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Spirituelles Wirtschaften / Caring Economics

 

Wer ein Unternehmen führen will, der muss Menschen führen. Wer Menschen führen will, der muss sich selbst führen. Wer sich selbst führen will, muss wissen, wo er hin will, dort hingehen und sich nicht umdrehen.

 

C. P. Seibt, Führung (Brief an seine imaginäre Tochter Sophie), Magazin brand eins, S. 78, April 2003

 

Information ist wichtiger als Materie und Energie.

 

Prof. Dr. Fredmund Malik, Direktor des Management Zentrums St. Gallen, M.o.M. Management Letters'', 5. Dezember 2007

 

Leadership is not so much about technique and methods as it is about opening the heart. Leadership is about inspiration – of oneself and of others. Great leadership is about human experiences, not processes. Leadership is not a formula or a program, it is a human activity that comes from the heart and considers the hearts of others. It is an attitude, not a routine.

 

Lance Secretan, Industry Week, 12. October 1998


 

1.   Würde als Basis des spirituellen Wirtschaftens

 

Spirituelle Fragen rund um die Wirtschaft werden in der Öffentlichkeit in zunehmendem Maß diskutiert.

  • Es geht um die "goldenen Fallschirme" von Managern, die sich ihr Versagen fürstlich entlohnen lassen,
  • Es geht darum, ob es ethisch ist, wenn der Konzernchef in einer Minute gleich viel verdient wie eine Putzfrau in seinem Unternehmen in einem Jahr,
  • Es geht darum, wie MitarbeiterInnen und KundInnen behandelt werden
  • und auf welcher Basis Unternehmen Waren, Geld und Informationen austauschen,
  • Es geht darum, ob das Leben anderer Menschen respektiert wird, sei es als Führungskraft oder MitarbeiterIn in einer Firma, aber auch als KundIn und KonsumentIn.
  • Bei den meisten Produkten weiß die Öffentlichkeit ausgesprochen wenig darüber, unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden, ob Kinderarbeit, Umweltverschmutzung, Ausbeutung in einer Weise, wie sie im Westen noch vor hundert Jahren üblich war, im Spiel ist.

 

Nicht integeres Wirtschaften hat Spuren in der Welt hinterlassen, vielfach solche Spuren, die nicht mehr rückgängig zu machen sind. Je länger, je mehr kristallisiert sich heraus, dass die Welt neue Geschäftsmodelle braucht, die auf gegenseitigem Respekt aller Lebewesen beruhen.
Erfreulich ist, dass weltweit immer mehr mit alternativen Formen des Austauschs experimentiert wird, oft mit gutem Erfolg – nicht nur auf der menschlichen Ebene und in Bezug auf die Umwelt, sondern auch auf finanziell-wirtschaftlicher Ebene.

 

2.   Krise des Kapitalismus – BBC Umfrage 2009

Schlussfolgerungen zu den Ergebnissen der Telefon- oder Direktumfrage mit 29033 Befragten (im Alter von 16 bis 70) zum Status der Freien Marktwirtschaft im Auftrag der BBC World Services England in 27 Ländern weltweit, ausgewertet von der Universität von Maryland''':

  • Das Vertrauen in die freien Märkte in den vergangenen zwölf Monaten der Wirtschafts- und Finanzkrise einen schweren Schlag erlitten hat. James Robbins, BBC-Korrespondent  
  • Offenbar war der Fall der Berliner Mauer 1989 doch nicht der Kantersieg der kapitalistischen freien Marktwirtschaft, der er damals zu sein schien. Doug Miller, Chef des mit der Studie beauftragten Meinungsforschungsunternehmens Globe Scan
  • Einige Elemente des Sozialismus, etwa die gleiche Verteilung des Wohlstands durch die Regierung, sprechen viele Leute auf der Welt weiter an. Steven Kull, Universität von Maryland

 

  • 11 % aller Befragten – Der Kapitalismus funktioniert, so wie er ist.
    • 25 % der Befragten in USA – Der Kapitalismus funktioniert, so wie er ist.
    • 21 % der Befragten in Pakistan – Der Kapitalismus funktioniert, so wie er ist.
  • 51 % aller Befragten – Die Probleme des Kapitalismus sind durch Regulierung und Reformen lösbar.
    • 75 % der Befragten in Deutschland – Die Probleme des Kapitalismus sind durch Regulierung und Reformen lösbar.
  • 23 % aller Befragten – Der Kapitalismus ist grundfalsch. Ein Systemwechsel ist nötig.
    • 43 % der Befragten in Frankreich – Der Kapitalismus ist grundfalsch. Ein Systemwechsel ist nötig.
    • 38 % der Befragten in Mexiko – Der Kapitalismus ist grundfalsch. Ein Systemwechsel ist nötig.
    • 35 % der Befragten in Brasilien / Ukraine – Der Kapitalismus ist grundfalsch. Ein Systemwechsel ist nötig.
    • 8 % der Befragten in Deutschland – Der Kapitalismus ist grundfalsch. Ein Systemwechsel ist nötig.
    • 16 % der Befragten in Deutschland –  Zusätzliche Regulierung der freien Marktwirtschaft schadet.
  • 23 % aller Befragten – versagten die Antwort oder meinten: "Kommt drauf an."

 

  • 67 % aller Befragten (in 22 der 27 Länder, vorwiegend in Latein- und Südamerika) – Der Staat soll sich mehr engagieren bei der gleichmäßigeren Verteilung des Wohlstands.
    • 74 % der Befragten in Deutschland – Der Staat soll sich mehr engagieren bei der gleichmäßigeren Verteilung des Wohlstands.
    • 9 % der Befragten in der Türkei – Der Staat soll sich mehr engagieren bei der gleichmäßigeren Verteilung des Wohlstands.
  • 16 % aller Befragten – Der Staat soll sich weniger engagieren bei der gleichmäßigeren Verteilung des Wohlstands.
    • 66 % der Befragten in Pakistan – Der Staat soll sich weniger engagieren bei der gleichmäßigeren Verteilung des Wohlstands.
    • 61 % der Befragten in Polen – Der Staat soll sich weniger engagieren bei der gleichmäßigeren Verteilung des Wohlstands.
    • 60 % der Befragten in Indien – Der Staat soll sich weniger engagieren bei der gleichmäßigeren Verteilung des Wohlstands.
    • 59 % der Befragten in USA – Der Staat soll sich weniger engagieren bei der gleichmäßigeren Verteilung des Wohlstands.

 

  • 56 % aller Befragten wünschen – mehr staatliche Regulierung der Wirtschaft zur gleichmäßigeren Verteilung des Wohlstands.
    • 87 % der Befragten in Brasilen (von Arbeiterpartei regiert) (gefolgt von Chile, Frankreich, Spanien und China) wünschen – mehr staatliche Regulierung der Wirtschaft zur gleichmäßigeren Verteilung des Wohlstands.
    • 45 % der Befragten in Deutschland wünschen – mehr staatliche Regulierung der Wirtschaft zur gleichmäßigeren Verteilung des Wohlstands.
  • 22 % aller Befragten wünschen – weniger staatliche Regulierung der Wirtschaft zur gleichmäßigeren Verteilung des Wohlstands.
    • 28 % der Befragten in Deutschland wünschen – weniger staatliche Regulierung der Wirtschaft zur gleichmäßigeren Verteilung des Wohlstands.
  • 24 % aller Befragten sind zufrieden mit – der aktuellen staatlichen Regulierung der Wirtschaft zur gleichmäßigeren Verteilung des Wohlstands.

 

  • 48 % aller Befragten befürworten – die Verstaatlichung der Industrie.
    • 72 % der Befragten in der Türkei lehnen – die Verstaatlichung der Industrie ab.
    • 52 % der Befragten in USA lehnen – die Verstaatlichung der Industrie ab.
    • 50 % der Befragten in Deutschland lehnen – die Verstaatlichung der Industrie ab.

 

  • 54 % aller Befragten – Der Zerfall der Sowjetunion war "eher eine gute Sache".
    • 81 % der Befragten in USA – Der Zerfall der Sowjetunion war "eher eine gute Sache".
    • 80 % der Befragten in Japan / Polen – Der Zerfall der Sowjetunion war "eher eine gute Sache".
    • 79 % der Befragten in Deutschland (gefolgt von westeuropäischen Staaten) – Der Zerfall der Sowjetunion war "eher eine gute Sache".
    • 63 % der Befragten in Tschechoslowakien – Der Zerfall der Sowjetunion war "eher eine gute Sache".
  • 22 % aller Befragten – Der Zerfall der Sowjetunion war "eher eine schlechte Sache".
    • 69 % der Befragten in Ägypten – Der Zerfall der Sowjetunion war "eher eine schlechte Sache".
    • 61 % der Befragten in Russland – Der Zerfall der Sowjetunion war "eher eine schlechte Sache".
    • 54 % der Befragten in Ukraine – Der Zerfall der Sowjetunion war "eher eine schlechte Sache".
  • 24 % aller Befragten (besonders in Nigeria, Pakistan, Indien und Indonesien) verweigerten die Antwort zum – Zerfall der Sowjetunion.

 

Quelle: BBC-Studie zum Kapitalismus. Die Systemfrage, präsentiert von Frankfurter Rundschau'' FR-online, Volker Schmidt, 12. November 2009

 

3.   Die Umkehr des Denkmodells JemandeNiemande

Die Überwindung der Armut mit der Macht der Würde. The Power of Dignity

 

Der Wirtschaftswissenschaftler und Friedensnobelpreisträger von 2006 Professor Muhammad Yunus unterrichtet an der Chittagong Universität in Bangladesch. Er vertritt die Idee der Sozialen Unternehmenspolitik [siehe Fürsorgliches Wirtschaften von Riane Eisler].
Ausgehend davon, dass das traditionelle Bankwesen im männlich dominierten islamischen Bangladesch das Ungleichgewicht der Armut bewahrt, engagiert sich Yunus für selbstlose Geschäftspolitik. Während die Kreditinstitute sich weigern, Armen Geld zu leihen, investiert der Gründer der Grameen Bank mehr ins Geben als ins Nehmen. Folglich erfand er die Mikrofinanz erneut.

Der US-Präsident Benjamin Franklin war der Erste, der Kleinstkredite im Jahr 1789 ausgab.

 

Bei der Grundsteinlegung der ''Dörfliche Bank" legte Yunus fest, dass Mikrokredite zu gleichen Teilen im Verhältnis 50:50 an Männer und Frauen vergeben werden. Umgeben von Skeptikern erklärt der Visionär Yunus: "Meine Studenten glaubten nicht, dass das Verhältnis 50:50 unter männlichen und weiblichen Kreditnehmern durchführbar sei."
Aufgrund des kulturellen Drucks und ihrer geringen Selbstachtung zögerten die armen Frauen in der Anfangsphase, Kredite in Anspruch zu nehmen. Im Lauf von sechs Jahren bestärkte der sozial eingestellte Bankier sie geduldig. Diese Maßnahme trug dazu bei, ihre Einstellung zu verändern. Ab dann waren sie bereit, Unternehmerin zu werden.

 

Die Grameen Bank

  • existiert seit 1983.
  • praktiziert selbstlose Unternehmenspolitik, ein Konzept, das 2006 den Friedensnobelpreis gewann.
  • funktioniert wie eine fürsorgliche Kooperative.
  • gewährt Kredite, um ein kleines Geschäft aufzumachen.
  • verleiht Mikrokredite [Kleinkredite] im Wert von jeweils 35 US Dollar.
  • vergibt monatlich Kredite im Wert von 100 Millionen Dollar.
  • hat Kreditnehmer, die teilweise Besitzer sind.
  • hat Aktionäre, die selbst Verleiher sind.
  • zahlt Gewinneinnahmen als Dividenden an seine Aktionäre zurück.
  • hat 6 Jahre lang arme Frauen ermutigt, ihre Zaghaftigkeit zu überwinden.
  • erfüllte seine Vision, zu gleichen Teilen Kredite an Männer und Frauen zu vergeben. 50:50-Verhältnis [Stand 1990]
  • hat 8 Millionen arme Kreditnehmer. [Stand 2009]
  • 3 % der Kreditnehmer sind männlich, 97 % der Kreditnehmerinnen sind weiblich. [Stand 2009]
  • erfreut sich an einer Rückzahlungsrate von knapp unter 99 %. [Stand 2009]

 

  • Armut wird nicht von den Armen geschaffen. '''Dem System, das Armut schafft und endlos fortsetzt, fehlt etwas. […] Arme sind Bonsai-Menschen. Bonsaibäume ohne Mutterboden sind in ihrer Entwicklung gehemmt und verkümmern.

 

  • Menschen sind egoistisch, jedoch auch selbstlos. Das [konventionelle] Unternehmen gründet sich auf Egoismus. Der Zweck der Wirtschaft ist, Geld zu verdienen. Menschen sind keine Geldmachmaschinen. […]
    Normalerweise fragen wir einen Geschäftsführer, wieviel Geld wir eingenommen haben? Im Sozialen Unternehmen fragen wir: Wievielen Menschen haben wir geholfen?
    Quelle: Prof. Muhammad Yunus, Professor für Wirtschaftswissenschaft, Chittagong Universität, Gründer der Grameen Bank, Bangladesch, Friedensnobelpreisträger 2006, Vortrag Financial Services and Psychology, Sigmund Freud Universität (SFU), Wien, 24. Mai 2009, Using psychology to tackle the roots of poverty, Austrian Times, John Morris, 31. Mai 2009

 

4.   Ich-orientiertes BankwesenDu-orientiertes soziales Bankwesen

Umkehrung der Grundsätze der Ich-Banken durch Hinwendung zum Nächsten / Fremdartigen


Profitmaximierende WirtschaftSoziale Wirtschaft
Reptilien-MarketingFürsorgliche Wirtschaft

BereichePrivates Bankwesen

Jemande / Begüterte
Vaterprinzip
Soziales Benkwesen
veranschaulicht durch die Grameen Bank
Niemande / Habenichtse
Mutterprinzip

EigentümerPrivate herkömmliche BankenKollektive Sozialbanken
EigentümerJemande – wenige reiche MännerNiemande – viele der ärmsten Frauen
UnternehmensstrategienProfitmaximierung zu eigenen Gunsten
Geld – Materie
Leute-Wirtschaft / Fürsorgliche Wirtschaft zugunsten anderer
BedeutungSeele
UnternehmensstrategienGeldanleihen von außerhalb / Regierungsfinanzierte Stützpakete
[Normaler Betrieb]
Eigenfinanzierter Lebensunterhalt, Selbstversorgung
[Bankphänomen]
UnternehmensstrategienGroßkredite an Reiche
[Ozeandampfer]
Mikrokredite an Habenichtse
[Jolle im Flachwasser]
Umgang mit Kunden / KreditnehmernMisstrauen, in der Vergangenheit graben (Kreditgeschichte) Vertrauen in künftige Entwicklungen
Umgang mit Kunden / KreditnehmernSchuldensicherheitenKeine Kreditgarantieren erforderlich
Umgang mit Kunden / KreditnehmernBeauftragt Inkasso-AnwälteKein Bedarf für Anwälte zur Geldeintreibung
Umgang mit Kunden / KreditnehmernGeschäftsplan erforderlich
von lesekundigen männlichen Kreditnehmern
Kein Geschäftsplan erforderlich
von unerfahrenen, ungebildeten Kreditnehmern
InfrastrukturStationäre Bankgebäude in Städten empfangen Kundschaft.Reisende Bankangestellte gehen in die Dörfer und sprechen die Ärmsten an.
Philosophie – PrinzipienSchuldbewusstsein
Materialismus

Mangelbewusstsein / Knappheit
Vertrauensbewusstsein
Würdigender Umgang

Glauben an die Fülle
Philosophie – PrinzipienKlassendenken, Machtgefälle, Armut, SchuldsystemDazugehörigkeit, Ende der Armut bis 2030
MenschenbildEindimensionaler geldmachender MenschMultidimensionaler vollständiger Mensch
Gerichtsentscheide – GesetzgebungEntregulierte Liberalisierung / bestehende BankgesetzgebungSchaffung einer neuen Bankgesetzgebung

 

Je weniger du hast, desto attraktiver bist du.
Wenn du nichts hast, sprechen wir dir die höchste Priorität zu.

M. Yunus, Gründer der Grameen Bank

 

Quellen

 

Assoziierte Projekte

 

Zusätzliche Quellen (engl.)
- Kiva.org
- Martin Burt starts microcredit in Paraguay, [Martin Burt gibt Mikrokredite in Paraguay]], YouTube Film, 7:39 Minuten Dauer, April 2007
Die Stiftung Paraguay hat 30.000 Kleinstunternehmer unterstützt, die 19.000 neue Arbeitsplätze geschaffen haben. Ihr Jugendleistungsprogramm diente dazu, unternehmerische Fähigkeiten bei mehr als 50.000 jungen Leuten zu bilden.
- Small U.S. businesses thrive with Ethiopian woman's help, CNN.com/Heroes, 26. Juni 2009
- Nicholas D. Kristof, New York Times, Leitartikelschreiber, und Sheryl WuDunn, ehemalige Times Korrespondentin, Philanthropie-Expertin, Autoren von Half the Sky. Turning Oppression Into Opportunity for Women Worldwide, Verlag Alfred A. Knopf, September 2009 zum Thema The Women’s Crusade ["Der Kreuzzug der Frauen"], New York Times, 23. August 2009
4 Reaktionsweisen in 4 Dimensionen des Systemwandels

 

5.   SpaltdenkenFeldbewusstseinVier = 3:1 entsprechende Entwicklungsphasen

in Biologie, Wirtschaft, Soziologie, Geburt, Gehirn, Selbstwerdung, Paradigmenverlauf

 

Vier Entwicklungszustände – Ökosystemen

  1. Parasitisch – Viren – Vereinnahmung
  2. Raubtierhaft – Raubtiere – "Fressen und Gefressenwerden"
  3. RivalisierendÜberleben des "Fittesten"Nichtintegeres Spaltdenken
    .....................................................................................................................
  4. Symbiotisch – Kooperierende Zellverbände – Beginnendes Feldbewusstsein

 

Vier Entwicklungszustände – Wirtschaftssysteme

  1. Parasitisch – Zins und Zinseszins im Geldwesen
  2. Raubtierhaft – Privates Bankwesen, Schuldenschöpfung
  3. Rivalisierend – Intl. Aktiengesellschaften (stolze vorwiegend männliche Geschäftsführer)
    .....................................................................................................................
  4. Symbiotisch – [Lokal] Kooperierende soziale Wirtschaft / Globale Vernetzung
    Video Vortrag von Watts Wacker, US-amerikanischer Zukunftsforscher, Sodexho, Jahrestreffen, Paris, 53:33 Minuten Dauer, 6. Juni 2006

 

Vier Phasen – Geburt

  1. INNEN Mutterleib – Pränatale Erfahrung – Ureinheit –  ANFANG
  2. INNEN Mutterleib – Austreibungsphase – Schock – MITTE
  3. INNEN Geburtskanal – Geburtsphase – Kampfphase – ENDE
    .....................................................................................................................
  4. AUSSEN Nabelschurtrennung – Geburt – Ablösung/Wende – NEUE SEINSEBENE

 

Vier Phasen – Gehirnentwicklung

  1. TIERISCH – Reptiliengehirn (Hirnstamm) – Unbewusstes – Delta Gehirnwellen
  2. TIERISCH – Limbisches System (Säugetiergehirn) – Unterbewusstsein – Theta Gehirnwellen
  3. TIERISCH – NeokortexTagesbewusstsein – Beta Gehirnwellen
    .....................................................................................................................
  4. INTEGER – Präfrontaler KortexÜberbewusstsein – Alpha Gehirnwellen

 

Vier Stationen – Selbstwerdung

  1. AUSSENORIENTIERT – KönigEgo-Persona, Scheinselbst – TAGESBEWUSSTSEIN (Innere Mutter)
  2. AUSSENORIENTIERT – TeufelSchatten, Versucher, Überwindung von Sucht und Negativität – UNBEWUSSTES / UNTERBEWUSSTSEIN (Inneres Kind)
  3. AUSSENORIENTIERT – Weiser Hohes Selbst, Überich Läuterung durch DienenÜBERBEWUSSTSEIN (Innerer Vater)
    .....................................................................................................................
  4. INNENERFAHRUNG – ChristusWahres SELBST, reiner Spiegel – BEWUSSTSEINSWANDEL (Immanenter Gott)

 

Vier Erfahrungsbereiche – Weltanschauungen

  1. SPALTUNGEntweder-OderGEBURT (Anfang)
  2. AMBIVALENZSowohl-als-AuchHOCH-ZEIT (Mitte)
  3. PARADOXWeder-NochÜBERWINDUNG (Krise - Ego-TOD) (Ende)
    .....................................................................................................................
  4. GANZHEITAlles-in-AllemWIEDERAUFERSTEHUNG (Phönix aus der Asche)

 

6.   Zitate zum Thema Spirituelles Wirtschaften / Caring economy

6.1  Zitate allgemein

 

6.2  Zitate (engl.) allgemein

  • Anytime there's a shift of consciousness from one level to another, there's a disruption. [...]
    What's happening with our economy is a reorganization based on values other than just making money. The economy is really based on greed: every product is an effort to make money. And making money doesn't infer anything having to do with responsibility. Now, we're bringing up responsibility. As citizens, we're asking, "Should these companies reveal what they know?" So there's disorganization based on a current lack of clarity about values. Interview with David R. Hawkins, MD, PhD, presented by magazine Holistic Networker, Gina Mazza, 17. June 2009

 

  • Capitalism / Socialism have served their purpose but it is time to move towards transition. Partnerism is an evolving theory that will require input and creativity from many of us. It will require us to let go of our attachment to the old dominator traditions. But in doing so, we also enable ourselves to more effectively address the unprecedented global challenges we are faced with today. Partnerism lays the groundwork for this transition. Riane Eisler Ph.D., J.D., macrohistorian, Real Wealth of Nations. Creating a Caring Economics, pg. 148, Berrett-Koehler Publishers, 28. March 2007

 

  • Neither capitalist nor socialist theory recognized what is becoming evident as we move into the postindustrial information economy: that a healthy economy and society require an economic system that supports optimal human development. Riane Eisler, Ph.D., J.D., social scientist, attorney, cultural historian, social activist, macrohistorian, Real Wealth of Nations. Creating a Caring Economics, pg. 148, Berrett-Koehler Publishers, 28. March 2007

 

  • Across ten studies of people in 12 different cultures economists Ernst Fehr and Klaus Schmidt ["A Theory of Fairness, Competition, and Cooperation", 1999] found that
    • 71 percent of the allocators offered the responder between 40 and 50 percent of the money.
Most people showed a strong preference for near-equality. Remember these are strangers they’re making these offers to. People around the world will sacrifice the enhancement of self-interest in the service of other principles: equality, a more favorable reputation, or the advancement of others’ welfare. Dacher Keltner, professor of psychology, Berkeley, USA, Born to Be Good. The Science of a Meaningful Life, W.W. Norton & Co., 12. January 2009
cited in: Born to Be Good, NYT, pg. 5 of 6, 18. January 2009

 

  • Get ready for a world in equity because that is what it seems to be happening – precisely in July 2048. Dr. Hans Rosling, Swedish professor of global health, medical doctor, data visionary, Karolinska Institute, Asia's rise – how and when, presented by TED Talks, minute 15:46 out of 15:50 minutes duration, filmed and posted November 2009

 

  • Globalization does not have to be bad for the environment, increase inequality, weaken cultural diversity, and advance corporate interests at the expanse of the well-being of ordinary citizens. Joseph Stiglitz, US American Nobel Prize-winning economist, Making Globalization Work, Introduction, pg. xv, W W Norton & Co; Reprint, 30. September 2007
    Stiglitz suggests a "new global social contract": more fair trade with 3rd world countries, joint actions regarding global warming, rise of developmental aid to 0.7% of the GNP, debt cancelation with 3rd world countries, a return to countercyclical lending, development of international bankruptcy laws.

 

  • It appears to be that it is better to be a cow in Europe than to be a poor person in the developing world. Joseph Stiglitz, US American Nobel Prize-winning economist, Making Globalization Work, Introduction, pg. 85, W W Norton & Co; Reprint, 30. September 2007
    A European cow is subventioned with an average of 2 $ per day, which is more than half of the population in developmental countries has at hands.

 

  • Business always involves some kind of exchange, which means there’s a relationship. So ultimately, business is about relationship. If you go deep enough, the essence of every relationship is love – because love is the awareness of our relatedness.
    To be truly successful, most businesses need to look at more than just the financial bottom line. The exception, of course, might be businesses that provide basic needs with no alternative choice available, such as utilities and public transportation, governmental agencies and monopolies. Otherwise, if it’s going to be successful and sustainable, a business also needs to focus on customer satisfaction. Interview with Leonard Laskow M.D., author of Healing with Love, The True Nature of Business, Networking Times, John David Mann, 2008

 

  • There are companies that are rising stars [...] where they are really putting emphasis on the issue of spirit, where they are recognizing devoloping and empowering their people and letting their people express themselves completely is in fact very positive for the company. John Renesch, business visionary and philosopher, author, futurist, presented by PBS talkshow Keynote Speaker demo video minute 5:25

 

Danish economic model

  • Danes don't have the worries that wake so many Americans up in the middle of the night.
  • If you lose your job, there is generous unemployment compensation while you're looking for another.
  • All aspects of health care are free, and if you need a treatment that isn't available in the country, the government will even pay to fly you to another country where specialized health care is available, as well as covering all the costs of that health care.
  • Education is free, from early childhood education (preschool) through public school, all the way up to Ph.D. or M.D. In fact, if you qualify to get into college or university (it's based entirely on performance/grades in high school, not on income or social class), the government even pays students a monthly stipend to cover the cost of housing, food, and books; the same applies for trade schools.
  • When Danes reach old age (the retirement age is sixty-seven, just recently raised from sixty-five because lifespan has substantially increased in the past few decades) they get a generous pension (Social Security) that allows them to live in comfort, all health care is free, and if they need to go into an extended- or assisted-care facility, or even a hospice, it's all free.
  • Water is pure.
  • Electricity is inexpensive (20 percent of Danish electricity is produced by windmills, with a goal of 50 percent within the next decade).
  • Sickness and old age, while inconvenient, are not the threats to comfort or survival that they are in the United States.
    Peter Mogensen, economist, chief political editor of Denmark's second largest national newspaper, Politiken, right-hand man and "political advisor" to Denmark's then prime minister Poul Nyrup Rasmussen from 1997-2000 in an interview with Thom Hartmann; cited in: Thom Hartmann, Threshold. The Crisis of Western Culture, Models that Work for All? Denmark: A Modern Beacon, Viking Adult, July 2009

 

  • Pepperdine [University] found that the Fortune 500 firms with the best records of putting women at the top were 18 to 69 percent more profitable than the median companies in their industries. McKinsey looked at the top-listed European companies and found that greater gender diversity in management led to higher-than-average stock performance. Katty Kay and Claire Shipman, TV journalists, authors of Womenomics, Fixing the Economy? It's Women's Work, The Washington Post, 12. July 2009

 

  • Is there a magic number of women? In some cases, it's just three. Catalyst, a research firm focused on women and business, found that Fortune 500 companies with three or more women in senior management positions score higher on top measures of organizational excellence. In addition, companies with three or more women on their boards outperformed the competition on all measures by at least 40 percent. Katty Kay and Claire Shipman, TV journalists, authors of Womenomics, Fixing the Economy? It's Women's Work, The Washington Post, 12. July 2009

 

  • Will money for instance completely disappear? I think the answer to this is that money will disappear to the extent that it no longer chains the world to the past. In practice, this probably means that all thinking about profitable investing etc. is somewhat beside the point, since the emerging new world is not likely to be a growth economy based on the drive for accumulation of abstract values. More likely, the new world is going to be one based on sharing and care-taking of all members of society as the unity consciousness of the Universal Wave Movement, presumably after much turmoil, eventually is established. Carl Johan Calleman Ph.D., Swedish biologist, time researcher, The Final Mayan calendar steps to 2012 – 8. November 2009, the beginning of the Sixth NIGHT, 31. October 2009

 

6.3  Zitate (engl.) von Nassim Nicholas Taleb

 

 

  • Avoid losers. If you hear someone use the words ‘impossible’, ‘never’, ‘too difficult’ too often, drop him or her from your social network. Never take 'no' for an answer (conversely, take most 'yeses' as 'most probably') Nassim Nicholas Taleb, Prophet of boom and doom

 

 

  • Don’t disturb complicated systems that have been around for a very long time. We don’t understand their logic. Don’t pollute the planet. Leave it the way we found it, regardless of scientific ‘evidence’. Nassim Nicholas Taleb, Prophet of boom and doom

 

7.   Englische Texte – English section on (Spiritual) Economics

7.1   Western Economic Evolution – Otto Scharmer


Four Developmental Stages of Western Capitalism
Power Carriers and Institutions

Time
Frame
Stages of
Capitalism
Stages of
Economic Evolution
ChallengeResponse:
Primary coordination mechanism
Dominant
Sector/Player
New Primary
Source of Power
17-18th CenturiesPre capitalistMercantilist /
State‐driven
StabilityRegulation /
Hierarchy
1. State / governmentSticks
18-19th CenturiesCapitalism 1.0Capital /
Shareholder‐driven
GrowthMarket / competition1. State / government
2. Capital / business
Carrots
19-20th CenturiesCapitalism 2.0Stakeholder
interest‐driven
ExternalitiesNegotiation / dialog1. State / government
2. Capital / business
3. Civil society / NGO
Norms
21st CenturyCapitalism 3.0Shared ecosystem‐awareness‐drivenGlobal externalitiesCollective action arising from shared awareness and common will1. State / government
2. Capital / business
3. Civil society / NGOs
4. Cross‐sector productive communities
Actions arising
by presencing the emerging whole

 

Wall Street capitalism of “too big to fail” institutions → short-term financial profitability

Heads I win, tails you lose. Paul Krugman
  • “I win” – The average annual compensation for the top 50 Wall Street investment bankers was  $590 million. [status 2007]
  • “You lose” – Taxpayers worldwide covered a multi-trillion bailout bills. [status 2008/2009]

 

Sources:

 

Compare to:
Low Ground ⇔ High Ground Interpretations of Darwin's Evolutionary Theory
Adolescent Self-interest-driven Reduced Darwinism (1859) ⇔ Darwinism rediscovered based on Mature Mutuality (2007)

                           

 

7.2   Cross‐sector communication in Business, Politics and Society – Otto Scharmer


Four Levels of Intensifying Public Communication

Society
Sectors
Level 1
One way
Manipulative
Level 2
Two way
Transactional
Level 3
Multilateral
Reflective
Level 4
Multilateral
Transformative
BusinessBribery, Soft Money,
Lobbying
Regulation
Committee hearings
Public conversationsCollective Presence
and Co-Creation
PoliticsPropagandaElections
Political debate
Referenda
Civic dialog
Collective Presence
and Co-Creation
Civil SocietyCommercialsConsumption
Disclosure-based advocacy
Stakeholder Dialog
Lead-user co-creation
Collective Presence
and Co-Creation

 

Source: A Matrix of Crisis Response: 4 Levels of Response, 4 Dimensions of Systems Change
by Otto Scharmer, Massachusetts Institute of Technology Green Hub and Presencing Institute, cited in Seven Acupuncture Points for Shifting Capitalism to Create a Regenerative Ecosystem Economy, 8.-9. June, 21. September 2009

 

7.3   Crisis Response – 4 Dimensions of Systems Change – Otto Scharmer


Matrix of Crisis Response
4 Levels of Response in 4 Dimensions of Systems Change

StepLevels of Operation /
Change
Micro
Attending

Individual
Meso
Conversing

Group
Macro
Structuring

Institutions
Mundo
Coordinating

Global Systems
1.Reacting
→ Habits

Rule-enacting
Listening 1
Downloading thought patterns
Downloading
Talking nice, politeness
Centralized
Machine Bureaucracy
Hierarchy
Central plan, regulation
2.Redesigning
→ Process

Rule-revealing
Listening 1+2
Factual, object-focused
Debate
Talking tough
Decentralized
Divisionalized
Market
Competition
3.Reframing
→ Mental models

Rule-reflecting
Listening 1+2+3
Empathic listening
Dialogue
Inquiry
Networking
Relational
Negotiation and Dialogue
Mutual adjustment
4.Regenerating
→ Sources

Rule-generating
Listening 3:1
Generative listening
Collective Creativity
Presencing, flow
Ecosystem
Co-sensing and co-creating
Collective Action
arising from
Shared Seeing and
Common Will

 

The Big Three in Detroit and the “too big to fail” institutions on Wall Street […] each faced challenges that required them to develop a level 3 (reframe) and level 4 (regenerate) response, but all they could manage was to react (level 1) and redesign (level 2). They did “more of the same.” They focused on short-term returns and basically ignored the long-term implications and risks. […]

  1. Most institutions, communities and leadership teams today face challenges that cannot be solved with level 1 and 2 responses (reacting, redesigning).
  2. Most institutions and organizations know a lot about operating with level 1 or 2 responses (reacting, redesigning); they often know something about operating with a level 3 response (reframing); and very few know anything about operating with a level 4 response (regenerating).
  3. Although many leaders realize that a different approach is necessary today (level 4), their respective efforts are usually limited to individuals and groups in their own organizations and do not include the larger institutional ecology of the whole system in which they operate. Otto Scharmer

 

Source: A Matrix of Crisis Response: 4 Levels of Response, 4 Dimensions of Systems Change
by Otto Scharmer, Massachusetts Institute of Technology Green Hub and Presencing Institute, cited in Seven Acupuncture Points for Shifting Capitalism to Create a Regenerative Ecosystem Economy, 8.-9. June, 21. September 2009

 

7.4   Summarized Table of Approaches to the Systemic Economic Crisis – Bernard Lietaer


Five Possible Options for Solving the Systemic Banking Crisis 2008+
by economist Bernard Lietaer

The world wide banking crisis (2008) is of a simultaneous, global nature.
It challenges nations to solve an unprecedented convergence of the four planetary issues
financial instability, climate change,
unemployment, and shortage of provisions for of an aging society

possibly within only one decade.

 

To meet the globalized challenges a colossal integral leap in consciousness is required on a world wide scale.

#ApproachBankersTaxpayers /
Central Governments
Local
Governments
Second WaveSystemic Dilemma
1.Do nothing
(As in 1929-1932)

Disaster

Disaster

Disaster

Disaster

Unaddressed
2.Conventional
Nationalizing
Problem Assets

Preferred

Most Expensive
(no leverage)

Unaddressed

Delayed

Unaddressed
3.Nationalizing
Banks

Equity dilution

10 x leverage

Unaddressed

Delayed

Unaddressed
4.Unconventional
Nationalizing
Money Creation

promoted by
Ellen Hodgson Brown

End of current
business model

Long term solution
(but inflation?)

Unaddressed

Governments spend
money into existence

Unaddressed
5.Complementary
Currencies

promoted by
Bernard Lietaer

End of money
creation monopoly
  
Long term solution

Long and short
term solution

Long and short
term solution
  
Systemic solution

 

Legend:
HEART Degree of solution or preference
LIGTHNING  Degree of problem or dislike
STOP SIGN  Unaddressed, not dealt with in any way

 

Source: White Paper on All the Options for Managing a Systemic Bank Crisis,
Bernard Lietaer, Center for Sustainable Resources, University of California at Berkeley;
Dr. Robert Ulanowicz, University of Maryland Center for Environmental Science, Chesapeake Biological Laboratory;
Dr. Sally Goerner, Integral Science Institute, Chapel Hill, NC;
30 pages, downloadable PDF document, Crisis solutions, issued October 2008

 

Audio teleseminar with Bernard Lietaer, solution oriented economist and author, former co-designer of the European € currency at the Central Bank of Belgium, professorship of International Finance at the University, Louvain, Belgium, research fellow at the Center for Sustainable Resources, University of California at Berkeley, co-founder of ACCESS Foundation, websites: Lietaer.com and Transaction.net/money, discussing New Money for a New World, presented by Institute of Noetic Sciences, Shiftinaction.com, host Matthew Gilbert, 1:07:22 duration, filmed and uploaded 14. February 2007

 

7.5   Four relationships in Ecosystems / Economies

  1. Parasitc – Viruses ––– Interest Money
  2. Predatory – Predators ––– Private Banking, Debt creation
  3. CompetitiveSurvival of the fittest ––– Corpotocracy (proud male CEOs)
  4. Symbiotic – Cooperating Cells ––– Cooperative social economics / Global Networking
    Video lecture by Watts Wacker, US American futurist, Sodexho, Annual Meeting, Paris,
    on futurism, the difference between futuring and visioning, 53:33 minutes duration, 6. June 2006

 

8.   Links zum Thema Spirituelles Wirtschaften / Shared economy and Multidimensional Economics

8.1   Literatur

Kapitelüberschriften
1. Managementmethoden sind Modekrankheiten
2. Integrität ist der das einzige Tor zum Erfolg
3. Unternehmen sind nicht für den Markt da
4. Erfahrung ist nicht übertragbar
5. Sachkonflikte gibt es nicht
6. Organisatorische Macht ist wirkungslos
7. Unternehmensplanung ist Beschäftigungstherapie
8. Mitarbeiter sind Resonanzkörper
9. Unternehmer sind Neuronenkraftwerke
10. Visionen wirken stärker als Dynamit

8.2   Literatur (engl.)

8.3   Externe Weblinks

 

8.4  Externe Weblinks (engl.)

 

8.5   Audio- und Videolinks

 

8.6   Audio- und Videolinks (engl.)

8.7   Audio- und Videolinks (engl.) – Riane Eisler

  • Video presentation by Riane Eisler, macrohistorian, on Creating a Caring Economics, outlining a practical plan (new measures, policies, rules, and practices) for promoting human welfare, sponsored by a non-profit educational organization Commonwealth Club of California, San Francisco, CA, ForaTV, 1:06:57 duration, 18. July 2007
  • Video presentation by Riane Eisler, macrohistorian, Caring Economics, 7:20 minutes duration, Youtube film, posted 17. October 2007
  • Audio presentation/seminar lead by Riane Eisler, macrohistorian, author, visionary, Creating a Caring Economics, presented by The Institute of Noetic Sciences, Shiftinaction.com, part 1 of 2, 1:01:10 duration, part 2 of 2, 28:30 minutes, produced 11. August 2007, uploaded 8. January 2008
  • Video presentation by Riane Eisler, macrohistorian, author, visionary,  From Dominance to Partnership, Nordic nations (Sweden, Finland, Norway) applying Caring Economics, The Peace Alliance Conference 2009, sponsored by Department of Peace Campaign National Conference in Washington DC, 9. March 2009, YouTube film, 5:54 minutes duration, posted 21. March 2009
    The Nordic nations (Sweden, Finland, Norway, Denmark) apply a mix of central planning and free market i.e. caring economics resulting in:
    -
    prosperity
    -
    a successful education system (pupils score best on educational tests)
    -
    an enhanced status of women, children and – men (more equal partnership between women [40%] and men [60%])
    -
    host a strong government supported men's movement.
    -
    low crime rates -> low prison costs
    -
    low health care costs
    -
    highest life spans in the world
    -
    issued the first peace studies
    -
    first to issue laws prohibiting physical penalty against children
  • Video presentation by Riane Eisler, Creating a Caring Economics. From Dominance to Partnership, presented by Center for Partnership, YouTube film, 5:10 minutes duration, posted 26. April 2009
    Caring pays in dollars and cents. […] People say: Oh, that is socialism. You say: No, that is Caring Economics.
    The Nordic nations (Sweden, Finland, Norway) practice caring economics resulting in prosperity, a successful education system, an enhanced status of women, children and – men.
    • [Double] Video presentation by Riane Eisler, macrohistorian, author, visionary, Creating a Caring Economics, from domination to partnership worldwide, YouTube film, 5:10 minutes duration, Spring 2009
  • Video address by Riane Eisler, Councilor World Future Council Meeting, Annual General Meeting World Future Council, Hamburg, 1-4 October 2009, YouTube film, 10:22 minutes duration, posted 10. September 2009
  • Audio clips by Riane Eisler, Audio file with pictures U N, YouTube film, 2:41 minutes duration, posted 9. October 2009

 

8.8   Audio- und Videolinks (engl.) – Bernard Lietaer

8.9   Audio- und Videolinks (engl.) – John Perkins

8.10   Audio- und Videolinks (engl.) – John Renesch

8.11   Audio- und Videolinks (engl.) – Muhammad Yunus

8.12  Interne Links

Englisch

Hawkins