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Es ist unmöglich, irgendwo anders zu existieren als in der drastischen, radikalen Realität von Jetzt. Dieser Augenblick ist alles, was es gibt.
Dr. David Hawkins, Das All-sehende Auge, S. 86
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Taschenuhr
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Wem Zeit wie Ewigkeit und Ewigkeit wie Zeit, der ist befreit von allem Leid.
Jakob Böhme (1575-1624) deutscher Mystiker, Theologe, Naturphilosoph
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Entropie – Anthropie – Zeitbegriffe
 Schwarzwälder Lackschild-Uhr
Nach dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik darf die Entropie, das Maß für die "Unordnung", niemals abnehmen. Es müsse demnach (seltener) gleich bleiben oder (meist) zunehmen.
Der britische Physiker und Mathematiker Stephen Hawking [BW 499] schildert in seinem Buch Eine kurze Geschichte der Zeit anschaulich das schwache anthropische Prinzip, das der Entropie entgegensteht. Sein Fazit lautet: Das Universum ist so, wie wir es sehen, weil wir sonst nicht da wären, um es zu sehen. Hawking unterscheidet drei Arten von Zeitpfeilen:
- den thermodynamischen Zeitpfeil,
- den psychologischen Zeitpfeil und
- den kosmologischen Zeitpfeil.
Die Sprachen und Dialekte der Ureinwohner kennen keinen Begriff für “Zeit”. Sie übernahmen den Begriff als Lehnwort aus den Sprachen der patriarchalen Eroberer.
Die europäischen Pioniere auf dem nordamerikanischen Kontinent erkannten, dass es unmöglich sei, sich mit den Indianern zu verabreden, da sie ein Treffen nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt ansetzen, sondern dann, wenn die Beteiligten dafür bereit waren. Sie begreifen das Jetzt, die Gegenwart, nicht als äußerlich festgelegten Zeitpunkt, sondern als soziale Übereinstimmung.
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Aufeinanderfolge der Generationen im Vierer-Zyklus
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Augenblick und Ewigkeit
 Sanduhr
Der Augenblick ist mein Mein sind die Tage nicht, die mir die Zeit genommen. Mein sind die Tage nicht, die erst noch kommen. Der Augenblick ist mein, und nehm ich den in acht, so ist der mein, der Zeit und Ewigkeit gemacht. Angelus Silesius
Bin Ewigkeit, wenn ich die Zeit verlasse
Zeit ist wie Ewigkeit und Ewigkeit wie Zeit, wenn du nur selber nicht machst einen Unterscheid. Ich selbst bin Ewigkeit, wenn ich die Zeit verlasse und mich in Gott und Gott in mich zusammenfasse. Angelus Silesius
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Zitate zum Thema Zeit / Time
Zitate von D. Hawkins
- Alle Bedürfnisse und alles Habenwollen hören mit dem Verschwinden jedes Zeitgefühls auf. Die An-Wesenheit (Gottes) hat mit ihrer unermesslichen Stille jede mentale und emotionale Aktivität ersetzt. Der Körper bewegt sich aus sich selbst heraus und wird wieder Eigentum der Natur. Als solcher funktioniert er durch Anpassung an den Fluss der jeweiligen Bedingungen. Nichts bewegt sich oder handelt unabhängig vom ganzen Universum. Alles lebt, bewegt sich und hat eine Existenz in vollkommener Übereinstimmung mit der absoluten Vollkommenheit, Schönheit und Harmonie von ALLEM WAS IST. Das All-sehende Auge, S. 38, 1.Absatz
- Die Erfahrung der Gegenwart Gottes zu wählen, geschieht jenseits von Zeit. Sie liegt deshalb nirgends in der Zukunft, sondern ist ausschließlich in der Gegenwart verfügbar. Es ist keine andere Bedingung nötig oder auch nur möglich, da der gegenwärtige Augenblick immerwährend ist; er verändert sich nie; er entschwindet niemals ins Gestern oder Morgen. Tatsächlich ist er unausweichlich. Jedermann ist in Wirklichkeit geborgen im genauen Augenblick des Jetzt. Das All-sehende Auge, S. 85-86
- Sobald einmal der Zeitdruck aufhört, erkennt man, dass er eine der hauptsächlichen Quellen für das Leiden darstellt, das die menschlichen Gegebenheiten begleitet. OU Licht des Alls, S. 232
- Wenn man eine Uhr ansieht, sieht man Veränderung, aber keine Zeit. Zeit ist ein abstraktes Konzept, das der beobachtbaren Form übergestülpt worden ist. […] "Zeit" steht in Wirklichkeit still. […] Weder existiert Zeit, noch verändert sie sich oder hat Dauer. Sie ist stillstehend. […] Veränderung erfordert Form, Zeit jedoch hat keine Form. OU Licht des Alls, S. 259
Eine Idee, deren ZEIT gekommen ist...
- Die Idee ist der Inhalt und die "gekommene Zeit" der Kontext. Der Kontext umfasst tatsächlich Millionen von Komponenten. Dann, sobald das richtige Maß an Gleichgewicht, Intensität, Dichte (sozialpolitisch, ökonomisch, geographisch usw.) eingetreten ist, kann die Idee in die Wirklichkeit hinein aktiviert werden. OU Licht des Alls, Anhang D, S. 567
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Zitate (engl.) von D. Hawkins
Present
- To choose to experience the presence of God occurs outside of time. It is therefore nowhere in the future; it is available only in the present. No other condition is necessary or even possible because the present moment is permanent; it never changes; it never disappears into yesterday or tomorrow. In fact, it is inescapable. Everyone is actually safe in the exact moment of now. Source unknown
- The doorway to Divinity is located and available as a direct experience in the exact split second of 'now' which is discernable between two thoughts. Source unknown
- Time itself is an arbitrary point of observation as is the speed of light. Our customary attempts to describe the universe can be seen not as a description of the universe but instead as a description of arbitrary points of observation and really as a map of how the ordinary mind works. Eye of the I, S. 16
- Like all of time, even the 'now' is an evanescent illusion. To merely notice something does not create some self-existent, objective reality called 'now'. There is neither 'now' nor 'then', 'past' nor 'future'. For example, a road is already complete from beginning to end. The traveler does not create some special place that becomes 'here'. Eye of the I, S. 287
- Instead of trying to force change, it is merely necessary to allow Divinity to do so by deeply surrendering all control, resistance, and illusions of gain or loss. [...] It is also necessary to accept that timing is up to the Self, and not the self, because only the Self is capable of incorporating unknown karmic qualities. Transcending Levels of Consciousness, S. 354
- A fast track to this effortless state is provided by the simple technique of focused relinquishment of resisting the perception/experiencing of the passage or duration of time. This is a surprisingly simple yet very powerful technique, and the reward is a sudden relief from the constant unconscious pressure of 'time', which subtly contextualizes and colors the experiencing of worldly life. Breaking the dominance of the illusion of time is very doable. It is then discovered that time is a projection from consciousness and only a belief system out which the ego 'time tracks' the witnessing of the emergence of phenomena. With release from dominance, there is a great sense of freedom and inner joy. Reality, Spirituality, and Modern Man, chapter 19 "Practicum", S. 355-356
- In the highest states and the lowest states, like the hell realm, time stops, is timeless, eternity, eons. Chicago Seminar, 10. April 2004
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Zitate von anderen Quellen
- Für alles auf der Welt hat Gott schon vorher die rechte Zeit bestimmt. In das Herz des Menschen hat er den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist. Kohelet Prediger (Salomo) 3, 11 (AT)
- Es gibt eine Zeit für alles und für jedes Vorhaben unter dem Himmel gibt es eine Zeit.
Zeit zum Gebären und Zeit zum Sterben, Zeit zum Pflanzen und Zeit zum Ausreißen des Gepflanzten.
Zeit zum Töten und Zeit zum Heilen, Zeit zum Niederreißen und Zeit zum Bauen.
Zeit zum Weinen und Zeit zum Lachen, Zeit zum Klagen und Zeit zum Tanzen.
Zeit zum Steinewerfen und Zeit zum Steinesammeln, Zeit zum Umarmen und Zeit zum Fernhalten vom Umarmen.
Zeit zum Suchen und Zeit zum Verloren gehen lassen, Zeit zum Bewachen und Zeit zum Wegwerfen.
Zeit zum Zerreißen und Zeit zum Zusammennähen, Zeit zum Schweigen und Zeit zum Reden.
Zeit zum Lieben und Zeit zum Hassen, Zeit für Krieg und Zeit für Frieden. Kohelet (Prediger Salomo) 3, 1-8 (AT)
- Die Zeit heilt Wunden und verwundet das Heile. Unbekannt
- Morgen ist noch nicht gekommen, und gestern ist vorbei. Wir leben heute. Mutter Teresa
- Gegenwart [...] gibt es nur insofern, als es Gegenwärtigkeit, Begegnung, Beziehung gibt. Nur dadurch, dass das Du gegenwärtig wird, entsteht Gegenwart. [...] Insofern sich der Mensch an den Dingen genügen lässt, die er erfährt und gebraucht, lebt er in der Vergangenheit, und sein Augenblick ist ohne Präsenz. Er hat nichts als Gegenstände; Gegenstände aber bestehen im Gewesensein. Martin Buber (1878-1965) österreichisch-jüdischer Religionsphilosoph, Das dialogische Prinzip: Ich und Du. Zwiesprache. Die Frage an den Einzelnen. Elemente des Zwischenmenschlichen. Zur Geschichte des dialogischen Prinzips, Auszüge, Verlag Lambert Schneider, Heidelberg, 1923, Gütersloher Verlagshaus, Heidelberg, 10. Auflage 2006, 4. September 2001
- Lästige Zeiten, schwere Zeiten, elende Zeiten sind's!
Lebt recht, und recht lebend ändert ihr die Zeiten!
So ändert ihr die Zeiten und habt keinen Grund zu murren. Aurelius Augustinus (354-430) Kirchenvater, Philosoph
- Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräfig an und handelt. Dante Alighieri
- Je weniger ich an unsere Zeit glauben kann, je mehr ich das Menschentum verkommen und verdorren zu sehen meine, desto weniger stelle ich diesem Verfall die Revolution entgegen, und desto mehr glaube ich an die Magie der Liebe. Hermann Hesse
- Doch das Zeitlose in euch ist, sich der Zeitlosigkeit des Lebens bewusst und weiß, dass das Gestern nur die Erinnerung des Heute ist und das Morgen dessen Traum. Und es weiß auch, dass das, was in euch singt und sinnt, noch immer in den Grenzen jenes ersten Augenblicks verweilt, der die Sterne in das Weltall streute. Khalil Gibran, Der Prophet
- Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft. Alle drei sind ein Strom, ein einziger Strom. Unzertrennlich eins: Bewegung der feinen Materie. Was täuscht euch? Der große Täuscher ist die Zeit. Die Zeit ist nicht Heimat des Menschen. Heimatlos ist er in ihr. Ein Schritt [...] und die Strömung reißt ihn mit. Gitta Mallasz, Lela Fischli, Die Antwort der Engel. Ein Dokument aus Ungarn, Himmlische Pädagogik, Lektion XIII, Daimon Verlag, 12. Auflage, Juni 2005 (Erstaufzeichnung: 25. Juni 1943)
- Wer eilt, nähert sich dem Tod von vorn.
Wer säumt, nähert sich dem Tod von hinten. Zwischen den beiden ist das ewige Sein. Wer zur rechten Zeit tut, kennt keinen Tod. Gitta Mallasz, Lela Fischli, Die Antwort der Engel. Ein Dokument aus Ungarn, Himmlische Pädagogik, Lektion XIII, Daimon Verlag, 12. Auflage, Juni 2005 (Erstaufzeichnung: 25. Juni 1943)
- Gefühle, Wille und Wünsche sind zeitbedingt. Da, wo sie enden, ist das Ziel deines Weges. Gitta Mallasz, Lela Fischli, Die Antwort der Engel. Ein Dokument aus Ungarn, Himmlische Pädagogik, Lektion XIII, Daimon Verlag, 12. Auflage, Juni 2005 (Erstaufzeichnung: 25. Juni 1943)
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- Alles fließt, hinaus und herein; alles hat seine Gezeiten; alle Dinge steigen und fallen; der Pendelschwung manifestiert sich in allem; die Schwingung nach rechts entspricht der Schwingung nach links; Rhythmus gleicht alle Dinge aus. Kybalion
- Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht, sondern als etwas, das uns vollendet. Antoine de Saint Exupéry
- Alle Zeit, die nicht mit dem Herzen wahrgenommen wird, ist so verloren, wie die Farben eines Regenbogens für einen Blinden oder das Lied eines Vogels für einen Tauben. Michael Ende
- Die Ewigkeit ist verliebt in die Hervorbringung der Zeit. William Blake
- Denke immer daran, dass es nur eine allerwichtigste Zeit gibt, nämlich: Sofort! Leo Tolstoi (1828-1910)
- Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben, sondern es ist viel, was wir nicht nützen. Seneca
- JEDE ZEIT HAT IHRE AUFGABE; und durch die Lösung derselben rückt die Menschheit weiter. Heinrich Heine
- Nur wer nicht in der Zeit, sondern in der Gegenwart lebt, ist glücklich. Ludwig Wittgenstein (1889-1951) deutscher Philosoph
- Wer im Bann seiner Bestimmung lebt, ist von der Zeit befreit. Imre Kertesz, ungarischer Literatur-Nobelpreisträger
- Nichts, auch nicht alle Armeen der Welt, kann eine Idee aufhalten, deren Zeit gekommen ist. Victor Marie Hugo
- Das Rad der Zeit dreht sich, jedoch seine Achse steht immer still. Mikhail Naimy
- Jede Zeit ist ein Rätsel, das nicht sie selber, sondern erst die Zukunft löst. Rudolph von Ihering
- Nur dem Anschein nach ist die Zeit ein Fluss. Sie ist eher eine grenzenlose Landschaft, und was sich bewegt, ist das Auge des Betrachters. Thornton Wilder
- So wie vor genau 100 Jahren Einsteins Relativitätstheorie das wissenschaftliche Verständnis vom Kosmos grundlegend verändert hat, so stellt die Entdeckung des ganzheitlichen Gesetzes der Zeit durch die Vereinigung der Wissenschaft, Spiritualität und Kunst eine weitreichendere Revolution des menschlichen Denkens dar. José Arguelles zugesprochen, Schließer des Zeit-Zyklusses 2012, Präsident der Stiftung für das Gesetz der Zeit, gemeinnützige Organisation zur Verbreitung des Bewusstseins um das Gesetz der Zeit, und Leiter des visionären Projektes Noospäre II.
- Es sind dies glückliche Zeiten, in denen man denken darf, was man möchte und sagen darf, was man denkt. Tacitus
- Die Zeit ist ein Fluss, der mich davonreißt, aber ich bin der Fluss; sie ist ein Tiger, der mich zerfleischt, aber ich bin der Tiger; sie ist ein Feuer, das mich verzehrt, aber ich bin das Feuer. Die Welt ist – unseligerweise – wirklich; ich – unseligerweise – bin Borges. Jorge Luis Borges
- Die Zeit ist der beste Lehrer – leider tötet sie alle ihre Schüler. Hector Berlioz
- In dieser höchsten Unterabteilung der Region der konkreten Gedanken sind alle Dinge ein ewiges "Hier" und "Jetzt". Es gibt weder Zeit noch Raum, Anfang oder Ende, und es ist völlig unmöglich das, was man hier sieht, hört und fühlt, in folgerichtige Ideen einzuordnen. Es scheint, als ob es sich einfach weigert, durch das Gehirn zu fließen. Wir, die wir es gesehen und gehört haben, wissen was wir gesehen und gehört haben, aber wir sind nicht fähig es auszusprechen. Es gibt keine menschliche Sprache oder Zunge, die diese Dinge in angemessener Weise ausdrücken und einem anderen Menschen mehr als flüchtiges Gefühl, den schwächsten Schatten der herrlichen Wirklichkeit weitergeben kann. Max Heindel, Rosenkreuzer-Gemeinschaft e.V. Darmstadt, Rosenkreuzer-Philosophie in Frage und Antwort Band II, S. 134
- Die Europäer haben die Uhr, die Afrikaner die Zeit. Afrikanisches Sprichwort
- Der größte Erfolg des Zeitgeistes: Alle haben Uhren – niemand hat Zeit. Ernst Ferstl (*1955) niederösterreichischer Schriftsteller
- Nicht das Genie ist 100 Jahre seiner Zeit voraus, sondern der Durchschnittsmensch ist um 100 Jahre hinter ihr zurück. Robert Musil (1880-1942) österreichischer Schriftsteller
- Der Mann ist der Fels, auf dem die Zeit ruht; die Frau ist der Strom der sie weiter trägt. Gertrud von Le Fort
- Der Mensch geht nicht in der Natur auf, er geht noch nicht einmal in sich selbst auf. Das Bewusstsein lässt ihn in die Zeit stürzen: in eine Vergangenheit, die ihn bedrängt; in eine Gegenwart, die sich entzieht; in eine Zukunft, die zur Drohkulisse werden kann und die Sorge wachruft. Es wäre alles einfacher, wenn das Bewusstsein nur bewusstes Sein? wäre. Rüdiger Safranski, Philosoph, Das Böse oder Das Drama der Freiheit
- Besserung verlangt Zeit. Montesquieu
- Wenn du für die Schöpfung arbeitest, gehst du zurück in die Natur. Du arbeitest nach ihrer Zeit. George Goodstriker, Ältester der Kainai
- Es existiert also keine grundlegende Trennung zwischen Schnappschüssen anderer Zeiten und Schnappschüssen anderer Universen. Dieses ist der Kern des Quantenbegriffs der Zeit:
Andere Zeiten sind lediglich Spezialfälle anderer Universen. David Deutsch, Die Physik der Welterkenntnis, S. 265, dtv Verlag, München, 2000
Der französische Journalist Louis Charpentier (1905-1979) stellte während der Erforschung der sakralen geometrischen Bauweise der Kathedrale von Chartres fest:
- dass die Kathedrale von Chartres ein Ort der Begegnung zweier Welten ist, wie so viele andere mystische Stätten auch. Es muss daher noch ein drittes verborgenes Maß – entsprechend der dritten Gralstafel – geben, das folgerichtigerweise den Zugang zur vierten Dimension eröffnet. Diese ist aber die Dimension der Zeit. Hier liegt die eigentliche Gefahr. Wer das dritte Maß der Kathedrale von Chartres kennt, der wird zum Herrn der Zeit und damit – wenn er noch nicht genügend persönliche Reife erworben hat – zum Herrscher der Welt. Grazyna Fosar und Franz Bludorf, Die Gralstafeln von Chartres, Fosar-Bludorf.com
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Zitate (engl.) von anderen Quellen
The two most significant calendar reforms in history were the Julian (in 46-45 B.C., which enabled Julius Caesar to convert Rome from a Republic to an Empire), and the Gregorian in 1582 A.D., which is identical to the Julian calendar except its calculation of leap years. The latter resulted in the "loss” of 10 days between 5.-16. October 1582.
- At 15, I set my heart on learning.
At 30 I had planted my feet firmly on the ground.
At 40, I was never led astray from my goal.
At 50, I knew the will of heaven.
At 60, I heard the bidding of heaven with a docile ear.
At 70, I could do as my heart pleased, for what I desired no longer conflicted with the will of heaven.
Confucius
- Now you must learn that only infinite patience produces immediate effects. This is the way in which time is exchanged for eternity. Infinite patience calls upon infinite love, and by producing results now it renders time unnecessary. A Course in Miracles, Textbook, Chapter 5 HEALING AND WHOLENESS, Section VI Time and Eternity
- Without the Thirteenth Moon; without placing the Thirteenth Moon back into our consciousness, we remain absolutely trapped in the complexification of form. With the 13th we have the transcendence and also the circulation of time. José Arguelles (Valum Votan), an expert on the Mayan calendar, who deems himself to be the "keeper of time", a legacy that will pass on 21. December 2012 to the so called "Red Queen".
- The clock isn’t a measure of time. A two-dimensional plane divided into 12 equal parts of 30 degrees each is a measure of space — substituted to be a measure of time. All civilization is governed by this erroneous concept that time is something that’s measured by the clock. José Arguelles
- The League of Nations [the forerunner of the United Nations] proclaimed in 1930 that on January 1, 1933 the world would have a new calendar, but the Vatican opposed it and mustered the support needed to defeat it. [...] The Julian-Gregorian calendar was imposed as an instrument of power and as a symbol of dominance by European conquerors over the Maya, Inca and Aztec civilizations – all of whom used, among other calendars, the 13 Moon/28 Day count (also the calendar used by the Druids, the Essenes and the ancient Egyptians (as the Calendar of [Thoth]). José Arguelles
- Eternity isn't some later time. Eternity isn't a long time. Eternity has nothing to do with time. Eternity is that dimension of here and now which thinking and time cuts out. This is it. And if you don't get it here, you won't get it anywhere. And the experience of eternity right here and now is the function of life. Joseph Campbell (1904-1987) US American mythologist, expert in comparative mythology and comparative religion
- The experimental results show that the organising property of time exerts a very small influence on systems, compared with the usual, destructive course of their development. Therefore it is not surprising that this [...] entity has been missed in our system of scientific knowledge. However, being small, it is distributed everywhere in nature and only the possibility of its being stored is needed. Nikolai Aleksandrovich Kozyrev (1908-1983) Russian astronomer/astrophysicist, Time as a Physical Phenomenon, published in Prognozirovaniye v Biologii (Modelling and Forecasting in Bioecology), Riga (in Russian), pg. 71, 1982
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Englische Texte – English section on Time
Four-stroke cycles of generations
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Links zum Thema Zeit / Time
Literatur
Literatur (engl.)
- William Strauss and Neil Howe, statisticians, Generations. The History of America's Future, 1584 to 2069, Harper Perennial, 30. September 1992
History is run by four generations – in four-stroke cycles.
- William Strauss and Neil Howe, statisticians, The Fourth Turning, FourthTurning.com, Broadway Books, reprint September 1997
Major events in American history since the pilgrims landed show underlying 88-year cycles repeating every four generations in history. The current cycle will end around 2012 and a new one will start. Generations consist of four different archetypes: Idealistic Prophet (maker), Reactive Nomad (rebel), Civic Heros (mediator / consumer), Adaptive Artist (transformer).
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Externe Weblinks
- Zeitentabelle – Moleküle – Menschen – Planeten nach den Angaben von P. T. Ouspensky, bereit gestellt von Dietmar Jokisch
- Zeit ist nur eine Illusion (Physik), Focus online, Wissen, Rüdiger Vaas, 18. Dezember 2007
Unser Universum ist außerordentlich speziell und – gemessen an den möglichen Verteilungen seiner Materie und Energie – extrem unwahrscheinlich.
- Die mysteriöse Richtung der Zeit (Entropie), Focus online, Wissen, Rüdiger Vaas, 18. Dezember 2007
Naturgesetze machen keinen Unterschied zwischen Zukunft und Vergangenheit. Wissenschaftler ergründen die Quelle, aus der die Zeit zu fließen scheint. Wieso kennt der „Zeitpfeil“ nur eine Richtung?
Externe Weblinks (engl.)
Audio- und Videolinks
Audio- und Videolinks (engl.)
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Interne Links
Wiki-Ebene