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2·2012


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NeurowissenschaftNeurotheologie

 

Inhaltsverzeichnis (verbergen)

  1. 1. Neurowissenschaft ⇔ Bewusstsein
  2. 2. Vier Gehirnwellenbereiche
  3. 3. Vier Gehirne
  4. 4. Hirnfunktionen – Übersicht
  5. 5. Der neurobiologische Gottesnachweis
  6. 6. Dr. Timothy Leary – Acht Schaltkreise des Gehirns
  7. 7. Vielfache Ichs
  8. 8. Zitate zum Thema Neurowissenschaft / Neuro science
    1. 8.1 Zitate allgemein
    2. 8.2 Zitate – Neuroplastizität
    3. 8.3 Zitate (engl.) allgemein
    4. 8.4 Zitate (engl.) von David Hawkins
    5. 8.5 Zitate (engl.) – Internet pornography
  9. 9. Englische Texte zum Thema Neurowissenschaft – English section of Neuro science
    1. 9.1 Five types of brain waves (Electroencephalography)
    2. 9.2 The four basic brains
    3. 9.3 Revised insights on the human brain
    4. 9.4 Facts on male and female brains / Männliche und weibliche Hirne
    5. 9.5 Brain study on liars [Hirnstudie an gewohnheitsmäßigen Lügnern]
    6. 9.6 Pain relief – Reward – Joy – Love
  10. 10. Links (engl.) zum Thema Neurowissenschaft / Neuro science
    1. 10.1 Literatur
    2. 10.2 Literatur (engl.)
    3. 10.3 Externe Weblinks
    4. 10.4 Externe Weblinks (engl.)
    5. 10.5 Audio- und Videolinks
    6. 10.6 Braincast-Audiolinks – Hirnfunk von Arvid Leyh, Weimar
    7. 10.7 Audio- und Videolinks (engl.)
    8. 10.8 Audio- und Videolinks (engl.) – Dr. Daniel G. Amen
    9. 10.9 Audio- und Videolinks (engl.) – Dr. Louann Brizendine
    10. 10.10 Audio- und Videolinks (engl.) – Richard Davidson, Ph.D. and Dan Rather
    11. 10.11 Audio- und Videolinks (engl.) – Dr. Helen Fisher
    12. 10.12 Audio- und Videolinks (engl.) – Lee Gerdes
    13. 10.13 Audio- und Videolinks (engl.) – Bede Griffiths
    14. 10.14 Audio- und Videolinks (engl.) – Rick Hanson
    15. 10.15 Audio- und Videolinks (engl.) – Caroline Leaf
    16. 10.16 Audio- und Videolinks (engl.) – Andrew Newberg M.D.
    17. 10.17 Audio- und Videolinks (engl.) – Daniel H. Pink
    18. 10.18 Audio- und Videolinks (engl.) – Daniel Siegel
    19. 10.19 Audio- und Videolinks (engl.) – Dr. Jill Bolte Taylor
    20. 10.20 Audio- und Videolinks (engl.) – Russell Targ
    21. 10.21 Audio- und Videolinks (engl.) – Gary Wilson
    22. 10.22 Audio- und Videolinks (engl.) – Humor * Spiel
    23. 10.23 Interne Links

Chrystal mind, Computerkunst

 

Hebb's Law:
Neurons that fire together wire together.
Donald O. Hebb (1904-1985)
Canadian psychologist


 

Neurowissenschaft ⇔ Bewusstsein


Eisberg, Fotomontage

In seinem beachteten Aufsatz "Was macht das Bewusstsein zu einem Rätsel?" (Spektrum der Wissenschaft, Verlag: Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH, Heidelberg, Oktober 1992) argumentiert der Philosoph und Bioethiker Peter Bieri gegen die Idee, dass Neurowissenschaftler das Phänomen Bewusstsein erklärt hätten. Die zunehmende Kenntnis von neuronalen Korrelaten des Bewusstseins, gewährt keinen Einblick, inwiefern das Bewusstsein diese Abläufe steuert oder begleitet.

Vier Gehirnwellenbereiche

  • Beta-Wellen existieren im Frequenzbereich zwischen 14-30 Hz.
    Beta.gif – centerpointe.com/images
    Stichworte: β-Oszillationen sind bei etwa 8 % aller Menschen eine normale EEG-Variante.
    Konzentration, Erregung, Flinkheit, Erkenntnisvermögen, Besorgnis (höhere Frequenzstufen), Unruhe, Gefühl der Getrenntheit, Kampf- oder Fluchtverhalten
  • Alpha-Wellen sind Signale im Frequenzbereich zwischen 8-13.9 Hz.
    Alpha.gif – centerpointe.com/images
    Stichworte: leichte Entspannung / Trance, entspannte Wachheit und Konzentration, emergente Eigenschaft, Superlearning, erhöhter Serontoninausstoß, Einschlafphase, Benommenheit vor dem Aufwachen, Meditation, Öffnung für den Zugang zu Inhalten des Unbewussten

  • Theta-Wellen existieren im Frequenzbereich zwischen 4-7.9 Hz.
    Theta.gif – centerpointe.com/images
    Stichworte: Traum-Schlaf (REM-Phase-Schlaf), erhöhte Produktion von Katecholaminen (wesentlich für das Lernen und Gedächtnisleistungen), erhöhte Kreativität, integrativ, gefühlsmäßige Erfahrungen, potentielle Verhaltensänderung, erhöhte Merkfähigkeit für Erlerntes, hypnagogisches Bilderleben, Trancezustand, tiefe Meditation, Zugang zu Inhalten des Unbewussten
  • Delta-Wellen sind Signale im Frequenzbereich zwischen 0.1-3.9 Hz.
    Delta.gif – centerpointe.com/images
    Stichworte: Traumloser Schlaf, freigesetzte menschliche Wachstumshormone, tiefer tranceähnlicher nichtkörperlicher Zustand, Verlust des Körperbewusstseins, Zugang zu Inhalten des Unbewussten und dem "kollektiven Unbewussten"

Vier Gehirne

Der Mensch verfügt über vier unterschiedliche Gehirne.

  1. Reptiliengehirn (Hirnstamm)
    Themen: Überleben, Sicherheit, Selbsterhaltung und Vermehrung
    UnbewusstseinDelta Gehirnwellen
    95-99 % (Sabotierende geteilte Programme) – Elefant (Leib)
    Angst und Gier getriebene Tabu-Entstehung
    _______________________________________________________________
  2. Limbisches System / fruchtbares Säugetiergehirn (Hippocampus, Hypothalamus, Amygdala)
    Themen: Nähren, Fürsorge, Bindung, Status, Spiel
    UnterbewusstseinTheta Gehirnwellen
    95-99 % (Sabotierende geteilte Programme) – Elefant (Steuerzentrum)
    Angst und Gier getriebene Tabu-Erzeugung1
    _______________________________________________________________
  3. Neocortex / neues Säugetiergehirn ("Monkey mind")
    Themen: Rationales Verständnis und Vorausschau (Der Mensch, weiß das wenige, das er weiß.)
    TagesbewusstseinBeta Gehirnwellen
    1-5 % (Selbst) stumm, ungeordnet, widersprüchlich – Reiter des Elefanten
    Einhaltung und Aufrechterhaltung von Tabus
    _______________________________________________________________
  4. Präfrontaler Cortex / Frontallappen
    Themen: Das "exekutive Zentrum" ist auf höhere (das Ego übersteigende) Zwecke und Ziele ausgerichtet.
    ÜberbewusstseinAlpha Gehirnwellen
    1-5 % (SELBST) ausgesprochen, fokussiert
    Tabubrüche

 



Unbewusst – Analogie: ElefantUnterhalb der Wahrnehmungsschwelle
Gehirn 1 (dem Unbewussten) verbunden mit Gehirn 2 (dem Unterbewussten)

 

TagesbewusstAnalogie: Reiter des ElefantenOberhalb der Wahrnehmungsschwelle
Gehirn 3 (der Verstand / das Tagesbewusstsein) reitet auf dem Elefanten.
Es ist Meister des Rationalisierens und der Selbsttäuschung.
Immer wenn der Elefant auf irrationale Wege ausschert, erfindet das 3. Gehirn, der Neocortex, eine Erklärung dafür, denn es sieht sich als Akteur, der den Elefanten kontrolliert.

 

Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch;
die sind gegeneinander, so dass ihr nicht tut, was ihr wollt.
Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.
Paulus, Galaterbrief 5, 17-18 (NT)

 

Geistes-bewusst – Oberhalb der Integritätsschwelle
Gehirn 4 (Überbewusstsein) kommt nur unter günstigen Bedingungen zum Tragen.

 

Quellen zum Elefant-Reiter-Gleichnis (engl.):


 

  1. Gehirn – Feuer – Körper ––– 1. Dimension – Länge
  2. Gehirn – Wasser – Emotionen ––– 2. Dimension – Breite
  3. Gehirn – Luft – Denken – 3. Dimension ––– Höhe
  4. Gehirn – Erde – Geist ––– 4. Dimension – Zeit und Veränderung

 


Eisbergmodell, Grafik von Ruch / Zimbardo, 1974

Hirnfunktionen – Übersicht

Gehirn-
wellen

Hertz-Rate
GehirnbereichBewusstseins-
ebene
Bewusstseins-
zustand
Legende
Gamma
Über 30 Hz
Ätherisches Gehirn
Bestandteil der Matrix
Transzendenter ZustandIntegrationSehr schnelle Wellen, treten bei hoher Konzentration auf, synchronisieren die linke und die rechte Gehirnhälfte – bisher wenig erforscht
Alpha
7,5-12,5 Hz
Präfrontaler Cortex
Frontallappen
Überbewusstsein
Oberhalb der Integrationsschwelle
RuhezustandEntspannt, passiv, periphere Wahrnehmung, tritt auf während Meditation oder vor dem Einschlafen auf, wohliges Gefühl, ''Flow'-Erfahrung
Beta
12,5-30 Hz
Neocortex
Neues Säugetiergehirn
Tagesbewusstsein
Oberhalb der Wahrnehmungsschwelle
WachzustandAugenmerk auf die Außenwelt gerichtet, Aufmerksamkeit, Wachsein, Konzentration, Kognition, Besorgnis, Ängste, diverse andere Stressformen
Theta
3,5-7,5 Hz
Limbisches System
Fruchtbares Säugetiergehirn
Unterbewusstsein
Unterhalb der Wahrnehmungsschwelle
Schläfrigkeit, TraumschlafDämmerzustand zwischen Wachen und Schlafen, unpräzise, traumartige mentale Bilder, Zugang zu unbewussten Inhalten, Tagträumen, freien Assoziationen, verborgenem Wissen, kreativen Ideen
Delta
0,5-3,5 Hz
Reptiliengehirn
Hirnstamm
Unbewusstes
Unterhalb der Wahrnehmungsschwelle
Traumloser Tiefschlaf, KomaÜberleben, Sicherheit, Selbsterhaltung, Vermehrung

 

Siehe auch: Dr. Matthias Jacobi, Hirnwellen (und was sie bedeuten...), Hirnwellen-und-Bewusstsein.de

Der neurobiologische Gottesnachweis

Eine Studie an der Universität von Pennsylvania in Philadelphia, USA unter Leitung des Radiologen Andrew Newberg ergab, dass in den Momenten tiefster religiöser Meditation im Scheitellappen das so genannte "Orientierungs-Assoziations-Areal" (OAA) stillgelegt wird. Es hat die Aufgabe, dem Menschen jederzeit klar zu machen, wo sein Körper endet und die Außenwelt anfängt. Die Forscher hatten die Hirntätigkeit von meditierenden buddhistischen Mönchen und betenden katholischen Nonnen radiologisch untersucht. Der linke Teil dieses Hirnareals vermittelt das Gefühl für die physischen Grenzen des Körpers. Der rechte Teil verarbeitet hingegen Informationen über Zeit und Raum. Auch dieser Bezug verschwand bei den Mönchen und Nonnen als Folge fehlender Anregung des OAA-Bereichs. Daraus resultiert ein Gefühl der Ewigkeit und Endlosigkeit, das von Betenden und Meditierenden als völlig real empfunden wird. Das Phänomen der Einswerdung mit dem All nennen Neurotheologen "Deafferentation". Vergleicht man die SPECT-Bilder, die Newberg von acht Franziskanerinnen anfertigte, mit den Aufnahmen der meditierenden Buddhisten, zeigt sich ein deutlicher Unterschied. Durch das Wiederholen christlicher Verse stieg bei den Nonnen die Hirnaktivität vor allem im Sprachzentren. Im Moment des "Verschmelzens mit Gott" ging auch in ihrem Orientierungsareal das Licht aus.
Quellen: Arbeitsblaetter.Stangl-Taller.at Hirnforscher sind auf der Suche nach Gott, Gehirn und Geist Magazin für Hirnforschung und Psychologie, Spektrum akademischer Verlag, Nr. 2/2002

 

  • Aus der auffälligen Inaktivierung des OAA, die während der Meditation zu beobachten ist, hat Dr. Andrew Newberg den Schluss gezogen, dass im Moment höchster religiöser Versenkung die Grenze zwischen Ich und Welt verschwindet und der natürliche Bezug zu Raum und Zeit verloren geht. Damit scheint die neuronale Basis für jene inneren Erlebnisse identifiziert, von denen die Mystiker unterschiedlichster religiöser Traditionen berichten: ozeanische Gefühle der Versenkung, Entgrenzung und Aufhebung des Ichs und des eigenen Körpers, Erfahrungen der Einheit mit einer größeren, umfassenden Wirklichkeit. Alle diese Erlebnisse erscheinen nun verständlich und erklärbar als Resultat einer durch Meditation selbst induzierten Deaktivierung des Orientierungsfeldes im posterioren superioren Parietallappens. Der Beweis scheint erbracht, dass es sich bei mystischen Erlebnissen nicht um Halluzinationen, sondern um biologisch nachweisbare Tatsachen handelt.

 

Quelle: Gott im Gehirn, Thomas M. Schmidt, HSK Wiesbaden Abt. Neurochirurgie

Dr. Timothy Leary – Acht Schaltkreise des Gehirns

Die ersten vier "klassisch"-konservativen Schaltkreise des Gehirns existieren seit Beginn der Evolution
und sind bei allen Menschen (ausgenommen bei verwilderten Kindern) vorhanden.
StufeKlassischer SchaltkreisBeschreibung
1.Oraler Bio-Überlebens-Schaltkreis Er wird von der Mutter oder Mutterersatz geprägt und später durch Ernährung oder Bedrohung […] konditioniert. Hier geht es vorrangig um Stillen, Füttern, Schmusen, Körpersicherheit. Er vermeidet automatisch alles, was ihm gefährlich oder bedrohlich erscheint, oder alles, was (durch Prägung oder Konditionierung) mit gefährlich oder bedrohlich assoziert wird.
2.Analer gefühls-territorialer Schaltkreis Er wird in der Krabbelgruppe geprägt, als dann, wenn der Säugling anfängt, sich aufzurichten, herumzulaufen und innerhalb der Familie Machtansprüche durchzusetzen. Solche, meist säugetierischen Schaltkreisprogramme vermitteln territoriale Spielregeln, emotionale Tricks, Hackordnung und Herrschafts- bzw. Unterwerfungsrituale.
3.Zeit-bindender oder zeit-überbrückender semantischer Schaltkreis Er wird von menschlichen Artefakten und Symbolsystemen geprägt und konditioniert. Er handhabt und "ordnet" seine Umgebung und klassifiziert alle Eindrücke nach dem lokalen Realitätstunnel. Seine Funktion besteht in Erfindungen, Entdeckungen, Berechnungen, Vorhersagen und Übermittlung von Signalen über Generationen weg.
4."Moralischer"
sozio-sexueller Schaltkreis
Dieser Schaltkreis wird von den ersten Orgasmus- oder Paarungserfahrungen in der Pubertät geprägt und von den jeweils herrschenden Stammestabus konditioniert. Er beherrscht die sexuelle Lust, die lokalen Definitionen von "richtig" und "falsch", die Fortpflanzung, die Persönlichkeit des Erwachsenen oder Elternteils (Geschlechtsrolle), sowie die Ernährung der Jungen.
Die zweite Gruppe der futuristischen Schaltkreise des Gehirns ist jüngeren Datums
und aktuell nur in einem kleinen Bevölkerungsanteil verankert.
StufeFuturistischer SchaltkreisBeschreibung
5.Ganzheitlicher neurosomatischer Schaltkreis Er wird von ekstatischen Erfahrungen geprägt, beispielsweise biologische oder chemische Yoga-Praktiken. Er kontrolliert das neurosomatische (Geist-Körper-)Feedback, somatisch-sinnliche Verzückung, das Gefühl, "high" zu sein, "Gesundbeterei" usw. Die christliche Wissenschaft und die ganzheitliche Medizin bedienen sich bestimmter Tricks, mit denen sie diesen Schaltkreis wenigstens vorübergehend ankurbeln, während das Tantra-Yoga versucht, das Bewusstsein völlig in diesen Schaltkreis zu verlagern.
6.Kollektiver neurogenetischer Schaltkreis Er wird durch fortgeschrittene Yoga-Praktiken (biochemische elektrische Spannung) geprägt, beherrscht das System des DNS-RND-Feedbacks im Gehirn und ist "kollektiv" (umfasst das ganze evolutionäre "Drehbuch" der Vergangenheit und Zukunft und ist jederzeit anzuzapfen). Erfahrungen mit diesem Schaltkreis gelten als "ehrfurchtsgebietend", "mystisch" und erschütternd. Hier sind die Archetypen von Carl Gustav Jungs kollektivem Unbewussten zu Hause: Götter und Göttinen, Dämonen, behaarte Zwerge und andere Personifikationen der DNS-Programme, die uns beherrschen.
7.Metaprogrammierender Schaltkreis Er wird von sehr fortgeschrittenen Yoga-Praktiken geprägt und besteht, wie wir heute sagen würden, aus einem kybernetischen Bewusstsein, das sämtliche vorangegangenen Schaltkreise neu programmieren und neu prägen, ja, sich selbst reprogrammieren kann und eine bewusste Entscheidung zwischen alternativen Universen oder Realitätstunneln ermöglicht.
8.Nicht-örtlicher
Quanten-Schaltkreis
Er wird durch Schock, Erfahrungen am Rande des Todes oder gar dem Zustand des klinischen Todes, Astralkörperreisen, Wahrnehmungen jenseits von Zeit ("Hellsehen") und Visionen jenseits von Raum (ASW) usw. geprägt. Er stimmt das Gehirn auf das nicht-örtliche Quantenkommunikations-System ein, das von den Physikern Bohm, Walker, Sarfatti, Bell und anderen beschrieben wurde.

 

Quelle: Robert Anton Wilson, Der neue Prometheus, Kapitel 2,
Hardware und Software: Das Gehirn und seine Programme, Hugendubel, 1983, Neuauflage, August 2003

Vielfache Ichs

Auf der Suche nach der menschlichen Persönlichkeit haben Neurowissenschaftler bislang acht verschiedene "Ichs" aufgespürt, die in acht verschiedenen Regionen des Gehirns lokalisiert werden können. Der Bremer Hirnforscher Dr. Gerhard Roth fasst die Liste der physikalisch verortbaren Ichs so zusammen:

  1. Das Körper-Ich: das Gefühl, das, in dem ich drinstecke, ist mein Körper.
  2. Das Verortungs-Ich: das Bewusstsein, ich befinde mich gerade an diesem Ort, nicht woanders und auch nicht an zwei verschiedenen Orten.
  3. Das perspektivische Ich: der Eindruck, ich bin der Mittelpunkt der von mir erfahrbaren Welt.
  4. Das Ich als Erlebnis-Subjekt: das Gefühl, ich habe diese Wahrnehmungen, Ideen, Gefühle, nicht etwa ein anderer.
  5. Das Autorschafts- und Kontroll-Ich: das Gefühl, ich bin Verursacher und Kontrolleur meiner Gedanken und Handlungen.
  6. Das autobiografische Ich: die Überzeugung, ich bin heute derjenige, der ich gestern war, und erlebe gefühlsmäßige Kontinuität.
  7. Das selbst-reflexive Ich: die Möglichkeit, ich denke über mich selbst nach.
  8. Das ethische Ich als 'mein Gewissen', das mir angibt, was ich zu tun oder zu lassen habe.

 

Damit sich das ethische Ich entwickeln kann, muss der präfrontale Kortex entsprechend ausgebildet sein.

 

Siehe auch:

 

Hinweis zum Kontroll-Ich: "Ich definiere den freien Willen als ablaufende Handlungen, von denen das Gehirn weiß, dass ihre Ausführung unmittelbar bevorsteht. […] Der freie Wille ist zu wissen, was du tun wirst. Nur das. Nicht notwendigerweise, es willentlich herbeizuführen. Leider. […] das Gefühl, dass du derjenige bist, der sich so verhält, ist eine verstandesmässige Rechtfertigung. Nicht du bist der Akteur, es sind viele Zellen, die entscheiden, das zu tun." Videointerview mit Rodolfo Llinás, kolumbianisch-US-amerikanischer Professor der Neurowissenschaft, medizinische Fakultät der Universität von New York, Enter the "i of the vortex", PDF Transkript des engl. Originals, präsentiert von The Science Network (TSN), The Science Studio, Gastgeber Roger Bingham, Minute 33, 1:12:00 Dauer, Sendetermin 17. April 2007
Anmerkung: Es sind nicht "die vielen Zellen, die entscheiden". Die Entscheidung ist ein Feldeffekt der vorhandenen Bewusstseinsebene.

 

Die wesentlichen Fissuren und Gehirnlappen des Großhirns, Seitenansicht; Figur 728, ''Gray's Anatomy


Zitate zum Thema Neurowissenschaft / Neuro science

Zitate allgemein

  • Die Gehirnwellen des Weisen arbeiten hauptsächlich auf der langsamen Theta-Frequenz von ungefähr 4-7 Zyklen pro Sekunde, d.h. bei 4-7 Hz oder sogar langsamer. Die Alpha-Wellen der normalen Meditation bewegen sich auf einer Frequenzbreite von 8-13 Hz und die Gehirnwellen eines normalen Menschen liegen im Wesentlichen bei den schnellen Beta-Frequenzen von 13+ Hz. Dr. David R. Hawkins, Licht des Alls, S. 210

 

(↓)

Hinweis auf Minute 12:12:

In sehr seltenen Fällen bewirken große Ideen nach sehr langer Zeit des Meditierens oder des Betens eine Assymetrie des Thalamus.

  • Gott wird Ihr Gehirn [Ihr Leben und möglicherweise die Welt] verändern. Weshalb? Weil Gott ein großer Gedanke ist und womöglich der zweitgrößte Gedanke in der Welt. Eine wirklich große Idee wird in einigen der wichtigsten Bereiche Ihres Gehirns Dendriten wachsen lassen. Große Ideen wie Frieden, Mitgefühl oder Liebe. [...] Gott ist ein großer Gedanke und ist gut für Ihr Gehirn, allerdings nur dann, wenn Ihr Gottesbild positiv ist. Videopräsentation von Mark Robert Waldman, US-amerikanischer Hirnforscher, Psychotherapeut, Center for Spirituality and the Mind, Universität von Pennsylvania, How God Changes the Brain [Wie Gott Ihr Gehirn verändert], präsentiert von TEDxConejo Talk, 27. März 2010, YouTube Flim, Minuten 0:33+ and 7:09, 19:18 Minuten Dauer, eingestellt 19. April 2010

 

  • Je ernster man in die Fragestellung eindringt, desto deutlicher wird, dass man es mit dem grundlegenden Problem des Verhältnisses von Leib und Seele zu tun hat, anders ausgedrückt, mit der Frage nach Wesen und Bestimmung des Bewusstseins überhaupt. Ist der Geist eine Chimäre der Neurophysiologie? Oder sind Gehirn und Sinnesorgane gar nicht Hervorbringer, sondern nur Instrumente des Bewusstseins? Calvert Roszell, Erlebnisse an der Todesschwelle, S. 19, Stuttgart 1993

 

  • Neurobiologisch gesehen gibt es keinen Raum für Freiheit. Das, was wir als freie Entscheidung erfahren, ist nichts als eine nachträgliche Begründung von Zustandsveränderungen, die ohnehin erfolgt wären. Wolf Singer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung, Frankfurt am Main

 

  • Unsere Gedanken, unser Wille, Bewusstsein und Empfindungen weisen Eigenschaften auf, die als Merkmale des Geistigen bezeichnet werden können. Geistiges lässt keine direkte Wechselwirkung mit den bekannten naturwissenschaftlichen Grundkräften – wie Gravitation, elektromagnetischen Kräften etc. – erkennen. Auf der anderen Seite aber entsprechen diese Eigenschaften des Geistigen haargenau denjenigen Charakteristika, die die äußerst rätselhaften und wunderlichen Erscheinungen der Quantenwelt auszeichnen. Dr. Christian Hellweg, deutscher Physiker, Mediziner, Hirnforscher, Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen; zitiert in: Dr. Rolf Froböse, Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal, Verlag BoD Norderstedt, 2008

 

 

  • Linke Gehirnhälfte........................Rechte Gehirnhälfte
    Rechte Körperseite..........................Linke Körperseite
    Mathematik.......................................Kreativität
    Verbale Äußerungen........................Künstlerische Anlagen
    Logik................................................Visuelle Wahrnehmungen
    Fakten..............................................Intuition
    Deduktionen.....................................Ideen
    Analysen..........................................Vorstellungsvermögen
    Praktisches......................................Holistisches Denken
    Ordnung...........................................Liedmelodien
    Liedtexte...........................................Wahrnehmung des "Großen Ganzen"
    Geradliniges Denken.......................Räumliche Wahrnehmung
    Detailwahr-......................................Gleichzeitige Bearbeitung
    nehmung..........................................mehrerer Vorgänge
    Allan und Barbara Pease, australisches Bestseller-Autorenpaar, Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken. Ganz natürliche Erklärungen für eigentlich unerklärliche Schwächen, S. 87, Ullstein Verlag, Juli 2000, 15. Auflage 2002

 

  • Es ist noch nicht bekannt, wo genau sich der Sitz der Liebe im Gehirn befindet, doch Untersuchungen deuten darauf hin, dass das weibliche Gehirn über ein ganzes Netz an Verbindungen zwischen Liebeszentrum und Sexzentrum (Hypothalamus) verfügt, und dass das Liebeszentrum aktiviert sein muss, bevor das Sexzentrum eingeschaltet werden kann. Bei Männern scheint es keine derartigen Verbindungen zu geben, deswegen können sie problemlos Sex und Liebe unterscheiden. Für einen Mann ist Sex Sex und Liebe Liebe, und in einigen glücklichen Fällen treten beide gemeinsam auf. Allan und Barbara Pease, australisches Bestseller-Autorenpaar, Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken. Ganz natürliche Erklärungen für eigentlich unerklärliche Schwächen, S. 355, Ullstein Verlag, Juli 2000, 15. Auflage 2002

 

  • Richtig spannend ist es geworden, als man entdeckt hat, dass es Verletzungen gibt, bei denen der Frontallappen nicht mehr richtig funktioniert. Aufgrund der bildgebenden Verfahren stellte sich heraus, dass der Frontallappen die eigentliche interessante Region des menschlichen Gehirns ist. Dort unterscheiden wir [Menschen] uns heftig von den Tieren und dort wird all das verankert, was wir durch Erfahrungen lernen. Alle anderen Bereiche sind der „Werkzeugkoffer“. Diese werden in Schule und Ausbildung mit Wissen gefüllt, aber der Handwerksmeister ist der Frontallappen. Der bestimmt, wie wir mit dem Wissen umgehen. Das sind dann Metakompetenzen:
    • ein Selbstwirksamkeitskonzept
    • die Fähigkeit Handlungen zu planen
    • die Folgen von Handlungen abzuschätzen
    Impulse, die von unten kommen, können wir mithilfe des Frontalhirns in die richtige Richtung lenken. Impulskontrolle, Frustrationstoleranz, die Fähigkeit, sich in andere hinein zu versetzen und deren Intentionen zu spüren, Verantwortung zu übernehmen, sind alles Fähigkeiten des Frontalhirns. Prof. DDr. Gerald Hüther gerald-huether.de (*1951) deutscher Neurobiologe, Professor für neurobiologische Grundlagenforschung, Universität Göttingen, wissenschaftlicher und populärwissenschaftlicher Referent und Autor, Die Suche nach dem verlorenen Glück, der Einheit von Denken, Fühlen und Handeln, Kongress Dimensionen des Lebens, Tiroler Institut für Logotherapie nach Viktor E. Frankl (TILO), Bildungshaus Schloss Puchberg bei Wels, 14. Juni 2009

 

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Exzerpiert aus:

Wie man sein Gehirn optimal nutzt, 2008, YouTube Film, Minute 110:00, 125:37 Minuten Dauer, eingestellt  27. Juni 2011

  • Der Mensch ist darauf angewiesen, sich eine übergeordete Welt zu bauen, die dazu beiträgt, dass er seine Resourcen überhaupt ausschöpfen kann. […] Der Mensch ist ein spirituelles Wesen, das sich selbst transzendiert. Und das ist im Hirn angelegt. Er kann gar nicht anders. Man kann die Religionen alle abschaffen. Sie sind nicht im Hirn angelegt, aber die Spiritualität kann man dem Menschen nicht wegnehmen. Sie wird immer wiederkommen. Videopräsentation mit Prof. DDr. Gerald Hüther gerald-huether.de (*1951) deutscher Neurobiologe, Professor für neurobiologische Grundlagenforschung, Universität Göttingen, wissenschaftlicher und populärwissenschaftlicher Referent und Autor, Spiritualität, YouTube Film, Minute 1:12, 1:54 Minuten Dauer, eingestellt 17. Februar 2011

 

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Hirnforschung bestätigt das Konzept des bedingungsloses Grundeinkommens als soziabel.

  • Die Hirnforschung liefert wissenschaftliche Argumente, weshalb ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden einzelnen Menschen die Voraussetzung für die Potentialentfaltung einer Gesellschaft sein könnte. Ein verbreiteter Irrtum ist es, dass der Mensch mit einem Grundeinkommen nichts mehr leisten möchte. Die Hirnforschung sagt jedoch eindeutig, dass der Mensch von Natur aus etwas leisten will. Videovortrag mit Prof. DDr. Gerald Hüther gerald-huether.de (*1951) deutscher Neurobiologe, Professor für neurobiologische Grundlagenforschung, Universität Göttingen, wissenschaftlicher und populärwissenschaftlicher Referent und Autor, Hirnforschung Grundeinkommen Potentialentfaltung, "Von der Ressourcennutzung zur Potentialentfaltung", YouTube Film, 4:59 Minuten Dauer, eingestellt 6. Juli 2011

Zitate – Neuroplastizität

Zitate (engl.) allgemein

Jesus said to them: "When you make the two [i.e. brain hemispheres] into one, and when you make the inner like the outer and the outer like the inner, and the upper like the lower, and when you make male and female into a single one, so that the male will not be male nor the female be female, when you make eyes in place of an eye [i.e. mirror neurons], a hand in place of a hand, a foot in place of a foot, an image in place of an image, then you will enter [the kingdom]." Gospel of Thomas, verse 22

 

For what the flesh wants is opposed to the Spirit, and what the Spirit wants is opposed to the flesh.
They are opposed to each other, and so you do not do what you want to do.
Paul, Galatians 5, 17 (NT) International Standard Version (©2008)

 

  • The brain isn't like a powerful computer processor. It's more like a memory system that records everything we experience and helps us predict, intelligently, what will happen next. Video presentation by Jeff Hawkins, Redwood Center for Theoretical Neuroscience in Berkeley, Calif., Brain science is about to fundamentally change computing, presented by TED Talks, 20:24 minutes duration, recorded February 2003, Monterey, CA, posted 23. May 2007

 

  • ‎We live in a world where the equivalent of all the information the human brain can handle in a lifetime is not enough to recall just one bit about each molecule in a single liter of air. Tor Nørretranders / Noerretranders (*1955) Danish non-fiction author of popular science

 

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Listen to minute 12:12:

In very rare events big ideas result in thalamic asymmetry after a very long time of meditation or prayer.

  • God will change your brain. Why? Because God is a big idea. And perhaps the second big idea in the world. And any really big idea is going to grow dentrites in some of the most important in your brain. Big ideas like peace, compassion, or love. [...] God is a big idea and it is good for your brain, but only if your image of God is positive. Video presentation by Mark Robert Waldman, US American brain researcher, psychotherapist, Associate Fellow at the Center for Spirituality and the Mind, University of Pennsylvania, How God Changes the Brain, presented by TEDxConejo Talk, 27. March 2010, YouTube flim, minutes 0:33 and 7:09, 19:18 minutes duration, posted 19. April 2010

 

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Comment on the myth:

Coming in as a blank slate

  • The initial organization of the brain does not rely that much on experience. [...] Nature provides a first draft, which experience revises. ‚Built in’ does not mean unmalleable; it means organized in advance of experience. Gary Marcus, US American brain researcher, 2004

 

  • We know kids growing up in resource-poor environments have more trouble with the kinds of behavioral control that the prefrontal cortex is involved in regulating. But the fact that we see functional differences in prefrontal cortex response in lower socioeconomic status kids is definitive. W. Thomas Boyce, US American UC Berkeley professor emeritus of public health, cited in Striking differences between brains of rich and poor, Science a gogo, Kate Melville, 4. December 2008

 

 

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Two brain hemispheres

  • You have two brains: a left and a right. Modern brain scientists now know that
    • your left brain is your verbal and rational brain; it thinks serially and reduces its thoughts to numbers, letters and words. […]
    • Your right brain is your nonverbal and intuitive brain; it thinks in patterns, or pictures, composed of ‘whole things,’ and does not comprehend reductions, either numbers, letters, or words.
Richard Bergland, US American neurosurgeon, author, From The Fabric of Mind, 1985, pg. 1, Viking Penguin, Inc., New York, 2. May 1989

 

 

  • The female brain is expert at: reading faces, interpreting tone of voice, and assessing emotional nuance. Dr. Louann Brizendine, US American professor in neurobiology, neuropsychiatrist,UC Berkeley, The Female Brain, Broadway, 1st reprint edition, pg. 119, 7. August 2007

 

  • Male or female brains are more alike than they are different. Men and women overlap in the most areas. […] The brain is very flexible. Dr. Louann Brizendine, US American professor in neurobiology, neuropsychiatrist, UC Berkeley, author of The Female Brain

Zitate (engl.) von David Hawkins

Above LoC 200 – Illusionary existence, Linear truth (mentation), Divine power, Beginning of love, Personal responsibility, Karma accountability, Beginning of building an etheric brain

 

  • By choosing the higher fields over the lower one creates an etheric brain which is sensitive to higher attractors "beyond the limitation of the protoplasmic brain". Dr. David R. Hawkins, Truth vs Falsehood, S. 9?

 

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Brain changes as a result of intake of truth

 


Structure of a typical neuron
  • Below consciousness level 200, the attractor fields of consciousness are primarily of an animal-group nature. Above level 200, the etheric brain emerges as a differentiated area of energy that supersedes the life of the physical body. Dr. David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood, S. 65

 

  • The etheric brain thus becomes the nonphysical vehicle of an individualized spiritual content (i.e. karma). Below consciousness level 200, the individual is dominated by the collective field of consciousness of that level from which a uniquely personal, spiritualized etheric brain has yet to evolve and only does so by the exercise of free choice, which can take the individual consciousness level above the critical point of 200. Dr. David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood, S. 66

 

  • One profound consequence of the emergence of an etheric brain is its survival of a physical death and the accumulation of karmic patterns. While karmic evolutionary patterns develop below consciousness level 200, they do so in the collective field of consciousness that dominates the levels below 200. They actually do not become individualized as such until the consciousness level reach 200. (Calibrates as "true".) Dr. David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood, S. 68

 

  • By one simple decision, the impossible becomes possible because the lead sinkers that were attached to the cork have been released, and now the cork effortlessly rises because of the density and power of the field. Thus, one can let go of the egoistic illusion that spiritual progress is difficult and that one has to do it all alone. On the contrary, illusions of lack disappear and powerful energies now help to sustain one’s progress, which is now accompanied by the pleasure of increased self-esteem, and the world magically begins to appear to be a friendly and helpful place. The brain’s neurochemistry changes in a positive direction, and like a butterfly out of a cocoon, the etheric brain springs forth as a consequence of the onset of the flow of spiritual (i.e., kundalini) energy, and the experience of life and the self in the world begins to transform. Dr. David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood, S. 250

 

  • There was a world famous man (Francis Crick) who won the Nobel Prize and then before he died he was trying to show that consciousness arises from a neurological function. The research he did that got him the Nobel Prize calibrated at 440. The research he was doing at the end calibrated at 170 [140] or something. The way it works is the etheric brain activates the energy within the neurons not vice-versa. He was trying to show that neuronal activity creates consciousness. No, it's consciousness that creates neuronal activity. And I’ll give you the analogy of a magnetic field. It's effect on a wire is to create electricity. Or you can do the reverse. You can create magnetism in a wire. The nervous system acts by induction. Dr. David R. Hawkins, Seminar Title unknown, month and year unknown

 

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Etheric brain:

The etheric brain does not exist in individuals with a level of consciousness below 200.

  • Spiritual intention changes the brain's physiology – spiritually oriented people experience things differently than "ordinary” people. The change occurs in the prefrontal cortex, creating an "etheric brain." (Calibrated as a fact.) The shift above LoC 200 speeds up karma. […] Rapid pathway bypasses the emotional centers of the brain. The majority of Homo sapiens do not have an etheric brain. The new species of individuals calibrating over 200 is "homo spiritus." Under 200, the left brain is dominant and individuals are more prone to disease, depression, addiction, and rage. Sedona Seminar Realization of the Self and the "I", 3 DVD set, 1. November 2003

 

  • Above 200 you have a etheric brain, which those below 200 do not have. It is pure energy, it has something to do with Kundalini and it's going up the spine and gets totally formed or something above 500, but it is there above 200. Dr. David R. Hawkins, Chicago Seminar Title unknown, 10. April 2004

 

 

 

  • Question: When I am in the presence of beauty or love, often tears come up. Is there a line between that and emotionality?
    Answer: No, it’s a stage you go through and it may last for years. It has nothing to do with gender. You can look at two people looking at each other with a loving look and you begin to cry – or a beautiful aria from an opera – any kind of stunning beauty. It's a sensitivity to beauty that arises, and as you get in the 500s, it becomes almost continuous. You have to desist from certain activities because you break down and cry all the time. It may last some years. If people at work ask about it, just tell them the truth – that beauty makes you cry. It's normal. It's not emotion – because neurologically your brain changes. There's a concept called neuroplasticity. Experience changes the chemistry of your brain physiology. The neuronal connections are always constantly changing. So crying is part of that shift of the energy balance and your brain is putting out endorphins. If you are loving, you put out endorphins. Someone who is upset all the time is putting out adrenalin. You walk into a great cathedral and you break into tears. You see what it took to create it. Dr. David R. Hawkins, Sedona Satsang Q&A, CD 2 of 2, 10. January 2007

Zitate (engl.) – Internet pornography

 

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Addicting capacity of Internet pornography

  • Pornography is a drug. The Internet has made pornography the crack cocaine of visual addictions. [...] Social science research shows that pornography really harms a person no matter what their religious perspective or non-perspective is. It harms their relationships, it harms the ability to form emotion, to think, to feel. Numerous studies have shown this. But still, people in denial can act out in pornography thinking it won't hurt them. It will. 100 percent of the time. Video presentation by Donald L. Hilton Jr., MD, US American neurological surgeon, University of Texas Health Sciences Center, San Antonio, on Pornography and its impact on the Brain, presented by SA Lifeline Foundation, YouTube film, minute 9:53, 13:23 minutes duration, posted 8. September 2010

 

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"The fabulous four":

"The fearsome four" brain chemicals are:
Dopamine-Norepinephrine-Oxytocin-Serotonin

  • During sexual process, the brain begins narrowing its focus as it releases a tidal wave of endorphins and other neurochemicals like dopamine [pleasure], norepinephrine [branding iron for image storing], oxytocin [bonding] and serotonin [stress release]2. These "natural drugs" produce a tremendous rush or high. When these chemicals are released during healthy marital intimacy we refer to them as "the fabulous four" because of the myriad positive benefits they generate between husband and wife. When they are released during pornography use and other sexual addiction behaviors, we call them "the fearsome four" due to the severe addiction and many negative consequences they produce in the brain and nervous system. Mark Kastleman, US American recovered pornography addict, author of The Drug of the New Millennium. The Science of How Internet Pornography Radically Alters the Human Brain and Body, 2001, co-founder of Candeo,  The 'Brain Science' Behind Internet Porn Addiction, presented by contentwatch.com

 

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Viewing pornography is "substance abuse."

Englische Texte zum Thema Neurowissenschaft – English section of Neuro science

Five types of brain waves (Electroencephalography)

Brainwave patternFrequency range
Hertz
Brain image
Centerpointe.com
Key words – Legend
BETA14-30 HzBeta.gifConcentration, arousal, alertness, cognition, higher levels associated with anxiety, unease, feelings of separation, fight or flight
ALPHA8-13.9 HzAlpha.gifRelaxation, superlearning, relaxed focus, light trance, increased serontonin production, pre-sleep, pre-waking drowsiness, meditation, beginning of access to unconscious mind
THETA4-7.9 HzTheta.gifDreaming sleep (REM sleep), increased production of catecholamines (vital for learning and memory), increased creativity, integrative, emotional experiences, potential change in behavior, increased retention of learned material, hypnagogic imagery, trance, deep meditation, access to unconscious mind
DELTA0.1-3.9 HzDelta.gifDreamless sleep, human growth hormone released, deep, trance-like, non-physical state, loss of body awareness, access to unconscious and "collective unconscious" mind
GAMMA
and more
30 Hz./.Etheric brain – transcendent state – integration
Very quick waves emerging in a state of high concentration, synchronizing the left and right hemisphere of the brain – practically not researched

The four basic brains

  1. Somatic gut brain – enteric nervous systemUnconscious – Delta brainwaves and
  2. Reptilian brainUnconscious – Delta brainwaves
    95-99 % (Sabotaging shared programs) – Elephant
    Establishing Taboos
  3. Limbic systemSubconscious – Theta brainwaves
    95-99 % (Sabotaging shared programs) – Elephant
    Establishing Taboos3
  4. NeocortexConscious – Beta brainwaves
    1-5 % (Self) muted, garbled, contradictory – Rider of the elephant
    Maintaining Taboos
  5. Prefrontal cortexSuperconscious – Alpha brainwaves
    1-5 % (SELF) outspoken, focused
    Breaking Taboos

 

  1. Somatic brain/enteric nervous system (located mainly in the gut)
    This brain came first in evolution and existed in very early organisms hundreds of millions of years ago. The enteric nervous system plays a major role in digestion, and in the production and output of the various hormones that are crucial to our emotional and physical wellbeing. For instance, the enteric nervous system produces approximately 85% of the system’s serotonin, a key element in regulating our emotional well-being.
  2. Reptilian brain
    This brain orchestrates breathing, heartbeat, swallowing, visual tracking, and the startle response. Although reptiles are said to not be able to experience emotion, all of these body functions as just listed to significantly affect the emotions of human beings. Shallow breathing, darting eyes, and an increase in heart rate will very definitely lead to a feeling of fear or anxiety.
  3. Mammalian or limbic brain
    This brain appeared after millions of years of evolution, and led to animals having emotions, and to suckling and rearing of young by their mothers. The limbic brain melds the circuitry of the enteric nervous system and the reptilian brain into our sense of emotion. Emotions were felt and acted upon long before the ability of animals to reason. Indeed, emotion comes prior to thought, and that is exactly where most people run into great difficulty. Human emotional experience is an immediate and primal response that has very little if anything to do with our ability to reason.
  4. Neocortex
    In its most highly developed form, the neocortex (a singular gift) avails the ability to reason, deal in abstractions, communicate verbally, and be goal oriented. The neocortex has little if any true understanding of emotions.
  5. Prefrontal cortex
    Description by en.Wikipedia: The executive function and abilities of the prefrontal cortex:
    - to differentiate among conflicting thoughts,
    - determine good and bad, better and best, same and different, future consequences of current activities,
    - working toward a defined goal, predicting of outcomes, expectation based on actions, and social self "control".

 

Source: Charlie Badenhop, Integrating the body's four brains. The Paradox of Reason and Emotion,
first published in Annual Somatics, AHP Perspective, 2004


 

  • Richard Davidson (director of the Laboratory for Affective Neuroscience at the University of Wisconsin) presented information about his study with Buddhist monks. He found you can startle a Buddhist monk, and he won't show the startle response, and that was unimaginable. The startle response is more like a reflex – it goes into the brain stem. But with the monks, he reported, there was no facial response, no heart-rate response. Dacher Keltner, professor of psychology, Berkeley, USA. cited in: Public Affairs, presented by UC Berkeley News, Carol Hyman, 3. November 2003

 

See also: From survival to service

Revised insights on the human brain


Ten refuted brain myths
StageBrain stereotypesDescription
1.Only 10 % of the brain is used.Brains require a lot of energy to build and maintain. It makes no sense to carry around surplus brain tissue. PET or fMRI experiment scans show that much of the brain is engaged even during simple tasks. Injury to even a small bit of brain can have profound consequences for language, sensory perception, movement or emotion.
Humans have some brain reserves which leave them unimpaired even when they have physical signs of Alzheimer’s disease (amyloid plaques among neurons) in their brains. Highly motivated people score higher on IQ tests.
2.The brain stops to grow at age 40-70.Some cognitive skills decline with aging. Children are better at concentration games and learning new languages than adults. Young adults are good in memorizing lists of random words, can faster count backward, judge quicker whether two objects are the same or different than older adults.
And plenty of mental skills improve with age. Older people know more words and understand subtle linguistic distinctions. They’re more advanced in in social wisdom, judging character, settling conflicts, regulating their own emotions, and finding meaning in their lives.
3.There are only five senses.Further human senses are: proprioception (body positioning), nociception (pain sensing), sense of balance, sense of body temperature, sense of acceleration, sense of the passage of time
4.The brain functions like a computer.Descartes compared the brain to a hydraulic machine. Freud likened emotions to pressure building up in a steam engine. Further brain metaphors are: telephone switchboard, electrical circuit, and computer. The brain has no set memory capacity that can be filled. It doesn’t compute in the way a computer does, rather like a web browser or the Internet.
5.Brains are hard-wired.The human brain operates on specialized bits connected along predictable neural pathways (like wires) to take on certain tasks. Those bits communicate in part by releasing ions (pulses of electricity). The brain is remarkably plastic. In blind people, parts of the brain that normally process sight are instead devoted to hearing. Learning to play the violin “rewires” parts of the brain that are responsible for fine motor control. People with brain injuries can recruit other parts of the brain to compensate for the lost tissue.
6.Head injuries can cause amnesia.Brain injuries don’t selectively impair autobiographical memory. There are two main forms of amnesia: anterograde (the inability to form new memories) and retrograde (the inability to recall past events, caused by Alzheimer’s disease, traumatic brain injury, thiamine deficiency or other insults).
7.“Flashbulb memories” are precise, detailed and persistent.Flashbulb memories (taken i.e. at 911, assassination of President Kennedy) are more vivid than other memories. The allow to remember the exact circumstances of where one was and what one was doing when the news came through. However, these memories decay over time just as other memories do. Without people realizing it, details are forgotten, incorrect ones added.
8.Humans perceive the world accurately.Humans have a limited ability to pay attention and are biased by their expectations or wants. Human perception of the outer environment are driven by expectations and interpretations. They are not built of objective logical observations.
Famous psychology experiment: about half of all viewers told to count the number of times a group of people pass a basketball do not notice that a guy in a gorilla suit is hulking around among the ball-throwers.
9.Male and female brains differ vastly.Men and women have almost entirely overlapping and fully Earth-bound abilities. There are minor differences between male and female brains. Still, sex differences in cognition are massively exaggerated (as in the book Men are from Mars, women are from Venus). Neuroscientists used to claim that head size, spinal ganglia or brain stem structures were the reason for women’s inability to think creatively, vote logically or practice medicine. Modern gender difference theories state that men have more specialized brain hemispheres, women more elaborate emotion circuits. Gender stereotypes influence performance test subjects.4
See also: Empirical data on gender-specific brain differences – Louann Brizendine
10.Humans know the source of happiness.Poor people are less happy than the middle class who are just as happy as the rich. Money does make people happier. Pleasures of solitude and leisure are overestimated, social relationships are underestimated. Unhappiness due to loss doesn’t last as long as feared due to remarkable human resilience.

 

Derived from Top Ten Myths About the Brain, presented by Smithsonian.com, Laura Helmuth, 20. May 2011

Facts on male and female brains / Männliche und weibliche Hirne

  • Men use about 7,000 words per day, while women use about 20,000.
  • Women get lots of comfort from talking. As they talk, their body releases a brain hormone called oxytocin, which is a "feel-good" hormone.
  • Men get excitement from things like playing and watching sports – and also from watching women.
  • In the brain centers for language and hearing, women have 11 percent more neurons than men. The principle hub of both emotion and memory formation – the hippocampus – is also larger in the female brain, as is the brain circuitry for language and observing emotions in others.
  • Men have 2.5 times the brain space devoted to the sexual drive than women.
  • Men have larger brain centers for action and aggression than women.
  • On average, sexual thoughts float through a man's brain every 52 seconds and through a woman's only once a day (perhaps three to four times on her most fertile days).

 

See also: Empirical data on gender-specific brain differences – Louann Brizendine

Brain study on liars [Hirnstudie an gewohnheitsmäßigen Lügnern]

  • A USC study has found the first proof of structural brain abnormalities in people who habitually lie, cheat and manipulate others. While previous research has shown that there is heightened activity in the prefrontal cortex – the area of the brain that enables most people to feel remorse or learn moral behavior – when normal people lie, this is the first study to provide evidence of structural differences in that area among pathological liars. [...]

 

"Pathological liars can’t always tell truth from falsehood and contradict themselves in an interview. They are manipulative and they admit they prey on people. They are very brazen in terms of their manner, but very cool when talking about this."
Aside from having histories of conning others or using aliases, the habitual liars also admitted to malingering, or telling falsehoods to obtain sickness benefits, Raine said. After they were categorized, the researchers used Magnetic Resonance Imaging (MRI) to explore structural brain differences between the groups.
The liars had significantly more “white matter” and slightly less “gray matter” than those they were measured against, Raine said.
Source: Usha Sutliff, Liars' Brains Wired Differently, on USC study of pathological liars shows first evidence of structural differences in the area of the brain that enables most people to feel remorse; 29. September 2005

Pain relief – Reward – Joy – Love

A brain center complex covers four brain circuit at once:

  • Pain relief (below LoC 200)
  • Reward (below and above LoC 200)
  • Joy and elation (LoC 500s),
  • Love and human connection (LoC 500s).

 

The healthy development of this complex in infants depends on the constant reliable presence of a non stressed emotionally available parenting care giver.

 

Endorphines are natural opiates (morphin like substances) produced in and by the body. They are chemicals to enhance joy and love as well as to soothe pain and supply reward.

 

- Endorphines are essential for physical and emotional pain relief.
- Endorphines support the immune system to fight of diseases.
- Endorphines are connected with the feeling of reward (satisfaction).
- Endorphines are present with the feeling (state) of joy and elation.
- Endorphines are love chemicals present when infants connect with their parents.

 

Food, sex, drugs (i.e. opiates, antidepressants) are substitutes to suppress physical pain and emotional stress and to give reward (in search of joy and love). The abusive intake of these means may lead to addictions. When impulse control and stress control are damaged as well it's hard to overcome addictions induced by deficiently developed brain circuits.

 

Links (engl.) zum Thema Neurowissenschaft / Neuro science

Literatur

Literatur (engl.)

Externe Weblinks



Externe Weblinks (engl.)


Audio- und Videolinks

Braincast-Audiolinks – Hirnfunk von Arvid Leyh, Weimar

Brainlogs.de Frequenz von Geist und Gehirn, ab # 92 (Oktober 2007)

  • # 4 Intelligenz, 1. Oktober 2005
    Definitionen, Eckdaten und Hintergruende über Intelligenz, Woher und wofür?
  • # 7 Geist und Körper, 20. Oktober 2005
    Innenverhältnis Körper, Gehirn und Geist
  • # 9 Liebe, 5. November 2005
    Große Gefühle, Lebensnotwendiges, Neurologie und Hormonelles bei Verliebtheit, Liebe und Verlassenwerden; Treue, Homosexualität, Hypothalamus, Orgasmen, 2 Minuspunkte für Männer
  • # 13 Ich will, 1. Dezember 2005
    Der Freie Wille aus neurobiologischer Sicht, B. Libet-Experiment
  • # 14 Das Gedächtnis, 8. Dezember 2005
    Gedächtnis, eine hochkreative Angelegenheit; absolutes Gedächtnis, kein reiner Segen.
  • # 16 Das Gute im Menschen, 22. Dezember 2005
    Moral, Altruismus, Fairness, Freundlichkeit
  • # 17 Die Welt da draußen,13. Januar 2006
    Neurologischer Konstruktivismus
  • # 21 Gefühlsgesteuert, 11. Februar 2006
    Fluch und Segen von Emotionen und Gefühlen; über den Körper; Überlebensentscheidungen
  • # 22 Vernunftbegabt 19. Februar 2006
    Planen, handeln, hemmen - die Hauptaufgaben des präfrontalen Cortex (PFC); direkte Verbindung zum Gefühl und das Soziale.
  • # 27 Sprache, 1. April 2006
    Douglas Adams These ist: Das Gehirn arbeitet, wenn man aufhört zu reden? Möglichkeiten und Wirkungen der Sprache
  • #  

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  • # 44 Das Glück im Sinn, 16. September 2006
    Glück ist bereits vorhanden; hedonistische Tretmühle
  • # 47 Der Tod, neurologisch, 7. Oktober 2006
    Nahtodeserlebnisse, Lichttunnel und Schwebezustände beim Sterben sind neurologisch zu erklären.
  • # 48 Humor und Lachen, 14. Oktober 2006
    Witze sind komplex, stellen hohe Anforderungen an den Hörer. Bei Verstehen belohnen sie Körper und Geist. Hintergründe des Witzigen.
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  • # 61 Biofeedback - Ein Blick in Körper und Geist 27. Januar 2007
    Biofeedback kann unbewusste Körperprozesse bewusst machen. Beeinflussung von Magensäuregehalt, Stress, Herzschlag und Atmung
  • # 63 Schmerz, 10. Februar 2007
    Schmerz ist lebensnotwendig, von störend bis unerträglich, diffus oder punktuell, akut bis chronisch und grundsätzlich. Herkunft, Verarbeitung und die Rolle der Geistes
  • # 68 Diskussion: The God Delusion, 24. März 2007
    Diskussion: Richard Dawkins, Biologe, The God Delusion, Extreme polarisierend, "Kampf" Wissenschaft gegen Kirche
  • # 70 Manchmal besser gehemmt, 14. April 2007
    Neurologische Hemmung ist unverzichtbar, dargestellt an Zellen, Arealen, Gedächtnis, soziales Miteinander und Kreativität
  • # 76 Schizophren, 2. Juni 2007
    Das Krankheitsbild Schizophrenie ist umstritten bei ein Prozent der Bevölkerung weltweit. Symptome, Selbstversuch, Entstehung; die eigenen Gedanken sind unkontrollierbar
  • # 77 Die Zeit, 9. Juni 2007
    Zeit ist eine hochkomplexe Sache, psychologisch und neurologisch sehr flexibel; dargestellt an Kampfsport, Krankheiten; Zeitsinn auf Dopamin.
  • # 78 Angst im Hirn: die Amygdala, 16. Juni 2007
    Die Amygdala ist die einflussreichste Hirnstruktur; reagiert auf Bedrohung zum Selbsterhalt
  • # 79 Die reine Wahrheit, 24. Juni 2007
    Was ist wahr, was ist real – im Gehirn? Was sagen die Philosophen dazu?
  • # 83 Unkontrollierte Wahrnehmung, 29. Juli 2007
    Priming ist oft unbewusste Wahrnehmung, unbewusste Hinführung zur Interpretation, Entscheidung und Stimmung. Evolutionär sinnvoll, Anfälligkeit für Beeinflussung durch Werbung und Verkauf
  • # 85 , 25. August 2007
    Aufmerksamkeit – steuern wir sie (bottom-up) oder steuert sie uns (top-down)? Ist das Gehirn strukturell von unten oder funktional von oben zu erklären; neurologische Konstruktivismus; kognitive Beschränktheit von Rassisten
  • # 88 Grundsätzliches: Hemisphären, 22. September 2007
    Das menschliche Großhirn besteht aus zwei Hälften mit unterschiedlichen Aufgaben. Optimismus und Depression, Sprache und Musik. Aufbau, Verbindendes und Trennendes sowie Bewusstsein.
  • # 90 Weisheit, 6. Oktober 2007
    Weisheit als erlesenste Möglichkeiten im Gehirn.

Audio- und Videolinks (engl.)

Audio- und Videolinks (engl.) – Dr. Daniel G. Amen

Audio- und Videolinks (engl.) – Dr. Louann Brizendine

  • Audio interview with Dr. Louann Brizendine, professor in neurobiology, neuropsychiatrist, UC Berkeley, The Female Brain, Tech Nation, host Dr. Moira Gunn, 30 minutes duration, 14mb, recorded 12. September 2006
  • Video presentation by Dr. Louann Brizendine, Professor in neurobiology, neuropsychiatrist at UC Berkeley, founder of the first US clinic to study and treat women's brain functions, The Female Brain,  presented by ForaTV, location Book Passage, Corte Madera, CA,1:06:24 duration,  aired 17. November 2006
  • Excerpts of lecture by Dr. Louann Brizendine, professor in neurobiology, neuropsychiatrist, UC Berkeley, founder of the first US clinic to study and treat women's brain functions, On the Female Brain, Los Angeles, CA, 17. April 2008
  • Audio interview with Dr. Louann Brizendine, professor in neurobiology, neuropsychiatrist, UC Berkeley, The Female Brain, Q&A on female brains, presented by Blogtalkradio, host Louann Brizendine, aired 5. August 2008 to 27. September 2008
  • Video presentation by Dr. Louann Brizendine, Professor in neurobiology, neuropsychiatrist at UC Berkeley, The Male Brain, sponsor and location Dominican University of California, presented by ForaTV, 58:08 minutes duration, aired 31. March 2010

Audio- und Videolinks (engl.) – Richard Davidson, Ph.D. and Dan Rather

  • Video presentation on the power of compassion by Richard Davidson, Ph.D. (*1951) US American Vilas professor of psychology and psychiatry, Waisman Laboratory for Brain Imaging and Behavior, University of Wisconsin–Madison, named as one of the world's top 100 most influential people by Time magazine in 2006, The hot new frontier of neuroscience: meditation!, forwarded by Myswizard.com, posted 4. February 2006
    Buddhist monks produce gamma waves. Study results were published at National Academy of Sciences, November 2004.
  • Video presentation on compassion study by Richard Davidson, Ph.D. (*1951) US American Vilas professor of psychology and psychiatry, Waisman Laboratory for Brain Imaging and Behavior, University of Wisconsin–Madison, Be Happy Like a Monk, presented by The Wisconsin Academy, Google video, 28:58 minutes duration, posted 13. February 2007
  • Video presentation by Richard Davidson, Ph.D. (*1951) US American Vilas professor of psychology and psychiatry, Waisman Laboratory for Brain Imaging and Behavior, University of Wisconsin–Madison, Transform Your Mind, Change Your Brain, on the neuroscientific research of positive human qualities as compassion and how they can be cultivated through contemplative practice, presented Google Tech Talks, Mountain View, CA, 23. September 2009, YouTube film, 1:05:21 duration, posted 28. September 2009
    By 2050 I believe mental exercise will be understood as being as important as physical exercise.
  • TV documentation by Dan Rather, TV reporter, presented by TV station HDNet, program Dan Rather Reports, 8. April 2008, YouTube film
    • Mind Science, part 1 of 6, 10 minutes duration, posted by Awaresilence.com, 4. May 2008
      Neuroscientists prove neurogenesis and neuroplasticity by testing the effect of long-term meditating Buddhist monks on brain and emotions.
    • Mind Science, part 2 of 6, 10 minutes duration, posted 4. May 2008
    • Mind Science, part 3 of 6, 10 minutes duration
    • Mind Science, part 4 of 6, 10 minutes duration, posted 4. May 2008
    • Mind Science, part 5 of 6, 10 minutes duration, posted 4. May 2008
      Dalai Lama XIV interviewed [in regard to the overwhelming power China]: Action is more important than meditation. On an individual level the meditation on compassion is very, very helpful to keep one's own peace of mind. minute 6:24
    • Mind Science, part 6 of 6, 2:20 minutes duration, posted 4. May 2008
  • Video presentation by Richard Davidson, Ph.D. (*1951) US American Vilas professor of psychology and psychiatry, Waisman Laboratory for Brain Imaging and Behavior, University of Wisconsin–Madison, Cultivating compassion: Neuroscientific and behavioral approaches, presented by The Center for Compassion and Altruism Research and Education, 34:19 minutes duration, 4. March 2009
  • Video presentation on contemplative neuroscience by Richard Davidson, Ph.D. (*1951) US American Vilas professor of psychology and psychiatry, Waisman Laboratory for Brain Imaging and Behavior, University of Wisconsin–Madison, Keynote address by Richard Davidson, PhD (excerpt), presented by and delivered at 7th Annual International Conference in Worcester, MA, Center for Mindfulness, March 2009, YouTube film, 7:45 minutes duration, posted 14. January 2010

Audio- und Videolinks (engl.) – Dr. Helen Fisher

  • Video presentation by Helen Fisher, Ph.D. (*1945) Canadian US American research professor of anthropology, human behavior researcher on romantic interpersonal attraction, Center for Human Evolutionary Studies, Rutgers University, chief scientific advisor to Chemistry.com, on Why We Love: The Nature and Chemistry of Romantic Love, location The Book Works, Del Mar, California, presented by The Science Network (TSN), host Roger Bingham, 43:00 minutes duration, 8. June 2006
  • Video presentation by Helen Fisher, Ph.D. (*1945) Canadian US American research professor of anthropology, human behavior researcher on romantic interpersonal attraction, Center for Human Evolutionary Studies, Rutgers University, chief scientific advisor to Chemistry.com, author of Why Him? Why Her? Finding Real Love by Understanding Your Personality Type, This Is Your Brain on Love, presented by WGBH Forum Network, Free Lecture Videos, location Museum of Science, Boston, 78:20 minutes duration, 4. February 2009

Audio- und Videolinks (engl.) – Lee Gerdes

Audio- und Videolinks (engl.) – Bede Griffiths

Audio- und Videolinks (engl.) – Rick Hanson

Audio- und Videolinks (engl.) – Caroline Leaf

Audio- und Videolinks (engl.) – Andrew Newberg M.D.

Audio- und Videolinks (engl.) – Daniel H. Pink

Audio- und Videolinks (engl.) – Daniel Siegel

  • Audio presentation by Daniel J. Siegel M.D., US American psychiatrist, The Neurobiology of We, interpersonal neurobiology, published by Mindsight Institute, 9 hours duration, 8 discs, presented by Learn out Loud, issuing date unknown
  • Audio interview with Daniel J. Siegel M.D., US American medical educator, Harvard Medical School, UCLA, What Makes a Healthy Mind, presented by Sounds True, host Tami Simon, 1:08:42 duration, 6. October 2009
  • Video presentation by Daniel J. Siegel M.D., US American child psychiatrist, educator, author, co-director of the UCLA, Mindful Awareness Research Center, executive director of the Mindsight Institute, The Power of Mindsight, presented by TEDx Talk, filmed 18. October 2009, YouTube film, 24:21 minutes duration, posted 12. November 2009
  • Video presentation by Daniel J. Siegel M.D., US American child psychiatrist, attachment researcher, educator, author, co-director of the UCLA, Mindful Awareness Research Center, executive director of the Mindsight Institute, Personal Growth Series: Mindsight: The New Science of  Personal Transformation, 22. April 2009, presented by Google Tech Talks, Mountain View, CA, 1:02:52 minutes duration, posted  23. April 2009
    Siegel offers a definition of the mind. 95% of mental health practitioners worldwide and almost all scientists and philosophers focusing on the mind, have no definition of what the mind is.
  • Video teleseminar interview with Daniel J. Siegel M.D., US American child psychiatrist, attachment researcher, educator, author, co-director of the UCLA, Mindful Awareness Research Center, executive director of the Mindsight Institute, Science of Transformation, presented by IONS, "Essentials of Noetic Sciences" Teleseminar Series, host Cassandra Vieten, MP3, 57:37 minutes duration, posted 3. November 2010
    The concept of integration, mindfulness techniques are one way to monitor and modify our internal states and create integration, thus facilitating transformation into better states of health.
  • Video presentation by Daniel J. Siegel M.D., US American child psychiatrist, attachment researcher, educator, author, co-director of the UCLA, Mindful Awareness Research Center, executive director of the Mindsight Institute, The Neurological Basis of Behavior, the Mind, the Brain and Human Relationships, symposium Climate, Mind and Behavior, 2.-4. March 2011, sponsored by Garrison Institute, YouTube film, 54:49 minutes duration, posted 8. March 2011

Audio- und Videolinks (engl.) – Dr. Jill Bolte Taylor

Dr. Jill Bolte Taylor was a 37 year old Harvard-trained and published brain scientist when she experienced a rare and severe AVM stroke which was the end of her old self. A blood vessel hemorrhaged and clogged up her left brain hemisphere. With the mindset of a trained neuroanatomist, she watched her linear mind completely deteriorate, which left her unable to walk, talk, read, write, or recall any details of her life. The gift of her predicament was the experience of the NOW and euphoric bliss of dwelling in the right brain hemisphere. Due to her understanding of how the brain works, her respect for the cells composing her human form, Taylor did completely recover her mind, brain and body after 8 years under the constant care of her mother. Her focus is now a peaceful life with a balanced brain, while caring for others.

Die publizierende Neuroanatomikerin Prof. Taylor mit dem Beinamen 'die singende Wissenschaftlerin', erforschte an der Havard Universität das Thema Schizophrenie.
Mit 37 Jahren erlebte sie einen massiven AVM-Schlaganfall, der ihre linke Gehirnhälfte durch einen großen Blutklumpen vollständig lahm legte und ihr altes Selbst sterben ließ. Bei voller Funktion ihrer Amygdala beobachtete sie, wie ihre Gehirnfunktionen aussetzten, um danach die Energie-Dynamiken des Augenblicks im gemächlichen "Lala-Land" ihrer rechten Gehirnhälfte ausgiebig auszukosten. Euphorische Glückseligkeit und Einheitserleben waren ihre Geschenke.
Nach acht Jahren unter der achtsam-intuitiven Pflege ihrer Mutter genas sie vollständig, ein Wunder bei ihrer Form von Gehirnblutung. Sie hatte gelernt, Gehirn und Körper wieder zu koordinieren, sich zu erinnern, zu laufen, flüssig zu sprechen (referieren) und zu schreiben. Heute ist ihr Anliegen die Balance zwischen beiden Hirnhälften und Frieden.

AUDIOs

  • Audio interview with Jill Bolte Taylor, Ph.D. Jill Taylor, presented by web radio station WFIU 103.7, Indiana University, host and station manager Sarah Stevens, Realplayer, aired 25. September 2005
  • Audio interview My Stroke of Insight, presented by web radio Sound Medicine (WFYI 90.1FM), Indiana University School of Medicine Bloomington, host Dr. Steve Bodwick and Barbara Lewis, MP3, aired 28. January 2007
  • Audio interview Stroke of Insight, presented by Public Radio, Indiana University, WFIU Noon Edition, hosts Robert Salzberg and Mary C. Carmichael, Realplayer, aired 8. June 2007
  • Audio interview My Stroke of Insight. A Brain Scientist's Personal Journey, presented by Blogtalkradio Bennie Randall Show, host Bennie Randall, 1 hour, MP3, aired 5. October 2007
  • Audio interview with The Singin‘ Scientist, presented by KUSP Santa Cruz, California, host Robert Pollie, MP3, aired 10. March 2008
  • Audio interview #32 Jill Bolte Taylor, Ph.D. on My Stroke of Insight, presented by Lulu Radio Podcast, hosts Jason and Mur, MP3, aired 18. Juli 2007
    Hinweis: Themenferne Vor- und Nachgespräche überspringen
  • Video interview Jill Bolte Taylor, presented by radio station XM156, host Oprah Winfrey, 4 parts about 30 minutes duration each, TV station Oprah's Soulseries, aired June 2008
  • Audio interview with Dr. Jill Bolte Taylor on Nirvana and the Right Side of the Brain, Podcast 123, presented by web radio station Theatre of the Mind, host Kelly Howell, aired 19. July 2008

VIDEOs

Audio- und Videolinks (engl.) – Russell Targ

  • Video interview with Russell Targ, US American physicist, ESP researcher, developer of Remote viewing, co-founder of the Stanford Research Institute (federally-funded program investigating psychic abilities in humans) 1972, author of Miracles of Mind. Exploring Non-local Consciousness and Spiritual Healing and The end of suffering, The End of Suffering, presented by Conscious Media Network, host Regina Meredith, 36:01 minutes duration, posted June 2006

Audio- und Videolinks (engl.) – Gary Wilson

Audio- und Videolinks (engl.) – Humor * Spiel

  • Are You Right or Left Brain?, YouTube film, 1:25 minutes duration, posted 27. February 2008
    Fun optical illusion to test whether on is a dominant right brain or a left brain thinker.

 

Interne Links

Englisch

Hawkins

 


 

1 BW 120, D. Hawkins, Reality, Spirituality, and Modern Man, Kapitel 7, S. 148

2 See also: Serotonin effect, Journal of Neuroscience, March 8, 200?

3 BW 120, D. Hawkins, Reality, Spirituality, and Modern Man, Kapitel 7, S. 148

4 Cordelia Fine, Ph.D. (*1975) Australian academic psychologist, freelance writer, author, Delusions of Gender. How Our Minds, Society, and Neurosexism Create Difference, W. W. Norton & Company, 1st edition, 30. August 2010