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2·2012


 

Zukunft

 

Blaue Kornblume


 

Die anziehende Zukunft

Das zukünftige Selbst wirkt anziehend.
Es ist nicht, wie allgemein angenommen, die Vergangenheit, die schiebt oder "verursacht".
Antworten sind schon da, ehe die entsprechenden Fragen dazu gestellt werden können.

Zukunftsabfragen durch Muskeltest

Die Zukunft lässt nicht mithilfe des kinesiologischen Muskeltests ermitteln. Deshalb ist es nicht integer, bei kinesiologischen Muskeltests Zukunfts"fragen" zu stellen. Es gibt nur Potentialität, die darauf "wartet", bis das Bewusstsein reif zur Verwirklichung wird und die Wellenfunktion kollabieren lässt.

 

Es lässt sich allerdings ermitteln, ob man JETZT für eine Situation, Sache, Person, Idee BESTIMMT ist. Man kann für etwas bestimmt sein, indem man in diese Richtung weist, was nicht heißen muss, dass man jetzt dort angelangt ist beziehungsweise, dass es sichergestellt ist, jemals dorthin zu gelangen.

 

90% und mehr der TeilnehmerInnen an Hawkins Seminaren ist es bestimmt, erleuchtet zu werden. Wäre dem nicht so, würden sie sich nicht dort einfinden. Wann der Moment der Erleuchtung eintreten wird, ist dadurch nicht zeitlich festgelegt.  

Zitate zum Thema Zukunft / Future

Zitate von D. Hawkins

  • Die Dinge sind bereits in der "Zukunft" geschehen, sonst wären wir nicht hier. Quelle unbekannt

 

  • Die Nichtigkeit von Zukunftsplänen
    Sobald man seine Zukunft in Gottes Hand legt, erkennt man, dass der Mensch deshalb Pläne schmiedet und sich vorstellt, was er künftig tun möchte, um sein Leben unter Kontrolle zu behalten. Wir fühlen, dass unsere Sicherheit davon abhängt, dass wir uns jetzt bewusst Ziele setzen und Strategien ausdenken, wie diese zu erreichen sind, und dass unser Überleben davon abhängt, ob wir unsere Fünf-Jahres-Pläne tatsächlich erfüllen. Nichts davon trifft zu. Wenn du absolut keinen Plan hast, geschieht alles von selbst. Ganz prima. Alles entfaltet sich unwillkürlich. Der Weg, den ich einzuschlagen habe, leuchtet auf, während ich ihn begehe. Farmingdale, New York, Seminar Giving Up Illness and not Recognizing Death through A Course in Miracles, sponsored by The Bridgebuilders, hosts Saul Steinberg, first publisher of ACIM, and Dan McGrew, CD 1 of 3, 11. June 1983

 

  • In der Newtonschen Weltanschauung denkt man, man werde von der Vergangenheit getrieben. In Wirklichkeit wird man von der Zukunft gezogen. Sedona Seminar Vision, 3 DVD-Set, 25. Februar 2005

Zitate (engl.) von D. Hawkins

Therefore do not worry about tomorrow, for tomorrow will worry about itself. Each day has enough trouble of its own. Matthew 6, 34 (NT)

 

Personal' avowals / recognition

  • I saw that there are no ’events’ or ’things’ and that nothing actually ’happens,’ because past, present, and future are merely an artifact of perception, as is the illusion of a separate ’I’ subject to birth and death. Power vs. Force, S. 297
  • To choose to experience the presence of God occurs outside of time. It is therefore nowhere in the future; it is available only in the present. No other condition is necessary or even possible because the present moment is permanent; it never changes; it never disappears into yesterday or tomorrow. In fact, it is inescapable. Everyone is actually safe in the exact moment of now. Source unknown

 

  • The real "cause" may well be the pull of the future through a hidden attractor field. Power vs. Force, S. 123

 

  • The kinesiologic test cannot be used to foretell the future; otherwise, there are no limits as to what can be asked. Consciousness has no limits in time or space; however, permission may be denied. All current or historical events are available for questioning. The answers are impersonal and do not depend on the belief systems of either the tester or the test subject. Truth vs. Falsehood, S. 415

 


 

  • Question:  Why, if it's true that in reality past, present, and future are all one, can't we calibrate for the future.
    Answer: What we call the future is only potentiality. It's still waiting for consciousness to collapse the wave function, to be actualized. We can't calibrate the future because it has no reality; hasn't been actualized. To wonder why we can't calibrate the future because past, present, and future are one is an error of intellectualization, intellectualizing the concepts of past, present, and future. Sedona Seminar Thought and Ideation, 3 DVD set, 28. February 2004

 

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Note:

The presence holds fictional propositions, probabilities [98%] possibilities [2%]. Prognosis can be made which are possible, not a reality yet. The future will unfold the potentialities held in the present moment. The ["not"] in respect to future / possibility seems to be a slip of tongue.

  • Every choice and option determines where you are within the overall Infinite Field. Because the future hasn't happened yet it has no reality. You can't calibrate the level of anything that is not a reality. It's a fiction. There are fictional propositions [prognosis] about the future. But the future obviously is [not] a possibility [a reality] or there would be no point to creation, no point to Divinity or Existence, much less to human life. Because you have an option you can choose "this" or "that". If the outcome was determined there'd be no point to human life. Sedona Seminar Serenity, 3 DVD set, August 2005 – The future can't be predicted, YouTube film, minute 1:07, 2:22 minute duration, posted 8. May 2011

 

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The future cannot be predicted.

  • There would be no point to this incarnation if the future could be predicted. That is why it is so. This is a world of karmic opportunity. There is free will and karma. It is a recycling center. Valuable. There would be no point in spiritual work if you could tell the future. This will help you on your spiritual journey. You are praying for Divine help all along the way. This is a karmic recycling center where you get a chance to choose again – to undo negative karma and choose again. Sedona Seminar God, Religion and Spirituality, 3 DVD set, 10. December 2005

 

  • All prophesies are fallacious. (Calibrated as true.) Sedona Seminar Practical Spirituality, 3 DVD set, 25. October 2008

Zitate von anderen Quellen

  • Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt. Gautama Buddha [BW 1000] (563-483 v. Chr.) indischer Avatar, Lehrer der Erleuchtung, Zentralfigur des Buddhismus

 

  • Erzähle mir die Vergangenheit, und ich werde die Zukunft erkennen! Konfuzius [BW 590] (551-479 v. Chr.) chinesischer Weiser, Sozialphilosoph

 

 

  • Für uns gläubige Physiker stellt diese Trennung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft jedoch nichts weiter als eine Illusion dar, wenn auch eine besonders hartnäckige. Albert Einstein [BW 499] (1879-1955) deutschstämmiger US-amerikanischer theoretischer Physiker, Entwickler der Allgemeinen Relativitätstheorie, Physik-Nobelpreisträger, in einem Brief an die Schwester seines Freundes Michele Besso, 1955

 

  • Die meisten Systeme, mit denen und in denen wir leben sind nicht berechenbar – sie sind chaotisch. Mit einem Tripelpendel – einem Pendel an einem Pendel an einem Pendel – lässt sich dieses ganz einfach demonstrieren: Unerwartetes findet statt. Auch unsere Zukunft ist nicht zwangsläufig die Fortsetzung von Vergangenheit. Zukunft ist prinzipiell offen und gestaltungsfähig. Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", ehem. Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger

 

  • Dreifach kommt die Zeit:
    Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,
    pfeilschnell ist das Jetzt entflogen,
    ewig still steht die Vergangenheit.
    Friedrich Schiller (1759-1805) deutscher Schriftsteller, Dichter, Philosoph, Historiker

 

  • Immer geht es nur darum, die Gegenwart zu ordnen. Was fruchtet es, über Ihre Erbschaft zu streiten? Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen. Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944) französischer Pilot, Schriftsteller

 

  • Die Zukunft hat viele Namen.
    Für die Schwachen ist sie die Unerreichbare,
    für die Furchtsamen ist sie die Unbekannte,
    für die Tapferen ist sie die Chance.
    Victor Hugo (1802-1885) französischer Dichter, Schriftsteller, literarischer und politischer Publizist, Menschenrechtsaktivist

 

  • Nichts, auch nicht alle Armeen der Welt, kann eine Idee aufhalten, deren Zeit gekommen ist. Victor Marie Hugo (1802-1885) bedeutender französischer Schriftsteller, politischer Publizist der Romantik und des Realismus in Frankreich

 

  • Zukünftiges entsteht möglicherweise in einer Art Schwebezustand und tritt erst dann in die sichtbare Wirklichkeit, wenn ausreichend Übereinstimmung mit atomaren oder molekularen Mustern im menschlichen Gehirn herrscht. Wenn solche Muster genügend Dynamik gewinnen, verwandeln sich die entsprechenden Möglichkeiten in sicht- und greifbare Realität. Allan Combs, US-amerikanischer Bewusstseinsforscher, Neuropsychologe, Systemtheoretiker, Mark Holland, Die Magie des Zufalls, S. 63, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, 1992

 

(↓)

YouTube Film:

Steve Jobs' 2005 Stanford Commencement Address, 15:05 Minuten Dauer, eingestellt 7. März 2008

  • Wenn Sie in die Zukunft blicken, blicken, können Sie nicht erkennen, wo Zusammenhänge bestehen. Das wird erst in der Rückschau möglich. Das heißt, Sie müssen darauf vertrauen, dass sich die einzelnen Mosaiksteinchen in Ihrer Zukunft zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Sie müssen auf etwas vertrauen – Ihr Bauchgefühl, das Schicksal, das Leben, Karma, egal was. Denn der Glaube daran, dass sich irgendwann die einzelnen Mosaiksteinchen zusammenfügen werden, gibt Ihnen die Zuversicht, dem Ruf Ihres Herzens zu folgen. Auch wenn der Sie abseits der ausgetretenen Wege führt – aber das macht den Unterschied. Steve Jobs (1955-2011) US-amerikanischer Computerindustrieller, Erfinder, Mitgründer und Geschäftsführer von Apple Inc., Abschlussrede vor Studienabsolventen der kalifornischen Stanford Universität, Palo Alto, 14. Juni 2005

 

  • Auch die Physiker sind sich im Klaren darüber, dass wir mit unserem Bewusstsein nur einen begrenzten Auschnitt der Seinstotalität erfahren. So bedeutete für Louis-Victor de Broglie, den Entdecker des Welle-Teilchen-Dualismus, das Konzept der Raumzeit eine gleichzeitige Existenz von Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft. Er war der Ansicht, der Mensch erfahre die Raumzeit nicht, weil er immer nur nacheinander in Kontakt mit einzelnen Scheiben davon komme, gleichsam wie wenn wir von einem großen Kuchen ein Stück nach dem anderen abschnitten, in der Meinung, das folgende Stück werde erst mit dem Vorgang des Abschneidens selbst geschaffen. Sowohl der große Kuchen als auch die Raumzeit, das heißt alle Dinge und Ereignisse, existierten aber schon von Anbeginn, und nur der Mensch nähme sie in seiner daseinsmäßigen Beschränktheit als in der Zeit entstehend und geboren werdend wahr. Holger Kalweit, deutscher Völkerkundler, Diplompsychologe, Entwickler der Dunkeltherapie und Naturtherapie, Traumzeit und innerer Raum, S. 264, Scherz Verlag, Bern, München, Wien 2000

 

  • Aber die Ursache liegt in der Zukunft. Joseph Beuys (1921-1986) deutscher Aktionskünstler, Bildhauer, Zeichner, Kunsttheoretiker

 

  • Die Zukunft sieht man nicht, die Vergangenheit wohl. Das ist seltsam, denn wir haben unsere Augen ja nicht auf dem Rücken. Eugène Ionesco (1909-1994) französisch-rumänischer Autor, bedeutender Dramatiker der Nachkriegsjahrzehnte, Vertreter des absurden Theaters

 

  • Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird. Ernest Hemingway (1899-1961) US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist

 

  • Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Yogi Berra (*1925) US-amerikanischer Baseballspieler und -manager, bekannt für seine humoristisch-provokativen Zitate („Yogiisms“)

Alles Künftige ist ungewiss

Das größte Lebenshindernis ist die Erwartung:
Abhängig vom Morgen, verliert sich das Heute.
Über das, was in der Hand des Schicksals liegt,
verfügst du, doch das, was in deiner Hand liegt,
lässt du dir entgehen.
Wonach hältst du Ausschau?
Wonach streckst du dich?
Alles Künftige ist ungewiss: Lebe jetzt gleich.
Lucius Annaeus Seneca (etwa 1-65 n. Chr.)
römischer stoischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Staatsmann

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Zitate – Zukunftsaussichten von Matthias Horx, Zukunftsforscher

  • Ich schlage eine Haltung vor, die Zukunft als evolutionären Prozess sieht. Evolution hat immer vier Optionen: Adaption, Selektion, Re-Kombination und Extinktion. Das Resultat dieser im Grunde harten und einfachen Prinzipien ist immer phantastisch. Matthias Horx (*1955) deutscher Publizist,  Zukunfts- und Trendforscher

 

  • Die radikalsten Veränderungen betreffen die Blickwinkel, mit denen wir auf die Welt schauen. Zuerst haben wir die Welt aus der Höhle betrachtet, später aus dem Dorf und dann aus der Fabrik. Heute blicken wir im Grunde alle aus dem Weltraum auf die Erde. Kein Wunder, dass uns bisweilen schwindelig wird.
    Die Zukunft versteht man nur, wenn man mit Geschrei, Gejammer und dem Übertragen der Verantwortung an Andere aufhört. Matthias Horx (*1955) deutscher Publizist,  Zukunfts- und Trendforscher

 

  • Ich habe festgestellt, dass die Menschen sich gar nicht wirklich für die Zukunft interessieren. Sie interessieren sich eher für die Verlängerung der Vergangenheit ins Morgen. Genau das aber hat die Zukunft nicht im Programm. Matthias Horx (*1955) deutscher Publizist,  Zukunfts- und Trendforscher

 

  • Es gibt nur zwei Gründe für Zukunftsforschung: Die Gegenwart besser zu verstehen, und dem Bewusstsein auf eine höhere Stufe zu verhelfen. Matthias Horx (*1955) deutscher Publizist,  Zukunfts- und Trendforscher

 

  • Im Blick in die Zukunft können wir die Gegenwart besser verstehen – das ist das was wir in der Zukunftsforschung das "prophetische Paradox" nennen. Matthias Horx (*1955) deutscher Publizist,  Zukunfts- und Trendforscher, Es geht uns besser, aber wir fürchten uns mehr, Zukunftsaussichten der Deutschen/Europäer, T-Online.de

 

Zukunftsaussichten eines Trendforschers

  • Das Europa der Zukunft ist ein Europa der Regionen – wir sprechen auch von "Glokalisierung". Man wird sich eher als Hamburger oder als Schwarzwälder […] empfinden. […] Das Nationale verblasst zugunsten des Europäischen und des Regionalen.
    Es wird dann einen noch weiterentwickelten Sozialstaat geben. […] Wir erleben gerade einen historischen Prozess in Richtung Sozialstaat: Amerika sozialdemokratisiert sich, auch in China werden die ersten Anzeichen eines Sozialstaates sichtbar. Es ist allerdings die Frage, wie geschickt wir unser Sozialsystem weiterarbeiten. Das alte Umverteilungsmodell ist überholt.
    Jede zukunftsfähige Gesellschaft braucht Vielfalt, Differenz und Toleranz, kein Zusammenschweißen. Es gibt ein Set von Grundrechten und Freiheiten, auf die sich eine Gesellschaft verbindlich einigen muss und gleichzeitig braucht sie eine große Toleranz gegenüber verschiedenen Wertesystemen.
    Einfache Arbeit wird von Maschinen und in höherer Produktivität von Systemen erledigt. […]
    Ent-Industrialisierung […] wird sich weiterentwickeln. [...] Wir werden sehr viel mehr selbstständige Arbeitsformen haben, mehr "Portfolio Work". […] Ich schätze mal, dass in 60 Jahren die Hälfte der 70-Jährigen arbeitet. Und zwar weil sie es wollen.
    Die zentrale Soziale Frage der Zukunft wird die Bildung. [...] Wir werden ein viel höheres Bildungsniveau haben müssen. […] In Finnland haben 90 Prozent der Schulabgänger Abitur. Die Zukunft bringt eine Hochbildungsgesellschaft.
    Früher galt Frömmigkeit als hoher Wert. Heute ist Spiritualität ein wichtiger Wertbegriff, und Spiritualität meint: Eine religiöse Innerlichkeit, die sich von den alten, starren Glaubensbildern löst und den Glauben individualisiert. Matthias Horx (*1955) deutscher Publizist,  Zukunfts- und Trendforscher, Es geht uns besser, aber wir fürchten uns mehr, Zukunftsaussichten der Deutschen/Europäer, T-Online.de

Zitate (engl.) von anderen Quellen

  • The coming of a spiritual age must be preceded by the appearance of an increasing number of individuals who are no longer satisfied with the normal intellectual, vital and physical existence of man, but perceive that a greater evolution is the real goal of humanity and attempt to effect it in themselves, to lead others to it, and to make it the recognized goal of the human race. In proportion as they succeed and to the degree to which they carry this evolution, the yet unrealized potentiality which they represent will become an actual possibility of the future. Sri Aurobindo [Aurobindo Ghose] [LoC 605] (1872-1950) Indian British Hindu freedom fighter, philosopher, yogi, guru, poet, mystic, The Human Cycle, Ideal of Human Unity, War and Self Determination, Lotus Press, 2nd edition, 1. January 1970

 

  • The future of mankind very much depends upon the recognition of the shadow. Carl Gustav Jung [LoC 540] (1875-1961) Swiss psychiatrist, psychoanalytist, depth psychologist, Letters, vol. 1, pg. 541

 

  • Beneath the soil of your everyday world lies the vast root system of the Once Was and the Could Be. Jean Houston, Ph.D. (*1937) US American visionary, scholar, psychologist, philosopher, cultural anthropologist, lecturer, author, pioneer of the Human Potential movement

 

  • The future belongs to those who believe in the beauty of their dreams. Eleanor Roosevelt (1884-1962) US American First Lady (1933-1945) supporter of her husband Franklin Delano Roosevelt's New Deal policies, advocate for civil rights

 

  • As for the future your task is not to foresee, but to enable it. Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944) French aviator, writer

 

  • The danger of the past was that men became slaves.
    The danger of the future is that men may become robots.
    Erich Fromm (1900-1980) German American social psychologist, psychoanalyst, humanistic philosopher

 

  • In the future people will realize and understand that we, the universe, and everything in it are all part of the same, inseparable, dynamic web of energy. This understanding will usher the masses into deeply personal, thoughtful and inspiring journeys that will help them find their true place in the universe, and the universe within themselves. David Lewis Anderson, US American time travel researcher

 

  • The future ain't what it used to be. Yogi Berra (*1925) former US American Major League Baseball catcher, outfielder, manager

 

  • A prophet is not a man who tells the future; he is a man who tells the truth. Harold S. Kushner (*1935) US American progressive rabbi of Conservative Judaism, author

 

  • Nothing we can do can change the past, but everything we do changes the future. Ashleigh Brilliant (*1933) English author, syndicated cartoonist

 

  • Every saint has a past, and every sinner has a future. Oscar Wilde (1854-1900) Irish dramatist, novelist, poet

 

  • Who controls the past, controls the future. George Orwell [Eric Arthur Blair] (1903-1950) English author, journalist

 

  • Cease to inquire what the future has in store, and take as a gift whatever the day brings forth. Horace [Quintus Horatius Flaccus] (65-8 BC) leading Roman lyric poet during emperor Augustus' reign

 

 

  • Always in motion is the future. Yoda, Jedi master, movie Star Wars

 

  • The future belongs to those who live intensely in the present. Anonymous

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