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Kriegs- und Nachkriegswehen

 

 

Gen. Robert Lee, Fredericksburg, 13. Dezember 1862
Lithographie von Jones Brothers Publishing, 1900

 


 

Zitate zum Thema Nachkriegswehen / Postwar woes

Zitate allgemein

Persönliches Bekenntnis

  • Ich bin kein kirchlicher Mensch, ich habe kein inneres Verhältnis zu den Kirchen, aber ich bin ein tiefreligiöser Mensch. Ich bin überzeugt, dass mein Gottglaube stärker ist als der der meisten anderen Menschen. Rudolf Heß (1894-1987) deutscher Reichsminister ohne Geschäftsbereich (1933-1939), Mitglied des Ministerrates für Reichsverteidigung (ab 1939), zitiert in Videoausschnitt Der Nürnberger Prozess: Rudolf Heß, YouTube Film, Minute 5:05, 6:37 Minuten Dauer, eingestellt 2019

 

Geschichte

 

Bevölkerungsstatistik

  • 1933, zum Zeitpunkt von Hitlers Machtübernahme, lebten in Deutschland 65 Millionen Menschen. Der Anteil der
    Bürger jüdischen Glaubens lag bei gerade mal bei 0,7 Prozent!" [455.000 Bürger waren jüdischen Glaubens.]
    Nachrichtenmagazin heute-journal, präsentiert von dem deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ZDF, Sprecherin
    Marietta Slomka, 15. September 2020

 

Schlussfolgerungen

  • Wen die Götter vernichten wollen, den schlagen sie mit Blindheit. Sophokles (497/496-406/405 v. Chr.) klassischer altgriechischer Tragödiendichter, Tragödie, Antigone, uraufgeführt 442 v. Chr.

 

  • Die Massen in Bewegung zu setzen, braucht's nur der Phrase eines Dummkopfs.
    Wie lange braucht der kluge Mann, um nur einen einzigen zu seiner Meinung zu bekehren.
    Wilhelm Raabe [Jacob Corvinus] (1831-1910) deutscher Erzähler, Romanschriftsteller des poetischen Realismus, Gedanken und Einfälle, Sämtliche Werke, Band 6, Berlin-Grunewald, 1920; zitiert in: Aphorismen.de

 

  • Manchen Völkern genügt eine Katastrophe, um sie zur Besinnung zu bringen. Bei den Deutschen, so scheint es, be-
    darf es den Untergang. Arthur Moeller van der Bruck (1876-1925) deutscher Kulturhistoriker, Staatstheoretiker, völkisch-natio-
    nalistischer Publizist, Hauptwerk Das dritte Reich, 1923; zitiert in: Blogartikel Ich fasse das alles nicht ... , präsentiert von dem Blogspot gedankennetz.over-blog.de, Szintilla, 22. Juli 2021

 

 

Zukunftsaussicht

  • Ohne Wahrheit gibt es keine Sicherheit und keinen Bestand. Fürchtet es nicht, wenn die ganze Meute aufschreit.
    Denn nichts ist auf dieser Welt so verhasst und gefürchtet wie die Wahrheit. Letzten Endes wird jeder Widerstand gegen die Wahrheit zusammenbrechen wie die Nacht vor dem Tag. Heinrich Theodor Fontane (1819-1898) deutscher approbierter Apotheker, Journalist, Erzähler des poetischen Realismus, Schriftsteller, zitiert in: Aphorismen.de
  • Man gelangt nicht immer nur dann zur Revolution, wenn eine schlimme Lage zur schlimmsten wird. Sehr oft ge-
    schieht es, dass ein Volk, das die drückendsten Gesetze ohne Klage und gleichsam, als fühlte es sie nicht, ertra-
    gen hatte, diese gewaltsam beseitigt, sobald ihre Last sich vermindert. Alexis de Tocqueville (1805-1859) französischer Politiker, Historiker, Begründer der vergleichenden Politikwissenschaft, Publizist, Schriftsteller, J. P. Mayter, Herausgeber, Der alte Staat und die Revolution [1856; 1867], PDF, S. 219, Basel, 1950

 

  • Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat. Ihr Ziel
    ist nicht die Unterdrückung, sondern die Besetzung Deutschlands, um gewisse wichtige alliierte Absichten
    zu verwirklichen.
    US-amerikanische Direktive JCS 1067 an den Oberbefehlshaber der US-Besatzungstruppen, April 1945

 

 

  • Der Terror in Russland sei "eine erschreckende Tatsache", der bolschewistische Militarismus sei der schlimmste,
    denn dort gebe man 25 Prozent des Volkseinkommens für Rüstung aus, in Deutschland aber nur 10 Prozent.
    Bericht an die US-Regierung in Washington DC von Joseph Edward Davies (1876-1958) US-amerikanischer Jurist, US-Botschaf-
    ter, 1. April 1938, zitiert in: Emil Maier-Dorn (1908-1986) deutscher Reichsschulungswalter des Nationalsozialistischen Bundes
    deutscher Technik (NSBDT), Politiker der rechtsextremistischen Deutschen Reichspartei (DRP), Schriftsteller, Magische Macht Mammon, S. 366, Nordland-Verlag, 1979

 

  • Zur Revolution genügt es nicht, dass die ausgebeuteten und geknechteten Massen die Unmöglichkeit, in alter Wei-
    se weiterzuleben, einsehen und eine Änderung fordern; zur Revolution ist nötig, dass die Ausbeuter nicht mehr in
    der alten Weise leben und regieren können.
    Verkürzte Version: Eine revolutionäre Situation gibt es dann, wenn die oben nicht mehr können und die unten nicht mehr wollen. Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924) russischer Rechtsanwalt, marxistischer Theoretiker, kommunistischer Politiker, Begründer der Sowjetunion, Führer der Kommunistischen Partei, Aufsatz "Der linke Radikalismus, die Kinderkrankheit des Kommu-
    nismus", in: Ausgewählte Schriften, S. 1053, München, 1963; zitiert in: Sonya Winterberg (*1970) finnische Journalistin, Wie keine andere. Die Dresdner Kreuzschule in der DDR, S. 102, Bild und Heimat, 21. November 2016

 

 

Siegel
Siegel des Ständigen Internationalen Gerichtshofs
  • Es gehört zu dem faszinierendsten Phänomen unserer Zeit, in welchem Ausmaß eine militärische Niederlage die Geschichts-
    schreibung
    und das allgemeine Geschichtsbewusstsein be-
    einflusst und der Sieger von moralischen Urteilen verschont bleibt. Winfried Martini (1905-1991) deutscher Jurist, Journalist, Der Sieger schreibt die Geschichte. Anmerkungen zur Zeitgeschichte, S. 11, Universitas Verlag in der F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung, München,
    1. Januar 1991

 

  • Die Aufrechterhaltung des Friedens wird davon abhängen, dass keine Ursachen zur Verzweiflung vorhanden sind, die dauernd den Geist des Patriotismus, der Gerechtigkeit oder des 'fair play' aufstacheln. [...] Aber Ungerechtigkeiten und Anmaßung, ausge-
    rechnet in der Stunde des Triumphs, werden nie vergessen und vergeben werden. Aus diesem Grunde bin ich auf das schärfste dagegen, mehr Deutsche als unerlässlich nötig ist, [...] einer an-
    deren Nation zu unterstellen. Ich kann mir keine stärkere Ursache für einen künftigen Krieg vorstellen, als dass das deutsche Volk, das sich zweifellos als eine der kräftigsten und mächtigsten Rassen der Welt erwiesen hat, von einer Anzahl von kleinen Staaten umgeben werden soll [...], die noch nie vorher eine stabile Regierung aufgestellt haben [...]. Der Vorschlag der polnischen Kommission 2,1 Mio. Deutsche der Aufsicht eines Volkes von anderer Religion zu unter-
    stellen, das noch niemals im Laufe seiner Geschichte die Fähigkeit zu stabiler Selbstregierung bewiesen hat, muss meiner Beurteilung nach früher oder später zu einem neuen Krieg in Osteuropa führen. Memorandum von David Lloyd George (1863-1945) britischer liberaler Politiker, gestürzter Premierminister (1916-1922), ausgestellt am 25. März 1919, zitiert in: Gerhard Baumfalk, deutscher Autor, Tatsachen zur Kriegsschuldfrage. Diplomatie – Politik Hintergrund 1871-1939, S. 266, Gra-
    bert Verlag, Tübingen, 2000; alternativ zitiert in: Gerd Schultze-Rhonhof (*1939) deutscher Generalmajor a.D. der Bundeswehr, geschichtsbewusster Autor, Der Krieg, der viele Väter hatte, S. 410, Olzog, 5. verbesserte Auflage 1. September 2006

 

  • Das Deutsche Reich und die Reichsidee sind seit 75 Jahren der Fluch, der auf der Welt lastet, und wenn wir sie die-
    ses Mal nicht stoppen, dann stoppen sie uns. Der Feind ist das Deutsche Reich, und nicht etwa der Nazismus. Jede
    Möglichkeit für einen Kompromiss ist jetzt passé. Es muss ein Kampf bis zum Ende geführt werden, und zwar bis zum
    bitteren Ende [...]. Wir haben mehr als genug von Friedensvorschlägen von Leuten wie Dahlerus, Goerdeler, Weiß-
    auer und Konsorten. Dr. Olaf Rose (*1958) deutscher Historiker und Politiker (NPD), Vortragsredner, Autor, Der Hetzer – Lord Vansittart und die britische Kriegpropaganda gegen Deutschland 1939, S. 156, Druffel & Vowinckel, Inning am Ammersee, 2004

 

 

  • Bletchley Park war wohl eines der wichtigsten Ereignisse der deutschen Geschichte. Deutsche sollten nicht einmal diesen Ortsnamen kennen. Ihr solltet niemals erfahren, dass es überhaupt einen Bletchley Park Coup gegeben hat.
    Der psychologische Betrug, der an den Deutschen verübt wurde, fand auch in England statt. Alle Teilnehmer dieses Psy-Op-Projekts mussten ein Geheimhaltungserklärung unterzeichnen. Ein Verstoß dagegen, ihre Beteiligung an dem Projekt nur einmal irgendwo erwähnt zu haben, hätte sie unmittlbar ins Gefängnis gebracht. Speziell die Bewusstseins-
    kontrolleure, die an dem Projekt gegen die Deutschen arbeiteten, mussten zusätzlich ein Dokument unterzeichnen, worin sie sich verpflichteten zu verleugnen, dass sie sich jemals an diesem Ort aufgehalten hatten. Der Bletchley Park Coup hatte damals so großes Gewicht, dass sie seine Existenz abstreiten sollten. Es war deshalb von so großer Be-
    deutung, weil die Deutschen nie davon erfahren sollten. […] Dies ist eines der geheim gehaltenen Projekte, dem un-
    tersagt war, auch nur ein Wort darüber aufzuzeichnen. Nicht ein Wort. Deshalb blieb das Bletchley Park Massenbe-
    wusstseinskontrolle-Projekt praktisch solange im Verborgenen, bis wir das Buch darüber veröffentlichten. Ich war
    dort anwesend – auf der spirituellen Ebene [obwohl ich 1943 noch nicht am Leben war]. Im Wesentlichen erhielt ich
    Einblick darüber, wer dort war, wer was dort gemacht hat und wie sie das Projekt umsetzten. […] Auf ihrer Schultafel
    listeten sie alle Stärken der Deutschen, die sie während ihrer gesamten Geschichte unter Beweis gestellt hatten. Aus
    diesen Gründen sind die Deutschen die Exportweltmeister, schafften sie nach dem Ersten Weltkrieg den Wiederauf-
    bau so schnell und haben unverhältnismäßig viele Nobelpreise, Literaturpreise und Musikwettbewerbe gewonnen.
    Sie listeten sieben Haupteigenschaften auf, die den Deutschen Stärke verliehen, und konstruierten eine findige psy-
    chologische Operation, um jede der sieben Stärken zu zerstören. Sie berücksichtigten dabei, dass Deutsche sich
    nach innen orientieren, die Dinge gründlich überdenken und endlos an einer Sache herumtüfteln. Ihre clevere Stra-
    tegie war, diese Stärke der Deutschen gegen sich selbst zu richten, um sie zu zerstören. Sie haben die deutsche
    Innerlichkeit gegen sie selbst eingesetzt, um sie zu verwirren. Diese Verwirrtheit hat seither um sich gegriffen.
    Der Bletchley Park Coup hat wirklich sehr gut funktioniert. Er klappte deshalb so gut, weil die Deutschen im Mai
    1945 so sehr verletzlich waren. Sie hatten keine Ahnung davon, was ihnen wirklich widerfahren war. Sie wussten
    nicht einmal, ob sie eine Zukunft hatten oder nicht. Der Morgenthau-Plan hatte den Deutschen keine Zukunft in
    Aussicht gestellt. Alle Deutschen sollten verschwinden. Die starken Bedenken und die große Verletzlichkeit ver-
    setzte die Deutschen in einen kindlichen Zustand, was der Pscho-Operation ermöglichte, noch tiefgreifender und
    rascher zu wirken als zu jedem anderen Zeitpunkt. Gleichzeitig zweifelten die Deutschen an sich selbst. 'Noch
    bis Januar oder Februar 1945 hatten wir so sehr an die nationalsozialistische Sache geglaubt, wie konnte sie
    bloß schiefgehen? Wir wussten, dass etwas passieren würde, um das Blatt zu wenden.' Auf jedem Koppel-
    schloss stand damals der Schriftzug "Gott mit uns". Es gab die Hoffnung, dass ein Wunder geschehen würde.
    Als das Wunder jedoch ausblieb, hatte der Selbstzweifel auch die deutsche Seele bloßgelegt. Das erlaubte
    dem Bletchley Park Coup in die offene Seelenwunde zu fassen und dort einen bleibenden Stempelabdruck zu
    hinterlassen, den die Deutschen unter anderen Umständen einfach abwehren können hätten.
    Bletchley Park war ein derart wichtiges Ereignis in der deutschen Geschichte, da es entscheidend festlegte,
    weshalb die heutigen Deutschen so denken wie sie eben denken und wie sie die Welt aktuell verstehen. Sie
    bemerken es nicht einmal, dass ein Teil der Bletchley Park Psy-Op ihr Denken und Reden beeinflusst. Bletch-
    ley Park befindet sie nicht in ihrem Außenraum, sondern im Inneren.
    Bletchley Park ist verantwortlich dafür, dass Deutsche ein sehr geringes Selbstbewusstsein haben. Sie halten
    an Selbstzweifeln und Ängsten fest. Nun ist der Coup jedoch öffentlich geworden. Alle Deutschen können sich
    darüber kundig machen, indem sie das Flipbüchlein Bletchley Park – die psychologische Kriegsführung gegen Deutschland lesen. Ungefähr 155.000 Deutsche haben es schon gelesen. Das nachfolgende Flipbüchlein Die sieben Ungerechtigkeiten behandelt die sieben Hauptstärken der Deutschen und erklärt, wie die Bewusstseins-
    kontrolleure vorgingen, um euren Geist zu verwirren. In den meisten Fällen sind eure Gedanken eben nicht deutschtümlich. Ihr habt eure Identität verloren.
    Deutsch untertiteltes Videointerview mit Prof. William Toel (*1945) US-amerikanischer germanophiler Professor für Ökonomie, Finanzwirtschaft und Marketing, Seher, Sendbote Gottes, Deutschland befreit sich, Neue Weltordnung scheitert – Prof. William
    Toel im Gespräch
    , präsentiert von Gastgeber Oliver Janich (*1969) deutscher Wahrheitsbewegter, Parteigründer, Journalist,
    Autor, Odysee Film, Minute 7:08, 1:02:54 Dauer, eingestellt 15. November 2021, Bitchute Film eingestellt 16. November 2021

 

Referenzen: de.Wikiquote-Einträge Krieg und ► Weltkrieg

Literaturzitate

  • Wir erfuhren am deutschen Beispiel, dass sich der Mensch, unter Beibehaltung seiner fotografischen Ähnlichkeit, bis zur Unkenntlichkeit verunstalten lässt. Dressierte Hunde, auf den Hinterbeinen hüpfend und in Puppenkleidern, wirken abscheulich genug – aber der dressierte, seine Würde und sein Gewissen apportierende, der als Mensch verkleidete Mensch ist der schrecklichste Anblick. Erich Kästner (1899-1974) deutscher Schriftsteller, Drama/Komödie in neun Bildern Die Schule der Diktatoren, "Vorwort", uraufgeführt in München 25. Februar 1957

 

 

Gedichte

  • Franzosen und Russen gehört das Land,
    Das Meer gehört den Briten,
    Wir aber besitzen im Luftreich des Traums
    Die Herrschaft unbestritten.
    Heinrich Heine (1797-1856) deutscher bekehrter Skeptiker, Spötter, Journalist, Dichter, Erzähler, Romancier, satirisches Versepos Deutschland. Ein Wintermärchen, 1844; zitiert in: Aphorismen.de

 

  • Wenn einst dies geschlecht sich gereinigt von schande
    Vom nacken geschleudert die fessel des fröners
    Nur spürt im geweide den hunger nach ehre:
    Dann wird auf der walstatt voll endloser gräber
    Aufzucken der blutschein.. dann jagen auf wolken
    Lautdröhnende heere dann braust durchs gefilde
    Der schrecklichste schrecken der dritte der stürme:
                Der toten zurückkunft!

    Wenn je dieses volk sich aus feigem erschlaffen
    Sein selber erinnert der kür und der sende:
    Wird sich ihm eröffnen die göttliche deutung
    Unsagbaren grauens.. dann heben sich hände
    Und münder ertönen zum preise der würde
    Dann flattert im frühwind mit wahrhaftem zeichen
    Die königsstandarte und grüßt sich verneigend
                Die Hehren · die Helden!
Gedicht von Stefan George (1868-1933) deutscher Übersetzer, Symbolist, Lyriker, Gedichtsammlung Das neue Reich, Sprüche an die Toten, 1. Auflage 1928

Zitate von und über Adolf Hitler, Hermann Göring

Adolf Hitler

  • Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, nicht in diesem Jahre, aber bald. […] Das letzte Wort hat, wie 1914, England zu sprechen. Emil Ludwig (1881-1948) jüdisch-stämmiger deutscher Rechtswissenschaftler, später Schweizer Schriftsteller, Les Annales, Juni 1934; zitiert in: Dr. Hans Jonak von Freyenwald (1878-1953) österreichischer Publizist, Jüdische Bekenntnisse aus allen Zeiten und Ländern, Stürmer-Buchverlag, Nürnberg, 1941, Faksimile Verlag, Bremen, Taschen-
    buchausgabe 1. Januar 1992

 

  • Man kann nur warten – und hoffen. Hitler bietet die Möglichkeit, zum Nachkriegsfriedensstifter zu werden. […] Einem solchen Gewinn dürfte ruhig der Versailler Vertrag geopfert werden. Zitat aus einem Kommentar über die Besetzung der entmilitarisierten Zone in Deutschland und zu Hitlers Friedenssicherungsvorschlägen, erschienen in der US-amerikanischen Zeitung Omaha World-Herald, 9. März 1936; zitiert in: Prof. Charles C. Tansill (1890-1964) US-amerikanischer Historiker, Isolationist, Mitbegründer des Revisionismus in der Weltkriegsgeschichte, Die Hintertür zum Krieg das Drama der internationalen Diplomatie von Versailles bis Pearl Harbour, Verlag Droste, Düsseldorf, 1957, S. 346, Selent, 2000

 

  • Im Daily Express vom 17. September 1936 berichtet der frühere englische Premier David Lloyd George über seine Eindrücke von einem Besuch Deutschlands:
    "Ich bin eben von einem Besuch in Deutschland zurückgekehrt. Ich habe jetzt den berühmten deutschen Führer gesehen und auch etliches von dem großen Wechsel, den er herbeigeführt hat. [...] Es besteht kein Zweifel, dass er einen wunderbaren Wandel im Denken des Volkes herbeigeführt hat. [...] Zum ersten Mal nach dem Krieg herrscht ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. [...] Über das ganze Land verbreitet sich die Stimmung allge-
    meiner Freude. Es ist ein glückliches Deutschland, und Engländer, die ich während meiner Reise traf und die Deutschland gut kannten, waren von dem Wandel tief beeindruckt. [...] Die Tatsache, dass Hitler sein Land von der Furcht einer Wiederholung jener Zeit der Verzweiflung, der Armut und Demütigung erlöst hat, hat ihm unum-
    strittene Autorität verschafft. [...] Er ist der George Washington Deutschlands, der Mann, der seinem Land die Unabhängigkiet von allen Bedrückern gewann."
Josef Anton Kofler, deutscher Autor, Die falsche Rolle mit Deutschland, Eigenverlag Kofler, Stadtbergen, 1973, 1. Januar 2000, S. 96, 2008

 

  • Die Behauptung, dass Deutschland die Welt erobern wolle, ist lächerlich.
    ☛ Das Britische Imperium umfasst vierzig Millionen Quadratkilometer,
    ☛ Sowjetrussland neunzehn Millionen Quadratkilometer,
    ☛ Amerika 9,5 Millionen Quadratkilometer,
    ☛ während Deutschland noch nicht mal 600.000 Quadratkilometer umfasst.
Wer also die Welt erobern will, ist klar.
Adolf Hitler [Führer] (1889-1945) österreichisch-deutscher Diktator, Vorsitzender der NSDAP, "Reichskanzler" des Dritten Reichs im Gespräch mit Nevile Henderson (1882-1942) britischer Botschafter in Deutschland (1937-1939) am 25. August 1939; zitiert in: Peter von Zabuesnig, Hitler Privat. Balance of Power und Weltkrieg, S. 71, Lulu.com, 2. August 2011
zitiert in: Joachim Nolywaika, deutscher Autor, Sieger im Schatten ihrer Schuld. Recht auf Wahrheit und Gerechtigkeit für Deutschland, PDF, Kultur und Zeitgeschichte, Rosenheim, Deutsche Verlagsgesellschaft, 1994, S. 205, ZABVerlag, 2011

 

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Hitlers Zurückhaltung bei der berechtigten deutschen Forderung auf Rückgliederung Danzigs

  • Hitlers Ziel war ein Bündnis mit Polen, nicht seine Zerstörung. [...] Denn Danzig war von den deutschen Beschwerden die berechtigste. Eine Stadt mit ausschließ-
    lich deutscher Bevölkerung, die ganz offenbar zum Reich zurückkehren wollte [...]. Die Zerstörung Polens war nie ein Teil seines ursprünglichen Planes gewesen. Im Gegenteil, er hatte die Danzig-Frage so lösen wollen, dass Deutschland und Polen Freunde bleiben könnten. [...] Bis zur allerletzten Minute baute er auf das polnische Angebot, das niemals kam.
    Alan J. P. Taylor, FBA (1906-1990) britisch-jüdischer Historiker, Autor, Die Ursprünge des zweiten Weltkrieges, S. 270, 277, 321, Sigbert Mohn Verlag, Gütersloh, 1. Januar 1962

 

  • Das allerletzte, was Hitler wünschte, war, auf einen großen Krieg hinzusteuern. Sein Volk und besonders seine Gene-
    räle, waren von einer tiefen Furcht vor einem solchen Risiko erfüllt.
    Sir Basil H. Liddell Hart (1895-1970) britischer Militärhistoriker, Stratege, Korrespondent, History of the Second World War, New York, 1970, Geschichte des 2. Weltkrieges, Westend Verlag, 1. Taschenbuchauflage 5. August 2019

 

  • Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zu-
    lassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja
    immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu füh-
    ren. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Curchill. Ich will mir einen Namen ma-
    chen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen So-
    zialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten. Adolf Hitler [Führer] (1889-1945) österreichisch-deutscher Diktator, Vor-
    sitzender der NSDAP, "Reichskanzler" des Dritten Reichs im Gespräch mit seinem Architekten Giesler nach Beendigung des Frankreich-Feldzugs, zitiert in: Prof. Dr. Hermann Giesler (1898-1987) deutscher Architekt im Nationalsozialismus, Autor, Ein anderer Hitler. Bericht seines Architekten Hermann Giesler, S. 395, Druffel & Vowinckel, Gilching, Erstauflage 1. Juni 2005

 

  • Nachdem er kurz vor Kriegsausbruch von Hitler empfangen worden war, erklärte Henderson, er wisse nicht, was er
    von 'diesem Führer' zu halten habe. Da zittere ganz Europa in Erwartung eines Kriegs, Hitler aber habe ihm gegen-
    über nur darüber gejammert, wie überdrüssig er aller Politik sei und dass er so schnell wie möglich zur Malerei zu-
    rückkehren wolle. Referenz zu Nevile Henderson (1882-1942) britischer Botschafter in Deutschland (1937-1939); zitiert in:
    Artikel der deutschen Tageszeitung Süddeutsche Zeitung, S. 11, 25. Februar 2008

 

Hermann Göring

  • Sie können Mr. Roosevelt versichern, dass Deutschland, wenn er vermitteln will, einer Regelung zustimmen wird, durch die ein neuer polnischer Staat und eine unabhängige tschechoslowakische Regierung ins Leben träten. [...] Was mich selbst und meine Regierung betrifft, so wäre ich glücklich, an ihr teilnehmen zu können, und sollte ich im Fall eines Zu-
    standekommens einer solchen Konferenz Deutschland vertreten, so würde ich Washington als Konferenzort zustim-
    men. Hermann Göring (1893-1946) führender deutscher Politiker, Kriegsverbrecher des Nationalsozialismus, Oberbefehlshaber
    der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg in einer Unterredung mit dem im Auftrag des State Department nach Berlin gereisten Ölhändlers William R. Davis (1889-1941), 3. Oktober 1939; zitiert in: Prof. Charles C. Tansill (1890-1964) US-amerikanischer Historiker, Isolationist, Mitbegründer des Revisionismus in der Weltkriegsgeschichte, Die Hintertür zum Krieg das Drama der inter-
    nationalen Diplomatie von Versailles bis Pearl Harbour
    , Verlag Droste, Düsseldorf, 1957, S. 602, Selent, 2000

 

(↓)

Eines von zahlreichen Friedensangeboten Hitlers, das ausgeschlagen wurde

  • Während Hitler der Welt dieses vernünftige und gemäßigte Programm anbot (sh. dazu Nr. 40), flog William R. Davis mit einem Bericht über die versöhnliche Unterredungen mit Göring zurück nach Washington. […] Wieder in Washington meldete sich Mr. Davis telefonisch bei Miss LeHand: Er stehe zur Verfügung, um dem Präsidenten über seine persönliche Berliner Reise zu berichten. Nach kurzer Pause teilte Miss LeHand mit, der Chef habe 'eine Konferenz‘ und dürfe nicht gestört werden. Als diese Konferenz bis in alle Ewigkeit zu dauern schien, richtete Davis am 11. Oktober an den Präsidenten einen langen Brief, worin er ihm ausführlich alle Einzelheiten über seine Gespräche mit Göring mitteilte und schrieb, Hitlers Rede am 6. Oktober sei in entgegenkommendem Ton gehal-
    ten gewesen und bedeute die direkte Versicherung, dass er den Gedanken einer amerikanischen Vermittlung unter-
    stütze. Er erhielt auf diesen Brief keine Antwort und keine Aufforderung, ins Weiße Haus zu kommen. Eine Mission,
    die so erfolgversprechend geschienen hatte, endete unvermittelt als niederschmetternder Fehlschlag.
    Prof. Charles C. Tansill (1890-1964) US-amerikanischer Historiker, Isolationist, Mitbegründer des Revisionismus in der Weltkriegs-
    geschichte zum 6. Oktober 1939, Die Hintertür zum Krieg das Drama der internationalen Diplomatie von Versailles bis Pearl Harbour, Verlag Droste, Düsseldorf, 1957, S. 603, 1951, Selent, 2000

Zitate von Deutschsprachigen über Deutschtum, Weltkriege, Vertreibung und Geschichtsfälschung

Bekenntnisse

  • Allmählich wurde es in diesen ersten Kriegswochen von 1914 unmöglich, mit irgendwem ein vernünftiges Gespräch zu führen. Die Friedlichsten, die Gutmütigsten waren von der Blutrunst wie betrunken. Freunde, die ich immer als entschie-
    dene Individualisten und sogar als geistige Anarchisten kannte, hatten sich über Nacht in fanatische Patrioten verwan-
    delt und aus Patrioten in unersättliche Annexionisten. Jedes Gespräch endete in dummen Phrasen wie: 'Wer nicht has-
    sen kann, der kann auch nicht richtig lieben'
    oder in groben Verdächtigungen. Kameraden, mit denen ich seit Jahren
    nie einen Streit gehabt hatte, beschuldigten mich ganz grob, ich sei kein Österreicher mehr, ich solle hinübergehen nach
    Frankreich oder Belgien. Stefan Zweig (1881-1942) österreichischer Schriftsteller, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Eu-
    ropäers
    , Kapitel 10, "Die ersten Stunden des Krieges von 1914", Bermann-Fischer Verlag, Stockholm, 1944

 

  • Ich weiß schon längst, dass die Soldaten der Waffen-SS anständige Leute waren. Aber solange wir nicht die Souverä-
    nität besitzen, geben die Sieger in dieser Frage allein den Ausschlag, so dass wir keine Handhabe besitzen, eine Re-
    habilitierung zu verlangen. [...] Machen Sie einmal den Leuten deutlich, dass die Waffen-SS keine Juden erschossen
    hat, sondern als hervorragende Soldaten von den Sowjets gefürchtet war.
    Konrad Adenauer (1876-1967) deutscher Rechtsanwalt, erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1949-1963), Brief an Hasso Eccard von Manteuffel (1897-1978) deutscher General der Panzertruppe im Zweiten Weltkrieg, Politiker (FDP, FVP, DP), Mit-
    glied des Deutschen Bundestags (1953-1957), Oktober 1955; zitiert in: Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe (1906-1983) deut-
    scher Adeliger, hochrangiger NS-Funktionär, Publizist nationalsozialistischer Schriften, War Hitler ein Diktator?, S. 9-10, Naturpoli-
    tischer Verlag, Witten, 1976, Literatur-Report, Burg/Dithmarschen, 1. Januar 2002
Quelle: ► Alfred E. Zips (*1938) deutscher Soldat, Kriegsursachen Kriegsschuld Kriegsverbrechen Kriegsfolgen. Eine Zitatensammlung, PDF, Kloster-Buchhandlung und Klosterhaus-Versand, 6. erweiterte und korrigierte Auflage 15. Juli 2011

 

  • Es gibt nur eine Sünde, die gegen die ganze Menschheit mit allen ihren Geschlechtern begangen werden kann, und dies ist die Verfälschung der Geschichte. Christian Friedrich Hebbel (1813-1863) deutscher Dramatiker, Lyriker, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bände, 1903-1904, 1837; zitiert in: Aphorismen.de

 

  • Wohl niemals in der Weltgeschichte wurde die Irreführung eines ganzen Volkes so schamlos, so ruchlos und so ge-
    schickt-schlau angelegt und durchgeführt, wie die Irreführung Englands in bezug auf Deutschland. Diese Irreführung
    trägt die Schuld an dem jetzigen Krieg. Von Anfang an ist England die treibende Kraft gewesen; England hat den
    Krieg gewollt und herbeigeführt; England hat Frankreich unablässig aufgehetzt. Möglich wurde diese frevelhafte Po-
    litik einzig durch berechnete, 'systematische' Irreführung des englischen Volkes [...]. Mein Zeugnis lautet: In ganz
    Deutschland hat in den letzten 43 Jahren nicht ein einziger Mensch gelebt, der Krieg gewollt hätte, nicht einer.
    Entnommen aus einer Broschüre, 2. September 1914 verfasst von Houston Stewart Chamberlain (1855-1927) englisch-deutscher Naturforscher, Philosoph, französisch- und deutschsprachiger Schriftsteller, Neue Kriegsaufsätze, S. 9-12, 25 und 31, F. Bruck-
    mann, München, 1915

 

  • Der 1918 neu gegründete Staat Polen bekommt von den Siegermächten des Ersten Weltkrieges Land und Menschen aus der Nachbarbevölkerung zugesprochen. Darunter befinden sich viele Millionen Menschen, die keine Polen sind
    und es auch nicht werden wollen. Gerd Schultze-Rhonhof (*1939) deutscher Generalmajor a.D. der Bundeswehr, geschichtsbewusster Autor, Der Krieg, der viele Väter hatte, S. 358, Olzog, 5. verbesserte Auflage 1. September 2006

 

  • Hieraus entsteht ein neuer Krieg. Unsere Kinder werden ihn ausfechten müssen. Ernst Freiherr von Weizsäcker (1882-1951) deutscher Marineoffizier, Diplomat, Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, Brigadeführer der Allgemeinen SS, im Rückblick auf den Waffenstillstandstag am 11.11.1918, Tagebucheintrag vom 19. November 1918

 

  • Gewalt ohne Maß und Grenzen soll dem deutschen Volk angetan werden. Aus solchem aufgezwungenen Frieden müsste neuer Hass zwischen den Völkern und im Verlauf der Geschichte neues Morden erwachen.
    Friedrich Ebert (1871-1925) deutscher Sozialdemokrat, Politiker, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (1913-1919), erster Reichspräsident der Weimarer Republik (1919-1925), Aussage am Tage der Zustellung der Friedensbedingungen von Versailles

 

  • Dieser Frieden ist ein langsamer Mord des deutschen Volkes.
    Otto Landsberg (1869-1957) deutscher Jurist, SPD-Mitglied, Reichsjustizminister (1919-1920), 1919

 

  • "Eine meiner wesentlichen Aufgaben ist die Korrektur der Ostgrenzen: Die Wiedergewinnung Danzigs, des polnischen Korridors und eine Korrektur der Grenzen Oberschlesiens: […] Dass wir die Grenzen im Osten nicht anerkennen, habe ich zum Leidwesen der polnischen Regierung einst in einer öffentlichen Rede im Auswärtigen Ausschuss zum Aus-
    druck gebracht, als ich erklärte, dass keine deutsche Regierung von den Deutschnationalen bis zu den Kommunisten jemals die Grenze des Versailler Vertrages anerkennen würde."

    Gustav Stresemann (1878-1929) deutscher Politiker, Staatsmann der Weimarer Republik, Reichskanzler (*1923), Reichsminister
    des Auswärtigen, 7. September 1925; zitiert in: Gerd Schultze-Rhonhof (*1939) deutscher Generalmajor a.D. der Bundeswehr, geschichtsbewusster Autor, Der Krieg, der viele Väter hatte, S. 397, Olzog, 5. verbesserte Auflage 1. September 2006

 

  • Die Sieger haben Unrecht gehabt, den Polnischen Korridor zu schaffen. Sie haben ein großes, ein sehr großes Ver-
    brechen begangen gegen das Recht und gegen die Menschlichkeit, als sie Ostpreußen von Deutschland abtrennten.
    Man zerschneidet nicht einen Staat in zwei Teile.
    René Martel ( 1893-1976) französischer Historiker, La Pologne et nous, S. 240 und S. 243, A. Delpeuch, Paris, 1928

 

  • Das vorgeschlagene Verfahren hat in der Geschichte nicht seinesgleichen. Deutschland wird ebenso übernommen
    und verwaltet wie eine Gesellschaft, die ihre Zahlungsverpflichtungen nicht mehr erfüllen kann, vom Gericht dem
    Konkursverwalter übergeben. In Wahrheit sind die inneren Angelegenheiten ausländischer Kontrolle unterstellt
    worden, wie es weder in unserer Zeit noch in der Vergangenheit jemals geschehen ist […]. Noch nie ist bisher
    vorgeschlagen worden, vom Vermögen einer Nation so völlig Besitz zu ergreifen. Beschreibung des Versailler Ver-
    trags von ausländischen Beobachtern; zitiert in: Max Sering (1857-1939) deutscher Nationalökonom, Germany Under the
    Dawes Plan. Origin, Legal Foundations, and Economic Effects of the Reparation Payments
    , S. 64-65, P.S. King, 1929

 

  • Der stellvertretende polnische Generalkommissar in Danzig, Lalicki, sagte im Jahre 1932: "Wir können heute den
    Tag und die Stunde nicht nennen, an welchem der Versailler Friedensvertrag korrigiert wird. Nicht nur die Polen
    aus Danzig (der polnische Bevölkerungsanteil betrug 3,3%; d. Verf.), sondern auch die von germanischem Hass geknechteten Brüder in Ostpreußen kehren wieder in den Schoß des Vaterlandes zurück. Es kommt der Tag –
    ja, er ist schon angebrochen –, dass Danzig dem Vaterlande zurückgegeben wird."

    Udo Walendy (*1927) deutscher geschichtsrevisionistischer Publizist, Wahrheit für Deutschland. Die Schuldfrage des Zweiten Weltkrieges, S. 123, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung Vlotho/Weser, 1964

 

  • Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten, dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge,
    aus der Welt geht der Schwächere, und übrig bleibt die Lüge.
    Bertholt Brecht (1898-1956) deutscher Theaterdirektor, Lyriker, Dramatiker, einflussreicher Bühnenschriftsteller, Hörspiel Das
    Verhör des Lukullus
    , präsentiert von dem Schweizer Rundfunksender Sender Beromünster, ausgestrahlt 12. Mai 1940; zitiert
    in: Stücke, Band VII, Verlag Aufbau, Berlin, 1957, S. 261, Berlin und Weimar 1964

 

  • Russland rückte in die ihm als Interessensphäre zugestandenen baltischen Länder mit immer stärkeren Truppen-
    verbänden ein. An der deutsch-russischen Demarkationslinie stand über eine Million Soldaten in Kriegsformation mit Panzern und Luftgeschwadern wenigen in breiten Abschnitten überdehnten deutschen Sicherungsverbänden gegen-
    über. [...] stand seine [Hitlers] feste und nicht unbegründete Überzeugung, dass Russland sich zum Angriff auf Deutsch-
    land rüste. Wir wissen heute aus guten Quellen, dass er damit recht hatte.
    Franz Halder (1884-1972) deutscher Chef des Generalstabs (1938-1942), langjähriger Leiter der deutschen Abteilung der kriegsge-
    schichtlichen Forschungsgruppe der United States Army, Hitler als Feldherr, S. 36-37, Dom-Verlag, München, 1949; zitiert in: Emil Maier-Dorn (1908-1986) deutscher Reichsschulungswalter des Nationalsozialistischen Bundes deutscher Technik (NSBDT), Politiker der rechtsextremistischen Deutschen Reichspartei (DRP), Schriftsteller, Alleinkriegsschuld. Unkenntnis oder Feigheit?, S. 310, J. Reiss Verlag, Großaitingen, 1. Januar 1984

Als Mitglied der Widerstandsbewegung hatte Generaloberst Halder Einblick in das Kriegsgeschehen vor Beginn des deutschen Aufmarschs im Jahr 1941.

 

  • Die Austreibung der Deutschen aus ihrer eigenen, in mehr als tausendjähriger Kultur [...] ausgestalteten und unver-
    lierbar gebliebenen Heimat war Völkermord. Jakob Altmaier (1889-1963) deutscher Abgeordneter (SPD), Widerstands-
    kämpfer, Journalist, Aussage im Deutschen Bundestag, 8. Juni 1954

 

  • Wir sind ein Protektorat der USA. Dr. Kurt Georg Kiesinger (1904-1988) deutscher Politiker (CDU), dritter Bundeskanzler
    der BRD (1966-1969), zitiert in: Artikel des deutschen Wochennachrichtenmagazins Der Spiegel, Ausgabe 5, 20. Mai 1958

 

  • Präsident Wilsons Bemühungen, künftige Kriege [...] durch den von ihm vorgeschlagenen Völkerbund zu verhindern, wurden schon von Anbeginn vereitelt. Die Weigerung seines eigenen Landes, sich an seinem Völkerbund zu beteili-
    gen, war einer der Faktoren; ein noch schwerwiegenderer war der Versailler Vertrag selbst. [...] Die Sieger zwangen
    das besiegte Deutschland, ein Dokument zu unterzeichnen, das die Erklärung enthielt, es und nur es allein trage die
    Schuld an jenem Ersten Weltkrieg. [...] Die deutschen Vertreter standen vor der Alternative, entweder zu unterschrei-
    ben oder ihre Nation langsam zugrunde gehen zu sehen. Die Waffen waren Hunger und Unterernährung. [...] Etwa
    800.000 Menschen sind das Opfer der Nachkriegsblockade (der Sieger) geworden. [...] Frankreich machte keinen
    Hehl aus seinem Hass und seiner Rachepolitik.
    Peter H. Nicoll, schottischer Reverend, Historiker, Englands Krieg gegen Deutschland [Britain's Blunder. How England Lost The Second World War] [London, 1949, 1953, 1973], S. 29-30, Grabert-Verlag, 1963, 5. überarbeitete Auflage 2002

 

  • Wir sind die Kompaniedeppen der Amerikaner. Nur mit dem Unterschied, dass der Kompaniedepp für das Brot-
    zeitholen ein Bier bekam, das wir jetzt selber bezahlen müssen.
    Franz Josef Strauß (1915-1988) deutsch-bayrischer Politiker, CSU-Vorsitzender, bayerischer Ministerpräsident, zitiert in: Artikel
    im deutschen Wochennachrichtenmagazin Der Spiegel, Ausgabe 49, 27. November 1966

 

  • Bei unserem Kampf um die geschichtliche Wahrheit geht es nicht um Gestern, sondern um Morgen, um das
    Wohl des deutschen Volkes, das in Zukunft frei von Schuldgefühlen leben soll. Josef Anton Kofler, Die falsche Rolle mit Deutschland, S. 3, Eigenverlag Kofler, 1973, 1. Januar 2000, 2008

 

  • Es handelt sich bei den Vergewaltigungen von Frauen und Mädchen durch sowjetische Soldaten und Offiziere nicht etwa um Einzelfälle, sondern um Massenvergehen. Sie sind als eine der grauenhaftesten völkerrechtswidrigen Gewalttaten zu verzeichnen. Sie haben in massenhaftem Ausmaß stattgefunden. [...] Fast allerorts sind sie durch Soldaten und Offiziere verübt worden. [...] Sie vollzogen sich oft in brutalster und schamlosester  Weise [...]. Nicht verschont blieben Schwangere, Minderjährige, Insassen von Altersheimen, Schwestern in Krankenhäusern und in Klöstern. Viele Frauen mussten in vielfacher Folge nacheinander Vergewaltigungen erdulden, selbst bis zur Todes-
    folge.
    Auch wurden Frauen nach den Vergewaltigungen geschändet und ihre Leichen in sadistischer Weise verstümmelt
    [...]. In erheblicher Zahl haben Frauen Selbstmord verübt, um den wiederholten Vergewaltigungen zu entgehen.
    Prof. Dr. Wilfried Ahrens (*1950) deutscher Agrarwissenschaftler Verbrechen an Deutschen. Die Opfer im Osten (Die Wahrheit, die Bonn verschweigt), S. 43, Verlag für Öffentlichkeitsarbeit in Wirtschaft und Politik, Huglfing, 2. Auflage 1979, Sauerlach-Arget, 1980

 

  • Das Deutschtum hatte sich, seitdem es den Polen ausgeliefert worden war, um drei Viertel seines Bestandes ver-
    mindert. In einem Austreibungs- und Vernichtungsprozess ohnegleichen war in etwas über zehn Jahren ein Volks-
    tum bis auf ein Viertel ausgerottet worden.
    Prof. Dr. Bolko Freiherr von Richthofen (1899-1983) deutscher Prähistoriker, Autor, Reinhold Robert Oheim, deutscher Mitautor,
    Die polnische Legende, Teil 2, S. 209, Arndt-Verlag, Kiel, 1982, 2001

 

  • Damit man nicht glaubt, Hitler habe den Wahn für sich allein gepachtet, sei auf das 1941 erschienene Buch Germany Must Perish! des Präsidenten der amerikanischen Friedensgesellschaft, Theodore N. Kaufman, verwiesen, der
    die gesamte deutsche Bevölkerung für immer vom Erdboden verschwinden lassen wollte und zwar durch totale
    Zwangssterilisation. Rudolf Augstein (1923-2002) deutscher Verleger, Gründer und Herausgeber von Der Spiegel, Journalist, Publizist, zitiert in: Artikel, präsentiert von dem deutschen Wochennachrichtenmagazin Der Spiegel, Ausgabe 2, Februar 1985

 

  • "Wir [deutschen Staatslenker] sind keine Mandanten des deutschen Volkes, wir haben Auftrag von den Alliierten." Konrad Adenauer (1876-1967) deutscher Rechtsanwalt, erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1949-1963), zitiert nach Hans Herbert von Arnim (*1939) deutscher Verfassungsrechtler, Parteienkritiker, in: MIchael Wolffsohn (*1947) deutscher Historiker, Universität der Bundeswehr München (1981-2012), Publizist, Die Deutschland-Akte. Tatsachen und Legenden, S. 17, Ferenczy bei Bruckmann, München, 396. Auflage 1995

 

  • Alle Geschichte ist Revisionismus. Alle Geschichte muss immer wieder neu geschrieben werden, sogar die deut-
    sche. Günther Nenning (1921-2006) österreichischer Religionswissenschaftler, politischer Aktivist, Journalist, Autor, Auf den Klippen des Chaos, Hoffmann und Campe, Hamburg, 1. Januar 1993

 

  • Wir sind die Heloten der USA. Alfred Seidl (1911-1993) deutscher Jurist, CSU-Politiker, bayerischer Innenminister, Mitgrün-
    der der geschichtsrevisionistischen Zeitgeschichtlichen Forschungsstelle Ingolstadt, zitiert in: Artikel der deutschen Tageszeitung Süddeutsche Zeitung, 19. April 1993

 

  • Wenn es gilt, in Masse über einen einzelnen herzufallen, sind die Deutschen immer dabei, es muss nur ungefährlich sein. Ernst Jünger (1895-1998) deutscher Offizier, Dandy, Insektenkundler, Schriftsteller, Siebzig verweht. Band 3, S. 209, Klett-Cotta, 1. Auflage 10. September 1993

 

  • Hitler war 1939 zwar militärisch und wirtschaftlich zu einem kurzen Krieg gegen Polen in der Lage, zu mehr jedoch
    nicht [...]. Bis September 1939 gab es in keinem deutschen Wirtschaftszweig eine Produktion, die Kriegsvorberei-
    tungen auch nur ahnen ließ. Dr. phil. Werner Maser (1922-2007) geschichtsrevisionistischer Historiker und Völkerrechtler, Lehrbeauftragter über Hitler, die NSDAP und das Dritte Reich, Universität München, Publizist, Der Wortbruch, S. 129, Olzog, München, 1994, Heyne, 4. Auflage 1. Januar 2001

 

 

 

  • Wir haben in den vergangenen Jahren anhand einer Wanderausstellung erlebt, wie einige die Millionen deutscher Soldaten des zweiten Weltkrieges in braunen, schwarzen und feldgrauen Uniformen in einen Topf geworfen haben. Dergleichen linksextremistische Meinungen sind nicht verboten, sie sind gleichwohl gefährlich.
    Interview mit Helmut Schmidt (1918-2015) deutscher sozialdemokratischer Politiker, fünfter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1974-1982), präsentiert von der überregionalen deutschen Tageszeitung Welt am Sonntag, 21. Dezember 1997

 

  • Warum hat kein deutscher Historiker die vielen Fehler und Täuschungen in der Wehrmachtausstellung aufgedeckt?
    Die Antwort geben Geschichtsprofessoren nur, wenn unsereiner verspricht, Namen nicht zu nennen: 'Jeder Historiker
    hat sofort gesehen, wie schlampig und suggestiv die Ausstellung war, aber wer hat schon Lust, sich öffentlich fertig
    machen zu lassen?' Die Verfolger Andersdenkender haben es weit gebracht. Artikel von Helmut Markwort (*1936) deutscher Politiker (FDP), Schauspieler, Medienunternehmer, Herausgeber und Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Focus (1993-2010), Doch ein Thema für Seite eins, präsentiert von dem deutschen Nachrichtenmagazin Focus, Tagebuch, Nr. 43, 25. Oktober 1999

 

  • Die Deutschen haben niemals daran gedacht, die Welt zu erobern. Kein Geringerer als General George C. Marshall (1880-1959), unser Generalstabschef des Heeres, berichtete dem Präsidenten nach der Vernichtung des Reichs,
    dass die Deutschen niemals einen Plan zur Welteroberung hatten. Günther Grossmann, deutscher Autor, Antigermanis-
    mus im 20. Jahrhundert. Von Versailles bis Maastricht
    , S. 243, Druffel & Vowinckel, Gilching, 1. Januar 2001

 

(↓)

Auslöser für den Zweiten Weltkrieg

  • Im September 1934 kündigt Polen einseitig den Minderheitenschutzvertrag, den es 1919 auf Verlangen der Siegermächte hatte schließen müssen [...]. Polens Art, mit seinen zehn Millionen Bürgern fremder Muttersprache umzugehen, ist der Brand-
    beschleuniger zum Ausbruch des Krieges am 1. September 1939.
    Gerd Schultze-Rhonhof (*1939) deutscher Generalmajor a.D. der Bundeswehr, geschichtsbewusster Autor, Der Krieg, der viele Väter hatte, S. 526, Olzog, 5. verbesserte Auflage 1. September 2006

 

  • Die ersten KZs in Europa wurden nach Gründung des polnischen Staates im ehemals deutschen Posener Gebiet von Polen für Deutsche errichtet: Noch im Herbst 1918 die Lager Szcypiorno und Stralkowo, in denen mehr als 8000 Deutsche interniert wurden, von denen viele nicht überlebten. Mehr als 1 Million Deutsche und 557.000 Juden ver-
    ließen infolge der Unterdrückungsmaßnahmen und Enteignungen von 1919 bis 1938 ihre ostdeutsche Heimat –
    eine erste Vertreibung. Rolf Kosiek (*1934) deutscher NPD-Politiker, Publizist, Der Grosse Wendig. Richtigstellungen zur Zeitgeschichte. Band 1, S. 528, Grabert-Verlag, 2006

 

 

  • Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter 'Strengste Vertraulichkeit' eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 fesstgeschrieben, was heute wohl kaum jemanden bewusst sein dürfte. Danach wurde einmal 'der Medien-
    vorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien' bis zum Jahr 2099 fixiert. [...] Darüber hinaus blieben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.
    Gerd-Helmut Komossa (1924-2018) deutscher Generalmajor der Bundeswehr, ASBw-Amtschef (1977-1980), Leiter des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), Autor, Die deutsche Karte. Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste. Ein Amtschef des MAD berichtet, ARES Verlag, 10. Auflage 23. April 2014

 

  • Des Historikers erste Pflicht ist die Wahrheit, die ganze Wahrheit, und wer bloß die halbe Wahrheit sagt, ist schon ein ganzer Lügner. Wilhelm Heinrich Riehl (1823-1897) deutscher Kulturhistoriker, Journalist, Novellist; zitiert in: Artikel Polenfeldzug 1939, präsentiert von der Webseite Avalon Gemeinschaft, Daniel Heintz, 21. Januar 2015

 

  • Es gibt Überzeugungen, die sich nicht erklären lassen. Was da so alles von sich gegeben wird, etwa dass Deutschland ein besetztes Land sei. Das ist doch hanebüchen. Mich hat das überrascht. Ich hatte ehrlich gedacht, wir seien weiter. Joschka Fischer (*1948) deutscher Politiker (Bündnis90/Die Grünen), Außenminister und Vizekanzler (1998-2005), zitiert in: Interview "So kann's gehen", präsentiert von dem deutschen Wochennachrichtenmagazin Der Spiegel, Ann-Katrin Müller, Ralf Neukirch,
    20. Oktober 2017

 

  • Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Sieger-
    mächte zu halten […]. Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen,
    wurde 1990 vertraglich [und dauerhaft!] verlängert. Dr. Bruno Bandulet (*1942) deutscher Verleger, Journalist, Autor, zitiert in: Hans-Ludwig Grabowski, Für Führer, Volk und Vaterland. Erinnerungen an einen Krieg, S. 53, Besler Books, 1. Auflage 2021

 

  • Deutsche Politiker wollen nicht begreifen, obwohl es US-Strategen immer wieder sagen, dass die US-Politik seit hun-
    dert Jahren das Ziel hat, das Zusammengehen von deutscher Technik und russischen Rohstoffen zu verhindern. Es
    ist logisch: Das erklärte Ziel, die einzige Weltmacht zu bleiben, verlangt, dass man nicht nur die chinesische oder rus-
    sische, sondern auch die deutsche und europäische Wirtschaft schwächt, damit keine Konkurrenz zu stark wird. Damit
    das funktioniert, braucht man Politiker, die dumm genug sind, diese Strategie nicht zu durchschauen und zu unfreiwilli-
    gen Helfern dieser Politik werden. In dieser Hinsicht sind die USA ungemein erfolgreich. Um im Wettbewerb stark zu
    sein, braucht die Industrie billige Energie. Der US-Politik ist es gelungen, dass die deutsche und europäische Wirtschaft
    in ihrer Wettbewerbsfähigkeit erheblich geschwächt wird. Mittlerweile zahlt die Industrie bei uns für Gas im Vergleich zur
    US-Wirtschaft einen viel höheren Preis (siehe die Bloomberg-Übersicht). Einen Kanzler, der in diesem Ausmaß die Ziele der USA zur Schwächung der deutschen und europäischen Wirtschaft unterstützt, darf man getrost als "Bidens Trottel" bezeichnen. Oskar Lafontaine (*1943) deutscher parteiloser Politiker (davor SPD, WASG, PDS, Die Linke), Publizist, Facebook Kommentar, 7. Juli 2022

Zitate von Ausländern – Deutschland, Weltkriege, Nachkriegszeiten, Presse und Geschichtsschreibung

Bekenntnisse

  • Ich bekenne, dass es mir immer als leichtfertig irreführend erscheint, von Deutschland zu sprechen, als ob es nach 'Weltherrschaft' strebe. Dies umfassende Wort bedeutet ja vermutlich Vorherrschaft nicht nur in Europa, sondern eben-
    so auch in Afrika, Asien und Amerika. Einige Deutsche mögen wohl solch wilde Phantasien haben, aber ich halte Herrn Hitler für noch bei Weitem zu vernünftig, um solch ein Hirngespinst zu hegen. Bis zur Zeit Napoleons konnte der Herr Europas danach streben, der Herr der Welt zu sein.
    Aber diese Konzeption ist im 20. Jahrhundert eine Sache der Vergangenheit.
    Nevile Henderson (1882-1942) britischer Botschafter in Deutschland (1937-1939) im Gespräch mit dem britischen Außenminister Halifax, Berlin, 9. März 1939; zitiert in: Emil Maier-Dorn (1908-1986) deutscher Reichsschulungswalter des Nationalsozialistischen Bundes deutscher Technik (NSBDT), Politiker der rechtsextremistischen Deutschen Reichspartei (DRP), Schriftsteller, Anmerkungen zu Sebastian Haffner, J. Reiß, Großaitringen, 1981, 1986

 

  • Vor allem gilt doch, dass wir Engländer bisher stets gegen unseren Hauptbewerber in Handel […] Krieg geführt haben […]. Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren.
    Artikel, präsentiert von der Londoner Wochenzeitung Saturday Review, 24. August 1895, zitiert in: Gerd Schultze-Rhonhof (*1939) deutscher Generalmajor a.D. der Bundeswehr, geschichtsbewusster Autor, Der Krieg, der viele Väter hatte, S. 30, Olzog, 5. verbes-
    serte Auflage 1. September 2006

 

  • "Wir [Briten] haben angefangen, Ziele auf dem deutschen Festland zu bombardieren, bevor die Deutschen begannen, Ziele auf dem britischen Festland zu bombardieren. Das ist eine historische Tatsache."
    James Molony Spaight (1877-1968) britischer Jurist, Völkerrechtsexperte und Unterstaatssekretär im britischen Luftfahrtministerium, führender Theoretiker des Luftkriegs, zitiert in: Artikel Sechs Fragen an die Vergangenheit, präsentiert von der Webseite 2022 Landsmannschaft Ostpreußen, 2022

 

Vernichtungsappelle

  • Wenn Deutschland morgen aus der Welt vertilgt würde, gäbe es übermorgen keinen Engländer, der nicht reicher wäre als heute […]. Germania esse delendam [Deutschland muss vernichtet werden.] Wenn das Werk vollendet ist, können wir Frankreich und Russland zurufen: Nehmt euch von Deutschland was Ihr haben wollt.
Artikel, präsentiert von der Londoner Tageszeitung Saturday Review vom 11. September 1897; zitiert in: Webseite Berlin Athen

 

  • Der Krieg [1. Weltkrieg] war nur die Vorbereitung, die Vernichtung des deutschen Volkes fängt jetzt erst an.
  • Der Fehler der Deutschen ist, dass es 20 Millionen zu viel von ihnen gibt.
    Aussagen von Georges Clemenceau (1841-1929) rücksichtloser französischer Politiker, Ministerpräsident Frankreichs (1906-1909) und (1917-1920), 1921; zitiert in: Artikel Der Unfriede von Versailles, präsentiert von dem deutschen Wochennachrichtenmagazin Der Spiegel, Klaus Wiegrefe, Ausgabe 13, 21. März 2004

 

  • Lange, bevor Hitler als Parteiredner auftauchte, wurden im Frühjahr 1921 in der Stadt Posen Plakate geklebt und Flugblätter verteilt, auf denen zu lesen war: "Mit diesem Besen werden wir die letzten Deutschen aus Polen hinaus fegen. Wer noch im Juli da ist von dem deutschen Gesindel, wird ohne Ausnahme niedergemacht, und die größten Hakatisten werden mit Benzin, Petroleum und Teer begossen, angesteckt und verbrannt [...]. Jetzt kommt ihr alle dran, alle Ärzte, Pastoren, Rechtsanwälte, Domänenpächter, Ansiedler, Besitzer aller Art – wer Deutscher oder Jude ist."
    Siegfried Heppner, Die mitteleuropäische Slawenfrage, S. 110, Selbstverlag, Neumark, 1995
Quelle: ► Alfred E. Zips (*1938) deutscher Soldat, Kriegsursachen Kriegsschuld Kriegsverbrechen Kriegsfolgen. Eine Zitatensammlung, PDF, Kloster-Buchhandlung und Klosterhaus-Versand, 6. erweiterte und korrigierte Auflage 15. Juli 2011

 

  • Die Deutsche Reichsgründung ist ein größeres politisches Ereignis als die Französische Revolution. [...] Die Folgen sind kaum vorhersehbar, und neue unbekannte Ziele und Gefahren drohen [...] die "Balance of Power" ist gänzlich zerstört, und England ist das Land, das darunter am meisten leiden wird.
    Benjamin Disraeli (1804-1881) britischer Premierminister, konservativer Staatsmann, Parlamentarier, zionistischer Rothschild-Agent, Initiator von zwei Weltkriegen, Literat, Rede im Unterhaus, 9. Dezember 1871

 

  • Der amerikanische Generalkonsul in München, Gaffney, in seiner Rückschau auf seine Aufenthalte in Großbritannien vor dem Ersten Weltkrieg: "Bei meinen jährlichen Besuchen stellte ich erstaunt und amüsiert fest, wie die Feindschaft gegen Deutschland wuchs. Meine englischen Freunde zögerten nicht, mir mit völliger Offenheit und der üblichen eng-
    lischen Anmaßung zu erklären, dass es nötig sei, Deutschland zu zerstören, oder Großbritannien würde seine wirt-
    schaftliche Vormachtstellung auf den Weltmärkten verlieren."

    Gerd Schultze-Rhonhof (*1939) deutscher Generalmajor a.D. der Bundeswehr, geschichtsbewusster Autor, Der Krieg, der viele Väter hatte, S. 32, Olzog, 5. verbesserte Auflage 1. September 2006

 

 

  • Am 7. Mai 1915 wird der größte und schnellste Luxusdampfer der Welt, das britische Schiff Lusitania, von Amerika kommend, vor der irischen Küste von einem deutschen U-Boot versenkt. Den über 2000 Passagieren und der Öffentlichkeit war verschwiegen worden, dass die Ladung des Schiffes aus riesigen Mengen an Kriegsmaterial und Munition bestand. [Anmerkung des Verfasser: Zu diesem Zeitpunkt waren die USA offiziell noch "neutral".] Diese Katastrophe wird in den USA ein willkommener Anlass zur Kriegshetze gegen Deutschland.
    Colin Simpson, englischer Journalist Die Lusitania, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 1973, alternativ in dem deutschen Wochennachrichtenmagazin Der Spiegel, Ausgabe 21, 1962

 

  • Die Welt würde gesunden, wenn am Ende des Krieges ein Deutscher ein so seltenes Ding geworden wäre wie eine Schlange in Irland oder ein wilder Tiger in England. Zitiert aus Artikel der Financial News, 30. Oktober 1915

 

  • Dies ist kein Friede [Vertrag von Versailles]; es ist ein Waffenstillstand für die nächsten 20 Jahre.
    Aussage von Ferdinand Foch (1851-1929) französischer Soldat, Marschall von Frankreich Ersten Weltkrieg, ab 1918 Oberbefehlshaber die Armeen der Alliierten an der Westfront nach Abschluss des Versailler Diktats

 

  • Das einzige Interesse Frankreichs an Polen besteht in der Schwächung Deutschlands, indem Polen Gebiete zuge-
    sprochen werden, auf die es kein Anrecht besitzt. Thomas Woodrow Wilson (1856-1924) US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei, 28. US-Präsident zurzeit. des 1. Weltkriegs (1913-1921), 7. April 1919

 

  • Wir haben einen Friedensvertrag, aber er wird keinen dauerhaften Frieden bringen, weil er auf dem Treibsand des Eigennutzes gegründet ist.
    Robert Lansing (1864-1928) US-amerikanischer Politiker, US-Außenminister (1915-1920), Rechtsanwalt im Rückblick auf das Versailler Diktat, 8. Mai 1919; zitiert in: Wolfgang Lautemann, M. Schlenke, Herausgeber, Günter Schönbrunn, Autor, Geschichte in Quellen / Weltkriege und Revolutionen 1914-1945, Band 5, S. 128-129, Bayerischer Schulbuch Verlag, München, 1961, 1970

 

  • Sollte Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, dann haben wir diesen Krieg umsonst geführt.
    Artikel, präsentiert von der britischen Tageszeitung The Times, 1919; zitiert in: Philipp Scheidemann, Gegen die Annahme des Versailler Vertrages 12. Mai 1919, zitiert in: Peter Wende, Herausgeber, Politische Reden III, S. 254-262, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main, 1994; zitiert in: Band 6. Die Weimarer Republik 1918/19-1933, PDF, präsentiert von der Publikation Deutsche Geschichte in Dokumenten und Bildern; zitiert in: Hubertus Prinz zu Löwenstein (1906-1984) deutscher Politiker (FDP, DP, CDU), Journalist, Schriftsteller, Deutsche Geschichte, S. 474, Verlag Heinrich Scheffler, Frankfurt am Main, 1950

 

  • Der britische Nationalökonom Keynes, Berater der englischen Delegation in Versailles, wertet den Versailler Vertrag in seinem Buch Die wirtschaftlichen Folgen des Friedensvertrages als "einen Versuch, Deutschland der Versklavung zuzuführen und als ein Gewebe von jesuitischen Auslegungen zur Bemäntelung von Ausraubungs- und Unterdrük-
    kungsabsichten"
    . Und an anderer Stelle dieses Buches schreibt Keynes: "Je öfter ich diesen Vertrag lese, um so übler wird mir. Das größte Verbrechen sind die Reparationsklauseln [...]. Wenn ich die Deutschen wäre, würde ich mit kei-
    nem Strich unterschreiben."
    Gerd Schultze-Rhonhof (*1939) deutscher Generalmajor a.D. der Bundeswehr, geschichtsbewuss-
    ter Autor, Der Krieg, der viele Väter hatte, S. 81, Olzog, 5. verbesserte Auflage 1. September 2006

 

  • Hutchinson, der Leiter des englischen Frontkämpferverbandes, nannte das Versailler Diktat "ein monströses Stück politischer Gaunerei". Der US-Außenminister Philander Knox nannte es "ein Verbrechen gegen die Zivilisation", und der Reichskanzler Scheidemann (SPD) sprach von dem "schauerlichsten und mörderischsten Hexenhammer, mit dem einem großen Volk das Bekenntnis der eigenen Unwürdigkeit, die Zustimmung zur erbarmungslosen Zerstücke-
    lung, das Einverständnis mit Versklavung und Helotentum abgepresst werden soll."

    Die Versailler Friedensverträge werden die Quelle eines neuen Krieges sein. Dies ist so sicher wie die Wiederkehr des Tages nach entschwindender Nacht.
    Robert Lansing (1864-1928) US-amerikanischer Politiker, US-Außenminister (1915-1920), Rechtsanwalt, Hauptwerk The Peace Negotiations. A Personal Narrative, 1921, Literary Licensing, 29. März 2014

 

  • "Die Zeit ist reif für einen wirklichen Frieden, den wir eingestandenermaßen in Versailles nicht zustande gebracht haben."
    Rede von Jan Christiaan Smuts (1870-1950) südafrikanischer Staatsmann, Philosoph, burischer General, britischer Feldmarschall, Premierminister der Südafrikanischen Union (1919-1924) und (1939-1948), London, 12. November 1934; zitiert in: Gerd Rühle (1905-1949) deutscher Jurist, Reichstagsabgeordneter, Bundesführer des NS-Studentenbundes (NSDStB), Autor, Das Dritte Reich. Das zweite Jahr, Band II, S. 365, Hummelverlag, 2. Auflage 1934

 

  • Russland war an einer Unterstützung Serbiens interessiert und war auch entschlossen, den Mord von Sarajewo als Zünder eines allgemeinen Krieges zu benutzen, wie sein Verhalten während der Krise klar anzeigt. [...] Es ist also, glaube ich, durchaus klar, dass der Schritt zu einem allgemeinen europäischen Kriegsbrand von Russland bestimmt wurde. [...] Die Franzosen haben [...], wenn auch im geheimen, die Russen zu den äußersten Maßnahmen ermutigt.
    [...] Wenn irgend jemanden ein Vorwurf für die deutsche Invasion Frankreichs trifft, so sind es die Franzosen selbst.
    [...] Poincaré und die Kriegspartei lechzten nach Rache für das Debakel von 1870. [...] Sie wollten den Krieg.
    Captain Russell Grenfell (1892-1954) britischer Marineoffizier, Autor, Bedingungsloser Hass? Die deutsche Kriegsschuld und Europas Zukunft [Unconditional Hatred], S. 66-71, Schlichtenmeyer, Tübingen, 1. Januar 1954, 1985

 

  • Es gibt keinen zweiten solchen Staat auf der Welt. Die Tschechoslowakei umfasst gegen fünfzehn Millionen Einwohner verschiedener Nationalität. Es geht da vor allem um eine deutsche Minderheit von dreieinhalb Millionen, die niemals das Versailler System anerkannt hat und niemals anerkennen wird. Im Jahre 1919 wurde politische Gleichheit nach Schweizer Grundsätzen versprochen. Dieses Versprechen ist niemals erfüllt worden. Es muss erfüllt werden, und zwar vollständig, sonst wird keine Streitmacht der Welt unter den bestehenden Verhältnissen den so zusammengesetzten Staat aufrechterhalten können.
    Artikel, präsentiert von der britischen Sonntagszeitung The Observer, 28. März 1938

 

  • "Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Russlands in der überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muss denken, dass Po-
    len eine riesige Irrenanstalt geworden ist."
    Aussage von Ward Hermans (1897-1992) flämischer Schriftsteller über die Geistes-
    verfassung der Polen, 3. August 1939; zitiert in: Emil Maier-Dorn (1908-1986) deutscher Reichsschulungswalter des Nationalsozia-
    listischen Bundes deutscher Technik (NSBDT), Politiker der rechtsextremistischen Deutschen Reichspartei (DRP), Schriftsteller, Alleinkriegsschuld. Unkenntnis oder Feigheit?, S. 44, J. Reiss Verlag, Großaitingen, 1. Januar 1984

 

 

  • England stand unter dem Zwang, das Gleichgewicht Europas aufrechtzuerhalten. […] Auch wenn Deutschland sein politisches System ändern würde, wäre dies kein Grund, um die britische Politik zu ändern. Der Friede muss durch
    die bleibende Realität der europäischen Situation bestimmt werden und nicht durch Phänomene wie Faschismus,
    Nationalsozialismus oder Kommunismus. Ein despotisches Deutschland, das nicht stark ist, ist besser als ein libera-
    les Deutschland, das zu stark ist. Zitat aus einem Artikel der literarischen Londoner Monatszeitschrift The Nineteenth Century, Ausgabe September 1943; Joachim Nolywaika, deutscher Autor, Deutschland als Opfer der Geschichte, S. 86, Deutsche Ver-
    lagsgesellschaft Rosenheim, 1. Januar 1998

 

  • Die Versailler Konferenz ähnelte einem Gericht, wo den Angeklagten das Recht auf jede Verteidigung verweigert wurde. [...] Nur der Franzose Clemenceau rieb sich in Genugtuung die Hände, ohne sich bewusst zu sein, dass
    ihm sein Meisterstück zum Urheber des Zweiten Weltkrieges machen sollte [...]. Indessen ist der Versailler Vertrag Geschichte geworden, nicht aber die Frage der Alleinschuld am Ersten Weltkrieg, die im geschichtlichen Bewusstsein der alliierten Völker weiterlebt und infolge der 'reeducation' auch von vielen Deutschen selbst geglaubt wird. [...] Ein Zauberstück der Friedensverbrecher war die Gründung der Tschechoslowakei, eines Volkes, das es nie vorher in der Geschichte gab. [...] Der Entschluss der Alliierten in der Frage Oberschlesiens ist eines der Musterbeispiele dafür, dass die westlichen Demokratien das von ihnen selbst als heilig erklärte 'Selbstbestimmungs-
    recht der Völker' nur dann respektieren, wenn es ihren Interessen nicht widerspricht.
    Ferdinand Otto Miksche (1905-1992) tschechoslowakischer und französischer Offizier, Militärschriftsteller, Das Ende der Gegen-
    wart. Europa ohne Blöcke
    , S. 31-32, F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung, München, 1990

 

  • Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten
    und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausge-
    fordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Gren-
    zen kennen. Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph.D., D.D. emeritus, Chicago, 1948; zitiert in: Artikel Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag der Bombardierung Stralsunds, 29. September 2014

 

 

 

  • Beim ersten Kanonenschuss wird das Hitler-Regime zusammenbrechen, und wir werden in Deutschland eindringen
    wie in Butter, ja wie in Butter. Maurice Gamelin (1872-1958) französischer Generalstabschef, Befehlshaber der französischen Streitkräfte, Ende August 1939; zitiert in: Emil Maier-Dorn (1908-1986) deutscher Reichsschulungswalter des Nationalsozialistischen Bundes deutscher Technik (NSBDT), Politiker der rechtsextremistischen Deutschen Reichspartei (DRP), Schriftsteller, Anmerkungen zu Sebastian Haffner, S. 147, J. Reiß, Großaitringen, 1981, 1986; zitiert in: bumi bahagia / Glückliche Erde

 

  • Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und französischen Regierung ihre Politik der Auf-
    hetzung zum Krieg gegen Deutschland. Die britische Regierung proklamiert, dass der Krieg gegen Deutschland nicht
    mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Hitlerismus' zum Ziele habe. Ein solcher Krieg kann aber auf keine
    Weise gerechtfertigt werden. Rede von Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow (1890-1986) führender Politiker der UdSSR, Josef Stalins enger Vertrauter, sowjetischer Außenminister (1939-1949) und (1953-1956), 31. Oktober 1939

 

  • Der Deutsche [...] war immer der Barbar, der Bewunderer des Kriegs, der Feind – heimlich oder offen – der Men-
    schenfreundlichkeit, des Liberalismus und der christlichen Zivilisation. Lord Robert Vansittart (1881-1957) britischer Chefdiplomat, ständiger Unterstaatssekretär der britischen Regierung, antideutscher Propagandist, Klappentext der Broschüre zum Vortrag Black Record. Germans Past And Present, ausgestrahlt von der öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalt des Vereinigten Königreichs British Broadcasting Corporation (BBC), Internet Archive, Januar 1941

Der von Goebbels verkannte Deutschenhasser Vansittart stellte Hitler und das NS-Regime als konsequente Folge der gesamten deutschen Nationalgeschichte dar.

 

  • Wir wollen Hitler weder rehabilitieren noch rühmen. Unser einziges Ziel ist es, ihn aus einer historischen Perspektive
    zu betrachten, die in Beziehung zu den geschichtlichen Tatsachen steht. Peter H. Nicoll, schottischer Reverend, Historiker;
    zitiert in: Alfred E. Zips (*1938) deutscher Soldat, Kriegsursachen Kriegsschuld Kriegsverbrechen Kriegsfolgen. Eine Zitatensamm-
    lung
    , "Vorwort", Kloster-Buchhandlung und Klosterhaus-Versand, 6. erweiterte und korrigierte Auflage 15. Juli 2011

 

  • Man erinnere sich daran, dass der letzte Krieg darum ging, Deutschland zu zerbrechen.
    Max Aitken, 1. Baron Beaverbrook (1879-1964) kanadisch-britischer Verleger, konservativer Politiker, zitiert in: Artikel, präsentiert
    von der britischen Boulevardzeitung Sunday Express, 23. März 1958

 

  • Der Stand der deutschen Rüstung 1939 liefert den entscheidenden Beweis dafür, dass Hitler nicht an einen allgemei-
    nen Krieg dachte [...]. Die Zerstörung Polens war nie Teil seines ursprünglichen Plans gewesen.
Alan J. P. Taylor, FBA (1906-1990) britisch-jüdischer Historiker, Autor, Die Ursprünge des zweiten Weltkrieges, S. 280, Sigbert
Mohn Verlag, Gütersloh, 1. Januar 1962

 

  • Sollten also Anstand und Sachlichkeit je wieder zur Geltung gelangen, dann werden diese einräumen müssen, dass man die primäre, fast ausschließliche Verantwortung für den europäischen Krieg von 1939 vor die Tür Englands legen muss. Peter H. Nicoll, schottischer Reverend, Historiker, Britain's Blunder. How England Lost The Second World War [Großbritan-
    niens Fehltritt. Wie England den Zweiten Weltkrieg verlor], selbstverlegt, 1949, London, 1953, W.U.N. Enterprises, 1. Januar 1973; deutsche Ausgabe Englands Krieg gegen Deutschland, Grabert-Verlag, 1963, 5. überarbeitete Auflage 2002

 

  • Hitler bemühte sich weit mehr, den Frieden zu erhalten, als Wilhelm II. es 1914 tat, doch waren seine Versuche ebenso fruchtlos wie jene des Kaisers.
Peter H. Nicoll, schottischer Reverend, Historiker, Englands Krieg gegen Deutschland [Britain's Blunder. How England Lost The Second World War] [London, 1949, 1953, 1973], S. 156, Grabert-Verlag, 1963, 5. überarbeitete Auflage 2002

 

  • Der französische Professor Paul Rassinier (1906-1957), der als Widerstandskämpfer ins KZ Buchenwald einge-
    liefert wurde und erst 1945 in seine Heimat zurückkehren konnte, schrieb in seinem Buch Operation "Stellvertreter". Huldigung eines Ungläubigen, dass sie (die englische und amerikanische Regierung) "als krankhafte Deutschen-
    hasser, Freunde der Sowjets und fanatische Kriegstreiber den Krieg [...] mit Versessenheit bis zum Ende hin wollten,
    trotz all' der höchst annehmbaren Friedenschancen, die sich ihnen boten. Männer, die [...] durch die etwa 50 Millionen
    Toten, die sie auf dem Gewissen haben, nicht sehr in Verlegenheit gebracht zu sein scheinen."
    Gerard Radnitzky (*1921) deutsch-schwedischer Professor für Wissenschaftstheorie, Das verdammte 20. Jahrhundert. Erinne-
    rungen und Reflexionen eines politisch Unkorrekten
    , S. 30, Georg Olms, 1. Januar 2006

 

  • Krieg ist das Werk von Einzelnen, nicht von Nationen.
    Sir Patrick Hastings (1880-1952) englischer Rechtsanwalt, Politiker, Schriftsteller, 1948

 

  • Hitler wollte alles andere als einen Weltkrieg [...] Nach Kriegsende sind die wesentlichen deutschen Archive in unsere Hände gefallen, und wir können uns ein präzises Bild von dem außerordentlichen Grad der Kriegsfurcht in den führen-
    den deutschen Kreisen machen [...]. Die plötzliche Kehrtwendung Englands im März 1939 machte den Krieg unver-
    meidlich. Auch die Sowjetunion marschierte im September 1939 in Polen ein, jedoch ohne dass England und Frank-
    reich ihr den Krieg erklärten. Das beweist, dass es nicht um Polen, sondern um die Vernichtung Deutschlands
    ging
    . Die deutsche Armee war im Jahr 1939 nicht bereit für den Krieg – einen Krieg, den die Generäle nicht erwar-
    teten. Artikel Six Crucial Questions of the Day Including – Will There Be War?, präsentiert von der britischen Zeitung Picture Post, verfasst von Sir Basil H. Liddell Hart (1895-1970) britischer Militärhistoriker, Stratege, Korrespondent, S. 12, 24. Juli 1948; zitiert in: Emmanuel J. Reichenberger [Vater der Heimatvertriebenen] (1888-1966) deutscher römisch-katholischer Priester, sudetendeut-
    scher Publizist, Ostdeutsche Passion, S. 20, Westland-Verlag, Düsseldorf, 1948

 

 

  • Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages [Diktats] nach dem anderen aufheben kann.
    Edward Wood, Viscount Halifax (1881-1959) britischer Politiker der Konservativen Partei, Botschafter in Washington, 1939; zitiert
    in: deutsche rechtsextreme Zeitschrift Nation und Europa, Heft 1, S. 46, 1954

 

  • Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler [...].
    Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirt-
    schaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewusstsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationa-
    len Aufgabe vermittelt. Sefton Delmer (1904-1979) jüdisch-britischer Chefpropagandist der britischen Regierung im Zweiten Weltkrieg, Journalist, Gerda von Uslar, Übersetzerin, Die Deutschen und ich [1961], S. 288, Nannen, Hamburg, 1962

 

  • Harry E. Barnes, amerikanischer Historiker, schrieb 1961: "Die letzte Verantwortung für den Ausbruch des deutsch-polnischen Kriegs lag bei Polen und England, und für die Ausweitung dieses Konflikts zu einem europäischen Krieg
    ist in erster Linie England verantwortlich. [...] Hitler hatte Polen die größtmögliche Konzession angeboten, nämlich,
    die im Versailler Vertrag festgesetzte Grenze zu garantieren, die eine Weimarer Republik niemals unterstützt hätte.
    In der Tat, in Wirklichkeit war es Deutschland und nicht England, das Polen 1938 eine bona-fide Garantie angeboten
    hat."
    Joachim Nolywaika, deutscher Autor, Ostdeutsche Passion 1918-1948, S. 20, Buchdienst DVG, Taschenbuchausgabe 1. Oktober 2004

 

  • In Wahrheit war das Münchner Abkommen vom 30. September 1938 zwischen Frankreich, Italien, Deutschland und England das deutlichste Beispiel der Geschichte für Verhandlungen auf hoher Ebene; es berichtigte ein 20 Jahre altes Unrecht und beseitigte damit vollkommen und erfolgreich eine Kriegsursache.
    Peter H. Nicoll, schottischer Reverend, Historiker, Englands Krieg gegen Deutschland [London, 1949, 1953, 1973] S. 57, Grabert-Verlag, 1963, 5. überarbeitete Auflage 2002

 

  • Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.
Eugen Gerstenmaier (1906-1986) deutscher evangelischer Theologe, Politiker (CDU), deutscher Bundestagspräsident (1954-1957), Mitglied der "Bekennenden Kirche" im Widerstand, Artikel, präsentiert von der überregionalen deutschen Tageszeitung Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), 21. März 1975

 

  • "Die Deutschen sind ein sehr geduldiges Volk. Ich kann mir auch nicht einen Augenblick lang vorstellen, dass Großbritannien zwanzig Jahre lang ruhig zugesehen hätte, wie drei und eine halbe Millionen Briten unter der Knute eines durch und durch verabscheuten Volkes lebten, das eine fremde Sprache spricht und eine völlig verschiedene nationale Weltanschauung hat. Soweit ich meine Landsleute kenne, wären sie nach wenigen Jahren gegen eine solche Vergewaltigung eingeschritten."
    Kommentar von Harold Harmsworth, 1. Viscount Rothermere (1868-1940) britischer Zeitungsmagnat zur Lage der Sudetendeutschen in der Tschechoslowakei, zitiert in: Artikel, präsentiert von der konservativen britischen Boulevardzeitung Daily Mail, 6. Mai 1938

 

  • Der polnische Botschafter in Washington, Graf Potocki, berichtete im Januar 1939 nach Gesprächen mit führenden US-amerikanischen Politikern über "rasche und umfangreiche amerikanische Kriegvorbereitungen, dem Druck auf Frankreich und England, jeder Kompromisspolitik mit den 'totalitären' Staaten entgegenzutreten und Diskussionen über irgendwelche Gebietsveränderungen abzulehnen. [...] Die Stimmung in den USA zeichnet sich durch einen zunehmenden Hass gegen den Faschismus aus. [...] Die Propaganda ist vor allem in jüdischen Händen, ihnen gehört fast zu 100 Prozent das Radio, der Film, die Presse und die Zeitschriften!"
    Udo Walendy (*1927) deutscher geschichtsrevisionistischer Publizist, Wahrheit für Deutschland. Die Schuldfrage des Zweiten Weltkrieges, S. 283, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung Vlotho/Weser, 1964

 

  • "Danzig ist deutsch! Wenn Hitler Danzig will und die Danziger zu Hitler wollen, dann sehen wir nicht ein, warum ein Krieg ihn daran hindern soll. [...] Danzig ist für England nicht den Knochen eines einzigen britischen Soldaten wert."
    Anzeige der amerikanischen Protestbewegung gegen die Kriegstreiber in den USA in der Tageszeitung New York Daily News in New York City, 1. Juli 1939

 

  • Man hat das deutsche Volk politisch gekreuzigt aufgrund der Legenden, die von der Bonner Regierung auch heute noch aufrecht erhalten werden, wobei sie diejenigen, die über 1939 die Wahrheit veröffentlichen, mit Gefängnisstrafen bedroht [...]. [W]ieviel Mut und Charakter zu jedem Versuch gehört, Hitlers einmalige Schuld anzuzweifeln. Wenn sich nämlich dieses Grunddogma nicht aufrechterhalten lässt, wird der zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der Ge-
    schichte, vergleichbar einem […] Verbrechen, das zur Hauptsache auf England, Frankreich und den Vereinigten Staa-
    ten lastet. Je deutlicher die Schrecken und bösen Folgen des Zweiten Weltkrieges hervortreten, desto notwendiger
    braucht man Hitler als Sündenbock.
    Prof. Dr. Harry Elmer Barnes (1889-1968) US-amerikanischer Historiker, Soziologe, Publizist, zitiert in: Hugin Freiherr von Greim, Herausgeber, Die Kriegsschuldfrage, Verlag der deutschen Hochschullehrer-Zeitung, Taschenbuchausgabe, 1968, Kapitel 10, Insti-
    tut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2. verbesserte und erweiterte Auflage März 2010

 

 

  • Am 13. Februar 1942 erfolgte eine neue Anweisung zur Führung des Luftkriegs durch das englische Kriegskabinett,
    die bestimmte, dass die Zivilbevölkerung das Hauptangriffsziel sein soll. Dazu schrieb der Chef der RAF (Royal Air
    Force), Sir Charles Portal, folgende Aktennotiz an Marschall Harris ["Bomber Harris"]:
    "Ich hoffe, es ist klar, dass die Angriffspunkte die Wohngebiete sein sollen, und nicht z. B. Docks oder Fabriken."
    Josef A. Kofler, deutscher Autor, Die falsche Rolle mit Deutschland, Eigenverlag Kofler, Stadtbergen, 1973, 1. Januar 2000, S. 67, 2008

 

  • Arthur Balfour (1848-1930) britischer Premierminister: "Wir sind wahrscheinlich töricht, dass wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, ehe es zuviel Schiffe baut und unseren Handel nimmt."
    Henry White (1850-1927) US-amerikanischer Diplomat: "Sie sind im Privatleben ein hochherziger Mann. Wie ist es möglich, dass Sie etwas politisch so Unmoralisches erwägen können, wie einen Krieg gegen eine harmlose Nation provozieren, die ein ebenso gutes Recht auf eine Flotte hat wie Sie? Wenn Sie mit dem deutschen Handel konkurrie-
    ren wollen, so arbeiten Sie härter."

    Balfour: "Das würde bedeuten, dass wir unseren Lebensstandard senken müssten. Vielleicht wäre ein Krieg einfacher für uns."
    White: "Ich bin erschrocken, dass gerade Sie solche Prinzipien aufstellen können."
    Balfour: "Ist das eine Frage von Recht und Unrecht? Vielleicht ist das nur eine Frage der Erhaltung unserer Vorherr-
    schaft."
    Emil Maier-Dorn (1908-1986) deutscher Reichsschulungswalter des Nationalsozialistischen Bundes deutscher Technik (NSBDT), Politiker der rechtsextremistischen Deutschen Reichspartei (DRP), Schriftsteller, Magische Macht Mammon, S. 128, Nordland-Verlag, 1979

 

  • Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands; das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich, zuzulassen, dass Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird. Wladimir Zeev Jabotinsky (1880-1940) russischer Begründer der zionistischen Terroristengruppe Irgun Zwai Leumi, Schriftsteller aschkenasischer Abstammung, Januar 1934; zitiert in: Udo Walendy (*1927) deutscher geschichtsrevisionistischer Publizist, Kenntnismängel der Alliierten – Historische Tatsachen, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Nr. 15, S. 40, 1. Dezember 1982

 

  • Und das Problem, die Frage, ist im Wesentlichen noch immer dieselbe: Nicht, wie wir es verhindern, dass deutsche Panzer über die Marne oder über die Oder rollen, sondern wie Europa mit einem Volk fertig wird, dessen Zahl, Talent und Effizienz es zu einer regionalen Supermacht werden lässt. Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914
    sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa
    nicht akzeptieren konnten
    . Wie sollen wir jetzt darauf antworten, dass die den Deutschen nach dem Krieg auferlegten Beschränkungen ihrer Macht ganz sicher aufgehoben werden? Die realistische Antwort ist, dass wir nur einen gerin-
    gen Einfluss darauf haben, was die Deutschen tun werden.
    Artikel, präsentiert von der englischen Sonntagszeitung Sunday Correspondent, 16. September 1989, gefolgt von einem Artikel, präsentiert von der überregionalen deutschen Tageszeitung Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), 17. September 1989

 

  • "Wenn die Deutschen erneut Europa in der einen oder anderen Art destabilisieren, sollte man nicht mehr zu einer Aufteilung Zuflucht nehmen, sondern dieses Land einfach von der Landkarte ausradieren. Der Osten und der Westen besitzen die notwendige Technologie, um diesen Urteilsspruch durchzuführen!" Lech Walesa im Frühjahr 1990 zitiert aus einem Interview mit der niederländischen Zeitschrift Elsevier, zitiert in: Rolf Kosiek (*1934) deutscher NPD-Politiker, Publizist, Der Grosse Wendig. Richtigstellungen zur Zeitgeschichte. Band 1, S. 526, Grabert-Verlag, 2006

 

  • Letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.
    Interview mit Henry Kissinger (*1923) deutschstämmiger amerikanischer Politologe, Diplomat, US Präsidentenberater, Ex-Außen-
    minister, Bilderberger, Friedensnobelpreisträger,1973, präsentiert von der überregionalen deutschen Tageszeitung Welt am Sonntag, 23. Oktober 1994; zitiert in: Wikiquote

 

  • Der ehemalige estnische Staatspräsident Lennart Meri nannte bei einem Staatsbesuch in Berlin die Bundesrepublik Deutschland eine "Canossa-Republik" und verurteilte unsere ewige Büßerhaltung: "Wenn man eine Moral zur Schau trägt, riskiert man, nicht ernst genommen zu werden. [...] Man kann einem Volk nicht trauen, das rund um die Uhr eine intellektuelle Selbstverachtung vorführt. [...] Um glaubwürdig zu sein, muss man auch bereit sein, alle Verbrechen zu verurteilen, überall in der Welt, auch dann, wenn die Opfer Deutsche waren oder sind [...]. Bevor wir überhaupt an eine neue Weltordnung zu denken beginnen, brauchen wir vor allem historische Aufrichtigkeit und Objektivität."
    Artikel, präsentiert von Pommersche Zeitung, 4. November 1995

 

  • Stalin war ohne Zweifel ein Ungeheuer. Henry Kissinger (*1923) deutschstämmiger amerikanischer Politologe, Diplomat, US Präsidentenberater, Ex-Außenminister, Bilderberger, Friedensnobelpreisträger, 1973, Die Vernunft der Nationen, S. 351, Btb, Taschenbuchausgabe 1. Januar 1996

 

  • Wir sind uns bewusst, dass der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, dass ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.
    Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung: "Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.
    Edward Rydz-Śmigły (1886-1941) polnischer Politiker, Generalinspekteur der polnischen Armee, Maler, Dichter, öffentlicher Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939, zitiert in: Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, deutscher Autor, Unkenntnis oder Infamie Darstel-
    lungen und Tatsachen zum Kriegsausbruch 1939
    , S. 7, Verlag Der Schlesier, Recklinghausen, 1996

 

  • Nach meiner Auffassung befindet sich England seit 1871 mit Deutschland im Kriegszustand.
    Margaret Thatcher (1925-2013) britische Premierministerin des Vereinigten Königreichs (VK) (1979-1990), Aussage auf einem Parteitag der Konservativen, England, 2001, zitiert in: berlin-athen, Rubrik Geschichte, 10. Oktober 2015

 

  • Von der Geburt bis zur Universität hört kein Deutscher ein positives Wort über sein Vaterland. Er hört nur von den Sünden, von den schrecklichen zwölf Jahren des Hitlerismus. Die übrige Geschichte fällt unter den Tisch. Ich sehe keine Wiedergeburt des Faschismus. Ich fürchte die deutsche politische Korrektheit mehr als einen neuen Hitler. Interview mit Frederick Forsyth (*1938) britischer Spion für den britischen Auslandsgeheimdienst MI6, konservativer Journalist, Bestseller-Schriftsteller, Ich bin ein Söldner, präsentiert von dem deutschen Nachrichtenmagazin Focus Magazin, Nr. 16, 2002,
    13. November 2013

 

  • Von moralischen Anklagen gegen das deutsche Volk als Ganzes sollten die alliierten Nationen schon deshalb Abstand nehmen, weil sie wahllos Dresden, Hamburg und Bremen bombardiert haben.
    Baron Yehudi Menuhin (1916-1999) jüdischer US-amerikanischer-schweizerischer-britischer Violinist, größter Geigenvirtuose des
    20. Jahrhunderts, Dirigent, zitiert in: Gerard Menuhin (*1948) britisch-Schweizer Sohn des Violinisten Yehudi Menuhin, Umweltschüt-
    zer, Filmproduzent, Journalist, Publizist, Schriftsteller, Die Antwort, S. 22, FZ Verlag, 2007

 

  • In ganz Europa wird der Kampf gegen die Nazis umso heftiger geführt, je länger das Dritte Reich tot ist.
    Henryk M. Broder (*1946) deutscher Publizist, Buchautor, zitiert in der überregionalen deutschen Tageszeitung Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), S. 35, 25. Juni 2007

 

  • In letzter Zeit ist es Mode geworden, über die Nivellierung der Nationen zu reden, über das Verschwinden der Völker im Kochtopf der modernen Zivilisation. Ich bin ganz und gar nicht dieser Meinung. [...] Eine Nivellierung der Nationen wäre um nichts besser als die Gleichmacherei der Menschen: ein Charakter, ein Gesicht. Die Nationen bedeuten den Reich-
    tum der Menschheit, die Gesamtheit verschiedener Persönlichkeiten; selbst die geringste Nation trägt eine besondere Farbe, birgt eine eigene Facette des göttlichen Entwurfs in sich. Alexander Issajewitsch Solschenizyn (1918-2008) russisch-sowjetischer Romanschriftsteller, Dramatiker, Literaturnobelpreisträge (1970), 1990; zitiert in: Rudolf Passian, Der Engelreigen. Antwor-
    ten und Beweise zur Existenz von Engeln
    , S. 137, Reichl Verlag, 2008

 

  • Die geistige Landschaft in Deutschland, vor allem im Bereich der Geschichtsschreibung, ist zunehmend politisiert und intolerant geworden, eigentlich unwissenschaftlich im Kern, totalitär in Ziel und Methode.
    Prof. Alfred-Maurice de Zayas (*1947) US-amerikanischer Völkerrechtler, Historiker, unabhängiger Experte des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen (2012-2018), Sachbuchautor, Aussage in einer Rede am 24. März 2009

 

  • Die meisten von uns wundern sich über die endlose, den Deutschen auferlegte Verpflichtung, sich bis zum Ende ihrer Tage zu entschuldigen. Es ist seit Jahrzehnten vorbei, um Himmels willen. Es ist Zeit für Deutschland, wieder aufzu-
    stehen.
    Deutschland hat seit 1950 sehr viel Gutes getan und wird dies weiter tun. Aber welches Deutschland? Ein ins Zaum-
    zeug gespannter Ackergaul, der Tag und Nacht schuftet, um für die Faulenzer unter ihren Olivenbäumen zu bezahlen? Interview mit Frederick Forsyth (*1938) britischer Spion für den britischen Auslandsgeheimdienst MI6, konservativer Journalist, Best-
    seller-Schriftsteller, Es ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen, präsentiert von dem deutschen Nachrichtenmagazin Focus Magazin, Nr. 34, 23. August 2010, 20. August 2015

 

  • Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, dass er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutsch-
    lands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt
    sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden. Sir Hartley Shawcross (1902-2003) britischer Jurist, Politiker der Labour Party, Generalstaatsanwalt und Handelsminister des Ver-
    einigten Königreichs, Chefankläger bei den Nürnberger Prozessen, Stalins Schachzüge gegen Deutschland, Leopold Stocker Verlag, Graz, 1963; zitiert/gelöscht in: Wikiquote, zitiert in: 0143 Deutsche Rassenköpfe, Historisches Archiv; zitiert in: Hans-Ludwig Grabowski, Für Führer, Volk und Vaterland. Erinnerungen an einen Krieg, S. 530, Besler Books, 1. Auflage 2021

Umerziehungspropaganda macht aus Deutschen Antideutsche.

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Kriegspropaganda

  • Schon im Ersten Weltkrieg wurde die Welt mit Gräuellügen überschwemmt. So wurde behauptet, die Deutschen würden die gefallenen Soldaten nackt bündeln und in Lei-
    chenfabriken zu Glyzerin, Öl und Schweinefutter verarbeiten, ferner würden deutsche Soldaten und der Kaiser persönlich den Kindern in den besetzten Gebieten die Hände abhacken, damit Frankreich kei-
    nen Nachwuchs an Soldaten mehr habe. Es wurde sogar berichtet, die Soldaten würden die Hände essen, Nonnen vergewaltigen und deren Brüste abschneiden. Die Fälschung von Fotos wurde fast zu einer Industrie.
    Baron Arthur Ponsonby (1871-1946) britischer Staatsbeamter, Politiker, Friedensaktivist, Schriftsteller, Lügen in Kriegszeiten [1928], Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, 1999, Neuübersetzung Lügen in Kriegszeiten. Kritische Betrachtungen, Westend
    Verlag, Düsseldorf, 11. Juli 2022

 

  • Der Sieg über ein Land ist erst dann vollständig, wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Schulbücher
    des besiegten Landes gefunden hat und diese auch von den Leuten als Staatswahrheiten geglaubt werden.
    Walter Lippmann (1889-1974) US-amerikanischer Publizist zur Geschichtspolitik der Alliierten durch "Umerziehung" und "Massenbe-
    wusstseinskontrolle"; zitiert in: Gerard Radnitzky (*1921) deutsch-schwedischer Professor für Wissenschaftstheorie, Das verdammte 20. Jahrhundert. Erinnerungen und Reflexionen eines politisch Unkorrekten, S. 30, Georg Olms, 1. Januar 2006
    • Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher und Lehrpläne gefunden hat und
      von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.
      Walter Lippmann (1889-1974) US-amerikanischer Publizist zur Geschichtspolitik der Alliierten durch "Umerziehung" und "Massenbewusstseinskontrolle"; zitiert in: David Korn, russischer Autor, Wer ist wer im Judentum? Lexikon der jüdischen Prominenz, FZ-Verlag, München, 1996 Vlg, 3. Aufage, 1998, 2. aktualisierte Neuauflage 2. Mai 2003

 

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Unablässige Umerziehungspropaganda

  • Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen [...]. Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durch-
    einander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorg-
    fältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.
    O-Ton von Sefton Delmer (1904-1979) jüdisch-britischer Chefpropagandist der britischen Regierung im Zweiten Weltkrieg, Journa-
    list, im Gespräch mit Friedrich Grimm (1888-1959) deutscher Jurist, Völkerrechtler, Politiker, nach der deutschen Kapitulation 1945;
    zitiert in: Kommentar Sefton Delmer ("Wir machen aus den Deutschen ein Helotenvolk") ..., präsentiert von dem deutschen Online-
    magazin Telepolis des Heise Zeitschriften Verlags, Wilko Fokken, 15. Februar 2011

Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als offensichtliche Tatsachen vom 'deutschen' Strafrecht geschützt.

 

Erkennen von Desinformation
  • Wie können wir absolut sicher sein, dass der britische Geheimdienst aktiv an der massiven Desinformation beteiligt ist,
    die darauf abzielt, ihr neuestes feindliches Ziel zu zerstören?
    Erstens beschuldigen sie ihren Feind lautstark, genau das zu tun, was sie selbst tun. (Bei nicht denkenden Menschen
    funktioniert das gut.)
    Zweitens müssen sie ihren Feind als absolut böse darstellen — alles Lügner — eine Bedrohung für die Menschheit, für
    die Demokratie, für die Zivilisation und den Fortschritt.
    Also ist der Feind nicht menschlich und es ist logisch, ihn zu töten oder geistig zu zerstören [Bletchley Park].
    Das Markenzeichen der Operationen des britischen Geheimdienstes ist die Verwendung von Extremen, von Absolut-
    heiten
    .
    Alles ist weiß oder alles ist schwarz. Alle unschuldig oder alle schuldig.
    In Wirklichkeit bestehen die Dinge und die Menschen aus Hunderten von Grautönen, die sich ständig ändern.
    Schriftliche Botschaft von Prof. William Toel (*1945) US-amerikanischer germanophiler Ökonom, Finanzwirtschafts- und Marketing-
    experte, Seher, Sendbote Gottes, Instagram-Notiz, Telegram Notiz, 3. Mai 2022

Weltkriegs- und Nachkriegspolitik der Vereinigten Staaten von Amerika

Bekenntnisse

  • Gibt es denn jemanden, Mann oder Frau, ja gibt es ein Kind, das nicht wüsste, dass der Keim des Krieges in der mo-
    dernen Welt industrielle und kommerzielle Rivalität ist? Dieser Krieg war ein Industrie- und Handelskrieg.
Thomas Woodrow Wilson (1856-1924) US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei, 28. US-Präsident zzt. des 1. Welt-
kriegs (1913-1921), 1919; zitiert in: Emil Maier-Dorn (1908-1986) deutscher Reichsschulungswalter des Nationalsozialistischen
Bundes deutscher Technik (NSBDT), Politiker der rechtsextremistischen Deutschen Reichspartei (DRP), Schriftsteller, Magische
Macht Mammon
, S. 130, Nordland-Verlag, 1979

 

  • Wir [Amerikaner] haben kaltblütig Gefangene niedergeschossen, Krankenhäuser dem Erdboden gleichgemacht, Ret-
    ungsboote aus der Luft beschossen, feindliche Zivilisten misshandelt oder getötet, feindlichen Verwundeten den Rest
    gegeben, Sterbende zusammen mit Toten in eine Grube geworfen und im Pazifik von Feindschädeln das Fleisch her-
    unter gekocht und Tischaufsätze für Sweethearts daraus gemacht oder aus den Knochen der Feinde Brieföffner ge-
    schnitzt. Unseren Massenbomben- und Phosphorabwürfen auf feindliche Zivilisten setzten wir die Krone auf, indem
    wir Atombomben auf zwei so gut wie unverteidigte Städte warfen und damit einen für alle Zeiten gültigen Rekord im
    sekundenschnellen Massenmord aufstellten.
    Artikel One War Is Enough [Ein Krieg ist genug], präsentiert von dem US-amerikanischen Monatsmagazin The Atlantic, Edgar
    L. Jones, US-amerikanischer Reporter, Autor, Ausgabe Februar 1946

 

  • Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil [des Versailler Diktats] waren von Hass und Rach-
    sucht durchsetzt […] Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der
    Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte.
    Herbert Hoover (1874-1964) US-amerikanischer Bergbauingenieur, Politiker der Republikanischen Partei, 31. US-Präsident (1929-
    1933), 1919; Memoiren. Jahre der Abenteuer 1874-1920, S. 413, Matthias-Grünewald Verlag, Mainz, 1951

 

  • Die in den Vereinigten Staaten herrschende allgemeine Stimmung drückte im Januar 1939 der bekannte Radiopriester Father Coughlin in einer Rundfunkrede aus, als er sagte:
    "Ich frage Euch, sollen wir uns in irgendeinen europäischen Krieg einlassen, um die Welt reif zu machen für
    Stalin und den Antichrist?"
Er zitiert einen Aufruf des Brooklyn Tablet:
  1. "Amerika darf seine traditionelle Neutralität nicht aufgeben und sich nicht in einen fremden Krieg einmischen.
  2. "Wir dürfen uns nicht in dieses Blutgeschäft einlassen und Geld daraus ziehen, dass Männer, Frauen und
    Kinder hingeschlachtet werden. Wir dürfen uns nicht der macht- und geldgierigen Rüstungsindustrie unterwer-
    fen, die jubelt bei der Hoffnung, jemand möchte die Nation wieder in den Krieg führen."
  3. "Wir dürfen nicht zum Werkzeug der Internationalen werden, die uns in den letzten Krieg getrieben haben und
    nun erwarten, Amerika würde nun Deutschland, Italien, Spanien und Japan bekämpfen."
Emmanuel J. Reichenberger [Vater der Heimatvertriebenen] (1888-1966) deutscher römisch-katholischer Priester, sudetendeutscher Publizist, Wider Willkür und Machtrausch. Erkenntnisse und Bekenntnisse aus zwei Kontinenten, S. 239, Leopold Stocker Verlag, Graz und Göttingen 1955

 

  • Deutschland wurde [nach dem 1. Weltkrieg] ein Frieden aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Östereich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raub-
    frieden. Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924) russischer Rechtsanwalt, marxistischer Theoretiker, kommunistischer Politiker, Begrün-
    der der Sowjetunion, Führer der Kommunistischen Partei, Über Krieg, Armee Und Militärwissenschaft, Eine Auswahl aus Lenins Schriften in 2 Bänden, Band I, S. 569, 600, 774, Verlag des Ministeriums für nationale Verteidigung, Berlin, 1. Januar 1958

 

  • Robert Bacon, Partner des Bankiers J. P. Morgan, erklärte 1915 gegenüber einem französischen Journalisten:
    "In Amerika gibt es 50.000 Leute, denen die Notwendigkeit unseres sofortigen Kriegseintritts an eurer Seite klar ist.
    Aber es gibt hundert Millionen Amerikaner, die daran noch nicht einmal gedacht haben. Unsere Aufgabe ist es, die-
    ses Zahlenverhältnis umzukehren. Wir werden es fertig bringen."

    Emil Maier-Dorn (1908-1986) deutscher Reichsschulungswalter des Nationalsozialistischen Bundes deutscher Technik (NSBDT), Politiker der rechtsextremistischen Deutschen Reichspartei (DRP), Schriftsteller, Zu von Weizsäckers Ansprache vom 8. Mai 1985,
    S. 137, J. Reiss Verlag, Großaitingen, 9. unveränderte Auflage 1. Januar 1987

 

  • Was ist denn ein Präsident der USA? Er ist ein Sprachrohr der Konzerne – und sonst gar nichts. […] Wir sind keine
    Demokratie mehr – wir haben unsere Verfassung schon längst aufgegeben. [...] Die moderne Diktatur kommt nicht mit
    braunen und schwarzen Uniformen daher. Wir machen das mit Unterhaltung, mit Fernsehen, mit Spaß und einer Erzie-
    hung, die verdummt. Interview mit Gore Vidal (1925-2012) US-amerikanischer Verfechter der politischen Linken, Autor, "Politisch wird er nichts bewirken", präsentiert von der deutschen Wochenzeitschrift Stern, Ausgabe 46, 30. August 2000

 

 

  • Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon ab-
    rücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwun-
    gen in diesem Teufelsszenario weiter mitzuspielen. Wir hätten unmöglich den Menschen klar machen können, das der
    Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war
    .
    James Baker (*1930) US-amerikanischer Politiker, US-Außenminister (1989-1992), Diplomat, angeblich zitiert in: deutsches Wochennachrichtenmagazin Der Spiegel, Ausgabe 13, 1992, zitiert in: Norman M. Spreng, Amerika – Game Over? Das große Land der Helden und Befreier nach der Demokratie, S. 249, Denkfabr!k, Books on Demand (BoD), Frankfurt, April 2017

 

Appell

  • Wir haben 1945 angefangen, uns den Globus zu erobern. Die NATO wurde nicht eingerichtet, um die armen Europäer
    vor den Russen zu schützen, sondern um die totale Kontrolle über Westeuropa zu erlangen. Meine Botschaft an die
    Leser lautet deshalb: Nehmen Sie die offizielle Politik der USA nicht ernst! Es macht keinen Unterschied, wer ge-
    wählt wird. Das Land wird längst von Großkonzernen geleitet. Die entscheiden, wer auf verschiedenen Ebenen der
    Regierungsgewalt dienen darf. Und sie sind niemandem auf Erden verantwortlich.
    Interview mit Gore Vidal (1925-2012) US-amerikanischer Verfechter der politischen Linken, Autor, zitiert in der deutschen Tages-
    zeitung Berliner Zeitung, 3. Januar 1997
Quelle: ► Alfred E. Zips (*1938) deutscher Soldat, Kriegsursachen Kriegsschuld Kriegsverbrechen Kriegsfolgen. Eine Zitatensammlung, PDF, Kloster-Buchhandlung und Klosterhaus-Versand, 6. erweiterte und korrigierte Auflage 15. Juli 2011

 

  • "Auf unsere künftigen Siege. Auf Wiedersehen in Berlin, Messieurs!"
    Beim Abschiedsbankett der französischen Manöver im Sommer 1912 brachte der russische Großfürst N. Nikolaje-
    witsch als Ehrengast unter dem Beifall der Generäle den Trinkspruch aus.
    1913 gingen bereits 70 Prozent des gesamten Exportes der amerikanischen Rüstungsindustrie an Frankreich und England. Joachim Fernau (1909-1988) deutscher Kriegsberichterstatter der Waffen-SS, Kunstsammler, Journalist, Bestseller-
    Autor, Halleluja – Die Geschichte der USA, Ullstein, 3. Auflage 1. Januar 1995, 8. Auflage 2000

 

  • Im Weltkrieg 1914/18 gab es mehr als 8 Millionen Tote und über 21 Millionen Verwundete und Verkrüppelte, dafür
    aber – allein in den USA und in dem einen Jahr 1917 18.000 neue Millionäre […] bei fast 70 amerikanischen Gesell-
    schaften stiegen die Profite um über 300 Prozent […]. Emil Maier-Dorn (1908-1986) deutscher Reichsschulungswalter des Nationalsozialistischen Bundes deutscher Technik (NSBDT), Politiker der rechtsextremistischen Deutschen Reichspartei (DRP), Schriftsteller, Magische Macht Mammon, S. 142-143, Nordland-Verlag, 1979

 

  • Wenn wir das Prinzip der Selbstbestimmung der Völker zugunsten Deutschlands anwenden würden, so wie es zu seinen Ungunsten in Versailles angewandt worden ist, würde das Ergebnis folgendes sein:
    1. Wiedervereinigung Österreichs mit Deutschland
    2. Rückkehr der Sudetendeutschen, Danzigs und des Memellandes ins Reich
    3. Gewisse Regelungen mit Polen in Schlesien und dem Korridor.
    Rede von Philip Kerr – Lord Lothian (1882-1940) britischer Politiker, Diplomat, Vordenker des europäischen Föderalismus, Gründer der Federal Union, späterer britischer Botschafter in Washington, Journalist, im Chatam House in London, 29. Juni 1937; zitiert in: Hamilton Fish III (1888-1991) US-amerikanischer Politiker, republikanischer Abgeordneter (1920-1945) über das Jahr 1933, Der zerbrochene Mythos. F. D. Roosevelts Kriegspolitik 1933-1945, S. 135, Grabert-Verlag, Tübingen, 1982, 1989, 1990

 

  • Die Frage, warum es zum neuen Weltkrieg kam, ist nicht nur damit zu beantworten, dass die Grundlage in den Frie-
    densverträgen von 1919 gelegt wurde [...] oder in der uralten Politik Englands und Frankreichs. Der entscheiden-
    de Anstoß kam von jenseits des Atlantiks.
    Sven Hedin (1865-1952) schwedischer Geograph, Topograph, Entdeckungsreisender, Fotograf, Reiseschriftsteller, Amerika im Kampf der Kontinente, S. 54, Brockhaus, Leipzig, 1. Auflage 1. Januar 1942, Kiel, 1992

 

  • Eine exklusive, aber mächtige Minderheit um Roosevelt trieb seit 1933 zielbewusst zum Krieg gegen das Reich. [...] Das politische Geheimnis von Roosevelts Popularität war seine fast unbeschränkte Kontrolle über die jährlichen drei Milliarden Dollar, die er sieben Jahre lang für die Krisenbekämpfung erhielt, bis wir schließlich in den Krieg eintraten. Viel davon wurde an die großen Konzernführer gegeben und an sein 'zweites Ich', Harry Hopkins. Anstatt – wie besprochen – die Regierungsausgaben um 25% zu senken und die Defizite zu stoppen, begann er eine erbärmliche, lang angelegte und rücksichtslose Verschwendungssucht.
    Hamilton Fish III (1888-1991) US-amerikanischer Politiker, republikanischer Abgeordneter (1920-1945) über das Jahr 1933, Der zerbrochene Mythos. F. D. Roosevelts Kriegspolitik 1933-1945, S. 11 / S. 28, Grabert-Verlag, Tübingen, 1982, 1990

 

  • Wenn Hitler und die Nazi-Regierung Memel oder Danzig wiedergewinnen, die Deutschland vom Versailler Vertrag entrissen worden waren, und wo die Bevölkerung zu neunzig Prozent aus Deutschen besteht, warum ist es notwendig, Drohungen und Denunziationen auszustoßen und unser Volk in Kriegsstimmung zu versetzen? Ich würde nicht das Leben eines einzigen amerikanischen Soldaten einsetzen für ein halbes Dutzend Memels oder Danzigs. Wir haben doch selbst den Versailler Vertrag für nicht akzeptabel erachtet, weil er auf Habgier und Hass begründet war, und solange seine ungleichen Wertmaßstäbe und Ungerechtigkeiten existieren, solange gibt es Kriegsentschlossenheit für die Befreiung [...].
    Ich klage die Administration an, Kriegspropaganda und -hysterie zu entfesseln, um den Fehlschlag und den Zusammenbruch der New Deal Politik zu verdecken, mit zwölf Millionen Arbeitslosen und einem zerstörten Geschäftsvertrauen. Ich glaube, wir haben uns sehr viel mehr vor unseren Feinden im Innern unseres Landes zu fürchten, als vor der Außenwelt.
    Alle Kommunisten sind sich darin einig, uns zugunsten Sowjetrusslands in einen Krieg gegen Deutschland und Japan zu drängen.
    Aussage von Hamilton Fish III (1888-1991) US-amerikanischer Politiker, republikanischer Abgeordneter (1920-1945) im Hörfunk-
    und Fernsehsender National Broadcasting Company Network (NBC), 5. April 1939; zitiert in: Artikel in Journal of Historical Review,
    S. 160, Torrance, Kalifornien, Sommer 1983

 

  • Zehn Prozent unseres Volkes zwingen die Vereinigten Staaten geschickt in den Weltkonflikt, während die Mehrheit von 90 Prozent, die für den Frieden ist, schweigend und hilflos daneben steht.
    John Timothy McNicholas (1877-1950) irischstämmiger katholischer Erzbischof von Cincinatti (1925-1950), Januar 1941; zitiert in: Sven Hedin (1865-1952) schwedischer Geograph, Topograph, Entdeckungsreisender, Fotograf, Reiseschriftsteller, Amerika im Kampf der Kontinente, S. 106, S. 190, Brockhaus, Leipzig, 1. Auflage 1. Januar 1942, Kiel, 1992

 

  • "Wir wissen nicht, wieviele Wehrpflichtige während des Todeskampfes der Nazi-Kriegsmaschine zum Dienst gezwun-
    gen wurden. Von vielen wissen wir jedoch anhand ihrer Grabsteindaten, dass sie damals erst Teenager waren. [...]
    Für Tausende solcher Soldaten bedeutete der Nationalsozialismus nicht mehr als das brutale Ende eines kurzen Lebens. Wir glauben nicht an eine Kollektivschuld. Nur Gott kann in das menschliche Herz schauen, und alle diese Männer sind nun ihrem höchsten Richter begegnet, und sie wurden von ihm gerichtet, so wie wir alle gerichtet werden sollen."
    Ronald Reagan (1911-2004) 40. US-amerikanischer Präsident (1981-1989), Frontmann für konzernfreundliche neokon-
    servative Trickle-down-Wirtschaft, Rede anlässlich einer gemeinsamen deutsch-amerikanischen Militärzeremonie auf dem US-ame-
    rikanischen Fliegerhorst Bitburg
    , Rheinland-Pfalz, BRD, 5. Mai 1985

 

  • Robert Bacon, Partner des Bankiers J. P. Morgan, erklärte 1915 gegenüber einem französischen Journalisten:
    "In Amerika gibt es 50.000 Leute, denen die Notwendigkeit unseres sofortigen Kriegseintritts an eurer Seite klar ist. Aber es gibt hundert Millionen Amerikaner, die daran noch nicht einmal gedacht haben. Unsere Aufgabe ist es, dieses Zahlenverhältnis umzukehren. Wir werden es fertig bringen."
    Emil Maier-Dorn (1908-1986) deutscher Reichsschulungswalter des Nationalsozialistischen Bundes deutscher Technik (NSBDT), Politiker der rechtsextremistischen Deutschen Reichspartei (DRP), Schriftsteller, Zu von Weizsäckers Ansprache vom 8. Mai 1985, S. 137, J. Reiss Verlag, Großaitingen, 9. unveränderte Auflage 1. Januar 1987

 

  • Ich befragte Joe Kennedy [US-Botschafter in London], über seine Unterredungen mit Roosevelt und Neville Chamber-
    lain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, dass Großbritannien nichts in der Hand habe,
    um zu fechten und es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen […]. Weder Franzosen noch
    Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt
    worden wären […]. Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.
    Tagebucheintrag von James V. Forrestal (1892-1949) US-amerikanischer Politiker, erster US-Verteidigungsminister, 27. Dezember 1945, The Forrestal Diaries, S. 121-122, Viking Press, New York, 11. Oktober 1951, Kessinger Publishing, Taschenbuchausgabe 23. August 2007; zitiert in: Georg Franz-Willing, Die Kriegsschuldfrage der beiden Weltkriege, S. 112, DVG Deutsche Verlagsge-
    sellschaft, Rosenheim, 1992

 

  • Das größte aller alliierten Verbrechen, neben den schon im Kriege geplanten Vernichtungsmaßnahmen eines Mor-
    genthau
    (Dezimierung des deutschen Volkes durch Zerstörung seiner Industrie) und der von Theodore N. Kaufman geforderten Totalausrottung durch Zwangssterilisierung aller deutschen Männer, ist vielleicht der erst mehrere Jahre nach dem Krieg in verschleierter Form angelaufene Genozid am deutschen Volk, wie vom Harvardprofessor E. A. Hooton angeregt: "die deutsche Aggressivität" durch Vermischung mit möglichst vielen Einwanderern fremder Nationalität herauszuzüchten: Warum sollte bei Menschen nicht gelingen, was bei Hunderassen gang und gäbe ist."
    Im gleichem Geiste äußert sich Wendell E. Wilkies, früherer US-Präsidentschafts-kandidat:
"Eines der Kriegsziele der US-Seite: Die Abschaffung der Reinrassigkeit in Deutschland!"
Heinz Nawratil (1937-2015) deutscher Jurist, Publizist, Der Kult mit der Schuld. Das deutsche Trauma, S. 165, Universitas, 2002,
2. Auflage 1. Mai 2006; alternative Quelle: Ulrich Bäcker, deuscher Autor, Roosevelts Mordquartett. Wie Henry J. Morgenthau, Theodore N. Kaufmann, Louis Nizer und Earnest A. Hooton sich zum Massenmord am deutschen Volk verschworen, Druffel & Vowinckel, Gilching, Erstauflage 30. April 2007

Geschichtslügen zu den Weltkriegen und deren Richtigstellung

Zukunftsaussicht

  • Lassen Sie sich nicht verunsichern von dem weltweiten Geschrei, das jetzt beginnen wird, Es wird ein Tag kommen,
    an dem alle Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen und die Wahrheit erneut siegen wird.
    Dr. Joseph Goebbels (1897-1945) einflussreichster deutscher NS-Politiker, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda (1933-1945), Berlin, 1. Mai 1945; zitiert in: dquotes.pics
  • Noch niemals ist ein ernstlicher und dauerhafter Friede auf die Ausplünderung, die Quälerei und den Ruin eines besiegten, geschweige denn eines besiegten großen Volkes gegründet worden. Und dies und nichts anderes ist der Vertrag von Versailles. Francesco Nitti (1868-1953) italienischer Ministerpräsident (1919-1920) und (1920-1920), Die Tragödie Europas – und Amerika?, S. 14, Frankfurter Societas-Druckerei, 1. Januar 1924

 

  • Man musste siegen, siegen um jeden Preis [...]. Um zu siegen, musste man vor allem hassen, dem Feind alles Hassens-
    werte zumuten [...]. Damals malte man die Deutschen als Barbaren der Kultur, als die Wurzel aller Übel der Menschheit.
    Es gab keine Grausamkeit, die man ihnen nicht zuschrieb, und wenn sie keine wehrlosen Frauen erschossen, hackten
    sie den Kindern die Hände ab. Vor allem ist die Legende von den abgehackten Kinderhänden während des Krieges aus-
    geschlachtet worden als unwiderlegbarer Beweis der Hunnennatur. [...] Sofort nach dem Kriege wollte ich mich von der
    Wahrheit all dieser Anschuldigungen versichern und beauftragte mehrere meiner Freunde mit den nötigen Nachforschun-
    gen nach Zeit, Ort, Namen.
    Lloyd George hatte denselben Gedanken und verhörte auf seiner Reise in Belgien alle nur möglichen Zeugen über die 'schrecklichen Amputationen'. Aber weder mir noch ihm ist es gelungen, auch nur einen einzigen Fall als tatsächlich festzustellen. Francesco Nitti (1868-1953) italienischer Ministerpräsident (1919-1920) und (1920-1920), Die Tragödie Europas – und Amerika?, S. 39-56, Frankfurter Societas-Druckerei, 1. Januar 1924

 

  • Die Errichtung einer deutschen Vorherrschaft in Europa, die das Ziel und der Traum des alten Vorkriegsmilitarismus
    war, ist nicht einmal am Horizont des Nationalsozialismus vorhanden. Interview mit David Lloyd George (1863-1945) britischer liberaler Politiker, gestürzter Premierminister (1916-1922), präsentiert von der britischen nationalkonservativen Boulevardzeitung Daily Express, 17. September 1934

 

  • [D]ass die Signatarmächte des Vertrags [Diktats] von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre! lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet […]. In der Zwischenzeit haben alle Länder […] ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert
    und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militärorganisationen dicht
    an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, dass die Deutschen zu guter Letzt zu einer Re-
    volution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?
David Lloyd George (1863-1945) britischer liberaler Politiker, gestürzter Premierminister (1916-1922), Rede im englischen Unterhaus,
29. November 1934; zitiert in: Helmut Sündermann (1911-1972) deutscher SS-Obersturmbannführer des NS-Regimes, Journalist, Publizist, Das Dritte Reich. Eine Richtigstellung in Umrissen, 1959, Druffel-Verlag, Leoni, S. 37, 1964

 


 

  • Der letzte Krieg [2. WK] hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen. [...] Jedes Sittengesetz
    ist von den Siegern [...] gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden.
    Mohandas Karamchand Mahatma Gandhi (1869-1948) indischer hinduistischer Weiser, spiritueller Führer der indischen Unabhängig-
    keitsbewegung, Menschenrechtsanwalt, gewaltloser Widerstandskämpfer zur Durchsetzung politischer Ziele, humanistischer Weiser, asketischer Morallehrer, Pazifist, Publizist, Fritz Werle, Herausgeber, Ursula von Mangoldt, Herausgeberin, So spricht Gandhi, Nr. 13 (44), Otto Wilhelm Barth Verlag, München, 1. Januar 1954

 

  • Das Recht auf Wahrheit ist ein vergessenes Menschenrecht. Das 20. Jahrhundert wird wahrscheinlich als Jahrhun-
    dert der Lüge
    in die Weltgeschichte eingehen. In keinem Jahrhundert gab es eine so lange andauernde und so um-
    fassende Verfolgung Andersdenkender. Prof. Dr. Ernst Lerle (1915-2001) deutscher Theologe, Neutestamentler, Autor, Gegen Halbwahrheiten, Meinungsmanipulationen, Tabus, S. 319, Hänssler, München 1984

 

  • Die Geschichte, wie sie heute geschrieben und vermittelt wird, ist zu oft ein grobes Gemisch aus Unwahrheiten, Über-
    bleibseln der alliierten Propaganda im Zweiten Weltkrieg, Halbheiten, Märchen und Mythen, die zur Indoktrinierung
    des Heeres der Trottel zubereitet werden. Philippe Gautier (*1960) belgischer Jurist, Registrar des Internationalen Gerichtshofs (IGH) (*2019), Deutschenangst, Deutschenhaß. Entstehung, Hintergründe, Auswirkungen, S. 276, Grabert Verlag, Tübingen, 1999

 

  • Eine ganze Nation wurde in Friedenszeiten zunichte gemacht; werden diese Ereignisse von deutschen Überlebenden
    aber nur erwähnt, so bekommen sie von der eigenen Regierung sogleich einen Maulkorb verpasst [...]. Von Historikern
    werden Lügen verbreitet, welche die Verbrecher in Schutz nehmen und die Opfer diffamieren. Niemand darf in Deutsch-
    land nach den Leichen ermordeter Kriegsgefangener graben. Niemals ist die Geschichte derart erfolgreich auf den Kopf
    gestellt worden. Niemals ist irgendeine andere Nation so gewaltsam sich selbst und ihrer Geschichte entfremdet worden.
    Was für die westlichen Demokratien ebenso gilt.
    James Bacque (1929-2019) kanadischer Historiker, investigativer Publizist, Romanautor, Verschwiegene Schuld. Die alliierte Be-
    satzungspolitik in Deutschland nach 1945
    , S. 152, 1995, Pour le Mérite, Sonderausgabe 1. Oktober 2002

 

  • Mindestens 9,3 Millionen Deutsche starben unnötigerweise infolge der alliierten Nachkriegspolitik, viel mehr als wäh-
    rend des gesamten Krieges im Kampf, durch Bombenabwürfe über deutsche Städte und in Konzentrationslagern ums
    Leben kamen. Millionen davon verhungerten langsam Tag für Tag vor den Augen der Sieger, über Jahre hinweg. Über
    diese Toten ist niemals ehrlich berichtet worden, weder von den Alliierten noch von der westdeutschen Regierung.
    James Bacque (1929-2019) kanadischer Historiker, Romanautor zum Thema deutsche Kriegsgefangene in alliierter Hand, investiga-
    tiver Publizist, Verschwiegene Schuld. Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945, S. 138-139, 1995, Pour le Mérite, Sonderausgabe 1. Oktober 2002

 

 

Das deutsche Nachkriegstrauma

  • Wenn du in Deutschland aufgewachsen bist, hast du das deutsche Trauma, die Angst, als Deutscher eine größere Veranlagung zum Bösen zu besitzen, ein Leiden des Geistes und der Seele. […] Wer das Dogma des vertrauensun-
    würdigen Deutschen hinterfragt und es wagt zu widersprechen, wird als gefährlich empfunden. […] Die deutsche Psy-
    che ist inzwischen so sehr an diese Wunde gewöhnt, dass es heute die Deutschen selbst sind, die sie offenhalten
    und ihre Heilung verhindern. […] Das Trauma beeinträchtigt Eure Fähigkeit tiefgründig zu empfinden und Euch selbst
    zu vertrauen. Es beeinträchtigt Eure Intuition und Eure Urteilskraft.
    Die Heilung für die Deutschen besteht darin, das falsche Samenkorn als das zu entlarven und zu begreifen, was es
    ist: eine Fiktion, ein reines Produkt der Fantasie. Das Trauma besteht nur so lange wie der Verstand an dem Gedan-
    ken festhält.
    Es gibt in einem Deutschen keine größere Veranlagung zum Bösen als in irgendeinem anderen Menschen. Deutschen
    kann man vertrauen – individuell und kollektiv. Von ganz wenigen Ausnahmen im Alter von 95 bis 100 Jahren einmal
    abgesehen, sind alle Deutschen frei von Schuld.
    William und Lisa Toels Flip-Broschüre Es ist gut Deutscher zu sein, S. 4-14, aufgelegt 2020

 

  • Was in den Rheinwiesenlagern geschehen ist, worüber man 1945 und 1946 nicht mal sprechen durfte, als ob es
    im Verborgenen geschehen war, als ob nicht 5,2 Millionen [Kindersoldaten und Soldaten] auf offenem Feld hinter
    Stacheldraht eingesperrt worden waren. Anschließend wurde staatlich verfügt, dass man bis zum heutigen Tag die
    Rheinwiesenlager nicht zur Sprache bringen darf. In den 70iger Jahren hat Willi Brandt sogar vor der Bundesrat
    verkündet: "Dieses Wort 'Rheinwiesenlager' werden wir in Deutschland nicht aussprechen." Es würde die Alliierten
    in Verlegenheit bringen. Und es ist auch überhaupt nichts vorgefallen. Was hinter dem Stacheldraht geschehen ist,
    die grausame Behandlung der verletzlichen und hilflosen Deutschen in den Rheinwiesenlagern, war der wahre Zi-
    vilisationsbruch. Videopräsentation mit Fragenbeantwortung von Prof. William Toel (*1945) US-amerikanischer germanophiler Professor für Ökonomie, Finanzwirtschaft und Marketing, Seher, Sendbote Gottes, William Toel | Ein Neuanfang für Deutschland und
    die Welt | Vortrag in Baden-Baden
    , veranstaltet von Markus Huck, Dolmetscher Gregor Brechmann, YouTube Film, Minute 8:21,
    Minute 46:55, 53:16 Minuten Dauer, gefilmt in Baden-Baden, 1. September 2021, eingestellt 8. September 2021

Deutscher Nachkriegs-Schuld- und Schamkomplex

  • Deutschland ist von allen kriegsführenden Mächten die einzige gewesen, die am Ausbruch des Krieges (1914) überhaupt keine Schuld trägt.
  • Das deutsche Kriegsschuldbewusstsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohne-
    gleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür,
    dass ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an ei-
    nem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.
  • Man hat das deutsche Volk politisch gekreuzigt aufgrund der Legenden, die von der deutschen Regierung auch heute noch aufrecht erhalten werden, wobei sie diejenigen, die über 1939 die Wahrheit veröffentlichen, mit Gefängnisstrafen bedroht.
    Prof. Dr. Harry Elmer Barnes (1889-1968) US-amerikanischer Historiker, Soziologe, Publizist, zitiert in: Hugin Freiherr von Greim, Herausgeber, Die Kriegsschuldfrage, Verlag der deutschen Hochschullehrer-Zeitung, Taschenbuchausgabe, 1968, S. 6, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2. verbesserte und erweiterte Auflage März 2010

 

  • Moralisch gesehen, ist es ebenso falsch, sich schuldig zu fühlen, ohne etwas Bestimmtes angerichtet zu haben, wie sich schuldlos zu fühlen, wenn man tatsächlich etwas begangen hat. Ich habe es immer für den Inbegriff moralischer Verwirrung gehalten, dass sich im Deutschland der Nachkriegszeit diejenigen, die völlig frei von Schuld waren, ge-
    genseitig und aller Welt versicherten, wie schuldig sie sich fühlten. Hannah Arendt (1906-1975) jüdisch-deutsch-ame-
    rikanische politische Theoretikerin, Philosophin des Totalitarianismus, Publizistin, Die persönliche Verantwortung unter der Diktatur, präsentiert von der deutschen Monatszeitschrift für Politik und Kultur Konkret, Heft 6, S. 38, 1991

 

  • Das deutsche Kriegsschuldbewusstsein stellt einen Fall von geradezu unglaublicher Selbstbezichtigungssucht ohne-
    gleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür,
    dass ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen, an ei-
    nem politischen Verbrechen, das es nicht begangen hat, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am
    Zweiten Weltkrieg aufzubürden. Prof. Dr. Harry Elmer Barnes (1889-1968) US-amerikanischer Historiker, Soziologe, Publizist, 1972, zitiert in: Prof. Emil Schlee (1922-2009) deutscher Politiker (CDU, REP), Historiker, Deutschland und die Kriegsschuldfrage. Die Behauptungen der Alleinkriegsschuld Deutschlands sind überholt, S. 15, DVG Deutsche Verlagsgesellschaft, 1. Januar 1999

 

  • Die Verwaltung deutscher Schuld und die Pflege des deutschen Schuldbewusstseins sind ein Herrschafts-
    instrument.
    Es liegt in der Hand aller, die Herrschaft über die Deutschen ausüben wollen.
    Johannes Gross (1932-1999) deutscher Verleger, Aphoristiker, Publizist, Journalist; zitiert in: Klaus-Uwe Haferland, deutscher Autor, Abgesang, S. 242, Book on Demand (BoD), 2021

Zitate über Roosevelt, Churchill, Stalin und De Gaulle

  • Roosevelt, Churchill und Stalin haben in Jalta 1945 so unmoralische Entschlüsse gefasst, dass dieser Ort mit jedem Jahr mehr zu einem Symbol internationaler Unanständigkeit geworden ist.
    George N. Crocker (1906-1970) US-amerikanischer Offizier der US-Armee, Rechtsanwalt, Geschäftsmann, Publizist, Roosevelts Road to Russia, PDF, Henry Regnery Company, 1959, Gateway Books, Neudruck 1. November 1986, zitiert in: deutsche Über-
    setzung Schrittmacher der Sowjets, Schlichtenmayer, Tübingen/Neckar, 1. Januar 1960

 

 

(↓)

Weizsäckers Rede zur Beendigung des Krieges am 8. Mai 1985

Fernsehsendung, 45:00 Minuten Dauer, Tagesschau, 19. Februar 2018

  • De Gaulle, Churchill und Stalin haben sich ausdrücklich zu der Auffassung be-
    kannt, dass der Zeitraum von 1914-1945 als ein "Dreißigjähriger Krieg" geplant war, also vor Hitler die Zerstörung Deutschlands zum Ziele hatte.
    Emil Maier-Dorn (1908-1986) deutscher Reichsschulungswalter des Nationalsozialistischen Bundes deutscher Technik (NSBDT), Politiker der rechtsextremistischen Deutschen Reichs-
    partei (DRP), Schriftsteller, Zu v. Weizsäckers Ansprache vom 8. Mai 1985, S. 9, J. Reiss Verlag, 1. Januar 1987

 

Franklin D. Roosevelt

  • "Die Maßnahmen der amerikanischen Regierung in den letzten Wochen lassen immer deutlicher erkennen, dass der Führungsanspruch des Präsidenten Roosevelt [...] in das Ziel einmündet, das nationalsozialistische Deutschland mit allen Mitteln zu vernichten. [...]
    Roosevelt ist davon überzeugt, dass Deutschland der Feind ist, der vernichtet werden muss, weil er das Gleichgewicht der Kräfte und den Status quo derartig empfindlich gestört hat, dass Amerika die Folgen zu spüren haben wird, wenn es nicht gelingt, das Praevenire zu spielen [lateinisch 'praevenire', für 'zuvorkommen', 'verhüten']."

    Bericht des deutschen Geschäftsträgers an der Botschaft in Washington, Hans Thomsen, an Minister von Ribbentrop in Berlin am 27. März 1939, zitiert in: Gerd Schultze-Rhonhof (*1939) deutscher Generalmajor a.D. der Bundeswehr, geschichtsbewusster Autor, Der Krieg, der viele Väter hatte, S. 448, Olzog, 5. verbesserte Auflage 1. September 2006

 

  • Von einem angeblich beabsichtigten Angriff Hitlers gegen irgendeinen Nachbarn, geschweige denn den amerikani-
    schen Lebensraum, wusste Father Coughlin (1891-1979) nichts zu berichten, jedoch von zahlreichen Kriegstreibern im eigenen Land, die in fremden Kontinenten kriegerische Händel suchten. Um ihn mundtot zu machen, wurde "die geheime Macht" gegen ihn eingesetzt. Gegen die Hearst-Presse, die ihm den Sender zur Verfügung gestellt hatte, wurde solange ein konzentrierter wirtschaftlicher Boykott durchgesetzt, bis seine Stimme ausgeschaltet war. Auch
    die ihm noch verbliebene Zeitschrift Social Justice musste ihr Erscheinen einstellen – im freien, friedlichen Amerika. Später, nach dem Krieg, berichtete er, dass er ursprünglich Anhänger F. D. Roosevelts gewesen sei, bis zu dem Tage, als er "authentisch erfuhr, dass er zehn Millionen Dollar zum Kampf der Freimaurer gegen die katholische Kirche Me-
    xikos gestiftet hatte". Emmanuel J. Reichenberger [Vater der Heimatvertriebenen] (1888-1966) deutscher römisch-katholischer Priester, sudetendeutscher Publizist, Wider Willkür und Machtrausch. Erkenntnisse und Bekenntnisse aus zwei Kontinenten, S. 239, Leopold Stocker Verlag, Graz und Göttingen 1955

 

 

  • Jedes Datum könnte für den effektiven Beginn des Kriegs zwischen den USA und Deutschland genannt werden. Welches Datum man auch immer nimmt, die USA befanden sich de facto im Krieg mit Deutschland lange vor der deutschen Kriegserklärung. [...] Es herrscht jetzt allgemeine Übereinstimmung darüber, dass der 'Lend-Lease Act' [Pacht- und Leihvertrag] vom März 1941 praktisch eine Kriegserklärung gewesen ist.
    Benjamin Colby, US-amerikanischer Autor, Roosevelts scheinheiliger Krieg, S. 13, Druffel, Leoni, 1. Januar 1977

 

  • "Wenn wir je in diesen Krieg verwickelt werden, so wird er von den künftigen Geschichtsschreibern nur mit einem Namen bezeichnet werden, 'der Krieg des Präsidenten', weil jeder seiner Schritte [...] auf den Krieg hinlenkte."
    Gerald Nye (1892-1971) US-amerikanischer Politiker, Senator für den Bundesstaat North Dakota (1925-1945), 27. April 1941; zitiert in: Sven Hedin (1865-1952) schwedischer Geograph, Topograph, Entdeckungsreisender, Fotograf, Reiseschriftsteller, Amerika im Kampf der Kontinente, S. 100-101, Brockhaus, Leipzig, 1. Auflage 1. Januar 1942, Kiel, 1992

 

 

  • Heute wissen wir, dass er [Roosevelt] das heftig widerstrebende amerikanische Volk in den Krieg geradezu hineinge-
    zwungen hat. Es lässt sich beweisen, dass es frühzeitig sein Wille war, die USA an der Seite Großbritanniens in den Krieg zu führen. Erich Schwinge (1903-1994) deutscher Professor für Rechtswissenschaften, Militärjurist, Churchill und Roose-
    velt aus Kontinentaleuropäischer Sicht
    , S. 96-97, Elwert Verlag, Marburg, 1983, 1986

 

 


 

Roosevelt / Churchill

  • Es muss klar gesagt werden, dass der kriegsprovozierende Streitfall um Danzig friedlich hätte geregelt werden kön-
    nen und England ebenso wie Frankreich jedenfalls nicht in einen Krieg mit Deutschland verwickelt worden wären,
    wenn Churchill und Roosevelt niemals gelebt hätten.
Hamilton Fish III (1888-1991) US-amerikanischer Politiker, republikanischer Abgeordneter (1920-1945), Der zerbrochene Mythos.
F. D. Roosevelts Kriegspolitik 1933-1945
, S. 196, Grabert-Verlag, Tübingen, 1982, 1990

 

  • Am 4. 12. 1941 wurde der Chicago Tribune ein Dokument über Roosevelts Kriegspläne zugestellt. Geplant war demnach ein langwieriger Krieg, in dem die erste Landung nicht vor 1943 erfolgen sollte. Und es war ein Krieg gegen das deutsche Volk, durch Aushungern, durch Bomben und durch Propaganda. "Bei den Völkern der Achsenmächte [Deutschland, Italien und Japan; d. Verf.] muss man die Kampfmoral schwächen und durch subversive Umtriebe, durch Beeinflussung, Entbehrungen und das Werk der Zerstörung ihr Vertrauen erschüttern." [...]
    Vereinbarung der britischen und amerikanischen Stabschefs am 31. 12. 1941 in Washington über ihre Hauptstrategie gegen Deutschland: "Bombardieren, Aushungern, Subversion und Sabotage, um den Ring gegen Deutschland zu schließen."
    Nicholson Baker (*1957) US-amerikanischer Essayist, Romancier, Schriftsteller, Menschenrauch. Wie der 2. Weltkrieg begann und die Zivilisation endete, S. 486, S. 514, Rowohlt Buchverlag, 3. Auflage 6. März 2009

 

Winston Churchill

 

  • Sollte England ein ähnliches Unglück widerfahren wie Deutschland im Jahre 1918, würde ich zu Gott beten, er möge uns einen Mann mit der gleichen Kraft des Willens und des Geistes schicken wie Sie. Offener Brief an Adolf Hitler von Winston Churchill (1874-1965) britischer Premierminister des United Kingdom während des Zweiten Weltkriegs (1940-1945) und (1951-1955), rassistischer Kriegsverbrecher, präsentiert von der nationalen britischen "Qualitäts"-Sonntagszeitung The Sunday Times, August 1937

 

  • "Man kann Hitlers System verabscheuen und dennoch seine politische Leistung bewundern. Wenn unser Land besiegt werden würde, hoffe ich, dass wir einen ebenso bewundernswerten Vorkämpfer finden, der uns wieder Mut gibt und uns auf unseren Platz unter den Nationen zurückführt." Rede von Winston Churchill (1874-1965) britischer Premiermi-
    nister des United Kingdom während des Zweiten Weltkriegs (1940-1945) und (1951-1955), rassistischer Kriegsverbrecher, Armistice Day, 1937, zitiert in: Peter H. Nicoll, schottischer Reverend, Historiker, Englands Krieg gegen Deutschland [London, 1949, 1953, 1973], S. 42, Grabert-Verlag, 1963, 5. überarbeitete Auflage 2002

 

  • Premier Winston Churchill am 3. Oktober 1938: "Wir sind in diesem Land bereits während eines langen Zeitraums mit einem großen Wiederaufrüstungsprogramm beschäftigt, das an Umfang ständig zunimmt."
    Am 22. Februar 1939 sagte er: "Die Zahlen unserer Aufrüstung sind in der Tat überwältigend."
    Der britische Historiker Saunders: "Wer die deutschen Aufrüstungsbestrebungen der Jahre 1936-1939 mit einem Wettrüsten zum Angriffskrieg vergleicht, der hat den Blick für die Realität verloren oder tut dies in böswilliger Absicht."
    Der britische Außenminister Halifax in seinen Memoiren Fullness of Days: "Ich war bereits 1936 zu einem neuen Krieg zwischen England und Deutschland entschlossen." Karl Seeger, Herausgeber, 1912-1932. Generation ohne Beispiel. 1924/25 sagt: So war's, S. 246, Verlag für Zeitgeschichte, 1. Januar 1991

 

  • Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei gemacht werden muss. Es spielt keine Rolle, ob die Deut-
    schen sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuiten-Priesters befinden.
    Winston Churchill (1874-1965) britischer Premierminister des United Kingdom während des Zweiten Weltkriegs (1940-1945) und (1951-1955), rassistischer Kriegsverbrecher, Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen "Widerstandes" während des 2. Weltkriegs; zitiert in: Emrys Hughes (1894-1869) walischer Politker der Labour-Partei, Winston Churchill. British Bulldog. His Career in War and Peace, S. 145, Exposition Press, 1955; ebenfalls zitiert in: Michael Teubert (*1961) deutscher Autor, Brückentage. Die andere Sicht der Dinge, S. 45, Books on Demand (BoD), 18. April 2016; ebenfalls zitiert in: Peter Kleist (1904-1971) deutscher Diplomat, politischer Schriftsteller, Auch du warst dabei. Ein Beitrag zur Verarbeitung der Vergangenheit, S. 370, Heidelberg, 1952, K. W. Schütz, Göttingen, verbesserte Neuauflage, 1. Januar 1959

 

  • Mit 135.000 Toten war Dresden am 13./14. Februar 1945 "the greatest single Holocaust by war". Die Vernichtung Dresdens war ein Akt beispielloser Barbarei, und Winston Churchill trägt dafür die Verantwortung.
    Sir Harold Nicolson (1886-1968) britischer Politiker, Diplomat, Autor, zitiert in: Artikel Unworthy of our History, präsentiert von der britischen Sonntagszeitung The Observer, 5. Mai 1963

 

  • Seit vierhundert Jahren hat die Außenpolitik Großbritanniens darin bestanden, sich der stärksten, aggressivsten, be-
    herrschenden Großmacht auf dem Kontinent entgegenzustellen […]. Es handelt sich nicht darum, ob es Spanien ist oder die französische Monarchie oder das französische Kaiserreich oder das Hitler-Regime. Es handelt sich nicht um Machthaber oder Nationen, sondern lediglich darum, wer der größte oder der potentiell dominierende Tyrann ist.
    Winston Churchill (1874-1965) britischer Premierminister des United Kingdom während des Zweiten Weltkriegs (1940-1945) und (1951-1955), rassistischer Kriegsverbrecher, The Gathering Storm (The Second World War, Volume 1), Mariner Books, Neuauflage
    9. Mai 1986

 

  • Die wirtschaftlichen Bestimmungen des Versailler Vertrags waren so bösartig und töricht, dass sie offensichtlich je-
    de Wirkung verloren [...]. Die siegreichen Alliierten versicherten, dass sie Deutschland ausquetschen würden, bis die Kerne krachen. Winston Churchill (1874-1965) britischer Premierminister des United Kingdom während des Zweiten Welt-
    kriegs (1940-1945) und (1951-1955), rassistischer Kriegsverbrecher, Der Zweite Weltkrieg, Fischer Taschenbuch, 9. Auflage
    1. Oktober 2003

 

  • Kurz nach der Jalta-Konferenz 1945 wiederholte W. Churchill öffentlich, was er zuvor nur intern geäußert hatte:
"Deutschland brauche seine Ostgebiete nicht mehr, da weitere sechs oder sieben Millionen Deutsche im nächsten
Jahr umkommen würden."

Winston Churchill (1874-1965) britischer Premierminister des United Kingdom während des Zweiten Weltkriegs (1940-1945) und (1951-1955), rassistischer Kriegsverbrecher; zitiert in: Stefan Scheil (*1963) deutscher Historiker, Politiker (AfD), Autor, Churchill, Hitler und der Antisemitismus. Die deutsche Diktatur, ihre politischen Gegner und die europäische Krise der Jahre 1938-39, S. 99, Duncker & Humblot, 2008, 2. Taschenbuchausgabe 30. Juni 2009

 

 

  • Das britische Kriegskabinett unter Winston Churchill wies im Juli und August 1940 mehrere von deutscher Seite und neu-
    traler Seite kommende 'Friedensfühler' zurück. Dies geht aus bisher geheimgehaltenen britischen Kabinettspapieren
    des Jahres 1940 hervor, die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-jährigen Sperre freigegeben wurden. Artikel, präsentiert von der bayerischen Abonnement-Zeitung Augsburger Allgemeine, 2. Januar 1970; zitiert in: Josef A. Kofler, deutscher Autor, Die falsche Rolle mit Deutschland, Eigenverlag Kofler, Stadtbergen, 1973, 1. Januar 2000, S. 44, 2008; zitiert in: Wolfgang Reuters, Deutschland im Sturzflug. Was Politiker und Konsorten mit aller Macht zu verheimlichen suchen, S. 238, Books on Demand (BoD), 20. Juni 2014

 

  • In einer Rundfunkrede am 10. November 1941 warnte Churchill vor einer neuerlichen "Friedensoffensive" Deutschlands. Friedensgespräch seien ausgeschlossen, denn mit Hitler und anderen Vertretern des NS-Regimes werde man nicht verhandeln, mit niemand in Deutschland, der in der Lage wäre, die Einstellung der Kämpfe zu befehlen.
    Nicholson Baker (*1957) US-amerikanischer Essayist, Romancier, Schriftsteller, Menschenrauch. Wie der 2. Weltkrieg begann und die Zivilisation endete, S. 477, Rowohlt Buchverlag, 3. Auflage 6. März 2009

 

  • Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte. Winston Churchill (1874-1965) britischer Premierminister des United Kingdom während des Zweiten Weltkriegs (1940-1945) und (1951-1955), rassistischer Kriegsverbrecher, im Gespräch mit Baron Robert Boothby (1900-1986) britischer Politiker der Conservative Party, zitiert in: Sidney Rogerson, Propaganda in the Next War [Propaganda im nachfolgenden Krieg], 1. Januar 1938, Vorwort zur Zweitauflage 2001

 

Zitate von Winston Churchill, Helmut Schmidt, Otto von Bismarck: Zitate zum Nachdenken, H-G. Morr, J. Morr, undatiert

 

Stalin / Churchill

  • Beim Dialog um die Nachkriegsordnung auf der Konferenz von Jalta sprachen Stalin und Churchill unter anderem über die Idee der gewaltsamen  Umsiedlung aus Schlesien und Ostpreußen. Im Protokoll von Jalta (Februar 1945) heißt es:
    Stalin: "Dort werden keine Deutschen mehr sein, denn wenn unsere Truppen kommen, laufen die Deutschen weg."
    Churchill: "Dann ist das Problem, was man in Deutschland mit ihnen macht. Wir haben sechs oder sieben Millionen von ihnen getötet und werden bis Ende des Krieges noch eine Million töten."
    Stalin: "Eine oder zwei?"
    Churchill: "Oh, ich ziehe da keine Grenze nach oben."
    Artikel, präsentiert von der überregionalen deutschen Wochenzeitung Welt am Sonntag, S. 10, 1. Mai 2005

 

Joseph Stalin

  • Im Februar 1941 ernannte Stalin Marschall Schukow zu seinem Generalstabschef. In dieser Funktion bereitete Schu-
    kow den Krieg gegen Deutschland vor. Stalin hatte den Befehl zur heimlichen Mobilmachung bewusst am 19. August
    1939 erteilt. Von diesem Tag an war [...] der Krieg nicht mehr aufzuhalten. Deshalb ist der 19. August 1939 der Tag, an
    dem Stalin den Zweiten Weltkrieg auslöste. Die heimliche Mobilmachung sollte mit dem Angriff auf Deutschland und
    Rumänien am 6. Juni 1941 abgeschlossen werden.
    Viktor Suworow [Wladimir Bogdanowitsch Resun] (*1947) sowjetischer Nachrichtendienstler, Der Tag M. Stalin mobilisiert zum Angriff auf Deutschland, S. 73-74, M. Klett-Cotta, Stuttgart, 1995, Pour le Mérite, 1. Januar 2010 / Viktor Suworow, Der Eisbrecher. Hitler in Stalins Kalkül, S. 429-430, Klett-Cotta, Stuttgart, 1989, Pour le Mérite, 1. Juli 2008

 

  • Nicht Deutschland hat Frankreich und England angegriffen, sondern Frankreich und England haben Deutschland angegriffen und damit die Verantwortung für den gegenwärtigen Krieg auf sich genommen.
    Joseph Stalin (1878-1953) sowjetischer Politiker, Diktator während des Zweiten Weltkriegs (1941-1953), zitiert in: Artikel, präsen-
    tiert von der russische Tageszeitung Prawda, 29. November 1939

 

  • Zum Überfall auf die "friedliebende Sowjetunion": Es ist heute zweifelsfrei erwiesen, dass Stalin über den deutschen Angriff vom 22. Juni 1941 genauestens unterrichtet war. Chruchtschow ließ daran ebenfalls keine Zweifel. Zitat: "Niemand, der auch nur den geringsten politischen Verstand besitzt, kann glauben, dass wir von einem unerwarteten, hinterhältigen Angriff überrascht worden sind."
    Joachim Hoffmann (1930-2002) deutscher Historiker, Autor, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945. Planung, Ausführung und Dokumentation, S. 79, F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung, 8. Auflage 1. Januar 2001

 

  • Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.
    Artikel, präsentiert von der russische Tageszeitung Prawda, 11. Juni 2002

 

  • Der sowjetische Aufmarsch sollte in letzter Absicht eine Großoffensive ermöglichen, mit oder ohne vorherigen deut-
    schen Angriff. Der deutsche Angriff traf die Rote Armee in einem Zustand großer Verwundbarkeit, dem gerade in
    Gang befindlichen Aufmarsch. Ernst Topitsch (1919-2003) österreichischer Philosoph, Soziologe, Stalins Krieg. Moskaus Griff nach der Weltherrschaft, S. 174-175, Verlag Busse Seewald, Herford, 1985, 1993, 3. Auflage 1998

 

Zitate über die Kriegswirtschaft der Hochfinanz

Bekenntnis

(↓)

1870: Scheidender Herausgeber gesteht die Wahrheit über professionelles Lügen im Journalismzs vor entrüsteten Kollegen

  • So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Sie wissen es, und ich weiß es. Nicht einer unter Ihnen würde sich trauen, seine Meinung offen und ehrlich zu sagen. Die eigentliche Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören,
    faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst, sein Land und seine Rasse für sein tägliches Brot zu verkaufen.
    Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewaltigen, die hinter den Kulissen die Fäden in der Hand halten. Sie spielen die Melodie, nach
    der wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben befinden sich in den Händen dieser Leute. Wir
    sind Hampelmänner, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können und selbst unser Leben gehört
    diesen Männern. Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte. John Swinton (1830-1901) US-amerikanischer Öko-
    nom, Redner, Journalist, Herausgeber der Zeitung THE New York Times (1860-1870), Abschiedsrede, New York City, 1870, zitiert in: Artikel, präsentiert von dem vierteljährlich erscheinenden Schweizer Magazin ZeitenSchrift, Heft 21, 1. Quartal 1999; zitiert in: Richard Melisch (*1934), Der letzte Akt. Die Kriegserklärung der Globalisierer, S. 221, Buchdienst Hohenrain, 1. Auflage 18. Mai 2007

 

  • Die Ziele der Entente konnten nur durch einen Krieg, die Ziele Deutschlands nur ohne Krieg erreicht werden. [...] Alle Gründe Amerikas bzw. des amerikanischen Präsidenten Wilson, (1917) in den Krieg einzutreten, waren Scheingründe. Er handelte lediglich im Interesse der mächtigen Hochfinanz der Wall Street. Der große Gewinn, den Amerika aus dem Weltkrieg gezogen hat, ist, dass die USA nahezu 50 Prozent des Goldes der ganzen Welt an sich ziehen konnten, so dass jetzt der Dollar anstelle des englischen Pfund den Wechselkurs in der Welt bestimmt.
    Wilhelm II. (1859-1941) letzter Deutscher Kaiser und König von Preußen (1888-1918), Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918 [1922], S. 264 und S. 271, Buchverlag König, 1. April 2013

 

 

  • Angenommen, Deutschland führt ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld aufgekauft werden kann,
    dann wird die Goldblase platzen, und die Grundlagen des Staatskapitals brechen zusammen. Darum muss es um je-
    den Preis daran gehindert werden. Daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung! […] Sollte ihr
    System bedroht werden, so haben sie nichts zu verlieren und alles zu gewinnen, wenn sie zu einem Krieg schüren,
    um eine Reform zu zerschlagen. Das geschieht heute, und Deutschland ist das auserkorene Opfer.
    John Frederick Charles Fuller (1878-1966) britischer Generalmajor, Militärhistoriker, Stratege, 1938, zitiert in: Emil Maier-Dorn (1908-1986) deutscher Reichsschulungswalter des Nationalsozialistischen Bundes deutscher Technik (NSBDT), Politiker der rechtsextremistischen Deutschen Reichspartei (DRP), Schriftsteller, Magische Macht Mammon, S. 37-38, Nordland-Verlag, 1979

 

  • Es gibt eine verhältnismäßig kleine Clique von internationalen Finanzleuten, die wünschen, dass die Vereinigten Staa-
    ten den Krieg erklären und sich mit allem, was wir besitzen, einschließlich unserer Männer, in den europäischen Wirr-
    warr stürzen sollen. Aussage von Harry Hines Woodring (1890-1967) US-amerikanischer Politiker, Gouverneur des Bundesstaa-
    tes Kansas, Kriegsminister unter Präsident Franklin D. Roosevelt, 20. Juni 1940, zitiert in: Emil Maier-Dorn (1908-1986) deutscher Reichsschulungswalter des Nationalsozialistischen Bundes deutscher Technik (NSBDT), Politiker der rechtsextremistischen Deutschen Reichspartei (DRP), Schriftsteller, Magische Macht Mammon, S. 134, Nordland-Verlag, 1979

Zitate über Zionismus und Judentum

  • Könnt ihr euch vorstellen, was Goebbels dafür gäbe, ein Foto dieser Szene zu bekommen. Der Präsident der Verei-
    nigten Staaten empfängt Verhaltensregeln von den drei Weisen von Zion [Rosenman, Stephen Wise, Nahum Gold-
    mann]. Franklin D. Roosevelt (1882-1945) 32. US-amerikanischer Präsident im Zweiten Weltkrieg (1933-1945), Freimaurer des 32. Grads, Kriegsverbrecher nach einem Gespräch mit seinen jüdischen "Beratern"; zitiert in: Nahum Goldmann (1895-1982) weißrussischer Gründer und langjähriger Präsident des Jüdischen Weltkongresses (WJC), führender Zionist, Das jüdische Paradox. Zionismus und Judentum nach Hitler, S. 211, Europäische Verlagsanstalt (eva), 1. Januar 1992

Literaturzitate

General quotes

Personal avowals

 

Strategies of pressuring people into war

  • Why of course the people don't want war. Why should some poor slob on a farm want to risk his life in a war when the best he can get out of it is to come back to his farm in one piece? Naturally the common people don't want war neither in Russia, nor in England, nor for that matter in Germany. That is understood. But, after all, it is the leaders of the coun-
    try who determine the policy and it is always a simple matter to drag the people along, whether it is a democracy, or a fascist dictatorship, or a parliament, or a communist dictatorship.
    Voice or no voice, the people can always be brought to the bidding of the leaders. That is easy. All you have to do is
    tell them they are being attacked, and denounce the peacemakers for lack of patriotism and exposing the country to danger. It works the same in any country.
    Hermann Göring (1893-1946) German military leader (Reichsmarschall), leading member of the Nazi Party, Adolf Hitler's vice chancellor, Germany Reborn'', E. Mathews & Marrot, 1934; cited in: Goodreads Quotable Quote

 

Propaganda

  • By the skillful and sustained use of propaganda, one can make a people see even heaven as hell or an extremely wretched life as paradise. Adolf Hitler [Führer / Reichskanzler] (1889-1945) Austrian-German fascist leader of the Nazi
    Party
    during the Third Reich (1933-1945), cited in: Hourly History, Adolf Hitler. A Life From Beginning to End, CreateSpace Independent Publishing Platform, 17. October 2016
References: en.Wikiquote entries War and ► War crimes and ► War and peace

Literary quotes

  • "When once this generation has cleansed its shame
    Has thrown from its neck the villain's yoke
    In its entrails feels but hunger for honor
    Then from the battlefield covered with endless graves
    Will flash the bloody gleam ... then through the clouds
    Will rush roaring armies then through the fields
    Will rage the horror of horrors the third storm:
    The return of the dead!

    If ever this nation from her cowardly slackness
    Remembers her election, her mission:
    She will receive the divine explanation
    Of unspeakable dread ... then hands will be raised
    And mouths will sound in praise of her birth
    Then in the morning breeze a true emblem will flutter
    The royal standard and bow itself in greeting
    To the noble the heroes."
Poem by Stefan George (1868-1933) German symbolist poet, translator of Dante Alighieri, William Shakespeare, Hesiod, and Charles Baudelaire, poet, cited in: Peter Hoffmann (*1930) German-Canadian professor of history, McGill University in Montreal, Canada, Stauffenberg, A family history, 1905-1944, S. 197, McGill-Queen's University Press, 12. October 1995, 3rd edition 5. December 2008

Quotes by Roosevelt, Churchill, and Stalin

Personal avowals

  • The unforgivable crime of Germany, before the second world war, was her attempt to extricate its economic power from the world's trading system and create its own exchange mechanism which would deny world finance its opportunity to profit. Winston Churchill (1874-1965) British prime minister of the United Kingdom during the 2nd World War (1940-1945) and (1951-1955), racist war criminal, in conversation with Baron Robert Boothby (1900-1986) British politcian of the Conservative Party, cited in: Sidney Rogerson, Propaganda in the Next War, 1. January 1938, "Preface" of the 2nd edition 2001

Quotes by various other sources

Personal avowals

Bild
Model posed tip-toe on champagne bottle, 1904


 

Englische Texte – English section on Postwar woes

Y

 

Links zum Thema Nachkriegswehen / Postwar woes

Literatur

Dohnanyi plädiert dafür, dass deutsche und europäische Politiker wieder nationale Interessen ins Zentrum stellen. Das Ziel der deutschen und europäischen Politik müsse es sein, Europa endlich von seiner "Illusion der Freundschaft" mit den Vereinigten Staaten zu befreien und als souveränen Partner "allianzneutral" in der Weltpolitik zu positionieren. Die amerikanische Weltpolitik sei eine "gefährliche Mischung aus dem Imperialismus eines Theodore Roosevelts verknüpft mit dem Missionarismus eines Woodrow Wilson."

Literature (engl.)

Externe Weblinks

Persönlichkeiten

  • "Akademischer Geschichtsrevisionismus" – Prof. Dr. Harry Elmer Barnes (1889-1968) US-amerikanischer Historiker, Soziologe, Publizist Barnes war der erste amerikanische Historiker, der bestritt, dass es einen Holocaust gegeben hatte.
  • Wikimannia-Einträge Schuldkult


External web links (engl.)



Audio- und Videolinks

Dokumentationen, Filmreportagen

Audio and video links (engl.)

 

Interne Links

Wiki

Hawkins

 

 

Letzte Bearbeitung:
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