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Neue Physik

 

 

 

Deutsche Sonderbriefmarke zum Jahr der Physik 2005
Physik-Nobelpreisträger, Albert Einstein
Deutsche Post, Erstausgabetag 7. Juli 2005

 


 

Gott aus der Sicht der Quantenphysik

Nach Ansicht einiger Quantenphysiker – Hans-Peter Dürr, Amit Goswami, Michael König – gibt es hinter der Welt der Materie einen Hyperraum, den man als Jenseits oder Himmel bezeichnen kann. Grundlage dieser Annahme ist das bewiesene (verifizierte) Phänomen der Quantenverschränkung.
Wenn zwei verschränkte (durch einen Kontakt "geistig" verbundene) Photonen (Lichtteilchen, Quanten) über eine große Raumdistanz weitaus schneller als mit Lichtgeschwindigkeit (sofort) kommunizieren können, muss es eine höhere Raumzeit-Dimension (einen Hyperraum) geben, durch die dieses möglich ist. Denn die spezielle Relativitätstheorie Einsteins zeigt, dass sich Signale in den herkömmlichen Dimensionen des Raumes nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten können.

 

Gesicherte Erkenntnisse über die genaue Beschaffenheit des Hyperraums liegen noch nicht vor. Es gibt die Stringtheorie und die Viele-Welten-Interpretation der Quantenphysik. Bei erfolgreicher Verifizierung ließe sich daraus die Existenz eines mehrdimensionales Universum (Multiversum) ableiten.

 

Der französische Physiker Jean Émile Charon (1920-1998) entwickelte die komplexe Relativitätstheorie, wonach es im Inneren eines Elektrons (Elementarteilchens) ein Photonengas gibt, das Strukturen ausbilden kann und eine Art inneres Gedächtnis des Elektrons darstellt. Das Bewusstsein eines Menschen kann nach Charon im Elektronengedächtnis gespeichert werden. (Siehe Biophotonik.)
Da Elektronen eine ewige Lebenszeit haben, stellte der deutsche Quantenphysiker Michael König in den 1980er Jahren die Hypothese auf, dass die Essenzelektronen im Körper eines Menschen eine ewige Seele bilden. Diese könnte nach dem Tod des Menschen weiterexistieren und sich später in einem neuen Körper wieder auf der Erde inkarnieren. Für die Existenz einer vom Körper unabhängigen Seele sprechen nach Ansicht einiger Wissenschaftler auch die Erkenntnisse der Nahtodforschung, der Reinkarnationsforschung und das Nachtodgeschehen beim 16. Karmapa.1

 

Der Physiker Burkhard Heim (1925-2001) führte mit der erweiterten Quantenfeldtheorie eine Quantifizierung von Raum und Zeit durch. Er ging davon aus, dass der Raum aus kleinsten Flächenquanten zusammengesetzt ist und es zusätzlich Zeitquanten gibt. Spirituell formuliert würde man sagen, dass der Kosmos aus Licht (einer feinstofflichen Substanz) besteht. Demnach ist der Hyperraum nicht leer, sondern mit "Licht" gefüllt. Burkhard Heim konnte den Hyperraum jenseits der Materie berechnen: ein zwölfdimensionales Universum. Wie Charon ist Heim ein bisher wenig beachteter Außenseiter in der modernen Physik.

 

Der deutsche Quantenphysiker und Mystiker Dr. Michael König veröffentlichte 2010 das Buch Das Urwort. Die Physik Gottes. Darin stellt er die Urwort-Theorie auf, wonach das Bewusstsein das Zentrum des Universums ist, aus dem sich alles entwickelt und mit dem alles verbunden ist. Michael König hat Charons und Heims Theorien aufgearbeitet und erweitert, was ihm ermöglichte, quantenphysikalisch zu bestätigen, was Erwachte und Mystiker aller Zeiten durch die innere Erforschung ihres Bewusstseins herausgefunden haben. Mit seiner Urwort-Theorie verbindet König das traditionelle Wissen der mystischen Philosophie mit der Quantenphysik. Gott ist eine höhere Bewusstseinsdimension aus Energie, Liebe und Information (ELI) im Zentrum des Multiversums.

 

Entsprechend der traditionellen indischen Philosophie besteht das Gesamtuniversum aus drei Grundbereichen:  

  1. materieller Kosmos,
  2. Jenseits (geistige Welt) und
  3. Himmel (Lichtwelt).

 

  • Vision: "Und das Licht Gottes wird durch sie fluten, [...] alle werden sich lieben, sie werden lachen und glücklich sein." Dr. Michael König (*1957) deutscher Quantenphysiker, Mystiker, Autor, Das Urwort. Die Physik Gottes, S. 265, Schlußworte, Scorpio Verlag, 10. November 2010

Zitate zum Thema Neue Physik / New physics

Zitate allgemein

 

 

  • Es gibt nichts, was durchgängig bewiesen werden kann, sondern alles mündet am Ende in unmittelbare Erfahrung, die ich durch Identifizierung schlicht außerhalb allem Dualismus als wahr erlebe. Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, 2. Wiener Kulturkongress Auf der Suche nach dem verlorenen Gott – Zukunft von Religion und Glauben in einer säkularisierten Welt. Naturwissenschaftliche Erkenntnis und Wirklichkeitserfahrung, Wien, 28.-30. November 1996

 

  • Materie ist letztlich gar nicht aus Materie aufgebaut! Die eigentliche 'Wirklichkeit' basiert nicht auf einem durch Wechselwirkung aufeinander bezogenen Urstoff, sondern primär auf immateriellen Beziehungen, also reiner 'Gestalt', beziehungsweise Information. Dass Wirklichkeit im Grunde genommen Potenzialität ist, also prinzipiell das Vermögen, sich vielfältig materiell-energetisch zukünftig zu realisieren, zeigen die Experimente der Quantenphysiker. So lässt sich das Belebte genau so wie das Unbelebte auf die gleichen immateriellen Beziehungswurzeln zurückführen. Sie unterscheiden sich nur in ihrem Ordnungscharakter. Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Quantenphysik erklärt das Leben, raum&zeit 24, S. 22-23, Jahrgang Nr. 139, Januar/Februar 2006

 

  • Die Wissenschaft ist heute die Inquisition [...] es ist diesselbe Anmaßung wie damals von der Katholischen Kirche. [...] Wir wissen heute, dass die Wissenschaft selber nur eine Art Gleichnis ist für die Wirklichkeit und nicht mit der Wirklichkeit verwechselt werden soll. Minute 8 Video/DVD Tagungsvortrag von Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Wir erleben mehr als wir begreifen – Naturwissenschaftliche Erkenntnis und Erleben der Wirklichkeit, präsentiert von der Technischen Universität Clausthal, Seminar zum Dialog von Naturwissenschaft und Theologie, TM Hörsaal, 1:52:08 Minuten Dauer, 28. Mai 2002

 

  • "Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst." Tibetische Weisheit
    Was wir in den Geschichtsbüchern lesen, ist die Geschichte der fallenden Bäume. Das ist alles, was destruktiv war.
    Wer ist der wachsende Wald? Das sind unsere Frauen.
    Wir müssen genau auf die Gruppen gucken, die wissen, dass in der Kooperation die Rettung ist. Aber es geht langsam. Der wachsende Wald ist immer eine Art Heilungsprozess. Es heißt auch, dass wir auf ein höheres Niveau kommen.
    Video Konferenzvortrag von Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", ehem. Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, 30-Jahre-Feier des Right Livelihood Awards, veranstaltet von Germanwatch, Triodos Bank und Deutsche Telekom, Bonn, 16. September 2010, YouTube Film, The Great Transformation – 100% Future, Teil 2 von 2, Minute 11:18, 12:51 Minuten Dauer, eingestellt 18. Oktober 2010

 

  • Gekoppeltes Chaos führt nicht zu größerem Chaos, sondern es führt zu Mustern. […] Und das ist das Kennzeichen des Lebendigen. Video Konferenzvortrag von Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", ehem. Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, präsentiert auf der Dr. Tarab Tulku Rinpoche Konferenz, Juli 2007, gefilmt von Quantumscience.TV, YouTube Film, Ganzheitliche Physik, Teil 9 von 11, Minute 8:02, 9:53 Minuten Dauer, eingestellt 5. Dezember 2010

 

  • Alles besteht aus Wirks. Und die Wirks sind keine Materie. Materie ist nicht aus Materie aufgebaut, sondern aus Verbindung, aus einer Urverbindung. Video Konferenzvortrag von Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", ehem. Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, präsentiert auf der Dr. Tarab Tulku Rinpoche Konferenz, Juli 2007, gefilmt von Quantumscience.TV, YouTube Film, Ganzheitliche Physik, Teil 9 von 11, Minute 8:02, 9:53 Minuten Dauer, eingestellt 5. Dezember 2010

 

  • Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin. Sir Arthur Eddington (1882-1944) britischer Astrophysiker des frühen 20. Jahrhunderts, Astronom

Zitate zur Urknall-Theorie (Big Bang)

  • Der Big Bang – das ist klassische Physik. Das ist nicht die letzte Antwort. Das Bang funktionert jeden Augenblick. Jeder von Ihnen macht einen Bang. Und auf diese Weise entwickelt sich die Wirklichkeit. Die Schöpfung ist nicht abgeschlossen. Die Schöpfung ist der Schöpfer selber. Video Podiumsbeitrag von Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Das Kreative Universum, Teil 3 von 3, Veranstaltung der "Stiftung Rosenkreuz", Hamburg, 23. Januar 2011, YouTube Film, Minute 8:42, 27:08 Minuten Dauer, eingestellt 30. April 2011

 

  • Eine Gesellschaft die meint, den Anfang der Welt mit einem Knall erklären zu können, sagt mehr aus über sich selbst als über die Welt. Carl Friedrich von Weizsäcker (1912-2007) deutscher Physiker, Philosoph, Friedensforscher

 

 

  • Eigentlich dürfte es in den Weiten des Weltraumes gar keine Galaxien geben, und wenn es sie nun schon einmal gibt, dürften sie sich zumindest nicht zu solchen Formationen verbunden haben, wie sie sich dem Blick durchs Teleskop darbieten [...] Die Existenz der Galaxien (im Urknallmodell) zu erklären, hat sich als eines der haarigsten Probleme der Kosmologie erwiesen. Von Rechts wegen dürfte es sie gar nicht geben, dennoch sind sie da. Es ist kaum zu beschreiben, welche Frustration diese simple Tatsache unter Wissenschaftlern auslöst. James Trefil, Ph.D. (*1938) US-amerikanischer Professor für theoretische Physik, Mason Universität, Virginia, Sachbuchautor

 

  • Das Weltall ist vor 20 Milliarden Jahren aus einem Urknall entstanden, expandiert seither und wird dieses voraussichtlich bis zum Ende aller Tage tun [...] Das klingt alles einsträngig und eingängig und wird von allen Mitgängern im Denken unserer Zeit als gesichert hingenommen. Nun sollte aber auch gesehen werden, dass nicht unbedingt diejenige Wahrheit am besten und tiefsten ist, für die am lautesten geworben wird. Was nun die Kosmologie anbelangt, so lässt sich feststellen, dass die vielgebetete Urknalltheorie zumindest nicht so gut ist, als dass es zu ihr nicht auch Alternativen gäbe. Es gibt derer erstaunlich viele! Professor Hans Jörg Fahr, deutscher Astrophysiker, Institut für Astrophysik, Universität Bonn, Der Urknall kommt zu Fall. Kosmologie im Umbruch, Kosmos-Verlag Stuttgart, 1992

 

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Die Urknall-Theorie war ein Irrtum.

  • P.M.: Aber die Urknall-Theorie halten Sie für einen Irrtum?
    Fahr: Ja. Einer der Gründe ist die Tatsache, dass wir über diese Anfangssituation, den Zeitpunkt null, überhaupt nichts wissen und offensichtlich auch nichts wissen können. Wir haben keine Ahnung, wie sich Materie in einem solchen gedachten Urzustand verhält. Trotzdem soll dieser Zustand in der extremsten Vergangenheit genau derjenige sein, aus dem unsere Welt hervorgegangen ist. Das überzeugt mich nicht.
    Interview mit Professor Hans Jörg Fahr, deutscher Astrophysiker, Bundesverdienstkreuzträger für wissenschaftliche Verdienste, Kritiker der Urknall-Theorie, Universum ohne Urknall. Kosmologie in der Kontroverse 1995, Warum ist der Urknall ein Irrtum?, präsentiert von der deutschen populärwissenschaftlichen Zeitschrift P.M. Magazin, Januar 2009

 

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Arps Begründung seiner Ablehnung der Urknalltheorie

  • Seit der Antike sind die Vorstellungen über unser Universum drastischen Schwankungen unterworfen, die von Annahmen darüber abhängen, was wir tatsächlich am Himmel beobachten. Die derzeit dominierende Vorstellung eines Urknalls (big bang) liefert seit etwa 60 Jahren das Standardmodell des Weltalls. Doch inzwischen wächst die Zahl der Hinweise darauf, dass die grundlegende Annahme nicht zutrifft, die besagt, dass die Rotverschiebung der Galaxien durch ihre Auseinanderbewegung zu erklären sei. [...] ich muss offen sagen, dass die Beobachtungen meiner Ansicht nach inzwischen eine derart deutliche Sprache sprechen, dass sie nach einem völlig verschiedenen Bild vom Universum rufen. Ich glaube, dass der Urknall keine haltbare Theorie mehr darstellt und ersetzt werden muss. Halton C. Arp (*1927) US-amerikanischer Astronom, Sternwarte Mount Wilson Observatory, Pasadena und Las Campanas Observatories, Kalifornien, "Visiting Scientist" am Max-Planck-Institut für Astrophysik, München-Garching, Artikel Der kontinuierliche Kosmos. Vergangenheit und Zukunft des Universums, 1992-1993

 

  • Zunächst sind da die vielen "jungen Galaxien, die wir in unserer Umgebung sehen. Nach der Theorie des Urknalls sind alle Galaxien alt, und sie wurden vermutlich zur selben Zeit erschaffen, nämlich vor etwa 15 Milliarden Jahren. Doch seit dem Beginn der Erforschung von Galaxien haben wir viele gefunden, die voller junger Sterne stecken. Einige Galaxien werden von viel jüngeren Sternen beherrscht, deren Alter bis hinab auf wenige Millionen Jahre gehen kann. Der herkömmlichen Theorie bleibt nur zu postulieren, die jüngeren Sterne seien erst kürzlich aus gasförmigem Wasserstoff entstanden, der in den alten Galaxien bis dahin ein stilles Leben geführt hat. Beobachtungen mit modernen Radioteleskopen können jedoch Wasserstoffmengen von Galaxiegröße bis zu großen Entfernungen aufspüren. Aber Objekte, die hauptsächlich aus unkondensiertem Wasserstoff bestehen, werden einfach nicht gefunden. Und die Wahrscheinlichkeit nimmt immer mehr ab, dass wir uns gerade an dem Zeitpunkt des Universums befinden, da alle die latenten Wasserstoffreserven für Galaxien aufgebraucht sind. Daher gibt es die neugeschaffenen "jungen" Galaxien tatsächlich, und die gegenläufige Prämisse des Urknalls ist durch Beobachtungen widerlegt. Halton C. Arp (*1927) US-amerikanischer Astronom, Sternwarte Mount Wilson Observatory, Pasadena und Las Campanas Observatories, Kalifornien, "Visiting Scientist" am Max-Planck-Institut für Astrophysik, München-Garching, Artikel Der kontinuierliche Kosmos. Vergangenheit und Zukunft des Universums, S. 120, 1992-1993

 

  • Solange wir versuchen, dieses Universum ohne den Schöpfer und ohne Beachtung der in der Bibel von ihm gegebenen Information zu deuten, werden wir mehr und mehr durch ein Panoptikum gescheiterter Ideen geführt, aber nicht zur Wahrheit. Prof. Dr. Ing. Werner Gitt (*1937) ehem. Direktor des Fachbereichs Informationstechnologie, Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig, Vertreter des Kreationismus, Sachbuchautor

 

  • Nicht nur unter Physikern, sondern vor allem unter Laien ist dieses [Urknall oder "big bang"] Modell so weit verbreitet, dass Zweifel an ihm auf Verwunderung stoßen. Zwar wissen die Urknall-Kosmologen noch nicht, was in den allerersten Bruchteilen der ersten Sekunde nach dem postulierten Urereignis vor sich gegangen ist, aber diese Lücke scheint immer kürzer zu werden und gegen Null zu streben. Der Big Bang macht Spaß und verkauft sich gut, wie selbst Magazine bemerken, die sonst wenig mit Wissenschaft zu tun haben. Dabei übersieht man zum einen gerne die Warnung, die Carl Friedrich von Weizsäcker einmal ausgesprochen hat, als er meinte, dass eine Gesellschaft, die meint, den Anfang der Welt mit einem Knall erklären zu können, mehr über sich und weniger über die Welt aussagt. Man übersieht aber vor allem die vielen Beobachtungen, die seit mindestens einem Vierteljahrhundert gemacht werden und mit diesem Standardmodell unvereinbar sind. Wenn sich Tatsachen und Theorien widersprechen, muss eines weichen. Ernst Peter Fischer (*1947) deutscher Wissenschaftshistoriker, Wissenschaftspublizist (Mathematik, Physik und Biologie) Konstanz

 

  • Die Physik und die Biologie sind zwei Fächer, die mich brennend interessieren. Überall, auch in diesen Fachbereichen, gibt es einen Dogmatismus, gegen den es schwierig wird, sich durchzusetzen. Ein Beispiel für eine physikalische Ideologie ist der Big Bang, der Urknall. Fast jeder, vor allem fast jeder Physiker, glaubt daran, und es spricht doch sehr viel gegen diese Hypothese. Das, was einmal dafür gesprochen hat, ist längst verschwunden. In den frühen zwanziger Jahren sprach dafür, dass die Theorie erstens ungeheuer einfach war und dass sie zweitens alles das erklären konnte, was man damals gewusst hat und gerne erklären wollte. [...] Heute ist das nicht mehr der Fall. Die Theorie vom Urknall kann nicht oder fast nichts mehr erklären, und auch das nur mit den kompliziertesten Hilfshypothesen. Es ist ja eine komplizierte Ideologie geworden. Karl Popper (1902-1994) österreichisch-britischer Philosoph, Erkenntnistheoretiker, Wissenschaftstheoretiker, Begründer des kritischen Rationalismus, 1990

 

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Ergebnis von Dr. David Hawkins Kalibrierungsmethode:

Der US-amerikanische Bewusstseinsforscher und Kultführer David Hawkins, M.D. Ph.D. ermittelte anhand eines kinesiologischen Muskeltests, dass die Urknall-Theorie (Big Bang) zur Entstehung des Universums unwahr ist. Diese These dient folglich nicht dem Allgemeinwohl.
Nach der Skala des Bewusstseins hat sie Bewusstseinswert 135.2


 

Siehe auch: ► Blogartikel Schöpfungsgeschichte oder Urknalltheorie?, präsentiert von Helbring Schültz, undatiert

Erklärung (Zitate) des Chaospendels von Hans-Peter Dürr

Erklärung des Wirkungsprinzips des Chaospendels

  • Die meisten Systeme, mit denen und in denen wir leben, sind nicht berechenbar – sie sind chaotisch. Mit einem Tripelpendel – einem Pendel an einem Pendel an einem Pendel – lässt sich dieses ganz einfach demonstrieren: Unerwartetes findet statt. Auch unsere Zukunft ist nicht zwangsläufig die Fortsetzung von Vergangenheit. Zukunft ist prinzipiell offen und gestaltungsfähig. Minute ?

 

  • In Zukunft passiert das Wahrscheinliche wahrscheinlicher. Minute 1:24:00

 

  • Die dynamische Stabilität muss gefüttert werden. […] Leben ist nur möglich, wenn es einen Energiefluss gibt. Die Sonne ist die Energiepumpe des Lebens. Genau genommen spielt die Energie überhaupt keine Rolle, da zurückgespiegelte Energie bleibt erhalten. Eine Rolle spielt die Ordnungsstruktur der Sonnenenergie, die höher als die Wärmestrahlung ist. Die Sonne ist sozusagen der Spender der Ordnung. [...] Die echte Wertschöpfung, die gegen den Strom schwimmt, vom Einfachen zum Komplizierteren, braucht die ordnende Hand. Minute 1:35:09

 

  • Die Unordnung ist das Normale. [...] Gekoppeltes Chaos führt nicht zu größerem Chaos, sondern zu Mustern. Muster [verkoppeltes Chaos] sind das Kennzeichen des Lebendigen. [...] Das Leben ist auf statischer Instabilität aufgebaut. Es wird dynamisch stabilisiert. Die irdische Ordnung in der Dualität ist dynamische Stabilisierung. Minute 1:26:00, Minute 1:32:02+

 

  • Die Instabilität [Schwebepunkt / Lebendigkeit] ist eine Stelle der höchsten Sensibilität. An dieser Stelle nämlich nimmt das Pendel die ganze Welt wahr. [...] An diesen hochsensiblen Stellen [Schwebepunkten] kommt die neue Physik herein. Hier ist das Pendel durch Anwesenheiten / Intentionen beeinflussbar. Minute 1:28:25

 

  • Schwebepunkte [Instabilität] aufzubauen, ist der Lernprozess des Lebens. Der Mensch ist ein Organismus, der voller Schwebepunkte ist. Wir sind umso kreativer je näher wir an die Stelle des Ungleichgewichts gehen. Das Kreative hat etwas mit Ungleichgewicht zu tun, Und wenn jemand unsicher ist, kann er nicht kreativ werden. Man muss wissen, man muss immer in die Schwebe gehen. Minute 1:37:55

 

  • Im Augenblick der Schwebe sind sie angeschlossen am Gedächtnis der Welt. Sie können das aufnehmen. [...] Die moderne Physik ist in dem Sinn offen, dass sie zulässt, dass ich selber mit meiner Intention eine Richtung vorgeben kann, aber nur wenn ich an diesem Schwebepunkt [der Bifurkation] bin. […] Die ganze Welt wird auf diese Weise kreiiert. Minute 1:38:25

 

  • Der Augenblick des Zögerns ist viel wichtiger, weil ich hier die wesentliche Entscheidung treffen muss. [...] Die Wertschöpfung geschieht im Augenblick der Stille. Im Augenblick des Stillehaltens, in dem wir empfangen, den Hintergrund wahrnehmen können, fällen wir unsere Entscheidung. Ausschlaggebend dafür ist die eigene Intention. Minute 1:39:33

 

Quelle: ► Video Konferenzvortrag von Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", ehem. Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Ganzheitliche Physik, veranstaltet von der internationalen Wissenschaftskonferenz zum Thema Unity in Duality – Tendrel, Hotel Bayerischer Hof, München, 10.-13. Oktober 2002, YouTube Film, Ausschnitt Minute 1:26:36-1:40:28, 1:47:38 Dauer, eingestellt 20. September 2012
Siehe auch Videoanimationen zum Tripelpendel:
Fun with Phun – Chaotic Triple Pendelum, YouTube Film, 5:30 Minuten Dauer, eingestellt 20. Juni 2010
Chaos Modell von Technik und Design München Tripendulum 100 Blau Alu Gelb, YouTube Film, 0:46 Minuten Dauer, eingestellt 3. Juni 2011

General quotes

 

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Complementation of object-based and observer-based science

  • Entanglement, nonlocality and coherent structures are all manifestations of the universe which is basically living and conscious. Consciousness manifesting as awareness, of objects and the observing agent, is primary, rather than derived through blind processes as current materialist approaches claim. Entanglement is not a peculiarity of quantum mechanical phenomena at microscopic scales. It is instead the natural feature of the primacy of consciousness, operating through three fundamental principles of complementarity;
    1. creative interactivity and
    2. sentience [aka awareness-consciousness]; and
    3. recursion.
Advances in quantum mechanics, quantum-like processes in biology and cognition and the working of the fundamental principles of consciousness will form the cornerstones of the emergence of Observer-based Science, distinguishing it, but complementary to, current Object-based Science. Article by Menas C. Kafatos, Ph.D. (*1945) Greek US American professor of ccomputational physics, Chapman University, author, The Spookie Mind, presented by US American online newspaper The Huffington Post, 11. November 2014

 

  • Anything considered spiritual or metaphysical is generally just the physics we do not yet understand. Nassim Nicholas Taleb (*1960) Lebanese US American philosopher, practitioner of mathematical finance, essayist, aphorism

 

  • [T]he new physics presents prima facie evidence that our human thoughts are linked to nature by nonlocal connections: what a person chooses to do in one region seems immediately to effect what is true elsewhere in the universe. This nonlocal aspect can be understood by conceiving the universe to be not a collection of tiny bits of matter, but rather a growing compendium of ‘bits of information’. […] And, I believe that most quantum physicists will also agree that our conscious thoughts ought eventually to be understood within science and that when properly understood, our thoughts will be seen to DO something: they will be efficacious [Emphasis in the original]. Article by Henry P. Stapp, Ph.D. (*1928) US American quantum physicist, UC Berkeley, Harnessing science and Religion. Implications of the new scientific conception of human beings, Research News, 1(6), 8. February 2001

 

  • It is of interest that even such a concrete question, namely, why do the Sun and the stars shine, i.e., why are they out of thermal equilibrium with the ambient space, cannot be answered within the known physical laws. Nikolai Aleksandrovich Kozyrev (1908-1983) Russian astronomer, astrophysicist, Causal mechanics and the possibility of experimental studies of the properties of time, published in History and Methodology of Natural Science, 2nd issue, Physics, Moscow (in Russian), S. 96, 1963

Quotes on the Big Bang theory

Personal avowals

  • [Paraphrased] I know most scientists in the West subscribe to the Big Bang theory of the origins of the universe, but I am going to have to go out on a limb here to say that we Buddhists do not believe in the Big Bang. We believe there were an infinite number of Big Bangs and that the universe is cyclical. H.H. 14th Dalai Lama Tenzin Gyatso (*1935) Tibetan monk, leader of the Gelug or "Yellow Hat" branch of Tibetan Buddhism, Nobel Peace Prize laureate, 1989, Conferences on religion and science, organized by Amherst College physicist Arthur Zajonc, Union Theological Seminary, New York City, 1994
  • You'll hear certain cosmologists talk about the Big Bang as if we know something about it, but we don't. We actually know with very good precision and reliability what the universe was like one second after the Big Bang. But that first second is still a complete mystery and the first zero second is an absolute mystery. We have to keep an open mind about what is going on. Video presentation by Sean Carroll, US American theoretical physicist, California Institute of Technology, cosmologist, author, The origin of the universe and the arrow of time, part 1, sponsored by University of Sydney, filmed by Slow TV, recorded December 2009, YouTube film, 28:57 minutes duration, posted 8. April 2013

 

  • The universe originated about 20 thousand million years ago in a cosmic explosion (the big bang), it has been expanding ever since, and it will continue to do so until the end of time […] This sounds convincing, and it is accepted by all present-day mainstream "natural philosophers." But it should be obvious that a doctrine which is acclaimed noisily, is not necessarily close to the truth. In the field of cosmology the widely supported big bang theory is not more convincing than other alternatives. In fact, there are surprisingly many alternatives. Hans Jörg Fahr, Ph.D. (*1939) German professor of astro physics, Institute for Astrophysics, Bonn University, Germany, author, Der Urknall kommt zu Fall. Kosmologie im Umbruch [The Demise of the Big Bang], S. 9-10, Franckh-Kosmos Verlag, Stuttgart, Germany, 1992

 


Englische Texte – English section on New physics

Holophasec integral physics – SMART grid – Christoph Karl La Due

Personal avowal

  • And I'd get depressed. I've been called an autistic savant. I've been called bi-polar. I've been called multi-polar. I've been called empathic. I've had more psychiatrists and psychologists – believe me – try to examine me, try to figure out why I do what I do, and nobody really knows. Christoph Karl La Due
  • Everything in this cosmos is about ratio and scales.
    It's not about size, not about mass. That is all illusion. Minute 6:16

 

  • To me a photon and an electron have a personality and a signature; they have a heart.

 

  • Men like to cleave. Women like to collect, they like to put together. Women are circles. Men are cleavers. Minute 3:20

 

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Circular, intuitive, spatial logic doesn't occupy space.

  • The hardest thing is to take the experience of harmonic resonance oscillation and put it into a straight linear language for other people to understand and then use proper metaphor to make it resonate within our hearts so that they get to logic. Because there is a logic to everything. But we make the mistake to say, that's intuitive, that's linear. Up until that moment we started defining time we have always thought and spoken in circular logic. […] We call it feminine logic. […] We have the circular logic that is intuitive, spatial, but doesn't occupy space. Minute 28:10

 

  • All the wars in the cosmos that we see in the cosmos are necessary because they are the teachings. Minute 29:29

 

  • Even the holocaust – terrible and horrendous as it was – was necessary to teach so we don't do it again. [...] Everything is perception. […] We have been conditioned to think in linear two dimensional terms in almost every aspect of our life. Minute 29:50

 

  • There is no hierarchy. […] There is no up, no down, no right, no left, no backward, no forward. Minute 33:25

 

  • There is one thing about mathematics that bothers me. It's when they say, the only universal language is mathematics. No. The only universal language is language. It's up to us to find out the language of the cosmos. Minute 39:13

 

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The Holy Grail of seamless transference of data is the SMART grid. It has more capacity as it has no binary 1s and 0s any more.

  • The SMART grid – it's not digital, it's not analog. It's something else. It's holophasec integral physics, holophasec mechanics. It continues discrete state logic. It's based on manipulation of lateral mechanic information and impregnating fractals and vectors in the sine wave and the plugs around the sine wave. It echoes. [...] It is green to the max. The implications – it's going to change everything in how we build computers. [...] Minute 40:48

 

  • Energy and information are the same. Minute ?

 

  • Conundrums are good. Everything is a conundrum, one way or the other. If you can’t get through conundrums, you’re not going to get away from paradox. If you can’t get away from paradox, you’re not going to get away from duality. Minute ?

 

 

  • The only differentiation is angular momentum and how you perceive it at that moment. Well, one of the fallacies of quantum mechanics is that by observing an object, you change that object. No. By observing that object you get hung up in Time; you change yourself, and the object changes you.   Minute ?

 

  • It’s elemental to what I think we need to understand about life that we are not carbon copy clones. [...]
    By observing an object you get hung up in time. You change yourself and the object changes you. [...] We are the ones being changed by nature. The consciousness of Gaia, the consciousness of this cosmos changes us. Minute 11:36

 

Right brain communicating with the left brain.-' ||

Reference: ► Article What happened to Chris LaDue? Bipolar man dies in police custody, presented by Mail Tribune, Ryan Pfeil, 7. September 2012

 

Links zum Thema Neue Physik / New physics

Literatur

Literature (engl.)

Describes the concept of emergence as the basis of physical and biologic natural laws [Beschreibt das Konzept der Emergenz als Grundlage für das Verständnis der physikalischen und biologischen Gesetzmäßigkeiten]

Externe Weblinks


Der Theorie zufolge verleiht das langgesuchte Higgs-Boson-Teilchen, auch "Gottesteilchen" genannt, allen anderen Elementarteilchen ihre Masse. Es wiegt etwa 160-mal so viel wie ein Proton.

"Das neue Elementarteilchen ist sehr schwer, sehr interessant und sehr fundamental. Es würde unser Verständnis der Teilchenphysik über den Haufen werfen." Michael Witherell, US-amerikanischer Physiker, University of California, Santa Barbara, Kalifornien, präsentiert von "Los Angeles Times", undatiert

External web links (engl.)

Audio- und Videolinks

Brückenschlag zwischen Physik und spirituellem Wissen und Erleben

Audio- und Videolinks von Hans-Peter Dürr – Neue Physik

Audios und Videos von Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (1929-2014) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, "passionierter Grenzgänger", Philosoph, alternativer Nobelpreisträger, Ratsmitglied des World Future Council,  Bundesverdienstkreuzträger
TypAngebotTitelVeranstalter ♦ OrtDauerAufnahmedatum/
Erscheinungsdatum
YouTube VideoVorlesung
Vortrag
Alte und neue Weltanschauung, Teil 1 von 2
Alte und neue Weltanschauung, Teil 2 von 2
H-P D: "Die alte Physik ist eine Wissenschaft für Einfallslose."
Psychoanalytiker10:18
10:37
2001
4. Februar 2011
Themen: Isolierte Teilchen der klassischen Physik, Wellencharakter der Atome, Vorstellung eines Feldes
Video/DVDTagungsvortragWir erleben mehr als wir begreifen – Naturwissenschaftliche Erkenntnis und Erleben der WirklichkeitTechnische Universität Clausthal (TUC Vide), Institut für Technische Mechanik, Seminar zum Dialog von Naturwissenschaft und Theologie, TM Hörsaal1:52:0828. Mai 2002
Siehe auch: YouTube Film, 1:37:30 Dauer, eingestellt 11. Februar 2011
YouTube VideoVortragWissenschaftliche Erkenntnis und Welterfahrung, Teil 1
Wissenschaftliche Erkenntnis und Welterfahrung, Teil 2
Physik-Studenten, Universität Heidelberg
Medienschamanismus; Kamera/Schnitt: Pyromania Arts Foundation, Boris Hiesserer
33:19
45:19
2003
21. November 2011
19. November 2011
Audio MP3Eröffnungsvortrag
Vortragszyklus
Mensch, Kosmos, TranszendenzForum Humanum in Kooperation mit dem Planetarium, Hamburg1:44:0914. November 2006
YouTube VideoInterview
3-minütige Antwort
Was ist Gottes Religion?
Globale Erderwärmung
Dropping Knowledge
Veranstaltung Tisch der freien Stimmen
2:39
2:57
9. September 2006
15. April 2007
7. Dezember 2007
YouTube VideoInterview-
Vortrag
Es gibt keine Materie. Es gibt nur das Dazwischen., Teil 1
Es gibt keine Materie., Teil 2
Frustration
Wirklichkeit
Global Challenges Network, Denkwochen, Veranstaltungsort Chateau d'Orion9:04
5:39
6:05
9:03
2008
23. August 2008
24. August 2008
24. August 2008
25. August 2008
YouTube VideoInterview-
Vortrag
1925. Das neue Denken
Heisenberg (1)
Heisenberg (2)
Strategie
Über das Handy
Global Challenges Network8:19
9:55
9:46
3:59
2:24
25. August 2008
25. August 2008
25. August 2008
28. August 2008
17. Dezember 2008
YouTube VideoKonferenzvortragGanzheitliche PhysikInternationale Wissenschaftskonferenz zum Thema Unity in Duality – Tendrel, Hotel Bayerischer Hof, München1:47:3810.-13. Oktober 2002
20. September 2012
YouTube Video
DVD (3:20h Dauer)
Auszug DialogDie erste WirklichkeitWolfgang Walter, deutscher Zen-Lehrer9:2428. Dezember 2008
YouTube VideoKonferenzvortragDas Pendel Umwelttage, Basel, Schweiz7:17Juni 2009
12. Juli 2009
YouTube VideoKonferenzvortragThe Great Transformation – 100% Future, Teil 1
The Great Transformation – 100% Future, Teil 2
Veranstalter Germanwatch, Triodos Bank und Deutsche Telekom
30-Jahre-Feier des Right Livelihood Awards, Bonn
11:11
12:51
16. September 2010
18. Oktober 2010
YouTube VideoTV-InterviewIm Gespräch mit Hans-Peter DürrProduzent NuoVisoProductions in Zusammenarbeit mit , Gastgeberin Vesna Kerstan46:3015. April 2011
Dürr spricht über seinen Lehrer Edward Teller (1908-2003), den Erfinder der Wasserstoffbombe.
YouTube VideoTV-InterviewGespräch (2010)Schweizer TV-Sender SF1 und 3sat, Programm Sternstunde Philosophie, Gastgeberin Monika Maria Trost1:02:10April 2010
8. Mai 2011
YouTube VideoKonferenzvortragGanzheitliche Physik, Teil 1
Ganzheitliche Physik, Teil 2
Ganzheitliche Physik, Teil 3
Ganzheitliche Physik, Teil 4
Ganzheitliche Physik, Teil 5
Ganzheitliche Physik, Teil 6
Ganzheitliche Physik, Teil 7
Ganzheitliche Physik, Teil 8
Ganzheitliche Physik, Teil 9
Ganzheitliche Physik, Teil 10
Ganzheitliche Physik, Teil 11
Dr. Tarab Tulku Rinpoche Konferenz
gefilmt von Quantumscience.TV
1:05:00 Dauer
9:42
9:47
9:42
9:55
9:29
9:58
10:00
9:55
9:53
6:37
5:57
Juli 2007
5. Dezember 2010
Teil 2: Induktion: Es gibt die (wieder zusammengesetzte) Torte (das Ganze) überhaupt nicht.
Teil 9: "Gekoppeltes Chaos führt nicht zu größerem Chaos, sondern es führt zu Mustern. […] Und das ist das Kennzeichen des Lebendigen."  Minute 8:02
Teil 9: "Alles besteht aus Wirks. Und die Wirks sind keine Materie. Materie ist nicht aus Materie aufgebaut, sondern aus Verbindung, aus einer Urverbindung." Minute 9:10
YouTube VideoVortrag    

Audio and video links (engl.)

Holophasec Energy translates circular feminine spatial harmonic language into logical straight linear dualistic language, i.e. right brain communicating with the left brain. Emergent complexity

Halton Arp (*1927) US American astronomer, critic of the Big Bang theory, advocate of a non-standard cosmology incorporating intrinsic redshift observed that astronomers were misinterpreting quasar redshift, placing these objects at the boundaries of observable space. Quasars are much closer than assumed and nothing like the size required by the standard interpretation of redshift.

Audio and video links by Hans-Peter Duerr – New physics

 

Interne Links

Hawkins

 

 

1 Leben nach dem Tod

2 Dr. David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 134, 2005

Letzte Bearbeitung:
19.02.2017 um 01:35 Uhr

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