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Bestimmung


Caritas; Maler: Stanisław Wyspiański
1895

Das Leben, das ich selbst gewählt
(letzte Strophe)
Und ich ermaß noch einmal alles Schlimme -
"Dies ist das Leben, das ich leben will!"
gab ich zur Antwort mit entschloss'ner Stimme
und nahm auf mich mein neues Schicksal still.
So ward ich geboren in diese Welt,
so war's, als ich ins neue Leben trat.
Ich klage nicht, wenn's oft mir nicht gefällt,
denn ungeboren hab' ich es bejaht.
Hermann Hesse

>> * <<

Was Du als wahr erkannt hast –
sprich es offen und ehrlich und in ruhigen klaren Worten aus.
Höre anderen zu, selbst wenn sie Dir dumm,
langweilig und unwissend erscheinen.
Ihr Schicksal hat sie so geformt wie sie sind.

Desiderata, Urheber Max Ehrmann (1872–1945), Rechtsanwalt aus
Terre Haute in Indiana, USA, 1927 © 2004
Copyright für die Übersetzung: Günther W. Frank

Wortherkunft

Das deutsche Wort Schick-Sal bedeutet geschicktes Heil.

Wege des Glücks

Die Chinesen sagen davon, dass es fünf Arten von Glück gibt.
Die fünf Säulen, auf denen der Mensch sein Erdenglück aufbauen kann, sind:

  1. Himmelsglück
  2. Schicksal (Bestimmung)
  3. Gelegenheiten (Chancen)
  4. Bildung (Erziehung)
  5. Feng Shui


Zitate von David Hawkins zum Thema Schicksal und Bestimmung

  • Es ist letztendlich der spirituelle Wille, der Schicksal oder Karma festlegt. Dr. David R. Hawkins, Das All-sehende Auge, S. 202
  • Offensichtlich gibt es für einige Seelen die Gelegenheit, Wahl oder das Schicksal, eine weitere Lebenszeit in einem physischen Körper zu wählen [...] Alle Religionen sind sich jedoch einig, dass der (menschliche) Energiekörper nach dem Tod des physischen Körpers ein Schicksal erfahren wird, das durch die Handlungen während der irdischen Lebenszeit bestimmt ist. Folglich ist Schicksal in erster Linie durch die spirituellen Entscheidungen und Handlungen während unseres Lebens bestimmt, und großer Wert wird gelegt auf die Absicht, die Verantwortlichkeit und die Zustimmung zum (göttlichen) Willen. Dr. David R. Hawkins, Das All-sehende Auge, S. 233f.
  • Alle Religionen stimmen [...] darin überein, dass der Energiekörper nach dem physischen Tod einem weiteren Schicksal entgegengeht, das man durch die Handlungen während seiner physischen Lebenszeit festgelegt hat. Dr. David R. Hawkins, Das All-sehende Auge, S. 331
  • Wie ein Korken im Wasser oder ein Ballon in der Atmosphäre, steigt jede Seele innerhalb der unendlichen Bereiche der Energiefelder des Bewusstseins bis auf die Ebene, zu der ihre Auftriebskraft sie trägt. Dabei spielt kein äußeres Gericht oder göttlicher Zwang mit. Jedes Wesen strahlt seine eigene Essenz aus und bestimmt so sein eigenes Schicksal. Dr. David R. Hawkins, Das All-sehende Auge, S. 417
  • Man legt sein eigenes Schicksal durch Wahl fest. Es gibt keine willkürlichen Mächte, mit den man rechnen müsste. Dr. David R. Hawkins, ''Licht des Alls, S. 364
  • Es kann von der Interpretation eines einzigen Wortes oder Satzes abhängen, ob sich das Schicksal eines Menschen zum Guten oder Schlechten wendet. Dr. David R. Hawkins, ''Licht des Alls, S. 226
  • Jeder Mensch hat sein eigenes Karma oder Schicksal zu erfüllen, und es ist am besten, diese Aufgaben nicht durcheinander zu bringen. Die spirituell motivierten Heiligen der Geschichte haben tatsächlich die ganze Menschheit erhoben, und das war die Art ihrer Mission und das Verdienst ihres spirituellen Mutes, welcher oftmals auch das Opfer ihres physischen Lebens einschloss. Dr. David R. Hawkins, Das All-sehende Auge, S. 113
  • Jedes Sich-Entfalten und Zusammenspiel im Zuge der Evolution von allem in diesem Universum ist vollständig karmisch. Das menschliche Leben macht keine Ausnahme. Ebenso werden alle Möglichkeiten vom gesamten Aufbau des Universums und von allem darin Befindlichen bestimmt. Eine Katze wird nicht plötzlich zu einem Hund. Es ist "Karma", das zur Auswahl der Gene und Chromosomen bei unserer Geburt führt und ebenso werden der Ort, die Umgebung und deren Bedingungen davon bestimmt. Ein potentielles Energiefeld einer Katze wird nicht dazu hingezogen, in den Körper eines Hundes einzugehen. Man kann mit Kinesiologie das "Karma" jedes Wesens zurückverfolgen. In jedem Wesen ist Karma ein Feld möglicher Wahlen, sowie der Konsequenzen früherer Wahlen. Normalerweise werden diese hervortretenden, zusammenhängenden Bedingungen als Bestimmung, Schicksal oder Glück bezeichnet. Dr. David R. Hawkins, Das All-sehende Auge, S. 250
  • Wir können große Umwälzungen in der gesamten menschlichen Kultur erwarten, da die Menschheit für ihr Wissen und somit auch ihre Handlungen verantwortlicher wird. Wir sind regelrecht rechenschaftspflichtig geworden, ob uns das nun gefällt oder nicht. In der Entwicklung unseres kollektiven Gewahrseins haben wir einen Punkt erreicht, wo wir überdies das Verwalteramt des Bewusstseins an sich übernehmen können. Die Menschheit ist nicht mehr darauf beschränkt, teilnahmslos den Preis der Unwissenheit zu bezahlen, sonst wäre ihr kollektives Bewusstsein nicht auf sein neues Niveau angestiegen. Von nun ab kann der Mensch wählen, nicht mehr von der Dunkelheit versklavt zu werden und seine Bestimmung kann somit gesichert sein. Dr. David R. Hawkins, Afflicted by Forces Unseen?, Exzerpt aus Power vs. Force
  • Durch deine Zustimmung und deine Entscheidungen bist du mit dem riesigen elektromagnetischen Feld unendlicher Wirkmacht verbunden. Dein Karma, deine Bestimmung, liegen einzig und allein in deinen Händen (eine Botschaft, vor der die Menschen sich fürchten). Was du wählst zu sein, verändert deine Ladung. Nichts geschieht zufällig, noch könnte es das. Dr. David R. Hawkins, Webradio-Interview The Meaning and Purpose of Life Webradio-Sender 'Beyond the Ordinary'', 11. Januar 2005


Zitate zum Thema Schicksal und Bestimmung

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte,
achte auf deine Worte, denn sie werden deine Taten,
achte auf deine Taten, denn sie werden deine Gewohnheiten,
achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter,
achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
Talmud
Säe einen Gedanken, erntest du eine Tat;
säe eine Tat, erntest du eine Neigung;
säe eine Neigung, erntest du eine Gewohnheit;
säe eine Gewohnheit, erntest du einen Charakter;
säe eine Charakter, erntest du ein Schicksal:
demnach liegt das Schicksal in deinen Händen.
Indische Weisheit (zugeschrieben)
  • In einem sehr realen Sinne ist alles Leben verbunden. Alle Menschen gehören unvermeidlich einem Netzwerk an, dessen Elemente allesamt zueinander in einer Wechselbeziehung stehen und in einem einzigen Gewand des Schicksals verknüpft sind. Was auch immer einen bestimmten Menschen direkt betrifft, betrifft indirekt alle seine Mitmenschen. Ich kann niemals das sein, was ich sein sollte, bis du das bist, was du sein solltest, und du kannst niemals das sein, was du sein solltest, bis ich bin, was ich sein sollte. Das ist das Charakteristikum der Realität. Rev. Martin Luther King jun.
  • Möge ich der Zeuge meines Schicksals sein, nicht sein Opfer. Ken Wilber, Mut und Gnade
  • Der richtige Weg zur Ganzheit besteht aus schicksalsmäßigen Umwegen und Irrwegen. Carl Gustav Jung
  • Was du nicht bewusst berührst, geschieht dir als Schicksal. Carl Gustav Jung, Schweizer Psychoanalytiker
  • Ich möchte niemand anderem einen Weg vorzeichnen, denn ich weiß, dass mir der Weg von einer Hand vorgeschrieben wurde, die weit über mich hinausreicht. Carl Gustav Jung, Psychoanalytiker, 1948
  • Ich sah ein, dass ich offenbar wieder einmal auf ein Seitengeleise geraten war, auf dem mir niemand folgen wollte oder konnte. Aber ich wusste – und in dieser Überzeugung hätte mich niemand und nichts irre machen können – dass mein Entschluss feststand und ein Fatum (Schicksal) war. Es war, wie wenn zwei Ströme sich vereinigt hätten und in einer großen Bewegung mich unwiderruflich zu fernen Zielen führten Carl Gustav Jung und Aniela Jaffe, Erinnerungen, Träume, Gedanken von C. G. Jung, Autobiografie von C. G. Jung, Juni 2006
  • Die Schicksalsfrage der Menschenart scheint mir zu sein, ob und in welchem Maße es ihrer Kulturentwicklung gelingen wird, der Störung des Zusammenlebens durch den menschlichen Aggressions- und Selbstvernichtungstrieb Herr zu werden. Sigmund Freud, Wiener Psychoanalytiker, Das Unbehagen in der Kultur, 1930, VII
  • "Das Schicksal einer Nation wird allein durch den Grad von Kohärenz im kollektiven Bewusstsein einer Nation bestimmt. Politiker können nur auf Zustände und Ereignisse reagieren, die durch den Grad von Kohärenz im kollektiven Bewusstsein einer Nation verursacht werden. Deshalb besitzt jeder Bürger in seinem individuellen Lebensbereich mehr Entscheidungsfreiheit und hat einen größeren Einfluss auf den Lauf seines Schicksals als ein Parlament bezüglich des nationalen Geschehens oder der Präsident einer Supermacht hinsichtlich der globalen Entwicklung auf unserem Planeten. Es ist nicht die Regierung oder der Regierungschef, der eine Nation regiert, es ist allein der Grad von Kohärenz im kollektiven Bewusstsein einer Nation, der bestimmt, ob eine Regierung Friedens- oder Kriegspolitik betreibt und ob sich die Dinge zum Guten oder zum Schlechten hin entwickeln. Maharishi Mahesh Yogi, bzgl. des Maharishi-Effekts, Film über die Washingtonstudie
  • Wenn wir das Schicksal verfluchen, wird es uns verfluchen [...] Eine Situation, die wir begrüßen, hat keine Macht [Bezwingungsmacht] uns zu verletzen, und selbst wenn sie uns eine Zeit lang beschwerlich erscheint, wird der Kummer langsam verblassen, wenn wir sie aufrichtig annehmen. Emma Fox
  • Das Schicksal des Einzelnen wird durch sein Prarabdha bestimmt. Was nicht geschehen soll, wird nicht geschehen, so sehr man sich auch bemüht. Und was geschehen soll, wird geschehen, was man auch tut, um es zu verhindern. Das ist gewiß. Das Beste ist deshalb, zu schweigen. inspiriert durch Dr. Phil. T. M. P. Mahadevan, M. A., Professor der Philosophie, Universität von Madras, BHAGAVAN RAMANA, Nachdruck aus Ramana Maharshi and His Philosophy of Existence
  • Unser Schicksal kommt aus dem Inneren, und deshalb gibt es keinen Zufall in unserem Leben. Paul Ernst
  • Säe Gedanken und du erntest Taten,
    säe Taten und du erntest Gewohnheiten,
    säe Gewohnheiten und du ernstest ein Schicksal. Chinesisches Sprichwort
  • Einsamkeit ist der Weg, auf dem das Schicksal den Menschen zu sich selbst führen will. Herrmann Hesse
  • Alle Menschen, die in unserer Welt erwachsen werden, sind programmierte Bio-Computer. Niemand von uns kann seinem Schicksal als programmiertes Wesen entkommen. John C. Lilly, Delphin- und Bewusstseinsforscher
  • Schicksalsschläge lassen sich ertragen - da ist der blinde Zufall am Werk; man kann nichts dafür. Doch für die eigenen Fehler büßen zu müssen, das ist bitter. Oscar Wilde
  • Spargeln und Menschen haben ein gemeinsames Schicksal: sobald einer den Kopf hochreckt wird er abgestochen. Eugen Gerstenmaier
  • Die meisten Menschen machen sich selbst bloß durch übertriebene Forderungen an das Schicksal unzufrieden. Wilhelm von Humboldt, deutscher Gelehrter (1767-1835)
  • Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie. Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Dichter und Philosoph (1803-1882)
  • Den Dingen, mit denen du durch das Schicksal verkettet bist, denen passe dich an. Und die Menschen, mit denen dich das Geschick zusammengestellt hat, die habe lieb, aber von Herzen! Marc Aurel
  • Wir werden vom Schicksal hart oder weich geklopft, es kommt auf das Material an. Marie von Ebner-Eschenbach
  • Nicht, was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus. Marie von Ebner-Eschenbach
  • Das Schicksal führt den Willigen, den Störrischen schleift es. Seneca
  • Wer auf seine eigene Kraft vertraut, ist mächtiger als das Schicksal. Seneca
  • Wenn jemand ein Schicksal hat, dann ist es ein Mann. Wenn jemand ein Schicksal bekommt, so ist es eine Frau. Elfriede Jelinek, österreichische Literatur-Nobelpreisträgerin
  • Wir sollten weder alles dem Schicksal überlassen, noch auf unsere Anstrengungen eingebildet sein. Das Schicksal wird seinen Lauf nehmen. Wir sollten nur darauf achten, wo wir eingreifen können oder wo das sogar unsere Pflicht ist, unabhängig davon, was das Ergebnis sein wird. Mahatma Gandhi
  • Wer im Bann seiner Bestimmung lebt, ist von der Zeit befreit. Imre Kertesz, ungarischer Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger (2002)
  • Eine mechanistische Wissenschaft [...] leugnet die Existenz von Selbstbestimmung oder ›Finalität‹, wie manche Autoren es ausdrücken. Anne Wilson Schaef, Mein Weg zur Heilung. Jenseits von Wissenschaft und Therapie, S. 269, dtv Verlag, 1995
  • Die mechanistische Wissenschaft [...] bietet keinen Raum für das Sich-Zu-Eigen-Machen des Selbst, für Verantwortung oder Selbstbestimmung. Anne Wilson Schaef, Mein Weg zur Heilung. Jenseits von Wissenschaft und Therapie, S. 270, dtv Verlag, 1995
  • Der Mensch kommt nicht als 'Tabula rasa' auf die Welt, sondern bringt immer eine Hypothek mit, sein Schicksal und damit seine Aufgabe. In christlicher Sprache würden wir von Erbsünde sprechen. Thorwald Detlefsen, Ödipus der Rätsellöser. Der Mensch zwischen Schuld und Erlösung, S. 128, Goldmann Verlag, 1992
  • Der Mensch ist immer beides, König und Bettler, und er ist einseitig und unheil, solange er nicht beides in sich entdeckt und verwirklicht hat. Der Mensch ist zum Königtum berufen, zum Herrscher über sich selbst, und er ist gleichzeitig ein Bettler, der davon leben muss, was das Schicksal ihm zuteilt. Thorwald Detlefsen, Ödipus der Rätsellöser. Der Mensch zwischen Schuld und Erlösung, S. 166, Goldmann Verlag, 1992
  • Auf dem Bache zu schiffen, ist keine Kunst. Aber wenn unser Herz und unser Schicksal in den Meeresgrund hinab und an den Himmel hinauf uns wirft, das bildet den Steuermann. Friedrich Hölderlin
  • Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen, die inneren nur den Freund. Heinrich von Kleist
  • Einsamkeit ist der Weg, auf dem das Schicksal den Menschen zu sich selber führen will. Hermann Hesse
  • Der moderne Mench ist jederzeit geneigt, gegen sein Schicksal zu revoltieren, aber er hat es verlernt, (s)ein Schicksal anzunehmen. Zu Ersterem hat er den Mut, zu Letzterem fehlt ihm die Demut. Dr. Elisabeth Lukas, Schülerin von Viktor E. Frankl, Auch dein Leiden hat Sinn


Zitate (engl.) zum Thema Schicksal und Bestimmung / Fate und Destiny

  • Keep your thoughts positive
    because your thoughts become your words.
    Keep your words positive
    because your words become your behaviors.
    Keep your behaviors positive
    because your behaviors become your habits.
    Keep your habits positive
    because your habits become your values.
    Keep your values positive
    because your values become your destiny. Mahatma Gandhi
  • The Ordainer controls the fate of souls in accordance with the prarabdha karma. Whatever is destined not to happen – will not happen, try as you may. Whatever is destined to happen will happen, do what you may to prevent it. This is certain. The best course, therefore, is to remain silent. Mahatma Gandhi
  • Man is a transitional being: he is not final. For in man, and high beyond him ascend the radiant degrees that climb to a divine supermanhood. There lies our destiny and the liberating key to our aspiring but limited and mundane existence. Sri Aurobindo, The Hour of God, S. 7
  • The Universe is evolving toward an even greater destiny, and we are the means of this global transformation! Pir Vilayat Inayat Khan, Sufi-Meister
  • The psychological rule says that when an inner situation is not made conscious, it happens outside, as fate. That is to say, when the individual remains undivided [not in touch with both the light AND dark parts of themselves] and does not become conscious of his inner opposite, the world must per force act out the conflict and be torn into opposing halves. Carl Gustav Jung
  • If you do not make the mistake of many and set up your will in opposition to Divine law, you will fulfill that high destiny for which you were chosen. George Washington
  • I believe the problems of human destiny are not beyond the reach of human beings. John F. Kennedy (1917-1963)
  • Only one link in the chain of destiny can be handled at a time. Winston Churchill
  • Choices are the hinges of destiny. Edwin Markham
  • When you are clear, what you want will show up in your life, and only to the extent you are clear. Janet Attwood, The Passion Test. The Effortless Path to Discovering Your Destiny
  • The soul is the author of its own fate by the exercise of its own choice and selection. David R. Hawkins, |. Reality and Subjectivity, S. 24

  • I am the master of my fate; I am the captain of my soul. William Ernest Henley //missing integrity//


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