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2·2012


 

ECHTE nichtlineare Liebe
BW 500+

 

Liebe wird missverstanden als ein Gefühl. Tatsächlich ist sie ein Zustand des Gewahrseins, ein Seinszustand in der Welt, eine Art und Weise, sich selbst und
andere zu sehen.

Dr. David R. Hawkins, Quelle unbekannt

Drei Herzen

 

 

KultCult

 


 

Drei Ausdrucksformen der Liebe – Platon

Im abendländischen Raum hat die Dreiteilung des Begriffs Liebe von dem altgriechischen Begründer der abendländischen Philosophie das Verständnis von Liebe geprägt. Platon unterscheidet zwischen folgenden drei Ausdrucksformen der Liebe:
༺༻AusdruckBWBeschreibung
1.ErosBestenfalls
von 125 - 250
Sinnlich-erotische Liebe, Begehren des erstrebten Objekts, der Wunsch, ebenfalls begehrt zu werden, Leidenschaft
2.Philia200 - 499Freundesliebe, Liebe auf Gegenseitigkeit, gegenseitiges An-Erkennen und gegenseitiges Verstehen
3.AgapeBestenfalls
ab BW 500+
Selbstlose und fördernde Liebe zum Wohl des anderen und der Schöpfung, Nächsten- und "Feindesliebe"

 

Unter Platonischer Liebe (Agape) versteht man heute ein seelisch-geistiges Prinzip ohne körperlichen Ausdruck und begehrenden Besitzwunsch. Die leiblich ausgedrückte erotisch-geschlechtliche Liebe (Eros) grenzt sich demgegenüber schroff ab.

Liebevolle Zuwendung ist überlebensnotwendig

Liebevolle Zuwendung ist lebensnotwendig – insbesondere gegenüber Kleinkindern

Im Jahr 1211 wollte der Stauferkaiser Friedrich II. herausfinden, was wohl die Ursprache der Menschheit sei. Zu diesem Zweck veranlasste er, dass sieben Säuglinge möglichst von menschlicher Beeinflussung isoliert wurden. Sie wurden in dem aus heutiger Sicht grausamen Experiment nur durch Ammen genährt, die mit den kindlichen Probanden kein Wort sprechen und ihnen kein Zeichen der Zuneigung zeigen durften. Das Experiment endete damit, dass die vernachlässigten Säuglinge keine Ursprache entwickelten, sondern nach ungefähr drei Monaten Lebenszeit in Isolation allesamt starben.

 

Referenz: ► Welche Sprachexperimente machte Friedrich II. mit Kindern?, präsentiert von  Wissen.de, undatiert

Unterschiedliche Küsse

Kuss
Auf die Hände küsst die Achtung,
Freundschaft auf die offne Stirne,
Auf die Wange Wohlgefallen,
Sel'ge Liebe auf den Mund;
Aufs geschlossne Aug die Sehnsucht,
In die hohle Hand Verlangen,
Arm und Nacken die Begierde,
Überall sonst hin Raserei.

Quelle: ► Gedicht von Franz Grillparzer (1791-1872) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Sämtliche Werke. Ausgewählte Briefe, Gespräche, Berichte, Band 1: "Gedichte – Epigramme – Dramen I", Hanser, München", 1960

Liebesskala – David Hawkins

Echte Liebe schwingt bei BW 500.
Der Übergang von der trennenden Ratio (Entweder-oder) zur verbindenden Liebe (Sowohl-als-auch) erweist sich als besonders schwierige Hürde, die Naturwissenschaftler weltweit nur zu 1% genommen haben. Bis dato haben sie etwa 5% der Weltbevölkerung genommen.

 

Hawkins hat mithilfe des Armtests folgende Anteile ermittelt:

4% der Weltbevölkerung lieben authentisch. (BW 500)
0,4% der Weltbevölkerung lieben bedingungslos. (BW 540)

 

Ab BW 500 schwingt die vorherrschende Orientierung von Inhalt plus Kontext auf den Kontext plus Inhalt. Die Hinwendung vom inhaltsbezogenen Tun auf das kontextuelle Sein kommt einem Quantensprung gleich. Sie erfolgt als Akt der Gnade.

 

Liebe unter dem Bewusstseinswert 500 ist dualistischer Natur, deren Quelle des Glücks im "Außen" liegt. In dieser Phase ist das Lieben ein Übungszustand. Sie kommt und geht, ist verletzbar und kann verlustig gehen.
Ab BW 500+ drückt sich Liebe als fortwährender SEINszustand aus, der sich niederschlägt auf das Verhalten selbst, den Mitwesen und der Umwelt gegenüber.

Liebe-Tabelle – BW-Messungen von D. Hawkins


Nichtliebe ⇒ Liebe lernen ⇒ echtes Lieben
Unter BW 200 * Abwesenheit von Liebe
Über BW 200 ** Übungsstadien des Liebens
Über BW 500 *** echte Liebe
Über BW 540 **** bedingungslose Liebe
Bewusstseins-
Wert (BW)
Handlung / Thema / Orientierung
95Neotantra, angeboten in Form von neuzeitlichen Gruppenseminaren
145"Wahnsinnig" verliebt sein
145Possessives sexuelles Begehren (Passion)
160Sexuelles Fehlverhalten
200Anfang des Liebens
200Diverse Sexpraktiken, die das Überleben und den Fortbestand der Spezies gewährleisten
250Integer praktizierte Sexualität (Liebesakt)
200-499Liebe zu (einem) Partner/n / Mitmenschen in progressiv verlaufenden Übungsstadien (mit und/oder ohne erotisch-sexuellen Austausch)
500+Authentisches Lieben zur Förderung des Wohls und Glücks eines / mehrerer Mitmenschen
eines / mehrerer Lebewesen und von Teilen der Schöpfung
Nichtlinearer Seinszustand
515Buddhistisches Tantra
540+Bedingungsloses Lieben zur Förderung des Wohls und Glücks
aller Menschen, aller Lebewesen und der gesamten Schöpfung
Erlöster Seinszustand
560+Mitgefühl (com-Passion)
Zusammengestellt aus: ► Diversen Quellen von D. Hawkins, vorwiegend Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, 2005

Der Weg der Liebe

Liebe wird als dualistisch angesehen (einer, der liebt, und einen oder etwas, was geliebt wird) und beginnt als bedingt und als Gefühlszustand.
→ die Quelle von Glück wird außerhalb von einem erfahren. Somit ist Liebe verwundbar und kann verloren gehen
Liebe wird zu einer Art das Leben zu sehen, zu erfahren und zu interpretieren
→ es taucht Mitgefühl auf und der Wunsch zu verstehen und mit Verständnis geht Vergebung einher.
Das Leben selbst wird zum Ausdruck von Liebe...
→ Mit der Aufgabe von Denkstandpunkten erkennt man, dass es nichts zu vergeben gibt. Urteil löst sich auf und Verdammung und Hass sind nicht mehr möglich.
...und diese Liebe ist der Weg, auf dem man erkennt, dass auch das eigene Leben Liebe ist.
→ In dieser schlussendlichen Erkenntnis und Verwirklichung transformiert die göttliche Liebe Wahrnehmung in spirituelle Vision.
Und die An-Wesenheit GOTTES als ALLES, WAS IST, wird von selbst offenbar. Alle Existenz strahlt die Göttlichkeit ihrer Essenz als Schöpfung aus, welche eine Manifestation der Liebe GOTTES ist.
Orientiert an und zitiert aus: ► D. Hawkins, Das All-sehende Auge, S. 320-321, 2005

Zitate zum Thema (echte) Liebe / Love

Zitate von D. Hawkins

Lasst uns lieben, nicht mit Worten noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit. 1. Johannes 3, 18 (NT)

 

Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht. 1. Korinther 13, 8 (Bergpredigt (NT)

 

⚠ Achtung Siehe Power vs. Truth (engl.) Januar 2013

  • Die Unfähigkeit zu lieben, ist die Wurzel aller menschlichen Probleme. Quelle unbekannt

 

  • Was die Welt gemeinhin als Liebe bezeichnet, ist ein intensiver Gefühlszustand, bestehend aus körperlicher Anziehung, Besitzdenken, Kontrolle, Begierde, Erotik und dem Reiz des Neuen. Gewöhnlich ist sie zerbrechlich und unbeständig und nimmt je nach Situation zu und ab. Eine verbreitete Wahrnehmung ist, dass Liebe in Hass umschlagen kann. In solch einem Fall handelt es sich jedoch wahrscheinlich eher um abhängige Sentimentalität als um Liebe. [...]
    Liebe [...] ist bedingungslos, gleich bleibend und beständig. Sie schwankt nicht – ihre Quelle hängt nicht von äußeren Faktoren ab. Lieben ist ein Seinszustand.
    Quelle unbekannt

 

 

 

 

  • Liebe wird irrtümlicherweise als Emotion verstanden; tatsächlich ist sie ein Zustand des Gewahrseins, eine Art, in der Welt zu sein, eine Art, sich selbst und andere zu sehen. FU Das All-sehende Auge, S. 354, 2005

 


cc, iz*source

 

  • Herzensliebe trat als geschätzte menschliche Fähigkeit erst vor wenigen Jahrhunderten in Erscheinung.
    ➤ Zunächst wurde Liebe als Leidenschaft und Besitz betrachtet,
    ➤ entwickelte sich aber dann zum großen Gefühl, und "Opfer aus Liebe" stellte sich als edles Ideal vor Augen.
    Die Blüte der Weiblichkeit hob ihr Ansehen vom Arbeitstier → Sexobjekt → Kindermädchen hin zur geschätzten Freundin, Partnerin und Liebenden. Das kennzeichnete die wirkliche tagtägliche Anerkennung des menschlichen Geists/Gemüts als ein Wesensmerkmal, das Liebe anzog und unterstützte.
    ➤ Die Zuneigung erweiterte Liebe zum entscheidenden Motiv für dauerhafte Langzeitpartnerschaften, und Treue erschien sowohl als Tugend als auch als Hauptstütze für Beständigkeit. FU Licht des Alls. Die Wirklichkeit des Göttlichen, S. 536, 2006

 

  • Die Umstände von Liebe und leidenschaftlicher Begierde werden häufig durcheinander gebracht, […] die unterscheidende Diagnose […] kann Beteiligten und Beobachtern häufig Rätsel aufgeben. […] Der Gegensatz besteht zwischen der Verstrickung als des kleinen Selbstes und der beiderseitigen Übereinstimmung mit dem SELBST, die bei beiden Beteiligten die höhere Absicht anzeigt, gemeinsam der Beziehung zu dienen statt nur die Wünsche und Begierden des eigenen Egos zu befriedigen. FU Erleuchtung ist möglich. Wie man die Ebenen des Bewusstseins durchschreitet, mit Hinweis auf die Tabelle Unterschiede zwischen Verliebtheit versus Liebe, S. 270, 2008

 

  • Love is misunderstood to be an emotion; actually, it is a state of awareness, a way of being in the world, a way of seeing oneself and others. Love for God or nature or even one's pets opens the door to spiritual inspiration. The desire to make others happy overrides selfishness. The more we give love, the greater our capacity to do so becomes. It is a good beginning practice to merely mentally wish others well throughout the course of the day. Love blossoms into lovingness, which becomes progressively more intense, nonselective, and joyful. Along the Path to Enlightenment. 365 Reflections from David R. Hawkins, edited by Scott Jeffrey, S. 121, January 2011

 

  • Alle denken Gottes Liebe als eine Art von Ooh-ooh-ooh, Blumen und das Singen von hübschen Liedern. Nein, Liebe ist machtvoll. Sedona Seminar Transcending Obstacles, 3 DVD-Set, 3. September 2005

Quotes by D. Hawkins

Personal avowals

  • Question: How does one maintain the state of Love?
    Answer: I sense the spirit in the person and it's the spirit that I love because the spirit of God is in each living thing. So, if I see a little rabbit outside, I love the rabbit and I sense the divinity of the essence of the rabbit. I love the animals and I love all living things. When I walk through the woods, I bless all the trees and I give thanks for the garden. Thank you God for this forest. Thank you for these little bunnies. Insight by David Hawkins, Newsletter, Veritas Publishing orders@veritaspub.com, 6. September 2012
⚠ Caveat See Power vs. Truth, January 2013

  • Love is misunderstood to be an emotion; actually, it is a state of awareness, a way of being in the world, a way of seeing oneself and others. Source unknown

 

  • That which is love you can't get rid of, and that which is not love you cannot obtain. Source unknown

 

  • Love is an awareness, an attitude, a context for understanding life.
    Love is the leading edge of Reality and the oneness and essence of the Spirit. Source unknown

 

 

  • The 500 level is characterized by the development of a Love that is unconditional, unchanging, and permanent. It doesn't fluctuate – its source isn't dependent on external factors. Loving is a state of being. It is a way of relating to the world which is forgiving, nurturing, and supportive way of relating to the world. Love isn't intellectual and doesn't proceed from the mind; Love emanates from the heart. It has the capacity to lift others and accomplish great feats because of its purity of motive. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, chapter 4 Levels of Human Consciousness, S. 90, Hay House, February 2002

 

  • Love takes no position and thus is global, rising above the separation of positionality. It is then possible to be "one with another" as there are no longer any barriers. Love is therefore inclusive and expands the sense of self progressively. Love focuses on the goodness of Life in all its expressions and augments that which is positive. It dissolves negativity by re-contextualizing it rather than by attacking it. Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, chapter 4 Levels of Human Consciousness, S. 90-91, Hay House, February 2002

 

 

  • One individual who lives and vibrates to the energy of pure love and reverence for all of life will counterbalance the negativity of 750,000 individuals who calibrate at the lower weakening levels. [See chart.] Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, chapter 4 Levels of Human Consciousness, S.282, Hay House, February 2002

 

 

  • The large area of life that is socially acceptable and open to everyone is that which is called 'caring'. To 'care for' is a wide open avenue for the expression and expansion of love. People say they can't find love as though it were something to be gotten. Once one becomes willing to give love, the discovery quickly follows that one is surrounded by love and merely didn't know how to access it. Love is actually present everywhere and its presence only needs to be realized. The Eye of the I From Which Nothing is Hidden, S. 227, 2001

 

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Seek to give love rather than to receive it.

  • Most humans believe that love is something that you get, that it is an emotion, that it has to be deserved, and that the more they give away, the less they will have. The opposite is the truth. Lovingness is an attitude that transforms one's experience of the world. We become grateful for what we have instead of prideful. We express our lovingness when we acknowledge others and their contributions to life and to our convenience. Love is not an emotion but a way of being and relating to the world. The Eye of the I From Which Nothing is Hidden, chapter 9, S. 192, 2001
    S. 142, Veritas Publishing, revised edition 2002

 

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Love is a transforming attitude, not an emotion.

  • Seek to give love rather than receive it. Most humans believe that love is something that you get, that it is an emotion, that it has to be deserved, and that the more they give away, the less they will have. The opposite is the truth. Lovingness is an attitude that transforms one's experience of the world. We become grateful for what we have instead of prideful. We express our lovingness when we acknowledge others and their contributions to life and to our convenience. Love is not an emotion but a way of being and relating to the world. Eye of the I From Which Nothing is Hidden, S. 192, 2001

 


Brotherly love
French painter William Bouguereau (1825-1905)
  • Love starts out as conditional and a feeling state, but it progresses. It becomes apparent that love is a way of seeing, experiencing, and interpreting life. Later, it becomes apparent that it is a state of being.
    Life itself becomes the expression of love, and that love is the way to realizing that one's life is love. In the final realization, the divinity of love transforms perception into spiritual vision, and the presence of God as All That Is becomes self-revealing. All existence radiates forth the divinity of its essence as creation, which is the manifestation of the love of God. Eye of the I From Which Nothing is Hidden, S. 225, 2001

 

  • Question: Love is the pathway of devotion. Is it not therefore the most effective?
    Answer: Love is transformative; its power sweeps away all obstacles.
    It is both the means and the end. It brings forth willingness and the capacity to surrender.
    It brings forth compassion and the desire to understand. With understanding, forgiveness ensues.
    With the relinquishment of positionality, one then realizes there is nothing to forgive.
    Judgment dissolves and condemnation and hatred are no longer possible.
    Ignorance born of innocense is seen to be the only 'defect' that needs to be transcended.
    It is seen that the nature of Creation is as it is and not in need of correction.
    The Eye of the I From Which Nothing is Hidden, S. 225-226, 2001

 

 

  • Lovingness is a way of relating to the world. It is a generosity of attitude that expresses itself in seemingly small but powerful ways. It is a wish to bring happiness to others, to brighten their day and lighten their load. To merely be friendly and complimentary to everyone one meets in the course of a day is revealing. That this is not a commonplace attitude is revealed by people’s response when they encounter it. Often, they respond with surprise or even a pleased state of shock. "Nobody ever compliments what I do; they only complain," is a remark that will be heard. Most people, because they are focused on their own wants, and critical attitudes, apparently do not even see the positive aspects of life and cannot respond to them. They take others’ service for granted with the explanation, "Well, they're getting paid for it, aren't they?" The Eye of the I From Which Nothing is Hidden, S. 227, 2001

 

  • Major segments of society operate on the level of lovelessness. Giant corporations and government agencies can only be described as dourly functioning. Gratitude does not appear nor is it even considered to be socially appropriate. Love is belittled as ‘touchy-feely’. Love is therefore socially restricted to romance, mothers and their children, or one’s dog. Expressed elsewhere, it becomes an embarrassment. There are a few masculine areas where love is okay, such as for family, sports, one’s country, or a car. The Eye of the I From Which Nothing is Hidden, S. 227, 2001

 

 

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Love has the power to sweep away obstacles and errors.

  • Love is transformative; its power sweeps away all obstacles. It is both the means and the end. It brings forth willingness and the capacity to surrender. It brings forth compassion and the desire to understand. With understanding, forgiveness ensues. With the relinquishment of positionality, one then realizes there is nothing to forgive. Judgement dissolves and condemnation and hatred are no longer possible. Ignorance born of innocence is seen to be the only 'defect' that needs to be transcended. It is seen that the nature of Creation is as it is and not in need of correction. The Eye of the I From Which Nothing is Hidden, chapter 15, S. 295-296, 2001

 

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Love is ubiquitous everlasting Divine Essence.

  • Love is not a 'quality' of God – it is God's very Essence. There is no sense of 'otherness' to the Presence. God is the ALL-encompassing Reality of the Never-Ending Present. It is the Core of Your Existence. I. Reality and Subjectivity, S. 4-5, 2003

 

  • There then appears the capacity to suspend judgment, relinquish positionalities, and resolve conflict through surrender so as to be able to intuit and apprehend rather than logically comprehend. I. Reality and Subjectivity, S. 218, 2003

 

  • 'Mind' cannot transcend mind by pursuit of the mind, but only by the surrender of the illusion of mind as savior. It is by the heart of Love that one is saved from the limitations of mind by love itself. Only love has the power to overcome beliefs. At this point, historically, the seeker is counseled to "Throw away all the books and just be. Surrender all to God without reservation. Stop struggling and allow the realization of that which you already are." I. Reality and Subjectivity, S. 219, 2003

 

 

  • In highly motivated, spiritually-disciplined groups, approximately fifty to fifty-five percent of the people in the group reach the goal of Unconditional Love (e.g. twelve-step groups, spiritual / religious ashram devotees, monastic renunciates, members of spiritual communities, such as Zen monasteries, etc.). Transcending the Levels of Consciousness. The Stairway to Enlightenment, S. ?, 2006

 


Eight month old fraternal twin sisters napping together

 

 

 

  • Because the conditions of Love and passionate desire are frequently confused, […] the differential diagnosis […] is often puzzling to the participants and observers. As becomes evident, the contrast is between ego involvement (the self) versus consensual alignment of Self that indicates mutuality of the higher intention of serving the relationship rather than just the personal ego's wantingness or cravings. Transcending the Levels of Consciousness. The Stairway to Enlightenment, S. 248, respective table S. 249, 2006

 

  • There are really only two expression of emotion – love, which starts at 500 and becomes infinite in its expression, and fear, which begins at 100 and goes ever downward in its expression. Therefore, the handling of all the negative feelings arises out of the willingness to accept that we have the power within us to handle this inner fearfulness, to recognize that we are the source of it, and to stop projecting it onto the world or God. No one created a fearful world; there is no such thing. The fearful world is within us. We carry it with us and thus we can let it go. We can let the fear of the fear go, as well as fear itself, and move into the presence of Love. Healing and Recovery, S. 298, 2009

 

 

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Alternative source:

The Eye of the I, S. 227, 2001

 


 

  • Question: What blocks love itself?
    Answer: It is all these negative emotions. It is all of them. However, these negative emotions come from a certain perception. It is really coming from the spiritual "third eye." The problem is really one of context. It is because of how you see, how you contextualize the experience of life. If you contextualize it differently, there is nothing to be angry about.
    The first big trap for spiritual evolution is right and wrong, and the idea of fairness. This is kindergarten. In kindergarten, on the playground, they talk about "this is fair, that is fair." Sometimes I see something on television that is absolutely absurd. There is a woman whose three children have been killed in an automobile accident or a bus crash, and this woman appears on television and sobs, getting into all kinds of self-pity, and says, "It's not fair." Not fair! It is so absurd to say, under the circumstances, that it is "not fair". Interview with David R. Hawkins, Dialogues on Consciousness and Spirituality, transcript on Advanced States of Consciousness, S. ?, spiral-bound, Veritas Publishing, Sedona, Arizona, 1. January 1998 Transcript removed from Veritaspub' sale offer in mid 2013

 

  • Love solves about ninety-nine percent of human problems. Interview with David R. Hawkins, Dialogues on Consciousness and Spirituality, transcript on Advanced States of Consciousness, S. 92, spiral-bound, Veritas Publishing, Sedona, Arizona, 1. January 1998 Transcript removed from Veritaspub' sale offer in mid 2013

 


"Girlfriends", painting by Jerry Weiss, 2003
  • Love is transformative. Its power sweeps away all obstacles. It is both the means and the end. It brings forth willingness and the capacity to surrender. It brings forth compassion and the desire to understand. With understanding, forgiveness ensues. With the relinquishment of positionality, one then realizes there is nothing to forgive. Judgment dissolves and condemnation and hatred are no longer possible. Ignorance born of innocence is seen to be the only 'defect' that needs to be transcended. It is seen that the nature of Creation is as it is and not in need of correction. Interview The Path of Simplicity, presented by US magazine In Light Times, March 2005

 

  • Oprah Winfrey [LoC 510]: I remember you saying that you were in love with everyone.
    David Hawkins: Oh yes, I still am. [Both chuckling] For years. It took me years to learn how to handle it because to even interact with anybody who is loving I would break out in tears. […] There's a period you go through where anything beautiful and love makes you cry. I mean just speaking to you, because your energy is so loving, that I could feel [Chokes up] that same [Chokes up] tearfulness beginning to emerge.
    Oprah Winfrey: Well thank you, thank you for saying that. Interview presented by Oprah Winfrey Radio Show, "Soul Series'' in XM Satellite web radio Channel 156, host Oprah Winfrey, Thursday, 31. May 2007

 

  • The story gets less and less. I think the real knife that cuts through it is the heart. People like to separate the way of the head and the way of the heart, but it's only because of the heart that you’re willing to die for Jesus or die for Truth or surrender your mind for Truth. It's really only coming from the heart. Sedona Seminar Causality: The Ego’s Foundation, 3 DVD set, January 2002

 

(↓)

Love includes openness and vulnerability.

 

 

  • A tiger trainer loves his animals. His power over the animals is his intense love – he is aware of who he is, he's aware of who they are, and they know it. So, when you watch him work, ten or twelve tigers at once, they all move in unison, he has them almost spellbound by the power of his love for them. However, at no time does he forget that they are basically a wild animal and if you push them, they'll kill you. A very interesting lesson. At no time does he turn his back or is he neglectful or does he go into denial that they will kill you. That's true. The most domesticated wild animal will, when provoked, will kill you. [...] You see, you can love everything and yet not be naive. That's the downside of the 500s. Sedona Seminar Realization of the Self: Final Moments, 3 DVD set, 14. December 2002

 

  • Beyond 500, love is no longer an emotion. Before 500, love is dualistic - the source of happiness are "out there". Therefore, before 500 love is vulnerable, can be lost. At 500 love becomes a way of BEING, the way we ARE with the world and with ourselves. Houston, Texas, Seminar The Realization of the Presence of God, 11. October 2003

 

  • From the ego's viewpoint, love is an attachment. And during the pathway of negation which is let go of attachments and aversions, you would then begin to see that love is an attachment and something, they would be saying, in the way of enlightenment. That's emotional attachment on a dualistic basis. Love is a quality of divinity. So if you negate the reality of love, you will end up in the void. The totality of divinity includes love. But not dualistic love – a love of a me for a love of a you [...]. I want you to pray for the love of GOD. Sedona Seminar Thought and Ideation, DVD 3 of 3, minute 50:03, 28. February 2004

 

  • Everybody thinks of God's Love as sort of an ooh-ooh-ooh, flowers and we'll sing pretty songs. No, Love is powerful. Sedona Seminar Transcending Obstacles, 3 DVD set, 3. September 2005

 

  • Question: How do we move into unconditional love?
    Answer: To be accepting of all of life. To want nothing from life. To see the beauty of all of life. To let go of wanting to make anything different than it is. I never get exited about changing the world, because the world is perfect as it is. This is a great place for spiritual growth. Even if you are not at 540, that is perfect too and just let it go. Sedona Satsang Q&A, Creative Life Center, 2 CD set, 13. September 2006

 

  • The Reality of that which you are is infinite with no beginning and no end, and it is not different than Infinite, Absolute, Perfect Love. Sedona Seminar Experiential Reality: The Mystic, 3 DVD set, 8. December 2007

 

  • "The trees in the woods know that I am glad and love them." (Calibrated as true.)
    They are literally aware of your lovingness of them. It is not what you have, do, or say, but what you have become. Prescott Seminar Happiness, 3 DVD set, 25. April 2009

 

 

  • Love is the law of the Universe. Prescott Seminar Love, 3 DVD set, 17. September 2011

Zitate von anderen Quellen

Wir wollen lieben, weil Gott uns zuerst geliebt hat. 1. Johannes 4, 19 (NT)

 

Empfehlungen

  • Liebe, und dann tu, was du willst. Augustinus von Hippo Regius [BW 550] (354-430) algerischer Bischof von Hippo Regius, katholischer Kirchenlehrer, Philosoph zwischen Antike und Mittelalter

 

Einsichten

  • Wenn man einmal ganz in das Reich der Liebe eingetreten ist, dann wird die Welt, so mangelhaft sie auch ist, dennoch schön und reich; denn sie besteht aus lauter Gelegenheiten zur Liebe. Søren Kierkegaard [BW 410] (1813-1855) dänischer existentialistischer Philosoph, Theologe, Schriftsteller, Quelle unbekannt
  • Liebe ist die stärkste Macht der Welt und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann. Mohandas Karamchand Mahatma Gandhi [BW 760] (1869-1948) indischer hinduistischer Weiser, spiritueller Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung, Menschenrechtsanwalt, gewaltloser Widerstandskämpfer zur Durchsetzung politischer Ziele, humanistischer Weiser, asketischer Morallehrer, Pazifist, Publizist, Quelle unbekannt

 

 

  • Liebe ist Verantwortung eines Ich für ein Du. Martin Buber [BW 530] (1878-1965) österreichisch-jüdischer Religionsforscher und -philosoph, Werke I. Schriften zur Philosophie, S. 88, Lambert Schneider, Heidelberg, 1. Auflage 1962

 


'Kiangs leben in Gruppen-'
  • Wer dies nicht weiß, mit dem Wesen weiß, kennt die Liebe nicht, ob er auch die Gefühle, die er erlebt, erfährt, genießt und äußert, ihr zurechnen mag. Liebe ist ein welthaftes Wirken. Wer in ihr steht, in ihr schaut, dem lösen sich Menschen aus ihrer Verflochtenheit ins Getriebe; Gute und Böse, Kluge und Törichte, Schöne und Häßliche, einer um den andern wird ihm wirklich und zum Du, das ist, losgemacht, herausgetreten, einzig und gegenüber wesend; Ausschließlichkeit ersteht wunderbar Mal um Mal – und so kann er wirken, kann helfen, heilen, erziehen, erheben, erlösen. Liebe ist die Verantwortung eines Ich für ein Du. Hierin besteht, die in keinerlei Gefühl bestehen kann, die Gleichheit aller Liebenden, vom kleinsten bis zum größten und von dem selig Geborgenen, dem sein Leben in dem eines geliebten Menschen beschlossen ist, zu dem lebelang ans Kreuz der Welt Geschlagenen, der das Ungeheure vermag und wagt: die Menschen zu lieben. Martin Buber [BW 530] (1878-1965) österreichisch-jüdischer Religionsforscher und -philosoph, Das dialogische Prinzip. Ich und Du. Zwiesprache. Die Frage an den Einzelnen. Elemente des Zwischenmenschlichen. Zur Geschichte des dialogischen Prinzips, Auszüge, Verlag Lambert Schneider, Heidelberg, 1923, Gütersloher Verlagshaus, Heidelberg, 4. September 2001, 10. Auflage 2006

 

  • Gefühle begleiten das metaphysische und metapsychische Faktum der Liebe, aber sie machen sie nicht aus; und die Gefühle, die es begleiten, können sehr verschiedener Art sein. Das Gefühl Jesu zum Besessenen ist ein anderes als das Gefühl zum Lieblingsjünger; aber die Liebe ist eine. Gefühle werden »gehabt«; die Liebe geschieht. Gefühle wohnen im Menschen, aber der Mensch wohnt in seiner Liebe. Das ist keine Metapher, sondern die Wirklichkeit: die Liebe haftet dem Ich nicht an, so dass sie das Du nur zum »Inhalt«, zum Gegenstand hätte, sie ist zwischen Ich und Du. Martin Buber (1878-1965) österreichisch-jüdischer Religionsforscher und -philosoph, Das dialogische Prinzip. Ich und Du. Zwiesprache. Die Frage an den Einzelnen. Elemente des Zwischenmenschlichen. Zur Geschichte des dialogischen Prinzips, Auszüge, Verlag Lambert Schneider, Heidelberg, 1923, Gütersloher Verlagshaus, Heidelberg, 4. September 2001, 10. Auflage 2006

 

  • Wirkliche Liebe ist tröstlich und beruhigend, aber meist nicht von Anfang an. Wir müssen zuerst den Panzer durchbrechen, der unser eigenes Herz verbirgt. Eine Zeiten der Tränen kann nötig sein, um die harte Schale zum Schmelzen zu bringen, die unser zartes Innerstes umgibt – Tränen um alle früheren Schmerzen, Verluste oder demütigenden Misserfolge, die durch die Beziehung an die Oberfläche kommen. Menschen, die diese Tränen erlauben, sind keine Versager, sondern wahrhaft mutig.
    Denn: Zuerst kommt der Schmerz und dann die Kraft.
    Zuerst bricht das Herz und dann erhebt es sich. Marianne Williamson (*1952) US-amerikanische visionäre spirituelle Lehrerin, politische Aktivistin, Referentin, Autorin, Quelle unbekannt

 


Sumpfschwertlilie
  • Es ist ein herrliches Gefühl, die Einheitlichkeit eines Komplexes von Erscheinungen zu erkennen, die der direkten sinnlichen Wahrnehmung als getrennte Dinge erscheinen. Albert Einstein [BW 499] (1879-1955) deutschstämmiger US-amerikanischer theoretischer Physiker, Entwickler der Allgemeinen Relativitätstheorie, Nobelpreisträger in Physik

 

  • Was ist die Hilfe der Arznei anderes als Liebe? Philipus Aureolus Paracelsus [Philippus Theophrastus Aureolus Bombast von Hohenheim] (1493-1541) Schweizer Arzt, Mystiker, Alchemist, Astrologe, Philosoph, Laientheologe, Quelle unbekannt

 

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Bischof Tutu engagiert sich in der "Kampagne für Vergebungsforschung".

  • Liebe ist ein Willensakt, bei dem man liebevoll handelt, auch wenn man nicht immer liebevolle Gefühle hat. Wir halten Liebe oft für ein Gefühl, aber das ist sie nicht. Liebe ist Handeln. Desmond Tutu (*1931) südafrikanischer ehemaliger katholischer Erzbischof, Friedensnobelpreisträger

 

  • Die Liebe [BW 500] beginnt da, wo das Denken BW 499 aufhört. Wir brauchen aber die Liebe von Gott nicht zu erbitten, sondern wir müssen uns für sie nur bereit halten. Dietmar Mieth (*1940) deutscher Professor für Theologische Ethik/Sozialethik, Universität Tübingen, Meister Eckhart. Mystik und Lebenskunst, S. 299, Walter Verlag, Freiburg im Breisgau, 1979, Patmos, 1. Auflage 2004

 

  • Liebe tut nicht, Liebe ist. Liebe ist das Heiligste des Heiligen, so wie die Sonne alle Schatten tilgt, so tilgt die Liebe alles Lieblose. Liebe weiß nichts von Lieblosigkeit, die Sonne nichts von Schatten. Interview mit Mario Mantese mariomantese.com (*1951) Schweizer Nahtodüberlebender, philosophisch-spiritueller Autor, Einfügen und Realisation, präsentiert von der deutschen Zeitschrift Lichtfokus, 25. November 2005

 

  • Das Bedürfnis nach Liebe entspringt dabei einer bestimmten Art des Selbstverhältnisses. Je weniger der Mensch durch einen festen Rahmen der Gesellschaft bestimmt und an seinen Ort gestellt wird, umso stärker wird sein Bedürfnis danach, sich selbst als etwas Besonderes zu fühlen – als ein Individuum [...] Der einzelne Mensch zerreißt sich heute in lauter verschiedenen Teilbereichen: Er ist Familienvater oder Mutter, er erfüllt eine Rolle im Beruf [...] Eine einheitliche Identität bildet sich auf diese Weise nur schwer. Was fehlt, ist eine Bestätigung, in deren Spiegel sich der Einzelne als etwas Ganzes erfährt, eben als Individuum.
    Diese "Selbstdarstellung" leistet nach Luhmann die Liebe – das ist ihre Funktion. Eine sehr seltene und deshalb "unwahrscheinliche" Form von Kommunikation, aber immerhin eine ganz normale. Liebe ist demnach die ganz normale Unwahrscheinlichkeit, "im Glück des anderen sein eigenes Glück zu finden". Richard David Precht (*1964) deutscher Philosoph,  Dozent, Fernsehmoderator, Publizist, Wer bin ich. Und wenn ja, wieviele? Eine philosophische Reise, S. 305-306, Goldmann Verlag, 24. Auflage September 2007

 

  • Die meisten Menschen sehen das Problem der Liebe oder zu lieben darin, selbst geliebt zu werden anstatt zu lieben und lieben zu können. Erich Fromm (1900-1980) deutsch-US-amerikanischer Psychoanalytiker, Sozialpsychologe, humanistischer Philosoph, Autor, Die Kunst des Liebens, S. ? Ullstein Verlag, 1956, 1993, 1. Taschenbuch-Auflage 12. April 2005

 

  • Bezüglich der Kunst des Liebens bedeutet das, dass jeder, der ein Meister in dieser Kunst werden möchte, in jeder Phase seines Lebens Disziplin, Konzentration und Geduld praktisch üben muss.
    Sich zu konzentrieren ist in unserer Kultur noch weit schwieriger, wo alles der Konzentrationsfähigkeit entgegenzuwirken scheint. [...] Tatsächlich bedeutet sich konzentrieren zu können dasselbe, wie mit sich allein sein zu können – und eben diese Fähigkeit ist eine Vorbedingung für die Fähigkeit zu lieben.
    Auf andere konzentriert zu sein, heißt vor allem zuhören zu können.
    Man kann Konzentration nicht erlernen, wenn man sich kein Gespür für sich selbst erwirbt.
    Nach allem, was ich über das Wesen der Liebe gesagt habe, ist die Hauptvoraussetzung für die Fähigkeit, lieben zu können, dass man seinen Narzissmus überwindet.
    Da die Fähigkeit zu lieben davon abhängt, dass unser Narzissmus relativ gering ist, verlangt diese Kunst die Entwicklung von Demut, Objektivität und Vernunft. Erich Fromm (1900-1980) deutsch-US-amerikanischer Psychoanalytiker, Sozialpsychologe, humanistischer Philosoph, Autor, Die Kunst des Liebens, S. ?, Ullstein Verlag, 1956, 1993, 1. Taschenbuch-Auflage 12. April 2005

 


Braut und Bräutigam, 29. Oktober 2004
  • Wenn Liebe eine Fähigkeit des reifen, produktiven Charakters ist, so folgt daraus, dass die Liebesfähigkeit eines in einer bestimmten Kultur lebenden Menschen von dem Einfluss abhängt, den diese Kultur auf den Charakter des Durchschnittsbürgers ausübt. Erich Fromm (1900-1980) deutsch-US-amerikanischer Psychoanalytiker, Sozialpsychologe, humanistischer Philosoph, Autor, Die Kunst des Liebens, S. 95, Ullstein Verlag, 1956, 1993, 1. Taschenbuch-Auflage 12. April 2005

 

  • Es gibt keine Rezepte, wie man das Leben lieben kann, und doch kann man viel lernen. Wer Illusionen aufgeben kann, wer andere und sich so sehen kann, wie sie sind und wie er ist, wer lernen kann, zu sich zu kommen, statt andauernd auszugehen, wer den Unterschied zwischen Leben und Dingen, zwischen Glück und Erregung, zwischen Mittel und Zweck und insbesondere zwischen Liebe und Gewalt spüren kann, der hat schon die ersten Schritte hin zu einer Liebe zum Leben getan […] Glücklich zu sein, ist nicht das Wichtigste im Leben, sondern lebendig zu sein. Erich Fromm (1900-1980) deutsch-US-amerikanischer Psychoanalytiker, Sozialpsychologe, humanistischer Philosoph, Autor, Das lebendige Lieben

 

  • Die wirkliche Liebe beginnt, wo keine Gegengabe mehr erwartet wird. Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944) französischer Pilot, Schriftsteller

 

  • Die Liebe allein ist das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden. Clemens von Brentano (1778-1842) deutscher Schriftsteller

 

  • Mit der wahren Liebe ist's wie mit den Geistererscheinungen: alle Welt spricht darüber, aber wenige haben etwas davon gesehen. François de La Rochefoucauld (1613-1680) zeitweise politisch aktiver französischer Adeliger und Militär, Moralist, Schriftsteller, Quelle unbekannt

 

  • Ich stelle immer wieder fest, dass die Mehrzahl der Menschen in der Entfaltung ihrer Liebesfähigkeit gehemmt und blockiert ist. Peter Lauster (*1940) deutscher Psychologe, Selbsthilfebuchautor, Die Liebe. Psychologie eines Phänomens, S. 11, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, 40. Auflage 2. Dezember 1982, Januar 1984

 

  • Das Geheimnis der Liebe ist seelische Wachheit und Freiheit, das Geheimnis von Wachheit und Freiheit aber ist der Mut. Es ist viel Mut erforderlich, die eigenen Gefühle wach und vorurteilslos genau zu betrachten. Peter Lauster (*1940) deutscher Psychologe, Selbsthilfebuchautor, Die Liebe. Psychologie eines Phänomens, S. 12, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, 40. Auflage 2. Dezember 1982, Januar 1984

 


Merinoschaf mit zwei Lämmern
  • Liebe ist ein Bewusstseinszustand, der zur Erkenntnis der Wahrheit führt – nach innen, in das tiefste, wahre Selbst. Indem wir dieses Selbst erkennen und realisieren, können wir dazu beitragen, eine neue Wirklichkeit zu erschaffen; eine Wirklichkeit, die auf dem starken Fundament einer Kultur des Herzens ruht. Der Weg dorthin ist vorgezeichnet, schwingt unser innerster Kern doch stets in dieser Liebe. Wenn wir uns der Liebe öffnen, erfahren wir den Zusammenhang, und wenn wir den Zusammenhang erkennen, erfahren wir die Liebe. Ich liebe, also bin ich: Amo ergo sum.
    Descartes' [BW 490] Motto Cogito ergo sum (Ich denke, also bin ich) [BW 400] wurzelt demgegenüber im Prinzip der Trennung, des Entweder-oder. Gegenwärtig verabschieden wir uns zunehmend von dieser Perspektive. Im Zusammenwirken von Wissenschaft und Spiritualität formiert sich ein neues Weltbild – konzentriert auf den "großen Zusammenhang". Damit löst sich die Menschheit aus der Vorherrschaft der Ratio und erhebt sich auf eine neue – integrale – Bewusstseinsstufe. Amo ergo sum: Aus Entweder-oder wird Sowohl-als-auch. Dr. phil. Christina Kessler (*1955) deutsche Philosophin, Soziologin, vergleichende Religionswissenschaftlerin, Autorin, AMO ERGO SUM. Ich liebe, also bin ich: Selbstrealisation. Der Weg in eine neue Wirklichkeit, Arbor-Verlag, 10. Januar 2002

 

  • Wir leben noch immer in einer 'Entweder-oder'-Kultur, nicht in einer 'Sowohl-als-auch'-Kultur. Wir achten noch immer auf Rangfolgen [Statusgefälle], statt uns zu vernetzen. Statt eine zirkuläre Weltsicht zu vertreten, betrachten wir das Leben noch immer aus hierarchischer Sicht. Tatsächlich haben wir im Lauf der menschlichen Geschichte größtenteils anders gelebt. Es ging um Verbundenheit, nicht um Rangordnungen. Der Kreis war das Paradigma der Gesellschaft. Gloria Steinem (*1934) US-amerikanische Feministin der neuen Frauenbewegung, Frauenrechtlerin, visionäre politische Aktivistin, Gründerin und Herausgeberin des feministischen US-Magazins "Ms", Journalistin, Autorin, @katiecouric: A Woman's World?, US-amerikanischer TV-Sender CBS NEWS, Interviewerin Katie Couric, YouTube film, Minute 37:29, eingestellt 22. Juni 2010

Literatur- und Filmzitate

  • Ist Liebe ein Gefühl?
    Ich glaube nein. Liebe ist eine Ekstase. Robert Musil (1880-1942) österreichischer Aphoristiker, Dramatiker, Romanschriftsteller, Der Mann ohne Eigenschaften, S. 1130, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, 2002

 

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Anmerkung:

Im Altgriechischen hat der Begriff ekstasis zwei Bedeutungen:
1) aus sich herauszutreten
2) Verrücktheit. Liebe ist die Hingabe des begrenzten Selbst an das Unbegrenzte SELBST.

  • Ich habe immer an Zahlen geglaubt. An die Gleichungen, die Gesetze der Logik, die zur Vernunft führen. Aber nach lebenslangen Bestrebungen dieser Art frage ich: Was ist die Logik in Wahrheit? Wer entscheidet, was Vernunft ist? Meine Sinnsuche führte mich durch das Physische, das Metaphysische, das Wahnhafte und wieder zurück. Und ich habe die wichtigste Entdeckung meiner beruflichen Laufbahn gemacht. Die wichtigste Entdeckung meines Lebens: Nur in den rätselhaften Gleichungen der Liebe kann man irgendwelche logischen Gründe finden. John Forbes Nash Jr. (1928-2015) US-amerikanischer an Schizophrenie erkrankter Professor für Mathematik, Princeton Universität, New Jersey, Filmzitat im US-amerikanischen Kinofilm A Beautiful Mind. Genie und Wahnsinn, Schlusszeile der Rede beim Empfang des Nobelpreises, Stockholm, 1994

Zitate – Bibel und Heilige Schriften

  • Er [Jesus] antwortete und sprach: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst. Lukas 10, 27 (NT) (5. Mose 6, 5; 3. Mose 19, 18) (AT)

 

  • Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen. Jesus, Lukas 6, 27-28 (NT)

 

  • Grüßt einander mit dem heiligen Kuss. Paulus, Römer 16, 16 (NT)

 

  • Sie trocknete seine Füße mit ihrem Haar, küsste sie und salbte sie mit dem Öl. Lukas 4, 38c (NT)

 

  • Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 1. Johannes 4, 16 (NT)

Definitionen der Liebe – 1. Korintherbrief 13 (Bergpredigt (NT)
Ohne Liebe bin ich nichts. Selbst wenn ich in allen Sprachen der Welt, ja mit Engelszungen reden könnte, aber ich hätte keine Liebe, so wären alle meine Worte hohl und leer, ohne jeden Klang, wie dröhnendes Eisen oder ein dumpfer Paukenschlag. Könnte ich aus göttlicher Eingebung reden, wüsste alle Geheimnisse Gottes, könnte seine Gedanken erkennen und hätte einen Glauben, der Berge versetzt, aber mir würde die Liebe fehlen, so wäre das alles nichts. Selbst wenn ich all meinen Besitz an die Armen verschenken und für meinen Glauben das Leben opfern würde, hätte aber keine Liebe, dann wäre alles umsonst.

 

Die Liebe ist geduldig und freundlich. Sie kennt keinen Neid, keine Selbstsucht,
sie prahlt nicht und ist nicht überheblich. Liebe ist weder verletzend noch auf sich selbst bedacht, weder reizbar noch nachtragend. Sie freut sich nicht am Unrecht,
sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt. Diese Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles und hält allem stand.

 

Einmal werden keine Propheten mehr zu uns sprechen, das Beten in anderen Sprachen wird aufhören, die Erkenntnis der Absichten Gottes mit uns wird nicht mehr nötig sein. Nur eines wird bleiben: die Liebe. Denn unsere Erkenntnis ist bruchstückhaft ebenso wie unser prophetisches Reden. Wenn aber das Vollkommene – das Reich Gottes da ist, wird alles Vorläufige vergangen sein. Als Kind redete, dachte und urteilte ich wie ein Kind. Jetzt bin ich ein Mann und habe das kindliche Wesen abgelegt. Noch ist uns bei aller prophetischen Schau vieles unklar und rätselhaft. Einmal aber werden wir Gott sehen, wie er ist. Jetzt erkenne ich nur Bruchstücke, doch einmal werde ich alles klar erkennen, so deutlich, wie Gott mich jetzt schon kennt.

 

Was bleibt sind:
Glaube, Hoffnung und Liebe.
Die Liebe aber ist das Größte.

Liebe ist ...

       VON DER LIEBE       

Wo immer sie auftritt,
ist die Liebe unser Herr und Meister.
Sie ist nicht ausschweifende Lust,
nicht Begierde des Fleisches,
kein Splitter des Verlangens,
im Widerstreit mit dem Ich,
auch kein Teil des Fleisches,
das gegen den Geist zu Felde zieht.
Denn die Liebe lehnt sich nicht auf.
Sie verlässt nur die ausgetretenen Pfade
vergangener Geschicke.

Quellen:
Khalil Gibran (1883-1931) libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph, Dichter, Der Prophet, Erstveröffentlichung 1933, Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv), 1. Oktober 2003
► Video und Textanimation zu Khalil Gibran, Khalil Gibran "Von der Liebe"- gelesen von Jens Böttcher, YouTube, 3:13 Minuten Dauer, 20. Februar 2013

Gedichte – Liebe

 

 

Freudvoll und leidvoll, gedankenvoll sein;
hangen und bangen in schwebender Pein;
himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt;
glücklich allein ist die Seele, die liebt.

 

Quelle: ► Johann Wolfgang von Goethe [BW 465] (1749-1832)
deutscher Universalgelehrter, Bühnendichter, Schriftsteller
Trauerspiel Egmont, 3. Aufzug, 2. Szene,
Klärchens Lied, 1788, uraufgeführt 9. Januar 1789

 

ES IST WAS ES IST

 

Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe

 

Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe

 

Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe

 

Quelle: ► Erich Fried (1921-1988) österreichischer
Übersetzer, Essayist, politischer Lyriker

 

Quotes by various other sources

Teacher, which is the greatest commandment in the law?
Jesus said to him, Love the Lord your God with all your heart, and with all your soul, and with all your power, and with all your mind. This is the greatest and the first commandment. And the second is like to it, Love your neighbor as yourself. On these two commandments hang the law and the prophets.
Matthew 22, 36-40 (NT)

 

He [Jesus] answered, "You shall love the Lord your God with all your heart, with all your soul, with all your strength, and with all your mind. And you shall love your neighbor as yourself." Luke 10, 27 (NT)

 

A new command I give you: Love one another. As I have loved you, so you must love one another. John 13, 34 (NT) NIV

 

Greater love hath no man than this, that a man lay down his life for his friends. John 15, 13 (NT)

 

Personal avowals

  • Question: What Do You Believe Is True Even Though You Cannot Prove It?
    Answer: True love.
    I've spent two decades of my professional life studying human mating. [...] throughout this exploration of the dark dimensions of human mating, I've remained unwavering in my belief in true love.
    While love is common, true love is rare, and I believe that few people are fortunate enough to experience it.
    The roads of regular love are well traveled and their markers are well understood by many – the mesmerizing attraction, the ideational obsession, the sexual afterglow, profound self-sacrifice, and the desire to combine DNA.
    But true love takes its own course through uncharted territory. It knows no fences, has no barriers or boundaries. It's difficult to define, eludes modern measurement, and seems scientifically wooly. But I know true love exists. I just can't prove it. David Buss, US American psychologist, University of Texas, Austin, author of The Evolution of Desire, Edge – The World Question Center, 2005

 


Hände von Vater und Sohn

Recommendations

  • You can search throughout the entire universe for someone who is more deserving of your love and affection than you are yourself, and that person is not to be found anywhere. You yourself, as much as anybody in the entire universe, deserve your love and affection. Buddha [LoC 1000] (563-483 BC) Indian Avatar, teacher of enlightenment, central figure of Buddhism

 

  • When love is not accepted move on;
    when love is not appreciated walk away;
    hopefully time will teach what real, true love is.
Jalal ad-Din Muḥammad Rumi [LoC 550] (1207-1273) Persian Muslim Sufi mystic, jurist, theologian, poet

 

  • Your task is not to seek for love, but merely to seek and find all the barriers within yourself that you have built against it. Jalal ad-Din Muḥammad Rumi [LoC 550] (1207-1273) Persian Muslim Sufi mystic, jurist, theologian, poet, source unknown

 

  • Try to love your neighbors actively and tirelessly. The more you succeed in loving, the more you'll be convinced of the existence of God and the immortality of your soul. And if you reach complete selflessness in the love of your neighbor, then undoubtedly you will believe, and no doubt will even be able to enter your soul. This has been tested. It is certain. Fyodor Mikhailovich Dostoevsky [LoC 465] (1821-1881) Russian writer of novels, short stories and essays, The Brothers Karamazov, The Russian Messenger (as serial), November 1880

 

  • If love is not true, then it's not love. Love is everywhere, all the time. It never changes. What needs to change is you and specifically how you think about life and love itself. Annette Jahnel (*1962) South African photographer, artist, world traveller, public speaker, author, Love 1, MP3, presented by South African Whale Coast Radio 96 fm, radio show "Thinking Matters", host Annette Jahnel, minute 1:06, 34:40 minutes duration, aired 18. April 2016, posted 20. April 2016

 

Recommendations

  • The first duty of love is to listen. Paul Tillich [LoC 480] (1886-1965) German US American theologian, Christian existentialist philosopher, source unknown

 

Conclusion

  • Love is omni-inclusive, progressively exquisite, understanding, and compassionately attuned to other than self. Buckminster Fuller [LoC 445] (1895-1983) US American engineer, systems theorist, architect, constructor, designer, inventor, futurist, philosopher, author, unsourced

 

Insights

  • True love is a discipline in which each divines the secret self of the other and refuses to believe in the mere daily self. William Butler Yeats (1865-1939) Irish poet, playwright, Nobel laureate in literature, 1923, aphorism
  • People who love each other fully and truly are the happiest people in the world. They may have little, they may have nothing, but they are happy people. Everything depends on how we love one another. Mother Teresa of Calcutta [LoC 710] (1910-1997) Albanian-born Indian Catholic nun, saint, missionary, humanitarian, founder of the Order of the Missionaries of Charity, Nobel Peace Prize laureate, 1979

 

  1. Love is not learned.
  2. It's meaning lies within itself.
  3. And learning ends when you have recognized all it is not.
  4. That is the interference; that is what needs to be undone.
  5. Love is not learned, because there never was a time in which you knew it not.
  6. Learning is useless in the Presence of your Creator, Whose acknowledgment of you and yours of Him so far transcend all learning that everything you learned is meaningless, replaced forever by the knowledge of love and its one meaning.
A Course in Miracles, textbook [LoC 550] chapter 18 IX, verse 12, 1976, rev. 1996

 

  • Thus is love seen as treacherous, because it seems to come and go uncertainly, and offer no stability to you. You do not see how limited and weak is your allegiance, and how frequently you have demanded that love go away, and leave you quietly alone in "peace." A Course in Miracles, textbook [LoC 550] chapter 29.I.4, verse 7, 1976, rev. 1996

 


Mutter mit drei Kindern, 1943
  • Love [God] and then what you will, do.
    whether thou hold thy peace, through love hold thy peace;
    whether thou cry out, through love cry out;
    whether thou correct, through love correct;
    whether thou spare, through love do thou spare:
    let the root of love be within, of this root can nothing spring but what is good.
    St. Augustine of Hippo [LoC 550] (354-430) Algerian bishop, theologian, church father, philosopher, In epistulam Ioannis ad Parthos, Tractatus VII, 8, translation by Professor Joseph Fletcher

 

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Rediscovery of FIRE ahead

  • It is biologically evident that to gain control of passion and so make it serve spirit must be a condition of progress. Sooner or later, then, the world will brush aside our incredulity and take this step because whatever is the more true comes out into the open, and whatever is better is ultimately realized. The day will come when, after harnessing the ether [space], the winds, the tides, gravitation, we shall harness for God the energies of love. And, on that day, for the second time in the history of the world, man will have discovered fire. Pierre Teilhard de Chardin [LoC 450/500] (1881-1955) French philosopher, Jesuit priest, trained paleontologist, trained geologist, essay The Evolution of Chastity, February 1934, 1975 translated by René Hague, published in: Toward the Future, 1973, Mariner Books, 16. December 2002

 

  • Love is the only way to grasp another human being [...] to see the essential traits and features [...] [the] potential in him which is not yet actualized but ought to be actualized [...] By his love, the loving person enables the beloved person to actualize these potentialities. Viktor Frankl (1905-1997) Austrian psychiatrist, psychotherapist, neurologist, Nazi death camp survivor, meaning researcher, founder of logotherapy

 

  • Love is the joy of the good, the wonder of the wise, the amazement of the Gods. Plato [LoC 485] (427-347 BC) Ancient Greek pre-Christian philosopher, founder of the occidental philosophy

 

  • Love is an endless mystery for it has nothing else to explain it.
  • Love is the only reality and it is not a mere sentiment. It is the ultimate truth that lies at the heart of creation.
    Rabindranath Tagore [LoC 475] (1861-1941) Indian Bengali philosopher, musician, painter, playwright, poet, novelist, Nobel laureate in literature, 1913

 


Alraune, Mandragora officinarum
  • As human beings, we fall in love, want to be loved, long to belong, and long to experience "true love." […] There is something innate within us that reaches out for love, wanting to unite with something "higher," something "real," something "healing." […] Instead of removing the blocks to love within ourselves, we look to another person to give it to us. Fran Grace, Ph.D., US American professor of religious studies, founding director of Inner Pathway, author, Genuine Love, excerpt from upcoming book [in 2014?] The Power of Love, December 2012

 

  • Genuine love
    • does not depend on external circumstances.
    • (unlike infatuation) is not blind to a beloved’s defects, but it chooses to focus on the potential and the strengths in the beloved instead of the limitations.
    • is sometimes "tough love."
    • does not become a disservice to others by doing for them what they could be doing for themselves. It supports their self-healing process without directing it or owning it as our own agenda.
    • extends its grace even to "the enemy," leaving that person or group to meet their own karmic consequences. When we attack "an enemy," we attack ourselves.
    • transcends a "giver" and a "receiver"; it knows that we are all connected in the web of life with each and every particle of existence. Because we are all part of the whole, when we heal something in ourselves, we heal it for the world.
[Compiled list of quotes] Fran Grace, Ph.D., US American professor of religious studies, founding director of Inner Pathway, author, Genuine Love, excerpt from upcoming book [in 2014?] The Power of Love, December 2012

 

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Love never ceases.

  • A certain relational dynamic may "be over," but Love that is genuine is never "over." Whereas emotions, attachments, and infatuations come and go, Love never ceases. This is true even when someone betrays us, disappoints us, or leaves us. Fran Grace, Ph.D., US American professor of religious studies, founding director of Inner Pathway, author, Genuine Love, excerpt from upcoming book [in 2014?] The Power of Love, December 2012

 

  • To love someone means to see him as God intended him. Fyodor Mikhailovich Dostoevsky [LoC 465] (1821-1881) Russian writer of novels, short stories and essays

 

  • Love Is All You Need. Beatles [LoC 460] British music band, formed in Liverpool in 1960, song title

 

  • Is it possible for the rose to say, "I will give my fragrance to the good people who smell me, but I will withhold it from the bad?" Or is it possible for the lamp to say, "I will give my light to the good people in this room, but I will withhold it from the evil people"? Or can a tree say, "I'll give my shade to the good people who rest under me, but I will withhold it from the bad?" These are images of what love is about. Anthony de Mello SJ (1931-1987) Indian Catholic Jesuit priest, psychotherapist, spiritual leader, author

 

  • The power of love to change bodies is legendary, built into folklore, common sense, and everyday experience. Love moves the flesh, it pushes matter around. [...] Throughout history, "tender loving care" has uniformly been recognized as a valuable element in healing. Larry Dossey, M.D., US American internist, pioneer of spiritualizing healthcare, public speaker, author on complementary medicine, source unknown

 

  • Aimer, c’est porter l’autre à son plus haut niveau. Virginia Woolf [Work LoC 415] (1882-1941) English publisher, essayist, writer of short stories

 

  • Love is defined as the fundamental state of a low entropy consciousness. It is not that a low entropy consciousness is loving. A low low entropy consciousness fundamentally is love. Video presentation by Thomas Campbell (*1944) US American physicist, consciousness researcher, sponsored by and at London School of Economics, filmed 22. February 2008, Physics, Metaphysics & the Consciousness Connection, part 9 of 18, YouTube film, minute 0:22, 9:00 minutes duration, posted 13. April 2008

 

  • Immature love says: I love you because I need you. Mature love says: I need you because I love you. Erich Fromm (1900-1980) German Amercian social psychologist, psychoanalyst, humanistic philosopher, author, source unknown

 

  • Love is not a behavior, an attitude, a mannerism. It is not etiquette. It is not convention. Love may express itself in many different ways – softly or forcibly. Love can appear meek. Love can appear strong. Love can challenge you. Love can criticize you. Love can expose your illusions, your fantasies and your self-deception. Love is not what people really mean when they talk about love, in nearly all circumstances. […] Real love emanates from Knowledge. It in essence is the expression of Knowledge.
    It is this greater love that is so far beyond and distinct from the love you hear about in conversation. People say, "I love this. I love him. I love her. I love this food. I love this place. I love your dress. I love nature. I love the woods. I love the ocean." Real love is something beyond all this. The real love that moves you to give your life, that refocuses your life, that tells you that you are in error, that confronts you with the fact that your life has been misspent and you are trying to take it in a direction that is not its true direction, this is love!
    The love that keeps orienting you towards your greater purpose for coming into the world regardless of your plans and goals, the love that does not change, the love that does not adapt to your wishes, this is the love.
    Knowledge will take you somewhere you could not take yourself. Knowledge will take you beyond your fears and your preferences because all preferences are based on fear – the fear of not having, the fear of being wrong, the fear of losing, the fear of death.
    What is love? Love is the movement of Knowledge.
    It is only when you realize that getting more of what you want will not make a difference that you will turn to Knowledge. It is only when your plans for personal fulfillment are shown to be weak and fallible and unfulfilling that you will turn to Knowledge. Here profound disappointment is extremely important and holds a great opportunity for you. But extreme disappointment is what everyone wants to avoid, so they keep trying to plan and scheme and focus their life to get what they want. Their predicament is only deepened. Knowledge is speaking to them all along, but they cannot hear. They are not open to that. They want what they want. They are driven by fear and preference. And so love is unknown to them.
    There is a greater love. This love does not have only one appearance. It is not associated with a certain kind of behavior or etiquette. It is not a social convention. This love will pull you away from danger. This love will challenge your thinking and your attitudes. This love will show you that your life is going nowhere. This love will move you to go one way when you want to go another. This love will restrain you. This love will redirect you.
    You take everything you are doing in life, and you ask yourself, "Fundamentally, is this what I really need to be doing?" Every relationship, "Is this relationship helping me? Is it important for me now?" Everything! And you will have a deeper sense of it coming from Knowledge, way deep inside of you. Perhaps it will be a feeling. Perhaps it will be an image. Perhaps the answer will come a week from now. You have to keep asking and listening. You are asking for the Great Love to redeem you, to reunite you, and to put you in a position where your greater gifts can be realized and given to the world.
    Only Knowledge can take you there. Knowledge can bring two people from opposite ends of the world together for a greater purpose. That is the power of the Great Love. And the Great Love is what the world needs now. Marshall Vian Summers (*1949) US American religious leader, founder and author of The Society for the New Message from God, The Great Love, Boulder, Colorado, 23. November 2007

 


Carlson Twins, 22. Juni 2006
  • When we have loved often enough, and fully enough, we understand that the existence of the other is not important to sustaining our love. A lamppost could serve the same purpose if we allowed it; eventually we need no external trigger at all.  We realize that love is our experience.
    Later, we realize that love is our fundamental nature, which is why we never find it outside ourselves. It is a quality of the Absolute, which we really are. This love is always with us, even when we are unaware of it. This true love is a portal to Consciousness. Larry Crane, US American representative of the Sedona Method, An Introduction to the Larry Crane Tradition Release Technique and Lester Levenson's Teachings on Love

 

 

  • Love is not a dependency, not a feeling, not a mental thought, not a behavior role, not a biochemical response, not romance, not a relationship, not sex, and not something we can earn or learn. […] Love is a real energy in us, below us and above us that enhances life. And sex can be a part of it. Audio interview with Brenda Schaeffer, M.D., US American addiction therapist, spiritual psychologist, Is it love or addiction?, presented by web radio station Personal Life Media, Sex, love, and intimacy, episode 13, host Chip August, 48:22 minutes duration

 

  • To love is to value. Only a rationally selfish man, a man of self-esteem, is capable of love – because he is the only man capable of holding firm, consistent, uncompromising, unbetrayed values. The man who does not value himself, cannot value anything or anyone. Ayn Rand [LoC 400] (1905-1982) Russian-American philosopher, playwright, screenwriter, novelist, The Virtue of Selfishness, "The Objectivist Ethics," interviewed by Alvin Toffler (1928-2016) US American futurist, focused on digital revolution, communication revolution, corporate revolution and technological singularity, writer, S. 32, 19621


Couple of grey geese

Literary and movie quotes

  • Isn't the secret intent of this great Earth, when it forces lovers together, that inside their boundless emotion all things may shudder with joy? Rainer Maria Rilke (1875-1926) Bohemian-Austrian poet, novelist, Duino Elegies, Ninth Elegy, Insel-Verlag, 1923

 

 

  • Love is the condition in which the happiness of another person is essential to your own. Robert Heinlein (1907-1988) US American science fiction writer, science fiction novel Stranger in a Strange Land, 1961, uncut edition 1991

 

  • I have always believed in numbers, equations, and logics that lead to reason. But after a lifetime of such pursuit I ask, what is logic? Who decides reason? My quest has taken me through the physical, the metaphysical, the delusional, and back, and I have made the most important discovery in my career, the most important discovery of my life. That it is only in the mysterious equations of love that any logical reason can be found. John Forbes Nash, Jr. (1928-2015) US American professor of mathematics, Princeton University, New Jersey, suffering paraonoid schizophrenia, cited in: end of the US American movie A Beautiful Mind, Nobel Prize acceptance speech, Stockholm, 1994

Liebe ist ...

ON LOVE

 

When love beckons to you follow him,
Though his ways are hard and steep.
And when his wings enfold you yield to him,
Though the sword hidden among his pinions may wound you.
And when he speaks to you believe in him,
Though his voice may shatter your dreams as the north wind lays waste the garden.
For even as love crowns you so shall he crucify you.
Even as he is for your growth so is he for your pruning.
Even as he ascends to your height and caresses your tenderest branches that quiver in the sun,
So shall he descend to your roots and shake them in their clinging to the earth.
Like sheaves of corn he gathers you unto himself.
He threshes you to make you naked.
He sifts you to free you from your husks.
He grinds you to whiteness.
He kneads you until you are pliant;
And then he assigns you to his sacred fire, that you may become sacred bread for God's sacred feast.
All these things shall love do unto you that you may know the secrets of your heart,
and in that knowledge become a fragment of Life's heart.
But if in your fear you would seek only love's peace and love's pleasure,
Then it is better for you that you cover your nakedness and pass out of love's threshing-floor,
Into the seasonless world where you shall laugh, but not all of your laughter,
and weep, but not all of your tears.
Love gives naught but itself and takes naught but from itself.
Love possesses not nor would it be possessed, for love is sufficient unto love.
When you love you should not say, "God is in my heart," but rather, "I am in the heart of God."
And think not you can direct the course of love, if it finds you worthy, directs your course.
Love has no other desire but to fulfil itself.
But if you love and must needs have desires, let these be your desires:
To melt and be like a running brook that sings its melody to the night.
To know the pain of too much tenderness.
To be wounded by your own understanding of love;
And to bleed willingly and joyfully.
To wake at dawn with a winged heart and give thanks for another day of loving;
To rest at the noon hour and meditate love's ecstasy;
To return home at eventide with gratitude;
And then to sleep with a prayer for the beloved in your heart and a song of praise upon your lips.

 

Sources:
Khalil Gibran (1883-1931) Lebanese American painter, philosopher, poet, writer, The Prophet, 1980, Rupa, 14. April 2003
► Video animation Khalil Gibran on Love (The Prophet), YouTube film, 4:27 minutes duration, posted 4. October 2009

Englishe Texte – English section on Love

Four classical expressions of love

Eros   ❄   Philia   ❄   Storge   ❄   Agape
༺༻Name of loveLoCType of loveCharacteristic featuresPreference
1.ErosAt best
125-250
Life·energy
Intimate·love
Erotic bond
Love of the other for one's own sake/good, passion, sensual love, erotic, romantic love
Vertical drive of the lower to "reach up" towards the higher, deeper, and wider wholeness; selftranscendence ⇔ Pathological expression: Phobos
Men
2.Philia200-499Brotherly·love
Friend bond
Communion
Love of the relationship with the other, love between family members or close friends, mutual acknowledgement, recognition, understanding
Horizontal drive for self-adaptation, partness, and joining with others
Pathological expression: fusion, herd mentality, and hypercommunion
Men
Women
3.Storge200-499Familial·love
Empathy·bond
Agency
Love of one's kindred, cherishing especially parents or children, love between friends, natural affection, fondness
Horizontal drive for self-preservation, autonomy, and wholeness
Pathological expression: alienation, repression, rigid autonomy, hyperagency
Women
Men
4.Agape500+Divine·love
Unconditional·
'God'·love
Love for the sake/good of the other, charity, paternal love of God or Christ for mankind, human reciprocal love for God and one's fellow man, unconditional, selfless, self-sacrificing, active, volitional, thoughtful love of friend and foe
Vertical drive (involutionary force) of the higher to embrace, enfold, or "love" the lower, selfimmanence ⇔ Pathological expression: Thanatos
Women

 

Eros and agape are both vertical drives:
Men tend to put an emphasis on Eros,
and women tend to put an emphasis on agape.
Eros means freedom, and agape means fullness.
So women tend to have more of an emphasis on fullness in their relationships;
men tend to value freedom more in their relationships.

Ken Wilber [LoC 490] (*1949) US American transpersonal philosopher, consciousness researcher, thought leader of the 3rd millennium, developer of Integral Theory, author, Ken Wilber – Eros and Agency in Masculinity, presented by masculineheart.blogspot.de, 28. July 2008

 

References:
Edward Collins Vacek, US American Jesuit Father, theologian, author, Love, Human and Divine. The Heart of Christian Ethics, Georgetown University Press, 1st edition 1. January 1994
Philosophy of Love – Plato, Aristotle, Augustine, Scheler, presented by Internet Encyclopedia of Philosophy, Alexander Moseley, undated
AQAL Glossary PDF, presented by Journal of Integral Theory and Practice, Matt Rentschler, AQAL, Vol. 1, No. 3, Fall 2006
C. S. Lewis [LoC 390, work LoC 455] (1898-1963) Irish British literary scholar, novelist, The Four Loves, Geoffrey Bles, 1960, Fount, London, 5. June 2002
► Wikipedia.en entry:  C. S. Lewis, The Four Loves, Geoffrey Bles, 1960
Siehe auch (German):Ausdrucksformen der Liebe – Clyde and Susan Hendrick

Various love styles

Six love styles – John A. Lee
Love typeLegend
ErosPassionate physical and emotional love based on aesthetic enjoyment, stereotype of romantic love
LudusPlayful love that is played as a game or sport, conquest
StorgeAffectionate love that slowly develops from friendship, based on similarity
PragmaRational, undemonstrative love driven by the head, not the heart
ManiaHighly volatile love fueled by low self-esteem, obsession
AgapeSelfless altruistic love, spiritual love, motherly love
Sources featuring the six love styles found by John A. Lee, US American sociologist, researcher, author,
Book Colours of love. An exploration of the ways of loving, New Press, Toronto, 1973
Book excerpt Love styles, cited in: MH Barnes, Robert J. Sternberg, The Psychology of Love, Yale University Press, New Haven, Connecticut, S. 38-67, 1988
Article John Lee's Six Love Styles from Psychology Studies, undated
Siehe auch: ► Ausdrucksformen der Liebe – Susan und Clyde Hendrick

Ten ways to love – Biblical recommendations

RecommendationBible source Remark
Trust without wavering. 1 Corinthians 13NT Love bears all things, believes all things, hopes all things, endures all things.
Speak without accusing. James 1, 19NT Everyone should be quick to listen, slow to speak and slow to become angry.
Pray without ceasing. Colossians 1, 9NT We continually ask God to fill you with the knowledge of His Will through all the wisdom
and understanding that the Spirit gives.
Forgive without punishing. Colossians 3, 13NT Bear with each other and forgive one another if any of you has a grievance
against someone. Forgive as the Lord forgave you.
Share without pretending. Ephesians 4, 15NT Speaking the truth in love, we will grow to become in every respect the mature body
of him who is the head, that is, Christ.
Enjoy without complaint. Philippians 2, 14NT Do everything without grumbling or arguing.
Promise without forgetting. Proverbs 13, 12OT Hope deferred makes the heart sick, but a longing fulfilled is a tree of life.
Answer without arguing. Proverbs 17, 1OT Better a dry crust with peace and quiet than a house full of feasting, with strife.
Listen without interrupting. Proverbs 18, 13OT To answer before listening – that is folly and shame.
Give without sparing. Proverbs 21, 26OT All day long he craves for more, but the righteous give without sparing.

Love

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Index: Liebe (nicht-dualistische) / Love – Bücher von D. Hawkins

Englische Werke

  • Buch 2E, Wahrnehmung = Hindernisse der Liebe, S. 222
  • Buch 3E, Liebe, eine Qualität der Realität, jenseits von Dualität, S. 41-42
    • der Weg des Herzens, S. 325-330
    • Weiterentwicklung zur nichtdualisitischen Liebe S. 335-336
  • Buch 5E, Tabelle Diagnostic Differential: Infatuation vs. Love, S. 249
    • Umfassende Erleuchtung: Qualitäten der Gottheit/Gott, Göttlichkeit als unendliche Liebe, S. 302
    • das Verhaftetsein zurückweisen, nicht die Liebe, S. 306

Index: Audio- und Videomedien (engl.) von und mit D. Hawkins


 

Links zum Thema (echte) Liebe / Love

Literatur

Literature (engl.)

Excerpt chapter Three How the Six Archetypes Work: 1 Innocent, 2 Orphan, 3 Pilgrim, 4 Warrior-Lover, 5 Monarch, 6 Magician

Externe Weblinks

External web links (engl.)


Audio- und Videolinks

  • Videopräsentation von Richard David Precht (*1964) deutscher Philosoph, Dozent, Autor, Liebe in Zeiten der Krise, präsentiert während des Harbour Front Literaturfestivals, Hamburger Hafen, 9.-19. September 2009, präsentiert vom deutschsprachigen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender 3Sat, Themenwoche "Der Sinn des Lebens", 28. März 2010, YouTube Film, 43:33 Minuten Dauer, eingestellt 28. März 2012

Audio and video links (engl.)

Movies and music links (engl.)

 

Interne Links

Wiki-Ebene

Englisch Wiki

 

 

1 Philippe de Rothschild (1902-1988) gave the plan to his mistress Ayn Rand for her novel Atlas Shrugged. Revisiting John Todd (1950-2007): "Rothschilds Rule with Druid Witches", 7. August 2013
"[Ayn Rand's] writings are intellectually shallow econo-porn, part Krafft-Ebing and part Horatio Alger, possessing neither coherence nor philosophical depth. Rand’s heroes [sociopath Ragnar, rapist Francisco, rough-trade cruiser Rearden] aren’t just rapists, woman-beaters and thieves. They’re also terrorists who freely blow up or burn properties for ideological reasons." What Happened When Some Libertarians Went Off to Build Ayn Rand's Vision of Paradise, presented by Alternet, Richard Eskow, 11. September 2014

Letzte Bearbeitung:
22.02.2017 um 19:16 Uhr

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