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Hawkins / Skeptizismus

SkeptizismusSkeptikerbewegung BW 185

Einen Tag nachdem die Gebrüder Orville und Wilbur Wright vorgeführt hatten, wie sie ihr motorisiertes Flugzeug bei Kitty Hawk, N.C. steuerten, weigerte sich ein Reporter der Zeitung von Elizabeth City, der diesem Ereignisses als Augenzeuge beigewohnt hatte, in der nächsten Ausgabe seines Blattes darüber zu berichten. Er begründete es so: Ich sah es, aber ich glaube es nicht. Sie müssen Magier sein, die irgendeinen Trick anwenden.

Wünscht du das Naturgesetz herauszufordern,
wonach alle Krähen schwarz sind,
mühe dich nicht zu beweisen, dass es keine Krähen gibt;
es genügt der Nachweis, dass es eine einzige weiße Krähe gibt.

William James

*

Heilsame Kommunikation mit Verstorbenen

Der klinische Psychologe Allan Botkin entwickelte 1995 eine Denksysteme überschreitende überdurchschnittlich erfolgreiche Trauma- und Trauertherapie (Induced After-Death Communication [IADC]) unter Zuhilfenahme der seit 2006 offiziell anerkannten EMDR-Therapie. Ursprünglich erprobte er sie an Kriegsveteranen, die an Posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD) litten, in einem Militärhospital. Nach Sichtung von rund 1700 Interviews mit Veteranen des Vietnamkrieges stellte die Psychologin Rachel MacNair fest, dass Soldaten, die getötet hatten oder glaubten, getötet zu haben, sehr viel öfter PTSD aufwiesen. Stew Brown, Leiter einer Beratungsstelle in Colorado, sieht die Verarbeitung von Tötungserlebnissen, als spirituelle, nicht als psychologische Aufgabe, weil man ein Stück von sich selbst weggeschossen hat, das Vertrauen Gottes enttäuscht hat.

Bei der induzierten Nach-Tod-Kommunikation stellt Botkin eine für Anwesende fühlbare Kommunikation mit den Verstorbenen her, auf die sich die Trauer des Klienten richtet. Seine damit einhergehenden Schuld- und Wut-Gefühle werden dabei umgangen. Die Begegnung mit jenseitigen Wesen, die den Patienten während der Sitzung von seinen Schuldgefühlen an ihrem Tod freisprechen, spendet ein Gefühl des Friedens, was wiederum den Trauernden in 80-90 % der Fälle erlaubt, ihr Trauma zu überwinden - im Gegensatz zu wenig wirksamen konventionellen Trauertherapien.

Die britische Forscherin und Autorin für paranormale Phänomene Renée Haynes hat den Begriff Akzeptanzschwelle (engl. boggle threshold) geprägt. Die Schwelle ist dort angesiedelt, wo Konsens-Orientierte es vorziehen, für sie unerklärliche Tatsachen – wie die Weiterexistenz des Bewusstseins nach dem physischen Tod – zu leugnen und im modernen rationalen Skeptizismus Zuflucht suchen.

Da die IADC-Therapie die Akzeptanzschwelle der allermeisten rational orientierten Wissenschaftler überschreitet und derjenigen, die Themen erst als Wahrheit akzeptieren, wenn sie streng naturwissenschaftlichen Kriterien genügen, wird in der Fachwelt kaum über Botkins revolutionären Trauertherapieansatz diskutiert, der seit 2003 auch der nichtmilitärischen Öffentlichkeit zur Verfügung steht.

Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Phänomen der Medialität von einigen berühmten Wissenschaftlern gründlich untersucht. Sie entlarvten einige Betrüger, aber kamen letztlich zu dem Schluss, dass die echten Medien „den Toten“ tatsächlich als Kommunikationskanal dienen können. Trotz ihres hohen Standes in der wissenschaftlichen Gemeinschaft wurden solche Forscher von ihren Kollegen attackiert. […] Sir William Crookes, ein ausgezeichneter britischer Chemiker und Physiker, war einer von denen, die von ihren Kollegen scharf kritisiert wurde. Crookes antwortete darauf: Ich habe nie gesagt, es sei möglich; ich sagte nur, es sei wahr.

Crookes, Sir William Barrett, Dr. Richard Hodgson, Sir Oliver Lodge, Dr. James H. Hyslop und andere Forscher erbrachten überwältigende Nachweise für das Weiterleben von Verstorbenen in ihren Untersuchungen. Sie bestätigen auch die Existenz einer jenseitigen Welt, worin sich körperlose Geistwesen auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen aufhalten. Dr. Alfred Russel Wallace, der zusammen mit Charles Darwin die Evolutionstheorie BW450 als Folge eines naturimmanenten Ausleseverfahrens entwickelt hat, gab an, dass die Nachweise für die Kommunikation mit Jenseitigen ebenso überzeugend seien wie die in anderen wissenschaftlichen Sektoren. Auch in jüngster Zeit ignorieren etablierte Wissenschaftler aktuelle Studienergebnisse hinsichtlich der Wirkung von Gebeten und Vergebung. Skeptikerorganisationen attackieren obendrein die Nahtodforschung, Jenseits- und Medien-Forschung, die beispielsweise Dr. Gary E. Schwartz im Rahmen des VERITAS Research Projektes an der Universität Tucson, USA, durchführt. Sie wenden ein, dass Phänomene dieser Art nicht wiederholbar und zu beweisen seien, weswegen sie ihre wissenschaftliche Untersuchung nicht befürworten.

Quelle: Induzierte-Nach-Tod-Kommunikation (INTK) mit Verstorbenen, eine seit 1995 angewandte grenzüberschreitende Trauer-Therapie, NEXUS Magazin, Ausgabe 8, Dez-Jan 2006

Erst ignorieren sie dich,
dann machen sie sich über dich lustig,
dann kämpfen sie gegen dich,
und dann siegst du.

Mahatma Gandhi [BW 760]


  • Rationaler moderner Skeptizismus, der seit den 60er Jahren als internationale Bewegung entstanden ist, gründet sich auf atheistische Wurzeln. Er schwingt im Allgemeinen auf einem BW-Niveau von 160-185.
  • Integerer Skeptizismus hingegen, so wie von den alten Griechen wie Phyrro als philosophische Strömung definiert wurde und von Descartes weitergeführt wurde, der weitestgehend von Tendenziösem und fixierenden Standpunkten frei ist, als das aufrichtige Bemühen um Wahrheit, schwingt auf BW 200.

Begriffsbestimmung des Wortes Definition "Skeptiker"
von Rainer Kakuska im Lexikon Der Esoterik-Leitfaden

Skeptiker: griech.: skepsis; Betrachtung, Überlegung. In der Alltagssprache bezeichnet dieses Wort einen Zweifler; wenn sich aber jemand in der Diskussion um spirituelle Inhalte als Skeptiker einstuft, haben wir es zumeist mit einem "Ablehner" zu tun, der eben keinen Zweifel mehr hat, dass die ganze Sache Unsinn ist. Skeptiker zu werden ist einfach: man muss nur die Mehrheitsmeinung übernehmen. Um Skeptiker zu bleiben, sind einige Maßnahmen erforderlich. So wird's gemacht:

  1. Der Skeptiker befasst sich nicht mit "diesem ganzen Quatsch". Das schützt ihn vor einer manchmal überwältigenden Fülle von Fakten und Fallbeispielen, die seiner Überzeugung gefährlich werden könnten. Idealerweise kann sich der Skeptiker gar nicht vorstellen, dass es auf diesem Gebiet überhaupt so etwas wie Fakten geben könnte.
  2. Wird der Skeptiker doch einmal mit etwas konfrontiert, das seinen Unglauben erschüttern könnte, stehen mehrere Abwehrmanöver zur Verfügung:
    a) Er zweifelt die Glaubwürdigkeit aller Berichterstatter an.
    b) Er entwickelt sofort eine Vermutung, wie das rätselhafte Geschehen zustande gekommen sein könnte und überprüft diese Hypothese dann nicht. Gummibegriffe mit wissenschaftlichem Klang sind bei der Formulierung solcher Erklärungen sehr hilfreich: Koinzidenz, Suggestion, Placebo-Effekt, Unterbewusstsein etc.
    c) Der Skeptiker zitiert die Äußerung eines Professors, der so etwas auch nicht für möglich hält.
    d) Er fordert wissenschaftliche Beweise und hält alles für widerlegt, solange diese Beweise nicht erbracht werden. Ob die Wissenschaft das Thema überhaupt schon untersucht hat, spielt dabei keine Rolle.

Im Übrigen hält der Skeptiker jeden Wissenschaftler für dubios, der sich mit solchen Sachen beschäftigt. Die Gefahr, dass einmal befriedigende Beweise vorliegen, ist also gering.


Hintergründe zu GWUP, CSICOP und anderen Skeptiker-Organisationen
ausgearbeitet von der Gesellschaft für Anomalistik

Bei der "Skeptiker"-Bewegung handelt es sich um eine interessante Weltanschauungsgemeinschaft, die 1976 von dem Philosophen, Geschäftsmann und Vorsitzenden eines amerikanischen Atheisten-Verbandes, Paul Kurtz, gegründet wurde. In den 80er und 90er Jahren breitete sie sich auch außerhalb der USA aus, durch Gründung einer Vielzahl von Tochtergesellschaften (in Deutschland unter der Bezeichnung GWUP / Zeitschrift Skeptiker).

Die Bewegung begreift sich als eine gesellschaftliche Avantgarde zur Verteidigung dessen, was sie selbst für "Vernunft" und "Rationalität" hält. Ihr Ziel ist die Verbreitung einer an die historische Aufklärung des 18. und 19. Jahrhunderts angelehnten (leider kaum kritisch reflektierten) naturalistisch-szientistischen Weltanschauung sowie – vor allem – die öffentliche Bekämpfung von allen gesellschaftlichen Strömungen oder Facetten der Realität, die als Bedrohung dieses ideologischen Programms empfunden werden. Zu deren Abwehr werden als zentrale Kampfbegriffe und Schlagwörter wie "pseudowissenschaftlich", "irrational", "Aberglauben", "paranormal" etc. eingesetzt, während man sich selbst als "skeptisch" oder "wissenschaftlich" beschreibt. Letzteres erweist sich bei näherer Prüfung jedoch als kaum haltbar. Tatsächlich hat die so genannte "Skeptiker"-Bewegung wenig bis gar nichts mit der philosophischen Strömung des Skeptizismus zu tun, und sie führt in Wirklichkeit auch keine wissenschaftlichen Studien zu den von ihr mit großem Aufwand bekämpften Thesen Andersdenkender durch, urteilt in aller Regel nicht auf der Basis des tatsächlichen wissenschaftlichen Forschungstandes, sondern nur auf der Basis der vermuteten Kompatibilität mit dem eigenen Weltbild. Quelle: Startseite von Skeptizismus.de


Antwort der GWUP auf obigen Vorwurf:
Frage: Ein […] Vorwurf lautet, Skeptiker haben nichts mit dem philosophischen Skeptizismus zu tun.
Antwort: […] Was den ursprünglichen, pyrrhonischen Skeptizismus angeht, haben sie sogar recht. Die antiken Skeptiker haben Urteilsenthaltung um jeden Preis gepredigt, und somit haben eher die Anomalisten als wir, Gemeinsamkeiten mit ihnen. Diese extreme Skepsis wurde schon damals kritisiert, weil auf einer solchen Basis jedes rationale Handeln unmöglich ist. Der radikale Skeptiker ist also dazu verurteilt, nichts zu tun und mit dem Status Quo zu leben. Schließlich könnten ja alle Recht haben, man kann ja nicht wissen, wer Unrecht hat. Auf die heutige Zeit bezogen hieße das, auch auf schwerwiegende Gefahren mit Achselzucken zu reagieren, da man weder die eine noch die andere Auffassung endgültig beweisen könne. Es nimmt also nicht wunder, wenn zum Beispiel in der Zielsetzung der Gesellschaft für Anomalistik in radikal-skeptischer Tradition ausdrücklich auf die eigene inhaltliche Positionslosigkeit hingewiesen wird. Skeptiker-Organisationen dagegen gehen in ihrem Verständnis einer modernen Skepsis von einem Irrtumsvorbehalt aus, lehnen aber Urteilsenthaltung als generelles Prinzip ab. Dies hat zur Folge, dass sie sich trauen, klare Aussagen nach dem heutigen Stand des Wissens zu machen. Wir sind jedoch bereit, unsere Aussagen und unseren Standpunkt anhand stichhaltiger Beweise zu revidieren. Dass wir unseren Standpunkt bislang nicht wesentlich geändert haben, liegt weniger an unsere fehlenden Bereitschaft dazu, sondern am Ausbleiben der Beweise, die dafür erforderlich wären. Quelle: GWUP über die Kritiker-Seite Skeptizismus.de, Geschäftsführer der GWUP, Amardeo Sarma, beteiligt im Vorstand von CSICOP und ESCO


Zitate von D. Hawkins zum Thema Skeptizismus


Stellungnahme zu Aussagen von öffentlich agierenden Kritikern zu D. Hawkins und seiner sprituellen Lehre

Im Gegensatz zur konstruktiven Kritik (BW 210), die ein Akt der Differenzierung in einem wohlwollenden, förderlichen und herausfordernden Rahmen ist, schwingt nichtkonstruktive Kritik im Bereich der Nichtintegrität.

  • Der maßgebliche Grund für Reibung an und Unstimmigkeiten mit D. Hawkins Lehrinhalten ist persönlich abwertende Voreingenommenheit.
  • Kritiker von Hawkins' Lehre gehören zu einer oder mehreren dieser Gruppen:
  1. Atheisten, die die Existenz des Göttlichen ablehnen
  2. Relativisten, die die nachweisbare WIRKLICHKEIT der ABSOLUTHEIT ablehnen,
  3. Menschen, die durch ihre parteipolitische Orientierung befangen sind,
  4. Menschen, die an den im Rahmen der Wahrheitsforschung kinesiologisch ermittelten Bewusstseinswerten Anstoß nehmen,
  5. Menschen, deren persönlicher Bewusstseinswert unterhalb von BW 200 liegt.
  • Skeptizismus, Relativismus und Zynismus sind nicht integer. Sie bewegen sich allesamt erheblich unterhalb der entscheidenden Bewusstseinsschwelle von BW 200. Dem gegenüber kalibriert ABSOLUTHEIT auf BW 650 und die Realität des Absoluten bei BW 1000.
  • Die vorgetragene inhaltliche Kritik an Hawkins' Lehre sowie die daraus abgeleiteten Ad hominem-Angriffe auf die Person des Lehrenden sind aufgrund der großen Verständigungsdiskrepanz im Wesentlichen nichtig.
  • Das feindselige Verhalten von Kritikern lässt sich elementar auf zwei Umstände zurückführen:
    • D. Hawkins ist infolge seiner eigenen spirituellen Bewusstseinserfahrungen ein Gottgläubiger (Deist).
    • Er ein Vertreter der Absolutheit und gegenüber der haarspalterischen Rhetorik der relativistisch Argumentierenden kritisch eingestellt.
  • Ihr mangelndes Verständnis des Stoffs lässt Kritiker auf sinnentleerte 'Strohmann'-Trugschlüsse zurückgreifen.
  • Bis dato hat nach Aussage von Hawkins kein einziger öffentlich agierender Kritiker tatsächlich eines seiner veröffentlichten Werke gelesen und verstanden.
  • Bis dato hat nach Aussage von Hawkins kein einziger öffentlich agierender Kritiker einen persönlichen Bewusstseinswert oberhalb der entscheidenden Integritätsschwelle von BW 200 aufgewiesen.
  • Kritiker von Hawkins' Lehre sind nicht in der Lage, Wahrheit (Essenz, Nichtlineariät) von Irrtum (Erscheinung) zu unterscheiden.

weitgehend angelehnt und frei übersetzt aus: David Hawkins zum Thema Skeptizismus
Stellungnahme auf seiner Webseite, eingestellt Ende November 2006

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Konventionell religiösen und spirituell befangenen Menschen sowie atheistischen Skeptikern empfiehlt Hawkins seine Literatur und Forschungsergebnisse zu meiden, da der darin präsentierte Stoff gegebenenfalls eine Weltbilderweiterung erfordert und folglich Verwirrung bzw. Verärgerung auslösen kann.

Die Lehren von Hawkins richten sich an aufrichtig interessierte Suchende und ernsthafte spirituelle Schüler, die sich auf GOTT ausrichten und den steilen, direkten Weg zur Erleuchtung gewählt haben.

Diese Empfehlung ist angelehnt an einen Hinweis in Das All-sehende Auge, S. 15


Zitate (engl.) von D. Hawkins zum Thema Skeptizismus / scepticism

  • Paradoxically, although the skeptic […] denounces faith, he exhibits great faith in his own views. Stellungnahme, veröffentlicht auf der Diskussionsseite des Hawkins-Eintrags en.Wikipedia (enfernt Juli 2007)
  • Both skepticism (cal. 160) and cynicism calibrate below 200 because they reflect negative prejudgment. In contrast, true inquiry requires an open mind and honesty devoid of intellectual vanity. Negative studies on behavioral kinesiology all calibrate below 200 (usually at 160), as do the investigators themselves. Transcending the Levels of Consciousness, Anhang C, S. 380
  • Although the integrous skeptic or agnostic who is honestly in self-doubt calibrates at 200, the majority of atheistic positions calibrates very low. Truth vs. Falsehood, S. 356
  • Surrender to the Will of God - this is different than nihilism, denial or skepticism. Transcend the identification with the linear, as this is a world of considerable discomfort. You watch T.V. and see the storm stories, tragic events, earthquakes and such. They are frightening, while exciting, and allow us the full expression of our own karmic potential.
  • The obstacles are the limitations of the mind. The obstacle of skepticism is that truth is not knowable. The problem with the skeptic is - if it's not knowable, then what are all the skeptics blabbering about?
  • Skepticism calibrates at 160, which is to nihilism at 120 and atheism [problematic philosophy at 165]. The skeptic or the narcissist feels extremely threatened that there is absolute Truth. The narcissistic ego, to itself, is Divinity.
  • The upside to skepticism is that it reveals outrageous frauds. But skepticism will not lead us to God or the salvation of mankind. Sedona Seminar Transcending Obstacles, September 2005
  • The extreme negativity of many popular works of pseudophilosophy, for example, is obvious if one tests these books. But even being forewarned can't defend us against unwitting entrainment by invisible energy fields that activate when these works are read. One may think that he can maintain his psychic independence by refuting the work intellectually, but mere exposure to the material has a profound negative effect that continues even after the material is intellectually rejected. It's as though, within these negative influences, there's a hidden virus whose invasion of our psyche goes unnoticed. Afflicted by Forces Unseen? Exzerpt Power vs. Force, innerself.com


D. Hawkins Antwort auf Vorwürfe des Skeptikers Carroll

Offener ANTWORTBRIEF in en.Wikipedia.com (enfernt Juli 2007) von Dr. Hawkins an
Scepdic.com Kritiker Robert Todd Carrolls Newsletter #58


THE INSTITUTE FOR ADVANCED SPIRITUAL RESEARCH
September 13, 2005
To: 66.69.219.9
Re: Concern for Wikipedia

Dear 66.69.219.9,

It is assumed by its readers that Wikipedia is a handy online version of the equivalent of an encyclopedia, and that the information provided is authoritative and valid (i.e., calibrating in the 450-460 range as does the Encyclopedia Britannica). This function would thus be of a different category than just the usual run of bloggers. By research, approximately 50 percent of the information on the Internet is fallacious. Presumably, Wikipedia would be of a higher academic standard and not just a rerun and condensation of bloggerism.

To be integrous, the entries in Wikipedia should therefore be reflective of valid sources of information, such as the Britannica demonstrates. Thus, an encyclopedic section on the recent history of Judaism would hardly include, as an authoritative reference, information derived from the fallacious diatribe, The Protocol of the Elders of Zion (calibration level 90), although mention could be made of that hate propaganda as one of the ideology bases of Nazi genocide.

Similarly, as to the entry on me, the belated appearance of a blog site entitled "Skepticism" hardly constitutes an authoritative reference in lieu of the more integrous confirmation of my work (e.g., Dr. Wayne Dyer; nomination for the Templeton Prize; etc.).

My books and the lectures I have given worldwide for decades are not about kinesiology (I have written no books about that subject), but instead, they are about consciousness and the road to Enlightenment, of which I am an acknowledged teacher.

The Skeptics Dictionary (I have a copy) does not even have an entry on or about me at all and is therefore not a reference, as was incorrectly cited. There is solely a negative blog site of very recent origin by an author who has no listed credentials at all and who is critical of all spirituality or religion (he invalidates even the Buddha and other recognized spiritual teachers from an atheistic viewpoint). I would not list an atheist as a qualified critic of any spiritual or religious literature by any author.

The Skeptic author, web site, and purported "dictionary” are at calibration level 160, which is that of sophomoric egotism. Even the supposed negative reports on kinesiology itself calibrate at 160, as they are mere polemics derived from false premises in that they violate the requirements for consciousness research validity.

My personal concern has to do with alignment with the highest good which is served by verifiable integrity. Wikipedia should serve the highest good by providing valid information. That all discoveries have had their detractors is, of course, a valid fact, but their opinions did not disprove Galileo, Einstein, or Jonas Salk.

I found reading The Skeptics Dictionary to be entertaining. On some issues, the author is "right on" (e.g., fraudulent pseudospirituality). On other topics, he is very much out of his depth due to his personal bias. He is a materialist, and by mechanistic reductionism pooh-poohs the nonlinear (or anything that calibrates over 499). I recognize all of his arguments and even embrace some of them.

During my early years, I, myself, was an atheist. Although Carroll is supposedly aligned with philosophy, he exhibits no erudition about the subject at all, nor is he aware that he is merely parroting the arguments of dialectical materialism. Thus, he denounces metaphysics from which his arguments are derived for he presumes his arguments represent "truth" and therefore a metaphysical premise. The whole issue is a subject in itself (as described in Truth vs. Falsehood.)

Paradoxically, although the skeptic Carroll denounces faith, he exhibits great faith in his own views. The narcissistic core of the ego concludes that anything it cannot comprehend must be wrong, rather than grasping, via humility, that the subject is beyond it. This limitation is inherent to the would-be critics of subparticle physics, quantum mechanics, or the Theory of Relativity, and they are still unable to grasp the Heisenberg principle, which, for the first time in the history of science, delineates the impact of context and not just content. All the above is very interesting in that it exemplifies the dictum that each individual lives in the experiential world of their own specific level of consciousness. Thus, Mr. Carroll does not experience miracles or witness the impact of intention. Each person lives in a goldfish bowl of their own making. Of interest also is that Carroll avoids any examples that would nullify his positionalities, such as over a million recovered alcoholics whose miraculous recoveries from a medically hopeless fatal condition are based solely on living by spiritual principles.

Also of interest is Mr. Carroll's naïve demonstration of the pitfall of Descartes' differentiation of res cogitans versus res externa (i.e., perception is not essence), or Socrates' dictum of the illusory good (i.e., one's own opinions [perceptions] versus the "real" good [truth]). This error is also extensively analyzed in Section I of Truth vs. Falsehood as being consequent to the basic structure of the human mind itself (and thus the need for a science of truth).

Another rather glaring error of the skeptic's rhetoric is that it violates a premise known to any schoolboy that a double negative does not disprove the positive; therefore, the well-known conundrum: 'Every statement in this book is false.' Thus, my concern is to offset the possible loss of benefit of the work of many decades by the mechanism of inadvertently throwing the baby out with the bathwater.

My lifetime spiritual journey began 75 years ago, which includes 50 years of clinical experience and over 25 years of research to confirm spiritual realities. I therefore formally object to the inclusion of a blog-site reference from an avowed atheist who scorns all religion or spirituality. [emphasis added]

Wikipedia overall calibrates at 350. The proposed entry on me calibrates at 200. The entry, excluding the Skeptic web-site allegation, would stand at 400. Therefore, in the interests of truth and integrity for the common good, I request deletion of the reference cited as being disinformation and misrepresentation of my work overall.

Sincerely,

David R. Hawkins, M.D., Ph.D.

Quelle: Persönliche Stellungnahme von Dr. Hawkins zu Skepdic-Vorwürfen,
i.e. Dr. Hawkins personal objections on Carrolls entry

bezogen auf: Skepdic Newsletter #58 und erweitert Scepdic.coms on Applied Kinesiology


Zitate von anderen Quellen zum Thema Skeptizismus

  • Wenn man sich für einen Skeptiker hält, tut man gut daran, gelegentlich auch an seiner Skepsis zu zweifeln. Sigmund Freud
  • Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, zweifeln, forschen und abwägen zu dürfen.
    Und wo immer dieses Zweifeln und Wägen verboten wird, wo immer Menschen verlangen, dass an sie geglaubt werden muss, wird ein gotteslästerlicher Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene, deren Thesen sie anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen hinnehmen und geduldig beantworten. Und sie werden ihre Beweise und Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge schreit aber nach irdischem Gericht! Pfarrer Viktor R. Kirsch, Kahlenbergerdorf (Österreich)
  • Die erste uns erhaltene Schrift ist ein heftiger Kampf -contra academicos-, gegen die Skepsis, die als Zustand heilloser Unseligkeit verstanden wird. Augustinus meint, er müsse wahre Erkenntnis geben: Niemand kann zweifeln, dass, wenn auch sein Wahrnehmen sein eigenes Leben und Erleben ihm vielleicht keine richtige Kunde von der Außen-, der Körperwelt gibt, dann wird durch das Wahrnehmen wenigstens die Existenz des eigenen Ich, der eigenen Seele bewiesen (ich lebe, also bin ich, hier nimmt Augustinus den späteren Satz des Descartes voraus). Ernst von Aster, Geschichte der Philosophie, S. 128 f., Kröner Verlag, 1963


Zitate (engl.) von anderen Quellen zum Thema Skeptizismus / Scepticism

  • In regard to the great bulk of ordinary beliefs, the so-called skeptics are just as much believers as their opponents. […] The thinkers generally charged with skepticism are equally charged with an excessive belief in the constancy and certainty of the so-called 'laws of nature'. They assign a natural cause to certain phenomena as confidently as their opponents assign a supernatural cause Sir Leslie Stephen, a pioneering agnostic, poignant essay The Skepticism of Believers
  • In practice, the goal of skepticism is not the discovery of truth, but the exposure of other people's errors. It plays a useful role in science, religion, scholarship, and common sense. But we need to remember that it is a weapon serving belief or self-interest; we need to be skeptical of skeptics. The more militant the skeptic, the stronger the belief. Rupert Sheldrake, British biologist, Rupert's Reply for the Reality Club – 2008. WHAT I HAVE CHANGED MY MIND ABOUT


Literatur


Literatur (engl.)

  • Francis J. Beckwith und Gregory Koukl, Relativism: Feet Firmly Planted in Mid-Air, Baker Books, 1. Oktober 1998


Externe Weblinks zu Texten zum Thema Skeptizismus

Grenzüberschreitende Therapien


Externe Weblinks (engl.) zu Texten zum Thema Skeptizismus

  • Skepticalinvestigations.org Überprüfung der Hintergründe von Skeptikern, inkl. Podcast-Interviews
  • The Sceptic, Lou Fournier Marzeles, Yahoo Studiengruppe der Hawkins-Lehre
    Consciousness research has no investment in opinion and instead views a specific numerical reading as one would a barometer, altimeter, or temperature-gauge reading. The totality of the work stands on its own rather than on agreement or external authority.
    Overall, the consciousness researcher is sympathetic and in agreement with the goal of skepticism to integrously discern the truth and expose falsehood. The disagreement is only over methodology and level of sophistication and accuracy. A study of skepticism itself, however, does result in skepticism about skepticism. On the other hand, it has revealed some really outrageous trends and therefore has been of service.
  • Rupert Sheldrake, British biologist, Rupert's Reply for the Reality Club – 2008. WHAT I HAVE CHANGED MY MIND ABOUT


Externe Audio-, Video-Links (engl.) zum Thema Skeptizismus


Interne Links

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