Wissenschaft und Spiritualität –
Die Grenzen des kausalen Weltbildes
Hawkins weist unermüdlich darauf hin, dass Menschen mit rationalen Alltagsverständnis bei folgenden Vorstellungen grundlegende Fehlern unterliegen:
Albert Einstein und Niels Bohr; 1930
Hawkins verweist das noch immer geltende naturwissenschaftlich-mechanistische Weltbild nach Isaac Newton der Domäne des linearen Denkens zu, das grundsätzlich auf den Prämissen von Kausalität und 'objektiver' Beweisbarkeit beruht. Konzepte der Nicht-Linearität werden häufig ausgeblendet, da sie als zu kompliziert, unwesentlich oder schlicht als unsystematisch erscheinen - mit Ausnahme von:
Chaosforschung, Relativitätstheorie und Stringtheorie,
die sich fundamental auf das Denkmodell der Nicht-Linearität gründen.
Auf der von ihm entwickelten Skala befindet sich das wissenschaftliche Denken im 400er Bereich und erreicht seinen Höhepunkt sowie seine maximale Grenze der Ausdehnung bei BW 499, wo sich intellektuelle Genies und Spitzendenker wie beispielsweise Albert Einstein, Isaac Newton, René Descartes und Stephen Hawking bewegen. Wissenschaftler und gewöhnliche Menschen können diese Grenze zwischen Linearität und Nichtlinearität sehr wohl überschreiten, nur geschieht dies derzeit selten (ca. bei 5 % der Weltbevölkerung, und nur bei 1% der Wissenschaftler).
Die Schwierigkeit liegt darin, dass einhergehend mit einem Bewusstseinssprung von 499 auf 500 ein Paradigmenwechsel unumgänglich wird, der eine fundamental andere Anschauungs- und Seinsweise verlangt als sie das kausale Denken vorgibt.
Ab BW 500 – so Hawkins – er-lebt man zunehmend Nicht-Dualität, Synchronizität, Spiritualität, Liebe, Subjektivität […] Wissenschaft und Spiritualität sind demnach keine Unvereinbarkeiten, sondern unterschiedliche Sichtweisen auf ein und dieselbe Sache, wobei Hawkins klar sagt, dass das naturwissenschaftliche Weltbild aus der Warte eines umfassenderen Bewusstseins (vorgestellt anhand der von ihm entwickelten BW-Skala) unzureichend, ja irreführend, ist.
Zitate von D. Hawkins zum Thema Wissenschaft
Wissenschaftliche Theorien (Übersicht) unter BW 200: unwahr – Domäne des Zwangs über BW 200: wahr – Domäne der göttlichen Wirkmacht ab BW 460: Domäne der beginnenden Nichtlinearität und Spiritualität |
aus diversen Quellen zusammen gestellt, v.a. aus:
Truth vs. Falsehood, S. 134
- Kausalität, das Ursache-Wirkungs-Prinzip, ist eine Täuschung, ebenso wie die Idee der Objektivität. Wissenschaft könnte somit als eine begrenzte Sichtweise verstanden werden, die in einem umfassenderen Weltbild von Nicht-Kausalität, Subjektivität und Nicht-Dualität enthalten ist. OU Das All-sehende Auge, S. 409
- Alles Wissen beruht auf und kommt hervor aus der erkenntnistheoretischen Matrix, die an sich den eigentlichen Kontext des Verständnisses bildet. Der Kontext der Erkenntnistheorie umfasst demzufolge die nicht-linearen Eigenschaften des Verstehens. Somit setzen alle Informationssysteme das Begreifen der Natur des Bewusstseins voraus, um sie umfassend verstehen zu können. FU Licht des Alls, S. ?
- Die so genannte Gesundheits-Information ist verzerrt und verbreitet nur eine politische oder finanzielle Zielvorstellung. Es ist eine Auffassung, die sich selbst unterstützt, während das naive Publikum glaubt, objektive wissenschaftliche Berichte zu erhalten. […] Jede angeblich wissenschaftliche Aussage ist nur die Zurschaustellung einer Denkposition. Die Daten werden aussortiert und, noch viel wichtiger, aus ihrem Zusammenhang gerissen, so dass nur ein Teil der Geschichte vorgestellt wird. Diejenigen Tatsachen, die den Einfluss des Berichts ändern könnten, werden unterdrückt. OU Licht des Alls, Kapitel 4 (Ego und Gesellschaft), S. 118
- Setze auf keinen Fall bei nichts ein aktuell gesichertes Wissen voraus. Bitte Gott, (dir) den Sinngehalt zu enthüllen. FU Transcending the Levels of Consciousness, Kapitel 5, S. 33
Zitate (engl.) von D. Hawkins zum Thema Wissenschaft / Science
- Modern society worships science and not God. LoC 499 is a great block where a person reaches the limits of content. You cannot do it by pushing mind. Sedona Seminar Realization of the Self: The Final Moments, Dezember 2002
- I respect the intellect. If it weren’t for science, most of us wouldn’t be here. The beast of relativism tries to distort truth. Sedona Seminar Vision, bereit gestellt von Consciousnessproject.org, 25. Februar 2005
- It's no good to look down on science and reason, as relativism tends to do. We have to respect the intellect; we master it, then we can transcend it. On the one hand, the intellect is the barrier; on the other hand, it’s the springboard. Sedona Seminar Identification & Illusion, bereit gestellt von Consciousnessproject.org, 14. August 2004
- The notion of causality itself doesn’t even follow logic. Because something follows something else doesn’t mean that it’s necessarily caused by that something. That’s the common error of the intellect, and of science as well. Sedona Seminar Witnessing & Observing, bereit gestellt von Consciousnessproject.org, 16. Oktober 2004
- The paradigm of the western world [...] is the world of science, and it likes logic and reason and proof. The world of science lives in this domain and the world of spirit lives above that domain – a different paradigm. So you can't apply the processes of one domain to another. The reason for the seeming conflict is because they are two different paradigms. You can't prove or disprove God from the level of the 400s. It’s sort of intellectual grandiosity. You can't apply the rules of one realm to the other. You can't solve scientific problems with love and prayer. The problem of God vs. science is really mixing paradigms, and it’s not solvable on the level on which it is presented. Sedona Seminar God vs. Science, 17. Februar 2007
- In the 400s […] God is replaced by science as the font of all knowledge and the hope for the future.
… propensity to either/or-ness persists in the 400s as "scientific" vs. "non-scientific". Thus science itself is the home of a mechanistic reductionism and determinism which is held with the prevailing dogma that rivals that of the Church in the Middle Ages. The Eye of the I, S. 58
- The levels of science and Logic, which calibrate in the 400s and dominate our society, view values and motives of those in the 500s with skepticism and go on to deny any reality at all to the levels above 600. The Eye of the I, S. 70
Zitate von anderen Quellen zum Thema Wissenschaft
- Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion; Wer jene beiden nicht besitzt, der habe Religion. Johann Wolfgang von Goethe
- Bei der Entwicklung wissenschaftlicher Ideen ist jedes Verstehen ein langwieriger Prozess, der schon lange vor der rationalen Formulierbarkeit des Bewusstseinsinhalts durch Prozesse im Unterbewusstsein eingeleitet wird. Als anordnende Organisatoren funktionieren die Archetypen als eben die gesuchte Brücke zwischen den Sinneswahrnehmungen und den Ideen und sind demnach auch eine notwendige Voraussetzung für die Entstehung einer naturwissenschaftlichen Idee. Wolfgang Pauli, Nobelpreisträger für Physik (1900-1958)
- Der Mann der Wissenschaft muss ständig bemüht sein, an seinen eigenen Wahrheiten zu zweifeln. José Ortega y Gasset, spanischer Philosoph (1883-1955)
- Die Wissenschaftler huldigen einem "Konkretismus" bei einer Art von Verstand, den an der Uhr die Räder interessieren und nicht die Zeit, die sie misst. Max Horkheimer (* 14. Februar 1895 in Stuttgart, † 7. Juli 1973 in Nürnberg)
- Reaktionen von Standardwissenschaftlern auf Neuentdeckungen:
- Erstreaktion: "Das trifft wahrscheinlich nicht zu."
- Ist die Richtigkeit der Entdeckung bestätigt: "Das mag wohl zutreffen, ist aber nicht wichtig."
- Nach längerer Zeit, wenn die Entdeckung an Bedeutung gewonnen hat:
"Gewiss ist diese Entdeckung wichtig, aber sie ist nicht mehr neu."
Michael Eyquem de Montaigne
- Sobald man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erweisen sich viele von ihnen als falsch. Bertrand Russell, Wissenschaftsphilosoph
- Wissenschaft kann die letzten Rätsel der Natur nicht lösen. Sie kann es deswegen nicht, weil wir selbst ein Teil der Natur und damit auch ein Teil des Rätsels sind, das wir lösen wollen. Max Planck, deutscher Atomwissenschaftler
- Wohin und wie weit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft - sie schließen sich nicht aus, wie manche heutzutage glauben oder fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Max Planck, deutscher Atomwissenschaftler, Nobelpreis: 1918; (1858-1947)
- Heute ist man sich ziemlich einig darüber, und auf der physikalischen Seite der Wissenschaft fast ganz einig, dass der Wissensstrom auf eine nichtmechanische Wirklichkeit zufließt; das Weltall sieht allmählich mehr wie ein großer Gedanke als wie eine große Maschine aus. Sir James Jeans
- Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Naturwissenschaft ist blind. Albert Einstein, Physiker und Nobelpreisträger
- Es kann bedeuten, dass alles im Universum in einer Art totalem Rapport miteinander steht, so dass alles Geschehen zu allem anderen in Beziehung steht; es kann auch bedeuten, dass es Informationsformen gibt, die schneller als das Licht reisen können; oder es kann bedeuten, dass unsere Vorstellungen von Raum und Zeit in einer Weise geändert werden müssen, die wir noch nicht begreifen. David Bohm (1917-1992)
- Die heute gesicherte Meinung ist vielmehr, dass Alles – überhaupt Alles – zugleich Partikel und Feld ist. Alles hat sowohl die kontinuierliche Struktur, die uns vom Feld, als auch die diskrete Struktur, die uns von der Partikel her geläufig ist. Ebenso und aus dem gleichen Grunde mangelt der Welt der Naturwissenschaft alles, was eine Bedeutung in Bezug auf das bewusst anschauende, wahrnehmende und fühlende Wesen hat; von alledem enthält sie nichts. Erwin Schrödinger, österreichischer Quantenphysiker, Nobelpreis: 1933 (1887-1961)
- Manche durchaus noch der wissenschaftlichen Hauptströmung angehörende Wissenschaftler scheuen sich nicht mehr, offen zu sagen, dass das Bewusstsein neben Raum, Zeit, Materie und Energie eines der Grundelemente der Welt sein könnte. Jeremy Hayward, britischer Kernphysiker und Molekularbiologe, Universität Cambridge; zitiert in: Dr. Rolf Froböse, Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal, Verlag BoD Norderstedt, 2008
Hayward kommt zum Schluss, dass das menschliche Bewusstsein möglicherweise grundlegender als Raum und Zeit sei
- Viele Physiker hofften, dass die Welt in gewissem Sinne doch klassisch sei – jedenfalls frei von Kuriositäten wie großen Objekten an zwei Orten zugleich. Doch solche Hoffnungen wurden durch eine Serie neuer Experimente zunichte gemacht. John Archibald Wheeler, US-amerikanische Physiker und Nobelpreisträger; zitiert in: Dr. Rolf Froböse, Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal, Verlag BoD Norderstedt, 2008
- Die vielen Richtigkeiten der Wissenschaft haben die Wahrheit verschüttet. Gott. Richtigkeiten sind für die Wahrheit notwendig – aber nicht hinreichend. Max Thürkauf, Naturwissenschaftler und Philosoph
- Alle widerspruchsfreien axiomatischen Formulierungen der Wissenschaft enthalten unentscheidbare Aussagen. Kurt Gödel
Zitate (engl.) von anderen Quellen zum Thema Wissenschaft / Science
- The most beautiful thing we can experience is the mysterious. It is the true source of all art and science. Albert Einstein
- The first sip taken from the cup of science turns you into an atheist, but God is waiting for you at the very bottom of the cup. Werner Heisenberg
- There is no science without metaphors. Elisabet Sahtouris, Greek-American evolutionary biologist, futurist, who prefers anthropomorphism over mechanomorphism
- The business of science is choosing the appropriate metaphors. Stuart A. Kauffman
- Science can explain what's happening down inside atoms and what's happening at the edge of the universe, but it cannot explain consciousness. It's a paradox – without consciousness there would be no science, but science doesn't know what to do, at all, with consciousness. Peter Russell, Physiker und Zukunftsvisionär, Science and Spirituality, Timeline März/April 1999
- We used to think that if we knew one, we knew two, because one and one are two. We are finding that we must learn a great deal more about 'and'. Sir Arthur Eddington, The Harvest of a Quiet Eye (A. L. Mackay), 1977
- Science is one thing, wisdom is another. Science is an edged tool, with which men play like children, and cut their own fingers. Sir Arthur Eddington, Attributed in Robert L. Weber, More Random Walks in Science, 1982
- I ask you to look both ways. For the road to a knowledge of the stars leads through the atom; and important knowledge of the atom has been reached through the stars. Sir Arthur Eddington (1882-1944), English, astronomer, Stars and Atoms, Lecture 1, 1928
- Science is the tool of the Western mind and with it more doors can be opened than with bare hands. It is part and parcel of our knowledge and obscures our insight only when it holds that the understanding given by it is the only kind there is. Carl Gustav Jung
- There are two sciences – the science of manipulation and the science of understanding. Fritz Schumacher
Arthur Eddington’s parable of the fisherman
Let us suppose that an ichthyologist is exploring the life of the ocean. He casts a net into the water and brings up a fishy assortment. Surveying his catch, he proceeds in the usual manner of a scientist to systematisize what it reveals. He arrives at two generalisations:
- No sea-creature is less than two inches long.
- All sea-creatures have gills.
These are both true of his catch, and he assumes tentatively that they will remain true however often he repeats it.
In applying this analogy, the catch stands for the body of knowledge which constitutes physical science, and the net for the sensory and intellectual equipment which we use in obtaining it. The casting of the net corresponds to observation; for knowledge which has not been or could not be obtained by observation is not admitted into physical science.
An onlooker may object that the first generalisation is wrong. ‘There are plenty of sea-creatures under two inches long, only your net is not adapted to catch them.’ The ichthyologist dismisses this objection contemptuously. ‘Anything uncatchable by my net is ipso facto outside the scope of ichthyological knowledge, and is not part of the kingdom of fishes which has been defined as the theme of ichthyological knowledge. In short, ‘what my net can’t catch isn’t fish.’ Or – to translate the analogy – ‘If you are not simply guessing, you are claiming a knowledge of the physical universe discovered in some other way than by the methods of physical science. You are a metaphysician. Bah!
Sir Arthur Eddington, (1882-1944), English astronomer, The Philosophy of Physical Science, first published 1939, 1967, p.16
BW-Werte
Index: Wissenschaft
Englische Werke
- Buch 7E, Kapitel 5 Science and Religion: Levels of Truth, S. 97ff
Literatur
- Dr. Rolf Froböse, Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal, Verlag BoD Norderstedt, 2008
Sh. auch: Dr. Rolf Froböse, Chemiker Die Seele existiert auch nach dem Tod, Welt online Wissen, Quantenphysik, 25. April 2008
Literatur (engl.)
- Francis Collins, The Language of God. A Scientist Presents Evidence for Belief, Free Press; 1 edition, July 11, 2006
Der christliche Wissenschaftler Francis S. Collins, der am Human Genome Projekt beteiligt war, legt Beweise für den Glauben vor. Rezension unter: Science stands with spirituality in new book
Collins meint: Science is not threatened by God; it is enhanced und God is most certainly not threatened by science; He made it all possible.
- The Second Coming of Science: an Intimate Report on the New Science Brian O’Leary, Ph.D., NASA-Astronaut, North Atlantic Books, Berkeley, Kalifornien, 1992.
Dr. O'Leary entwirft einen offenen Rahmen, genannt "New Science" [Neue Wissenschaft], um Spiritualität, Bewusstseinsforschung paranormale Phänomene zu erklären.
- Larry Dossey, MD, USA, diverse Literatur
Externe Weblinks zum Thema Wissenschaft
- Wikipedia-Einträge Kausalität, Objektivität, Subjektivität, Wissenschaft
- Stillschweigendes Wissen in der Remote Staring-Forschung, Interview mit Marilyn Schlitz und Richard Wiseman, Zeitschrift für Anomalistik, Band 5, S. 244-256, 2005
- Dr. Marilyn Schlitz (Institute of Noetic Sciences; IONS) konnte ihre Ergebnisse bei einer Forschung zum Anstarreffekt, die in USA und GB zweifach durchgeführt wurde, reproduzieren. Ihr britischer Kollege, der offene Skeptiker Richard Wiseman konnte das nicht glauben. Er reproduzierte seine Nicht-Resultate in parallelen Sttudienreihen ebenfalls wiederholt. Das Bewusstseinsniveau des Beobachters beeinflusst die Resultate.
Externe Audio/Video-Links (engl.) Wissenschaft / Quantenphysik / Science
- David Bohm, On Understanding and the Art of Science
- Dr. Marilyn Schlitz, The Next Scientific Revolution, Shiftinaction.com
- Francis Collins, former atheist, involved in the Human Genome Project, The Language of God. A Scientist Presents Evidence for Belief, Mary Hynes, host of CBC One Radio, Tapestry, 52:41 minutes length, mp3 Realplayer, February 18, 2007
- Leonard Shlain, OAS 137 Parallel Visions of Art and Physics with Leonard Shlain, Omni Art Salon # 137, Gastgeber Geoffrey Milburn, Über Wissenschaft und Kunst, mefeedia Podcast, 17. März 2008
Interne Links
Wiki-Ebene
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In der Tabelle wird Wissenschaftlichkeit als linear bezeichnet. Auf der anderen Seite jedoch sind beide, die Chaosforschung, als auch die Relativitätstheorie rein wissenschaftlich und haben den Anspruch objektiver Nachvollziehbarkeit. Wie passt das zusammen? Oder ist die Frage selbst ein Ausdruck linearen Denkens?!
Hmm, ja hier gibt es definitiv "Reibung". Hawkins ist hier nicht präzise (oder wir verstehen es nicht). Also von logischer Betrachtung aus, ist es falsch, Wissenschaft als lineares Denken zu titulieren. Hawkins möchte - meine Meinung - hier plakativ etwas darstellen um den Punkt deutlich zu machen. Ganz auflösen kann ich dies nicht. -Paddel
Wer ist "wir"?
Zur obigen Frage sh. Hawkins Unterscheidung zur Linearität vs. Nichtlinearität unter: //de.spiritualwiki.org/Hawkins/LinearitätvsNichtlinearität
und
»Dowsing, Kinesiology and the Science of Nonlinear Dynamics«
Ursula Maria Hanrahan betrachtet Hawkins Lehre und andere
 //www.sacredtransformation.com/article1.html
EA
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