SpiritualWiki

Hawkins / Unschuld

Hawkins-Menu:


Wiki-Menu:  

2·2012


 

Unschuld – Arglosigkeit

 

Bild

Menschliches Auge

KultCult


 

X

Unschuld

Zitate zum Thema Unschuld / Innocence

Zitate von D. Hawkins

⚠ Achtung Siehe Power vs. Truth (engl.) Januar 2013

 

(↓)

Unschuld und Reinheit des Bewusstseins

  • [...] Bewusstsein [ist] seiner inneren Natur nach unschuldig. Es wird fort-
    schreitend programmiert, oft nur durch zufällige soziale Einflüsse. Es wird in
    eine spezifische Subkultur hineingeboren. Das All-sehende Auge, S. 188, 2005

 

Dorothee
Dorothy, Der Zauber von Os
  • Wenn wir die Natur von Bewusstsein betrachten, könnten wir sagen, dass der Geist an sich unschuldig ist, da er kein Mittel besitzt, sich vor dem Programmiert-Werden zu schützen. Er ist ein Instrument, dem unwillentlich jedwede "Software" aufge-
    laden werden kann. Das All-sehende Auge, S. 189, 2005

 

  • Bewusstsein ist wie die Hardware eines Computers, und sozi-
    ale Programmierung gleicht der Software. Unabhängig vom Inhalt der Software bleibt die Hardware unbeschädigt und an sich unschuldig. Das All-sehende Auge, S. 190, 2005

 

  • Ohne äußere Hilfe kann das menschliche Bewusstsein nicht zwischen Wahrheit und Unwahrheit unterscheiden. Dem Geist fehlt ein Schutzmechanismus, und dadurch ist er leicht verletzbar. Emotionen schränken die Fähigkeit für Reife oder ausgeglichene Wahrnehmung weiter ein. Zusätzlich hat der Geist einen innewohnenden Effekt, insofern er über Wahrnehmung arbeitet, die automatisch die Wirklichkeit in Dualität aufteilt und so eine Pseudo-Realität scheinba-
    rer Polarität zwischen Gegensätzen erzeugt.
    Das All-sehende Auge, S. 190, 2005

 

(↓)

Blind durch Wahrnehmung

  • Da das gewöhnliche menschliche Bewusstsein durch die bloße Natur der Wahr-
    nehmung
    blind gemacht
    wird, kann es Wahrheit überhaupt nicht von Unwahr-
    heit unterscheiden.
    Aufgrund seiner angeborenen Arglosigkeit kann es in die Irre geführt werden, und alle Irrtümer sind Unwissenheit. Das All-sehende Auge, S. 190-191, 2005

 

  • Eine Analyse der Natur von Bewusstsein offenbart, dass Erlösung als Folge der Rückkehr des Bewusstseins zu sei-
    nem ursprünglich unverdorbenen Zustand von Nicht-Dualität eintritt. Das kann es nur aufgrund des "Gehorsams"
    tun, indem es die Dualitäten von Wille und Eigenwilligkeit des Egos der Nicht-Dualität von GOTTES Weisheit über-
    gibt. Die Rückkehr aus der Dualität des Egos in die Nicht-Dualität des GEISTES ist so schwierig und unwahr-
    scheinlich, dass sie überhaupt nur durch göttliche Gnade möglich wird.
    Deshalb braucht der Mensch einen Erlöser,
    der sein Fürsprecher ist, ihm Intuition und Begeisterung verleiht und den Dreh- und Angelpunkt für seine Errettung
    von den Schmerzen und Leiden des Egos bildet. Licht des Alls. Die Wirklichkeit des Göttlichen, 2006

 

  • Der "Versucher" ist […] die Neugier des Menschen, die eine Urschwäche darstellt. Wenn diese mit dem ange-
    borenen Defekt von Unwissenheit (der Unfähigkeit, Wahrheit von Unwahrheit zu unterscheiden) gepaart ist, dann
    schnappt die Falle der niederen Bewusstseinsebenen zu. Wenn Neugier das harmlose Bewusstsein des Menschen
    in Welten der Dualität führt, wird er hineingezogen, gerät in die Falle und ist gefangen, genau wie eine Person, die
    süchtig darauf ist, sich Seifenopern anzuschauen. Durch das Melodrama der Illusion in Trance gewiegt, tritt das
    Ego auf den Plan und identifiziert sich mit dem Drama. Dadurch wird das Gewahrsein des SELBSTES an die Fil-
    me verloren, die das kleine Selbst beschäftigen. Dann treten Anhaftungen an all die Fehler, Identifikationen und Anziehungsobjekte auf.  Licht des Alls. Die Wirklichkeit des Göttlichen, 2006

 

  • Der Grund für Sünde wird somit der Unfähigkeit des menschlichen Geist/Gemüts angelastet, Wahrheit von Unwahrheit zu unterscheiden. Blind durch Unwissenheit war der Mensch durch die Versuchung der Neugier verwundbar. Dann biss er in den Apfel dualistischer Wahrnehmung, der Polarität der Gegensätze von gut und böse. Nachdem er die Unschuld des Eins-Seins der Nicht-Dualität verloren hatte, bekam das Menschenwesen dann noch
    das fehlerhafte Ego. bestehend aus Geist und Gemüt, aufgesattelt, welches aufgrund seiner mangelnden Erkennt-
    nisfähigkeit über Vorhandensein oder Abwesenheit von Wahrheit dem Irrtum schutzlos ausgeliefert war. Die Be-
    schränkung des Geistes/Gemütes auf dualistische Wahrnehmung markierte die Natur des Falles aus der Gnade.
    Augenblicklich wurde die Geburt des Egos als Sünde abgestempelt, da sie den Verlust der Unschuld nicht-dua-
    listischer Sicht
    kennzeichnete, welche durch die Ein-Fältigkeit des Gartens Eden dargestellt wird. Die Basis für
    menschliches Leiden sieht man in der Geburt des Egos in Richtung auf dualistische Wahrnehmung, die
    durch Vergleich von Denkpositionen arbeitet. Daraus folgt die Illusion von Gegensatzpaaren, die ihren
    Höhepunkt in Leiden, Krankheit und Tod erreicht.
    Licht des Alls. Die Wirklichkeit des Göttlichen, 2006

 

  • Die Allegorie von Adam und Eva hat einen Messwert von 70, und die Idee, dass der Mensch "in Sünde geboren"
    ist, kalibriert auf einer Wahrheitsebene von nur 30. Das Göttliche wurde als bedrückend und furchterregend wahr-
    genommen.
    Eine alternative Sichtweise, die aus der Bewusstseinsforschung stammt, besagt, dass die Menschen ursprünglich
    unschuldig, aber unwissend waren, was bei 200 kalibriert. Im Gegensatz dazu gibt es eine Ansicht des Menschen,
    die von Sokrates ausgedrückt wurde, wonach alle Menschen ihrem inneren Wesen nach unschuldig sind, weil
    sie nur das zu tun wählen können, was sie als gut wahrnehmen. Sie sind jedoch nicht in der Lage, das wah-
    re Gute von den falschen Illusionen der Welt zu unterscheiden.
    Diese Aussage von Sokrates hat einen Mess-
    wert von 700. Ausführliche Forschungen sowie klinische und spirituelle Erfahrung, Geschichte und Nachfor-
    schung bestätigen die Wahrheit der Sokratischen Aussage.
    Erleuchtung ist möglich. Wie man die Ebenen des Bewusstseins durchschreitet, S. 77, 2007

 

 

 

(↓)

Sünde

  • Sowohl Buddha als auch Jesus Christus lehrten, dass die grundlegende "Sünde" (Defekt) der Menschen Unwissenheit ist. Sokrates lehrte, dass alle Menschen ihrem Wesen nach unschuldig sind, da sie immer das wählen, was sie als Gutes wahrnehmen, auch wenn es ein Irrtum ist. Der Kurs in Wundern lehrt, dass jedermann von seinem Wesen her unschuldig ist und nur durch das Ego betrogen wird. Somit bedeutet Sünde Beschränkung, Irrtum und fal-
    sche Wahrnehmung aufgrund beschädigter Kapazität.
    Sünde stellt auch die Begrenzung der Evolution dar.
    Hingabe an Gott. Der mystische Weg aus der Dualität, S. 74, 2009

 

(↓)

Anfälligkeit für Unwahrheit

  • Die Beschränkungen des karmisch ererbten Egos/Geistes/Gemütes führen zu einer angeborenen Neigung zu Irrtum und sind eine Folge von Unschuld und Naivität. Ohne Hilfe kann dieser Aspekt seine angeborenen Begrenzungen nicht überschreiten und noch nicht einmal das Ausmaß seiner Beeinträchtigungen erkennen. Wie ein Computer, dessen Hardware automatisch jede eingegebene Software akzeptiert, ist der menschliche Geist ungeschützt und verletz-
    lich gegenüber nahezu jeder denkbaren Programmierung. Das geht so weit, dass oft die bizarrsten und extremsten Falschheiten, die man klassischerweise als "luziferische Umkehrung" bezeichnet, als erschütternde und heutzutage
    oft sichtbare Beispiele zutage treten. Dadurch werden Gegensätze falsch bestimmt, wodurch Gutes als böse ein-
    gestuft wird und umgekehrt.
    Der ungeschützte Geist ist beeinflussbar, und Emotionalität und soziale Programmierung können sofort die grund-
    legendsten Schutzbarrieren der Vernunft überrennen. Die Bevölkerung der ganzen Welt hat gewöhnlich vollkom-
    men falsche Glaubenssätze über viele Jahrhunderte festgehalten und tut dies bis auf den heutigen Tag.
    FU Hingabe an Gott. Der mystische Weg aus der Dualität, S. 217, 2009

 

  • Die intrinsische Unschuld des Kindes ist nach wie vor in jedem von uns gegenwärtig.
    FU Healing and Recovery, S. 123, 2009

Quoted by D. Hawkins

⚠ Caveat See Power vs. Truth, January 2013

Personal avowals

  • We do not want to admit that we have negative thoughts, feelings, or even fear, or that we have desire or feelings of loss, regret, or hopelessness. These are not acceptable. The self-hatred and guilt then accumulate from the constant rejection of our own humanness. As a result, we have to move to a better, healing way of being with ourself. lt is easy to do by merely choosing to be compassionate and forgiving.
    The decision came to me to be that way about myself, the same as I was about others, because if I am that way about myself, then automatically I am that way about others. That which I forgive in others I automatically forgive in my-
    self
    because all I am seeing out there is myself projected into the world.
    Healing and Recovery, chapter 2 Assisting Healing, S. 59-60, 2009
⚠ Caveat See Power vs. Truth, January 2013

  • We never lose the innocence of our own consciousness; it persists, naive and trusting, like an impressionable child.
    Its only guardian is a discerning awareness that scrutinizes the incoming program.
    Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, chapter 20 "The Evolution of Consciousness", S. 247, Hay House, February 2002

 

(↓)

Programming of an innocent child

  • It is out of lovingness and trust of its parents, its teachers, and the world of television, commercials, and society that the child becomes programmed. The innocence of the child becomes progressively less apparent because it is now displaying all the programs it has picked up out of that primary innocence. It starts to believe the prejudices of its pa-
    rents and playmates, such as little
    sly remarks like, "We don't play with certain kinds of people". What buys that negative program? It is the innocence
    of the child, which remains within our consciousness throughout our life. it is always going on.
    Healing and Recovery, chapter 2 "Assisting Healing", S. 59, 2009

 

  • It is the hardware of the computer, and no matter how may negative thoughts were heard, the programs that are
    played through the mind do not affect the hardware, leaving it untouched, unsullied, pristine, and pure. That inner
    pristine purity is still within all of us.
    That brings us to compassion because we now see how we picked up programs as we grew up in youth or
    adolescence.
    Healing and Recovery, chapter 2 "Assisting Healing", S. 59, 2009

 

(↓)

Blind faith – "Don't trust." programs

  • The innocence of the child never changes; in fact, it is the innocence of the child within you that is reading these words this very second. It never changes; it is that same trusting, believing, and 'hoping to hear the truth and be open to it' innocence that continues. Even if you do not believe what you are reading now, it is because some opposite pro-
    gram within your mind says, "Don't trust." And it was your innocence that bought the program of "Don't trust anybody."
    Even the mistrusting person is doing so out of trust. They are trusting the truth of that statement. Maybe one day their father said, "Don't trust anybody out there," and it was their innocence that bought the distrust.
    Healing and Recovery, chapter 2 "Assisting Healing", S. 59-60, 2009

 

(↓)

Safety in spiritual work

  • To safely do spiritual work and avoid crisis, it is necessary to reaffirm, look within, and discover one's own innocence. It really is not safe to do spiritual work unless one has a glimpse of that innate naive innocence and keeps one eye on it at all times, because that innocence is the gateway back to the Truth so one does not get lost in the swamp. Healing and Recovery, S. 166, 2009

 

  • By remembering our inner innocence when we begin spiritual work, we ask to have that which is not the truth brought
    to our awareness. The process is therefore the evidence of success. As a result, there may be a somewhat chaotic
    appearance to the lives of people who are labeled spiritual seekers. The inner person is pleased because it says, 'I
    have been asked to see what stands between me and the truth, and that has been brought up from my awareness
    to be recognized, re-owned, recontextualized, and healed.' We provide a safe space and context about our spiritual work by being centered in the Heart, not the physical heart, but from the ultimate compassion, the owning of our self from this level, the joy of the spiritual work, and the saying 'thank you' to all the things that come up out of gratitude.
    The crisis is the very event of the spiritual healing. It is out of the crises that the healing occurs.
    Healing and Recovery, S. 171, 2009

 

  • The mind is like an innocent child who goes out in the world and believes everything it hears. […] It believes what
    it sees. We have to begin to take responsibility and say, "I can see that my mind is intrinsically innocent, and be-
    cause the innocence of the mind of the child is still with me throughout my life, I should start looking into what it
    has been buying."
    Healing and Recovery, chapter 7 "The Aging Process", S. 206, 2009

 

  • All the negative programmes are bought by the child's innocence. We might say that the child's mind is like the hardware of a computer, which will play any software programme that is installed on it. And yet, the nature of the hardware, that which is truly the computer itself, is unchanged. No matter what CD we play, no matter what soft-
    ware programmes we play on the computer, the intrinsic innocence, purity, and integrity of the hardware has not
    been sullied. It has not changed at all. Even if the programmes are erroneous, the hardware remains the same.
    Within the adult remains that same childlike consciousness, with all it's purity and innocence, that is reading this
    teaching right now – not the person or personality, but that consciousness in all it's simple purity. Even if the per-
    son who is reading it says "I don't believe a word of it", where does that come from?, [...] it comes from another
    belief system that the child bought out of innocence. Healing and Recovery, S. 383, 2009

 

  • Intrinsic to the very basic construction of the human ego is an innate innocence in that it believes in the reality or
    truth of its own programs and is unaware that it lacks an intrinsic capacity for self-correction. The reason for the
    ego’s inherent lack of capacity for verification is that its data is limited to only internal processing systems. The
    internal mechanisms of the ego lack any external independent source of reference for verification.
    Dissolving the Ego, Realizing the Self. Contemplations from the Teachings of David R. Hawkins, M.D., Ph.D., edited by Scott
    Jeffrey
    , chapter 1, S. 30, quote 2, Hay House, August 2011

 


 

(↓)

Ignorance

  • Ignorance born of innocence is seen to be the only 'defect' that needs to be transcended. It is seen that the nature of Creation is as it is and not in need of correction.
    Interview The Path of Simplicity, presented by the US American magazine In Light Times, March 2005

 

  • The most exploitable product or aspect of life is man's intrinsic innocence. The real charlatan knows that within the person there is that vulnerability of innocence and all they have to do is figure out how to get to it.
    Interview A Conversation with Knowingness, part I of II, presented by the dissolved US American Four Corners Magazine, Pamela Becker, April/May 2007

 

(↓)

Note:

'It' refers to the term "the child within"

  • I use it, more or less, to explain the intrinsic innocence of the ego. The ego does not realize it is ignorant. It thinks that appearance is reality. So all the great tea-
    chers, Jesus Christ, the Buddha... say that man only has one limitation, one sin, one defect and that is ignorance. This ignorance leads man to follow false leaders. People are intrinsically innocent. So, the danger is that innocence is the fall of man. Interview Conversations about the Teacher and the Student, part III of III, presented by the dissolved US American Four Corners Magazine, Pamela Becker, August/September 2007

 

(↓)

Trust

  • "Trust your brother", as an example. YES, by all means TRUST their ESSENCE! […]
    Within a certain context and to a certain degree all things are possible. At the same time they are not. […] It's the error of mixing levels. […] You can walk on water at this level, if you try it on that level you are drowned. What's true at one level is not true on another level. […]
    You see what applies to the abstract level may not necessarily apply to the concrete. […] It is true but only within a certain context. [Limitations are humanness, protoplasm, gender, age, space and time.]
    Sedona Seminar Advaita. The Way to God through Mind, 3 DVD set, August 2002

 

(↓)

Access to forgiveness, unconditional Love]] and compassion

  • All the pathways of love talk about forgiveness. But forgiveness – truly – is not possible if you continue to see somebody as bad, evil, wicked, at fault. It’s only when you can remove your own projections and your own perceptions and not ‘label-them-as-anything’ that you realize that basically they are innocent, that they don’t know any better. So in that way you can stop hating them. [...] So forgiveness is not really possible until to a certain degree you transcend dualistic perception which labels everything as good and bad, deserving and undeserving, etc.. So the doorway to unconditional lovingness is the dawning on you that everything is innocent. Some are conscious, some are not conscious. That’s the difference.
    Sedona Seminar Devotion: The Way to God Through the Heart, 3 DVD set, 27. September 2002

 

  • The past was a learning program. And what’s the point of that learning? The point of that learning is for you to have
    a decent regret about it and let it go. It’s not dragging in roam.
    Sedona Seminar Thought and Ideation, 3 DVD set, 28. February 2004

 

(↓)

Guilt

  • If you demonize the ego, you get paralyzed by guilt (your increase is the result of someone else’s decrease). The ego is innocent by virtue of what it is. Without the animal, we would have no physicality to walk around in.
    Sedona Seminar Vision, 3 DVD set, 25. February 2005

 

  • As you move along spiritually, you are being tested all the time. You are being tested for discernment. You
    can see someone is a robber and still love them and forgive them for it. You can see the innocence out of which they
    bought that way of life. I don’t blame the person, but I don't lend him my silverware! So the protection is the discern-
    ment. Sedona Satsang Q&A, 2 CD set, 10. January 2007

Zitate von anderen Quellen

Gebet – Bitte

  • Gib mir Keuschheit und Enthaltsamkeit, aber jetzt noch nicht. St. Augustinus von Hippo Regius (354-430 n. Chr.) algerischer Bischof von Hippo Regius, katholischer Kirchenlehrer, Theologe, frauenhassender Philosoph zwischen Antike und Mittelalter, Confessiones [Bekenntnisse], autobiographische Betrachtungen, Buch 8, 7, 17, 397-401
Bild
Publicity photo of Rubye De Remer, 1925
Famous Film Folk. A Gallery of Life Portraits and Biographies
  • Niemand tut wissentlich unrecht. Sokrates [BW 540] (469-399 v. Chr.) altgriechischer vorchristlicher Philosoph, zitiert in: Videobesprechung Lektion 1: Sokrates und die Relativität des Wissens, präsentiert von der YouTube-Plattform Philosophy with Bernie Berny, YouTube Film, 1:32 Minuten Dauer, eingestellt 5. Januar 2017

 

  • Der Grund, warum das Gute stets herrlich ist, wenn Unschuld ihm innewohnt, liegt darin, dass ja alles Gute vom Herrn kommt und die kindliche Unschuld gerade bedeutet, vom Herrn geführt werden zu wollen. Emanuel Swedenborg [BW 480] (1688-1772) schwedischer Wis-
    senschaftler, Gelehrter, Erfinder, Philosoph, Theologe, Schriftsteller, christlicher Mystiker, Himmel und Hölle nach Gesehenem und Gehörtem, Zürich,
    5. Auflage 1910, Marixverlag, Wiesbaden, 2. Auflage 2012

 

  • Jede Naivität läuft Gefahr, lächerlich zu werden, verdient es aber nicht, denn es liegt in jeder Naivität ein unreflektiertes Vertrauen und ein Zeichen von Unschuld. Joseph Joubert (1754-1824) französischer Moralist, zitiert in: Gute Zitate


Literaturzitate

  • Die Unschuld hat im Himmel einen Freund. Friedrich von Schiller (1759-1805) deutscher Philosoph, Historiker, Dichter, Schriftsteller, dramatisches Theaterstück Wilhelm Tell, Figur Gertrud in 1. Akt, 1. Szene, uraufgeführt in Weimar 1804, S. 17,
    Reclam, Ditzingen, 2004

Quotes by various other sources

Appeals

(↓)

False concept of original sin

  • I’ve got good news for you. Your original innocence is intact. And there is no such thing as 'original sin.' Innocent does not mean not guilty; it means uninjured. Your pristine innocence is your power to know the truth, the self-evident truth. Remember? Father Charles L. Moore (1927-2007) US American Roman Catholic priest, theologian, philosopher, scholar, historian, district attorney, spiritual teacher, modern mystic, Synthesis Remembered. Awakening Original Innocence, Mooredune Publications, 4. December 2006

 

  • We have to continue to seek our own innocence in a world that doesn't care for innocence, which doesn't even acknow-
    ledge the divinity of existence. In a world of beings gone mad with their societies and their structures and their techno-
    logies, but who are completely oblivious to the religious experience of every given moment.
    Frederick Philip Lenz, III, Ph.D. [Rama] (1950-1998) US American Buddhist spiritual teacher, source unknown

 

Recommendation

  • Dare to be naïve. Moral of the work of Buckminster Fuller [LoC 445] (1895-1983) US American engineer, systems theorist, archi-
    tect, constructor, designer, inventor, futurist, philosopher, author, as used in many of his speeches and writings, including Synergetics. Explorations in the Geometry of Thinking, 1975, MacMillan Publishing Company, 27. May 1976
  • Man, insofar as he acts willfully, acts according to some imagined good. Saint Thomas Aquinas [Doctor Universalis] [LoC 570] (1225-1274) Italian Dominican priest of the Church Catholic, highly influential philosopher, theologian in the tradition of scholas-
    ticism, cited (German) in: Dissertation by Rudolf Dzikowski, Die Stellung der Hoffnung in den Schriften des Thomas von Aquin, S. 66, Cologne, Germany, 2017

 

  • No matter what you have ever done, you haven't changed your unchangeable essence. The truth of who you are is protected by God. Marianne Williamson (*1952) US American spiritual teacher, political activist, visionary, lecturer, author,
    Twitter entry, posted 27. October 2009

 

  • The identity or nature of human evil is found in the origin of hurtful behaviors. That origin is misguided instinct (igno-
    rance
    ) and fear. Even when we lack courage or knowledge, we are still being guided by our simple instinct to benefit ourselves. No matter how brutal and terrifying our capacity to destroy one another, we are all just little children trying
    to find some goodness in our little lives. In all of our moral choosing there is the constant expression of this natural instinct to benefit ourselves and a corresponding instinctual simplicity of innocence that dwells in all humanity. In this Socratic perspective, human fear and ignorance make up the nature of human evil. What is the face of this hu-
    man evil? Is it the face of a monster? Is it the face of the Devil? No, the face of human evil is the face of every
    lost and frightened child. It is the face of innocence under stress.
    Essay by Max Maxwell, A Socratic Perspective
    on The Nature of Human Evil
    , presented by the publication Socraticmethod.net, 2008

 

  • Innocence is a strange word. It means uninjured. Innocence refers to the fact that your power and your ability to
    use it are uninjured. We all somehow know that our innocence is the access to the power. When we are in despair,
    the reason is always – whether perceived or not – that we feel that we have lost our innocence. We have lost the uninjured access to our power, and therefore we have lost the meaning of our life.
    [Priest:] I will go into the altar of God.
    [Altarboy:] The God who makes my youth joyful.
    [Meaning:] I will go into the mountain of God. The altar of God is my heart. To God who awakens in me the ecstasy
    of my innocence. Salvation is health and wellness. How you are saved is not for somebody to save you but for the Divine Power to bring you back a sense of your own innocence in which you are able again to experience the joy of being. Deleted audio presentation by Father Charles L. Moore (1927-2007) US American Roman Catholic priest, theologian, philosopher, scholar, historian, district attorney, spiritual teacher, modern mystic, part 2 of 2, recorded March 2003, presented by
    the US American web radio station KKUP, program Vibrational Voyage, host Anthony J. McGettigan, ~50 minutes duration,
    posted 4. May 2010

 

  • Innocence plays in the backyard of ignorance. Proverb

Poem

  • To see a world in a grain of sand,
    And a heaven in a wild flower,
    Hold infinity in the palm of your hand,
    And eternity in an hour.
William Blake (1757-1827) English poet, painter, engraver, illustrator, Auguries of Innocence, poem, ~1803

Englische Texte – English section on Innocence

Index: Unschuld / Innocence

Englische Werke

 

Links zum Thema Unschuld / Innocence

Literatur

Literature (engl.)

Externe Weblinks


External web links (engl.)


Audio- und Videolinks

Audio and video links (engl.)

 

Interne Links

Wiki-Ebene

Englisch Wiki

 

Letzte Bearbeitung:
01.07.2022 um 05:00 Uhr

Page generated in 1.185 seconds.