Hawkins / Skeptizismus
Einen Tag nachdem die Gebrüder Orville und Wilbur Wright vorgeführt hatten, wie sie ihr motorisiertes Flugzeug bei Kitty Hawk, N.C. steuerten, weigerte sich ein Reporter der Zeitung von Elizabeth City, der diesem Ereignisses als Augenzeuge beigewohnt hatte, in der nächsten Ausgabe seines Blattes darüber zu berichten. Er begründete es so: Ich sah es, aber ich glaube es nicht. Sie müssen Magier sein, die irgendeinen Trick anwenden.
Wünscht du das Naturgesetz herauszufordern,
wonach alle Krähen schwarz sind,
mühe dich nicht zu beweisen, dass es keine Krähen gibt;
es genügt der Nachweis, dass es eine einzige weiße Krähe gibt.
William James
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Heilsame Kommunikation mit Verstorbenen
Der klinische Psychologe Allan Botkin entwickelte 1995 eine Denksysteme überschreitende überdurchschnittlich erfolgreiche Trauma- und Trauertherapie (Induced After-Death Communication [IADC]) unter Zuhilfenahme der seit 2006 offiziell anerkannten EMDR-Therapie. Ursprünglich erprobte er sie an Kriegsveteranen, die an Posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD) litten, in einem Militärhospital. Nach Sichtung von rund 1700 Interviews mit Veteranen des Vietnamkrieges stellte die Psychologin Rachel MacNair fest, dass Soldaten, die getötet hatten oder glaubten, getötet zu haben, sehr viel öfter PTSD aufwiesen. Stew Brown, Leiter einer Beratungsstelle in Colorado, sieht die Verarbeitung von Tötungserlebnissen, als spirituelle, nicht als psychologische Aufgabe, weil man ein Stück von sich selbst weggeschossen hat, das Vertrauen Gottes enttäuscht hat.
Bei der induzierten Nach-Tod-Kommunikation stellt Botkin eine für Anwesende fühlbare Kommunikation mit den Verstorbenen her, auf die sich die Trauer des Klienten richtet. Seine damit einhergehenden Schuld- und Wut-Gefühle werden dabei umgangen. Die Begegnung mit jenseitigen Wesen, die den Patienten während der Sitzung von seinen Schuldgefühlen an ihrem Tod freisprechen, spendet ein Gefühl des Friedens, was wiederum den Trauernden in 80-90 % der Fälle erlaubt, ihr Trauma zu überwinden - im Gegensatz zu wenig wirksamen konventionellen Trauertherapien.
Die britische Forscherin und Autorin für paranormale Phänomene Renée Haynes hat den Begriff Akzeptanzschwelle (engl. boggle threshold) geprägt. Die Schwelle ist dort angesiedelt, wo Konsens-Orientierte es vorziehen, für sie unerklärliche Tatsachen – wie die Weiterexistenz des Bewusstseins nach dem physischen Tod – zu leugnen und im modernen rationalen Skeptizismus Zuflucht suchen.
Da die IADC-Therapie die Akzeptanzschwelle der allermeisten rational orientierten Wissenschaftler überschreitet und derjenigen, die Themen erst als Wahrheit akzeptieren, wenn sie streng naturwissenschaftlichen Kriterien genügen, wird in der Fachwelt kaum über Botkins revolutionären Trauertherapieansatz diskutiert, der seit 2003 auch der nichtmilitärischen Öffentlichkeit zur Verfügung steht.
Crookes, Sir William Barrett, Dr. Richard Hodgson, Sir Oliver Lodge, Dr. James H. Hyslop und andere Forscher erbrachten überwältigende Nachweise für das Weiterleben von Verstorbenen in ihren Untersuchungen. Sie bestätigen auch die Existenz einer jenseitigen Welt, worin sich körperlose Geistwesen auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen aufhalten. Dr. Alfred Russel Wallace, der zusammen mit Charles Darwin die Evolutionstheorie BW450 als Folge eines naturimmanenten Ausleseverfahrens entwickelt hat, gab an, dass die Nachweise für die Kommunikation mit Jenseitigen ebenso überzeugend seien wie die in anderen wissenschaftlichen Sektoren. Auch in jüngster Zeit ignorieren etablierte Wissenschaftler aktuelle Studienergebnisse hinsichtlich der Wirkung von Gebeten und Vergebung. Skeptikerorganisationen attackieren obendrein die Nahtodforschung, Jenseits- und Medien-Forschung, die beispielsweise Dr. Gary E. Schwartz im Rahmen des VERITAS Research Projektes an der Universität Tucson, USA, durchführt. Sie wenden ein, dass Phänomene dieser Art nicht wiederholbar und zu beweisen seien, weswegen sie ihre wissenschaftliche Untersuchung nicht befürworten.
Quelle: Induzierte-Nach-Tod-Kommunikation (INTK) mit Verstorbenen, eine seit 1995 angewandte grenzüberschreitende Trauer-Therapie, NEXUS Magazin, Ausgabe 8, Dez-Jan 2006
Erst ignorieren sie dich,
dann machen sie sich über dich lustig,
dann kämpfen sie gegen dich,
und dann siegst du.
Mahatma Gandhi [BW 760]
Begriffsbestimmung des Wortes Definition "Skeptiker"
von Rainer Kakuska im Lexikon Der Esoterik-Leitfaden
Skeptiker: griech.: skepsis; Betrachtung, Überlegung. In der Alltagssprache bezeichnet dieses Wort einen Zweifler; wenn sich aber jemand in der Diskussion um spirituelle Inhalte als Skeptiker einstuft, haben wir es zumeist mit einem "Ablehner" zu tun, der eben keinen Zweifel mehr hat, dass die ganze Sache Unsinn ist. Skeptiker zu werden ist einfach: man muss nur die Mehrheitsmeinung übernehmen. Um Skeptiker zu bleiben, sind einige Maßnahmen erforderlich. So wird's gemacht:
Im Übrigen hält der Skeptiker jeden Wissenschaftler für dubios, der sich mit solchen Sachen beschäftigt. Die Gefahr, dass einmal befriedigende Beweise vorliegen, ist also gering.
Bei der "Skeptiker"-Bewegung handelt es sich um eine interessante Weltanschauungsgemeinschaft, die 1976 von dem Philosophen, Geschäftsmann und Vorsitzenden eines amerikanischen Atheisten-Verbandes, Paul Kurtz, gegründet wurde. In den 80er und 90er Jahren breitete sie sich auch außerhalb der USA aus, durch Gründung einer Vielzahl von Tochtergesellschaften (in Deutschland unter der Bezeichnung GWUP / Zeitschrift Skeptiker).
Die Bewegung begreift sich als eine gesellschaftliche Avantgarde zur Verteidigung dessen, was sie selbst für "Vernunft" und "Rationalität" hält. Ihr Ziel ist die Verbreitung einer an die historische Aufklärung des 18. und 19. Jahrhunderts angelehnten (leider kaum kritisch reflektierten) naturalistisch-szientistischen Weltanschauung sowie – vor allem – die öffentliche Bekämpfung von allen gesellschaftlichen Strömungen oder Facetten der Realität, die als Bedrohung dieses ideologischen Programms empfunden werden. Zu deren Abwehr werden als zentrale Kampfbegriffe und Schlagwörter wie "pseudowissenschaftlich", "irrational", "Aberglauben", "paranormal" etc. eingesetzt, während man sich selbst als "skeptisch" oder "wissenschaftlich" beschreibt. Letzteres erweist sich bei näherer Prüfung jedoch als kaum haltbar. Tatsächlich hat die so genannte "Skeptiker"-Bewegung wenig bis gar nichts mit der philosophischen Strömung des Skeptizismus zu tun, und sie führt in Wirklichkeit auch keine wissenschaftlichen Studien zu den von ihr mit großem Aufwand bekämpften Thesen Andersdenkender durch, urteilt in aller Regel nicht auf der Basis des tatsächlichen wissenschaftlichen Forschungstandes, sondern nur auf der Basis der vermuteten Kompatibilität mit dem eigenen Weltbild. Quelle: Startseite von Skeptizismus.de
Antwort der GWUP auf obigen Vorwurf:
Frage: Ein […] Vorwurf lautet, Skeptiker haben nichts mit dem philosophischen Skeptizismus zu tun.
Antwort: […] Was den ursprünglichen, pyrrhonischen Skeptizismus angeht, haben sie sogar recht. Die antiken Skeptiker haben Urteilsenthaltung um jeden Preis gepredigt, und somit haben eher die Anomalisten als wir, Gemeinsamkeiten mit ihnen. Diese extreme Skepsis wurde schon damals kritisiert, weil auf einer solchen Basis jedes rationale Handeln unmöglich ist. Der radikale Skeptiker ist also dazu verurteilt, nichts zu tun und mit dem Status Quo zu leben. Schließlich könnten ja alle Recht haben, man kann ja nicht wissen, wer Unrecht hat. Auf die heutige Zeit bezogen hieße das, auch auf schwerwiegende Gefahren mit Achselzucken zu reagieren, da man weder die eine noch die andere Auffassung endgültig beweisen könne. Es nimmt also nicht wunder, wenn zum Beispiel in der Zielsetzung der Gesellschaft für Anomalistik in radikal-skeptischer Tradition ausdrücklich auf die eigene inhaltliche Positionslosigkeit hingewiesen wird. Skeptiker-Organisationen dagegen gehen in ihrem Verständnis einer modernen Skepsis von einem Irrtumsvorbehalt aus, lehnen aber Urteilsenthaltung als generelles Prinzip ab. Dies hat zur Folge, dass sie sich trauen, klare Aussagen nach dem heutigen Stand des Wissens zu machen. Wir sind jedoch bereit, unsere Aussagen und unseren Standpunkt anhand stichhaltiger Beweise zu revidieren. Dass wir unseren Standpunkt bislang nicht wesentlich geändert haben, liegt weniger an unsere fehlenden Bereitschaft dazu, sondern am Ausbleiben der Beweise, die dafür erforderlich wären.
Quelle: GWUP über die Kritiker-Seite Skeptizismus.de, Geschäftsführer der GWUP, Amardeo Sarma, beteiligt im Vorstand von CSICOP und ESCO
Im Gegensatz zur konstruktiven Kritik (BW 210), die ein Akt der Differenzierung in einem wohlwollenden, förderlichen und herausfordernden Rahmen ist, schwingt nichtkonstruktive Kritik im Bereich der Nichtintegrität.
weitgehend angelehnt und frei übersetzt aus: David Hawkins zum Thema Skeptizismus
Stellungnahme auf seiner Webseite, eingestellt Ende November 2006
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Konventionell religiösen und spirituell befangenen Menschen sowie atheistischen Skeptikern empfiehlt Hawkins seine Literatur und Forschungsergebnisse zu meiden, da der darin präsentierte Stoff gegebenenfalls eine Weltbilderweiterung erfordert und folglich Verwirrung bzw. Verärgerung auslösen kann.
Die Lehren von Hawkins richten sich an aufrichtig interessierte Suchende und ernsthafte spirituelle Schüler, die sich auf GOTT ausrichten und den steilen, direkten Weg zur Erleuchtung gewählt haben.
Diese Empfehlung ist angelehnt an einen Hinweis in Das All-sehende Auge, S. 15
Offener ANTWORTBRIEF in en.Wikipedia.com (enfernt Juli 2007) von Dr. Hawkins an
Scepdic.com Kritiker Robert Todd Carrolls Newsletter #58
THE INSTITUTE FOR ADVANCED SPIRITUAL RESEARCH
September 13, 2005
To: 66.69.219.9
Re: Concern for Wikipedia
Dear 66.69.219.9,
It is assumed by its readers that Wikipedia is a handy online version of the equivalent of an encyclopedia, and that the information provided is authoritative and valid (i.e., calibrating in the 450-460 range as does the Encyclopedia Britannica). This function would thus be of a different category than just the usual run of bloggers. By research, approximately 50 percent of the information on the Internet is fallacious. Presumably, Wikipedia would be of a higher academic standard and not just a rerun and condensation of bloggerism.
To be integrous, the entries in Wikipedia should therefore be reflective of valid sources of information, such as the Britannica demonstrates. Thus, an encyclopedic section on the recent history of Judaism would hardly include, as an authoritative reference, information derived from the fallacious diatribe, The Protocol of the Elders of Zion (calibration level 90), although mention could be made of that hate propaganda as one of the ideology bases of Nazi genocide.
Similarly, as to the entry on me, the belated appearance of a blog site entitled "Skepticism" hardly constitutes an authoritative reference in lieu of the more integrous confirmation of my work (e.g., Dr. Wayne Dyer; nomination for the Templeton Prize; etc.).
My books and the lectures I have given worldwide for decades are not about kinesiology (I have written no books about that subject), but instead, they are about consciousness and the road to Enlightenment, of which I am an acknowledged teacher.
The Skeptics Dictionary (I have a copy) does not even have an entry on or about me at all and is therefore not a reference, as was incorrectly cited. There is solely a negative blog site of very recent origin by an author who has no listed credentials at all and who is critical of all spirituality or religion (he invalidates even the Buddha and other recognized spiritual teachers from an atheistic viewpoint). I would not list an atheist as a qualified critic of any spiritual or religious literature by any author.
The Skeptic author, web site, and purported "dictionary” are at calibration level 160, which is that of sophomoric egotism. Even the supposed negative reports on kinesiology itself calibrate at 160, as they are mere polemics derived from false premises in that they violate the requirements for consciousness research validity.
My personal concern has to do with alignment with the highest good which is served by verifiable integrity. Wikipedia should serve the highest good by providing valid information. That all discoveries have had their detractors is, of course, a valid fact, but their opinions did not disprove Galileo, Einstein, or Jonas Salk.
I found reading The Skeptics Dictionary to be entertaining. On some issues, the author is "right on" (e.g., fraudulent pseudospirituality). On other topics, he is very much out of his depth due to his personal bias. He is a materialist, and by mechanistic reductionism pooh-poohs the nonlinear (or anything that calibrates over 499). I recognize all of his arguments and even embrace some of them.
During my early years, I, myself, was an atheist. Although Carroll is supposedly aligned with philosophy, he exhibits no erudition about the subject at all, nor is he aware that he is merely parroting the arguments of dialectical materialism. Thus, he denounces metaphysics from which his arguments are derived for he presumes his arguments represent "truth" and therefore a metaphysical premise. The whole issue is a subject in itself (as described in Truth vs. Falsehood.)
Paradoxically, although the skeptic Carroll denounces faith, he exhibits great faith in his own views. The narcissistic core of the ego concludes that anything it cannot comprehend must be wrong, rather than grasping, via humility, that the subject is beyond it. This limitation is inherent to the would-be critics of subparticle physics, quantum mechanics, or the Theory of Relativity, and they are still unable to grasp the Heisenberg principle, which, for the first time in the history of science, delineates the impact of context and not just content. All the above is very interesting in that it exemplifies the dictum that each individual lives in the experiential world of their own specific level of consciousness. Thus, Mr. Carroll does not experience miracles or witness the impact of intention. Each person lives in a goldfish bowl of their own making. Of interest also is that Carroll avoids any examples that would nullify his positionalities, such as over a million recovered alcoholics whose miraculous recoveries from a medically hopeless fatal condition are based solely on living by spiritual principles.
Also of interest is Mr. Carroll's naïve demonstration of the pitfall of Descartes' differentiation of res cogitans versus res externa (i.e., perception is not essence), or Socrates' dictum of the illusory good (i.e., one's own opinions [perceptions] versus the "real" good [truth]). This error is also extensively analyzed in Section I of Truth vs. Falsehood as being consequent to the basic structure of the human mind itself (and thus the need for a science of truth).
Another rather glaring error of the skeptic's rhetoric is that it violates a premise known to any schoolboy that a double negative does not disprove the positive; therefore, the well-known conundrum: 'Every statement in this book is false.' Thus, my concern is to offset the possible loss of benefit of the work of many decades by the mechanism of inadvertently throwing the baby out with the bathwater.
My lifetime spiritual journey began 75 years ago, which includes 50 years of clinical experience and over 25 years of research to confirm spiritual realities. I therefore formally object to the inclusion of a blog-site reference from an avowed atheist who scorns all religion or spirituality. [emphasis added]
Wikipedia overall calibrates at 350. The proposed entry on me calibrates at 200. The entry, excluding the Skeptic web-site allegation, would stand at 400. Therefore, in the interests of truth and integrity for the common good, I request deletion of the reference cited as being disinformation and misrepresentation of my work overall.
Sincerely,
Quelle: Persönliche Stellungnahme von Dr. Hawkins zu Skepdic-Vorwürfen,
i.e. Dr. Hawkins personal objections on Carrolls entry
bezogen auf: Skepdic Newsletter #58 und erweitert Scepdic.coms on Applied Kinesiology
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