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2·2012


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Internet – Medienlandschaft

 

Inhaltsverzeichnis (verbergen)

  1. 1. Entwicklungsphasen der Sozialen Netzwerke – Peter Kruse
  2. 2. Die Komplexität des Internets und der modernen Welt kanalisieren – Peter Kruse
  3. 3. Entwicklungstrends des Internets
  4. 4. Transparente Unternehmenskultur ⇔ Kundenbetreuung in Sozialen Netzwerk-Medien
    1. 4.1 Paradigmenwechsel: Von der Stolzkultur zur Würdekultur
    2. 4.2 Konfliktlösung auf Plattformen der Sozialen Netzwerke
    3. 4.3 Verhaltensempfehlungen für Nutzer von sozialen Netzwerkmedien
  5. 5. Nachschlagewerke im Test – Interaktives Lexikon Wikipedia schlägt Brockhaus.
  6. 6. Statistisches zur Internet-Pornographie
  7. 7. Zitate zum Thema InternetMedienInformationsflut / Media ♦ Information overload
    1. 7.1 Zitate allgemein
    2. 7.2  Kritische Zitate über Kampagnen-Journalismus
    3. 7.3  Kritische Zitate über Meinungsmanipulation
    4. 7.4 Zitate – Presse und Medien
    5. 7.5 General quotes
    6. 7.6 Quotes on film, radio, print media
    7. 7.7 Quotes by David R. Hawkins – Media and Internet
    8. 7.8 Quotes by Peter Kruse – Internet and Media / Internet und Medien
    9. 7.9 Quotes on Internet pornography addiction / Internet Pornografie-Sucht
  8. 8. Englische Texte – English section on the Internet
    1. 8.1 Development of social media – Peter Kruse
    2. 8.2 Funneling the complexity of modernity in view of the Internet – Peter Kruse
    3. 8.3 Twitter and Facebook – Social media / Soziale Netzwerk-Medien
    4. 8.4 Covering the vast amounts of virtual contents
    5. 8.5 Internet participation – 90-9-1 rule
    6. 8.6 Online dating – prospects
    7. 8.7 Internet related LoC calibrations (engl.) – David R. Hawkins
  9. 9. Links zum Thema InternetMedienPropagandaInformationsflut / Media♦Information overload
    1. 9.1 Literatur
    2. 9.2 Literature (engl.)
    3. 9.3 Tipps für Sozialmedien-Netzwerke
    4. 9.4 Externe Weblinks
    5. 9.5 External web links (engl.)
    6. 9.6 Zionist media control worldwide
    7. 9.7 Audio- und Videolinks
    8. 9.8 Audio- und Videolinks – Gunter Dueck
    9. 9.9 Audio- und Videolinks
    10. 9.10 Audio- und Videolinks – Peter Kruse
    11. 9.11 Audio and video links (engl.)
    12. 9.12 Audio and video links (engl.) – Information overflow in social media / Informationsflut im Internet
    13. 9.13 Audio and video links (engl.) – Peter Kruse
    14. 9.14 Audio and video links (engl.) – Sex and Internet pornography addiction – Carnes, Dines, Wilson et al.
    15. 9.15 Audio and video links (engl.) – Paul Zak
    16. 9.16 Interne Links


 

 

Landkarte des Internets, 15. Januar 2005

 


 


 

Entwicklungsphasen der Sozialen Netzwerke – Peter Kruse

Die mehrphasige dynamische Entwicklung des Social Web
Systemarchitektur
PhaseEntwicklungstrendsBeschreibungZeitraum
1.ZugangsboomFaszination des neuen virtuelllen Mediums
"Ich bin drin!" Boris Beckers Werbespruch für Provider AOL, 1999
Ab den späten 90er-Jahre
2.NutzungsboomRasante Verbreitung der Sozialen Netzwerke
Google 1998, Wikipedia 2001, LinkedIn 2003, Xing 2003, Facebook 2004, YouTube 2006, Twitter 2006
Ab Mitte der 00er-Jahre
3.Bewegungswellen
Selbstorganisierte Direktbestimmung von Bürgern, Shareholdern und Kunden
Politische Aktivierung unter aktiven Social Media Teilnehmern
Bewegungen (inkl. Abstimmungen) hinterfragen Wahlbetrug, bewerten Großkonzerne, führen zur Absetzung von Diktatoren und Titelbetrügern, benennen Schein, fordern Sein.
Seit 2010
10er-Jahre
Quelle: ► Artikel Das Internet hat die Regeln der Macht neu definiert, präsentiert von der
deutschen überregionalen Tageszeitung Die Welt, Jürgen Stüber, 23. April 2010

 

Die Sozialen Netzwerke im Internet sind Modellsysteme, die Resonanzmuster und sich
aufschaukelnde Dynamiken in der Gesellschaft abbilden.

 

Fortschrittliche Politiker, Unternehmer und Entscheidungsträger bewegen sich:
Raus aus den Expertengremien, rein in die Netze.

 

Die Social Software des Web 2.0 ist ein Angriff auf die etablierten Regeln der Macht und erzwingt ein grundlegendes Umdenken. […] Das soziale Web ist eine Lawine, die bereits zu Tal donnert.
Prof. Dr. Peter Kruse (1955-2015) deutscher Psychologe, Experte der Komplexitätsverarbeitung intelligenter Netzwerke, Geschäftsführer von Nextpractice, zitiert in: Artikel Das Internet hat die Regeln der Macht neu definiert, präsentiert von der deutschen überregionalen Tageszeitung Die Welt, Jürgen Stüber, 23. April 2010-'

 

Die Systeme sind größer als unsere Budgets. Wenn wir die Systeme nicht mitarbeiten lassen, dann arbeiten wir gegen die Syteme, und dann wird's teuer. Prof. Dr. Peter Kruse (1955-2015) deutscher Psychologe, Experte der Komplexitätsverarbeitung intelligenter Netzwerke, Geschäftsführer von Nextpractice, Videointerview Resonanzen aufbauen, "Lernen lernen"-Reihe, YouTube Film, Minute 5:50, 7:16 Minuten Dauer, eingestellt 18. Mai 2008

 

[Fazit zusammengefasst] Wenn die Wertemuster transparent sind und die Menschen involviert werden, schaukeln sich riesige Dynamiken von selbst auf. Videointerview mit Prof. Dr. Peter Kruse (1955-2015) deutscher Psychologe, Experte der Komplexitätsverarbeitung intelligenter Netzwerke, Geschäftsführer von Nextpractice zum Thema Resonanzen aufbauen, "Lernen lernen"-Reihe, YouTube Film, Minute 6:50, 7:16 Minuten Dauer, eingestellt 18. Mai 2008

 

(↓)

Die Werteebene bestimmt die Verhaltensebene.

Die große Bitte [an Politiker und Unternehmer] ist: Seien Sie möglichst dicht dran an diesen Systemen [den Sozialen Netzwerken im Internet]. Dann bekommen Sie auf der Werteebene Änderungen mit, die erst danach auf der Verhaltensebene sichtbar werden. Videointerview mit Prof. Dr. Peter Kruse (1955-2015) deutscher Psychologe, Experte in Komplexitätsverarbeitung, Musterbildung, Kontext in intelligenten Netzwerken, Aktivierung kollektiver Intelligenz / Kommunikation, Enquete Netzpolitik vor dem Deutschen Bundestag, 5. Juli 2010, YouTube Film, Minute 4:53, 9:29 Minuten Dauer, eingestellt 15. Juli 2010

 

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Empathie ist die Basiskompetenz im neuen Paradigma.

Eine Basiskompetenz, die wir in Zukunft  brauchen – ob wirtschaftlich oder auch politischist Empathie. Ein möglichst hohes Einfühlungsvermögen in die Dynamik dieser Systeme erlaubt mir ein rechtzeitiges Reagieren.
Wenn Sie über Zukunftsprogrosen nachdenken, bitte glauben Sie nicht, dass Sie bei einem nichtlinearen System heute noch in der Lage sind, langfristige Zukunftsprogrosen zu machen. Das geht nicht. [...] Die einzige Form der Prognose ist die Empathie in die Wertemuster heute.
Videointerview mit Prof. Dr. Peter Kruse (1955-2015) deutscher Psychologe, Experte in Komplexitätsverarbeitung, Musterbildung, Kontext in intelligenten Netzwerken, Aktivierung kollektiver Intelligenz / Kommunikation, Enquete Netzpolitik vor dem Deutschen Bundestag, 5. Juli 2010, YouTube Film, Minute 5:07, 9:29 Minuten Dauer, eingestellt 15. Juli 2010

 

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Datenanalyse und Bewertung von Musterbildungen im virtuellen Netz

Die qualitative Bewertung [durch die klassische Medien] bekommen Sie nicht über das Internet geliefert. Das Internet ist hochdynamisch, sehr mobilisierend und hochgradig vernetzt, aber der Bewertungsteil im Internet ist einfach noch nicht adäquat ausgebildet. Wir sind weiterhin an die redaktionelle Arbeit gebunden, [...] die sich der Grunddynamik der Netze zuwenden sollte, um zu verstehen, wohin die Reise hingeht. Videointerview mit Prof. Dr. Peter Kruse (1955-2015) deutscher Psychologe, Experte in Komplexitätsverarbeitung, Musterbildung, Kontext in intelligenten Netzwerken, Aktivierung kollektiver Intelligenz / Kommunikation, Enquete Netzpolitik vor dem Deutschen Bundestag, 5. Juli 2010, YouTube Film, Minute 5:49, 9:29 Minuten Dauer, eingestellt 15. Juli 2010

 

Das Internet ist für jeden, der Macht haben möchte, eine Herausforderung.
Das Internet hinterfragt die Bildung von Dominationsmacht.
Immer wenn jemand eine Machtposition behalten möchte,
➢ werden Hierarchien in Frage gestellt,
➢ werden alle möglichen Experten in Frage gestellt,
➢ werden allerhand Wächter in Frage gestellt,
weil es ziemlich viele Möglichkeiten gibt, die Maßnahmen zu überlisten und zu umgehen.
Im Netz kann man nicht durch schieren Eigenwillen mächtig sein. Nur durch Exzellenz ist es möglich, mächtig sein.
Entscheidend ist die empathische Zuwendung, nicht die geistlose Zwangsmacht.

Videointerview mit Prof. Dr. Peter Kruse (1955-2015) deutscher Psychologe; Schwerpunkt Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken, über das Verstehen von Musterbildung und Zusammenhängen, Geschäftsführer von Nextpractice, The Network is Challenging Us_06_a threat for existing systems.mp4, YouTube Film, Minute 0:17-Ende, 2:22 Minuten Dauer, eingestellt 9. April 2010

 

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Grundthese: Revolutionäre Veränderungen durch das Internet

Mediale Machtverschiebung in der Gesellschaft vom Anbieter zum Nachfrager. Das Internet kann die Menschen wirklich revolutionär positiv verändern.

Macht sitzt beim Anfrager, nicht beim Anbieter.
Und bist du nicht willig, so brauch ich Geduld.
Videovortrag von Prof. Dr. Peter Kruse (1955-2015) deutscher Psychologe; Schwerpunkt Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken, Verständnis von kohärenter Musterbildung, Revolutionäre Netze durch kollektive Bewegungen, 4. Sitzung der Enquete Kommision "Internet und digitale Gesellschaft", Deutscher Bundestag, 5. Juli 2010, YouTube Film, 3:33 Minuten Dauer, 15. Juli 2010

 

Wir haben in den letzten Jahren wie verrückt die Vernetzung in der Welt erhöht. Wir haben alles dafür getan, dass Wirkungen keine Reichweitenbegrenzungen mehr haben. Ich bin als Entscheider in der Situation, dass ich Dinge verantworten muss, deren Reichweite ich schwer verantworten kann. Videointerview mit Prof. Dr. Peter Kruse (1955-2015) deutscher Psychologe, Netzwerkforscher zur Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken und kohärenter Musterbildung, Risiken und Chancen in der Wissensgesellschaft, präsentiert von HORIZONTE, Expertengespräche des Stifterverbandes, Gastgeber Dimur Diehn, YouTube Film, Minute 00:19, 13:56 Minuten Dauer, eingestellt 20. Mai 2011

 

Solange das Internet da ist, können Sie die Menschen nicht mehr an der Beteiligung hindern. Das Internet ist die permanente Aufforderung, sich einzumischen. Videointerview mit Prof. Dr. Peter Kruse (1955-2015) deutscher Psychologe, Netzwerkforscher zur Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken und kohärenter Musterbildung, Risiken und Chancen in der Wissensgesellschaft, präsentiert von HORIZONTE, Expertengespräche des Stifterverbandes, Gastgeber Dimur Diehn, YouTube Film, Minute 3:21, 13:56 Minuten Dauer, eingestellt 20. Mai 2011

 

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Verschiebung der Machtverhältnisse / Glaubenssysteme / Kulturmuster – Vom Anbieter auf den Nachfrager:

Sich verletzlich einzulassen auf das Risiko eigendynamischer Prozesse in einer intern kaum überschaubaren Komplexität, ist die Antwort auf auf die externe Komplexität.

Die Glaubenssysteme sind noch sehr stark im linearen Bereich verankert. Die Idee der kommunikativen Macht in Netzen wird völlig missverstanden. Im Netzwerk sind Sie kommunikativ nur mächtig, wenn Sie Resonanz erzeugen. Ich bin nur mächtig, wenn mir die Macht geschenkt wird. Im Management haben Sie aber die Vorstellung, mächtig aus Willen zu sein. Das heißt: Wenn Sie eine Marke kommunikativ nach vorne treiben wollen, dann erhöhen Sie den Werbedruck. Das große Thema war Präsenz und Aufmerksamkeit. Im Internet können Sie sich das nicht mehr kaufen. Videointerview mit Prof. Dr. Peter Kruse (1955-2015) deutscher Psychologe, Netzwerkforscher zur Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken und kohärenter Musterbildung, Risiken und Chancen in der Wissensgesellschaft, präsentiert von HORIZONTE, Expertengespräche des Stifterverbandes, Gastgeber Dimur Diehn, YouTube Film, Minute 8:38, 13:56 Minuten Dauer, eingestellt 20. Mai 2011

Die Komplexität des Internets und der modernen Welt kanalisieren – Peter Kruse

Fünf Bewältigungsstrategien im Umgang mit dem Internet und komplexen Systemen
PhaseYin/Yang
Spiel
BewältigungsstrategieBeschreibung
1.SpielHerumprobieren
Trial und Error
Spielerischer kindlicher Ansatz
2.Nichtspiel
Defokus/Yin
AusblendungAlten Verhaltensmustern treu bleiben ♦ Verleugnung der Komplexität
3.YangRationales Durchdringen
Detailverständnis
In der modernen Konsumwelt ist Rationalität kein zielführender Ansatz.
4.Nichtspiel
Fokus/Yang
Konzentration auf wenige Kriterien
Slogan: Simplify your life
Altes Motto: Profite, Preise und Bewertungsskalen sind Trumpf.
Trivialisierung ist eine unbrauchbare Strategie, da sie nur bei einfachen Sytemen funktioniert, jedoch komplexe Systeme zerstört.
5.YinEmotionale Bewertung
Intuitives Agieren
Neue Erkenntnis: Die intuitive Auswahl ist der beste Lösungsansatz.
Achtung: Die Rahmenbedingungen der Intuition müssen dem aktuellen Entwicklungsstand der Welt entsprechen.
Abstimmungen mit vielen Stimmen (kollektive Intuition) dienen der Wahrheitsfindung auf verlässlichere Weise.

 

              Empfohlene Verhaltensweisen:              
Wach bleiben. ♦ Sich verzweigend mit allem und allen vernetzen ♦ Kollektive Intuition nutzen.

 

Quelle: ► Videointerview mit Prof. Dr. Peter Kruse (1955-2015) deutscher Honorarprofessor für Allgemeine und Organisationspsychologie, Universität Bremen, Psychologe, Netzwerkforscher zur Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken und kohärenter Musterbildung, Geschäftsführer von Nextpractice, Unternehmensberater, Kollektive Intelligenz, YouTube Film, 5:55 Minuten Dauer, eingestellt 18. Juni 2011
Siehe auch:
Entwicklungsphasen der Sozialen Netzwerke – Peter Kruse
Herdentiere entscheiden demokratisch – Alphatiere genießen sexuelle Präferenz.
Spiel und ► Einfachheit und ► Komplexität und ► Kollektive Weisheit und ► Intuition
See also: ► Seven primary affective systems – Jaak Panksepp

Entwicklungstrends des Internets

  1. "Das Internet ist nicht nur eine technische Plattform, es ist auch ein soziales Medium, in dem mittelfristig neue "Soziotechniken" entstehen. Diese müssen eingeübt und erlernt werden, wie das Autofahren."
    Bezogen auf die Gesamtbevölkerung nutzen
    1. etwa 20 Prozent das Internet als aktives Wissensmedium.
    2. 40 Prozent sind "Gelegenheitsnutzer".
    3. 30 Prozent sind "Internet-resistent".
  2. "Die Entwicklung des Internets ist letztendes eine Bildungsfrage."
    In Finnland (mit 85% Abiturientenquote) ist die netzaktive Wissensnutzung doppelt so hoch wie in Deutschland oder Österreich. [Status 2010]
  3. "Facebook und andere soziale Plattformen haben eine wichtige Funktion in der jugendlichen Netzwerk-Kultur. Im Kontext von beruflichen oder Informations-Anwendungen eignen sie sich weniger."
  4. "Das Problem mit Netzwerk-Informationssystemen ist die Frage, wie Information verifiziert werden kann. Ohne Regeln, Bewertung, ohne seriöse Bearbeitung, ohne Fairness und Kontrollierbarkeit wird Information unglaubwürdig und beliebig. Die Gefahr von Gerüchtebildungen, Denunziationen und populistischen Epidemien ist groß."
    Gefahr: Terror-Meinungs-Medium, "Diktatur der Dilletanten"
  5. "Ansonsten bin ich ein großer Fan, Nutzer und Befürworter des Internet und wünsche ihm für die nächsten 20 Jahre ein kluges und gesundes Wachstum."
    Das Ausverhandeln der soziotechnologischen Regeln dauert immer länger als die Entwicklung der Technologie selbst.
Quelle: ► Matthias Horx (*1955) deutscher Publizist,  Zukunfts- und Trendforscher,
Meine wirklichen Thesen zum Internet, Future Blog, undatiert

 

Statistik: Blogging und Soziale Netzwerke
2002Täglich wurden 15.000 neue Blogs online gestellt.
Anfang 2005Täglich wurden 23.000 neue Blogs online gestellt.
Mitte 2007Es gibt schätzungsweise 70 Millionen Blogs im Internet.
laut Angaben der US-amerikanischen Zeitschrift Fortune
Quelle: ► Statistik: Social Media in Deutschland 2011, präsentiert von Netzpiloten.de, Jörg Wittkewitz, 11. Mai 2011

Transparente Unternehmenskultur ⇔ Kundenbetreuung in Sozialen Netzwerk-Medien

  Paradigmenwechsel: Von der Stolzkultur zur Würdekultur


Fokusverlagerung in der Wirtschaft
Traditioneller UnternehmensfokusIch⇔Stolz⇔Geld⇔Erfolg – Ca. 49% Tendenz abnehmend
Aufkeimender Unternehmensfokus – Wir⇔Würde⇔Menschen⇔Dienen – Ca. 22% Tendenz steigend
༺༻Dienliches Verhalten
integerer Unternehmen
Hinweise und Erklärungen
1.Vom Profitdenken zur dienbereiten Menschlichkeit umschwenken.Das Engagement eines sozial kompetenten Kundenserviceberaters stärkt die Kundennähe und fördert die Kundenbindung entscheidend.
2.Authentisch, integer und transparent handeln.Ehrlich geführte Unternehmen mit paritätisch männlich-weiblicher Führung bilden Vertrauen und Kundennähe. Eine höhere Kundenzufriedenheit sichert de facto und langfristig den geschäftlichen Erfolg. Nachvollziehbare Integrität im Geschäftsleben zahlt sich aus, sowohl für den Ruf als auch den Gewinn.
3.Exzellenz anstreben.Öffentliche Zusagen durch Werbung einhalten oder übertreffen. Mit Präsenz, Qualität und Verlässlichkeit überzeugen, statt durch Schein, Image und Werbegeschenke.
4.Freundliche namentlich ausgewiesene Mitarbeiter als wertvollste Werbeträger schätzen.Kommunikationssichere charakterstarke Kundenvermittler, die zahlenmäßig dem Kundenecho gerecht werden können, befolgen die Leitlinien des Unternehmens und Ethikstandards des Social Web. Kompetente Firmenrepräsentanz in Sozialen Netzwerk-Medien kann die Kundennähe stärken.
Unfreundliche, unzureichend (herzens)gebildete, unterbesetzte Mitarbeiter schädigen durch unzureichenden, mangelhaften oder negativen Kundenservice langfristig den Ruf und den Geschäftserfolg eines Unternehmens.
5.Aufrichtige Dialoge mit Kunden führen.Durch gelungene Dialoge über ihre Bedürfnisse werden aus Käufern von Produkten oder Kunden von Serviceleistungen Empfehlungsgeber. Sie haben während aller Kauf- und Leistungsphasen eine gleichbleibende kanalübergreifende Erfahrung gemacht.
6.Kundenmitwirkung im laufenden Geschäftsprozess anstreben.Durch freundlichen Kundenkontakt werden Produkte und Service laufend verbessert. Das geschätzte Kunden-Feedback wird als Bildungschance genutzt und dient zur Entwicklung neuer Produkte oder Leistungen und zur Erweiterung des Weltbildes.
7.Fürsprecher gewinnen.Empfehlungsgeber von Produkten oder Serviceleistungen haben gleichbleibende kanalübergreifende hervorragende Erfahrungen mit einer Marke / Dienstleistung in allen Kaufphasen gemacht.
Komplizen, Apologeten und Fans untergraben die Integrität eines Unternehmens.
8.Weiterführende Grundsatzdialoge ermöglichen und anstreben.In einem dem Menschen und dem Teamgedanken zugewandten und der Wahrheit verpflichteten Klima können tiefere Einsichten bezüglich der Firmenphilosophie auftauchen.

 

Das Internet ist für jeden, der Macht haben möchte, eine Herausforderung.
Das Internet hinterfragt die Bildung von Dominationsmacht.
Immer wenn jemand eine Machtposition behalten möchte,
- werden Hierarchien in Frage gestellt,
- werden alle möglichen Experten in Frage gestellt,
- werden allerhand Wächter in Frage gestellt,
weil es ziemlich viele Möglichkeiten gibt, die Maßnahmen zu überlisten und zu umgehen.
Im Netz kann man nicht durch schieren Eigenwillen mächtig sein. Nur durch Exzellenz ist es möglich, mächtig sein.
Entscheidend ist die empathische Zuwendung, nicht die geistlose Zwangsmacht.

Videointerview mit Prof. Dr. Peter Kruse (1955-2015) deutscher Honorarprofessor für Allgemeine und Organisationspsychologie, Universität Bremen, Psychologe, Netzwerkforscher zur Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken und kohärenter Musterbildung, Geschäftsführer von Nextpractice, Unternehmensberater, The Network is Challenging Us ['Das virtuelle Netzwerk fordert uns heraus'], präsentiert von Mefeedia, Minute 11:22, 26:50 Minuten Dauer, 31. März 2010

 

Weiterführende Hinweise
Zeittafel der Paradigmenwechsel (Unvollständig)
Bildung der Würdekultur – Robert W. Fuller
Rankismus und Demütigung ⇔ "Würdigung für alle" – Robert W. Fuller
Fünf Arten von gesellschaftlichen Gruppen – David Logan
Φ Die Umkehr des Denkmodells Jemande ⇔ Niemande – Soziale Unternehmenspolitik
Wertestudie von Paul Ray aus der Zeit von 1999-2008 (engl.)]]
Informationszeitalter (Fakten) ⇒ Konzeptuelles Zeitalter (menschenzugewandtes Dienen) – Daniel Pink

  Konfliktlösung auf Plattformen der Sozialen Netzwerke


Vorbildliche Bearbeitung von Kundenbeschwerden im Social Web
༺༻Dienliches KommunikationsverhaltenDienliche Vorgehensweisen
Erklärungen
1.Stets transparent handeln.Allen Lesern einer öffentlichen Plattform die intern vorgenommenen Maßnahmen gut sichtbar öffentlich und per Newsletter schlüssig erklären.
Aktiv mitschreibenden Kunden niemals unangekündigt Sicht- oder Zugriffssperren verhängen.
2.Sich über vorliegende Problemstellungen und Bedürfnisse der Kunden erkundigen.Alle Hinweise von Kundenseite lesen, seien es Tweets oder ausführliche Blog-Posts.
Kundenanliegen und -beschwerden sind von Bedeutung. Sie teilen Bedürfnisse und Gefühle mit, drücken Bitten aus. Im Regelfall beteiligt oder beschwert sich ein Kunde nicht, um auf diesem Weg Eigenwerbung zu machen.
3.Durch Zuhören und zeitgerechtes Antworten eine Vertrauensbasis mit dem Kunden bilden.Dem Kunden freundlich und empathisch begegnen. Ihm Rückmeldung und Zuspruch geben. Gemeinsamkeiten finden und betonen.
4.Namentlich bekannte Servicemitarbeiter sprechen die Kunden mit ihrem Namen an.Kunden sind weder Fans noch Nachfolgende noch Freunde von Großkonzernen. Sie können Engagierte, Fürsprecher, Unterstützer, Vermittler, Neutrale, Desinteressierte, Unwissende, konstruktive Kritiker oder Eiferer sein. Der in Facebook und Twitter aktuell festgelegte Sprachgebrauch in der generellen Anrede ist verzerrend und wirkt lagerbildend.
5.Die Privatsphäre des Kunden respektieren.Erstkontakt mit öffentlicher Rückmeldung herstellen, danach – je nach Situation – öffentlich oder über private Kontaktkanäle weiterkorrespondieren.
Niemals vertrauliche Nutzerinformationen ohne ausdrückliche Erlaubnis auf öffentlichen Plattformen weitergeben [Vertrauensmissbrauch] oder ausführlich erörtern, es sei denn der Kunde wünscht ausdrücklich, dass sein Fall exemplarisch im Plenum diskutiert wird.
6.Beschwerden von Kunden ernst nehmen und annehmen.Sich bei unzufriedenen Kunden für mangelhafte Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens oder das Fehlverhalten des/eines Kundenvermittlers entschuldigen.* und mögliche Verbesserungen oder Entschädigungen anbieten.
7.Die Kunden menschenwürdig und zügig bedienen.Aufgebrachte Kunden nicht warten lassen, sondern unverzüglich mit dem geeigneten Ansprechpartner verbinden. So lässt sich verhindern, dass Kunden ihre Unzufriedenheit mit Dienstleistenden rufschädigend im Netz verbreiten.
8.Langfristig Gesamtlösungen erarbeiten, kurzfristig maßgeschneiderte Einzelfalllösungen anbieten.Zur Lösungsfindung abteilungsübergreifend zusammenarbeiten.
Den beschwerdeführenden Kunden niemals auf kostenpflichtige Servicenummern [Automatendienste] verweisen oder mit vorgefertigten automatisierten (Textmodulen) Mitteilungen bedienen.
9.Zielorientiert handeln und den Kunden informieren.Den Kunden über die eingeleiteten Lösungsschritte auf dem Laufenden halten, bestenfalls einen Zeitrahmen angeben.
10.Den Gleichbehandlungsgrundsatz beachten. Alle Beteiligten würdigen.Nicht nur einflussreichen Kunden [Jemanden] im Netz helfen.
Auch Niemande können eine Lawine im Netz lostreten.Φ
11.Sich bei Konflikten mit unzufriedenen Kunden von Fürsprechern unterstützen lassen.Kunden, denen nachhaltig geholfen wurde, treten bei öffentlich ausgetragenen Konflikten freiwillig als Fürsprecher des Unternehmens auf.
12.Auf Rangmissbrauch (Rankismus) verzichten.Langfristig die Bildung einer Würdekultur anstreben. Die Bevorzugung von Jemanden (einflussreiche Kunden, Ingroups, Seilschaften, Cliquen, Komplizen und Claqueren) im Netz auf Kosten von Einzelnen oder (herausfordernden) Niemanden, die gedemütigt werden, kann den Ruf eines Unternehmens schädigen und dessen Gewinn mindern.Φ
13.Kunden und unangenehme Anliegen nicht aus Bequemlichkeit übergehen oder heimlich kaltstellen.Überforderung eingestehen. Fehlplanungen eingestehen. Mangelnde Lösungskapazität des Unternehmens benennen und sich gegebenenfalls entschuldigen.* Vorübergehende deeskalierende Seitenschließung auf öffentlichen Plattformen ankündigen, Zeitrahmen von deeskalierenden Maßnahmen angeben.
Niemals unangekündigt einen laufenden Kommunikationsfaden vorzeitig kappen, abbrechen oder dauerhaft einfrieren beziehungsweise aktiv mitdiskutierende Kunden, die nicht beleidigen, (unangekündigt) vom Dialog und Lösungsfindungsprozess ausschließen.
14.Nörgler als solche erkennen. Nicht auf Streitangebote von Eiferern eingehen.Ein freundliches Klima auf der öffentlichen Plattform wahren. Negative Grundeinstellungen und Absichten von Kunden nicht um ihrer selbst willen nähren. Beleidigende Einträge von Kunden auf öffentlichen Webseiten mit Hinweis auf den Löschgrundes entfernen. Bestenfalls dem Kunden zuvor auf privatem Weg eine befristete Möglichkeit einräumen, unbedachte, reaktive Einträgen zu entschärfen oder zurückzunehmen.
15.Lagerbildungen weder fördern, nutzen noch dulden.Seilschaften, Ingroups, Cliquen, Fanzirkel, Komplizen sind Lager, die dazu neigen, rankistisches Verhalten1 gutzuheißen oder stumm zu dulden und Feindbilder zu nähren und Minderheiten auszugrenzen. Die Würdigung aller gebietet die Anliegen aller Mitteilenden gleich aufmerksam und fair (ohne Bevorzugung oder Vernachlässigung) zu behandeln.
16.Niemals die Fassung verlieren.Persönliche Beleidigungen hinterlassen Spuren im Netz und schaden allen Beteiligten. Der gestresste Kundenvermittler lässt seine Gefühlsaufwallung verrauchen, nimmt nötigenfalls eine Auszeit.
Ausrutscher von Kundenvermittlern beseitigen und sich beim Kunden und den Mitlesern dafür entschuldigen.*
17.Niemals reaktiv oder beleidigend antworten.Stets die Goldene Regel beachten. Bei Eskalationen Ruhe und Geduld bewahren. Sachlich und zugewandt bleiben und lösungsorientiert weiterarbeiten. Dem Kunden Erklärungen liefern, Verbesserungsvorschläge machen. Kundenvermittler widerstehen ihren Tit-for-Tat-Impulsen.
Niemals personalisierend, dominierend und ausgrenzend [wie etwa Du bist dumm. Du bist falsch. Du bist böse. Du bist Ausländer. Du gehörst nicht dazu.] schreiben.

 

Weiterführende Hinweise
Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg
Grundsätze der Gewaltfreien Kommunikation – Marshall B. Rosenberg
Konflikteskalation nach Friedrich Glasl
Konfliktstrategien anhand des Gefangenendilemmas nach Robert Axelrod
Φ Die Umkehr des Denkmodells Jemande ⇔ Niemande – Soziale Unternehmenspolitik
Kommunikationsquadrat nach Friedemann Schulz von Thun
Verlorenes Vertrauen durch aufrichtiges Aussöhnen zurückgewinnen

Referenz: Artikel Online-Reputation. Umgang mit negativen Kommentaren in den Social Media, Posterous.com, 27. Februar 2011

  Verhaltensempfehlungen für Nutzer von sozialen Netzwerkmedien


Dienliches Verhalten der interaktiv Beitragenden im Netz
༺༻Günstiges NutzerverhaltenBeschreibung
1.Kulturschaffend mitwirken.In Diskussionsforen gehaltvoll, anregend und informativ posten. Neben Inhalten Kontextuelles (Big Picture2) einbringen. Dialoge mit anderen Beitragenden anstreben. Alleingänge vermeiden.
2.Stets höflich beitragen.Die Menschenwürde aller im Netz achten. Humorvoll, nicht ironisch beitragen. Auf Sarkasmus verzichten.
3.Möglichst alle Beiträge stets zügig beantworten.Feedback aufmerksam lesen. Sich für Beiträge bedanken und ehrlich auf sie eingehen. Fragen nach bestem Wissen und Gewissen beantworten. Unkenntnis oder Überforderung eingestehen. Hilfsbereitschaft zeigen.
4.Kommentare namentlich kennzeichnen.Mut tut gut. Bestenfalls virtuelle Kommentare namentlich kennzeichnen. Gesichtslose Urheber können mit anonym eingestellten Online-Texten dem Ruf ihres Arbeitgebers oder einer assoziierten Institution schaden.
5.Kommunikationsregeln beachten.In Ich-Form schreiben. Direkte Du-Botschaften vermeiden.*
Eigene Ansichten eindeutig vertreten. Blogger können sich per Fußnote von der Haltung oder Firmenphilosophie ihres namentlich genannten Arbeitgebers oder einer assoziierten Institution distanzieren.
6.Achtsam beitragen.Personenbezogenen Unterstellungen oder Vermutungen unterlassen. Keine Seilschaften bilden. Ingroups nicht bevorzugen. Kritiker und Rivalen nicht benachteiligen. Ehrabschneidungen umgehend benennen und zurückweisen3 oder übergehen.
7.Privatsphäre und Vertrauliches wahren.Inhalte (Daten, Fotos, Texte) aus privat geführter Korrespondenz oder Gesprächen nicht öffentlich zitieren, ohne zuvor dafür die Zustimmung des Betreffenden eingeholt zu haben. Persönliche Erfahrungen mit Dritten schildern, ohne die Beteiligten namentlich nennen, es sei denn die ausdrückliche Erlaubnis dazu liegt vor.
Vertrauliche, semiöffentliche Intranet-Informationen und Firmeninterna nicht über persönliche Blogeinträge in die Öffentlichkeit einschleusen.
8.Gesetzliche Bestimmungen einhalten.* Rufschädigungen und Beleidigungen unterlassen.
* Öffentlich verfügbare nicht gemeinfreie Texte, Daten, Embleme entsprechend der urheberrechtlichen Vorgaben zitieren.
* Privat übermittelte Texte, Daten, Fotos, Filme nur mit der eingeholten Zustimmung des Verfassers oder Eigentümers einstellen.
* Das 'Recht am eigenen Bild' von Kollegen, Freunden und Bekannten beachten.
* Stets die Quellen möglichst vollständig nennen.
9.Fehlverhalten umgehend eingestehen.Erkannte eigene Übertretungen, Kränkungen oder Irrtümer öffentlich anerkennen. Sich dafür entschuldigen.*
10.Suchtgefährdung im Netz beachten.Eigene Pflichten im Privat-, Familien- oder Berufslebens nicht zugunsten der virtuellen Welt vernachlässigen.

 

Weiterführende Hinweise
Kommunikationsquadrat nach Friedemann Schulz von Thun
Verlorenes Vertrauen durch aufrichtiges Aussöhnen zurückgewinnen

Inspiriert durch den Artikel von Jochen Mai, Leitlinien – Die 10 Social Media Gebote, Karrierebibel.de, 2. Dezember 2010

Nachschlagewerke im Test – Interaktives Lexikon Wikipedia schlägt Brockhaus.

Das kostenfreie Internet-Lexikon Wikipedia ist umstritten, doch laut Test qualitativ besser als herkömmliche Lexika wie Brockhaus.

 

Wikipedia-Befürworter sind überzeugt, mit gegenseitiger Kontrolle der ehrenamtlich tätigen Autoren Definitionsfehler nahezu ausschließen zu können.
Wikipedia-Kritiker sehen das Netz-Nachschlagewerk manipulationsgefährdet durch die vielen mitschreibenden Köche mit oberflächlichem Halbwissen.

 

Die Zeitschrift STERN beauftragte das Recherche-Institut "Wissenschaftlicher Informationsdienst Köln", die Qualität von Wikipedia im Vergleich zum Brockhaus zu untersuchen – angesichts von Themen wie "Hartz IV", "U2", "Penicillin" oder "Moses".

Für den Test wurden 50 per Zufallsprinzip ausgewählte Einträge aus den Fachgebieten Politik, Wirtschaft, Sport, Wissenschaft, Kultur, Unterhaltung, Erdkunde, Medizin, Geschichte und Religion überprüft. Die fünf Kriterien Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität und Verständlichkeit wurden mit Schulnoten bewertet.

 

Ergebnis des Enzyklopädien-Tests
Wikipedia erhielt in allen Bereichen die Durchschnittsnote 1,7.
Online-Brockhaus erhielt die Durchschnittsnote 2,7.
Für 43 Artikel bekam Wikipedia die bessere Beurteilung. Bei nur sechs Einträgen lag der Brockhaus vorn, in einem Fall schnitten beide gleich gut ab.

 

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Beispiel: Der Todestag von Luciano Pavarotti und der Literatur-Nobelpreis für die Schriftstellerin Doris Lessing wurden tagesaktuell vermerkt, der Brockhaus wurde auch Wochen später noch nicht dazu aktualisiert.

  • Kategorie Aktualität – Wikipedia war hier besonders gut.
  • Kategorie "Richtigkeit" – Wikipedia liegt vorn. Überraschendes Ergebnis: Freiwillige Autoren sind besser informiert als professionelle Redakteure.
  • Kategorie Verständlichkeit – Nur hier war Brockhaus-Online führend, da knapper formuliert und leichter verständlich für Laien.

 

Quelle: ► Artikel Wikipedia siegt gegen Brockhaus, präsentiert von der
überregionalen deutschen Zeitung Die Tageszeitung (taz), Berlin, 5. Dezember 2007
Reference: ► Blog article Wikipedia, We Have A Problem – Exposed tactics of activist editors in a wiki war – a case study,
presented by wikipediawehaveaproblem.com, rome viharo, 21. December 2013

Statistisches zur Internet-Pornographie

  • Sexsucht ist führend im Internet.
  • Es gibt 400 Millionen pornografische Webseiten, täglich kommen 300 weitere dazu.
  • 89% der pornografischen Webseiten stammen aus [Platz 1], 4% aus Deutschland [Platz 2].
  • Mit Online-Pornos wurden weltweit mehr als eine Milliarde US-Dollar verdient. [Stand 2009]
  • 43 Prozent aller Internet-User schauen sich online Pornos an.
  • 72% Männer und 28% Frauen (Tendenz steigend) rufen pro Sekunde etwa 30.000 Porno-Streams ab.
  • 35% des Internet-Datenverkehrs ist pornografischen Ursprungs.
  • Ein Viertel aller Google-Suchanfragen dreht sich um Pornografie.
  • Nur 3% der Sex-Seiten verlangen eine Altersangabe des Nutzers.
  • 'Sex' und 'Porn' zählen zu den fünf meistgefragtesten Suchbegriffen bei Kindern unter 18 Jahren.
Quelle: Bild online, 15. Januar 2010

 

Geschätzte Einnahmen der Pornoindustrie

  • 13 Milliarden jährlich in den Vereinigten Staaten von Amerika
  • 97 Milliarden jährlich weltweit

 

  • Einfluss ist das Vermögen, nicht nur die Informationskanäle, sondern eben auch die Wahrnehmung anderer zu kontrollieren und zu verändern. I. C. Macmillan, Wirtschaftswissenschaftler

 

Quelle: ► Online Education
Referenzen:
► Artikel Verlust der Phantasie, präsentiert von dem deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel, Barbara Hardinghaus und Dialika Krahe, Heft 21, 22. Mai 2010
► Vortrag von Prof. Dr. Jakob Pastötter, Präsident der Deutschen Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Sexualforschung, Professor, American Academy of Clinical Sexologists, Florida, Pornografie und Macht, Jugendmedienschutztagung der NLM, Hannover, 14. April 2010
Gegeninitiative: Cindy Gallop, advertising maven, Make love, not porn (engl.) präsentiert von TEDBlog, 4:29 Minuten Dauer, eingestellt 2. Dezember 2009

Zitate zum Thema InternetMedienInformationsflut / Media ♦ Information overload

Zitate allgemein

Schlussfolgerungen

  • Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung.
    Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Die Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt. Ähnliches fand und findet ja bezüglich Syrien und anderen Krisenherden statt. Interview mit Peter Scholl-Latour (1924-2014) deutsch-französischer Publizist, Journalist, Scholl-Latour: "Wir leben in einer Zeit der Massenverblödung", präsentiert von dem deutschen Onlinemagazin Telepolis des Heise Zeitschriften Verlags, Roman Schack, 9. März 2014

 

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US Wahlkampf: von den Medien inszeniertes Scheingefecht

  • Der gegenwärtige Wahlkampf in den USA [2016] ist nichts als ein für die Medien inszeniertes Scheingefecht, bei dem der Sieger bereits feststeht: Die US-Finanzindustrie. Hillary Clinton ist die von ihr in schamloser Weise direkt bezahlte Marionette, Donald Trump dient ihr als Rückversicherung für den Fall, dass das parlamentarische System zusammenbricht, ein totalitäres Regime errichtet werden soll und jemand aus den Reihen des Big Money die Kontrolle über die Massen behalten muss. Auch hier ist alles bereits beschlossene Sache – lange, bevor das amerikanische Volk ahnungslos zu den Urnen schreitet. Gastkommentar von Ernst Wolff (*1950) deutscher Dolmetscher, freier Journalist, Drehbuchautor, Autor des Buchs "Weltmacht IWF. Chronik eines Raubzugs", Tectum-Verlag, Marburg, Artikel Wikileaks-Enthüllung räumt letzte Zweifel aus, präsentiert vom deutschen Onlinemagazin Telepolis des Heise Zeitschriften Verlags, 16. Oktober 2016

 

  • Der Sieg Donald Trumps ist auf jeden Fall ein ganz einschneidendes Ereignis für die Weltpolitk, weil er zeigt, dass die Massenmedien und das politische Establishment die Kontrolle über die Menschen in den USA verloren haben. Donald Trump wird nicht die Versprechen erfüllen können, die er den Leuten gemacht hat. Videointerview mit Ernst Wolff (*1950) deutscher Dolmetscher, freier Journalist, Drehbuchautor, Autor, Ernst Wolff: "Establishment und Massenmedien haben die Kontrolle verloren", präsentiert von dem vom russischen Staat finanzierten Auslandsfernsehsender RT (Fernsehsender), 9. November 2016
  • Das Internet ist zur wichtigsten Speerspitze geistiger Freiheit geworden. Video-Konferenzvortrag von Prof. Dr. Michael Vogt (*1953) deutscher Historiker, ehemals Honorarprofessor für Public Relations, Medien- und Kommunikationsmanagement, Gastgeber des Schweizer Web-TV-Sender Alpenparlament.TV, Meinungsmanipulation, Beitragstitel: Meinungsmanipulation – Was uns die Massenmedien verschweigen, veranstaltet von Anti Zensur Koalition, Gastgeber Ivo Sasek (*1956) Schweizer Laienprediger, Gründer von AZK, Autor, 7. Anti Zensur Konferenz AZK, Widnau CH, 29. Oktober 2011, YouTube Film, 1:28:59 Minuten Dauer, eingestellt 31. März 2013

 

 


Internet Messenger by Buky Schwartz
  • Der Shitstorm ist die Guillotine des 21. Jahrhunderts. Andererseits werden die Menschen ein dickeres Fell bekommen und den heiligen Ernst gegenüber allem, was geschrieben steht, verlieren. Wenn Gerüchte im Internet allgegenwärtig sind, werden sie einerseits belanglos. Andererseits wird die Authentizität der Quelle an Gewicht gewinnen. Schon heute unterscheiden wir doch zwischen dem, was in der Zeitung und was im Internet steht. Interview mit Prof. Dr. Richard David Precht (*1964) deutscher Philosoph, Dozent, Fernsehmoderator, Publizist, Für Ethik haben Politiker keine Zeit, präsentiert von Kölner Stadt-Anzeiger, Joachim Frank, 10. August 2012

 

 

  • [Mit Ihrer Aussage] "Mein Netzwerk bekommt keiner", damit machen sie zu. [Zu sagen] 'Ich gebe nichts ins [virtuelle] Netzwerk hinein, weil [mein reales] Netzwerk so wertvoll ist. Und da kommt auch keiner rein', das ist für mich Seilschaften [betreuen] und nicht netzwerken. Michael Rajiv Shah, Soziale Netzwerk-Medien Experte, XING Trainer in Antwort auf Doz. Ernst Sonnleitner, Unternehmensberater und Kooperationsexperte, Virtuelles Netzwerk versus reale Kooperation – Ergänzung oder Widerspruch, Veranstaltung der Wirtschaftskammer Wien, Forum Einpersonen Unternehmen, 11. November 2009, YouTube Film, 2:59 Minuten Dauer, eingestellt von ideafinder 1. März 2010

 

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Siehe auch:

Social Media Increases "Cuddle" Chemical Production in the Brain (engl.)

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Hinweis:

Social Media (Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften) erhöhen die Produktion des Schmusehormons Oxytocin und mindern Stress.

 

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Schwindende Privatheit im Netz

  • Der Zug Privatsphäre ist vor zehn Jahren abgefahren, den können Sie nicht mehr aufhalten. Privatsphäre im Internet ist ein Paradox – das gibt es nicht mehr. Sie können vielleicht Ihre selbst veröffentlichen Bilder kontrollieren. Aber was Dritte über Sie schreiben, kann niemand zurückholen. Lars Hinrichs (*1976) deutscher Gründer der Business-Plattform Xing, im Interview Wer die Startseite im Internet hat, gewinnt, präsentiert von FOCUS Money online, Redakteur Christian Bieker, 13. Juni 2011

 

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Anstieg des Bewusstseinsniveaus der Menschheit:

Die moderne weltweit vernetzte elektronische Kommunikation trägt entscheidend zum kontinuierlichen Anstieg des Weltbewusstseins. Sowohl das globale Bewusstseinsniveau als auch das Internet schwingen auf dem Bewusstseinswert 205. [Stand Ende 2010] Vgl. Bewusstseinswert 200 [Stand 2008]

  • Der Bewusstseinswert der Menschheit [BW 205] steigt gegenwärtig an. Das liegt auch am Internet [BW 205] und den hocheffektiven Kommunikationsmitteln. Wir verfügen über außerordentliche Mittel der Wissensvermittlung. […] Nun drücken wir auf einen Knopf und Millionen von Menschen weltweit wissen unmittelbar darüber Bescheid.
    In der heutigen Welt ist es schwer, dumm zu sein. Gewiss, man muss sich heftig darum bemühen. […] Das Leben heutzutage ist wunderbar. Wenn man etwas nicht weiß, fragt man einfach den Computer, der einem die Information mitteilt. Sehr eindrucksvoll. Audiovortrag von Dr. David R. Hawkins, Celebrate Your Life Konferenz, organisiert von Mishka Productions, Phoenix, Arizona, 6. November 2010 – Map of Consciousness (2010), YouTube film, Minute 1:13:27, 1:17:30 Dauer, eingestellt 23. Oktober 2011

Kritische Zitate über Kampagnen-Journalismus

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Deutscher Fernsehsender ARD

Sendungsbewusstsein, Kampagnen- und Alpha-Journalismus, Größenwahn

  • Journalisten wollen [...] nicht mit Lesern sprechen [und schaffen] sogar Möglichkeiten zum Diskutieren ab. Einschätzung Klaus Eck, deutscher Medienberater, und vielen deutschen Journalisten

 

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Hofberichterstatter aka Alpha-Journalisten

  • Der Chefredakteur von ARD aktuell, Kai Gniffke (*1960), bestimmt den Kurs der Tagesschau, der Tagesthemen und des Nachtmagazins. Dabei pflegt der Alpha-Journalist einen Hurra-Stil, der zum gefährlichen Blindflug wird: Fehler, Manipulationen, Kritik oder unzufriedene Zuschauer existieren für ihn bisher nicht. [...]
ZAPP belegt bereits im Dezember 2014 in einer hauseigenen ARD-Studie, dass die öffentlich-rechtlichen Journalisten unglaubwürdig sind. 71 Prozent der Deutschen trauen ihnen nicht mehr oder kaum noch. Die Berichterstattung halten sie für »interessengeleitet, gesteuert, manipulativ«. Kritiker beweisen das im Internet – besser, offener und genauer als es Journalisten könnten. [...]
Wie interessengeleitet diese Wahrheit ist, zeigt die Tagesschau nach dem Terrorangriff auf das [französische] Satiremagazin Charlie Hebdo. Beim Gedenkmarsch laufen Europas Staats- und Regierungschefs »Seite an Seite« vereint mit den trauernden Millionen auf den Pariser Straßen. Stimmt nicht. Eine dreiste Manipulation der Tagesschau. Die Staatschefs haben vor diesen Menschen Angst. Sie laufen für sich; getrennt von den Trauernden und beschützt durch Bodyguards.

 

  • Was das in den Menschen anrichtet, zeigen die statistischen Auswertungen von Hans Rosling. Der Schwede ist Direktor der Gapminder-Stiftung. Sie testet, wie weit sich das Publikum von der Realität entfernt hat. Mit ernüchterndem Ergebnis: 77 bis 93 Prozent der Befragten in westlichen Industrienationen schätzen die Welt falsch ein. Negativer, als sie ist.

 

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Auswirkungen des deutschen  Rundfunkstaatsvertrags

  • Und es gibt tatsächlich – das muss ich an dieser Stelle doch nochmal sagen, weil es ja in der öffentlichen Diskussion ist – Anweisungen von oben. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: 'Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient.' Und da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazusagen: Wie es der Frau Merkel gefällt. Solche Anweisungen gibt es und gab es auch zu meiner Zeit. Es gab eine schriftliche Anweisung, dass das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen habe. Und das ist was anderes, als zu berichten, was ist. Audiogeständnis von Wolfgang Herles (*1950) deutscher katholisch-konservativer stellvertretender Hauptredaktionsleiter des deutschen TV-Senders ZDF, Journalist, Schriftsteller, präsentiert vom deutschen Radiosender Deutschlandfunk, Sendung "Medienquartett", Minute 28.24, 43:13 Minuten Dauer, gesendet 29. Januar 2016

 

Quellen:
Artikel Manipulierte Medien: Tagesschau-Chef sagt kritischen Zuschauern Tschüss, präsentiert von der deutschen Netzzeitung Kopp online, Peter Harth, 13. März 2015
Sendebeitrag Objektiver Blick? Nachrichten im Wandel, präsentiert vom deutschen TV-Sender NDR, Programm ZAPP, Dailymotion Film, 6:33 Minuten Dauer, gesendet 11. März 2015, verfügbar bis 10. März 2016
Blogartikel ARD-Chefredakteur Kai Gniffke kündigt vor laufender Kamera: "Ich kann diese Lügen nicht mehr ertragen.", präsentiert von Propagandaschau, 1. April 2016

Kritische Zitate über Meinungsmanipulation

Aufruf-Empfehlung

  • Wir sollten aufhören, unseren Mainstreammedien zu glauben. Sie wurden von der NATO eingekauft […] und sie reden uns seit Jahrzehnten scheibchenweise immer wieder in die Bereitschaft, Krieg zu akzeptieren – als Notlösung. Eigentlich nur zur Durchsetzung von Wirtschaftsinteressen, aber das wird nicht dabei gesagt. […] Sie lügen wie gedruckt! Videointerview mit Eugen Drewermann (*1940) ehemals deutscher katholischer Theologe, suspendierter Priester, Kirchenkritiker, Psychoanalytiker, tiefenpsychologischer Exeget, Referent, Schriftsteller, Eugen Drewermann über den Mainstream – Sie lügen wie gedruckt!, gastgebender Interviewer Ken Jebsen (*1966) deutsch-iranischer Fernseh- und Radiomoderator, freischaffender Reporter (*2011), YouTube Film, 0:54 Minuten Dauer, geposted 23. Dezember 2014, Eugen Drewermann: "Wir sollten aufhören, unseren Mainstreammedien zu glauben…", präsentiert von mikeondoor in Medien, 7. Oktober 2015

 

Frage

 

Schlussfolgerung

  • Der Kapitalismus selber ist ein permanenter Krieg gegen den Rest der Welt. Das ist keine Demokratie, das ist Oligarchie von etwa 200 Multimilliardären, die glauben, ihnen gehört die Welt und deren Interessen sind scheinbar jedes Opfer wert. Videointerview mit Eugen Drewermann (*1940) ehemals deutscher katholischer Theologe, suspendierter Priester, Kirchenkritiker, Psychoanalytiker, tiefenpsychologischer Exeget, Referent, Schriftsteller, Eugen Drewermann über den Mainstream – Sie lügen wie gedruckt!, gastgebender Interviewer Ken Jebsen (*1966) deutsch-iranischer Fernseh- und Radiomoderator, freischaffender Reporter (*2011), YouTube Film, 0:54 Minuten Dauer, geposted 23. Dezember 2014

 

  • Die Welt (Eigenschreibweise: DIE WELT) ist eine deutsche überregionale Tageszeitung der Axel Springer SE. Von den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs in der Britischen Besatzungszone in Hamburg gegründet, erschien sie erstmals am 2. April 1946 und wurde 1953 von Axel Springer übernommen. Wikipedia-Eintrag, Stand Mai 2015

 

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Die Netzwerke der Einflusshaber in Wirtschaft, Politik und Journalismus verdrängen den offenen Marktplatz an Ideen. Alpha-Journalisten vertreten häufig die Positionen der Herrschenden (Eliten).

 

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Alltägliche Medienmanipulation in Deutschland

Hochschul-Studenten werden vor der Meinungsmanipulation deutscher "Leitmedien" (angeblich renommierte Zeitungen) und öffentlich-rechtlicher Sender (ARD/ZDF) gewarnt.

  • Allein durch die Sprache manipulieren Medien unsere Wahrnehmung. Das findet sogar bei Meinungsumfragen statt, die eigentlich dem Zweck dienen sollten, erst herauszufinden, was eine Mehrheit der Menschen denkt. Das Politbarometer des ZDF ist ein trauriges Beispiel dafür. Doch wo Meinung immer mehr von den Medien gemacht und von deren Nutzern bloß noch rezipiert wird, gerät die Demokratie in Gefahr. [...] Die Manipulation der Meinungsbildung beginnt bei tendenziöser Sprache, wie sie auch in Artikeln objektiver Gattungen in den so genannten Qualitätsmedien wie SZ oder FAZ verwendet wird. Deutsches Hochschulmagazin uni.de

 

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Deutsche Bild-Zeitung: ein Meinungsmache-Paternoster

 

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CIA-finanzierte deutsche Bild-Zeitung

Journalisten des Axel-Springer-Verlags unterschreiben die Bedingung, stets positiv über die USA und Israel zu schreiben.

  • Bei der Springer-Presse Bild-Zeitung, weiß ich nur – das ist in Amerika völlig bekannt – dass die [deutsche überregionale Tageszeitung] Bild-Zeitung mit 7 Millionen Dollar von der CIA gegründet worden ist. Video TV-Interview mit Andreas von Bülow (*1937) deutscher SPD-Politiker, Autor von politischen Sachbüchern, BILD-Zeitung von der CIA gegründet, präsentiert vom Schweizer Web-TV-Sender Alpenparlament.TV, Gastgeber Prof. Dr. Michael Vogt (*1953) deutscher Historiker, ehemals Honorarprofessor für Public Relations, Medien- und Kommunikationsmanagement, YouTube Film, 2:43 Minuten Dauer, eingestellt 15. September 2013

 

  • Den weiteren Ausführungen von Bülows können wir zudem entnehmen, dass Journalisten vor ihrer Anstellung beim Axel-Springer-Verlag mit ihrer Unterschrift bestätigten, stets positiv über die USA und Israel zu schreiben. Hierfür gebe es eine gesonderte Klausel im Arbeitsvertrag, welche laut einer weiteren Quelle auch die Bedingung beinhaltet, die freie soziale Marktwirtschaft – also mit anderen Worten den Kapitalismus – zu verteidigen. Das bedeutet demnach im Umkehrschluss, dass jedwede Kritik an der US-Welteroberungspolitik oder der Politik Israels von vornherein untersagt wird. Artikel Bild-Zeitung wurde von der CIA gegründet, präsentiert von der deutschen Netzzeitung Kopp online, Daniel Prinz, 27. April 2015

Zitate – Presse und Medien

Persönliche Bekenntnisse

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1920: Scheidender Herausgeber gesteht die Wahrheit über professionelles Lügen im Journalismzs vor entrüsteten Kollegen

  • So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Sie wissen es, und ich weiß es. Nicht einer unter Ihnen würde sich trauen, seine ehrliche Meinung zu sagen. Die eigentliche Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst, sein Land und seine Rasse für sein tägliches Brot zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Marionetten der Reichen, die hinter den Kulissen die Fäden in der Hand halten. Sie spielen die Melodie, nach der wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben befinden sich in den Händen dieser Leute. Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte. John Swinton (1830-1901) US-amerikanischer Ökonom, Redner, Journalist, Herausgeber der Zeitung New York Times (1860-1870), Abschiedsrede, New York City, 1870, zitiert in: Schweizerisches Magazin ZeitenSchrift, Heft 21, 1. Quartal 1999

General quotes

Personal avowals

  • The so-called "mainstream media," outlets such as the The New York Times, Chicago Tribune, Los Angeles Times, CNN, and FOX News, however, will never investigate the connections of the Zionist corporate network with 9/11 or the financial crisis because they are part of the same network. This is how the Zionist-controlled media works: they shield Zionist crooks by blaming others. This is also why CNN and FOX sought to smear me as an anti-Semite rather than discuss the evidence of 9/11.
    The situation with the Zionist bankers and corrupt Israeli banks like Israel Discount Bank of New York is exactly like that depicted in The International, the film about a corrupt bank which profits from Middle East weapons deals and war debt. As the Italian weapons dealer turned politician said: "It's not about the profits from the weapon deals; it's about control." Debt is the banker's instrument of control.
    It is a fairly daunting undertaking for an independent journalist to investigate the sprawling criminal network behind such huge crimes. Apart from the very real dangers it presents, it requires a great deal of research. I have paid a very high price for my 9/11 research and activism and seen the lives and careers of fellow truth seekers destroyed because they dared to challenge the audacious lies imposed on the public mind. Christopher Bollyn, US American independent investigative journalist, 9-11 researcher, author, Solving 9-11. The Deception That Changed the World, chapter XII "The Nexus Linking 9-11 and the Financial Crisis", PDF, 265 pages, 12. April 2012

 

Word of caution


Apple Magic Mouse (left) and Apple Mighty Mouse
  • If you're not careful, the newspapers will have you hating the people who are being oppressed, and loving the people who are doing the oppressing. Speech by Malcolm X (1925-1965) African-American Muslim minister, human rights activist, Audubon Ballroom, Harlem, New York City, 13. December 1964, later published in Malcolm X Speaks. Selected Speeches and Statements]], edited by George Breitman, S. 93, 1965

 

Recommendation

  • And every day the world will drag you by the hand yelling, 'This is important! And this is important! You need to worry about this! And this! And this!' And each day it’s up to you to yank your hand back and say, "No. This is what’s important." Iain Thomas iainsthomas.com, project "I Wrote This For You", presented by Shehult, date unknown

 

  • We need a media that strenghtens democracy not a media that strengthens the government. We need a media that enriches public discourse not one that enriches corporations. [...] creating a media that is powerful not a media that serves the interest of the powerful. A media that is so powerful that it can speak for the powerless. [...] A truly powerful media is one that can stop a war not start one. Jane Fonda (*1937) Academy Award-winning US American actress, political activist, philanthropist, gender egalitarian media activist, speaker, writer, Women and the Media, Media Reform Conference, Memphis, Tennessee, 2007, produced by Snowshoefilms, Trueveo video, 28:09 minutes duration, 14. January 2007

 

Appeal

  • Hypothesis: Any psychopath or anyone with a diseased mind can now commit mass murder and declare themselves to be aligned to ISIS or similar organisations.
    The internet has converted terrorism into a self organising system. It is showing 'emergent' behaviour.
    You cannot have a 'war on terror' any more than you can declare a war on moths. With armies and bombs.
    We need to enable a global self organising system to counter the one that is spreading.
    The quicker we do this the faster and cheaper it will be to reach a stable and safer equilibrium. Sugata Mitra, Ph.D. (*1952) Indian polymath, professor of educational technology, School of Education, Communication and Language Sciences, Newcastle University, England, Facebook comment, 26. July 2016

 

Critical quotes

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Controlled by the German state media

  • We have the problem that – now I'm mainly talking about the public [state] media – we have closeness to the government. Not only because commentary is mainly in line with the grand coalition (CSU, CDU, and SPD), with the spectrum of opinion, but also because we are completely taken in by the agenda laid down by the political class. The topics about which are reported are laid down by the government. Audio confession by Wolfgang Herles (*1950) German conservative vice media boss of German TV station ZDF, journalist, author, presented by the German broadcasting station Deutschlandfunk, program "Medienquartett", minute 28.24, 43:13 minutes duration, aired 29. January 2016, cited in: Article Ex-German media boss admits on live radio the national news agenda is govt controlled, presented by the first Russian 24/7 English-language news channel Russia Today News (RT), 4. February 2016

 

Conclusions

 

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Sharing online more popular than sharing face to face

  • We are in a world where most American citizens over the age of 12 share things with each other online. Video presentation by Clay Shirky  (*1964) US American consultant, teacher on the social and economic effects of Internet technologies, assistant arts professor of New Media (Interactive Telecommunications Program (ITP)), New York University, distinguished writer in residence at Arthur L. Carter Journalism Institute, Why SOPA is a bad idea ['Warum SOPA eine schlechte Idee ist'], presented by TED Talks / TED Salon NY 2012, 18:33 Minuten Dauer, filmed January 2012, posted January 2012

 

Future outlook

  • We are drowning in information, while starving for wisdom. The world henceforth will be run by synthesizers, people able to put together the right information at the right time, think critically about it, and make important choices wisely. E. O. Wilson (*1929) US American biologist, researcher on sociobiology, biodiversity, island biogeography, theorist of consilience and biophilia, naturalist, conservationist, author, Consilience. The Unity of Knowledge, S. 294, 1998
  • Who directs the Internet?
    Watch a large flock of birds in flight in the city. It is a liquid mass of self-propelling feathers. The flock swoops, dives and turns on a mark, before settling en masse on another roof. Who gives the orders? Which ex-dinosaur says 'Turn right at the plane tree, lads'. Nobody. A flock of birds has no leader. A school of fish has no leader. A colony of ants has no leader (though as the planet's most successful species, they do have core values).
    Who directs your brain's hundred billion neurons to connect up? Who, indeed, directs the Internet? No-one. These are all Self Organising Systems – SOS. And SOS is the new way to look at "business structures". Can systems work with only Indians and no Cowboys? Richard Stanley, Ph.D., US American professor of applied mathematics, Massachusetts Institute of Technology (MIT), Cambridge, Massachusetts

 

  • Social media has the potential to be a powerful tool for societal change. But we need to unlock and realize these potentials by personally engaging with the individuals who make up this network to the extent possible. We must also situate social media within a clearly understood and defined societal context so we can design its appropriate use. Nicanor Perlas III (*1950) Filipino visionary activist, Right Livelihood Award laureate, 2003, co-founder and chief facilitator of The Center for Alternative Development Initiatives (*2004), Facebook comment, 2. November 2010

 

 


Oike-Niwa, Japanese garden, Kyoto
  • Blogs are uniquely powerful tools for promoting products, brands, and ideas, but they can also be ruthless and all but unstoppable in punishing what they disapprove of. And as their numbers soar, blogs will only get more powerful. Warren Bennis (1925-2014) US American scholar, professor of business administration, organizational consultant, pioneer of contemporary leadership studies, author, Daniel Goleman (*1946) US American psychologist, science journalist, James O'Toole, US American journalist, Patricia Ward Biederman, US American writer, Creating a Transparent Culture, presented by Leader To Leader, No. 50, Fall 2008

 

 

  • [Paraphrased summary] Evidence shows that social networks propagate happiness in a contagious fashion 7% to 9% more powerfully than unhappiness. Video interview / dialog with James H. Fowler, Ph.D. (*1970) US American social scientist specializing in social networks, cooperation, political participation, and genopolitics, professor of medical genetics, professor of political science, University of California, San Diego, Research of happiness, obesity, drinking based on the Framingham Heart Study data, UC San Diego Faculty Club, sponsored by the video series Conversations with Tom, presented by hosts Tom Munnecke and Heather Wood, videographed by Robert Foxworth, 52:59 minutes duration, taped 6. January 2009

 

  • When we went from storytelling around the campfire we were living in a world of the circular logic of our ancestors of day-to-day living. When we switched to writing suddenly we now had a future. We began seeing the world from left to right, top to bottom, as the way we read. Now with computers and the Internet we're moving away from a literate society back to a kind of a cross between gathering around camp fire and storytelling (which is what the Internet is providing to people now) to symbolic. We are returning back to a symbolic world. When we successfully make that turn which we are right now then we are going to see the world the way our ancestors did. And the mechanized way of seeing the world through the written word will disappear and we will begin going back into the cyclic nature of reality, which is the true reality of nature. Video Skype interview with Jay Weidner SacredMysteries.com (*1953) US American film producer, scholar on hermetic and alchemical traditions, author, located in Oregon, Jay Weidner interviewed by Gerry Fialka 2012/10/13, presented by host Gerry Fialka, East Oakland, minute 3:30, 1:3:09 duration, aired 13. October 2012

 

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Cyberbullying: Scammers preying on Facebook users

 

  • In an information society, education is no mere amenity; it is the prime tool for growing people and profits. John Naisbitt (*1929) US American futurologist, living in Europe and China, author of Megatrends, 1982

 

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Tacit knowledge emerges in trust-based encounters with people.

  • Tacit knowledge is the most important knowledge in a rapidly changing world. That tacit knowledge is embedded in people. If you are not having unexpected encounters with people you are not going to have unexpected encounters with this tacit knowledge. That's the power of the social networks as they start to focus on connecting people. […] Because it's so hard hard to express tacit knowledge I'm typically going to hold back […] unless there is some kind of trust-based relationship there. Video interview with John Hagel III, US American consultant, co-chairman of the Deloitte Center for the Edge, speaker and author on the intersection of business strategy and information technology, John Hagel – Real Time Web, part 2 of 3, presented by O'Reilly radar, host Joshua-Michéle Ross, minute 4:26 5:18 minutes duration, 24. October 2009

 

  • The biggest value of mobility is going to be more effectively integrating the physical and virtual worlds so that you have a much higher awareness of your context and your situation and the context and situation of others. Video interview with John Hagel III, US American consultant, co-chairman of the Deloitte Center for the Edge, speaker and author on the intersection of business strategy and information technology, John Hagel – Mobile, part 3 of 3, presented by O'Reilly radar, host Joshua-Michéle Ross, minute 0:52, 1:58 minutes duration, 24. October 2009

 

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Insights after a yearlong Internet fast

 

 

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Internet access will (soon) become a human right.

  • Internet access is such a fundamental part of learning that by extension it is almost certainly a human right and within a very short period of time it will be particularly because of those who don't have schools, those who have to do their learning on their own. And for them Internet access is access to other people. It's not so much the knowledge. It's not the Wikipedia but it's the connection to others, particularly kids to other kids – peer to peer learning. So yes, Internet access will be a human right. At the moment it's edging up to it and probably not everybody agrees but they will shortly. Nicholas Negroponte (*1943) Greek US American architect, founder and chairman emeritus of Media Lab, Massachusetts Institute of Technology (MIT), founder of the One Laptop per Child Association (OLPC), Nicholas Negroponte: Internet Access is a Human Right, presented by Big Think, Think Tank, 27. December 2014

 

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Edit wars among Wikipedia authors

  • Content is often left in dispute as very few people are willing to stand up and try to fight against experienced editors and admins because it only leads to rebuke of the editor for trying, and a potential ban from the site for edit warring. Article Wikipedia’s Ruling Class, presented by Business 2 Community, Mike Wood, 20. June 2014

 

  • "A lot of what is published is incorrect." I'm not allowed to say who made this remark because we were asked to observe Chatham House rules. […]
    The case against science is straightforward: much of the scientific literature, perhaps half, may simply be untrue. Afflicted by studies with small sample sizes, tiny effects, invalid exploratory analyses, and flagrant conflicts of interest, together with an obsession for pursuing fashionable trends of dubious importance, science has taken a turn towards darkness. Article by Richard Horton (*1961) British editor-in-chief of The Lancet, Offline: What is medicine's 5 sigma?, presented by the United Kingdom-based medical magazine The Lancet, volume 385, No. 9976, S. 1380, 11. April 2015

 

Quotes on film, radio, print media

Personal avowals
1920: Retiring editor tells the truth about professional lying to his outraged colleagues.

There is no such thing, at this stage of the world’s history in America, as an independent press. You know it and I know it. There is not one of you who would dare to write his honest opinions, and if you did, you know beforehand that it would never appear in print. I am paid weekly for keeping my honest opinions out of the paper I am connected with. Others of you are paid similar salaries for similar things, and any of you who would be foolish as to write honest opinions would be out on the streets looking for another job. If I allowed my honest opinions to appear in one issue of my papers, before twenty-four hours my occupation would be gone. The business of the journalist is to destroy the truth, to lie outright, to pervert, to vilify, to fawn at the feet of mammon, and to sell his country and his race for his daily bread. You know it and I know it, and what folly is this toasting an independent press? We are the jumping jacks, they pull the strings and we dance. Our talents, our possibilities and our lives are all the property of other men. We are intellectual prostitutes. John Swinton (1830-1901) US American economist, orator, journalist, editor of the newspaper New York Times (1860-1870), retirement party, New York City, 1870; cited in: Upton Sinclair (1878-1968) US American author, Pulitzer Prize recipient, 1943, The Brass Check, S. 400, 1920

 

The media makes quite sure that we are afraid of something all the time. […]
The American news is a dreadful thing. I'm sorry to say, but it truly is. I had absolutely stopped watching the news. I just will not allow my brain to be polluted by this. It's like junk food for the brain. It really is. Audio presentation by Annette Jahnel (*1962) South African photographer, artist, world traveller offering the project "Searching for Galileo", public speaker, author, Annette Jahnel Speaking to the Rotary Club of Natomas, recorded 29. August 2014, YouTube film, 31:25 minutes duration, minute 24:55 and 25:50, posted 16. September 2014

 

Recommendations

Don’t read newspapers for the news (just for the gossip and, of course, profiles of authors). The best filter to know if the news matters is if you hear it in cafes, restaurants [...] or (again) parties. Nassim Nicholas Taleb (*1960) Lebanese US American philosopher, essayist, practitioner of mathematical finance, Prophet of boom and doom, presented by the British daily newspaper The Times, Bryan Appleyard, 1. June 2008

Winter in Carraroe, Galway, Ireland, 25. December 2010

 

  • The problem in our country isn't with books being banned, but with people no longer reading. Look at the magazines, the newspapers around us – it's all junk, all trash, tidbits of news. The average TV ad has 120 images a minute. Everything just falls off your mind. […] You don't have to burn books to destroy a culture. Just get people to stop reading them. Ray Bradbury (1920-2012) US American fantasy, horror, science fiction, and mystery writer, cited in: Bradbury Still Believes in Heat of ‘Fahrenheit 451’, presented by The Seattle Times, Misha Berson, 12. March 1993

 

  • Popular culture is akin to a factory producing standardized cultural goods through film, radio, and magazines to manipulate the masses into passivity. The easy pleasures available through consumption of popular culture make people docile and content, no matter how difficult their economic circumstances. Theodor W. Adorno (1903-1969) German-born international sociologist, philosopher, musicologist, member of the Frankfurt School, Max Horkheimer (1895-1973) German philosopher and sociologist, central figure of the Frankfurt School, Dialectic of Enlightenment, chapter The Culture Industry. Enlightenment as Mass Deception, S. ?, (1944) Querido Verlag, Amsterdam, 1947

Quotes by David R. Hawkins – Media and Internet

⚠ Caveat See Power vs. Truth, January 2013

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Mind programming via distorted images

  • The pleasure of profit, power, prestige, and money of the charismatic, politically savvy game players who have learned how to manipulate the egos of the populace and play on human ignorance perpetuates the illusions. This is facilitated by the mastery of the media, which is the latest game board on which image is used to control and seduce. The media have discovered that it is not even necessary to have any reality whatsoever behind images. The so-called 'nonlinear' (here used differently than in the foregoing) imaging techniques simply bypass reason and the intellect and directly program the mind of the populace without any interference. Reality is now considered to be irrelevant. (In current discussions, it is bantered about whether an objective reality even exists.) By Pavlovian conditioning, the naive mind is quickly programmed and does not even realize that it is being programmed. To the non-integrous, such values as peace, honesty, caring, genuineness, and love are merely images to be exploited. Distortion is currently the most favored manipulation in which images bypass reason. Dr. David R. Hawkins, I. Reality and Subjectivity, chapter ?, Considerations S. 246, 2003

 

  • The privacy and anonymity of the Internet provide a means of expression for those people rejected by society as being imbalanced and having special personal problems, e.g., political extremism and socially rejected sexual proclivities, as well as irrationality and elaborate paranoid delusional systems. The Internet is the great playground for the "me" generation, as reflected by website names themselves, e.g., "Bill's Tum," "My Place," etc. These often reflect the dictum that an opinion is a routine idea inflated by the ego in order to sound profound and important. Sixty-seven percent of "blogger" websites calibrate below 200 and primarily represent outlets for expression of negative emotions, resentments, and frustrated personality problems. Dr. David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 96, 2005

 

 

  • The Internet also displays endless solicitations for a variety of purportedly spiritual programs that make wild promises of instant enlightenment. Note that these are all done for a sizeable fee, with very special 'blessings' or 'powers' for sale for five thousand dollars and up. That such solicitations cater to the narcissism of the spiritual ego is quite obvious and would thereby actually be self-defeating. Dr. David R. Hawkins, Reality, Spirituality and Modern Man, S. 55, 2008

 

 

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Context: Democracy and moral relativism:

Moral relativism, the propagation of haltruths (falsehood) by the media is eroding western democracies.

  • Socrates said: "Eventually Democracy will fail." Democracy will fail because you give equal power to fallacy as you do to truth. […] This is what I think is the downside of Western society is that you have given equal power to falsehood. The power that should go to truth, believability and credence etc. you have now given to falsehood. […] [T]he slogan [in the media] is 'Fair and balanced', […] Fair and balanced […] is that I should be able to just do and say anything I want. That's called libertarianism and anarchy. Anarchy then is what's taken over the communication system. Dr. David R. Hawkins, Prescott Seminar Spirituality. Reason and Faith, 3 DVD set, 26. January 2008

 

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Media controllers

The media is controlled by power barons

  • We are constantly being tempted and provoked. The media plays a large part in the human experience now, almost dominant. What people think or believe is dependent upon what they just saw or heard in the media. […] Our minds are being constantly programmed. The media have great power. Those who control the media are the real power barons of today's world because they're controlling what people think is true. Dr. David R. Hawkins, Interview with David R. Hawkins, M.D., Ph.D., presented by US magazine Holistic Networker, Gina Mazza, 17. June 2009

 

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Interconnective Internet and the rise of the consciousness level of mankind:

Sharing knowledge instantly ⇒ rising the overall consciousness level.
The modern worldwide interconnected electronic communication contributes essentially the continuous rise of global consciousness. Both the global consciousness and the Internet calibrate at consciousness level 205. [Status end 2010] cp. consciousness level of the Internet 200 [Status 2008]

  • The consciousness level of mankind is currently progressing, increasing. It is also because of the Internet and the highly effective communication. We've such extraordinary means of sharing knowledge. […] Now you touch a switch and millions of people worldwide instantly are aware of it.
    It's hard to be stupid in today's world. Really, you've to work hard at it. […] It's a wonderful life now. Anything you don't know you just ask the computer, and the computer tells you. Very impressive. Audio presentation by Dr. David R. Hawkins, Audio presentation Celebrate Your Life Conference, sponsored by Mishka Productions, Phoenix, Arizona, 7. November 2010 – The Quest for Spiritual Truth (2010), YouTube film, minute 1:13:27, 1:31:05 duration, posted 23. October 2011

 

Compare to:

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Upgrading democracy:

Interconnecting the co-creative empathic potential worldwide via the Internet

  • Democracy in its current form has shown its flaws, and appears to lock its leaders in forced opposition, removed from the will of the people, leading to the congealing of power in the hands of the few at the expense of the many, captured by financial interests, and when imposed on others leads to violence, insurgency and chaos.[*] […]
    Right now we have oppositional democracy. We're stuck. What I am seeing is synergistic democracy, but it is not going to be by changing the presidency of the US. It's going to be by connecting massively of those people who want to connect and create, connecting the dots of what's working. Place it onto the Internet so that anyone anywhere can participate.[**]
    [*] Barbara Marx Hubbard (*1929) US American futurist, champion and agent of conscious evolution, spiritual teacher, visionary author, public speaker, running Democratic candidate for US vice presidency (1984), co-founder and president of the Foundation for Conscious Evolution (1990), An Evolutionary Synthesis: A New World View, Integrallife.com, Integral Post, posted 11. October 2011
    [**] Audio interview with Barbara Marx Hubbard, presented by web radio station The Celestine Insights, World Tipping Point, part 3 of 4, minute 0:16, 9:49 minutes duration, YouTube film, posted 7. November 2011

Quotes by Peter Kruse – Internet and Media / Internet und Medien

Future outlook

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The impact of the Internet on society

  • We have on the one hand a lot of subcultures and you have quite a trivial surface culture.
    What will happen on the Internet is something like a basic culture and a lot of highly complex subcultures. Video interview with Peter Kruse, Ph.D. (1955-2015) German psychologist, expert in complexity processing in intelligent networks, CEO of Nextpractice, management consultant, The Network is Challenging Us, presented by Mefeedia, minute 10:42, 26:50 minutes duration, 31. March 2010

 

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Swallow-tailed gulls, endemic to the Galapagos Islands, Ecuador

 

  • The Internet is a challenge for everyone who wants to have power.
    The Internet is a challenge for the formation of power.
    ➢ Any hierarchy is in question,
    ➢ any expert is in question,
    ➢ any gatekeeper is in question, whenever a person wants to keep a powerful position
    because the possibilities to circumvent, to go around, are quite high.
    I cannot be powerful in the net just by will. I can only be powerful by perfection [excellence].
    It's a matter of empathy, not a matter of trivial power.
    Video interview with Peter Kruse, Ph.D. (1955-2015) German psychologist, expert in complexity processing in intelligent networks, CEO of Nextpractice, management consultant, The Network is Challenging Us_06_a threat for existing systems.mp4, YouTube film, minute 0:17-end, 2:22 minutes duration, posted 9. April 2010

 

  • It is a matter of context. [...] We have a real problem of information without context. [...] You are creating your way of meaning and I am creating my way of meaning. And we need a lot of common history to understand each other. And this is a big problem on the Internet. We don't share one culture. And because we don't share one culture, every sentence that I am sending is different in your brain than what I have sent. Video interview with Peter Kruse, Ph.D. (1955-2015) German psychologist, expert in complexity processing in intelligent networks, CEO of Nextpractice, management consultant, The Network is Challenging Us, presented by Mefeedia, minute 14:23, 26:50 minutes duration, 31. March 2010

 

  • The exercise of state control in the Internet is very difficult, if not quite impossible. Every controlling intervention in the Internet is a race between the tortoise and the hare. […] The Internet can't be controlled; it can only be switched on or disconnected. Interview with Peter Kruse, Ph.D. (1955-2015) German psychologist, expert in complexity processing in intelligent networks, CEO of Nextpractice, management consultant, "I Link, I Like" – Peter Kruse on Cloud Culture, presented by Goethe-Institut e. V., Online-Redaktion, host Verena Hütter, translator Jonathan Uhlaner, September 2010

 

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The Internet resembles the complex human brain.

  • In its complexity, the Internet resembles the human brain. For many decades, brain research sought the sub-unit that determined the dynamics of the whole. Today we know that the brain is a self-organised system and that all states of order arise without an orderer. With the Internet, we've started a social experiment that is equivalent in its complexity and dynamics to the brain. Interview with Peter Kruse, Ph.D. (1955-2015) German psychologist, expert in complexity processing in intelligent networks, CEO of Nextpractice, management consultant, "I Link, I Like" – Peter Kruse on Cloud Culture, presented by Goethe-Institut e. V., Online-Redaktion, host Verena Hütter, translator Jonathan Uhlaner, September 2010

 

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Facing up to the democratic potential of the Internet

  • The dream of maximum freedom without responsibility, which still shaped the heyday of "Second Life", is over. The challenge is now to discover the democratic potential of the Internet. […] ultimately it’s about the individual taking personal responsibility in the networks. Healthy social developments don’t grow out of anonymous provocation. Creative change requires alternative proposals with a face. Interview with Peter Kruse, Ph.D. (1955-2015) German psychologist, expert in complexity processing in intelligent networks, CEO of Nextpractice, management consultant, "I Link, I Like" – Peter Kruse on Cloud Culture, presented by Goethe-Institut e. V., Online-Redaktion, host Verena Hütter, translator Jonathan Uhlaner, September 2010

 

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Contextual Tower of Babel clashes within the same language

Genuine understanding requires discourse and context.

  • The problem of cultural understanding and conveying meaning through words is drastically aggravated. Imagine a meeting where all the participants speak in English but don’t reflect sufficiently on the various cultural contexts from which they come. The words used are then the same, but the basis of understanding is different. The situation is even more difficult than that in the biblical metaphor of the Tower of Babel: people don’t understand one another even though they are speaking the same language. In the Internet the feeling arises much too quickly that you have grasped the message. Genuine understanding requires discourse and context. Interview with Peter Kruse, Ph.D. (1955-2015) German psychologist, expert in complexity processing in intelligent networks, CEO of Nextpractice, management consultant, "I Link, I Like" – Peter Kruse on Cloud Culture, presented by Goethe-Institut e. V., Online-Redaktion, host Verena Hütter, translator Jonathan Uhlaner, September 2010

Quotes on Internet pornography addiction / Internet Pornografie-Sucht

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Personal avowal of a Net-porn addict:

Rothbart describes his own experience of having to fake orgasm with a woman, because his overuse of porn had made reaching climax during intercourse nearly impossible.

  • [S]cientists speculate that a dopamine-oxytocin combo is released in the brain during orgasm, acting as a "biochemical love potion," as behavioral therapist Andrea Kuszewski calls it. It's the reason after having sex with someone, you're probably more inclined to form an emotional attachment. But you don't have to actually have sex in order to get those neurotransmitters firing. When you watch porn, "you're bonding with it," Kuszewski says. "And those chemicals make you want to keep coming back to have that feeling." Which allows men not only to get off on porn but to potentially develop a neurological attachment to it. They [Men] can, in essence, date porn. Davy Rothbart, US American writer; cited in: Does Men's 'Bond' with Porn Ruin Them for Real-Life Sex?, Time.com, Maia Szalavitz, 9. February 2011

 

  • [I]t's certainly possible that porn is affecting men's libidos in deleterious ways and that this is, consequently, hurting their partners as well. But whatever's going on, the problem with porn isn't that men are bonding with it. It's that opportunities to satisfy the lust for variety have never been more available — while there is more stress than ever on loving relationships. Does Men's 'Bond' with Porn Ruin Them for Real-Life Sex?, Time.com, Maia Szalavitz, 9. February 2011

 


Emergency Help button

 

  • Pornography is a drug. The Internet has made pornography the crack cocaine of visual addictions. [...] Social science research shows that pornography really harms a person no matter what their religious perspective or non-perspective is. It harms their relationships, it harms the ability to form emotion, to think, to feel. Numerous studies have shown this. But still, people in denial can act out in pornography thinking it won't hurt them. It will. 100 percent of the time. Video presentation by Donald L. Hilton Jr., M.D., US American neurological surgeon, Health Sciences Center, University of Texas, San Antonio, Pornography and its impact on the Brain, presented by SA Lifeline Foundation, YouTube film, minute 9:53, 13:23 minutes duration, posted 8. September 2010

 

  • The global reach of explicit pornography creates addicts, desensitizes men and degrades, debases, dehumanizes and objectifies women. [Paraphrased.] Video interview with Gail Dines, Ph.D., US American professor of sociology and women's studies, Wheelock College, Boston, anti-pornography campaigner, author, The pitfalls of porn, presented by AlJazeera English TV, host Riz Khan, YouTube film, 22:33 minutes duration, posted 16. September 2010

 

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Reference to:

Percentage given in an article published by Adult Video News, pornography industry publication

Englische Texte – English section on the Internet

Development of social media – Peter Kruse

Three evolutionary phases of the social web
StageEvolutionary trendPhaseRemarkTime frame
1.Access boomFascination of the new virtual medium"I'm inside!"  Boris Becker's ad line on behalf of
the provider AOL, 1999
Late 90ties
2.Networking and
use boom
Rapid proliferation of social media networksGoogle 1998 ♦ Wikipedia 2001 ♦ LinkedIn 2003 ♦
Xing 2003 ♦ Facebook 2004 ♦ YouTube 2006 ♦
Twitter 2006
Middle / late 2000s
3.Movement waves
Self organized direct co-determination
Political activation among the social media participants
(citizens, electorate, shareholders, customers)
Movements (including polls) question election frauds, rate corporations and companies, insist on dictators and title defrauders to resign, call on appearances, request integrity
and transparency.
Beginning of 2010s
Source: ► Interview with Peter Kruse, Ph.D. (1955-2015) German psychologist, expert in complexity processing in intelligent networks,
CEO of Nextpractice, Das Internet hat die Regeln der Macht neu definiert [The Internet Has Redefined the Rules of Power],
presented by the German nationwide daily newspaper Die Welt, Jürgen Stüber, 23. April 2010

 

Social medias on the Internet are model systems that mirror
the resonance patterns and the rocking of dynamics present in the societies.

 

Progressive politicians, entrepreneurs and decision-makers follow this wave:
Leave aside the brain trusts, join the social media networks.

 

The Internet is a challenge for everyone who wants to have power.
The Internet is a challenge for the formation of power.
➤ Any hierarchy is in question,
➤ any expert is in question,
➤ any gatekeeper is in question, whenever a person wants to keep a powerful position
because the possibilities to circumvent, to go around, are quite high.
I cannot be powerful in the net just by will. I can only be powerful by perfection.
It's a matter of empathy, not a matter of trivial power.

 

Source: ► Video interview with Peter Kruse, Ph.D. (1955-2015) German psychologist, expert in complexity processing in intelligent networks, CEO of Nextpractice, The Network is Challenging Us, presented by Mefeedia, minute 11:22, 26:50 minutes duration, 31. March 2010

Funneling the complexity of modernity in view of the Internet – Peter Kruse


Five in-sufficient coping strategies in dealing with the Internet and complex systems
PhaseCoping strategyLegend
1.Trial and errorPlayful childlike approach
2.RepressionClinging to the old behavioral patterns ♦ Denial of complexities
3.Rational pervasion
Understanding details
Rationality is counterproductive in the modern world of commerce.
4.Focusing on less criteria
Slogan: Simplify your life!
Old motto: Rates, profit and prices are trump.
Trivialisation is an inoperative coping strategy. It's only beneficial within simple systems.
It's actually destroying complex systems.
5.Emotional assessment
of value
Intuitive operation
New insight: The intuitive decision is the best method of resolution.
⚡ Caveat: The basic condition of intuition has to be congruent with the current stage of development.
Collective intuition (polls by the many) are a more reliable approach than the choice of one individual.
Source: ► Video interview with Peter Kruse, Ph.D. (1955-2015) German psychologist, expert on complexity processing in intelligent
networks, CEO of Nextpractice, Kollektive Intelligenz [Collective wisdom], YouTube film, 5:55 minutes duration, posted 18. June 2011
See also: ► Komplexität – Complexity and ► Intuition and ► Spiel – Play and ► Einfachheit – Simplicity and
Verstand – Intellect and ► Kollektive Weisheit – Collective insight

 

Recommendation: Remain vigilant.Keep networking with all and everything.Apply collective intuition.

 

"In overview, we can see that from time immemorial, man has tried to make sense of the enormous complexity and frequent unpredictability of human behavior. A multitude of systems have been constructed to try to make sense of that which is incomprehensible comprehensible. To 'make sense' has ordinarily meant to be able to be definable in terms that are linear:
logical and rational.
But the process, and therefore the experience, of life itself is organic – that is to say, nonlinear by definition. This is the source of man's inescapable intellectual frustration.  
Dr. David R. Hawkins (1927-2012), Power vs. Force. The Hidden Determinants of Human Behavior, S. 37, Hay House, Februar 2002

Twitter and Facebook – Social media / Soziale Netzwerk-Medien

Social media gained considerable impact in 2009.4

  1. Pay attention to the metrics.  
  2. Scale good habits.
  3. Have rules and trust people.
  4. Creativity and personality/character trump big budget.
  5. Listen, listen, listen.
    5 Social Media Secrets for 2010, presented by slideshare.net, Newsletter 1. January 2010

 

Social media networking releases the hormone oxytocin and reduces stress.

Virtual media can make us more virtuous, better human beings. it is potientially very important because we are all connected to the entire planet through social media.
Video presentation by Paul Zak, Ph.D. The Center for Neuroeconomics Studies (CNS), US American professor of economics and neurology, neuroeconomist, mathematician, oxytocin researcher, Claremont Graduate University, Southern California, author, Social Network Your Way to Sexual Satisfaction, presented by Center for Neuroeconomics Studies, minute 1:21, 2:22 minutes duration, posted 10. July 2010

 

Reference: ► Article Social Media Increases "Cuddle" Chemical Production in the Brain, presented by mashable.com, 25. June 2010
References: en.Wikipedia entries : ► Twitter and ► Facebook

Covering the vast amounts of virtual contents

  • Question: How long would it take to read the Internet if it were printed out?
    Answer: 57,000 years if one reads 24 hours a day, 7 days a week. If one just reads the printouts for 10 minutes at bedtime, it would take 8,219,088 hours to finish.

 

Source: ► janeknight.typepad.com, 16. September 2009

Internet participation – 90-9-1 rule

User participation on Internet forums / social media platforms follows more or less a 90-9-1 rule:

  • 90% of users are lurkers. They don't contribute, they simply read or observe.
  • 9% of users contribute occasionally. They set other priorities for the usage of their time.
  • 1% of users participate a lot. They account for most contributions.

 

Source: ► Alertbox by Jakob Nielsen, Danish Social Media usability consultant,
Participation Inequality: Encouraging More Users to Contribute, presented by useit.com, 9. October 2006

Online dating – prospects


Japanese couple holding hands on the beach
  • I think that online dating is just the newest way of doing the same old thing. As a matter of fact, I think it’s actually a little bit more natural. [...] With a very high divorce rate, there’s a lot of people who are back in the dating game in their mid-30’s, 40’s, 50’s, and higher. […]
And among the young people it’s Twitter and Facebook and other social networks. So, I think that the human animal loves. We’re born to love. […] It’s the same brain system whether you’re 10 years old, or whether you’re 90 years old.
It’s much more natural to meet somebody having already known what they do for a living, how old they are, what some of their goals are, what their interests are. […] And so with these new networking sites], you do get to know some basic things about somebody before you meet them, and that’s more natural.
Helen Fisher, Ph.D. (*1945) Canadian US American research professor of anthropology, Rutgers University, human behavior researcher on romantic interpersonal attraction, chief scientific advisor to Chemistry.com, What is Love, presented by Big Think, Interview transcript, minute 27:05 out of 33:29 minutes duration, posted 12. February 2010

Internet related LoC calibrations (engl.) – David R. Hawkins

⚠ Caveat See Power vs. Truth, January 2013

Internet

  • LoC 210 – Communication industry in the United States [Status 2004]5
  • LoC 209 – Google.com search engine [Status 2004]6
  • LoC 208 – AltaVista search engine [Status 2004]7
  • LoC 206 – Yahoo.com search engine [Status 2004]8
  • LoC 205 – Internet system, not its content [Status 2004 / 2010]9
  • LoC 205 – Cable television industry in the United States [Status 2004]10
  • LoC 204 – General publishing industry in the United States [Status 2004]11
  • LoC 200 – Newspaper publishing industry in the United States [Status 2004]12
  • LoC 200 – Telephone industry in the United States [Status 2004]13
  • LoC 200 – Television Network industry in the United States [Status 2004]14
  • LoC 200 – Internet [Status 2008]15 Risen to 205 [Status 2010]
  • LoC 50-445 – Internet content: World Wide Web publishing [Status 2004]16

  • Below LoC 200 – 50% of the information on the Internet (i.e. many of the blog entries) [Status arnd. 2002-2005]
  • Below LoC 200 – 67% of the "blogger" websites (primarily outlets for negative emotions, resentments, and frustrated personality problems) in the United States [Status 2004]17
  • LoC 195Advertising industry in the United States [Status 2004]18
  • LoC 195 – Internet music piracy in the United States [Status 2004]19
  • LoC 185 – Telemarketing industry in the United States [Status 2004]20
  • LoC 140The Huffington Post, news website and content-aggregating blog [Status 2007]21
  • LoC 140YouTube, Internet video portal [Status 2007]22
  • LoC 140MySpace, Social Media Network [Status 2007]23

 

(: quicktime http://www.veritaspub.com/audio/1-26-08.mp3 autoplay=false volume=50 height=16 width=650 :)

 

Links zum Thema InternetMedienPropagandaInformationsflut / Media♦Information overload

Literatur

Die virtuelle Plattform Facebook existiert seit Februar 2004. Sie ist zu einem virtuellen Riesenland mit über 600 Millionen Bürgern [Stand Januar 2011], 1,1 Millionen Bürgern [Stand Juni 2013] angewachsen.
Der Gründer von Facebook Mark Zuckerberg (*1984) ist der jüngste US-amerikanische Milliardär der Welt. Anhand seiner Aussagen verlief seine Lernkurve so:

"Sie vertrauen mir, diese Idioten." –– IM Chat, bezogen auf Harvard-Studenten, die Facebook ihre Telefonnummern und Email-Addressen anvertrauen –– (19 Jahre) 2004
"Ich denke ich bin gewachsen und habe viel gelernt." –– (26 Jahre) Mai 2010
"Empathie ist ein Grundwert, an den ich und Facebook glauben." –– (27 Jahre) März 2011

Krügers Medienethikstudie (2011-2013) offenbart die systematische Desinformation/Manipulation durch "veröffentlichten Meinungen" des existierenden Kartells von Medienvertretern, Politikern, Wirtschafts- und Verbandsfürsten. Dirigierte Alpha-Journalisten propagieren die Politlinie der US-amerikanischer Finanzelite, Geheimdiensten, Think-tanks, Stiftungen und Cover-Organisationen.

Literature (engl.)

Wikipedia entry The Facebook Effect

Tipps für Sozialmedien-Netzwerke

Facebook Handhabung

Profil löschen – Facebook Deutschland
Man kann sein Profil entweder deaktivieren oder komplett löschen.
1. Deaktivierung unter "Kontoeinstellungen". Das Profil und alle zugehörigen Informationen werden vorübergehend von Facebook entfernt. Man kann sein Konto später wieder reaktivieren, indem man sich mit der bekannten E-Mail-Adresse und Passwort wieder anmeldet.
2. Die dauerhafte Löschung des Facebook-Kontos geht über das Anklicken von Selete account. Vor der Kontolöschung kann man unter "Sicherheitseinstellungen" eine Kopie aller Daten erhalten, die man auf Facebook gestellt hat.


Externe Weblinks


IP-Anonymisierung



Benutzertipps

Bildbearbeitung


Facebook hat mehr als 600 Millionen Mitglieder, 500.000 Kommentare pro Minute, erwartete Werbeeinnahmen von vier Milliarden Dollar; Stand April 2011

External web links (engl.)


Facebook was founded by 19-year-old US citizen Mark Zuckerberg (*1984) on 4. February 2004. It took this fastest growing social media network 7 years to surmount the Google click rate.

Delmonico and Griffin performed a MSM.com research study on online pornography. The Internet has increased the existing sex addiction by 10%:
► 80-85% recreational viewer group,
Vulnerable viewer group: 10% viewers vulnerable to sex addiction,
► 5% (prior) sex addict viewers

1. Jill Bolte Taylor: A Stroke of Insight
2. Brené Brown: The Power of Vulnerability
3. Elizabeth Gilbert: Your Elusive Creative Genius
4. Meg Jay: Why 30 Is Not the New 20
5. Amy Cuddy: Your Body Language Shapes Who You Are
6. Dan Pink: The Puzzle of Motivation
7. Deb Roy: The Birth of a Word
8. Nilofer Merchant: Got a Meeting? Take a Walk
9. Ken Robinson: Schools Kill Creativity
10. Elon Musk: The Mind Behind Tesla, SpaceX and SolarCity
11. Simon Sinek: How Great Leaders Inspire Action
12. Sheryl Sandberg: Why We Have Too Few Women Leaders
13. Andrew Solomon: Love, No Matter What
14. Bryan Stevenson: We Need to Talk About an Injustice
15. Rita Pierson: Every Kid Needs a Champion

'Fake News' mantra – Facebook engages CIA censors – Wikipedia's content often manipulated by US intelligence agencies: Pizzagate (Conspiracy Theory)

Internet tips

Free pictures
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Wikipedia


⚡ Guerrilla Skepticism on Wikipedia An Introduction To Guerrilla Skepticism On Wikipedia

Astroturf, Exposing Wikipedia see minute 3:58 in the Video
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Zionist media control worldwide

1,500 newspapers, 1,100 magazines, 9,000 radio stations, 1,500 TV stations, 2,400 publishers owned by six corporations and 272 executives control 90% of what 277 million US Americans see, hear and read. [Status unknown]

In 1983, 90% of American media was owned by 50 companies, in 2011, 90% of American media was owned by 6 companies [GE, News-Corp, Disney, Viacom, Time Warner, CBS].

Largest media conglomerat: Walt Disney Company (Walt Disney Television, Touchstone Television, Buena Vista Television), chairman and CEO, since 1984: Michael Eisner, a Jew (increased production of graphic sex and violence)
Largest media conglomerat: Walt Disney Picture Group (Touchstone Pictures, Hollywood Pictures, and Caravan Pictures, producers of feature films), CEO: Joe Roth, a Jew
Miramax Films, CEO: Weinstein brothers, Jews
ESPN, ABC’s cable subsidiary, president and CEO: Steven Bornstein, a Jew
2nd largest media conglomerat: Time Warner, Inc (HBO), chairman of the board and CEO: Gerald Levin, a Jew
Warner Brothers Records, CEO: Danny Goldberg, a Jew
Warnervision, Warner Music’s video production unit, early promoter of "gangsta rap", CEO: Stuart Hersch, a Jew
3rd largest media conglomerat: Viacom, Inc, CEO: Sumner Redstone (born Murray Rothstein), a Jew
Paramount Pictures, CEO: Sherry Lansing, a Jew
News Corporation (Fox Television, 20th Century Fox Films), owner: Rupert Murdoch, Australian Gentile
4th largest media conglomerat: News Corporation, film studio, overseer: Peter Chermin, a Jew
5th largest media conglomerat: Japanese Sony Corporation
US subsidiary: Sony Corporation of America, CEO: Michael Schulhof, a Jew
Sony Pictures division, CEO: Alan Levine, a Jew
Sony Corporation of America, CEO: Michael Schulhof, a Jew
New World Entertainment, owner: Ronald Perelman, a Jew

Five major media conglomerates: Time Warner, Disney, News Corporation (Rupert Murdochs), Bertelsmann (Germany), Viacom (formerly CBS)

Audio- und Videolinks

  • Videopräsentation Google Epic 2015 [Geschichte des Internets], präsentiert von Aperto.de, Datum unbekannt

Nationale Meinungszensur von Internetseiten – Vergleich von 37 Staaten: 1. Brasilien, 2. Deutschland, 3. England, 4. Frankreich, 5. Italien

Das Spannungsverhältnis zwischen Volk und Eliten ist bekannt als das 'Paradoxon der Demokratie'. Aristoteles schlug vor, dass "die Armen, weil sie die Mehrheit bilden, das Vermögen der Reichen unter sich teilen." Aus Sicht der jeweils herrschenden Eliten sind Demokratien daher mit einem besonderen 'Stabilitätsproblem' behaftet.

Audio- und Videolinks – Gunter Dueck

  • Videopräsentation von Prof. Dr. Gunter Dueck (*1951) deutscher Professor für Mathematik, visionärer Dozent, weltanschaulich-philosophischer Sachbuchautor, Vernetzte Welten: Traum oder Alptraum?, veranstaltet von Die Elektroindustrie, ZVEI-Jahreskongress, Berlin, 2011, YouTube Film, 41:17 Minuten Dauer, eingestellt 23. Juni 2011
  • Videopräsentation von Prof. Dr. Gunter Dueck (*1951) deutscher Professor für Mathematik, visionärer Dozent, weltanschaulich-philosophischer Sachbuchautor, Prof. Dr. Gunter Dueck bei der OEV Jahresveranstaltung 2013, veranstaltet von OEV Online Dienste GmbH, Jahresveranstaltung unter dem Motto "Mit Vollgas in die digitale Zukunft", Düsseldorf, 9. April 2013, YouTube Film, 59:46 Minuten Dauer, 7. October 2013

Digitale Zukunftstrends

  • Videopräsentation von Prof. Dr. Gunter Dueck (*1951) deutscher Professor für Mathematik, visionärer Dozent, weltanschaulich-philosophischer Sachbuchautor, Beyond Cloud, veranstaltet von Univention Summit 2014, Bremen, 16. Januar 2014, YouTube Film, 1:08:04 Dauer, eingestellt 17. Februar 2014

Künftige Veränderungen durch Cloud Computing in der IT-Welt, im Transportwesen, der Landwirtschaft, der Automobilindustrie, den Pflegeberufen, 3-D Druck

Audio- und Videolinks

Audios und Videos präsentiert von und mit der deutschen Online-Plattform für investigativen Journalismus KenFM betrieben von dem Berliner Medienunternehmen sector_b und Ken Jebsen (*1966) deutsch-iranischer Fernseh- und Radiomoderator, freischaffender Reporter (*2011)
TypAngebotTitelVeranstalter ♦ OrtDauerErstellungsdatum
Eingestellt am
YouTube VideoPräsentationDie Lügen-Mechanik – Wie wir von den Medien manipuliert werdenGefilmt und präsentiert vom deutschen online TV-Sender COMPACTTV, Viethaus, Berlin1:18:4619. April 2014
YouTube VideoDeutscher DokumentarfilmKenFM zeigt: Die dunkle Seite der Wikipedia, erarbeitet von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer, deutsche FilmemacherProduziert von KenFM, Filmskript PDF1:56:0821. Oktober 2015
Die auf Schwarmintelligenz basierende Datenbank der Wikipedia ist mit anonymen Wikipedia-Wächtern durchsetzt. Hinter der Struktur der deutschsprachigen Wikipedia agiert ein spezieller Personenkreis, der freiwillig oder beauftragt, die Kritiker US-amerikanischer Politik diskreditiert.
YouTube VideoDiskussionsrundeKenFM-Positionen 7: Journalismus oder Propaganda – Wenn Recherche zum Risiko wird
Gäste Frieder Wagner (*1942), Aktham Suliman (*1970), Jochen Scholz (*1943) deutscher ehemaliger Bundeswehr-Offizier in der Luftwaffe, und Walter van Rossum (*1954)
KenFM2:53:424. September 2016
Informations-Overkill durch die Medien in 2016. Wahrheit und Propaganda sind kaum noch zu unterscheiden, echte Recherche wird kaum noch bezahlt. Wenn doch, kann sie zum Berufsrisiko werden, das die journalistische Karriere vorzeitig beendet.
YouTube VideoDiskussionsrundeKenFM-Positionen 8: Strukturen der Macht
Gäste – vier Journalisten: Dirk Koch, deutscher Leiter des SPIEGEL-Büros, Bonn, Prof. Dr. Ulrich Teusch, deutscher ARD-Hörfunk-Journalist, Autor, Wolfgang Herles (*1950) deutscher Hörfunkjournalist, Fulvio Grimaldi, italienischer Kriegsberichterstatter,  Friedensaktivist
KenFM2:50:1916. November 2016
"Die Architekten der Macht müssen eine Kraft schaffen, die man spüren aber nicht sehen kann. Macht bleibt stark, wenn sie im Dunklen bleibt – wird sie dem Sonnenlicht ausgesetzt, verflüchtigt sie sich." Zitat von Samuel Huntington
YouTube VideoPräsentationMe. Myself and Media 31 –
Goebbels goes Global!
KenFM Links1:39:0226. Februar 2017
YouTube VideoDeutscher DokumentarfilmKenFM zeigt: Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien, Drehbuch und Regie von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer, deutsche Filmemacher, erschienen 15. Februar 2017Vorgestellt von KenFM, Trailer-Ankündigung 2:14:067. März 2017

Audio- und Videolinks – Peter Kruse

Audios und Videos von und mit Prof. Dr. Peter Kruse (1955-2015) deutscher Honorarprofessor für Allgemeine und Organisationspsychologie, Universität Bremen, Psychologe, Netzwerkforscher zur Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken und kohärenter Musterbildung, Geschäftsführer von Nextpractice, Unternehmensberater
TypAngebotTitelVeranstalter ♦ OrtDauerErstellungsdatum
Eingestellt am
YouTube VideoInterviewKollektive Intelligenz – Was heisst das ... 5:19 Minuten16. Januar 2009
THESEN – Stationen des Netzes: 1. Informationen sammeln, 2. Spuren setzen, 3. Repolitisierung und Beeinflussung der sozialen Strukturen
YouTube VideoInterviewFazit an die Digital Natives: Lernt wie man sinnvoll bewertet! 3:44 Minuten1. Februar 2009
Angesagt ist: Variabilitatet von Verhaltensmustern
YouTube VideoInterviewGeschwindigkeit vs. Komplexitaet 1:26 Minuten2. Februar 2009
YouTube VideoVortragWhats Next. Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionierenre:publica Konferenz 201031:17  Minuten21. April 2010
YouTube VideoVortragRevolutionäre Netze durch kollektive Bewegungen4. Sitzung der Enquete Kommision "Internet und digitale Gesellschaft", Deutscher Bundestag, 5. Juli 20103:33 Minuten15. Juli 2010
YouTube VideoInterviewRevolution 2.0Personalberatertag 2010, Veranstalter managerSeminare5:53 Minuten27. Oktober 2010
Grundthese: Das Internet kann die Menschen wirklich revolutionär positiv verändern –
durch die mediale Machtverschiebung der Gesellschaft vom Anbieter zum Nachfrager.
YouTube VideoInterviewRisiken und Chancen in der WissensgesellschaftExpertengespräche des Stifterverbandes, Gastgeber Dimur Diehn, Veranstalter HORIZONTE13:56 Minuten20. Mai 2011
YouTube VideoInterviewRevolution 2.0 Interview 5:53 Minuten29. Juli 2012
Mindflowprojekt

Audio and video links (engl.)

Now-ism tops futurism. Sharing a new approach of bottom-up innovation in the moment, MIT Media Lab skips the future predictions.

In his TED talk, Greenwald makes the case for why you need to care about privacy, even if you're "not doing anything you need to hide."

Audio and video links (engl.) – Information overflow in social media / Informationsflut im Internet


  • Audio interview with Rona Subotnik, M.A. FMT, US American marriage and family counselor, Infidelity on the Internet, presented by US American radio show Women Speak Out, host Ljuba Halevi, aired 10. April 2002   Link deleted

75% million people worldwide are actively engaging in online sexual activity, in "Cyber Affairs".

Red-green colorblind Facebook founder and CEO Mark Zuckerberg said:

"They Trust Me. Dumb Fucks." – (IM chat, age 19) 2004
"I think I've grown and learned a lot." – (age 26) May 2010
"Empathy is a core value I and Facebook believe in." – (age 27) March 2011

Layers of community comprise: 5, 15, 50, 150, 500, 1,500, 5,300 people.
The more people there are in a community the more relationships are of a lower quality.

Plato said 350 BC: "The ideal size of democracy is 5,300 [people]."

Audio and video links (engl.) – Peter Kruse

  • Video interview with Peter Kruse, Ph.D. (1955-2015) German psychologist, expert in complexity processing in intelligent networks, CEO of Nextpractice, management consultant, The Network is Challenging Us, presented by Mefeedia, 26:50 minutes duration, 31. March 2010

On the impact of the Internet on society

"We have on the one hand a lot of subcultures and you have a quite trivial surface culture.
What will happen on the Internet is something like a basic culture and a lot of highly complex subcultures."
  Minute 10:42
"The Internet is a challenge for the formation of power. any hierarchy is in question, any expert is in question, is in question, Whenever a person wants to keep a powerful position because the possibilities to circumvent, to go around, are quite high.
I cannot be powerful in the net just by will. I can only be powerful by perfection. It's a matter of empathy, not a matter of trivial power."
  Minute 11:22

Audio and video links (engl.) – Sex and Internet pornography addiction – Carnes, Dines, Wilson et al.

  • Video interview with Patrick Carnes Ph.D. C.A.S., leading US American sex addiction specialist on Addictive society, sex addiction, Internet Porn, YouTube film, posted 4. June 2010

Pine Grove Hospital, Hattisburg, Mississippi, offers a 6-week residential program (30-task-model) for addiction treatment.


  • Video documentation on Pornography addiction, a health hazard that western culture, written and directed by Jonathan Schneider, YouTube film

nternet pornography is NOT harmless. Interviews with sociologists, psychologists, scientists and law enforcement officials detail the negative side effects of pornography consumption.


  • Animated video series by Gary Wilson, US American science teacher, BodyWisdomVideos, YouTube film, posted 6. June 2010

Discussing the relationship between pornography and brain circuits



  • Video presentation by Gary Wilson, US American science teacher, Erectile Dysfunction and Porn, YouTube film, presented by BodyWisdomVideos, posted 10. and 11. February 2011

Discussing the physiology of erections, ED, virtual overstimulation, recovery from Internet porn

"Love is an addiction based on porn."

Audio and video links (engl.) – Paul Zak

 

Interne Links

Englisch Wiki

Hawkins

 

 

1 Einkommens- und Statusgefälle im weltweiten Vergleich – Wilkinson und Pickett

2 Informationszeitalter (Fakten) ⇒ Konzeptuelles Zeitalter (menschenzugewandtes Dienen) nach Daniel Pink

3 "Seid klug wie die Schlangen": Schritt 2 der Axelrod-Strategie

4 Compare with the effect of social media at the Iran elections 2009.

5 David R. Hawkins, [Hawkins.Buch4E|Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference]], S. 126, 2005

6 David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 94, 2005

7 David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 94, 2005

8 David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 95, 2005

9 David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 94, 2005

10 David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 126, 2005

11 David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 126, 2005

12 David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 126, 2005

13 David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 126, 2005

14 David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 126, 2005

15 David R. Hawkins, Sedona Seminar Belief, Trust and Credibility, 3 DVD set, 14. June 2008

16 David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 95, 2005

17 Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 96, 2005

18 David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 126, 2005

19 David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 126, 2005

20 David R. Hawkins, Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 126, 2005

21 David R. Hawkins, Reality, Spirituality and Modern Man, S. 114, 2008

22 David R. Hawkins, Reality, Spirituality and Modern Man, S. 114, 2008

23 David R. Hawkins, Reality, Spirituality and Modern Man, S. 114, 2008

24 Seven primary affective systems – Jaak Panksepp

 

Letzte Bearbeitung:
20.04.2017 um 14:37 Uhr

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