- Wenn du dich ärgerst, bitte GOTT, dir dafür zu vergeben und dir die Unschuld des Menschen zu zeigen, über den du dich ärgerst.
- Willst du einer Bedrängnis entwachsen, so stelle dir die schlimmstmögliche Entwicklung dazu vor, die dir widerfahren könnte und setze dich ihr aus.
- Ganz gleich, wie schlimm die Umstände erscheinen oder die Situation sich entwickeln möge, sag dir fortwährend: Na und!
- Unter den scheinbar schlimmsten Umständen (bis zum Augenblick des Geköpftwerdens) denke fortwährend: Es ist OK jetzt, es ist OK jetzt, [...]
- Geh' durch alle Ängste hindurch – wie dem auch immer sei.
- Wähle die Kraft der Anziehung, statt (jemanden/etwas) zu umwerben oder anzupreisen.
- Löse dich von schwachen Attraktoren zugunsten von starken Attraktoren. Meide alles, was dich schwächt.
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- Respektiere und honoriere deine Bestimmung und deine Mittel – wie Zeit, Finanzen, Persönlichkeit, Talente, Fähigkeiten und Fertigkeiten und deine jeweiligen Talente – zum Wohl deiner Bestimmung.
- Bete ÜBER etwas/jemanden, nicht FÜR etwas, da du das höchste Wohl aller in einer Situation nicht kennst.
- Schreite vom Handeln zum Beobachten, zum Gewahrsein, zum Bewusstsein.
- Wenn du Beziehungsprobleme hast, sage: Was immer dich glücklich macht, Schatz.
- Klapp' den Toilettendeckel herunter — als eine Liebegeste.
- Befolge die traditionelle Weisheit, die empfiehlt, das Böse weder zu fürchten noch zu bekämpfen, sondern es einfach zu meiden.
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- Übergebe dein 'Da-draußen-Konzept'. Es gibt kein 'Da-draußen' [...] Alles ist inwendig.
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- Gleiche die Reaktionen deines Egos auf scheinbare Schwächen mit den Worten aus: Ich bin doof und hässlich? Es spielt keine Rolle. Gott liebt mich.
- Verteufle das Ego nicht. Nimm das Ego an, so wie es ist. Wenn du so verfährst, wird es sich auflösen.
- Nähre beständig deinen spirituellen Willen, um die Struktur des Egos aufzuweichen.
- Halte dich nicht für jemand Besonderen, nur weil du jemand Besonderer bist.
- Wenn du dich aufgrund deiner Ichbezogenheit selbst hasst, dann sei der Prototyp von Ichbezogenheit. Durch Widersinn und, indem du darüber lachst, überwindest du sie.
- Verzichte auf das Erleben des Erlebens im Leben. Die Göttlichkeit wird auch künftig strahlen. Göttlichkeit ist der Göttlichkeit als Göttlichkeit gewahr.
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- Identifiziere dich mit dem Feld (Kontext), nicht mit den Inhalten des Feldes.
- Vermeide "Warum?"-Fragen, stelle "Wie?"-Fragen.
- Sei von innen heraus glücklich, indem du den Bewusstseinswert von 540 (dauerhafte innere Freude) anstrebst.
- Freue dich am 100- %igen Einsatz.
- Beginne nicht mit der Bhagavad-Gita (Bewusstseinswert um 900); lerne erst mal, entgegenkommend zu sein.
- Sei freundlich und liebevoll zu allen Lebewesen in all ihren Ausdrucksformen – ohne Ausnahme, wie dem auch sei.
- Entscheide dich für den Frieden angesichts aller anderen Möglichkeiten von Vorteilsnahme oder Richtig/Falsch-Bewertungen.
- Entwachse sowohl dem Widerstand (Yin – Tamas – Lethargie) als auch dem Bemühen/Energieaufwand (Yang – Rajas – Aktivität) und verweile als Beobachter in Frieden (Sattva – das Tor des Göttlichen, das mit Liebe beginnt).
¢Diese Aussage nimmt auf das alte hinduistische Konzept der Gunas Bezug.]
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- Unterlass‘ deine Versuche, die Gegebenheiten zu beschleunigen.
- Übe dich in Geduld (als Folge von Friedfertigkeit) und lebe frei (als Folge von innerer Befreiung und äußerer Freizügigkeit).
- Lebe täglich im Gewahrsein und entlasse die Gedanken bereits, bevor sie aufsteigen.
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- Lerne es zu schätzen, gewöhnlich zu sein.
- Wende dich nicht an Gott, verbinde dich mit Gott, so wird "Dein Wille geschehe!" dir wirklich etwas bedeuten.
- Übergib‘ alles an Gott.
- Höre damit auf, unaufhörlich zu mentalisieren (grübeln), ohne dich jemals einer größeren Quelle zuzuwenden.
- Richte dich nur nach der Liebe und nach Gott als der Quelle des Lebens und der Freude.
- Sei leidenschaftlich für Gott, nicht für Glaubenssysteme.
- Vermeide es, dich durch kollektive Glaubenssysteme programmieren zu lassen.
- Geh' unmittelbar weiter, wie dem auch immer sei.
- Betrachte alles körperlich, mental, emotionell und spirituell.
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- Erweise allen Lebensformen deine Hochachtung.
Siehe: Albert Schweitzers Idee von der ”Ehrfurcht vor dem Leben”
- Preise die Lehre, nicht den Lehrer!
- Unterstütze die Lösung, statt gegen die angenommenen Ursachen anzukämpfen.
Mantra
- Verschanze dich nicht und leugne es nicht, wenn dir Missverhalten zur Last gelegt wird. Verzichte auf dein Bedürfnis, ein Märtyrer zu sein, dem Unrecht getan wurde.
- Habe Mitgefühl mit allen Lebensformen.
Mudra
- Mach aus deinem Körper/Selbst ein Mudra jener Eigenschaft (z. B. Dankbarkeit), die du verkörpern möchtest.
- Hüte dich vor Naivität und Leichtgläubigkeit (eine der größten Fallen).
- Nimm deine negativen Gefühle wahr, mache sie dir zu eigen und vergebe dir selbst dafür.
- Gib' deine Denkpositionen (fixierten Einstellungen) auf. Verzichte auf die Verlangen des Egos nach dem Nervenkitzel, der von Denkpositionen ausgeht.
- Rekontextualisiere jedes "da-draußen"-Problem
als ✏ Herausforderung als ✏ Gelegenheit als ✏ Lernaufforderung als ✏ Geschenk als ✏ Segen als ✏ Ausdruck göttlicher Vollkommenheit, die sich gegenwärtig entfaltet als ✏ nicht-existent.
- Mache dir deine Schattenanteile vollständig zu eigen.
- Rechtfertige deine Schattenseite/n nicht, nimm sie an.
- Weise keine Schuld zu (z. B. bei Natur-Katastrophen). Beobachte einfach, wie sich die Evolution entfaltet.
- Trachte unumstößlich nach der Wahrheit.
- Versuche nicht, die Welt zu verändern, verändere stattdessen dich selbst.
Wertschätzen
- Wertschätze alles und sei nichts verhaftet.
- Sei das, was du wertschätzt.
- Versuche nichts, erlaube.
Wissen
- Bemühe dich zu wissen, statt über etwas zu Bescheid zu wissen.
- Übernimm‘ Verantwortung für Probleme und leite sie weiter an Gott.
- Aus Mitgefühl für unsere wechselseitige Blindheit können wir möglicherweise lernen,
uns selbst zu verzeihen und dadurch künftig in Frieden zu leben.
- Vergib' dir selbst und anderen.
Hinweis: Ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
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