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2·2012


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Albert Einstein
(1879-1955) US-schweizerischer Quantenphysiker deutsch-jüdischer Abstammung,
Relativitätstheoretiker, Genius, Nobelpreisträger für Physik, 1921

 

Albert Einstein, September 1930


 

Einsteins Relativitätstheorie

Der Er-Finder der Relativitätstheorie Albert Einstein berechnete:

Energie ist Masse mal Lichtgeschwindigkeit mal Lichtgeschwindigkeit.

 

Die durch Einstein berühmt gewordene Formel lautet: E=mc².
Bewusstseinswert 460 nach D. Hawkins – nichtlineare Formel der Relativität: E = MC2

 

Gewöhnliche reduktionistisch- materialistische Naturwissenschaft endet an der Demarkationslinie des Newtonschen Weltbildes: Bewusstseinswert 499. Albert Einstein befürchtete, verrückt zu werden, falls es stimmte, dass Gott würfelt, das heißt, im klassischen Sinn nicht berechenbar ist.

 

Nach David Hawkins' Skala des Bewusstseins schwingt die Kritik an der Einsteinschen Relativitätstheorie auf dem Bewusstseinswertniveau von 190. 1

Ursprung des Bösen – Theodizee-Dilemma

             Gibt es das Böse?             

 

Ein Universitätsprofessor forderte seine Studenten mit folgender Frage heraus: "Gott schuf alles, was existiert?"
Ein Student antwortete keck: "Ja, er schuf alles!"
"Hat Gott also alles erschaffen?", fragte der Professor erneut.
"Ja, Herr Professor", antwortete der junge Mann.
Der Professor fuhr fort: "Wenn Gott alles erschaffen hat, dann schuf er auch das Böse, denn das Böse existiert. Und gemäß der Annahme, dass unsere Werke uns widerspiegeln, ist Gott böse."
Nach dieser Aussage verstummte der Student, und der Professor rühmte sich triumphierend, einmal mehr bewiesen zu haben, dass der Glaube ein Mythos sei.

 

Ein anderer Student hob seine Hand und sagte: "Darf ich eine Frage an Sie stellen, Herr Professor?"
"Natürlich", antwortete der Professor.
Der junge Mann erhob sich und fragte: "Herr Professor, gibt es die Kälte?"
"Was für eine Frage? Natürlich gibt es Kälte. Haben Sie etwa noch nie gefroren?"
Der Student antwortete:
"In der Tat, Herr Professor, die Kälte existiert nicht. Nach den Gesetzen der Physik ist das, was wir als kalt empfinden, in Wirklichkeit fehlende Wärme. Jeder Körper oder Gegenstand, der über Energie verfügt oder sie abstrahlt, kann untersucht werden. Wärme ist das, was jedem Körper Energie verleiht. Der absolute Nullpunkt ist die gänzliche Abwesenheit von Wärme. Alle Körper werden dann träge und sind reaktionsunfähig, doch Kälte gibt es nicht. Wir haben diesen Begriff erfunden, um zu beschreiben, wie wir uns ohne Wärme fühlen."

 

"Und gibt es die Dunkelheit?", fragte der Student weiter.
Der Professor antwortete: "Natürlich!"
Darauf sagte der Student:
"Sie irren sich wieder, Herr Professor. Die Dunkelheit existiert ebenso wenig. Sie ist in Wirklichkeit Lichtmangel. Das Licht lässt sich untersuchen, die Dunkelheit nicht. Wir kennen das Nicolsche Prisma, das weißes Licht in dessen verschiedenen Farben mit den jeweils zugehörigen Wellenlängen zerlegt, aus denen es sich zusammensetzt. Ein einfacher Lichtstrahl durchbricht die Dunkelheit und erhellt die Oberfläche, wo sein Leuchten endet. Wie lässt sich ermitteln, wie dunkel ein bestimmter Raum ist? Aufgrund der Lichtmenge, die in diesem Raum vorhanden ist. Nicht wahr? Dunkelheit ist ein Begriff, den der Mensch erfunden hat, um zu beschreiben, dass etwas lichtlos ist."

 

Schlussendlich fragte der junge Mann den Professor: "Herr Professor, gibt es das Böse?"
Der Professor antwortete: "Natürlich gibt es das Böse, wie ich schon anfangs erwähnt habe. Wir sehen Gewalt und Verbrechen auf der ganzen Welt. Diese Dinge sind böse."
Worauf der Student antwortete:
"Das Böse existiert nicht, Herr Professor. Oder wenigstens nicht aus sich selbst. Das Böse ist schlicht die Abwesenheit Gottes, es ist – ebenso wie die vorigen Beispiele gezeigt haben – ein Begriff, den der Mensch erfunden hat, um die Abwesenheit Gottes zu beschreiben. Gott hat nicht das Böse geschaffen. Es verhält sich damit nicht wie mit dem Glauben oder der Liebe, die wie das Licht oder die Wärme existieren. Das Böse ist das Ergebnis dessen, dass der Mensch Gott nicht in seinem Herzen gegenwärtig hat. So wie er Kälte empfindet, wenn es an Wärme fehlt oder Dunkelheit, wenn kein Licht da ist."
Daraufhin nickte der Professor mit dem Kopf und schwieg.

 

Der junge Student hieß [...] Namenlos.

Hinweis: Einem Internet-Mythos zufolge hieß der fiktive Studen Albert Einstein.

 

Referenz: ► Video Existiert Gott? [Does God exist], YouTube film, 1:19 Minuten Dauer, eingestellt 24. September 2009
Referenz: de.Wikipedia-Eintrag Theodizee
Siehe auch: ► Gut-Böse

 

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Lösungsstau angesichts der "Rechtfertigung Gottes"

Der Schweizer evangelisch-reformierte Theologe Karl Barth (1886-1968) erklärte, es gäbe für das Theodizee2-Problem keine Lösung. Laut Barth ist der Mensch nicht dazu berechtigt, Gott anzuklagen. Barth spricht dialektisch von einem Paradoxon: Das Böse ist die "unmögliche Möglichkeit".3

Zitate zum Thema Albert Einstein

Zitate von A. Einstein

Persönliche Bekenntnisse
Kreativität: Halb scherzhaft, halb verzweifelt seufzte Albert Einstein einmal

  • Warum habe ich meine besten Ideen bloß immer unter der Dusche?

 

Freiheit / Willensfreiheit

  • Ich weiß ehrlich nicht, was die Leute meinen, wenn sie von der Freiheit des menschlichen Willens sprechen. Ich habe zum Beispiel das Gefühl, dass ich irgend etwas will; aber was das mit Freiheit zu tun hat, kann ich überhaupt nicht verstehen. Ich spüre, dass ich meine Pfeife anzünden will, und tue das auch; aber wie kann ich das mit der Idee der Freiheit verbinden? Was liegt hinter dem Willensakt, dass ich meine Pfeife anzünden will? Ein anderer Willensakt?

 

  • An Freiheit des Menschen im philosophischen Sinne glaube ich keineswegs. Jeder handelt nicht nur unter äußerem Zwang, sondern auch gemäß innerer Notwendigkeit.

 

 

Einsichten

  • Wir können Probleme nicht mit den gleichen Denkmustern lösen, die zu ihnen geführt haben. Prof. Dr. Albert Einstein (1879-1955) deutschstämmiger US-amerikanischer-Schweizer theoretischer Physiker, Entwickler der Allgemeinen Relativitätstheorie, Nobelpreisträger für Physik, 1921
  • [Zugeschrieben/Verkürzt.] Mache es so einfach wie möglich, aber nicht einfacher. Albert Einstein (1879-1955) deutschstämmiger US-amerikanisch-Schweizer theoretischer Physiker, Allgemeinen Relativitätstheorie, Nobelpreisträger für Physik, 1921

 

  • Ein Ereignis kann nicht die Ursache eines anderen sein, wenn sich beide zur gleichen Zeit auf dem selben Punkt im Raum ereignen.

 


Albert Einstein gewidmete Briefmarke der UdSSR; Erstausgabetag 16. März 1979

 

  • Nichts kann existieren ohne Ordnung – nichts kann entstehen ohne Chaos.

 

  • Ich habe gesagt, dass man, höbe man die Schwere der Welt auf, auch gleichzeitig das Licht aufheben würde. Das Licht, der Schall und alle anderen sinnlich wahrnehmbaren Erscheinungen sind im übrigen eine Folge und eine Art Ergebnis der Mechanik und somit auch der Schwere der natürlichen Körper, die, je nach ihrer Schwere und ihrer Spannkraft, mehr oder weniger hell oder tönend sind.

 

  • Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.

 

  • Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.

 

  • Manche Männer versuchen ihr Leben lang, die Frauen zu verstehen, andere begnügen sich mit einfacheren Dingen wie der Relativitätstheorie.

 

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Weisheit – Wesentliches

  • Die wichtigste Frage, die ein Mensch sich im Leben stellen kann, lautet: Ist das Universum ein freundlicher Ort oder nicht? Aphorismus

 

  • Es gibt nur zwei Arten, sein Leben zu leben: Entweder so, als gäbe es keine Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder.

 

 

  • Das ethische Verhalten eines Menschen sollte auf Mitgefühl, Erziehung und sozialen Bindungen basieren; eine religiöse Basis ist nicht notwendig. Ein Mensch würde in einer armseligen Weise handeln, wenn sein Verhalten durch die Angst vor Bestrafung oder die Erwartung einer Belohnung nach dem Tod bestimmt würde.

 

  • Ein Mensch ist ein räumlich und zeitlich beschränkter Teil des Ganzen, das wir "Universum" nennen. Er erlebt sich selbst und sein Denken und Fühlen als getrennt vom Rest in einer Art von optischer Täuschung seines Bewusstseins. Diese Wahnvorstellung ist ein Gefängnis, das uns auf unsere persönlichen Bedürfnisse und die Zuneigung zu einigen uns nah stehenden Menschen beschränkt. Es muss unsere Aufgabe sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Radius des Mitfühlens für andere ausweiten, so dass es alle Lebewesen und die gesamte Natur in ihrer Schönheit umfasst. Niemand kann diese Aufgabe vollends erfüllen, doch gerade die Anstrengungen, dieses Ziel zu erreichen, sind ein Teil der Befreiung und ein Fundament für innere Zuversicht.

 

  • Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.

 

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Gesellschaftskritik

  • Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.

 

  • Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.

 

  • Manche Menschen haben einen Gedankenradius von Null, den nennen sie dann ihren Standpunkt.

 

  • Welch eine triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein vorgefasste Meinung (Vorurteil).

 

  • Durch bloßes logisches Denken vermögen wir keinerlei Wissen über die Erfahrungswelt zu erlangen. Alles Wissen über die Wirklichkeit geht von der Erfahrung aus und mündet in ihr.

 

 

 

  • Perfektion der Mittel und Konfusion der Ziele kennzeichnen meiner Ansicht nach unsere Zeit.

 

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Gefühle

  • Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind,
    ist das Erleben im Mystischen.
    Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft.
    Wem dieses Gefühl fremd ist, wer sich nicht mehr wundern
    und in Ehrfurcht verlieren kann, der ist bereits seelisch tot.

 

  • Ein menschliches Wesen ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein durch Raum und Zeit begrenzter Teil. Es erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als etwas von allem anderen Getrenntes – eine Art optische Täuschung seines Bewusstseins.

 

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Bewusstsein

 

  • Das Wichtige ist, dass man nicht aufhört zu fragen. Neugierde hat ihren eigenen Existenzgrund. Man kann nicht anders als staunend über die Ewigkeit, das Leben und die wunderbare Struktur der Realität nachzudenken. Es ist mehr als genug, wenn man lediglich versucht, die kleinen Ungereimtheiten des Tages zu verstehen. Verliere niemals diese heilige Neugierde.

 

  • Der wahre Wert eines Menschen ist in erster Linie dadurch bestimmt, in welchem Grad und in welchem Sinn er zur Befreiung vom Ich gelangt ist. [Wie ich die Welt sehe] (um 1930)
    ''Mein Weltbild", erstmals 1934 von Rudolf Kayser herausgegeben; bearbeitete/ergänzte Neuauflage hrsg. von Carl Seelig, Europa Verlag, Zürich/Stuttgart/Wien 1953; auch: Frankfurt/M., Berlin 1965, ebenfalls als Ullstein Taschenbuch ISBN 3-548-36728-3, 2005

 

  • Es ist ein herrliches Gefühl, die Einheitlichkeit eines Komplexes von Erscheinungen zu erkennen, die der direkten sinnlichen Wahrnehmung als getrennte Dinge erscheinen.

 

  • Die Intuition ist ein göttliches Geschenk, der denkende Verstand ein treuer Diener. Es ist paradox, dass wir den Diener verehren und die göttliche Gabe entweihen.

 

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Zeit

  • Zeit ist das, was wir von der Uhr ablesen.

 

  • Für uns gläubige Physiker stellt diese Trennung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft jedoch nichts weiter als eine Illusion dar, wenn auch eine besonders hartnäckige. Albert Einstein (1879-1955) deutschstämmiger US-amerikanischer-schweizer theoretischer Physiker, Allgemeinen Relativitätstheorie, Physik-Nobelpreisträger, in einem Brief an die Schwester seines Freundes Michele Besso, 1955

 

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Frieden vs. Gewalt

  • Ob wir den Weg des Friedens finden oder den bisherigen, unserer Zivilisation unwürdigen Weg der brutalen Gewalt weitergehen, ist in unsere Hand gegeben. Auf der einen Seite winkt Freiheit der Individuen und Sicherheit der Gemeinschaften, auf der anderen Seite droht Knechtschaft für die Individuen und Vernichtung unserer Zivilisation. Unser Schicksal wird so sein, wie wir es verdienen. Albert Einstein (1879-1955) deutschstämmiger US-amerikanisch-Schweizer theoretischer Physiker, Entwickler der Allgemeinen Relativitätstheorie, Physik-Nobelpreisträger, 1921, zitiert in: Albert Einstein. Mein Weltbild, Erstauflage 1934, S. 65, Ullstein, Zürich, 2005

Der Physiker Einstein war während des Ersten Weltkriegs aktiv in der Anti-Kriegsbewegung.


 

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Wissenschaft

  • Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Naturwissenschaft ist blind.

Zitate von A. Einstein – Gott und Spiritualität und Religion

Einsichten

  • Wenn es eine Religion gibt, die mit den Aussagen der modernen Wissenschaft konform gehen kann, dann ist es der Buddhismus.

 


Deutschen Sonderbriefmarke mit Albert Einstein, Jahr der Physik, Juli 2005
  • Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der gesetzlichen Harmonie des Seienden offenbart, nicht an einen Gott, der sich mit dem Schicksal und den Handlungen der Menschen abgibt.  

 

  • Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum ersten Mal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. […] Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen.

 

  • Je weiter die spirituelle Evolution der Menschheit fortschreitet, desto sicherer scheint mir, dass der Weg zu wahrer Religion nicht in der Angst vor dem Leben, in der Angst vor dem Tod oder in blindem Vertrauen liegt, sondern im Streben nach rationalem Wissen.

Wissenschaft

  • Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Naturwissenschaft ist blind.  

Quotes by A. Einstein

Personal avowals

 

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Indicating that God leads people to believe they understand things that they actually are far from understanding

  • I have second thoughts. Maybe God is malicious. Said to Vladimir Bargmann, cited in: Jamie Sayen, Einstein in America, 1985; also in: Fred R. Shapiro, editor, The Yale Book of Quotations, 2006

 

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Solitude

  • I live in that solitude which is painful in youth, but delicious in the years of maturity.

 

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Creativity

  • I am enough of an artist to draw freely upon my imagination. For knowledge is limited, whereas imagination embraces the entire world, stimulating progress, giving birth to evolution. Interview with Albert Einstein (1879-1955) German-born US American theoretical physicist, developer of the theory of general relativity, Nobel laureate in physics, 1921, What Life Means to Einstein, The Saturday Evening Post, George Sylvester Viereck, 26. October 1929

 

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Sociology

  • I am convinced there is only one way to eliminate these grave evils [capitalism], namely through the establishment of a socialist economy, accompanied by an educational system which would be oriented toward social goals. Monthly Review No. 1, Why Socialism, May 1949

 

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Religiosity

  • Try and penetrate with our limited means the secrets of nature and you will find that behind all the discernible concatenations there remains something subtle intangible and inexplicable. Veneration for this force beyond anything that we can comprehend is my religion. To that extent I am in point of fact religious. source unknown

 

  • I have no special talents. I am only passionately curious.

 

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Inner knowing

  • My pencil knows more than I do.

 

  • It's not that I'm so smart; it’s just that I stay with problems longer.

 

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Pacifism

  • I am not only a pacifist but a militant pacifist. I am willing to fight for peace. Nothing will end war unless the people themselves refuse to go to war. Interview with Albert Einstein, host George Sylvester Viereck, January 1931

 

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War

  • I do not know with what weapons World War III will be fought, but World War IV will be fought with sticks and stones. Albert Einstein, Liberal Judaism, April/May 1949

 

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Misogyny

 

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Ablest students

  • I can say with certainty that the ablest students whom I met as a teacher were deeply interested in the theory of knowledge. I mean by "ablest students" those who excelled not only in skill but in independence of judgment. They liked to start discussions about the axioms and methods of science and proved by their obstinacy in the defense of their opinions that this issue was important to them.

 

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Choosing essentials

  • [As a student] I learned to scent out that which was able to lead to fundamentals and to turn aside from the multitude of things which clutter up the mind and divert it from the essential. The hitch in this was, of course, that one had to cram all this stuff into one's mind for the examinations, whether one liked it or not. This coercion had such a deterring effect [upon me] that, after I had passed the final examination, I found the consideration of any scientific problems distasteful to me for an entire year. Such coercion smothers every truly scientific impulse. It is nothing short of a miracle that the modern methods of instruction have not yet entirely strangled the holy curiosity of inquiry; for this delicate little plant, aside from stimulation, stands mainly in need of freedom; without this it goes to wreck and ruin without fail. It is a very grave mistake to think that the enjoyment of seeing and searching can be promoted by means of coercion and a sense of duty. To the contrary, I believe that it would be possible to rob even a healthy beast of prey of its voraciousness, if it were possible, with the aid of a whip, to force the beast to devour continuously, even when not hungry.

 

Insights

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Important decision

  • [Paraphrased.] Everything should be made as simple as possible, but not simpler. Attributed / Reduced
    • [Original.] It can scarcely be denied that the supreme goal of all theory is to make the irreducible basic elements as simple and as few as possible without having to surrender the adequate representation of a single datum of experience. Herbert Spencer lecture On the Method of Theoretical Physics, Oxford University, Oxford, Oxford University Press, 10. June 1933

 

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Unification and simplification

  • New theories are first of all necessary when we encounter new facts which cannot be "explained" by existing theories. But this motivation for setting up new theories is, so to speak, trivial, imposed from without. There is another, more subtle motive of no less importance. This is the striving toward unification and simplification of the premises of the theory as a whole.

 

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Countability

  • Not everything that can be counted counts, and not everything that counts can be counted.

 

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Love

  • Love is a better teacher than duty.

 

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Attractor fields:

Aura

  • It is possible that human emanations exist that are still unknown to us. Do you remember how electrical currents and "unseen waves" were laughed at? The knowledge about man is still in its infancy.

 

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Science

  • The field is the sole governing agency of the particle.
  • The field is the only reality.

 

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Front-page news covered conference, Union Theological Seminary, New York

  • Science can be created only by those who are thoroughly imbued with the aspiration toward truth and understanding. This source of feeling, however, springs from the sphere of religion. [...] The situation may be expressed by an image: science without religion is lame, religion without science is blind. [famous conclusion] Albert Einstein, cited in: Walter Isaacson, Einstein. His Life and Universe, Simon & Schuster, Inc., April 2007

 

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On mathematics

  • Question: [H]ow can it be that mathematics, being after all a product of human thought which is independent of experience, is so admirably appropriate to the objects of reality?
    AE's answer: […] As far as the mathematical theorems refer to reality, they are not sure, and as far as they are sure, they do not refer to reality. Albert Einstein, G.B. Jeffery, D.Sc., translator, W. Perrett, Ph.D., translator, Sidelights on Relativity: I. Ether and relativity. II. Geometry and experience, S. 28, E.P. Dutton & Co., New York, 1923

 

  • Reality is merely an illusion, albeit a very persistent one.

 

  • Condemnation without investigation is the height of ignorance.

 

  • Curiosity has its own reason for existing. One cannot help but be in awe when he contemplates the mysteries of eternity, of life, of the marvelous structure of reality. It is enough if one tries merely to comprehend a little of this mystery every day.

 

  • If we think of the field as being removed, there is no "space" which remains, since space does not have an independent existence.

 

  • Hence it is clear that the space of physics is not, in the last analysis, anything given in nature or independent of human thought. It is a function of our conceptual scheme [mind]. Space as conceived by Newton proved to be an illusion, although for practical purposes a very fruitful illusion.

 

  • One has to find a possibility to avoid the continuum (together with space and time) altogether. But I have not the slightest idea what kind of elementary concepts could be used in such a theory. Letter from Albert Einstein to David Bohm, 28. October 1954

 

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Empathy – Compassion

  • A human being is a part of the whole that we call the universe, a part limited in time and space. He experiences himself, his thoughts and feelings, as something separated from the rest – a kind of optical illusion of his consciousness. This illusion is a prison for us, restricting us to our personal desires and to affection for only the few people nearest us. Our task must be to free ourselves from this prison by widening our circle of compassion to embrace all living beings and all of nature.

 

  • There are only two ways to live your life. One is as though nothing is a miracle. The other is as though everything is a miracle.

 

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Different version:

No problem can be solved from the same level of consciousness that created it.

  • You can’t solve a problem with the same thinking that created it.

 

  • Try not to become a person of success but rather try to become a person of value.

 

  • The most beautiful thing we can experience is the mysterious. It is the source of all true art and all science. He to whom this emotion is a stranger, who can no longer pause to wonder and stand rapt in awe, is as good as dead: his eyes are closed. Albert Einstein (1879-1955) German-born US American theoretical physicist, developer of the theory of general relativity, Nobel laureate in physics, 1921, Albert Einstein. Mein Weltbild, 1st German edition 1934, Ullstein, Zürich, 2005, cited in: George Thomas White Patrick, Frank Miller Chapman, Introduction to Philosophy, S. 44, 1935

 

  • Great spirits have always encountered violent opposition from mediocre minds.  

 

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Spiritual geniuses of the ages:

Einstein adored Moses Jesus, Buddha, Mahatma Gandhi, St. Francis of Assisi.

  • These kinds of people [saints and spiritual leaders] are geniuses in the art of living more necessary to the dignity, security and joy of humanity than the discoverers of objective knowledge. Audio presentation on Einstein's Ethics Transcript of a Radio Program Einstein's Ethics, presented by American Public Media, radio program Spirit of Faith (Being), host and producer Krista Tippett, US American journalist, special assistant to the U.S. Ambassador to West Germany, 53:00 minutes duration, aired 15. March 2007

 

  • Taken on the whole, I would believe that Gandhi's views were the most enlightened of all the political men in our time. We should strive to do things in his spirit. [...] not to use violence in fighting for our cause, but by non-participation in what we believe is evil. Albert Einstein, United Nations radio interview, recorded in Einstein's study, Princeton, New Jersey, 1950

 

 

 

  • The intuitive mind is a sacred gift and the rational mind is a faithful servant. But we have created a society that honors the servant and has forgotten the gift.

 

  • Only those who attempt the absurd will achieve the impossible.

 

  • This topic brings me to that worst outcrop of the herd nature, the military system, which I abhor. That a man can take pleasure in marching in formation to the strains of a band is enough to make me despise him. He has only been given his big brain by mistake; a backbone was all he needed. This plague-spot of civilization ought to be abolished with all possible speed. Heroism by order, senseless violence, and all the pestilent nonsense that goes by the name of patriotism — how I hate them! War seems to me a mean, contemptible thing: I would rather be hacked in pieces than take part in such an abominable business.
    • Variant translation: He who joyfully marches to music in rank and file has already earned my contempt. He has been given a large brain by mistake, since for him the spinal cord would fully suffice. This disgrace to civilisation should be done away with at once. Heroism at command, senseless brutality, deplorable love-of-country stance, how violently I hate all this, how despicable and ignoble war is; I would rather be torn to shreds than be part of so base an action! It is my conviction that killing under the cloak of war is nothing but an act of murder. Albert Einstein, Mein Weltbild, 1931 ["My World-view", or "My View of the World" or "The World As I See It"], translated as the title essay of the book The World As I See It, 1949, referenced also in the book Ideas And Opinions, Random House, 1954

 

God

  • Subtle is the Lord, but malicious He is not. [Variant translation: "God is slick, but he ain’t mean"; Unsourced variant: "God is subtle but he is not malicious."] Remark made during Einstein's first visit to Princeton University, April 1921, cited in: R.W. Clark, Einstein, 1973, chapter 14, 1946

 

Consciousness ...


 

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Economic anarchy:

Politics / Society / War

  • The economic anarchy of capitalist society as it exists today is, in my opinion, the real source of the evil.

 

  • The world is a dangerous place to live, not because of the people who are evil, but because of the people who don't do anything about it. cited in: Gad Yaacobi, Breakthrough. Israel in a Changing World, pg. 98, 199

 

Collected Quotes from Albert Einstein, by Kevin Harris, 1995
ALBERT EINSTEIN QUOTES
Wikiquote: Albert Einstein

Quotes by A. Einstein – God and Spirituality / Gott und Spiritualität und Religion

Personal avowals

  • I want to know God's thoughts; the rest are details.

 

  • I'm not an atheist. I don't think I can call myself a pantheist. The problem involved is too vast for our limited minds. We are in the position of a little child entering a huge library filled with books in many languages. The child knows someone must have written those books. It does not know how. It does not understand the languages in which they are written. The child dimly suspects a mysterious order in the arrangement of the books but doesn't know what it is. That, it seems to me, is the attitude of even the most intelligent human being toward God. We see the universe marvelously arranged and obeying certain laws but only dimly understand these laws. Albert Einstein, quoted from Walter Isaacson, Einstein. His Life and Universe, Simon & Schuster, April 2007

 

  • There are people who say there is no God. But what makes me really angry is that they quote me for support of such views. [telling a friend]
    The fanatical atheists are like slaves who are still feeling the weight of their chains which they have thrown off after hard struggle. They are creatures who – in their grudge against traditional religion as the 'opium of the masses' – cannot hear the music of the spheres. [in a letter]
    What separates me from most so-called atheists is a feeling of utter humility toward the unattainable secrets of the harmony of the cosmos. Albert Einstein quoted from Walter Isaacson, Einstein. His Life and Universe, Simon & Schuster, Inc., April 2007

 

 

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Deathbed conversation on God

  • Question of the nurse: Do you believe in God?
    Albert Einstein (dying): The universe is a great garden and it has been my pleasure to try to understand it.
    Nurse: Is God the gardener?
    Einstein: No. God is the garden.
    Audio interview with Robert Piccioni, Ph.D., US American physicist, A Call to Consciousness, show #61, presented by US American web radio program The Universal Flag Companies, host Brian McClure, 1 hour duration, aired 12. December 2009

 

Insights

 

  • A human being is part of a whole, called by us the Universe, a part limited in time and space. He experiences himself, his thoughts and feelings, as something separated from the rest – a kind of optical delusion of his consciousness. This delusion is a kind of prison for us, restricting us to our personal desires and to affection for a few persons nearest us. Our task must be to free ourselves from this prison by widening our circles of compassion to embrace all living creatures and the whole of nature in its beauty. Albert Einstein (1879-1955) German-born US American theoretical physicist, developer of the theory of general relativity, Nobel Prize laureate in physics, 1921, 1954

 

  • The true value of a human being is determined by the measure and the sense in which they have obtained liberation from the self. We shall require a substantially new manner of thinking if humanity is to survive. Albert Einstein (1879-1955) German-born US American theoretical physicist, developer of the theory of general relativity, Nobel Prize laureate in physics, 1921, 1954

 

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Einstein is listed as the author of this long essay.

  • A new type of thinking is needed to meet the challenge of the atomic bomb. The basic principles of the Acheson-Lilienthal Report [on the International Control of Atomic Energy] are scientifically sound and technically ingenious, but as Mr. Baruch wisely said, it is a problem not of physics but of ethics. There has been too much emphasis on legalisms and procedure: it is easier to denature plutonium than it is to denature the evil spirit of man. [...]
    Science has brought forth this danger, but the real problem is in the hearts and minds of men. We will not change the hearts of other men by mechanisms, but by changing our hearts and speaking bravely. Interview 'The Real Problem Is in the Hearts of Men' with Albert Einstein, The New York Times, Sunday Magazine, interviewer Michael Amrine, pg. SM4, 23. June 1946
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Said while sailing Caputh in 1930

  • The most beautiful emotion we can experience is the mysterious. It is the fundamental emotion that stands at the cradle of all true art and science. He to whom this emotion is a stranger, who can no longer wonder and stand rapt in awe, is as good as dead, a snuffed-out candle. To sense that behind anything that can be experienced there is something that our minds cannot grasp, whose beauty and sublimity reaches us only indirectly: this is religiousness. In this sense, and in this sense only, I am a devoutly religious man. Albert Einstein, quoted from Walter Isaacson, Einstein. His Life and Universe, Simon & Schuster, April 2007

 

  • Whoever undertakes to set himself up as a judge of truth and knowledge is shipwrecked by the laughter of the gods.

 

  • The religion of the future will be a cosmic religion. It should transcend personal God and avoid dogma and theology. Covering both the natural and the spiritual, it should be based on a religious sense arising from the experience of all things natural and spiritual as a meaningful unity. Buddhism answers this description. [...] If there is any religion that could cope with modern scientific needs it would be Buddhism. Albert Einstein on Science vs. Religion

 

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Matter is energy perceptible to the senses

 

  • Communities tend to be guided less than individuals by conscience and a sense of responsibility. How much misery does this fact cause mankind! It is the source of wars and every kind of oppression, which fill the earth with pain, sighs and bitterness. Albert Einstein, Ph.D. (1879-1955) German-born US American theoretical physicist, developer of the theory of general relativity, Nobel laureate in physics, 1921, Ideas And Opinions, Random House, 1954, S. 68, Broadway Books, reprint edition 6. June 1995

Zitate über A. Einstein

  • Die Entdeckungen der Quantenmechanik machten ein Umdenken beim erkenntnistheoretischen und philosophischen Verständnis erforderlich, um die  Einwirkung der menschlichen Beobachtung und Beteiligung an wissenschaftlich geprüften Ereignissen zu erklären. 1927 [Anm. Korrektur: 1967] befasste sich die Solvaykonferenz in Kopenhagen [Anm. Korrektur: Der Veranstaltungsort 1927 war Leiden] mit dem Problem und im Anschluss daran gab es unterschiedliche Interpretationen von Bohr, Einstein, Dirac, von Neumann, Wigner und anderen bei der Lösung des Problems, dass die berühmten Schrödinger Gleichungen unzulänglich waren, indem sie die Einwirkung des Betrachters nicht berücksichtigten. Das wurde später das "Heisenbergsche Auswahlprinzip" genannt.
    Die ist der Sprung vom linearen in den nichtlinearen Bereich.
    Das Korrelat [zu kinesiologischen Tests] in der Quantentheorie nennt man "von Neumannsche Formel", nach welcher das vollkommene Verständnis von Ereignissen in der Natur die Kenntnis zweier gleichzeitig ablaufender Prozesse erfordert. Diese heißen Prozess I und Prozess II. Letzterer beschränkt sich auf physikalische Werte, während Prozess I die Elemente von Auswahl und Absicht des menschlichen Bewusstseins einschließt. Das bedeutet, dass das was wir entdecken, bereits durch die Art der Fragestellung und der ihr zugrunde liegenden Absicht beeinflusst und voraus-gewählt ist. Dr. David R. Hawkins, OU Licht des Alls. Die Wirklichkeit des Göttlichen, Anhang D, S. 565, 2006

 

  • Die klassische Wissenschaft stützt sich auf das, was jeder einfache Mensch mit bloßem Auge oder einem mittelstarken Mikroskop sehen kann. In dieser realistischen Einstellung erleben wir die Wirklichkeit als Komponente der Faktoren Raum und Zeit, bzw. deren ursächliche Verknüpfung als Kausalität. Die Wirklichkeit kann, diesem Denken entsprechend, durch Messung bewiesen werden. Einem naiven Realisten ist die Überzeugung eigen, dass es ein naturgesetzmäßig geordnetes Reich der Wirklichkeit gibt und dass wir dieses als solches erkennen können.
    ALBERT EINSTEIN und die Quantentheorie brachten nun eine entscheidende Wende in der klassischen Physik, die bis dahin als die vertrauenswürdigste und sicherste aller Wissenschaften galt: Was wir äußere Gegenstände nennen, ist nichts anderes, als bloße Vorstellung. Der Gegenstand als Objekt der Sinne richtet sich ganz nach der Beschaffenheit unseres Erkenntnisapparates. Subjektivität und Objektivität sind im Grunde nur die zwei Seiten ein und derselben Medaille. Laurent Verycken, Formen der Wirklichkeit, Penzberg, 1994

 

  • So wie vor genau hundert Jahren Einsteins Relativitätstheorie das wissenschaftliche Verständnis vom Kosmos grundlegend verändert hat, so stellt die Entdeckung des ganzheitlichen Gesetzes der Zeit durch die Vereinigung der Wissenschaft, Spiritualität und Kunst eine weitreichendere Revolution des menschlichen Denkens dar. José Arguelles (1939-2011) US-amerikanischer Schließer des Zeit-Zyklusses 2012, Präsident der Stiftung für das Gesetz der Zeit, gemeinnützige Organisation zur Verbreitung des Bewusstseins um das Gesetz der Zeit, Leiter des visionären Projektes Noospäre II

 

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Linkshänder

Quotes on and letters exchanged with A. Einstein

  • According to the summation of one great scientist, Professor Albert Einstein, our present generation would be safer if it had more wisdom in government and morals and less in science and engineering.
    He paints a grim picture as follows: "The real problem is in the hearts and minds of men. It is not a problem of physics, but of ethics. It is easier to denature plutonium than to denature the evil spirit of man. What frightens us is not the explosive power of the atom bomb, but the equally explosive powers of human personalities.
    Man's skills have outstripped his morals. His engineering has leaped ahead of his wisdom. We cannot cancel or call back his scientific advance, but we can and must, if the world is to survive, help man to catch up. In God's name, if you still believe in God [...] we must somehow get control of what science has given the world, or else we shall perish."
    Albert Einstein, cited by L.L. Loring, his letter to The Los Angeles Times, Lag in Ethics, pg. B4, 10. April 1955

 

  • When scientists use the word God, they usually mean the God of Order. For example, one of the most important revelations in Einstein's early childhood took place when he read his first books on science. He immediately realized that most of what he had been taught about religion could not possibly be true. Throughout his career, however, he clung to the belief that a mysterious, divine Order existed in the universe. His life's calling, he would say, was to ferret out his thoughts, to determine whether he had any choice in creating the universe. Einstein repeatedly referred to this God in his writings, fondly calling him "the Old Man." When stumped with an intractable mathematical problem, he would often say, "God is subtle, but not malicious." Dr. Michio Kaku (*1947) Japanese US American leading theoretical physicist, University of New York, futurist, co-founder of string field theory, popular "communicator" of science, A Scientific Odyssey Through Parallel Universes, Time Warps, and the 10th Dimension, pg. 331, Oxford University Press, October 1995

 

  • Planck said that science changes funeral by funeral. And as Einstein once said, It's harder to crack a prejudice than an atom. I used to believe that it's possible to come up with such compelling evidence that it would change things overnight. Well, that didn't happen in physics, and it's not going to happen in medicine. These things always take awhile. Moreover, there are some physicians who are so resistant to these ideas about consciousness and healing that they will never come around. They'll simply die off, as Planck suggested. Interview with Larry Dossey, M.D., US American internist, pioneer of spiritualizing healthcare, public speaker, author on complementary medicine, Mavericks of Medicine, presented by Smart Publications, David Jay Brown (*1961) US American parapsychologist, consciousness researcher, interviewer, writer, January 2006

Englische Texte – English section on Albert Einstein

Albert Einstein's parents were worried because he was so slow to learn to speak. During his early school years, he did not excel and hated having to attend classes regularly and take the prerequisite exams.

Points of view – umpires and physicists


Batter, catcher and umpire

 

Following anecdote was designed by the US American theoretical physicist John Archibald Wheeler (1911-2008). Empirist himself, he described the perspectives of his colleagues: the realist Albert Einstein and the potentialist Niels Bohr who believed the collapse of the wave function gives particles like electrons their distinct reality.

 

Three baseball umpires are being interviewed about how they decide whether to call a pitch a ball or a strike. Each umpire talked about his positioning behind the catchers and other technical details. The interviewer challenged all three of them, "How do you really decide?".

 

The first umpire, the empiricist, said:"What it really comes down to is, I calls 'em like I see 'em."Past
The second umpire, the realist, stated:"My eyesight is just a little better, but
I calls 'em the way they are."
Present
The third umpire, the potentialist, smiled and said:"They ain't nothin' until I calls 'em."Future

 

Links zum Thema Albert Einstein

Literatur

Albert Einstein (1879-1955) deutschstämmiger US-amerikanischer theoretischer Physiker, Entwickler der Allgemeinen Relativitätstheorie, Nobelpreisträger für Physik, 1921, Mein Weltbild, Ullstein Taschenbuch, 1. Auflage März 2005

Literature (engl.)

Externe Weblinks


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Critique

Rebuttal

Audio- und Videolinks

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Critical audio and video links (engl.)

Audio and video links (engl.) – Eric P. Dollard

 

Interne Links

Englisch Wiki

Hawkins

 

 

1 Dr. David R. Hawkins, Reality, Spirituality and Modern Man, S. 257, 2008

2 Altgriechisch für "Rechtfertigung Gottes"

3 Karl Barth [Kirchenvater des 20. Jahrhunderts] (1886-1968) Schweizer evangelisch-reformierter Theologe, Kirchliche Dogmatik, Band IV/3.1, S. 199, Zürich, 1932, 1967, alternativ: Der Römerbrief, 2. Fassung, 1922, Zürich, 2005

 

Anhand der Skala des Bewusstseins (von 1-1000), erarbeitet von Dr. David R. Hawkins, hat Albert Einstein einen Bewusstseinswert von 499. Dies kategorisiert ihn als genialen Denker und ausgezeichneten spirituellen Lehrer.
Quelle: D. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 139, 2005
D. Hawkins, Reality, Spirituality and Modern Man, S. 87, 2008
Diverse Kritiker von Einsteins wissenschaftlichen Theorien kalibrieren laut Hawkins auf einen Bewusstseinswert von 190.
Quelle: D. Hawkins, Reality, Spirituality and Modern Man, S. 257, 2008

 

 

Letzte Bearbeitung:
18.02.2017 um 09:35 Uhr

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