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2·2012


 

Quantenphysik
BW 500+

 

Zeichnende Hände
Zeichnung von Künstler: M. C. Escher (1898-1972), 1948

 

In der Quantenmechanik wird […] wichtigerweise festgehalten, dass die Entdeckungen der Quantentheorie zum Zusammenbruch des Kausalitätsprinzips führen. Das stellt klar, dass "Kausalität"  ein Gedankenkonstrukt, eine operative Theorie und Erklärung, nicht jedoch beweisbare Wirklichkeit ist.
David R. Hawkins, OU Licht des Alls. Die Wirklichkeit des Göttlichen, Anhang D, S. 567, 2006

 

 

KultCult

 


 

Jenseits der Linearität

Gewöhnliche reduktionistisch-materialistische Naturwissenschaft endet an der Demarkationslinie des Newtonschen Weltbildes BW 499.
Albert Einstein befürchtete, verrückt zu werden, falls es stimmte, dass Gott würfelt, das heißt, nicht im klassisch linearen Sinn berechenbar ist.

 

Die Quantenphysik ist eine der Wissenschaften, welche die 500er-Schwelle passiert hat und im dritten Jahrtausend wohl die Disziplin darstellt, die neben der modernen Hirn- und Bewusstseinsforschung am stärksten an der Wiederverbindung der gespaltenen Bereiche Körper versus Geist, Naturwissenschaft versus Mystik engagiert ist.
Ihre wichtigste Erkenntnis, die den Grundgedanken der Dualität aufhebt, lautet:

 

Alles ist mit allem verbunden.

 

Advanced theoretical sciences all have their limitations; however, they each provide clues to the spiritual domain.  In the 70s, modern classics like Fritjof Capra’s Tao of Physics and Gary Zukav’s The Dancing Wu Li Masters illustrated the extraordinary discoveries of Quantum Mechanics (or New Physics) and their parallels with timeless mystical teachings.  Over the last several decades, major leaps in understanding have occurred as the nature of consciousness itself has been recontextualized.

Das quantenphysikalische Verschränkungsprinzip – "Spukhafte Fernwirkung"

Ändert ein Teilchen seinen Zustand, so erfolgt diese Änderung wie durch  "Spukhafte Fernwirkung" zum exakt gleichen Zeitpunkt auch bei dem anderen. Diese Verschränkung bleibt auch dann erhalten, wenn die Wechselwirkung in der Vergangenheit stattgefunden hat und die beiden Teilchen weit voneinander entfernt sind. Moderne Wissenschaftler gehen seit kurzem davon aus, dass große Teile des Universums seit dem angenommenen kosmischen Big Bang [BW 135] vor 13,7 Milliarden miteinander verschränkt sind.

 

Ein Physikerteam aus Genf unter der Leitung von Professor Nicolas Gisin hat im August 2008 erstmals die Geschwindigkeit des Informationsaustausches zweier miteinander verschränkter Teilchen messen können. In einer komplizierten Berechnung kamen sie zu dem Ergebnis, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit der spukhaften Fernwirkung mindestens 100.000 mal größer sein muss als die Lichtgeschwindigkeit. Demnach scheint sich die Theorie zu bestätigen, dass die "wahre" Ausbreitung der Information unendlich schnell, das heißt simultan, erfolgt.

 

Der englische Quantenphysiker Terence Graham Rudolph vom Londoner Imperial College kommentierte Gisins Erkenntnis: "Das Ergebnis zeigt, dass in der Quantenmechanik das in unserer Vorstellungskraft herrschende Raum-Zeit-Gefüge überschritten wird." Die Konsequenzen des Versuchs kann die Fugen des bestehenden Weltbildes so erschüttern wie zur Zeit der kopernikanischen Wende.

 

Quelle: Jack Sarfatti (*1939) US-amerikanischer theoretischer Physiker, Autor von populären Werken über Quantenphysik und Bewusstsein,
Verbindung von Wissenschaft und Religion, grenzwissenschaft-aktuell.de, 6. Dezember 2008

Zitate zum Thema Quantenphysik / Quantum physics

Zitate von D. Hawkins

⚠ Achtung Siehe Power vs. Truth (engl.) Januar 2013

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[*]Anm. Korrektur:+]

Statt 1927 fand das Ereignis Solvaykonferenz 1967 statt. Der Veranstaltungsort 1927 war Leiden

  • Die Entdeckungen der Quantenmechanik machten ein Umdenken beim erkenntnistheoretischen und philosophischen Verständnis erforderlich, um die  Einwirkung der menschlichen Beobachtung und Beteiligung an wissenschaftlich geprüften Ereignissen zu erklären. 1927[*] befasste sich die Solvaykonferenz in Kopenhagen[*] mit dem Problem und im Anschluss daran gab es unterschiedliche Interpretationen von Bohr, Einstein, Dirac, von Neumann, Wigner und anderen bei der Lösung des Problems, dass die berühmten Schrödinger Gleichungen unzulänglich waren, indem sie die Einwirkung des Betrachters nicht berücksichtigten. Das wurde später das "Heisenbergsche Auswahlprinzip" genannt.
    Die ist der Sprung vom linearen in den nichtlinearen Bereich.
    Das Korrelat [zu kinesiologischen Tests] in der Quantentheorie nennt man "von Neumannsche Formel", nach welcher das vollkommene Verständnis von Ereignissen in der Natur die Kenntnis zweier gleichzeitig ablaufender Prozesse erfordert. Diese heißen Prozess I und Prozess II. Letzterer beschränkt sich auf physikalische Werte, während Prozess I die Elemente von Auswahl und Absicht des menschlichen Bewusstseins einschließt. Das bedeutet, dass das was wir entdecken, bereits durch die Art der Fragestellung und der ihr zugrunde liegenden Absicht beeinflusst und voraus-gewählt ist. OU Licht des Alls. Die Wirklichkeit des Göttlichen, Anhang D, S. 565, 2006

Quotes by D. Hawkins

⚠ Caveat See Power vs. Truth, January 2013

  • Quantum mechanics is non-neuronal, unpredictable, free, creative. Source unknown

 

 

 

  • To facilitate intellectual understanding of the transition from the macroscopic, 'objective', ordinary world of form and logic to the subjective, 'microscopic', nonlinear reality of subjectivity, it may be useful to summarize
    • the differences between the old linear Euclidian/Newtonian paradigm of reality and the more advanced understanding of nonlinear dynamics and the science of Quantum Mechanics and
    • subatomic advanced theoretical physics. (See Appendix D)
From this we will observe that the invisible substrate of the physical observable world is the quantum potentiality that is demonstrably affected by human consciousness and intention.
I. Reality and Subjectivity, S. 83, 2003

 

  • When a series of calibrations fall within a close range, it indicates a limitation of paradigm and implies that further investigation will just reveal more of the same caliber. The obvious conclusion is that if science is to make progress, it has to move to a paradigm that calibrates on a higher level; otherwise, it is dealing in circuitous refinement rather than discovery. Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 135, 2005

 

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Overview

Divinity Infinite: potential – omnipotence
Creation Finite: manifestation – omnipresence
Consciousness Infinite: omniscience

  • In quantum mechanics, the active physical world is revealed to be the consequence of the 'collapse of the wave function' from potentiality (wave principle) to physical manifestation as 'particles' via the Heisenberg Uncertainty principle, whereby consciousness and intention are the catalysts. This propensity is increased by the calibratable power of the consciousness level of the intention. Inasmuch as the consciousness level of God is infinite and beyond time or limitation, Creation and its evolutionary appearance (emergence) are absolutes. Thus, out of the 'Godhead' of infinite potential by virtue of 'God’s will' (omnipotence) arises the manifestation (omnipresence) and the omniscience of Infinite Consciousness whereby all is known forever. Reality, Spirituality and Modern Man, chapter 12, God and Creation in Terms of Modern Science, S. 230, 2008

Zitate von anderen Quellen

An dem selben Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. Johannes 14, 20 (NT)

 

 

  • Nach tausenden von Jahren haben sowohl Naturwissenschaftler als auch spirituell Orientierte wieder begonnen, die Naturgesetze und die göttlichen Gesetze als Reflexionen derselben Wahrheit zu sehen. Rosalyn L. Bruyere rosalynlbruyere.de (*1946) US-amerikanische Heilerin, spirituelle Lehrerin, Heilerin, weiße Medizinfrau, Energieheilerin, Auraleserin, Quelle unbekannt

 

  • Es kann bedeuten, dass alles im Universum in einer Art totalem Rapport miteinander steht, so dass alles Geschehen zu allem anderen in Beziehung steht; es kann auch bedeuten, dass es Informationsformen gibt, die schneller als das Licht reisen können; oder es kann bedeuten, dass unsere Vorstellungen von Raum und Zeit in einer Weise geändert werden müssen, die wir noch nicht begreifen. David Bohm [BW 507] (1917-1992) führender deutschstämmiger US-amerikanischer theoretischer Quantenphysiker, Begründer der bohmschen Mechanik, Philosoph

 

  • Verfolgt man eine besondere absolute Vorstellung bis zu dem, was ihre logische Schlussfolgerung zu sein scheint, dann stellt sich heraus, dass sie mit ihrem Gegenteil identisch ist – weshalb der ganze Dualismus zusammenfällt, wie Hegel herausgefunden hat. Die Vernunft zeigt uns zunächst, dass Gegensätze ineinander übergehen; dann erkennt man, dass der eine Gegensatz den anderen reflektiert, und schließlich stellt sich heraus, dass sie miteinander identisch sind – überhaupt nicht wirklich unterschieden. Man mag die Gegensätze zunächst als unabhängig behandeln, doch wird sich herausstellen, dass jeder das Prinzip der Bewegung des anderen ist. David Bohm [BW 507] (1917-1992) führender deutschstämmiger US-amerikanischer theoretischer Quantenphysiker, Begründer der bohmschen Mechanik, Philosoph

 

  • Die wahre Physik ist diejenige, der es gelingt, den ganzen Menschen in ein zusammenhängendes Weltbild einzubeziehen. Pierre Teilhard de Chardin [BW 500] (1881-1955) französischer Philosoph, jesuitischer Priester, Anthropologe, Paläontologe, Geologe

 

  • Es zeigte sich sehr schnell, dass sie [die Quantenobjekte] nicht Wellen in Raum und Zeit waren. Sie können überhaupt nicht Wellen in Raum und Zeit genannt werden. Sie haben Eigenschaften, die nicht mit denen der üblichen Wellen korrespondieren. Somit wurden sie als Potenzialwellen, Wellen von Möglichkeiten, erkannt. Und das Potenzial war Transzendenz, jenseits von Materie.
    Ich hatte das Glück, durch die Quantenphysik erkennen zu können, dass alle Paradoxa der Quantenphysik gelöst werden können, sobald wir Bewusstsein als Urgrund des Seins anerkennen. Interview mit Amit Goswami, Ph.D. (*1936) indienstämmiger US-amerikanischer Professor für theoretische Nuklear- und Quantenphysik, Universität Kalkutta und Universität von Oregon, Quantenkosmologe, Begründer des 'monistischen Idealismus', Autor, Wissenschaftlicher Gottesbeweis?, präsentiert von Magazin Was ist Erleuchtung?, Craig Hamilton, US-amerikanischer Pionier in emergierender evolutionärer Spiritualität, WIE-Chefredakteur (1998-12/2006), Ausgabe 11, Oktober 2004

 

 

  • Je mehr man sich mit der Quantenphysik beschäftigt, desto mysteriöser und wundersamer wird sie. Stuart Hameroff, Ph.D. (*1947) US-amerikanischer Anästhesist, Universität von Arizona, wissenschaftlicher Bewusstseinsforscher

 

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Das Prinzip der Nichtlokalität

  • Wenn der Punkt nicht vom Körper, der Mittelpunkt nicht vom Umfang, das Endliche nicht vom Unendlichen und das Größte nicht vom Kleinsten verschieden ist: So können wir mit Sicherheit behaupten, dass das Universum ganz Zentrum und das Zentrum des Universums überall ist. Giordano Bruno (1548-1600) italienischer dominikanischer Priester, Philosoph, Dichter, Mathematiker, Astonom, wurde von der römischen Inquisition wegen Ketzerei, Magie und Pantheismus verbrannt

 

  • Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist. Max Planck [BW 460/475] (1858-1947) deutscher theoretischer Physiker, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger in Physik, 1918, Wissenschaftliche Selbstbiographie. Mit einem Bildnis und der von Max von Laue gehaltenen Traueransprache, S. 22, Johann Ambrosius Barth Verlag, Leipzig, 1948

 

  • Wer von der Quantentheorie nicht schockiert ist, hat sie nicht verstanden. Niels Bohr [BW 450] (1885-1962) dänischer Quantenphysiker, Nobelpreisträger für Physik, 1922

 

  • Um zur Lehre der Atomtheorie eine Parallele zu finden, [...] müssen wir uns den Problemen der schriftlichen Überlieferung zuwenden, mit denen sich bereits Denker wie Buddha und Laotse auseinandersetzten, wenn wir einen Ausgleich schaffen wollen zwischen unserer Position als Zuschauer und Akteuren im großen Drama des Daseins. Niels Bohr [BW 450] (1885-1962) dänischer Quantenphysiker, Nobelpreisträger für Physik, 1922

 

  • […] ein Teilchen riecht alle Wege in der Nachbarschaft und wählt dann denjenigen mit der kleinsten Wirkung aus. Richard P. Feynman (1918-1988) US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger für Physik, 1965

 

  • Deshalb werden wir uns nicht mit der Frage beschäftigen, warum sich die Natur so verhält, wie sie es tut. Es gibt keine brauchbaren Theorien, die das Warum erklären könnten. Richard P. Feynman (1918-1988) US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger für Physik, 1965

 

  • Andererseits glaube ich mit Sicherheit sagen zu können, dass niemand die Quantenmechanik versteht. Richard P. Feynman (1918-1988) US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger für Physik, 1965

 

  • Das nächste große Erwachen des menschlichen Geistes könnte durchaus eine Methode hervorbringen, den qualitativen Inhalt der Gleichungen zu verstehen. Heute können wir es nicht. Heute können wir nicht verstehen, dass die Strömungsgleichungen des Wassers so etwas enthalten wie die spiralige Struktur der Turbulenz, die man zwischen rotierenden Zylindern beobachtet, heute können wir nicht verstehen, ob Schrödingers Gleichungen Frösche, Komponisten oder Moral enthält – oder sie nicht enthält. Richard P. Feynman (1918-1988) US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger für Physik, 1965

 

  • Es existiert also keine grundlegende Trennung zwischen Schnappschüssen anderer Zeiten und Schnappschüssen anderer Universen. Dieses ist der Kern des Quantenbegriffs der Zeit:
    Andere Zeiten sind lediglich Spezialfälle anderer Universen. David Deutsch (*1953) israelisch-britischer Mathematiker, Physiker, Die Physik der Welterkenntnis, dtv Verlag, München, 2000

 

  • Materie ist letztlich gar nicht aus Materie aufgebaut! Die eigentliche 'Wirklichkeit' basiert nicht auf einem durch Wechselwirkung aufeinander bezogenen Urstoff, sondern primär auf immateriellen Beziehungen, also reiner 'Gestalt', beziehungsweise Information. Dass Wirklichkeit im Grunde genommen Potenzialität ist, also prinzipiell das Vermögen, sich vielfältig materiell-energetisch zukünftig zu realisieren, zeigen die Experimente der Quantenphysiker. So lässt sich das Belebte genau so wie das Unbelebte auf die gleichen immateriellen Beziehungswurzeln zurückführen. Sie unterscheiden sich nur in ihrem Ordnungscharakter. Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", ehem. Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Quantenphysik erklärt das Leben, S. 22-23, Raum&Zeit 24, Jahrgang Nr. 139, Januar/Februar 2006

 

  • Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere. Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, deutscher Quantenphysiker, langjähriger Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik in München, Schüler des Nobelpreisträgers Werner Heisenberg, Verbindung von Wissenschaft und Religion, grenzwissenschaft-aktuell.de, 6. Dezember 2008

 

  • Du kannst nicht von Gott reden, weil Gott eigentlich das Ganze ist. Und wenn er das Ganze ist, dann schließt es dich mit ein. Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", ehem. Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Verbindung von Wissenschaft und Religion, grenzwissenschaft-aktuell.de, 6. Dezember 2008

 

  • Ich glaube, dass unserem gegenwärtigen Bild der physikalischen Realität, vor allem hinsichtlich des Wesens der Zeit, ein gewaltiger Umsturz bevorsteht, er wird vielleicht sogar noch größer sein, als die Umwälzung, die bereits durch Relativitätstheorie und Quantenmechanik ausgelöst worden ist. Roger Penrose (*1931) englischer Mathematiker, theoretischer Physiker, Philosoph, Kosmologe

 

  • Wohl keine Entwicklung in der modernen Wissenschaft hatte das menschliche Denken nachhaltiger beeinflusst als die Geburt der Quantentheorie. Jäh wurden die Physiker eine Generation vor uns aus jahrhundertealten Denkmustern herausgerissen und fühlten sich zur Auseinandersetzung mit einer neuen Metaphysik [BW 460+] aufgerufen. Bis zum heutigen Tage währen die Qualen, die dieser Prozess der Neuorientierung bereitete. Im Grunde genommen haben die Physiker einen schweren Verlust erlitten: sie verloren ihren Halt an der Realität. Bryce DeWitt (1923-2004) US-amerikanischer theoretischer Physiker / Neill Graham

 

  • Der Wiener Physiker Erwin Schrödinger stellte die Hypothese auf, dass Elektronen nichts weiter seien als stehende Wellen oder Schwingungen.
    Der deutsche Physiker Max Born übertrug diese Interpretation der Welle auf die nächste Ebene, indem er sagte, dass diese Wellen keine real existierenden Dinge, sondern Wahrscheinlichkeiten seien. Scott Jeffrey, US-amerikanischer Unternehmens- und Marketing-Berater, Gründer von Consciousnessproject.org

 

  • Das Universum ist mehr als die Summe seiner materiellen Teile – die Quantenphysik entdeckt wieder, was die Mystik aller Zeiten immer behauptet hat: die integrale Rolle des Bewusstseins im so genannten physikalischen Universum. Eberhard Sens (Hrsg.), Am Fluß des Heraklit, S. 288f, Insel Verlag, Frankfurt am Main, 1993

 

  • Bisher hatte ich geglaubt, dass wir bei der Frage unseres Lebensstils zwischen der Wissenschaft und Vernunft einerseits und der Spiritualität andererseits wählen müssten. Inzwischen betrachte ich dies als eine irrige Entscheidung. Wir können das Gefühl der Heiligkeit nicht nur in der Naturwissenschaft, sondern wohl auch in jedem Lebensbereich wiederbeleben. Dr. med. Larry Dossey, US-amerikanischer Internist, spiritueller Referent, visionärer Autor, Reinventing Medicine. Beyond Mind-Body to a New Era of Healing, HarperOne, 1st edition, 8. September 1999

 

  • Manche durchaus noch der wissenschaftlichen Hauptströmung angehörende Wissenschaftler scheuen sich nicht mehr, offen zu sagen, dass das Bewusstsein neben Raum, Zeit, Materie und Energie eines der Grundelemente der Welt sein könnte – möglicherweise ist es sogar grundlegender als Raum und Zeit. Jeremy Hayward, britischer Kernphysiker, Molekularbiologe, Cambridge University

 

  • Nichts geschieht im menschlichen Bewusstsein, ohne dass irgendetwas im Universum darauf reagiert. Mit jedem Gedanken, jeder Handlung beschreiben wir nicht nur unsere eigene kleine Festplatte, sondern speichern auch etwas im Quantenuniversum ab, das unser irdisches Leben überdauert. Jack Sarfatti (*1939) US-amerikanischer theoretischer Physiker, Autor von populären Werken über Quantenphysik und Bewusstsein, Verbindung von Wissenschaft und Religion, grenzwissenschaft-aktuell.de, 6. Dezember 2008

Quotes by various other sources

Personal avowals

  • I had several discussions with Heisenberg [LoC 485]. I lived in England then [~1972], and I visited him several times in Munich and showed him the whole manuscript chapter by chapter. He was very interested and very open, and he told me something that I think is not known publicly because he never published it. He said that he was well aware of these parallels. While he was working on quantum theory he went to India to lecture and was a guest of Tagore [LoC 475]. He talked a lot with Tagore about Indian philosophy. Heisenberg told me that these talks had helped him a lot with his work in physics, because they showed him that all these new ideas in quantum physics were in fact not all that crazy. He realized there was, in fact, a whole culture that subscribed to very similar ideas. Heisenberg said that this was a great help for him. Niels Bohr [LoC 450] had a similar experience when he went to China. Interview with Fritjof Capra (*1939) Austrian-born US American physicist, systems theorist, philosopher, author, founding director of the Center for Ecoliteracy, faculty of Schumacher College, interviewer Renee Weber; cited in: Ken Wilber, editor, The Holographic Paradigm and Other Paradoxes, Shambhala, 12. September 1982
  • What befalls the earth befalls all the sons of the earth.
    This we know: the earth does not belong to man, man belongs to the earth. All things are connected like the blood that unites us all. Man did not weave the web of life, he is merely a strand in it. Whatever he does to the web, he does to himself. Chief Seattle [LoC 700] (1780-1866) Native American chief of the Suquamish and Duwamish tribes, Letter to All The People addressed to the American Government, 1854

 

 

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Critique on quantum theory by outsider scientific-mystic Russell

  • This [quantum] theory claims not only that energy is within matter, but that it exists in "bundles." Its very basis has no relation to nature anywhere, nor to the workings of polarity – the great divider – nor to the electric wave.
    One part of the [quantum] theory describes certain microscopic "resonaters" embedded within particles of matter to make it vibrate. These are set in motion, according to a recent article in Scientific American, by light entering through holes which must be of just the right size in every case to cause the vibrations to release these "bundles" of energy. Nothing could be more fantastic nor more of a travesty of Nature, for the only cause of vibration is polarity. The only vibrations there are in nature are those interchanges between the two opposites of polarity which extend from a fulcrum zero to a plus and minus zero. These are the destination points between which motion oscillates in sequences of reversals. The reversals are the pulse beat of nature. Walter Russell (1871-1963) US American polymath, natural philosopher, mystic, architect, painter, sculptor, builder, author (unified theory in physics and cosmogony), A New Concept of the Universe, chapter XVII Regarding The Quantum Theory, S. ?, 1953, University of Science and Philosophy, revised edition, June 1989

 

  • Darwinism is not synonymous with evolution. Darwin's [continuous] theory [on 1000s and 1000s gene mutations] does not explain all the data concerning evolution. [...] Darwin's theory cannot even begin to give an understanding on how an eye (organ) can develop. [...] There don't have to be actual mutations. In fact quantum physics insists that all mutations are [...] quantum possibilities for consciousness to choose from. Only when consciousness is ready to choose, when there is a whole Gestalt of consciousness giving us the organ then only the organ becomes manifest. Audio Interview with Amit Goswami, Ph.D. (*1936) Indian US American professor emeritus of nuclear physics, University of Oregon (since 1968), quantum cosmologist, author, Science and the Rediscovery of God, program #3272, presented by US American web radio station New Dimensions, host Craig Hamilton, US American pioneer in the emerging evolutionary spirituality, WIE managing editor (1998-12/2006), minute 45:15, aired 12. August 2008

 

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See also video animations:

Fun with Phun - Chaotic Triple Pendulum, YouTube film, 5:30 minutes duration, posted 20. June 2010
Chaos Modell von Technik und Design München Tripendulum 100 Blau Alu Gelb, YouTube film, 0:46 minutes duration, posted 3. June 2011

  • Disorder ist the normal status. [...] Coupled chaos will not result in bigger chaos but in patterns. Patterns [i.e. coupled chaos] are signs of the animate world. [...] Life is based on statical instability which is dynamically being stabilized. Earthly order within [a frame of] duality is dynamic stabilization. Hans-Peter Dürr, Ph.D. (*1929) German nuclear physicist, philosopher, successor of Werner Heisenberg as former director of the Max-Planck-Institute of Physics, Munich, founder of Global Challenges Network (1987), chairman of the German Association of Scientists, Hans Peter Dürr über die ganzheitliche Physik, presented at the international science and spirituality conference Unity in Duality – Tendrel, Hotel Bayerischer Hof, Munich, 10.-13. October 2002, YouTube film, minute 1:26:00, 1:47:39 minutes duration, posted 19. November 2008

 

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Calibration of three interpretations of quantum theory

  • Another example of how this scale [Map of Consciousness by Dr. David R. Hawkins] can help to evaluate the domains of validity of various theories is in looking at three interpretations of quantum theory.
    • LoC 499 – The classical Newtonian paradigm of physics calibrates at 499.
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  1. LoC 535Bohr’s view, as seen through his contribution to the Copenhagen interpretation [1927], calibrates at 535.
  2. LoC 565Bohm’s (1980) implicate order interpretation calibrates at 565.
  3. LoC 740Dr. Amit Goswami's (1993) consciousness based view of quantum theory calibrates at 740.
[T]he underlying assumptions of classical physics pushed the limits of reason and logic within a mechanistic view. The advent of quantum physics required a new kind of logic, and some fundamentally different assumptions about reality.
  1. Bohr helped raise the domain of validity of the theory with his understanding of the interconnectedness, or inherent wholeness of quantum systems.
  2. Bohm went a bit further in trying to articulate somewhat deeper assumptions of wholeness.
  3. Goswami challenged a fundamental assumption of both Bohr and Bohm, when he looked at having consciousness rather than matter as the ground of reality. Goswami’s theory is viewed as invalid by physicists and others who still assume matter as the fundamental ground of being. Yet it rings true from many spiritual perspectives.
Jonathan Reams, Ph.D., Canadian professor of leadership sciences, Consciousness and Identity: Who Do We Think We Are?, ConsciousnessandIdentity.pdf, documented study performed at private Roman Catholic Gonzaga University, Spokane, Washington, presented in New Ideas in Psychology, S. 7-8, December 1999

 

  • [T]he new physics presents prima facie evidence that our human thoughts are linked to nature by nonlocal connections: what a person chooses to do in one region seems immediately to effect what is true elsewhere in the universe. This nonlocal aspect can be understood by conceiving the universe to be not a collection of tiny bits of matter, but rather a growing compendium of ‘bits of information’. […] And, I believe that most quantum physicists will also agree that our conscious thoughts ought eventually to be understood within science and that when properly understood, our thoughts will be seen to DO something: they will be efficacious [Emphasis in the original]. Article by Henry P. Stapp, Ph.D. [LoC ~high 400s] (*1928) US American quantum physicist, UC Berkeley, Harnessing science and Religion. Implications of the new scientific conception of human beings, Research News, 1(6), 8. February 2001

 

  • As a man who has devoted his whole life to the most clear headed science to the study of matter I can tell you as a result of my research about atoms this much – there is no matter as such. All matter originates and exists only by virtue of a force which brings the particle of an atom to vibration and holds this most minute solar system of the atom together. We must assume behind this force the existence of a conscious and intelligent mind. This mind is the matrix of all matter. Max Planck [LoC 475] (1848-1947) German theoretic physicist, founder of quantum theory, recipient of the Nobel Prize in Physics, 1918

 

  • A new scientific truth does not triumph by convincing its opponents and making them see the light, but rather because its opponents eventually die, and a new generation grows up that is familiar with it. Max Planck [LoC 475] (1848-1947) German theoretic physicist, founder of quantum theory, recipient of the Nobel Prize in Physics, 1918, Scientific Autobiography and Other Papers'', trans. F. Gaynor, S. 33-34, 1949, Philosophical Library, New York, 1. August 1968

 

  • The day science begins to study non-physical phenomena, it will make more progress in one decade than in all the previous centuries of its existence. Nikola Tesla [LoC 460] (1856-1943) Serbian US American physicist, mechanical and electrical engineer, inventor, source unknown

 

 

  • The physical science is incomplete. There has to be a nonphycical science to complete it. Audio interview with Casey Blood, Ph.D., US American professor of physics, Rutgers University, KKUP.org, MP3, presented by web radio station KKUP, Audio, 13. March 2008

 

  • This world of the separate should have been laid waste once and for all by the discovery of quantum physics in the early part of the twentieth century. As the pioneers of quantum physics peered into the very heart of matter, they were astounded by what they saw. The tiniest bits of matter weren't even matter, as we know it, not even a set something, but sometimes one thing, sometimes something quite different. And even stranger, they were often many possible things all at the same time. But most significantly, these subatomic particles had no meaning in isolation, but only in relationship with everything else. At its most elemental, matter couldn't be chopped up into self-contained little units, but was completely indivisible. You could only understand the universe as a dynamic web on interconnection. Things once in contact remained always in contact through all space and all time. Indeed, time and space themselves appeared to be arbitrary constructs, no longer applicable at this level of the world. Time and space as we know them did not, in fact, exist. All that appeared, as far as the eye could see, was one long landscape of the here and now [...]
    The pioneers of quantum physics – Erwin Schrödinger, Werner Heisenberg, Niels Bohr, and Wolfgang Pauli – had some inkling of the metaphysical territory they had tresspassed into [...]. If electrons were connected everywhere at once, this implied something profound about the nature of the world at large. They turned to classic philosophical text in their attempt to grasp the deeper through truth about the strange subatomic world they were observing. Lynne McTaggart (*1951) US American spokesperson "on consciousness, the new physics, and the practices of conventional and alternative medicine", lecturer, journalist, publisher, author, Living The Field, Prologue, S. XV-XVI, 2003, updated 2008

 

  • They also discovered that we were made up of the same basic material. On our most fundamental level, living beings, including human beings, were packets of quantum energy constantly exchanging information with this inexhaustible energy sea. Living things emitted a weak radiation, and this was the most crucial aspect of biological processes. Information about all aspects of life, from cellular communication to the vast array of controls of DNA, was relayed through an information exchange on the quantum level. Even our minds, that 'other' supposedly so outside of the laws of matter, operated according to quantum processes. Thinking, feeling, – every higher cognitive function – had to do with quantum information pulsing simultaneously through our brains and body. Human perception occured because of interactions between the subatomic particles of our brains and the quantum energy sea. We literally resonated with our world. Lynne McTaggart (*1951) US American spokesperson "on consciousness, the new physics, and the practices of conventional and alternative medicine", lecturer, journalist, publisher, author, Living The Field, Prologue, S. XVII, 2003, updated 2008

 

  • Most fundamentally, they had provided evidence that all of us connect with each other and the world at the very undercoat of our being. Through scientific experiment they'd demonstrated that there may be such a thing as a life force flowing through the universe – what has variously been called collective consciousness or, as theologians have termed it, the Holy Spirit. They provided a plausible explanation of all those areas that over the centuries mankind has had faith in but no solid evidence of or adequate accounting for, from the effectiveness of alternative medicine, and even prayer to life after death. They offered us, in a sense, a science of religion. Lynne McTaggart (*1951) US American spokesperson "on consciousness, the new physics, and the practices of conventional and alternative medicine", lecturer, journalist, publisher, author, Living The Field, Prologue, S. XVIII, 2003, updated 2008

 

  • One of the most astonishing discoveries of the 20th century is that there is compelling evidence that the only time quanta ever manifest as particles is when we are looking at them. For instance, when an electron isn’t being looked at, experimental findings suggest that it is always a wave. Michael Talbot (1953-1992) US American author on ancient mysticism and quantum mechanics, The Holographic Universe [LoC 395] S. 34, Harper Perennial, first printing edition, 6. May 1992

 

  • In mathematics, a "discontinuity" refers to situations where a small change in an input causes a large change in the output of a system. Discontinuities are significant, and hard to predict. Ken Goldberg, Ph.D., US American professor of engineering, artist

 

  • It is often stated that of all the theories proposed in this century, the silliest is quantum theory. In fact, some say that the only thing that quantum theory has going for it is that it is unquestionably correct. Michio Kaku, Ph.D. (*1947) Japanese US American leading theoretical physicist, University of New York, co-founder of string field theory, popular "communicator" of science, futurist, A Scientific Odyssey Through Parallel Universes, Time Warps, and the 10th Dimension, Oxford University Press, October 1995

 

  • There are many examples of old, incorrect theories that stubbornly persisted, sustained only by the prestige of foolish but well-connected scientists. Many of these theories have been killed off only when some decisive experiment exposed their incorrectness. Michio Kaku, Ph.D. (*1947) Japanese US American leading theoretical physicist, University of New York, co-founder of string field theory, popular "communicator" of science, futurist

 

 

  • Hyperdimensional physics is modulating the 4D coherence that impinges on 3D randomness and creates momentary order. Video presentation by Richard C. Hoagland (*1945) US American proponent of conspiracy theories about NASA, civilizations on the Moon and on Mars, author, The Hyperdimensional Election of Barack Obama and 2012, part 3 of 4, sponsored by Secrets Conference, Phoenix, Arizona, 21.-24. November 2008, produced by Enterprise Mission, part 3 of 4, LiveLeak video, 50:16 minutes duration, posted 13. January 2009

Erklärung (Zitate) des Chaospendels von Hans-Peter Dürr

Erklärung des Wirkungsprinzips des Chaospendels

  • Die meisten Systeme, mit denen und in denen wir leben, sind nicht berechenbar – sie sind chaotisch. Mit einem Tripelpendel – einem Pendel an einem Pendel an einem Pendel – lässt sich dieses ganz einfach demonstrieren: Unerwartetes findet statt. Auch unsere Zukunft ist nicht zwangsläufig die Fortsetzung von Vergangenheit. Zukunft ist prinzipiell offen und gestaltungsfähig. Minute ?

 

  • In Zukunft passiert das Wahrscheinliche wahrscheinlicher. Minute 1:24:00

 

  • Die dynamische Stabilität muss gefüttert werden. […] Leben ist nur möglich, wenn es einen Energiefluss gibt. Die Sonne ist die Energiepumpe des Lebens. Genau genommen spielt die Energie überhaupt keine Rolle, da zurückgespiegelte Energie bleibt erhalten. Eine Rolle spielt die Ordnungsstruktur der Sonnenenergie, die höher als die Wärmestrahlung ist. Die Sonne ist sozusagen der Spender der Ordnung. [...] Die echte Wertschöpfung, die gegen den Strom schwimmt, vom Einfachen zum Komplizierteren, braucht die ordnende Hand. Minute 1:35:09

 

  • Die Unordnung ist das Normale. [...] Gekoppeltes Chaos führt nicht zu größerem Chaos, sondern zu Mustern. Muster [verkoppeltes Chaos] sind das Kennzeichen des Lebendigen. [...] Das Leben ist auf statischer Instabilität aufgebaut. Es wird dynamisch stabilisiert. Die irdische Ordnung in der Dualität ist dynamische Stabilisierung. Minute 1:26:00, Minute 1:32:02+

 

  • Die Instabilität [Schwebepunkt / Lebendigkeit] ist eine Stelle der höchsten Sensibilität. An dieser Stelle nämlich nimmt das Pendel die ganze Welt wahr. [...] An diesen hochsensiblen Stellen [Schwebepunkten] kommt die neue Physik herein. Hier ist das Pendel durch Anwesenheiten / Intentionen beeinflussbar. Minute 1:28:25

 

  • Schwebepunkte [Instabilität] aufzubauen, ist der Lernprozess des Lebens. Der Mensch ist ein Organismus, der voller Schwebepunkte ist. Wir sind umso kreativer je näher wir an die Stelle des Ungleichgewichts gehen. Das Kreative hat etwas mit Ungleichgewicht zu tun, Und wenn jemand unsicher ist, kann er nicht kreativ werden. Man muss wissen, man muss immer in die Schwebe gehen. Minute 1:37:55

 

  • Im Augenblick der Schwebe sind sie angeschlossen am Gedächtnis der Welt. Sie können das aufnehmen. [...] Die moderne Physik ist in dem Sinn offen, dass sie zulässt, dass ich selber mit meiner Intention eine Richtung vorgeben kann, aber nur wenn ich an diesem Schwebepunkt [der Bifurkation] bin. […] Die ganze Welt wird auf diese Weise kreiiert. Minute 1:38:25

 

  • Der Augenblick des Zögerns ist viel wichtiger, weil ich hier die wesentliche Entscheidung treffen muss. [...] Die Wertschöpfung geschieht im Augenblick der Stille. Im Augenblick des Stillehaltens, in dem wir empfangen, den Hintergrund wahrnehmen können, fällen wir unsere Entscheidung. Ausschlaggebend dafür ist die eigene Intention. Minute 1:39:33

 

Quelle: Video Konferenzvortrag von Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", ehem. Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Ganzheitliche Physik, internationale Wissenschaftskonferenz zum Thema Unity in Duality – Tendrel, Hotel Bayerischer Hof, München, 10.-13. Oktober 2002, YouTube Film, Ausschnitt Minute 1:26:36-1:40:28, 1:47:38 Dauer, eingestellt 20. September 2012
Siehe auch Videoanimationen zum Tripelpendel:
Fun with Phun – Chaotic Triple Pendelum, YouTube Film, 5:30 Minuten Dauer, eingestellt 20. Juni 2010
Chaos Modell von Technik und Design München Tripendulum 100 Blau Alu Gelb, YouTube Film, 0:46 Minuten Dauer, eingestellt 3. Juni 2011

Englische Texte – English section on Quantum physics

Unfertig

UNFERTIG
Dr. Hawkins’ basic premise is that truth and falsehood are functions that can be calibrated as levels of consciousness. His internally consistent science of consciousness is capable of determining truth from falsehood. Verifiable truth results from, content, perspective, context and paradigm. Causality as such is an illusionary perception. Thus, the parameters of perceived certainty and reality can be modified by specific circumstances, situation ethics, cultural differences, etc.  

 

Hawkins’ spiritual transformations and spontaneous remissions are subjective individual occurrences. Skeptics who dismiss mystical experiences (phenomenological events) for the absence of scientific evidence adhere to a logically fallacious argument as it is not evidence of absence.

 

According to him, the greatest difficulty in overcoming the ethical problem of telling right from wrong stems from the controlling role of the ego saturated intellect. However, attacking the ego by calling it sinful does not yield transcendence and compassion. Rising above one’s own ego and intellect can come only by taking the spiritual path of understanding, forgiveness and compassion.

 

However, says Hawkins, in actuality The world doesn’t change because of the principle that events have causes, that there is a relationship between a cause and its effects. Changes in the world unfold by virtue of the transformative process wherein "the potential becomes the actual”, and "the un-manifest becomes the manifest”. He reminds us that "creation is an ongoing and continuous condition”.

 

Dr. Hawkins’ work represents a landmark stage in the history of attempts aimed at the quantification of quality. The first successful endeavour in this regard occurred twenty five centuries ago in Greece when Pythagoras discovered that music can be related to mathematics. This is so because the pitch of a musical note is determined by the length of the instrument string that produces it. Concordant intervals in the scale are produced by numerical ratios. The discovery that quality can be reduced to quantity introduced mathematics into the human experience and became a starting point in the development of science. In the modern age the best known thrust in the measurement of quality concerns the invention of intelligence testing. Since Alfred Binet established in 1908 the criteria for testing the Intelligence Quotient (IQ) of humans, the controversial device mushroomed into many variations.


Another trial in the modern history of the quantification of quality involves the work of the renowned mathematician George D. Birkhoff. In Aesthetic Measure, a book published in 1933, Birkhoff argued that the ratio of order and complexity provides a key for the measurement of the aesthetic experience. He claimed that artistic value of objects can be calculated according to his mathematical formula.

 

Hawkins incorporates into the conceptual framework of his study the notion of non-locality featured in Quantum Reality and the vision of a space of infinite potential described by Chaos Theory. These correspond with physicist David Bohm’s term of the implicate order, the invisible universe. This invisible universe represents the enfolded cosmos of unbroken wholeness, as contrasted to the observable material world of the explicate order of unfolded reality. The implicate order is associated with consciousness and envelops infinite energy and potentiality.

 

Dr. Hawkins attempts to establish a connection between the unseen implicate order and the visible explicate order of the universe by means of the controversial technique of Applied Kinesiology (AK). World Renowned Psychiatrist and Author: David R. Hawkins, MD PhD, Paul Hartal, Ph.D., 28. August 2005

Double bubble universe

Perhaps there is a pattern set up in the heavens for one who desires to see it,
and having seen it, to find one in himself.
Plato [LoC 485] (427-347 BC) Ancient Greek pre-Christian philosopher, founder of the occidental philosophy

 


Knot of eternity

After decades of studying multi-disciplinary sciences Jungian scholar, Asian scholar, and physicist Katya Walter, Ph.D. presented a theory on the Double Bubble Universe in her book Double Bubble Universe. Mind & matter in a new TOE (2010).1 She offered her Theory of Everything (TOE) also at the 20th international conference Society for Chaos Theory in Psychology & Life Sciences.2 3

 

Isaac Newton's discoveries of classical mechanics lasted up to the 20th century.
At the start of the 20th century the older physics was replaced by a new, larger “Standard Model” initiated by Max Planck, Albert Einstein, and other quantum physicists.

 

The fractal origin of the universe builds a double bubble shape of giant conjoined twins.
In its giant Lorenz oscillator, a strange attractor shape employs a fractal master code in the primal causative event prior to the creation of the four great primals: 1. Space * 2. time * 3. matter * 4. energy.

 

In Walter's Theory of Everything (TOE) human life happens within a giant Klein bottle universe built by a nonlinear fractal chaos influenced by universal unified mind itself, including those of humans.

 

The 11 dimensions of the double bubble universe comprise three cooperating subsets each of which containing both space and time.

 

The hologram of emergent ongoing reality within 3 domains and 11 (4+4+3) dimensions

LoCTheshold4
Planck constant
DomainMatter ∞ EnergySpace ∞
Time
3:1 PrincipleDescription
LoC X
Heaven
- Hell
Above
Linear
physical world
Familiar everyday world
Space of incarnate humans
Known pole of gravity
Matter ∞ energySpacetime3D space
versus
1D time
3D space – matter tardyon particles
1D time – waves going up to the speed of light
LoC 500-600Between
Interphase, Zeropoint
Intermediary oscillating world
Multitudinous tiny doorways
Carrying beats of graviton data
Dynamically knitting the two giant domains together
Mobius loop
Lorenz attractor
("mactor")
Warped Spacetime2D space  
versus
2D time
Instability
Transient condition
LoC X
Heaven
- Hell
Below
Nonlinear nonphysical world
Unfamiliar complementary world
Space of disincarnate humans
Lost pole of gravity

Hidden reversing-mirror reciprocity
Explained by mathematics / inversion laws of physics
Antimatter ∞
Tacyonic energy
Timespace3D time
versus
1D space
3D time – waves going from the speed of light2 up to infinite speed
1D space – antimatter tachyon particles

 

The universe is shaped as a giant double bubble expressing a Lorenz attractor dynamic oscillating between its two basins of attraction.

  1. The familiar domain, the linear physical world – above the Planck constant level – is the known pole of gravity. It has 3D space carrying 3D matter as tardyon particles / 1D time (spacetime) carrying 1D energy as waves going up to the speed of light.
    The single giant mind (unified field) is vast energetic cloud dwells in the linear realm, powered by tachyonic energy.
  2. The hidden domain, the nonlinear nonphysical world – below the Planck level – is the lost pole of gravity. It has 3D time (timespace) carrying 3D energy waves going from the speed of light2 up to infinite speed / 1D space carrying antimatter as tachyon particles.
    The great unified mind combined with the tiny minds of humans assemble the continual chaotic flow of events that humans experience.

 

Events subject to abrupt, seemingly random changes, emerging in an nonlinear progression are created by mind and matter.

 

The 1D time in the linear bubble and 1D space in the nonlinear bubble bond at the Planck level interface resulting in a polarized 1D axis stretching across both domains. The mirror-dimensionality of the twin bubble domains allows to the white right hand glove to suddenly turn inside out to become the left hand black glove. It  bonds the universe into a Lorenz oscillator caught in a Klein bottle.

 

Beyond the ego's limits men can tap into the antimatter realm below the Planck level. In dreams, sleep, meditation, remote viewing, channeling, and other altered states of consciousness can humans draw from the domain of giant universal mind, the Akashic record, the Collective unconscious, the Oversoul, the archetypes, spiritual teachers, ascended masters. The tachyonic data bank (huge mind) stores fractal patterning. It contains the past, present, and speculations on the potential future of the universe.
The ability to tap into awareness beyond time, space, or the grave is called an evidence of the "soul". As "souls" humans exist in fractal patterns within the vast tachyonic cloudbank below the Planck level in the universal mind itself.
After the demise of the physical body the "soul" can live on in the lower domain.
The ancients called these cycling fractal iterations of soul by the term of "reincarnations".

Timeline of quantum mechanics

Time line of Quantum mechanics
Time frameLegend
Beginning of the late seventeenth centuryIsaac Newton's deterministic system of classical mechanics was expressed in the differential and integral calculus.
Late nineteenth centuryJames Clerk Maxwell elucidated the electrodynamic discovery of the wave nature of light.
About 1900Max Planck's "Black Body Radiation" experiment quantified variables of atomic oscillation and specified the famous "Planck's Constant" (as about 6.625 X 10-34 joule/sec).
Around 1905Albert Einstein had analyzed the photoelectric effect and clarified light as composed of particles.
1913Niels Bohr quantified the H atom radiation.
1923Arthur Compton defined the light particles as photons.
Around 1927Clinton Davisson, Lester Germer, and Louis de Broglie had clarified that both light and electrons could be either wave or particle. (Wave-particle duality)
1927The Copenhagen Solvay Conference addressed the differing quantum interpretations by Niels Bohr, Albert Einstein, Paul Dirac, John von Neumann, Eugene Wigner, and others to answer the problem that the famous Schrödinger equations were insufficient in not specifying the effect of the observer. This was later termed the Heisenberg choice.5
Around 1930The microscopic physics of quantum mechanics had evolved from the combined work of Werner Heisenberg, Erwin Schrödinger, Max Born, Niels Bohr, and Paul Dirac.

 

Quantum Mechanics
The differences between Newtonian and quantum paradigms of reality can be stated in general terms.
The evolution of mathematical understanding of advanced theoretical physics requires a progression through its development.
Understanding quantum mechanics requires to set aside customary beliefs based on conventional macroscopic physics. The underlying state depends on position, momentum, time, potential, kinetic energies, angle, and nonsubstance qualities such as the act of human observation itself, namely consciousness (the famous Heisenberg Uncertainty Principle).
The various substrata of what is assumed to be reality are profoundly affected and can be altered by the mere act of human observation.
Comprehension of advanced theoretical physics is subject to interpretation of the basic epistemology involved in the philosophy of scientific thought. One of the most important philosophical implications of quantum discovery involves the breakdown of the causality principle in subatomic phenomena.

 

A student of quantum theory may conclude that what one perceives is a product of intention in that what one discovers depends on what one is looking for.

 

When an atom of matter encounters an atom of antimatter, there is an emission of two photons that fly off in different directions. At the time of their emission, there is no rotation to the photon. If one of the photons is looked at by a human observer, however, it instantly begins a rotation. At the same instant of time, the other photon simultaneously begins to rotate in the opposite direction. The phenomenon does not begin of its own but only as a consequence of human observation. So there is an underlying matrix/lattice field underlying both the subjective consciousness of the human and the phenomenological world of matter.

 

Explanation
The discoveries of Quantum Mechanics required innovations of epistemologic and philosophic comprehension to explain the impact of human observation and participation in scientifically studied events.
The Heisenberg choice / principle is the threshold between the linear to the nonlinear domain. Albert Einstein [LoC 499], still locked into the Newtonian paradigm [LoC 499], refused to make the transition to nonlinearity and rejected the inclusion of consciousness as an integral element essential to explaining events.

 

The kinesiologic muscle test (indicating "yes" or "not yes") correlates with the "Von Neumann formulation" [LoC 460]. A complete comprehension of events in nature requires recognition of two simultaneous processes, called Process I and Process II.

  • The linear Process II is limited to the physical properties.
  • The nonlinear Process I includes the elements of intention and selection of human state of consciousness.

Therefore a human only discovers what nature has already influenced and preselected. What counts is the statement itself and its underlying intention.

 

Scientists and consciousness researchers grapple with the comprehension of the relationship of context and content and how it relates to brain function in which content and function are dominated by the field effect of context. Choices are thereby open to possible "yes" answers or precluded by "not yes" exclusion.

 

The quantum theory of consciousness hits the "glass ceiling" of the limits of the humanly familiar dimension. Experience in the paradigm of the reality of the mystic is a consequence of the collapse of the wave function [LoC 500+].

  • The quantum physicist is the expert of content [LoC max. 499].
  • The mystic is growing in expertise of context [LoC 500+].

The interface is the locus of the jump from the linear to the nonlinear, from ego to spirit, and from "knowing about" to "knowing by virtue of identity with" reality.

 

Spiritual work of transcending identification with the ego facilitates the transformation necessary to dissolve the limitations of paradigm. The knowingness of self shifts from limited content to unlimited context. It eventually leads to the recognition of the source of existence itself as ”the Infinite "I" of radical subjectivity.

 

Discussion
Quantum Mechanics provides a rationale to explain such phenomena as the occurrence of the miraculous, the efficacy of prayer, and the exercise of free will in which choice alters potentiality by altering context that, in turn, influences outcome, but not by resort to force, which would be necessary if the sequence were due to an implied causality.

 

If the universe were limited to deterministic causality (i.e. the Newtonian frame of mind), all events would occur as a consequence of force resulting in an endless chain of dependent causes for which there could be no spiritual accountability or freedom. In Reality, all acts are simply limited to a change of conditions, and subsequent phenomena are merely reactions or responses that are expressions of their own essence and not derived from any external source.

 

Thus, we can see that the presumed observed perception of a seeming chain of events is, in reality, stimulus and response, within which human consciousness is free to choose among a multitude of possible responses.

Example: Nobody can 'make' another person angry or 'cause' them to do anything.

 

The discoveries of Quantum Theory lead to a breakdown of the causality principle as a non-provable reality, a mentation, an operative explanatory theory.

 

'An idea whose time has come'.
The idea stands for the content, the 'time has come' for the context.
Context as such is comprised of millions of components.
When a critical degree of balance, intensity, and density on a socio-political, economic, geographic level is reached, the idea may be activated into a reality.
The activation is not due to 'causation' but resulting from the volition of the populace and the shifting of human proclivities. A hit movie can suddenly popularize a bygone era (including its music, decor, clothing styles). Attitudes may reemerge.

 

Symbols represent content, context, or both. As such they have a subtle powerful and widespread influence on values, behaviors, and priorities. Empires can crash from a public scandal. General, nonspecific conditions (context) can increase or decrease the likelihood of the appearance of innumerable potentialities. The integrity of prevailing political, economic, sociological, and spiritual attitudes is of profound importance as they constitute the social context in which innumerable choices are influencing decisions and actions which have far-reaching consequences.

 

'Content' and 'context' are both arbitrary selections of focus of attention. As words both denote a mentalization and a point of view rather than different categories or conditions.

 

In a field of objects, any one or several can be selected for attention or examination and the remainder become termed 'context'. When other objects are selected 'content' and 'context' are shifted.

 

Example: When focusing on the planet Earth (content), the rest of the universe becomes context.
Selecting the planet Mars instead, the planet Earth becomes part of the context of the rest of the universe.

 

There is no actual discrete divisibility of the Allness of the Totality of Creation except in mentalizing about it via arbitrary perceptions and points of observation. There are only observables and no actual provables, and the observed is a consequence of arbitrary selection within the mind itself.

 

By a mere shift of focus of attention, content becomes context linguistically and vice versa. Thus, the seeming scintillation of the universe and its descriptions in 'time' and 'events' are 'sequence', and 'cause', 'antecedent', 'consequent', 'here', and 'there' are inherently really depictions of mentalizations rather than representative of some hypothetical 'objective reality'.

 

All knowledge rests upon and arises out of an epistemological matrix that of itself forms the very context of comprehension. The context of epistemology is in turn the nonlinear qualities of consciousness. All information systems require a comprehension of the nature of consciousness to reach their full understanding. Deeper research will lead to the realization that knowingness is purely subjective and only possible at all because the Self of the investigator already includes all that exists or it would not be capable of the quality and faculty of knowingness in the first place.

 

The witness of any mentally selected event is simultaneously both content (1:1) and context (3:1?) and trapped in the epistemological dilemma of duality (2) itself.
The mind can therefore only 'know about' rather than truly comprehend essence, which is a nonverbal realization in which consciousness and essence are united as Oneness.

 

Grasping the nonlinear domain:
An infinite number of complex, interacting components constitute a field which, in an infinite number of unidentifiable ways, potentates an infinite number of possible responses, all of which are themselves subject to an infinite number of possibilities. The hypothetical 'cause' of anything that can be perceived or is invisible is the entirety of the whole universe in its collective totality throughout all time. It proceeds out of the totality of all Creation which continues to expand in infinite dimensions more rapidly than the speed of light.

 

To assume that the human mind can discern a 'cause' of anything is delusional and an ego trip. The infinite context of all that exists and of all that may possibly by is God.

 

Inspired by D. Hawkins, I. Reality and Subjectivity, S. 431-436, 2003
Corresponding with Licht des Alls. Die Wirklichkeit des Göttlichen (German), Anhang D, S. 563-570, 2006

BW-Werte: Quantenphysik / Quantum mechanics

Physiker und Quantenphysiker

  • BW 507 [Werk BW 505] – David Bohm (1917-1992) führender theoretischer US-amerikanischer Quantenphysiker deutscher Herkunft
  • BW 505 – Madam Marie Curie (1867-1934) französische Chemikerin, Pionierin der Radioaktivitätsforschung, Nobelpreisträgerin in Physik und Chemie, erste weibliche Professorin, Universität vo Paris
  • BW 499 – Isaac Newton (1643-1727) englischer Physiker, englischer Naturforscher, Verwaltungsbeamter
  • BW 499 – Albert Einstein (1879-1955) deutschstämmiger US-amerikanischer theoretischer Physiker, Entwickler der Allgemeinen Relativitätstheorie, Physik-Nobelpreisträger
  • BW 499 – Stephen Hawking (*1942) britischer Astrophysiker, Mathematiker, Spitzenwissenschaftler, Universität Cambridge
  • BW 490 – Ernst Mach (1838-1916) tschechisch-österreichischer Physiker, Philosoph, Wissenschaftstheoretiker, Mitentwickler des Positivismus, Vorläufer der Einsteinschen Relativitätstheorie
  • BW 485 – Werner Heisenberg (1901-1976) deutscher theoretischer Physiker, Entwickler der Heisenbergschen Unschärferelation, 1927, Physiknobelpreisträger, 1932
  • BW 475 – Max Planck (1858-1947) deutscher theoretischer Physiker, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger in Physik, 1918
  • BW 465 – Blaise Pascal (1623-1662) französischer Mathematiker, Physiker, Philosoph, Literat
  • BW 460 – Nikola Tesla (1856-1943) serbischstämmiger US-amerikanischer Physiker, mechanischer und Elektroingenieur, Erfinder
  • BW 455 – Archimedes (287-212 v. Chr.) griechischer Mathematiker, Physiker, Ingenieur
  • BW 455 [Werk BW 485] – Galileo Galilei (1564-1642) italienischer Physiker, Mathematiker, Astronom, Philosoph, Finder der heliozentrischen Perspektive
  • BW 455 – Enrico Fermi (1901-1954) italienischer-US-amerikanischer bedeutender Kernphysiker des 20 Jhts.
  • BW 455 – Jonas Salk (1914-1995) US-amerikanischer Arzt, Forscher, Virologe, Immunologe, Eugenetiker
  • BW 450 – Niels Bohr (1885-1962) dänischer Quantenphysiker, Nobelpreisträger für Physik, 1922
  • BW 200 [Werk BW 420]6Carl Sagan (1934-1996) US-amerikanischer Astronom, Astrophysiker, Exobiologe, Fernsehmoderator, Sachbuchautor, Schriftsteller

  • BW Gefallen LoC 70 – J. Robert Oppenheimer (1904-1967) deutschstämmig-jüdischer US-amerikanischer Atomwissenschaftler, Leiter des Manhattan Projekts, Los Alamos, Erbauer der Atombombe

Physiker mit unbekanntem BW

  • BW 400? – Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) deutscher Philosoph der frühen Aufklärung, Mathematiker, Physiker, Historiker, Politiker, Diplomat, Doktor des weltlichen und des Kirchenrechts, Bibliothekar
  • BW 400? – Henri Poincaré (1854-1912) französischer Mathematiker, theoretischer Physiker, Ingenieur, Philosoph
  • BW 400? – Erwin Schrödinger (1887-1961) österreichischer Physiker, Wissenschaftstheoretiker, Nobelpreisträger für Physik, 1933
  • BW 400? – Wolfgang Pauli (1900-1958) österreichischer theoretischer Physiker, Pionier der Quantenphysik, Nobelpreisträger für Physik
  • BW 400? – Eugene Wigner (1902-1995) ungarisch-österreichischer Atomphysiker, Mathematiker, Nobelpreisträger in Physik
  • BW 400? – John von Neumann (1903-1957) ungarisch-österreichischer US-amerikanischer Mathematiker, Universalgebildeter
  • BW 400? – Henry Margenau (1901-1997) US-amerikanischer Physiker, Wissenschaftsphilosoph, Yale-Universität
  • BW 400? – Heinz von Foerster (1911-2002) österreichischer Physiker, Philosoph des radikalenn Konstruktivismus, Professor für Biophysik, langjähriger Direktor des Biological Computer Laboratory, Universität von Illinois, Mitbegründer der kybernetischen Wissenschaft
  • BW 400? – Ilya Prigogine didihome.de (1917-2003) russisch-belgischer Physikochemiker, Philosoph, Nobelpreisträger für Chemie (Dissipative Strukturen, Selbstorganisation, Irreversibilität)
  • BW 400? – Richard P. Feynman (1918-1988) US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger in Physik, 1965
  • BW 400? – Freeman Dyson (*1923) englischer/US-amerikanischer Professor für theoretische Physik, Mathematiker
  • BW 400? – Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", ehem. Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger
  • BW 400? – N. David Mermin (*1935) US-amerikanischer emeritierter Professor für theoretische Physik, Cornell University
  • BW 400? – Amit Goswami, Ph.D. (*1936) indienstämmiger US-amerikanischer Professor für Atomphysik, Universität von Oregon, Autor
  • BW 400? – Dr. Fritz-Albert Popp (*1938) deutscher Biophysiker
  • BW 400? – Fritjof Capra (*1939) österreichischstämmiger US-amerikanischer Physiker, Systemtheoretiker, Philosoph, Autor
  • BW 400? – Prof. Henry P. Stapp, US-amerikanischer Quantenphysiker, UC Berkeley
  • BW 400? – Professor Anton Zeilinger (*1945) österreichischer Professor für Physik, bekanntester experimenteller Quantenphysiker der Neuzeit, Universität Wien
  • BW 400? – Dr. Michio Kaku (*1947) führender japanischer US-amerikanischer theoretischer Physiker, Mitbegründer der Stringtheorie, populärwissenschaftlicher Aufklärer
  • BW 400? – David Deutsch (*1953) israelisch-britischer Mathematiker, Physiker

Quantenphysikalische Formeln, Forschung und Einrichtungen


English section

Quantumphysics: formulas, theories and research


Index: Quantenphysik / Quantum physics – Bücher von D. Hawkins

Englische Werke

Index: Audio- und Videomedien (engl.) von und mit D. Hawkins

 

Links zum Thema Quantenphysik / Quantum physics

Literatur

Thematisierung der Stringtheorie, verborgenen Dimensionen und der Suche nach der Weltformel

Literature (engl.)

MAPS OF CHANGE. Discussing the human journey through the mirror-worlds of order and chaos

Externe Weblinks


Diverse Links, ungeordnet:


Diskussion der Frage: Können sich New Age, Parawissenschaften und Esoterik auf die moderne Physik stützen?

  • Vortrag von Dr. med. Deepak Chopra [BW 500⇒195] (*1946) indienstämmiger US-amerikanischer Endokrinologe, ehemals Leibarzt von Maharishi Mahesh, Leiter eines alternativen Gesundheitszentrums in San Diego, Referent, Autor, Quantenbewusstsein, präsentiert von rolfing-movement.de, undatiert
  • Vortrag von Dr. med. Deepak Chopra [BW 500⇒195] (*1946) indienstämmiger US-amerikanischer Endokrinologe, ehemals Leibarzt von Maharishi Mahesh, Leiter eines alternativen Gesundheitszentrums in San Diego, Referent, Autor, Quantenbewusstsein, Rolfing-movement.de, übersetzt ins Deutsche, ursprünglich veröffentlicht in The Sovereign Scribe, P.O. Box 350, McKenna, Washington 98558, Vol. 1, No. 21, 1991, Veranstaltungsort Seattle Center, Seattle, Washington, 18. Mai 1991
  • Burkhard Heim (1925-2001) deutscher theoretischer Physiker, Entwickler der Einheitlichen Feldtheorie, Das neue Weltbild, präsentiert von Heim-theory.com, 90er Jahre
  • Interview mit Anton Zeilinger (*1945) österreichischer Professor für Physik, bekanntester experimenteller Quantenphysiker der Neuzeit, Universität Wien, Das Denken könnte für die Welt konstitutiv sein, präsentiert von der deutschen Zeitschrift Info3, Psychophysik.com, 1999
  • Maximilian Kreuzer, Jenseits von Raum und Zeit, Technische Universität Wien, Wien, 25. April 1999

Essay zur Quantenfeld- und Stringtheorie

Der US-amerikanische Physiker Prof. Dr. John Jost und seine Mitarbeiter am National Institute of Standards and Technology, Boulder, US-Bundesstaat Colorado, erforschen verschränkte Systeme.

Diskussion über die Universellen Existenz der Heisenbergschen Unschärferelation bei jeglicher Unterteilung und den Zusammenhang von Statik und der Dynamik mit Zeit und Raum/Impuls

External web links (engl.)




Audio- und Videolinks

  • Video TV-Dokumentation Die körnige Welt von Malte Linde zur bisher vergeblichen Suche nach der Weltformel, präsentiert vom TV-Sender 3sat, Sendereihe Quantensprünge, YouTube Film, eingestellt 1. Juli 2008
  • Video TV-Interview mit Werner Schuhmacher, Heilpraktiker, Firmenberater, zum Thema Quantenheilung und Quantenmarketing, präsentiert von Schweizer Web-TV-Sender Alpenparlament.TV, Gastgeber Dr. Michael Vogt, Medien- und Kommunikationswissenschaftler, 40:08 Minuten Dauer, Sendetermin 8. März 2010

Audio- und Videolinks – Hans-Peter Dürr

  • Video/DVD Tagungsvortrag von Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", ehem. Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Wir erleben mehr als wir begreifen – Naturwissenschaftliche Erkenntnis und Erleben der Wirklichkeit, präsentiert von der Technischen Universität Clausthal, Seminar zum Dialog von Naturwissenschaft und Theologie, TM Hörsaal, 1:52:08 Minuten Dauer, 28. Mai 2002
  • Video Konferenzvortrag von Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", ehem. Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Ganzheitliche Physik, internationale Wissenschaftskonferenz zum Thema Unity in Duality – Tendrel, Hotel Bayerischer Hof, München, 10.-13. Oktober 2002, YouTube Film, Ausschnitt Minute 1:26:36-1:40:28, 1:47:38 Dauer, eingestellt 20. September 2012

Gobal Challenges Network

  • Video Interview-Vortrag von/mit Professor Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Es gibt keine Materie. Es gibt nur das Dazwischen. Teil 1, präsentiert von Global Challenges Network, Veranstaltungsort Chateau d'Orion Denkwochen, 2008, YouTube Film, 9:04 Minuten Dauer, eingestellt am 23. August 2008
  • Video Interview-Vortrag von/mit Professor Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Es gibt keine Materie Teil 2, präsentiert von Global Challenges Network, Veranstaltungsort Chateau d'Orion Denkwochen, 2008, YouTube Film, 5:39 Minuten Dauer, eingestellt am 24. August 2008
  • Video Interview mit Professor Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Frustration, präsentiert von Global Challenges Network, Veranstaltungsort Chateau d'Orion Denkwochen, 2008, YouTube Film, 6:05 Minuten Dauer, eingestellt am 24. August 2008
  • Video Interview-Vortrag von/mit Professor Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Wirklichkeit, präsentiert von Global Challenges Network, Veranstaltungsort Chateau d'Orion Denkwochen, 2008, YouTube Film, 9:03 Minuten Dauer, eingestellt am 25. August 2008
  • Video Interview-Vortrag von/mit Professor Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, 1925. Das neue Denken, präsentiert von Global Challenges Network, Veranstaltungsort Chateau d'Orion Denkwochen, 2008, YouTube Film, 8:19 Minuten Dauer, eingestellt am 25. August 2008
  • Video Interview-Vortrag von/mit Professor Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Heisenberg (1), präsentiert von Global Challenges Network, Veranstaltungsort Chateau d'Orion Denkwochen, 2008, YouTube Film, 9:55 Minuten Dauer, eingestellt am 25. August 2008
  • Video Interview-Vortrag von/mit Professor Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Heisenberg (2), präsentiert von Global Challenges Network, Veranstaltungsort Chateau d'Orion Denkwochen, 2008, YouTube Film, 9:46 Minuten Dauer, eingestellt am 25. August 2008
  • Video Interview-Vortrag von/mit Professor Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Strategie, präsentiert von Global Challenges Network, Veranstaltungsort Chateau d'Orion Denkwochen, 2008, YouTube Film, 3:59 Minuten Dauer, eingestellt am 28. August 2008
  • Video Interview-Vortrag von/mit Professor Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Über das Handy, präsentiert von Global Challenges Network, Veranstaltungsort Chateau d'Orion Denkwochen, 2008, YouTube Film, 2:24 Minuten Dauer, eingestellt am 17. Dezember 2008

Dropping Knowledge

  • Video Interview (3-minütige Antwort) mit Professor Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, Was ist Gottes Religion?, Veranstaltung Tisch der freien Stimmen, 9. September 2006, präsentiert von Dropping Knowledge, YouTube Film, 2:39 Minuten Dauer, eingestellt am 15. April 2007
  • Video Interview (3-minütige Antwort) mit Professor Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, Globale Erderwärmung, Veranstaltung Tisch der freien Stimmen, 9. September 2006, präsentiert von Dropping Knowledge, YouTube Film, 2:57 Minuten Dauer, eingestellt am 7. Dezember 2007

Audio links (engl.)

  • Collection of audio presentations/interviews on the topic of Physics presented by Institute of Noetic Sciences, IONS
  • Audio collection Double-Slit Experiment [Beta v0.97], presented by Institute of Noetic Sciences, IONS
  • Audio interview with Prof. Maurice R. Franks, Quantum Physics Phenomenons [Quantenphysikalische Phänomene], presented by US American web radio station Beyond the Ordinary, hosts Nancy Lorenz and Elena Young; starting ~minute 10:00, aired 13. September 2004
  • Audio interview with Casey Blood, Ph.D., US American professor of physics, Rutgers University, New Jersey, presented by KKUP.org, MP3 Audio, aired 13. März 2008

Video links (engl.)


On quantum physics and consciousness

Quantum Mechanic explains how does the wave funtion collapses by the observer

Audio and video links (engl.) – Thomas Campbell

Nature of reality, the normal and the paranormal, mind and matter, physics and metaphysics, philosophy and theology in terms of consciousness

 

Interne Links

Wiki-Ebene

Englisch Wiki

 

 

1 Katya Walter, Ph.D. The Universe Lives! in a new TOE, free ebook

2 20th international conference of the Society for Chaos Theory in Psychology & Life Sciences, Texas State University, San Marcos, Texas, 22-24 July 2010

3 Katya Walter, Ph.D., Abstracts: Could the Arrow of Time be a Strange Attractor? and A New (and Very Old) Key to Nonlinear Dynamics

4 Lemniscate shaped

5 Henry Stapp, Ph.D. [LoC ~high 400s] (*1928) US American quantum physicist, UC Berkeley, Mind, Matter, and Quantum Mechanics, New York, Springer-Verlag, 1993

6 Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 124, 2005

7 Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 135, 2005

8 Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 135, 2005

9 Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 135, 2005

10 Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 135, 2005

11 Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 135, 2005

12 Siehe Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, Kapitel 6, S. 59-60, 2005
Schöpfung ist Evolution.

13 Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 134, 2005

14 Hans Jörg Fahr, deutscher Professor für Astrophysik, Bundesverdienstkreuzträger für wissenschaftliche Verdienste, Kritiker der Urknall-Theorie, Universum ohne Urknall. Kosmologie in der Kontroverse, Spektrum Akademischer Verlag, Oktober 1995

15 Audiointerview mit Zeitreisenforscher David Lewis Anderson, Time Technology, Teil 3 von 16, präsentiert von Webradiosender Coast to Coast, Minute 7:00-9:15, 31. Januar 2010

16 Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 135, 2005

17 Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 135, 2005

18 Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 135, 2005

19 Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 135, 2005

20 Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 135, 2005

21 See Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, chapter 6, S. 59-60, 2005
Creation is ongoing evolution.

22 Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 134, 2005

Letzte Bearbeitung:
09.08.2014 um 21:01 Uhr

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