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2·2012


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Bodhidharma Daruma, Da Mo
(440-528) indisch-chinesischer buddhistischer Shaolin-Mönch,
erster Patriarch des Zen-Chán-Buddhismus in China

 

 

 

Daruma-Puppe in Form eines Okiagari-koboshi

 


 

Die Geschichte von Bodhidarma


Bodhidharma, 1887
Tsukioka Yoshitoshi
(1839-1892) japanischer Künstler

Ein Sutra über das Leben eines Weisen

 

Gründer und erster Patriach des Chan-Buddhismus in China
sowie des Zen-Buddhismus in Japan
unter dem Namen Daruma

 

bekannt geworden als
wandbeschauender Brahmane
und Lehrer der wortlosen Überlieferung

Bodhidharmas Lebensgeschichte

Bodhidharmas Vorbereitung in Indien

 

Im Jahre 495 n. Chr. kam ein indischer Mönch Namens Ba Tuo ins Herz von China und ihm zu Ehren wurde in der Provinz Henan das Shaolin-Kloster errichtet, dessen erster Abt er wurde. Der Bau des Tempels begann unter Kaiser Wudi (439-493), um nach drei Jahren unermüdlichen Bauens Tag und Nacht unter Kaiser Mingdi (447-498) fertiggestellt zu werden.

 

Zur selben Zeit lebte in Indien ein Prinz namens Bodhidharma. Er war der jüngste Sohn des Königs Sugundhas. Seine beiden älteren Brüder waren sehr eifersüchtig auf Bodhidharmas Intelligenz und befürchteten, dass ihr Vater ihrem Bruder das Königreich übertragen würde. Unentwegt sprachen sie schlecht über ihn und versuchten auch mehrmals, ihn zu ermorden. Da Bodhidharma ein günstiges Karma hatte, schlugen ihre Anschläge auf sein Leben fehl.

 

Bodhidarma war an weltlicher Herrschaft nicht interessiert, sondern bemüht, das Maß an Frieden zu erhöhen und Eintracht zu verbreiten. Er hatte sich entschlossen, den Wunsch seines verstorbenen Meisters, der ihn in die Lehre des Buddha eingewiesen hatte, zu befolgen. Sein Lehrer hatte ihm empfohlen, nach China zu ziehen.

Bodhidharmas Wirken in CHINA

Im Jahre 527 n. Chr. erreichte er die Provinz Kanton in China, wo man ihn Da Mo nannte. Kurz nach seiner Ankunft begegnete Da Mo einer stattlichen Gruppe von Menschen, die erfahren wollte, welche Erkenntnisse der indische Weise zu bieten habe. Statt ihnen gesprochenen Unterricht zu geben, setzte er sich im Lotussitz auf den Boden und begann zu meditieren. Während seiner Meditation stellten einige der Anwesenden ihm Fragen, die er unbeantwortet ließ. Einige Stunden später stand Da Mo auf und entfernte sich schweigend.

 

Seine Meditation hatte bei den Menschen unterschiedliche Reaktionen ausgelöst:

  • Manche lachten,
  • manche weinten,
  • andere nickten versonnen mit dem Kopf,
  • wiederum andere waren verärgert

über Da Mos ungewöhnliches Vorgehen und sein Schweigen.

 

Diese Begegnung mit der Menschenmenge trug dazu bei, die Bekanntheit von Da Mo noch zu steigern. So kam es, dass Kaiser Liang des südlichen Königreichs Chinas Da Mo befragte, ob er ein guter Kaiser sei, wo er doch so viele gute Werke für seine Untertanen getan habe. Zur Überraschung des Kaisers verneinte Da Mo das. Auch des Kaisers nachfolgende Frage, ob es Buddha gäbe, beschied der Weise abschlägig, womit er den Geisteszustand des Herrschers spiegelte.

  • Seine Frage, ob er ein guter Kaiser sei, zeigt, dass der Herrschende auf Lob eines bedeutenden geistlichen Würdenträgers erpicht war für ein Verhalten, das seiner Position ziemte.
  • Die Frage, ob Buddha existiert, bezweifelt die allem unterliegende Essenz und offenbart mangelhafte Glaubenskraft. Wer die Buddhaschaft anzweifelt, ist nicht mit seinem Inneren verbunden.

 

  • Kaiser Liang: Was ist der allerhöchste Sinn der noblen Wahrheit?
  • Bodhidharma: Offene Weite. Es gibt keine noble Wahrheit.
  • Kaiser Liang: Wer steht vor mir?
  • Bodhidharma: Das weiß ich nicht.
  • Kaiser Liang: Wie steht es um die karmischen Verdienste, die ich erworben habe, indem ich Mönche ordiniere, Klöster erbauen lasse, Sutras abschreiben lasse und die Herstellung von Buddha-Bildern in Auftrag gebe?
  • Bodhidharma: Verdienste? Gar keine.

 

Da Mos Antworten erzürnten den Kaiser, der deshalb seinem Gast befahl, unverzüglich zu gehen. Dieser stand auf, lächelte und verließ den kaiserlichen Palast.

Shin Huang – ein jähzorniger Schüler

Ein Mönch namens Shin Huang, der zuvor als General viele Menschen in Schlachten getötet hatte, hielt eine öffentliche Rede, bei der auch Da Mo anwesend war. Bei manchen Aussagen Shin Huangs nickte Da Mo zustimmend, während er bei anderen ablehnend den Kopf schüttelte. Nach einiger Zeit reagierte Shin Huang ziemlich entgeistert. Er begann sich zu wundern, wer denn dieser fremde Mönch sei, der es wagte, sich ihm zu widersetzen?

 

Als Shin Huang vor Zorn schäumte, zielte er mit seiner Gebetskette auf Da Mos Gesicht. Dabei schlug er ihm mit zwei Perlen die beiden oberen Schneidezähne aus. Shin Huang, der ihn durch seinen Akt der Gewalt herausfordern wollte, sah verwundert, dass der stark blutetende Da Mo aufstand, lächelte und ohne ein Wort zu sagen den Ort verließ. Nun war Shin Huangs Interesse an diesem Mann erst recht geweckt. Also beschloss er, ihm zu folgen.

AchtsamkeitRe-Spekt

Da Mo wanderte bis zum Fluss Jangtse, der den nördlichen und den südlichen Teil des Königreich Chinas trennte. Am Ufer saß eine alte Frau, die Bambusschilf schnitt. Neben ihr lag ein Bündel Schilfstengel. Da Mo ging auf sie zu und bat sie freundlich um ein einzelnes Bambusrohr, um damit über den Fluss zu gelangen. Sie reichte es ihm. Er legte es aufs Wasser, stellte sich darauf und wurde durch die Kraft seines Chis über den Fluss getragen. Shin Huang, der diese Szene beobachtet hatte, war überzeugt, es ihm gleichtun zu können. Er nahm, ohne zuvor die Frau gefragt zu haben, eine Handvoll Schilfstengel und warf sie aufs Wasser. Bei dem Versuch, sich darauf zu stellen ging er kläglich in den Wellen unter.

 

Aus Mitgefühl sprang die alte Frau ins Wasser, um den ertrinkenden Shin Huang zu bergen.

  • Weißt du, weshalb du untergegangen bist?, fragte sie ihn, um sogleich selbst die Antwort zu geben.
  • Gesunken bist du, weil du mich nicht respektiert hast. Und da es dir an Respekt vor deinen Mitmenschen mangelt, warst du auch außerstande, dich selbst zu respektieren.

Als sie zu sprechen aufgehört hatte, tauchte das untergetauchte Bündel Bambusstengel wieder auf.
Daraufhin trug es Shin Huang sicher über den Jangtse, der weiterhin Da Mos Spuren folgte.

Neun Jahre Höhle und vier Jahre Klause – in Schweigen und Meditation

Da Mo näherte sich dem Ort des Shaolintempels im Norden Chinas. Als die Shaolinmönche Kunde von seinem Kommen erhielten, rüsteten sie sich, um ihn gebührend zu empfangen. Sie luden ihn in den Tempel ein. Da Mo antwortete nicht, sondern begab sich geradewegs in eine nah gelegene Höhle, wo er sich im Lotussitz vor die Wand setzte und zu meditieren begann. Neun Jahre blieb er dort und meditierte – mit dem Gesicht zur Wand.
Währenddessen stand Shin Huang unentwegt vor Da Mos Höhle, um ihn vor wilden Tieren und anderen Gefahren zu schützen.

 

Shin Huang bat Da Mo öfters um Belehrung, doch dieser schwieg ausnahmslos. Auch die Shaolinmönche suchten ihn regelmäßig auf, um ihn ebenfalls vergeblich zu bitten, in den Tempel zu ziehen, wo es gemütlicher sei. Da Mo antwortete ihnen nicht. Nach neun Jahren schloss er sich ihnen an, setzte sich in seine neue Tempelzelle und begann, weitere vier Jahre zu meditieren. Shin Huang blieb auch während dieser Zeit an Da Mos Seite und hielt Wache. Er fragte ihn immer wieder mal, wann er denn von ihm lernen könne, worauf Da Mo keine Antwort gab.

Bis dass der Schnee rot wird...

Nachdem Da Mo dreizehn Jahre lang geschwiegen hatte, wurde Shin Huang furchtbar wütend. Er nahm einen Eisbrocken und warf ihn mit Wucht auf den still in sich ruhenden Da Mo. Jäh herausgerissen aus tiefer Sitzmeditation, sah Da Mo den aufgebrachten Shin Huang eindringlich an. Shin Huang fragte ihn:

  • Sag mir, wann ich endlich etwas von dir lernen werde?
  • Da Mo antwortete schlicht: Sobald der Schnee rot ist.

Nach diesen Worten nahm Shin Huang sein Schwert und hieb sich seinen linken Arm ab. Das Blut, das aus dem Armstumpf und aus dem abgetrennten Glied floss, färbte den Schnee rot. Das Zeichen war erfüllt.

 

  • Shin Huang klagte: Der Geist deines Schülers ist nicht in Frieden. Beruhige ihn bitte, Meister!
  • Bodhidharma: Bring deinen Geist her, so will ich ihn beruhigen.
  • Shin Huang: Ich habe ihn überall gesucht, ohne ihn finden zu können! Er ist nicht greifbar!
  • Bodhidharma erwiderte: Dann hast du ihn bereits befriedet.

Brunnen graben – Waschen mit vier Wassern

Nach Shin Huangs Selbstamputation bestieg Da Mo mit ihm den Trommelberg. Der flache Berg ohne Spitze symbolisiert die Demut.

  1. Oben angekommen gruben sie zu einer tief liegenden Wasserader, um einen Brunnen zu fassen. Da Mo trug Shin Huang auf, das bitter schmeckende Wasser aus dem Brunnen für alle seine täglichen Verrichtungen zu verwenden. Zum Waschen, Trinken und Kochen. Das erfüllte Shin Huang ein ganzes Jahr lang.
  2. Danach ging Da Mo erneut mit Shin Huang auf den Trommelberg, um einen weiteren Brunnen zu graben, dessen würzig schmeckendes Wasser Shin Huang wiederum für alle seine Bedürfnisse verwenden sollte.
  3. Als wieder ein Jahr vergangen war, stieg Da Mo ein weiteres Mal mit Shin Huang auf den Trommelberg, dem er dort auftrug, einen weiteren Brunnen zu graben, dessen sauer schmeckendes Wasser er ausgiebig zur Deckung seiner Bedürfnisse verwenden sollte.
  4. Als das dritte Jahr vorüber war, erschien Shin Huang zum vierten Mal vor Da Mo mit der Bitte, ihn zu belehren. Da Mo ging erneut mit ihm auf den Trommelberg. Ein vierter Brunnen wurde gegraben, dessen Wasser süß schmeckte.
Inspiririert durch Chan Buddhism, präsentiert von Shaolinwolf.com, undatiert

Tiefes Erkennen

Auf einmal erkannte Shin Huang, dass diese vier Brunnen sein ganzes Leben widerspiegelten. So wie das Brunnenwasser schmeckt auch das Leben

  • mal bitter, mal sauer
  • mal würzig, mal süß.

Alle diese Lebensabschnitte sind – wie auch die vier Jahreszeiten oder die vier Elemente – schön und notwendig. Sie machen das Leben aus.

 

Ohne viel mit Shin Huang gesprochen zu haben, hatte Da Mo ihm eine wichtige Lektion nahe gebracht: das Leben in Demut mit Geist und Herz annehmen und begreifen zu lernen.

Fortsetzung der Linie der Shaolin-Patriarchen

Nach Shin Huangs Einsicht erhielt er den Namen Hui-Ko und empfing das Buddhasiegel, das Bettelgewand und die Bettelschale von seinem Lehrer. Durch die Übernahme dieser Zeichen wurde er nach Da Mo der dritte Patriarch des Shaolin-Klosters, dem laut Bodhidharmas Prohphezeiung noch vier weitere folgen sollten. Zu Ehren des einarmigen Hui-Ko grüßen sich die Mönche und Schüler vom Shaolin nur mit einer Hand.

Andenken

Bodhidharma / Daruma / Da Mo, dessen Extremitäten infolge des jahrelangen Zazens atrophierten, wird in Form von Daruma-Kugelpuppen aus Pappmaché ohne Augen, Arme und Beine dargestellt, die in Asien als Glückssymbol verschenkt werden. Nachdem man die Kugelpuppe in irgendeine Richtung geschubst hat, richtet sie sich selbsttätig wieder auf und nimmt die Stellung des inneren Gleichgewichts ein.

Zitate zum Thema Bodhidharma

Zitate allgemein

Empfehlung

  • Die Wahrheit ist nicht in Büchern zu finden, das Gesetz wird nicht in Zeichen und Worten vererbt.
    Wende dich ins Herz, nach innen, zurück, um Buddha zu sein, sobald du dich selbst begriffen hast. Bodhidharma (440-528) indisch-chinesischer buddhistischer Shaolin-Mönch, erster Patriarch des Zen-Chán-Buddhismus in China, 6. Jahrhundert

General quotes by Bodhidarma

Recommendations

  • Not thinking about anything is Zen.
    Once you know this, walking, sitting, or lying down, everything you do is Zen.
    Bodhidharma [Daruma] [BW 795] (440-528) indisch-chinesischer buddhistischer Shaolin-Mönch, erster Patriarch des Zen-Chán-Buddhismus in China, Red Pine, translator, The Zen Teaching of Bodhidharma, North Point Press, paperback, Chinese edition 1. November 1989
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Anti-devotional person worshipping advice

  • But deluded people don't realize that their own mind is the buddha. They keep searching outside. They never stop invoking buddhas or worshipping buddhas. [...] Don't indulge in such illusions. Even if a buddha or bodhidsattva should suddenly appear before you, there is no need for reference. [...] Those who worship don't know, and those who know don't worship. Attributed to Bodhidharma [Daruma] (440-528) Indian Buddhist Shaolin monk, first patriarch and transmitter of the Zen Chán tradition to China, Bloodstream sermon, date unknown

Quotes on Bodhidharma

  • When Bodhidharma came from the West, he just pointed out that the substance of which all men are composed is Buddha. You people go on misunderstanding; you hold concepts such as "ordinary" and "Enlightened", distracting your thoughts outwards where they gallop like horses! All this amounts to beclouding your own minds. So I tell you Mind is the Buddha. As soon as thought or sensation arises, you fall into dualism. Beginningless time and the present moment are the same. There is no this and no that. To understand this truth is called complete and unexcelled Enlightenment. Huang Po (Huangbo Xiyun) (770-~850 AD) Chinese Chan master of Zen Buddhism, The Zen Teaching of Huang-Po. On the Transmission of Mind, translated by John Eaton Calthorpe Blofeld, preface by P'ei Hsiu, Chinese scholar, S. 58, Grove Press, 18. January 1994

 

  • When one of the emperors of China asked Bodhidharma (the Zen master who brought Zen from India to China) what enlightenment was, his answer was,
    "Lots of space, nothing holy."
Meditation is nothing holy. Therefore there’s nothing that you think or feel that somehow gets put in the category of "sin." There’s nothing that you can think or feel that gets put in the category of "bad." There's nothing that you can think or feel that gets put in the category of "wrong." It's all good juicy stuff – the manure of waking up, the manure of achieving enlightenment, the art of living in the present moment. Pema Chödrön [Deirdre Blomfield-Brown] (*1936) US American ordained nun in the Tibetan Buddhist Shambhala Buddhist lineage founded by Chögyam Trungpa Rinpoche, teacher, author, Start Where You Are. A Guide to Compassionate Living, S. ?, Shambhala, 1st edition 9. March 2004

The four wells of Drum Mountain

  • Upon the surface of the Drum mountain, Da Mo dug a [first] well for Shin Huang.
    The water of this well was bitter.

 

Da Mo left Shin Huang on the Drum mountain for a year and for that year Shin Huang used the bitter water of Da Mo's well to cook, to clean, to bathe and to drink. After using the bitter water for a year, Shin Huang returned to Da Mo and asked him again to teach him. Da Mo took Shin Huang back to the Drum mountain and dug a second well for him.
The water of this well was spicy.

 

For an entire year, Shin Huang used the spicy water for all of his needs. At the end of the second year, Shin Huang returned to Da Mo and asked again to be taught. Da Mo returned with Shin Huang to the Drum mountain and dug a third well.
The water of this well was sour.

 

For the third year, Shin Huang used the sour water for all of his needs. At the end of that year, Shin Huang returned to Da Mo and asked again to be taught. Da Mo again took Shin Huang to the Drum mountain and dug a fourth and final well.
The water of this well was sweet.

 

Shin Huang realized that the four wells which Da Mo had dug represented his life.
Sometimes his life would be bitter and sometimes spicy, sometimes sour and sometimes sweet. Without speaking to him, Da Mo had taught Shin Huang the most important of lessons through his actions. Upon realizing this, Shin Huang was given the name Hui Ke and he became abbot of the Shaolin temple after Da Mo.

 

Source: ► Chan Buddhism, presented by Shaolinwolf.com, undated

 

Links zum Thema Bodhidharma

Literatur

Literature (engl.)

  • Bodhidharma [Daruma] (440-528) Indian Buddhist Shaolin monk, first patriarch and transmitter of the Zen Chán tradition to China, Red Pine, translator, The Zen Teaching of Bodhidharma, North Point Press, Paperback, Chinese edition 1. November 1989, bilingual edition, December 1989

Externe Weblinks

External web links (engl.)


 

Interne Links

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Anhand der Skala des Bewusstseins (Gradeinteilung von 1-1000), erarbeitet von Dr. David R. Hawkins, hat Bodhidharma einen Bewusstseinswert von 795. Innerhalb von Hawkins' System rangiert der Lehrer Bodhidharma als erleuchteter Weiser im Bereich der nichtdualen Schöpfungsebene.
Quellen: Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 376, 2005 und Transcending the Levels of Consciousness. The Stairway to Enlightenment, S. 293, 2006
Letzte Bearbeitung:
06.03.2017 um 01:45 Uhr

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