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2·2012


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Bewusstsein

 


Brasilianisches Tausendblatt

 

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1.   Was ist Bewusstsein?

 

Was ist Bewusstsein ist eine der spannendsten Fragen, die im 3. Jahrtausend von Natur- und Geisteswissenschaftlern gestellt und erforscht wird. Ungeachtet der rasanten Fortschritte in den Neurowissenschaften gibt es auch im Jahr 2010 noch keine allgemeine Übereinstimmung darüber, was Bewusstsein letztlich ist.


2.   Definitionsansätze von Bewusstsein

Die Definitionspalette des Begriffs Bewusstsein reicht von der schlichten wörtlichen Erklärung

Bewusstsein ist das Wissen über das Ich Bin.

über die Idee der fünf schätzebringenden Geister des chinesischen Feng Shui

  1. Yi – Bewusstsein
  2. Shen – Geist
  3. Zhi – Wille
  4. Hun – Unbewusstes
  5. Po – Instinkt

bis hin zu komplizierten Konstruktionen wie sie zum Beispiel in dem ausführlichen Artikel Bewußtsein als Eigenschaft kohärenter Zustände des Biophotonenforschers Fritz-Albert Popp erläutert werden.
Popp benennt darin vier Entwicklungsmöglichkeiten des Bewusstseins:

  1. Selbstbewusstsein,
  2. Identifikation,
  3. Vorhersage und
  4. Erinnerung oder Inspiration.

 

Ayn Rand gab Ende der fünfziger Jahre die Antwort: Bewusstsein ist die Fähigkeit, die Existenz wahrzunehmen.

3.   Elemente des Bewusstseins nach Fritz-Albert Popp

Elemente des Bewusstseins nach F.-A. Popp

Zeitelement A Zeitelement P Bewusstseins-Element
ICH BIN.GegenwartSELBSTBEWUSSTSEIN
ES IST.VergangenheitWAHRNEHMUNG
ES WIRD SEIN.ZukunftVORHERSAGE
ES KÖNNTEGEWESEN SEIN.ERINNERUNG
ES KÖNNTEWERDEN.INTUITION

 

Seit der Aufklärung gelten Memoria und Phantasia als niedere Werkzeuge im Gegensatz zur Vernunft.

Erläuterung von Fritz-Albert Popp zu den 4 Bewusstseinselementen:

  1. Selbst-Bewußtsein – Ich bin – symbolisch darstellbar durch die Wechselwirkung des "ICH" als Objekt mit dem "Selbstzweifel" des Ich, dem Subjekt der Kommunikation, wobei am Schluß des Dialogs eine Deckungsgleichheit der beiden Bereiche […] erreicht wird.

 

  1. Identifikation – DU bist, ES ist – symbolisch darstellbar durch die Wechselwirkung des "DU" oder "ES" als Objekt mit den "Möglichkeiten", die sich nach Existenz des "DU" oder "ES" im Bewußtsein des "Ich" ergeben, wobei beide Bereich […] am Schluß des Dialogs wieder zur Deckung gebracht werden.

 

  1. Vorhersage – Es WIRD sein – symbolisch darstellbar durch wiederholte Wechselwirkung des "ES" als Objekt mit den "Möglichkeiten" des "Du" oder "Es" in der Vorausschau des Bewußtseins des "Ich", bis beide Bereiche  […] zur Deckung gebracht werden.

 

  1. Erinnerung oder Inspiration – Es KÖNNTE gewesen sein oder Es KÖNNTE werden – symbolisch darstellbar durch die wiederholte Wechselwirkung der zur aktuellen Information transformierten potentiellen Information des "Es" in der Vergangenheit oder Zukunft mit der potentiellen Information des "Ich" in der Gegenwart, wobei die beiden Bereiche […] nicht zur Deckung gebracht werden können. Der Prozess endet, sobald keine engere Übereinstimmung zwischen A und P mehr erreichbar ist.

4.   Bewusstseinszustände

Der indische Weise Ramana Maharshi spricht von drei wesentlichen Bewusstseinsebenen des Selbstes, das sie als reines formloses Gewahrsein als reiner Zeuge bestätigt:

  1. Wachzustand,
  2. Traumzustand,
  3. Tiefschlaf.

Er präzisiert noch: Alles, was nicht auch im Tiefschlaf vorhanden und bezeugbar ist, ist unwirklich, das heißt, von dauerhaftem Bestand.

 

Nach Ken Wilber ist Zustand ein Kurzwort für “Bewusstseinszustände”.

  • Der Wachzustand, der Traumzustand und der Tiefschlaf sind natürliche und gewöhnliche Zustände, während
  • meditative und kontemplative Zustände ungewöhnlicher Art sind.

5.   Kein Konsens in der Frage des Bewusstseins


Querschnitt einer Nautilusmuschel

Die naturwissenschaftliche Forschung legt nahe, dass es mindestens zwei Konzepte gibt, die notwendig sind für ein angemessenes Verständnis von Bewusstsein: Zustände und Stufen. Jeder Mensch, einschließlich die Kleinkinder, erfährt die drei natürlichen Bewusstseinszustände: Wachen, Träumen und Schlafen. Die Zustände können auch außergewöhnlich sein, wie beispielsweise in der Meditation, beim schöpferischen Tagträumen oder bei Gipfelerlebnissen. Die Entwicklung durch Stufen hindurch erlaubt dem Menschen, zeitweilige Zustände in dauerhafte Wesenszüge zu umzuwandeln.

 

Die Frage, ob Bewusstsein im Gehirn oder außerhalb des Gehirns angesiedelt ist, ist eine wesentliche Frage der Neurowissenschaftler. Ein sehr hoher Prozentsatz der Forscher weigert sich, die zweite Möglichkeit auch nur theoretisch zu erlauben. Dies ist der Grund, weshalb sie nur Erfolge vorweisen können, die in den Rahmen des eigenen geistigen Horizonts passen. Dies gilt für das Leben und die Forschung allgemein und ganz besonders für die Entschlüsselung des Phänomens Bewusstsein, für das bisher noch nicht einmal eine konsensuell bestätigte Definition vorliegt.

6.   Das globale Bewusstseinsprojekt – Princeton USA

Global Consciousness Project – so nennt Professor Roger Nelson seinen Großversuch mit weltweit aufgestellten 37 bis knapp 70 Zufallsgeneratoren, die stets dann reagieren, wenn weltweit Aufsehen erregende Ereignisse stattfinden. Bei der Beerdigung von Prinzessin Diana und der Bombardierung Jugoslawiens durch die Nato wurden flächendeckend in der Bevölkerung starke Emotionen ausgelöst. Die Generatorenmesswerte, eine Art EEG der Erde und des globalen Bewusstseins, zeichneten währenddessen eine deutlich abweichende Kurve zu Normalbedingungen auf.

 

Ein Wissenschaftler des Princeton Engineering Anomalies Research (PEAR-Institutes) der Princeton Universität in New Jersey hat die Zufallsgeneratoren Ei infolge der eiförmigen Blechhülle genannt, in denen Geigerzähler die Zerfallsimpulse von radioaktivem Strontium messen und in ein binäres Zahlensystem für den perfekten Zufall übersetzen. Normalerweise erscheinen die Nullen und Einsen gleich häufig und werden graphisch als schwache Zick-Zack-Kurve entlang der horizontalen Achse dargestellt.
Gegen acht Uhr morgens am 11. September 2001 stellte ein wissenschaftlicher Assistent des PEAR-Institutes verwundert fest, dass die "Zufallskurve" der Nacht von den normalen Werten abwich. Als das entführte Flugzeug Boing 767 der American Airlines um 8:45 Uhr in den Nordturm des World Trade Centers einschlug, waren die Ausschläge auf der Princetoner Messskala signifikant erhöht und steigerten sich in den Folgestunden mit jedem weiteren Unglück des 11. Septembers noch mehr.

 

Quellen: Text und Audio (engl.)

7.   Zitate zum Thema Bewusstsein und Bewusstseinsforschung / Consciousness research

7.1   Zitate allgemein

  • Gott schläft im Stein, erwacht in der Pflanze, fühlt im Tier und wird sich seiner Selbst bewusst im Menschen! Sufi-Weisheit

 

 

  • Ein naturwissenschaftliches Verständnis des Bewusstseins liegt nicht vor. Selbst eine allgemein anerkannte präzise Definition von Bewusstsein ist bisher nicht gelungen. David R. Hawkins, Die Ebenen des Bewusstseins, VAK Verlags GmbH
    sh. auch Bewusstsein

 

  • Wissenschaft, Kunst und Ethik sind notwendige Konsequenzen eines sich entwickelnden Bewusstseins, das im Sinne einer Optimierung den Bereich der Möglichkeiten ständig erweitert und erweitern muss, um die Welt der Tatsächlichkeiten für die Optimierung der Kommunikation offen zu halten, und um letztlich einen Sinn anstreben zu können, unabhängig davon, ob er je erkannt werden kann oder nicht. P. A. Möller, Medizinische Ethik im 21. Jahrhundert. Zur Anthropotechnik der Menschlichkeit, Kühlungsborner Tagung, 12.-14. Mai 2000, Tagungsband, Norderstedt, 2001

 

  • Die Molekularbiologen und Gentechniker analysieren die Funktion des Gehirns. Aber ob uns das viel näher bringt an das Verständnis über das Bewusstsein, ist eine offene Frage. Es ist offen, ob das Bewusstsein nur die Funktion unseres komplexen Bordcomputers ist. Es ist offen, ob Bewusstsein nur etwas materialistisch zu Verstehendes ist oder doch etwas mehr.   Professor Anton Zeilinger, bekanntester experimenteller Quantenphysiker der Neuzeit, Universität Wien

 

  • Der Grund dafür, dass unser fühlendes wahrnehmendes und denkendes Ich in unserem naturwissenschaftlichen Weltbild nirgends auftritt, kann leicht in fünf Worten ausgedrückt werden: Es ist selbst dieses Weltbild. Es ist mit dem Ganzen identisch und kann deshalb nicht als ein Teil darin enthalten sein. [...] Bewusstsein gibt es seiner Natur nach nur in der Einzahl. Ich möchte sagen: die Gesamtzahl aller "Bewusstheiten" ist immer bloß "eins". Erwin Schrödinger (1887-1961) österreichischer Physiker, Wissenschaftstheoretiker, Mind and Matter, Nobelpreis 1933

 

  • Bewusstsein gibt es seiner Natur nach nur in der Einzahl. Ich möchte sagen: die Gesamtzahl aller »Bewusstheiten« ist immer bloß 'eins'. Erwin Schrödinger (1887-1961) österreichischer Physiker und Wissenschaftstheoretiker, Geist und Materie, 4. Kapitel, S. 90, Zsolnay Verlag, Wien, 1986

 

  • Unser Verständnis vom Bewusstsein als Produkt des Gehirns muss neu überdacht werden. Mit dem bestehenden Begriff können wir die Ergebnisse unserer Studie nicht verstehen. Pim van Lommel, niederländischer NTE-Forscher, Kardiologe, 2002

 

  • Das Gehirn empfängt das Bewusstsein. […] Es ist möglich, dass man sein Bewusstsein, sein Selbstbewusstsein haben kann, wenn man ein flaches EEG [Herzstillstand] hat. […] Wenn jedoch das Gehirn nicht mehr funktioniert, besteht die Möglichkeit, dass das Selbstbewusstsein zusammen mit dem Bewusstsein und den Erinnerungen außerhalb des Gehirns existiert. […] Damit sind wir gleich in der Quantenmechanik und bei Begriffen wie non-local interconnectedness, womit gemeint ist, dass alle Ereignisse miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen. Pim van Lommel, niederländischer NTE-Forscher, Kardiologe, 2002

 

  • Welches Sein muss sich bewusst sein, um zu sein? Das Bewusstsein ist doch schon eine Idee. Wer braucht das dumme Bewusstsein überhaupt? Karl Renz, NeoAdvaita-Lehrer, Retreat, Hamburg, 16. Dezember 2005

 

  • Für die unbewusste Psyche scheinen Raum und Zeit relativ zu sein, das heißt, das Wissen befindet sich in einem raumzeitlichen Kontinuum, in welchem Raum nicht mehr Raum und Zeit nicht mehr Zeit ist. Wenn daher das Unbewusste ein gewisses Potential zum Bewusstsein hin entwickelt oder erhält, dann entsteht die Möglichkeit, dass Parallelereignisse wahrgenommen beziehungsweise «gewusst» werden können. Carl Gustav Jung, Synchronizität, Akausalität und Okkultismus, S. 63, dtv Verlag, München, 1990

 

  • Wenn wir begreifen, dass wir «Bewusstheit» sind, die sich ihrer selbst bewusst wird, so sind wir auf dem Weg zur Weisheit. Akzeptieren wir diese für uns selbst, so schaffen wir eine notwendige Voraussetzung für ein gesundes Leben. Der Widerstand gegen die Erkenntnis, dass es nichts außer unserer eigenen Erfahrung gibt, kann der Beginn einer Krankheit sein. Folglich ist die wirkliche Behandlung einer Erkrankung erst im Verlauf der eigenen Bewusstwerdung möglich. Robert Hall, Awareness as Healing; zitiert nach: Helmut Milz, Ganzheitliche Medizin, S. 161, Athenäum Verlag, Königstein/Ts., 1985

 

  • Ohne eine globale Revolution auf dem Gebiet des menschlichen Bewusstseins wird sich nichts zum Besseren ändern [...] und die Katastrophe, auf die die Welt zusteuert – der wirtschaftliche, gesellschaftliche und demographische Zusammenbruch der Zivilisation – wird unvermeidlich sein. Vaclav Havel, Club of Rome Mitglied, Präsident der Tschechei, Konferenzbeitrag, USA, 1999

7.2   Zitate (engl.) allgemein

  • The Self (pure Formless Awareness) is the Pure Witness of the three states: Waking, Dreaming and Deep Sleep. assigned to Ramana Maharshi

 

  • That which is not present in deep (i. e. dreamless) sleep is not real. assigned to Ramana Maharshi

 

  • The reality that you're looking for is just prior to thinking; it's not between thoughts. Prior to the moment of a thought, there's a nothingness. That which you are is there before the thought. Thought is form. If you use form to try to catch form, it's not fast enough. From the witness-observer, you see that thought arises from silence. David R. Hawkins, Sedona Seminar Identification & Illusion, offered by Consciousnessproject.org, 14. August 2004

 

  • There exists a continuum of consciousness uniting individual minds that could be directly experienced if the psychophysical threshold of perception were sufficiently lowered through refinement in the functioning nervous system. William James, Essay, 1898

 

  • Mystics, contrary to religionists, are always saying that reality is not two things – God and the world – but one thing, consciousness. […] The problem with science has always been that most scientists believe that science must be done within a different monistic framework, one based on the primacy of matter. […] Quantum physics showed us that we must change that myopic prejudice of scientists, otherwise we cannot comprehend quantum physics. So now we have science within consciousness, a new paradigm of science based on the primacy of consciousness that is gradually replacing the old materialist science. […] the new paradigm resolves many […] paradoxes of the old paradigm and explains much anomalous data. Interview with Amit Goswami on Healing Journeys, presented by Insight Directory, Suzie Daggett, 2005

 

  • Consciousness is a singular the plural of which is unknown. Erwin Schrödinger, quantum physicist, Vienna, Austria

 

  • Consciousness is part of our universe, so any physical theory which makes no proper place for it falls fundamentally short of providing a genuine description of the world. Roger Penrose, Shadows of the mind, Consciousness and computation, pg. 8

 

 

  • Without a global revolution in the sphere of human consciousness, nothing will change for the better [...] and the catastrophe towards which the world is headed – the ecological, social, and demographic breakdown of culture – will be inevitable. Vaclav Havel, Club of Rome executive member, President of the Czech Republic, conference in USA, 1999

 

  • As I began to love myself, I refused to continue to live in the past as well as to worry about my future. Now I only live in this moment, where EVERYTHING is taking place. In this way I am now living every day and call it consciousness. Charlie Chaplin, excerpt of a speech at his 70th birthday, 16. April 1959

 

The Western bias

 

  • Any development, at any stage, that strives toward patriarchal consciousness, toward the sun, looks on the moon spirit as the spirit of regression, as the terrible mother, as a witch. Erich Neumann, The Origin and Evolution of Consciousness

 

  • The awareness of being aware is the essence of consciousness. Ian Xel Lungold, time researcher

 

  • To divide or multiply consciousness is something meaningless. There is obviously only one alternative, namely the unification of minds or consciousness.... [I]n truth there is only one mind. Erwin Schrödinger, Nobel physicist

 

  • If you get into these spaces [non-ordinary states of consciousness] at all, you must forget about them when you come back. You must forget you're omnipotent and omniscient and take the game seriously so you'll engage in sex, have children, and participate in the whole human scenario. When you come back from a deep tank session – or a coma or psychosis – there's always this extraterrestrial feeling. You have to read the directions in the glove compartment so you can run the human vehicle once more. John C. Lilly and E. J. Gold, Tanks for the Memories. Floatation Tank Talks, Gateways, Nevada City, CA, 1995

 

  • [We are] always already in a shared context. […] The question of whether a person is in fact a conscious person is always a moral question before it is a question about our justification to believe […] A detached perspective […] is incompatible with the more intimate, engaged perspective that we actually take up to each other. […] For what we bearers of consciousness are […] depends on where we are and what we can do. Alva Noë, cognitive scientist and philosopher, University of California, Berkeley, Out of Our Heads. Why You Are Not Your Brain, and Other Lessons from the Biology of Consciousness, Hill & Wang, 1st edition, 17. February 2009

 

  • Becoming a writer is about becoming conscious. When you're conscious and writing from a place of insight and simplicity and real caring about the truth, you have the ability to throw the lights on for your reader. He or she will recognize his or her life and truth in what you say, in the pictures you have painted, and this decreases the terrible sense of isolation that we have all had too much of. Anne Lamott

7.3   Zitate – Verstehen

  • Wir verstehen nicht Verstehen, es entzieht sich uns, entschlüpft uns, denn wir merken nicht das Unglaubliche, das Rätselhafte, das Erstaunliche, das Wunderbare, das in alltäglichem Gespräch, und Reflektion vor sich geht. Erst wenn dieser Strom von Selbstverständlichkeit gestört wird, stehen wir staunend vor diesem Wunder. Heinz von Foerster

 

8.   Links zum Thema Bewusstsein und Bewusstseinsforschung / Consciousness research

8.1   Literatur

8.2   Literatur (engl.)

8.3   Externe Weblinks

8.4   Externe Weblinks (engl.)

8.5   Audio- und Videolinks

8.6   Audio- und Videolinks (engl.)

 

8.7   Interne Links

Englisch

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