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2·2012


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Genderforschung ⇔ Biologische Geschlechtsunterschiede

 

Inhaltsverzeichnis (verbergen)

  1. 1. Evolutions-Diskussion – Gene ⇔ Sozialisierung / Nature ⇔ nurture
  2. 2. Deutsche empirische Studie zur Rollenbilderverschiebung von Männern und Frauen (2009)
  3. 3. Verteilungsrate von Denken und Fühlen bei den Geschlechtern
  4. 4. Maskulines linkes Gehirn ⇔ feminines rechtes Gehirn
  5. 5. Biologische und Verhaltensunterschiede der Geschlechter
  6. 6. Ergebnisse der Genderstudie – Annica Dahlström
  7. 7. Neues Männerbild
  8. 8. Globaler Index zur Geschlechterkluft – Ländervergleich 2009-2012
  9. 9. Gegenüberstellung von Patristik und Matristik
  10. 10.  Gen­der Mainstreaming – eine aufgepropfte politische Ideologie
  11. 11. Zitate zum Thema Genderforschung und Geschlechterdifferenzen / Gender research
    1. 11.1 Zitate allgemein
    2. 11.2 Zitate von Louann Brizendine
    3. 11.3 Zitate von Deborah Tannen
    4. 11.4 Zitate von Alan und Barbara Pease
    5. 11.5 General quotes
    6. 11.6 Quotes by Louann Brizendine
    7. 11.7 Quotes by Carol Gilligan
    8. 11.8 Quotes by Warren Farrell
    9. 11.9 Quotes by Gerda Lerner
    10. 11.10 Quotes by Moir and Jessel Brain Sex. The Real Difference Between Men and Women
    11. 11.11 Quotes on Yin Yang by David R. Hawkins
  12. 12. Englische Texte – English section on Gender research
  13. 13. Gender research
    1. 13.1  Hardly known empirical data about gender differences – Jed Diamond
    2. 13.2  Empirical data on gender-specific brain differences – Louann Brizendine
    3. 13.3 Behaviors of long-term successful relationship partners
    4. 13.4 Facts on male and female brains
    5. 13.5 Empirical study on the shifting of the roles of men and women – Germany 2009
    6. 13.6 Gender norms within male dominated systems
    7. 13.7 Key features of patriarchy ⇔ matrilinear societies
    8. 13.8 Domination system ⇔ partnership system – Riane Eisler
    9. 13.9 Patriarchal ⇔ matrifocal money systems – Bernard Lietaer
    10. 13.10 Quotes on shifting women's social significance
    11. 13.11 Differences between men and women
    12. 13.12 Four out of five autists are male.
  14. 14. Links zum Thema Genderforschung und Geschlechterdifferenzen / Gender research
    1. 14.1 Genforscher (Autoren)
    2. 14.2 Männerliteratur
    3. 14.3 Frauenliteratur
    4. 14.4 Literatur
    5. 14.5  Literatur zum Thema Gender-Mainstreaming
    6. 14.6 Literature (engl.)
    7. 14.7  Literature on Gender mainstreaming (engl.)
    8. 14.8 Externe Weblinks
    9. 14.9  Weblinks zum Thema Gender-Mainstreaming
    10. 14.10 External web links (engl.)
    11. 14.11  Web links on Gender mainstreaming (engl.)
    12. 14.12 Audio- und Videolinks
    13. 14.13  Audio- und Videolinks zum Gender-Mainstreaming
    14. 14.14 Audio and video links (engl.)
    15. 14.15  Audio and video links (engl.) on Gender mainstreaming
    16. 14.16 Audio and video links (engl.) – Louann Brizendine
    17. 14.17 Audio and video links (engl.) – Helen Fisher
    18. 14.18 Audio and video links (engl.) – Humorous
    19. 14.19 Movies and video animation links (engl.) – Reflective
    20. 14.20 Interne Links

 

 

 

Pioneer-Plakette an Bord der beiden interstellaren
Raumsonden Pioneer 10 und Pioneer 11

 

 

 

Wenn ihr aus zwei eins macht, wenn ihr das Innere wie das Äußere macht, das Äußere wie das Innere und das Obere wie das Untere macht, und wenn ihr das Männliche und das Weibliche vereinigt, so dass der Mann nicht Mann und die Frau nicht Frau bleibt; wenn ihr mit neuen Augen seht, mit neuen Händen handelt, mit neuen Füßen geht und ein neues Bild aus euch macht – dann werdet ihr in das Reich Gottes eintreten.

Jesus, Thomasevangelium, Logion 022,
Teil der Apokryphen, 50-140, 350 n. Chr.,
wiederentdeckt 1945

 

 


 

Evolutions-Diskussion – Gene ⇔ Sozialisierung / Nature ⇔ nurture


Milchstraße

In welchem Verhältnis sind geschlechts- und genderspezifische Unterschiede zwischen Mann und Frau – angeboren beziehungsweise anerzogen?

 

Sind Frauen von der Venus und Männer vom Mars? [wie das ähnlich lautende Erfolgsbuch von John Gray suggeriert]
Sind sie in erster Linie Mensch und damit im gleichen Boot (Evolutionslinie)?

 

  1. These: Menschliche Geschlechtsrollen sind anlagebedingt und werden durch genetische Anlagen und stammesgeschichtliche Programmierung vorgegeben. Durch Lernen und Willenseinsatz lassen sie sich nur in geringem Maß verändern. (STATISCH)
  2. These:  Genderunterschiede werden über Sozialisierung, Sozialisation und Ontogenese gelernt.  
  3. Fazit: Angeborene biologisch und verhaltensbiologisch festgelegte Programmierungen sind mit Lernbereitschaft und Willenseinsatz engstens verschränkt und mal mehr mal weniger veränderlich.

Deutsche empirische Studie zur Rollenbilderverschiebung von Männern und Frauen (2009)

Der Sozialwissenschaftler Rainer Volz (Düsseldorf), der Pastoraltheologe und -soziologe Prof. Dr. Paul Michael Zulehner (Wien) erstellten im Auftrag der Gemeinschaft der Katholischen Männer Deutschlands (GKMD) und der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) die Studie Männer in Bewegung – 10 Jahre Männerentwicklung in Deutschland, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert wurde. Befragt wurden rund 1470 Männer zwischen 17 und 85 Jahren und 970 Frauen. Die Männerstudie wurde am 18. März 2009 veröffentlicht.
Seit 1998 überdenkt eine wachsende Zahl der deutschen Männer das traditionelle Rollenverständnis, indem sie die Berufstätigkeit von Müttern stärker anerkennen und bereit sind, eine Elternzeit zu nehmen.

 

Ergebnisse der deutschen Studie Männer in Bewegung
10 Jahre Männerentwicklung in Deutschland
, März 2009
Es wurden vier verschiedene Typen von deutschen Männern ermittelt.
TypusDeutsche Männer
Prozent
1998
Deutsche Männer
Prozent
2009
Typ deutscher MannAllgemeiner HinweisEinstellung
zur Ehe
1.30 %
Strikt traditionell
27 %Teilweise traditionell60 % der teilweise traditionellen Männer (steigende Tendenz)
und 30 % der teilweise traditionellen Frauen betrachten Gewalt als akzeptable Form der Auseinandersetzung/Konfliktlösung.
35 % der teilweise traditionellen Männer glauben nicht, dass die Ehe Zukunft hat.
2.? %30 %Suchend Unsicher, welche Entscheidung sie treffen wollen  
3.? % 24 %Balancierend
"Rosinenpicker"
Sie filtern aus traditionellen und modernen Werten das aus, was in ihr Lebenskonzept passt. 
4.17 %19 % Männer
32 % Frauen
Modern
Partnerschaftlich orientiert
Auf der Suche nach einem "Obdach für die Seele" Partnerschaftlich orientiert
Ablehnung der patriarchalen Ehe
13 % der modernen deutschen Männer betrachten die Ehe als überholte Einrichtung.
65 %54 %der deutschen Männerdenken, dass Frauen von Natur aus besser in der Erziehung der Kinder sind als Männer.
54 %58 %der deutschen Männersind dafür, dass Mann und Frau zum Haushaltseinkommen beitragen.
12 %31 %der deutschen Männererwarten von den Kirchen Unterstützung bei der Neugestaltung der Männerrolle.
Referenzen:
Große Männer-Studie von BILD der FRAU: Männer mit Supermann-Rolle überfordert / 64 Prozent reicht es schon mit der Gleichberechtigung, präsentiert von Bild der Frau, 30. September 2013  
► Forsa-Studie im Auftrag der deutschen Zeitschrift "Eltern": Männer-Studie. Das Dilemma der Väter, präsentiert von der deutschen Zeitung Der Tagesspiegel, Katrin Schulze, 13. Januar 2014

Verteilungsrate von Denken und Fühlen bei den Geschlechtern

Das Verhältnis von Fühlen und Denken bei Männer und Frauen
GeschlechtFühlenDenkenGesellschaftliche Anerkennung
Mainstream-Orientierung
Vorurteil
Frauen – FühlenZwei DrittelEin DrittelJA./.
Frauen – DenkenEin DrittelZwei DrittelNEINMannweib
Männer – DenkenEin DrittelZwei DrittelJA./.
Männer – FühlenZwei DrittelEin DrittelNEINWeichling

 

  • Zwar verteilt sich hier das Ergebnis recht gleichmäßig, Forscher fanden jedoch heraus, dass zwei Drittel der Männer Denkende und zwei Drittel der Frauen Fühlende sind. Das klingt nach Stereotypen, doch erinnern wir uns, dass Fühlen und Denken von Anhängern der Jungschen Theorie gleichermaßen geschätzt werden, ein Drittel der Männer sind Fühlende und ein Drittel der Frauen sind Denkende. Es bleibt darauf hinzuweisen, dass die Gesellschaft Denken und Fühlen anders bewertet, so dass fühlende Männer und denkende Frauen oftmals Schwierigkeiten im Umgang mit den stereotypierten Erwartungen der Menschen haben können. C. George Boeree, Ph.D. (*1952) niederländisch-US-amerikanischer Professor für Psychologie i.R., Shippensburg University, CARL JUNG 1875-1961, Persönlichkeitstheorien, Copyright 1997, 2006

Maskulines linkes Gehirn ⇔ feminines rechtes Gehirn

      Linke Gehirnhälfte            Rechte Gehirnhälfte      
Rechte Körperseite Linke Körperseite
Mathematik Kreativität
Verbale Äußerungen Künstlerische Anlagen
Logik Visuelle Wahrnehmungen
Fakten Intuition
Deduktionen Ideen
Analysen Vorstellungsvermögen
Praktisches Holistisches Denken
Ordnung Schöpferische Unordnung
Liedtexte Liedmelodien
Geradliniges Wahrnehmung des
"Großen Ganzen"
Denken Räumliche Wahrnehmung
Detailwahrnehmung Gleichzeitige Bearbeitung mehrerer Vorgänge
Quellen:
Allan und Barbara Pease, australisches Erfolgsautorenpaar, Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken. Ganz natürliche Erklärungen für eigentlich unerklärliche Schwächen, S. 87, Ullstein Verlag, Juli 2000, 15. Auflage 2002
► Hausarbeit Biologie, Laura Zimmermann, JGS12, Geschlechtsspezifische Gehirnleistungen, Scheffel-Gymnasium Lahr, 2004

Biologische und Verhaltensunterschiede der Geschlechter

Frauen haben/sind im Vergleich zu Männern

  • Frauen haben durchschnittlich zehnmal weniger Testosteron (fördert räumliches Vorstellungsvermögen) im Körper wie Männer.
  • Frauen haben ein kleineres und leichteres (etwa 100 Gramm zu einem gleich großen Mann) Gehirn.
  • Frauen nutzen beide Hirnhälften gleichzeitig, ihr Gehirn funktioniert symmetrischer, während Männer Sprache und räumliche Aufgaben eher separat in der rechten und der linken Hirnhälfte verarbeiten.
  • Frauen schneiden bei Intelligenztests genauso gut ab wie Männer.
  • Frauen haben ein Gehirn, das durchschnittlich etwa elf Prozent mehr Nervenzellen im Bereich der Sprachverarbeitung und ein größeres Areal des räumlichen Gedächtnisses (mit der Neigung, sich an Landmarken wie Häusern, Bäumen oder Ampeln zu orientieren, während Männer Richtungshinweise bevorzugen).
  • 60,1 Prozent der Frauen glauben von sich, gut in Mathematik zu sein – im Vergleich zu 77,1 Prozent der Männer. Emnid-Umfrage im Auftrag von ZEIT Wissen
  • 51,7 Prozent der Frauen glauben von sich, gut einparken zu können – im Vergleich zu 79,2 Prozent der Männer. Emnid-Umfrage im Auftrag von ZEIT Wissen

 

Mädchen verhalten sich im Vergleich zu Jungen so:

  • Mädchen spielen lieber mit Plüschtieren, Jungen (schon mit einem Jahr) lieber mit Autos.
  • Mädchen betrachten lieber Gesichter, Jungen sehr früh Gegenstände.
  • Das Gehirn von Mädchen agiert eher mitfühlend, das von Jungen eher systematisch.

 

Inspiriert durch: ► Simon Baron-Cohen, Ph.D. (*1958) britischer Professor für Entwicklungspsychopathologie,
Direktor des Autismus-Forschungszentrums (ARC), Universität von Cambridge

Ergebnisse der Genderstudie – Annica Dahlström

☯ ☯ ☯Angeborene weibliche TalenteAngeborene männliche Talente
1.Frauen sind sauber und ordentlich und sorgen für Geborgenheit.Männer sind technisch begabt.
2.Frauen können sich besser um Kinder kümmern.Männer können sich gut konzentrieren und Dinge zu Ende bringen.
3.Frauen sind vorsichtig und umsichtig.Männer haben einen angeborenen Wettbewerbsinstinkt.
4.Frauen sind sozial eingestellt. Sie kümmern sich um die Schwachen und Alten.Männer sind waghalsiger (risikofreudiger) als Frauen.
5.Frauen kommunizieren effektiver als Männer.Männer haben (aufgrund des höheren Testosteronspiegels) eine geringere Schmerzempfindlichkeit.
6.Frauen unterrichten. 
7.Frauen sind die besseren Chefs, weil sie den ganzen Menschen sehen. 
Quelle der Genderstudie: ► Dr. Dr. Annica Dahlström (*1941) schwedische Ärztin Genderforscherin, Universität von Göteborg,
Putzen und Kinderhüten ist den Frauen angeboren, präsentiert von der deutschen Tageszeitung Hamburger Abendblatt, 13. April 2007

 

Frauen können sich besser um Kinder kümmern, und haben mehr Fantasie. Sie können Gefahren deshalb besser erkennen, während Männer sogar zur direkten Gefahr für kleine Kinder werden können. Sie schätzen Gefahren falsch ein. Dr. Dr. Annica Dahlström (*1941) schwedische Ärztin Genderforscherin, Universität von Göteborg, Quelle unbekannt

Neues Männerbild


Kollage aus zwanzig Männern

Der amerikanische Sexualexperte David Deida (*1958) definiert den wahren Mann der dritten Kategorie mit folgenden Attributen:

  • Lebendigkeit, Tiefe und inspiriertes Energiefeld
  • Sensibilität, Spontaneität, nachhaltig mit der tiefsten Wahrheit verbunden
  • lenkt das Leben mit Klarheit, Zielgerichtetheit, Integrität und Weisheit
  • Durchsetzungskraft, Beharrlichkeit und Klarheit
  • Maskulines erfährt Ekstase im Augenblick der Befreiung aus Zwängen

 

Es ist an der Zeit, sich über das Macho-Ideal – nur Rückgrat und kein Herz – hinauszuentwickeln. Es ist aber auch an der Zeit, sich über das sensible Softie-Ideal – nur Herz und kein Rückgrat – hinauszuentwickeln.   David Deida (*1958) US-amerikanischer Sexualpsychologe, unabhängiger Forscher, Lehrer, Autor zu Mann/Frau-Beziehungsthemen, Der Weg des wahren Mannes. Ein Leitfaden für Meisterschaft in Beziehungen, Beruf und Sexualität, J. Kamphausen Verlag, 12. Auflage 14. September 2006


Globaler Index zur Geschlechterkluft – Ländervergleich 2009-2012

Seit 2006 gibt das Weltwirtschaftsforum [World Economic Forum] den jährlichen Bericht zur Gendergleichstellung heraus. Anhand von Vergleichen in den vier Bereichen Wirtschaft, Politik, Bildung, und Gesundheit zeigt der
Global Gender Index auf, wie groß die Ungleichstellung zwischen den Geschlechtern in 135 Ländern ist.
Weltweiter Ländervergleich nach dem Global Gender Gap Index – 2012-2010-2009
Land2012
Auswertung %
Rang 20122010
Auswertung %
Rang 2010Rang 2009
Island[*]86%1.85%1.1.
Finnland84,5%2.82,6%3.3.
Norwegen84,0%3.84,0%2.2.
Schweden81,5%4.80,2%4.4.
Irland78,3%5.77,7%6.8.
Neuseeland78,0%6.78,1%5.5.
Dänemark77,7%7.77,2%7.7.
Philippinen77,5%8.76,5%9.9.
Nicaragua76,9%9.71,7%30.49.
Schweiz76,7%10.75,6%10.13.
Niederlande76,5%11.74,4%17.11.
Belgien76,5%12.74,4%14.33.
Deutschland76,2%13.75,0%13.13.
Lesotho76,0%14.76,8%8.10.
Lettland75,7%15.74,2%18.14.
Südafrika74,9%16.75,3%12.6.
Luxemburg74,3%17.72,39%26.63.
Vereinigtes Königreich74,33%18.74,6%15.15.
Kuba74,1%19.72,5%24.29.
Österreich73,9%20.70,9%37.42.
Kanada73,8%21.73,7%20.25.
Vereinigte Staaten73,7%22.74,1%19.31.
Australien72,9%25.72,7%23.20.
France69,8%57.70,1%46.18.
China68,5%69.68,8%61.60.
Japan65,3%101.65,2%94.101.
Jemen50,5%135.
Klassenletzter
46,0%134.134.
Quellen:
Global Gender Gap Report
Gender Parity, präsentiert von weforum.org
► 2010 PDF, 2012 PDF
See also: ► [*] Iceland's crowdocracy – women taking the lead

Gegenüberstellung von Patristik und Matristik

Patriachat und "Matriarchat" – Einstellungen ◊ Verhaltensweisen ◊ soziale Institutionen
MerkmalPatristischGepanzerte PatrixMatristischUngepanzerte Matrix

Säuglinge
Kinder
und
Jugendliche
♦ Wenig Behutsamkeit und Nachsicht
♦ Wenig körperliche Zuwendung
♦ Traumatisierte Babies
♦ Schmerzhafte Initiationsriten
♦ Kinder von der Familie dominiert
♦ Geschlechtertrennung – privat und öffentlich
♦ Viel Behutsamkeit und Nachsicht
♦ Viel körperliche Zuwendung
♦ Keine traumatisierten Babies
♦ Keine schmerzhaften Initiationen
♦ Kinderdemokratien
♦ Keine Geschlechtertrennung – privat oder öffentlich

Sexualität
♦ Eingeschränkt und mit Angst besetzt
♦ Genitale Verstümmelungen
♦ Weibliches Jungfräulichkeitstabu
♦ Geschlechtsverkehr tabuisiert
Streng verboten: Liebesbeziehungen unter Jugendlichen
♦ Homosexuelle Neigungen sowie strenges Tabu
♦ Inzestneigungen sowie strenges Tabu
♦ Konkubinat/Prostitution weit verbreitet
♦ Begrüßt und mit Lust empfunden
♦ Keine genitalen Verstümmelungen
♦ Fehlen von Jungfräulichkeitstabus
♦ Geschlechtsverkehr nicht tabuisiert
Willkommen: Liebesbeziehungen unter Jugendlichen
♦ Keine homosexuellen Tendenzen, kein Tabu
♦ Keine Inzestneigungen, kein Tabu
♦ Fehlen von Konkubinat oder Prostitution

Frauen
♦ Freiheit eingeschränkt
♦ Minderwertiger Status
♦ Vaginales Bluttabu
Hymenale, menstruale und geburtliche Blutungen
♦ Keine freie Wahl des Ehepartners
♦ Keine Scheidungsmöglichkeit
♦ Fruchtbarkeit von Männern kontrolliert
♦ Fortpflanzungsfunktionen geringgeschätzt
♦ Freiheit willkommen
♦ Gleichberechtigt
♦ Kein vaginales Bluttabu

♦ Freie Wahl des Ehepartners
♦ Scheidung nach Wunsch
♦ Fruchtbarkeit unter Kontrolle der Frauen
♦ Fortpflanzungsfunktionen verehrt

Kultur
Familie
Sozialstruktur
♦ Autoritär
♦ Hierarchisch
♦ Patrilineare Abstammung
♦ Patrilokaler ehelicher Wohnsitz
♦ Lebenslange erzwungene Monogamie oder
♦ Lebenslange erzwungene Polygamie
♦ Politischer und ökonomischer Zentralismus
Betonter Militarismus, gewaltorientierte Institutionen
Gewalt, Sadismus
♦ Demokratisch
Egalitär
♦ Matrilineare Abstammung
♦ Matrilokaler ehelicher Wohnsitz
♦ Keine erzwungene Monogamie
♦ Polygamie selten oder nicht vorhanden
♦ Arbeitsdemokratische Strukturen
♦ Kein hauptberufliches Militär
♦ Gewaltlosigkeit, kein Sadismus

Religion
♦ Männerorientiert, Vaterfiguren
♦ Askese, Vermeidung von Lust
♦ Schmerzhafte Rituale
♦ Beherrschung
♦ Angst vor Naturfunktionen
♦ Vollzeitbeschäftigte religiöse Experten
♦ Männliche Schamanen und Heiler
♦ Strikte Verhaltensregeln
♦ Weiblich orientiert, Mutterfiguren
♦ Lustbetontheit
Streben nach seelischer und körperlicher Befriedigung
♦ Spontaneität
♦ Naturverehrung
♦ Keine speziellen Religionsexperten
♦ Schamanen und Heiler beiderlei Geschlechts
♦ Fehlen strikter Verhaltenskodices
Quellen / Sources:
Artikel: James DeMeo, Ph.D., US-amerikanischer Leiter des Orgone Biophysical Research Lab, Die Entstehung und Ausbreitung des Patrismus vor etwa 6000 Jahren. Die Saharasia-These. Beweise für ein weltweites, mit dem Klima in Zusammenhang stehendes  geographisches Muster im menschlichen Verhalten, Saharasia Discovery and Research, Ashland, Oregon
Critique: Controversy Over DeMeo’s Saharasia hypothesis, presented by Max Dashu, 2003
Book: James DeMeo, Ph.D., US American director of the Orgone Biophysical Research Lab, Saharasia. The 4000 BCE Origins of Child Abuse, Sex-Repression, Warfare and Social Violence, In the Deserts of the Old World, Natural Energy Works, 1st edition 28. January 1998, revised paperback edition 1. January 2006, 20. May 2011
About 6000 years ago a huge area that Demeo calls Saharasia, originally a fertile region stretching from the west coast of Africa to China, started to dry up. After a major climate-shift from wet grassland-forest conditions towards harsh desert conditions began around 5000 BCE, there was a slow but great change, so great that nothing we know of human cultural evolution is comparable. There had been pockets of patriarchal-authoritarian and violent social conditions showing up about 1,000 years before, but it was only around 4000BCE that it started to be common, with constant warfare, large-scale social oppression/inequality and male domination.
Before around 4000 BCE, humans were democratic, egalitarian, sex-positive, pleasure-oriented, non-violent Goddess-worshiping "matrists."
Over the next 10-20 generations certain matrist groups morphed into "patrists": violent, sexually-repressive, misogynistic, sadistic, male-dominated high-god worshipers with painful and traumatic child rearing techniques.
Fazit: The more sexually violent and misogynistic a society is, the more dysfunctional.
Siehe auch: ► Correlating the right hemisphere with the left hemisphere of the brain
See also: ► Levels of transformation II – Five brain frames: From survival (patrix) → service (matrix)

Gen­der Mainstreaming – eine aufgepropfte politische Ideologie

Deutsches Grundgesetz Art. 3.3: "Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."

 

Gender ist ein englisches Wort und bedeutet zunächst das grammatikalische Geschlecht: Mann und Frau allgemein, Mann und Frau in ihrer sozialen Gestalt. Das soziale Geschlecht – also wie ich mich als Mann kleide, wie ich mich benehme, wie eine Frau sich verhält, wie sie sich kleidet. Jetzt im Unterschied dazu kennt die englische Sprache den Begriff oder das Wort Sex und das steht für das biologische Geschlecht. Die Gender-Perspektive besagt nun, dass man das soziale Geschlecht beliebig vom biologischen  Geschlecht ablösen kann und der Körper letztendlich eine untergeordnete Rolle spielt und mit beliebig vielen Identitäten belegt werden kann. Mainstreaming bedeutet soviel, wie in den Hauptstrom – also auf allen Ebenen unserer Gesellschaft, auf allen Ebenen unserer kulturellen Wertebildung.

 

  • In einem alten 1846 von Marx und mir ausgearbeiteten ungedruckten Manuskript finde ich die erste Teilung der Arbeit ist die von Mann und Weib zur Kindererzeugung. Und heute kann ich hinzusetzen, der erste Klassengegensatz der in der Geschichte auftritt fällt zusammen mit der Entwicklung des Antagonismus, also des Gegensatzes von Mann und Weib in der Einzelehe. Und die erste Klassenunterdrückung begann mit der des weiblichen Geschlechtes durch das männliche.
    Und wie gesagt, laut dem Marxismus ist ja alle Geschichte Klassenkampf. Und der erste Klassenkampf ereignet sich in der Ehe bzw. in der Familie.
    Friedrich Engels

 

1972 schrieb die sozialistische Feministin Sulamed Firestone ganz im Sinne von Friedrich Engels: So muss die feministische Revolution im Gegensatz zur ersten feministischen Bewegung, also die gleiche Rechte einforderte, nicht einfach auf die Beseitigung männlicher Privilegien, sondern auf die des Geschlechtsunterschiedes selbst zielen, genitale Unterschiede zwischen einzelnen Menschen haben dann keine geellschaftliche Bedeutung mehr. […]
Die Menschheit hat begonnen über die Natur hinaus zu wachsen. Wir können die Aufrechterhaltung einer diskriminierenden, auf Geschlecht basierenden Klassengesellschaft nicht länger damit rechtfertigen, dass sie ihre Ursprünge in der Natur selbst hat. Es sieht in der tat so aus, als ob wir uns schon aus rein pragmatischen Gründen davon befreien müssen, sprich, die Biologie darf und soll keine Rolle mehr spielen.

 

In einem ungedruckten Manuskript von Karl Marx aus dem Jahr  ist die Teilung vorgegeben: Der erste Klassengegensatz in der Geschichte ist die Entwicklung des des Gegensatzes (Antagonismus) von Mann und Weib in der Einzelehe.
Die erste Klassenunterdrückung begann durch die Unterdrückung des weiblichen Geschlechts durch das männliche.

 

Das Gender Mainstreaming seinen Ursprung auf der vierten Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking nahm. In der offizellen Abschlussresolution der Pekinger Aktionsplattform wurde dieser begriff eingeführt. da hieß es nämlich "Mainstreaming Agenda Perspective" - also die Gender- Perspektive in den Hauptstrom hinein bringen oder hinein befördern.
Anhand von Dokumenten der Weltfrauenkonferenz kann man sehr gut nachzeigen, dass die eben genannten Thesen der gendertheorien da Eingang gefunden haben. nun wissen auch die schärfsten Verfechter der gendertheorien, dass man das Geschlecht nicht einfach ausschalten kann. Es ist nun mal einfach da. Doch man kann einiges tun, um die Kategorien des Geschlechts zumindest aufzuweichen. Die Unterscheide sollen in der Konsequenz keine Bedeutung mehr haben. Hinzu kommt eine strategische Verundeutlichung und eine Vervielfältigung von Geschlecht, um die sogenannte Zweigeschlechtloichkeit letztendlich aufzuheben. Alles ist gleich gültig und damit ist auch das Mann- und Frausein gleich gültig. Nur so erreicht man laut Gender Protagonisten eine Gleichheit. Der Gleichheitsbegriff bedeutet in der letzten Konsequenz eine absolute Austauschbarkeit von Mann und Frau.
Die erste Strategie des Gender Mainstreaming heißt, zumindest von der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking:
1. Eine statistische Gleichheit: Eine 50/50% Quotenregelung für Männer und Frauen für sämtliche Arbeits- und Lebensbereich. das heißt, bei der Neudefinition von Gleichheit durch die Gender- Perspektive geht es also nicht nur um gleiche Rechte, gleiche Chancen und gleiche Würde, sondern um eine statistische Gleichheit. Frauen sollen 50% aller Arbeitsplätz bis hin zu en höchsten Ämtern einnehmen und Männer notfalls gezwungen werden, 50% der Säuglings- und Kinderpflege zu übernehmen.

 

Gender-Main­streaming ging aus der Psychoanalyse Wilhelm Reichs hervor. Der Rechts­­staat wurde bereits durch die 68er Kulturrevolution korrumpiert. De facto gewann der Freud-Marxismus die Oberhand in Deutsch­land. Ob­wohl international von vielen Gelehrten als Schwindler ausgewiesen, hin­ter­fragt die deutsche Ärzteschaft ihn nicht, sondern sanktioniert die Freudsche "Psychoanalyse". Die Ge­schichte der 68er und der Grü­nen in Deutschland greift zurück auf Sigmund Freuds Sexualtheorien.
http://www.psychiatrie-und-ethik.de/wpinfcde/freud-kritik-und-anti­semitismus/

 

Das heute landauf, landab einge­führte „Gen­der Mainstreaming“ hat ja in seinem beruflichen  Umfeld, genauer in der Psychoanalyse bei Freuds marxi­sti­schem Schüler Weilhelm Reich seine Wurzeln. Alles, was dazugehört, die Frühsexua­li­sie­rung der Kinder, ihre Einge­wöhnung in alle möglichen sexuellen Prak­tiken ein­schließllich  sado-masochi­sti­scher, nicht zuletzt die An­dienung der Homo­se­xualität hat Reich schon propagiert u.a. in seinem Buch von 1936 DIE SEXUALITÄT IM KULTUR­KAMPF - ZUR SO­ZIA­LI­­STI­SCHEN UM­STRUK­­TURIE­RUNG DES MENSCHEN. In der frühen Sowjetunion wurde solche „Sexualpädagogik“ schon geübt, über ihren traurigen Ergebnissen letztlich dann aber  aufgegeben. Heute führen das Estab­lish­ment, die etablierten Parteien samt CDU und CSU die  psy­cho­analytische Ideen Reichs wieder ein. Sie setzen sie, so Weinberger, in vielen Bundes­ländern in Kitas, Kinder­gärten, Schulen bis in die Universitäten gar tatkräftig um, ve­r­suchen es auch in Bayern mit den verschieden­sten Tricks, vor allem dem der Verschleie­rung. Die krausen Ideen werden heute näm­lich von der UNO ge­pflegt und gehütet. Auf ihrer Weltfrau­en­konferenz in Pe­king 1995 wurden sie von Hillary Clinton for­ciert. Von dort wird das Gender Meinstreaming jetzt so still und lei­se wie auch zäh in alle Länder der Welt hineingedrückt. Klamm­heimlich wurde es so 1997 zum „Grund­prinzip der Euro­päischen Union“ erhoben und 1999 von der Bun­des­regie­rung für alle Be­reiche staatlicher Admi­nistration als „Leit­prinzip und Quer­schnitts­aufgabe festgelegt“. Wie seit Jahrzehnten die Freudsche Psycho­analyse wird diese Art von „Se­xualpädagogik“ dabei als wissenschaftlich fundiert de­kla­riert, während sie de facto, so Weinberger, nichts als Pseudo­wissen­schaft, blanke Ideologie ist. Dr. Weinberger und seine Mitstreiter legen in den seit 40 Jahren erschei­nenden Rundbriefen der GEP hierzu um­fängliche Quellenangaben vor. Diese, d.h. ein umfäng­liches Beweismaterial wurden über Jahrzehnte aus offensichtlich politischen Gründen hierzulande nur ignoriert, anschei­nend um Reichs ideologische konzipierte „Umstruk­turierung des Menschen“ im globalen Maßstab

 

Sex und Gender sind Schlüsselbegriffe der Evolutionsbiologie. Sie werden jedoch zur Verbreitung einer radikal-feministischen "Geschlechter-Theorie" bzw. der Politikagenda des "Gender Mainstreaming" (GM), eine "Frau-gleich-Mann-Ideologie", sinnentstellend verwendet. GM bzw. die soziologischen "Gender Studies" sind auf die Irrlehren des US-amerikanischen pädophilen Kinderschänders, klinischen Psychologen, Sexologen und Psycho-Erziehers John Money (1921-2006) zurückführbar. Moneys Vordenker war Alfred Kinsey, einer der Urväter der Frühsexualisierung. Kutschera stellt dem Moneyismus die Erkenntnisse der Geschlechtergerechten Biomedizin (GB) gegenüber, die auf den evolutionär herausgebildeten Unterschieden zwischen Mann und Frau basiert und 2015 zur Etablierung eines neuen Ganzkörper XY- bzw. XX-Menschenbildes geführt hat.

 

genderismus ist eine ideensammlung von QUEER NWO-architekten Sigmund Freud, Wilhelm Reich, Rockefeller Dynastie, Aldous und Julian Huxley, Alfred Kinsey, John Money, gepusht von Hillary Clinton bei der Weltfrauenkonferenz der UN in Peking, China, den Eurokraten, den rot-grünen Regierungen, den Grünen Päderasten.
und sie wurde von 3. welle radikalfeministinnen aufgegriffen. feminismus wurde seit langem von den Rockefellers manipuliert als instrument gegen die frauen, männer, kinder, familienrückhalt.
3% queere dominieren 97% heteros anti-biologisch und von ganz oben erzwungen.- Gender mainstreaming ist zwangsherrschaft und v.a. kindesmissbrauch - social engineering.

 

1957 wurde in Westdeutschland das Gleichberechtigungsgesetz verabschiedet.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSF) weist auf die Welt-Frauenkonferenz 1995 in Beijing, China, wo die Vereinten Nationen über Intrigen und Mafia-Methoden mithilfe von Hillary Clinton die Agenda zur Macht-Gleichstellung der Frau ("Gleichberechtigungs-Entwicklung") durchgeboxt wurde.

 

Aussage: Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist erheblich größer als angenommen, was auch von Jahoda 1975, G. Carnaq 1990 und Wellersdorfer 2000 bestätigt wurde.

 

Mann und Frau sind grundverschiedene Menschentypen innerhalb der Biospezies Homo sapiens. "Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist 15 mal höher als zwischen Mann und Mann." Dieser Erkenntnisstand von 2014 widerspricht dem biophoben "Frau-gleich-Mann-Gender-Mythos". Die sozialwissenschaftliche Gender-Ideologie (Moneyismus) ist eine anti-Darwin'sche Hypothese ohne faktische Grundlage.

 

John Money Genderismus vertritt folgende Hauptthesen: Geschlechtsneutrale Geburt mit erzieherischer Prägung in m/w-Richtung, Pädophilie und Früh-Sexualisierung von Kindern, Biophobie und Rassismus-Vorwurf gegenüber Kritikern. Der Harvard-Biologe David Haig hat über Zitier-Stammbäume nachgewiesen, dass der Gender-Begriff nach Money (1955) als das "psychosoziale Geschlecht" definiert wird.

 

John Money vertrat die These des "Gender-Regenbogens", das Kontinuum-Hetero-Homo-Erotik. Aufgegriffen und verbreite wurde sie in den 1970er Jahren von US-Feministinnen. Seit 2015 ist bekannt, dass dieser "Regenbogen" nicht existiert. Mit seinem verbrecherischen Kleinkind-Kastrations-Experiment an den Reimer-Brüdern hat Money ab 1966 seine "Neutralität-bei-Geburt-Theorie" selbst widerlegt, jedoch nicht eingestanden.Homoerotische Veranlagung ist bei Männern angeboren. Beispiel: Komponist Peter Tschaikowsky (1840-1893).

 

Staatlich geförderte Gender-Studies sind intolerante, pseudowissenschaftliche Staatsideologien. Mutterschaft wird diskriminiert.

 

lgbt movement  NAMBLA

 

The Frankfurt School of Cultural Marxism started a huge movement in western nations which dominates much of our cultures today. It is worse than "1984" by George Orwell. What is clearly a genetic dead end is praised as "normal" and "courageous", such as Bruce Jenner's gender confusion. It is systematically taught as normal in our public schools, universities, media, and corporations

 

See also:
⚡ Freud's shadow
⚡ Critical quotes on S. Freud
⚡ Kinsey's K-bomb unleashed "sexual liberation" brutalization and political control
Quotes by ⚡ H.G. Wells and brothers ⚡ Aldous Huxley and ⚡ Julian Huxley
Quotes by and on the interbred elitist families Darwin-Galton-Huxley-Wedgewood
Tavistock's agenda: long-term crowd control, mass-brainwashing, dehumanization, and depopulation
Timeline of long-term mass mind control administered by the parallel government
Archons and Aeons as explained in Gnosticism – John Lash, Usko Ahonen

Zitate zum Thema Genderforschung und Geschlechterdifferenzen / Gender research

Zitate allgemein

Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären; und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, und er soll dein Herr sein.1
Und zu Adam sprach er: Dieweil du hast gehorcht der Stimme deines Weibes und hast gegessen von dem Baum, davon ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen, verflucht sei der Acker um deinetwillen, mit Kummer sollst du dich darauf nähren dein Leben lang. Dornen und Disteln soll er dir tragen, und sollst das Kraut auf dem Felde essen. Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis dass du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden.2
1. Moses, Kapitel 3, Verse 16-19 (OT)

 

Schlussfolgerungen

 

  • Von den Versprechungen der Emanzipation ist wenig geblieben außer dem fremdbestimmten Anspruch an die Frau, es gefälligst den Männern gleichzutun und Geld zu verdienen. Interview mit Eva Herman (*1958) deutsche Fernsehmoderatorin, Autorin, zitiert in: Die Emanzipation? ein Irrtum?, präsentiert von dem deutschen politischen Monatsmagazin Cicero, Christine Eichel, Ressortleiterin, Mai 2006

 

  • Frauen messen die Qualität der Partnerschaft daran, ob sie mit ihrem Partner über alles sprechen können, für Männer hingegen ist Spaß und Sex erstrangig. Manfred Hassebrauck (*1953) deutscher Professor für Sozialpsychologe, Universität Wuppertal, Quelle unbekannt

 

Einsichten

  • Eine gescheite Frau hat viele natürliche Feinde – alle dummen Männer! Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830-1916) österreichische Aphoristikerin, Erzählerin, Novelistin, Schriftstellerin, Gesammelte Schriften, Band 1: Aphorismen, Parabeln, Märchen und Gedichte, Gebrüder Paetel Verlag, Berlin, 1893

Der Kugelmensch – das dritte Geschlecht

  • Die menschliche Natur war ja einst ganz anders. Ursprünglich gab es drei Geschlechter, drei und nicht wie heute zwei: neben dem männlichen und weiblichen lebte ein drittes Geschlecht, welches an den beiden ersten gleichen Teil hatte; sein Name ist uns geblieben, das Geschlecht selbst ist ausgestorben. Ich sage, dieses mann-weibliche Geschlecht hatte einst die Gestalt und den Namen des männlichen und weiblichen Geschlechtes zu einem einzigen vereinigt, und heute ist uns von ihm nur der Name erhalten, und der Name ist ein Schimpfwort. Weiter, die ganze Gestalt jedes Menschen war damals rund, und der Rücken und die Seiten bildeten eine Kugel. Der Mensch hatte also vier Hände und vier Füße, zwei Gesichter drehten sich am Halse, und zwischen beiden Gesichtern stak ein Kopf, aber der Kopf hatte vier Ohren. Der Mensch besaß die Schamteile doppelt, und denkt den Vergleich für euch selbst aus: auch alles andere war demgemäß doppelt! Der Mensch ging zwar aufrecht wie heute, aber nach vorwärts und nach rückwärts, ganz wie es ihm gefiel. Und wenn er laufen wollte, dann machte er's wie die Gaukler, die kopfüber Räder schlagen: er lief dann mit allen acht Gliedern, und so im Rade auf Händen und Füßen kam er allerdings schneller vorwärts als wir heute. Noch einmal, es gab einst drei Geschlechter, und das männliche hatte seinen Ursprung in der Sonne, das weibliche in der Erde, das dritte, welches den beiden ersten gemeinsam ist, hatte ihn im Mond, denn auch der Mond teilt sich zwischen Sonne und Erde. Und gleich den Gestirnen, denen sie eingeboren sind, waren sie rund, und auch ihre Bahn, wenn ihr wollt, lief im Kreise. Groß und übermenschlich war ihre Stärke, ihr Sinnen war verwegen, ja sie versuchten sich sogar an den Göttern. Was Homer von Ephialtos und Otos erzählt, sagt man auch von diesen Menschen: sie wagten den Weg zum Himmel hinauf und wollten sich an den Göttern vergreifen. Platon (427-347 v. Chr.) vorchristlicher griechischer Philosoph, Begründer der abendländischen Philosophie, Das Gastmahl, 385 und 378 v. Chr., Eugen Diedrichs Verlag, Jena, 1922
  • Die Sucht nach Macht zerstört die Seele des Mannes. In seinem blinden Beharren darauf, mindert er sich selbst und die Frau, die er dazu braucht, herab, um sein Image, das – bewusst oder unbewusst – zum Sinn seines Seins geworden ist. Arno Gruen (1923-2015) deutsch-schweizerischer Psychologe, Psychoanalytiker, Zivilisationskritiker, Schriftsteller, Der Verrat am Selbst. Die Angst vor Autonomie bei Mann und Frau, S. 81, 1986, Deutscher Taschenbuch Verlag, Neuauflage 1. Januar 1992

 

  • Aus der Neurowissenschaft weiß man, dass das Gehirn immer ein Ergebnis dessen ist, was man gelernt und erfahren hat – warum sollte diese Plastizität des Gehirns bei Geschlechterfragen keine Rolle spielen und alles vorbestimmt sein? Dr. Sigrid Schmitz, deutsche Biologin, Professorin für Genderstudien, Kompetenzforum für Genderforschung in Informatik und Naturwissenschaften, Fakultät für Sozialwissenschaften, Universität Freiburg, Quelle unbekannt

 

  • Innerhalb der Geschlechter gibt es weit größere Unterschiede als zwischen den Geschlechtern. Die Gemeinsamkeiten zwischen den Geschlechtern sind viel größer als die Differenzen. Markus Hausmann, deutscher Biopsychologe, Genderforscher, Universität Bochum, Quelle unbekannt

 

  • Was die Evolution uns in die Gene geschrieben hat, bleibt auch unter dem Mantel von Kultur und Zivilisation lebendig. Dean Hamer (*1951) US-amerikanischer Genetiker, Direktor der Gen-Struktur und Genregulierungsabteilung im nationalen Krebs-Institut der Vereinigten Staaten, Quelle unbekannt

 


Sommer (Landschaft mit Liebenden), 1807
Caspar David Friedrich (1774-1840) deutscher Maler
  • Nicht alle Frauen fühlen sich unterdrückt. Aber wir wissen, dass sie es sind. Niemand fühlt sich unterdrückt, solange er nicht einen Traum hat – eine Vision von etwas anderem. Diese Vision haben wir heute. Und es wäre schön, wenn auch die Männer begreifen würden, aber sie begnügen sich stattdessen damit, mit halbem Ohr zuzuhören und weiterzumachen wie bisher. Natürlich müssen die Männer ein paar Privilegien aufgeben. Sie verlieren ihre alte Identität im selben Tempo, wie wir uns eine neue erkämpfen, denn ihre Identität war mit unserer vielfältig und unlösbar verbunden. Jetzt sind die Männer an der Reihe, Verteidigungsmechanismen zu mobilisieren, um sich nicht eingestehen zu müssen, welche Lüge sie gelebt hatten. Deshalb bekommen sie Angst oder werden aggressiv oder beides, deshalb versuchen sie, uns lächerlich zu machen, und erzählen uns zum soundsovielten Male, dass es ihnen soviel schlechter gehe oder dass wir soviel feinfühlender seien – und vor allem ganz anders als sie – und dass wir uns doch alle darin einig sein könnten, dass uns die alte Art im Grunde am liebsten wäre. Dadurch entsteht im Augenblick eine noch größere Kluft zwischen den Geschlechtern, und es ist heute für Frauen außerordentlich schwer, eine gute und ausgewogene Beziehung zu einem Mann herzustellen. [...] Es ist ein Übergang trotz allem. Viele 'neue Männer' merken inzwischen, dass wir uns nicht befreien wollen, um sie zu unterdrücken, sondern um unter allen Bedingungen gleich sein zu können, und viele begreifen, dass diese Alternative auch Vorteile für sie haben wird. Maria Marcus (*1926) dänische ehemalige sexualle Masochistin, feministische Autorin, Die furchtbare Wahrheit. Frauen und Masochismus, S. 308, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, Erstauflage 1982, Juni 1991

 

 


Vaterschaft
  • Das Ergebnis über Geschlechtsrollen-Stereotypen der Studie von Inge K. Broverman ergab: Eine gesunde Frau ist eine feminine Frau; eine Frau, die versucht, ein gesunder Mensch zu sein, ist nicht feminin; daher ist eine autonome Frau weder feminin noch gesund. Bonnie Kreps (*1937) dänisch-amerikanische Regisseurin, feministische Autorin, Abschied vom Märchenprinzen. Eine Abrechnung mit der romantischen Liebe, S. 89, Wolfgang Krüger Verlag, 1991, April 1997

 

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Geschlechtsloser Gott des Monotheismus

  • Dass es nur einen Gott gibt, bekunden alle drei Buchreligionen. Angeblich aber hat dieser Gott kein Geschlecht und repräsentiert folglich Weibliches und Männliches zugleich. Dagegen sprechen allerdings: seine Bevorzugung des männlichen Geschlechts sowie seine Frauenfeindlichkeit, seine einseitig männliche Sprache und Symbolik sowie die Vorstellung seiner Propheten, er sei der Ehemann oder Bräutigam seines Volkes. Alles verweist auf seine Männlichkeit, die zu leugnen etwas Groteskes an sich hat. Hinzu kommt, dass er tausende von Malen als HERR bezeichnet wird und damit wohl kaum seine Androgynität oder gar Geschlechtsneutralität unter Beweis stellen kann. Christa Mulack (*1943) deutsche Erziehungswissenschaftlerin, evangelische Theologin, Autorin patriarchatskritischer Werke, Religion ist zu wichtig, um sie den Männern zu überlassen. Die Göttin kehrt zurück, S. 121, Kreuz Verlag, 1998

 

  • Der Mann ist wortkarg und wird oft erst durch Alkohol gesprächiger. Daran kriseln über 50 Prozent der Beziehungen. Dr. Mathias Jung, deutscher Psychotherapeut, Philosoph, Alternatives Gesundheitszentrum "Dr. Max Otto Bruker Haus", Lahnstein, Quelle unbekannt

 

  • Frauen sind gesprächsbegabter als Männer. Sie sind gefühlsnäher, angstoffener und situationsgebundener. [...] In der Regel teilen sich Frauen offener mit als Männer. Ihnen müsste mehr Sympathie im Leben entgegenkommen. [...] Männer wollen die Beziehung eher bewahren als Frauen. Sie lieben ihre Frauen mehr als diese sie. [...] Männer scheinen auf eine besondere Art zu klammern: Sie wollen die Frau im Haus behalten. Michael Lukas Moeller (1937-2002) deutscher Professor für Seelische Gesundheit (1973-1983), Psychoanalytiker, Paartherapeut, Autor, Die Wahrheit beginnt zu zweit. Das Paar im Gespräch, S. 31, Rowohlt Sachbuch, Erstauflage 1988, 26. Auflage Januar 1997, 31. Auflage 2010

 

  • Die ewige Liebe dauert zwei Jahre. Sizilianisches Sprichwort

Genderismus

 

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Gender Mainstreaming – Genderismus

  • Die christliche Lehre von der jungfräulichen Geburt Mariens sorgt für verächtliche Lachanfälle über solch Schwachsinn, aber dass ein Mensch jederzeit zwischen mindestens sechsundzwanzig Geschlechtern seine Identität wechseln kann, ist ein Dogma, das auf keinen Fall angezweifelt werden darf.
    Es ist eben nicht möglich, mal so eben von heute auf morgen seinen Gender zu wechseln und mal diese und mal jene sexuelle Identität auszuprobieren und frei zu wählen. Transsexuelle Menschen haben berührende Leidenswege hinter sich und mußten heftige Opfer bringen, bis sie mehr oder weniger das Geschlecht und die Identität erreicht haben, die sie wirklich sind. Sie können nicht einfach eine andere sexuelle Identität aus dem Hut zaubern. Sie fühlen sich vom Genderismus geradezu verspottet. Artikel Was ist eigentlich "Gender Mainstreaming" – und was bewirkt es?, präsentiert von der Webseite des online TV-Senders Quer-Denken.TV, Niki Vogt, 22. Juni 2016

 

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Geschlechterdifferenzen in Prozent: Mann – Frau – Schimpanse

  • Genetisch unterscheiden sich Frauen untereinander und Männer untereinander in 0,1% ihrer Gene unterscheiden.
    Der Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse liegt bei 1,5 Prozent.
    Man kann salopp sagen, dass der Unterschied zwischen Mann und Frau 17 Prozent des Unterschiedes zwischen Mensch und Schimpanse beträgt.
    Mann und Frau sind somit fast so verschieden wie zwei verschiedene Tierarten.
    Videointerview mit Dr. Klaus F. Rittstieg (*1971) deutscher Umweltbiotechnologe, Chemie-Messtechniker, Autor, Interview: Dr. Rittstieg der Irrtum des Gender-Mainstreaming "Die stille Gegenrevolution", präsentiert von Gastgeberin Christina Schramm, YouTube Film, Minute 8:15, 22:43 Minuten Dauer, eingestellt 13. April 2017

Zitate von Louann Brizendine

  • Ich frage einen Patienten:
    John, woher weißt du, dass Mary dich liebt?
Und er antwortete:
Weil Mary mit mir SEX haben will.
Und als ich Mary fragte:
Woher weißt du, dass John dich liebt,
antwortete Mary:
Weil John sich mit mir UNTERHALTEN will.
Dies alles hat viel mit den unterschiedlichen Gehirnen von Frauen und Männern zu tun.
Dr. Louann Brizendine louannbrizendine.com (*1952) US-amerikanische Neuropsychiaterin, Professorin für Neurobiologie, UCB, Referentin, populärwissenschaftliche Erfolgsautorin, Warum eine amerikanische Psychiatrie-Professorin die deutschen Männer für ein Erfolgsmodell hält, präsentiert von der überregionalen deutschen Tageszeitung Die Welt, Norbert Lossau, 14. Mai 2010

 


Zweigeschlechtlichkeit nach dem Vorbild
von "Wild Side Story", Schweden

 

  • Schon bei einem acht Wochen alten Fötus fangen die Hoden an, Testosteron zu produzieren. Daraufhin werden die Nervenzellen anders verdrahtet als in einem weiblichen Gehirn. Am Tag der Geburt unterscheiden sich nicht nur die Schaltkreise, sondern auch die Größen bestimmter Hirnareale. Dr. Louann Brizendine louannbrizendine.com (*1952) US-amerikanische Neuropsychiaterin, Professorin für Neurobiologie, UCB, Referentin, populärwissenschaftliche Erfolgsautorin, zit. in: Wir sind an einem Wendepunkt der Evolution, präsentiert von der deutschen Tageszeitung Berliner Zeitung, Anke Brodmerkel, 23. Februar 2007

 

  • Biologische und kulturelle Einflüsse formen und verändern unser Gehirn. Janet Hyde hat gezeigt, dass 24 Prozent der Hirnareale, die sie untersucht hat, bei Mann und Frau unterschiedlich gestaltet sind. Dr. Louann Brizendine louannbrizendine.com (*1952) US-amerikanische Neuropsychiaterin, Professorin für Neurobiologie, UCB, Referentin, populärwissenschaftliche Erfolgsautorin, zit. in: Wir sind an einem Wendepunkt der Evolution, präsentiert von der deutschen Tageszeitung Berliner Zeitung, Anke Brodmerkel, 23. Februar 2007

 

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Dem männlichen und weiblichen Gehirn sind die gleichen Schaltkreise zugänglich. Ohne äußere Intervention werden sie allerdings unterschiedlich genutzt.

 

 

  • Aktivitätsdrang, Selbstbehauptung und wilde Spiele sind biologisch angelegt. Als typisch jungenhaftes Verhalten basieren sie auf der Wirkung von Testosteron, König der männlichen Hormone, und den weiteren Akteuren Vasopressin, Cortisol oder dem sogenannten Anti-Müller-Hormon. Die Kommunikationsschwierig­keiten zwischen Mann und Frau laufen auf den Widersatz Testosteron versus Östrogen, männliches gegen weibliches Sexualhormon, hinaus. Kampf der Hormone, Titel Kulturmagazin, Bastian Buchtaleck, Buchbesprechung von Dr. Louann Brizendine louannbrizendine.com (*1952) US-amerikanische Neuropsychiaterin, Professorin für Neurobiologie, UCB, Referentin, populärwissenschaftliche Erfolgsautorin, Das männliche Gehirn. Warum Männer anders sind als Frauen, 7. Oktober 2010

 

  • "Der Mann gilt als einfach, die Frau als komplex." […] Die Vorgänge in den Hirnen von Männern und Frauen laufen tatsächlich ähnlich komplex ab. Aber männliche Gehirne streben nach weniger komplexen Lösungen – was zu Kommunikationsschwierigkeiten zwischen den Geschlechtern führt. Kampf der Hormone, Titel Kulturmagazin, Bastian Buchtaleck, Buchbesprechung von Dr. Louann Brizendine louannbrizendine.com (*1952) US-amerikanische Neuropsychiaterin, Professorin für Neurobiologie, UCB, Referentin, populärwissenschaftliche Erfolgsautorin, Das männliche Gehirn. Warum Männer anders sind als Frauen, 7. Oktober 2010

Zitate von Deborah Tannen

Deborah Tannen (*1945) US-amerikanische Soziolinguistin, spezialisiert auf geschlechtsspezifische Sprachunterschiede, Du kannst mich einfach nicht verstehen. Warum Männer und Frauen
aneinander vorbeireden
, Mosaik Verlag, 1991, Goldmann Verlag, 1. April 2004

 

  • Trotz dieser Gefahren beteilige ich mich an der wachsenden Diskussion über Sprache und Geschlecht, weil es gefährlicher ist, Unterschiede zu ignorieren als sie zu benennen. Wenn man etwas unter den Teppich kehrt, verschwindet es nicht; es wird zur Stolperfalle. S. 15

 

  • Frauen erwarten, dass Entscheidungen zunächst besprochen und dann übereinstimmend beschlossen werden. Aber viele Männer fühlen sich unterdrückt und eingeengt, wenn sie langwierige Debatten über etwas führen sollen, was sie als unwesentlich erachten. S. 23

 

  • Kommunikation ist ein dauernder Drahtseilakt, bei dem wir mit den widersprüchlichen Bedürfnissen nach Intimität und Unabhängigkeit jonglieren müssen. S. 23

 

  • Wenn Intimität heißt »Wir sind uns nah, und wir sind uns gleich« und Unabhängigkeit bedeutet »Wir sind getrennt und anders«, ist es leicht verständlich, dass Unabhängigkeit mit Bindung [Merkmal: Symmetrie, heterarchisch] und Status [Merkmal: Assymmetrie, hierarchisch] zusammenhängen. S. 24

 

  • Gemeinschaft entsteht durch eine Symmetrie von persönlichen Beziehungen. S. 25

 

  • Ein Mann, der nicht das Gefühl haben will, Anordnungen zu befolgen, zögert die Erfüllung der Bitte vielleicht instinktiv hinaus, um sich selbst zu überzeugen, dass er nur aus freien Stücken handelt. S. 28

 

  • Das Angebot oder die Gewährung von Hilfe hat ähnlich wie die Sympathiebekundung immer etwas Paradoxes. [...] großzügiger Zug, der von Anteilnahme zeugt und persönliche Beziehungen festigt (offene Mitteilung: »Dies ist gut für dich«) [...] der Hilfegewährende nimmt eine überlegene Position ein (Metamitteilung: Ich bin kompetenter als du – Hilfe ist vor allem gut für den Helfenden.) S. 28

 

  • Wer Privilegien gewährt, kann sie auch wieder entziehen.
    (Gentlemangesten: höflich auf Bindungsebene, chauvinistisch auf Statusebene) S. 31
  • Mit dem Privileg des Beschütztwerdens gehen der Verlust von Rechten einher und ein Mangel an Respekt. S. 320
    Beschützer = kompetent und tüchtig, respektiert, stark
    Beschützter = inkompetent und untüchtig, wenig respektiert, schwach

 

  • Jungen spielen eher im Freien, in großen Gruppen, die hierarchisch strukturiert sind. [mit Anführer und Statusaushandlung, erteilen Befehle ohne Begründung]
    Mädchen hingegen spielen in kleinen Gruppen oder zu zweit, im Mittelpunkt des sozialen Lebens eines Mädchens steht die beste Freundin. [Intimität, keine Verlierer / Gewinner, "Wir-"/"Lasst uns"-Sätze, Diskussionen mit Erklärungen] S. 41

 

  • Geschlechtsspezifisch unterschiedliche Sprechweisen sind von Wissenschaftlern schon bei dreijährigen Kindern beobachtet worden. S. 42

 

  • Mädchen schwächten den Konflikt größtenteils ab und wahrten Harmonie, indem sie Kompromisse eingingen und sich ausweichend verhielten.
    Bei den Jungen, die stärker auf ihrem Standpunkt beharrten, an Regeln appellierten und mit körperlicher Gewalt drohten, weitete sich der Konflikt stärker aus. S. 43

 

  • Mädchen (offen kooperativ) und Jungen (offen konkurrierend) möchten beide ihren Willen durchsetzen, wenden aber unterschiedliche Methoden an, um ihr Ziel zu erreichen. S. 44

 

  • Mädchen wissen, wie man Befehle erteilt und sich in einer hierarchischen Ordnung verhält, aber sie finden dieses Verhalten unpassend, wenn sie gemeinsam mit ihren Spielgefährtinnen einer zielgerichteten Aktivität nachgehen. [...] Das wichtigste Gut, um das in einer Mädchengemeinschaft gefeilscht wird, ist Intimität. Mädchen untersuchen ihre Freundschaften auf subtile Bündnisverschiebungen. S. 45

 

  • Donna Eders Feldforschungen zeigen, "dass die beliebten Mädchen paradoxerweise – und unvermeidlich – nicht besonders gemocht werden." S. 46

 

  • Das, wonach wir in Wahrheit suchen, ist ein Mensch, der uns hören kann. Alice Walker [Werk BW 440] (*1944) US-amerikanische Feministin, politische Aktivistin, Dichterin, Autorin, Pulitzerpreisträgerin, 1983, Roman Im Tempel meines Herzens, 1989, Rowohlt, September 2000
  • Wir alle möchten – mehr als alles andere – gehört werden – aber nicht nur gehört werden. Wir möchten verstanden werden – gehört werden für das, was wir zu sagen glauben, für das, von dem wir wissen, dass wir es gemeint haben. S. 47

 

  • Frauen nehmen es übel, wenn Männer für jedes Problem eine Lösung parat haben, und Männer werfen den Frauen vor, dass sie sich weigern, die Probleme aus der Welt zu schaffen, über die sie sich beklagen. S. 50

 

  • Männer sind frustriert, wenn ihre ehrlichen Versuche, einer Frau bei der Lösung eines Problems [das sie gar nicht hat] zu helfen, nicht auf Dankbarkeit, sondern auf Ablehnung stoßen. S. 51

 

  • Frauen wälzen Probleme, reden ewig darüber – Männer schaffen Probleme aus der Welt, oder ziehen sie ins Lächerliche. S. 51

 

  • [Lange] Problemgespräche zielen darauf ab, eine Bindung zu festigen. [...] Frauen sind enttäuscht, wenn die Bestätigung dafür ausbleibt, sondern sie den Eindruck gewinnen, dass man durch [kurze] Ratschläge [auf Status statt auf Bindung pocht]. S. 52

 

  • Frauen wahren das Gleichgewicht in dem feinen [heterarchischen] System, nach dessen Regeln Problemgespräche benutzt werden, um Verständnis zu zeigen und ein Gefühl von Gemeinschaft zu schaffen. S. 59

 

  • Männer versuchen, den Kummer des anderen indirekt zu beschwichtigen, indem sie die Ursache des Problems angreifen. Weil Frauen aber erwarten, in ihren Gefühlen bestätigt zu werden, gibt die männliche Herangehensweise ihnen das Gefühl, selbst angegriffen zu werden. S. 62

 

  • Weil Metamitteilungen [symbolisch-paradoxe Ebene] ist es schwer, darüber zu reden. S. 63

 

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Eine Art von Gesellschaftsvertrag

  • Viele Frauen lassen sich nicht nur gern helfen, sondern fühlen sich moralisch verpflichtet, um Hilfe zu bitten, sie zu akzeptieren und im Gegenzug Dankbarkeit zu demonstrieren. S. 66

 

  • Männer drücken sich unverständlich aus, führen dadurch in die Irre, um nicht angegriffen, kritisiert zu werden. S. 70

 

  • Wenn Frauen auf Zugehörigkeit statt auf Unabhängigkeit und Selbstvertrauen konzentriert sind, gibt ihnen eine starke Gemeinschaft das Gefühl, selbst stärker zu sein. S. 70

 

  • Frauen beteiligen sich mehr bei – Beziehungssprache (Rapport-Gespräch) S. 79
  • Frauenrunden unterhalten sich am häufigsten
    1. über Menschen – und zwar nicht in erster Linie über Arbeitskollegen, sondern eher über Freunde, Kinder und Partner.
    2. folgt: das Thema Arbeit;
    3. das Thema Gesundheit. S. 261
  • Männer beteiligen sich mehr bei – Berichtsprache (Report-Gespräch) S. 79
  • Männerrunden unterhalten sich hauptsächlich über Geschäftliches, Sport, Freizeit und nie über Leute, nicht einmal Kollegen. S. 261

 

  • Männer fühlen sich wohler, wenn sie in [vor] großen Gruppen sprechen, im weitesten Sinne »öffentlich reden«. S. 79

 

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Reaktion von MÄNNERN, die unglücklich in Beziehungen sind

  • Sie reden nicht darüber, drücken ihre Niedergeschlagenheit in kühler Distanz aus.
    Genau vor dieser abweisenden Reaktion fürchten sich Frauen. (zusammengefasst, ohne Referenz)

 

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Reaktion von FRAUEN, die unglücklich in Beziehungen sind

  • Sie reden über ihren Ärger und Zweifel, um Isolation und Distanz zu vermeiden, wenn man alles für sich behält.   (zusammengefasst, ohne Referenz)

 

  • Für Mädchen [Frauen] ist das Gespräch der Kitt der Beziehungen. Die Beziehungen von Jungen [Männern] werden in erster Linie durch Aktivitäten zusammengehalten. S. 88

 

  • Klatsch kann eine wichtige Funktion bei der Begründung von Intimität einnehmen – vor allem, wenn es darum geht, »über jemanden zu reden« und nicht einfach nur »schlecht über jemanden zu reden«. S. 101

 

  • Wenn Leute sich über private Details und Alltagserlebnisse unterhalten, gilt es als Klatsch, wenn sie darüber schreiben, ist es Literatur. S. 102

 

  • Der Besitz eines Geheimnisses löst positive Gefühle aus, [es zu erzählen, heißt etwas wegzugeben, Sicherheit zu verlieren]. S. 103

 

  • Freunde über wichtige Ereignisse des eigenen Lebens auf dem neuesten Stand zu halten, ist kein reines Privileg; für viele Frauen ist es eine reine Verpflichtung. S. 103

 

  • Die Klageform als Beziehungssprache: Laut der Volkskundlerin Anna Caraveli werden Klagen von mehreren Frauen rezitiert. Noch bemerkenswerter ist, dass die Frauen das Gefühl haben, für eine erfolgreiche Klage sei die Teilnahme anderer Frauen notwendig. S. 105

 

  • Der Ausdruck des Leids, das sie über den Verlust geliebter Menschen empfinden, bindet diese Frauen aneinander, und ihre Verbundenheit legt sich wie Balsam auf die Wunde. S. 105

 

  • Über Probleme zu sprechen, hat etwas Verbindendes. Es ist unter Frauen weit verbreitete Praxis und auch zwischen Männern und Frauen nichts Ungewöhnliches. Unter Männern scheint es dagegen weit weniger üblich zu sein. S. 106

 

  • Männern [männlich-orientierten Frauen] ist es ein Rätsel, warum Frauen so gern über Probleme sprechen; sie missverstehen die rituelle Klage als Ratsuche. Das Problemgespräch bildet [demnach] eine Variante des altbekannten vertraulichen Gesprächs, das man als Klatsch bezeichnen könnte. S. 107

 

  • Jemanden zu haben, dem man seine Geheimnisse anvertrauen kann, heißt, dass man nicht allein auf der Welt steht. Aber Geheimnisse zu erzählen, ist nicht ungefährlich. S. 110

 

  • Das Bedürfnis, gemocht und anerkannt zu werden, kann mit dem Bedürfnis, Geheimnisse zu erzählen, in Konflikt zu geraten, weil Geheimnisse Schwächen offenbaren. S. 115

 

  • Viele Männer nehmen es ihren Frauen und Partnerinnen übel, dass sie mit Freundinnen über Beziehung reden. Für diese Männer ist es ein Zeichen fehlender Loyalität [Vertrauensbruch], wenn man mit anderen über seine Partnerschaft spricht. S. 116

 

  • Wenn das Gespräch über Dritte die abwesende Person mit in den Raum holt, hat es einen verbindenden Zweck [Problemerörterung ohne unmittelbare Lösung]. Aber wenn man diese Person in den Raum holt, um sie herabzusetzen, geht es um Status [Sündenbock-Keule als scheinbare Not-Lösung]. S. 128

 

  • Frauen [im Gegensatz zu Männern], die ihr überlegenes Wissen zeigen, lösen Ablehnung und nicht Respekt aus. S. 136
  • Wenn ein Mann durchsetzungsfähig, logisch, direkt, kompetent und mächtig erscheint, erhöht er seinen Wert als Mann. Wenn eine Frau durchsetzungsfähig, logisch, direkt, kompetent und mächtig erscheint, riskiert sie, ihren Wert als Frau zu untergraben. S. 266-267

 

  • Das Spiel der Frauen heißt: "Magst du mich?",
    das der Männer "Hast du Respekt vor mir?" S. 138

 

  • Die Weitergabe von Informationen ist ein Vorgang, bei dem der Sprecher per definitionem einen höheren Statusrahmen besitzt als der Zuhörer. [gilt für Kinder/ Männer] [...] Wenn Frauen jedoch Männern zuhören, denken sie nicht in Statusbegriffen. S. 149

 

  • Zuhören kann eine Metapher für Verständnis und Anerkennung sein. S. 152

 

  • Frauen benutzen »Ja« als Ausdruck von »Ich bin bei dir, ich kann dir folgen«, während Männer nur »Ja« sagen, wenn sie dem Sprecher zustimmen. S. 153

 

  • Kämpft ein Mann darum, [persönlich] stark zu sein [sein eigenes Projekt zu haben], so kämpft eine Frau um eine starke Gemeinschaft. S. 164

 

  • Jemanden herauszufordern, kann auch eine Form von Respekt sein. S. 184

 

  • Betrachten Männer das Leben als Wettstreit, als Kampf gegen die Natur und andere Männer, so sehen Frauen das Leben als Kampf gegen die Gefahr, von einer Gemeinschaft abgeschnitten zu werden. S. 195

 

  • Komplexität von Jungen: komplexe Regeln und Aktivitäten
    Komplexität von Mädchen: komplexe Netzwerke von Beziehungen, komplexe sprachliche Ausdrucksformen zur Vermittlung dieser Beziehungen

 

  • Wer immer auf Konfrontationskurs ist, verpasst unter Umständen viel, was er wirklich genießen würde. Und wer sich immer gefällig zeigt, akzeptiert vielleicht viel, auf das er lieber verzichten würde. S. 201

 

  • Wenn die Vorgehensweisen verschieden sind, löst eine Intensivierung des einen Verhaltens die Intensivierung des anderen Verhaltens aus. Das führt letztlich dazu, dass unsere Bemühungen nicht lösen, sondern es im Gegenteil verschlimmern. S. 204

 

  • Der Versuch, einen Konflikt zu vermeiden, kann bei Leuten, die Konflikte als Ausdruck von Verbundenheit schätzen, das Gegenteil bewirken. S. 204

 

  • Schweigen ist Gold – oder Blei
    Männer sagen eher: Wenn es mir schlecht geht, mach' ich das mit mir selbst ab und belaste sie nicht damit. Schweigen kann durchaus ein Machtinstrument sein. S. 252

 

  • Tatsächlich ist es so, dass Frauen und Männer in unterschiedlichen Bereichen zu einem indirekten Verhalten neigen. In Körperhaltung und bei Gesprächen über persönliche Probleme tendieren eher die Männer dazu. S. 272

 

  • Frauen indirekt – gemeinsame Vorlieben und Entscheidungen aushandeln
    Männer  indirekt – persönliche Gefühle und Beziehungen andeuten S. 307

 

  • die Unterhand gewinnenparadoxes hierarchisches Verhalten zur Erhaltung des allgemeinen Gleichgewichts S. 305

 

  • Der größte Fehler ist zu glauben, es gäbe eine richtige Art des Zuhörens, Redens, Sich-Unterhaltens – oder eine richtige Art, eine Beziehung zu führen. S. 331

 

  • Wer die Stil-/Verhaltensunterschiede als solche erkannt hat, kann Verhaltensänderungen verlangen oder vornehmen, ohne dem anderen die Schuld zuzuschieben oder die Schuld auf sich zu nehmen. S. 332
  • Wenn man seinen Willen mit einer Forderung durchsetzt, so [Deborah] Tannen in Du kannst mich einfach nicht verstehen, erringt man einen Statuserfolg. Man ist überlegen, weil andere tun, was man ihnen gesagt hat. Aber wenn man etwas erreicht, weil andere zufällig dasselbe wollen oder es von sich aus vorschlagen, ist das ein Beziehungserfolg. Man ist weder über- noch unterlegen, sondern befindet sich in glücklicher Übereinstimmung mit anderen, die dasselbe Ziel haben. Status ist eine Frage von Eigenständigkeit: ›Hier bin ich der Boss!‹ Persönliche Beziehungen hingegen bauen etwas Verbindendes auf. Judith Viorst, Mut zur Schwäche. Der Weg zur inneren Balance, S. 127, Heyne Verlag, 1998

 

  • Tannen bemerkt, dass sich viele Männer "des ungleichen Machtverhältnisses, das aus dem Erzählen von Geheimnissen resultieren kann, genauestens bewusst (sind). Zum einen kann man durch die Offenbarung von Schwächen zum Unterlegenen werden. Zum anderen gibt man Informationen preis, die gegen einen verwendet werden könnten." Judith Viorst, Mut zur Schwäche. Der Weg zur inneren Balance, S. 131/132, Heyne Verlag, 1998

Zitate von Alan und Barbara Pease

Allan und Barbara Pease, australisches Erfolgsautorenpaar, Warum Männer
nicht zuhören und Frauen schlecht einparken. Ganz natürliche Erklärungen
für eigentlich unerklärliche Schwächen
, Ullstein Verlag, Juli 2000, 15. Auflage 2002

 

  • Der Gegensatz [zwischen Mann und Frau] ist so groß, dass es an ein wahres Wunder grenzt, dass sich Frauen und Männer überhaupt daran wagen, ein gemeinsames Leben zu versuchen. S. ?

 

  • Die Gleichheit von Männern und Frauen ist eine politische beziehungsweise ethische Angelegenheit, die Frage nach dem grundlegenden Unterschied zwischen ihnen eine wissenschaftliche. S. 30

 


Heidi und ihr Großvater
Illustration von Jessie Willcox Smith (1863-1935), ~1922
  • In einem Raum voller Menschen sind die Männer im Durchschnitt sieben Prozent größer und acht Prozent kräftiger als die Frauen. […] Im Guinessbuch der Rekorde sind die größten und kräftigsten Menschen fast ausschließlich Männer. […] Die Geschichtsbücher sind voll von großen Männern und kleinen Frauen. Das hat nichts mit Sexismus zu tun, sondern ist schlicht und ergreifend eine Tatsache. S. 32

 

  • Der Neuropsychologe Professor Ruben Gur von der University of Pennylvania bewies mit Hilfe von Gehirn-Scans, dass im Gehirn eines Mannes, das sich im Ruhezustand befindet, die elektrischen Gehirnströme um mindestens 70 Prozent heruntergefahren werden.
    Gehirn-Scans bei Frauen, deren Gehirne sich ebenfalls im Ruhezustand befanden, ergaben dagegen 90 Prozent Aktivität. Damit wurde die Annahme bestätigt, dass Frauen ständig Informationen aus der Umgebung empfangen und analysieren. S. 49

 

  • Frauen haben ein weiteres peripheres Blickfeld, Männer ein engeres, tunnelartiges. Als Jäger musste der Mann in der Lage sein, eine Beute in der Ferne anzuvisieren und sie dann zu verfolgen. Er entwickelte beinahe so etwas wie Scheuklappen, damit er nicht von einem Ziel abgelenkt wurde. Die Frau benötigte ein weites Blickfeld, damit sie mögliche Raubtiere, die um ihr Nest herumstrichen, erspähen und beobachten konnte. S. 51

 

  • Sexforscher auf der ganzen Welt berichten, dass Frauen Männern genauso viel – wenn nicht häufiger – hinterhergucken wie Männer Frauen. Nur werden Frauen mit ihrem höher entwickelten peripheren Sehvermögen dabei selten ertappt. S. 55

 

  • Von Geburt an reagieren Mädchen deutlich stärker auf Berührungen als Jungen, und im Erwachsenenalter ist die Haut einer Frau mindestens zehnmal so berührungs- und druckempfindlich wie die eines Mannes. In einer aufschlussreichen Studie fand man heraus, dass Jungen, die am berührungsunempfindlichsten reagierten, immer noch deutlich weniger fühlten als das unempfindlichste Mädchen. Die weibliche Haut ist dünner als die männliche und hat direkt unter der Hautoberfläche eine zusätzliche Fettschicht, die im Winter Wärme spendet und den Frauen im Vergleich zu Männern ein größeres Durchhaltevermögen verleiht. S. 71

 

  • Es ist vier- bis sechsmal wahrscheinlicher, dass eine Frau während einer normalen Unterhaltung eine Frau berührt, als dass ein Mann einen Mann berührt.
    Um bei Frauen Punkte zu sammeln, muss man sie oft und angemessen berühren, das Grapschen aber unter allen Umständen vermeiden. Und um geistig gesunde Kinder zu haben, muss man viel und oft mit ihnen schmusen. S. 73

 


Rotationsanimiertes Modell eines menschlichen Gehirns
(ohne rechtes Großhirn, Frontallappen rot markiert)
  • Was man häufig als Hexerei, übernatürliche Kräfte oder weibliche Intuition bezeichnete, wird seit den achtziger Jahren mit wissenschaftlichen Methoden untersucht und gemessen und lässt sich in den meisten Fällen auf die besser entwickelten Sinnesorgane der Frauen zurückführen. ›Hexen‹ waren selten etwas anderes als ganz normale Frauen, die von Männern zum Tode verurteilt wurden, denen die biologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht einleuchten wollten. Frauen sind schlicht und ergreifend besser darin, die feinen Nuancen zu erspüren, die über Körpersprache, Lautäußerungen, Tonfall und andere, mit den Sinnesorganen wahrnehmbare Veränderungen ausgesendet werden. S. 78

 

  • Im zarten Alter von 17 Jahren haben die meisten Mädchen bereits Erwachsenenreife erlangt. S. 77

 

  • Linkshänder sind stärker auf die rechte Hemisphäre, also die kreative Seite des Gehirns, ausgerichtet. Aus diesem Grund gibt es auch eine überproportional hohe Anzahl an linkshändigen künstlerischen Genies wie beispielsweise Albert Einstein, Leonardo da Vinci, Pablo Picasso, Lewis Carroll, Greta Garbo, Robert de Niro und Paul McCartney. Neunzig Prozent aller Männer sind Rechtshänder. Es gibt mehr linkshändige Frauen als Männer. S. 86

 

  • Das weibliche Gehirn ist unwesentlich kleiner als das männliche. Studien haben allerdings ergeben, dass das keinerlei Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit hat. Im Jahre 1997 wies der dänische Forscher Berte Pakkenberg von der Neurologie-Abteilung des Städtischen Krankenhauses in Kopenhagen nach, dass ein Mann durchschnittlich vier Milliarden mehr Gehirnzellen hat als eine Frau, eine Frau bei allgemeinen Intelligenzfragen dennoch um drei Prozent besser abschneidet. S. 86

 

S. 87Linke Gehirnhälfte Rechte Gehirnhälfte
1.Rechte KörperseiteLinke Körperseite
2.MathematikKreativität
3.Verbale ÄußerungenKünstlerische Anlagen
4.LogikVisuelle Wahrnehmungen
5.FaktenIntuition
6.DeduktionenIdeen
7.AnalysenVorstellungsvermögen
8.PraktischesHolistisches Denken
9.OrdnungLiedmelodien
10.LiedtexteWahrnehmung des "Großen Ganzen"
11.Geradliniges DenkenRäumliche Wahrnehmung
12.DetailwahrnehmungGleichzeitige Bearbeitung mehrerer Vorgänge

 

  • Männer sind in gewisser Hinsicht 'beschränkt', was Sprache und Unterhaltung anbelangt. S. 90

 

  • Natur versus soziales Umfeld? Die Natur hatte von Anfang an einen Riesenvorsprung. Wir wissen nun, dass Erziehung und Kinderpflege ein erlerntes Verhalten ist. S. 98

 

  • Die Grundschablone für des menschlichen Körpers und Gehirn ist weiblich – anfangs sind wir alle Mädchen – und das ist auch der Grund dafür, dass Männer einige weibliche Eigenheiten aufweisen, wie zum Beispiel Brustwarzen und Brustdrüsen. Die Wissenschaft beweist es: Eva war vor Adam da! Zum entscheidenden Zeitpunkt, etwa sechs bis acht Wochen nach der Empfängnis, ist der Embryo mehr oder weniger geschlechtslos und kann genausogut weibliche als auch männliche Geschlechtsorgane ausbilden. S. 99

 

  • Man schätzt, dass zwischen 80 und 85 Prozent aller Männer hauptsächlich ›männliche‹ Verbindungen im Gehirn aufweisen und dass 15 bis 20 Prozent aller Männer mehr oder weniger weibliche Gehirne haben. Viele aus dieser zweiten Gruppe werden im Erwachsenenalter homosexuell.
    15 bis 20 Prozent aller Männer haben ein feminisiertes Gehirn, etwa zehn Prozent aller Frauen ein maskulinisiertes.
    Das Gehirn von neunzig Prozent aller Frauen und Mädchen ist überwiegend auf weibliches Verhalten programmiert. Etwa zehn Prozent aller Frauen haben ein Gehirn, das in mehr oder weniger starkem Ausmaß über einige männliche Fähigkeiten verfügt, weil es in dem Zeitraum von sechs bis acht Wochen nach der Empfängnis eine Dosis männlicher Geschlechtshormone erhalten hat. S. 101

 

  • Eine Grußkarte zu kaufen, ist für einen Mann nie das Problem. Seine Schwierigkeiten fangen erst an, wenn es darum geht, etwas darauf zu schreiben. [...] Während der Jagd waren nur wenige nonverbale Signale erforderlich, und die meiste Zeit saßen die Jäger schweigend nebeneinander und beobachteten die Beute. S. 123

 


Mittelalterlicher Steintisch unter der Linde
Gerichtsplatz in Lohfelden-Vollmarshausen
  • Wenn Männer besser mit Frauen auskommen wollen, müssen sie lernen, mehr zu reden. S. 133

 

  • Männer müssen lernen, dass eine Frau nicht unbedingt Problemlösungen von ihm erwartet, wenn sie ihm etwas erzählt. Und Frauen müssen lernen, dass durchaus alles in Ordnung sein kann, wenn ein Mann nicht den Mund aufmacht. S. 135

 

  • Eine Frau kann mühelos zwischen 6 000 und 8 000 Wörter am Tag von sich geben. Außerdem setzt sie zwischen 2 000 und 3 000 Tongeräusche zur Kommunikation ein sowie 8 000 bis 10 000 Gesten, Gesichtsausdrücke, Kopfbewegungen oder andere Körpersignale. Zusammengerechnet sind das im Durchschnitt mehr als 20 000 ›Kommunikationsträger‹ pro Tag, mit denen sie ihre Botschaften übermittelt.
    Nun der Vergleich zum Mann: Er gibt gerade mal zwischen 2 000 und 4 000 Wörter und 1 000 bis 2 000 Tongeräusche von sich und die Signale seines Körpers beschränken sich auf 2 000 bis 3 000 pro Tag. Zusammengerechnet sind das im Durchschnitt nur etwa 7 000 ›Kommunikationsträger‹ – etwas mehr als ein Drittel von dem, was eine Frau täglich von sich gibt. S. 136

 

  • Wenn eine Frau am Ende eines Tages ihre ganzen unausgesprochenen Wörter endlich von sich gibt, will sie nicht mit Lösungsvorschlägen zu ihren Problemen unterbrochen werden.
    Die gute Neuigkeit für die Männer: Sie müssen nicht antworten, sie sollen nur zuhören. S. 139

 

  • Die erste Regel im Gespräch mit einem Mann lautet: Halten Sie es möglichst einfach! Man sollte einem Mann gegenüber nie mehr als eine Sache gleichzeitig ansprechen. S. 141

 


Stühle und Sessel
  • Wenn eine Frau jemanden mag, ihm abkauft, was er sagt, oder seine Freundin/Vertraute sein will, wird sie viel mit ihm reden. Der umgekehrte Fall gilt natürlich genauso. Manchmal redet sie nicht mit einer Person, die sie bestrafen oder wissen lassen will, dass sie sie nicht mag. S. 148

 

  • Die Ausdrucksweise einer Frau ist indirekt, das heißt, sie deutet das, was sie will, nur an oder redet eben um den heißen Brei herum. Sie hilft Beziehungen zu festigen, indem Aggressionen, Konfrontationen und Unstimmigkeiten vermieden werden. Sie passt perfekt zum allgemeinen Wesen der ›Nesthüterin‹, deren Harmoniebestreben gemeinschaftsfördernd ist.
    Zwischen Frauen schafft die indirekte Ausdrucksweise Harmonie. Meistens funktioniert sie jedoch nicht bei Männern, denn die verstehen die Spielregeln nicht.
    Das Gehirn der Frau ist ›vorgangsorientiert‹. Frauen lieben den Vorgang des miteinander Redens. Männer finden diesen Mangel an Struktur und Zielstrebigkeit äußerst verwirrend und werfen Frauen vor, sie wüssten nicht, wovon sie sprächen. Im Arbeitsleben kann sich die indirekte Ausdrucksweise katastrophal für Frauen auswirken, weil Männer keiner auf mehreren Ebenen ablaufenden, indirekten Unterhaltung folgen können. S. 150

 

  • Indirekt ausgedrückt hätte sich Winstons Churchills Mobilisierungserklärung an die Allierten im Zweiten Weltkrieg ungefähr so angehört:
"Wir werden sie mal an den Stränden bekämpfen, oder so,
wir werden sie ein bisschen auf dem Land bekämpfen,
wir werden uns, also, na ja, nie ergeben, sozusagen." S. 151

 

  • Die Sätze eines Mannes sind kurz, direkt, problemorientiert und konzentrieren sich aufs Wesentliche. Männer verwenden ein größeres Vokabular, und im Zentrum ihrer Sätze stehen Fakten. Sie verwenden Quantoren wie ›kein/e‹, ›nie‹ und ›absolut‹. Mit dieser Ausdrucksweise kann man gut und schnell einen Deal aushandeln, sie ist ein Mittel, um anderen gegenüber Autorität zu demonstrieren. S. 151

 

  • Frauen muss klar sein, dass Männer, wenn sie einmal beim Zeitungslesen sind, nicht viel hören bzw. sich auch nicht an viel erinnern, folglich ist es schwierig, sich in dem Moment mit ihnen zu unterhalten. Machen Sie lieber einen festen Termin aus, und sagen sie ihm, worüber Sie dann mit ihm reden wollen. S. 227

 

  • Einige Männer zucken bei dem Gedanken zusammen, eine detaillierte Antwort geben zu sollen. Wenn sie sich aber endlich dazu aufraffen, wird das bei den meisten Frauen irrsinnig gut ankommen. S. 236

 

  • Eine Untersuchung der University of Sydney zeigte, dass 74 Prozent der Jungen, wenn sie mit einem Konflikt wie beispielsweise einer Rauferei auf dem Schulhof konfrontiert wurden, verbale oder körperliche Gewalt anwenden, um das Problem zu lösen, während 78 Prozent der Mädchen dem Konflikt aus dem Weg zu gehen oder die Situation durch Worte zu entschärfen versuchen. Wenn an einer Ampel gehupt wird, ist es in 92 Prozent der Fälle ein Mann. Männer sind für 96 Prozent aller Einbrüche und 88 Prozent aller Morde verantwortlich. Praktisch alle sexuellen Deviationen treten bei Männern auf, und Untersuchungen von devianten Frauen haben hohe Konzentrationen von männlichen Hormonen in ihrem Blut ergeben. S. 254

 

  • Professor James Dabbs von der Georgia State University hat unzähligen Männern Speichelproben, von Geschäftsführern und Politikern, bis hin zu Sportlern, Pfarrern und Sträflingen. Er stellte fest, dass in allen Sparten jeweils die Spitzenleute einen höheren Testosteronspiegel hatten als die eher mittelmäßigen Kräfte und dass Geistliche den niedrigsten Testosteronspiegel von allen Testpersonen aufwiesen, ein Hinweis auf ihr weniger dominantes und sexuell nicht so aktives Leben. Professor Dabbs fand ebenfalls heraus, dass Karrierefrauen wie Anwältinnen und Vertriebsleiterinnen einen höheren Testosteronspiegel haben als andere Frauen. Außerdem kam er zu dem Schluss, dass einerseits Testosteron leistungssteigernd ist, andererseits Leistungen ihrerseits die Testosteronproduktion steigern. S. 256

 

  • Im Königreich der Tiere herrschen die Lebewesen mit dem höchsten Testosteronspiegel. S. 256

 

  • Zu den Zeiten der alten Römer bezeichnete man Julius Cäsar als jeder Frau Mann und jedes Mannes Frau. S. 270

 

  • Im Viktorianischen Zeitalter leugnete man die Existenz der Homosexualität; sollte es sie dennoch geben; dann musste sie das Werk Satans sein und wurde dementsprechend hart bestraft. Selbst jetzt, wo wir auf das 21. Jahrhundert zusteuern, glauben die meisten Mitglieder der älteren Generation, dass die Homosexualität ein modernes Phänomen und ein 'unnatürliches Treiben' sei.
    In Wirklichkeit gibt es sie, seit es männliche Embryonen gibt, die – aus welchem Grund auch immer – nicht die erforderliche Menge an männlichen Geschlechtshormonen während ihrer Entwicklung im Mutterleib erhielten. S. 270

 

  • Die Träger des 'Schwulengens' (engl. 'Gay Genes') haben eine Wahrscheinlichkeit von 50 bis 70 Prozent homosexuell zu werden; das erklärt, warum nicht alle eineiigen Zwillingsgeschwister homosexuell werden. Schätzungsweise tragen etwa zehn Prozent aller Männer das 'Schwulengen' in sich, und grob die Hälfte wird aufgrund des Penetranzfaktors von fünfzig bis siebzig Prozent des betreffenden Gens homosexuell werden.
    Laborexperimente mit Ratten und Affen haben bestätigt, dass dieses Phänomen auch bei anderen Spezies auftritt. S. 278

 

  • Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass die meisten Männer einen starken Geschlechtstrieb besitzen, die meisten Frauen einen weniger starken. Eine Studie des Kinsey Instituts hat ergeben, dass 37 Prozent der Männer alle dreißig Minuten an Sex denken, während das bei nur elf Prozent der Frauen der Fall ist. S. 301-302

 

  • Wenn es um Sex geht, brauchen Frauen einen Grund, Männer brauchen einen geeigneten Ort. S. 302

 

  • Monogamie bedeutet, dass ein Männchen eine dauerhafte Partnerbeziehung mit einem Weibchen hat, was der natürliche Zustand für mehrere Tierarten ist, so zum Beispiel für Füchse, Gänse und Adler. Monogame Männchen und Weibchen sind in der Regel gleich groß, und die elterlichen Pflichten werden genau gleich aufgeteilt. Bei den polygamen Tierarten sind die Männchen meistens größer, bunter und aggressiver und tragen nur selten zur Aufzucht der Jungen bei. S. 308

 

  • Die Wirklichkeit sieht so aus, dass Männer, wie auch die meisten anderen Primaten und Säugetiere, biologisch gesehen nicht auf totale Monogamie ausgerichtet sind. S. 309

 

  • Die meisten Frauen wünschen sich eine Beziehung oder doch zumindest die Möglichkeit einer emotionalen Bindung, bevor sie das Verlangen nach Sex verspüren. Den wenigsten Männern ist klar, dass eine Frau, die das Gefühl hat, dass eine emotionale Brücke geschlagen wurde, nur allzu bereitwillig mit dem Betreffenden für die nächsten drei bis sechs Monate ausdauernde Bettgymnastik betreiben würde. Die meisten Frauen verspüren den stärksten Drang nach Sex während der Zeit des Eisprungs, die sich über mehrere Stunden oder Tage hinziehen kann. S. 311

 

S. 322 Was Frauen
(von einem Mann) erwarten
Was Männer glauben, was
Frauen (von ihnen) erwarten
1.PersönlichkeitPersönlichkeit
2.HumorKöpfchen
3.EinfühlungsvermögenHumor
4.KöpfchenEinfühlungsvermögen
5.Guter KörperbauGutes Aussehen

 

S. 335 Was Frauen anmacht Was Männer anmacht
1.RomantikPornographie
2.Bereitschaft, VerpflichtungenWeibliche Nacktheit
3.Miteinander kommunizierenAbwechslung beim Sex
4.Intimität (Vertrautheit)Reizwäsche
5.Zärtlichkeiten ohne sexuellen HintergrundVerfügbarkeit der Frau

 

  • Mit ein bisschen Übung, seine gefühlvolle Seite schon vor dem Sex herauszulassen, wird es einem Mann gelingen, eine Frau anzumachen, noch bevor sie gemeinsam zur Tat schreiten. Eine Frau muss andererseits verstehen, wie wichtig es ist, einem Mann guten Sex zu bieten, damit sie auch diese weichere Seite seiner Persönlichkeit kennenlernen und ihm erklären kann, wie bezaubernd sie sie findet. S. 326

 

  • Wie man eine Frau immer und überall zufriedenstellt:  Man muss sie liebkosen, loben, verhätscheln, massieren, ihr Sachen reparieren, sich in sie hineinversetzen, ihr ein Ständchen bringen, ihr Komplimente machen, sie unterstützen, ernähren, beruhigen, reizen, ihr ihren Willen lassen, sie beschwichtigen, anregen, streicheln, trösten, in den Arm nehmen, überflüssige Pfunde ignorieren, mit ihr kuscheln, sie erregen, ihr beruhigende Worte zuflüstern, sie beschützen, sie anrufen, ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen, mit ihr rumknutschen, sich an sie schmiegen, ihr verzeihen, ihr nette Kleinigkeiten mitbringen, sie unterhalten, bezaubern, ihr die Einkaufstasche tragen, gefällig sein, sie faszinieren, sich um sie kümmern, ihr vertrauen, sie verteidigen, sie einkleiden, mit ihr angeben, sie heiligen, anerkennen, verwöhnen, umarmen, für sie sterben, von ihr träumen, sie necken, ihr Befriedigung verschaffen, sie drücken, mit ihr nachsichtig sein, sie zum Idol erheben, den Boden unter ihren Füßen verehren.
    Wie man einen Mann immer und überall zufriedenstellt:  Erscheinen Sie nackt. S. 327

 


Geschlechtertürme, San Gimignano, Toskana, Italien
  • Männer stellen sich vor, wie Sex mit zwei Frauen wäre. Frauen stellen sich das auch vor – damit sie dann jemanden haben, mit dem sie reden können, wenn der Mann eingeschlafen ist. S. 329

 

  • Ein Mann empfindet Sex nur dann als befriedigend, wenn Spannungen abgebaut werden. Eine Frau hat genau das umgekehrte Bedürfnis – sie braucht das langsame Aufbauen von Spannung über einen längeren Zeitraum hinweg. Voraussetzung hierfür ist, dass der Mann ihr viel Aufmerksamkeit und Gehör schenkt. Er will sich entleeren, sie sucht Erfüllung. Wenn der Mann diesen Unterschied versteht, kann er einfühlsamer Liebhaber werden. Die meisten Frauen brauchen mindestens dreißig Minuten Vorspiel, bevor sie bereit zum Sex sind. Männer brauchen ungefähr dreißig Sekunden, und die meisten betrachten die Fahrt zu ihrer Wohnung bereits als Vorspiel. S. 329

 

  • Männer können sich nicht auf mehrere Tätigkeiten gleichzeitig konzentrieren. Wenn ein Mann eine Erektion hat, dann hat er Schwierigkeiten mit dem Reden, Zuhören und Fahren, und das ist auch der Grund, warum Männer während des Geschlechtsverkehrs selten reden. Männer lieben es, wenn eine Frau ihnen erzählt, was sie alles mit ihm anstellen will und wird, je ordinärer, desto besser – allerdings nur vor dem Geschlechtsverkehr, nicht währenddessen. S. 330 / S. 331

 

  • Wie soll eine Frau befriedigt sein, wenn sie keinen Orgasmus hatte, fragt sich der Mann ratlos. Ein Mann kann sich dergleichen unmöglich vorstellen, und deswegen ist für ihn der Orgasmus einer Frau das Maß, an dem er seinen Erfolg als Liebhaber misst. Diese Erwartungshaltung setzt eine Frau enorm unter Leistungsdruck und reduziert sie sogar für die Wahrscheinlichkeit, einen Orgasmus zu bekommen. Eine Frau braucht Nähe, Wärme und den Aufbau von Spannung, um im Bett Spaß zu haben, und der Orgasmus ist für sie meistens nur ein Extra, nicht aber das eigentliche Ziel. Ein Mann muss jedesmal einen Orgasmus haben, eine Frau nicht. Eine Frau ist für einen Mann sexuell eine Art Spiegel und so stößt er sich stundenlang die Seele aus dem Leib in der Überzeugung, dass es eben das ist, was sie will. S. 333

 

  • Eine weit verbreitete Phantasie vieler Männer ist, dass eine sinnliche und ihnen unbekannte Frau auf sie zukommt und sie einfach unwiderstehlich findet. Und dann befriedigt er jeden ihrer Wünsche – jeden ihrer Wünsche. S. 333

 

  • Die meisten Männer begreifen nicht, dass der Pflichtorgasmus nur ein männliches Erfolgskriterium ist – nicht aber notgedrungenermaßen auch ein weibliches. Für eine Frau ist ein Orgasmus ein zusätzlicher Bonus, nicht das Maß aller Dinge. S. 334

 

  • Männer sind visuell veranlagt und wollen Sex. Frauen sind auditiv und emotional veranlagt und wollen Zärtlichkeit und Romantik. Die biologische Aufgabe eines Mannes ist es, so viele gesunde Frauen wie möglich aufzutreiben und zu schwängern. Die biologische Aufgabe einer Frau ist es, Kinder zu bekommen und einen Partner zu finden, der ihr bleibt, bis die Kinder selbständig sind. S. 335

 

  • Die Ehe hat auch ihre guten Seiten: Sie lehrt Loyalität, Nachsicht, Toleranz, Zurückhaltung und andere nützliche Charaktereigenschaften – die man nicht gebraucht hätte, wenn man nicht geheiratet hätte. S. 346

 

  • Welchen Vorteil bietet die Ehe einem Mann? Wenn man es einmal unter dem Gesichtspunkt der Evolution sieht: keinen! Ein Mann ist wie ein Hahn, der den natürlichen Drang verspürt, seine Erbmasse so oft und so weit gestreut wie möglich an die Frau zu bringen. S. 346

 


Älteste bekannte Koitusdarstellung,
Höhle von Ain Sakhri, Wadi Khareitoun,
Judäa, Natufian, ~9000 v. Chr.
  • Der Sex ist der Preis, den Frauen für die Ehe zahlen.
    Die Ehe ist der Preis, den Männer für den Sex zahlen. S. 346

 

  • Umfragen haben ergeben, dass verheiratete Männer häufiger Sex haben als unverheiratete. Der Durchschnitt liegt bei verheirateten Männern bei zwischen 25 und 50 Jahren bei dreimal pro Woche, während nur die Hälfte der unverheirateten Männer auf diesen Durchschnitt kommt. Durchschnittlich hat ein unverheirateter Mann weniger als einmal pro Woche Sex. S. 347

 

  • In der Phase der Verliebtheit werden mehrere hochwirksame chemische Substanzen ausgeschüttet, die eine wahre Hochstimmung hervorrufen. Dopamin verleiht einem das Gefühl des Wohlbefindens, Phenylethylamin hebt den Grad der Erregung. Serotonin bewirkt ein Gefühl der emotionalen Stabilität, und Noradrenalin versetzt einen in den Glauben, dass man einfach zu alles in der Lage wäre. Ein Sexsüchtiger ist ein Mensch, der von dem Hormoncocktail abhängig geworden ist, welcher während der Phase der Verliebtheit ausgeschüttet wird, und ständig high sein will. Verliebtheit ist nur ein vorübergehendes Gefühl, das im Durchschnitt zwischen drei und zwölf Monate dauert und das die meisten irrtümlicherweise als 'Liebe' bezeichnen. In Wirklichkeit ist es nichts anderes als ein biologischer Trick der Natur, mit dem gewährleistet werden soll, dass eine Frau und ein Mann lange genug zusammenbleiben, um Nachwuchs zu zeugen [...] Die eigentlichen Unterschiede zwischen sich [z.B. Geschlechtstrieb] zeigen sich erst, wenn die Phase der Verliebtheit zu Ende geht bzw. die Phase der Verbundenheit begonnen hat. S. 351/352

 

  • Eine Frau erkennt es, wenn es sich nicht um Liebe handelt. Aus diesem Grund setzt auch meistens sie den Schlussstrich unter eine Beziehung und nicht er. S. 354

 


Krankenschwester in Äthiopien bei der Vorbereitung einer Injektion
  • Die glücklich verheiratete Frau, die eine Affäre hat, ist selten, doch der glücklich verheiratete Mann, der einen Seitensprung wagt, keine Rarität. Über neunzig Prozent aller Affären werden von Männern begonnen, über achtzig Prozent von Frauen beendet. Der Grund dafür ist, dass eine Frau, sobald sie erkennt, dass die Affäre keine dauerhafte emotionale Verbindung verspricht und stets nur auf rein körperlicher Ebene ablaufen wird, aussteigen will. Das Gehirn eines Mannes ist aufgrund seiner Aufteilung in verschiedene Fächer in der Lage, Liebe von Sex zu unterscheiden und sich mit beidem getrennt zu beschäftigen. Ein Mann sieht nicht beides im Zusammenhang, sondern eines getrennt vom anderen. [...] Es ist noch nicht bekannt, wo genau sich der Sitz der Liebe im Gehirn befindet, doch Untersuchungen deuten darauf hin, dass das weibliche Gehirn über ein ganzes Netz an Verbindungen zwischen Liebeszentrum und Sexzentrum (Hypothalamus) verfügt, und dass das Liebeszentrum aktiviert sein muss, bevor das Sexzentrum eingeschaltet werden kann. Bei Männern scheint es keine derartigen Verbindungen zu geben, deswegen können sie problemlos Sex und Liebe unterscheiden. Für einen Mann ist Sex Sex und Liebe Liebe, und in einigen glücklichen Fällen treten beide gemeinsam auf. S. 354-355

 

  • Eine Frau, die sich auf eine neue Beziehung einlässt, erwartet Romantik und Liebe, Sex ist für sie nur eine Folgeerscheinung. Bei Männern dagegen beginnt eine Beziehung häufig mit Sex, und erst danach entscheiden sie, ob daraus eine Beziehung werden kann oder nicht. S. 363

 

  • Wenn ein Mann erst einmal geheiratet hat, weiß er alles, was er über seine Partnerin wissen muss, und sieht keinen Sinn mehr darin, sich stundenlang mit ihr zu unterhalten. S. 367

 

  • Für den Mann von heute hat sich über die Jahrhunderte hinweg wenig geändert. Die Arbeit ist für 87 Prozent der Männer immer noch das Wichtigste im Leben, und 99 Prozent wünschen sich ein erfülltes Sexualleben. S. 378

Polemische Zitate – Witziges

  • Männer geben ihrem Penis einen Namen, weil sie nicht wollen, dass ein völlig Fremder 99 Prozent ihrer Entscheidungen für sie trifft. S. 313

 

  • Du bist ein lausiger Liebhaber!; schimpfte sie.
    Wie kannst du das in zwei Minuten beurteilen?, fragte er. S. 315

 

  • Ray spielt das Hochzeitsvideo rückwärts ab. Er sagt, er sieht gern, wie er aus der Kirche tritt – als freier Mann. S.?

 

  • Männer ziehen gutes Aussehen einem schlauen Köpfchen vor. Die meisten Männer können nämlich besser sehen als denken. S. ?

 

  • Für das Problem der männlichen Untreue gibt es nur eine Lösung mit absoluter Erfolgsgarantie: die Kastration. Ein Mann würde dann nicht nur monogam, er müsste sich auch kaum noch rasieren, bekäme keine Glatze und würde länger leben. S. 317

 

  • Männer werden über ihre Augen stimuliert, Frauen über ihre Ohren. Das Gehirn eines Mannes ist darauf programmiert, auf die körperlichen Rundungen einer Frau zu reagieren, und aus diesem Grund üben erotische Bilder eine so große Wirkung auf ihn aus. Frauen [...] wollen zärtliche Worte hören. S. 319

 

  • Studien haben interessanterweise auch gezeigt, dass an einem öffentlichen Platz wie dem Strand oder dem Schwimmbad Frauen viel mehr 'spannen' als Männer. S. 321

General quotes

There can be neither male nor female, for you are all one in Christ Jesus. Paul, Galatians 3, 28 (NT)

 

The best men are those who treat their wives well. Koran, Prophet Muhammad, setting the stage for gender equality

 

You enter the Kingdom when you tread upon the garment of shame, and when the two become one and the male with the female neither male nor female. Greek Gospel of the Egyptians, cited in: Clement of Alexandria (150-215 AD) Greek scholar in classical Greek philosophy and literature, converted Christian theologian, Catechetical School of Alexandria, Stromata, trilogy of works on the Christian life, Second Epistle of Clement, chapter xii.2, 198-203 AD

 

Jesus said to them,
"When you make the two into one,
and when you make the inner like the outer and the outer like the inner,
and the upper like the lower,
and when you make male and female into a single one,
so that the male will not be male nor the female be female,
when you make [...] an image in place of an image,
then you will enter [the kingdom]."
Gospel of Thomas, verse 22, part of the Biblical apocrypha, 50-140, 350 AD, rediscovered 1945

 

Appeal

  • Let praise be given equally to women as well as men who have been distinguished in virtue. Plato (427-347 BC) prechristian Greek philosopher, founder of the occidental philosophy, character Athenian Stranger in the dialogue Laws VI, Book VII, ~350 BC, 1985

 

Conclusion

  • Today there is much discussion of the liberation of women, but it is sometimes overlooked that this can only succeed if there is a change in men as well. Just as women have to overcome the patriarchal tyrant in their own souls, men have to liberate and differentiate their inner femininity. Only then will a better relationship of the sexes be possible. Dr. Marie-Louise von Franz (1915-1998) Swiss Jungian psychologist, scholar, author, The Golden Ass of Apuleius. The Liberation of the Feminine in Man [1970] Shambhala, London and Boston, 4. February 1992, revised edition 1. May 2001

 

Insights

  • Nature has created an extreme difference between man and woman, so that he finds his opposite in her, and she in him. Carl Gustav Jung (1875-1961) Swiss psychiatrist, psychoanalytist, founder of a new school of depth psychology, author, R.F.C. Hull, editor, C.G. Jung Speaking. Interviews and Encounters, S. 244, Princeton University Press, December 1977, reprint edition 1. February 1987

 

 

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Expressing inner gender balance

  • What is the most beautiful in virile men is something feminine;
    what is most beautiful in feminine women is something masculine.
Susan Sontag (1933-2004) US American political activist for human rights, literary theorist, feminist, social critic, filmmaker, teacher, writer, source unknown
At an economics conference convened by the National Bureau for Economic Research in January 2005 the then president of Harvard University Lawrence H. Summers referred to the "innate differences" between men and women, which would explain the lack of top-level female professionals in science, mathematics and engineering and why there were more men than women in high-end science and engineering positions. For that remark Summers received a lot of public criticism.
  • Men and women in every country, have different ways of understanding and judging things. Men have one angle of vision, women another; men argue from one standpoint, women from another. Men extenuate women and lay the blame on men; while women exonerate men and heap all the heap on women. Swami Vivekananda (1863-1902) Indian Hindu saint, monk, scholar, The Complete Works of Swami Vivekananda, Volume 7, S. 378, 1863-1902

 

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Extract of an extraordinary letter by Jung to his friend:

As an organizer of conferences Mrs. Fröbe had asked Jung to comment on her great inner struggle between the demands of her career and the demands of her family. Jung pleaded to reconcile the struggle between the male [solar, selfbased, personal approach] and the female [lunar, SELF-based, impersonal approach] via patient endurance in the fire of the crucible until transformation has come about.

  • There can be no resolution – only patient endurance – of the opposites which ultimately spring from your own nature. You yourself are a conflict that rages in itself and against itself in order to melt its incompatible substances, the male and the female, in the fire of suffering and thus create that form which is the goal of life. Everyone goes through this mill – consciously or unconsciously, voluntarily or forcibly. We are crucified between the opposites and delivered up to the torture until this reconciling third takes shape. [...]
    Do not doubt the rightness of the two sides within you and let happen whatever may happen happen. The apparently unendurable conflict of your life is proof of the rightness of your life. A life without inner contradiction is either only half a life or a life in the beyond which is destined only for the angels. But God loves human beings more than the angels. Carl Gustav Jung (1875-1961) Swiss psychiatrist, psychoanalytist, founder of a new school of depth psychology, author, letter to Mrs. Fröbe, written at age 70, 1945

 

  • Woman exists from everlasting, self-subsistent, immutable;
    man, evolving, is subject to continual decay. In the realm of the physical, therefore, the masculine principle is of second rank, subordinate, to the feminine.
    The first earthy manifestation of masculine power takes the form of the son. From the son, we infer the father, the existence and nature of masculine power are evidence only by the son.
    Johann Jakob Bachofen (1815-1887) Swiss professor for Roman law, University of Basel (1841-1845), jurist, anthropologist, antiquarian, cited in: Erich Neumann (1905-1960) German psychologist, psychoanalyst, writer, The Origins and History of Consciousness, 1954, S. 47, Bollingen Series 47, Princeton University Press, 1970

 

  • The feminine is more comfortable with the interior, the soul;
    the masculine is more comfortable with the exterior world. Father Richard Rohr O.F.M. (*1943) US American Franciscan friar, Masculine Spirituality, PDF, published in Praying – Spirituality for Everyday Living, September-October 1988

 

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Intimacy: "Into me you see"

  • Men have been programmed by society not to be intimate.
    What do men want from women? – Sex.
    What do women want from men? – Security and Money.
    What kind of relationship does that make? – Prostitution.
    We [men] lie a lot. [...] We are gonna fake it. [...] Truthfully what we [men] want is the same that you [women] want. Men are women turned inside out. We are. Audio interview with Dr. Stan Dale (1929-2007) US American sex, love and intimacy expert, founder of Human Awareness Institute, Intimacy, May 1993

 

  • Gender roles are the deepest cause of violence on Earth. Therefore it is the duty of every government on Earth to humanized them. Olaf Palme (1927-1986) Swedish Social Democratic politician, assassinated prime minister of Sweden

 

Men use the language of conflict to create connections, and conversely women can use the language of connection to create conflict.

 

  • A woman who is beaten would not be allowed to say, 'I feel humiliated as violation.' She would have to say, 'I feel humbled', the pro-social meaning of humiliation. 'I respect being beaten. This is what I deserve.' She would not have the right to go to duel against her husband who beats her. Only the husband, the man, would defend his honor in a duel-like manner. [...] Everybody had only one arm [in the malign period of human history lasting 10,000 years]. Both [genders] were basically handicapped. Man did not learn about emotions. They had to be fearless to go to war, to die early. This crippled their emotions by default [as a result of] 10,000 years of socialisation. […] Women did not learn to lead. So today, if we want to do something different, women have to learn to lead and men have to learn to feel and to nurture. Video presentation by Evelin Gerda Lindner, Ph.D., M.D. humiliationstudies.org (*1954) German physician, psychologist, transdisciplinary scholar in social sciences and humanities, human dignity researcher, founding president of Human Dignity and Humiliation Studies (HumanDHS), 2011 Lecture – Dignity or Humiliation: The World at a Crossroad, part 1 of 2, sponsored by Faculty of Social Sciences (PSYC3203 – Applied social psychology), University Oslo UiO, recorded 12. January 2011, minute 38:30, 45:27 minutes, posted 11. February 2011

 


The Life and Age of Woman – Stages of Woman's Life
from the Cradle to the Grave
, 1849
  • The first problem for all of us, men and women, is not to learn, but to unlearn. We are filled with the popular wisdom of several centuries just past, and we are terrified to give it up. Patriotism means obedience, age means wisdom, woman means submission, black means inferior: these are preconceptions imbedded so deeply in our thinking that we honestly may not know that they are there. Gloria Steinem gloriasteinem.com (*1934) leading US American feminist of the new women's movement, visionary and political activist, journalist, writer, 'Women's Liberation' Aims to Free Men, Too, presented by The Washington Post, 7. June 1970

 

  • Since the White Male System / Addictive System defines itself as reality, everything else is unreal by definition. Since its referent is the external referent, the internal referent is unreal and nonexistent by definition. The process of invalidating that which the system does not know, understand, cannot measure, and cannot thereby control is so extreme that large areas of perception and knowledge are lost. We give the system the power to make the known unknown. Anne Wilson Schaef, US American psychotherapist, feminist, addiction researcher, author, source unknown

 

  • The White Male System (WMS) is sustained by four myths/taboos (paraphrased summary).
MythKey wordStatementLegend
1.UbiquityThe WMS is the only thing that exists offering the only valid world view.Women and others will be considered crazy, stupid, and ugly.
2.SupremacyMales in the WMS are innately superior.
Females are born second-class citizens.
Innately contradicting myth #1
Women not conforming gender roles are devalued.
3.OmniscienceThe WMS knows and understands everything and is therefore entitled to control everything. 
4.Preservation of powerIt is possible to be totally logical, rational and objective.Those speaking "in a different voice" are deemed illogical, irrational, and subjective and constantly denied or battled.
Source: ► Anne Wilson Schaef, US American psychotherapist, feminist, addiction researcher, author, cited in: Indonesian Consortium For Religious Studies and The White Male System, ref. Women's Reality. An Emerging
Female System in a White Male Society
, Harper Collins, Paperback, 1. January 1985

 

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Two-pronged approach for the survival of mankind

  • It's testosterone that prompts
    ⚑ male risk-taking behavior,
    ⚑ male violence, as well as
    ⚑ the gender's most characteristic behavior, the reckless pursuit of sex, regardless of consequences. […]
Over millions of years of evolution what emerged was a two-pronged approach to keeping the species alive. Either gender was capable of violence and aggression, as well as bonding and compassion, but men (high in testosterone) were hormonally predisposed to take the lead on the former, while women (releasing high levels of oxytocin in response to stimuli) were hormonally predisposed to take the lead on the latter. Paul Zak, Ph.D. (*1962) US American professor of (neuro)economics and neurology, mathematician, oxytocin researcher, Claremont Graduate University, The Center for Neuroeconomics Studies (CNS), Southern California, author, cited in: Article by Jed Diamond, Ph.D., US American psychotherapist, author, Can You Trust Men? Love, Life, and Betrayal, 14. January 2014

 

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Sexual bipotentiality – Homosexuality

  • The human condition and the animal condition is that we're born with both systems. We're not born with a male system in a female system. The male system comes when you're still a fetus and your gonads secrete testosterone. And the testosterone tells the brain to be male. And if that doesn't occur at the right time the male brain remains female. So that's why we have homosexuality because we are bipotential. We're both male and female in the beginning at a brain level. Of course, genetically your female XX chromosome or male XY chromosome control... The Y-chromosome controls testosterone secretion when you're still in the fetus. So that manufactures the male brain. A lot of people don't understand that a male can be male on the outside which is controlled by other genes, but be a female inside the brain. A female can be totally female on the outside, but maybe the mother was treated with steroids and the brain can be masculinized. So a female looking body can feel like a male. So this is why we have this confusion that America is still having great problems with. I think other civilized countries have accepted it [whereas] America is still doing the gender wars. Homosexuality is a sin in the mind of many Republicans. Video interview with Jaak Panksepp, Ph.D. (1943-2017) Estonian-born American professor of psychology, Bowling Green State University, psychobiologist, neuroscientist, College of Veterinary Medicine, Washington State University, author, From psychiatric ward to understanding happyness, presented by TeaMe, Estonian Research Council, YouTube film, minute 14:19, 1:05:01 minutes duration, posted 10. January 2013

 

 

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Gender equality is based in God.

  • The equality of men and women begins at the highest possible level: G-d. In Judaism, unlike traditional Christianity, G-d has never been viewed as exclusively male or masculine. Judaism has always maintained that G-d has both masculine and feminine qualities. As one Chassidic rabbi explained it to me, G-d has no body, no genitalia, therefore the very idea that G-d is male or female is patently absurd. We refer to G-d using masculine terms simply for convenience's sake, because Hebrew has no neutral gender; G-d is no more male than a table is. Both man and woman were created in the image of G-d. According to most Jewish scholars, "man" was created in Genesis 1, 27 (OT) with dual gender, and was later separated into male and female. The Role of Women, presented by JewFAQ.org

 

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Note:

Nonlinearity stands for the spiritual realm.

 

  • The female aspect of consciousness is not passive, but receptive – the very quality against which our inner tyrant defends itself. And although its receptivity might seem dormant from the sensation-deprived perspective of the "known self", it is anything but. True, there is a sort of passivity to just receiving "what is" – but the nature of female receptivity carries us back to the roots of the word passive: it comes from the Latin "passivus": "capable of suffering", which traces back to the same Indo-European root as our words "patient" and "compassion". You cannot receive all without suffering.
    The still peace within which the female Being rests and burns and transforms is heroic – born out of self-achieved submission and sustained by a perfect receptivity that enables us to be present with what is, and with whatever is.
    Our culture is so obsessed with the values of male doing that we lose touch with the profound stillness of the present that underlies all things. By disconnecting from it, we deplete the present of the very foundation on which its wholeness rests. To diminish our sense of the present, of course, is to diminish our own ability to be present: it is only in the felt stillness of the present that the self can come fully to rest. And that rest is not just an idea, nor is it some ethereal, rarified state: perfect rest is recognized first and foremost by what is happening in the body. Philip Shepherd, Canadian expert on embodiment, actor, teacher, speaker, author, New Self, New World. Recovering Our Senses in the Twenty-First Century, North Atlantic Books, 1st edition 10. August 2010

 

  • In the major cities, we’ve found that Chinese men often do more domestic chores than American men typically do. Nicholas D. Kristof (*1959) US American journalist, The New York Times op-ed columnist, author, two-fold Pulitzer prize laureate, Sheryl WuDunn (*1959) US American business executive, philanthropy expert, lecturer, writer, Pulitzer Prize  laureate, The Women's Crusade, presented by the US American daily newspaper The New York Times, 23. August 2009

 

  • Gender inequality hurts economic growth, Goldman Sachs concluded in a 2008 research report that emphasized how much developing countries could improve their economic performance by educating girls. Nicholas D. Kristof (*1959) US American journalist, The New York Times op-ed columnist, author, two-fold Pulitzer prize laureate, Sheryl WuDunn (*1959) US American business executive, philanthropy expert, lecturer, writer, Pulitzer Prize  laureate, The Women's Crusade, presented by the US American daily newspaper The New York Times, 23. August 2009

 

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Building girls' schools, Three Cups of Tea

Promoted by Greg Mortenson

  • Indeed, some scholars say they believe the reason Muslim countries have been disproportionately afflicted by terrorism is not Islamic teachings about infidels or violence but rather the low levels of female education and participation in the labor force. Nicholas D. Kristof (*1959) US American journalist, The New York Times op-ed columnist, author, two-fold Pulitzer prize laureate, Sheryl WuDunn (*1959) US American business executive, philanthropy expert, lecturer, writer, Pulitzer Prize  laureate, The Women's Crusade, presented by the US American daily newspaper The New York Times, 23. August 2009

 

  • More than 23,000 participants in 26 cultures indicated that women are more sensitive, considerate, and humble than men, which is arguably one of the least counter-intuitive findings in the social sciences. […]
    There is now compelling scientific evidence for the notion that women are more likely to adopt more effective leadership strategies than do men. Most notably, in a comprehensive review of studies, Alice Eagly and colleagues showed that female managers are more likely to elicit respect and pride from their followers, communicate their vision effectively, empower and mentor subordinates, and approach problem-solving in a more flexible and creative way (all characteristics of "transformational leadership"), as well as fairly reward direct reports. In contrast, male managers are statistically less likely to bond or connect with their subordinates, and they are relatively more inept at rewarding them for their actual performance. Dr. Tomas Chamorro-Premuzic, British professor of business psychology, University College London (UCL), expert in personality profiling and psychometric testing, Why Do So Many Incompetent Men Become Leaders?, presented by the bimonthly management magazine Harvard Business Review (HBR), published by Harvard Business Publishing, 22. August 2013

 

  • The first thing that strikes the careless observer is that women are unlike men. They are 'the opposite sex' (though why 'opposite' I do not know; what is the 'neighboring sex'?). But the fundamental thing is that women are more like men than anything else in the world. Dorothy L. Sayers (1893-1957) English Christian humanist, translator, copywriter, poet, playwright, essayist, crime writer, mystery novelist, source unknown

 

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Second wave theory of feminism

  • Feminism is the political theory and practice that struggles to free all women: women of color, working-class women, poor women, disabled women, Jewish women, lesbians, old women–as well as white, economically privileged heterosexual women. Anything less than this vision of total freedom is not feminism, but merely female self-aggrandizement. Barbara Smith (*1946) US American lesbian feminist influential in Black Feminism in the United States, socialist, author, Racism and Women's Studies, presented by Frontiers: A Journal of Women Studies, Vol. 5, No.1, S. 48-49, National Women's Studies, University of Nebraska Press, 1979 (spring 1980)

 

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Third wave theory of feminism

  • Feminism is something individual to each feminist. Jennifer Baumgardner (*1970) US American activist, filmmaker, lecturer and writer on women’s power, presented by AlterNet, October 2000

 

  • Feminism is freedom from the prison of gender roles. Vimeo video keynote by Rita M. Gross, Ph.D. (1943-2015) US American Buddhist scholar and lopön, professor of comparative studies in religion, University of Wisconsin, Eau Claire, feminist theologian, speaker, author, Gender Studies Symposium 2013, sponsored by The Resource Lab, Lewis & Clark College of Arts & Sciences, Portland, Oregon, minute 6:21, 1:25:40 duration, posted beginning April 2013

 

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Controversial political statement of feminism

 

  • To ensure that enlightenment is not subverted by clinging to gender, we need to bring these two sets of discourse together to analyze their relevance to each other. In the first instance, what is needed is not citation of the absolute – that enlightened mind is beyond gender – but much more discussion at the relative level, many more critical analyses of the relevance and utility of conventional gender norms and practices. For though enlightened mind is beyond male and female, unenlightened minds are decidedly not beyond concern with male and female. I have found in my many years of talking and writing about Buddhism and gender that Buddhists really dislike talking and thinking about gender at this level, perhaps because, apart from its uplifted slogan that enlightened mind is beyond gender, Buddhism’s actual record on the practicalities of gender is quite depressing. Most will do almost anything to avoid that discussion on the practicalities of gender, even shaming and ridiculing those who want to have the discussion. Article by Rita M. Gross, Ph.D. (1943-2015) US American Buddhist scholar and lopön, professor of comparative studies in religion, University of Wisconsin, Eau Claire, feminist theologian, speaker, author, How Clinging To Gender Subverts Enlightenment, presented by the magazine Inquiring Mind, fall 2010

 


Hoverflies mating in midair, October 2006
  • Women are not equal to men; they are superior in many ways, and in most ways that will count in the future. It is not just a matter of culture or upbringing. It is a matter of chromosomes, genes, hormones, and nerve circuits. It is not mainly because of how experience shapes women, but because of intrinsic differences in the body and the brain. […]
    Contrary to all received wisdom, women are more logical and less emotional than men. Women do cry more easily, and that, too, is partly biological. But life on this planet isn’t threatened by women's tears; nor does that brimming salty fluid cause poverty, drain public coffers, ruin reputations, impose forced intimacies, slay children, torture helpless people, or reduce cities to rubble. These disasters are literally man-made. They result from men's emotions, which are a constant distraction to them.
    I've been told that I’m too hard on men – that I should recognize that most men are not guilty of violence, rape, promiscuity, or warmongering. Of course they're not. But the minority that is guilty of those things is dangerously large – many times larger than it is in women – and that minority has put a strong stamp on human history. In fact, you might say it is largely responsible for history. Article by Melvin Konner, Ph.D. (*1946) US American professor of anthropology, neuroscience and behavioral biology, Emory University, The End of Male Supremacy, presented by The Chronicle Review, 30. March 2015

 

  • Victors write history, and the victors in the battle between the sexes have defined women downward and invented an "essential" inferiority of women as a part of femininity itself. That is not biology; it is a man-made myth. [...]
    Male domination has outlived any purpose it may once have had. Perhaps it played some role in our success as a species so far, but now it is an obstacle. Empowering women is the next step in human evolution. […]
    As women gain in influence, all else being equal, the world will become more democratic, more socially compassionate, more equal, less discriminatory, less sexually casual, and less pornographic. The End of Male Supremacy, presented by The Chronicle Review, Melvin Konner, Ph.D. (*1946) US American professor of anthropology, neuroscience and behavioral biology, Emory University, 30. March 2015

 

  • Historically, the most influential Chinese perspectives on the issue of gender come from what are commonly referred to as Confucian and Daoist traditions of thought, which take somewhat opposing positions. Many texts associated with
    Confucianism emphasize yang’s dominant, male-related characteristics, whereas those linked to
    Daoism, especially the Laozi, reverse this view, finding value in yin’s subordinate, female characteristics.
However, it should be noted that Chinese thinkers, regardless of their classification as Confucian or Daoist, generally see the opposing qualities of yin and yang as integral parts of a whole that complement one another. Accordingly, the closest word to "gender" in modern Chinese is xingbie, which can be quite literally understood as a difference (bie) of individual nature or tendencies (xing). Article Gender in Chinese Philosophy, presented by Internet Encyclopedia of Philosophy, undated

 

  • Biological truth: Men audition, women choose. Video interview with Nan Hall Linke, US American astrologer, psychotherapist, Finding the Right Mate, presented by Houston PBS, program Living Smart, #203, host Patricia Gras (*1960) US American television anchor, reporter, journalist, recorded ~July 2006, YouTube film, minute 5:27, 26:47 minutes duration, posted 12. May 2010

 

  • Male and female represent the two sides of the great radical dualism. But, in fact, they are perpetually passing into one another. Fluid hardens to solid, solid rushes to fluid. There is no wholly masculine man, no purely feminine woman. Margaret Fuller (1810-1850) US American philosopher, activist for women's rights, Unitarian, journalist, writer

 

  • There is no difference between men and women at the deepest level. The particle of being that is our existence is both male and female. The subtle physical body of women and men, however, is different. The subtle physical bodies are composed of luminous fibers of light. A man's subtle is more fixed. A woman's subtle is more pliant, can retain light and change more easily. Frederick Philip Lenz, III, Ph.D. [Rama] (1950-1998) US American Buddhist spiritual teacher

 

 

  • Is there a magic number of women? In some cases, it's just three. Catalyst, a research firm focused on women and business, found that Fortune 500 companies with three or more women in senior management positions score higher on top measures of organizational excellence. In addition, companies with three or more women on their boards outperformed the competition on all measures by at least 40 percent. Katty Kay and Claire Shipman, US American TV journalists, authors of Womenomics, Fixing the Economy? It's Women's Work, presented by The Washington Post, 12. July 2009

 

  • Gender stereotypes aren't politically correct, but the research broadly finds that testosterone can make men more prone to competition and risk-taking. Women, on the other hand, seem to be wired for collaboration, caution and long-term results. Katty Kay and Claire Shipman, US American TV journalists, authors of Womenomics, Fixing the Economy? It's Women's Work, presented by The Washington Post, 12. July 2009

 

  • Women 'gossip' while men 'talk shop', men are "firm" while women are "bossy." US American expression

Humor

  • Men are from Earth, women are from Earth. Deal with it. George Carlin (1937-2008) US American stand-up comedian, social critic, actor, author, source unknown

Quotes by Louann Brizendine

  • In my office, I often get couples that come in because their sexual life isn’t going well and they think it may have something to do with hormones. I'll turn to him and say,
    John, how do you know Mary loves you?
And he’ll say,
Because she wants to have sex with me.
I’ll turn to her – her jaw’s on the ground by then – and say
Mary, how do you know John loves you?
and she’ll say
Because he wants to talk with me.
Louann Brizendine, Ph.D., M.D. louannbrizendine.com (*1952) US American neuropsychiatrist, professor of neurobiology, UC Berkeley, founder of the first US clinic to study and treat women's brain functions, lecturer, author, What makes the male brain tick, presented by Canadian newspaper The Globe and Mail, 25. March 2010

 


Magnolia
  • The area in the hypothalamus [associated with] sexual pursuit is 2.5 times larger in the human male than it is in the human female. And the male brain circuitry, of course, is run on testosterone. And between the ages of 9 and 15 that increases 200 per cent to 250 per cent. Louann Brizendine, Ph.D., M.D. louannbrizendine.com (*1952) US American neuropsychiatrist, professor of neurobiology, UC Berkeley, founder of the first US clinic to study and treat women's brain functions, lecturer, author, What makes the male brain tick, presented by Canadian newspaper The Globe and Mail, 25. March 2010

 

  1. Men use about seven thousand words per day. Women use about twenty-thousand.
  2. Girls arrive already wired as girls, and boys arrive already wired as boys.
  3. Men are on average twenty times more aggressive than women.
  4. Girls are motivated – on a molecular and neurological level – to ease and prevent social conflict.
  5. 85% of twenty-to thirty-year-old males think about sex every fifty-two seconds and women think about it once a day – up to three or four times on fertile days.
  6. Men pick up the subtle signs of sadness in a female face only 40 percent of the time, whereas women can pick up these signs 90 percent of the time.
  7. 65 percent of divorces after the age of fifty are initiated by women.
Louann Brizendine, Ph.D., M.D. louannbrizendine.com (*1952) US American neuropsychiatrist, professor of neurobiology, UC Berkeley, founder of the first US clinic to study and treat women's brain functions, lecturer, author,  The Female Brain, Broadway, 1st issue 1. August 2006

 

 

  • The female brain is expert at: reading faces, interpreting tone of voice, and assessing emotional nuance. Louann Brizendine, Ph.D., M.D. louannbrizendine.com (*1952) US American neuropsychiatrist, professor of neurobiology, UC Berkeley, founder of the first US clinic to study and treat women's brain functions, lecturer, author, The Female Brain, S. 119, Broadway, 1st reprint edition 7. August 2007

 

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Biggest male-female disconnect:

 

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Recognition of being loved – from the male and female perspectives

  • I'll ask her, "How do you know he loves you?" and she'll say, "Because he wants to talk to me." But when I ask him, he'll say, "Because she wants to have sex with me." Women don't understand that men feel loved when you want to have sex with them – and if you reject them, it means you don't love them. And if a man can't verbally empathize with a woman when she feels unloved – they're like ships passing in the night. Louann Brizendine, Ph.D., M.D. louannbrizendine.com (*1952) US American neuropsychiatrist, professor of neurobiology, UC Berkeley, founder of the first US clinic to study and treat women's brain functions, lecturer, author, cited in: Diana Kapp, The Male Brain. Neuropsychiatrist Louann Brizendine on her inevitably best-selling new book, presented by the worldwide women's lifestyle magazine of French origin Elle, 12. February 2010

Quotes by Carol Gilligan

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Gendersplitting: at age 5-7 with boys, at age 11-12 with girls

 

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Gender-binary and gender-hierarchy: Traumatic splitting and male elevation / female devaluation

  • Patriarchy is an order of living that’s based on a gender-binary and a gender-hierarchy.
    • The gender-binary is that to be a man means not to be a woman. So whatever is gendered feminine is thought of as therefore qualities that are not associated with being a man.
    • And the gender-hierarchy is that the qualities associated with masculinity are elevated.
If you think of the splits – reason/emotion, mind/body, self/relationships – you know how they’re gendered.
There’s a convergence now of findings from developmental psychology and neuroscience that puts in place a very different story about us as humans and says that when these splits occur, they are signs of injury or trauma.
Video presentation by / Q&A with Carol Gilligan, Ph.D. webster.edu (*1936) US American professor of gender studies, psychologist, feminist, ethicist (community, relationships), writer, Learning to See in the Dark: The Roots of Ethical Resistance, sponsored by The Dalai Lama Center For Ethics and Transformative Values MIT World, minute 34:38 and 36:00, 1:10:34 duration, recorded 24. April 2009, uploaded 23. December 2011

 

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Wounds of patriarchy: Becoming aware of democratic men- and womenhood vs. patriarchal men- and womenhood

  • Look at patriarchy and the tie between
    • the shaming of masculinity and men's violence and
    • the shaming of femininity and women's silence. […]
Violence occurs when women's voices are silent or silenced. […]
[B]ecause the initiation [into patriarchy] of girls [at age 11-12] is later [than boys' initiation at age 5-7] ... that girl's voices and women's voices will give words to something that is felt deeply also by men but often not [voiced] in language. And when women's voices drop out of the conversation this awareness and this knowledge tends to drop out with it. Video presentation by / Q&A with Carol Gilligan, Ph.D. webster.edu (*1936) US American professor of gender studies, psychologist, feminist, ethicist (community, relationships), writer, Learning to See in the Dark: The Roots of Ethical Resistance, sponsored by The Dalai Lama Center For Ethics and Transformative Values MIT World, minute 46:42, 1:10:34 duration, recorded 24. April 2009, uploaded 23. December 2011

Quotes by Warren Farrell

Personal avowals

  • Ultimately I am really not in favor of either a men's movement or a women's movement. I am in favor of a gender transition movement. However, I oppose skipping past a men's movement until men have equally articulated our perspective. I think then and only then we'll be able for a synthesis. Audio interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, The Myth of Male Power, part 2 of 19, presented by Simon & Schuster Audio, host Tom Howard, minute 4:31, 10:00 minutes duration, posted 10. July 2008
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History of gender relationships

 

  • In the past survival, marriage, and the family all required the killer male.
    In the future survival, marriage, and the family will all require the communicative male. Audio interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, The Myth of Male Power, part 6 of 19, presented by Simon & Schuster Audio, host Tom Howard, minute 8:38, 10:00 minutes duration, posted 10. July 2008

 

  • In the past men had to be cut off from their feelings or they would not have been led to die to protect the family and community.
    So women had to fall in love with people who were inherently incapable of loving.
    In the future women can afford to fall in love less and less with the killer-protector and more and more with the nurturer-connector. Audio interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, The Myth of Male Power, part 6 of 19, presented by Simon & Schuster Audio, host Tom Howard, minute 8:38, 10:00 minutes duration, posted 10. July 2008

 

 

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Stages of male role models

  • Traditional women went from father to husband to God, the Father.
    And men competed to be their fathers in the form of either priests or ministers or rabbis.
    New Age women went from father to husband to guru.
    And men competed to be their guru. Audio interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, The Myth of Male Power, part 14 of 19, presented by Simon & Schuster Audio, host Tom Howard, minute 7:20, 10:01 minutes duration, posted 10. July 2008

 

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Stages – Survival based dependency --> fulfillment

Stage 1 (survival-focused)Role mates (couples from any class)
Women raised the children, men raised the money.
Love means: division of labor = division of interest.
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Stage 2 (balance between survival and self-fulfillment)Soul mates (couples of the middle/upper class)
Love's definition is in transition.
Love can mean: common interest and common values.

 

  • Both sexes made themselves slaves to the other sex in different ways.
    For thousands of years most marriages were in stage 1. They were survival focused marriages.
    After World War II marriages increasingly flirted with stage 2, a self-fulfillment focus. Audio interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, The Myth of Male Power, part 5 of 19, presented by Simon & Schuster Audio, host Tom Howard, minute 4:38, 10:01 minutes duration, posted 10. July 2008

 

  • The biology of women in a survival-focused world was the child raising and that left the social role of men to raising the money to support the biological role of women. And it’s not been until industrialized societies had enough income to help society progress from what I call a
    • Stage 1, which is survival-focused to
    • Stage 2, which is focused on the balance between survival and self-fulfillment,
that we could produce people who were able to focus on what rights and opportunities they had.
Interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, An Interview with Warren Farrell, presented by MenWeb.org, J. Steven Svoboda, 1997, reissued 12. June 2008
Warren Farrell, Ph.D. and host
Ken Wilber, Does Feminism Discriminate Against Men? Beyond Feminism and Masculism. Redefining the Relationships Between Men and Women, part 2 of 2, presented originally by an online men's magazine, reissued by integralinstitute.org, 1997

 

  • Women have already begun to move from stage 1 to stage 2 en masse, beginning with the women’s liberation movements of the 50’s and 60’s, while men have largely remained "stuck" in much the same condition women were in before the rise of feminism. And this cultural "stuckness" not only reinforces many of the same unhealthy dynamics feminism was originally conceived to address, but also makes it much more difficult for women to fully grow from stage 1 to stage 2 in a complete and authentic way. Dialogue between Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author and Ken Wilber (*1949) US American transpersonal philosopher, consciousness researcher, thought leader of the 3rd millennium, Does Feminism Discriminate Against Men? Beyond Feminism and Masculism. Redefining the Relationships Between Men and Women, part 2 of 2, reissued by integralinstitute.org, 1997

 

  • At first, the rigid gender roles of men and women were born from necessity, and reflected a conscious choice on behalf of both genders to separate the world into public and private spheres, with men tending to the public, and women tending to the private. These roles became increasingly reinforced throughout history, as biological necessity determined that women would be valued for their fertility, and men for their disposability. Dialogue between Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author and Ken Wilber (*1949) US American transpersonal philosopher, consciousness researcher, thought leader of the 3rd millennium, Does Feminism Discriminate Against Men? Beyond Feminism and Masculism. Redefining the Relationships Between Men and Women, part 2 of 2, reissued by integralinstitute.org, 1997

 

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Mutuality

Interdependence of the sexes

 

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Victimhood

  • Historically, women as victim attracts men. Men as victim repulses women.
    Historically, women dropped hankerchiefs (as if they played victims) as a way of discovering where the saviors are located. Audio interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, The Myth of Male Power, part 14 of 19, presented by Simon & Schuster Audio, host Tom Howard, minute 2:28, 10:01 minutes duration, posted 10. July 2008

 

 

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Lost innocence

  • When a man falls in love with an innocent woman, he "falls in love" because her "innocence" allows him to get a reunion within himself with the part in himself that got lost in the process of protecting her innocence. Audio interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, The Myth of Male Power, part 12 of 19, presented by Simon & Schuster Audio, host Tom Howard, minute 3:18, 10:01 minutes duration, posted 10. July 2008

 

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Violence

 

  • Violence is almost always the outgrowth of powerlessness not power. People become criminals when they experience powerlessness not power. Audio interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, The Myth of Male Power, part 14 of 19, presented by Simon & Schuster Audio, host Tom Howard, minute 1:09, 10:01 minutes duration, posted 10. July 2008

 

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Boy abuse

Tax payers and spectators pacify themselves by calling it education.
Violence against men is seen as entertainment. Violence against women is seen as a crime.

 

 

  • The disconnection from feelings that it required to be willing to be shot on the battle field or to be hurt on the football field does not a loving man make.
    The athletes for whom women cheer are also the athletes who are involved in one third of the campus' sexual assaults. Audio interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, The Myth of Male Power, part 8 of 19, presented by Simon & Schuster Audio, host Tom Howard, minute 0:05, 10:01 minutes duration, posted 10. July 2008

 

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adopting non-violence'''

Male gods were primary when protection was the primary need.
They were not primary when protection was not the primary need.

  • Men quickly become non-violent when three conditions are met.
    When there was plenty of food and water and no threat of attack men did have to be (off) killing so they could be part of a partnership at home. Audio interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, The Myth of Male Power, part 8 of 19, presented by Simon & Schuster Audio, host Tom Howard, minute 0:05, 10:01 minutes duration, posted 10. July 2008

 

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Belligerence

87% of the US men and three quarters of the US women voted for entering Gulf War II.

 

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Sexuality and dating patterns

Resocialising women to initiate sexually and risk rejection as well and to take responsibility for saying what they do want, not only what they don't want.
Resocialising men to accept a woman's NO for a no.

  • We need to be resocialising both sexes simultaneously, not just blaming men. We need to encourage both sexes to take different types of sexual responsibilities than we've trained in the past. Audio interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, The Myth of Male Power, part 17 of 19, presented by Simon & Schuster Audio, host Tom Howard, minute 1:36, 10:01 minutes duration, posted 10. July 2008

 

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Dirty jokes

  • We're often told that dirty jokes are the male method of intimidating women.
    In fact, men tell dirty jokes to peers to bond to peers not to intimidate peers.
    When a boss tells a dirty joke it's often his unconscious way of getting to say not to take him so seriously and therefore not being intimidated. Audio interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, The Myth of Male Power, part 17 of 19, presented by Simon & Schuster Audio, host Tom Howard, minute 2:24, 10:01 minutes duration, posted 10. July 2008

 

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Hazing

  • Men always tested men [by hazing them] before they trusted men.
    We must realize that male hazing was not an outcome of men being powerful but it is an outcome of men making themselves part of the machine, part of the team (like in the military). And not taking things personally [and disconnecting them from their feelings] was a part of that.
    Historically, the defenses that men created to be able to handle hazing was their armor, but it was armor to other people not to wear armor. Audio interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, The Myth of Male Power, part 17 of 19, presented by Simon & Schuster Audio, host Tom Howard, minute 4:18, 10:01 minutes duration, posted 10. July 2008

 

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Selfesteem (disposability)

 

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The need to be recognized

Communicating

 

  • We as men have not spoken up. We can't expect the world to hear what men have not said. We haven't spoken up in part because training to be a man is training to cut ourselves off from feelings so we don't get in touch with what we want to speak about. Audio interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, The Myth of Male Power, part 19 of 19, presented by Simon & Schuster Audio, host Tom Howard, minute 1:30, 3:57 minutes duration, posted 10. July 2008

 

 

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Vulnerability

  • [Women] were falling in love with men who appeared to be invulnerable.
    The ability to kill always requires the vulnerability of being exposed to being killed.
    The irony of male allegeability is that it is created by vulnerability that is masked as invulnerability. And to this day this is the male tragedy. Audio interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, The Myth of Male Power, part 8 of 19, presented by Simon & Schuster Audio, host Tom Howard, minute 0:05, 10:01 minutes duration, posted 10. July 2008

 

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Men's fathers and feelings (the two F’s)

  • When a man is able to connect with his feelings, he is able to care more. When he is able to connect with the father that was missing, he’s able to both care more and recognize the importance of being a good father. When you care about being a good father, you start caring more about your own children and the type of father you are. Interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, ''An Interview with Warren Farrell, presented by MenWeb.org, J. Steven Svoboda, 1997, reissued 12. June 2008

 

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Foundation of civilising women

 

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Hero

  • If you were willing to sacrifice yourself, you would be called a hero. The Greek word for hero was "serow," from which we get our words servant, slave, and protector. All come etymologically out of the word hero. This tells in one word the entire story of masculinity. Interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, ''An Interview with Warren Farrell, presented by MenWeb.org, J. Steven Svoboda, 1997, reissued 12. June 2008

 

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Survival driven opression

  • Men don’t oppress women any more than women oppress men. The whole concept of men and women oppressing each other is ridiculous. That’s a fabrication of the feminist movement. What is true is that both sexes have roles that can legitimately be considered oppressive, but those roles are not roles designed by men or women, they were designed by biological necessity and the necessity of survival. Survival was the oppressor. And in order to survive, you didn’t teach people to focus on rights, you taught them to focus on responsibilities, you taught them to focus on obligations. Interview with Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, ''An Interview with Warren Farrell, presented by MenWeb.org, J. Steven Svoboda, 1997, reissued 12. June 2008

 

  • Men don’t oppress women any more than women oppress men. The whole concept of men and women oppressing each other is ridiculous. That’s a fabrication of the feminist movement. What is true is that both sexes have roles that can legitimately be considered oppressive, but those roles are not roles designed by men or women, they were designed by biological necessity and the necessity of survival. Survival was the oppressor. Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, the only man in the US elected three times to the Board of Directors National Organisation for Women, "the Gloria Steinem of Men's Liberation" [The Chicago Tribune], founding member of The Integral Institute, author of the international bestsellers Why Men Are the Way They Are and The Myth of Male Power, served on the boards of three national men’s organizations, in an interview with an online men’s magazine, 1997

 

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Definition of power

 

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Errors of feminism

 

 

  • So frequently today I see our daughters, who are interested [...] humanistic issues, go off to school and take Women's Studies courses, and then they come out angry at men – and these are oftentimes the brightest, the most intelligent, and the most potentially loving women, coming out of their university classes with an extension of Marxist feminism that says that the males are oppressing women. And that's just a misunderstanding of the gender development over the millennia. Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, served on the boards of three national men's organizations, source unknown

 

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Evolution – gender transition

  • I discovered that, when women earn about $100,000 per year, they say, "I have enough money; I need time — for my family, friends, myself, to travel, and for exercise." Men need to learn this from women. Psychologically, men are about where women were in the 1950s. We need to help our sons question the traditional male definition of power — feeling obligated to earn money someone else spends while he dies sooner. That’s powerlessness. Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author, Is Feminism Favoritism? Q&A, presented The Atlanta Journal-Constitution, Maureen Downey, 21. October 2007, reissued 13. June 2013

 

  • However, the moral, ethical, and technological advancements commonly associated with modernity have begun to change the rules entirely, accelerated by both men’s and women’s destinies being liberated from their biology – especially as muscle-power began to be increasingly replaced by mechanical and microchip-driven power, and as birth control offered women much more control over pregnancy. These evolutionary developments have enabled a considerable amount of women to migrate from the private sphere into the public, for the first time in history.
    How can men make a similar transition from the "brute power" of the public sphere to the "invisible powers" of compassion, connection, introspection, and sexuality traditionally associated with the private sphere? Dialogue between Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author and Ken Wilber (*1949) US American transpersonal philosopher, consciousness researcher, thought leader of the 3rd millennium, Does Feminism Discriminate Against Men? Beyond Feminism and Masculism. Redefining the Relationships Between Men and Women, part 2 of 2, reissued by integralinstitute.org, 1997

 


Archaeopteryx lithographica
Often considered the oldest known true bird
  • Society is something like a boat, with gender roles rigidly assigned so that men row predominantly on one side of the boat, and women row on the other, more or less assuring that the boat keeps moving forward.
    However, since the rise of the enormously beneficial women’s liberation movement, women have begun to learn how to row on both sides of the boat — exploring many of the roles traditionally associated with men — who, unfortunately, have not experienced a similar sort of "men’s liberation" movement, and are thus still rowing on the same side they always have. What happens, of course, is that rather than continuing to move the boat forward, the boat begins to move in a circle, seriously compromising any sort of meaningful progress for humanity as a whole. We are very much in this boat together, and must therefore learn how to consciously transform both genders, culturally and individually. Dialogue between Warren Farrell Farrell.com (*1943) US American political scientist, author, spokesman of men's liberation, men's rights activist, former director of the National Organisation for Women, author and Ken Wilber (*1949) US American transpersonal philosopher, consciousness researcher, thought leader of the 3rd millennium, Does Feminism Discriminate Against Men? Beyond Feminism and Masculism. Redefining the Relationships Between Men and Women, part 2 of 2, reissued by integralinstitute.org, 1997

 

Quotes by Gerda Lerner

  • [L]ack of knowledge of our own history of struggle and achievement that keeps us subordinate. […] Even those of us already defining ourselves as feminist thinkers and engaged in the process of critiquing traditional systems of ideas are still held back by unacknowledged restraints embedded deeply in our psyches. Gerda Lerner, Ph.D. (1920-2013) Austrian US American professor emeritus of history, University of Wisconsin-Madison, pioneer of women's history, teacher, author, The Creation of Patriarchy, S. 8-10, Oxford University Press, 1986, 1st paperback edition 22. October 1987

 

Propositions on the creation of patriarchy
༺༻Proposition
1.The appropriation by men of women's sexual and reproductive capacity occured PRIOR to the formation of private property and class society.
2.The archaic states were organized in the form of patriarchy; thus from its inception the state had an essential interest in the maintenance of the patriarchal family.
3.Men learned to institute dominance and hierarchy over other people by their earlier practice of dominance over the women of their own group.
4.Women's sexual subordination was institutionalized in the earliest law codes and enforced by the full power of the state.
5.Class for men was and is based on their relationship to the means of production: those who owned the means of production could dominate those who did not.
6.Women [...] still play active and respected roles in mediating between humans and gods.
7.The dethroning of the powerful goddesses and their replacement by a dominant male god.
8.The emergence of Hebrew montheism takes the form of an attack on the widespread cults of the various fertility goddesses.
9.In the establishment of the covenant community [...] the actual contract between God and humanity assumes [...] the subordinate position of women.
10.This symbolic devaluing of women in relation to the divine becomes one of the founding metaphors of Western civilization.
Source: ► Gerda Lerner, Ph.D. (1920-2013) Austrian US American professor emeritus of history,
University of Wisconsin-Madison, pioneer of women's history, teacher, author,
The Creation of Patriarchy, S. 8-10, Oxford University Press, 1986, 1st paperback edition 22. October 1987

 

  • Most of the evidence for female equality in societies derives from matrilineal, matrilocal societies, which are historically transitional and currently vanishing. […] Patrilineal descent does not imply subjugation of women nor does matrilineal descent indicate matriarchy. […] Matrilineal societies have been unable to adapt to competitive, techno-economic systems and have given way to patrilineal societies. Gerda Lerner, Ph.D. (1920-2013) Austrian US American professor emeritus of history, University of Wisconsin-Madison, pioneer of women's history, teacher, author, The Creation of Patriarchy, S. 30-31, Oxford University Press, 1986, 1st paperback edition 22. October 1987

 


Spikelet from the grass species
  • The case against the universality of prehistoric matriarchy seems quite clearly proved by the anthropological evidence. […] Those who define matriarchy as a society where women dominate over men […] cannot cite anthropological, ethnological, or historical evidence. They rest their case on myth and religion. […] I would conclude that no matriarchal society has ever existed. Gerda Lerner, Ph.D. (1920-2013) Austrian US American professor emeritus of history, University of Wisconsin-Madison, pioneer of women's history, teacher, author, The Creation of Patriarchy, S. 31, Oxford University Press, 1986, 1st paperback edition 22. October 1987

 

  • Nowhere is there any evidence of a reverse process, going from patriliny to matriliny. Gerda Lerner, Ph.D. (1920-2013) Austrian US American professor emeritus of history, University of Wisconsin-Madison, pioneer of women's history, teacher, author, The Creation of Patriarchy, S. 53, Oxford University Press, 1986, 1st paperback edition 22. October 1987

 

  • The sexual regulation of women underlies the formation of classes and is one of the foundations upon which the state rests. Gerda Lerner, Ph.D. (1920-2013) Austrian US American professor emeritus of history, University of Wisconsin-Madison, pioneer of women's history, teacher, author, The Creation of Patriarchy, S. 140, Oxford University Press, 1986, 1st paperback edition 22. October 1987

 

  • [T]he enslavement of woman, combining both racism and sexism, preceded the formation of classes and class oppression. Gerda Lerner, Ph.D. (1920-2013) Austrian US American professor emeritus of history, University of Wisconsin-Madison, pioneer of women's history, teacher, author, The Creation of Patriarchy, S. 213, Oxford University Press, 1986, 1st paperback edition 22. October 1987

 

  • The system of patriarchy can function only with the cooperation of women. This cooperation is secured by a variety of means: gender indoctrination; educational deprivation; [...] awarding class privileges to conforming women. Gerda Lerner, Ph.D. (1920-2013) Austrian US American professor emeritus of history, University of Wisconsin-Madison, pioneer of women's history, teacher, author, The Creation of Patriarchy, S. 217, Oxford University Press, 1986, 1st paperback edition 22. October 1987

Quotes by Moir and Jessel Brain Sex. The Real Difference Between Men and Women

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On the biology of gender, the biological differences between men and women
ChapterChapter titles
Topics
Description
OneThe differencesThe truth is that virtually every professional scientist and researcher into the subject has concluded that the brains of men and women are different. There has seldom been a greater divide between what intelligent, enlightened opinion presumes — that men and women have the same brain — and what science knows — that they do not.
TwoThe birth of differenceIt is not until six or seven weeks after conception that the unborn baby 'makes up its mind', and the brain begins to take on a male or a female pattern. What happens at that critical stage in the darkness of the womb, will determine the structure and organisation of the brain: and that, in turn, will decide the very nature of the mind. It is [...] a story largely unknown, but now, at last, beginning to unfold in its entirety.
ThreeSex in the brainWhat we are, how we behave, how we think and feel, is governed not by the heart, but by the brain. The brain itself is influenced, in structure and operation, by the hormones. Given that brain structure and hormones are different in men and women men and women will behave in different ways. Understanding the exact relationship between brain structure, hormones and behavior would take us a long way to discovering the answer to some of humanity's most exasperating riddles.
FourChildhood differencesEach sex has a mind of its own at birth. Innate differences in brain structure mean that from infancy and through childhood, the male and female paths increasingly diverge. Biology – accentuated by social attitudes which may themselves have a biological base – makes the destiny of men and women different, gives them different priorities, ambitions, and behavior.
FiveThe brains come of ageWith the onset of puberty, the human mechanism is past the blueprint stage. Now the hormones take on their second role, fuelling, powering, and informing the brain and our subsequent behavior as human beings. [...] Before puberty, in spite of all those infant sexual differences we have already documented, girls and boys have the same kinds of hormones circulating at the same levels in their bodies. Once the hormone levels increase, however, the changes are dramatic.
In girls, at around the age of eight the level of female hormones begins to rise. [...]
The hormones of boys come on stream about two years later than girls.
SixThe ability gapJust as puberty dramatically sorts out the girls from the boys in their behavior and social attitudes, the hormones play their part in accentuating differences in mental abilities and aptitudes. The chemistry largely dictates the structure of our brains and the disposition of the functions in it. It should not be surprising, then, to find that differences in the organ of thought affect the things we choose to think about, and how well we apply our minds to them.
SevenHearts and mindsPhysically, men and women are generally attracted to each other because of their differences. Ask any group of men from any culture to assess the attractiveness of a female, and they will tend to opt for the figure which curves where they are flat, is soft where they are strong and – though this may be a matter for aesthetic as much as scientific debate – swells where they are narrow. The same, in reverse, is true of women, who will tend to express a preference for men with broad shoulders tapering to narrow hips. [...] Yet in every other respect, we expect the sexes to be attracted to each other because of their similarities. Any computer-dating questionnaire will try to match intellectual like with like.
EightLike mindsThe hormonal theory [of sexual deviancy] would explain why sexual deviancy is so much more common in men. Men have to go through a hormonal process to change their brains from the natural female pattern present in all of us, whatever our eventual sex, from the first weeks of our life in the womb; they have to be soaked in extra male hormone and restructured – so in the process of reconstruction the chance of mistakes is much greater than in the female, who doesn't need any reconstruction of her brain.
NineThe marriage of two mindsOur new knowledge of what makes us tick, and tick to different rhythms, is not of itself going to revolutionise the complex design of marriage – we will present no new marital blueprint. We believe that much of the stress in this most vital of relationships stems from the misconception that men and women are essentially the same people. The contradiction between this assumption and the facts can lead to exasperation, bitterness and recrimination.
TenWhy mothers are not fathersNothing is said to bring men and women closer to each other than the shared experience of parenthood. The truth more often is that, because of the different perspective each partner brings to it, few things more dramatically define the difference between men and women. However disappointing the fact may be to a devoted father, there is something unique in the relationship between a mother and a baby. No known society replaces the mother as a primary provider of care.
ElevenMinds at workWe live in a world where we are no longer surprised to find a female prime minister, a female judge, a female rabbi or a female pilot. But there are still remarkably few women in top jobs, considering the large increase in the number of well-educated women. That is likely to remain the case.
TwelveBias at work The Wall Street Journal once spoke of female careers being 'sabotaged by motherhood', demonstrating, in a few words, several misconceptions. First, many women do not see their retirement from the world of paid work as a disaster – home and family are a fulfilling and rewarding occupation. Secondly, motherhood is a career in itself, as any single-parent journalist will soon find out; and finally, even the most reluctant mothers, holding their new-born baby, find the notion that they have been somehow 'sabotaged' simply does not arise. If there is any question of sabotage, it is women who sabotage their own self-esteem. Too often they have defined career success and achievement in male terms.
Source: ► Dr. Anne Moir, US American geneticist, David Jessel, US American journalist, Brain Sex. The Real Difference Between Men and Women, first published by Michael Joseph, division of Penguin, 1989, Delta, 1. August 1992
Reference: ► Funnel of sexual arousal – Kastleman Funnel PDF Mark Kastleman, US American pornography researcher, recovered from 25 years of pornography addiction, author of The Drug of the New Millennium. The Science of How Internet Pornography Radically Alters the Human Brain and Body, 2001, co-founder of Candeo, The Funnel of Arousal, presented by netnanny.com
See also: ► Women and ► Sexuality

 

Male lust is blind. High testosterone acting on the male brain increases the narrow focus and "single-minded" approach to the "object" of his desires. After orgasm, testosterone levels subside and the male brain starts to receive a wider input of information without the "narrowing" effect of larger amounts of testosterone present during arousal. Dr. Anne Moir, US American geneticist, David Jessel, US American journalist, Brain Sex.The Real Difference Between Men and Women, first published by Michael Joseph, division of Penguin, 1989, Delta, 1. August 1992

Quotes on Yin Yang by David R. Hawkins

⚠ Achtung Siehe Power vs. Truth (engl.) Januar 2013

(↓)

Referenz auf ein überliefertes hinduistisches Konzept:

Gunas

  • Entwachse sowohl dem Widerstand (Yin – Tamas – Lethargie) als auch dem Bemühen/Energieaufwand (Yang – Rajas – Aktivität) und verweile als Beobachter in Hawkins.Frieden (Sattva – das Tor des Göttlichen, das mit Liebe beginnt). Dr. David R. Hawkins (1927-2012), Quelle unbekannt

 

⚠ Caveat See Power vs. Truth, January 2013

(↓)

Reference to an age old Hindu concept

Check for the triple Gunas.

  • Transcend resistance (Yin – Tamas – lethargy) and energies/efforts (Yang – Rajas – activity) and rest observing in peace (Sattva – peace – gateway to the divine beginning with love). Dr. David R. Hawkins (1927-2012), source unknown

 

  • As we sacrifice our personal lives for the sake of the world, we sanctify the life of the world. You can leave your peace signs at home; they’re political slogans that become divisive. By lifting the field, you lift the world. Spiritual work becomes attacked by many people in a very yang way. Dr. David R. Hawkins (1927-2012), source unknown

 

(↓)

Yang: intention; Yin: devotion


 

(↓)

Contemplation is a yin position.

  • As you walk about the world you surrender everything to God as it arises. [...] Contemplation is really more akin to a mudra. It is a way of presenting one's existence to God. A yin position. The ego goes after things with a yang whamo. 'Let's get it done, let's hit the mark. Let's sell more vacuum cleaners.' Audio lecture and Q&A by Dr. David R. Hawkins (1927-2012), How to Instantly Tell Truth from Falsehood About Anything, part 3 of 6, presented by Institute of Noetic Sciences (IONS), Shiftinaction.com, 17. September 2003, YouTube film, minute 17:30, 45:41 minutes duration, posted by LftUP 27. March 2011

 

(↓)

Spiritual evolution – a journey through the archetypes

  • One, more or less lets go and becomes that what you seek, because that, what you seek, is not different from that, what you discover. So, spiritual work is merely being thus [mudra]. It’s the ultimate yin posture. 
To get to the ultimate yin posture, you go through a spiritual night – the ultimate yang posture. And you kill people for Jesus [laughing], you kill infidels. You hate evil. [...] EVIL! [laughing]. But those are all the archetypes we go through as we evolve spiritually. You see, to cross over 200 is merely an Intention. Dr. David R. Hawkins (1927-2012), Sedona Seminar Thought and Ideation, 3 DVD set, 28. February 2004

 

Bücherindex (dt./engl.)
Das All-sehende Auge: Yang, S. 297(4x), 298, 473; Yin, S. 279, 280, 297(5x), 2005
Transcending Levels of Consciousness. The Stairway to Enlightenment, Yin / Yang, S. 292, 2006
Discovery of the Presence of God. Devotional Nonduality, Yin-Yang, S. 61, 2007

Englische Texte – English section on Gender research

Gender research

Hardly known empirical data about gender differences – Jed Diamond

Eight influential factors in sex and gender differences
༺༻Fact and factorLegend
1. The market place is an inappropriate sex educator.Cultural myths around sex are misleading. There are "boy" things and "girl" things.
Despite all political correctness humans are not unisex beings.
2.Biological reasons for the ingrown insecurity of men.The human DNA is arranged into 46 chromosomes, each grouped into 23 pairs. 22 pairs are essentially identical, one strand deriving from the  mother, the other from the father. The 23rd pair determines the sex: females have two like "X" chromosomes, males two very dissimilar chromosomes, one "X" and one "Y". Y is very short compared to the X. As a result males suffer more genetic problems than females (color blindness and muscular dystrophy). All life long they are more fragile and vulnerable than females.
3. Ample sperm produced by males,
only 400 eggs produced by females.
Biological perspective: sperm and men are always competing[*], always eager about being top dog or the best on the block, and status oriented.
Eggs and women are always the center of attention, being pursued, and doubting if she chose the "right" one.
4.Males are roving inseminators.
Females are wily choosers.
Sexual competition is a replay of fertilization itself. Numerous males are "roving inseminators".
Like small, hyperactive sperm, they compete among themselves for access to females.
[*]
Analogous thesis of Robert Trivers, US American evolutionary biologist, Harvard University
5.Males are drawn to multiple partners,
women prefer one at a time.
Mind the Coolidge Effect.
6. When men have sex, they feel more intimate.
When women feel intimate, they are more desirous of sex.
Women are choosier about whom to mate with and the circumstances
as they are at greater biological risk when having sex are.
Men, particularly young men, are eager to have sex any time, any place, and sometimes with anyone available.
Gay men have many more sexual partners than lesbian women.
7. The influence of the hormone of desire testosterone on men
and women.
In puberty testosterone levels in teenage boys rise 400-1000%.
They become walking grenades, waiting to go off.
Comparatively, the testosterone levels of same age women are 10%.
8. Emotional attachment and commitment is the key to a good sex life and lasting love.Accessibility: Are you reachable?
Responsiveness: Are you reliable to respond to me emotionally?
Engagement: Will you value me and stay close?
Source: ► Article by Jed Diamond, Ph.D., US American psychotherapist, author, Red Hot Sex: 8 Little Known Secrets For A Lifetime of Passion and Love
Reference: ► [*]Article Sperm mystery solved. Scientists identify the channel by which progesterone activates sperm to swim toward an egg, presented by The Scientist, Megan Scudellari, 16. March 2011
Book recommendations featuring Dr. Sue Johnson (*1947) British research professor of clinical psychology, Alliant International University, San Diego, California, developer of Emotionally Focused Couple Therapy, author
Hold Me Tight. Seven Conversations for a Lifetime of Love, Little, Brown and Company, 1st edition 8. April 2008
Hold Me Tight. Your Guide to the Most Successful Approach to Building Loving Relationships, Piatkus, paperback, 3. February 2011
Stage 1: De-escalation of the couple's negative cycle
Stage 2: Re-structuring the couple's emotional bond
Stage 3: Consolidation

 

Empirical data on gender-specific brain differences – Louann Brizendine

Research results as in Brizendine's books: 1) The Female Brain, 2007
Based on 1008 compiled studies after 20 years of experience the book is challenging the standard sociological model.
Differences between men and women are biologically based and not social constructs.
2) The Male Brain. A Breakthrough Understanding of How Men and Boys Think, 2010
Facts and empirical findings on gender-specifically formed brains
ItemDomainFacts and empirical findings
1.BiologyAt birth girls arrive already wired as girls, and boys arrive already wired as boys.
There is no unisex brain. Nature's default pattern is female until 8 weeks of gestation
when the tiny testicles start to produce huge amounts of testosterone.
2.Nature vs. Nurture
50% Hormones/genes
vs. 50% environmental influencing
Male and female brain chemistry differs whereas men and women are more alike than they are different.
Cultural gender expectations are profound. Nurture gets built into the brain circuits.
The nature vs. nurture debate is obsolete.
Gender roles can be retrained (by a changed environment).3
3.CommunicationMen use about seven thousand words per day.
Women use about twenty-thousand words per day..
Women have 400% more neurons then men in the brain centers for language and hearing.
Typical men speak fewer words and have less verbal fluency than women,
so they may be handicapped in angry exchanges with women.4
4.AggressionMen are on average twenty times more physically aggressive than women.
Men have larger brain areas for physical action and aggression.
Testosterone levels of teenage boys rise 25 times higher than in boyhood.
Women feel the same amount of anger as men. They tend to express it via psychological channels.
5.Conflict solvingGirls are motivated – on a molecular and neurological level –
to ease and prevent social conflict.
6.Sex85% of twenty- to thirty-year-old males think about sex every fifty-two seconds and
women think about it once a day – up to three or four times on fertile days.
Men have 2.5 times more brain space devoted to sex.
Men have 3 times more interest in sex than women.
The female sexual turn-on begins, ironically, with a brain turn-off.
7.Dominance vs. submissionIt may indeed be that about 10-20% of straight men have their female-type brain circuits turned on and actually have a psychological preference for dominant women [10%].
For the typical adult female [90%], the psychological preference is for dominant men.5
8.Hormonal mood changesAfter puberty anxiety disorders are 4:1 more common in adult women than adult men.
The ratio of depression is 2:1. After female menopause the depression ratio drops to 1.3:1.
Menopause means the end of the hormones that have boosted communication circuits, emotion circuits, the drive to tend and care, and the urge to avoid conflict at all costs.
9.Quitting65% of divorces after the age of fifty are initiated by [menopausal] women.
10.Social skillsLittle girls share toys 10-20 times more than little boys.
Brain and language development is somewhat delayed with little boys and young male adults.
11.Sensitivity skillsMen pick up the subtle signs of sadness in a female face only 40% of the time,
whereas women can pick up these signs 90% of the time.
12.CompetitionRecent research has documented strong differences between men and women as far as the willingness to compete and the performance in competitive situations is concerned. Many studies have shown that
men often react more strongly to competitive pressure than women, and that
women are more likely to shy away from competition, even when they are equally qualified.6
Source: ► Louann Brizendine, M.D., Ph.D. louannbrizendine.com (*1952) US American neuropsychiatrist, professor of neurobiology,
UC Berkeley, founder of the first US clinic to study and treat women's brain functions, lecturer, author,
The Female Brain, Broadway, 1st reprint edition 7. August 2007
Further references:
Interview with Sandra Witelson It's Partly in Your Head. On how male and female brains differ, presented by the international daily newspaper The Wall Street Journal, 11. April 2011
Video presentation Men vs. Women. The Differences?, presented by Philly Films, narrated by Tim Kelly, YouTube film, 7:46 minutes duration, posted 20. November 2008
Video interviews with little children, Gender Roles, YouTube film, 2:36 minutes duration, posted 24. October 2008
See also: ► Relationship advice

 

In writing this book I have struggled with two voices in my head – one is the scientific truth, the other is political correctness. I have chosen to emphasize scientific truth over political correctness even though scientific truths may not always be welcome.
[P]retending that women and men are the same, while doing a disservice to both men and women, ultimately hurts women. Louann Brizendine, Ph.D., M.D. louannbrizendine.com (*1952) US American neuropsychiatrist, professor of neurobiology, UC Berkeley, founder of the first US clinic to study and treat women's brain functions, lecturer, author, The Female Brain, S. 161, Broadway, 1st reprint edition 7. August 2007

Behaviors of long-term successful relationship partners

Traits of relationship keepers
༺༻TraitLegend
1.Trait OneKeepers are self-accountable.
2.Trait TwoKeepers can hold on to their own personal rhythms under stress.
3.Trait ThreeKeepers don’t patronize. They find a way to stay interested or they graciously bow out.
4.Trait FourKeepers see humor as a sacred part of relationships.
5.Trait FiveKeepers know how to stay even.
6.Trait SixKeepers do not allow guilt to influence their decisions.
7.Trait SevenKeepers store the "good times".
8.Trait EightKeepers are authentic.
9.Trait NineKeepers understand and accept their value in the marketplace.
10.Trait TenKeepers look for the value in others.
11.Trait ElevenKeepers avoid useless energy drains.
12.Trait TwelveKeepers know how to self-soothe.
13.Trait ThirteenKeepers seek continuous transformation.
14.Trait FourteenKeepers take good care of themselves.
15.Trait FifteenKeepers treasure the present moment.
Source: ► Randi Gunther, Ph.D., US American marriage counsellor, author, Who Are The "Keepers"?
The Behaviors of Long-Term Successful Relationship Partners
, 28. August 2011

 

Six categories of hostile remarks damaging relationships
༺༻Hostility category
1.Character assassination
2.Threat of abandonment
3.Threat of exile
4.Invalidation
5.Challenge
6.Preaching
Sources featuring Randi Gunther, Ph.D., US American marriage counsellor, author of Rediscovering Love
Book: Hostile Venting – Mean Phrases that Scar Intimate Relationships. How Negative Words can Destroy Love, published 31. July 2011
Video interviews:
Relationship Saboteurs, part I, YouTube film, 8:53 minutes duration, posted 3. September 2010
Relationship Saboteurs, part II, YouTube film, 9:56 minutes duration, posted 3. September 2010

 

One of the great sweetnesses of life is to be deeply known and still beloved.
Randi Gunther, Ph.D., US American marriage counsellor

Intimacy has many components, but the most important is a sense of treasured belonging. Given that acceptance and inclusion, the partners in a committed relationship can create a space of security and continued connection. New lovers continually rediscover each other through self-revelation and mutual vulnerability. No request is beyond reach, no sacrifice too difficult.
Randi Gunther, Ph.D., US American marriage counsellor, Philosophy.php

Facts on male and female brains

Male brains ⇔ female brains
ThemeResearch results
Language⚑  Men use about 7,000 words per day, while women use about 20,000.
Talking⚑  Women get lots of comfort from talking. As they talk, their body releases a brain hormone called oxytocin,
which is a "feel-good" hormone.
Watching⚑  Men get excitement from things like playing and watching sports – and also from watching women.
Emotion/memory⚑  In the brain centers for language and hearing, women have 11 percent more neurons than men. The principle hub of both emotion and memory formation – the hippocampus – is also larger in the female brain, as is the brain circuitry for language and observing emotions in others.
Sex drive⚑  Men have 2.5 times the brain space devoted to the sexual drive than women.
Sex drive⚑  On average, sexual thoughts float through a man's brain every 52 seconds and through a woman's only once a day (perhaps three to four times on her most fertile days).
Action/aggression⚑  Men have larger brain centers for action and aggression than women.
See also: ► Empirical data on gender-specific brain differences – Louann Brizendine

Empirical study on the shifting of the roles of men and women – Germany 2009

German study Men in Motion – 10 Years of Development of Men in Germany, March 2009

                             Four different types of German men were delineated:                            

StageGeman men
Percentage
1998
Geman men
Percentage
2009
Type of German menGeneral remarkRemark on marriage
1.30 %
Strictly traditional
27 %Partially traditional60 % of the partially traditional men (rising tendency)
and 30 % of the partially traditional women deem violence as an acceptable form of 'conflict solving'.
35 % of the partially traditional men do not value marriage as a valid choice in the future.
2.? %30 %SeekingUncertain which choice to make 
3.? % 24 %Balancing
"Raisin pickers"
Filtering from traditional and modern values whatever suits their life concept 
4.17 %19 % Men
32 % Women
Modern
Partnership oriented
Feeling drawn to a "shelter for the soul"Partnership oriented marriage
Refuse patriarchal marriage
13 % of the modern German men see marriage as an outdated institution.
65 %54 %German menThink that women are innately better in raising children than men.
54 %58 %German menOpt for both husband and wife / partners for life to contribute to the income of a household.
12 %31 %German menExpect support from the churches in recreating the male role model.
Source: ► German 10 year long study Männer in Bewegung.
10 Jahre Männerentwicklung in Deutschland
[Men in movement], March 2009

Gender norms within male dominated systems

Metaanalysis on studies on shame and pride based gender norms
Shame is a major building block of traditional gender roles.
           Male role norms           
PRIDEShadow shame
           Female role norms           
SHAMEHumiliation
Normed behaviors confirmed by men
Conformity to Femininity Norms Inventory (CFNI)7
Normed behaviors confirmed by women
Conformity to Adolescent Masculine Norms Inventory (CMNI)8
Have power over women!
⚑ Apply violence!
⚑ Behave as a playboy!
⚑ Win!
⚑ Apply emotional control!
⚑ Disdain homosexuals!
⚑ Take risks!
⚑ Be self-reliant!
⚑ Adopt the primacy of work!
⚑ Pursue status!
⚑ Strive for dominance!
⚑ Show NO empathy!
Be nice in relationships!
⚑ Be thin!
⚑ Be modest!
⚑ Be domestic!
⚑ Keep to sexual fidelity!
⚑ Care for the children!
⚑ Strive for romantic relationships!
⚑ Use all resources for appearance!
⚑ Show no empathy!
Sources:
► Paul W. Efthim, Maureen E. Kenny, James R. Mahalik, Boston College, Boston, 2001 study abstract Gender Role Stress in Relation to Shame, Guilt, and Externalization, presented by Journal of Counseling and Development JCD, Questia, September 2001
► Metaanalysis by James R. Mahalik, Ph.D., US American professor of counseling, developmental and educational psychology, Boston College, Boston, presented in Psychology of Men & Masculinity, Vol 4(1), pp. 3-25, January 2003
► Metaanalysis by A. Higgins, C. Allison, LC Morton, Gender differences in self-conscious emotional experience: a meta-analysis, presented by the free MEDLINE database PubMed, published in the bimonthly peer-reviewed academic journal Psychological Bulletin, issue 138, September 2012
Critical assessment: ► Blog article CMNI – Misandry in Psychological Research, presented by MenAreGood, 20. September 2013
See also: ► Shame and ► Pride and ► Humiliation and ► Dignity

Key features of patriarchy ⇔ matrilinear societies

Characteristics of predominantly left brain societies vs. balanced brain societies
༺༻Paternal cultureMaternal culture
 Fabricated PATRIXNaturally emerging MATRIX
1.HistoryEternity
2.Linear timeCycles of time
3.ScienceArt, play
4.RationalityMagic, synchronicity, symbology
5.DogmaRitual
6.Waking realityBroadened states of consciousness
7.Left brain (outside)Right brain (inside / insight)
8.Right side of the bodyLeft side of the body
See also:
Gender norms within male dominated systems
Historic cycles – From the love of domination to the power of love – Anodea Judith
Four-stage composition of ancient Egyptian temples – Model of mystery schools

Domination system ⇔ partnership system – Riane Eisler

Waning domination system and rising partnership system
༺༻         Domination system         
Predominantly left brained domination
          Partnership system     
Predominantly right brained direction
1. Authoritarian and inequitable social structure
Authoritarian and inequitable economic structure
Democratic and economically equitable egalitarian
  structure in both the family and state or tribe
2. Rigid male dominance
Subordination of women and "femininity"
   to men and "masculinity"
Devaluation by both men and women of anything stereotypically
   considered "feminine," including care and caregiving
Equal valueing of males and females
Equal partnership between women and men
High regard for stereotypical feminine values, care and
   caregiving by women, men, and economic policy
3. Prominent emotion of fear
High degree of humiliation, abuse and violence
Acceptance / idealization of violence as a means of
   imposing one's will on others
Mutual respect and trust
Low degree of abuse and violence
   Rigid rankings of domination unneccessary
4. Beliefs and stories that justify and idealize
   domination and violence
Beliefs and stories that give high value
   to empathic and caring relations
Sources:
► Article by Riane Eisler, Ph.D., J.D. (*1931) Austrian-born US American scholar, cultural historian, systems scientist, partnership researcher, activist, attorney, educator, writer, Building a Caring Economy and Society. Beyond Capitalism, Socialism,
and Other Old Isms
, presented by Cadmus Journal, 24. April 2013
► Presentation by Dr. Jan Garrett, Partnership v. Domination Patterns. The basic patterns of human relationships, March 2010, revised 1. September 2010
See also:
Shifting paradigms from domination to partnership – Evelin Lindner
Macrohistoric timetable of evolution: Goddess ⇔ Alphabet ♦ Images ⇔ Writing ♦ Right ⇔ left brain hemispheres
Correlating the right hemisphere with the left hemisphere – Iain McGilchrist
Transforming rankist rape culture into digntiarian consent culture
Two opposed American dreams – Charles Moore

Patriarchal ⇔ matrifocal money systems – Bernard Lietaer

Paradigms of money – Central banking, blind spots and structural monetary solutions
༺༻IssueLeft/right brainEconomic modelLegend
1a.HistoryPatriarchal societiesScarcety model
Efficiency
Centralizing monopolizing currency, interest rates, concentration on the top, efficiency availing the Industrial Revolution, concentration of wealth, boom and bust cycles, short-term thinking, unsustainable behavior
1b.AntidoteMatrifocal societiesSufficiency model
Sustainability
Honoring feminine values, entertaining dual money systems, availing sustainability, local non-interest based currencies
2.Ideological polarizationPatriarchalCold war:
Communism fighting capitalism
Commonly untouched theme:
Bank debt money system
3.Academic tabooPatriarchalFlawed status quoSecuring the central banking money system
4.(Hidden) Lobby systemPatriarchalBank for International SettlementsKeeping the flawed debt money system in place
Unwillingness to reform or improve the existing money system.

 

Source: ► Video keynote lecture by Bernard Lietaer Lietaer.com (*1942) solution oriented Belgian economist, co-designer of the European € currency, Central Bank of Belgium, professor of International Finance, University, Louvain, Belgium, research fellow Center for Sustainable Resources, UCB, co-founder of ACCESS Foundation, author, website Transaction.net/money, location Interface Conference (focussing on the role of media in the financial crisis), Covering the Crisis, Brussels 9.-10. November 2009, sponsored by EJC European Journalism Centre, YouTube film, posted 13. November 2009
♦◊♦ The New Paradigm of Money, part 1 of 5, 9:58 minutes duration
♦◊♦ The New Paradigm of Money, part 2 of 5, 9:57 minutes duration
♦◊♦ The New Paradigm of Money, part 3 of 5, 9:57 minutes duration
♦◊♦ The New Paradigm of Money, part 4 of 5, 5:20 minutes duration
♦◊♦ The New Paradigm of Money, part 5 of 5, 5:24 minutes duration
♦◊♦ Q&A section: The New Paradigm of Money, part 1 of 2, 9:57 minutes duration
♦◊♦ Q&A section: The New Paradigm of Money, part 2 of 2, 8:12 minutes duration

Quotes on shifting women's social significance

Historical display of women's changing status in society
༺༻QuoteAuthorDate
1."Jesus said to them, 'When you make the two into one, and when you make the inner like the outer and the outer like the inner, and the upper like the lower, and when you make male and female into a single one, so that the male will not be male nor the female be female, when you make [...] an image in place of an image, then you will enter [the kingdom].'"Jesus ChristusGospel of Thomas, verse 22
2."St. Simon Peter said to them, "Make Mary [Magdalene] leave us, for females are not worthy of life."
Jesus said, "Look I shall guide her to make her HUMAN[*]9 so that she too may become a living spirit resembling you males.
For every female who makes herself HUMAN will enter the Kingdom of Heaven."
Jesus ChristusGospel of Thomas, verse 11410
3."Women’s marvellous power is lying dormant. If the women of Asia wake up, they will dazzle the world. My experiment in non-violence would be instantly successful if I could secure women’s help."Mohandas Karamchand Mahatma GandhiSource
4."Wives, submit yourselves to your own husbands as you do to the Lord."Paul the Apostle [Saul of Tarsus, Saint Paul] (5-67 AD)Ephesians 5, 22 (NT)
5."I do not permit a woman to teach or to assume authority over a man; she must be quiet."Saint Paul the Apostle1 Timothy 2, 12 (NT)
6."The best thermometer to the progress of a nation is its treatment of its women."Swami VivekanandaSource11
7."I am seeking the eternal feminine."Pope John Paul IIJune 1989
8."Not many women are slaughterers or butchers. Therefore, for international negotiations, women are needed very much and need to take a larger role."H.H. 14th Dalai Lama Tenzin Gyatso18.-20. July 2007
9."If the majority of world leaders were women, perhaps there would be less danger of war and more cooperation on the basis of global concern. I sympathize with feminists."H.H. Dalai Lama Tenzin Gyatso18.-20. July 2007
10."[Women of the Western world] please take a more active role."H.H. Dalai Lama Tenzin Gyatso27. September 2009
11."The world will be saved by the Western woman."H.H. Dalai Lama Tenzin Gyatso27. September 2009
12."Women should take more of the active leadership roles."H.H. Dalai Lama Tenzin Gyatso11. April 2010
13."Once made equal to man, woman becomes his superior."Socrates
14."If women ran the world, there would be no wars."Anonymous12
15."To the best of my knowledge, no war was ever started by women."Aung San Suu Kyi1995
16."I long ago called for a revolution led by women. Women should rule the world."Desmond TutuApril 2008
17."We [women] are 51% of the population of America. We are not a special interest group. The trajectory for American women is from success to significance. We need the audacity to wield power."Marianne Williamson14. October 2012
18a."What does a woman want?" Sigmund FreudSource13
18b."He [Sigmund Freud] provided a pseudoscientific rationale for male supremacy."Gloria Steinem17. January 2012
19."Buddha, Socrates, and Jesus delivered feminine right-brained oral teachings."
Masculine creeds evolved with the written word in an alphabet. The first two Commandments of the Ten Commandments in the Old Testament [first book issued 900 BC] reject the influence of the Goddess (right brain, Yin) and ban any form of representative art. Women were forbidden to be priestesses in the 3rd millennium when the New Testament was transcribed.
Since the introduction of photography and TV [emitting/inducing alpha and theta brain waves] we witness the rise of the feminine and the decline of the male (left brain, Yang) dominance after 5,000 years of patriarchy.
Leonard Shlain, M.D.November 200614
20."The secure adult male acknowledges that quality [of feminine intuition, inner knowingness], in fact calls upon it." David R. Hawkins, M.D., Ph.D.14. December 2002
21."Without the civility of domestication which is represented by influence of the feminine with the masculine testosterone would have killed off mankind a long time ago." David R. Hawkins, M.D., Ph.D.February 2003
22."You become that which supports life, supports all endeavors. It becomes almost like the manifestation of the Divine Mother, as well as the Divine Father. That which is nurturing, at the same time that which is demanding of excellence." David R. Hawkins, M.D., Ph.D.January 2005
23."Women are more nonlinear than men!" (Calibrated as true.) David R. Hawkins, M.D., Ph.D.9. December 2006
24."The maternal is socialistic. The patriarchy is the masculine principle. Capitalism is paternalistic. And socialism is maternalistic." David R. Hawkins, M.D., Ph.D.11. June 2008
25."Man is more powerful in body and mind than woman, and in the savage state he keeps her in a far more abject state of bondage than does the male of any other animal."Charles Darwin (1809-1882) English naturalist, author of the biological Theory of evolutionThe Descent of Man, and Selection in Relation to Sex, 1871
26."Women's equality is not just a moral issue, it's not just a humanitarian issue, it is not just a fairness issue. It is a security issue, it is a prosperity issue, and it is a peace issue." Hillary Clinton8. December 2010
27."A woman's heart must be so hidden in God that a man has to seek Him to find her."Max Lucado15
28."7,000 years ago men chose to worship 'money and power over'. This is why no political system works because the value system is 'money and power over'."Patch Adams, M.D.
29."Feminism is the movement to liberate democracy from patriarchy."Carol Gilligan, Ph.D.
30."All patriarchal cultures value weak women."Gloria Steinem2011
31."Women are now on the frontlines of consciousness. Until women reclaim their power men won't have a chance to open up the emotional body and to process their reaction to the second class citizen. Now we are coming into equality."Lucia René27. March 2011
32."Women, it turns out, are built to lead – particularly in the modern world."Helen Fisher, Ph.D.September 2009
33."We're seeing an extraordinary surge of the feminine coming back into our society with women becoming priestesses again, being elected as judges and law makers. We've shifted from a text based society to an image based one."Kofi Annan30. April 2007
34."Women have been encouraged and even forced to work on their inner life more than men in our culture. Men must be converted to the feminine, women to the masculine. If we are converted to this non-self, everything changes."Father Richard Rohr O.F.M.September-October 1988
35."Women have begun to see out beyond this cage that every male is still encased in, almost without exception."David Loye, Ph.D.Winter solstice 1988
36."Both sexes have roles that can legitimately be considered oppressive, but those roles are not roles designed by men or women, they were designed by biological necessity and the necessity of survival. Survival was the oppressor."Warren Farrell, Ph.D.1997
37."Marxist feminism that says that the males are oppressing women. And that's just a misunderstanding of the gender development over the millennia."Warren Farrell, Ph.D.Undated
38."Psychologically, men are about where women were in the 1950s."Warren Farrell, Ph.D.21. October 2007
39."In the past survival, marriage, and the family all required the killer male. In the future survival, marriage, and the family will all require the communicative male."Warren Farrell, Ph.D.10. July 2008
40."Women who have never been married and never had children earn 117% of what men earn who have never been married and never had children."Warren Farrell, Ph.D.31. December 2010
41."The female guides, the masculine takes action. Men follow women."Paul Lawrence Curtis13. May 2011
42."Women, especially, will push for change and for a better world because of their children."Paul H. Ray, Ph.D.2002
43."Women read 90% of all the relationship books that are published and initiate about 70% of divorces and breakups."Martin Ucik15. August 2011
44."The world is awakening to a powerful truth: Women and girls aren’t the problem; they’re the solution."Nicholas D. Kristof2009
45."I want every country to be ruled by an Angela Merkel. A World ruled by women would be a better place."Martin Amis5. July 2010
46."Men need to learn to be "women". They need to learn to surrender."Frederick Philip Lenz, III, Ph.D. [Rama]1982-1983
47."The one thing that is assured to bring prosperity to a nation is the empowerment of women."Christopher Hitchens

Differences between men and women

Physical and mental differences between men and women
AreaMenWomen
GenesBoth men and women differ in every cell of their bodies (chromosome combinations).
ProcreationHe impregnates.She has menstruation, pregnancy, and lactation functions.
Physical strengthHe has 50% more brute strength than her.She has 50% less brute strength than him.
Physical appearanceHis scull is thicker than hers.Her scull is thinner than his.
Physical appearanceHe is taller, with heavier bones, and bigger muscles.She is smaller, with lighter bones, and leaner muscles.
Physical appearanceHe has a bigger head, a slimmer face,
a more protruding chin.
She has shorter head, broader face, chin less protruding.
Physical appearanceHe has longer legs and shorter trunk.She has shorter legs and longer trunk.
Physical appearanceHe has smaller stomach, kidneys, liver and appendix,
and larger lungs.
She has larger stomach, kidneys, liver and appendix, and smaller lungs.
HandsThe first finger of a man’s hand is usually shorter than the third.The first finger of a woman's hand is usually longer than the third.
LeftiesGuys are more left-handed.Women are less left-handed.
TeethHis teeth last longer.Her teeth last shorter.
ThyroidHis thyroid is smaller and less active.Her thyroid is larger and more active.
SkinHe has rougher skin and a relatively hairy body.She has smoother skin and relatively hairless body.
Voice boxHe has longer vocal chords than her.She has shorter vocal chords than he.
VeinsHe has thicker veins than her.She has thinner veins than him.
HeartbeatHis heart beats less rapidly (72:80) than hers.Her heart beats more rapidly (80 : 72) than his.
Blood volumeHe has an average of 1 and 1/2 gallons of blood.She has an average of 4/5 gallons of blood.
She has one million fewer red blood cells in each drop of blood.
Blood pressureHe has more tendency to high blood pressure.Her blood pressure is ten points lower than his is.
Body tempHe adapts less well to high temperature than her.She can stand high temperature better than him. Her metabolism slows down less.
Body tempHe throws off more heat.She throws off less heat.
Body tempHe has warmer hands and feet than her but complains and suffers more.She has colder hands and feet than him but complains and suffers less.
MetabolismHis metabolism rate is 6% faster than hers.
He has 10% less body fat than her.
Her metabolism rate is 6% slower than his.
She has 10% more body fat than him.
MetabolismHis metabolic rate is higher than hers.Her metabolic rate is lower than his.
WeightHis average weight is 173.Her average weight is about 143.
WeightHe looses weight quicker than her.She looses weight slower than him.
TiringHe tires less easiliy. British factories, during war, upped the hours to 12 per day. The accidents for women increased 150%, no change with men.
He uses more oxygen than her.
Her blood contains 20% fewer red cells and more water. Due to less supply of oxygen to the body cells, she tires more easily.
She uses less oxygen than him.
Bed timeHe spends less days in bed than her.She spends more days in bed than him.
FaintingHe is less prone to faint.She is more prone to faint.
SnoringHe snores more.She snores less.
StutteringMen stutter 4 times more than women.Women stutter 4 times less than men.
Pain toleranceHe has higher threshold of pain and feels pain less than her.She has a lower threshold of pain and feels pain more than him.
ImmunityHis immunity against disease is weaker than hers.Her immunity against disease is stronger than his.
IllnessHe has more ulcers, hernias, and back problems.She has less ulcers, hernias, and back problems.
SicknessHe feels less sick from day to days than her.
He visits the doctor less often than her.
She feels sicker from day to days than him.
She visits the doctor more often than him.
She is as healthy at home as at the office.
Medicine intakeHe takes less prescriptions.She takes more prescriptions.
AccidentsHe has twice as many fatal accidents/mile driving as her.She has twice less fatal accidents/mile driving as him.
Drug useHe smokes and drinks more than her.She smokes and drinks less than him.
EmotionsHe laughs and cries less easily.She laughs and cries more easily.
EmotionsHe communicates on personal or emotional topics in 27% of the conversation.She communicates on personal or emotional topics in 60% of the conversation.
ADHD-SelfinjuryHe is 6-9 times more likely to be hyperactive as a child.She attempts and self-inflicts injuries twice as often as him.
PTSDMen had 70% more psychiatric casualties in WWII.Men had 70% more psychiatric casualties in WWII than women.
DrivingHe is more likely to drive through yellow or red light. He is likely to signal for turn less. He is more likely to drink and drive.She is a more cautious and considerate driver.
Reaction timeHe has quicker reaction times than her.She has slower reaction times than him.
PositioningHe can't find his socks.She can notice and remember positions of objects in complex arrangements.
Visual cuesHe depends on road maps.She depends on landmarks.
VisionHe reacts more to visual stimuli (even as a baby).She reacts less to visual stimuli.
Brain hemispheresHe is left brain oriented and uses one side at a time.She is right brain oriented and uses both sides in cooperation.
Brain-LanguageHe possesses 11% less brain cells in the area responsible for language comprehension than her.She possesses 11% more brain cells in the area responsible for language comprehension than him.
Her verbal abilities as an adolescence increase at the middle of her menstrual cycle.
Brain-LanguageHis left half of the cortex, which controls verbal ability, develops slower than in females.Her left half of the cortex, which controls verbal ability, develops faster than in males.
HearingHe has less acute hearing than her.She has more acute hearing and keeps it longer.
SensesHe has a less acute sense of touch, taste, and smell than her.She has sharper more acute sense of touch, taste and smell than him.
Noise sensitivityHe is less sensitive to loud and repetitive noises (from infancy).She is more sensitive to loud and repetitive noises (from infancy).
CommunicationAbout 60% of what comes out of a little boy's mouth is noise.Almost 100% of what comes out of a little girl's mouth is communication.
ArgumentsHe fights more than her.She fights less than him.
Color senseHe distinguishes colors not as well she does.She distinguishes colors better.
ColorblindnessMen are 16 times more color blind than women.Women are 16 times less color blind than women.
EyesHe has superior eye-hand coordination.
His daylight vision is superior.
She has inferior eye-hand coordination.
Her daylight vision is inferior.
Eating sweets17% males often feel guilty after eating candy.48% of females often feel guilty after eating candy.
Eating-GroomingHe spends 7.2 hrs/week eating, and 5.3 hrs grooming.She spends 6.6 hrs/week eating, and 7.5 hrs grooming.
SweatingHe sweats 24% to 70% more than she.She sweats 24% to 70% less than him.
Physical strengthHe, on average, can bench press 63% more than she can.She, on average, can bench press 37% as much as he can.
Nudity68% of guys like the way they look in the nude.22% of girls like the way they look in the nude.
Body image42% of males consider themselves handsome.28% of females consider themselves pretty. |
Anorexia5% of sufferers of anorexia are male.95% of sufferers of anorexia are female.
Face-lift18 males have face-lifts each day, on average.165 females have face-lifts each day, on average.
AgingHe ages earlier and wrinkles later.She ages later and wrinkles earlier.
Life spanHe is outlived by her 11 out of 12 times.She outlives him 11 out of 12 times.
She outlives him by about 7 years.
She outlives men by three or four years in United States.
Beyond 80, females outnumber men by two times.
Life spanHe outnumbers her in every one of top 10 causes of death.She scores less in every one of top 10 causes of death.
Death rateHis death rate from cardiovascular disease is 77% higher than hers. His death rates from heart disease, lung cancer, and emphysema are 2 to 4 times higher.Her death rate from cardiovascular disease is 77% lower than his.
Suicide rateHe commits suicide 24,200 each year.
Men commit suicide more 2 to 3 times more than women.
She commits suicide 6,700 each year.
Women commit suicide 2 to 3 times less than men.
MurderMen murdered 3 times more than women did.Women murdered 3 times less than men did.
Source: ► Article by Brad Henning, US American educator on relationships and abstinence,
Differences Between Men & Women, presented by Brad Henning Productions, 2011

Four out of five autists are male.


Repetitively stacking or lining up objects
is associated with autism.

A persistent mystery in respect to autism is the disproportionate rate at which it affects males. For every female sufferer, there are four male sufferers.

 

  • There is no question that there are clear differences between the male and the female brain. It is called sexual dimorphisms. [...]
    At the high end of the spectrum, towards the Asperger disease, the [male-female] ratio is 8 to 1 or 10 to 1. It is really quite dramatic.
    At the low end at the IQ spectrum the ratio is closer to 2 to 1 or 1 to 1. So there are really differences [between males and females] depending on the severity of the disorder. [...] For some reason girls may just compensate better. We don't know.
    Gerald Fischbach, US American Edison professor of neurobiology, Washington University School of Medicine, scientific director of the Simons Foundation, at expert panel discussion on the question Is Autism a Male Disorder?, presented by Big Think, minute 1:40, 2:26, 3:14, complete 3:52 minutes duration, recorded ?, aired February 2011


 

Links zum Thema Genderforschung und Geschlechterdifferenzen / Gender research

Genforscher (Autoren)

Autoren und Forscher der (vergleichenden) Verhaltensbiologie

  • Irenäus Eibl-Eibesfeldt (*1928) österreichischer Verhaltensforscher – 1967, 1994
  • Donald Symons (*1942) US-amerikanischer Anthropologe, Evolutionsbiologe, Begründer der Evolutionspsychologie, Erforscher der menschlichen Sexualität – 1979
  • Wolfgang Wickler (*1931) deutscher Zoologe, Verhaltensforscher, Direktor der Ethologischen Abteilung, Max-Planck-Instituts für Verhaltensphysiologie, Seewiesen bei Starnberg, Publizist, und Uta Seibt – 1983
  • Norbert Bischof (*1930) deutscher Honorarprofessor für Verhaltensforschung, Ludwigs-Maximilians-Universität, München, Psychologe, Systemtheoretiker – 1985
  • Jane Goodall (*1934) 1934 britische Primatologin, Anthropologin, Verhaltensforscherin (von Schimpansen in Tansania), Friedensbotschafterin der UNO – 1986, 1991
  • Dean Hamer (*1951) US-amerikanischer Genetiker, Direktor der Genstruktur und -regulierungsabteilung, Nationaled Krebs-Institut der Vereinigten Staaten (*2005) – 1998, 2006

Männerliteratur

Siehe auch: ► Männerliteratur

 

Frauenliteratur

Siehe auch: ►  Frauenliteratur

 

Literatur

Literatur zum Thema Gender-Mainstreaming

Pro-Gender Mainstreaming


Genderismus – realitätsfeindliche politisch geförderte Irrlehre, gelehrt an 200 deutschen Lehrstühlen
Gender-Mainstreaming = "Gesellschaftskrebs"

Zitat: "Harald Eia kam zu der Erkenntnis, dass die Gendertheorie – nach der Mann und Frau gleich seien und alle Unterschiede ihre Ursache ausnahmslos in gesellschaftlichen Prägungen hätten – nicht mit den Wissenschaften von Biologie, Anthropologie etc. übereinstimmen."

Sex und Gender sind Schlüsselbegriffe der Evolutionsbiologie. Sie werden jedoch zur Verbreitung einer radikal-feministischen "Geschlechter-Theorie" bzw. der Politikagenda des "Gender Mainstreaming" (GM), eine "Frau-gleich-Mann-Ideologie", sinnentstellend verwendet. GM bzw. die soziologischen "Gender Studies" sind auf die Irrlehren des US-amerikanischen pädophilen Kinderschänders, klinischen Psychologen, Sexologen und Psycho-Erziehers John Money (1921-2006) zurückführbar. Moneys Vordenker war Alfred Kinsey, einer der Urväter der Frühsexualisierung. Kutschera stellt dem Moneyismus die Erkenntnisse der Geschlechtergerechten Biomedizin (GB) gegenüber, die auf den evolutionär herausgebildeten Unterschieden zwischen Mann und Frau basiert und 2015 zur Etablierung eines neuen Ganzkörper XY- bzw. XX-Menschenbildes geführt hat.


Literature (engl.)

Recension: "...the little book that started a revolution"
Notes on In a Different Voice by Carol Gilligan, presented by Allen Cypher, undated

We all participate in the oppressive male dominated system we didn't create. Each one can contribute towards its dissolution.
The Tree as Metaphor

Based on 1008 compiled studies and 20 years of experience

Literature on Gender mainstreaming (engl.)

Gender science has five Gender Tools usable in executive, management, design, and marketing teams, as successfully done by corporations IBM, Nissan, Proctor & Gamble, Deloitte & Touche, PriceWaterhouseCoopers, Brooks Sports.

Externe Weblinks



  • G. Baumann, präsentiert von der Zeitschrift Intensivmedizin und Notfallmedizin, Nr. 40, 2003

Aussage: Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist erheblich größer als angenommen, was auch von Jahoda 1975, G. Carnaq 1990 und Wellersdorfer 2000 bestätigt wurde.


Linklose Artikel

  • Artikel Das Göttlich-Weibliche, enthüllt. Führt uns eine weibliche Spiritualität über das Patriarchat hinaus?, präsentiert von dem deutschen Magazin Was ist Erleuchtung?, Elizabeth Debold, Ed.D., US-amerikanische Genderforscherin, Lehrerin, Chefredakteurin des aufgelösten Magazins WIE / EnlightenNext (2002-2011), Kulturkommentatorin, Autorin, Ausgabe 27, ~2007/2008

Weblinks zum Thema Gender-Mainstreaming

1957 wurde in Westdeutschland das Gleichberechtigungsgesetz verabschiedet.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSF) weist auf die Welt-Frauenkonferenz 1995 in Beijing, China, wo die Vereinten Nationen über Intrigen und Mafia-Methoden mithilfe von Hillary Clinton die Agenda zur Macht-Gleichstellung der Frau ("Gleichberechtigungs-Entwicklung") durchgeboxt wurde.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt Flüchtlingen auf der Internetseite zanzu.de, wie Sexualität und Liebe funktionieren – explizit und in 13 Sprachen.

Für Abendländer bietet das BZgA eine "Kopulier- und Onanier-Fibel", für morgenländische Migranten eine "Ficki-Ficki-Anleitung" in 13 Fremdsprachen!


External web links (engl.)


Gender roles: "Female, male, Two Spirit female, Two Spirit male and Transgendered."


Web links on Gender mainstreaming (engl.)

Audio- und Videolinks

Audio- und Videolinks zum Gender-Mainstreaming

Genderismus = anti-biologische irreführende Frau=Mann-Ideologie
Genderismus – eine Unterform des Gleichstellungs-Feminismus – beruht auf Annahmen, die wissenschaftlich widerlegt sind. Die Methoden der Genderforschung sind antiwissenschaftlich. Gender-Mainstreaming schädigt weltweit bestehende Sozialstrukturen.


Mann und Frau sind grundverschiedene Menschentypen innerhalb der Biospezies Homo sapiens. "Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist 15 mal höher als zwischen Mann und Mann." Dieser Erkenntnisstand von 2014 widerspricht dem biophoben "Frau-gleich-Mann-Gender-Mythos". Die sozialwissenschaftliche Gender-Ideologie (Moneyismus) ist eine anti-Darwin'sche Hypothese ohne faktische Grundlage.

John Money Genderismus vertritt folgende Hauptthesen: Geschlechtsneutrale Geburt mit erzieherischer Prägung in m/w-Richtung, Pädophilie und Früh-Sexualisierung von Kindern, Biophobie und Rassismus-Vorwurf gegenüber Kritikern. Der Harvard-Biologe David Haig hat über Zitier-Stammbäume nachgewiesen, dass der Gender-Begriff nach Money (1955) als das "psychosoziale Geschlecht" definiert wird.

John Money vertrat die These des "Gender-Regenbogens", das Kontinuum-Hetero-Homo-Erotik. Aufgegriffen und verbreite wurde sie in den 1970er Jahren von US-Feministinnen. Seit 2015 ist bekannt, dass dieser "Regenbogen" nicht existiert. Mit seinem verbrecherischen Kleinkind-Kastrations-Experiment an den Reimer-Brüdern hat Money ab 1966 seine "Neutralität-bei-Geburt-Theorie" selbst widerlegt, jedoch nicht eingestanden.Homoerotische Veranlagung ist bei Männern angeboren. Beispiel: Komponist Peter Tschaikowsky (1840-1893).

Der US-Psychologe John Money, Urvater der Gender-Ideologie, war vordergründig ein liberaler Frauenrechtler, tatsächlich jedoch ein konservativer Dogmatiker.

Was ist Sex?, Gender-Ideologie, Leihmutter-Menschenzucht, Gender Studies, Schopenhauer – Darwin, Kreative Frauen, Unterschiede Mann/Frau, Brustwarzen-Paradoxon, Homosexualität und Heterophobie, Hypergamie-Prinzip, John Money und das Baby-Kastrationsexperiment, Gender-Biomedizin, die Frau als primäres Geschlecht

  • Q&A mit Prof. Dr. Ulrich Kutschera (*1955) deutscher Evolutionsbiologe, Pflanzenphysiologe, Institut für Biologie, Universität Kassel, Stanford University, Autor, Gender-Paradoxon Live – 3 Kritische Fragen und Antworten, veranstaltet von Kolleg 88, 15. Folge der "Wissenschaftsreihe Materie und Geist", Haus der Wissenschaft, Braunschweig, 15. Mai 2017, YouTube Film, 27:45 Minuten Dauer, eingestellt 22. September 2017

Dokumentarfilme

Entlarvung der Genderlüge: Nach Ausstrahlung des Films im norwegischen Fernsehen 2010 brach eine breite Debatte über Sinn und Unsinn von Gender-Mainstreaming aus. Das norwegische Parlament stellte die Finanzierung von Gender-Instituten mit Steuermillionen ein. Die mitteleuropäischen Medien haben den Film und seine Wirkung ignoriert.

Audio and video links (engl.)

Science behind the differences between the two genders ♦ reconciling and celebrating the differences

  • Video presentation by John Gray (*1951) US American relationship counselor, lecturer, author of the bestseller Men Are from Mars, Women Are from Venus Why Mars and Venus Collide, sponsored by the Book Passage, Corte Madera, California, recorded by the event video production company Fora.tv, 50:55 minutes duration, posted 2. November 2008
  • Video presentation by Leonard Shlain, M.D. sextimeandpower.com(1937-2009) US American chairman of laparoscopic surgery, associate professor of surgery, UC San Francisco, researcher, writer, The Alphabet vs. The Goddess, sponsored by Pepperdine University, Malibu, California, The Distinguished Lecture Series, recorded November 2006, YouTube film, 1:15:14 duration, posted 1. November 2012

Buddha, Socrates, and Jesus delivered feminine right-brained oral teachings. Minutes 37:43
Masculine creeds evolved with the written word in an alphabet. The first two Commandments of the Ten Commandments in the Old Testament [first book issued 900 BC] reject the influence of the Goddess (right brain, Yin) and ban any form of representative art. Women were forbidden to be priestesses in the 3rd millennium when the New Testament was transcribed.
Since the introduction of photography and TV [emitting/inducing alpha and theta brain waves] we witness the rise of the feminine and the decline of the male (left brain, Yang) dominance after 5,000 years of patriarchy.

  • Audio interview with Barbara Annis, presented by US American web radio program Small Business Advocate, host Jim Blasinggame, Small business and the gender differences, 15:23 minutes duration, 22. October 2008

On the science behind the differences between the two genders, how to reconcile and celebrate the differences

Gender differences in communicating

  • Video lecture by Catharine MacKinnon, Ph.D., US American professor of law, feminist, University of Michigan, Women's Status, Men's States, sponsored by the Faculty ofLaw and the Minerva Center for Human Rights and The Hebrew University of Jerusalem, 29. May 2008, YouTube film, 1:00:56 duration, posted 19. September 2010
  • Video presentation by Danaan Parry, Glastonbury, United Kingdom, Messengers – Women and Men, part 5 of 6, YouTube film, 6:38 minutes duration, posted 17. March 2011

Women talk – Men talk what's so in Northern Ireland.

Documentaries

Audio and video links (engl.) on Gender mainstreaming

Gender identity – gender mainstreaming – transgenderism
Transgenderism is tyrannical. It fuels child abuse. Gender ideology contradicts basic biology. Biological sex cannot change. It warps manhood and womanhood. It destroys reason. Transgenderism is self-destructive. It may lead to trans-species. The transgender ideology may spark religious persecution. It offends god.


Debunking the lies behind transgender ideology with sound science
Denouncing the new wave of child abuse caused by the transgender movement

Audio and video links (engl.) – Louann Brizendine

The female brain's effect on women's mood and hormones

Audio and video links (engl.) – Helen Fisher

  • Audio interview with Helen Fisher, Ph.D. (*1945) Canadian-American research professor of biological anthropology and human behavior, Center for Human Evolutionary Studies, Rutgers University, expert on romantic interpersonal attraction, chief scientific adviser to Chemistry.com, author, Marriage and Monogamy, presented by public radio show PhilosophyTalk, San Francisco, California, hosts John Perry and Ken Taylor, 54:05 minutes duration, aired 14. February 2006 Free registration required
  • Video TV interview with Helen Fisher, Ph.D. (*1945) Canadian-American research professor of biological anthropology and human behavior, Center for Human Evolutionary Studies, Rutgers University, expert on romantic interpersonal attraction, chief scientific adviser to Chemistry.com, author, The natural talents of women, presented by Canadian TV station TVO, Ontario, host Allan Gregg (*1952) Canadian political advisor, pollster, pundit, aired September 1999, YouTube film, 16:53 minutes duration, posted 12. February 2013

Gender differences in the brain and behavior of men and women; More women will enter the workforce and with their particular skills will alter the way business is done;
Reformation of marriage into symmetrical peer marriages between equals; women come into marriages as more interesting beings than ever before. Minute 25:00


Audio and video links (engl.) – Humorous!

  • Video presentation by storyteller Irving Rothstein, Nasrudin's "Perfect Woman", YouTube movie, 1:20 minutes duration, posted 15. October 2006
  • Video presentation by Mark Gungor, pastor, comedian, marriage counselor, A Tale of Two Brains, on the differences between male and female brains, YouTube film, 5:27 minutes duration, posted 10. January 2008

Movies and video animation links (engl.) – Reflective!

Difference between men and women exemplified on how they deal with a KISS.

 

Interne Links

Englisch Wiki

Hawkins

 

 

1 Siehe auch: (Epheser 5.22) (1. Timotheus 2.11-12)

2 Siehe auch: (Prediger 12.7) (2. Thessalonicher 3.10)

3 Audio interview with Louann Brizendine, Ph.D., US American clinical neuropsychiatrist, Dissecting 'The Male Brain' , presented by US American web radio station Brainstormin, host Bill Frank, 18:32 minutes duration, aired 3. February 2011

4 Louann Brizendine, Ph.D., The Female Brain, pg. 131, Broadway, 1st reprint edition 7. August 2007

5 Louann Brizendine, Ph.D., ning blog, 15. April 2011

6 Gender Differences in Competition Emerge Early in Life, Institute for the Study of Labor, June 2010

7 Article "Sex Roles", volume 52, issue 7, S. 417-435, April 2005

8 Article in Psychology of Men & Masculinity, vol. 4, #1, S. 3-25, 2003

9 'Human' is often mistranslated as "male".

10 Translation by Elaine Pagels and Marvin Myer, cited in: Elaine Pagels, Ph.D. (*1943) US American religious historian, Biblical scholar of gnosticism, author, Beyond Belief. The Secret Gospel of Thomas, S. 241, Random House, 1st edition 6. May 2003
See also: The Gospel of Thomas, translated by Thomas O. Lambdin, 50-140 AD (1945)

11 Lecture Women Of The East, presented by Chicago Daily Inter-Ocean, 23. September 1893

12 Misattributed to Winston Churchill

13 The life and work of Sigmund Freud, Volume 1, Front Cover Ernest Jones, Basic Books, 1961

14 Video presentation by Leonard Shlain, M.D. sextimeandpower.com (1937-2009) US American chairman of laparoscopic surgery, associate professor of surgery, UC San Francisco, researcher, writer, The Alphabet vs. The Goddess, sponsored by Pepperdine University, The Distinguished Lecture Series, Malibu California, November 2006, YouTube film, minutes 37:43, 1:15:14 duration, posted 18. March 2012

15 Falsely attributed to Maya Angelou (1928-2014)

Letzte Bearbeitung:
17.12.2017 um 12:27 Uhr

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