Wiki / Sprache
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Herr, tue meine Lippen auf, |
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Tod und Leben steht in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt, der wird ihre Frucht essen.
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Alfred Korzybski (1879-1950) polnisch-amerikanischer Ingenieur, Linguist, Entwickler der "Allgemeinen Semantik" in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, untersuchte den Zusammenhang zwischen Wortsymbolen, dem menschlichen Nervensystem und der Funktion der Sprache im menschlichen Verhalten.
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![]() Liebesgeflüster, 1889 Maler: William-Adolphe Bouguereau
Das Gehirn eines heterosexuellen Mannes unterscheidet sich im allgemeinen deutlich von einem weiblichen Gehirn.
Bei Frauen, männlichen und weiblichen Homosexuellen, Linkshändern und Gedächtniskünstlern verteilt sich die Sprachfähigkeit im Gehirn ausgewogener. Ihr größeres Corpus Callosum ermöglicht ihnen, ihre Emotionen (die in der rechten Hemisphäre angesiedelt sind und zumeist in der linken Hemisphäre ausgedrückt werden), verständlicher und ausdrucksvoller zu kommunizieren.
Der US-amerikanische Hirnchirurg Leonard Shlain, M.D. sieht voraus, dass die menschliche Spezies um die Jahrtausendwende erneut einen massiven Wandel durchläuft, indem die Menschheit lernt, beide Hemisphären des Gehirns zu benutzen.
In einem Radiointerview, präsentiert von US-Webradiosender Massive Change erklärt Shlain, "was Frauen wollen" und weshalb sie schwer zu "ertragen" sind, solange sie noch attraktiv sind.
Shlain glaubt, dass Frauen die Nutznießerinnen des männlichen Geschlechtstriebs sind. Das Jagen war so gefährlich und unnatürlich für Menschen, dass die Männer hochmotiviert sein mussten, um ihr Leben zugunsten der Frauen zu riskieren. Die naturgegebene Motivation des Mannes beruht auf seiner Sexbesessenheit. Da Männer dauernd nach Sex hungern, waren sie bereit, größere und stärkere Beutetiere zu erlegen, ungeachtet ihrer körperlichen Einschränkungen.
Der Autor und ehemalige Redenschreiber im Weißen Haus Daniel H. Pink postuliert, dass bei ca. 95 % der Rechtshänder und bei ca. 70 % der Linkshänder die Sprache aus der linken Hemisphäre des Gehirns hervortritt. |
Liebevolle Zuwendung ist lebensnotwendig – insbesondere für Kleinkinder
Im Jahr 1211 wollte der Stauferkaiser Friedrich II. herausfinden, was wohl die Ursprache der Menschheit sei. Zu diesem Zweck veranlasste er, dass sieben Säuglinge möglichst von menschlicher Beeinflussung isoliert wurden. Sie wurden in dem aus heutiger Sicht grausamen Experiment nur durch Ammen genährt, die mit den kindlichen Probanden kein Wort sprechen und ihnen kein Zeichen der Zuneigung zeigen durften. Das Experiment endete damit, dass die vernachlässigten Säuglinge keine Ursprache entwickelten, sondern nach ungefähr drei Monaten Lebenszeit in Isolation allesamt starben.
Referenz: Welche Sprachexperimente machte Friedrich II. mit Kindern?, Wissen.de
Drei sind die Sphären, in denen sich die Welt der Beziehung baut:
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Persönliche Bekenntnisse
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Kontextueller Beutungswirrwar |
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Virtueller Turmbau zu Babel in derselben Sprache |
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Metaphorische Umkreisungen – Zutritt zur Geisterwelt |
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Excerpt from Franklin's eighth letter, written at age 16 |
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translating Yin into Yang, circular feminine spatial harmonic language into masculine logical straight linear dualistic language |
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It took the author Michaels 10-12 years to finish writing her book on trauma healing. |
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Change |
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Contemplating on language after surviving the camp at Auschwitz |
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Virtual Tower of Babel clashes within the the same language |
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Genuine understanding requires discourse and context. |
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Prague, 5. April 2009 |
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Historic speech on launching Worldwide Nuclear Disarmament in |
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Differentiating between mind and spirit: |
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The conscious "I" (mind) has a short bandwidth of around 16 information bits per second. |
During infancy girls develop first the left hemisphere which is the brain's language center for most people whereas the order is reversed for boys which allows them to develop their spatial ability.
Females have at least twenty percent more neurons than males in the brain's Broca area (where language is produced), and up to 18% more volume in the Wernicke's area (where language is interpreted).
Girls talk earlier than boys, have a larger pre-school vocabulary, and form more complex sentences. In school, they are one to one-and-a-half years ahead of boys in reading and writing, verbal memory and fluency, and spelling. Boys are twice as likely to have a language or reading problem and three to four times more likely to stutter. On average, girls utter two to three times more words per day than boys and speak faster (twice as many words per minute).
With women in general (incl. lesbians), lefties, colorblind, baldheaded men, gays, and memory superbrains the distribution of language skills is much less one-sided. They have a bigger corpus callosum which serves them to communicate their emotions (stored in the right brain and mostly expressed via the left brain) in a more explicit way.
Links zum Thema Sprache / Language and SpeechLiteratur
Literatur (engl.)
Fremdsprachen lernen (engl.)
Externe Weblinks
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