SpiritualWiki

Wiki / Sprache

Wiki-Menu:  

2·2012


Hawkins-Menu:


 

Sprache

 

Herr, tue meine Lippen auf, denn es bedarf eines neuen Mundes für eine neue Rede, die das bisherige "Geistgeseufze" angemessen auszudrücken vermag.
Paulus von Tarsus
Nachempfunden Psalm 51, 15 (AT)

Tod und Leben steht in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt, der wird ihre Frucht essen.
Sprüche 18, 21 (AT)


 

Problematik der "Sprachmuster"

Alfred Korzybski (1879-1950) polnisch-amerikanischer Ingenieur, Linguist, Entwickler der "Allgemeinen Semantik" in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, untersuchte den Zusammenhang zwischen Wortsymbolen, dem menschlichen Nervensystem und der Funktion der Sprache im menschlichen Verhalten.

 

Semantinsche Einsichten
༺༻Grundlgende Erkenntnisse der allgemeinen SemantikDrei Postulate von Korzybski
1.Worte dürfen nicht mit Dingen verwechselt werden.Die Landkarte ist nicht das Gebiet.
2.Worte können niemals alles sagen.Die Landkarte zeigt nicht das ganze Gebiet.
3.Worte über Worte über Worte kann man endlos sagen.Die Landkarte spiegelt sich selbst wider.

Sprachentwicklung bei Männern und Frauen

Das Gehirn eines heterosexuellen Mannes unterscheidet sich im allgemeinen deutlich von einem weiblichen Gehirn.

95% des Sprachvermögens eines heterosexuellen Mannes spielt sich in der linken Gehirnhälfte ab (der so genannten männlichen Seite), während nur 5% der Sprachfähigkeit eines heterosexuellen Mannes auf der rechten Gehirnhälfte (der so genannten weiblichen Seite) stattfinden.
Für diesen Mann hat ein Schlaganfall auf der linken Gehirnhälfte fatale Folgen, da er ihn praktisch sprechunfähig werden lässt.

 


Liebesgeflüster, 1889
Maler: William-Adolphe Bouguereau

Bei Frauen, männlichen und weiblichen Homosexuellen, Linkshändern, Farbenblindend und Gedächtniskünstlern ist die Sprachfähigkeit im Gehirn ausgewogener verteilt. Ihr größeres Corpus callosum ermöglicht ihnen, ihre Emotionen (die in der rechten Hemisphäre angesiedelt sind und zumeist in der linken Hemisphäre ausgedrückt werden), verständlicher und ausdrucksvoller zu kommunizieren.

 

Der US-amerikanische Hirnchirurg und -forscher Leonard Shlain, M.D. sah voraus, dass die menschliche Spezies um die Jahrtausendwende erneut einen massiven Wandel durchlaufen wird. Die Menschheit wird in der Zeit des Übergangs lernen, beide Hemisphären des Gehirns zu benutzen.

 

In einem Radiointerview mit dem US-Webradiosender Massive Change am 7. Oktober 2003 erklärte Shlain, "was Frauen wollen" und weshalb sie schwer zu "ertragen" sind, solange sie noch jung, gesund und attraktiv sind.

 

Shlain glaubt, dass Frauen die Nutznießerinnen des männlichen Geschlechtstriebs sind. Das Jagen war so gefährlich und unnatürlich für Menschen, dass die Männer hochmotiviert sein mussten, um ihr Leben zugunsten der Frauen zu riskieren. Die naturgegebene Motivation des Mannes beruht auf seiner Sexbesessenheit. Da Männer dauernd nach Sex hungern, waren sie bereit, größere und stärkere Beutetiere (Eisenträger) für Frauen zu erlegen, ungeachtet ihrer körperlichen Einschränkungen.

 

Males tended to be what females wanted them to be.
[Paraphrased.] Because of the explosion in size of the human brain, women
a) did not want to have children (they would die by the thousands while giving birth) and
b) they desperately needed iron (a key ingredient of brains).
Both factors caused women to develop strategies of mating that forced men to change their habits. The danger of giving birth led women to decouple sex and reproduction. The search for iron led females to favor men who could hunt and bring meat, a form of concentrated iron. Leonard Shlain, M.D. sextimeandpower.com (1937-2009) US American chairman of laparoscopic surgery, associate professor of surgery, UC San Francisco, researcher, writer, cited in: Piero Scaruffi, Leonard Shlain: SEX, TIME, AND POWER (Penguin, 2003), 2006

 

Der Autor und ehemalige Redenschreiber im Weißen Haus Daniel Pink postuliert, dass bei ca. 95% der Rechtshänder und bei ca. 70% der Linkshänder die Sprache aus der linken Hemisphäre des Gehirns hervortritt.

Bei den übrigen – ca. 8% der Bevölkerung – ist die Aufteilung der linguistischen Funktion vielschichtiger angelegt. Daniel Pink danpink.com (*1964) US-amerikanischer Referent, Hauptredenschreiber des US-amerikanischen Vizepräsidenten Al Gore (1995-1997), visionärer Autor, Unsere kreative Zukunft. Warum und wie wir unser Rechtshirnpotentional entwickeln müssen, Riemann Verlag, Kapitel 1, S. 20 im engl. Original, September 2008

Gescheiterte Experimente mit der Ursprache

Liebevolle Zuwendung ist lebensnotwendig – insbesondere für Kleinkinder

Im Jahr 1211 wollte der Stauferkaiser Friedrich II. herausfinden, was wohl die Ursprache der Menschheit sei. Zu diesem Zweck veranlasste er, dass sieben Säuglinge möglichst von menschlicher Beeinflussung isoliert wurden. Sie wurden in dem aus heutiger Sicht grausamen Experiment nur durch Ammen genährt, die mit den kindlichen Probanden kein Wort sprechen und ihnen kein Zeichen der Zuneigung zeigen durften. Das Experiment endete damit, dass die vernachlässigten Säuglinge keine Ursprache entwickelten, sondern nach ungefähr drei Monaten Lebenszeit in Isolation allesamt starben.

 

Referenz: Welche Sprachexperimente machte Friedrich II. mit Kindern?, präsentiert von Wissen.de

Drei Beziehungsebenen und Sprachsphären

Drei sind die Sphären, in denen sich die Welt der Beziehung baut:

I. Die erste: das Leben mit der Natur,
darin die Beziehung an der Schwelle der Sprache haftet.
II. Die zweite: das Leben mit den Menschen,
darin sie sprachgestaltig wird.
III. Die dritte: das Leben mit den geistigen Wesenheiten,
darin sie sprachlos, aber sprachzeugend sind.
In jeder Sphäre, in jedem Beziehungsakt, durch jedes uns gegenwärtig Werdende blicken wir an den Saum des ewigen Du hin, aus jedem vernehmen wir ein Wehen von ihm,  in jedem Du reden wir das Ewige an, in jeder Sphäre nach ihrer Weise. Alle Sphären sind in ihm beschlossen, es in keiner.
Durch alle strahlt die eine Gegenwart.
Martin Buber (1878-1965) österreichisch-jüdischer Religionsphilosoph, Das dialogische Prinzip. Ich und Du. Zwiesprache. Die Frage an den Einzelnen. Elemente des Zwischenmenschlichen. Zur Geschichte des dialogischen Prinzips, Auszüge, Verlag Lambert Schneider, Heidelberg, 1923, Gütersloher Verlagshaus, Heidelberg, 4. September 2001, 10. Auflage, 2006

Zitate zum Thema Sprache und Sprechen / Language and speech

Zitate allgemein

  • Alles, was zum Mund hineingeht, das geht in den Bauch und wird danach in die Grube ausgeleert? Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem [unteren] Herzen [böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung], und das macht den Menschen unrein. Matthäus 15, 17-19 (NT)

 

Persönliche Bekenntnisse

  • Fast sechs Jahre lang hatte ich keinerlei Begriffe irgendwelcher Art von Natur oder Geist oder Tod oder Gott. Ich dachte buchstäblich mit meinem Körper. Ohne eine einzige Ausnahme sind meine Erinnerungen an diese Zeit nur Tasterinnerungen. 30 Jahre lang habe ich diese Phase meiner Entwicklung geprüft und wieder geprüft im Lichte neuer Theorien, und ich bin überzeugt von der Richtigkeit dessen, was ich sage. Ich weiß, dass ich wie ein Tier den Trieb fühlte, Nahrung und Wärme zu suchen. Ich erinnere mich, dass ich weinte, aber nicht an den Kummer, der die Tränen hervorrief. Ich stieß mit den Füßen, und weil ich mich körperlich daran entsinne, weiß ich, dass ich zornig war. Ich ahmte die Menschen meiner Umgebung nach, wenn ich Zeichen für Dinge machte, die ich essen wollte, oder wenn ich meiner Mutter im Garten Eier suchen half. Es ist jedoch kein Funke von Gemütsbewegung oder vernünftigem Denken in diesen deutlichen, aber rein körperlichen Erinnerungen. Ich war wie ein unbewusster Erdklumpen. Und dann, plötzlich, ich wusste nicht wie oder wo oder wann, fühlte mein Gehirn den Anstoß eines anderen Geistes, und ich erwachte zu Sprache, Wissen, Liebe, zu den üblichen Begriffen von Natur, von Gut und Böse. Ich wurde tatsächlich aus dem Nichts emporgehoben zu menschlichem Leben. Helen Keller (1880-1968) US-amerikanische taubblinde Schriftstellerin, Referentin, My Religion, 1927

 

  • Die Frauenseele ist für mich ein offenes Buch – geschrieben in einer unverständlichen Sprache. Epraim Kishon (1924-2005) ungarisch-israelischer deutschschreibender Satiriker, Dramatiker, Filmregisseur
  • Die Wahrheit ist nicht in Büchern zu finden,
    das Gesetz wird nicht in Zeichen und Worten vererbt.
    Wende dich ins Herz, nach innen, zurück,
    um Buddha zu sein,
    sobald du dich selbst begriffen hast.
    Bodhidharma [Daruma] (440-528) indisch-chinesischer buddhistischer Shaolin-Mönch, erster Patriarch des Zen-Chán-Buddhismus in China

 

 

  • Worte sind Symbole von Symbolen, und damit doppelt weit von der Wirklichkeit entfernt. Ein Kurs in Wundern [EKiW], 1994

 

 

  • Was du auch sagen magst, ist falsch. Und wenn du nichts sagst, ist es gleichermaßen falsch. Bassui Tokushō (1327-1387) japanischer Rinzai Zen-Meister, zitiert aus: Zensho W. Kopp, Zen und die Wiedergeburt der christlichen Mystik, S. 214, Schirner Verlag, Darmstadt, 2004

 

  • Es ist ebenso interessant und schwer, etwas gut zu sagen, wie es gut zu malen ist. Vincent van Gogh (1853-1890) niederländischer Maler, Zeichner, Begründer der modernen Malerei

 

 

  • Alles ist Sprache. Zugesprochen Hans-Georg Gadamer (1900-2002) deutscher Philosoph, Quelle unbekannt

 

  • Es gibt keine größere Illusion als die Meinung, Sprache sei ein Mittel der Kommunikation zwischen Menschen. Elias Canetti (1905-1994) Schweizerisch-britischer Aphoristiker bulgarischer Herkunft, Schriftsteller, Nobelpreisträger für Literatur, 1981, Quelle unbekannt

 

  • Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen. Ernest Hemingway (1899-1961) US-amerikanischer Journalist, Schriftsteller

 

  • Worte sind die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt. Rudyard Kipling (1865-1936) britischer Schriftsteller, Dichter, Nobelpreisträger für Literatur, 1907

 

  • Es fängt schon damit an, dass es im Hebräischen kein Wort für ›Göttin‹ gibt, deshalb kann das Wort im Alten Testament nicht vorkommen. (Baring und Cashford, The Myth of the Goddess, S. 447) Die psychologische Folge dieser Nicht-Benennung ist das Nichterkennen: Was keinen Namen hat, gerät in Vergessenheit. Durch Sprache lernen wir etwas über das Wesen der Dinge und schreibe ihnen bestimmte Eigenschaften zu. Es fällt uns schwer, uns eine Göttin vorzustellen, für die es keine Sprache gibt. Jean Shinoda Bolen, M.D., US-amerikanische Jungsche Analytikerin, Frauenforscherin, weise Frau, sprituelle Lehrerin, Autorin, Feuerfrau und Löwenmutter. Göttinnen des Weiblichen, S. 72, Patmos Verlag, 1. Januar 2002

 

  • Aber in Hütten wohnet der Mensch und hüllet sich ein ins verschämte Gewand, denn inniger ist, achtsamer auch und dass er bewahre den Geist, wie die Priesterin die himmlische Flamme, dies ist sein Verstand. Und darum ist die Willkür ihm und höhere Macht zu fehlen und zu vollbringen , dem Götterähnlichen, der Güter Gefährlichstes, die Sprache, dem Menschen gegeben, damit er schaffend, zerstörend, und untergehend, und wiederkehrend zur ewig lebenden, zur Meisterin und Mutter, damit er zeuge, was er sei, geerbet zu haben, gelernt von ihr, ihr Göttlichstes, die allerhaltende Liebe. Friedrich Hölderlin (1770-1843) bedeutender deutscher Lyriker der Weimarer Klassik und Romantik

 

  • Sprache typisiert die Erfahrungen auch, indem sie erlaubt, sie in Kategorien zuzuteilen, mittels deren sie nicht nur für mich, sondern auch für meine Mitmenschen Sinn machen. Peter Ludwig Berger (*1929) österreichischer-US-amerikanischer Soziologe, radikaler Konstruktivist, Thomas Luckmann (*1927) deutscher Soziologe, radikaler Konstruktivist

 

(↓)

Kontextueller Beutungswirrwar

Virtueller Turmbau zu Babel in derselben Sprache

  • Der Turmbau zu Babel droht diesmal nicht an verschiedenen Sprachen zu scheitern, sondern an der Unfähigkeit zur Aushandlung geteilter Bedeutungssphären. Interview mit Prof. Dr. Peter Kruse (*1955) deutscher Psychologe, Netzwerkforscher zur Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken und kohärenter Musterbildung, Geschäftsführer von Nextpractice, Unternehmensberater, Honorarprofessor für Allgemeine und Organisationspsychologie, Universität Bremen, präsentiert von DNAdigital Livestreamm zitiert in: W. Buhse, U. Reinhard, Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen, S. 89, Whois, Neckarhausen, 2009

 

  • Große Leute sprechen über Ideen.
    Durchschnittliche Leute sprechen über Dinge.
    Kleine Leute sprechen über Leute.
    Dave Marinaccio (*1951) US-amerikanischer Geschäftsführer der Werbeindustrie

 

  • Sprich sanft, und trage einen großen Stock bei dir. Theodor Roosevelt (1858-1919) 26. US-amerikanischer Präsident (1901-1909), Reden, 1901

 

  • Worte können sein wie winzige Arsendosen: sie werden unbemerkt verschluckt, sie scheinen keine Wirkung zu tun, und nach einiger Zeit ist die Giftwirkung doch da. Victor Klemperer (1881-1960) deutscher Geschäftsmann, Literaturwissenschaftler, Schriftsteller

 

(↓)

Metaphorische Umkreisungen – Zutritt zur Geisterwelt

  • Mit meiner Sprache will ich sehen, singend untersuche ich sorgfältig die Dinge. Die verdrehte Sprache bringt mich nahe heran, aber nicht zu nahe. Mit normalen Wörtern würde ich mit den Dingen zusammenstoßen, mit der verdrehten Sprache kann ich sie umkreisen und sehe sie klar. Yaminahua-Schamane, peruanischer Amazonas, zitiert in: Jeremy Narby (*1959) Schweiz-kanadischer Anthropologe, Autor von Die kosmische Schlange. Auf den Pfaden der Schamanen zu den Ursprüngen modernen Wissens, Klett-Cotta, 3. Auflage, 2007, zitiert in: Rezension zu Jeremy Narbys «Die kosmische Schlange» Wie Schamanen wissen, präsentiert von Die Wochenzeitung (WOZ), Florianne Koechlin, November 2002

 

  • Um zu sprechen, muss man denken, zumindest annäherungsweise. Voltaire [François-Marie Arouet] (1694-1778) französischer Philosoph der europäischen Aufklärung, einflussreicher Wegbereiter der Französischen Revolution, Kritiker der Feudalherrschaft, Bürgerrechtler, Deist, Historiker, Philosoph, Schriftsteller, short story Micromégas, 1752

 

  • "Worte", dachte er. "Das zentrale Problem der Philosophie. Das Verhältnis des Worts zum Gegenstand [...] was ist ein Wort? Ein willkürliches Zeichen. Aber wir leben in Wörtern. Unsere ganze Wirklichkeit, zwischen Wörtern, nicht Dingen. Es gibt sowieso nicht so was wie das Ding; alles ist nur eine Denkfigur in unserem Verstand. Die Dinghaftigkeit [...] das Gefühl von Substanz. Eine Illusion. Das Wort ist wirklicher als der Gegenstand, den es darstellt. Das Wort stellt die Wirklichkeit nicht dar. Das Wort ist die Wirklichkeit. Philip K. Dick (1928-1982) US-amerikanischer Roman- und Science-Fiction-Schriftsteller, Zeit aus den Fugen, 1959

 

  • Gefahr erkannt, Gefahr benannt, Gefahr gebannt. Deutsche Redewendung

 

  • Mit jeder neu gelernten Sprache erwirbst du eine neue Seele. Tschechisches Sprichwort

 

  • Das gesprochene Wort gehört zur einen Hälfte dem Erzähler und zur anderen Hälfte dem, der es hört. Afrikanisches Sprichwort

Zitate – Genderunterschiede im Sprechverhalten

 

  • Frauen verwenden deutlich häufiger Mittel zur Abschwächung von Aussagen in der Form von: Abschwächung der Aussage, Infragestellen und Zustimmungheischen, Selbstabwertung, Entschuldigung, Einladung, Indirektheit und Mittelbarkeit (Vermeidung der Ich-Form). Weiters zeigt es sich, dass tendenziell:
    1. Männer mehr reden als Frauen
    2. Männer Anfang und Ende von Gesprächen signalisieren
    3. Männer mehr urteilende, analytische Äußerungen machen
    4. Frauen mehr unterstützende, ermutigende Bemerkungen machen oder Zustimmung oder Unentschiedenheit zeigen, oft in Form von Fragen
Vertritt eine Frau ihre Position mit einem persönlichen Standpunkt, dann verwendet der Mann eher allgemeine Standpunkte, da er sich so besser gegen die Frau durchsetzen kann. In der Gesprächsarbeit leisten die Frauen wesentlich mehr Arbeit. So sind ihre Redebeiträge meist thematisch weiterführend, Frauen gehen auch mehr auf die thematische Ausrichtung anderer ein, selbst wenn diese ihr Thema nicht beachten. Männer gehen eher von eigenen Positionen aus, die die thematische Ausrichtung anderer nicht wahrnehmen und sich stattdessen auf einen anderen Aspekt beziehen. Alle empirischen Untersuchungen, die bisher über die Redeanteile von Männern und Frauen in Situationen durchgeführt wurden, in denen beide Geschlechter anwesend waren, widerlegen das verbreitete und abwertende Vorurteil, dass Frauen "geschwätzig" seien. Sexismus in der Sprache Indymedia.org Schweiz

Zitate von David R. Hawkins

⚠ Achtung Siehe Power vs. Truth (engl.) Januar 2013

  • Spirituelle Arbeit vollzieht sich nicht mit dem Intellekt (was zu einem Doktorgrad in vergleichender Religionswissen-
    schaft oder Theologie führen würde). Wahre Metaphysik ist eine Abstraktion, um das aussprechbar und mitteilbar zu machen, was in Wirklichkeit nicht mit Worten kommuniziert werden kann. Die Worte sind nicht die Dinge, die verwirklicht werden müssen. Die erlernten Wahrheiten müssen in die tägliche Praxis umgesetzt werden, um Wirkung zu entfalten, und sie existieren jenseits der Worte. Wenn das getan wird, tritt Veränderung ein. Der Zweck von Information besteht darin, dass sie mit Vertrautheit aufgenommen wird und dann zum Verständnis heranreift. Dr. David R. Hawkins, Das All-sehende Auge, Kapitel 8, S. 182-183, 2005

 

General quotes

Thy word have I hid in mine heart, that I might not sin against thee. Psalm 119, 11 (OT)

 

Death and life are in the power of the tongue. Proverbs 18, 21 (OT)

 

For the word of God is living and active. Sharper than any double-edged sword, it penetrates to even dividing soul and spirit, joints and marrow; it judges the thoughts and attitudes of the heart. Hebrews 4, 12 (NT)

 

For every kind of beasts, and of birds, and of serpents, and of things in the sea, is tamed, and hath been tamed of mankind: But the tongue can no man tame; [it is] an unruly evil, full of deadly poison. James 3, 7-8 AV

 

It is not the language but the speaker that we want to understand. Veda Upanishads, Hindu philosophical teachings

 

Personal avowals

 

  • That critic who thinks I'm dangerous, tell him that I don't think I am dangerous enough. Fernando Flores, Ph.D. (*1943) Chilean engineer, finance minister, ambassador to the United Nations, entrepreneur, language maverick, cited in: The Power of Words, presented by magazine Fast Company, Harriet Rubin (*1953) US American journalist, author, January 1999

 

  • Of all that is written, I love only what a person hath written with his blood. Write with blood, and thou wilt find that blood is spirit. Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900) German classical scholar, critic of culture, philosopher of nihilism

 

Recommendations

 

  • The Tao that can be told is not the Absolute Tao. Lao Tzu (604-531 BC) Chinese sage, philosopher, founder of Daoism, author of Tao Te Ching [The Book of the Way]

 

 

(↓)

Between voice, presence, and silence

  • There is a way between voice and presence where information flows. In disciplined silence it opens. With wandering talk it closes. Jalal ad-Din Muḥammad Rumi (1207-1273) Persian Muslim poet, Sufi mystic, jurist, theologian, The Essential Rumi, translated by Coleman Barks and John Moyne, Harper, San Francisco, 1995, 7th edition, 28. May 2004

 

  • Out beyond ideas of wrong-doing and right-doing, there is a field. I'll meet you there. When the soul lies down in that grass, the world is too full to talk about. Ideas, language, even the phrase 'each other' doesn’t make any sense. Jalal ad-Din Muḥammad Rumi (1207-1273) Persian Muslim poet, Sufi mystic, jurist, theologian, source unknown

 

 

  • If names be not correct, language is not in accordance with the truth of things. Confucius (551-479 BC) Chinese sage, social philosopher, sponsor of Confucianism, the Chinese state religion, Analects of Confucius [Lunyu] ["Selected Sayings"], chapter 3, 475 BC-220 AD
    • [Paraphrased] The beginning of wisdom is to call things by their proper name. Chinese proverb

 

  • A pen is mightier than a sword as a sword may only take life while a pen can change the world. James Allen (1864-1912) English genius, pioneer of the self-help movement, inspirational poet, author

 

  • The language we establish is very culturally based, highly subjective and often not understood by others, unless we explain it. For example, someone might say that a particular person will visit them that day, because a leaf fell from a particular tree, as a red bird started singing at exactly 11:11 that morning. And, sure enough, without calling first, the visitor arrives later that day. Inelia Benz [Inelia del Pilar Ahumada Avila] (*1966) Chilean Irish catalyst, refugee, 10th dimensional human catalyst, vibrational supporter during the paradigm shift, Gaia Speaks – How to hear our Guides, June 2011

 

(↓)

Postmodernism provided linguistic analysis instead of metaphysics.

  • Metaphysics in general was replaced with linguistic analysis, because it was becoming increasingly obvious that language is not a clear window through which we innocently look at a given world; it is more like a slide projector throwing images against the screen of what we finally see. Language helps to create my world, and, as Wittgenstein would put it, the limits of my language are the limits of my world. Ken Wilber (*1949) US American transpersonal philosopher, consciousness researcher, thought leader of the 3rd millennium, developer of Integral Theory, author, The Marriage of Sense and Soul. Integrating Science and Religion, S. 125, Shambhala, Boston, 1998, Three Rivers Press, 20. April 1999

 

(↓)

Postmodernism: language is creating world views and worlds

  • In the wake of this extraordinary linguistic turn, philosophers would never again look at language in a simple, trusting way. Language does not merely report the world, represent the world, describe the world. Rather, language creates worlds, and in that creation is power. Ken Wilber (*1949) US American transpersonal philosopher, consciousness researcher, thought leader of the 3rd millennium, developer of Integral Theory, author, The Marriage of Sense and Soul. Integrating Science and Religion, S. 128, Shambhala, Boston, 1998, Three Rivers Press, 20. April 1999

 

  • Some of us who have already begun to break the silence of the night have found that the calling to speak is often a vocation of agony, but we must speak. Rev. Martin Luther King, Jr. (1929-1968) US American Baptist minister, activist, leader of the African American civil rights movement

 

(↓)

Short version:

Who you are speaks so loudly I cannot hear what you say.

  • What you are stands over you the while, and thunders so that I cannot hear what you say to the contrary. Ralph Waldo Emerson (1803-1882) US American philosopher, Unitarian, lecturer, poet, essayist, Letters and Social Aims, 1876, University Press of the Pacific, December 2001

 

  • Let us not look East and West for materials of conversation, but rest in presence and unity. A just feeling will fast enough supply fuel for discourse, if speaking be more grateful than silence. When people come to see us, we foolishly prattle, lest we be inhospitable. But things said for conversation are chalk eggs. Don't say things. What you are stands over you the while, and thunders so that I cannot hear what you say to the contrary. A lady of my acquaintance said, I don't care so much for what they say as I do for what makes them say it. Ralph Waldo Emerson (1803-1882) US American philosopher, poet, lecturer, essayist, Unitarian, Letters and Social Aims, 1876, University Press of the Pacific, December 2001

 

  • Speak what you think to-day in words as hard as cannon-balls and to-tomorrow speak what to-morrow thinks in hard words again, though it contradict every thing you said to-day. Ralph Waldo Emerson (1803-1882) US American philosopher, poet, lecturer, essayist, Unitarian

 

 

  • There are no facts, only interpretations. Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900) German classical scholar, critic of culture, philosopher of nihilism

 

(↓)

Excerpt from Franklin's eighth letter, written at age 16

  • WITHOUT Freedom of Thought there can be no such Thing as Wisdom; and no such Thing as publick Liberty, without Freedom of Speech; which is the Right of every Man, as far as by it, he does not hurt or control the Right of another. And this is the only Check it ought to suffer, and the only bounds it ought to know. This sacred Privilege is so essential to free Governments, that the Security of Property, and the Freedom of Speech always go together. [...] Whoever would overthrow the Liberty of a Nation, must begin by subduing the Freedom of Speech. Benjamin Franklin ['The First American', US 'Founding Father'] (1706-1705) US American statesman, political theorist, occultist, polymath, diplomat, civic activist, author

 

  • Well done is better than well said. Benjamin Franklin ['The First American', US 'Founding Father'] (1706-1705) US American statesman, political theorist, occultist, polymath, diplomat, civic activist, author

 

  • How vain it is to sit down to write when you have not stood up to live. Henry David Thoreau (1817-1862) US American historian, philosopher, leading transcendentalist, naturalist, abolitionist, surveyor, tax resister, development critic, poet, author

 

  • Everything becomes a little different as soon as it is spoken out loud. Hermann Hesse (1877-1962) German-born Swiss novelist, poet

 

  • And henceforth, the only honorable course will be to stake everything on a formidable gamble: that words are more powerful than munitions. Albert Camus (1913-1960) French Algeria-born French author, journalist, philosopher, Nobel laureate for literature, 1957

 

 

  • Speak softly and carry a big stick. Theodore Roosevelt (1858-1919) 26th US American president (1901-1909)

 

  • Women do better in "emotional intelligence" and language development. Adrian Furnham, Ph.D. (*1953) South African-born British professor of psychology, University College London, organisational and applied psychologist, management expert, Men think they're cleverer, Telegraph, British newspaper, Roger Highfield, 15. January 2008

 

(↓)

Translating Yin into Yang, circular feminine spatial harmonic language into masculine logical straight linear dualistic language

  • There is one thing about mathematics that bothers me. It's when they say, the only universal language is mathematics. No. The only universal language is language. It's up to us to find out the language of the cosmos. Video interview with Christoph Karl La Due holophasec.com, US American savant, self-educated inventor, owning 60 patents, founder of unhackable Holophasec 3D technologies, Holophasec Energy, presented by Conscious Media Network, founder, producer and host Regina Meredith, minute 39:13, 58:37 minutes duration, posted November 2009 Deleted

 

(↓)

Myth – original meaning: "emergent truth; second meaning: "falsehood"

 

 

  • Gossip. Banter. Chat. Let's talk. Let's organize a colloquium. Even better, let's have a party! Language allows people to work together, to exchange their ideas, their thoughts, and their dreams. In this way language is intimately linked with cooperation. For the mechanism of indirect reciprocity it needs
    • gossip,
    • from names to deeds and
    • times and places, too.
Indirect reciprocity is the midwife of language and of our big, powerful brain. Martin Nowak, Ph.D. (*1965) Austrian professor of biology and mathematics, director of the program for evolutionary dynamics, Harvard University, SuperCooperators. Altruism, Evolution, and Why We Need Each Other to Succeed, S. ?, Free Press, reprint, 27. March 2012

 

  • Political language – and with variations this is true of all political parties, from Conservatives to Anarchists – is designed to make [lies] sound truthful and murder respectable and to give the appearance of solidity to pure wind. George Orwell [Eric Arthur Blair] (1903-1950) English journalist, essayist, writer, Politics and the English Language, 1946

 

  • The art of writing is rewriting. Ernest Hemingway (1899-1961) US American journalist, author

 

  • The writer must be in it; He can't be to one side of it, ever. He has to be endangered by it. His own attitudes have to be tested in it. The best work that anybody ever writes is the work that is on the verge of embarrassing him, always. Arthur Miller (1915-2005) US American playwright, essayist, cited in: John R. Trimble, Ph.D., US American professor emeritus, teacher of writing, author, Writing with Style. Conversations on the Art of Writing, 3rd edition, Longman, 20. December 2010

 

  • A writer only begins a book. A reader finishes it. Samuel Johnson (1709-1784) English moralist, literary critic, biographer, editor, lexicographer, poet, essayist, author

 

  • Words have the power to destroy or heal. When words that are both true and kind, they can change our world. Thomas J. Cottle, Ph.D., US American professor of education, Boston University, sociologist, licensed clinical psychologist

 

  • Language is a guide to 'social reality.' Though language is not ordinarily thought of as essential interest to the students of social science, it powerfully conditions all our thinking about social problems and processes. Human beings do not live in the objective world alone, nor alone in the world of social activity as ordinarily understood, but are very much at the mercy of the particular language which has become the medium of expression for their society. It is quite an illusion to imagine that one adjusts to reality essentially without the use of language and that language is merely an incidental means of solving specific problems of communication or reflection. The fact of the matter is that the 'real world' is to a large extent unconsciously built up on the language habits of the group. No two languages are ever sufficiently similar to be considered as representing the same social reality. The worlds in which different societies live are distinct worlds, not merely the same world with different labels attached. Edward Sapir (1884-1939) German-born US American anthropologist-linguist, leader in American structural linguistics

 

  • The intellectual is constantly betrayed by his vanity. Godlike he blandly assumes that he can express everything in words; whereas the things one loves, lives, and dies for are not, in the last analysis completely expressible in words. Anne Morrow Lindbergh (1906-2001) pioneering US American aviator, author, spouse of fellow aviator Charles Lindbergh

 

 

  • We die. That may be the meaning of life. But we do language. That may be the measure of our lives. Toni Morrison (*1931) US American professor of humanities, novelist, poet, editor, Nobel laureate in literature, 1993, Pulitzer Prize recipient

 

(↓)

It took the author Michaels 10-12 years to finish writing her book on trauma healing.

  • We must abandon our illusions every time we speak. Anne Michaels (*1958) Canadian poet, novelist, Fugitive Pieces, Vintage, 26. May 1998, live remark, Intl. Trauma Conference, Vorarlberg, Austria, 26. October 2002

 

 

  • We tend to look through language and not realize how much power language has. Deborah Tannen (*1945) US American socio-linguist, specialized in gender-specific linguistic differences

 

Men use the language of conflict to create connections, and conversely women can use the language of connection to create conflict.

 

(↓)

Change

 

  • We need new language to communicate what we're about. We need to get beyond the wisdom of the ages and learn how to embrace the wisdom of the moment. We need to toss out the standards and design new standards. Watts Wacker, US American futurist, speaker, author, Ryan Mathews, The Deviant's Advantage. How Fringe Ideas Create Mass Markets, Crown Business, 1st edition, 10. September 2002

 

  • A diplomat is a person who can tell you to go to hell in such a way that you actually look forward to the trip. Caskie Stinnett, US American humorist, travel writer
    • Tact is the ability to describe others as they see themselves. Anne Morrow Lindbergh (1906-2001) pioneering US American aviator, author, spouse of fellow aviator Charles Lindbergh, attributed, source unknown

 

(↓)

Contemplating on language after surviving the camp at Auschwitz

  • Only one thing remained reachable, close and secure amid all losses: language. Yes, language. In spite of everything, it remained secure against loss. But it had to go through its own lack of answers, through terrifying silence, through the thousand darknesses of murderous speech. It went through. It gave me no words for what was happening, but went through it. Went through and could resurface, 'enriched' by it all. Paul Celan (1920-1970) Romanian German speaking poet, translator, Speech on the Occasion of Receiving the Literature Prize of the Free Hanseatic City of Bremen, Celan's Collected Prose, translated by Rosmarie Waldrop, S. 34, Riverdale-on-Hudson, New York, The Sheep Meadow Press, 1986

 

  • Among the ancients, who dealt largely with psychical sciences, there seems to have been a common language which could be used to explain the invisible world and its inhabitants; but we of this age have not yet developed such a language. Consequently, men who deny human immortality, as well as men with religious faith who have not […] transformed that faith into a fact, nowadays. […] in attempting to explain psychic fact, call it mysticism. Walter Y. Evans-Wentz (1878-1965) US American  anthropologist, pioneer in the study of Tibetan Buddhism, writer, Fairy Folklore in Celtic Countries, 1911

 

(↓)

Virtual Tower of Babel clashes within the same language

Genuine understanding requires discourse and context.

  • The problem of cultural understanding and conveying meaning through words is drastically aggravated. Imagine a meeting where all the participants speak in English but don’t reflect sufficiently on the various cultural contexts from which they come. The words used are then the same, but the basis of understanding is different. The situation is even more difficult than that in the biblical metaphor of the Tower of Babel: people don’t understand one another even though they are speaking the same language. In the Internet the feeling arises much too quickly that you have grasped the message. Genuine understanding requires discourse and context. Interview with Peter Kruse Ph.D. (*1955) German psychologist, expert on complexity processing in intelligent networks, CEO of Nextpractice, “I Link, I Like” – Peter Kruse on Cloud Culture, presented by Goethe-Institut e. V., Online-Redaktion, host Verena Hütter, translator Jonathan Uhlaner, September 2010

 

  • Though the pen is mightier than the sword, the sword speaks louder and stronger at any given moment. Leonard Wibberley (1915-1983) Irish-born US American writer who spent most of his life in the United States, The Mouse That Roared, Cold War satirical novel, S. 5, Little Brown & Co, 1955

 

  • The language of business is not a language of the soul or the language of humanity. It’s a language of indifference, it’s a language of separation, secrecy and hierarchy. Anita Roddick (1942-2007) British businesswoman, human rights activist, environmental campaigner, founder of the cosmetics company The Body Shop

 

  • A democratic civilisation will save itself only if it makes the language of image into a stimulus for critical reflection, not an invitation to hypnosis. Umberto Eco (*1932) Italian medievalist, semiotician, philosopher, literary critic, novelist

 

(↓)

Prague, 5. April 2009

Historic speech on launching Worldwide Nuclear Disarmament in

  • Rules must be binding. Violations must be punished. Words must mean something. Barack Obama (*1961) 44th US president

 

  • Words can sometimes, in moments of grace, attain the quality of deeds. Elie Wiesel (*1928) German-French Jewish professor of philosophy and Jewish studies, political activist, Holocaust survivor, Nobel Peace Prize laureate, 1986, writer

 

(↓)

Differentiating between mind and spirit:

The conscious "I" (mind) has a short bandwidth of around 16 information bits per second.
The non-conscious "Me" (spirit) that has a bandwidth of 11 millions of information bits per second.

 

  • The Eskimos live among ice all their lives but have no single word for ice. Ashley Montagu (1905-1999) British-American anthropologist, humanist, author on race and gender, politics and development, Man: His first Million Years, ??

 

  • A language is not just a body of vocabulary or a set of grammatical rules. […] Every language is an old-growth forest of the mind. Video presentation by Wade Davis, US American anthropologist, explorer-in-residence of National Geographic, Endangered Cultures [Gefährdete Kulturen], presented by TED Talks, minute 3:18, 22:05 minutes duration, filmed February 2003, posted January 2007

 

  • A problem well stated is a problem half solved. Charles F. Kettering (1876-1958) US American inventor, engineer, businessman, holder of 186 patents

 

  • You can't teach people to write well. Writing well is something God lets you do or declines to let you do. Kurt Vonnegut Jr. (1922-2007) influential US American writer of the 20th century, Teaching The Unteachable, The New York Times online, 6. August 1967

 

  • All the true vows are secret vows, the ones we speak out loud are the ones we break.
David Whyte (*1955) US American poet, All the True Vows, The House of Belonging, Many Rivers Press, 1997, 2004

 

  • Poetry: Language against which we have no defenses. David Whyte (*1955) US American poet

 

  • Language is a process of free creation; its laws and principles are fixed, but the manner in which the principles of generation are used is free and infinitely varied. Even the interpretation and use of words involves a process of free creation. Noam Chomsky (*1928) US American professor emeritus of linguistics, philosopher, cognitive scientist, social activist, author

 

  • Bad language is a stage all children go through, and it dies with time when they learn they're not attracting attention with it, hotheadedness isn't. Harper Lee (*1926) US American author, Atticus Finch, figure in: To Kill a Mockingbird, part 1, chapter 9, 1960

 

  • It's never an insult to be called what somebody thinks is a bad name. It just shows you how poor that person is, it doesn't hurt you. Harper Lee (*1926) US American author, Atticus Finch, figure in: To Kill a Mockingbird, part 1, chapter 11, 1960

 

  • Folks don’t like to have somebody around knowin’ more than they do. It aggravates ‘em. You’re not gonna change any of them by talkin’ right, they’ve got to want to learn themselves, and when they don’t want to learn there’s nothing you can do but keep your mouth shut or talk their language. Harper Lee (*1926) US American author, Calpurnia, figure in: To Kill a Mockingbird, part 2, chapter 12, 1960

 


 

  • So we've been SENTENCED to the WARDS of these WORDS which can be deadly as SWORDS if misunderstood or perhaps you missed the understanding of my TERMS or the SYBILS of my SYLLABLES, or even the ancient RITES of writing? We Languish in our languid Language, in anguish ever since the ancient times of the Anglish angus and the PhonY Phonetic Phonics of the ancient Phoenician Phoenix. You think English is easy? Video presentation by Cullen Smith, US American producer of Lifting The Veil, narrator, The Truth About English: Phonics, Phonetics, and Esoteric Etymology, YouTube film, 11:08 minutes duration, posted 23. April 2014

 

  • The basic tool for the manipulation of reality, is the manipulation of WORDS. If you control the MEANING of words, you control the people who must use those words. Philip K. Dick (1928-1982) US American philosopher, short story writer, essayist, novelist of the science fiction genre

Quotes by David R. Hawkins

⚠ Caveat See Power vs. Truth, January 2013

  • Nothing is as it can be described; therefore, all descriptions are of what a thing is not. The realization of absolute reality and truth is the greatest gift that one can be to the world and all humanity. Spiritual work, in its essence, is therefore a selfless service and surrender to the Will of God. As one's awareness increases, the power of that field of consciousness increases exponentially in logarithmic expansion, and that, in and of itself, accomplishes more than all effort or attempts at relieving the suffering of the world. All such efforts are futile because they are necessarily misguided by the falsifications and illusions of the perceptual function of the ego itself. Dr. David R. Hawkins, The Eye of the I From Which Nothing is Hidden, S. 109, 2001

 

  • Mentation, reason, logic, and language are all structured dualistically, based on the axiom that there is a subject and an object, that there is a 'this' doing or causing a 'that'. Dr. David R. Hawkins, I. Reality and Subjectivity, S. 200, 2003

 

 

 

 

Englische Texte – English section on Speech and voice

Differing language skills between men and women


Turmbau zu Babel, Genesis 11, 4
Painter: Lucas van Valckenborch

During infancy girls develop first the left hemisphere which is the brain's language center for most people whereas the order is reversed for boys which allows them to develop their spatial ability.

Females have at least twenty percent more neurons than males in the brain's Broca area (where language is produced), and up to 18% more volume in the Wernicke's area (where language is interpreted).

 

Girls talk earlier than boys, have a larger pre-school vocabulary, and form more complex sentences. In school, they are one to one-and-a-half years ahead of boys in reading and writing, verbal memory and fluency, and spelling. Boys are twice as likely to have a language or reading problem and three to four times more likely to stutter. On average, girls utter two to three times more words per day than boys and speak faster (twice as many words per minute).

95% of the language skills of straight man are in the left brain (so called masculine side), whereas only 5% thereof are in the right hemisphere (so called feminine side). Among elderly stroke victims, women recover their speech much more quickly than men. A stroke in the left hemisphere of the brain leaves heterosexual men devastated as their speech faculty is basically gone.

 

Women in general (incl. lesbians), lefties, colorblind, baldheaded men, gays, and memory superbrains have a bigger corpus callosum. It serves them to communicate their emotions (stored in the right brain and mostly expressed via the left brain) in a more explicit way. With those whose right and left brain hemispheres are better synchronised the distribution of language skills is much less one-sided.

Language of obligation vs. language of choice

Obligation – ForceChoicePower
ShouldPrefer to
Must/need toDecide to
Ought toShall choose to
Right (moral)/wrong (immoral)Individually preferable/less preferable
Extrinsically created “rights”Intrinsically generated respect of individual choices
Either/or – DebateAnd/also – Discussion
Scarcity perspectiveAbundance perspective
Win/lose or lose/lose engineeringWin/Win engineering
Extrinsic motivationsIntrinsic motivations
Punishments/rewards received/givenExternal/internal cause and effect known/used
Coercive situationsVoluntary situations

From heart-focused language to abstract language

Describing the traumatic effect of war on soldiers
The trauma experienced by war veterans was named differently.
Time frameHistorical warShock term
1861-1865American Civil WarSoldier's heart
1914-1918World War IShell shock
1939-1945World War IICombat stress reaction (CSR) Battle fatigue
1955-1975Vietnam WarPosttraumatic stress disorder
End 20th centuryVarious warsPTSD [abbreviation]

Off the walls of God

I have thrown duality away like an old dishrag
I see and know all times and all worlds as one, one, always one
So what do I have to do to get you to admit who is speaking to you?
Admit it and change everything.
This is your own voice echoing off the walls of God.

 

Jalal ad-Din Muḥammad Rumi (1207-1273)
Persian Muslim poet, jurist, theologian, Sufi mystic ||

 

Links zum Thema Sprache und Sprechen / Language and speech

Literatur

Literature (engl.)

Learning foreign languages (engl.) / Fremdsprachen lernen



Externe Weblinks


External web links (engl.)

Audio- und Videolinks

  • Verwirrendes Sprachbeispiel zum Transrapid-Zug eines verwirrten Edmund Stoiber (*1941) deutscher Politiker (CSU), bayerischer Ministerpräsident (1993), Stoiber 10 Minuten Transrapid, YouTube Film 1:16 Minuten Dauer, eingestellt 17. Oktober 2006
  • TV-Dokumentation und Diskussionsrunde zum Thema "Sprache", scobel – Mehr wissen über Sprache Körpersprache, Mimik, Musik, Malerei, präsentiert von TV-Sender 3Sat, Sendung delta, Gastgeber und Moderator Gert Scobel (*1959) deutscher Philosoph, Fernsehmoderator, Journalist, Autor, Erstsendetermin 13. November 2008, Gastdiskutierende: Ina Bornkessel-Schlesewsky, MPI, Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Sybille Krämer, deutsche Philosophin, Samy Molcho (*1936) palästinensisch-österreichischer Pantomime, Experte und Professor in Körpersprache, YouTube Film, 59:05 Minuten Dauer, eingestellt 25. November 2011

Audio and video links (engl.)


  • 10 video presentations Words, words, words, 1. Terry Moore: Why is 'x' the unknown? 2. John McWhorter: Txtng is killing language. 3. Steven Pinker: What our language habits reveal 4. What we learned from 5 million books 5. Luis von Ahn: Massive-scale online collaboration 6. Mark Pagel: How language transformed humanity 7. Erin McKean: The joy of lexicography 8. Alan Siegel: Let's simplify legal jargon! 9. Wade Davis: Dreams from endangered cultures 10. Patricia Ryan: Don't insist on English!, presented by TED Talks, playlist, total run time 2:19:01, various issuing dates since ~2003

  • Video presentation by Steven Pinker, Ph.D. (*1954) Canadian-born US American Johnstone professor of experimental psychology, Harvard University, cognitive scientist, linguist, popular science author of The Language Instinct; How the Mind Works; and The Blank Slate. The Modern Denial of Human Nature, The Stuff of Thought, The stuff of thought, presented by TED Talks, 17:41 minutes duration, filmed July 2005, posted September 2007
  • Video presentation by Wade Davis, US American anthropologist, explorer-in-residence of National Geographic, Endangered Cultures [Gefährdete Kulturen], presented by TED Talks, 22:05 minutes duration, filmed February 2003, posted January 2007
  • Video interview with Robert Tennyson Stevens, US American developer and CEO of Mastery Systems Corporation, pioneer in the influence of language, imagination, facilitation, Language is the Key of Life, presented by Conscious Media Network via Gaiam TV, host Regina Meredith, 37:19 minutes duration, April 2006 Subtject to fee
    "The language of the Hopi Indians has no word for 'now'."
  • Audio Interview with Francis Collins, US American former atheist, involved in the Human Genome Project, The Language of God. A Scientist Presents Evidence for Belief, presented by CBC Radio Tapestry, host Mary Hynes, Canadian journalist, 52:41 minutes duration, aired 18. February 2007   Removed from archive
  • Video presentation by Einstein the Parrot, the African grey parrot, has a vocabulary of more than 200 words and sounds, Talking and squawking, TED Talks, 5:48 minutes duration, filmed February 2006, posted August 2008
  • Video presentation by George Lakoff, Ph.D. (*1941) US American professor of cognitive linguistics, UC Berkeley, co-founder of the think tank Rockridge Institute, Politics of Language, presented by Commonwealth Club of California, San Francisco, California, non-profit educational organization, recorded by ForaTV, 1:05:16 duration, aired 3. August 2009
  • Video presentation by Patricia Kuhl, US American professor of speech and hearing sciences, The linguistic genius of babies, presented by TEDx Talks Rainier, 13:28 minutes duration, filmed ..., posted 18. Februar 2011

Language lab experiment (and brain scans) show how 6-month-old babies use sophisticated reasoning and "taking statistics" to understand their world.

How children learn language, and designs machines that learn to communicate in human-like ways

Audio and video links (engl.) – Leonard Shlain

  • Audio interview with Leonard Shlain, M.D. sextimeandpower.com (1937-2009) US American chairman of laparoscopic surgery, associate professor of surgery, UC San Francisco, researcher, writer of Art and Physics, The Alphabet vs. the Goddess, Sex, Time, and Power, Leonard Shlain Interview, MP3, University of Toronto’s CIUT, presented by US American web radio station Massive Change, host Jennifer Leonard, 54:24 minutes duration, aired 7. October 2003

Evolution of female sexuality and its relationship to both the human brain and size of our pelvis, the difference between Western and Eastern notions of time, and the difference between our current visual culture and previous text-based cultures

  • Video interview with Leonard Shlain, M.D. sextimeandpower.com (1937-2009) US American chairman of laparoscopic surgery, associate professor of surgery, UC San Francisco, researcher, author The Alphabet vs. The Goddess, sponsored by Pepperdine University, Malibu California, The Distinguished Lecture Series, November 2006, YouTube film, 1:15:14 duration, posted 1. November 2012

 

Interne Links

Hawkins

 

 
Letzte Bearbeitung:
18.12.2014 um 19:56 Uhr

Page generated in 3,41 seconds.