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2·2012


 

Wissenschaft
Ab BW 400 - max. BW 499

 

Albert Einstein und Niels Bohr, 1930

 

Das westliche Paradigma ist die Welt der Wissenschaft. Sie favorisiert und verweilt in der Domäne der Logik, Vernunft und Beweise, während die Welt des Geistes darüber hinaus reicht. Sie ist ein anderes Paradigma. Demnach lassen sich die Abläufe und Gesetze des einen Bereichs nicht auf den anderen übertragen. Der scheinbare Konflikt entzündet sich der Verschiedenheit der beiden Weltanschauungen. Auf der 400er-Ebene kann man Gott weder beweisen noch widerlegen. [...] Die Problematik von Gott versus Wissenschaft ist tatsächlich eine Weltbildüberlagerung, die auf der Ebene, wo sie offenbar wird, nicht zu lösen ist.
David R. Hawkins, Sedona Seminar God vs. Science. Limits of the Mind, 17. Februar 2007


 

Wissenschaft ⇔ Spiritualität – Die Grenzen des linear-kausalen Weltbildes

Hawkins weist unermüdlich darauf hin, dass Menschen mit rationalen Alltagsverständnis grundlegenden Denkmodellfehlern unterliegen, insbesonders diesen:

 

1. Linear und kausal zu denken,
2. Das eigene Weltbild als objektiv anzusehen.

 

Hawkins weist das noch immer geltende naturwissenschaftlich-mechanistische Weltbild nach Isaac Newton der Domäne des linearen Denkens zu, das grundsätzlich auf den Prämissen von Kausalität und objektiver Beweisbarkeit beruht. Konzepte der Nicht-Linearität werden häufig ausgeblendet, da sie als zu kompliziert, unwesentlich oder schlicht als unsystematisch erscheinen – mit Ausnahme von:

Chaosforschung, Relativitätstheorie und Stringtheorie,

die sich fundamental auf das Denkmodell der Nicht-Linearität gründen.

Gegenüberstellung von Linearität ⇔ Nichtlinearität

Linear Nichtlinear
Dualität Nichtdualität
Materiell Spirituell
Sichtbar Unsichtbar
Materie Leben
Illusion Wirklichkeit
Begrenzt Unbegrenzt
Ortsgebunden Diffus, überall, nichtlokal
Wissenschaftlich Mystisch

Das All-sehende Auge, S. 413

Die Grenze zwischen Linearität und Nichtlinearität

Auf der von ihm entwickelten Skala befindet sich das wissenschaftliche Denken im 400er Bereich und erreicht seinen Höhepunkt sowie seine maximale Grenze der Ausdehnung bei BW 499, wo sich intellektuelle Genies und Spitzendenker wie beispielsweise Albert Einstein, Isaac Newton, René Descartes und Stephen Hawking bewegen.

 

Wissenschaftler und gewöhnliche Menschen können diese Grenze zwischen Linearität und Nichtlinearität sehr wohl überschreiten, nur geschieht dies derzeit selten (ca. bei 5 % der Weltbevölkerung, und nur bei 1% der Wissenschaftler).
Die Schwierigkeit liegt darin, dass einhergehend mit einem Bewusstseinssprung von 499 auf 500 ein Paradigmenwechsel unumgänglich wird, der eine fundamental andere Anschauungs- und Seinsweise verlangt als sie das kausale Denken vorgibt.

 

Ab BW 500 – so Hawkins – er-lebt man zunehmend Nicht-Dualität, Synchronizität, Spiritualität, Liebe, Subjektivität […] Wissenschaft und Spiritualität sind demnach keine Unvereinbarkeiten, sondern unterschiedliche Sichtweisen auf ein und dieselbe Sache, wobei Hawkins klar sagt, dass das naturwissenschaftliche Weltbild aus der Warte eines umfassenderen Bewusstseins (vorgestellt anhand der von ihm entwickelten BW-Skala) unzureichend, ja irreführend, ist.

Zitate zum Thema Wissenschaft / Science

Zitate von D. Hawkins

Persönliches Bekenntnis

  • Ich respektiere den Intellekt. Gäbe es die Wissenschaft nicht, wären die meisten von uns nicht hier. Sedona Seminar Vision, 3 DVD-Set, 25. Februar 2005

 

  • Alles Wissen beruht auf und kommt hervor aus der erkenntnistheoretischen Matrix, die an sich den eigentlichen Kontext der Erkenntnis bildet. Der Kontext der Erkenntnistheorie umfasst demzufolge die nichtlinearen Eigenschaften des Verstehens. Somit setzen alle Informationssysteme das Begreifen der Natur des Bewusstseins voraus, um sie umfassend verstehen zu können. FU Licht des Alls, S. ?

 

  • Die so genannte Gesundheits-Information ist verzerrt und verbreitet nur eine politische oder finanzielle Zielvorstellung. Es ist eine Auffassung, die sich selbst unterstützt, während das naive Publikum glaubt, objektive wissenschaftliche Berichte zu erhalten. […] Jede angeblich wissenschaftliche Aussage ist nur die Zurschaustellung einer Denkposition. Die Daten werden aussortiert und, noch viel wichtiger, aus ihrem Zusammenhang gerissen, so dass nur ein Teil der Geschichte vorgestellt wird. Diejenigen Tatsachen, die den Einfluss des Berichts ändern könnten, werden unterdrückt. OU Licht des Alls, Kapitel 4 Ego und Gesellschaft, S. 118

 


 

  • Wissenschaft und Vernunft geringzuschätzen, so wie es Relativisten zu tun pflegen, ist nicht gut. Wir müssen den Intellekt respektieren. Wenn wir ihn meistern, können wir ihn überschreiten. Einerseits ist der Intellekt ein Hindernis, andererseits ein Sprungbrett. Sedona Seminar Identification and Illusion, 3 DVD-Set, 14. August 2004

 

  • Das westliche Paradigma ist die Welt der Wissenschaft. Sie favorisiert und verweilt in der Domäne der Logik, Vernunft und Beweise, während die Welt des Geistes darüber hinaus reicht. Sie ist ein anderes Paradigma. Demnach lassen sich die Abläufe und Gesetze des einen Bereichs nicht auf den anderen übertragen. Der scheinbare Konflikt entzündet sich der Verschiedenheit der beiden Weltanschauungen. Auf der 400er-Ebene kann man Gott weder beweisen noch widerlegen. [...] Die Problematik von Gott versus Wissenschaft ist tatsächlich eine Weltbildüberlagerung, die auf der Ebene, wo sie offenbar wird, nicht zu lösen ist. Sedona Seminar God vs. Science. Limits of the Mind, 3 DVD-Set, 17. Februar 2007

Zitate (engl.) von D. Hawkins

Personal avowal

  • I respect the intellect. If it weren’t for science, most of us wouldn’t be here. Sedona Seminar Vision, 3 DVD set, 25. February 2005
  • In the 400s […] God is replaced by science as the font of all knowledge and the hope for the future.
    … propensity to either/or-ness persists in the 400s as "scientific" vs. "non-scientific". Thus science itself is the home of a mechanistic reductionism and determinism which is held with the prevailing dogma that rivals that of the Church in the Middle Ages. The Eye of the I, S. 58

 

  • The levels of science and Logic, which calibrate in the 400s and dominate our society, view values and motives of those in the 500s with skepticism and go on to deny any reality at all to the levels above 600. The Eye of the I, S. 70

 

  • Advanced research into the nature of consciousness now demonstrates conclusively that there is no division between science and spirituality. In fact, they merely represent different frequency ranges of their common substrate. Truth versus Falsehood, S. 9

 

 

  • While the reductionist arguments for ‘bottom-­up’ seem learned to the unsophisticated, they sound very pedestrian and prosaic to the educated mind […]. In general, the greater cannot be disproved by the lesser. When transposed into levels of consciousness, those that are below level 200 are unable to comprehend higher paradigms. Thus, for analogous example, there are arithmetic, geometry, trigonometry, and then differential equations, quantum mechanics (the Heisenberg Uncertainty Principle), etc. There are different levels. Thus, mechanistic reductionism (‘bottom­-up’ theories that calibrate at 185) does not even reach the realms it purports to disclaim. Reality, Spirituality and Modern Man, S. 92

 

  • Modern society worships science and not God. LoC 499 is a great block where a person reaches the limits of content. You cannot do it by pushing mind. Sedona Seminar Realization of the Self: Final Moments, 3 DVD set, 14. December 2002

 

  • It's no good to look down on science and reason, as relativism tends to do. We have to respect the intellect; we master it, then we can transcend it. On the one hand, the intellect is the barrier; on the other hand, it’s the springboard. Sedona Seminar Identification and Illusion, 3 DVD set, 14. August 2004

 

  • The notion of causality itself doesn’t even follow logic. Because something follows something else doesn’t mean that it’s necessarily caused by that something. That’s the common error of the intellect, and of science as well. Sedona Seminar Witnessing and Observing, 3 DVD set, 16. October 2004

 

  • The beast of relativism tries to distort truth. Sedona Seminar Vision, 3 DVD set, 25. February 2005

 

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Two different paradigms

  • The paradigm of the western world [...] is the world of science, and it likes logic and reason and proof. The world of science lives in this domain and the world of spirit lives above that domain – a different paradigm. So you can't apply the processes of one domain to another. The reason for the seeming conflict is because they are two different paradigms. You can't prove or disprove God from the level of the 400s. It’s sort of intellectual grandiosity. You can't apply the rules of one realm to the other. You can't solve scientific problems with love and prayer. The problem of God vs. science is really mixing paradigms, and it’s not solvable on the level on which it is presented. Sedona Seminar God vs. Science. Limits of the Mind, 3 DVD set, 17. February 2007

Zitate von anderen Quellen

Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser Weissagen ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. 1. Korinther 13, 9-10 (Paulusbrief, NT)

 

  • Es kann bedeuten, dass alles im Universum in einer Art totalem Rapport miteinander steht, so dass alles Geschehen zu allem anderen in Beziehung steht; es kann auch bedeuten, dass es Informationsformen gibt, die schneller als das Licht reisen können; oder es kann bedeuten, dass unsere Vorstellungen von Raum und Zeit in einer Weise geändert werden müssen, die wir noch nicht begreifen. David Bohm [BW 507] (1917-1992) führender deutschstämmiger US-amerikanischer theoretischer Quantenphysiker, Begründer der bohmschen Mechanik, Philosoph

 

  • Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Naturwissenschaft ist blind. Albert Einstein [BW 499] (1879-1955) deutschstämmiger US-amerikanischer theoretischer Physiker, Entwickler der Allgemeinen Relativitätstheorie, Nobelpreisträger in Physik

 

  • Die Wissenschaft ist heute die Inquisition [...] es ist diesselbe Anmaßung wie damals von der Katholischen Kirche. [...] Wir wissen heute, dass die Wissenschaft selber nur eine Art Gleichnis ist für die Wirklichkeit und nicht mit der Wirklichkeit verwechselt werden soll. Tagungsvortrag von Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", ehem. Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Wir erleben mehr als wir begreifen – Naturwissenschaftliche Erkenntnis und Erleben der Wirklichkeit, präsentiert von der Technischen Universität Clausthal, Seminar zum Dialog von Naturwissenschaft und Theologie, TM Hörsaal, Video/DVD, Minute 8, 1:52:08 Minuten Dauer, 28. Mai 2002

 

  • Wissenschaft kann die letzten Rätsel der Natur nicht lösen. Sie kann es deswegen nicht, weil wir selbst ein Teil der Natur und damit auch ein Teil des Rätsels sind, das wir lösen wollen. Max Planck [BW 475] (1858-1947) deutscher theoretischer Physiker, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger für Physik, 1918

 

  • Wohin und wie weit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft – sie schließen sich nicht aus, wie manche heutzutage glauben oder fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Max Planck [BW 475] (1858-1947) deutscher theoretischer Physiker, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger in Physik, 1918

 

  • Alle widerspruchsfreien axiomatischen Formulierungen der Wissenschaft enthalten unentscheidbare Aussagen. Kurt Friedrich Gödel ["Herr Warum"] [BW 455] (1906-1978) österreichisch-amerikanischer Mathematiker, Philosoph, bedeutender Logiker des 20. Jahrhunderts

 

  • Die heute gesicherte Meinung ist vielmehr, dass Alles – überhaupt Alles – zugleich Partikel und Feld ist. Alles hat sowohl die kontinuierliche Struktur, die uns vom Feld, als auch die diskrete Struktur, die uns von der Partikel her geläufig ist. Ebenso und aus dem gleichen Grunde mangelt der Welt der Naturwissenschaft alles, was eine Bedeutung in Bezug auf das bewusst anschauende, wahrnehmende und fühlende Wesen hat; von alledem enthält sie nichts. Erwin Schrödinger (1887-1961) österreichischer Physiker, Wissenschaftstheoretiker, Nobelpreisträger für Physik, 1933

 

  • Bei der Entwicklung wissenschaftlicher Ideen ist jedes Verstehen ein langwieriger Prozess, der schon lange vor der rationalen Formulierbarkeit des Bewusstseinsinhalts durch Prozesse im Unterbewusstsein eingeleitet wird. Als anordnende Organisatoren  funktionieren die Archetypen als eben die gesuchte Brücke zwischen den Sinneswahrnehmungen und den Ideen und sind demnach auch eine notwendige Voraussetzung für die Entstehung einer naturwissenschaftlichen Idee. Wolfgang Pauli (1900-1958) österreichischer theoretischer Physiker, Pionier der Quantenphysik, Nobelpreisträger für Physik

 

  • Sobald man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erweisen sich viele von ihnen als falsch. Bertrand Russell [BW 465] (1872-1970) englischer Wissenschaftsphilosoph, Logiker, Mathematiker, Historiker, Sozialreformer, Pazifist, Mitglied der Royal Society, Nobelpreisträger

 

  • Wenn du das, worüber du sprichst, messen und in Zahlen erfassen kannst, weißt du etwas darüber. Wenn du es jedoch nicht messen kannst und nicht in Zahlen ausdrücken kannst, ist dein Wissen daselbst spärlich und unbefriedigend. Es mag der Beginn des Wissens sein, das allerdings gedanklich noch nicht zur Stufe der Wissenschaft ausgereift ist. William Thompson, 1. Baron Kelvin (1824-1907) britischer Physiker

 

  • Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion. Wer jene beiden nicht besitzt, der habe Religion. Johann Wolfgang von Goethe [BW 465] (1749-1832) deutscher Schriftsteller, Poet, Bühnendichter, Universalgelehrter

 

  • Praxis ist Kunst, Spekulation ist Wissenschaft, Religion ist Sinn und Geschmack fürs Unendliche. Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (1768-1834) deutscher protestantischer Theologe, Altphilologe, Philosoph, Publizist, Staatstheoretiker, Soziologe, Kirchenpolitiker, Pädagoge, Über die Religion. Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern, Berlin, 1799

 

  • Der Mann der Wissenschaft muss ständig bemüht sein, an seinen eigenen Wahrheiten zu zweifeln. José Ortega y Gasset (1883-1955) spanischer Philosoph, Soziologe, Essayist

 

Reaktionsmuster von Standardwissenschaftlern auf Neuentdeckungen

  • Wann auch immer den Wissenschaftlern über eine neue Entdeckung berichtet wird, sagen sie zuerst:
    1. "Das trifft wahrscheinlich nicht zu."
Wenn danach die Richtigkeit bestätigt wurde, sagen sie:
2. "Es mag wohl zutreffen, ist aber nicht wichtig."
Schließlich, wenn genügend Zeit vergangen ist und ihre Bedeutung erwiesen wurde, sagen sie:
3. "Gewiss ist diese Entdeckung wichtig, aber sie ist nicht mehr neu."
Michel de Montaigne (1533-1592) französischer Politiker, Philosoph, Begründer der Essayistik, bedeutender Schriftsteller der Renaissance

 

  • Viele Physiker hofften, dass die Welt in gewissem Sinne doch klassisch sei – jedenfalls frei von Kuriositäten wie großen Objekten an zwei Orten zugleich. Doch solche Hoffnungen wurden durch eine Serie neuer Experimente zunichte gemacht. John Archibald Wheeler (1911-2008) US-amerikanischer theoretischer Physiker, Nobelpreisträger; zitiert in: Dr. Rolf Froböse, Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal, Verlag BoD Norderstedt, 2008

 

  • Heute ist man sich ziemlich einig darüber, und auf der physikalischen Seite der Wissenschaft fast ganz einig, dass der Wissensstrom auf eine nichtmechanische Wirklichkeit zufließt; das Weltall sieht allmählich mehr wie ein großer Gedanke als wie eine große Maschine aus. Sir James H. Jeans (1877-1946) englischer Physiker, Astronom, Mathematiker

 

  • Manche durchaus noch der wissenschaftlichen Hauptströmung angehörende Wissenschaftler scheuen sich nicht mehr, offen zu sagen, dass das Bewusstsein neben Raum, Zeit, Materie und Energie eines der Grundelemente der Welt sein könnte. Jeremy Hayward, britischer Kernphysiker, Molekularbiologe, Universität Cambridge; zitiert in: Dr. Rolf Froböse, Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal, Verlag BoD Norderstedt, 2008
    Hayward schlussfolgert, dass das menschliche Bewusstsein möglicherweise grundlegender als Raum und Zeit sei.

 

  • Die vielen Richtigkeiten der Wissenschaft haben die Wahrheit verschüttet. Gott. Richtigkeiten sind für die Wahrheit notwendig – aber nicht hinreichend. Max Thürkauf (1925-1993) Schweizer Naturwissenschaftler, Philosoph

 

  • Die Wissenschaftler huldigen einem "Konkretismus" bei einer Art von Verstand, den an der Uhr die Räder interessieren und nicht die Zeit, die sie misst. Max Horkheimer (1895-1973) deutscher Sozialphilosoph, Zentralfigur der Frankfurter Schule

Zitate (engl.) von anderen Quellen

Our knowledge is incomplete and our ability to speak what God has revealed is incomplete, but when the perfect comes, the partial will pass away. 1. Corinthians 13, 9 (Apostle Paul, NT)

 

Personal avowals

  • Science can be created only by those who are thoroughly imbued with the aspiration toward truth and understanding. This source of feeling, however, springs from the sphere of religion. [...] The situation may be expressed by an image: science without religion is lame, religion without science is blind. [famous conclusion] Albert Einstein [LoC 499] (1879-1955) German-born US American theoretical physicist, developer of the theory of general relativity, Nobel laureate in physics, cited in: Walter Isaacson, Einstein. His Life and Universe, Simon & Schuster, Inc., 2007
    Front-page news covered conference, Union Theological Seminary, New York

 

  • The most beautiful emotion we can experience is the mysterious. It is the fundamental emotion that stands at the cradle of all true art and science. Albert Einstein [LoC 499] (1879-1955) German-born US American theoretical physicist, developer of the theory of general relativity, Nobel laureate in physics, cited in: Walter Isaacson, Einstein. His Life and Universe, Simon & Schuster, Inc., 2007
    sailing Caputh in 1930
  • If science proves some belief of Buddhism wrong, then Buddhism will have to change. H.H. 14th Dalai Lama Tenzin Gyatso [LoC 570] (*1935) Tibetan monk, leader of the Gelug or "Yellow Hat" branch of Tibetan Buddhism, Peace Nobel Prize laureate, 1989

 

  • '''The consensus that science and spirituality are incompatible no longer holds firm. As the scientific understanding of the nature of reality deepens, perceptions are changing and people are beginning to show more interest in what I call our inner world. By this, I mean the dynamics and functions of consciousness: both our hearts and our minds. H.H. 14th Dalai Lama Tenzin Gyatso [LoC 570] (*1935) Tibetan monk, leader of the Gelug or "Yellow Hat" branch of Tibetan Buddhism, Peace Nobel Prize laureate, 1989, Facebook comment 19. October 2010

 

  • Science is the tool of the Western mind and with it more doors can be opened than with bare hands. It is part and parcel of our knowledge and obscures our insight only when it holds that the understanding given by it is the only kind there is. Carl Gustav Jung [LoC 540] (1875-1961) Swiss psychiatrist, psychoanalytist, depth psychologist

 

  • All our science, measured against reality, is primitive and childlike — and yet it is the most precious thing we have. Albert Einstein [LoC 499] (1879-1955) German-born US American theoretical physicist, developer of the theory of general relativity, Nobel laureate in physics
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Note:

Eisler made a 10 year study on the material presented in her first seminal book The Chalice and the Blade Blade'']].
Chalice is a symbol for women. Blade is a symbol for men.

 

  • I think that today we are beginning to understand that the so-called scienific objectivity is in many ways a figment of people's imagination. Video interview with Riane Eisler, Ph.D., J.D. (*ca. 1937) Austrian-born US American scholar, macrohistorian, social scientist and activist, attorney, partnership researcher, writer, Recreating Our Past, Recreating Our Future, excerpt from Thinking Allowed DVD, by host Dr. Jeffrey Mishlove, YouTube film, minute 0:26, 12:00 minutes duration, posted 22. August 2010

 

  • Darwinism is not synonymous with evolution. Darwin's [continuous] theory [on 1000s and 1000s of gene mutations] does not explain all the data concerning evolution. [...] Darwin's theory cannot even begin to give an understanding on how an eye (organ) can develop. [...] There don't have to be actual mutations. In fact quantum physics insists that all mutations are [...] quantum possibilities for consciousness to choose from. Only when consciousness is ready to choose, when there is a whole Gestalt of consciousness giving us the organ then only the organ becomes manifest. Audio interview with Amit Goswami, Ph.D. (*1936) Indian US American nuclear physicist, University of Oregon, quantum cosmologist, Science and the Rediscovery of God, Program #3272, web radio station New Dimensions, host Craig Hamilton, minute 45:15+, 12. August 2008

 

  • The first sip taken from the cup of science turns you into an atheist, but God is waiting for you at the very bottom of the cup. Werner Heisenberg [LoC 485] (1901-1976) German theoretical physicist, contributor to quantum mechanics, developer of the uncertainty principle of quantum theory, 1927

 

  • Physics reduces the Divine to the Human, while Alchemy raises the Human to the Divine. Earthly things must be known to be loved, heavenly things must be loved to be known. Blaise Pascal [BW 465] (1623-1662) French mathematician, philosopher, physicist

 

  • Science can explain what's happening down inside atoms and what's happening at the edge of the universe, but it cannot explain consciousness. It's a paradox – without consciousness there would be no science, but science doesn't know what to do, at all, with consciousness. Peter Russell M.A., D.C.S. (*1946) awakened British physicist, visionary futurist, producer of three films on consciousness, author, Timeline, March/April 1999

 

  • There is no science without metaphors. Elisabet Sahtouris, Greek-American post-Darwinian creationist evolutionary biologist, pastist/futurist, promoter of anthropomorphism over mechanomorphism, business consultant, former UN consultant

 

  • It took an incredible decadence for man to accept materialistic theories such as those of Lamarck and Darwin! All traces of confidence in divine harmony and of legitimate pride must have vanished in our lack of reaction against a science that lowers us to the brute state of so-called prehistoric man or anthropoid. Those who steer humanity toward such stultification are madmen or criminals. R. A. Schwaller de Lubicz (1887-1961) born in Alsace-Lorraine, researcher of the art and architecture of the Temple of Luxor in Egypt, Egyptian Miracle

 

Reactions of standard scientists when faced with new discoveries

  • Whenever a new discovery is reported to the Scientific world, they say first,
    1. "It is probably not true."
Thereafter, when the truth of the new proposition has been demonstrated beyond question, they say,
2. "Yes, it may be true, but it is not important."
Finally, when sufficient time has elapsed to fully evidence its importance, they say,
3. "Yes, surely it is important, but it is no longer new."
Michel de Montaigne (1533-1592) influential French Renaissance writer, philosopher, politician

 

  • We used to think that if we knew one, we knew two, because one and one are two. We are finding that we must learn a great deal more about 'and'. Sir Arthur Eddington (1882-1944) British astrophysicist of the early 20th century, The Harvest of a Quiet Eye (A. L. Mackay), 1977

 

  • Science is one thing, wisdom is another. Science is an edged tool, with which men play like children, and cut their own fingers. Sir Arthur Eddington (1882-1944) British astrophysicist of the early 20th century, attributed in: Robert L. Weber, More Random Walks in Science, 1982

 

  • I ask you to look both ways. For the road to a knowledge of the stars leads through the atom; and important knowledge of the atom has been reached through the stars. Sir Arthur Eddington (1882-1944) British astrophysicist of the early 20th century, Stars and Atoms, Lecture 1, 1928

 

  • The most exciting phrase to hear in science, the one that heralds the most discoveries, is not 'Eureka!' but 'That's funny.' Isaac Asimov (1920-1992) Russian-born US American professor of biochemistry, Boston University, author of popular science and science fiction books

 

  • There are two sciences – the science of manipulation and the science of understanding. Fritz Schumacher (1869-1947) German architect, urban designer

 

  • The business of science is choosing the appropriate metaphors. Stuart Alan Kauffman (*1939) US American theoretical biologist, complex systems researcher concerning the origin of life on Earth

 

  • When you can measure what you are speaking about, and express it in numbers, you know something about it; but when you cannot measure it, when you cannot express it in numbers, your knowledge of it is of a meager and unsatisfactory kind; it may be the beginning of knowledge, but you have scarcely, in your thoughts, advanced it to the stage of science. William Thompson, 1st Baron Lord Kelvin (1824-1907) British mathematical physicist, engineer

 

  • Today’s scientists are simply rediscovering the ancient wisdom that shows the sense of wonder that connects us with the universe and God. David Lewis Anderson, US American physicist, time travel researcher

 

  • Science is not only compatible with spirituality; it is a profound source of spirituality. Carl Sagan [LoC 200] (1934-1996) US American astronomer, astrophysicist, cosmologist, exobiologist, author, science popularizer, science communicator in the space and natural sciences

 

  • Definition of a scientist: someone who knows nothing until there is nothing left to know. Anthony Zerbe (*1936) US American stage, film and Emmy-winning television actor, Omega Man

Englische Texte – English section on Science

Arthur Eddington’s parable of the fisherman

Let us suppose that an ichthyologist is exploring the life of the ocean. He casts a net into the water and brings up a fishy assortment. Surveying his catch, he proceeds in the usual manner of a scientist to systematisize what it reveals. He arrives at two generalisations:

  1. No sea-creature is less than two inches long.
  2. All sea-creatures have gills.

These are both true of his catch, and he assumes tentatively that they will remain true however often he repeats it.

 

In applying this analogy, the catch stands for the body of knowledge which constitutes physical science, and the net for the sensory and intellectual equipment which we use in obtaining it. The casting of the net corresponds to observation; for knowledge which has not been or could not be obtained by observation is not admitted into physical science.

 

An onlooker may object that the first generalisation is wrong. ‘There are plenty of sea-creatures under two inches long, only your net is not adapted to catch them.’ The ichthyologist dismisses this objection contemptuously. ‘Anything uncatchable by my net is ipso facto outside the scope of ichthyological knowledge, and is not part of the kingdom of fishes which has been defined as the theme of ichthyological knowledge. In short, ‘what my net can’t catch isn’t fish.’ Or – to translate the analogy – ‘If you are not simply guessing, you are claiming a knowledge of the physical universe discovered in some other way than by the methods of physical science. You are a metaphysician. Bah!

 

Sir Arthur Eddington (1882-1944) English astronomer, The Philosophy of Physical Science, p. 16, first published 1939, 1967

BW-Werte: Wissenschaft / Science

Skalierung der wissenschaftlichen Theorien


Wissenschaftliche Theorien (Übersicht)
unter BW 200: unwahr – Domäne des Zwangs
über BW 200: wahr – Domäne der göttlichen Wirkmacht
ab BW 460: Domäne der beginnenden Nichtlinearität und Spiritualität

BW-Wert Theorie – Hintergrund
165Säkularismus1
185 -
max. 235
Hochschulen – Tertiärer Bildungsbereich; Stand: 2007 (gefallen)
185Rationaler Skeptizismus
185Relativismus
190Skeptischer Szientizismus2
190Erkenntnistheoretischer Relativismus
200Kreationismus
220Politologie
240Sozialwissenschaft
260Soziologie
455E=mc2 nach dem deutschen Physiker Albert Einstein; nichtlineare Formel der Relativität
455Chaostheorie Teilgebiet aus Physik und Mathematik; Chaotische Systeme sind nichtlineare Systeme.
455Theorie über Schwarze Löcher des britischen Mathematikers Stephen Hawking (vorgestellt 2004)
455HeartMath Institute für grenzwissenschaftliche verhaltensbiologische Forschung von bspw. der Herzintelligenz USA
455Kollektives Unbewusste des Schweizer Psychotherapeuten und Theoretikers Carl Gustav Jung
460Biofielder (Aura)
460Morphische Resonanz
460Theorie der Darwins Evolution durch natürliche Selektion von Charles Darwin;
Buch On the Origin of Species, 1859
460Attraktorfelder nichtlineare Dynamiken, untersucht in der modernen Mathematik
460Morphogentische Feldtheorie des britischen Biologen, Privatforschers und Autors Rupert Sheldrake
460Quantenmechanik
460Nichtlineare Dynamiken allgemein
460Denkmodell der Kausalität Ursache-Wirkung nach dem britischen Physiker Isaac Newton
460Gott als intellektuelles Konzept; Philosophie
460+Metaphysik
480SchöpfungslehreIntelligent Design
500+
unendlichGottheit als Quelle (Ursprung) des Universums

 

Zusammengestellt aus diversen Quellen, v.a. aus:
Truth vs. Falsehood, S. 134 und Reality, Spirituality and Modern Man, S. 89

Index: Wissenschaft / Science – Bücher von D. Hawkins

Englische Werke

  • Buch 7E, Kapitel 5 Science and Religion: Levels of Truth, S. 97f

Index: Audio- und Videomedien (engl.) von und mit D. Hawkins

 

Links zum Thema Wissenschaft und Quantenphysik / Science

Literatur

Literatur (engl.)

Externe Weblinks

Audio- und Videolinks

Audio- und Videolinks (engl.)

Audio- und Videolinks (engl.) – Larry Dossey

Interne Links

Wiki-Ebene

 

 

1 Reality, Spirituality and Modern Man, Kapitel 5, S. 89

2 Reality, Spirituality and Modern Man, Kapitel 5, S. 89

3 D. Hawkins, The Discovery, CD 1 von 6, Spur 6, Mai 2007

 

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Diskussion