001
- Halluzinogene Pilze wirken wirklich, Spektrumdirekt, Online Wissenschaftszeitung, 12. Juli 2006
- Die Gefühle des Drachenbaums Vor 40 Jahren schloss Cleve Backster seine Lieblingspflanze an einen Lügendetektor an.; Artikel von Xaver Frühbeis, Deutschlandradio, Kalenderblatt 2006
- Der letzte Mensch blinzelt., Detlef Linke, Hirnforscher, Telepolis, 31. Mai 1996
- Meme, Der Code unserer Kultur, Meme sind mächtiger als die Gene. PM-Magazin.de, September 2007
- Außerkörperliche Erfahrungen. Wahrnehmung des Selbst in einem virtuellen Körper experimentell nachgewiesen, deutsch-schweizerisches Experiment zur Manipulation der Selbstwahrnehmung; Studie "Video Ergo Sum: Manipulating Bodily Self-Consciousness" (Science 317, 1096-1099), IDW-Online, Mainz, 23. August 2007
- Von der Neuroethik zum Neurorecht?, Stephan Schleim, Tade M. Spranger, Henrik Walter; Heise.de, 28. August 2007
- Revolutionieren die Neurowissenschaften die Gesellschaft?, Heise.de
- Die Abhängigkeit des Bewusstseins von Hirnprozessen Heise.de
- Gott im Gehirn, Thomas M. Schmidt, HSK Wiesbaden Abt. Neurochirurgie
- Jill Bolte Taylors Schlagartige Einsicht, deutsche Übersetzung des Transkripts des TED Talks Videos My Stroke of Insight, Petra Mecklenburg, Liebewahrheit.de, März 2008
Externe Weblinks (engl.) zu neurowissenschaftlichen Themen
Externe Audio- / Videolinks (engl.) mit Dr. Jill Bolte Taylor, Hirnforscherin
Die publizierende Neuroanatomikerin Prof. Taylor mit dem Beinamen 'die singende Wissenschaftlerin', erforschte an der Havard Universität das Thema Schizophrenie.
Mit 37 Jahren erlebte sie einen massiven AVM-Schlaganfall, der ihre linke Gehirnhälfte durch einen großen Blutklumpen vollständig lahm legte und ihr altes Selbst sterben ließ. Bei voller Funktion ihrer Amygdala beobachtete sie, wie ihre Gehirnfunktionen aussetzten, um danach die Energie-Dynamiken des Augenblicks im gemächlichen "Lala-Land" ihrer rechten Gehirnhälfte ausgiebig auszukosten. Euphorische Glückseligkeit und Einheitserleben waren ihre Geschenke.
Nach 8 Jahren unter der achtsam-intuitiven Pflege ihrer Mutter rehabilitierte sie vollständig, ein Wunder bei ihrer Form von Gehirnblutung. Sie hatte gelernt, Gehirn und Körper wieder zu koordinieren, sich zu erinnern, zu laufen, flüssig zu sprechen (referieren) und zu schreiben. Heute ist ihr Anliegen die Balance zwischen beiden Hirnhälften und Frieden.
Dr. Jill Taylor was a 37 year old Harvard-trained and published brain scientist when she experienced a rare and severe AVM stroke which was the end of her old self. A blood vessel hemorrhaged and clogged up her left brain hemisphere. With the mindset of a trained neuroanatomist, she watched her linear mind completely deteriorate, which left her unable to walk, talk, read, write, or recall any details of her life. The gift of her predicament was the experience of the NOW and euphoric bliss of dwelling in the right brain hemisphere. Due to her understanding of how the brain works, her respect for the cells composing her human form, Taylor did completely recover her mind, brain and body after 8 years under the constant care of her mother. Her focus is now a peaceful life with a balanced brain, while caring for others.
- Webradio-Interview Profiles "Jill Taylor", (WFIU 103.7), Indiana University, Gastgeber Sarah Stevens, Station Manager, Realplayer, 25. September 2005
- Webradio-Interview My Stroke of Insight, Sound Medicine (WFYI 90.1FM), Indiana University School of Medicine Bloomington, Gastgeber Dr. Steve Bodwick und Barbara Lewis, MP3, 28. Januar 2007
- Webradio-Interview Stroke of Insight, Public Radio from Indiana University, WFIU Noon Edition, Gastgeber Robert Salzberg und Mary C. Carmichael, Realplayer, 8. Juni 2007
- Webradio-Interview My Stroke of Insight. A Brain Scientist's Personal Journey, Gastgeber Bennie Randall (BENNIE RANDALL SHOW), 1 Stunde, MP3, 5. Oktober 2007
- Webradio-Interview Jill Taylor, The Singin‘ Scientist, KUSP Santa Cruz, California, Gastgeber Robert Pollie, MP3, 10. März 2008
- Webradio-Interview Interview #32 on My Stroke of Insight, Lulu Radio Podcast, Gastgeber Jason und Mur, MP3, Hinweis: Themenferne Vor- und Nachgespräche überspringen, 18. Juli 2007
- Webradio-Interview XM156 Jill Bolte Taylor, host Oprah Winfrey, 4 parts abt 1/2 hour each, Oprah's Soulseries, Juni 2008
Externe Audio- / Videolinks
- Geist & Gehirn Video-Serie BR-online.de, BR-Alpha, präsentiert von Professor Dr. Manfred Spitzer, Hirnforscher (Real Video)
- Braincast – auf der Frequenz von Geist und Gehirn, knapp 100 Podcasts, Arvid Leigh aus Weimar, Braincast1.blogspot.com, in Zusammenarbeit mit Zeitschrift Gehirn&Geist, ab September 2005
- Gott im Gehirn, religiöse Gefühle als evolutionärer Vorteil?, Neurotheologie, Wie Gott das Gehirn erschuf, DELTA TV-Sendung in 3sat mit Dr. Andrew Newberg, 29. Juni 2006
Externe Audio- / Videolinks (engl.)
: "The brain isn't like a powerful computer processor. It's more like a memory system that records everything we experience and helps us predict, intelligently, what will happen next."
- Daniel H. Pink, How Half Your Brain Can Save Your Job, The Library of Economics and Liberty ECONTALK, host and interviewer Russ Roberts, length 1:07 hour, mp3 format, 11. Juni 2007
- The hot new frontier of neuroscience: meditation!, Richard Davidson, neuroscientist, Waisman Laboratory for Brain Imaging and Behavior, On the power of compassion, Monks produce gamma waves, study results published at National Academy of Sciences, November 2004; Myswizard.com, 4. Februar 2006
- Sex on the Brain, Dr. Daniel Amen, Amen Clinic for Behavioral Medicine, NBC-Sendung, YouTube Film, 5:36 Minuten Dauer, eingestellt 17. Oktober 2007
- The difference between men and women's brains, First Science TV, Unterschiede zwischen dem männlichen und weiblichen Gehirn, YouTube Film, 1:45 Minuten Dauer, eingestellt 17. Oktober 2007
- Andrew Newberg, M.D on God, Reality and Everything, Teil 1 von 2, Andrew Newberg, YouTube Film, 7:36 Minuten Dauer, eingestellt 11. Dezember 2007
- Andrew Newberg, M.D on God, Reality and Everything, Teil 2 von 2, Andrew Newberg, YouTube Film, 7:36 Minuten Dauer, eingestellt 11. Dezember 2007
- SEROTONIN RISING • Deepak Chopra, David Lynch & Donovan, YouTube Film, 3:34 Minuten Dauer, Serotoninirising.com, eingestellt 14. Februar 2008
- Cocaine, Marijuana, Crack, Meth, Heroin Changes Brain Chemistry, Dr. Daniel Amen, Spect-Scans-Untersuchungen der Gehirne unter Drogeneinwirkung, Amen Clinic for Behavioral Medicine, Encognitive.com, YouTube Film, 5:02 Minuten Dauer, eingestellt 27. Januar 2008
- Change Your Brain, Dr. Daniel Amen, Amen Clinic for Behavioral Medicine, Günstige Faktoren für gesunde Gehirne sind Lernen, Körperübungen, Sozialkontakte, Dankbarkeit, Meditation, regelmäßiger Sex; Encognitive.com, YouTube Film, 4:37 Minuten Dauer, eingestellt 21. März 2008
- Paola Antonelli Design and the Elastic Mind, TED Talks, video length 17:40 minutes, recorded December 2007, posted October 2008
- Bede Griffiths, Benediktinermönch aus England, der die letzten Jahrzehnte seines Lebens in Südindien verbrachte, beschreibt in einem Interview seinen Schlaganfall als spirituelle Erfahrung. Youtube Video 3:29 Min, 90er Jahre
- # 4 Intelligenz, 1. Oktober 2005
Definitionen, Eckdaten und Hintergruende über Intelligenz, Woher und wofür?
- # 7 Geist und Körper, 20. Oktober 2005
Innenverhältnis Körper, Gehirn und Geist
- # 9 Liebe, 5. November 2005
Große Gefühle, Lebensnotwendiges, Neurologie und Hormonelles bei Verliebtheit, Liebe und Verlassenwerden; Treue, Homosexualität, Hypothalamus, Orgasmen, 2 Minuspunkte für Männer
- # 13 Ich will, 1. Dezember 2005
Der Freie Wille aus neurobiologischer Sicht, B. Libet-Experiment
- # 14 Das Gedächtnis, 8. Dezember 2005
Gedächtnis, eine hochkreative Angelegenheit; absolutes Gedächtnis, kein reiner Segen.
- # 16 Das Gute im Menschen, 22. Dezember 2005
Moral, Altruismus, Fairness, Freundlichkeit
- # 17 Die Welt da draußen,13. Januar 2006
Neurologischer Konstruktivismus
- # 21 Gefühlsgesteuert, 11. Februar 2006
Fluch und Segen von Emotionen und Gefühlen; über den Körper; Überlebensentscheidungen
- # 22 Vernunftbegabt 19. Februar 2006
Planen, handeln, hemmen - die Hauptaufgaben des präfrontalen Cortex (PFC); direkte Verbindung zum Gefühl und das Soziale.
- # 27 Sprache, 1. April 2006
Douglas Adams These ist: Das Gehirn arbeitet, wenn man aufhört zu reden? Möglichkeiten und Wirkungen der Sprache
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- # 44 Das Glück im Sinn, 16. September 2006
Glück ist bereits vorhanden; hedonistische Tretmühle
- # 47 Der Tod, neurologisch, 7. Oktober 2006
Nahtodeserlebnisse, Lichttunnel und Schwebezustände beim Sterben sind neurologisch zu erklären.
- # 48 Humor und Lachen, 14. Oktober 2006
Witze sind komplex, stellen hohe Anforderungen an den Hörer. Bei Verstehen belohnen sie Körper und Geist. Hintergründe des Witzigen.
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- # 61 Biofeedback - Ein Blick in Körper und Geist 27. Januar 2007
Biofeedback kann unbewusste Körperprozesse bewusst machen. Beeinflussung von Magensäuregehalt, Stress, Herzschlag und Atmung
- # 63 Schmerz, 10. Februar 2007
Schmerz ist lebensnotwendig, von störend bis unerträglich, diffus oder punktuell, akut bis chronisch und grundsätzlich. Herkunft, Verarbeitung und die Rolle der Geistes
- # 68 Diskussion: The God Delusion, 24. März 2007
Diskussion: Richard Dawkins, Biologe, The God Delusion, Extreme polarisierend, "Kampf" Wissenschaft gegen Kirche
- # 70 Manchmal besser gehemmt, 14. April 2007
Neurologische Hemmung ist unverzichtbar, dargestellt an Zellen, Arealen, Gedächtnis, soziales Miteinander und Kreativität
- # 76 Schizophren, 2. Juni 2007
Das Krankheitsbild Schizophrenie ist umstritten bei ein Prozent der Bevölkerung weltweit. Symptome, Selbstversuch, Entstehung; die eigenen Gedanken sind unkontrollierbar
- # 77 Die Zeit, 9. Juni 2007
Zeit ist eine hochkomplexe Sache, psychologisch und neurologisch sehr flexibel; dargestellt an Kampfsport, Krankheiten; Zeitsinn auf Dopamin.
- # 78 Angst im Hirn: die Amygdala, 16. Juni 2007
Die Amygdala ist die einflussreichste Hirnstruktur; reagiert auf Bedrohung zum Selbsterhalt
- # 79 Die reine Wahrheit, 24. Juni 2007
Was ist wahr, was ist real – im Gehirn? Was sagen die Philosophen dazu?
- # 83 Unkontrollierte Wahrnehmung, 29. Juli 2007
Priming ist oft unbewusste Wahrnehmung, unbewusste Hinführung zur Interpretation, Entscheidung und Stimmung. Evolutionär sinnvoll, Anfälligkeit für Beeinflussung durch Werbung und Verkauf
- # 85 , 25. August 2007
Aufmerksamkeit – steuern wir sie (bottom-up) oder steuert sie uns (top-down)? Ist das Gehirn strukturell von unten oder funktional von oben zu erklären; neurologische Konstruktivismus; kognitive Beschränktheit von Rassisten
- # 88 Grundsätzliches: Hemisphären, 22. September 2007
Das menschliche Großhirn besteht aus zwei Hälften mit unterschiedlichen Aufgaben. Optimismus und Depression, Sprache und Musik. Aufbau, Verbindendes und Trennendes sowie Bewusstsein.
- # 90 Weisheit, 6. Oktober 2007
Weisheit als erlesenste Möglichkeiten im Gehirn.
Interne Links
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