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2·2012


 

Spirituelle Übungen (Liste)
Siehe auch: Einfache Hilfsmittel und Notfalltipps


 


Kielwasser einer Fähre nach Fanø, Dänemark


 

Die Ausrichtung auf das höchste Wohl des Ganzen

Angst ist illusionär, da sie vom Zweifel genährt wird, der aus dem Komplex Selbst-Ego-Verstand-Karma entspringt. Dieser Komplex ist außerstande, die stets vorhandene echte Liebe und Freude aufzuschließen.

 

Das SELBST trägt durch alle dualistischen Hindernisse hindurch – mit Gottes Hilfe. Hawkins lehrt, bestenfalls alles Aufsteigende unmittelbar Gott zu übergeben und sich auf das höchste Wohl aller auszurichten, das GOTT/SELBST für den Einzelnen/das Ganze vorgesehen hat. Was sich sodann entfaltet, darf der spirituelle Aspirant erleben, bezeugen und beobachten.

Gebetsempfehlungen von D. Hawkins

* Bitte darum, ein Diener Gottes zu sein.
* Bitte darum, ein Gefäß der göttlichen Liebe zu sein.
* Bitte darum, ein Vermittler des göttlichen Willens zu sein.
* Bitte um Unterweisung und göttlichen Beistand.
* Verpflichte dich, bedingungslos zu lieben.
* Verpflichte dich, für alle Lebewesen Mitgefühl zu hegen.
* Überlasse das Beurteilen Gott.
* Übergib' deinen Eigenwillen vollständig.
* Übe dich in gottergebener Hingabe.
* Entscheide dich stets für Liebe und Frieden.
* Widme dein Leben dem Dienst am Göttlichen.
Orientiert an The Eye of the I, S. 201

 

 

Loslösung von Anhaftung an das Denken und das Selbst nach D. Hawkins

  1. Erkenne die Quelle der Liebe des SELBST.
  2. Stelle durch Erfahrung fest, dass du in dein Denken und das Selbst verliebt bist.
  3. Gib' die Anhaftung an narzisstische überbewertete Gedanken, Meinungen, Standpunkte und Erinnerungen auf.
  4. Übergib' deine Gedankenverliebtheit an GOTT.
  5. Verehre GOTT anstelle deines Selbstes.
  6. Übergib' Anhaftungen an Inhalte des Geistes/Gemütes.
    Inspiriert durch Licht des Alls, S. 91

Das Ego heilen – überschreiten

Hawkins empfiehlt im Wesentlichen drei Vorgehensweisen, um das Ego zu heilen beziehungsweise zu transzendieren:

  1. Selbst-Hinterfragung / Selbsterforschung
    Ego heilend

 

  1. Über den Weg des Verstand/Gemüts
    Vor dem Auftauchen eines Gedankens ist die große Stille; in der Haltung der Übergabe kommt man der Energie hinter dem Denkvorgang nahe.
    Ego transzendierend

 

  1. Jenseits des Verstandes/Gemüts
    Ego transzendierend

Radikale Wahrheits-Übung – 4 Schritte zur Loslösung

In seinen Seminaren zum Thema Sucht und Schmerz und in seinem 2-stündigen Vortrag zum Thema Sexualität und Sexsucht, aufgenommen 1986, erläutert Hawkins die radikale Wahrheits-Übung, die er bei Suchtverhalten, Krankheit und Schmerzen generell als Abhilfe empfiehlt.

1.

Höre auf, über deine Empfindungen (Gefühle, Schmerzen) zu grübeln (mentieren) und sie mit Namen (einer Geschichte, Diagnose, Urteile) zu versehen.

2. Leiste deinen Empfindungen keinen Widerstand mehr. Und erlaube, dass sie über ihr örtliches Vorhandensein hinauswachsen und sich in deiner Aura verteilen.
3. Übe dich in der Haltung Mögen noch mehr von diesen Empfindungen auftauchen.
4. Nimm sie ganz an und erlaube, dass sie sich im Prozess der Übergabe vollständig auflösen.

Die 4 Schritte zur Loslösung von Notstandsgefühlen im nichtintegeren Bereich lassen sich beispielsweise anwenden bei:

 

Wer loslässt, wächst über seine wollüstigen Begierden und Gefühle der Scham, Schuld, Angst, Wut und des Stolzes hinaus und erreicht einen gelassenen, nicht verhafteten Zustand, in dem er gleichermaßen in Frieden ist, ob nun das Verlangen vorhanden ist oder nicht, ob es auftaucht oder verschwindet. Der Gelöste betrachtet sein Verlangen aus der Haltung der Harmlosigkeit und weiß, wann es angemessen ist und wie es angemessen zu befriedigen ist.

 

Um eine BW-Stufe hinter sich lassen zu können,
muss man sie sich in Gänze zu eigen gemacht haben.

 

Quellen: Video-Vorträge der Office Visit Serie: "B-1 Drug Addiction and Alcoholism", "A-8 Pain and Suffering" und "A-4 Sexuality"

Beschleunigter Abbau von unlauteren Impulsen

Beschleunigen: Die Haltung einzunehmen, dass eigene hochkommende Schattenimpulse und Notstands-Emotionen sich noch verstärkt zeigen mögen, ist eine beschleunigte Form, '100 Prozent Verantwortung zu übernehmen' für die vorhandenen unlauteren Anteile.
Man anerkennt sein nichtintegeres Verlangen und seine zehrenden Antriebe vollständig und führt sie nicht (mehr) aus. Die Vorstellung, dass das Verlangen endlos sei, gibt man ebenfalls auf. Im Prozess der Übergabe wird sich herausstellen, dass sie austrocknen und irgendwann versiegen.

SÜNDENREGISTER

Sündenregister – 100% Verantwortung übernehmen

 

Schreib' alle deine Fehler auf, die du dir selbst zuschreibst.
Schreib' all' jene Fehler auf, die andere dir zuweisen, auch dann, wenn du denkst, dass sie lügen.
Übernimm für alles die Verantwortung.
Sobald du dir alle Anklagepunkte zu eigen gemacht hast, kann dich keiner mehr in irgendeiner Weise angreifen.
Wenn dich andere angreifen, so liegt es daran, dass du dir etwas nicht zu eigen gemacht hast.

Außerdem ist nichts verkehrt daran, doof und hässlich zu sein. (lacht)
Bekenne deine Fehler und unterlasse es, sie als Fehler zu bezeichnen.
Wachse über deine narzisstische Überempfindlichkeit hinaus.
Keine einzige negative Reaktion wird von außen verursacht; es kommt darauf an, wie du dich entscheidest, damit umzugehen.
Gegen Angriffe wirst du immun, wenn du dir all das zu eigen machst, was scheinbar deine Fehler (Unzulänglichkeiten) sind.
Die Widerstände deines Egos überwindest du, indem du sagst:
Ich bin doof und hässlich? Das spielt keine Rolle. Gott liebt mich.
Sedona Seminar Emotions and Sensations, 17. April 2004

 

Diese Empfehlung wurde in Internetforen mit antagonistischem Klima umgesetzt. Es wurde ein so genanntes Sündenregister in schriftlicher Form verfasst und eingestellt, das die von verschiedenen Seiten geäußerten Vorwürfe enthielt. Die Reaktionen darauf waren unterschiedlich – sie reichten von Achtungsbezeugungen bis zu verhöhnendem Unverständnis.

 

Imagination und Umsetzung eines tugendhaftes Selbstbilds

Erzeuge ein vorbildhaftes Selbstbild und übe es wie eine Filmrolle.
Entscheide dich für eine Tugend und verhalte dich so, als ob du die vorgestellte Tugend bereits verkörperst.
Übe dich in den Verhaltensweisen des höheren Verstands/Gemüts [BW 275+].

 

Haltungen / Verhaltensweisen des höheren Verstands/Gemüts:

 

Übung

1. Konzentriere dich, bevor du das Haus verlässt, darauf, was du gern sein möchtest, und beschließe, dich entsprechend zu verhalten.
2. Stelle dir die Reaktion deiner Mitmenschen auf dein freundliches, achtsames, wohlwollendes und liebevolles Verhalten vor. Handle stets danach, dir selbst und anderen gegenüber.
3. Weise negative Einstellungen oder Denkpositionen wie Verführung / Versuchung durch Flatterhaftes und Sensationelles zurück. Hüte dich davor, spirituelle Prinzipien zugunsten eines kurzfristigen Gewinns zu verletzen.
4. Verzichte auf das fragwürdige Vergnügen, dich an anderen zu rächen oder in einer emotionalisierten Auseinandersetzung als Sieger hervorzugehen.
5. Übe dich bewusst und absichtlich darin, andere Menschen "gewinnen" zu lassen, um so deine innere Größe und Großzügigkeit zu entdecken.

Orientiert an Erleuchtung ist möglich, S. 187-195 und  289-340

Atemübungen – zur Diffusion negativer Emotionen

Bei emotionalen Beschwerden empfiehlt Hawkins folgende Atemübungen:

 

  • Wenn z.B. ein Mensch sexbesessen ist, kann er Erleichterung finden, indem er die Energie aus dem Basischakra in die höheren energetischen Zentren hinaufatmet.
  • Ebenso kann eine Person, die in scheinbar unlösbaren Verstrickungen von Hass, Eifersucht, Anschuldigung, Groll oder Rachegefühlen gefangen ist, sich durch ein Hinaufatmen der überschießenden Energie, die sich im Milzchakra festgehakt hat, befreien.
  • Ein übermäßig ehrgeiziger, materialistischer oder gieriger Mensch kann seine Lage verbessern, indem er die im Solarplexus stecken gebliebenen Energien entkrampft.
  • Ein Herzkranker kann Erleichterung bekommen, wenn er die Energie des Herzens zum Dritten Auge oder zum Scheitelchakra hinaufatmet, so dass die Energie von persönlicher Liebe, die Ebene, auf welcher der Verlust wahrgenommen wurde, in Liebe zu GOTT verwandelt wird, welche niemals verloren gehen kann.
  • Ein Mensch, dem spirituelles Verständnis, Gewahrsein oder Visionen fehlen [fünftes Chakra], muss mehr Energie in das Dritte Auge oder Stirnchakra hineinatmen.
    Licht des Alls, S. 328-329

KontemplationEmpfehlungen

  • Psalmen kontemplieren – EKiW studieren
    • Hawkins empfiehlt, über einen längeren Zeitraum den Psalm 91 zu kontemplieren.
    • Psalm 23 – Der Herr ist mein Hirte.
    • Arbeitsbuch Ein Kurs in Wundern, 365 Lektionen

Psalm 91Lamsa Bible online

HE who dwells in the protection of the most High
shall abide under the shadow of the Almighty.
I will say of the LORD, He is my refuge and my fortress;
my God; in him will I trust.
Surely he shall deliver you from the snare of the fowler, and from vain gossip.
He will cover you with his feathers, and under his wings you shall trust;
his truth shall be your shield and buckler.
You shall not be afraid for the terror by night, nor for the arrow that flies by day,
Nor for the conspiracy that spreads in darkness;
nor for the pestilence that wastes at noonday.
Thousands shall fall at your side,
and ten thousand at your right hand;
but it shall not come near you.
Only with your eyes shall you behold the reward of the wicked.

 

For thou, O LORD, art my trust;
thou has established thy habitation in the highest.
There shall no evil befall you, neither shall any plague come near your dwelling.
For he shall give his angels charge over you to keep you in all your ways.
They shall bear you up in their hands, lest you dash your foot against a stone.
You shall tread upon the viper and adder;
you shall trample under foot the lion and the great serpent.
Because he has loved me, therefore will I deliver him;
I will set him on high because he has known my name.
He shall call upon me, and I will answer him;
I will be with him in trouble; I will deliver him and honor him.
With long life will I satisfy him, and show him my salvation.

Zitate zum Thema Spirituelle Übungen / Spiritual Practices

Zitate von D. Hawkins

  • Man sollte nicht "versuchen", das Offensichtliche zu sehen, sondern vielmehr die Hindernisse beseitigen, wie etwa Meinungen, Glaubenssätze, Denkschablonen, Kommentare, Ungeduld oder die Versuche des Geist/Gemütes, den nächsten Bruchteil einer Sekunde vorwegzunehmen oder zu kontrollieren. FU Das All-sehende Auge, S. 280

 

  • Bitte darum, ein Diener Gottes zu sein, ein Gefäß der göttlichen Liebe, ein Kanal für GOTTES Willen.
    Bitte um Richtungsweisung und göttliche Hilfe, und übergib deinen Eigenwillen durch Hingabe.
    Widme dein Leben dem Dienst GOTTES.
    Wähle Liebe und Frieden vor allen anderen Optionen.
    Verschreib dich dem Ziel bedingungsloser Liebe und Mitgefühl für alle Lebewesen in allen Ausdrucksformen
    und übergib das Beurteilen GOTT. FU Das All-sehende Auge, S. 289

 

Nicht fokussierte Kontemplation

  • In dieser Übung liegen Absicht und Fokus ausschließlich auf der peripheren Sicht und nicht auf etwaigen Gedanken oder Urteilen über das, was man sieht. Nach einer gewissen Zeit wird man plötzlich Zeuge und dann Gewahrsein selbst, das spontan und unpersönlich funktioniert. Ohne eine beteiligte “Person” Zeuge zu sein, beseitigt die "persönliche" Illusion von Gewahrsein. Man überschreitet dann die Wahrnehmung, die durch spirituelle Sicht ersetzt wird. Diese Übung ist mühelos und offenbart die Einheit von ALLEM, WAS IST, als zusammenhängende, harmonische Vollkommenheit und anmutige Schönheit. Licht des Alls, S. 72

 

Zwei Pfade – Geist und Herz

  • Es ist tatsächlich einfach, beide Pfade gleichzeitig zu gehen, also den Weg des Herzens und den Weg des Geistes. Man beginnt entweder mit der Technik zentraler, intensiver Fokussierung oder derjenigen des peripheren Fokus […] und wendet diese im täglichen Leben sowie in der Meditationspraxis ständig an. Zusätzlich beschreitet man jedoch noch den Weg des Herzens durch den Entschluss, alles, was man auf dem einen oder anderen Wege trifft, bedingungslos zu lieben. Das bedeutet, dass man lernen muss, sogar einen Mülleimer zu lieben. Licht des Alls, S. 78

 

  • Man kann auch eine einfache Übung machen, die "Prinzip der sicheren Bahre" genannt wird: Projiziere dich in der Zeit voraus zu der unvermeidbaren Szene deines unvermeidbaren Abgangs und erkenne an, dass du, um hier zum Ende zu kommen, auf jeden Fall die Zeit überlebt haben musst, die dich bis hierhin geführt hat. Jede Angst wird vollständig ausgelöscht durch die Verwirklichung des SELBSTES, weil man in diesem Zustand eine absolute Kenntnis der Unsterblichkeit besitzt - davon, dass unsere tatsächliche Wirklichkeit weder Geburt noch Tod und noch viel weniger irgendwelchen Veränderungen oder Schicksalsschlägen unterworfen ist. Licht des Alls, S. 286

 

  • Alle spirituellen Praktiken sind in sich weit kraftvoller, als der naive Sucher sich vorstellt. Man soll sich ihnen mit Achtung nähern, und der Anfänger sollte im Vorhinein eine passende vorbereitende Information erwerben. Licht des Alls, S. 329

 

  • Spirituelle Arbeit kann unterdrückte Haltungen, Gedanken oder Glaubenssätze aus dem persönlichen Unbewussten hervorholen und ebenso auch Aspekte des kollektiven menschlichen Unbewussten, die energetisch analog zum Chakrasystem der Jungschen Archetypen verbunden sind. Erleuchtung ist möglich, S. 43

 

  • Spiritual work is like a sweater. You can grab a threat, a piece anywhere and you unravel the whole sweater.\\ Seminar Alignment, DVD part 3 of 3, minute 21:05+, April 2005

 

  • Schau dich jeden Morgen im Spiegel an und sage dir: "Du bist schön und vollkommen.", denn so sieht dich Gott (Als wahr bestätigt Per Muskeltest). Prescott Seminar What is the World?, 28. Februar 2009

Zitate (engl.) von D. Hawkins

  • Make a gift of your life and lift all mankind by being kind, considerate, forgiving, and compassionate at all times, in all places, and under all conditions, with everyone as well as yourself. This is the greatest gift anyone can give. The Eye of the I, S. ?

 

  • For significant spiritual growth, only one simple tool is required. Merely select any simple spiritual principle that is appealing and then proceed with its application, without exception, to every area of life, both within and without. For example, one could choose any one of the following: kindness, compassion, forgiveness, understanding, noncritical acceptance, unconditional loving, commitment to seeing the innocence of life, etc.
    Whatever principle is chosen then has to be applied to everyone, including oneself, without exception, and with absolute persistence. This process will bring about spiritual purification as the obstacles to these spiritual principles are brought up for examination. The accomplishment of the spiritual goal will require changes of perception which will, in turn, require growth of understanding and reconceptualization. The Eye of the I, S. 224

 

  • Questions: How should one handle the seeming conflict between the illusion called "ego", the world and spiritual work?
    Answer: The source of joy of spiritual endeavor stems from the work itself and is not dependent on outcomes or the achievement of goals. Each movement forward has an inner delight. There is, for instance, an inner pleasure that accompanies progress. The replacement of resentment with peaceful acceptance is its own reward. There is a progressive alteration in one's view of self and others. When this happens, one's own life story can then be recontextualized from a more compassionate understanding. I, Reality and subjectivity, chapter 4, pg. 53

 

 

  • There is an inherent limitation to repetitious mantras in that they too often result in a semi-auto hypnotic, altered state of consciousness that actually becomes an obstruction to the sought-for state of realization. Discovery of the Presence of God, S. 82

 

  • With incorporation into daily life, a spiritual practice can take the form of the continuous surrendering of Volition, which then emerges into autonomous witnessing and effortless observation. These capacities will then be discovered to be qualities of consciousness, and not personal.
    Concentrated spiritual focus is like a 'mind set' by which spiritual processing becomes prioritized. Eventually, the illusion of a distinct, separate, personal 'I' that is 'doing' the processing drops away. The phenomenon is then witnessed to be happening spontaneously of its own. Reality, Spirituality, and Modern Man, chapter 19 Practicum, S. 355

 

  • A fast track to this effortless state is provided by the simple technique of focused relinquishment of resisting the perception/experiencing of the passage or duration of time. This is a surprisingly simple yet very powerful technique, and the reward is a sudden relief from the constant unconscious pressure of 'time', which subtly contextualizes and colors the experiencing of worldly life. Breaking the dominance of the illusion of time is very doable. It is then discovered that time is a projection from consciousness and only a belief system out which the ego 'time tracks' the witnessing of the emergence of phenomena. With release from dominance, there is a great sense of freedom and inner joy. Reality, Spirituality, and Modern Man, chapter 19 Practicum, S. 355-356

 

  • To safely do spiritual work and avoid crises, it is necessary to reaffirm, look within, and discover one's own innocence. It really is not safe to do spiritual work unless one has a glimpse of that innate naive innocence and keeps one eye on it at all times, because that innocence is the gateway back to the Truth so one does not get lost in the swamp. Healing and Recovery, S. 166

 

  • Question GMH: You mention chakra breathing as something basic we can do to increase our awareness level.
    Answer: Not only the exercise, but the intention behind it, tends to precipitate advancement of spiritual consciousness. Your intent to reach a higher level of understanding is in itself powerful. When you take time to [do these exercises], you’re saying to God, "I’m trying to get to you, help me." You align with God. Interview with David R. Hawkins, presented by Holistic Networker, Gina Mazza Hillier, 13. August 2005

 

  • What is the simplest thing that one can do? I think one should just sit and hold out one's hands like this [outstretched, palms up]. Not to receive, as many spiritual teachers would say ("this is to receive the energy of God", etc.). On the contrary: to sit like this and radiate out into the world that, which you will for the world; very revealing. Just sit quietly some place, hold out one's hands thusly and express nonverbally, what it is that you wish for the world and for humanity. You just keep doing that, and that which humanity needs will reveal itself to you. And then that which intrinsically humanity is, reveals itself to you. And eventually that which is the real Self shines forth in all its radiance and splendor and magnificence and stillness in which you see, all things expressing their own essence in an absolute harmonious perfection. [...] And it is also healing to the world. So that motivation to heal the suffering of the world assuming this position automatically begins to reveal to yourself in a nonverbal way which jumps the intellect. DVD presentation, Volume series, Vol. I, Power vs. Force, DVD disc 2 of 2, 11. November 1995

 

  • Beware of the lure of hedonism. To release from the enslavement of the senses requires serious spiritual training [as suggested by the Buddha]. [paraphrased] Sedona Satsang Q&A, 8. November 2008

 

101 Ways to Peace

  • 100. Speak sanely to yourself in the mirror.
    69. Have pets and a garden spot.
    93. Watch TV's animal channel.
    88. Walk the labyrinth [Paint mandalas].
    89. Do the Rosary.
    90. Spin the prayer wheel.
    The effect on consciousness is the same if you trace it with a pencil.
    Muscle-test TRUE:
    That is a mystical truth. No one knows the reason for it.
    The patterns of the labyrinth, the rosary, and prayer wheel bring a profound sense of peace.
    Muscle-test TRUE:
    Each of these things brings about inner peace.
    Not dependent upon belief or being a Buddhist or a Christian. Anybody can have this result. It's beyond belief system. It's a geometric pattern – in mathematics, the Torus.
    Prescott Seminar Peace, 8. August 2009


Fingerlabyrinth, Pfarrkirche von Beyenberg, Wupperthal

Zitate (engl.) von D. Hawkins – Spirituelle Disziplin / Spiritual discipline

Kinesiology used in the right way is a spiritual discipline – some people are karmically not allowed to use a certain technique at a certain time. Dr. Hawkins recommends in such cases: Surrender your will about the matter.

 

Three simple requirements for enlightenment

  1. An intense desire to experience Pure Awareness.
  2. The discipline to act with constant and universal gentleness and forgiveness towards everything, without exception, including towards one’s self and one’s thoughts.
  3. The willingness to hold one’s desires in abeyance and surrender one’s personal will in every moment. Source unknown

 

  • Then began the discipline to act with constant and universal forgiveness and gentleness, without exception. One has to be compassionate towards everything, including one's own self and thoughts. The Eye of the I, S. 343

 

  • The discipline to act with constant and universal forgiveness and gentleness, without exception. One has to be compassionate towards everything, including ones's own self and thoughts. I. Reality and Subjectivity, S. ?

 

  • In highly motivated, spiritually-disciplined groups, approximately fifty to fifty-five percent of the people in the group reach the goal of Unconditional Love (e.g. twelve-step groups, spiritual / religious ashram devotees, monastic renunciates, members of spiritual communities, such as Zen monasteries, etc.). Transcending the Levels of Consciousness

 

  • A useful decision or choice is to decide to stop mentally talking about everything and refrain from interjecting comments, opinions, preferences, and value statements. It is therefore a discipline to just watch without evaluating, investing worth in, or editorializing, commenting, and having preferences about what is witnessed. One then sees the rising and falling away of phenomena and the transitory nature of appearance which, with ordinary mentation, is conceptualized as a sequence of cause and effect. Discovery of the Presence of God. Devotional Nonduality, pg. 88

 

  • It is necessary that you develop respect for spiritual endeavor. Straight and narrow is the path, waste no time effort. Precision is discipline that is innate to serious commitment. Some students may yet be in a period of exploration, but once one gets the 'fire in the belly', the urge to reach God becomes a drivenness or relentless drive, or even, in the eyes of the world, a 'madness'. From that point on, there is no patience for amusement or diversion. It depends on decision, will and the level of consciousness, and karmic propensities. As it gets more intense, the love for God and of God allows no delay. Discovery of the Presence of God. Devotional Nonduality, headline "Spiritual Economy", S. 153

Zitate von anderen Quellen

Meditation zur Synchronisation der beiden Gehirnhälften

  • Die Gralstafeln von Chartres sind eine Meditationstechnik, die von französischen Zigeunern aus dem Mittelalter überliefert wurde. Durch Schielen mit den Augen kann in der Mitte eine virtuelle dritte Tafelreihe erzeugt werden, die aus der Bildebene herauszuspringen scheint und zunächst zwischen den Farben Blau und Rot hin- und herpendelt'. Nach einiger Zeit bildet sich ein violetter Farbton heraus, und das Bild kommt zur Ruhe. Heute weiß man, dass die Tafeln ein einfaches Biofeedbackgerät darstellen, um den Aktivitätszustand der beiden Gehirnhälften zu überwachen. Ziel der Übung ist die Synchronisation der Gehirnhälften, was zunächst zu einem Entspannungseffekt, bei längerer Übung dann zum Eintritt in neue Erkenntnisräume führt. Grazyna Fosar und Franz Bludorf,  Die Gralstafeln von Chartres

 

  • - Im Kreis zeigt sich das ABSOLUTE, ohne Form, Farbe, weitere Eigenschaften, das buchstäbliche NICHTS, es begegnet uns auf unbewusster Ebene beim Eintritt in die Kathedrale.
    - In der sperrigen, quadratischen Raute erleben wir das Symbol der Materie, unser schicksalhaftes Geworfensein in die materielle Welt,
    - […] "Quadratur des Kreises" […] im Altarraum in der Form des Rechtecks (symbolisch für das letzte Abendmahl stehend; Jesus inmitten der 12 Apostel ist ein Sinnbild für die Einheit des Lebens in allem Geschaffenen: Der EINE GEIST drückt sich in allen 12 Tierkreiszeichen aus).
    Wer sich länger meditierend auf die Symbole einlässt, kann tatsächlich intuitiv erleben, dass Kreis und Raute in dieser Form "dem inneren Sinn nach" im Rechteck verschmelzen.
Chartres-Tafeln Übungsseite, Spirituelle-Reisen.de

Zitate (engl.) von anderen Quellen

  • All you need to remember are the following injunctions:
  1. First, learn how to be entirely enreceptive to sensations arising from external forms, thereby purging your bodies of receptivity to externals.
  2. Second, learn not to pay attention to any distinctions between this and that, arising from your sensations, thereby purging your bodies of useless distinctions between one phenomenon and another.
  3. Third, take great care to avoid discrimination in terms of pleasant and unpleasant sensations, thereby purging your bodies of vain discriminations.
  4. Fourth, avoid pondering things in your mind, thereby purging your bodies of discriminatory cognition. Huang Po, Zen teacher

BW-Werte von Spirituellen Übungen / LoC-list of Spiritual Practices

BW 275 – Der höhere Ego-Verstand (Higher Mind) beinhaltet disziplinierte Inhalte (Einzelheiten).

850 – Surrendering one's will (at depth) to God
740 – Om (Mantra)
700 – Om Mane Padme Hum (Mantra)
650 – The Lord's Prayer
650 – Shanti, Shanti, Shanti (Mantra)
630 – Om Namo Shivaya (Mantra)
595 – Gregorian Chants
580 – Prayer of St. Francis of Assisi
540 – Bathing in the Ganges
540 – Genuflection
540 – Kneeling to pray
540 – Prayerful hand clasp
540 – Turning prayer wheels
540 – Twelve step programs (AA)
540 – The Wailing Wall (Jerusalem)
535 – Surrender the World to God
525 – Jesus Prayer
515 – Japa spiritual discipline; meditative repetition of a mantra or name of God; i.e. Hare Krishna mantra
515 – Saying the Rosary
505 – What is held in mind tends to manifest
503 – Walking the Labyrinth (Cathedral of Chartres)
500 – Baptism
500 – Confirmation
500 – Last Rites
485 – Visualisation (Healing)
405 – Golden Rule
390 – Hajj (Pilgrimage to Mecca)
350 – Random Acts of Kindness
310 – Prayer of Jabez
295 – Transcendental Meditation (TM)
250 – Kirtan (Yogic chant)
210 – Aum (Mantra)
Quelle: Truth vs Falsehood, S. 397

 

  • There is an inherent limitation to repetitious mantras in that they too often result in a semi-auto hypnotic, altered state of consciousness that actually becomes an obstruction to the sought-for state of realization. Discovery of the Presence of God, S. 82

Index: Spirituelle Übungen / Spiritual practices

Meditationshilfen

Englische Werke

The Eye of the I

  • Liebe zu Gott, S. 36
  • Hingabe, S. 66
  • Spirituelles Engagement, S. 67
  • Verstand/Gemüt beobachten (Felder der Erkenntnis), S. 100-105
  • Allgemeine Meditationen, S. 121-123, S. 135
  • Introspektion (Innenschau), S. 131
  • Kontemplation, S. 133
  • Spirituelle Übung "Geschäftige Welt", S. 164
  • "Wofür?"- Meditation, S. 165
  • Abkürzung zur Erleuchtung, S. 177
  • Hilfsmittel, um das Ego zu mindern, S. 180, S. 292
  • Selbsterforschung, S. 194, S. 247
  • Einfachheit, S. 224, S. 285
  • Spirituelle Läuterung, S. 225
  • Intention zur Freundlichkeit, S. 228
  • Grundlegende Anweisung zur Meditation, S. 245
  • Verurteilen einstellen, S. 247
  • Intention, S. 252
  • Nützlich für die Welt, S. 257
  • Progressive Felder der Verwirklichung, S. 301

The Eye of the I – Englische Version

  • Love for God, S. 36
  • Surrender, S. 66
  • Spiritual Commitment, S. 67
  • Watching the Mind (Fields of Realization), S. 100-105
  • General Meditation, S. 121-123, S. 135
  • Introspection, S. 131
  • Contemplation, S. 133
  • "Busy World" Spiritual Practice, S. 164
  • "What for?" Meditation, S. 165
  • Shortcut to Enlightenment, S. 177
  • Tools to Lessen the Ego, S. 180, S. 292
  • Self-Inquiry, S. 194, S. 247
  • Simplicity, S. 224, S. 285
  • Spiritual Purification, S. 225
  • Intention of Kindness, S. 228
  • Basic Meditation Instruction, S. 245
  • Stop Judging, S. 247
  • Intention, S. 252
  • Helpful to the World, S. 257
  • Progressive Fields of Realization, S. 301

I. Reality and Subjectivity

  • Schritte zur Erleuchtung, Teil I Der Prozess, XXVI
  • Fortgeschrittener spiritueller Aspirant, S. 22
  • Kontemplation (mit peripherem und fokussiertem Blick) S. 27-31
  • Anhaftungen an das Denken überwinden; S. 44, S. 48
  • Plötzliche Erleuchtung, S. 94
  • Entsagung, S. 121
  • Verzicht auf Verlangen, S. 190
  • Prinzip der Gewissheit auf dem Totenbett, S. 201
  • Atemübungen, S. 235
  • Spirituelles Engagement, S. 299
  • Spirituelle Notfallhilfe, S. 378-379
  • Gewahrsein des Superegos, S. 381
  • Konzentration auf Subjektivität, S. 398

I. Reality and Subjectivity – Englische Version

  • The Steps of Enlightenment, S. XXVI
  • Advanced Seeker, S. 22
  • Contemplation (Peripheral and Central, S. 27-31
  • Transcending the Attachment to Thinkingness, S. 44 und 48
  • Sudden Enlightenment, S. 94
  • Renunciation, S. 121
  • Surrendering Desire, S. 190
  • Death-bed Certainty Principle, S. 201
  • Breathing Techniques, S. 235
  • Spiritual Commitment, S. 299
  • Spiritual First Aid, S. 378
  • Awareness of the super ego, S. 381
  • Focus on Subjectivity, S. 398

Audio- und Videomedien (engl.) von und mit D. Hawkins

List of meditative and contemplative techniques Spiritual Practices, provided by Consciousnessproject


 

Links zum Thema Spirituelle Übungen / Spiritual Practices

Literatur

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