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Sources:
A Bit Rich. Calculating the Real Value to Society of Different Professions, New Economics Foundation, 40 pp., 2009
►Susan Steed, Helen Kersley, Eilís Lawlor, A Bit Rich, presented by nef Publications, 14.   December 2009
Linking Work and Reward. A New Calculation. A Review: Susan Steed, Helen Kersley, and Eilís Lawlor, A Bit Rich: Calculating the real value to society of different professions. New Economics Foundation, London, December 2009, presented by Too Much, 3. January 2010

 

Quantenbewusstsein

 

Herkunft des Begriffs

Der Begriff „Quant“ bedeutet Energieportion. Atome senden beziehungsweise empfangen ihre Strahlungsenergie in bestimmten Energieportionen (Quanten) im Energieaustausch mit anderen Atomen. Der Energiegehalt der Quanten wird durch die Frequenz der jeweiligen Strahlungsart (Plancksches Wirkungsquantum) bestimmt. Ein physikalischer Energieaustausch erfolgt nicht nur im manifesten Bereich, sondern ist auch die Grundbedingung für alle Bewusstseinsprozesse auf spiritueller, nichtlinearer Ebene.
Der indische Hindu-Mystiker und Philosoph Aurobindo Ghose bezeichnete das Quantenbewusstsein als „Supramentales Bewusstsein“ (Engl. Supermind; teilweise auch als „Übergeist“ angegeben). Jean Gebser prägte dafür den Begriff „Integrales Bewusstsein“, womit die das mentale Egobewusstsein überstrahlende in eine höhere „Oktave“ transponierte Bewusstwerdung des „spirituellen Instinkts“ gemeint ist. Dieser empfängt via Intuition, und sendet mittels Telepathie. Die Steigerung des Bewusstseinsebene kann als Paradigmenwechsel erfahren werden.

Wirkungsfeld des Quantenbewusstseins

Verschiedentlich wird angenommen, dass für die gesamte Entwicklung des menschlichen Bewusstseins der „quantenmechanische Energieaustausch“, gilt. Demnach haben auch Gedanken hinter ihren expliziten Äußerungen eine implizite transzendente Überlagerung durch spirituelle Einstrahlungen, welche die „Beleber des Bewusstseins“ sind und allein den Level (Plancksches Wirkungsquantum) eines menschlichen Bewusstseins ausmachen, weil alle Aktivitäten des Geistes immer mit“Nichtlokalität“ verbunden sind und so ein permanentes „Oszillieren“ zwischen Quantenbewusstsein und Ätherleib erfolgt.

Aus dieser Sicht ist „das Quantenbewusstsein“ „der Denker hinter den Gedanken“ – es ist der Geist oder das Selbst, das mit sich selbst interagiert und Ideen generiert, wobei dieses Selbst sich weder im Körper noch im Hirn befindet. Es ist gleichzeitig überall und nirgendwo, gehört in den „Doppelbereich des Denkens“ und liegt in der „Lücke zwischen unseren Gedanken“ und deren energetischen Wirkungen – es ist so gesehen die „Unschärferelation“ im Bewusstsein des Menschen.
Wenn davon ausgegangen wird, dass das gesamte Universum ein Energiefeld „geistiger Wachheit“ (Chopra) ist, das ein unendliches Kontinuum spiritueller Bewusstseinsdimensionen darstellt, ist es, als vermittelnde Brücke zwischen spirituellen Eingaben und Manifestationen im Kosmos, zwischen impliziter und expliziter Ordnung, immer eine nicht materielle Energie-Funktion, die als Bewusstsein auf alle Gestaltungen in der Materie einwirkt.
Thomas Beardens definiert diesen ätherischen Zustand im Kosmos als „skalare Felder“. Dieser Zustand ist demnach quasi die Urenergie, die im Kosmos zur gestaltenden Strahlenenergie wird und mit Bewusstsein umhüllt ist und innerhalb der Welt der Erscheinungen die Ursache für deren Entstehen ist. Es ist der Weltwille Gottes, dessen Auflösung seiner Schöpfung im Kosmos über eine Kernverstrahlung erfolgt, um in die Transparenz des Absoluten sich aufzulösen gehört und als Grundursache nicht weiter hinterfragt werden kann.
Da in der Tat die Grenze zwischen Energie und Materie fließend ist, konnte die Wissenschaft diese nicht-materiell wirkenden Energiestrahlungen nicht exakt messen und bis jetzt weder „beweisen“ noch registrieren; Aber aus Energie wird Materie, denn Materie ist aus Energiefrequenzen aufgebaut, wobei Materieteilchen Verdichtungen von Schwingungsfeldern sind. Bereits Michael Faraday war davon überzeugt, das Materie lediglich Feldverdichtungen seien: „Knoten im Feinstofflichen“. „Nicht das Feld bedarf zu seiner Existenz der Materie als seines Trägers, sondern die Materie ist umgekehrt eine Ausgeburt des Feldes.“ 1, wobei es sich um Frequenzübertragungen oder Resonanzen handelt. „Daraus ergibt sich der Schluss, dass Psyche und Materie in einer und derselben Welt enthalten sind, überdies miteinander in ständiger Berührung stehen und schließlich beide auf anschaulichen transzendentalen Faktoren beruhen und deshalb nur zwei verschiedene Aspekte einer und derselben Sache sind.“ (Amit Goswami)
Dieser quantenmechanische Prozess ist immer auf das Vorhandensein des Äthers als „Aktivposten“ angewiesen, der die Kommunikation zwischen Geist und Materie im Kosmos ermöglicht. Es ist die „Potenz oder Matrize“ aller gestaltenden Energiefelder und somit auch die Voraussetzung für die Höherpotenzierung des Bewusstseins. Was im besonderen für die Bewusstwerdung des Bewusstseins selbst im Quantenbewusstsein gilt. Es handelt sich dabei immer um quantenmechanische Prozesse, also um eine „bewirkende Wellenfunktion“, um darüber ein „Quant“ im Gehirn zu „strukturieren“, wobei es sich selbst um eine transzendente Ordnung im Bewusstsein handelt. Man vermutet, dass „virtuelle elektrische Impulse“ in einem quantenmechanischen Prozessim Gehirn über einen synaptischen Spalt von Zelle zu Zelle gelangen, um diese Höherpotenzierung zu bewirken.“ Dabei ist der Ätherkörper die mediale Empfangsstelle für Energie-Strahlen und als Transmitter selbst integraler Bestandteil aller „Substanzformen“ sowie die Basis für alle quantenmechanischen Bewusstseinsprozesse; denn dieser ätherische Energiekörper ist die Wesensäußerung alles Lebens, indem über ihn jede Form auf der äußeren, objektiven Ebene beseelt wird. Durch dieses „Medium“ ist auch jeder Mensch grundsätzlich mit jeder anderen Ausdrucksform des Lebens verbunden.
Zwar ist bei dieser Umwandlung oder Höherpotenzierung des Bewusstseins das Prinzip der „vermittelnden Energiefeldern“ immer das gleiche, es handelt sich nur nicht um die gleiche Lichtenergie bzw. „Wirkungsquantum“, denn dieses ist hinsichtlich des menschlichen Bewusstseins von ganz anderer Einstrahlung, die nichts mehr mit den mikroskopisch vergleichbaren Bewegungen (Biophotonen, Neutrinos etc.) und dem Empfangsorgan (Hirn) zu tun hat, sondern über die für die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins notwendigen Energien ganz andere Strahlenfelder anspricht, die man nicht mit den „Biophotonenfeldern“ vergleichen kann. Denn der Mensch ist ein sehr hochfrequentes Energiefeld, das zwar in seiner Mikrostruktur noch nach wie vor nach diesen biologischen Mikro-Prozessen abläuft, aber hinsichtlich seines Bewusstseins nicht mehr davon berührt wird. Es handelt sich bei diesen Prozessen um „Resonanzen“ von unsichtbaren Informationsfeldern, „ (morphogenetischen Feldern)“, bzw. um spirituelle und nicht mehr um „Quanten-Übertragungen“.

 

Unterschiedliche Bewusstseinebenen

*Quantenbewusstsein
**Traumbewusstsein
***Wachbewusstsein
****Ichbewusstsein

 

„Wir müssen endlich erkennen, dass wir sowohl spirituelle Wesen sind, die mit ihrer Seele in einer spirituellen Welt existieren, als auch materielle Wesen, die in einer materiellen Welt existieren:“ Vladimir Delavre. Und das bedeutet, dass im physiologisch-natürlichen Entwicklungsprozess der Menschheit als bestimmende Komponente immer auch der „Geist als Bewusstsein“ hinzutritt und den „Startpunkt“ für jegliche Weiterentwicklung markiert, die beim Menschen nicht mehr automatisch wie in den Geschöpfen der Natur erfolgt, sondern von diesem selbst mitbestimmt wird. Insofern ist nicht mehr die menschliche Physis allein die Basis dieser Weiterentwicklung, sondern vor allem der „Ätherleib“, oder „Bewusstseinskörper“, als bestimmender Impuls für jegliche Weiterentwicklung der Menschheit ist.
Goswami spricht daher zurecht von zwei Bewusstseinsarten: Hirnbewusstsein und Quantenbewusstsein. Dieser Standpunkt von „zwei „Intelligenzorganen“ findet auch in der orientalischen Lehre eine Parallele, die als Tatsache annimmt, dass sich das koordinierende Funktionszentrum der gesamten niederen Natur in der Gegend des Hirnanhangs befinde, wohingegen der Kontaktpunkt zum Höheren Selbst sowie die Intuition in der Gegend der Zirbeldrüse angesiedelt sind. Auch Goldberg spricht in diesem Zusammenhang von Rationalität und Intuition, die nicht nur wie ein Tandem arbeiten, sondern wie zwei separate Wasserrohre, die denselben Zapfhahn bedienen 2, wobei das Denkvermögen von der Seele Erleuchtung in Form von ausgeschütteten Ideen oder Intuitionen empfängt, die ein direktes Wissen vermitteln und als unfehlbar gelten. Dieser Vorgang wird dann vom „aktiven Denkvermögen“ quasi wiederholt, indem die von der Seele übermittelten Intuitionen und Erkenntnisse dem empfangsbereiten Gehirn zugeleitet werden, was quasi die Bestätigung der Platonischen Ideenlehre auf der neuronalen Ebene wäre. Übertragungen von Ideen oder Gedanken weisen darum auch immer auf eine „Kommunikation“ zwischen beiden „Bewusstseinsarten“ hin: dem „Denkbewusstsein“ und dem „spirituellen Quantenbewusstsein“, die eine gemeinsame Ursache haben und zwischen „Geist und Quant“ harmonische Parallelen, zuweilen aber auch Frequenzüberquerungen und Dissonanzen aufweisen.
Bei diesen „Quantenmechanismen“ handelt es sich um die Fähigkeit eines „Quantenobjekts“ (eines Gedankens), über ein eigentlich unüberwindliches „physisches Hindernis“ zu kommen, eine Fähigkeit, die sich allein aus der gemeinsamen„Wellennatur“ (Frequenzen) ergibt. Für Carl Gustav Jung liegt die Lösung dafür in der Annahme, dass „Psyche und Physis“ oder Geist und Materie ohnehin aus demselben „Stoff“, und zwar „Energien“ besteht, wobei das Gehirn als physisches Organ nur die Funktion eines empfangenden Messapparats besitzt, der für ein riesiges gedankliches Konglomerat oder Makro-Quantensystem von nichtlokalen, archetypischen Quanten das Empfangsmodul ist. Dabei funktioniert der Quantenmechanismus ähnlich wie ein Laserstrahl im Gehirn (korrekter: über den Ätherleib). Dieser öffnet sich durch Kohärenzen dem nichtlokalen Bewusstsein, worüber ein Transferpotential ausgelöst wird, das sich in der formlosen „Potentia“ im transzendentalen Bereich des Bewusstseins befindet.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es dabei um „Wechselwirkungen“ zwischen „gedanklichen und substantiellen Energien geht. Denn das gesamte Universum ist eine verkörperte und als Manifestation „eingekleidete Gedankenform“. „Ich meine, dass das Universum als formlose Potentia in unzähligen möglichen Verzweigungen im transzendenten Bereich existiert und erst dann manifest wird, wenn es von bewussten Wesen beobachtet wird“ (Werner Heisenberg), und das ist nur über die Quantenmechanik erklärbar. Denn die Wirklichkeit der Schöpfung besteht aus einem „dynamischen Schaukelspiel“ zwischen aktuellen und potentiellen Informationen. Aktuelle Informationen sind alle bekannten energetischen Wirkungen, die mit unseren Sinnesorganen registriert werden und wegen ihrer Lokalisierung wahrnehmbar sind. Die „potentiellen Informationen“ hingegen sind als „Welt der Möglichkeiten“ der imaginäre und allen Wirkungen zugrunde liegende Aspekt in allen Lebensformen.

Zusammenfassung

Bei diesen gedanklichen und substantiellen Energien handelt sich um ein sogenanntes „Transferpotential, eine Übertragung, die sich nur über die Quanten-Nichtlokalität erklären lässt, weil beide, Geist und Quant, auf grund ihrer Quantennatur als ein nichtlokales korreliertes System agieren. Daraus folgt, dass die Relationen zwischen Geist und Quant Parallelen wie Unschärfe, Komplementarität, Quantensprünge, Nichtlokalität aufweisen. Was Menschen als Geist bezeichnen besteht aus Objekten, die mit den Objekten submikroskopischer Materie verwandt sind und Regeln unterliegen, die denen dieser ähneln. Diesen Prozess der Umwandlung nennt man Quantenfunktionalismus.

Entwicklung des menschlichen Bewusstseins

Überblickt man die Bewusstseinsentwicklung der Menschheit, so stellt man fest, dass es im Verlauf der letzten 12.000 Jahre mehrere Bewusstseinswandlungen gegeben hat, die Gebser wie folgt benennt:

  1. archaische,
  2. magische,
  3. mythologische und
  4. mentale Bewusstseinsphase.

Gegenwärtig steht die Menschheit an der Schwelle zu einer neuen Phase, der Supramentalen (Aurobindo). Diese wird für die Zukunft die allein bestimmende sein. Es geht dabei um die Öffnung ganz neuer Bewusstseinsbereiche, die über das gegenwärtige primär rein konditionierte Denken und vordergründige Wahrnehmen weit hinausgehen und neue spirituelle Bereiche erschließen werden. Es sind die spirituellen Bereiche, die Jahrhunderte lang vom Glauben und seit dem 19. Jahrhundert von der Psychologie vertreten wurden, aber in Zukunft vom Ichbewusstsein aufgenommen und eingeordnet werden müssen, um dadurch gewissermaßen in die Immanenz eines neuen integralen Bewusstseins einzugehen und das Wissen zur Erkenntnis einer Gesamtschau der Schöpfung zu erweitern. Denn nur so können die universalen Gesetze auch wieder als für die Gesetze im Kosmos relevant und darin verborgen wirksam verstanden werden. Allein das zukünftige „schöpferische Quantenbewusstsein“ wird eine „Erlösung“ aus der bisherigen begrenzten Weltsicht bringen.
In den östlichen Lehren spricht man in diesem Zusammenhang vom „Erwachen“ geistiger Fähigkeiten, „buddhi“, was bisher noch von der allein kognitiv ausgerichteten westlichen Denkweise gern ignoriert wird, weil es dabei um sogenannte „nichtlokale Übertragungen“ von „spirituell“ beeinflussenden Kräften geht. Beispiele einer solchen „nichtlokalen (Quantenbewussten) Synchronizität“ sind alle paranormalen Erfahrungen; dagegen agiert nach östlicher Auffassung das „Selbst“ in zwei Modalitäten:

  1. konditioniert als Ego in allen sekundären Bewusstseinsbezogenheiten und
  2. als „Quanten-Modalität“, die mit „quanten-bewussten Erfahrungen“ zusammenhängt, also mit primären impliziten Erfahrungen des transpersonalen Selbst.

Gegenwärtig kommt es noch bei transpersonalen Erfahrungen, die ins Bewusstsein „hineinspielen“, fast immer zu einer impliziten Teilung der Welt in Subjekt und Objekt, wobei es nur selten für das Ich in der sekundär-horizontalen Bewusstseinsebene einen Nachhall dieser Erfahrungen gibt, eigentlich so gut wie nie. Allerdings würde in einer zu erstrebenden Wiedervereinigung von Ich und Selbst eine „quantenbewusste Transzendierung“ aller Objekte in immer höhere „Samadhi“ (subjektiv-verinnerlichte Zustände) beginnen. Samadhi ist die Erfahrung, die Ego-Ebene der Identität zu transzendieren und das wahre Wesen des Selbst zu erkennen.
Dieser Zugang zu „morphogenetischen Feldern“ wird in Zukunft vielen Menschen wieder geöffnet werden, wobei gegenwärtig eine solche „Öffnung“ aktiv über den Willen noch nicht zu erreichen ist, sondern eher im Gegenteil nur im Loslassen aller blockierenden „Willensimpulse und „konditionierten Prägungen“ einem Menschen widerfahren, weil willensmäßige Impulse jede parapsychologische Übertragung verhindern und Erfolge zunichte machen. Denn solche „empfangenden Öffnungen nach Innen“ erscheinen zwar wie determinierte oder automatische Aktivitäten, setzen aber eine bedingungslose „Bereitschaft“ eines Ich („Absichtsloses Wollen“ / Buddha) voraus. Nur darüber wird es in Zukunft möglich sein, sich auch im Wachbewusstsein in höhere Bewusstseinsdimensionen „einzuklinken“, und zwar genauso wie jetzt schon im Traum, in dem man zwar auch „Wahrnehmungen“ hat, die aber nicht mit der grobstofflichen Sinneswahrnehmung zu vergleichen sind. Denn im Traum ist jede Kontrollfunktion des Ich ausgeschlossen und darum erlebt der Mensch im Gegensatz zu wachbewussten Wahrnehmungen eine absolute Einheit von Vorstellung, Handlungen und Verstehen. Erst wenn der Mensch das „Risiko eines Kontrollverlustes“ so wie in der Meditation auch im Wachbewusstsein eingeht, werden diese jenseitigen „Portale“ für das Bewusstsein geöffnet werden. Denn nur der Ätherleib, dessen „feinstofflicher Zustand“ dem Geistursprung viel ähnlicher ist, ist als „Traumkörper“ allein der Empfänger solcher Energiefelder. Darüber werden den Menschen quasi erste Einblicke in die „spirituelle Welt“ des Quantenbewusstseins“ gewährt. Genau wie im Traumbewusstsein erfolgen auch über das Quantenbewusstsein alle „parapsychologischen Bildübertragungen“.

Ichbewusstsein / Instinkt und Intuition

Das Ichbewusstsein wird von zwei weiteren Bewusstseinsaspekten flankiert: Instinkt und Intuition.

[...] Instinkt und auch Intuition beginnen räumlich gesprochen in den außerhalb unseres Ich-Bewusstseins gelegenen Bereichen des Selbst, kommen aber gleichzeitig und unerwarteter Weise in das Licht des Tagesbewusstseins hervor, obwohl Instinktimpulse und Eingebungen der Intuition vollkommen im Geheimen entstehen. Wenn sie zum Vorschein kommen, sind sie vollständig, und ihr Eintritt in unser Bewusstsein erfolgt plötzlich. Philip Goldberg, Die Kraft der Intuition – Wie man lernt, seiner Intuition zu vertrauen, S. ?, Scherz Verlag, München, März 1990, Gondrom, 1. Januar 1995

 

Instinkt, Intellekt und Intuition bilden eine Dreiheit, wobei der Instinkt sozusagen unter die Bewusstseinsschwelle des Ich gesunken ist, der Intellekt den ersten Platz im konditionierten Denken des Durchschnittsmenschen einnimmt und die Intuition über diesen beiden liegt und sich in plötzlichen Erleuchtungen sowie im Erfassen einer Wahrheit bemerkbar macht. Somit ist auch die Intuition der erste Ansatz für das Quantenbewusstsein; denn auch dieses ist wie jede typische intuitive Erfahrung immer von dem Gefühl begleitet, Empfangender und nicht Initiator der Intuition zu sein. Denn Intuitionen kann man nicht selbst „erzeugen“, sondern sie kommen unerwartet von innen heraus und doch genau im richtigen Moment; sie kommen von einem unnennbaren Anderen: wir „produzieren“ sie quasi und sind Intuitionen dennoch gleichzeitig „empfangend ausgeliefert“.
Aurobindo bezeichnet darum die Intuition als das „Erwachen eines supramentalen Bewusstseins“, worüber im Menschen ein „sechster Sinn“ freigesetzt und in Zukunft der Menschheit zu einer völlig normalen Wahrnehmung werden wird. Die Menschen werden über die neuen Bewusstseinsaktivitäten dieses „Quantenbewusstseins“ mit anderen Menschen „telepathisch“ kommunizieren können, und zwar ganz gleich, ob physisch nahe oder fern; denn von da an werden alle im Außen wahrgenommenen Phänomene ihre Unvollständigkeit und Abgetrenntheit vom inneren Zusammenhang verlieren, und man wird erkennen, dass alles unter einem universalen Gesetz steht, weil das Ganze eine ungestörte harmonische Manifestation des Geistes ist. Aurobindo bezeichnet diesen intuitiven „sechsten Sinn“ darum als das einzig wahre Sinnesorgan. „Alle anderen Sinne sind nichts als „äußere Behelfe“, die aber unser mentales Bewusstsein von sich abhängig gemacht haben, indem sie für unser Bewusstsein zu einem ausschließlichen Übertragungsorgan wurden und es so beschränkten“.

Zitate zum Thema Deutsche Bezeichnung / Englische Bezeichnung

Zitate allgemein

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Zitate von anderen Quellen über

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Links zum Thema Quantenbewusstsein / Quantum consciousness

Literatur

Literature (engl.)

Externe Weblinks

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Interne Links

Englisch

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1 Michael Faraday glaubte bereits zu wissen, dass Materie lediglich Feldverdichtungen bzw. Knoten im „Feinstofflichen“ sind.

2 Philip Goldberg, Die Kraft der Intuition – Wie man lernt, seiner Intuition zu vertrauen, S. 32, Scherz Verlag, München, März 1990, Gondrom, 1. Januar 1995

Letzte Bearbeitung:
28.11.2017 um 23:26 Uhr

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