Das Gesetz 3 : 1
Dreischritt – Triade versus Vierheit
Aller guten Dinge sind drei. Weisheit
Betrachte und erwäge jede Angelegenheit
(jeden Gegenstand) aus drei Perspektiven. Leonardo Da Vinci
Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen,
da bin ich mitten unter ihnen. Matthäus 18, 20 (NT)
In der Philosophie sind die Dreiheit beziehungsweise das Dreischritt-Werden ein grundlegendes Strukturmerkmal.
Die Rezeptur des Wandlungsgeschehens umfasst mindestens drei Ingredienzien beziehungsweise Wachstums- oder Bewusstseinsebenen, damit sich ein Feld bildet, in dem das Vierte, das Geheimnisvolle, hinzutreten kann. Auch die Quintessenz wird als mysteriöser katalysatorischer Wirkstoff gesehen.
Eine Brückenverstrebung muss mindestens drei Streben haben, ein Stuhl mindestens drei Beine, um die Grundvoraussetzungen für Stabilität (Brückheit, Stuhlheit) zu bieten. Ein Bergsteiger hat während des Kletterns drei Fixpunkte und eine bewegliche Extremität (Arm, Bein), um sich in der Felsenwand im Verhältnis von 3:1 sicher vorwärts zu bewegen.
Die Zahl 12 gilt als Zahl der Vollkommenheit und es wurde sogar im Dutzend gerechnet. Die Zahl 13, welche die erfüllte Stabilität übersteigt und damit die Vollkommenheit (einer Ebene) gefährdet, galt und gilt sowohl als Unglückszahl als auch als Glückszahl. Durch ihre Energie treten Interferenzen in einen ausgewogenen Zustand auf.
Chaos, die instabile, neu ordnende Zwischenphase, ist der Vorläufer des Wandels. 13 und 31 sind im Verhältnis 1:3 indirekt enthalten.
König Artus und Christus sind je von 12 Rittern bzw. Aposteln umgeben. Ihre Rolle und Mission des Dreizehnten in der Runde ist/war die Hingabe des Einen zu Gunsten des Ganzen. Die unerwünschte 13. Fee im Dornröschen-Märchen spricht an Stelle der 12. Fee einen todbringenden Fluch aus, den die 12. an 13. Stelle in einen paradoxen Segen umwandelte. Er erfüllte sich, als die Zeit gekommen war und die Heldin 14 Jahre gelebt hatte und davor stand, ihr 3. Jahrsiebt zu betreten. Ebenso wie die sie umgebende Dornenhecke, konnte ihre todesähnliche Starre während ihres 100-jährigen Schlafs letztlich durchbrochen werden. Ein balancierter Geist (Prinz) hatte sie wach geküsst, als die 3 erfüllt war, um in die 4 überzugehen. Die Erweiterung, die aus einer beengten Weltanschauung der Ausgrenzung herausführt, war geschehen.
In der Zahl 100 sind 3 Zahlenebenen = Potenzen = Wachstumsstadien enthalten. Die 1000 – indirekt die Zahl 4 – steht für die Zeit. Wenn die Zeit erfüllt ist, die vierte Potenz = die geistige Ebene erreicht ist, hebt sich der Fluch auf der 3er-Ebene = 100 auf, indem er durch die wandelnde Potenz der Zahl Vier = 1000 überstrahlt wird.
Für Gott sind 1000 Jahre (4) wie 1 Tag.
Schwarzer Kohlenstoff wandelt sich in einen durchsichtigen Diamanten unter Einwirkung von starker Hitze, enormem Druck und […] über einen langen Zeitraum unter günstigen Bedingungen.
Die Zeit eilt, teilt, weilt und HEILT.
Quaternität – Vierheit
Quaternität, die Vierheit, ist in der Theosophie, Nummerologie und im AQUAL-System die Einheit von vier wesentlichen Komponenten. Die Theosophen sehen den Menschen aus vier Körper bestehend: den physischen, den Äther-, den Astralleib und das Selbst [Geistkörper]. Die Astrologie arbeitet ebenfalls mit »Vierheiten«. Die Einteilung der zwölf Tierkreiszeichen birgt drei Kreuze mit je vier Zeichen, die beweglichen, festen und Kardinalzeichen.
Die Erfahrungsebenen '''Realität, Entsprechung zur Realität (Symbolik, Umkehrung (Paradox) und Neuschöpfung entsprechen auch dem Aufbau eines Menschen, der aus
- einem stofflichen Körper (fass- und sichtbar) und
- drei weiteren feinstofflichen Körpern in jeweils abgestuften dimensionalen Größen besteht. Fühlen, Denken und Intuieren finden auf feinstofflicher Ebene statt. Klassischerweise wird die Vierheit (3+1), die C. G. Jung als Quaternität bezeichnete, als der Dreiklang von Körper-Seele-Geist ausgedrückt.
[...] Symbol der Quaternität, das an die Vierteiligkeit des gnostischen Urmenschen anknüpft und von dem sich sagen ließ: Siehe – der Mensch. Das Wesentliche an dieser Menschenvorstellung aber ist die "Ganzheit" oder "Vollständigkeit", die nicht etwa mit moralischer Vollkommenheit zu verwechseln ist, der es aber gelungen ist, auch den "Schatten", das Böse einzubewältigen und die Urgegensätze menschlichen Existierens in sich selbst zu harmonisieren. Diese Urgegensätze sind vor allem alt und jung, männlich und weiblich, gut und böse. In der Quaternität sind sie vereinigt:
- Vater und Sohn [alt und jung],
- männlicher Sohn und weibliches Geistprinzip (Sophia) [männlich und weiblich],
- Schöpfer-Gott und Satan als vierte "Persona" [Gut und Böse]
Damit will Jung zunächst nichts anderes ausgesagt haben, als dass die psychische Vollständigkeit einen besseren und treffenderen Ausdruck im Symbol der Quaternität findet als im symbolisch verstandenen Trinitätsdogma. Joachim Scharfenberg, Zum theologischen Gespräch mit C. G. Jung, Teil 1, Quatember, 1962
Dreißig Speichen umgeben eine Nabe:
in ihrem Nichts besteht des Wagens Werk.
Man höhlet Ton und bildet ihn zu Töpfen:
in ihrem Nichts besteht der Töpfe Werk.
Man gräbt Türen und Fenster,
damit die Kammer werde:
in ihrem Nichts besteht der Kammer Werk.
Darum: Was ist, dient zum Besitz.
Was nicht ist, dient zum Werk.
Tao Te King, Abschnitt 11
Dreiblättriges Kleeblatt, Symbol der Dreieinigkeit
Die stabile differenzierte Dreizahl (Trinität)
→ das transformierende – einende Vierte
anhand von Beispielen
Vierblättriges Kleeblatt, Glückssymbol,
das Prinzip 3:1 widerspiegelnd
Nach dem Volksglauben macht der vierblättrige Klee hellsichtig, verleiht Augurenkraft. Ein Magier erstaunte in einem Dorfe eine Menge, indem er einen Hahn mit dem Schnabel einen Balken heben ließ.
Ein Mädchen, das Klee geschnitten hatte, kam vorbei. Ohne dass sie es wusste, trug sie in ihrer Last auch Vierblätter. Daher durchschaute sie die Blendung und sah, dass der Hahn nur einen Strohhalm hob. Sie lachte und rief es der Menge zu. Der Magier erzürnte und sandte ihr als Trugbild eine Überschwemmung, worauf sie den Rock bis über die Hüften hob und dem Volk zum Gespött wurde.
Besser wäre es also gewesen, sie hätte sich mit dem Augurenlächeln begnügt. Ernst Jünger, Sgraffiti, Klett Verlag, 1960
Metamorphosen über 3 : 1 (4) Stufen
- Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft – ZEIT
- Anfang, Mitte, Ende – Neubeginn / KREIS(lauf)
- Frühjahr, Sommer, Herbst (vegetative Jahreszeiten) – Winter
- Morgen, Mittag, Abend (helle Tageszeit) – Nacht – 1 ganzer Tag
- Vater, Mutter, Kind – Familie
- Großeltern, Eltern, Kinder – Generationen
- Mann, Frau, Geliebte – Dreiecksverhältnis
- verliebt, verlobt, verheiratet – Verbundenheit, Ein-Fleisch-sein
- Körper, Seele, Geist – Mensch SELBST
- Dreiklang von Körper-Seele-Geist – Quaternität nach C. G. Jung
- Kopf, Herz und Hand – Organismus
- Körper, Gemüt (Fühlen/Denken), Geist – Schatten (4 Quadrantenelemente/Kernmodule)
- Ich, Über-Ich, Es – SELBST
- ich, du, er/sie/es – wir, ihr, sie – ES (Fürwörter)
- Knospe, Blüte, Frucht – Pflanze (enthalten im Samen)
- Ei, Raupe, Larve – Schmetterling Symbol der Wandlung
- Keller, Erdgeschoss, erster Stock – Haus
- Exekutive, Judikative, Legislative – (Säulen der) Regierung
- These, Antithese, Synthese – Paradigma
- Lehrling, Geselle, Meister – Handwerk
- Vater, Sohn, Heiliger Geist – GOTT (Dreieinigkeit)
(erweiterbar zu: Vater-Gott – Sohn/Tochter – Mutter-Göttin)
- Glauben, Liebe, Hoffnung – Glück (4-Kleeblatt-Symbolik)
- Weiß wie Schnee, Rot wie Blut, Schwarz wie Ebenholz – Schneewittchen
- Albedo, Rubedo, Nigredo – Farben, Zustände der alchimistischen Wandlung
- Weihrauch, Myrrhe, Gold – Gaben/Segen an Jesus
- Primärfarben: Gelb, Rot, Blau – Weißes Licht
- Sternformation: die drei Könige (drei Sterne) – Polarstern Sirius Scheidung von Licht und Dunkelheit
Sirius bildet mit den "drei Königen" eine Linie, die auf die aufgehende Sonne am 25. Dezember weist, exakt zu dem Zeitpunkt, an dem das Sommerhalbjahr beginnt, das Licht wieder erscheint.
- Wachzustand, Träumen, Tiefschlaf – Bewusstsein (Gipfelerlebnisse)
- Sehen (visuell), Hören (auditiv), Berühren (kineästhetisch, propriozeptiv) – (Sinnes)Wahrnehmung
- Fest, Flüssig, Gasförmig – Plasma
- Wer?, Wie?, Was? – Frage/n
- Kardinal, Beweglich, Fix – Modalitäten (astrologisch)
- Atome, Moleküle, Zellen – Organismus
- Grammatik: Subjekt, Prädikat, Objekt – Satz (Bedeutung, Semantik)
- Wahrnehmung, Achtsamkeit, Gewahrsein – Emergenz
- Praktische Intelligenz, kreative Intelligenz, analytische Intelligenz - erfolgreiche Intelligenz Modell von Robert J. Sternberg, Intelligenzforscher und Psychologe
- Einheit, Vielheit, Allheit – Seins-Dreiheit
- Allgemeines [Generalisten], Besonderes [Spezialisten], Einzelnes [Außenseiter / Nischenanbieter] – Anbietertriade im Markt
- Vata (Bewegungsprinzip), Pitta (Stoffwechselprinzip), Kapha (Strukturprinzip) – Doshas Konstitutions-Typologie der Ayurveda-Heilkunde
- Macher, Bewahrer, Visionär – Grundtypen
- Opfer, Täter, Retter – Dramadreieck nach Stephen Karpman
- Pseudo- oder Klischeephase, Verwirrungsphase, Loslassphase – WIR Authentische Gruppe Quelle: Mushin.eu
- Zweidimensionales Dreieck mit Fixpunkten A, B, C – D (ergibt dreidimensionalen Tetraeder)
- Amboss, Zange, Hammer – Geschmiedetes Eisen
- Starke Kernkraft oder Starke Wechselwirkung, elektromagnetische Wechselwirkung, die schwache Wechselwirkung und die Schwerkraft (im Gegensatz zu den anderen drei Grundkräften nicht zu quantisieren) – Vier Grundkräfte der Physik
Philosophische Dreischritte
- Sein, Leben und Denken – Ursprung nach der Emanationslehre des Proklos
- Wissen, Ethik, Glauben – Drei Grundfragennach Immanuel Kant
- Welt, Seele, Gott – Dreiheit nach Immanuel Kant
- Freiheit, Unsterblichkeit und Unendlichkeit – Dreiheit nach Immanuel Kant
- Quantität, Qualität, Relation – Modalität nach der Kategorienlehre von Immanuel Kant
- Sein, Wesen, Begriff – das dialektische Prinzip nach Hegelsche Triade
- Erstheit (Individualität an sich), Zweitheit (Differenz in Raum und Zeit), Drittheit (Relation zu einem Anderen) – Grundkategorien nach Charles S. Peirce
- Objekt, Zeichen, Interpretant – Semiotik nach Charles S. Peirce
- Abduktion, Deduktion, Induktion – Dreischrittiger Wissenschaftsprozess nach Charles S. Peirce
- Reales, Symbolisches, Imaginäres (RSI) – Drei Strukturbestimmungen der Psyche nach Slavoj Žižek
Wenn diese drei zu Eins werden,
dann kannst du zum Berg sagen,
hebe dich hinweg,
und der Berg wird sich weg bewegen.
3+1-Prinzip, ausgedrückt in den Schriften der Essener
Metamorphoses via the 3 : 1 principle – 4 Stages of growth
- Body, Mind, Spirit – Presence
- Ego, Self and others, Selflessness – SELF
- Animalistic stage, Humanistic stage, Spiritual stage – Enlightened stage
- Selfidentity, Intersubjective Relationships, Shadow work – Renewal
- SUBCONSCIOUS, UNCONSCIOUS, CONSCIOUS – DEEP CONSCIOUS (incorporated)
- Me, You, We – IT
- Survival, Procreation, Cocreation – New creation
- Knowledge, Love, Power – Surrender
- Money, Eros, Influence – Grace
- Recognizing, Acknowledging, Loving radically tenderly freely – Letting go
- Simple, increasing, complex – transparent
- Status quo, Movement, Intensification – Reformed Status quo
- Mentation, Reason, Value – Knowingness
- Left brain, Right brain, Etheric brain and Right brain – Etheric brain
- Causation, CAUSATION, Aligned Intention – Emergence
- Tribalism, Moralism, Loving – Compassion
- Identification, Identity, Volitional – Self revealing
- Content, Content plus context, Context plus content – Context
The alchemical process contains in fourfold properties – hot, cold, wet, and dry;
– albedo (white), citrinalis (yellow), rubedo (red), and nigredo (black).
- Four-fold symbols and systems in – religion, myth, history and culture.
- Four winds – Boreas, Eurus, Notus, Zephyrus
- Four seasons – spring, summer, fall, winter
- Four directions – north, east, south, west
- Four Evangelists – Matthew, Mark, Luke, John
- Four letters in the name of God – YHVH
- Four ancient ages – gold, silver, bronze, iron
- Four medieval humours – sanguine (blood), choleric (yellow bile), phlegmatic (phlegm), melancholic (black bile)
- Literal REAL stage – Linear realm / CONTENT
- Objective SYMBOLIC stage – Linear realm / CONTENT plus context
- Subjective PARADOXICAL stage – Nonlinear realm / CONTEXT plus content
- Ephemeral NEO CREATION stage – Nondual realm / CONTEXT
- Force
- Power
- Power and Love
- Power and Love and Peace
- Haptic, Simplistic, Materialistic, Mundane
- Sophisticated, Multifactorial
- Abstract, Nonlinear, Nonlocal, Experiential
- Aware Witnessing
Amboss – Zange – Hammer : Geschmiedetes Eisen
Ein Mensch fand wo ein heißes Eisen
Und, um das Sprichwort zu erweisen
Ließ er sich durchaus nicht verführen,
Das heiße Eisen anzurühren.
Ein and'rer Mensch auch sprichwortkundig,
Nahm die Gelegenheit für pfundig,
Zum Hammer griff er und zur Zange
Und schmiedete drauf los, so lange
Das Eisen warm war – und grad diesen
Hat man, als Glücksschmied hoch gepriesen.
Der Wahrheit drum sich jeder beuge:
s'hängt alles ab vom Handwerkszeuge.
Eugen Roth
3-D Projektion eines doppelrotierenden 5-Flächners
Künstler: Jason Hise, Maya and Macromedia Fireworks
3:1 Beispiele: Mathematik – Zahlenkunde – Bibel
Gib mir einen Punkt, der sich jeweils aus drei Referenzpunkten definiert, und ich hebe dir die Welt aus den Angeln,
meinte Archimedes, der griechische Mathematiker. Der Punkt, in dem ALLES (4) gesammelt ist, wird erst präsent durch drei Referenzen im Raum.
Wenn zwei oder drei in meinem Namen (4) zusammenkommen, bin ich mitten unter ihnen,
sagte Jesus. Wird ein Kind/Projekt (3) von Zweien (1+1 = 2) mit +/- Ladung gezeugt/empfangen, so ist das Feld/Gott (4) mitten unter ihnen.
Für Gott sind 1000 Jahre (4) wie ein Tag (1).
Gott ist das Alpha (Anfang I = 1) und das Omega (Ende IV = 1000).
Vom Ich zum Kollektivbewusstsein
1 = ich ----------------------------------- 1. Potenz I – 1
2 = ich und du ------------------------- 2. Potenz II – 10
3 = ich und du und wir -------------- 3. Potenz III – 100
_______________________________________________________________
4 = ich und DU und WIR und DAS --- 4. Potenz IV – 1000
Jerry Sinnamon, Leiter des Hospitals in Connecticut [USA], der mit der Herausforderung konfrontiert war, seine nicht eben erfolgreiche Institution zu verändern, beschreibt, wie infolge einer Reihe von dialogbasierten Workshops mit dem Krankenhauspersonal nach und nach eine neue kollektive Vision für und in dem Krankenhaus entstand – trotz der Tatsache, dass sich jeder Workshop aus einer gänzlich anderen Gruppe von Menschen zusammensetzte. Es war, beschreibt Sinnamon, fast so, als würde sich Monat für Monat dieselbe Gruppe treffen, obwohl es in Wirklichkeit nie zu einer Überlappung bei den Teilnehmern kam. Ungeachtet der involvierten Einzelpersonen (es waren insgesamt 1000, die an diesem zweijährigen Kurs teilnahmen) schien jede nachfolgende Gruppe dort weiterzumachen, wo die vorhergehende aufgehört hatte, und die Untersuchung voranzutreiben.
Sinnamon erinnert sich: Es war, als ob das kollektive Bewusstsein der Organisation diese neue Vision dessen, wozu das Hospital sich entwickeln könnte, erschaffen würde. Und als Resultat dieses Prozesses haben wir nicht nur unseren guten Ruf in der örtlichen Gemeinde wiederhergestellt, wir haben uns auch international als Ort der Heilung einen Namen gemacht. Come Together Artikel von Craig Hamilton, Zeitschrift WIE, Ausgabe 13, Sommer 2004
Das Verhältnis der Gottheit: 3 in 1
Darstellung von 3 in 1
Äußere Schriftbänder (übersetzt) – OFFENSICHTLICHES – Stabiles und Stabilisierendes:
- Der Vater ist nicht der Sohn. – 1. und 5. Chakra
- Der Sohn ist nicht der Heilige Geist. – 2. und 6. Chakra
- Der Heilige Geist ist nicht der Vater. – 3. und 7. Chakra
Differenzierte Dreiheit: Entweder-Oder ↔ Weder-Noch
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Innere Schriftbänder (übersetzt) – MYSTERIÖSES – Bewegliches (im bewegten Herzen):
Der Vater ist Gott; der Sohn ist Gott; der Heilige Geist ist Gott. – 4. Chakra (Herz)
Einende Vierheit: Sowohl-Als-Auch ↔ Allheit
Ein Mann begegnet Buddha. Unmittelbar spürt der Fremde, dass er es mit einem außergewöhnlichen Menschen zu tun hat. Um sein Geheimnis zu ergründen, tastet er sich mit Fragen an den Weisen heran:
- "Bist du ein König?"
"Das bin ich nicht", verneint Buddha.
- "Bist du ein Krieger?", fragt er als Nächstes.
"Das bin ich nicht", verneint der Erleuchtete erneut.
- "Bist du ein Magier?", fragt der Fremde weiter.
"Das bin ich nicht", verneint Buddha wieder.
Ohne weitere Umschweife fragt der Fremde den Weisen nun direkt:
- "Was unterscheidet dich so sehr von allen anderen Menschen, die ich kenne.
Wer bist du?"
"Ich bin erwacht", antwortete Buddha schlicht.
Dreieinigkeit vs. Dreifaltigkeit (blau: Dreifaltigkeit,
türkis: Dreieinigkeit, grün: Monotheismus)
Pirschen vs. Träumen –
Aufhebung der Dualität
Die Philosophie der Ureinwohner Nordamerikas kennt und benennt zwei grundlegende Herangehensweisen:
- das zielgerichtete aktive Pirschen:
→ Diese Methodik ist linkshirnig, formal klassifizierend, kontrollierend.
→ Engagiertes, einseitiges MACHERTUM (Praxis)
- das umfassende, unspezifische, ergebnisoffene Träumen:
→ Diese Methodik ist rechtshirnig, assoziativ, erlaubend.
→ Segnendes, duldsames GESCHEHEN LASSEN (Theorie)
- (1) Sowohl den Pirschern (Aktiven, Direkten)
- (2) als auch den Träumern (Passiven, Indirekten) ist es bestimmt,
- (3) sobald die Zeit erfüllt ist (das Mittragen der Ambivalenzen),
- (4) eine neue schöpferische Einheit zu bilden.
- (1) Entweder-Oder – GEBURT (Anfang)
- (2) Sowohl-als-Auch – HOCH-ZEIT (Mitte)
- (3) Weder-Noch – ÜBERWINDUNG (Ego-TOD) (Ende)
- (4) Alles-in-Allem – WIEDERAUFERSTEHUNG Phönix aus der Asche
Die vier Geburtsphasen nach Stanislav Grof
- 1. Pränatale Erfahrung – Ureinheit – im Mutterleib – innen – ANFANG
- 2. Austreibungsphase – Schock – im Mutterleib – innen – MITTE
- 3. Geburtsphase – Kampfphase – im Geburtskanal – innen – ENDE
- 4. Geburt – Ablösung/Wende – Nabelschur gekappt – außen – NEUE SEINSEBENE
Drei Arten des Friedens
Der erste Frieden ist der Wichtigste.
Er ist es, der in die Seelen der Menschen einzieht, wenn sie ihre Verwandtschaft, ihr Einssein, mit dem Universum begreifen und verinnerlichen, dass das große Geheimnis im Mittelpunkt der Welt wohnt und diese Mitte tatsächlich überall ist. Sie ist in jedem von uns. Dies ist der wirkliche Frieden, alle anderen sind lediglich Widerspiegelungen davon.
Der zweite Friede wird zwischen Einzelnen geschlossen.
Und der dritte Friede ist der zwischen den Völkern.
Doch vor Allem möget ihr verstehen, dass es niemals Frieden geben kann, solange nicht der erste Friede vorhanden ist, welcher, wie ich schon so oft sagte, im Innern der Menschenseele wohnt.
Black Elk, Medizinmann und Ältester der Oglala-Lakota-Indianer, USA (1863-1950)
- Friede – in der eigenen Mitte/SELBST (zugleich der 4. Friede)
- Friede – untereinander (zwischenmenschlich)
- Friede – unter den Völkern (kollektiv)
- der einmündet in den 1. Frieden – mit der Mitte des Alls und von Allen (Kreisschluss)
Drei sind die Sphären, in denen sich die Welt der Beziehung baut:
I. Die erste: das
Leben mit der Natur,
darin die Beziehung an der Schwelle der Sprache haftet.
II. Die zweite: das
Leben mit den Menschen,
darin sie sprachgestaltig wird.
III. Die dritte: das
Leben mit den geistigen Wesenheiten,
darin sie sprachlos, aber sprachzeugend sind.
In jeder Sphäre, in jedem Beziehungsakt, durch jedes uns gegenwärtig Werdende blicken wir an den Saum des ewigen Du hin, aus jedem vernehmen wir ein Wehen von ihm, in jedem Du reden wir das Ewige an, in jeder Sphäre nach ihrer Weise. Alle Sphären sind in ihm beschlossen, es in keiner.
Durch alle strahlt die eine Gegenwart.
Martin Buber, Das dialogische Prinzip, "Ich und Du", Verlag Lambert Schneider, 1923, 4. Aufl. Heidelberg 1979
3:1-Prüfung – Witz
Unverhoffter Test im Landeskrankenhaus
Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein
Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob
ein Mensch geistesgestört ist und folglich eingeliefert wird oder nicht.
Direktor: "Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten
einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn,
die Badewanne auszuleeren.
Besucher: "Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?"
Direktor: "Nein, ein Mensch mit gesundem Menschenverstand würde den Stöpsel ziehen! […]
Wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon?"
Kommentar
1. Verständnisebene: TEELÖFFEL (AUSPFLANZEN – aktiv)
2. Verständnisebene: TASSE (HEGEN und PFLEGEN – aktiver)
3. Verständnisebene: EIMER (ERNTE – am aktivsten)
4. AHA-Ebene: BADEWANNE – Stöpsel ziehen (GENUSS – geschehen lassen)
Der Moment des Feldwechsels zeugt vom größten Effekt, der, wenn die Zeit erfüllt ist, mit dem kleinsten Aufwand geschieht, der erst dann als das Naheliegendste (Einfachste) erkannt wird. Ohne Vorbereitung und gewachsenes Feld, dessen Zeit gekommen ist, scheint man allerdings nicht auf das Naheliegende zu kommen.
THE FOUR STAGES OF LIFE
- You believe in Santa Claus.
- You don't believe in Santa Claus.
- You are Santa Claus.
- You look like Santa Claus.
° ° ° °
☺ ...
☺ ...
☺ ...
Rätsel der Sphinx an Ödipus in Theben – zum Verhältnis 3:1
Die Sphinx hat das Hinterteil eines Rindes
* (1) (Stier – Element Erde – 1. Quartal)
den Körper und die Pranken eines Löwen,
** (2) (Löwe – Element Feuer, 2. Quartal)
die Flügel eines Adlers
*** (3) (Skorpion – Element Wasser, 3. Quartal)
und
das Gesicht und die Brüste einer schönen Frau,
**** (4) (Wassermann – Element Luft, 4. Quartal)
und fragt dich, den Wanderer Ödipus:
- Am Morgen geht es auf vier Beinen, (unbewusste Ganzheit)
- am Mittag auf zwei Beinen (einseitiges Spaltbewusstsein)
- und am Abend auf drei Beinen geht? (bewusst werdendes Transzendieren - […] wieder wie die Kinder werden.)
- Was für ein Wesen (Einzel-Allwesen – Einheit) ist das?
Ödipus Antwort genügt, um die von der Sphinx bewachte Schwelle zu passieren:
- (1) Als Säugling krabbelt er auf allen Vieren (4 Beinen – stabil),
- (2) als Erwachsener geht er auf zwei Beinen (indirekt balanciert durch Rückgrat und Gleichgewichtssinn)
- (3) und als Alter geht er auf drei Beinen, zwei natürliche und ein Gehstock [Gehhilfe mit 4 Rädern] (Verstärkung der Balance).
- (4) Es ist der MENSCH!
Das Verhältnis 3 zu 1 – verdeutlicht
| Stufe | Verhältnis | Text |
| I | Entweder-Oder | Wenn Du betest, baust du dein eigenes Haus. |
| II | Sowohl-als-Auch | Wenn Du betest, entdeckst du, dass sich noch jemand in deinem Haus befindet. |
| III | Weder-noch | Wenn Du weiter betest, stellst du fest, dass es überhaupt nicht dein Haus ist. Wenn Du immer weiter betest, stellst du fest, dass es überhaupt kein Haus gibt, das man beschützen muss, |
| IV | Alles-in-Allem | weil es nur ein einziges Haus gibt. Und das Haus ist jedermanns Zuhause. |
Verhältnis 3 zu 1 (engl.) / The ratio 3 to 1 – emphasized
| Stage | Ratio | Prayer Text |
| I | Either * Or | When you pray, you build your own house. |
| II | As * Well * As | When you pray, you will discover that there is yet someone else in your house. |
| III | Neither * nor | When you pray on, you will notice that it isn't your house at all. When you just continue to pray, you will notice that there is no house at all that one has to protect. |
| IV | All * in * All | because there is only ONE house. And that house is everyone's home. |
1. Kommt an den Rand.
Wir können nicht. Wir haben Angst.
2. Kommt an den Rand.
Wir können nicht. Wir werden fallen.
3. Kommt an den Rand.
Und sie kamen.
4. Und er stieß sie.
Und sie flogen.
Guillaume Apollinaire
Darstellung der 3:1-Regel
Ebenen
- Einzelwesen
- Paar, Familie, Kollegen- Bekanntenkreis
- Gesellschaft, Nation(en), Welt, Diesseits
- Jenseits, geistige Welt
- Das Leitmotiv und der biblische Kategorische Imperativ an die Menschheit in der Genesis lautet entsprechend:
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3. "Macht euch die Erde untertan!" ist eine sehr problematische Übersetzung des dreifältigen Segens, dessen korrekte Übersetzung des hebräischen Urtextes so heißen könnte: "Regieret (d.h. verwaltet) die Erde weise."
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- "Wachset
- mehret euch und
- macht euch die Erde untertan." 1. Mose 1, 28
Themen
- Geld = Überleben, Wissen, Recht haben wollen, Rivalität
- Sex = Eros, Ruhm, Glamor, Beliebtheit
- Wirkmacht = Einfluss auf die Gesellschaft
- Tod = Gott, das Leben, mutwillig herausfordern, Größen-, Gotteswahn
- Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. Matthäus 18, 20 (NT)
Die Feldenergie wird an 3. oder gar 4. Stelle deutlich wahrnehmbarer.
- Die beste Bestätigung eines Gedankens ist es, wenn er zum Verständnis nicht nur der Regel, sondern auch der Ausnahme beiträgt. José Ortega y Gasset
- Das große Karthago führte drei Kriege.
- Es war noch mächtiger nach dem ersten,
- noch bewohnbar nach dem zweiten.
- Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten. Berthold Brecht, deutscher Schriftsteller (1898-1956)
- Die Vierheit ist ein Symbol allgemeinster Verbreitung, denn die Quaternität erscheint, wie wir wissen, oft als Ausdruck oder Darstellung der Bewusstwerdung. Das Erfassen der Welt in Gestalt einer Vierheit scheint sich als besonders passend und zweckdienlich erwiesen zu haben, vielleicht ursprünglich ausgehend von den vier Himmelsrichtungen, die ja bei den Naturvölkern eine so bedeutsame Rolle spielen. Bewusstwerdung, Welterfassung und Kultur gehen Hand in Hand, und deshalb können sie alle durch eine Vierheit von Symbolen ausgedrückt werden. Emma Jung, Die Graalslegende in psychologischer Sicht, S. 89, Marie-Louise Franz; Walter-Verlag, Olten, 1983
- Es gehört nun aber zu den Eigenschaften der als seelisches Symbol betrachteten Vierzahl, dass das Vierte nicht einfach als weitere Einheit zur Drei hinzutritt, sondern dass "aus dem Dritten das Eine, das Vierte wird" [...] Das heißt, dass im Vierten eine neue Dimension betreten wird, in der das Ureine, die Ganzheit sich neu und die Drei zur Einheit zusammenfassend manifestiert. [Verweis auf »Naturerklärung und Psyche« Carl Gustav Jung, W. Pauli]
Es ist als ob das Selbst das aus den vier Funktionen bestehende Bewusstsein des Menschen als Basis seiner Verwirklichung bedürfte, denn im Gegensatz zum Kreis symbolisiert die Vierheit die reflektierte Ganzheit. Emma Jung, Die Graalslegende in psychologischer Sicht, S. 174, Marie-Louise Franz; Walter-Verlag, Olten, 1983
- Als Antichrist würde Merlin die Trinität zur Vierheit ergänzen. Es gehört nun aber zu den Eigenschaften der als seelisches Symbol betrachteten Vierzahl, dass das Vierte nicht einfach als weitere Einheit zur Drei hinzutritt, sondern dass "aus dem Dritten das Eine, das Vierte wird", nach dem Satz der Maria Prophetissa. Das heißt, dass im Vierten eine neue Dimension betreten wird, in das Ureine, die Ganzheit, sich neu und die Dreiheit zur Einheit zusammenfassend manifestiert. So ist Merlin letztlich auch nicht einfach der Antichrist, der als Vierter zur Trinität hinzutritt, sondern eine Inkarnation des ureinen Vatergottes, in welchem sich der Vater, Christus und der Heilige Geist verkörpern. Die neue Dimension, die hier erreicht wird, ist das Menschliche und das Naturhafte, die eine tiefer hinab in unsere Welt gedrungene Verwirklichung der Gottheit zu bedeuten scheinen. Emma Jung, Die Graalslegende in psychologischer Sicht, S. 366, Marie-Louise Franz; Walter-Verlag, Olten, 1983
Merlin wurde so zum sagenumwobenen Bild des ganzen Menschen, des homo quadratus oder homo altus der Alchemie, in welchem der gewöhnliche Mensch mit der ihn überragenden Ganzheit eins geworden ist. S. 374, ebd.
- So wie die Formel E = mc2 in verblüffend einfacher Weise Materie und Energie verbindet, so gibt es jede Menge Gemeinsamkeiten zwischen lebenden Systemen und bereits bekannten Naturgesetzen. Eines davon lautet, dass alle Erscheinungen der materiellen Welt immer in einer Vierheit auftauchen (vergl. Wolfgang Pauli, Quantenphysiker), genauer gesagt nach der 3+1-Regel (vergl. Peter Plichta, Mathematiker). Dr. med. Bodo Köhler, Rundfunk- und Fernseharzt, Wie wissenschaftlich ist unsere Wissenschaft?
- Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus. aus China
Zitate (engl.) zu geistigen Gesetzmäßigkeiten / Spiritual principles
- New opinions [i.e. concepts] often appear first as jokes and fancies,
then as blasphemies and treason,
then as questions open to discussion,
and finally as established truths.
George Bernard Shaw
- Quaternity, mandala images emerge in times of psychic turmoil and convey a sense of stability and rest. The image of the fourfold nature of the psyche provides stabilizing orientation. It gives one a glimpse of static eternity. Edward F. Edinger, Ego and Archetype, pg. 182, Shambala Publications, Boston, 1992
- Hebrew theology was divided into three distinct parts. The first was the law, the second was the soul of the law, and the third was the soul of the soul of the law. The law was taught to all the children of Israel; the Mishna, or the soul of the law, was revealed to the Rabbis and teachers; but the Qabalah, the soul of the soul of the law, was cunningly concealed, and only the highest initiates among the Jews were instructed in its secret principles. Manly Palmer Hall, The Secret Teachings of All Ages
- Completeness is also a key concept in mathematics […]
If you want to say where something is located, you need three numbers; if you use only two, your knowledge remains incomplete.
And if you want to locate an event [what], you need four numbers' – three spatial coordinates plus time.
The notion of completeness is central in science and I believe it is central to the present human predicament.
Robert Fuller Ph.D., A Better Game Than War. Understanding the origin of our "fear of the other," may lead us to the elimination of war, Interviewer David Hoffman, Magazine In Context, The Foundations Of Peace (IC#4) pg. 18, Autumn 1983
Literatur zum Gesetz 3:1 und weiteren geistigen Gesetzmäßigkeiten
- Das Primzahlkreuz Band 1-3, Quadropol Verlag, Düsseldorf, 1991 von Mathematiker Peter Plichta
- P. D. Ouspensky, Auf der Suche nach dem Wunderbaren
- Gert Hummel, Doris Lax|, Trinität und/oder Quaternität. Tillichs Neuerschließung der triniterischen Problematik, Lit-Verlag, 2004
- Jagdish Sheth, Rajendra Sisodia, Das Gesetz der Drei. Warum immer drei Unternehmen einen Markt beherrschen und Nischenanbieter trotzdem große Chancen haben., Die Dreier-Regel im Markt, REDLINE WIRTSCHAFT, verlag moderne industrie, ISBN: 3478744903, 2003
Literatur (engl.) zum Gesetz 3:1 und weiteren geistigen Gesetzmäßigkeiten
- Rodney Collin, The Celestial Influences, über das Gesetz der Drei und das Gesetz der Sieben
- Nathan Bernier, The Enneagram – All And Everything
Externe Weblinks zu geistigen Gesetzmäßigkeiten
- Wikipedia-Einträge Borromäische Ringe, Gehirnwellen, Drei-Stadien-Gesetz (Gesetz der Geistesentwicklung), Metasprache, Quaternität, Triadisches Modell, Vier-Seiten-Modell Kommunikationsmodell nach Friedemann Schulz von Thun
- Kosmische Gesetze. GOTTES Ordnung., Die Kosmischen Gesetze und die Gesetze der 1 - 3 - 7 - 12, Maria Maryam, Berlin
- 4 Stadien von Gehirnwellen (Beta, Alpha, Theta, Delta), Integral Institute
- Die vier Seiten einer Nachricht nach Friedemann Schultz von Thun (Multimedia Kommunikation)
- Denk 4
- Dimension 4, Zahlenspiele in Raum und Zeit
Externe Weblinks (engl.) mit Texten zu geistigen Gesetzmäßigkeiten
Externe Audiolinks (engl.) zum Thema geistigen Gesetzmäßigkeiten
Interne Links
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