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Hawkins / Sucht

Suchtverhalten – Drogen


Sobald die Wolken verschwunden sind, wird die Sonne aus sich heraus scheinen. David R. Hawkins


Irisierende Wolken

Hawkins ist ein über den Bewusstseinssprung in die Erleuchtung genesener ehemaliger Alkoholiker, der als Psychiater ein Leben lang beruflich mit seelisch Gebeutelten und Süchtigen zu tun hatte.

Ein drogeninduziertes Hochgefühl kann von BW 350 bis 600 variieren. Es überdeckt die beschwerenden Notstandsgefühle und gewährt Einblick in das, was sein kann und in Wirklichkeit immer schon ist.

Selbsthilfegruppen und das 12-Schritte-Programm

Das 12-Schritte-Programm

Sinngemäß und in abgewandelter Form lauten die 12 Wandlungsstufen des Zwölf-Schritte-Programms (orientiert an de.wikipedia, Stand Januar 2007) innerhalb einer sich regelmäßig treffenden Selbsthilfegruppe zur Heilung von Suchtkrankheiten so:

  1. Vor sich eingestehen, dass man in Bezug auf das eigene Problem machtlos ist und sein Leben generell nicht mehr meistern kann. Es kann sich dabei beispielsweise um Alkohosucht, sonstige Drogensucht, Sexsucht, Gefühlsnöte usw. handeln [je nach dem Anliegen der Gruppe].
  2. Zu dem Glauben kommen, dass nur eine Macht, die umfassender ist als man selbst, die eigene psychische Gesundheit wiederherstellen kann.
  3. Den Entschluss fassen, seinen Eigenwillen und sein Leben der Fürsorge Gottes, so wie ihn der Einzelne für sich versteht, anzuvertrauen.
  4. Eine gründliche und furchtlose Bestandsaufnahme seiner selbst zu machen.
  5. Vor Gott, sich selbst und vor einem anderen Menschen die eigenen Fehler eingestehen.
  6. Bereitschaft zeigen, 'Charakterfehler' von Gott beseitigen zu lassen.
  7. Demütig darum bitten, dass Gott sämtliche persönlichen Fehler beseitigt.
  8. Eine Auflistung aller Personen machen, denen man Schaden zugefügt hat, und die Bereitschaft / den Willen zur Wiedergutmachung aufbieten.
  9. Wo immer möglich, diese Menschen entschädigen, außer, wenn sie oder andere dadurch verletzt werden.
  10. Die innere Inventur fortsetzen und die Dinge eingestehen, die man gedanklich ins Unrecht setzt, wo man unrichtig gehandelt hat.
  11. Durch Gebet und Besinnung eine nachhaltige bewusste Beziehung zu Gott, wie man ihn versteht, aufbauen und vertiefen und um nichts als die Erkenntnis bitten, Gottes Willen zu erfassen und die Kraft zu erhalten, ihn umzusetzen.
  12. Nach der inzwischen erlebten spirituellen Erweckung (Durchbruchserlebnis oder allmähliche Wandlung) sich dafür engagieren, diese Botschaft an Mitbetroffene weiterzugeben und seinen Alltag nach den spirituellen Grundsätzen des 12-Schritte-Programms auszurichten.


Ebenen der Sucht-Auflösung


Übersicht zu Süchten und Suchtauflösung

BW-Wert Suchtbezogenes Thema
80-100die meisten Drogen, einige davon liegen darunter
150Antidrogen-Programm der USA; es ist Zeit-, Ressourcen- und Geldverschwendung
300-600drogeninduzierte Spitzenerlebnisse; Highs
350das erforderliche Bewusstseinsniveau, um den Prozess der Suchtheilung einzuleiten
540Selbsthilfegruppen von Suchtbekennern mit 12-Schritte-Programmen, bekannteste SH-Gruppe Anonymen Alkoholiker; Dies ist der einzige tiefgreifende Ansatz zur Suchtheilung, den Hawkins aktuell kennt und empfiehlt. Es heilt das Gruppenfeld. Wer sich vorzeitig entzieht, kann einen Rückfall erleben.
550-600Ein Kurs in Wundern; EKiW ist ein eigenständig oder in Gruppen durchzuführender bewusstseinserweiternder Kurs in Buchform.


Zitate von D. Hawkins zum Thema Sucht

Das Gelassenheitsgebet

  1. Gott, gib' mir die (Gnade und Demut und) Gelassenheit,
    Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
  2. den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
  3. und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
    Standard-Gebet bei den Treffen von Anonymen Alkoholikern, 12-Schritte-Selbsthilfegruppen, nach einem Gebet von Reinhold Niebuhr, Theologe, entstanden vermutlich 1941/42 (auch Friedrich Christoph Oetinger zugesprochen)

Die englische Vollversion des Serenity Prayer der AA lautet:

  1. God, grant me the grace and humility and serenity
    to accept the things I cannot change,
  2. courage to change the things I can,
  3. and wisdom to know the difference.


  • Von einer einzigen Sucht zu genesen, kann den Großteil einer Lebensspanne beanspruchen. Die verbreitetste und heimtückischste Sucht ist die Verleugnung, die den Blick durch unsere intellektuelle Eitelkeit trübt. […]
    Auch wenn ein Mensch vernünftigerweise einsieht, dass er sich selbstzerstörerisch verhält, hat diese Erkenntnis nicht die geringste unerlässlich abschreckende Wirkung. Seine Süchte verstandesmäßig anzuerkennen, hat uns in keinem Fall die Macht verliehen, sie im Zaum zu halten. Afflicted by Forces Unseen?, FU Exzerpt aus Power vs. Force
  • Es ist die Energie dahinter, auf die man süchtig ist. Seminar Sedona Alignment, bereit gestellt von Consciousnessproject.org, 16. April 2005
  • Der Alkoholiker ist nicht süchtig auf Bier oder Whisky; er ist süchtig auf den Rausch. Seminar Sedona Alignment, bereit gestellt von Consciousnessproject.org, 16. April 2005
  • Das Ego kann nicht über sich hinauswachsen. Es kann nur durch den spirituellen Willen (BW 850) transzendiert werden. Suchtverhalten gibt es schon seit Millionen von Jahren. Der Verstand, die Ratio (BW 400), ist linear und machtlos bei Sucht. Der spirituelle Wille ist nichtlinear. Wenn er sich der Göttlichkeit zuwendet, geschieht es aus Demut, aus Hingabe. Seminar Sedona Alignment, bereit gestellt von Consciousnessproject.org, 16. April 2005
  • Das Erleben eines langanhaltenden höheren [Bewusstseins]Zustandes kann "regulär" nur durch ein Leben hingebungsvoller innerer Arbeit erreicht werden; es kann jedoch vorübergehend auch durch künstliche Mittel erreicht werden. Aber das Gleichgewicht in der Natur führt dazu, dass das manipulierte Erreichen dieses Zustandes ohne eigenes Verdienst eine Schuld erzeugt und dass dieses negative Ungleichgewicht abträgliche Folgen nach sich zieht. Der Preis solch' eines gestohlenen Vergnügens ist die Verzweiflung der Sucht, und schließlich zahlen sowohl der Süchtige als auch die Gesellschaft dafür. OU Die Ebenen des Bewusstseins, Kapitel VI, S. 98
  • Das so genannte Hochgefühl, das der Drogen- oder Alkoholgenießer erlebt, kann allerdings einen messbaren Bewusstseinswert von 350 bis 600 [auf einer Skala von 1-1000] erreichen. Die tatsächliche Wirkung von Drogen dient einfach dazu, die niederen Energiefelder zu unterdrücken, was dem Betreffenden ermöglicht, ausschließlich die höheren zu erleben. Es ist, als ob alle unteren Töne eines Orchesters durch ein Sieb herausgefiltert würden, so dass man nur noch die hohen Noten hören kann. Die Unterdrückung der niederen Töne bringt nicht die höheren Töne hervor, sie macht diese lediglich offenbar.
    […] Selten erfährt ein Durchschnittsmensch etwa Liebe ohne Angst oder reine Freude, noch viel weniger Ekstase. Diese höheren Bewusstseinszustände sind jedoch derart machtvoll, dass man sie, so man sie einmal erlebt hat, nie vergessen kann und sie deshalb unablässig anstrebt.
    […] Der hohe Zustand, nach dem die Leute mit allen Mitteln trachten, ist tatsächlich das Erfahrungsfeld ihres eigenen Bewusstseins (SELBST). Wenn sie spirituell unzureichend gebildet sind und es ihnen an Hintergrundwissen mangelt, um das Erleben begreifen zu können, glauben sie, dass es von einer "äußeren" Quelle erzeugt wurde (beispielsweise von einem Guru, von Musik, Drogen, Geliebten usw.). Dabei ist lediglich unter besonderen Umständen etwas eingetreten, wodurch sie erfahren haben, was in Wirklichkeit "im Innern" vorhanden ist.
    Die meisten Menschen sind so weit entfernt von ihren eigenen reinen Bewusstseinszuständen, dass sie sie nicht erkennen, wenn sie sie erleben, weil sie diese mit ihren eigenen niederen Ego-basierten Zuständen oder ihrem eigenen geringsten gemeinsamen Nenner einschätzen. Ein negatives Selbstbild blockiert das freudige Leuchten, das die wahre Essenz ihres Wesens ist, das deshalb nicht erkannt wird. Dass dieser freudige, friedvolle, erfüllende Zustand tatsächlich die eigene Essenz ist, ist ein wesentlicher Lehrsatz jedes bedeutenden spirituellen Führers gewesen (wie etwa Das Reich Gottes ist inwendig in euch). FU Power versus Force, Kapitel VI New Horizons in Research, S. 104-105 und Magazin Sober Living Spring 2003 pdf (engl.)


Die radikale Wahrheits-Übung

In seinen Seminaren zum Thema Sucht und Schmerz erläutert Hawkins den Ablauf der radikalen Wahrheits-Übung, die er bei Suchtverhalten, Krankheit und Schmerzen generell als Abhilfe empfiehlt.

  1. Höre auf, über deine Empfindungen (deinen Drang) zu grübeln (mentieren) und sie mit Namen (Diagnosen, Urteilen) zu versehen.
  2. Leiste deinen Empfindungen keinen Widerstand mehr. Und erlaube, dass sie über ihr örtliches Vorhandensein hinauswachsen und sich in deiner Aura verteilen.
  3. Übe dich in der Haltung Mögen noch mehr dieser Empfindungen auftauchen.
  4. Nimm sie ganz an und erlaube, dass sie sich im Prozess der Hingabe vollständig auflösen.

Diese 4 Schritte zur Loslösung von Notstandsgefühlen im nichtintegeren Bereich lassen sich beispielsweise anwenden auf

Wer loslässt, wächst über seine wollüstigen Begierden und Gefühle der Scham, Schuld, Angst, Wut und des Stolzes hinaus und erreicht einen gelassenen, nicht verhafteten Zustand, in dem er gleichermaßen in Frieden ist, ob nun das Verlangen vorhanden ist oder nicht, ob es auftaucht oder verschwindet. Der Gelöste betrachtet sein Verlangen aus der Haltung der Harmlosigkeit und weiß, wann es angemessen ist und wie es angemessen zu befriedigen ist.

Um eine BW-Stufe hinter sich lassen zu können,
muss man sie sich in Gänze zu eigen gemacht haben.

Beschleunigen: Die Haltung, dass noch mehr von den vorhandenen bzw. darunter liegenden Schattenempfindungen auftauchen mögen, ist eine Möglichkeit den Prozess zu beschleunigen, indem man '100% Verantwortung übernimmt', für das, was da ist. Dabei anerkennt man seine Empfindungen und Emotionen vollständig und führt sie nicht (mehr) aus. Die Vorstellung, dass das Verlangen endlos sei, gibt man ebenfalls auf. Dabei wird sich zeigen, dass es im Prozess der Hingabe austrocknet und irgendwann einfach versiegt ist.


Zitate (engl.) von D. Hawkins zum Thema Sucht / Addiction

Personal statement of D. Hawkins' on his enlightenment

  • I succumbed to a progressive and fatal illness that did not respond to any available treatment. By the time I was 38 I knew I was about to die. I didn't care about my body, but my spirit was in extreme anguish and despair. As my final moment approached, the thought flashed through my mind, What if there is a God? So I called out in prayer, "If there is a God, I ask Him to help me now." I surrendered to whatever God there might be, and went unconscious. When I awoke, a transformation of such enormity had taken place that I was struck dumb with awe. Power vs. Force, S. ?

  • Renounce the addiction of the ego to the juice of positionalities.

  • Recovering from a single addiction can take up the majority of a lifetime. And the most common and insidious addiction is to denial, which benights us through our intellectual vanity. […]
    Even when a person intellectually knows his behavior is self-destructive, this knowledge has no necessary deterrent effect whatsoever; intellectual recognition of our addictions has never given us power to control them. Afflicted by Forces Unseen?, Exzerpt aus Power vs. Force
  • The so-called high that the drug or alcohol user experiences, however, can calibrate from 350 to 600. The actual effect of drugs is merely to suppress the lower energy fields, thereby allowing the user to exclusively experience the higher ones. It's as though a filter screened out all the lower tones coming from an orchestra so that all that could be heard were the high notes. The suppression of the low notes doesn't create the high ones; it merely reveals them.
    Within the levels of consciousness, the higher frequencies are extremely powerful, and few people routinely experience these as pure states because they're masked by lower energy fields of anxiety, fear, anger, resentment, and so on. Rarely does the average person get to experience, for instance, love without fear, or pure joy, much less ecstasy. But these higher states are so powerful that once they have been experienced, they are never forgotten, and therefore, are sought ever after.
    It is to this experience of higher states that people become addicted. The high state that people seek, by whatever means, is in fact the experience field of their own consciousness (Self). If they're spiritually unsophisticated and lack a context with which to comprehend the experience, they believe it's created by something "out there" (such as a guru, music, drugs, lovers, and so forth) – but all that has actually happened is that, under special circumstances, they have experienced what is, in reality, "in here”. The majority of people are so divorced from their own states of pure consciousness that they don't recognize them when they experience them, because they identify with their own lower ego states, or their own lowest common denominator. A negative self-image blots out the joyous brilliance that is the true essence of their identities, which therefore goes unrecognized. That this joyous, peaceful, fulfilling state is really one's own essence has been a basic tenet of every great spiritual leader (for example, ‘the kingdom of God is within you’). Power vs. Force, Kapitel IV
  • All addictions are addictions to a higher state of consciousness. Alcohol and drugs blot out the lower frequencies so all you are feeling is the joyful happiness, loving everybody, because the lower frequencies are blocked out by the drugs. That didn't just get born after two martinis. That was there. The low rumbling noise was stopped and now you hear the birds sing. The happiness was there all the time. The high feeling is coming from your real self. You feel the radiance of your real self which is always there, but obscured by the clanging of the ego. The drugs silence the lower frequencies of the ego and allow you to experience the radiance of that which you are in Truth. Sedona Satsang Q&A, 13. September 2006
  • What you are unwilling to give up are the payoffs and what holds you to that level of consciousness! Would you rather let go of chocolate or being right? We get addicted at any level of consciousness – you are already addicted to the payoff of a certain positionality. You don't have to let go of the positionality, but to the payoff and the juice of that positionality. All of these dualities yield a narcissistic gratification. […] The attraction is the payoff and the aversion is letting the juice go! Sedona Seminar Perception vs. Essence, 22. April 2006
  • The experiencer is the leading edge of the ego. It's the experiencer that is addicted. The mind is absolutely silent, so if you’re looking at thought, you’re looking at the ego.The animal had to have a processing probe; is this all right to eat or not? The ego is an information processor, like an amoeba, constantly checking to see if this is okay or not. That experiencer / processor is what we think we are. Sedona Seminar Alignment, bereit gestellt von Consciousnessproject.org, 16. April 2005
  • You think you’re stuck with whatever – my mother-in-law, money, etc. – but that's only the linear content. It's the energy behind it that you’re addicted to. You really have only one problem; people think they’ve got this problem […] to solve, but really it's just one: you’re hooked on the juice of being right, of loss and sadness. The alcoholic isn't addicted to beer or whiskey; he’s addicted to inebriation. […]
    Forget what the matter is, just notice the energy of the payoff for the ego. Then all you have to do is to become unaddicted to that energy. The ego cannot transcend itself. Only the spiritual will [LoC 850| can do that. Sedona Seminar Alignment, bereit gestellt von Consciousnessproject.org, 16. April 2005
  • 12 step groups are the most uplifting to the collective because they follow the principles of simplicity, honesty, one day at a time, and a caringness towards others. Sedona Seminar Practical Spirituality, 25. Oktober 2008

Personal Questions on addiction

  • Question: Can the 12 steps take you the whole way?
    Answer: Yes. 12 steps will take you the whole way. Spiritual inventory, meditation, asking God's will for you, surrendering to God's will at great depth, completely surrendering one's will to God is all that's required to reach enlightenment. Sedona Satsang, 9. Juli 2008
  • Question: My wife went into AA rehabilitation and left, failed, went back again. I used kinesiology to determine the cause of that failure. Am I morally obligated to do anything with the truth I found out about her through kinesiology?
    Answer: No. I doubt it would be of benefit to her to make it available to her. [Tested as true.] To hear it from an external source – an interpretation made outside of the therapeutic relationship is always taken as an attack. Sedona Seminar The Miraculous, 9. Dezember 2006
  • Question: How do I best care for my alcoholic sister?
    Answer: You surrender her/it to God and let go of wanting to control it. Trying to intervene keeps someone in pain and robs them of karmic merit. […] If you intervene, you’re robbing her of karmic merit and of what she needs to know. She’s going to need to hit bottom, whether she knows it or not. Intervening actually increases her suffering, because every time you try to help, you change where she has to go to hit bottom; now she has to go even lower. Do you love her enough to surrender her to God? If she says, "I hate you, you’re deserting me, I’m going to kill myself," you say, "Well, that’s between you and God." You need the conviction, the first step in Al Anon. Otherwise, you’re serving your own ego if you say, I've got to go in there and intervene. Sedona Seminar Emotions and Sensations, 17. April 2004


Zitate von anderen Quellen zum Thema Sucht

  • Tiefgreifende Veränderungen anstreben, heißt, Lösungen zu suchen, die v e r l e t z l i c h machen – und genau das lehnen die meisten Menschen ab. [...] Paradoxerweise wirkt genau das, was scheinbar zu nichts führt. [...]
    Die Ermutigung, sich anderen Menschen gegenüber verletzlich zu zeigen, bietet einen Ausweg aus der Scham. Patrick Carnes, Minneapolis, Wenn Sex zur Sucht wird, S. 254, Kösel-Verlag, 1992


Zitate (engl.) von anderen Quellen zum Thema Sucht / Addiction

  • Every form of addiction is bad, no matter whether the narcotic be alcohol, morphine or idealism. Carl Gustav Jung
  • Maybe there are as many definitions of spiritual awakening as there are people who have them. But certainly each genuine one has something in common with all the others. […] When a man or a woman has a spiritual awakening, the most important meaning of it is that he has now become able to do, feel, and believe that which he could not do before on his unaided strength and resources alone. He has been granted a gift which amounts to a new state of consciousness and being. He has been set on a path which tells him he is really going somewhere, that life is not a dead end, not something to be endured or mastered. In a very real sense he has been transformed, because he has laid hold of a source of strength which, in one way or another, he had hitherto denied himself. He finds himself in possession of a degree of honesty, tolerance, unselfishness, peace of mind, and love of which he had thought himself quite incapable. What he has received is a free gift, and yet usually, at least in some small part, he has made himself ready to receive it. Twelve Steps and Twelve Traditions, published by Alcoholics Anonymous, pp. 106-107
  • Like every great religion of the past we seek to find the divinity within and to express this revelation in a life of glorification and the worship of God. These ancient goals we define in the metaphor of the present — Turn on, tune in, drop out. Timothy Leary, counterculture phrase in the 1960s, excerpt from a speech he delivered at the opening of a press conference in New York City, September 19, 1966.
    This phrase urged people to cultural changes through the use of psychedelics and by detaching themselves from the existing conventions and hierarchies in society.
  • 'Turn on' meant go within to activate your neural and genetic equipment. Become sensitive to the many and various levels of consciousness and the specific triggers that engage them. Drugs were one way to accomplish this end.
    'Tune in' meant interact harmoniously with the world around you – externalize, materialize, express your new internal perspectives.
    'Drop out' suggested an elective, selective, graceful process of detachment from involuntary or unconscious commitments.
    'Drop out' meant self-reliance, a discovery of one's singularity, a commitment to mobility, choice, and change. Unhappily my explanations of this sequence of personal development were often misinterpreted to mean 'Get stoned and abandon all constructive activity'. Timothy Leary, autobiography Flashbacks, 1983


Sex- und Romanzensucht / Sex and Romance Addiction, gesunde Liebe nach Dr. Brenda Schaeffer (engl.)

  • LOVE is not a dependency, not a feeling, not a mental thought, not a behavior role, not romance, not a relationship, not a biochemical response, not sex, and not something we can earn or learn. […] Love is a real energy in us, below us and above us that enhances life. And and sex can be a part of it. Dr. Brenda Schaeffer, addiction therapist
  • Happily ever after isn’t [achieved with]in six months. It's a long term process. It's about maturing. It's about you. Know living through the hardships and the hard times and having enough heart in the relationship to go through those tough times. Dr. Brenda Schaeffer, addiction therapist
  • Healthy love is an inside job rather than looking outside of ourselves to satisfy our hunger for security, sensation, power, identity, belonging. We need to be able to become a really loving, compassionate parent to ourselves. Dr. Brenda Schaeffer, addiction therapist
  • Today we confuse love with 'in love'. Dr. Brenda Schaeffer, addiction therapist
  • The newness of the amerous falling in love stage is temporary. It lasts […] about four months in adolescence and six months in an adult relationship. Dr. Brenda Schaeffer, addiction therapist
  • Romeo and Juliet died for […] obsessive love, and many stories are based on that mythology. Dr. Brenda Schaeffer, addiction therapist
  • I do distinguish between SEX, ROMANCE and LOVE because they do affect different parts of the brain. […] The addictive process […] becomes a biochemical addiction or dependency. We have three neuro pathways in our brains that help us feel aroused, satiated and have a rich fantasy life. […] They’ll start getting urges to have more sex, to look for another romance, because these romance chemicals are waning […] It moves to a biological chemical and not a chemical dependency. […] Many of the love addicts perpetuate the same patterns over and over and over. Dr. Brenda Schaeffer, addiction therapist
Hint: Sash.org Schaeffer recommends this website to assess sex and romance addiction.
Dr. Brenda Schaeffer, certified addiction specialist, doctor in spiritual psychology, audio interview in webradio Personal Life Media program Sex, love, and intimacy, episode 13, Is it love or addiction?, host Chip August, 48:22 minutes length


Index: Sucht

  • Dr. D. Hawkins, Consciousness and Addiction Video-Seminar Teil 1 von 2, Institute for Advanced Spiritual Research, 12 min Dauer, 2002
  • Dr. D. Hawkins, Consciousness and Addiction, Video-Seminar Teil 2 von 2, Institute for Advanced Spiritual Research, 97 min Dauer, 2002


Literatur zum Thema Sucht

  • Arno Grün, Der Verrat am Selbst
  • Anne Wilson Schaef, Im Zeitalter der Sucht, TB, dtv


Literatur (engl.) zum Thema Sucht / Addiction


Empfohlene Medien (engl.) zum Thema Sucht

  • David R. Hawkins, Alcoholism, Twelve Lectures, Video/DVD, 1986
  • David R. Hawkins, Alcohol and Drug Addiction, Sedona Lecture Series, 1986
  • David R. Hawkins, Consciousness and Addiction, Video/DVD Sedona, 1987


Externe Weblinks: Texte zum Thema Sucht


Externe Weblinks (engl.) – Texte zum Thema Sucht


Externe Audio/Video-Links (engl.) zum Thema Sucht


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