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2·2012


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Albert Einstein (1879-1955) US-schweizerischer Quantenphysiker deutsch-jüdischer
Abstammung, Relativitätstheoretiker, Genius, Physik-Nobelpreisträger
Bewusstseinswert 499 nach D. Hawkins


 

Wir können Probleme nicht mit den gleichen Denkmustern lösen, die zu ihnen geführt haben.
Albert Einstein

 



Einstein, 1921

 

Der Er-Finder der Relativitätstheorie Albert Einstein berechnete:

Energie ist Masse mal Lichtgeschwindigkeit mal Lichtgeschwindigkeit.

 

Die durch Einstein berühmt gewordene Formel lautet: E=mc².
Bewusstseinswert 460 nach D. Hawkins – nichtlineare Formel der Relativität: E = MC2

 

Gewöhnliche reduktionistisch- materialistische Naturwissenschaft endet an der Demarkationslinie des Newtonschen Weltbildes: BW 499. Albert Einstein befürchtete, verrückt zu werden, falls es stimmte, dass Gott würfelt, das heißt, nicht berechenbar ist im klassischen Sinn.

 

1.   Die Theodizee-Frage

Gibt es das Böse?

 

Ein Universitätsprofessor forderte seine Studenten mit folgender Frage heraus: "Gott schuf alles, was existiert?"
Ein Student antwortete keck: "Ja, er schuf alles!"
"Hat Gott also alles erschaffen?", fragte der Professor erneut.
"Ja, Herr Professor", antwortete der junge Mann.
Der Professor fuhr fort: "Wenn Gott alles erschaffen hat, dann schuf er auch das Böse, denn das Böse existiert. Und gemäß der Annahme, dass unsere Werke uns widerspiegeln, ist Gott böse."
Nach dieser Aussage verstummte der Student, und der Professor rühmte sich triumphierend, einmal mehr bewiesen zu haben, dass der Glaube ein Mythos sei.

 

Ein anderer Student hob seine Hand und sagte: "Darf ich eine Frage an Sie stellen, Herr Professor?"
"Natürlich", antwortete der Professor.
Der junge Mann erhob sich und fragte: "Herr Professor, gibt es die Kälte?"
"Was für eine Frage? Natürlich gibt es Kälte. Haben Sie etwa noch nie gefroren?"
Der Student antwortete: "In der Tat, Herr Professor, die Kälte existiert nicht. Nach den Gesetzen der Physik ist das, was wir als kalt empfinden, in Wirklichkeit fehlende Wärme. Jeder Körper oder Gegenstand, der über Energie verfügt oder sie abstrahlt, kann untersucht werden. Wärme ist das, was jedem Körper Energie verleiht. Der absolute Nullpunkt ist die gänzliche Abwesenheit von Wärme. Alle Körper werden dann träge und sind reaktionsunfähig, doch Kälte gibt es nicht. Wir haben diesen Begriff erfunden, um zu beschreiben, wie wir uns ohne Wärme fühlen."

 

"Und gibt es die Dunkelheit?", fragte der Student weiter.
Der Professor antwortete: "Natürlich!"
Darauf sagte der Student: "Sie irren sich wieder, Herr Professor. Die Dunkelheit existiert ebenso wenig. Sie ist in Wirklichkeit Lichtmangel. Das Licht lässt sich untersuchen, die Dunkelheit nicht. Wir kennen das Nicolsche Prisma, das weißes Licht in dessen verschiedenen Farben mit den jeweils zugehörigen Wellenlängen zerlegt, aus denen es sich zusammensetzt. Ein einfacher Lichtstrahl durchbricht die Dunkelheit und erhellt die Oberfläche, wo sein Leuchten endet. Wie lässt sich ermitteln, wie dunkel ein bestimmter Raum ist? Aufgrund der Lichtmenge, die in diesem Raum vorhanden ist. Nicht wahr? Dunkelheit ist ein Begriff, den der Mensch erfunden hat, um zu beschreiben, dass etwas lichtlos ist."

 

Schlussendlich fragte der junge Mann den Professor: "Herr Professor, gibt es das Böse?"
Der Professor antwortete: "Natürlich gibt es das Böse, wie ich schon anfangs erwähnt habe. Wir sehen Gewalt und Verbrechen auf der ganzen Welt. Diese Dinge sind böse."
Worauf der Student antwortete: "Das Böse existiert nicht, Herr Professor. Oder wenigstens nicht aus sich selbst. Das Böse ist schlicht die Abwesenheit Gottes, es ist – ebenso wie die vorigen Beispiele gezeigt haben - ein Begriff, den der Mensch erfunden hat, um die Abwesenheit Gottes zu beschreiben. Gott hat nicht das Böse geschaffen. Es verhält sich damit nicht wie mit dem Glauben oder der Liebe, die wie das Licht oder die Wärme existieren. Das Böse ist das Ergebnis dessen, dass der Mensch Gott nicht in seinem Herzen gegenwärtig hat. So wie er Kälte empfindet, wenn es an Wärme fehlt oder Dunkelheit, wenn kein Licht da ist."
Daraufhin nickte der Professor mit dem Kopf und schwieg.

 

Der junge Student hieß [...] Namenlos.

 

Hinweis: Einem Internet-Mythos zufolge hieß der fiktive Student Albert Einstein.
Existiert Gott?, YouTube film, 1:19 Minuten Dauer, eingestellt 24. September 2009

 

2.   Zitate zum Thema / von und über Albert Einstein

2.1   Zitate von A. Einstein allgemein

  • Mache es so einfach wie möglich, aber nicht einfacher.

 

  • Ein Ereignis kann nicht die Ursache eines anderen sein, wenn sich beide zur gleichen Zeit auf dem selben Punkt im Raum ereignen.

 

 

  • Nichts kann existieren ohne Ordnung – nichts kann entstehen ohne Chaos.

 

  • Ich habe gesagt, dass man, höbe man die Schwere der Welt auf, auch gleichzeitig das Licht aufheben würde. Das Licht, der Schall und alle anderen sinnlich wahrnehmbaren Erscheinungen sind im übrigen eine Folge und eine Art Ergebnis der Mechanik und somit auch der Schwere der natürlichen Körper, die, je nach ihrer Schwere und ihrer Spannkraft, mehr oder weniger hell oder tönend sind.

 

  • Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.

 

  • Manche Männer versuchen ihr Leben lang, die Frauen zu verstehen, andere begnügen sich mit einfacheren Dingen wie der Relativitätstheorie.

 

Weisheit

  • Die wichtigste Entscheidung, die wir treffen, ist, ob wir glauben, in einem freundlichen oder einem feindlichen Universum zu leben.

 

  • Es gibt zwei Arten zu leben: so, als gäbe es keine Wunder, und so, als gäbe es nur Wunder.

 

  • Ein Mensch ist Teil des Ganzen, das wir "Universum" nennen, begrenzt in Raum und Zeit. Er erlebt sich selbst, sein Denken und Fühlen als abgetrennt gegenüber dem Rest, eine Art von optischer Täuschung seines Bewusstseins. Diese Täuschung ist ein Gefängnis für uns, das uns auf unsere persönlichen Bedürfnisse und die Zuneigung zu einigen uns nahe stehenden Personen beschränkt. Es muss unsere Aufgabe sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Kreis unseres Mitgefühls ausweiten, so dass es alle lebenden Geschöpfe und die gesamte Natur in ihrer Schönheit umfasst.

 

  • Das ethische Verhalten eines Menschen sollte auf Mitgefühl, Erziehung und sozialen Bindungen basieren; eine religiöse Basis ist nicht notwendig. Ein Mensch würde in einer armseligen Weise handeln, wenn sein Verhalten durch die Angst vor Bestrafung oder die Erwartung einer Belohnung nach dem Tod bestimmt würde.

 

  • Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.

 

Gesellschaftskritik

  • Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.

 

  • Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.

 

  • Manche Menschen haben einen Gedankenradius von Null, den nennen sie dann ihren Standpunkt.

 

  • Welch eine triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein vorgefasste Meinung (Vorurteil).

 

  • Durch bloßes logisches Denken vermögen wir keinerlei Wissen über die Erfahrungswelt zu erlangen. Alles Wissen über die Wirklichkeit geht von der Erfahrung aus und mündet in ihr.

 

 

  • Perfektion der Mittel und Konfusion der Ziele kennzeichnen meiner Ansicht nach unsere Zeit.

 

Gefühle

  • Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind,
    ist das Erleben im Mystischen [BW 700 plus].
    Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft [BW 499].
    Wem dieses Gefühl fremd ist, wer sich nicht mehr wundern [BW 600 plus]
    und in Ehrfurcht verlieren kann, der ist bereits seelisch tot. [BW 0]

 

  • Ein menschliches Wesen ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein durch Raum und Zeit begrenzter Teil. Es erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als etwas von allem anderen Getrenntes – eine Art optische Täuschung seines Bewusstseins.

 

Bewusstsein

 

  • Das Wichtige ist, dass man nicht aufhört zu fragen. Neugierde hat ihren eigenen Existenzgrund. Man kann nicht anders als staunend über die Ewigkeit, das Leben und die wunderbare Struktur der Realität nachzudenken. Es ist mehr als genug, wenn man lediglich versucht, die kleinen Ungereimtheiten des Tages zu verstehen. Verliere niemals diese heilige Neugierde.

 

  • Es ist ein herrliches Gefühl, die Einheitlichkeit eines Komplexes von Erscheinungen zu erkennen, die der direkten sinnlichen Wahrnehmung als getrennte Dinge erscheinen.

 

Freiheit / Willensfreiheit

  • Ich weiß ehrlich nicht, was die Leute meinen, wenn sie von der Freiheit des menschlichen Willens sprechen. Ich habe zum Beispiel das Gefühl, dass ich irgend etwas will; aber was das mit Freiheit zu tun hat, kann ich überhaupt nicht verstehen. Ich spüre, dass ich meine Pfeife anzünden will, und tue das auch; aber wie kann ich das mit der Idee der Freiheit verbinden? Was liegt hinter dem Willensakt, dass ich meine Pfeife anzünden will? Ein anderer Willensakt?

 

  • An Freiheit des Menschen im philosophischen Sinne glaube ich keineswegs. Jeder handelt nicht nur unter äußerem Zwang, sondern auch gemäß innerer Notwendigkeit.

 

Kreativität
Halb scherzhaft, halb verzweifelt seufzte Albert Einstein einmal:

  • Warum habe ich meine besten Ideen bloß immer unter der Dusche?

 

  • Die Intuition ist ein göttliches Geschenk, der denkende Verstand ein treuer Diener. Es ist paradox, dass wir den Diener verehren und die göttliche Gabe entweihen.

 

Zeit

  • Zeit ist das, was wir von der Uhr ablesen.

 

  • Für uns gläubige Physiker stellt diese Trennung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft jedoch nichts weiter als eine Illusion dar, wenn auch eine besonders hartnäckige. Albert Einstein, in einem Brief an die Schwester seines Freundes Michele Besso, 1955

 

  • Ich sorge mich nie um die Zukunft. Sie kommt früh genug. Albert Einstein, zitiert aus: Alice Calaprice (Hrsg.), Einstein sagt, S. 46, Piper Verlag, München, Zürich, 1997

 

Wissenschaft

  • Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Naturwissenschaft ist blind.  

 

2.2   Zitate von A. Einstein – Gott und Spiritualität und Religion

  • Wenn es eine Religion gibt, die mit den Aussagen der modernen Wissenschaft konform gehen kann, dann ist es der Buddhismus.

 

  • Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der gesetzlichen Harmonie des Seienden offenbart, nicht an einen Gott, der sich mit dem Schicksal und den Handlungen der Menschen abgibt.  

 

  • Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum ersten Mal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. […] Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen.

 

  • Je weiter die spirituelle Evolution der Menschheit fortschreitet, desto sicherer scheint mir, dass der Weg zu wahrer Religion nicht in der Angst vor dem Leben, in der Angst vor dem Tod oder in blindem Vertrauen liegt, sondern im Streben nach rationalem Wissen.

 

Wissenschaft

  • Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Naturwissenschaft ist blind.  

 

2.3   Zitate (engl.) von A. Einstein

  • Everything should be made as simple as possible, but not simpler.

 

  • Not everything that can be counted counts, and not everything that counts can be counted.

 

Science

  • The field is the sole governing agency of the particle.

 

  • Science can be created only by those who are thoroughly imbued with the aspiration toward truth and understanding. This source of feeling, however, springs from the sphere of religion. [...] The situation may be expressed by an image: science without religion is lame, religion without science is blind. [famous conclusion] Albert Einstein front-page news covered conference, Union Theological Seminary, New York, quoted from Walter Isaacson, Einstein. His Life and Universe, Simon & Schuster, Inc., April 2007

 

  • Reality is merely an illusion, albeit a very persistent one.

 

  • Curiosity has its own reason for existing. One cannot help but be in awe when he contemplates the mysteries of eternity, of life, of the marvelous structure of reality. It is enough if one tries merely to comprehend a little of this mystery every day.

 

Wisdom

  • The most important decision we make is whether we believe we live in a friendly or hostile universe.

 

  • There are only two ways to live your life. One is as though nothing is a miracle. The other is as though everything is a miracle.

 

  • You can’t solve a problem with the same thinking that created it.

 

  • Try not to become a person of success but rather try to become a person of value.

 

  • I have such a feeling of solidarity with everything alive that it doesn’t seem important to know where the individual ends or begins.

 

  • The most beautiful thing we can experience is the mysterious. It is the source of all true art and all science. He to whom this emotion is a stranger, who can no longer pause to wonder and stand rapt in awe, is as good as dead: his eyes are closed.

 

  • I live in that solitude which is painful in youth, but delicious in the years of maturity.

 

  • Great spirits have always encountered violent opposition from mediocre minds.

 

  • Taken on the whole, I would believe that Gandhi's views were the most enlightened of all the political men in our time. We should strive to do things in his spirit. [...] not to use violence in fighting for our cause, but by non-participation in what we believe is evil. Albert Einstein, United Nations radio interview, recorded in Einstein's study, Princeton, New Jersey, 1950

 

Creativity

  • I am enough of an artist to draw freely upon my imagination. Imagination is more important than knowledge. Knowledge is limited. Imagination encircles the world.

 

  • The intellect has little to do on the road to discovery. There comes a leap in consciousness, call it intuition or what you will, and the solution comes to you, and you don't know how or why.

 

  • I am enough of an artist to draw freely upon my imagination. Imagination is more important than knowledge. Knowledge is limited. Imagination encircles the world.

 

  • The intuitive mind is a sacred gift and the rational mind is a faithful servant. But we have created a society that honours the servant and has forgotten the gift.

 

  • Knowledge is limited. Imagination is more important than knowledge. Imagination encircles the world.

 

 

  • Only those who attempt the absurd will achieve the impossible.

 

Consciousness


 

Politics / Society / War

  • The economic anarchy of capitalist society as it exists today is, in my opinion, the real source of the evil.

 

  • I am convinced there is only one way to eliminate these grave evils [capitalism], namely through the establishment of a socialist economy, accompanied by an educational system which would be oriented toward social goals. Albert Einstein, Monthly Review No. 1, Why Socialism, May 1949

 

  • The world is a dangerous place to live, not because of the people who are evil, but because of the people who don't do anything about it. cited in: Gad Yaacobi, Breakthrough. Israel in a Changing World, pg. 98, 1996

 

  • I know not with what weapons World War III will be fought, but World War IV will be fought with sticks and stones.

 

2.4   Zitate (engl.) A. Einstein – Gott und Spiritualität und Religion / God and Spirituality

  • I want to know God's thoughts; the rest are details.

 

  • I'm not an atheist. I don't think I can call myself a pantheist. The problem involved is too vast for our limited minds. We are in the position of a little child entering a huge library filled with books in many languages. The child knows someone must have written those books. It does not know how. It does not understand the languages in which they are written. The child dimly suspects a mysterious order in the arrangement of the books but doesn't know what it is. That, it seems to me, is the attitude of even the most intelligent human being toward God. We see the universe marvelously arranged and obeying certain laws but only dimly understand these laws. Albert Einstein, quoted from Walter Isaacson, Einstein. His Life and Universe, Simon & Schuster, Inc., April 2007

 

  • The most beautiful emotion we can experience is the mysterious. It is the fundamental emotion that stands at the cradle of all true art and science. He to whom this emotion is a stranger, who can no longer wonder and stand rapt in awe, is as good as dead, a snuffed-out candle. To sense that behind anything that can be experienced there is something that our minds cannot grasp, whose beauty and sublimity reaches us only indirectly: this is religiousness. In this sense, and in this sense only, I am a devoutly religious man. Albert Einstein sailing Caputh in 1930, quoted from Walter Isaacson, Einstein. His Life and Universe, Simon & Schuster, Inc., April 2007

 

 

  • There are people who say there is no God. But what makes me really angry is that they quote me for support of such views. [telling a friend]]
    The fanatical atheists are like slaves who are still feeling the weight of their chains which they have thrown off after hard struggle. They are creatures who – in their grudge against traditional religion as the 'opium of the masses' – cannot hear the music of the spheres. [in a letter]
    What separates me from most so-called atheists is a feeling of utter humility toward the unattainable secrets of the harmony of the cosmos. Albert Einstein quoted from Walter Isaacson, Einstein. His Life and Universe, Simon & Schuster, Inc., April 2007

 

  • Whoever undertakes to set himself up as a judge of truth and knowledge is shipwrecked by the laughter of the gods.


 

2.5   Zitate über A. Einstein

  • Die Entdeckungen der Quantenmechanik machten ein Umdenken beim erkenntnistheoretischen und philosophischen Verständnis erforderlich, um die  Einwirkung der menschlichen Beobachtung und Beteiligung an wissenschaftlich geprüften Ereignissen zu erklären. 1927 befasste sich die Solvaykonferenz in Kopenhagen mit dem Problem und im Anschluss daran gab es unterschiedliche Interpretationen von Bohr, Einstein, Dirac, von Neumann, Wigner und anderen bei der Lösung des Problems, dass die berühmten Schrödinger Gleichungen unzulänglich waren, indem sie die Einwirkung des Betrachters nicht berücksichtigten. Das wurde später das "Heisenbergsche Auswahlprinzip" genannt.
    Die ist der Sprung vom linearen in den nichtlinearen Bereich.
    Das Korrelat [zu kinesiologischen Tests] in der Quantentheorie nennt man "von Neumannsche Formel", nach welcher das vollkommene Verständnis von Ereignissen in der Natur die Kenntnis zweier gleichzeitig ablaufender Prozesse erfordert. Diese heißen Prozess I und Prozess II. Letzterer beschränkt sich auf physikalische Werte, während Prozess I die Elemente von Auswahl und Absicht des menschlichen Bewusstseins einschließt. Das bedeutet, dass das was wir entdecken, bereits durch die Art der Fragestellung und der ihr zugrunde liegenden Absicht beeinflusst und voraus-gewählt ist. Dr. David R. Hawkins, OU Licht des Alls, Anhang D, S. 565

 

  • So wie vor genau 100 Jahren Einsteins Relativitätstheorie das wissenschaftliche Verständnis vom Kosmos grundlegend verändert hat, so stellt die Entdeckung des ganzheitlichen Gesetzes der Zeit durch die Vereinigung der Wissenschaft, Spiritualität und Kunst eine weitreichendere Revolution des menschlichen Denkens dar. José Arguelles zugesprochen, Schließer des Zeit-Zyklusses 2012, Präsident der Stiftung für das Gesetz der Zeit, gemeinnützige Organisation zur Verbreitung des Bewusstseins um das Gesetz der Zeit, und Leiter des visionären Projektes Noospäre II.

 

  • Linkshänder sind stärker auf die rechte Hemisphäre, also die kreative Seite des Gehirns, ausgerichtet. Aus diesem Grund gibt es auch eine überproportional hohe Anzahl an linkshändigen künstlerischen Genies wie beispielsweise Albert Einstein, Leonardo da Vinci, Pablo Picasso, Lewis Carroll, Greta Garbo, Robert de Niro und Paul McCartney. Neunzig Prozent aller Männer sind Rechtshänder. Es gibt mehr linkshändige Frauen als Männer. Allan und Barbara Pease, Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken. Ganz natürliche Erklärungen für eigentlich unerklärliche Schwäche, S. 86, Ullstein Verlag, 15. Aufl., 2002 (2000)

 

2.6   Zitate (engl.) über A. Einstein

  • When scientists use the word God, they usually mean the God of Order. For example, one of the most important revelations in Einstein's early childhood took place when he read his first books on science. He immediately realized that most of what he had been taught about religion could not possibly be true. Throughout his career, however, he clung to the belief that a mysterious, divine Order existed in the universe. His life's calling, he would say, was to ferret out his thoughts, to determine whether he had any choice in creating the universe. Einstein repeatedly referred to this God in his writings, fondly calling him "the Old Man." When stumped with an intractable mathematical problem, he would often say, "God is subtle, but not malicious." Dr. Michio Kaku, leading theoretical physicist and futurist,  A Scientific Odyssey Through Parallel Universes, Time Warps, and the 10th Dimension, pg. 331, Oxford University Press, October 1995

 

  • Die klassische Wissenschaft stützt sich auf das, was jeder einfache Mensch mit bloßem Auge oder einem mittelstarken Mikroskop sehen kann. In dieser realistischen Einstellung erleben wir die Wirklichkeit als Komponente der Faktoren Raum und Zeit, bzw. deren ursächliche Verknüpfung als Kausalität. Die Wirklichkeit kann, diesem Denken entsprechend, durch Messung bewiesen werden. Einem naiven Realisten ist die Überzeugung eigen, dass es ein naturgesetzmäßig geordnetes Reich der Wirklichkeit gibt und dass wir dieses als solches erkennen können.
    ALBERT EINSTEIN und die Quantentheorie brachten nun eine entscheidende Wende in der klassischen Physik, die bis dahin als die vertrauenswürdigste und sicherste aller Wissenschaften galt: Was wir äußere Gegenstände nennen, ist nichts anderes, als bloße Vorstellung. Der Gegenstand als Objekt der Sinne richtet sich ganz nach der Beschaffenheit unseres Erkenntnisapparates. Subjektivität und Objektivität sind im Grunde nur die zwei Seiten ein und derselben Medaille. Laurent Verycken

 

  • Planck said that science changes funeral by funeral. And as Einstein once said, It's harder to crack a prejudice than an atom. I used to believe that it's possible to come up with such compelling evidence that it would change things overnight. Well, that didn't happen in physics, and it's not going to happen in medicine. These things always take awhile. Moreover, there are some physicians who are so resistant to these ideas about consciousness and healing that they will never come around. They'll simply die off, as Planck suggested. Interview with Dr. Larry Dossey, Medicine and Spirituality, presented by  Smart Publications, David Jay Brown, January 2006

 

3.   Englische Texte – English section on Albert Einstein

Albert Einstein's parents were worried because he was so slow to learn to speak. During his early school years, he did not excel and hated having to attend classes regularly and take the prerequisite exams.

 

4.   Links zum Thema von und über Albert Einstein

4.1  Literatur

 

4.2  Literatur (engl.)

 

4.3  Externe Weblinks

  • Wikipedia-Einträge ?

 

4.4  Externe Weblinks (engl.)

  • Wikipedia entries ?

 

4.5  Audio- und Videolinks

 

4.6  Audio- und Videolinks (engl.)

 

4.7  Interne Links

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