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2·2012


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Sprache

 

Herr, tue meine Lippen auf,
denn es bedarf eines neuen Mundes für eine neue Rede,
die das bisherige "Geistgeseufze" angemessen auszudrücken vermag.

Paulus von Tarsus,
nachempfunden Psalm 51, 15 (AT)

Tod und Leben steht in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt, der wird ihre Frucht essen.
Sprüche 18, 21 (AT)


 

Problematik der "Sprachmuster"

Alfred Korzybski (1879-1950) polnisch-amerikanischer Ingenieur, Linguist, Entwickler der "Allgemeinen Semantik" in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, untersuchte den Zusammenhang zwischen Wortsymbolen, dem menschlichen Nervensystem und der Funktion der Sprache im menschlichen Verhalten.

 

Semantinsche Einsichten
StufeGrundlgende Erkenntnisse der allgemeinen SemantikDrei Postulate von Korzybski
1.Worte dürfen nicht mit Dingen verwechselt werden.Die Landkarte ist nicht das Gebiet.
2.Worte können niemals alles sagen.Die Landkarte zeigt nicht das ganze Gebiet.
3.Worte über Worte über Worte kann man endlos sagen.Die Landkarte spiegelt sich selbst wider.

Sprachentwicklung bei Männern und Frauen


Liebesgeflüster, 1889
Maler: William-Adolphe Bouguereau

 

Das Gehirn eines heterosexuellen Mannes unterscheidet sich im allgemeinen deutlich von einem weiblichen Gehirn.

95% des Sprachvermögens eines heterosexuellen Mannes spielt sich in der linken Gehirnhälfte ab (der so genannten männlichen Seite), während nur 5% der Sprachfähigkeit eines heterosexuellen Mannes auf der rechten Gehirnhälfte (der so genannten weiblichen Seite) stattfinden.
Für diesen Mann hat ein Schlaganfall auf der linken Gehirnhälfte fatale Folgend, da er infolgedessen praktisch sprechunfähig wird.

 

Bei Frauen, männlichen und weiblichen Homosexuellen, Linkshändern und Gedächtniskünstlern verteilt sich die Sprachfähigkeit im Gehirn ausgewogener. Ihr größeres Corpus Callosum ermöglicht ihnen, ihre Emotionen (die in der rechten Hemisphäre angesiedelt sind und zumeist in der linken Hemisphäre ausgedrückt werden), verständlicher und ausdrucksvoller zu kommunizieren.

 

Der US-amerikanische Hirnchirurg Leonard Shlain, M.D. sieht voraus, dass die menschliche Spezies um die Jahrtausendwende erneut einen massiven Wandel durchläuft, indem die Menschheit lernt, beide Hemisphären des Gehirns zu benutzen.

 

In einem Radiointerview, präsentiert von US-Webradiosender Massive Change erklärt Shlain, "was Frauen wollen" und weshalb sie schwer zu "ertragen" sind, solange sie noch attraktiv sind.

 

Shlain glaubt, dass Frauen die Nutznießerinnen des männlichen Geschlechtstriebs sind. Das Jagen war so gefährlich und unnatürlich für Menschen, dass die Männer hochmotiviert sein mussten, um ihr Leben zugunsten der Frauen zu riskieren. Die naturgegebene Motivation des Mannes beruht auf seiner Sexbesessenheit. Da Männer dauernd nach Sex hungern, waren sie bereit, größere und stärkere Beutetiere zu erlegen, ungeachtet ihrer körperlichen Einschränkungen.


 

Der Autor und ehemalige Redenschreiber im Weißen Haus Daniel H. Pink postuliert, dass bei ca. 95 % der Rechtshänder und bei ca. 70 % der Linkshänder die Sprache aus der linken Hemisphäre des Gehirns hervortritt.
Bei den übrigen – ca. 8 % der Bevölkerung – ist die Aufteilung der linguistischen Funktion vielschichtiger angelegt.
Daniel H. Pink und Rita Höner, Unsere kreative Zukunft. Warum und wie wir unser Rechtshirnpotentional entwickeln müssen,
Riemann Verlag, Kapitel 1, S. 20 im engl. Original, September 2008

Gescheiterte Ursprache-Experimente

Liebevolle Zuwendung ist lebensnotwendig – insbesondere für Kleinkinder

Im Jahr 1211 wollte der Stauferkaiser Friedrich II. herausfinden, was wohl die Ursprache der Menschheit sei. Zu diesem Zweck veranlasste er, dass sieben Säuglinge möglichst von menschlicher Beeinflussung isoliert wurden. Sie wurden in dem aus heutiger Sicht grausamen Experiment nur durch Ammen genährt, die mit den kindlichen Probanden kein Wort sprechen und ihnen kein Zeichen der Zuneigung zeigen durften. Das Experiment endete damit, dass die vernachlässigten Säuglinge keine Ursprache entwickelten, sondern nach ungefähr drei Monaten Lebenszeit in Isolation allesamt starben.

 

Referenz: Welche Sprachexperimente machte Friedrich II. mit Kindern?, Wissen.de

Drei Beziehungsebenen und Sprachsphären

Drei sind die Sphären, in denen sich die Welt der Beziehung baut:

I. Die erste: das Leben mit der Natur,
darin die Beziehung an der Schwelle der Sprache haftet.
II. Die zweite: das Leben mit den Menschen,
darin sie sprachgestaltig wird.
III. Die dritte: das Leben mit den geistigen Wesenheiten,
darin sie sprachlos, aber sprachzeugend sind.
In jeder Sphäre, in jedem Beziehungsakt, durch jedes uns gegenwärtig Werdende blicken wir an den Saum des ewigen Du hin, aus jedem vernehmen wir ein Wehen von ihm,  in jedem Du reden wir das Ewige an, in jeder Sphäre nach ihrer Weise. Alle Sphären sind in ihm beschlossen, es in keiner.
Durch alle strahlt die eine Gegenwart.
Martin Buber (1878-1965) österreichisch-jüdischer Religionsphilosoph, Das dialogische Prinzip. Ich und Du. Zwiesprache. Die Frage an den Einzelnen. Elemente des Zwischenmenschlichen. Zur Geschichte des dialogischen Prinzips, Auszüge, Verlag Lambert Schneider, Heidelberg, 1923, Gütersloher Verlagshaus, Heidelberg, 4. September 2001, 10. Auflage, 2006

Zitate zum Thema Sprache / Language and Speech

Zitate allgemein

  • Alles, was zum Mund hineingeht, das geht in den Bauch und wird danach in die Grube ausgeleert? Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem [unteren] Herzen [böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung], und das macht den Menschen unrein. Matthäus 15, 17-19 (NT)

 

Persönliche Bekenntnisse

  • Fast sechs Jahre lang hatte ich keinerlei Begriffe irgendwelcher Art von Natur oder Geist oder Tod oder Gott. Ich dachte buchstäblich mit meinem Körper. Ohne eine einzige Ausnahme sind meine Erinnerungen an diese Zeit nur Tasterinnerungen. 30 Jahre lang habe ich diese Phase meiner Entwicklung geprüft und wieder geprüft im Lichte neuer Theorien, und ich bin überzeugt von der Richtigkeit dessen, was ich sage. Ich weiß, dass ich wie ein Tier den Trieb fühlte, Nahrung und Wärme zu suchen. Ich erinnere mich, dass ich weinte, aber nicht an den Kummer, der die Tränen hervorrief. Ich stieß mit den Füßen, und weil ich mich körperlich daran entsinne, weiß ich, dass ich zornig war. Ich ahmte die Menschen meiner Umgebung nach, wenn ich Zeichen für Dinge machte, die ich essen wollte, oder wenn ich meiner Mutter im Garten Eier suchen half. Es ist jedoch kein Funke von Gemütsbewegung oder vernünftigem Denken in diesen deutlichen, aber rein körperlichen Erinnerungen. Ich war wie ein unbewusster Erdklumpen. Und dann, plötzlich, ich wusste nicht wie oder wo oder wann, fühlte mein Gehirn den Anstoß eines anderen Geistes, und ich erwachte zu Sprache, Wissen, Liebe, zu den üblichen Begriffen von Natur, von Gut und Böse. Ich wurde tatsächlich aus dem Nichts emporgehoben zu menschlichem Leben. Helen Keller [~BW 520] (1880-1968) US-amerikanische taubblinde Schriftstellerin, Referentin, My Religion, 1927

 

  • Die Frauenseele ist für mich ein offenes Buch – geschrieben in einer unverständlichen Sprache. Epraim Kishon (1924-2005) ungarisch-israelischer deutschschreibender Satiriker, Dramatiker, Filmregisseur
  • Spirituelle Arbeit vollzieht sich nicht mit dem Intellekt (was zu einem Doktorgrad in vergleichender Religionswissen-
    schaft oder Theologie führen würde). Wahre Metaphysik ist eine Abstraktion, um das aussprechbar und mitteilbar zu machen, was in Wirklichkeit nicht mit Worten kommuniziert werden kann. Die Worte sind nicht die Dinge, die verwirklicht werden müssen. Die erlernten Wahrheiten müssen in die tägliche Praxis umgesetzt werden, um Wirkung zu entfalten, und sie existieren jenseits der Worte. Wenn das getan wird, tritt Veränderung ein. Der Zweck von Information besteht darin, dass sie mit Vertrautheit aufgenommen wird und dann zum Verständnis heranreift. Dr. David R. Hawkins, Das All-sehende Auge, Kapitel 8, S. 182-183, 2005

 

  • Es kann von der Interpretation eines einzigen Wortes oder Satzes abhängen, ob sich das Schicksal eines Menschen zum Guten oder Schlechten wendet. Dr. David R. Hawkins, Licht des Alls, S. 226, 2006

 

  • Die Wahrheit ist nicht in Büchern zu finden,
    das Gesetz wird nicht in Zeichen und Worten vererbt.
    Wende dich ins Herz, nach innen, zurück,
    um Buddha zu sein,
    sobald du dich selbst begriffen hast.
    Bodhidharma [Daruma] [BW 795] (440-528) indisch-chinesischer buddhistischer Shaolin-Mönch, erster Patriarch des Zen-Chán-Buddhismus in China

 

  • Worte sind Symbole von Symbolen, und damit doppelt weit von der Wirklichkeit entfernt. Ein Kurs in Wundern [EKiW] [BW 550/600]

 

  • Predige das Evangelium zu jeder Zeit, und wenn nötig, benutze Worte. Franz von Assisi [BW 580] (1181/82-1226) italienischer katholischer Ordensbruder, Prediger, Gründer des Franziskanischen Ordens

 

 

  • Was du auch sagen magst, ist falsch. Und wenn du nichts sagst, ist es gleichermaßen falsch. Bassui Tokushō (1327-1387) japanischer Rinzai Zen-Meister, zitiert aus: Zensho W. Kopp, Zen und die Wiedergeburt der christlichen Mystik, S. 214, Schirner Verlag, Darmstadt, 2004

 

  • Es ist ebenso interessant und schwer, etwas gut zu sagen, wie es gut zu malen ist. Vincent van Gogh [Werke BW 480] (1853-1890) niederländischer Maler, Zeichner, Begründer der modernen Malerei

 

 

 

 

  • Es gibt keine größere Illusion als die Meinung, Sprache sei ein Mittel der Kommunikation zwischen Menschen. Elias Canetti (1905-1994) bulgarischer deutschsprachiger Schriftsteller, Aphoristiker, Literatur-Nobelpreisträger, 1981

 

  • Worte sind die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt. Rudyard Kipling (1865-1936) britischer Schriftsteller, Dichter, Nobelpreisträger für Literatur, 1907

 

  • Es fängt schon damit an, dass es im Hebräischen kein Wort für ›Göttin‹ gibt, deshalb kann das Wort im Alten Testament nicht vorkommen. (Baring und Cashford, The Myth of the Goddess, S. 447) Die psychologische Folge dieser Nicht-Benennung ist das Nichterkennen: Was keinen Namen hat, gerät in Vergessenheit. Durch Sprache lernen wir etwas über das Wesen der Dinge und schreibe ihnen bestimmte Eigenschaften zu. Es fällt uns schwer, uns eine Göttin vorzustellen, für die es keine Sprache gibt. Jean Shinoda Bolen jeanbolen.com, US-amerikanische Jungsche Analytikerin, Frauenforscherin, sprituelle Lehrerin, Autorin, Feuerfrau und Löwenmutter. Göttinnen des Weiblichen, S. 72, Patmos Verlag, 1. Januar 2002

 

  • Aber in Hütten wohnet der Mensch und hüllet sich ein ins verschämte Gewand, denn inniger ist, achtsamer auch und dass er bewahre den Geist, wie die Priesterin die himmlische Flamme, dies ist sein Verstand. Und darum ist die Willkür ihm und höhere Macht zu fehlen und zu vollbringen , dem Götterähnlichen, der Güter Gefährlichstes, die Sprache, dem Menschen gegeben, damit er schaffend, zerstörend, und untergehend, und wiederkehrend zur ewig lebenden, zur Meisterin und Mutter, damit er zeuge, was er sei, geerbet zu haben, gelernt von ihr, ihr Göttlichstes, die allerhaltende Liebe. Friedrich Hölderlin (1770-1843) bedeutender deutscher Lyriker der Weimarer Klassik und Romantik

 

  • Sprache typisiert die Erfahrungen auch, indem sie erlaubt, sie in Kategorien zuzuteilen, mittels deren sie nicht nur für mich, sondern auch für meine Mitmenschen Sinn machen. Peter Ludwig Berger (*1929) österreichischer-US-amerikanischer Soziologe, radikaler Konstruktivist, Thomas Luckmann (*1927) deutscher Soziologe, radikaler Konstruktivist

 

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Kontextueller Beutungswirrwar

Virtueller Turmbau zu Babel in derselben Sprache

  • Der Turmbau zu Babel droht diesmal nicht an verschiedenen Sprachen zu scheitern, sondern an der Unfähigkeit zur Aushandlung geteilter Bedeutungssphären. Interview mit Prof. Dr. Peter Kruse (*1955) deutscher Psychologe, Netzwerkforscher zur Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken und kohärenter Musterbildung, Geschäftsführer von Nextpractice, Unternehmensberater, Honorarprofessor für Allgemeine und Organisationspsychologie, Universität Bremen, präsentiert von DNAdigital Livestreamm zitiert in: W. Buhse, U. Reinhard, Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen, S. 89, Whois, Neckarhausen, 2009

 

  • Große Leute sprechen über Ideen.
    Durchschnittliche Leute sprechen über Dinge.
    Kleine Leute sprechen über Leute.
    Dave Marinaccio (*1951) US-amerikanischer Geschäftsführer der Werbeindustrie

 

  • Sprich sanft, und trage einen großen Stock bei dir. Theodor Roosevelt (1858-1919) 26. US-amerikanischer Präsident (1901-1909), Reden, 1901

 

  • Worte können sein wie winzige Arsendosen: sie werden unbemerkt verschluckt, sie scheinen keine Wirkung zu tun, und nach einiger Zeit ist die Giftwirkung doch da. Victor Klemperer (1881-1960) deutscher Geschäftsmann, Literaturwissenschaftler, Schriftsteller

 

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Metaphorische Umkreisungen – Zutritt zur Geisterwelt

 

  • Um zu sprechen, muss man denken, zumindest annäherungsweise. Voltaire [François-Marie Arouet] [BW 340] (1694-1778) französischer Schriftsteller der europäischen Aufklärung, Wegbereiter der Französischen Revolution, Kritiker der Feudalherrschaft, Bürgerrechtler, Deist, Historiker, Philosoph, Micromégas

 

  • "Worte", dachte er. "Das zentrale Problem der Philosophie. Das Verhältnis des Worts zum Gegenstand [...] was ist ein Wort? Ein willkürliches Zeichen. Aber wir leben in Wörtern. Unsere ganze Wirklichkeit, zwischen Wörtern, nicht Dingen. Es gibt sowieso nicht so was wie das Ding; alles ist nur eine Denkfigur in unserem Verstand. Die Dinghaftigkeit [...] das Gefühl von Substanz. Eine Illusion. Das Wort ist wirklicher als der Gegenstand, den es darstellt. Das Wort stellt die Wirklichkeit nicht dar. Das Wort ist die Wirklichkeit. Philip K. Dick (1928-1982) US-amerikanischer Roman- und Science-Fiction-Schriftsteller, Zeit aus den Fugen

 

  • Gefahr erkannt, Gefahr benannt, Gefahr gebannt. Deutsche Redewendung

 

  • Mit jeder neu gelernten Sprache erwirbst du eine neue Seele. Tschechisches Sprichwort

 

  • Das gesprochene Wort gehört zur einen Hälfte dem Erzähler und zur anderen Hälfte dem, der es hört. Afrikanisches Sprichwort

Zitate – Genderunterschiede in der Sprache

 

  • Frauen verwenden deutlich häufiger Mittel zur Abschwächung von Aussagen in der Form von: Abschwächung der Aussage, Infragestellen und Zustimmungheischen, Selbstabwertung, Entschuldigung, Einladung, Indirektheit und Mittelbarkeit (Vermeidung der Ich-Form). Weiters zeigt es sich, dass tendenziell:
    1. Männer mehr reden als Frauen
    2. Männer Anfang und Ende von Gesprächen signalisieren
    3. Männer mehr urteilende, analytische Äußerungen machen
    4. Frauen mehr unterstützende, ermutigende Bemerkungen machen oder Zustimmung oder Unentschiedenheit zeigen, oft in Form von Fragen
Vertritt eine Frau ihre Position mit einem persönlichen Standpunkt, dann verwendet der Mann eher allgemeine Standpunkte, da er sich so besser gegen die Frau durchsetzen kann. In der Gesprächsarbeit leisten die Frauen wesentlich mehr Arbeit. So sind ihre Redebeiträge meist thematisch weiterführend, Frauen gehen auch mehr auf die thematische Ausrichtung anderer ein, selbst wenn diese ihr Thema nicht beachten. Männer gehen eher von eigenen Positionen aus, die die thematische Ausrichtung anderer nicht wahrnehmen und sich stattdessen auf einen anderen Aspekt beziehen. Alle empirischen Untersuchungen, die bisher über die Redeanteile von Männern und Frauen in Situationen durchgeführt wurden, in denen beide Geschlechter anwesend waren, widerlegen das verbreitete und abwertende Vorurteil, dass Frauen "geschwätzig" seien. Sexismus in der Sprache Indymedia.org Schweiz

Zitate (engl.) allgemein

Thy word have I hid in mine heart, that I might not sin against thee. Psalm 119, 11 (OT)

 

Death and life are in the power of the tongue. Proverbs 18, 21 (OT)

 

For the word of God is living and active. Sharper than any double-edged sword, it penetrates to even dividing soul and spirit, joints and marrow; it judges the thoughts and attitudes of the heart. Hebrews 4, 12 (NT)

 

For every kind of beasts, and of birds, and of serpents, and of things in the sea, is tamed, and hath been tamed of mankind: But the tongue can no man tame; [it is] an unruly evil, full of deadly poison. James 3, 7-8 AV

 

  • The Tao that can be told is not the Absolute Tao. Lao Tzu [LoC 610] (604-531 BC) Chinese sage, philosopher, founder of Daoism, author of Tao Te Ching [The Book of the Way]

 

  • Preach the gospel [teach love] at all times and if necessary, use words. St. Francis of Assisi [LoC 580] (1181/82-1226) Italian Catholic friar, preacher, founder of the Franciscan Order

 

  • There is a way between voice and presence where information flows. In disciplined silence it opens. With wandering talk it closes. Jalal ad-Din Muḥammad Rumi [LoC 550] (1207-1273) Persian Muslim poet, Sufi mystic, jurist, theologian, The Essential Rumi, translated by Coleman Barks and John Moyne, Harper, San Francisco, 1995

 

  • Out beyond ideas of wrong-doing and right-doing, there is a field. I'll meet you there. When the soul lies down in that grass, the world is too full to talk about. Ideas, language, even the phrase 'each other' doesn’t make any sense. Jalal ad-Din Muḥammad Rumi [LoC 550] (1207-1273) Persian Muslim poet, Sufi mystic, jurist, theologian

 

 

  • The language we establish is very culturally based, highly subjective and often not understood by others, unless we explain it. For example, someone might say that a particular person will visit them that day, because a leaf fell from a particular tree, as a red bird started singing at exactly 11:11 that morning. And, sure enough, without calling first, the visitor arrives later that day. Inelia Benz (|nelia del Pilar Ahumada Avila) (*1966) Chilean Irish refugee, 10th dimensional human catalyst, vibrational supporter during the paradigm shift, Gaia Speaks – How to hear our Guides, June 2011

 

  • Some of us who have already begun to break the silence of the night have found that the calling to speak is often a vocation of agony, but we must speak. Rev. Martin Luther King, Jr. (1929-1968) US American Baptist minister, activist, leader of the African American civil rights movement

 

  • What you are stands over you the while, and thunders so that I cannot hear what you say to the contrary.
    Short version: Who you are speaks so loudly I cannot hear what you say.
    Ralph Waldo Emerson, [LoC 485] (1803-1882) US American philosopher, poet, lecturer, essayist, Unitarian, Letters and Social Aims, 1876, University Press of the Pacific, December 2001

 

  • Let us not look East and West for materials of conversation, but rest in presence and unity. A just feeling will fast enough supply fuel for discourse, if speaking be more grateful than silence. When people come to see us, we foolishly prattle, lest we be inhospitable. But things said for conversation are chalk eggs. Don't say things. What you are stands over you the while, and thunders so that I cannot hear what you say to the contrary. A lady of my acquaintance said, I don't care so much for what they say as I do for what makes them say it. Ralph Waldo Emerson [LoC 485] (1803-1882) US American philosopher, poet, lecturer, essayist, Unitarian, Letters and Social Aims, 1876, University Press of the Pacific, December 2001

 

  • Speak what you think to-day in words as hard as cannon-balls and to-tomorrow speak what to-morrow thinks in hard words again, though it contradict every thing you said to-day. Ralph Waldo Emerson [LoC 485] (1803-1882) US American philosopher, poet, lecturer, essayist, Unitarian

 

  • How vain it is to sit down to write when you have not stood up to live. Henry David Thoreau (1817-1862) US American author, poet, historian, philosopher, leading transcendentalist, abolitionist, naturalist, tax resister, development critic, surveyor

 

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Excerpt from Franklin's eighth letter, written at age 16

  • WITHOUT Freedom of Thought there can be no such Thing as Wisdom; and no such Thing as publick Liberty, without Freedom of Speech; which is the Right of every Man, as far as by it, he does not hurt or control the Right of another. And this is the only Check it ought to suffer, and the only bounds it ought to know. This sacred Privilege is so essential to free Governments, that the Security of Property, and the Freedom of Speech always go together. [...] Whoever would overthrow the Liberty of a Nation, must begin by subduing the Freedom of Speech. Benjamin Franklin ['The First American'] (1706-1705) US American statesman, polymath, diplomat, Founding Father of the United States, political theorist, civic activist, author

 

  • Well done is better than well said. Benjamin Franklin ['The First American'] (1706-1705) US American statesman, polymath, diplomat, Founding Father of the United States, political theorist, civic activist, author

 

  • Speak softly and carry a big stick. Theodore Roosevelt (1858-1919) 26th US American president (1901-1909)

 

  • Everything becomes a little different as soon as it is spoken out loud. Hermann Hesse (1877-1962) German-born Swiss novelist, poet

 

  • Women do better in "emotional intelligence" and language development. Adrian Furnham, Ph.D. (*1953) South African-born British professor of psychology, University College London, organisational and applied psychologist, management expert, Men think they're cleverer, Telegraph, British newspaper, Roger Highfield, 15. January 2008

 

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translating Yin into Yang, circular feminine spatial harmonic language into masculine logical straight linear dualistic language

  • There is one thing about mathematics that bothers me. It's when they say, the only universal language is mathematics. No. The only universal language is language. It's up to us to find out the language of the cosmos. Video interview with Christoph Karl La Due, US American savant, self-educated inventor, owner of 60 patents, founder of unhackable Holophasec 3D technologies, Holophasec Energy, presented by Conscious Media Network, host Regina Meredith, minute 39:13, 58:37 minutes duration, posted November 2009

 

 

 

  • Males tended to be what females wanted them to be. […] The search for iron led females to favor men who could hunt and bring meat, a form of concentrated iron. Leonard Shlain, M.D. sextimeandpower.com (1937-2009) US American , associate professor for surgery, UC San Francisco, chairman of laparoscopic surgery, researcher, writer

 

  • Words have the power to destroy or heal. When words that are both true and kind, they can change our world. Thomas J. Cottle, Ph.D., US American professor of education, Boston University, sociologist, licensed clinical psychologist

 

  • Language is a guide to 'social reality.' Though language is not ordinarily thought of as essential interest to the students of social science, it powerfully conditions all our thinking about social problems and processes. Human beings do not live in the objective world alone, nor alone in the world of social activity as ordinarily understood, but are very much at the mercy of the particular language which has become the medium of expression for their society. It is quite an illusion to imagine that one adjusts to reality essentially without the use of language and that language is merely an incidental means of solving specific problems of communication or reflection. The fact of the matter is that the 'real world' is to a large extent unconsciously built up on the language habits of the group. No two languages are ever sufficiently similar to be considered as representing the same social reality. The worlds in which different societies live are distinct worlds, not merely the same world with different labels attached. Edward Sapir (1884-1939) German-born US American anthropologist-linguist, leader in American structural linguistics

 

  • The intellectual is constantly betrayed by his vanity. Godlike he blandly assumes that he can express everything in words; whereas the things one loves, lives, and dies for are not, in the last analysis completely expressible in words. Anne Morrow Lindbergh (1906-2001) pioneering US American aviator, author, spouse of fellow aviator Charles Lindbergh

 

 

  • We die. That may be the meaning of life. But we do language. That may be the measure of our lives. Toni Morrison (*1931) US American professor of humanities, novelist, poet, editor, Nobel laureate in literature, 1993, Pulitzer Prize winner

 

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It took the author Michaels 10-12 years to finish writing her book on trauma healing.

  • We must abandon our illusions every time we speak. Anne Michaels (*1958) Canadian novelist, poet, Fugitive Pieces, Vintage, 26. May 1998, live remark, Intl. Trauma Conference, Vorarlberg, Austria, 26. October 2002

 

 

  • We tend to look through language and not realize how much power language has. Deborah Tannen (*1945) US American socio-linguist, specialized in gender-specific linguistic differences

 

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Change

 

  • We need new language to communicate what we're about. We need to get beyond the wisdom of the ages and learn how to embrace the wisdom of the moment. We need to toss out the standards and design new standards. Watts Wacker, US American futurist, Ryan Mathews, The Deviant's Advantage. How Fringe Ideas Create Mass Markets, Crown Business, 1st edition, 10. September 2002

 

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Contemplating on language after surviving the camp at Auschwitz

  • Only one thing remained reachable, close and secure amid all losses: language. Yes, language. In spite of everything, it remained secure against loss. But it had to go through its own lack of answers, through terrifying silence, through the thousand darknesses of murderous speech. It went through. It gave me no words for what was happening, but went through it. Went through and could resurface, 'enriched' by it all. Paul Celan (1920-1970) Romanian German speaking poet, translator, Speech on the Occasion of Receiving the Literature Prize of the Free Hanseatic City of Bremen, Celan's Collected Prose, translated by Rosmarie Waldrop, S. 34, Riverdale-on-Hudson, New York, The Sheep Meadow Press, 1986

 

  • Among the ancients, who dealt largely with psychical sciences, there seems to have been a common language which could be used to explain the invisible world and its inhabitants; but we of this age have not yet developed such a language. Consequently, men who deny human immortality, as well as men with religious faith who have not […] transformed that faith into a fact, nowadays. […] in attempting to explain psychic fact, call it mysticism. Walter Yeeling Evans-Wentz (1878-1965) US American anthropologist, pioneer in the study of Tibetan Buddhism, writer, [http://www.sacred-texts.com/neu/celt/ffcc/ffcc002.htm|Fairy Folklore in Celtic Countries'']], 1911

 

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Virtual Tower of Babel clashes within the the same language

Genuine understanding requires discourse and context.

  • The problem of cultural understanding and conveying meaning through words is drastically aggravated. Imagine a meeting where all the participants speak in English but don’t reflect sufficiently on the various cultural contexts from which they come. The words used are then the same, but the basis of understanding is different. The situation is even more difficult than that in the biblical metaphor of the Tower of Babel: people don’t understand one another even though they are speaking the same language. In the Internet the feeling arises much too quickly that you have grasped the message. Genuine understanding requires discourse and context. Interview with Peter Kruse Ph.D. (*1955) German psychologist, expert on complexity processing in intelligent networks, CEO of Nextpractice, “I Link, I Like” – Peter Kruse on Cloud Culture, presented by Goethe-Institut e. V., Online-Redaktion, host Verena Hütter, translator Jonathan Uhlaner, September 2010

 

  • The language of business is not a language of the soul or the language of humanity. It’s a language of indifference, it’s a language of separation, secrecy and hierarchy. Anita Roddick (1942-2007) British businesswoman, human rights activist, environmental campaigner, founder of the cosmetics company The Body Shop

 

  • A democratic civilisation will save itself only if it makes the language of image into a stimulus for critical reflection, not an invitation to hypnosis. Umberto Eco (*1932) Italian medievalist, semiotician, philosopher, literary critic, novelist

 

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Prague, 5. April 2009

Historic speech on launching Worldwide Nuclear Disarmament in

  • Rules must be binding. Violations must be punished. Words must mean something. Barack Obama (*1961) 44th US president

 

  • Words can sometimes, in moments of grace, attain the quality of deeds. Elie Wiesel (*1928) German-French Jewish professor of philosophy and Jewish studies, political activist, Holocaust survivor, Nobel Peace Prize laureate, 1986, writer

 

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Differentiating between mind and spirit:

The conscious "I" (mind) has a short bandwidth of around 16 information bits per second.
The non-conscious "Me" (spirit) that has a bandwidth of 11 millions of information bits per second.

 

  • The art of writing is rewriting. Ernest Hemingway (1899-1961) US American author, journalist

 

  • You can't teach people to write well. Writing well is something God lets you do or declines to let you do. Kurt Vonnegut Jr. (1922-2007) influential US American writer of the 20th century, Teaching The Unteachable, The New York Times online, 6. August 1967

 

  • All the true vows are secret vows
    the ones we speak out loud are the ones we break.
David Whyte (*1955) US American poet, All the True Vows, The House of Belonging, Many Rivers Press, 1997, 2004

 

  • Bad language is a stage all children go through, and it dies with time when they learn they're not attracting attention with it, hotheadedness isn't. Harper Lee (*1926) US American author, Atticus Finch, figure in: To Kill a Mockingbird, part 1, chapter 9, 1960

 

  • It's never an insult to be called what somebody thinks is a bad name. It just shows you how poor that person is, it doesn't hurt you. Harper Lee (*1926) US American author, Atticus Finch, figure in: To Kill a Mockingbird, part 1, chapter 11, 1960

 

  • Folks don’t like to have somebody around knowin’ more than they do. It aggravates ‘em. You’re not gonna change any of them by talkin’ right, they’ve got to want to learn themselves, and when they don’t want to learn there’s nothing you can do but keep your mouth shut or talk their language. Harper Lee (*1926) US American author, Calpurnia, figure in: To Kill a Mockingbird, part 2, chapter 12, 1960

 


 

  • There are no facts, only interpretations. Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900) German classical scholar, critic of culture, philosopher of nihilism [LoC 120]

 

  • Of all that is written, I love only what a person hath written with his blood. Write with blood, and thou wilt find that blood is spirit. Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900) German classical scholar, critic of culture, philosopher of nihilism [LoC 120]

Zitate (engl.) von David R. Hawkins

  • Mentation, reason, logic, and language are all structured dualistically, based on the axiom that there is a subject and an object, that there is a 'this' doing or causing a 'that'. Dr. David R. Hawkins, I. Reality and Subjectivity, S. 200, 2003

 

 

 

 

Englische Texte – English section on Speech / Voice

Differing language skills between men and women

During infancy girls develop first the left hemisphere which is the brain's language center for most people whereas the order is reversed for boys which allows them to develop their spatial ability.
Females have at least twenty percent more neurons than males in the brain's Broca area (where language is produced), and up to 18% more volume in the Wernicke's area (where language is interpreted).
Girls talk earlier than boys, have a larger pre-school vocabulary, and form more complex sentences. In school, they are one to one-and-a-half years ahead of boys in reading and writing, verbal memory and fluency, and spelling. Boys are twice as likely to have a language or reading problem and three to four times more likely to stutter. On average, girls utter two to three times more words per day than boys and speak faster (twice as many words per minute).

95% of the language skills of straight man are in the left brain (so called masculine side), whereas only 5% thereof are in the right hemisphere (so called feminine side). Among elderly stroke victims, women recover their speech much more quickly than men. A stroke in the left hemisphere of the brain leaves heterosexual men devastated as their speech faculty is basically gone.

 

With women in general (incl. lesbians), lefties, colorblind, baldheaded men, gays, and memory superbrains the distribution of language skills is much less one-sided. They have a bigger corpus callosum which serves them to communicate their emotions (stored in the right brain and mostly expressed via the left brain) in a more explicit way.

Off the walls of God

I have thrown duality away like an old dishrag
I see and know all times and all worlds as one, one, always one
So what do I have to do to get you to admit who is speaking to you?
Admit it and change everything.
This is your own voice echoing off the walls of God.

Jalal ad-Din Muḥammad Rumi [LoC 550] (1207-1273)
Persian Muslim poet, jurist, theologian, Sufi mystic

 

Links zum Thema Sprache / Language and Speech

Literatur

Literatur (engl.)

Fremdsprachen lernen (engl.)

Externe Weblinks


Externe Weblinks (engl.)


Audio- und Videolinks

  • Edmund Stoiber Sprachbeispiel eines verwirrenden Verwirrten
  • Abenteuer Leben, Podcasts zum Abenteuer Gehirnforschung, Sprechen und Sprache
  • 3SAT TV Sendung delta: Gespräch zum Thema "Sprache", Mehr Wissen über: Sprache, Moderator Gert Scobel, Gastdiskutierende: Ina Bornkessel-Schlesewsky, MPI, Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Sybille Krämer, Philosophin, Samy Molcho, Pantomime und Professor für Körpersprache, 34:12 Minuten Dauer, Sendetermin 13. November 2008

Audio- und Videolinks (engl.)

  • Learn out Loud, Languages as part of Free Audio and Video Directory
  • Audio interview with Leonard Shlain, M.D. sextimeandpower.com (1937-2009) US American associate professor for surgery, UC San Francisco, chairman of laparoscopic surgery, researcher, writer, author of Art and Physics, The Alphabet vs. the Goddess, Sex, Time, and Power, MP3, presented US webradio station Massive Change, host Jennifer Leonard, 54:24 minutes duration, aired 7. October 2003
    Evolution of female sexuality and its relationship to both the human brain and size of our pelvis, the difference between Western and Eastern notions of time, and the difference between our current visual culture and previous text-based cultures
  • Video interview with Robert Tennyson Stevens, US American developer and CEO of Mastery Systems Corporation, pioneer in the influence of language, imagination, facilitation; The language of the Hopi Indians has no word for 'now'. Language is the Key of Life, presented by Conscious Media Network, host Regina Meredith, 37:19 minutes duration, April 2006
  • Video presentation by Steven Pinker, US American linguist, author of The Language Instinct; How the Mind Works; and The Blank Slate. The Modern Denial of Human Nature, The Stuff of Thought, The stuff of thought, presented by TED Talks, 17:41 minutes duration, filmed July 2005, posted September 2007
  • Video presentation by Einstein the Parrot, the African grey parrot, has a vocabulary of more than 200 words and sounds, Talking and squawking, TED Talks, 5:48 minutes duration, filmed February 2006, posted August 2008
  • Video presentation by George Lakoff (*1941) US American professor of cognitive linguistics, UC Berkeley, co-founder of the think tank Rockridge Institute, Politics of Language, presented by Commonwealth Club of California, San Francisco, CA, non-profit educational organization, recorded by ForaTV, 1:05:16 duration, aired 3. August 2009
  • Video presentation by Patricia Kuhl, US American professor of speech and hearing sciences, The linguistic genius of babies, presented by TED Talks, TEDxRainier, 13:28 minutes duration, filmed ..., posted 18. Februar 2011
    Language lab experiment (and brain scans) show how 6-month-old babies use sophisticated reasoning and "taking statistics" to understand their world.
  • Video presentation by Deb Roy, US American cognitive language scientist, MIT Media Lab, The birth of a word, presented by TED Talks 2011, 19:52 minutes duration, filmed March 2011, posted March 2011
    How children learn language, and designs machines that learn to communicate in human-like ways
  • Video presentation by Marty Leeds martyleeds3, US American song writer, author, The English Alphabet, Pi - The Great Work, YouTube, 26:04 minutes duration, posted 24. January 2012

 

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