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Hawkins / Buddha

Buddha (560-480 v.Chr.)
(Avatar) BW 1000

Buddha bedeutet namentlich: jener, der richtig zu unterscheiden weiß. Nachdem Siddharta Gautama sein angenehmes Leben im väterlichen Palast aufgegeben hatte, wanderte er jahrelang durch Indien auf der Suche nach Erleuchtung. Er übte sich in verschiedenen Meditationstechniken, die ihn jedoch nicht zufriedenstellten. Im Alter von 35 Jahren hat der sich der Legende nach in der Nähe der indischen Stadt Gaya unter einem Bodhibaum niedergelassen mit der festen Absicht, nicht eher aufzustehen, bis er gewandelt sei. Als der Morgenstern am Himmel erschien, war er erleuchtet. Anschließend zog er durchs Land und verkündete seine Lehre, die aus spirituellen und psychologischen Elemente besteht.

Anekdoten über Gautama Buddha

Ein Mann begegnet Buddha. Unmittelbar spürt der Fremde, dass er es mit einem außergewöhnlichen Menschen zu tun hat. Um sein Geheimnis zu ergründen, tastet er sich mit Fragen an den Weisen heran:

  1. "Bist du ein König?"
    "Das bin ich nicht", verneint Buddha.
  2. "Bist du ein Krieger?", fragt er als Nächstes.
    "Das bin ich nicht", verneint der Erleuchtete erneut.
  3. "Bist du ein Magier?", fragt der Fremde weiter.
    "Das bin ich nicht", verneint Buddha wieder.
    Ohne weitere Umschweife fragt der Fremde den Weisen nun direkt:
  4. "Was unterscheidet dich so sehr von allen anderen Menschen, die ich kenne.
    Wer bist du?"

    "Ich bin erwacht.", lautete die Antwort des Schlichten.

Buddha hat nie gesagt, dass die Welt Leiden sei. Er sagte, der Mensch, das Leben, das Ego-Mind.

Ein Revolutionär sagte zu Buddha: “Die Welt leidet. Sag' mir, was ich tun kann? Ich empfinde tiefes Mitleid und möchte der Menschheit dienen.”
Buddha sah ihn an und blieb stumm. Sein Jünger Ananda meinte: “Dieser Mann scheint aufrichtig zu sein. Führe ihn. Weshalb schweigst du?”
Buddha antwortete schließlich dem Revolutionär: ''Du möchtest der Welt dienen? Doch wo bist du? Wenn ich in dich hinein schaue, sehe ich, dass niemand da ist. Du ruhst nicht in deiner Mitte. Und solange du ohne Mitte bist, wirst du mehr Leiden erzeugen."

Der Achtfache Pfad

Zu den wichtigsten Verhaltensnormen des Buddhismus zählt der so genannte Achtfache Pfad. Er warnt vor den Folgen des Handelns, das den eigenen Vorteil sucht. Die drei Elemente dieses Pfades

  1. die rechte Rede,
  2. das rechte Handeln und
  3. der rechte Lebenserwerb

betonen, sich nach übergeordneten Gesichtspunkten für das Wohl des Ganzen auszurichten.

Die zwölfgliedrige Kette

Buddha gilt als der Entdecker des geistigen Gesetzes des Bedingten Entstehens bzw. der Interdependenten Mitschöpfung bzw. des dependenten Entstehens [BW 965, I. Subjectivity and Reality, S. 256], das zu den ältesten Inhalten der buddhistischen Philosophie gehört. Die so genannte zwölfgliedrige Kette beschreibt die Schritte des Leidens, die zur Wiedergeburt führt.

  1. Nichtwissen bedeutet das Unverständnis der Vier Edlen Wahrheiten, das Ignorieren der Leidhaftigkeit des Lebens.
  2. Gestaltungen sind karmische Formationskräfte, die heilsam, neutral oder nicht heilsam sein können.
  3. Bewusstsein, die Grundlage für das Leben, senkt sich in den Mutterschoß und wählt gemäß der karmischen Gemengelage die Rahmenbedingungen für das zukünftiges Leben.
  4. Name und Form sind auch in den Fünf Anhaftungsgruppen enthalten, die Verstand, Gemüt und Körper des Geborenen bilden.
  5. die sechs Bereiche setzen sich zusammen aus dem Denken und den fünf Körpersinnen.
  6. Die Berührung mit den weltlichen Dingen bedingt
  7. Empfindung, die
  8. Durst nach Sein und Entfaltung nach sich zieht, gefolgt von
  9. Ergreifen, das zum
  10. Werden führt und in eine neue
  11. Geburt mündet, die schließlich in
  12. Schmerz, Klagen, Leid, Trübsal, Verzweiflung, Alter und Tod endet.

Die Stufen 1-2 der Kette betreffen vorherige Leben, 3-7 die Bedingungen, 8-10 die Früchte im aktuellen Leben, 11-12 weisen auf zukünftige Leben hin. Der frühe Buddhismus betrachtete den Werdensdurst als einzigen Auslöser für die Verstrickungen im Kreislauf der Wiedergeburten. Später enthielt die zwölfgliedrigen Ursachenkette auch das Nichtwissen als Auslöser für menschliches Leid.


Buddha taught the concept of Dependant Origination which is not identical with the concept of causality.

Dependant Origination unfolds within 12 steps. When certain circumstances are present certain results will come about.

In a Former Life 1. With Ignorance as condition, Mental Formations arise.
2. With Mental Formations (activities) Karma arises.

In the Current Life 3. With Karma as condition, Consciousness arises.
4. With Consciousness as condition, Name and Form arise.
5. With Name and Form (personality or identity) as condition, Sense Gates arises.
6. With Sense Gates (five physical senses, the mind, forms, sounds – thoughts) as condition, Contact arises the twelve domains.
7. With Contact (between objects and the senses) as condition, Feeling arises.
8. With Feeling (sensation – registering the contact) as condition, Craving arises.
9. With Craving (desire for continued contact) as condition, Clinging arises.

In a Future Life 10. With Clinging (attachment) as condition, Becoming arises.
11. With Becoming (conception of a new life) as a condition, Birth arises.
12. With Birth as condition, Aging and Dying arise.

  • Mental Formations --> Karma --> Consciousness --> Name and Form --> Sense Gates -->
    Contact --> Feeling --> Craving --> Becoming --> Birth --> Aging and Dying


Die vier edlen Wahrheiten

Das Konzept der Vier Edlen Wahrheiten ist eine weitere zentrale Lehren. Die Einsicht in diese Gesetzmäßigkeit beschert das Erwachen und Befreiung.

  1. The Nature of Suffering (Dukkha)
    Now this ... is the noble truth of suffering: birth is suffering, aging is suffering, illness is suffering, death is suffering; union with what is displeasing is suffering; separation from what is pleasing is suffering; not to get what one wants is suffering; in brief, the five aggregates subject to clinging are suffering.
  2. Suffering's Origin (Samudaya)
    Now this ... is the noble truth of the origin of suffering: it is this craving which leads to renewed existence, accompanied by delight and lust, seeking delight here and there, that is, craving for sensual pleasures, craving for existence, craving for extermination.
  3. Suffering's Cessation (Nirodha)
    Now this ... is the noble truth of the cessation of suffering: it is the remainderless fading away and cessation of that same craving, the giving up and relinquishing of it, freedom from it, nonreliance on it.
  4. The Way (Magga) Leading to the Cessation of Suffering
    "Now this ... is the noble truth of the way leading to the cessation of suffering: it is the Noble Eightfold Path; that is, right view, right intention, right speech, right action, right livelihood, right effort, right mindfulness, right concentration.


Gibt es Gott? – Eine Parabel

Gibt es Gott?

Am Ende seiner morgendlichen Predigt wurde Buddha von einem der Zuhörer gefragt: Gibt es Gott? Der Meister bejahte es.
Am Mittag desselben Tages stellte ein anderer Besucher die gleiche Frage Gibt es Gott? Er erhielt eine verneinende Antwort von Buddha.
Am Abend wurde die Frage Gibt es Gott? erneut von einem Dritten gestellt. Der Meister beschied ihn mit den Worten: Das herauszufinden, ist deine Aufgabe.

Buddhas ständige Begleiter waren mit diesen nicht übereinstimmenden Antworten unzufrieden und hakten nach:
Herr, wie kommt es, dass du auf die gleiche Frage drei unterschiedliche Antworten gibst?
Er antwortete ihnen: Nur die Frage war dieselbe, doch die Gegebenheit war jeweils eine andere. Es haben ganz unterschiedliche Menschen die Frage nach Gott gestellt


Zitate von D. Hawkins über Gautama Buddha


Zitate (engl.) von D. Hawkins über Gautama Buddha

  • At the time of Buddha, the consciousness of mankind was 90. At the time of Jesus, it was 100.

  • With one-pointedness of mind and intensity of purpose, he [the Buddha] progressively surrendered the illusions of the ego (maya). […]
    the weakened ego collapsed, the mind became silent, and then the Buddha nature of universal, nonlinear oneness as the unmanifest, yet the Source of All Existence was revealed in its stunning glory. This is actually a "condition" and not a state of mind, because mind itself is transcended, revealing the Self, the divine Purusha, Divinity Immanent, the Presence of Divinity as a substrate, the Unmanifest (i.e. Godhead) out of which arises all Creation. Truth vs. Falsehood, S. 340
  • The Buddha experienced the presence of God. But he didn't call it the presence of God. He just didn't use the term "God" because everybody is so cuckoo about the subject. Seminar Sedona God vs. science, 17. Februar 2007
  • The Buddha's Law of Dependent Origination or Interdependent Co-Creation calibrates at the level of consciousness 965. I. Reality and Subjectivity, S. 256
  • The Buddha says "straight and narrow is the way". Be forewarned that that which is theatrical and ritualistic and mystical is after your naivete. That which comes from absolute Truth has no need for trappings. There is no gain or no loss. Sedona Seminar Realization of the Self: The Final Moments, Dezember 2002


Zitate von Gautama Buddha, ca. 500 v. Chr.

  • Glaubt nicht an irgendwelche Überlieferungen, nur weil sie für lange Zeit in vielen Ländern Gültigkeit besessen haben.
    Glaubt nicht an etwas, nur weil es viele andauernd wiederholen.
    Akzeptiert nichts, nur weil es ein anderer gesagt hat, weil es auf der Autorität eines Weisen beruht oder weil es in einer heiligen Schrift steht.
    Glaubt nichts, nur weil es wahrscheinlich ist. Glaubt nicht an Einbildungen oder Visionen, die ihr für gottgegeben haltet.
    Glaubt nichts, nur weil die Autorität eines Priesters oder Lehrers dahintersteht.
    Glaubt an das, was ihr durch lange eigene Prüfung als richtig erkannt habt, was sich mit eurem Wohlergehen und dem anderer vereinbaren lässt.
    • paraphrasiert: Nun glaubt nicht, nur weil ich es euch gesagt habe. Erfahrt selbst. Sollte die Wissenschaft eines Tages eine meiner Lehren widerlegen, so glaubt der Wissenschaft.
  • Du bist ich.
  • Du bist, was du warst; und wirst, was du tust.
  • Willst Du wissen, wer du warst, so schau, wer du bist.
    Willst Du wissen, wer du sein wirst, so schau, was du tust.
  • So sehr du auch suchst, du wirst in diesem grenzenlosen Universum niemanden finden, der deine Liebe so sehr verdient wie du selbst.
  • Es gibt eine Vollkommenheit, tief inmitten alles Unzulänglichen.
    Es gibt eine Stille, tief inmitten aller Rastlosigkeit.
    Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen Sorgen. Das bist du.
  • Grabe nicht viele kleine Löcher, sondern EIN tiefes Loch.
    übertragen: Lege dich auf einen geistigen Weg fest und gehe ihn bis zur Erfüllung.
    Like a drowning man trying to get to the surface for air, so beschrieb Ramana Maharshi die Haltung des Aspiranten auf dem Weg der Erleuchtung
  • Das Irdische ist eine Illusion, doch verweigerst du dich ihm, wirst du nur schwerlich zum Buddha werden.
    Das Überirdische ist wahr, aber wenn du daran festhältst, wird sich sein Glanz verhüllen.
  • Wenn ihr gehen wollt, will ich euch nicht zurückhalten.
  • Es gibt keinen Weg zum Glück – Glück ist der Weg.
  • Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze entzünden, ohne dass ihr Leben kürzer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.
  • Das Glück lacht dem Mutigen. Segnungen werden stets den Ehrlichen und Freundlichen zuteil.
  • Alles Sein existiert in gegenseitiger Abhängigkeit.
  • Form ist Leere und Leere ist Form. die Lehre Buddha an die Versammelten auf dem Geierberg
  • Wenn du das Leid verstehst, wirst du zufrieden sein und nichts fordern. Wenn du Reue verstehst, wirst du dich weiterentwickeln und nicht auf der Stelle treten.
  • Manche Menschen versagen, weil sie darauf beharren, die Dinge auf ihre Weise zu regeln. Andere Menschen sind erfolgreich, weil sie zusammen mit anderen das tun, was gut ist.
  • Mit Menschen umzugehen, sollte sein, wie einen Schneeball zu formen:
    Je länger wir ihn rollen, desto besser ist unsere Verbindung zu ihm.
    Mit den Dingen umzugehen, sollte sein, wie einen Stoff weben:
    Je länger wir daran arbeiten, desto größer unser Geschick.
  • Im Umgang mit Menschen
    hadere nicht mit den Umständen,
    nimm alles hin, wie es dir begegnet,
    folge deinem Herzen mit Leichtigkeit.
    Im Umgang mit Dingen
    beginne dort, wo alles unklar ist,
    achte darauf, wo Zweifel auftauchen,
    schaffe dort etwas, wo nichts ist,
    arbeite hart, wo Schwachstellen sind.
  • Das Wesen eines Menschen kann sein ganzes Leben bestimmen. Das Wesen einer Gemeinschaft kann sich auf eine ganze Nation auswirken und auf viele kommende Generationen.
  • Verständnis für sich selbst und Disziplin sind der Königsweg zum richtigen Verhalten in der Gesellschaft.
    Verständnis für andere und Hilfsbereitschaft sind die Grundlage für gute Beziehungen zu anderen Menschen.
  • Glauben, der aus Gefühl entsteht, ist kurzlebig. Achtung, die durch Tugend verdient wird, hat tiefe Wurzeln.
  • Um dich selbst zu beobachten, schau nach innen.
    Um dich selbst zu erneuern, reinige dich beständig.
    Um dich selbst zu üben, suche nicht außerhalb deiner.
    Um dich selbst von dir zu lösen, mache keine Unterschiede.
  • Vertraut nicht den Lehrern, sondern der Lehre,
    Vertraut nicht den Worten, sondern ihrem Sinn,
    Vertraut nicht dem relativen Sinn, sondern dem absoluten,
    Vertraut nicht dem Intellekt, sondern der Weisheit.
  • Beim Arbeiten gibt es keinen wirklichen Unterschied zwischen dem Bedeutenden und dem Untergeordneten.
    Beim Dienen gibt es keinen wirklichen Unterschied zwischen dem Würdigen und dem Wertlosen.
    Beim Lernen gibt es keinen wirklichen Unterschied zwischen dem Jungen und dem Alten.
    Bei der inneren Entwicklung gibt es keinen wirklichen Unterschied zwischen dem Weisen und dem Einfältigen.
  • Sobald wir Trugbild und Schein durchschauen, ist alles erfüllt von Lebendigkeit und Chancen. Solange wir Trugbild und Schein nicht durchschauen, stellen sich uns Hindernisse und Mühsal entgegen.
  • Das Irdische ist eine Illusion, doch verweigerst du dich ihm, wirst du nur schwerlich zum Buddha werden. […] Das Überirdische ist wahr, aber wenn du daran festhältst, wird sich sein Glanz verhüllen.
  • Groll mit sich herum zu tragen ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle in der Absicht, es nach jemandem zu werfen. Man verbrennt sich nur selbst dabei.
  • Der Mensch muss nicht in den Himmel schauen, sondern in sich selber. Er braucht nicht von irgendwoher um Gnade zu bitten, sondern er muss sich selbst ein Licht werden.
  • Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.
  • Die Wahrheit ist auf Entschlossenheit angewiesen, um sie aufrecht zu erhalten.
    Die Entschlossenheit ist auf Wahrheit angewiesen, um sie zu fördern.
  • Das Ereignis erscheint erst, wenn du bereit dafür bist.
  • Wenn wir das Wunder einer einzigen Blume klar erkennen könnten, würde sich unser ganzes Leben ändern
  • Wenn jedes Wesen den Mut aufbringt, seinen eigenen Weg zu gehen, dann wird die Welt erleuchtet sein.
  • Bei der Suche nach Wahrheit gibt es gewisse Fragen, die nicht wichtig sind. Aus welchem Stoff ist das Weltall gemacht? Ist die Welt ewig? Hat das Weltall Grenzen? Wenn ein Mensch seine Suche und Übung der Erleuchtung aufschieben müsste, bis solche Fragen gelöst sind, würde er sterben, bevor er den rechten Weg gefunden hätte. Quelle
  • Wenn Du mich am Wegesrand triffst, töte mich.


  • Wenn du dem Buddha begegnest, musst du den Buddha töten. Buddhistischer Lehrsatz


Zitate (engl.) von Gautama Buddha, ca. 500 v. Chr.

  • I am Awake.
  • Therefore, be ye lamps unto yourselves, be a refuge to yourselves. Hold fast to Truth as a lamp; hold fast to the truth as a refuge. Look not for a refuge in anyone beside yourselves. And those, who shall be a lamp unto themselves, shall betake themselves to no external refuge, but holding fast to the Truth as their lamp, and holding fast to the Truth as their refuge, they shall reach the topmost height.
  • Refrain from evil deeds, which cause suffering later. Perform good deeds, which can cause no suffering. Guard yourself well, both within and without, like a well defended fort. Don't waste a moment, for wasted moments send you on the downward course. Dhammapada (BW 840)
  • Those who are ashamed of deeds they should not be ashamed of, and not ashamed of deeds they should be ashamed of, follow false doctrines on the downward course.
  • Those who see wrong where there is none, and do not see wrong where there is, follow false doctrines on the downward course.
  • But those who see wrong where there is wrong, and see no wrong where there is none, follow true doctrines on the upward course. Dhammapada (BW 840)
  • Our life is shaped by our mind; we become what we think. Suffering follows an evil thought as the wheels of a cart follow the oxen that draw it. Dhammapada (BW 840)
  • Our life is shaped by our mind; we become what we think. Joy follows a pure thought like a shadow that never leaves. Dhammapada (BW 840)

Buddha's teaching of Dependant Origination (LoC 965) unfold in 12 steps.
When certain circumstances are present certain results will come about.
in Former Life

1. With Ignorance as condition, Mental Formations arise
2. With Mental Formations (activities) Karma arises

in Current Life

3. With Karma as condition, Consciousness arises
4. With Consciousness as condition, Name and Form arise
5. With Name and Form (personality or identity) as condition, Sense Gates arises
6. With Sense Gates (five physical senses, the mind, forms, sounds – thoughts) as condition, Contact arises the twelve domains
7. With Contact (between objects and the senses) as condition, Feeling arises
8. With Feeling (sensation – registering the contact) as condition, Craving arises
9. With Craving (desire for continued contact) as condition, Clinging arises

in Future Life

10. With Clinging (attachment) as condition, Becoming arises
11. With Becoming (conception of a new life) as a condition, Birth arises
12. With Birth as condition, Aging and Dying arise
  • If anyone says that a man or woman must reap in this life according to his present deeds, in that case there is no religious life, nor is an opportunity afforded for the entire extinction of sorrow. But if anyone says that what a man or woman reaps in this and future lives accords with his or her deeds present and past, in that case there is a religious life, and an opportunity is afforded for the entire extinction of a sorrow. Anguttara Nikaya
  • According to the seed that’s sown,
    So is the fruit you reap there from,
    Doer of good will gather good,
    Doer of evil, evil reaps,
    Down is the seed and thou shalt taste
    The fruit thereof. Anguttara Nikaya


Zitate von anderen Quellen zu Buddha / Buddhismus

  • Der Buddha war, historisch gesehen, der erste Mensch, der anfing logisch zu denken. Vor ihm war alles nur eine Glaubensangelegenheit, und damals konnte man beinahe an alles glauben. Aber der Buddha hat zum ersten Mal gesagt: «Nicht was ihr glaubt ist wichtig, sondern was ihr tut, und was ihr seid, und was ihr fühlt. Nur wenn eine Lehre mit der eigenen Erfahrung übereinstimmt, dann sollt ihr sie akzeptieren. Ihr sollt nicht einmal meine eigenen Lehren vom Hörensagen übernehmen, sondern nur dann, wenn ihr sie, aus eurem eigenen Blickwinkel her betrachtet, versteht.» Ich weiß nicht, ob es jemals einen anderen religiösen Führer gegeben hat, der eine ähnlich freie Haltung zeigte, mit Ausnahme vielleicht von Laotse. Lama Anagarika Govinda, zitiert in: Renée Weber, Wissenschaftler und Weise, S. 99, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, 1992
  • Leidvoll ist der Daseinskampf nach buddhistischer Erfahrung deshalb, weil der Mensch eine in sich selbst verstrickte Persönlichkeit ist, weil er an seinen eigenen Projektionen hängt, sich mit ihnen identifiziert und darum allgemein eine egozentrisch orientierte Mentalität entwickelt. Die «Überquerung» ist nun der Aufbruch zu einem anderen Ufer, zu einer anderen Geisteshaltung. Wer dieselbe erlangt hat, tritt in den Zustand ein, den der Buddhismus Nirvana nennt, d.h. auf deutsch: Das Verlöschen des Anhaftens an egozentrischen Projektionen. D. T. Suzuki, japanischer Zen-Philosoph (1870-1966), Der Buddha der Liebe, S. 99, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau, 1997


Zitate (engl.) von anderen Quellen zu Buddha / Buddhismus


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Externe Weblinks zu Texten zum Thema Gautama Buddha

Externe Audio- / Videolinks (engl.) zum Thema Gautama Buddha


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