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Ganzheit
Vielfalt und Einheit – Holistisches Weltbild

 

 

Blumenwiese in Mecklenburg

 


 

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Ganzheit

Zitate zum Thema Ganzheit und Ganzheitlichkeit / Holism

Zitate allgemein

Persönliches Bekenntnisse

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Als Thema ihrer Doktorarbeit im Fach Theologie wählte Myss die Untersuchung des Zusammenhang von Mystik und Schizophrenie.

  • Weshalb Menschen auf dem Weg zur Selbstermächtigung verrückt werden? Wie kommt es, dass Verrücktheit wesentlich wird auf dem Weg zur zunehmenden Erfüllung des Selbst mit göttlicher Wirkmacht?
    Ich habe nie einen Menschen getroffen, der die Phase der Verrücktheit nicht durchlebt hat oder auf seinem/ihrem Weg zur Heilung oder Ganzwerdung erleben wird. Es ist UNVERMEIDLICH. Caroline Myss, Ph.D. Myss.com (*1952) US-amerikanische mystische Bewusstseinslehrerin, Energiemedizinerin, intuitive Diagnostikerin, Erfolgsautorin, Cassettenserie Energy Anatomy. The Science of Personal Power, Spirituality, and Health, Sounds True, Inc., September 2001

 

Einsichten

 

  • Ich finde es interessant, wenn man zu verstehen beginnt, dass der spirituelle Impuls auch ein Impuls hin zu einer höheren Verbundenheit ist, speziell für diejenigen Individuen, die sich schon weiter entwickelt haben. Zuerst wird dieser Impuls als der Wunsch nach der Erfahrung tieferer Zustände empfunden, nach einer Verbundenheit mit dem Leben, dem tiefsten Teil von einem selbst, nach Ganzheit. Beginnen wir jedoch zu diesem tiefsten Teil unserer selbst und der ihm innewohnenden Ganzheit und Fülle zu erwachen, dann stellen wir fest, dass ein Teil dieses spirituellen Impulses in dem Verlangen besteht, sich miteinander zu verbinden und mit anderen Menschen zusammenzukommen – im Kontext der tieferen Ganzheit, die wir erkannt und erfahren haben und zu der wir erwacht sind. Ich glaube nicht, dass man das eine vom anderen trennen kann; es ist, mit anderen Worten, nicht möglich, den Wunsch nach der Erfahrung höherer Zustände von dem Wunsch zu trennen, sich mit anderen Menschen auf einer tieferen Ebene zu treffen und zu verbinden. Und daran liegt es, denke ich, dass Menschen, die spirituell erwachen, oft neue Beziehungen schaffen möchten, weil sie sich im Kontext von etwas Tieferem begegnen möchten, dessen sie sich vorher vielleicht nicht bewusst waren. Andrew Cohen (*1955) abgedankter US-amerikanischer Guru (1986-2013), Musiker, Gründer und Herausgeber des aufgelösten Magazins What is Enlightenment? / EnlightenNext, Autor, Quelle unbekannt

 

 

  • Der Zustand der direkten Erfahrung des Geistes jenseits aller Dualität führt zur Befreiung. Es ist gleich, welcher Name leichthin dafür gegeben wird. Der wahre Geist ist Eins und außer ihm gibt es nichts. Dieser einzige Eine Geist ist ungeschaffen und unbedingt. Nichts kann sonst erkannt werden. Padmasambhava [Lotosgeborener] (8.-9. Jht. n. Chr.) tibetisch-buddhistischer tantrischer Meister, Begründer und Botschafter des Buddhismus in Tibet zur Zeit des Königs Thrisong Detsen in Tibet, Quelle unbekannt

 

 

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Kurz vor seinem Tod beschrieb Bill Wilson Rowland H.s das getriebene Verlangen nach Alkohol

  • Die Sucht nach Alkohol entspricht auf einer niedrigen Stufe dem geistigen Durst des Menschen nach Ganzheit, in mittelalterlicher Sprache: nach der Vereinigung mit Gott. Carl Gustav Jung (1875-1961) Schweizer Psychiater, Psychoanalytiker, Gründer einer neuen Denkschule der Tiefenpsychologie, Brief an Brief an Bill Griffith Wilson [Bill W.] (1895-1971) US-amerikanischer Mitgründer der internationalen Selbsthilfevereinigung Anonyme Alkoholiker (AA), AA Grapevine, The Bill W. – Carl Jung Letters, S. 6, 1963

 


Innenansicht der Thanksgiving Kapelle
  • Der Mensch trägt immer seine ganze Geschichte und die Geschichte der Menschheit mit sich. Carl Gustav Jung (1875-1961) Schweizer Psychiater, Psychoanalytiker, Gründer einer neuen Denkschule der Tiefenpsychologie, Autor, Typologie, S. 35, Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv), München, 1990

 

  • Die völlige Verwirklichung der Ganzheit unseres Wesens ist ein unerreichbares Ziel. Carl Gustav Jung (1875-1961) Schweizer Psychiater, Psychoanalytiker, Gründer einer neuen Denkschule der Tiefenpsychologe, Autor

 

  • Der richtige Weg zur Ganzheit besteht aus schicksalsmäßigen Umwegen und Irrwegen. Carl Gustav Jung (1875-1961) Schweizer Psychiater, Psychoanalytiker, Gründer einer neuen Denkschule der Tiefenpsychologie, Autor

 

 

 

  • Liebe ist die Sehnsucht nach der Ganzheit. Platon (427-347 v. Chr.) vorchristlicher altgriechischer Philosoph, Begründer der abendländischen Philosophie

 

  • Ein ganzheitlicher Ansatz hinsichtlich des menschlichen Bewusstseins und Verhaltens legt dar, dass Männern und Frauen ein breitgefächertes Wissensspektrum zur Verfügung steht. Die Bandbreite beinhaltet mindestens die körperliche, die seelisch-mentale und die spirituelle Sichtweise. Ken Wilber (*1949) US-amerikanischer mystischer Philosoph, Vordenker des 3. Jahrtausends, transpersonaler Bewusstseinsforscher, Entwickler der Integralen Theorie, Autor, Quelle unbekannt

 

  • Das Wahre ist das Ganze. Es schließt den Ernst, den Schmerz, die Geduld und Arbeit des Negativen ein. Das Wahre ist die Einheit, insofern diese Einheit Prozess ist, d.h. insofern sich die Einheit in Verschiedenheit und Unterschied bis zum Widerspruch entfaltet hat. Das Wahre ist das Ganze: der Widerspruch. Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831) deutscher Philosoph des Deutschen Idealismus, Schriftsteller, Phänomenologie des Geistes, Vorrede (DasWahre), Ullstein Verlag, Frankfurt am Main, 1970

 


Colocasia esculenta [Māori name taro], Gwangju, Korea
  • Der Grund dafür, dass unser fühlendes wahrnehmendes und denkendes Ich in unserem naturwissenschaftlichen Weltbild nirgends auftritt, kann leicht in fünf Worten ausgedrückt werden: Es ist selbst dieses Weltbild. Es ist mit dem Ganzen identisch und kann deshalb nicht als ein Teil darin enthalten sein. [...] Bewusstsein gibt es seiner Natur nach nur in der Einzahl. Ich möchte sagen: die Gesamtzahl aller "Bewusstheiten" ist immer bloß "eins". Erwin Schrödinger (1887-1961) österreichischer Physiker, Wissenschaftstheoretiker, Nobelpreisträger für Physik, 1933, Geist und Materie, 4. Kapitel, S. 77, Zsolnay Verlag, Wien, 1958, 1986

 

  • Esoterische Philosophie verbindet die drei Möglichkeiten des menschlichen BewusstseinsWissenschaft, Religion und Philosophie – zu einem ganzheitlich fundierten Denksystem, das auf die größten Denker der Geschichte zurückgeht. Demzufolge ist sie die durch Jahrtausende gewachsene überlieferte 'Weisheit der Zeitalter'. Broschüre Esoterische Philosophie, Studiengesellschaft, Hannover, 2000

 

  • Handlungs-Systemtheorie zur Stufung des sozialen Handelns in vier Hauptstufen:
    1. physisches Behandeln, instrumentales Handeln oder Güteraustausch
    2. einseitig strategisch-zielorientiertes Handeln
    3. kommunikatives, Gegenseitigkeit anstrebendes Handeln
    4. metakommunikatives Handeln
Der Relativismus, der behauptet, es gebe kein wissenschaftlich begründetes Ganzheitsdenken, ist selbst Funktion des sozialen Durcheinanders. Relativismus/Skeptizismus und Autoritätshörigkeit/Dogmatismus reichen sich die Hände zu gemeinsamer Abwehr des vernünftig Erkennbaren (wie schon Kant beklagte). Johannes Heinrichs, Der vierfache Pfad. Das ganzheitliche Paradigma von Gesellschaftsreform, Dreigliederung.de, Februar 1999

 

  • Die moderne Physik verwandelte das Bild vom Universum als einer Maschine in die Vision eines unteilbaren dynamischen Ganzen, dessen Teile grundsätzlich in Wechselbeziehungen zueinander stehen und nur als Muster eines kosmischen Prozesses verstanden werden können [...]
    Es herrscht Bewegung, doch gibt es letztlich keine sich bewegenden Objekte; es gibt Aktivität, jedoch keine Handelnden; es gibt keine Tänzer, sondern nur den Tanz. Fritjof Capra (*1939) österreichischstämmiger US-amerikanischer Physiker, Systemtheoretiker, Philosoph, Autor, Wendezeit, S. 97, Scherz Verlag, Bern, München, Wien, 1985

 


Weltenbaum – Yggdrasil
  • Die Revolution, die stattgefunden hat, hat nicht nur gesagt, die Materie ist verschwunden, es ist auch die Energie verschwunden. Es hat sich herausgestellt: Das ontologische Weltbild gilt nicht mehr, in dem es heißt, es existieren Dinge, ob das nun Zeichen sind oder ob das Energie ist, sondern es gibt nur Verbindung, es gibt nur eine Verbundenheit, ohne dass die Verbundenheit an irgend etwas geknüpft ist, was wir begreifen können. Und wir haben schlicht keine Sprache dafür. Etwas, das nur Verbundenheit sagt, ohne dass es sagt, was womit verbunden ist; das Grundelement der Wirklichkeit ist nicht Realität in dieser Wirklichkeit, sondern schlicht Verbundenheit.
    Die kleinsten Elemente sind nicht materielle und energetische Einheiten, sondern ich nenne sie manchmal »wirks«, weil sie Teile der Wirklichkeit sind, die wirken, ohne dass sie materiell sind. Das können wir als eine Art Feld betrachten, das im Hintergrund ist. Wir sind eben ein Meer, das selbst nicht materiell ist, und die Wellen auf dem Meer; darauf türmt sich praktisch die Materie, das heißt die Materie ist wie die Schlacke des Geistes. Der Geist, der holistisch ist der Natur nach – das ist der Grund, warum wir ihn nicht begreifen können –, ist das eigentliche, was uns zusammenhält. Wenn wir miteinander reden, dann ist es nicht so, dass wir jetzt agieren auf die Licht- und Schallwellen, die wir austauschen, sondern die Worte sind nur geeignet, uns zu erinnern an etwas, was wir eigentlich schon wissen und in unserer eigenen Erfahrung ausgraben. Wir begegnen uns sozusagen im Geistigen, und die Worte sind nur dazu da, uns zu verständigen, wo wir uns begegnen wollen. Interview mit Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", ehem. Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, zitiert in: Artikel Von der Einheit der Natur, präsentiert von dem Verlag Das Weisse Pferd, Journal Das Friedensreich, Heft 5, 2004

 

  • Man kann nichts von Gott trennen, und sobald wir die Vorstellung des Getrenntseins aufgeben, taucht alles wieder zurück in die Ganzheit Gottes und des Lebens.
    Zu sehen, wie eigentlich alles ist, ist eines -– es zu beschreiben ein anderes. Eines ist sicher: Solange wir an Anworten hängen, solange sich der Verstand an Definitionen und sonstiges klammert, werden wir die Dinge nie so sehen, wie sie wirklich sind. Bernadette Roberts (*1931) ehemalige US-amerikanischer Karmeliterin, Kontemplative der katholischen Tradition, Autorin, Jenseits von Ego und Selbst. Erfahrungsbericht einer spirituellen Reise, Arbor-Verlag, 15. Oktober 1997

 

  • Ganz sein heißt eins sein (im Einklang stehen) mit Gott, mit dem Mitmenschen, mit sich selbst, mit der Natur und mit dem Augenblick. Krank wird der, der aus dieser Ganzheit herausfällt. Mithin ist der selbstverwirklichte, der entfaltete Mensch, der gesunde Mensch.
    Unsere westliche Medizinwissenschaft hat mittlerweile an die 35 000 Namen für den Todfeind Krankheit gefunden. Sie führt also einen Vielfrontenkrieg, gleichsam einen 35 000-Fronten-Krieg. Die östliche Heilkunst kennt im Grunde nur einen einzigen Namen für Krankheit: Gleichgewichtsstörung im Energiehaushalt. Ernst Stürmer, Asiatische Heilkunst, S. 21, Bechtermünz Verlag, Wien, 1996

 

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Meta-Mobilität

  • Die Globalisierung ist der Grundimpuls der Menschheit. Wir sind Wanderer, wir sind Händler, wir sind Vernetzer. Wir sind neugierig auf andere Menschen. Wer diesen Impuls abschaffen oder blockieren möchte, endet in Regression. Matthias Horx (*1955) deutscher Soziologe, Zukunfts- und Trendforscher, Publizist, Konferenzbeitrag zum Thema Meta-Mobilität, veranstaltet von Neue Wiener Werkstätte, 2012

 

  • Ein neues Bewusstsein entwickelt sich, das die Erde als einen einheitlichen Organismus ansieht und erkennt, dass ein Organismus im Krieg mit sich selbst dem Untergang geweiht ist. Carl Sagan (1934-1996) US-amerikanischer Astronom, Astrophysiker, Exobiologe, Fernsehmoderator, Sachbuchautor, Schriftsteller, Quelle unbekannt

Wenn man sich immer nur in einer Ecke aufhält und die zahlreichen Aspekte der Gesamtheit vernachlässigt, wenn man immer nur eins nimmt und den Rest weglegt, dann wird der Erfolg nur klein und der Sieg nur oberflächlich sein.
Laotse (604-531 v. Chr.) chinesischer Weiser, Philosoph, Begründer des Taoismus, Tao te King

General quotes

... that they all may be one; as thou, Father, art in me, and I in thee, that they also may be one in us. John 17, 21 (NT)

 

Personal avowals

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Intuition and decision making – joint venturing

Daniel Kahnemann and his colleague Amos Tversky (1937-1996) Palestinian US American cognitive and mathematical psychologist, pioneer of cognitive science, were awarded the Nobel Memorial prize in 2002 for their scientific work. In his Nobel biography Kahneman praises his intensive collaboration with Tversky. He calls for a deeper academic cooperation ("adversarial collaboration"), not marked by turf battles. In a good-faith effort unlike minds can contribute in conducting a joint research, critiquing each other in the service of an ideal of truth.


  • Amos [Tversky] and I shared the wonder of together owning a goose that could lay golden eggs – a joint mind that was better than our separate minds. Daniel Kahnemann, Ph.D.
Video interview on research on intuition and decision making with Daniel Kahnemann, Ph.D. (*1934) Israeli-American professor of psychology, Princeton University, New Jersey, founder of behavioral economics, Nobel laureate in economic sciences, 2002, Conversations with History (Series ID 12295), presented by the satellite television channel University of California Television (UCTV), UC Santa Barbara, host Harry Kreisler, "Institute of International Studies", YouTube film, minute 15:22-18:44, 53:20 minutes duration, 16. May 2008

 

  • My country is the world. My countrymen are mankind. Thomas Paine [US Founding Father] (1737-1809) British US American Enlightenment philosopher, inventor, atheist intellectual, radical, revolutionary, pamphleteer, author, Common Sense, bestselling pamphlet, blueprint of modern democracy, 1776

 

  • I have a mind to confuse things, unite them, make them new-born, mix them up, undress them, until all light in the world has the oneness of the ocean, a generous, vast wholeness, a crackling, living fragrance. Pablo Neruda (1904-1973) Chilean politician, poet, writer, Nobel laureate in literature, 1971

 

  • I am only a child, yet I know we are all part of a family – 5 billion strong, in fact 30 million species strong, and borders and governments will never change that. Severn Cullis-Suzuki, child environmentalist, age 12, Environmental Children's organisation (ECO), Canada, address at Earth Summit, an UN Environmental Meeting, Rio de Janeiro, Brazil, 1992 The girl who silenced the world for 5 minutes, YouTube film, minute 2:56ff, 6:42 minutes duration, posted 18. April 2008

 

Recommendations

  • If you can harmonize and delight in all things, master them and never be at a loss for joy, if you can do this day and night without a break and make it be spring with everything, mingling with all and creating the moment within your own mind – this is what I call being whole in power. Zhuangzi [Chuang Tzu] (~365-290 BC) influential Chinese philosopher during the warring states period, Burton Watson, translator, The Complete Works of Chuang Tzu, S. 74, Columbia University Press, 1st edition 15. April 1968

 

  • If you will take time daily to sens­­e the presence of Life within you, to believe in It, to accept It, it will not be long before the life which you have known will gradually disappear and something new will be born – a bigger, better and more perfect you. You will pass from death into life; from lack and want into greater freedom; from fear into faith. From a sense of being alone, you will pass into a realization of oneness with everything, and you will rejoice in this oneness. Ernest Holmes (1887-1960) US American spiritual teacher, founder Religious Science, a part of the greater New Thought movement, writer, The Art of Life, S. 18, Tarcher, paperback, 27. December 2007

 

Insights

  • And the whole is greater than the part. Euclid (~365-~300 BC) Greek mathematician, mathematical and geometric treatise consisting of 13 books Euclid's Elements, Book I, Common Notion 8(5), ~300 BC

 

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Abbreviated quote:

  • The whole is greater than the sum of its parts.
  • The totality is not, as it were, a mere heap, but the whole is something besides the parts. Full quote by Aristotle (384-322 BC) classical Greek pre-Christian philosopher, physician, scientist, misogynist, Metaphysics [Metaphysica], book VIII, 1045a.8-10, 1st century BC

 

 

 

  • Without the many there cannot be the one, without the one there cannot be the many. Buddha (563-483 BC) Indian Avatar, teacher of enlightenment, central figure of Buddhism

 

  • He who experiences the unity of life sees his own Self in all beings, and all beings in his own Self, and looks on everything with an impartial eye. Buddha (563-483 BC) Indian Avatar, teacher of enlightenment, central figure of Buddhism

 

  • What befalls the earth befalls all the sons of the earth.
    This we know: the earth does not belong to man, man belongs to the earth. All things are connected like the blood that unites us all. Man did not weave the web of life, he is merely a strand in it. Whatever he does to the web, he does to himself. Chief Seattle (1780-1866) Native American chief of the Suquamish and Duwamish tribes, Letter to All The People addressed to the American Government, 1854

 

  • Ultimately, humanity is one, and this small planet is our only home. If we are to protect this home of ours, each of us needs to feel a vivid sense of universal altruism. It is only this feeling that can remove the self-centered motives that cause people to deceive and misuse one another. If you have a sincere and open heart, you naturally feel self-worth and confidence, and there is no need to be fearful of others. H.H. 14th Dalai Lama Tenzin Gyatso (*1935) Tibetan monk, leader of the Gelug or "Yellow Hat" branch of Tibetan Buddhism, Peace Nobel Prize laureate, 1989, Facebook comment, 4. October 2010

 

 

  • Individuality is only possible if it unfolds from wholeness. David Bohm (1917-1992) leading German-born US American British theoretical quantum physicist, source unknown

 

  • The most important thing going forward is to break the boundaries between people so we can operate as a single intelligence. David Bohm (1917-1992) leading German-born US American British theoretical quantum physicist, source unknown

 

 

  • A human being is part of a whole, called by us the Universe, a part limited in time and space. He experiences himself, his thoughts and feelings, as something separated from the rest – a kind of optical delusion of his consciousness. This delusion is a kind of prison for us, restricting us to our personal desires and to affection for a few persons nearest us. Our task must be to free ourselves from this prison by widening our circles of compassion to embrace all living creatures and the whole of nature in its beauty. Nobody is able to achieve this completely, but the striving for such achievement is in itself a part of the liberation and a foundation for inner security. Albert Einstein (1879-1955) German-born US American theoretical physicist, developer of the theory of general relativity, Nobel Prize laureate in physics, 1921, Letter to a distraught father who had lost his young son asking for some comforting words, 12. February 1950, presented by the US American daily newspaper The New York Times, 29. March 1972

 

 

  • You cannot shelter theology from science, or science from theology; nor can you shelter either from metaphysics, or metaphysics from either of them. There is no short cut to truth. Alfred North Whitehead (1861-1947) English mathematician, philosopher, pioneering integralist, metaphysical educator, author, Religion in the Making. Lowell Lectures 1926, S. 79, Macmillan, New York, 1927

 

 

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Wholeness vs. perfection

  • It seems that it is the purpose of evolution now to replace an image of perfection with the concept of completeness or wholeness. Perfection suggests something all pure, with no blemishes, dark spots, or questionable areas. Wholeness includes the darkness but combines it with the light elements into a totality more real and whole than any ideal. Robert A. Johnson, US American Jungian analyst, lecturer, author, He. Understanding Masculine Psychology, S. 64, Harper Collins, March 1987

 

 

  • Mind is by its very nature a singulare tantum. I should say: the over-all number of minds is just one. I venture to call it indestructible since it has a peculiar timetable, namely mind is always now. [...] The doctrine of identity [of all minds] can claim that it is clinched by the empirical fact that consciousness is never experienced in the plural, only in the singular. Not only has none of us ever experienced more than one consciousness, but there is also no trace of evidence of this ever happening anywhere in the world. [...]
    There is really no before and after for the mind. To divide or multiply mind is something meaningless. There is obviously only one alternative namely the unification of minds or consciousness. [...]
    [I]n truth there is only one mind. Erwin Schrödinger [Father of quantum mechanics] (1887-1961) Austrian physicist, theoretical biologist, Nobel laureate in physics, 1933, Roger Penrose, What is Life? With Mind and Matter and Autobiographical Sketches (Canto), S. 130, 135, first published 1942, Cambridge University Press, 31. January 1992

 

  • Multiplicity is only apparent, in truth, there is only one mind. Erwin Schrödinger [Father of quantum mechanics] (1887-1961) Austrian physicist, theoretical biologist, Nobel laureate in physics, 1933, cited in: "The Oneness of Mind", as translated in Quantum Questions. Mystical Writings of the World's Great Physicists, edited by Ken Wilber (*1949) US American transpersonal philosopher, consciousness researcher, thought leader of the 3rd millennium, author, 1984

 

  • There is obviously only one alternative, namely the unification of minds or consciousnesses. Their multiplicity is only apparent, in truth there is only one mind. Erwin Schrödinger [Father of quantum mechanics] (1887-1961) Austrian physicist, theoretical biologist, Nobel laureate in physics, 1933, Mind and Matter, 1958

 

  • The world is given to me only once, not one existing and one perceived. Subject and object are only one. Erwin Schrödinger [Father of quantum mechanics] (1887-1961) Austrian physicist, theoretical biologist, Nobel laureate in physics, 1933, Mind and Matter, 1958

 

  • The multiplicity is only apparent. This is the doctrine of the Upanishads. And not of the Upanishads only. The mystical experience of the union with God regularly leads to this view, unless strong prejudices stand in the West. Erwin Schrödinger [Father of quantum mechanics] (1887-1961) Austrian physicist, theoretical biologist, Nobel laureate in physics, 1933, cited in: Amaury de Riencourt in The Eye of Shiva. Eastern Mysticism and Science, 1981

 

  • There is a strong current in contemporary culture advocating ‘holistic’ views as some sort of cure-all [...]. Reductionism implies attention to a lower level while holistic implies attention to higher level. These are intertwined in any satisfactory description: and each entails some loss relative to our cognitive preferences, as well as some gain [...] there is no whole system without an interconnection of its parts and there is no whole system without an environment. Francisco Varela (1946-2001) Chilean biologist, neuroscientist, philosopher, constructivist, co-developer of concept of autopoiesis to biology, co-founder of the Mind and Life Institute, essay On being autonomous. The lessons of natural history for systems theory, cited in: G. Klir, editor, Applied Systems Research, PDF, S. 77-85, Plenum Press, New York, 1978

 

  • Mankind has become so much one family that we cannot insure our own prosperity except by insuring that of everyone else. If you wish to be happy yourself, you must resign yourself to seeing others also happy.   Bertrand Russell (1872-1970) British philosopher, social critic, logician, mathematician, historian, social reformist, "pacifist", member of the Royal Society and MI5, Nobel laureate in literature, 1950, cited in: article The Science to Save Us from Science, presented by the US American weekly The New York Times Magazine, 19. March 1950

 

  • Every atom belonging to you belongs to me. Walt Whitman (1819-1892) US American Quaker, journalist, poet, essayist

 

  • Maybe some day you’ll join us and the world will be as one. John Lennon (1940-1980) English musician, singer-songwriter, founding member of the British music band The Beatles, line of song Imagine

 

  • A day will come when all the nations of this continent, without losing their distinct qualities or their glorious individuality, will fuse together in a higher unity and form the European brotherhood. A day will come when the only battlefield will be the marketplace for competing ideas. Victor Hugo (1802-1885) French statesman, human rights activist, exponent of the Romantic movement in France, visual artist, playwright, poet, essayist, novelist

 

  • Not I, but the world says it: all is one. And yet everything comes in season. Heraclitus of Ephesus (535/520-475/460 BC) pre-Socratic Ancient Greek philosopher

 

  • The individual mind is immanent but not only in the body. It is immanent also in the pathways and messages outside the body; and there is a larger Mind of which the individual mind is only a sub-system. This larger Mind is comparable to God and is perhaps what some people mean by "God," but it is still immanent in the total interconnected social system and planetary ecology. Gregory Bateson (1904-1980) British American (visual) anthropologist, biologist, social scientist, linguist, semiotician, cyberneticist on the concept of information flow in nature, philosopher, OSS agent, author, Steps to an Ecology of Mind. Collected Essays in Anthropology, Psychiatry, Evolution and Epistemology, S. 467, Chandler Press, San Francisco, 1972, University of Chicago Press, 23. May 2000

 

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Balance

 

  • The conceptual age demands that we see the connections between diverse, and seemingly separate, disciplines. Daniel Pink danpink.com (*1964) US American chief speech writer of US vice president Al Gore (1995-1997), bestselling motivational speaker, visionary author, source unknown

 

  • The cause of America is in a great measure the cause of all mankind. Thomas Paine ['US Founding Father'] (1737-1809) British US American Enlightenment philosopher, inventor, atheist intellectual, radical, revolutionary, pamphleteer, author

 

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Quadrinity is a feature of completeness.

 

  • There is an Indian belief that everyone is in a house of four rooms: A physical, a mental, an emotional and a spiritual. Most of us tend to live in one room most of the time, but unless we go into every room everyday, even if only to keep it aired, we are not complete. Margaret Rumer Godden OBE [Rumer Godden] (1907-1998) English author of over 60 fiction and nonfiction books

 

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A circle of 360° represents the Hermetic Seal.

 

  • If these cyclic forces are real, there is a much greater degree of interrelationship within nature than was previously realized, since the same cycles appear in many different natural and social sciences. The implications are one of wholeness instead of the emphasis we so often see upon smaller and smaller sections of knowledge. Edward R. Dewey (1895-1978) US American economist, expert on cyclical movements in economics and other fields, Cycles Magazine, About Cycles Research Institute, Cycles Research Institute for the Interdisciplinary Study of Cycles, July 1967

 

  • At the highest level of satori from which people return, the point of consciousness becomes a surface or a solid which extends throughout the whole known universe. This used to be called fusion with the Universal Mind or God. In more modern terms you have done a mathematical transformation in which your center of consciousness has ceased to be a traveling point and has become a surface or solid of consciousness. [...] It was in this state that I experienced "myself" as melded and intertwined with hundreds of billions of other beings in a thin sheet of consciousness that was distributed around the galaxy. A "membrane". John C. Lilly (1915-2001) US American physician, neuroscientist, psychoanalyst, psychonaut, philosopher, writer, E. J. Gold (*1941) US American artist, jazz musician, spiritual teacher in the "Fourth Way" tradition of G.I. Gurdjieff, author, Tanks for the Memories. Floatation Tank Talks, Gateways, Nevada City, California, 1995

 

  • Some people in the New Age, particularly those who have dabbled in Eastern practice, have swung with the pendulum of enatiadromia to a new extreme or one-sideness. They will monotonously insist on the oneness of everything no matter what is being discussed, and use this obvious reality as a way of leveling all difference, distinction and discernment. This point of view can be even more limiting than the tunnel vision of the reductive thinker, since at least the reductive thinker is still thinking about and investigating something, no matter how much they miss the infinite, interelated context of the something.
    This type of New Ager, however, takes oneness as a truism that relieves them of the need for thinking, discrimination and discernment and pulls oneness out of a hat, like the most tired of magician’s rabbits, whenever any issue requiring discernment appears. Recognizing that individuals or groups that are in conflict are part of the same oneness is crucial, but it is also crucial to recognize their individual differences and what sets them apart. The great American pioneer psychologist William James wrote more than a century ago that besides the oneness of things, anyone who glances at the phenomenal world should also be struck by the eachness of things. We see a world of unique individual trees and people, for example, and not an homogenous mass of treeness or undifferentiated pool of humanity. The dynamic paradoxicalist recognizes that there is both oneness and eachness, these are the two poles of the paradox that must be held in mind to understand both interrelation and individuality. Jonathan Zap, US American philosopher, teacher, journalist, author on psychology and contemporary mythology, source unknown

Literary quotes

  • "I'm still defeated by the conundrum of God. But I have the devil clear."
    "And what's he?"
    "Not seeing whole."
John Fowles (1926-2005) English essayist, novelist, Daniel Martin, 1977

Quotes by David R. Hawkins

⚠ Caveat See Power vs. Truth, January 2013

 

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Holomovement – Implicate / Explicate orders:

David Bohm’s holomovement contains – two coexisting orders:
1. the ubiquitous wavelike unmanifest implicate order – "information field interpenetrating every point in space-time" (corresponding with the right brain hemishpere)
2. the localized manifest (visible and touchable) explicate order (corresponding with the left brain hemishpere).

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Listen also:

Audio recording by Alan Watts (1915-1973) British religious philosopher, minister, Episcopal priest, Zen expert, speaker, writer, Prickles and Goo, presented by Furry Carlos Productions, South Park, animation by Trey Parker, Matt Stone, YouTube film, 2:35 minutes duration, posted  23. August 2007

  • From the viewpoint of singularity, there appears to be multiplicity, but from the omnipresence of simultaneous multiplicity, there is only the singularity of oneness. Omnipresence obliterates any perceptual artifact of either singularity or multiplicity. In reality, neither condition exists. There is neither 'here' nor 'there'; there is neither 'now' nor 'then'; there is neither 'past' nor ‘future'; there is neither 'complete' nor 'incomplete', nor is there 'becoming' in that which is already and totally self-existent. Dr. David R. Hawkins, Eye of the I From Which Nothing is Hidden, S. 16, 2001

 

 

 

 

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Options to project onto the world:

'Madhouse', 'Recuperation ward', 'The world is a joke', 'A tragedy', 'Perplexity', 'The world's purpose is salvation', 'Purgatorial', 'Comedy', 'Sadness'

  • Question: What's the point of our physical bodies and realities if we are all one, all the same?
    Answer: You're mixing levels. The oneness is the level of context, not of physicality. The One emerging as the many. The oneness of life emerges through multiple expressions. Although multiple in their physicality they were one in the Source of life itself. Form is one of multiplicity, diversity. Dr. David R. Hawkins, Sedona Seminar Experiential Reality: The Mystic, 3 DVD set, 8. December 2007

Stillness is what creates love,
Movement is what creates life,
To be still, yet still moving –
That is everything!


Do Hyun Choe, Sugi Master

 

Links zum Thema Ganzheit und Ganzheitlichkeit / Holism

Literatur

Literature (engl.)

Externe Weblinks

Skizzen zum Thema Ganzheit, 1988-89, Dr. phil Roland Müller Science, CH

External web links (engl.)

  • Transcript of radio interview with David Wilcock divinecosmos.com (*1973) US American consciousness researcher, mystic filmmaker, lecturer, author, transcript Law of One, presented by US web radio station Odyssey Radio, aired 28. July 2007

Audio- und Videolinks

  • Video Konferenzvortrag von Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (*1929) deutscher Quantenphysiker für Elementarteilchenphysik und Gravitation, Universität München, "passionierter Grenzgänger", ehem. Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik (Werner-Heisenberg-Institut), München, alternativer Nobelpreisträger, Ganzheitliche Physik, veranstaltet von der internationalen Wissenschaftskonferenz zum Thema Unity in Duality – Tendrel, Hotel Bayerischer Hof, München, 10.-13. Oktober 2002, YouTube Film, 1:47:38 Dauer, eingestellt 20. September 2012

Audio and video links (engl.)

Audio and video links (engl.) – Larry Dossey

  • Video interview with Larry Dossey, M.D., US American internist, pioneer of spiritualizing healthcare, public speaker, author on complementary medicine, One Mind, One Consciousness – When spirituality meets science, Santa Fe, New Mexico, presented by webTV, host Lilou Macé, YouTube film, 30:33 minutes duration, posted 14. January 2011
  • Video interview with Larry Dossey M.D., US American internist, pioneer of spiritualizing healthcare, public speaker, author on complementary medicine, The One Mind, Santa Fe, New Mexico, presented by webTV, presented by   JuicyLivingTour.com and  webTV, host Lilou Macé, YouTube film, 31:15 minutes duration, posted 6. May 2011

One mind examples: starlings in flight, total no-show of complete church quoir of 15 members in Beatrice, Nebraska, 1950 (odds against chance = 1 in a million); reduced passengers of all four 9/11 flights; Minute 11:45

Music links (engl.)

On the Power of One touching the heart and changing the world

 

Interne Links

Englisch Wiki

Hawkins

 

 
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02.10.2017 um 23:57 Uhr

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