SpiritualWiki

Hawkins / Zeit

Zeit

Es ist unmöglich, irgendwo anders zu existieren
als in der drastischen, radikalen Realität von Jetzt.
Dieser Augenblick ist alles, was es gibt.

D. Hawkins, Das All-sehende Auge, S. 86


Schwarzwälder Lackschild-Uhr

Der britische Physiker und Mathematiker Stephen Hawking [BW 499] schildert in seinem Buch Eine kurze Geschichte der Zeit anschaulich das schwache anthropische Prinzip.
Sein Fazit lautet: Das Universum ist so, wie wir es sehen, weil wir sonst nicht da wären, um es zu sehen.
Hawking unterscheidet drei Arten von Zeitpfeilen:

  1. den thermodynamischen Zeitpfeil,
  2. den psychologischen Zeitpfeil und
  3. den kosmologischen Zeitpfeil.

Nach dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik darf die Entropie, das Maß für die "Unordnung", niemals abnehmen. Es müsse demnach (seltener) gleich bleiben oder (meist) zunehmen.

Die Sprachen und Dialekte der Ureinwohner kennen keinen Begriff für “Zeit”. Sie übernahmen den Begriff als Lehnwort aus den Sprachen der patriarchalen Eroberer.

Die europäischen Pioniere auf dem nordamerikanischen Kontinent erkannten, dass es unmöglich war, sich mit den Indianern zu verabreden, da sie ein Treffen nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt ansetzen, sondern wenn die Beteiligten dafür bereit waren. Sie begreifen das Jetzt, die Gegenwart, nicht als äußerlich festgelegten Zeitpunkt, sondern als soziale Übereinstimmung.

Zitate von D. Hawkins zum Thema Zeit

Eine Idee, deren ZEIT gekommen ist...

  • Die Idee ist der Inhalt und die "gekommene Zeit" der Kontext. Der Kontext umfasst tatsächlich Millionen von Komponenten. Dann, sobald das richtige Maß an Gleichgewicht, Intensität, Dichte (sozialpolitisch, ökonomisch, geographisch usw.) eingetreten ist, kann die Idee in die Wirklichkeit hinein aktiviert werden. OU Licht des Alls, Anhang D, S. 567
  • Wenn man eine Uhr ansieht, sieht man Veränderung, aber keine Zeit. Zeit ist ein abstraktes Konzept, das der beobachtbaren Form übergestülpt worden ist. […] "Zeit" steht in Wirklichkeit still. […] Weder existiert Zeit, noch verändert sie sich oder hat Dauer. Sie ist stillstehend. […] Veränderung erfordert Form, Zeit jedoch hat keine Form. OU Das All-sehende Auge, S. 259
  • Sobald einmal der Zeitdruck aufhört, erkennt man, dass er eine der hauptsächlichen Quellen für das Leiden darstellt, das die menschlichen Gegebenheiten begleitet. OU Licht des Alls, S. 232
  • Die Erfahrung der Gegenwart Gottes zu wählen, geschieht jenseits von Zeit. Sie liegt deshalb nirgends in der Zukunft, sondern ist ausschließlich in der Gegenwart verfügbar. Es ist keine andere Bedingung nötig oder auch nur möglich, da der gegenwärtige Augenblick immerwährend ist; er verändert sich nie; er entschwindet niemals ins Gestern oder Morgen. Tatsächlich ist er unausweichlich. Jedermann ist in Wirklichkeit geborgen im genauen Augenblick des Jetzt. Das All-sehende Auge, S. 85f


Zeit ist wie Ewigkeit und Ewigkeit wie Zeit,
wenn du nur selber nicht machst einen Unterscheid.

Ich selbst bin Ewigkeit, wenn ich die Zeit verlasse
und mich in Gott und Gott in mich zusammenfasse.

Angelus Silesius

Zitate (engl.) von D. Hawkins zum Thema Zeit

Gegenwart / Present

  • To choose to experience the presence of God occurs outside of time. It is therefore nowhere in the future; it is available only in the present. No other condition is necessary or even possible because the present moment is permanent; it never changes; it never disappears into yesterday or tomorrow. In fact, it is inescapable. Everyone is actually safe in the exact moment of now. Quelle unbekannt

  • The doorway to Divinity is located and available as a direct experience in the exact split second of 'now' which is discernable between two thoughts. Quelle unbekannt

  • With incorporation into daily life, a spiritual practice can take the form of the continuous surrendering of Volition, which then emerges into autonomous witnessing and effortless observation. These capacities will then be discovered to be qualities of consciousness, and not personal. Concentrated spiritual focus is like a 'mind set' by which spiritual processing becomes prioritized. Eventually, the illusion of a distinct, separate, personal 'I' that is 'doing' the processing drops away. The phenomenon is then witnessed to be happening spontaneously of its own. A fast track to this effortless state is provided by the simple technique of focused relinquishment of resisting the perception/experiencing of the passage or duration of time. This is a surprisingly simple yet very powerful technique, and the reward is a sudden relief from the constant unconscious pressure of 'time', which subtly contextualizes and colors the experiencing of worldly life. Breaking the dominance of the illusion of time is very doable. It is then discovered that time is a projection from consciousness and only a belief system out which the ego 'time tracks' the witnessing of the emergence of phenomena. With release from dominance, there is a great sense of freedom and inner joy. Reality, Spirituality, and Modern Man, Chapter "Practicum"
  • In my state there is no time. 1000 years or 1 second are still the same for me. Advanced States of Consciousness: The Realization of the Presence of God Volume III, DVD 1 von 2, Institute for Advanced Spiritual Research, aufgenommen Ende der 90er, herausgegeben 2002
  • In the highest states and the lowest states, like the hell realm, time stops, is timeless, eternity, eons. Chicago Tageseminar, 10. April 2004


Zitate von anderen Quellen zum Thema Zeit

  • Für alles auf der Welt hat Gott schon vorher die rechte Zeit bestimmt. In das Herz des Menschen hat er den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist. Kohelet Prediger (Salomo) 3, 11 (AT)
  • Es gibt eine Zeit für alles und für jedes Vorhaben unter dem Himmel gibt es eine Zeit.
    Zeit zum Gebären und Zeit zum Sterben, Zeit zum Pflanzen und Zeit zum Ausreißen des Gepflanzten.
    Zeit zum Töten und Zeit zum Heilen, Zeit zum Niederreißen und Zeit zum Bauen.
    Zeit zum Weinen und Zeit zum Lachen, Zeit zum Klagen und Zeit zum Tanzen.
    Zeit zum Steinewerfen und Zeit zum Steinesammeln, Zeit zum Umarmen und Zeit zum Fernhalten vom Umarmen.
    Zeit zum Suchen und Zeit zum Verloren gehen lassen, Zeit zum Bewachen und Zeit zum Wegwerfen.
    Zeit zum Zerreißen und Zeit zum Zusammennähen, Zeit zum Schweigen und Zeit zum Reden.
    Zeit zum Lieben und Zeit zum Hassen, Zeit für Krieg und Zeit für Frieden. Kohelet (Prediger Salomo) 3, 1-8 (AT)
  • Die Zeit heilt Wunden und verwundet das Heile. Unbekannt

  • Das Rad der Zeit dreht sich, jedoch seine Achse steht immer still. Mikhail Naimy
  • Doch das Zeitlose in euch ist, sich der Zeitlosigkeit des Lebens bewusst und weiß, dass das Gestern nur die Erinnerung des Heute ist und das Morgen dessen Traum. Und es weiß auch, dass das, was in euch singt und sinnt, noch immer in den Grenzen jenes ersten Augenblicks verweilt, der die Sterne in das Weltall streute. Khalil Gibran, Der Prophet
  • Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft. Alle drei sind ein Strom, ein einziger Strom. Unzertrennlich eins: Bewegung der feinen Materie. Was täuscht euch? Der große Täuscher ist die Zeit. Die Zeit ist nicht Heimat des Menschen. Heimatlos ist er in ihr. Ein Schritt [...] und die Strömung reißt ihn mit. Gitta Mallasz, Lela Fischli, Die Antwort der Engel. Ein Dokument aus Ungarn, Himmlische Pädagogik, Lektion XIII, Daimon Verlag, 12. Auflage, Juni 2005 (Erstaufzeichnung: 25. Juni 1943)
  • Tat zur rechten Zeit ist Tat außer der Zeit. Gitta Mallasz, Lela Fischli, Die Antwort der Engel. Ein Dokument aus Ungarn, Himmlische Pädagogik, Lektion XIII, Daimon Verlag, 12. Auflage, Juni 2005 (Erstaufzeichnung: 25. Juni 1943)
  • Wer eilt, nähert sich dem Tod von vorn.
    Wer säumt, nähert sich dem Tod von hinten.
    Zwischen den beiden ist das ewige Sein.
    Wer zur rechten Zeit tut, kennt keinen Tod. Gitta Mallasz, Lela Fischli, Die Antwort der Engel. Ein Dokument aus Ungarn, Himmlische Pädagogik, Lektion XIII, Daimon Verlag, 12. Auflage, Juni 2005 (Erstaufzeichnung: 25. Juni 1943)
  • Gefühle, Wille und Wünsche sind zeitbedingt. Da, wo sie enden, ist das Ziel deines Weges. Gitta Mallasz, Lela Fischli, Die Antwort der Engel. Ein Dokument aus Ungarn, Himmlische Pädagogik, Lektion XIII, Daimon Verlag, 12. Auflage, Juni 2005 (Erstaufzeichnung: 25. Juni 1943)
  • Morgen ist noch nicht gekommen, und gestern ist vorbei. Wir leben heute. Mutter Teresa
  • Nur wer nicht in der Zeit, sondern in der Gegenwart lebt, ist glücklich. Ludwig Wittgenstein, deutscher Philosoph (1889-1951)
  • Nichts, auch nicht alle Armeen der Welt, kann eine Idee aufhalten, deren Zeit gekommen ist. Victor Marie Hugo
  • Jede Zeit ist ein Rätsel, das nicht sie selber, sondern erst die Zukunft löst. Rudolph von Ihering
  • Nur dem Anschein nach ist die Zeit ein Fluss. Sie ist eher eine grenzenlose Landschaft, und was sich bewegt, ist das Auge des Betrachters. Thornton Wilder
  • Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräfig an und handelt. Dante Alighieri
  • Je weniger ich an unsere Zeit glauben kann, je mehr ich das Menschentum verkommen und verdorren zu sehen meine, desto weniger stelle ich diesem Verfall die Revolution entgegen, und desto mehr glaube ich an die Magie der Liebe. Hermann Hesse
  • So wie vor genau 100 Jahren Einsteins Relativitätstheorie das wissenschaftliche Verständnis vom Kosmos grundlegend verändert hat, so stellt die Entdeckung des ganzheitlichen Gesetzes der Zeit durch die Vereinigung der Wissenschaft, Spiritualität und Kunst eine weitreichendere Revolution des menschlichen Denkens dar. José Arguelles zugesprochen, Schließer des Zeit-Zyklusses 2012, Präsident der Stiftung für das Gesetz der Zeit, gemeinnützige Organisation zur Verbreitung des Bewusstseins um das Gesetz der Zeit, und Leiter des visionären Projektes Noospäre II.
  • Es sind dies glückliche Zeiten, in denen man denken darf, was man möchte und sagen darf, was man denkt. Tacitus
  • Die Zeit ist ein Fluss, der mich davonreißt, aber ich bin der Fluss; sie ist ein Tiger, der mich zerfleischt, aber ich bin der Tiger; sie ist ein Feuer, das mich verzehrt, aber ich bin das Feuer. Die Welt ist – unseligerweise – wirklich; ich – unseligerweise – bin Borges. Jorge Luis Borges
  • Alles fließt, hinaus und herein; alles hat seine Gezeiten; alle Dinge steigen und fallen; der Pendelschwung manifestiert sich in allem; die Schwingung nach rechts entspricht der Schwingung nach links; Rhythmus gleicht alle Dinge aus. Kybalion
  • Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht, sondern als etwas, das uns vollendet. Antoine de Saint Exupéry
  • Die Zeit ist der beste Lehrer – leider tötet sie alle ihre Schüler. Hector Berlioz
  • Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben, sondern es ist viel, was wir nicht nützen. Seneca
  • JEDE ZEIT HAT IHRE AUFGABE; und durch die Lösung derselben rückt die Menschheit weiter. Heinrich Heine
  • Wer im Bann seiner Bestimmung lebt, ist von der Zeit befreit. Imre Kertesz, ungarischer Literatur-Nobelpreisträger
  • Die Ewigkeit ist verliebt in die Hervorbringung der Zeit. William Blake
  • Lästige Zeiten, schwere Zeiten, elende Zeiten sind's!
    Lebt recht, und recht lebend ändert ihr die Zeiten!
    So ändert ihr die Zeiten und habt keinen Grund zu murren. Aurelius Augustinus, (*13. November 354 in Tagaste, Numidien, † 28. August 430 in Hippo Regius, Nordafrika)
  • Denke immer daran, dass es nur eine allerwichtigste Zeit gibt, nämlich: Sofort! Leo Tolstoi, (*9. September 1828 Jasnaja Poljana, Tula, †20. November 1910 in Astapowo, Tambow)
  • In dieser höchsten Unterabteilung der Region der konkreten Gedanken sind alle Dinge ein ewiges "Hier" und "Jetzt". Es gibt weder Zeit noch Raum, Anfang oder Ende, und es ist völlig unmöglich das, was man hier sieht, hört und fühlt, in folgerichtige Ideen einzuordnen. Es scheint, als ob es sich einfach weigert, durch das Gehirn zu fließen. Wir, die wir es gesehen und gehört haben, wissen was wir gesehen und gehört haben, aber wir sind nicht fähig es auszusprechen. Es gibt keine menschliche Sprache oder Zunge, die diese Dinge in angemessener Weise ausdrücken und einem anderen Menschen mehr als flüchtiges Gefühl, den schwächsten Schatten der herrlichen Wirklichkeit weitergeben kann. Max Heindel, Rosenkreuzer-Gemeinschaft e.V. Darmstadt, Rosenkreuzer-Philosophie in Frage und Antwort Band II, S. 134
  • Der größte Erfolg des Zeitgeistes: Alle haben Uhren – niemand hat Zeit. Ernst Ferstl, (*19. Februar 1955 in Neunkirchen, Zöbern, Niederösterreich)
  • Die Europäer haben die Uhr, die Afrikaner die Zeit. Afrikanisches Sprichwort
  • Nicht das Genie ist 100 Jahre seiner Zeit voraus, sondern der Durchschnittsmensch ist um 100 Jahre hinter ihr zurück. Robert Musil
  • Der Mann ist der Fels, auf dem die Zeit ruht; die Frau ist der Strom der sie weiter trägt. Gertrud von Le Fort
  • Der Mensch geht nicht in der Natur auf, er geht noch nicht einmal in sich selbst auf. Das Bewusstsein läßt ihn in die Zeit stürzen: in eine Vergangenheit, die ihn bedrängt; in eine Gegenwart, die sich entzieht; in eine Zukunft, die zur Drohkulisse werden kann und die Sorge wachruft. Es wäre alles einfacher, wenn das Bewusstsein nur bewusstes Sein wäre. Rüdiger Safranski, Philosoph, Das Böse oder Das Drama der Freiheit
  • Alle Zeit, die nicht mit dem Herzen wahrgenommen wird, ist so verloren, wie die Farben eines Regenbogens für einen Blinden oder das Lied eines Vogels für einen Tauben. Michael Ende
  • Besserung verlangt Zeit. Montesquieu
  • Wenn du für die Schöpfung arbeitest, gehst du zurück in die Natur. Du arbeitest nach ihrer Zeit. George Goodstriker, ein Ältester der Kainai

  • Es existiert also keine grundlegende Trennung zwischen Schnappschüssen anderer Zeiten und Schnappschüssen anderer Universen. Dieses ist der Kern des Quantenbegriffs der Zeit:
    Andere Zeiten sind lediglich Spezialfälle anderer Universen. David Deutsch, Die Physik der Welterkenntnis, S. 265, dtv Verlag, München, 2000


Zitate (engl.) von anderen Quellen zum Thema Zeit

The two most significant calendar reforms in history were the Julian (in 46-45 B.C., which enabled Julius Caesar to convert Rome from a Republic to an Empire), and the Gregorian in 1582 A.D., which is identical to the Julian calendar except its calculation of leap years. The latter resulted in the "loss” of 10 days between October 5-16, 1582.

  • At 15, I set my heart on learning.
    At 30 I had planted my feet firmly on the ground.
    At 40, I was never led astray from my goal.
    At 50, I knew the will of heaven.
    At 60, I heard the bidding of heaven with a docile ear.
    At 70, I could do as my heart pleased, for what I desired no longer conflicted with the will of heaven.
    Confucius
  • Now you must learn that only infinite patience produces immediate effects. This is the way in which time is exchanged for eternity. Infinite patience calls upon infinite love, and by producing results now it renders time unnecessary. A Course in Miracles, Textbook, Chapter 5 HEALING AND WHOLENESS, Section VI Time and Eternity
  • Without the Thirteenth Moon; without placing the Thirteenth Moon back into our consciousness, we remain absolutely trapped in the complexification of form. With the 13th we have the transcendence and also the circulation of time. José Arguelles (Valum Votan), an expert on the Mayan calendar, who deems himself to be the "keeper of time", a legacy that will pass on December 21, 2012 to the so called "Red Queen".
  • The clock isn’t a measure of time. A two-dimensional plane divided into 12 equal parts of 30 degrees each is a measure of space — substituted to be a measure of time. All civilization is governed by this erroneous concept that time is something that’s measured by the clock. José Arguelles
  • The League of Nations [the forerunner of the United Nations] proclaimed in 1930 that on January 1, 1933 the world would have a new calendar, but the Vatican opposed it and mustered the support needed to defeat it. [...] The Julian-Gregorian calendar was imposed as an instrument of power and as a symbol of dominance by European conquerors over the Maya, Inca and Aztec civilizations – all of whom used, among other calendars, the 13 Moon/28 Day count (also the calendar used by the Druids, the Essenes and the ancient Egyptians (as the Calendar of [Thoth]). José Arguelles
  • Eternity isn't some later time. Eternity isn't a long time. Eternity has nothing to do with time. Eternity is that dimension of here and now which thinking and time cuts out. This is it. And if you don't get it here, you won't get it anywhere. And the experience of eternity right here and now is the function of life. Joseph Campbell


Literatur


Externe Weblinks


Interne Links

Wiki-Ebene