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2·2012


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Kornkreise – Naturanomalien – Sphären

 

 

Kornkreis in Form eines
doppelten sechsseitigen Triskelions aus Kreisen

 


 

Geschichtliches zu Kornkreisen

Als Kornkreise bezeichnet man die Flächen eines Getreidefeldes, in denen so genannte Geoglyphen auftreten mit Hilfe von Kornhalmen, die in geordneter Weise umgeknickt, gebogen oder abgemäht worden sind. Die kreisförmigen oder komplexeren Geoglyphen mit Fraktalgebilden sind in den meisten Fällen nur von erhöhter Stelle oder aus der Vogelperspektive erkennbar.


Mandala-Kornkreis in Büren an der Aare, Schweiz, 3. Juli 2019

Die niedergedrückten Pflanzenhalme in den betroffenen Feldarealen sind sacht wie unter Dampf umgebogen, doch nicht dauerhaft beschädigt. Auffällig sind geplatzte oder ausgedehnte Wachstumsknoten. Im Nachhinein wachsen die Stengel weiter bis zur vollen Reife und werden zumeist deutlich größer als die übrigen Pflanzen.

 

Im neunten Jahrhundert glaubten die einfachen Menschen an die "Tempestarii", unsichtbare Wettermacher, die in Wolkenschiffen aus Magonien, einem fernen Ort am Himmelszelt (Weltraum), angereist kamen und eine Art von Lösegeld von den Erdbewohnern verlangten, indem sie an bestimmten Orten das Erntegut auf dem Erdboden plattwalzten.
Das Dokument "Gegen die törichte Meinung der Massen über Hagel und Donner" aus dem Jahr 815 n. Chr. stammt von dem Erzbischof Agobard von Lyon (769-840), der darin ein Edikt gegen das Aufsammln von Saatgut aus Kornkreisen erlassen hatte! Das Volk war überzeugt, die "Wolkenschiffe" drückten die Getreidehalme kreisförmig nieder. Die seltsamen Kreise waren so makellos, dass kein Mensch sie hätte anfertigen können. Man glaubte auch, dass die Maßnahme der Wolkenschiffer die Fruchtbarkeit der Samen verbesserte, weshalb mancherorts sogar Fruchtbarkeitsriten durchgeführt, um die Arbeitsleistung der "Wolkenschiffe" zu fördern.

 

Auf dem ganzen Globus gibt es zahlreiche Beschreibungen von Landschaftskreisen in Märchen und Legenden. Eine historisch bedeutsame Kornkreisdarstellung mit dem Titel The Mowing-Devil stammt aus Hertfortshire in Großbritannien. Sie wurde im Jahr 1678 als Flugblatt neben weiteren Schriftstücken veröffentlicht. Kornkreise wurden seinerzeit als Werk eines mähenden Teufels betrachtet.
88 Jahre zuvor wurde bei einem Hexenprozess in Lothringen im Jahr 1590 erstmals ein Kornkreis als Beweisgegenstand dokumentiert.

 

In England nennt man die Kornkreise seit altersher Hexen- oder Koboldskreise ("witches circles" oder "pixies circles"), auf dem europäischen Festland sind sie als Elfenringe ("fairy rings") bekannt. Den Elfen wurde nachgesagt, die Nacht zuvor auf den niedergedrückten Getreidehalmen herumgetanzt zu haben.

 

Seit den frühen 80er Jahren hat sich das Kornkreis-Phänomen weltweit verstärkt bemerkbar gemacht, indem die Landschaftsglyphen mehrfach in kurzen Abständen in derselben Gegend erschienen. Ab 1997 trat das Phänomen der Kornkreise auch in mittlerweile über 50 anderen Ländern auf. Um das Jahr 2012 sind weltweit mehr als 12.000 Kornkreise gesichtet worden, und davon über 7.000 dokumentiert worden. Allein 90 Prozent der Kornkreise der jüngeren Geschichte traten in Südengland entlang einer Leylinie auf. Entlang dieser den Kelten Drachenlinie genannten Zone befinden sich prähistorische Megalithe, Langgräber und Steinkreise wie Stonehenge, Avebury und Silbury Hill zu finden sind. In Wiltshire, dem Zentrum der Erscheinungen, erschienen im Jahr 2007 allein über 360 Kreise in der Gegend der Milk Hills. Die auffällige Häufung wird dem dortigen Grundwasservorkommen zugeschrieben.

 


Aus einem Elfenring herausgezogen – Ein Mann rettet seinen Freund
aus dem Bann eines Kreises, in dem Elfen tanzen

Seit 1990 zeigten sich neben Kreisformationen zum ersten Mal auch gerade Linien in Wiltshire County im Süden Englands. Bevorzugt entstehen Kornkreise nachts gegen vier Uhr und unter feuchten Wetterbedingungen. Aus übereinstimmenden Zeugenberichte geht hervor, dass die Entstehung von Kornkreisen zusammen mit dem Auftreten von seltsamen Lichtkugeln im Himmel begleitet wird. Es gibt dazu auch Filmaufnahmen und Hunderte von Augenzeugenberichten weltweit. Denen zufolge entstanden die Kornkreise innerhalb weniger Sekunden bis zu maximal 15 Minuten auch bei Tag und zu allen Witterbedingungen.

 

Die Kornkreis-Glyphen treten in Korn-, Mais- und Reisfeldern auf. Neuerdings sind auch Schnee- und Eiskreise gesichtet worden.1

 

Ein Drittel der Kornkreise kommt nach übereinstimmenden Zeugenaussagen in Verbindung mit so genannten Plasmen, Lichtkugeln, Aurora borealis, heftige kurz einwirkende Mikrowellenstrahlung und starken elektomagnetischen Feldern zustande – innerhalb von nur wenigen Minuten.

 

Anomalien, die im Zusammenhang mit Kornkreisen auftreten
Elektromagnetische und elektrostatische Felder (bis zu 10 Tagen Dauer)
Radioaktivität
Geplatzte Wachstumsknoten der niedergedrückten Getreidehalme
Vorhandensein von geschmolzenen Eisenoxid-Partikeln (wie sie bei einem Meteoritenhagel auftreten)
Elektronische batteriebetriebene Geräte (Kameras, Laptops, Handys) sind im Bereich der Geoglyphen störanfällig.
Einige Besucher der Formationen fühlen sich schwindlig oder unwohl, bekommen Kopfschmerzen.
Andere Besucher werden schmerzfrei, fühlen sich ausgesprochen wohl und aufgeladen.
Es traten sogar Heilungen von Krebsleiden auf.

Doug und Dave

Die Spaßvögel Doug und Dave, zwei britische Rentner, behaupteten, seit den 2000er Jahren nachts die Kornkreis-Bildmuster in die Felder zu treten und nahmen für sich in Anspruch, die Urheber für bereits in Büchern lokal dokumentierte Kornkreise zu sein. Die Presse stellte diese Behauptung als "schlüssige Erklärung" hin. Filmteams des BBC und des japanischen Fernsehens hatten sich auf die Lauer gelegt, um Kornkreise bei ihrer Entstehung zu filmen. Nach zehn Tagen vergeblichen Wartens vor Ort zogen sie ab.

 

Die Experten sind sich inzwischen einig, dass die immer komplexer werdenden Landschaftsglyphen zu weniger als 1 Prozent von Menschenhand gemacht wurden.

 

  • The Second Phenomenon is simply humanity's ability to look the other way. The pathetic and clearly specious Dave-and-Doug hoax confection was swallowed with relief and gratitude but without consideration by millions. Yet if we believe, if we truly believe, that the crop circles are a man-made enterprise in their entirety, why do they remain unnoticed? Why is the art world unmoved? This must surely be the most astonishing body of earth art in history. Why has academia not taken note of the numerological and geometrical skills demonstrated here? Why has the media not remarked on the perseverance and proficiency of this team of gifted operatives? And why does nobody point out the heartbreaking conspiracy of secrecy underlying this human enterprise? Above all, how could anyone with a grain of discernment associate these noble and enigmatic emblems with the claims of a sqalid crew of frauds and deceivers? Michael Glickman, English former architect and designer, industrious cropcircle researcher since 1990, blogger, author, Crop Circles. The Bones of God, "Introduction", S. 17, Frog, 10. May 2009

Zitate zum Thema Kornkreise / Crop circles

Zitate – Anomalien

Future outlook

(↓)

Jay Goldner ist der renommierteste deutschsprachige Kornkreisforscher.

Die sagensammelnden Gebrüder Grimm erwähnen die "Elfenkreise" und den "Behänden Mäher" auf der Insel Man.

  • Kreise, die sie in das tauige Gras getreten, erblickt man außer in Schottland auch in Skandinavien und Norddeutschland und jeder ruft bei ihrem Anblick "Da haben die Elfen getanzt!" Auf der Insel Man zeigten sich sogar die Spuren ihrer zarten Fußtritte im Schnee. Textsammlung übersetzt von den Gebrüdern Grimm (Jacob, 1785-1863) (Wilhelm, 1786-1859) deutsche Sprachwissenschaftler, Sammler von Märchen, "Gründungsväter" der Deutschen Philologie bzw. Germanistik, Irische Elfenmärchen, 1825

 

Referenz: de.Wikiquote-Eintrag Phänomen

Quotes on anomalies / Anomalien

(↓)

November 1974:

From the Aricebo Observatory, Puerto Rico, a message was sent towards the globular star cluster M13 (Messier 13), 25,000 light years from Earth. As part of the SETI project the US American astronomer, astrophysicist, cosmologist, exobiologist Carl Sagan (1934-1996) and Sir Francis Drake had composed this symbolic message, which was delivered into space via microwaves.

 

  • Beware the bearers of FALSE gifts & their BROKEN PROMISES. Much PAIN but still time. BELIEVE. There is GOOD out there. We OPpose DECEPTION. COnduit CLOSING,
    This (unfinished) message was encoded in two corn circle pictograms in
    • Chilbolton near Warewell Hempshire County England, 19 August 2001 and
    • Crabwood Farmhouse, Winchester County, England, 15 August 2002
It was decipherable with ASCI code.
6-part video presentation by Maurice Earl Osborn, Fastwalkers, Proof!!! Crop Circle messages by Maurice Osborne, YouTube film, posted 30. December 2008
Martin Keitel, The Code Observations from the Alien – Code formation, Crabwood, found 15 August 2002

 


Aerial view of a crop circle, Diessenhofen, Switzerland
  • Crop circles are organized harmonic forms of energy comprised of light, sound and magnetism which physically manifest as geometric patterns when they interact with our physical world. To date, 10,000 crop circles have been reported in 29 countries, and have appeared in mediums such as wheat, barley, canola, trees, ice, rice paddies, even linseed.
    Contrary to popular perception, crop circles are not a modern phenomenon. They were witnessed by policemen and farmers as far back as 1890, they exist in the centuries-old folklore of South Africa and China, and are mentioned in 17th Century academic texts.
    Over eighty eyewitnesses have reported crop circles forming in under fifteen seconds; these witnesses describe incandescent balls of light which either precede a crop circle or are actively involved in its creation; in some cases shafts of light descend onto a field and swirled the crop into a geometric shape. [...]
    It has been scientifically documented that soil samples taken from within crop circles show changes to its crystalline structure and mineral composition. Expert analysis concludes that heat of 1500 °C would create such a change. [...]
    Crop circles also show existence of ultrasound, and such frequencies are known to exist at ancient sites such as stone circles and menhirs. And like all ancient sacred sites, crop circles appear at the intersecting points of the Earth's magnetic pathways of energy; thus the size and shape of a crop circle is typically determined by the area of these 'node' points at the time of their appearance. This electric and magnetic energy can interact with brainwave patterns, and because the human body is itself electro-magnetic, crop circles are known to affect people's biophysical rhythms. Consequently, it is not unusual for people to experience heightened states of awareness and healings in crop circles – a situation also common to sacred sites and holy spaces. [...]
    Crop circles alter the local electromagnetic field; often compasses cannot locate north, cameras and cellular phones malfunction, packs of fresh batteries are drained in minutes, and the frequencies are known to affect helicopter and aircraft equipment. Radio frequencies are markedly different inside their space; local farm animals avoid the crop circles or simply act agitated hours before one materializes. Freddy Silva, Portugese-British researcher of ancient systems of knowledge and the interaction between temples and consciousness, director of the documentaries, author, Secrets in the Fields.The Science and Mysticism of Crop Circles, Hampton Roads Publisher Company, 1. September 2002

 

  • Only the close-minded have certainty. I cannot approach the crop circles with a closed mind. The delight in the crop circles is in the not knowing. Michael Glickman, English former architect and designer, industrious cropcircle researcher since 1990, blogger, author, central quote on his website, undated

 

Referring to the archbishop of Lyon Agobard's a document "Against the foolish opinion of the masses about hail and thunder" in 815 AD. People then believed in "Tempestarii" in cloud ships from Magonia, a far-off place in the skies, who supposedly demanded ransom the form of crops they had flattened.

  • Crop circles are not just a recent phenomenon. 815 AD Agobard, Archbishop of Lyon, issued an edict against the collection of seed from crop circles! People believed in 'cloud ships' that flattened crops into circles so perfect that no man could be responsible, and that this improved the fertility of the seeds. Perhaps reasonably, the archbishop did not like the fertility rites that were performed to encourage theactivity of the 'cloud ships'. Transcript of speech by David Wilcock divinecosmos.com (*1973) US American consciousness researcher, mystic filmmaker, lecturer, author, Awake and Aware Conference. David Wilcock's lecture, related video, 22. September 2009

 

Reference: en.Wikiquote entry Phenomenon

 

Links zum Thema Kornkreise / Crop circles

Literatur

Literature (engl.)

In consultation with scientists from Israel to Japan Dr. Jerry Kroth decoded and analyzed 40 of the most mysterious, intricate, complex and impossible crop circles. These circles are warning humankind about nuclear meltdowns, climate change, toxins and directing human attention to a deeper understanding of physics, materials science, and molecular biology. Further topics are magnetars, hypernovae, and colliding neutron stars, to the global decline male sperm counts.

Externe Weblinks



  • Artikel Chilbolton 2001, präsentiert von Kornkreiswelt.at, 21. Dezember 2011

Bezug auf Colin Wilson (1931-2013) englischer Philosoph, Romanschriftsteller, ET hat geantwortet. Die Zeichen im Korn von Chilbolton [Messages from Space], Silberschnur, November 2001

Vorwort: "Wenn die Interpretation von Jay Goldner stimmt, dann sind die Chilbolton-Glyphen das Vorspiel für eine neue Epoche der Menschheitsgeschichte."

External web links (engl.)


Andrew's thesis: 80% of the crop circles are man-made.

Referring to crop circle dated 1. June 2008

Referring to Pi – 3.141592654

"Take the pattern and draw radial lines from the center of the central depression through each radial jump. Take the smallest angle sector and call it one (1), then compare the other 10 sectors contained angle to the smallest and pick the closest single digit for the ratio. They come out as 3.141592654."

Audio- und Videolinks

  • Animiertes Video untermalt mit Instrumentalmusik, präsentiert von Destruit productions, Lucy Pringle, britische Fotografin, Kornkreisforscherin, Gründungsmitglied von Centre for Crop Circle Studies, Crop Circle Photos, produziert ~Juni 2006, YouTube Film, 4:30 Minuten Dauer, eingestellt 7. Juni 2009

360 Fotoaufnahmen

Drei Studenten des MIT, Massachussetts stellten mit technischen und mechanischen Mitteln innerhalb von 4 Stunden einen einfachen Kornkreis nach.

  • Videodokumentation mit Marianne Krüll und anderen, Die neue Feldordnung, präsentiert von dem deutschen Online Fernsehsender NuoViso.TV, YouTube film, 50:07 Minuten Dauer, eingestellt 28. Juli 2009

Kornkreise in Wiltshire, Südengland, Sommer 2008

Am Donnerstag dem 17. Juli 2014 abends war laut Zeugenberichten noch kein Kornkreis da. Am darauffolgenden Freitag entdeckte ihn ein Ballonfahrer aus der Höhenperspektive. Am 21. Juli 2014 sichtete die Bäuerin "ihren" Kornkreis.



Linklose Audios/Videos

  • Videovortrag von Andreas Müller (*1976) deutscher Kommunikationsdesigner, Kornkreisforscher seit 1993, Gründer des "ICCA – The International Crop Circle Archive" Deutschland, KORNKREISE. Der Stand der Forschung zwischen Natur- und Grenzwissenschaft, präsentiert von der Veranstaltung Lebensreformtage, Darmstadt, 6.-7. Oktober 2007, 1:15:59 Dauer, eingestellt von Google 29. Oktober 2007

Audio and video links (engl.)

  • Video 2 UFO balls of light forming a crop circle in the UK, photographed at Oliver's Castle, Wiltshire, 11. August 1996, presented by Destruit productions, Lucy Pringle, British photographer, crop circle researcher, founding member of the Centre for Crop Circle Studies, YouTube film, 0:16 minutes duration, posted 10. February 2012
    • Video Crop Circle Photos, presented by Destruit productions, Lucy Pringle, British photographer, crop circle researcher, founding member of the Centre for Crop Circle Studies, YouTube film, 4:30 minutes duration, posted 7. June 2009

360 images

Featuring perfect poetry god geometry

Kelly shares about her research on corncircles (see volume 2 of her trilogy) in association with Dr. William Levengood. Starting minute 1:40:52

94% of all the crop circles (showing 11 anomalies like 'blown nodes' to 'ghost formations') that were studied scientifically turned out to be NOT man-made.

Audio and video links (engl.) – David Wilcock

Referring to Silbury Hill 21. July 2004, crop formation in England. The tips of the wings in the center of the image give coordinates, in Mayan time codes, which add up to the end of the Mayan Calendar in 2012 when counted from the time that the formation appeared in the crops.

 

Interne Links

Hawkins

 

 

1 Artikel Kunst aus der Natur, präsentiert von dem Schweizer Online Magazin Natürllich, Ausgabe 1, Februar 2016

Letzte Bearbeitung:
04.11.2019 um 19:19 Uhr

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