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Hawkins / Gut-Boese

(umgeleitet von Hawkins.Gut-Böse)

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Gut und Böse

 

Prüft aber alles, und das Gute behaltet, meidet das Böse in jeder Gestalt.
1. Thessalonicher 5, 21 (NT)


 

1.   Das Gute oder dessen Abwesenheit

 

Statt der dualistisch-irdischen Sicht von Gut versus Böse vertritt Hawkins die einheitlich-göttliche Sicht:

Das Gute ist entweder anwesend oder nicht.
Es gibt nur das Gute oder dessen Abwesenheit.

 

Beispiele von dualistisch geprägten Auffassungen:
* Der Bauer sagt: Es ist gut, dass es regnet. So können die Pflanzen wachsen.
* Der Veranstalter sagt: Es ist schlecht, dass es regnet. Regen verdirbt die Grillparty.
In beider Weltsicht wird ein Sachverhalt ausschließlich als gut oder böse/schlecht beurteilt – in Bezug auf die jeweils angestrebten relativen Ziele.

 

Das einheitlich-göttliche Verständnis des Guten nimmt die Haltung ein:

Als Mensch bin ich eine Facette von Allem-Was-Ist, und ich handle aus meiner innersten guten göttlichen Natur.

 

Hawkins gebraucht den Begriff das Gute als Synonym für Gott, die Urkraft, die Quelle allen Seins.
Beide Begriffe Gott – das Gute sind etymologisch miteinander verwandt.
Entscheidend ist die Orientierung an der Absolutheit, nicht die oben beschriebene Orientierung an relativen Zielen.

 

Niemand kann sich durchmogeln, denn alle Taten sind auf immer im Bewusstseinsfeld festgehalten. 1
Ein Irrtum ist korrigierbar. 2
Sünden gleich Irrtümer geschehen aus Ignoranz.
Jeder ist rechenschaftspflichtig für alles, und alles ist vergebbar.


 

2.   Gegenüberstellung von Gut und Böse (Übersicht) nach D. Hawkins


Positive
entwickeltere Haltung

Negative,
weniger entwickelte Haltung
  
Sein, Wirkmacht, SpirituellHaben, Zwang Materialistisch
Gebend, Reichlich anbietendNehmend, Exzessiv verbrauchend
Optimistisch, Aufbauen, ZuversichtlichPessimistisch, Überreden, Arrogant
Konfrontieren, Diplomatisch, GlaubenBeschimpfen, Betrügerisch, Insistieren
Erlauben, Hingebungsvoll, EinladenKontrollieren, Besitzergreifend, Drängen
Gerecht, Gleichberechtigt, Barmherzig, CharakterfestBestrafend, Überlegen, Permissiv, Zweckdienlich
Attraktiv, ZielgerichtetVerführerisch, Begehrlich
Offen, Engagiert, BedeutsamGeheimniskrämerisch, Besessen, Wichtig
Herausgefordert, Beweglich, SpontanEingeschränkt, Festgefahren, Getrieben
Global, Zeitlos, Auswählend, GelassenLokal, Launenhaft, Ausschließend, Niveaulos
Akzeptieren, TolerantAblehnen, Vorurteilsbehaftet
Schöpferisch, Haushälterisch, NüchternAntriebsarm, Geizig, Berauscht
Selbstlos, Wertschätzend, HilfsbereitSelbstsüchtig, Ausbeuterisch, Einmischend

 

3.   Gut und Böse-Denken

Frage: Glauben Sie, dass es keine Verbrechen mehr gäbe, wenn das Denken in den Kategorien von Gut und Böse, Schuldig und Unschuldig, aufhören würde? Gibt es nicht immer Menschen, die verführbar sind?
Antwort: Manche Menschen stehlen, manche töten. Manchmal tun Menschen Dinge, die überhaupt nicht im Einklang mit den Bedürfnissen anderer stehen. Deshalb brauchen wir in der Tat ein Rechtssystem, das uns schützt.

 

Frage: Wie kann man das machen, ohne Menschen zu bestrafen?
Antwort: Walter Wink beschreibt in seinem Buch ein Naturvolk, die Negrito. Bei denen sieht das zum Beispiel so aus:
Wenn jemand dort einem anderen Schaden zufügt, seine Hühner stiehlt oder das Haus des Nachbarn anzündet oder was auch immer, dann wird die Person, die das getan hat, in der Mitte eines Kreises gestellt, umringt von den Menschen, die diese Person kennen. Und sie verbringen einen ganzen Tag damit, dass jeder Einzelne aus der Gruppe dieser Person erzählt, durch welche wundervollen Dinge, die sie getan hat, sein Leben bereichert wurde.
Das müssen Sie sich mal vorstellen. Es geht hier um einen Verbrecher, und die erzählen ihm, was er an Schönheit in das Leben eines Mitmenschen gebracht hat. Diese Rechtspraxis hat ein Menschenbild vor Augen, das aus der Vorstellung entstanden ist, dass es unserer menschlichen Natur entspricht, dass wir, wenn wir mit uns verbunden sind, nichts lieber tun als zum Wohlergehen anderer beizutragen.  
Marshall B. Rosenberg im Gespräch mit Gabriele Seils, Hörbuch Konflikte lösen durch gewaltfreie Kommunikation, Kapitel Recht ist nicht gleich Gerechtigkeit, 4 CDs, Verlag Steinbach Sprechende Bücher; ungekürzte Lesung, 22. März 2007

 

4.   Die Theodizee-Frage

Gibt es das Böse?

 

Ein Universitätsprofessor forderte seine Studenten mit folgender Frage heraus: "Gott schuf alles, was existiert?"
Ein Student antwortete keck: "Ja, er schuf alles!"
"Hat Gott also alles erschaffen?", fragte der Professor erneut.
"Ja, Herr Professor", antwortete der junge Mann.
Der Professor fuhr fort: "Wenn Gott alles erschaffen hat, dann schuf er auch das Böse, denn das Böse existiert. Und gemäß der Annahme, dass unsere Werke uns widerspiegeln, ist Gott böse."
Nach dieser Aussage verstummte der Student, und der Professor rühmte sich triumphierend, einmal mehr bewiesen zu haben, dass der Glaube ein Mythos sei.

 

Ein anderer Student hob seine Hand und sagte: "Darf ich eine Frage an Sie stellen, Herr Professor?"
"Natürlich", antwortete der Professor.
Der junge Mann erhob sich und fragte: "Herr Professor, gibt es die Kälte?"
"Was für eine Frage? Natürlich gibt es Kälte. Haben Sie etwa noch nie gefroren?"
Der Student antwortete: "In der Tat, Herr Professor, die Kälte existiert nicht. Nach den Gesetzen der Physik ist das, was wir als kalt empfinden, in Wirklichkeit fehlende Wärme. Jeder Körper oder Gegenstand, der über Energie verfügt oder sie abstrahlt, kann untersucht werden. Wärme ist das, was jedem Körper Energie verleiht. Der absolute Nullpunkt ist die gänzliche Abwesenheit von Wärme. Alle Körper werden dann träge und sind reaktionsunfähig, doch Kälte gibt es nicht. Wir haben diesen Begriff erfunden, um zu beschreiben, wie wir uns ohne Wärme fühlen."

 

"Und gibt es die Dunkelheit?", fragte der Student weiter.
Der Professor antwortete: "Natürlich!"
Darauf sagte der Student: "Sie irren sich wieder, Herr Professor. Die Dunkelheit existiert ebenso wenig. Sie ist in Wirklichkeit Lichtmangel. Das Licht lässt sich untersuchen, die Dunkelheit nicht. Wir kennen das Nicolsche Prisma, das weißes Licht in dessen verschiedenen Farben mit den jeweils zugehörigen Wellenlängen zerlegt, aus denen es sich zusammensetzt. Ein einfacher Lichtstrahl durchbricht die Dunkelheit und erhellt die Oberfläche, wo sein Leuchten endet. Wie lässt sich ermitteln, wie dunkel ein bestimmter Raum ist? Aufgrund der Lichtmenge, die in diesem Raum vorhanden ist. Nicht wahr? Dunkelheit ist ein Begriff, den der Mensch erfunden hat, um zu beschreiben, dass etwas lichtlos ist."

 

Schlussendlich fragte der junge Mann den Professor: "Herr Professor, gibt es das Böse?"
Der Professor antwortete: "Natürlich gibt es das Böse, wie ich schon anfangs erwähnt habe. Wir sehen Gewalt und Verbrechen auf der ganzen Welt. Diese Dinge sind böse."
Worauf der Student antwortete: "Das Böse existiert nicht, Herr Professor. Oder wenigstens nicht aus sich selbst. Das Böse ist schlicht die Abwesenheit Gottes, es ist – ebenso wie die vorigen Beispiele gezeigt haben - ein Begriff, den der Mensch erfunden hat, um die Abwesenheit Gottes zu beschreiben. Gott hat nicht das Böse geschaffen. Es verhält sich damit nicht wie mit dem Glauben oder der Liebe, die wie das Licht oder die Wärme existieren. Das Böse ist das Ergebnis dessen, dass der Mensch Gott nicht in seinem Herzen gegenwärtig hat. So wie er Kälte empfindet, wenn es an Wärme fehlt oder Dunkelheit, wenn kein Licht da ist."
Daraufhin nickte der Professor mit dem Kopf und schwieg.

 

Der junge Student hieß [...] Namenlos.

 

Hinweis: Einem Internet-Mythos zufolge hieß der fiktive Student Albert Einstein.
Existiert Gott?, YouTube film, 1:19 Minuten Dauer, eingestellt 24. September 2009

 

5.   WeisheitSchaumermal

Wir werden sehen.

 

Es war einmal ein Bauer, der besaß einen wunderschönen Hengst, und die Leute im Dorf sagten zu ihm: »Welch ein Glück für dich!« Doch der Bauer antwortete nur: »Wir werden sehen.«
Eines Tages brach der Hengst aus, und die Leute im Dorf sagten: »Welch ein Unglück für dich!« »Wir werden sehen«, antwortete der Bauer.
Der Hengst kehrte mit einem Dutzend wilder Pferde zurück, und die Leute im Dorf riefen aus: »Oh, welch ein Glück für dich!« »Wir werden sehen«, war alles, was der Bauer darauf erwiderte.
Als der Sohn des Bauern daran ging, eines der Pferde zu zähmen, warf es ihn ab und er brach sich dabei ein Bein. »Oh, nun kann er dir nicht mehr helfen bei der Arbeit. Welch ein Unglück für dich!« »Wir werden sehen«, antwortete der Bauer ruhig.
Da kamen die Eintreiber des Zaren in das Dorf und zogen alle gesunden jungen Männer ein, damit sie in einem Krieg fern von der Heimat kämpfen. Der Sohn des Bauern wurde zurückgelassen, da sein Bein gebrochen war. »Oh, welch ein Glück für dich!« , riefen die Dörfler. Der Bauer gab gelassen zur Antwort:
»Wir werden sehen.«

 

6.   Zitate zum Thema Gut und Böse / Good / Evil

6.1   Zitate von D. Hawkins

 

  • Es geht nicht um Gut versus Böse, es geht um das mehr Entwickelte versus das weniger Entwickelte. Quelle unbekannt

 

  • Tatsächlich gibt es nur EINE Variable. Diese kann entweder vorhanden oder abwesend sein. Du kannst für etwas eintreten, ohne jene zu hassen, die das nicht tun. Das Gute ist entweder gegenwärtig oder nicht vorhanden (statt zu sagen, dass es Gut und Böse gibt). Es gibt nur das Gute oder dessen Abwesenheit. Es gibt die Gegenwart oder die Abwesenheit des Lichts, nicht Licht und Dunkel. Houston, Texas, Seminar The Realization of the Presence of God, Unity Church, 11. Oktober 2003

 

  • Durch Beobachten wird man erfassen, dass die Dichotomie von Gut/Böse lediglich die Wiederspiegelung einer allgemeinen Kontextualisierung ist, die auf unerforschten Annahmen beruht. Mit tiefer Demut kann man erkennen, dass der Geist/Gemüt ohne Beistand tatsächlich nicht autorisiert, ausgerüstet und fähig ist, eine solche wertbezogene Unterscheidung zu treffen. Mit welcher Autorität wäre er sogar in der Lage, das Gute vom Üblen zu unterscheiden? Dies vermag er zu entdecken, indem er nur anfängt zu fragen, wann und unter welchen Umständen ist was für wen gut und für wen schlecht? Das führt irgendwann zur Erforschung der eigenen übergreifenden Kontextualisierung des Stellenwerts und der Bedeutung des menschlichen Lebens an sich als eine vorübergehende Lernerfahrung. FU Transcending Levels of Consciousness, S. 337

 

  • Der einzige Ort, an dem ein Aufeinandertreffen und eine Interaktion zwischen den Mächten des Guten und denen des Bösen möglich wäre, liegt in den niederen Astralebenen und der menschlichen Einbildung. Licht des Alls, S. 282

 

6.2   Zitate (engl.) von D. Hawkins

  • What we think of good or bad is merely subjective, what the universe "thinks" about it may be something entirely else. Power vs. Force, S. 117

 

  • Socrates said, Man always chooses the good; in fact, he's only capable of choosing what he sees as being good. The problem is that man doesn’t always know the good from the bad. He thinks his choices are always good, even if it’s blowing up innocent people. Sedona Seminar Witnessing and Observing, provided by Consciousnessproject.org, 16. October 2004

 

  • By observation, one will see that the good/bad dichotomy is merely the reflection of an overall contextualization based on unexamined presumptions. With deep humility, one realizes that unaided, the mind is really unauthorized, unequipped, and incapable of making such judgmental discernment. By what authority would it even be able to discern good from bad? It can make this discovery by just beginning to ask, for whom is it good, for whom is it bad, when, and under what circumstances.' This eventually leads to examining one's overall contextualization of the significance and meaning of human life itself as a transitional learning experience. Transcending Levels of Consciousness, S. 337

 

  • 2.4 % of world population are demonically possessed. Their acupuncture fields are opposite to the norm, whereby they are repelled by love. These 2.4 % of people cause 78 % of the problems in the world. They are dominated by the Satanic. It would seem they serve some kind of purpose. I don't know how they get onto the planet. They are not lifted by the rise in consciousness. How would you lift them when love repels? Jesus warned his followers not to be concerned with them. Don't encounter evil, avoid it. If you create a science of evil you will become entrapped by it. You are drawn into it. As in exorcism, if you do it enough one day it gets you. Many exorcists commit suicide. You need to calibrate the degree of evil you can handle, but that is the science of evil and it is very dangerous. Teddy and Otis Carnie, Synopsis and Study Guide to Power vs. Force. An Anatomy of Consciousness, Part II, Interview with Dr. Hawkins, pg. 13, 8. June 1996; Sedona, AZ, Veritas Publishing, 1996

 

  • Satanic energies are directed at the 1-3 chakras,
    the Luciferic energies are directed at the 3-7 chakras. I. Subjectivity and Reality, S. 157

 

 

  • The attempt to impose standards of would-be absolute Good and Evil is, in fact, one of the greatest moral pitfalls. But without moralizing, we can plainly state that whatever calibrates above 200 supports life and may therefore be functionally declared as "good"; whereas whatever calibrates below 200 is destructive, nonsupportive of life and can thus be functionally declared as "evil". Power vs Force, S. 278-279

 

6.3   Zitate von anderen Quellen

Besiege das Böse mit Gutem! Römer 12, 21 (NT)
Urteilt nicht! Matthäus 7, 1 (NT)
Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Denn nach welchem Recht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden. Matthäus 7, 1 (Bergpredigt NT)

 

Denn das Wort Gottes [Wahrheit] ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Hebräer 4, 12 (NT)
  • Die Dinge sind weder gut noch schlecht, nur unser Denken macht sie dazu. William Shakespeare, Hamlet

 

  • Ich habe gut und böse gekannt, Sünde und Tugend, Recht und Unrecht;
    Ich habe gerichtet und bin gerichtet worden;
    Ich bin durch Geburt und Tod gegangen;
    Freude und Leid, Himmel und Hölle;
    Und am Ende erkannte ich, dass ich in allem bin und alles in mir ist. Hazrat Inayat Khan, Sufimeister

 

  • Es wurde mir nach und nach klar, dass die Grenze zwischen Gut und Böse nicht zwischen Staaten, Klassen oder Parteien verläuft, sondern quer durch das Herz des Menschen.
    Es ist unmöglich, das Böse ganz aus der Welt zu schaffen, aber es ist möglich, es aus dem Innern des einzelnen Menschen zu vertreiben. Alexandr Solschenizyn, Der Archipel GULAG

 

  • Wer das Gute haben will, der muss auch des Bösen gewärtig sein. Paracelsus

 

  • Von allem, was richtig ist, ist auch das Gegenteil richtig. Laotse

 

 

  • Die Sünde wird als "Mangel an Liebe" definiert (T-1.IV.3:1). […] Unser Gefühl der Unzulänglichkeit, der Schwäche und der Unvollständigkeit kommt von der starken Investition in das "Mangelprinzip", das die ganze Welt der Illusionen beherrscht. Ein Kurs in Wundern Vorwort

 

  • Judas oder Johannes
    Ein barmherziger Mensch hat das Wohl seines Nachbarn im Auge und tut so "Gottes Willen", indem er mitwirkt an dem "an sich Guten".
    Ein grausamer Mensch misshandelt seinen Nächsten und tut so das "an sich Böse". Indem er aber dieses Böse tut, wird er – ohne eigene Kenntnis und Einwilligung – von Gott dazu benutzt, das im umfassenderen Sinn Gute hervorzubringen. Der Erste dient Gott wie ein Sohn, der Zweite wie ein Werkzeug.
    Was immer du tust, du führst in jedem Fall Gottes Absicht aus. Es macht jedoch einen Unterschied für dich, ob du ihm wie Judas dienst oder wie Johannes.   C. S. Lewis, Über den Schmerz, Brunnen-Verlag, 6. Auflage, 1988

 

6.4   Zitate (engl.) von anderen Quellen

When the spirit of uncleanness goes out of a person it wanders through arid lands looking for a place to rest, and it cannot find one. Then it says, ‘I will return to the home I came from’. But on arrival, finding it unoccupied, swept and tidied, it then goes off and collects seven other spirits more evil than itself and they go in and set up house there, so that the person ends up being worse than he was before. Matthew 12, 43-45 (NT)

 

  • Out beyond the ideas of wrongdoing and right-doing, there is a field. I will meet you there. Rumi

 

7.   BW-Werte: Gut-Böse

BW 155 – Ethischer Relativismus = Gleichstellung von Gut und Böse
Reality, Spirituality and Modern Man, Kap. 11, S. 203

 

8.   Index: Gut-Böse – Bücher von D. Hawkins

Englische Werke

8.1   Index: Audio- und Videomedien (engl.) von und mit D. Hawkins

 

9.   Links zum Thema Gut und Böse / Good / Evil

9.1   Literatur

9.2   Literatur (engl.)

9.3   Externe Weblinks

  • Wikipedia-Einträge Gut, Böse
  • Wer ist Satan? Carter Phipps interviewt Taylor Hackford, Regisseur von Im Auftrag des Teufels, WIE-Magazin, Ausgabe 4

9.4   Audio- und Videolinks

9.5   Audio- und Videolinks (engl.)

 

9.6   Interne Links

Wiki-Ebene

 

 

1 Hawkins, The Eye of the I, S. 143

2 Hawkins, The Eye of the I, S. 144