Hawkins / Wissenschaft
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Hawkins weist unermüdlich darauf hin, dass Menschen mit rationalen Alltagsverständnis grundlegenden Denkmodellfehlern unterliegen, insbesonders diesen:
1. Linear und kausal zu denken,
Hawkins weist das noch immer geltende naturwissenschaftlich-mechanistische Weltbild nach Isaac Newton der Domäne des linearen Denkens zu, das grundsätzlich auf den Prämissen von Kausalität und 'objektiver' Beweisbarkeit beruht. Konzepte der Nicht-Linearität werden häufig ausgeblendet, da sie als zu kompliziert, unwesentlich oder schlicht als unsystematisch erscheinen – mit Ausnahme von: Chaosforschung, Relativitätstheorie und Stringtheorie,
die sich fundamental auf das Denkmodell der Nicht-Linearität gründen. |
| Linear | Nicht-linear | ||
| Dualität | Nicht-Dualität | ||
| materiell | Spirituell | ||
| sichtbar | Unsichtbar | ||
| Materie | Leben | ||
| Illusion | Wirklichkeit | ||
| begrenzt | Unbegrenzt | ||
| ortsgebunden | Diffus, überall, nichtlokal | ||
| wissenschaftlich | Mystisch | ||
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Das All-sehende Auge, S. 413 |
Auf der von ihm entwickelten Skala befindet sich das wissenschaftliche Denken im 400er Bereich und erreicht seinen Höhepunkt sowie seine maximale Grenze der Ausdehnung bei BW 499, wo sich intellektuelle Genies und Spitzendenker wie beispielsweise Albert Einstein, Isaac Newton, René Descartes und Stephen Hawking bewegen. Wissenschaftler und gewöhnliche Menschen können diese Grenze zwischen Linearität und Nichtlinearität sehr wohl überschreiten, nur geschieht dies derzeit selten (ca. bei 5 % der Weltbevölkerung, und nur bei 1% der Wissenschaftler).
Die Schwierigkeit liegt darin, dass einhergehend mit einem Bewusstseinssprung von 499 auf 500 ein Paradigmenwechsel unumgänglich wird, der eine fundamental andere Anschauungs- und Seinsweise verlangt als sie das kausale Denken vorgibt.
Ab BW 500 – so Hawkins – er-lebt man zunehmend Nicht-Dualität, Synchronizität, Spiritualität, Liebe, Subjektivität […] Wissenschaft und Spiritualität sind demnach keine Unvereinbarkeiten, sondern unterschiedliche Sichtweisen auf ein und dieselbe Sache, wobei Hawkins klar sagt, dass das naturwissenschaftliche Weltbild aus der Warte eines umfassenderen Bewusstseins (vorgestellt anhand der von ihm entwickelten BW-Skala) unzureichend, ja irreführend, ist.
Wissenschaftliche Theorien (Übersicht) unter BW 200: unwahr – Domäne des Zwangs über BW 200: wahr – Domäne der göttlichen Wirkmacht ab BW 460: Domäne der beginnenden Nichtlinearität und Spiritualität |
| BW-Wert | Theorie – Hintergrund |
| 185 - max. 235 | Hochschulen – Tertiärer Bildungsbereich; Stand: 2007 (gefallen) |
| 185 | Rationaler Skeptizismus |
| 185 | Relativismus |
| 190 | Erkenntnistheoretischer Relativismus |
| 200 | Kreationismus |
| 220 | Politologie |
| 240 | Sozialwissenschaft |
| 260 | Soziologie |
| 455 | E=mc2 nach dem deutschen Physiker Albert Einstein; nichtlineare Formel der Relativität |
| 455 | Chaostheorie Teilgebiet aus Physik und Mathematik; Chaotische Systeme sind nichtlineare Systeme. |
| 455 | Theorie über Schwarze Löcher des britischen Mathematikers Stephen Hawking (vorgestellt 2004) |
| 455 | HeartMath Institute für grenzwissenschaftliche verhaltensbiologische Forschung von bspw. der Herzintelligenz USA |
| 455 | Kollektives Unbewusste des Schweizer Psychotherapeuten und Theoretikers Carl Gustav Jung |
| 460 | Biofielder (Aura) |
| 460 | Morphische Resonanz |
| 460 | Theorie der Darwins Evolution durch natürliche Selektion von Charles Darwin; Buch On the Origin of Species, 1859 |
| 460 | Attraktorfelder nichtlineare Dynamiken, untersucht in der modernen Mathematik |
| 460 | Morphogentische Feldtheorie des britischen Biologen, Privatforschers und Autors Rupert Sheldrake |
| 460 | Quantenmechanik |
| 460 | Nichtlineare Dynamiken allgemein |
| 460 | Denkmodell der Kausalität Ursache-Wirkung nach dem britischen Physiker Isaac Newton |
| 460 | Gott als intellektuelles Konzept; Philosophie |
| 460+ | Metaphysik |
| 480 | Schöpfungslehre – |Intelligent Design |
| 500+ | |
| unendlich | Gottheit als Quelle (Ursprung) des Universums |
Zusammengestellt aus diversen Quellen, v.a. aus:
Truth vs. Falsehood, S. 134
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Personal avowals
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Let us suppose that an ichthyologist is exploring the life of the ocean. He casts a net into the water and brings up a fishy assortment. Surveying his catch, he proceeds in the usual manner of a scientist to systematisize what it reveals. He arrives at two generalisations:
These are both true of his catch, and he assumes tentatively that they will remain true however often he repeats it.
In applying this analogy, the catch stands for the body of knowledge which constitutes physical science, and the net for the sensory and intellectual equipment which we use in obtaining it. The casting of the net corresponds to observation; for knowledge which has not been or could not be obtained by observation is not admitted into physical science.
An onlooker may object that the first generalisation is wrong. ‘There are plenty of sea-creatures under two inches long, only your net is not adapted to catch them.’ The ichthyologist dismisses this objection contemptuously. ‘Anything uncatchable by my net is ipso facto outside the scope of ichthyological knowledge, and is not part of the kingdom of fishes which has been defined as the theme of ichthyological knowledge. In short, ‘what my net can’t catch isn’t fish.’ Or – to translate the analogy – ‘If you are not simply guessing, you are claiming a knowledge of the physical universe discovered in some other way than by the methods of physical science. You are a metaphysician. Bah!
Sir Arthur Eddington (1882-1944) English astronomer, The Philosophy of Physical Science, p. 16, first published 1939, 1967
Englische Werke
8. Links zum Thema Wissenschaft und Quantenphysik / Science8.1 Literatur
8.2 Literatur (engl.)
8.3 Externe Weblinks
8.4 Audio- und Videolinks
8.5 Audio- und Videolinks (engl.)
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