Wiki / Witze
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Unverhoffter Test im Landeskrankenhaus
Direktor: "Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren.
Besucher: "Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?"
Direktor: "Nein, ein Mensch mit gesundem Menschenverstand würde den Stöpsel ziehen! […]
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Kommentar 4. AHA-Ebene: BADEWANNE – Stöpsel ziehen (GENUSS – geschehen lassen – Sog – Wirkmacht)
Der Moment des Feldwechsels zeugt vom größten Effekt, der, wenn die Zeit erfüllt ist, mit dem kleinsten Aufwand geschieht, der erst dann als das Naheliegendste (Einfachste) erkannt wird. Ohne Vorbereitung und gewachsenes Feld, dessen Zeit gekommen ist, scheint man allerdings nicht auf das Naheliegende zu kommen. |
Hier werden Sie geholfen
Frage: Wie lautet die Notrufnummer Gottes?
Antwort: 5015!
Frage: Welchen Nachweis gibt es dafür?
Antwort: Sie ist in den Gelben Seiten Gottes angegeben. Dort steht geschrieben:
Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten. Siehe: Psalm 50, 15
Ein Personalchef einer Lebensversicherung hatte die Aufgabe, einen neuen Versicherungsmathematiker einzustellen. Auf das Stelleninserat hin meldeten sich drei Kandidaten.
Der Personalchef führte mit jedem der drei Bewerber ein Einzelgespräch. Allen stellte er dabei dieselbe Frage:
"Wie lautet das Ergebnis der Multiplikationsaufgabe: 7 x 7?"
Der Erste antwortete: "48".
Der Personalchef vermerkte in dessen Akte: "Genau, aber negativ eingestellt!"
Der Zweite antwortete: "50".
Der Personalchef vermerkte in dessen Akte: "Exakt und positiv eingestellt!"
Der Dritte antwortete: "49".
In dessen Akte trug der Personalchef ein: "Stur!"
Warum Schäl gern vier Vögel wäre
Tünnes zu Schäl: Schäl, ich wünschte, ich wäre ein Vogel.
Schäl zu Tünnes: Warum denn das?
Tünnes zu Schäl: Dann könnte ich fliegen und von oben beobachten, was wir hier unten tun.
Schäl zu Tünnes: Dann wünschte ich mir, ich wäre zwei Vögel.
Tünnes zu Schäl: Warum zwei Vögel?
Schäl zu Tünnes: Dann könnte ich beobachten, wie ich fliege.
Tünnes zu Schäl: Dann wünschte ich mir, ich wäre drei Vögel.
Schäl zu Tünnes: Warum drei Vögel?
Tünnes zu Schäl: Dann könnte ich hinter mir her fliegen und beobachten, wie ich beobachte, wie ich fliege.
Schäl zu Tünnes: Dann wünschte ich mir, ich wäre vier Vögel.
Tünnes zu Schäl: Warum denn vier Vögel, du Dummerjan?
Schäl zu Tünnes: Dann könnte ich mir entgegen fliegen und beobachten, wie ich hinter mir herfliege und beobachten, wie ich beobachte, wie ich fliege.
Der wohlgefälligste Orden
Es ist ja bekannt, dass die Angehörigen der verschiedenen christlichen Orden hinter ihrem Namen ein Ordenskürzel haben. So haben beispielsweise die Benediktiner ein OSB hinter ihrem Namen, die Dominikaner ein OP, die Franziskaner ein OFM und die Jesuiten ein SJ.
Vier Mitglieder aus diesen vier Orden streiten sich darüber, welcher Orden denn nun der wohlgefälligste vor Gott sei.
Nach langen, ergebnislosen Diskussionen kommen sie schließlich auf eine Idee: Sie wollen ihre Frage Gott selbst stellen. Dazu schreiben sie diese auf einen Zettel und legen ihn über Nacht in den Tabernakel.
Am nächsten Morgen holen sie voller Erwartung den Zettel aus dem Tabernakel: Und tatsächlich – Gott hatte ihnen geantwortet:
Petrus und Gott spielen Golf
Der Ball, den Gott geschlagen hat, bleibt kurz vor dem Loch liegen.
Da kriecht eine Schlange aus dem Loch und verschluckt den Ball. Das sieht eine Katze, packt die Schlange und frisst sie auf. In diesem Augenblick stürzt ein Adler vom Himmel herab, greift die Katze mit seinen Krallen und steigt wieder in die Höhe. Oben braut sich ein Gewitter zusammen und aus den Wolken zuckt ein Blitz, der den Adler trifft. Dieser fällt samt Katze, Schlange und Ball zurück auf den Golfplatz und der Ball rollt genau in das Golfloch.
Da fragt Petrus: "Spielen wir nun Golf oder willst Du blödeln?"
Nach seinem Tod kommt Albert Einstein in den Himmel und bittet Gott, ihm endlich die Weltformel zu zeigen, nach der er so lange gesucht hatte.
Dem Wunsch kommt Gott unverzüglich nach. Nach Ansicht der Formel ruft Einstein entsetzt aus:
Und Gott antwortet:
'Irgendwo gelesen'
Ein Ungläubiger sagte zum Rabbi: "Ich gebe dir einen Gulden, wenn du mir sagst, wo Gott wohnt."
Der Rabbi antwortete: "Und ich gebe dir zwei Gulden, wenn du mir sagen kannst, wo Gott nicht wohnt."
In einem Gericht einer kleinen Stadt in den Südstaaten der USA rief der Anwalt des Klägers die erste Zeugin in den Zeugenstand. Eine ältere großmütterliche Frau. Er ging auf sie zu und fragte sie:
Sie antwortete:
Der Rechtsanwalt war sprachlos und wusste nicht, was er tun sollte, ging ein paar Schritte im Gerichtssaal hin und her und fragte die Zeugin dann:
Sie antwortete:
Daraufhin rief der Richter die beiden Anwälte zu sich an den Richtertisch und flüstere ihnen zu:
Der Mensch denkt, Gott lenkt.
Der Mensch dachte, Gott lachte.
Wortspiel
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Ein Gärtner, ein Architekt und ein Rechtsanwalt führen einen Disput darüber, wessen Beruf der älteste ist.
Beide waren gespannt, wie nun der Dritte in der Runde kontern würde:
***
Frage: Wieviele Psychotherapeuten braucht man, um eine Glühbirne einzuschrauben?
Antwort: Nur einen, die Glühbirne muss jedoch die spirituelle Intention haben, ihre Bewusstsseinsebene zu verändern.
Ein Soziologe, ein Ingenieur, ein Experimentalphysiker, ein Mathematiker und ein theoretischer Physiker sitzen in einem Zugabteil auf ihrer ersten Englandreise.
Daraufhin der Ingenieur:
Daraufhin sagt der Experimentalphysiker:
Daraufhin meint der Mathematiker:
Schließlich fasst der theoretische Physiker zusammen:
Als es dem Soziologen zu bunt wird, zieht er die Notbremse. Der Zug kommt zum Stehen, und die fünf Akademiker steigen aus, um der Sache auf den Grund zu gehen. Als sie das Tier erreicht haben, stellen sie fest, dass es täsächlich auf einer Seite weiß ist und auf der anderen Seite schwarz ist – mit kleinen aus der Ferne nicht erkennbaren weißen Flecken.
Daraufhin gesellt sich der Bauer hinzu, der sich über den Aufmarsch auf seinem Feld wundert.
Der Soziologe spricht ihn an:
Der Bauer erwidert:
Als ich noch zur Schule gehte
zahlte ich bald zu den Schlauen,
doch ein Zeitwort recht zu beugen,
bringte immer Furcht und Grauen.
Wenn der Lehrer mich ansehte,
sprechte ich gleich falsche Sachen,
für die andern Schüler alle
gebte das meist was zum Lachen.
Ob die Sonne fröhlich scheinte
oder ob der Regen rinnte:
wenn der Unterricht beginnte,
sitzt' ich immer in der Tinte.
Als nun ganz und gar nichts helfte,
prophezieh mir unser Lehrer:
wenn die Schule ich verlaßte,
wörde ich ein Straßenkehrer.
Da ich das nicht werden willte,
kommte ich bald auf den Trichter,
stak die Nase in die Bücher,
und so werdete ich Dichter.
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A little girl asked her mother,
The mother answered,
Two days later the girl asked her father the same question. The father answered,
The confused girl returned to her mother and said,
The mother answered,
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A new young monk arrives at the monastery. He is assigned to help the other monks in copying the old canons and laws of the church by hand. He notices, however, that all of the monks are copying from copies, not from the original manuscript. So, the new monk goes to the abbot to question this, pointing out that if someone made even a small error in the first copy, it would never be picked up. In fact, that error would be continued in all of the subsequent copies.
The Abbot says, "We have been copying from the copies for centuries, but you make a good point, my son". So, he goes down into the dark caves underneath the monastery where the original manuscript is held in a locked vault that hasn't been opened for hundreds of years. Hours go by and nobody sees the old abbot.
Eventually the young monk gets worried and goes downstairs to look for him. He sees him banging his head against the wall. His forehead is all bloody and bruised and he is crying uncontrollably. The young monk asks the old abbot, "What's wrong, father?" In a choking voice, the old abbot replies,
The doctor, after an examination, sighed and said,
The woman was shocked, but managed to compose herself and walk into the waiting room where her daughter had been waiting.
After three or four martinis, the two were feeling a little less somber. There were some laughs and more martinis. They were eventually approached by some of the woman's old friends, who were curious as to what the two were celebrating.
The woman told her friends they were drinking to her impending end,
The friends were aghast, gave the woman their condolences and beat a hasty retreat.
After the friends left, the woman's daughter leaned over and whispered,
And what is the moral of the story?
'Putting Your Affairs In Order' .
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A Zen student walks into a pizza parlor and says,
After delivery the Zen student handed a $20 bill to the pizza vendor.
He pocketed the bill, to which the student said,
The vendor replied,
One day a Shepherd was tending his sheep on the edge of a deserted road.
Suddenly a brand new Jeep Cherokee screeched to a halt next to him.
The driver, a young man dressed in a top of the line business suit, expensive shoes, Ray-Ban glasses, and a YSL tie gets out and asks the shepherd:
The shepherd looks at the young man, then looks at the sheep, which are grazing and says:
The young man parks the car, connects the notebook and the mobile, enters a NASA site, scans the ground using his GPS, opens a data base and 60 Excel tables filled with algorithms, then prints a 150-pages report on his hightech mini-printer.
He then turns to the shepherd and says:
The shepherd answers:
The young man takes the sheep and puts it in the back of his jeep.
The shepherd looks at him and asks:
The young man answers:
The shepherd says:
Asks the young man.
Heaven is where
Hell is where
An atheist was seated next to a little girl on an airplane and he turned to her and said,
The little girl, who had just started to read her book, replied to the total stranger,
said the atheist.
as he smiled smugly.
she said.
The atheist, visibly surprised by the little girl's intelligence, thinks about it and says,
To which the little girl replies,
One day, all the human body parts started arguing about who was on top.
It was chaos, everyone was yelling and fighting. Finally, the asshole got fed up,
So for a few days, the body couldn’t shit. The effect was desolate on all parts.
Everyone was begging the asshole to open up.
The brain said,
everyone shouted.
So the asshole opened up and the body could shit again.
The moral of this story is, you have to be an asshole to be on top.
For many years a married couple took their vacations in their lake cabin where the husband loved to take his boat out to the lake and fish and the wife loved to stay at the cabin and read.
He went out on the boat fishing all day while she stayed in the cabin reading. It was a perfectly satisfactory arrangement for both of them.
One day the husband decided to stay in the cottage cleaning the fish he caught the previous day.
So the wife decided to take the boat out to the middle of the lake and do her reading there.
She was enjoying her book when the fish and wildlife ranger boated up to her. The ranger saw all the husband's fishing equipment in the back of the boat and he said,
The woman replied,
The ranger said,
the woman replied.
the ranger replied, starting to write a ticket.
the woman interrupted,
The ranger was startled.
the woman replied.
Three baseball umpires are being interviewed about how they decide whether to call a pitch a ball or a strike.
Each umpire talked about his positioning behind the catchers and other technical details. The interviewer challenged them,
The first umpire, the empiricist, said,
The second umpire, the realist, said,
The third umpire, the potentialist, smiled and said,
This anecdote by the US American theoretical physicist John Archibald Wheeler (1911-2008) describes the realist Albert Einstein and
he potentialist Niels Bohr who believed the collapse of the wave function gives particles like electrons their distinct reality.
Drei Baseball-Schiedsrichter unterhalten sich darüber, mit welcher Methode sie beim Spiel die Bälle als Gewinn- oder Verlustpunkte werten.
rühmt sich der erste Schiedsrichter, ein Empiriker.
behauptet der zweite Schiedsrichter, ein Realist.
Der dritte Schiedsrichter, ein Potentialist, sagt:
The differences between good rules and bad rules are:
A good rule is:
A bad rule is:
George Carlin (1937-2008) controversial US American stand-up comedian, social critic, actor, author
Galileo – Great Mind,
Einstein – Genius Mind,
Newton – Extraordinary Mind,
Bill Gates – Brilliant Mind,
Me – Nevermind,
You – Don't mind,
He – Mindless,
She – What mind?,
It – Nomind.
Question: What is capitalism?
Answer: Capitalism is the exploitation of man by man.
Question: And what is communism?
Answer: Its opposite.
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