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Wunder

Roter KLatschmohn


Zitate aus Ein Kurs in Wundern

  • Wunder sind eine Art von Austausch. Wie alle Äußerungen der Liebe, die im wahren Sinne des Wortes immer wunderbar sind, kehrt der Austausch die physischen Gesetze um. Sie bringen dem Gebenden und dem Empfangenden mehr Liebe. Textbuch, Die Bedeutung von Wundern, S. 3 (T.1.I.9)
  • Wunder sind in der Welt offenkundig sichtbares Wirken Gottes.
  • Ein Wunder ist entweder für einen Einzelnen bestimmt (und als solches nur schwer zu vermitteln) oder als Heilszeichen für Viele.
  • Der Glaube bewirkt nicht Wunder, ist aber der fruchtbare Ackerboden, auf dem Gott sein Wunder wirkt. Daher ist ein Wunder immer Geschenk und Gnade und wird nicht durch eigenes Bemühen, eigene Gebetsleistung bewirkt.
  • Bei Wundern gibt es keine Rangordnung der Schwierigkeit, denn nichts ist schwierig, was voll und ganz ersehnt wird.
  • Jedes Wunder ist nur das Ende einer Illusion. [...] Und im Ziel der Wahrheit müssen alle Illusionen enden.
  • Wunder sind natürlich. Wenn sie nicht geschehen, ist etwas fehlgeschlagen.
  • Wunder sind natürliche Zeichen der Vergebung.
  • Das Gebet ist das Medium der Wunder.
  • Das Wunder bedient sich der Zeit, wird aber nicht von ihr beherrscht. Erlösung ist ein Wunder, das erste und das letzte – das erste, das das letzte ist, denn es ist eins. EKiW, Lektion 97


Literatur (engl.)


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