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2·2012


 

Wahrnehmung
Unter BW 500 (linear)

 

Wahrnehmungskette, Arno Matthias

Wenn die Wahrnehmung aufhört, offenbart sich die Welt der Wunder von selbst.
Dr. David R. Hawkins, FU
Das All-sehende Auge, 2005

KultCult


 

X

Wahrnehmung

Reaktionspalette – Begegnung mit einem Obdachlosen

In einem vornehmen Großstadtviertel steht ein obdachloser Mann in zerlumpten Kleidern vor einer schicken Villa.
Frage des Lesers an sich selbst: Welche Reaktion tritt bei mir als dem Betrachter auf?
Reaktion/ErwiderungInnerer Dialog
Reaktion 1Er erscheint mir schmutzig, eklig und schändlich.
Reaktion 2Dieser Faulpelz ist selbst an seinem Zustand schuld.
Reaktion 3Sein Leid bedrückt mich.
Reaktion 4Der Alte wirkt tragisch, allein gelassen und verloren.
Reaktion 5Er bedroht mich. Er ist eine Gefahr für die Gesellschaft.
Reaktion 6Er frustriert mich. Und niemand tut etwas.
Reaktion 7Er sieht gewalttätig aus. Er macht mich zornig.
Reaktion 8Er ist eine peinliche Erscheinung.
Erwiderung 9Gibt es in diesem Viertel ein Obdachlosenasyl für ihn?
Erwiderung 10Leben und leben lassen.
Erwiderung 11Was kann man tun, um ihn aufzuheitern?
Erwiderung 12Interessant. Wie ist er wohl in seinen Zustand geraten?
Erwiderung 13Er ist psychologisches Studienmaterial.
Erwiderung 14Ein freundlicher alter Mann, irgendwie liebenswert.
Erwiderung 15Ein fröhlicher Alter, der weise und heiter wirkt. Materielle Dinge scheinen ihm unwichtig.
Erwiderung 16Er hat sich über gesellschaftliche Schranken hinweggesetzt.
Er spiegelt mir einen Aspekt meiner selbst.
Quelle: ► Orientiert an einem Beispiel ausgeführt von D. Hawkins, Die Ebenen des Bewußtseins.
Von der Kraft, die wir ausstrahlen
, Kapitel 20, S. ?, VAK Verlags GmbH, Kirchzarten bei Freiburg, 1997
Source: ► Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, chapter 20
"The Evolution of Consciousness", S. 240-242, Hay House, February 2002

Subtile Wahrnehmung des Soseins der Dinge

Willst Du etwas schmaler machen,
musst du es sich zuvor ausweiten lassen.
Willst du etwas loswerden,
musst du es zuvor aufblühen lassen.
Willst du etwas nehmen,
musst du zuvor erlauben, dass es gegeben wird.
Das nennt man
die subtile Wahrnehmung des Soseins der Dinge.

 

Quelle: ► Laotse [BW 610] (604-531 v. Chr.) chinesischer Weiser, Philosoph, Begründer des Taoismus

Rudolf Steiners Sinneslehre

  • [Ich habe betont, dass der Mensch eigentlich zwölf Sinne hat]. Zwölf Sternbilder, durch die der Sonne Kreislauf im Jahre geht, draußen im Makrokosmos — zwölf Sinne, in denen das Ich des Menschen eigentlich lebt hier auf dem physischen Plan! Gewiss, die Dinge sind draußen, in der Zeit aufeinanderfolgend etwas anders: Die Sonne bewegt sich vom Widder durch den Stier und so weiter bis wieder zurück durch die Fische zum Widder. Aber der jährliche Sonnenkreislauf geht durch diese zwölf Sternbilder. Alles, auch was wir in uns tragen, was wir in uns seelisch erleben, steht im Verhältnis zur Außenwelt durch unsere zwölf Sinne:
    1. Tastsinn,
    2. Lebenssinn,
    3. Bewegungssinn,
    4. Gleichgewichtssinn,
    5. Geruchssinn,
    6. Geschmackssinn,
    7. Sehsinn,
    8. Wärmesinn,
    9. Gehörsinn,
    10. Sprachsinn,
    11. Denksinn,
    12. Ichsinn.
Im Umkreise gleichsam dieser zwölf Sinne bewegt sich unser ganzes Seelenleben, gerade so, wie die Sonne sich im Umkreis der zwölf Sternbilder bewegt.

 

Quelle: ► Rudolf Steiner [BW 475] (1861-1925) kroatisch-österreichstämmiger Stifter der Anthroposophie, Mystiker, Kulturphilosoph, Architekt, Literaturkritiker, Sozialreformer, Die zwölf Sinne des Menschen aus "Weltwesen und Ichheit", GA 169, Dritter Vortrag, Berlin, 20. Juni 1916; Sinne. Die zwölf Sinne des Menschen, Lexikon Anthroposophie

Zitate zum Thema Wahrnehmung / Perception

Zitate von D. Hawkins

⚠ Achtung Siehe Power vs. Truth (engl.) Januar 2013

  • Ein Wunder ist die rekontextualisierte Wissendheit […] bei der das Hindernis der Wahrnehmung aufgehoben ist. Quelle unbekannt

 

  • Da das gewöhnliche menschliche Bewusstsein durch die bloße Natur der Wahrnehmung blind gemacht wird, kann es Wahrheit überhaupt nicht von Unwahrheit unterscheiden. Aufgrund seiner angeborenen Arglosigkeit kann es in die Irre geführt werden, und alle Irrtümer sind Unwissenheit. Das All-sehende Auge, S. 190-191, 2005

 

  • [...] können wir die Verbindung zwischen Wahl und Handlung sowohl im mentalen als auch im physischen Bereich, sowie ihre Auswirkungen betrachten. In Wirklichkeit sind diese nicht auf einander folgend, sondern tatsächlich zusammenhängend und nur durch die Wahrnehmung scheinbar getrennt. Betrachtet von außerhalb der Dualität der Wahrnehmung, sind ein "Ereignis" und seine "Auswirkungen" ein und dasselbe. Das All-sehende Auge, S. 246, 2005

 


Bläulich durchscheinende Eisdecke des Fryxellsees
Ostantarktika, 10. Dezember 2002
  • Tatsächlich kann kein Ding und keine Person in Wirklichkeit ein Adjektiv sein. Sie können tatsächlich nicht einmal Substantive sein. Es ist eine Tatsache, dass sie auch keineswegs etwas tun können. Die Grenze der radikalen Wirklichkeit zeigt an, dass sie lediglich "sein" können. Und nicht nur das, sie können nur ganz speziell das sein, was sie genau sind, ohne dass irgendwelche beschreibenden Bezeichnungen hinzugefügt werden.
    Abstraktionen haben keine Existenz oder Wirklichkeit. Sie haben nicht die Fähigkeit zu "sein". Alle Eigenschaftsangaben sind künstliche Konstrukte der Wahrnehmung. Keine davon existiert wirklich. Die Wirklichkeit wird selbstverständlich, wenn die Hindernisse von Wahrnehmung und Denkgebäuden einschließlich aller Glaubenssysteme weggeräumt sind. Das All-sehende Auge, S. 301, 2005

 

  • Das innerste Sein aller Existenz und Schöpfung ist der Zustand von Subjektivität. GOTT ist wirklich die Essenz von Subjektivität. Was von Existenz wahrgenommen werden kann, ist das Gewahrsein der Gegenwart GOTTES in uns. Mit dieser Erkenntnis lösen wir den spirituellen Zirkelschluss, dass das, was sucht, dasjenige ist, was gesucht wird. Der Essenz nach ist es das Subjektive, das nach dem Subjektiven sucht. Die Illusion, dass es da ein dualistisches Gegensatzpaar, genannt subjektiv kontra objektiv, gäbe, löst sich auf. Es ist das tiefste menschliche Paradoxon, das die Abhängigkeit von der Wahrnehmung den Menschen daran hindert, seine eigene Identität zu erkennen. Das All-sehende Auge, S. 314, 4. Absatz, 2005

 

  • "Chaos" ist eine Bezeichnung, die Beschränkungen beschreibt. Sie stützt sich auf die Annahme, dass die Wirklichkeit auf das begrenzt ist, was man wahrnehmen kann. Ein besseres Wort für Chaos ist "unergründlich", "unvorhersagbar" oder jenseits von logischem Begreifen, statistischer Analyse oder logischer Wahrscheinlichkeit. Licht des Alls. Die Wirklichkeit des Göttlichen, S. 140, 2006

 


Schneezauber, Düsseldorfer Hofgarten, Dezember 2009

 

 

Ausdruck von EssenzAusdruck von Wahrnehmung
AkzeptierendVerurteilend
KlarheitVerfremdung
"So wie es ist"Gewinn/Verlust
QualitätWert (Preis)
WahrheitGlaubensüberzeugungen
ExistenzBedeutung
GanzheitAuswahl, Selektion
BeobachtenWollen / nicht wollen
(An)ErkennenBewerten
Wissen(dsein)Nachdenken über etwas
Ausschnitt aus einer Tabelle, Sedona Seminar Perception vs. Essence, 3 DVD-Set, 22. April 2006

 

  • Die Irrtümer der modernen Gesellschaft haben den spirituellen Weg mehr beschwert. Heute lässt sich feststellen, dass die Wahrnehmung zur Alltagswahrheit erhoben wird entgegen der absoluten Wahrheit des Göttlichen. Dies ist die Wahrheit des Göttlichen vermittelt über das unendliche Bewusstseinfeld (Gott) anhand der Einsatzes von höheren Bewusstseinsebenen und Kinesiologie. Dies hat dazu geführt, dass das Bewusstseinsniveau der westlichen Zivilisation in Richtung Nicht-Integrität fällt. per Muskeltest von Hawkins auf der Bühne bestätigt. Sedona Seminar Relativism vs. Reality, 3 DVD-Set, 14. April 2007

 

Quotes by D. Hawkins

Personal avowals / recognition

⚠ Caveat See Power vs. Truth, January 2013

 

  • Most people seem to have a vested interest in the negativity of their perceptual world and resist leaving it for awarenesses on a higher level. People seem to derive sufficient satisfaction from their endless anger, resentment, remorse, and self-pity to actively resist moving on to such levels as understanding, forgiveness, or compassion. The Eye of the I From Which Nothing is Hidden, S. 14, 2001

 

  • Perception is the eye of the ego that, as it translates the Infinite inexperienceable into the experienceable finite, produces the perception of time, place, duration, dimension, position, form, limitation, and singularity. The Eye of the I From Which Nothing is Hidden, chapter 1, S. ? (Kindle location 422), 2001

 


Assortment of spinning tops

 

 

 

  • [I]magine that you are traveling out into space faster than the speed of light, past all universes, with no reference points. If asked "Where are you," the answer would be "Nowhere" for there is no 'where' to 'be'. With no parameters, consciousness could only know itself as consciousness, for without perception, no descriptions or differentiations are possible. I. Reality and Subjectivity, S. 50, 2003

 

  • The constant awareness of one's existence as "I" is the ever present expression of the innate divinity of the Self. [...] The truth of this identity is obscured by the duality created by perception and disappears when all positionalities are relinquished. I. Reality and Subjectivity, S. 129, 2003

 

 

  • Energy fields are so powerful that they dominate our perception. They are really portals out of which we see the world. We often hear that this is really just a world of mirrors, and that all we experience is our own energy field reflected back upon us as perception and experiencing. Healing and Recovery, S. 32, 2009

 

  • Mind is so powerful that the way it holds our experience literally determines our experience. Fearfulness creates a certain view of the world and tends to become a self-fulfilling prophecy. Recent university research, as well as our own research, shows that what one holds in mind tends to manifest within one's experience of the world. The world of our own experience then becomes the external representation of what we have been holding in mind, so our life is really a world of mirrors. What we are actually seeing and experiencing is a projection of our own level of consciousness. This is difficult to believe and fully grasp, but to give us a glimpse of it is a whole field of study in itself. The sage Ramana Maharshi taught that the world you see (perception) does not even exist and is illusory (the Buddha's "Maya"). Healing and Recovery, S. 288, 2009

 

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Living by basic spiritual dictums

 

  • The ego/mind presumes and is convinced that its perceptions and interpretations of life experiences are the "real" thing and therefore "true." It also believes by projection that other people see, think, and feel the same way; and if they do not, they are mistaken and therefore wrong. Thus, perception reinforces its hold by reification and presumptions. Along the Path to Enlightenment. 365 Reflections from David R. Hawkins, edited by Scott Jeffrey, S. ?, Reflection of July 31st, January 2011

 

 


 

  • Never discredit the experiential reality of anyone. [Paraphrased.] Sedona Seminar Practical Spirituality, 3 DVD set, 25. October 2008

Zitate von anderen Quellen

Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so dass sie keine Entschuldigung haben. Paulus, Römerbrief 1, 19-20 (NT)

 

Persönliche Einsichten

  • Es ist ein herrliches Gefühl, die Einheitlichkeit eines Komplexes von Erscheinungen zu erkennen, die der direkten sinnlichen Wahrnehmung als getrennte Dinge erscheinen. Albert Einstein [BW 499] (1879-1955) deutschstämmiger US-amerikanischer theoretischer Physiker, Entwickler der Allgemeinen Relativitätstheorie, Nobelpreisträger in Physik, 1921

 

Einsichten

  • All unser Wissen gründet sich auf Wahrnehmung. Leonardo da Vinci [BW 565] (1452-1519) italienischer Maler, Universalgelehrter, Genie, Erfinder, Bildhauer, Architekt, Anatom, Geologe, Botaniker, Künstler, Ingenieur, Naturphilosoph, Schriftsteller, Manuskripte Leonardo da Vincis XIX Philosophische Maxime. Moral. Polemik und Spekulationen, Anfang 16. Jht.

 

  • Alle Menschen beobachten Dinge, die ihnen ungewohnt sind, schlecht. […] Die menschliche Beobachtung leistet nur dann etwas, wenn sie für ein bestimmtes Gebiet geübt ist. Carl Gustav Jung [BW 520/540] (1875-1961) Schweizer Psychiater, Psychoanalytiker, Gründer einer neuen Schule der analytischen Tiefenpsychologie, Synchronizität, Akausalität und Okkultismus, Deutscher Taschenbuch Verlag, 4. Auflage 1997

 

  • Es ist absolut möglich, dass jenseits der Wahrnehmung unserer Sinne ungeahnte Welten verborgen sind. Albert Einstein [BW 499] (1879-1955) deutschstämmiger US-amerikanischer theoretischer Physiker, Entwickler der Allgemeinen Relativitätstheorie, Nobelpreisträger in Physik, 1921

 

  • Jeder Mensch hält die Grenzen seiner eigenen Wahrnehmungsfähigkeit für die Grenzen der Welt. Arthur Schopenhauer (1788-1860) deutscher Philosoph, Hochschullehrer, Schriftsteller, Quelle unbekannt
  • Wenn ihr Schüler des Weges durch Sehen, Hören, Fühlen und Erkennen Fortschritte zu erreichen sucht, der Wahrnehmungen aber entbehrt, dann werdet ihr nirgends Eintritt finden. Ihr müsst gewahr bleiben, dass der reine Geist, auch wenn er sich in diesen Wahrnehmungen ausdrückt, weder Teil von ihnen, noch von ihnen getrennt ist. Ihr dürft aus diesen Wahrnehmungen keine Schlüsse ziehen, noch begriffliche Gedanken entstehen lassen. Aber ebensowenig solltet ihr den Einen Geist außerhalb dieser Wahrnehmungen suchen, oder sie auf eurer Suche nach dem Dharma aufgeben. Behaltet sie nicht, gebt sie auch nicht auf, wohnt nicht in ihnen und haftet nicht an ihnen. Huang Po (Huangbo Xiyun) [BW 960] (770-~850 n. Chr.) chinesischer Chan-Meister des Zen-Buddhismus, Der Geist des Zen, deutsche Übersetzung nach der engl. Übertragung von John Eaton Calthrope Blofeld, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, September 2000

 

  • Schüler des Weges sollten überzeugt sein, dass die vier Elemente, die den Körper aufbauen, nicht das "Selbst" sind und dieses eine Einheit bildet, folglich auch weder der Körper noch die fünf Faktoren, die den Geist ausmachen — im gewöhnlichen Sinn — ein "Selbst" oder eine Einheit sind. Hieraus folgt, dass auch der so genannte individuelle Geist weder "Selbst" noch eine Einheit ist. Die sechs Sinnesorgane (einschließlich des Gehirns), die zusammen mit ihren sechs typischen Arten von Wahrnehmungen und ihren sechs Arten von Gegenständen der Wahrnehmung die Welt der Sinne ausmachen, müssen in gleicher Weise verstanden werden. Diese achtzehn Aspekte der Sinne sind gesondert wie zusammen leer. Es gibt nur die Geist-Quelle, die in ihrem Umfang unbegrenzt und von vollkommener Reinheit ist. Huang Po (Huangbo Xiyun) [BW 960] (770-~850 n. Chr.) chinesischer Chan-Meister des Zen-Buddhismus, Der Geist des Zen, deutsche Übersetzung nach der engl. Übertragung von John Eaton Calthrope Blofeld, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, September 2000

 


Dahner-Felsenland, Bärenbrunner Tal
Pferchfeldturm-Südwand, Rheinland-Pfalz
  • Die Wahrnehmung ist eine Funktion des Körpers, und deshalb stellt sie eine Begrenzung des Bewusstseins dar. Die Wahrnehmung sieht durch die Augen des Körpers und hört durch die Ohren des Körpers. Sie ruft die beschränkten Reaktionen hervor, die der Körper hat. […] Wenn wir die Wahrnehmung dazu verwenden, unsere eigenen Fehler – unseren Ärger, unsere Angriffsimpulse, unseren Mangel an Liebe in welcher Form auch immer – zu rechtfertigen, so werden wir eine Welt des Bösen, der Zerstörung, der Böswilligkeit, des Neides und der Verzweiflung sehen. Das alles müssen wir vergeben lernen, und zwar nicht deshalb, weil wir "gut" und "barmherzig" sind, sondern weil das, was wir sehen, nicht wahr ist. Ein Kurs in Wundern [BW 550/600] Vorwort, Miraclestudies.net

 

 

  • Wer im Handeln das Nicht-Handeln wahrnehmen kann und erkennt, wie das Wirken sich fortsetzt, wenn er vom Wirken zurücktritt, ist unter den Menschen derjenige von wahrer Vernunft und Unterscheidungskraft. Sri Aurobindo [Aurobindo Ghose] [BW 605] (1872-1950) indisch-britischer hinduistischer Philosoph, Dichter, Freiheitskämpfer, Yogi, Meister, Mystiker, Die Bhagavadgita, S. 69, Kapitel IV, S. 18, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau, 1998

 

  • Im Allgemeinen wird ein urteilend [judging] eingestellter Beobachter eher den bewussten Charakter erfassen, während ein wahrnehmender [perceiving] eingestellter Beobachter mehr durch den unbewussten Charakter beeinflusst wird; denn das Urteil interessiert sich mehr für die bewusste Motivierung des psychischen Geschehens, während die Wahrnehmung mehr das bloße Geschehen registriert. Carl Gustav Jung [BW 520/540] (1875-1961) Schweizer Psychiater, Psychoanalytiker, Gründer einer neuen Schule der analytischen Tiefenpsychologie, Gesammelte Werke, Band 6. Psychologische Typen, Rascher, 10. revidierte Auflage 1967

 

  • Die Krise unserer Gesellschaft, ist eine Krise unserer Wahrnehmung. Ken Wilber [BW 490] (*1949) US-amerikanischer mystischer Philosoph, Vordenker des 3. Jahrtausends, transpersonaler Bewusstseinsforscher, Entwickler der Integralen Theorie, Autor

 

  • Wir können Kausalität als eine Art der Wahrnehmung auffassen, mit deren Hilfe wir unsere Sinneseindrücke ordnen. Niels Bohr [BW 450] (1885-1962) dänischer Quantenphysiker, Nobelpreisträger für Physik, 1922

 

Würden die Tore der Wahrnehmung gereinigt, erschiene uns alles, wie es ist: unendlich.
William Blake (1757-1827) englischer Dichter, Naturmystiker, Maler, Erfinder der Reliefradierung, Die Hochzeit von Himmel und Hölle, 1790-1793

 

  • Wahrnehmung hängt von der Erwartung ab. Paul Watzlawick (1921-2007) österreichisch-amerikanischer Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe, Philosoph, Autor, These zur Wahrnehmung

 

  • Wahrnehmung ist Unterscheidung. Paul Watzlawick (1921-2007) österreichisch-amerikanischer Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe, Philosoph, Autor, These zur Wahrnehmung

 

  • Jedes Kind lernt in der Schule, dass Bewegung etwas Relatives ist und nur in Relation auf einen Bezugspunkt wahrgenommen werden kann. Was man dagegen leicht übersieht, ist, dass dasselbe Prinzip für alle Wahrnehmungen gilt und daher letzthin unser Erleben der äußeren Wirklichkeit bestimmt. Paul Watzlawick (1921-2007) österreichisch-amerikanischer Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe, Philosoph, Autor, Janet H. Beavin, Don D. Jackson, Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien, Aufsatz Pragmatische Axiome. Ein Definitionsversuch, S. 28, Huber Hans, 1967, 10. Auflage März 2000

 

  • Wahrnehmung ist stets ein aktiver Prozess, keineswegs bloßes Aufnehmen von Sinneseindrücken. Unsere Wahrnehmungssysteme sind in hohem Maße interpretativ. Wolf Singer brain.mpg.de (*1943) deutscher Professor für Neurophysiologie, Direktor des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung, Frankfurt am Main, Spiegel, Januar 2001

 


Seerose im Teich
  • Meditation ist die Auflösung der Gedanken in reiner Wahrnehmung oder ewigem Bewusstsein ohne Objektivierung, Wissen ohne Denken, die Verschmelzung des Endlichen im Unendlichen. Voltaire [François-Marie Arouet] [BW 340] (1694-1778) französischer Philosoph der europäischen Aufklärung, einflussreicher Wegbereiter der Französischen Revolution, Kritiker der Feudalherrschaft, Bürgerrechtler, Deist, Historiker, Philosoph, Schriftsteller

 

  • Der Vorgang des Wahrnehmens ist ein ungeheuer mutiger. Denn die Wahrheit, das Richtige, erscheint blitzartig, und zwar ganz kurz. Wenn ich irgendeinen Zweifel daran äußere, wenn ich mich frage, darf ich das?, verschwindet die Wahrnehmung. Manchmal möchte ich bestimmte Einsichten nicht wahrhaben, ich weiß, dass das auf Ablehnung stoßen wird, wenn ich sie äußere. Ich kann aber nicht davon abweichen. Wenn ich davon abweichen würde, könnte ich nur noch denken und nicht mehr wahrnehmen. Das ist ein ganz wichtiger Punkt.
    Die Wahrnehmung, nach der ich mich im Augenblick richte, dient nicht einer Theorie, sondern sie dient einer Lösung. Wenn ich die Lösung habe, vergesse ich, was ich vorher darüber gesagt habe. Also für mich ist die Wahrheit immer etwas Augenblickliches, aus dem Dunkel taucht plötzlich eine Einsicht auf, auf die gehe zu, und sie taucht wieder unter. Und dann taucht später vielleicht etwas anderes, etwas ganz Entgegengesetztes auf. Das nehme ich genauso ernst wie das erste, ganz im Sinne von Heraklit, der sagt: "Alles fließt." Die Wahrheit ist nichts Festes. Wer sich an die Wahrheit klammert, der will etwas Vergängliches festhalten. Eine Theorie will etwas Vergängliches festhalten, sehr häufig.
    Diese Sicherheit, die ich spüre, ist nur die Wahrheit für diesen einen Augenblick. Ich teste aber gleichzeitig meine Wahrnehmung. Ich behaupte nicht nur. Ich sehe es an den Wirkungen, ob es stimmt oder nicht. Wenn es stimmt, dann für diese Lösung, mehr nicht. Ich habe da überhaupt keine weitergehenden Ansprüche. Bert Hellinger (*1925) deutscher Familientherapeut nach abgewandelter systemischer Familienaufstellung, ehemals Ordensmitglied der Kongregation der Mariannhiller Missionare, Leiter einer südafrikanischen Missionsschule, Autor, zitiert in: Interview Das Phänomen Bert Hellinger, präsentiert von der deutschen Monatsfachzeitschrift Psychologie Heute, Ursula Nuber (*1954) deutsche Diplompsychologin, Psychotherapeutin, stellvertretende Chefredakteurin der Zeitschrift Psychologie Heute, Autorin, S. 20, Juni 1995

 

Quotes by various other sources

Why do you see the splinter which is in your brother’s eye, and do not feel the beam which is in your own eye?
Or how can you say to your brother, let me take out the splinter from your eye, and behold there is a cross beam in your own eye?
O hypocrites, first take out the beam from your own eye, and then you will see clearly to get out the splinter from your brother’s eye.
Sermon on the Mount [LoC 955], Matthew 7, 3-5 (NT) Lamsa Bible

 

Insights

  • I am responsible for what I see. I choose the feelings I experience;
    And I decide upon the goal I would achieve.
    And everything that seems to happen to me, I ask for,
    And receive as I have asked. A Course in Miracles, textbook [LoC 550], chapter 21, S. ?, 1976, revised edition 1996

 

  • We do not see space, time and the universe the way they are, we see space, time and the universe the way we are. David Lewis Anderson, US American physicist, time travel researcher, source unknown

 

Appeal

  • [I]t is a mistake to imagine that there is something in the brain corresponding to our notion of consciousness. Consciousness is not a thing inside the brain rubbing shoulders with the anterior cingulated gyrus or tucked away discretely behind the amygdala. Consciousness – if one wants to use this slippery term at all – is something that the brain does. The fact that the word "consciousness" as a noun half-seduces us into thinking of it as a thing. The word 'consciousness' should have a verbal equivalent: we should be able to say that the brain is 'consciousnessing'. David Livingstone Smith, Ph.D., US American associate professor of philosophy religious studies, UNE, psychoanalytic psychotherapist, founder of the New England Institute, The Most Dangerous Animal. Human Nature and the Origins of War, S. ?, St. Martins Press, 7. August 2007
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See also:

Mountain doctrine

  • All you need to remember are the following injunctions:
    1. First, learn how to be entirely unreceptive to sensations arising from external forms, thereby purging your bodies of receptivity to externals.
    2. Second, learn not to pay attention to any distinctions between this and that, arising from your sensations, thereby purging your bodies of useless distinctions between one phenomenon and another.
    3. Third, take great care to avoid discrimination in terms of pleasant and unpleasant sensations, thereby purging your bodies of vain discriminations.
    4. Fourth, avoid pondering things in your mind, thereby purging your bodies of discriminatory cognition.
Huang Po (Huangbo Xiyun) [LoC 960] (770-~850 AD) Chinese Chan master of Zen Buddhism, The Zen Teaching of Huang-Po. On the Transmission of Mind, translated by John Eaton Calthorpe Blofeld, preface by P'ei Hsiu, Chinese scholar, Grove Press, Evergreen, 1st edition 18. January 1994

 

  • A miracle rearranges the order of perception, and places the levels in their true perspective. This heals at all levels, because all sickness comes from confusing the levels. A Course in Miracles [LoC 550/600], source unknown

 


Mouflon ram, 2006
  • Perception is based on a separate state, so that anyone who perceives at all needs healing. A Course in Miracles textbook [LoC 550], chapter 3 Innocent Perception, section 5 Beyond Perception, paragraph 10, sentence 3, S. ?, 1976, revised edition 1996

 

  • Projection makes perception. The world you see is what you gave it, nothing more than that. But though it is no more than that, it is not less. Therefore, to you it is important. It is the witness to your state of mind, the outside picture of an inward condition. As a man thinketh, so does he perceive. Therefore, seek not to change the world, but choose to change your mind about the world. Perception is a result and not a cause. And that is why order of difficulty in miracles is meaningless. Everything looked upon with vision is healed and holy. Nothing perceived without it means anything. And where there is no meaning, there is chaos. A Course in Miracles, textbook [LoC 550], chapter 21, S. ?, 1976, revised edition 1996

 

  • [Perception] is an outward picture of a wish; an image that you wanted to be true. A Course in Miracles [LoC 550/600] manual for teachers, T-24, VII, 8:10, The Foundation for Inner Peace, 3rd edition 1976, revised edition 1996

 

  • Our perception is: other people are stuck. That's our problem [...] as long as we don't get to that we are stuck. [...] We are in fact preventing other people from experiencing who they are: God. Audio interview with Dr. Ihaleakala Hew Len, Hawaiian master teacher of Self Identity through Ho'oponopono (SITH), Dr. Len, presented by Canadian web radio station News for the Soul, Vancouver, host Nicole Whitney, 57:16 minutes duration, aired 2./3. August 2007

 

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Matter is energy perceptible to the senses

 

  • The range of what we think and do is limited by what we fail to notice. And because we fail to notice that we fail to notice there is little we can do to change until we notice how failing to notice shapes our thoughts and deeds. Ronald D. Laing (1927-1989) British Scottish psychiatrist

 

  • All that we see or seem is but a dream within a dream. Edgar Allan Poe [Work LoC 450] (1809-1849) US American editor, literary neurotic poet, romantic author, source unknown

 


Eye agate
  • There are three sources of life-controlling perceptions.
    1. Source number one is genetics, which provides for instincts common to all humans, basic things such as automatically pulling your hand out of the fire.
    2. A second set of perceptions is derived from the subconscious mind, the part that controls all the functions we don't have to think about. Once you learn how to walk, the program to control walking becomes part of the subconscious mind. You just have to have the intention of walking and the brain will coordinate the behavior.
    3. The third source of perceptions is from the conscious mind. The conscious mind can rewrite any of the subconscious programs you acquired and you can even go back and change the genetic activity. The conscious mind is unique because it can change an entire history of perceptions in order to engage in different behaviors and life styles.
Bruce Lipton, Ph.D., US American new cellular biologist, former associate professor, University of Wisconsin School of Medicine, presaged the field of epigenetics [mechanism by which nurture controls nature], author, The Biology of Belief, The Wisdom of Your Cells, part 3

 

If the doors of perception were cleansed everything would appear to man as it is, infinite.
William Blake (1757-1827) English poet, painter, engraver, illustrator, The Marriage of Heaven and Hell, A Memorable Fancy, 1790-1793

 

"How it is that anything so remarkable as a state of consciousness comes about as the result of irritating nervous tissue is just as unaccountable as the appearance of the genie when Aladdin rubbed his lamp."
Now, Huxley knew that brain activity and conscious experiences are correlated, but he didn't know why. To the science of his day, it was a mystery. In the years since Huxley, science has learned a lot about brain activity, but the relationship between brain activity and conscious experiences is still a mystery. Why? Why have we made so little progress? Well, some experts think that we can't solve this problem because we lack the necessary concepts and intelligence. We don't expect monkeys to solve problems in quantum mechanics, and as it happens, we can't expect our species to solve this problem either. Well, I disagree. I'm more optimistic. I think we've simply made a false assumption. Once we fix it, we just might solve this problem. Video presentation by Donald D. Hoffman, Ph.D., US American professor of cognitive science, University of California, Irvine, author, Do we see reality as it is?, presented by TED Talks, interactive transcript, filmed in March 2015, YouTube film, minute 00:37, 21:50 minutes duration, posted 11. June 2015

 

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Note:

Gurdjieff had his students write this sentence – in secret code – on the wall of their exercise room.

  • You are the manifestation of the God you perceive. George Ivanovich Gurdjieff (1866-1949) Greek Armenian metaphysician, writer, choreograph, composer, spiritual teacher of the "Fourth Way", source unknown

 

  • True understanding lies in looking beyond our own perceived reality which is simply a microscopic image of the very real macroscopic universe in which we live. David Lewis Anderson, US American physicist, time travel researcher, source unknown

 

  • Every man takes the limits of his own field of vision for the limits of the world. Arthur Schopenhauer (1788-1860) German philosopher, faculty member, author, source unknown

 

  • There is no reality only perception. Dr. Phil McGraw (*1950) US American former psychologist, television personality, host of the television show Dr. Phil, author, source unknown

 

  • Hardly anyone has noticed that in the Northern Hemisphere people stir their drinks counterclockwise, whereas the same people stir their drinks clockwise when visiting the Southern Hemisphere. John McCarthy (*1956) British journalist, writer, broadcaster, hostage in the Lebanon hostage crisis, 1986

Literary and movie quotes

  • Man's gotta know his limitations. Clint Eastwood (*1930) US American film actor, director, producer, composer, politician, as the character maverick cop Harry Callahan in the US American action movie Magnum Force, 1973

Satire

  • Who are you going to believe, me or your own eyes? Chico Marx (1887-1961) US American comedian, film star, cited in: movie Duck Soup, produced by Herman J. Mankiewicz, 1933

But men may construe things after their fashion
clean from the purpose of the things themselves.

Source: ► William Shakespeare [LoC 465] (1564-1616) English dramatist, playwright,
lyricist, actor, Julius Caesar, act 1, scene 3, page 2, ~1599


Englische Texte – English section on Perception / Wahrnehmung

Range of reactivity and responses when faced with a homeless person

In a posh neighborhood of an affluet city an old homeless man (a 'bum') in ragged clothes is leaning against the wall
of an elegant mansion. Question for the reader: How do I react to the situation, the person in focus?
Reactivity/ResponseInner dialogue
Reaction 1He appears to me dirty, disgusting, and disgraceful.
Reaction 2This lazybone deserves what he gets. Is he a welfare cheat?
Reaction 3His suffering weighs me down. He is evidence that society can't do anything about homelessness.
Reaction 4The old man looks tragic, friendless, and forlorn.
Reaction 5The bum is a menace. He is threatening me. I better call the police before he commits some crime.
Reaction 6His presence here is frustrating for me. Why does nobody do something in this case?
Reaction 7He could be violent. It makes me furious that such horrible conditions exist in this country.
Reaction 8This man is an embarrassment. He is lacking the self-respect to better himself.
Response 9He needs a job and a place to live. Where is the local homeless shelter?
Response 10The bum looks okay, doesn't hurt anyone.
He might be interesting. Live and let live.
Response 11What can I do to cheer up this fellow on the corner?
Response 12Wonder what interesting story he has to tell?
Response 13This man is a result of the current economic and social malaise.
He could testify in a psychological study.
Response 14He's a friendly old man, somehow loveable.
Response 15This is a joyful guy, who has gained some wisdom of age. He might be indifferent to material things.
Response 16He has become a free being who has transcended social limits.
This fellow does reflect my own self in a temporary expression.
Source: ► Derived by the example given by D. Hawkins, Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior,
chapter 20 The Evolution of Consciousness, S. 240-242, Hay House, February 2002

Index: Wahrnehmung / Perception – Bücher von D. Hawkins

Englische Werke

Index: Audio- und Videomedien (engl.) von und mit D. Hawkins

 

Links zum Thema Wahrnehmung / Perception

Literatur

Literature (engl.)

Externe Weblinks

  • Wikipedia-Einträge Blinder Fleck, Johari-Fenster 1) Arena (dem Ich und anderen bewusst) 2) Blinder Fleck (den anderen bewusst, dem Ich nicht bewusst) 3) Fassade (dem Ich bewusst, den anderen nicht bewusst) 4) Nicht bekannt (dem Ich und anderen nicht bewusst), Wahrnehmung



Studienergebnis der Stanford Universität in Kalifornien mit 350 Studierenden zur Einschätzung von vier negativen Emotionen (sich depressiv, einsam, traurig und/oder überfordert fühlen): 78% der Probanden erklärten an Depressionen zu leiden, was sie bei 52 der Mitstudenten vermuteten. Forscher verbinden die falsche Wahrnehmung fremder Gefühle mit der menschlichen Vorliebe für Filme, Literatur und Skandale von Prominenten.


External web links (engl.)

  • Wikipedia entries Johari window 1) Arena (known to self and others) 2) Blind spot (known to others, not known to self) 3) Facade (known to self, not known to others) 4) Unknown (not known to others and self), Perception

Audio- und Videolinks

  • TV-Dokumentation präsentiert von Fernsehsender Arte Wissenschaft, Ilona Grundmann Filmproduction im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit ARTE, Regie Christopher Zahlten, Sendetermin 2007, Konstruierte Wirklichkeit – Was ist Realität?, YouTube Film, 43:19 Minuten Dauer, eingestellt 17. Mai 2012
  • Video Dokumentation von Alfred Vendl und Steve Nicholls, Grenzen der Wahrnehmung, Produktionsdatum ~2007, YouTube Film, 52:02 Minuten Dauer, eingestellt 19. Februar 2013
  • Video TV Präsentation von George Pennington, britisch-deutscher Psychologe, Trainer, Coach, Autor, Die Wahrnehmung, Teil 2/13 der Sendereihe Bewusst leben. Psychologie für den Alltag, präsentiert von TV-Sender BR alpha, gesendet 2005 und 10. Februar 2013, YouTube Film, 14:24 Minuten Dauer, eingestellt 22. Januar 2011
  • Videopräsentation von Prof. Rainer Mausfeld (*1949) deutscher Professor für Allgemeine Psychologie, Kognitionsforscher, Hochschullehrer, Autor, "Warum schweigen die Lämmer?" Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements, veranstaltet von Christian Albrechts Universität Kiel, 22. Juni 2015, YouTube Film, 1:05:06 Dauer, eingestellt 28. Juni 2015

Das Spannungsverhältnis zwischen Volk und Eliten ist bekannt als das 'Paradoxon der Demokratie'. Aristoteles schlug vor, dass "die Armen, weil sie die Mehrheit bilden, das Vermögen der Reichen unter sich teilen." Aus Sicht der jeweils herrschenden Eliten sind Demokratien daher mit einem besonderen 'Stabilitätsproblem' behaftet.

Audio and video links (engl.)

 

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Letzte Bearbeitung:
13.08.2017 um 05:52 Uhr

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